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Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

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Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

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Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

16 Aug

Polizei warnt vor eskalierender Selbstjustiz und parallelem islamischen Rechtssystem.

Englischer Originaltext: Germany: Muslim Biker Gang Vows to „Protect” Fellow Muslims

Übersetzung: Stefan Frank

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  • Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.
  • Eine selbsternannte „Sharia Police” drängte sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten. Im November 2016 urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.
  • „Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”, schreibt Franz Solms-Laubach, Parlamentskorrespondent von Bild.

Nach dem Vorbild der Hells Angels haben deutsche Muslime eine Motorradrockerbande gegründet, die andere Muslime vor dem „immer weiter zunehmenden Islamhass” schützen soll. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt.

Das Auftreten der Gruppe, die anstrebt, überall in Deutschland Ortsverbände zu gründen, hat die deutschen Behörden alarmiert. Sie warnen vor der wachsenden Bedrohung durch jene, die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen wollen.

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.

Die Bande, die sich selbst „Germanys Muslims” nennt, hat ihren Hauptsitz in Mönchengladbach und darüber hinaus bereits Niederlassungen in Münster und Stuttgart. Gegründet wurde sie von Marcel Kunst, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.

Die Uniform der Bande besteht aus einer schwarzen Lederkutte mit einem Abzeichen, das den Einfingergruß darstellt, den „Finger des Tauhid”, der den Glauben an die Einheit Allahs verbildlicht. Im Logo steht zudem die Zahl 1438, das derzeitige Jahr im muslimischen Kalender, dazu die Zahl 713, die für GM steht – der siebte und der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.

Der Polizei ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele Personen zu der im Mai gegründeten Gang gehören. Auf ihrer Facebook-Seite, die mehr als tausend Follower hat, beschreibt sie sich selbst als eine „Bürgerinitiative”, die sich für „friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland” einsetze. Ihre Mission beschreibt die Gruppe in einem Facebookposting vom 15. Juni so:

„Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer wachsendem Islamhass zu schützen und zu unterstützen!!! An alle Nichtmuslime, die diesen Beitrag lesen möchten wir eines ganz klar vermitteln: Und nun gut aufgepasst!!! Die nächsten Zeilen könnten Ihre Ansicht über uns verändern!!! Wir respektieren jede Religion und zwingen niemanden unseren Glauben auf, so wie es uns der Quran vorschreibt!!!”

„Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben sowie in der Ehe!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!! Der erhobene Zeigefinger, den Wir auch als Logo benutzen, ist kein Zeichen des so genannten Islamischen Staates (ISIS), sondern bedeutet in unserem Glauben die Bezeugung, dass es nur einen Gott gibt!!!

Um Ihnen ein kleines Bild zu vermitteln: In den Kommentaren haben Wir für Sie 40 Gebote aus dem Quran zusammengefasst!!! … WICHTIG. … Wer sich auf einen Kampf oder ähnlichem auf der Straße oder sonst wo einlässt (außer zur Selbstverteidigung) wird ohne Diskussion rausgeworfen!!!”

Obwohl die „Germanys Muslims” behaupten, Gewalt abzulehnen, sind nach Angaben der Polizei zahlreiche ihrer hochrangigen Mitglieder bekannte Salafisten, deren Ziel es ist, die liberale Demokratie in Deutschland durch das Schariarecht zu ersetzen. Ein Mitglied z.B. wurde während der Tour de France, die am 2. Juli nach Mönchengladbach kam, als Sicherheitsvorkehrung [aus Sicherheitsgründen] von der Polizei festgesetzt.

Die Polizei beschreibt den Gründer der Gruppe, Kunst, als einen „Islamisten, der sich in salafistischen Kreisen bewegt”. In einem Video, das inzwischen nicht mehr abrufbar ist, ruft Kunst die Mitglieder der Gruppe dazu auf, Moscheen und muslimische Frauen zu beschützen.

In einem am 27. Juli veröffentlichten Interview von Die Welt berichtete die Mönchengladbacher Polizeisprecherin Isabella Hannen, dass sich die Polizei am 5. Juli mit Kunst getroffen und ihn gewarnt habe, dass „eine Bürgerwehr nicht geduldet” werde. Sie betonte zudem, dass das Gewaltmonopol allein beim Staat liege. Am 28. Juli veröffentlichten die „Germanys Muslims” eine Erklärung, in der sie erklären, sie würden die Autorität des Staates akzeptieren. „Wir haben bislang keine Hinweise, dass von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Nichtsdestotrotz behalten wir sie im Blick”, sagt Hannen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nennt in seinem am 4. Juli veröffentlichten Jahresbericht den Salafismus die „am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland”. Wie der Bericht enthüllt, ist die Zahl der Salafisten 2016 auf 9.700 in die Höhe geschnellt, gegenüber 8.350 im Jahr 2015; 7.000 in 2014; 5.500 in 2013; 4.500 in 2012; und 3.800 in 2011. Laut dem BfV:

„In dieser Konsequenz versuchen Salafisten, einen ‚Gottesstaat‘ nach ihrer Auslegung der Regeln der Scharia zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr haben soll. Politische und jihadistische Salafisten teilen dieselben ideologischen Grundlagen. Sie unterscheiden sich vornehmlich in der Wahl der Mittel, mit denen sie ihre Ziele verwirklichen wollen. … Dennoch ist festzustellen, dass der politische Salafismus ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele pflegt, da religiös legitimierte Gewalt nicht prinzipiell ausgeschlossen wird”.

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

„In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt”.

Das BfV warnt darüber hinaus vor der Gefahr von Unruhen:

„Das Gefährdungspotenzial, das von salafistischer Gewalt ausgeht, bleibt gefährlich hoch. Salafistische Gewalt könnte durch Interaktion mit extremistischen Gruppen aus anderen ‚feindlichen‘ ideologischen Lagern [Hisbollah, Muslimbrüder, Milli Görüs, Hamas, Hizb Allah, Islamische Jihad-Union (IJU), Hizb ut-Tahir al-Islami (HuT), Islamische Zentrum Hamburg (IZH)] eine weitere Dynamik entfalten, wie das in der Vergangenheit bereits in einzelnen Fällen passiert ist”.

Der Verfassungsschutz bezog sich dabei auf eine Allianz von Hooligans rivalisierender Fußballvereine, die ihren gegenseitigen Hass zeitweilig aussetzten, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen: radikale Salafisten. Die als Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) bekannte Gruppe hatte zeitweilig über 40.000 Follower auf ihrer Facebookseite, ehe diese von Facebookzensoren gelöscht wurde.

Einige Kommentatoren meinen, dass der Aufstieg von HoGeSa teilweise von einem wachsenden Gefühl der Frustration angetrieben wurde: dass die Bundesregierung nicht genug tue, um die Verbreitung des Islam in dem Land einzudämmen. Andere sagen, die Gruppe sei davon angestachelt worden, dass die Salafisten sich immer provokativer dafür einsetzen, Deutschlands demokratische Ordnung durch islamisches Recht zu ersetzen.

In Wuppertal etwa empörte eine selbsternannte „Sharia Police” die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone” in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Im November 2016 jedoch urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

Guerilla Nation Vaynakh

Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

In Berlin setzen mittlerweile rund hundert Islamisten offen das Schariarecht durch. Die Polizei untersucht eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiert sich aus Salafisten aus Tschetschenien [Guerilla Nation Vaynakh], einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. [Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin]

Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Bild, die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland, warnt davor, dass das Land „vor dem islamischen Recht kapituliert”. In einem Dossier mit dem Titel „Scharia-Report” schreibt das Blatt:

„Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: ‚Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.‘ Doch geschehen ist kaum etwas”.

In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild-Parlamentskorrespondent:

„Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”.

Rockergruppe-Osmanen-GermaniaDie Rockerbande Osmanen Germania breitet sich rasant in Deutschland aus. Allein in NRW wurden acht neue Gruppen, bundesweit 20 neue Gruppen gegründet. In NRW gebe es Gruppen der Osmanen in Aachen, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund und Bielefeld.

Unterdessen kämpfen die deutschen Behörden einen schweren Kampf gegen eine extrem gewalttätige türkische „Rocker„-Gang, die „Osmanen Germania” – die vor allem aus Deutsch-Türken besteht und sich wie die „Germanys Muslims” am Vorbild der Hells Angels ausrichtet.

Die Gruppe „Osmanen Germania”, die behauptet, ein Boxverein zu sein, der sich um das Wohlergehen junger Leute kümmert, wurde gegründet, nachdem die Hells Angels entschieden hatten, Migranten, die keine Türken sind, den Beitritt zu erlauben. Die Polizei sieht in den „Osmanen Germania” einen Versuch ehemaliger deutsch-türkischer Mitglieder der Hells Angels, ihren Marktanteil beim organisierten Verbrechen zu bewahren.

Die „Osmanen Germania” sind eine der am schnellsten wachsenden Gangs in Deutschland. Innerhalb von Monaten nach ihrer Gründung im April 2015 hatte sie bereits überall im Land Dutzende von Ortsgruppen gegründet. Heute operiert die Gruppe, die ihre Profite aus Prostitution, Erpressung und dem Handel mit Waffen und Drogen zieht, quer durch Europa, wiederholter Polizeirazzien zum Trotz.

Die deutschen Behörden glauben, dass die „Osmanen Germania” der türkischen Regierung nahestehen, die die Gruppe benutzt, um die inneren politischen Kämpfe der Türkei auch in Deutschland auszufechten. Die Polizei nimmt zudem an, dass die Bande auch mit Deutschlands Salafisten kooperiert.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime „beschützen”

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Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

8 Dez


Video: Bellen besiegt Norbert Hofer – Ist Österreich verloren? (28:09)

Die Wahl gegen Alexander van der Bellen hat Norbert Hofer verloren. Aber ist Österreich jetzt verloren? NEIN! In diesem Video zählt Martin Sellner von der IB Österreich die drei Gründe auf, warum die Wahl verloren wurde, der Kampf um Österreich gerade erst begonnen hat. Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner: Ist Österreich verloren?

Noch ein klein wenig OT:

Migranten-Ghetto Berlin-Kreuzberg: Flüchtlinge verwandeln Stadtteil in No-go-Area

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Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf. In dem Viertel, das wie kein zweites ständig als Ideal für eine bunte Republik herangezogen wurde, ist der Multikulti-Traum zum wahren Albtraum mutiert.

Das behaupten nicht etwa böse Rechtspopulisten, sondern das alteingesessene Kreuzberger Milieu höchst selbst: Grün-Alternative, türkische Gewerbetreibende, Schwule, Künstler, Ex-Hausbesetzer und linke Steineschmeisser. Ein Paradoxon am Rande: Die tägliche Straßen- und Gewaltkriminalität hat solche Ausmaße erreicht, dass die Anwohner nun lauthals nach einem starken Staat und mehr Polizei rufen und neuerdings sogar zur Selbstjustiz übergehen. >>> weiterlesen

Berlins Brennpunkt: Kottbusser Tor„Tagsüber liegen hier Heroinleichen herum und nachts kommen die Taschendiebe“

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Drogenhandel, Kriminalität, Gewalt – Das Kottbusser Tor in Kreuzberg ist ein dunkler Fleck auf Berlins Stadtkarte und es wird immer schlimmer. Anwohner und Ladenbesitzer berichten von Verbrechen im Stundentakt, jeden Tag und auf offener Straße. In den 80er Jahren war das Kottbusser Tor eine friedliche Hochburg türkisch-stämmiger Migranten, heute ein sozialer Brennpunkt. Ein Besuch vor Ort. >>> weiterlesen

Der sportliche Keuschheitsgürtel für Joggerinnen mit Schloss und Sirene

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Die Homepage sieht aus wie der Versuch von Weblehrlingen: Oben das schwarz-weiß-Foto einer Frau, die allein durch einen Tunnel läuft und sich angstvoll umdreht. Folgt mir auch keiner? Darunter – auf rosa Grund – eine Zahl der Weltgesundheitsorganisation: 20 Prozent der Frauen weltweit erleben Gewalt. Und dann der Knallersatz: „Save Shorts gibt dir Schutz und Sicherheit.“ Und: „Weltneuheit“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ob das irgendeinen Vergewaltiger von seiner Tat abhalten würde. Er würde wahrscheinlich noch brutaler vorgehen, um sein Ziel zu erreichen.Die Frauen sind außerdem schon ein merkwürdiges Völkchen, erst locken sie die Migranten mit ihrer Stimme bei den Bundes-und Landtagswahlen in Massen ins Land, in dem sie überwiegend einwanderungsfreundliche Parteien wählen und anschließend beklagen sie sich, dass sie sexuell belästigt und vergewaltigt werden. Aber ich kann euch beruhigen, liebe Frauen, denn bald wird sich ohnehin keine Frau mehr auf die Straße trauen, dann ist auch Schluss mit joggen und zwar nicht nur mit joggen. Bedankt euch bei den Frauen, die den mittelalterlichen Islam nach Europa holen.

Dass Frauen sich bald nicht mehr alleine in die Stadt trauen, dafür gab es gestern eine kleine Kostprobe. Eine junge Frau wurde nämlich von einem Migranten brutal die Treppe der U-Bahn-Herrmannstraße in Berlin-Neukölln heruntergeschubst und verletzte sich dabei schwer. Manch einer vermutete, der Migrant könnte so gehandelt haben, weil die Frau abends allein unterwegs war, was in islamischen Staaten total verboten ist, denn dort darf sich eine Frau nur in männlicher Begleitung auf der Straße bewegen. Wer Rot-Rot-Grün wählt, muss sich nicht wundern, wenn genau diese Zustände jetzt auch bei uns einkehren.

Video: Berlin-Neukölln (U-Bahn-Herrmannstraße): Junge Frau wird Treppe hinuntergestoßen – fällt auf das Gesicht und musste ärztlich behandelt werden  (00:20)

Siehe auch:

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

28 Aug

Islamkritikerin Anabel Schunke von der Facebook-Stasi gelöscht.

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Die Meinungsfreiheit droht Kollateralopfer des Kampfes der deutschen Regierung gegen Hass-Postings im Internet zu werden. Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“

Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche gesperrt wurde.

Meldungen wie diese häufen sich in letzter Zeit. Rund 200 Mitarbeiter eines großen deutschen Medienkonzerns [Bertelsmann] sind mittlerweile damit beschäftigt, in Abstimmung mit FB und der deutschen Bundesregierung die soziale Plattform nach unerwünschten deutschen Inhalten zu durchsuchen, diese gegebenenfalls zu löschen und die Autoren mit temporären Sperren pädagogisch zu behandeln; im Einzelfall gar lebenslänglich.

An sich geht es dabei darum, Hass-Postings zu entfernen. In der Praxis freilich haben immer mehr Autoren den Eindruck, das deutsche FB eliminiere auch Beiträge, die völlig hassbefreit sind, aber politisch nicht ausreichend korrekt sind. Da wurde etwa ein Text gelöscht, in dem bloß unkommentiert die Bezüge von Asylwerbern mit jenen von Hartz-IV-Empfängern verglichen worden sind. [Joachim Nikolaus Steinhöfel hat ihn hier aufgeführt.]

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Einen Monat FB-Sperre löste ein anderer Beitrag aus, in dem eine Userin der Polizei dazu gratuliert hatte, einen Terroristen ausgeschaltet zu haben. Und unzumutbar fand FB einen Beitrag, in dem ein User schrieb: „Es ist das legitime Interesse unseres Rechtsstaates, zu wissen, wer mit welchem Background in unser Land kommt.“

Weiter auf diepresse.com

Quelle: Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen einfach verschwinden…

Meine Meinung:

Wenn Antisemiten dagegen bei Facebook judenfeindliche Posts veröffentlichen, hat Facebook damit keine Probleme:

antisemitismus_facebook

Ein strafbarer, widerlicher antisemitischer Post mit 20.000 likes. Facebook erkennt keinen Verstoß gegen die "Gemeinschaftsstandards". Ein solcher Dilettantismus macht nur noch fassungslos. Auf dem Post wird offensichtlich eine Schaufel mit der Asche von verbrannten Juden gezeigt, die scheinbar aus einem Ofen entnommen wird. Dazu die Überschrift: "How to pick up jews chicks" [Wie man mit Juden verfahren sollte.]. Dies ist ein Post, der wohl an die Judenvergasung im Konzentrationslager erinnern soll. 20.000 finden das gut und Facebook hat keine Bedenken

HRM [#3] schreibt:

Facebook und co sind eben Erfüllungsgehilfen der laufenden faschistoiden Gleichschaltungspolitik, die u.a. den Islam und seine irren Auswüchse verherrlicht bzw leugnet. Das Zwangs-Korsett der Political Correctness wird täglich enger und absurder. Wir haben psychotische Zustände….

AtticusFinch [#12] schreibt:

Und hier zur Ergänzung der oben genannten Beispiele noch ein paar Facebook-Skandale mehr: https://facebook-sperre.steinhoefel.de

Noch ein klein wenig OT:

Limburg: Somalischer Flüchtling prügelte mehrfach wahllos auf Menschen ein

limburg_somalier_pruegelt_auf_menschen_ein

Die Vorgeschichte: In der ersten Juli-Woche am Dienstagabend stößt ein 31-jähriger Somalier auf der Bahnhofstraße aus heiterem Himmel einen 69-jährigen Mann zu Boden und beginnt, auf ihn einzutreten. Die Polizei nimmt seine Personalien auf, schreibt eine Anzeige und entlässt ihn wieder. Zwei Stunden später spürt das nächste Opfer in der Bahnhofs-Unterführung die Faust des Täters. Die Täter-Beschreibung führt erneut zu dem 31-jährigen Somalier. >>> weiterlesen

Hamburg: St. Georg Grapscher wird verprügelt – und fällt in Ohnmacht!

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St. Georg: Selbstjustiz in St. Georg: Ein 20-jähriger Somalier hat angeblich eine Frau begrapscht – aber nicht mit deren Ehemann und den Söhnen gerechnet. Die fackelten nicht lange, sollen den Täter zu Boden gerissen, geschlagen und getreten haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe immer schon geahnt, dass Grapschen ungesund ist. Und ich fürchte, dies ist die einzige Sprache, die De Maizires "Söhne" verstehen.

Hamburg-Harburg: Serbische Vergewaltigter feiern sich im Gericht – sie sollen Flaschen und eine Taschenlampe in des Opfer eingeführt haben

harburg_vergewaltigungsprozess

Die Arme in Siegerpose hochgereckt, das Grinsen breit, der Gang betont machomäßig. Egal ob aus pubertärer Unsicherheit oder aus Überzeugung – der Auftritt der vier jungen Männer, die aus der U-Haft in den Gerichtssaal treten, ist schwer erträglich. Der älteste, Bosko P. ist 21 Jahre alt. Als er den Saal betritt, winken die Mitglieder seiner Großfamilie im Zuhörerraum, werfen Küsschen. Seine drei Mitangeklagten sind zwischen 14 und 16 Jahre alt.

Was die Anklage schildert, zeugt von einer kaum vorstellbaren Verrohung der jungen Angeklagten. Demnach lag die 14-Jährige, „an Alkohol nicht gewöhnt“, schwer betrunken auf einem Sofa in einer Harburger Wohnung. Die Angeklagten sollen sich spontan entschlossen haben, das wehrlose Mädchen zu missbrauchen. Bosko P. und Alexander K. (16) sollen Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt haben, die beiden anderen Flaschen und eine Taschenlampe in das Opfer eingeführt haben. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

31 Jul

Imam fordert dagegen Kinderehen in Europa zu legalisieren.

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In Europa finden sich immer häufiger minderjährige Bräute unter den Migranten in den Asylbewerberheimen. Auch Schwangerschaften von Mädchen um die 14 Jahre mit deutlich älteren Männern gehören dazu. Dänemark will jetzt Flüchtlinge, die mit Minderjährigen verheiratet sind, sofort abschieben.

Ein Imam namens Osama El-Saadi wendet sich dagegen und fordert, die Familien zu respektieren und in Europa Kinderehen zu erlauben. Eine Debatte ist darüber entbrannt, wie der Staat mit solchen Fällen umgehen soll. In Norwegen wurde sogar eine Elfjährige registriert, die bereits einen Ehemann hat.

Die dänischen Behörden trennen Paare der aus den arabischen Ländern importierten Kinderehen. Eine schwangere 14-jährige darf so nach einem Bericht der dänischen Zeitung ‚Metroxpress‘ ihren Ehemann und Vater des ungeborenen Kindes neuerdings nur noch unter Aufsicht treffen.

Eine Mehrzahl der Abgeordneten im dänischen Parlament unterstützen ein entschiedeneres Eingreifen der Behörden mit der Konsequenz, die Männer sollen abgeschoben werden, die Kinderbräute dagegen im Land bleiben, denn bei solchen Ehen handle es sich um Pädophilie und die sei strafbar, wie eine Politikerin der Sozialdemokraten bestätigte.  >>> weiterlesen

rinhard schreibt:

Imam: „Wir sind gezwungen, zu akzeptieren, dass das eine andere Kultur ist.”

Mit anderen Worten wir müssen Pädophilie zulassen. Was haben wir Europäer uns da nur in´s Land geholt? Das darf nicht wahr sein. Dieser Islam-Gestörte gehört unverzüglich aus Dänemark entfernt und mit ihm gleichzeitig sein Prophetenbunker [Hasstempel] geschlossen bzw. rückgebaut. Oh Europa, wenn du wüsstest, wie krank du bist!

Noch ein klein wenig OT:

Wien-Neustadt: Bürgerwehr will Straßen sicherer machen

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In der Wiener Neustadt ist eine Bürgerwehr unterwegs – mit Warnwesten, Schlagstöcken und Pfefferspray. >>> weiterlesen

Video: Berlin: Kottbusser Tor – Antanzen und Ficki-Ficki

Berlin Kottbusser Tor: Antanzen und Ficki Ficki: Das ist Alltag in Berlin! Aber immer mehr Berliner greifen zur Selbstjustiz.


Video: Berlin – Kottbusser Tor: Antanzen und Ficki Ficki (02:45)

Fernseh-Richter: Alexander Hold: "Die Islamisten wollen unsere Religion vernichten"

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Mit dem brutalen Mord an einem 84- jährigen Priester in Nordfrankreich am Dienstag hat sich der Terror in Europa jetzt auch gezielt gegen Christen gerichtet. Der bekannte deutsche TV- Richter Alexander Hold sieht die Ereignisse als Folge einer "falschen Auffassung von Toleranz und Menschlichkeit" und spricht eine Warnung aus: "Die Islamisten wollen nicht nur ihrer eigenen Religion den Weg ebnen, sie wollen unsere Religion vernichten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alexander Hold wurde von den Freien Wählern als Bundespräsidentschafts-Kandidat vorgeschlagen. Ich glaube, er könnte der beste Bundespräsident werden, den wir je hatten, denn auf solch einen Pflaumenaugust wie den Gauckler können wir wirklich verzichten.

wir_schaffen_dasDas waren ihre letzten Worte. Dann trat sie vor das Volksgericht… Bella Ciao, Angie. Wir schaffen das, aber nur ohne dich! ;-(

Siehe auch:

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

31 Jul

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Rom – Internationale Einsatzkräfte haben innerhalb nur eines Tages mehr als 3400 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer gerettet. Insgesamt mussten die Retter zu 34 Einsätzen ausrücken. Das meldet die italienische Küstenwache. Die Geretteten waren mit 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten auf dem Weg über das Mittelmeer in Richtung Italien, als sie in Seenot gerieten.

Auch die privaten deutschen Rettungsmissionen „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend Rettet“ waren an den Einsätzen beteiligt. Auch englische und irische Marineschiffe brachten einige der Menschen in Sicherheit. (Tickermeldung von Bild-online übernommen)

Während die deutsche Qualitätspresse, sofern sie überhaupt noch über die täglich anlandenden Jung-Männer-Horden berichtet, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, immer noch als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ offen und frei zu, aus rein wirtschaftlichen Gründen „auf der Flucht“ zu sein. Der von der EU eingerichtete Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kommt ihnen da sehr gelegen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von 1,2 auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen. Im Durchschnitt bekommt jede afrikanische Frau 4,7 Kinder. Weltweit liegt die durchschnittliche Kinderzahl zurzeit bei einem Wert von 2,5. Im afrikanischen Niger ist sie mit 7,63 am höchsten, gefolgt von Somalia (6,61) und Mali (6,35).

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte verschwinden. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Quelle: EU-Fährdienst bringt die nächsten 3400

Klang der Stille [#17] schreibt:

Es wird Schäuble freuen, wenn wir vor der Inzucht bewahrt werden. [Wolfgang Schäble: „Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen“]

michel3 [#34] schreibt:

Dieser Wahnsinn wäre in dem Augenblick vorbei, in dem Dublin wieder in Kraft treten würde und den Italienern klar wäre, dass alle diese Leute in Italien zu bleiben hätten. Noch können sie alle durchwinken und sich schlapp lachen über die bescheuerten Deutschen unter Angela der Wahnsinnigen.

Waffenfreak [#52] schreibt:

Tatsächlich, und das bestätigen auch über jeden Verdacht erhabene Intelligenzforscher, ergeben Intelligenzmessungen an Schwarzen und Weißen US-Amerikanern oft einen IQ für Schwarze, der 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt. „Die Tatsache, dass es Unterschiede gibt, ist unbestritten“, sagt auch Aljoscha Neubauer von der Universität Graz, einer der führenden Intelligenzforscher nicht nur im deutschsprachigen Raum. Traurig aber wahr… für Afrikaner aus unterentwickelten Staaten fallen die Werte noch viel schlechter aus.

GD [#60] schreibt:

„ergeben Intelligenzmessungen an Schwarzen und Weißen US-Amerikanern oft einen IQ für Schwarze, der 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt“

Richtig, denn in den USA sind die Schwarzen fast alle mehr oder weniger mit europiden Erbanteilen durchmischt [?]. In Schwarzafrika sieht es dagegen schauderhaft aus, da ist der Unterschied zu einem Deutschen (IQ von 103 vor der Überfremdung) teilweise mehr als 30 oder sogar 40 Punkte!

Es gibt schwarzafrikanische Staaten mit einem Durchschnitts-IQ der in Deutschland als schwachsinnig gilt. Es gibt Negerpopulationen mit einem IQ von unter 60 als DURCHSCHNITTSWERT (Äquatorial-Guinea, 59 Punkte!). Anders ausgedrückt, da kommen primitive Horden die nicht einmal einfachste Hilfsarbeitertätigkeiten ausführen können ohne massive Aufsicht.

Noch ein klein wenig OT:

Erste Stadt in Österreich verbietet türkische Flaggen an Häusern

keine_tuerkische_flaggeIn Wiener Neustadt künftig verboten: Eine türkische Flagge auf einem Haus. 

Der Bürgermeister von Wiener Neustadt hat das Beflaggen von Häusern und Wohnungen mit türkischen Flaggen verboten. Der Bürgermeister sagte, wer den türkischen Präsident Erdogan unterstützen wolle, könne gerne in die Türkei ziehen. Auch in Baden-Württemberg erfasst die Entwicklung in der Türkei die Landespolitik. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sagte bereits der österreichische Außenminister Sebastian Kurz: "Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen". Die türkischen Flaggen sollten auch in Deutschland verboten werden, und zwar überall. Wenn die Türken eine türkische Flagge aufhängen wollen, dann sollen sie in die Türkei gehen. Das Flaggenverbot türkischer Flaggen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der zweite Schritt der jetzt folgen sollte, ist die Ausweisung aller Erdogan-Anhänger aus Deutschland. Sollen sie ihren türkischen Islamfaschismus bitte in der Türkei ausleben.

Gütersloh: Selbstjustiz nach Körperverletzung: Bei Facebook wird ein mutmaßlicher albanischer Täter öffentlich gezeigt und nach Feststellung der Identität brutal zusammen geschlagen

guetersloh_afghanischer_asylbewerberGütersloh. Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Albanien tritt einem Mann nach einer Auseinandersetzung ins Gesicht. Erst soll er einen Kellner krankenhausreif getreten haben, anschließend wurde er selbst das Opfer eines brutalen Angriffs. Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Albanien ist am Montagabend in der städtischen Unterkunft an der Goethestraße von mindestens zwei Männern zusammengeschlagen worden. Mit schweren Verletzungen liegt der junge Mann jetzt im St.-Elisabeth-Hospital. Die Polizei will nun prüfen, ob es sich bei dem Angriff um einen Racheakt gehandelt hat. >>> weiterlesen

Türkei zieht Soldaten von der Grenze ab: Grenze für Flüchtlinge offen

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Laut griechischen Medienberichten hat die Türkei ihre Soldaten von der Grenze zu Griechenland abgezogen. Diese hatten bisher verhindert, dass Flüchtlinge nach Europa gelangen können. Noch ist nicht klar, ob sie wieder eingesetzt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich mit Erdogan auf politische Verhandlungen einlässt, ist verraten und verkauft.

Titanic: Erdoğan im Streß: Jetzt putscht auch noch sein Penis!

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Hier das Originalbild

Auf dem Cover der August-Ausgabe des Satiremagazins Titanic sieht man einen Bratwurst-Penis, der gegen Erdogan putscht. Warum eine Bratwurst als Penis? „Ein Döner wäre rassistisch gewesen“, so Titanic-Chefredakteur Tim Wolff im Interview bei Meedia. Er befürchtet, dass „Kanzlerin Tayyip Merkel“ die Ausgabe verbieten lässt. >>> weiterlesen

Falkenhorst [#2] schreibt:

Aber so krumm?

Allahu Kackbar [#6] schreibt:

Aber so krumm?

Türkischer Krummsäbel!

Siehe auch:

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Linke Gewalt wird notorisch verharmlost – die politisch motivierte Kriminalität ist höher als bei den Rechten

24 Mai

linke_gewalt_verharmlost

Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen.Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt [das Verbreiten von Propagandamitteln und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen], unterbleibt zumeist. Linke Demonstranten können zum Beispiel ungestraft Bilder der Massenmörder Lenin, Stalin und Mao zeigen und diese auch noch lobpreisen.

Zum anderen wird immer argumentiert, linke Gewalttaten seien harmloser als rechte. Kürzlich behauptete der BKA-Präsident Holger Münch auf einer Tagung zum Vergleich von Extremismen, die Zahl der Körperverletzungen sei unter rechten Gewalttaten höher als unter linken. Dem habe ich vor Ort widersprochen, ohne dass es zu einer Korrektur kam. Weit verbreitet in den Medien und auch unter Politikern ist die Auffassung, Linke würden nur Gewalt gegen Sachen, Rechte aber gegen Personen ausüben. Unterschwellig dürfte zumindest auf der grün-linken Seite des politischen Spektrums das (gute) Ziel die Mittel (bis hin zur Gewalt) rechtfertigen.

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Der Vergleich der extremistischen Gewalttaten zeigt ein leicht verändertes Bild. Nun liegen rechtsextremistische und linksextremistische Gewalttaten mit 1408 (rechtsextremistisch) beziehungsweise 1608 (linksextremistisch) Delikten dichter beieinander, wobei rechte Gewalttaten nahezu vollständig als extremistisch eingestuft werden. Auf der linken Seite ist dies nicht der Fall, knapp 30 Prozent der linken Gewalttaten werden als nicht extremistisch charakterisiert, das heißt, nicht extremistische Linke verüben in hoher Zahl Gewalttaten. Es handelt sich um 638 Tatbestände, darunter viele Körperverletzungen. An der Zeit wäre es, die Öffentlichkeit aufzuklären, warum so viele auch schwerwiegende Gewalttaten nicht als extremistisch eingestuft werden? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was taugt ein BKA-Präsident, wie Holger Münch, wenn er nicht einmal weiß, dass die Körperverletzungen der Linksextremisten höher sind als bei den Rechtsextremisten? Solch eine Pfeife gehört vom Dienst suspendiert. Er sollte doch eigentlich wissen, mit welcher brutalen Gewalt Linksextreme gegen Polizisten aber auch gegen Pegida- und AfD-Demonstranten und -Anhänger vorgehen. Interessant ist auch folgende Bemerkung:

„Als ich vergangene Woche auf einer Tagung über Präventionsarbeit gegen politisch motivierte Kriminalität darauf hinwies, dass auch bei den Körperverletzungen die Linken die Statistik "anführen", erntete ich von den anderen Podiumsteilnehmern heftigen Widerspruch und sah im Publikum starkes Kopfschütteln ob meiner Bemerkung. Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.”

Armbruster schreibt:

Ein sehr detaillierter Artikel, der das Handeln eines Herrn Maaß und Stegner in einem klaren Licht erscheinen lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Drohgebete – Muslimische Proteste vor der Technischen Universität

drohgebete_tu_berlin

Persönliche Drohungen gegen den Universitätspräsidenten und Demonstranten, die kein Deutsch sprechen: Eine Protestaktion gegen das Verbot, eine Turnhalle der TU Berlin als informelle Moschee zu nutzen, trägt schrille Züge. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Polizei bestätigt brutale Grabsch- und Prügelattacke durch Nordafrikaner bei Japan-Tag

feuerwerk_japan_tag

Der Facebook-Beitrag einer jungen Frau klang dramatisch: Auf dem Nachhauseweg vom Japan-Tag sei sie an der Tonhalle begrabscht worden, ihr Freund anschließend schlimm zusammengetreten. Die Polizei hat den Vorfall jetzt bestätigt… "Sie traten wie Geisteskranke auf ihn ein, als er zu Boden gegangen war, gegen seinen Körper, gegen den Kopf und ins Gesicht. Und das schien ihnen Spaß zu machen!" >>> weiterlesen

Chemnitz: Zwei Frauen sexuell attackiert und verletzt (ein Täter maskiert, ein afrikanischer Täter)

chemnitz_frauen_attackiert

Chemnitz – Zwei Überfälle auf Frauen beschäftigen die Chemnitzer Polizei. Beide Taten ereigneten sich in der Nacht zu Sonntag. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. ist kein Einzelfall

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

11 Nov

Von Jan Fleischhauer

jan_fleischhauerWo ist das Feuilleton, wenn man es mal braucht? Der Buchhandel hat alle Bücher des Skandalautors Akif Pirinçci aus dem Verkehr gezogen. Niemand scheint es zu stören, wenn Vertriebsleute plötzlich Politurteile sprechen. Dabei war Akif Pirincci nicht der einzige, der den Holocaust zu rhetorischen Zwecken benutzte.

Der deutsche Buchhandel hat beschlossen, keine Bücher des Schriftstellers Akif Pirinçci mehr auszuliefern. Pirinçci hat in seinem Leben 18 Bücher veröffentlicht, aber seit er sich vor drei Wochen bei einem Auftritt in Dresden um Kopf und Kragen redete, ist es nahezu unmöglich, eines davon zu beziehen. Erst kündigte ihm die Verlagsgruppe Random House die Zusammenarbeit, dann stoppten die großen Barsortimente Libri, Umbreit und KNV die Auslieferung aller Titel.

Auch der Weg über den sogenannten stationären Handel ist faktisch verschlossen. Viele Buchhändler haben angekündigt, kein Buch mehr zu bestellen, selbst wenn die Kunden das ausdrücklich wünschen. Amazon ist gleich nach der Rede so weit gegangen, jeglichen Hinweis auf den Autor zu tilgen. Sogar der Börsenverein des deutschen Buchhandels ist aktiv geworden. Vor ein paar Tagen hat auch die von einer Börsenvereinstochter betriebene Bestellplattform buchhandel.de alle Pirinçci-Titel aus dem Katalog genommen. Damit ist der Pirinçci-Boykott gewissermaßen offiziell abgesegnet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

Klaus Peter Krause: Pirinçci ein Nazi? Jemand, der KZ’s fordert?

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

21 Okt

bild_stellt_die_facebookhetzerBILD ist auf seine Facebook-Hetzjagd auch noch „stolz”.

Die Selbstjustiz der Medien eskaliert: „BILD” gefällt sich in der Rolle des „Facebook”-Blockwarts. Am Dienstag veröffentlichte das Blatt den „Pranger der Schande”. 42 „Facebook-Hetzer” wurden auf einer Doppelseite als ausländerfeindliche Unmenschen verurteilt – bloßgestellt mit Namen und Foto vor einem Millionenpublikum. Keine 24 Stunden später weiß ganz Deutschland, wo die „Hasskommentatoren” wohnen. „BILD” geht auf Hausbesuch. Leider spielen einige der Opfer bei ihrer eigenen Medien-Hinrichtung mit. Wurden Sie bezahlt?

„Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!”, ”hieß es gestern noch in der „BILD”. Natürlich kam es nicht so. Die Springer-Zeitung macht weiter und gibt nicht aus der Hand, was sie begonnen hat: eine Hetzjagd. Deutschlands Justizbehörden stehen offenbar wie Zuschauer daneben, während von der Leine gelassene Hetzspezialisten der Bild ihre Opfer stellen. „BILD” klingelt an der Haustür, dringt gerne noch viel weiter ein und zerstört damit das Leben von Menschen.

„BILD” verurteilte am Dienstag 42 sogenannte „Facebook-Hetzer”. Auf einer Doppelseite veröffentlichten Springer-Journalisten „Hasskommentare” – aber auch die echten Namen und Fotos der Menschen, die so etwas schreiben. Ihre Kommentare sind teilweise fragwürdig. Aber muss man gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen?

Die „Hasskommentatoren” werden wie Staatsfeinde in der Flüchtlingskrise bloßgestellt. Innenminister de Maizière begrüßte die Selbstjustiz von Journalisten sogar mit einem Gast-Kommentar daneben. Dafür kritisiert Medienanwalt Christian Solmecke die Zeitung in einer Pressemitteilung: „BILD” geht mit ihrer „Berichterstattung zu weit”.

Und noch einen Schritt weiter: „BILD bei den Hetzern”

946800Die Kommentare – im Springer-Jargon: „widerliche Dokumente der Schande” genannt, würden völlig aus dem Zusammenhang gerissen, meint der Anwalt: „Insbesondere Personen, die zwar moralisch verwerfliche Kommentare von sich geben, jedoch die Grenze der Strafbarkeit noch nicht erreichen, werden besonders stark in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.” Das trifft auf die „meisten Postings” der Menschen zu, die „BILD” an die Öffentlichkeit zerrt, sagt Solmecke.

Die selbsternannte „Facebook”-Polizei aus dem Hause Springer ist also selbst im Unrecht, geht aber am Mittwoch noch einen Schritt weiter: „BILD bei den Hetzern.” Die Zeitung verliert keine Zeit.

Deutschlands sogenannte „Hasskommentatoren” ”standen erst„ ”gestern Morgen am Pranger, da lauerten „BILD”-Reporter bereits im ganzen Land ihren Opfern auf.

BILD verrät, wo der Mob mit Fackel und Mistgabel klingeln muss

Auf der Titelseite vom Mittwoch fragen die Hauptstadtjournalisten: „ „Wer sind die Menschen, die im Internet hetzen und Hass verbreiten?” Jetzt verrät das Boulevardblatt ihre Wohnorte.

Die offene Einladung an ein Millionenpublikum, doch auch mal dort zu klingeln. So hemmungslos war „BILD” schon lange nicht mehr. Die ersten Beschwerden sind deshalb beim „Deutschen Presserat” eingegangen. Julian Reichelt, der Chefredakteur von „Bild Online”, kommentiert das auf „Twitter” mit Stolz!

Die „BILD” ist also stolz auf ihre Arbeit – oder besser gesagt: Das ethische Dilemma, was sie angerichtet hat. Deutschland leidet in der Flüchtlingskrise ohnehin unter einem Ton, der immer rauer wird. Pro- und Kontra-Argumente werden persönlicher und das Ganze gipfelt in persönlichen Angriffen.

Darunter sogar ein Messer-Attentat auf Henriette Reker, die künftige Oberbürgermeisterin von Köln. In der Hysterie gießt die „Volks”-Zeitung weiter Öl ins Feuer, jagt das Volk und spritzt Gift in die Köpfe der Menschen. Ihre beispiellose Hetzjagd führt am Ende aber nur zu noch mehr Hass.

Meinungsfreiheit in Deutschland: Passt auf, was ihr sagt, sonst …

Die Reporter führen ihre aufgespürten „Hasskommentatoren” entweder als uneinsichtige Irre vor oder als Angsthasen, die einknicken, sobald „BILD” an der Tür klingelt. Zwischentöne bleiben stumm. Letztendlich ist diese Schwarz-Weiß-Malerei zynisch und verbreitet Angst. Die Botschaft zwischen den Zeilen wirkt deutlich: Passt auf, was ihr sagt, sonst …

939100Wie unterscheidet sich diese Zeitung aber dann von den sogenannten Populisten, denen Springer so gerne Angstmacherei unterstellt? Was macht sie besser als sogenannte „Hetzer”, die mit dem „BILD”-Pranger und der „BILD”-Hetze bestraft werden?

Wie ein „Facebook-Hetzer” für die BILD posiert

Leider haben etliche der „Facebook”-Opfer offenbar bei ihrer inszenierten Hexenverbrennung mitgemacht. Es gibt zwar verpixelte Bilder – andererseits posiert der Frührentner Jürgen T. ziemlich deutlich für den Fotografen. Eine Aufnahme, die gestellt wirkt. Manuela S. aus Thüringen sitzt sogar entspannt zu Hause neben dem Reporter und wird dabei wie im Fotostudio ausgeleuchtet.

„BILD”-Reporter gerieten schon in der Vergangenheit in die Kritik. Den Medienprofis wird allgemein immer wieder Scheckbuchjournalismus nachgewiesen. Später taucht so etwas in der Buchhaltung als „Info-Honorar” oder Lizenzgebühr auf.

Zwischen Witwenschütteln und Scheckbuchjournalismus

Bereits 1977 beschrieb der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff das Witwenschütteln des Springer-Blattes. Etwa, wenn Hinterbliebene wie nach dem Germanwings-Absturz belagert werden. Wenn private Bilder auftauchen oder intime Informationen.

Immer wieder melden sich Opfer der Zeitung, wie jetzt der „Galgen-Mann” bei einer PEGIDA-Demo. Auch er wurde an der Haustür überrumpelt und ist hinterher erschüttert von der Distanzlosigkeit der Journalisten und dem Druck, den sie ausüben. Alles nur, damit „BILD” eine Story bekommt, die vorher schon feststeht. Vermutlich hat sie sich damit aber mehr als nur 42 neue Feinde gemacht.

Quelle: Erst am Pranger, jetzt an der Haustür: BILD ist auf seine Facebook-Hetzjagd „stolz”

Meine Meinung:

Liebe Leute von der "Bild". Wut und Hass sind ein ganz normales Verhalten. Sie gehören zu einem gesunden Empfinden dazu. Sie sind uns Warnsignal, wenn der Mensch sich bedroht fühlt. Und die Menschen fühlen sich durch die Masseneinwanderung und die Islamisierung Deutschlands zurecht bedroht. Was gibt es daran zu kritisieren? Sollen die Menschen ihre Wut runterschlecken, bis womöglich Schlimmeres passiert? Und die Bildzeitung trägt mit ihren Kommentaren mit dazu bei, dass die Menschen wütend und empört sind. Wenn man manche Berichte über Migrantengewalt, auch in der Bildzeitung, liest, dann sind die Menschen zu recht empört. Diese Berichte konnte man in den letzten Jahren massenhaft lesen. Es schwappt eine riesige Migrantenkriminalität über Deutschland hinweg.

Es gab auch sehr viele Berichte über Migrantenkriminalität in der Bildzeitung. Ich will sie hier jetzt nicht alle aufzulisten. Und es ist gut, dass die Bildzeitung diese Berichte bringt. Dafür bin ich der Bild dankbar, denn viele andere Zeitungen, sind oft nicht so informativ, wie die Artikel der Bild. Aber diese gehäufte Berichterstattung macht den Menschen zu recht Angst und es macht die Menschen wütend, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Heimat, ihr Stadtteil, ihre Zukunft zerstört wird. Und ich bin mir sicher genau so wird es kommen. Das wird auch die Bild eines Tages erkennen müssen.

Und was macht die Bild? Sie knöpft sich die kleinen Leute vor, die Opfer dieser Entwicklung sind, für die die Politiker verantwortlich sind. Aber die Politiker lässt die Bildzeitung weitgehend unbehelligt. Die Bild sollte sich lieber einmal fragen, warum die Menschen so wütend und verzweifelt sind. Aber das interessiert die Bild nicht, weil sie sich auf die Seite der Politik stellt, einer Politik, die die Wünsche und Bedürfnisse des Volkes vollkommen außer acht lässt. Was die Bildzeitung macht ist übelster Journalismus. Mit solche einem Journalismus hat man sich den Namen Lügenpresse zurecht verdient, weil man vollkommen einseitig berichtet und außerdem das Leben von Menschen zerstört.

Warum erforscht die Bildzeitung nicht, wer bei den Pegida-Demonstrationen vor Gewalt nicht zurückschreckt und selbst das Leben von Menschen in Kauf nimmt? Hat man Angst die meist linken Täter könnten den Springer-Verlag abfackeln? Und die Bildzeitung ist mit dafür verantwortlich, wenn sie sich vollkommen einseitig auf die Seite der Gutmenschen stellt, die zwar aus edlen Motiven handeln mögen, aber überhaupt nicht bedenken, was ihr handeln für Folgen hat. Und warum berichtet die Bildzeitung nicht ebenso intensiv, dass die massenhafte Einwanderung ein Rechtsverstoß gegen geltende Gesetze ist? Sollen die Menschen das alles herunterschlucken, wenn man ihre Heimat, ihre Familien, ihre Kultur und Tradition zerstört? Nein, ich finde nicht.

Ich kann die Wut der Menschen verstehen. Und ich finde das Verhalten der Bildzeitung mehr als schäbig. Sie stellt sich in den Dienst der Linksextremen und meint auch noch sie seien die besseren Menschen. Wartet mal ab, liebe Leute von der Bildzeitung, eines Tages seid ihr vielleicht genau so wütend, wie die Menschen, auf die ihr jetzt so verächtlich mit dem Finger zeigt. Und dann möchte ich mal sehen, wie ihr mit dieser Wut umgeht. Wir reden uns wieder, wenn ihr Opfer von Migrantenkriminalität werdet. Damit will ich nicht sagen, dass alle, die auf Facebook ihre Wut niederschreiben, Opfer von Migrantenkriminalität geworden sind, aber ich glaube, sie sind weit näher dran an der Realität, als ihr es seid. Und sie haben vielleicht Herz und Verstand, was euch vielleicht fehlt.

Ihr lebt noch in sicheren finanziellen Verhältnissen und in Stadtteilen, die heute noch nicht so stark von Migrantenkriminalität betroffen sind. Aber das kann sich ganz schnell ändern, denn morgen seid ihr vielleicht schon arbeitslos, weil ihr heute auf die Leute einprügelt, die eure Zeitung kaufen und die sie morgen vielleicht nicht mehr kaufen wollen oder können, aus welchen Gründen auch immer. Und ich stelle mir immer die Frage, ob die, die so verächtlich mit dem Finger auf andere zeigen, nicht vielleicht ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben und sich jetzt zum Richter über andere Menschen erheben.

Und ich frage mich, seid ihr vielleicht deshalb so überheblich, weil ihr zu feige seid, euch die Realität und eure Zukunft mit wachen Augen anzusehen? Weil ihr euch lieber selber belügt, anstatt der Realität ins Auge zu sehen. Auch das ist vollkommen normal. Das machen etwa 80 Prozent aller Menschen, las ich vor kurzem. Aber sie werden bald eines Besseren belehrt, davon bin ich überzeugt. Und spätestens dann wird man auch die Angst in euren Augen sehen und die Wut wird sich auch bei euch breit machen.

Und vielleicht sind die Menschen, auf die ihr jetzt herabblickt und die ihr verurteilt sogar aufgeklärter als ihr es seid, obwohl ihr euch für so gebildet haltet. Was wisst ihr denn schon vom Islam? Die Leute, die ihr heute verurteilt, wissen vielleicht auch nicht mehr als ihr über den Islam, aber vielleicht haben sie intuitiv, weil sie die Muslime vielleicht besser kennengelernt haben als ihr und zwar nicht die gebildeten Muslime, die ihr vielleicht kennt, sondern den Pöbel, der vor keiner Gewalt zurückschreckt.

Diese Aktion ist die schlimmste Form des Journalismus, die neben den Hetzkampagnen der Linksradikalen, die öffentlich zur Vernichtung von Personen aufrufen, die sie für rechtsextrem oder rechtsradikal halten, in den deutschen Medien geschah. Und das allerschlimmste ist, dass die meisten Kommentare überhaupt keinen Straftatbestand darstellen. Und wissen sie was, ich bin sogar dafür, dass der Straftatbestand der Volksverhetzung vollkommen gestrichen wird. In den USA geht es doch auch. Außerdem richtet sich die Paragraph der Volksverhetzung immer nur gegen Asyl-, Einwanderungs- und Islamkritiker, aber so gut wie nie gegen Linksextreme und radikale Islamisten. Hier herrscht eine vollkommene Einseitigkeit.

Und wenn der Chefredakteur der Bildzeitung, Julius Reichelt, der immer so gebildet und liberal in Fernsehsendungen tut, auch noch stolz auf diese Aktion ist, dann hat er für alle Zeit bei mir verschi*****, denn ich fürchte, in Wahrheit ist er nur ein Reaktionär. (Stichwort: Scheckbuchjournalismus) Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wie weit ist der deutsche Journalismus gesunken? Was kommt morgen? Die totale Unterwürfigkeit und Verherrlichung des Islam? Hugenberg lässt grüßen. Dann wird es Zeit, Herrn Reichelt baldmöglichst durch einen islamischen Chefredakteur zu ersetzen. Oder ist er bereits zum Islam konvertiert?

Siehe auch:

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

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