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Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

30 Aug

alaa_sheiki_chemnitz02Einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22jährige Syrer Alaa Sheikhi – und sein Opfer Daniel Hillig (l.)

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg.

Nach wenigen Minuten kamen die Täter mit acht weiteren Männern zurück und stachen auf die Geschädigten ein. Der Getötete hatte fünf Messerstiche eng beieinander (Übertötung). Ein Messer wurde am Karl-Marx-Kopf gefunden. Weitere werden gesucht. Die Kripo durchsucht gerade bei der Müllabfuhr weitere Tatwaffen. Uns wurden Bilder eines Müllabfuhrmitarbeiters zugeschickt, die Kripobeamte auf der Deponie zeigen, die hunderte Müllbeutel durchsuchen. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

Ein anderer Zeuge:

Und es war so, dass die Opfer die Brückenstraße vorgelaufen sind und wollten Geld von der Sparkasse dort. Und da sind die Ausländer gekommen zu zweit und wollten die EC-Karte von denen haben. Das haben sich die drei natürlich nicht gefallen lassen und haben zugeschlagen. Da sind die zwei Typen abgehauen und sind kurze Zeit später zu zehnt wiedergekommen und haben ohne Vorwarnung überall hingestochen. Der eine in den Kopf, dem anderen, dem Toten, den haben sie in den Bauch gestochen und dem anderen in den Rücken. Und dem, den sie in den Kopf gestochen haben, der hat noch versucht, dem Daniel die Wunden am Bauch abzudrücken. Der Notarzt hat wohl noch den Puls fühlen können. Der ist aber dann in der Nacht um 4 im Krankenhaus gestorben. So war es.

Empörung über „rechten Mob“ wichtiger als ausufernde Gewaltverbrechen gegen Deutsche

Den Leitmedien und den Politikern der Altparteien ist die Empörung über einen „rechten Mob“, der am Sonntag und am Montag durch die Straßen gezogen sei und Jagd auf Ausländer gemacht habe, wichtiger als die Frage, warum es mittlerweile beinahe jeden Tag zu einer Messerattacke auf Deutsche kommt.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig äußerte:

„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“,

und meinte damit nicht die ausländischen Täter und ihre Gehilfen. Und auch der Chemnitzer CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Sachsen-Union Alexander Dierks meinte nicht den getöteten Daniel H. und auch nicht die beiden Schwerverletzten, als er sagte: „Natürlich müssen die Taten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden“. Mit „Taten“ meinte er die Reaktion von „rechts“.

vleute_hitlergruß

Felix Menzel:

• Laut Regierungsangaben sind Ausländer im Freistaat Sachsen im Durchschnitt neunmal krimineller als Deutsche.

• Trotz eines relativ geringen Bevölkerungsanteils von ca. vier Prozent begehen Ausländer in Sachsen mit Messern und anderen Waffen 30 Prozent der Straftaten. Jeder Messer-Mann, egal ob deutsch oder nicht, gehört sofort in Untersuchungshaft. Aber was macht die Regierung in Sachsen? Sie läßt einzelne Tatverdächtige laufen, darunter auch Straftäter, die bis zu neun Straftaten verübt haben..

• In Sachsen leben gegenwärtig laut offiziellen Zahlen über 11.000 Ausreisepflichtige. Das sind Menschen, die nicht mehr hier sein dürften, aber unter Duldung der Regierung von uns als Steuerzahler sogar noch verköstigt werden.

Am kommenden Montag, den 3. September 2018, wollen „Die Toten Hosen“, „Feine Sahne Fischfilet“ und andere linke Bands am Marxkopf in der Chemnitzer Brückenstraße ein Solidaritätskonzert geben – nicht für Daniel Hiller, sondern 150 Meter von seiner Blutlache entfernt für alle diejenigen, denen sein Tod als Kollateralschaden auf dem Weg zur bunten Republik gilt. Die Meldung vom "mdr": Zusammen mit Künstlern wie K.I.Z., Casper, Marteria, Kraftklub und Feine Sahne Fischfilet werden sie am „Nischel“ spielen. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe „Montags am Kopp“ von der Stadt Chemnitz. Sie reagiert damit auf die rechten Proteste am Karl-Marx-Denkmal.

Vermag der Deutsche zwischen den Zeilen zu hören, zu sehen und zu lesen und dabei wahrzunehmen, dass dem mit vielen Messerstichen getöteten Daniel H. nur zehn nach der Montagsdemo angezeigte Hitlergrüße entgegengesetzt wurden? Zehn ausgestreckte Arme bei 8000 Demonstranten, die an Ausländergruppen vorbeizogen, aus denen Schmährufe und Gefeixe und erhobene Mittelfinger gezeigt wurden? Soll das jetzt ernsthaft zum Themenschwerpunkt werden?

Michael Klonovsky:

Vergleicht man das mediale Begleitgeschwafel zu den Gewaltexzessen beim Hamburger G 20-Treffen – 476 verletzte Polizisten, 186 Festnahmen, 12 Millionen Euro Schaden – mit der Berichterstattung über die Demonstrationen in Chemnitz – 0 verletzte Polizisten, 0 Festnahmen, bislang kein bekannter Schaden, angeblich zehn Hitlergrüße (sofern es nicht der Gruß der Hamas gewesen ist);

Dazu mehrere Leichtverletzte bei Auseinandersetzungen mit sogenannten linken „Gegen“demonstranten („Wir haben Personen beobachtet, die im Bereich des Stadthallenpark Steine aufnehmen. Mehr als 100 Personen haben sich vermummt“, twitterte die Polizei am 27.08.2018 um 20.20 Uhr) –, dann erscheint einem der Terminus „linksversifft“ als Attribut für die deutsche Gesinnungspresse doch womöglich etwas verniedlichend.

Gemeinsame Demo von AfD und Pegida am Samstag den 1. September in Chemnitz um 17 Uhr Stadtzentrum

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Götz Kubitschek, Do. 30. Aug. 2018

1. Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.

2. Zwei Aussagen zum Tathergang

Auslöser der Proteste gegen Ausländergewalt war der Tod des Deutschkubaners Daniel H., der mit etlichen Messerstichen umgebracht worden ist. Über den Tathergang liegen uns zwei übereinstimmende Aussagen vor. Aus dem Büro des Rechtsanwalts Martin Kohlmann (dem Anmelder der Demonstration vom Montag) heißt es:

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg. Nach wenigen Minuten kamen die Täter…

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Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

26 Feb

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

kriegserklaerung_statt_karnevalDie Mainzer Fernsehfastnacht hat eine lange Tradition darin, die politischen Verhältnisse im Land mit meist feingeistigem, mitunter auch derbem Humor zu beleuchten. Wohlgemerkt: Mit Humor. Über die Jahrzehnte haben sich grandiose Büttenredner in dieser hohen Kunst bewiesen. Erinnert sei beispielsweise an den "Boten vom Bundestag", verkörpert vom leider zu früh verstorbenen Jürgen Dietz.

Es war stets ein Scherz mit Herz. Politiker, die hier durch den Kakao gezogen wurden und "ihr Fett weg bekamen", konnten immer noch mitlachen. Und es war immer klar: Die Angesprochenen sind letztlich – und ganz selbstverständlich – Teil der Gesellschaft. Was auch sonst? Und nun vergleichen Sie dies, liebe Leser, mit den folgenden wörtlichen Äußerungen vom vorgestrigen Abend. Da ist kein Herz mehr zu spüren, nur noch der blanke Hass auf unsere Bürgerpartei, weil sie als einzige gegen die Irrsinnspolitik der Kartellparteien aufbegehrt. Diese Sendung glich teilweise einer Kriegserklärung gegenüber der AfD.

Doch lesen und urteilen Sie selbst. Es geht los mit Hans-Peter Betz, der seit Jahren in der Rolle des berühmtesten Sohnes der Stadt Mainz auftritt, nämlich als Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks: "Meine Damen und Herren, ich kann Ihnen dieses unappetitliche Thema leider nicht ersparen – die AfD. Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands. […] Eine Partei, in der ein Adolf Höcke mit dem scheußlichsten Vermächtnis unserer Geschichte Politik machen darf. Trotz dieses Widerlings Höcke hat die AfD im letzten Jahr aber große Zuwächse erfahren […] In Meck-Pomm, in dem am DÜMMSTEN besiedelten Bundesland, kam die AfD sogar auf 21,4 % der Stimmen. Dunkeldeutschland wird immer dunkler."

In der Folge bezeichnete er aufgrund der letztjährigen Demonstrationen in Dresden den deutschen Nationalfeiertag als "Tag des deutschen Pöbels" und sagt mit Blick auf diese Demonstranten: "Demokratie ist eine tolle Sache. Schade ist nur, dass auch die Deppen mitmachen dürfen." Skandalöseste Diffamierungen, übelste Hetze und zugleich ein entlarvendes Demokratieverständnis – für all das erntete er von der anwesenden selbsternannten "Elite" donnernden Applaus statt des wohlverdienten gellenden Pfeifkonzerts.

Zur absoluten Krönung warnte er schließlich noch vor "braunen populistischen Kanalratten", die er in einem Atemzug mit durchgeknallten Islamisten nannte. Man wähnte sich im falschen Film – und fand sich doch im GEZ-zwangsfinanzierten, von CDUSPDGRÜNENFDP kontrollierten Staatsfernsehen wieder..

Herr Betz, lassen Sie sich gesagt sein: Johannes Gutenberg würde im Grabe rotieren, hätte er mitbekommen, wie Sie auf zutiefst verachtenswerte Art und Weise seinen großen Namen für Ihre widerwärtige und demokratiefeindliche Propaganda missbraucht haben. Mit einem einzigen Auftritt haben Sie das Denkmal, das Sie über so viele Jahre eindrucksvoll verkörpert haben, ebenso eindrucksvoll und endgültig demontiert.

Herr Betz, lassen Sie sich gesagt sein: Johannes Gutenberg würde im Grabe rotieren, hätte er mitbekommen, wie Sie auf zutiefst verachtenswerte Art und Weise seinen großen Namen für Ihre widerwärtige und demokratiefeindliche Propaganda missbraucht haben. Mit einem einzigen Auftritt haben Sie das Denkmal, das Sie über so viele Jahre eindrucksvoll verkörpert haben, ebenso eindrucksvoll und endgültig demontiert.

Als nächster Büttenredner sei Herr Andreas Schmitt erwähnt, ich zitiere: "Wenn Pegida und AfD zum Aufmarsch gehen – so viel Dummheit auf einem Haufen hat noch keiner gesehen … vom Gauland zum Gauleiter ist es gar nicht so weit … lieber Wasser im Keller wie Nazis im Haus." Dieser bekennende katholische Christ versündigt sich damit auf schlimme Art an einem Teil seiner Nächsten, nämlich an uns, der Alternative für Deutschland. Hätte er unser Parteiprogramm gelesen, wüsste er, wie weit seine unsägliche Nazi-Lüge von der Realität entfernt ist.

Als ob das des Schlechten nicht genug war, zog schließlich noch Lars Reichow in die Saalschlacht gegen unsere Bürgerpartei: "An alle Petrys, Le Pens und Wilders: WIR brauchen Euch nicht! In dem Europa, was WIR uns wünschen, habt IHR keinen Platz. Packt Eure Koffer, Ihr GESCHICHTSFÄLSCHER, Ihr KLEINGARTENFASCHISTEN, nehmt Eure Zäune und Euren Hass gegen alles Fremde und macht Euch auf die Reise."

Was erlaubt sich dieser arrogante, vom SWR gepamperte Fatzke eigentlich? Bestimmt er nun, wer zu unserer Gesellschaft gehört – und wer nicht? Millionen Wähler der AfD für ihn offenbar nicht – sie sollen als "Geschichtsfälscher" und "Kleingartenfaschisten" am besten das Land verlassen, damit selbstherrliche Moralisten wie er ungestört weiter die Grundfesten Deutschlands schleifen können. All diese Redner erreichen mit derlei Hasstiraden nur eines: Die weitere Spaltung der Gesellschaft. Sie grenzen Millionen Menschen aus und diffamieren sie auf das Übelste. Und sie verfehlen damit das Ziel des fröhlichen Fastnachtstreibens um Längen, nämlich die Menschen in Freude zu vereinen und nicht zu spalten!

Um es aber auch ganz klar zu sagen: Die zwischenzeitlich erfolgten anonymen Gewaltandrohungen gegen diese drei Spalter verurteilt unsere Partei auf das Schärfste. Jede Form der Auseinandersetzung hat in einer Demokratie mit Argumenten zu erfolgen und mit nichts anderem. Zeit für Sachlichkeit und Argumente. Zeit für die #AfD.

Video: Mainz bleibt Mainz – wie es singt und lacht (03:48:14) (24.02.2017)

Petr schreibt:

Selber war ich (früher) auch gegen die AFD, bis ich das getan habe, was fast keiner der Kritiker macht. Ich habe das Parteiprogramm gelesen und war sofort begeistert. Welche Partei möchte zb Steuerverschwendung strafbar machen? Und nein, Frauen sollen nicht wieder hinter dem Herd, das ist wie vieles andere auch eine Erfindung der Lügen / Lückenpresse und der anderen Parteien. Radio und TV gehören zum Teil den Altparteien oder werden durch Leute in den Parteivorständen kontrolliert.

Freie Meinung, ein Witz. Politiker müssen demnächst aus dem Bundestag verschwinden, inklusive ihrer fetten Gehälter, weil die AFD dort Platz nehmen wird. Natürlich wird gelogen auf Teufel komm raus, damit das so wenig wie möglich passiert. Jede Stimme wird mit 86 Cent gefördert, es geht um Millionen. Die AFD hat ca 8 bis 10 Millionen Wähler (Huiii, so viele Nazis, wird Zeit das Land zu verlassen, zumindest wenn man diesen Schwachsinn selber glaubt.)

Was auch fast keiner weiß, die AFD ist für die Aufnahme von Flüchtlingen aber von echten Flüchtlingen und nicht irgendwelcher Sozial-Touristen, die hier die Sozialsysteme leer machen. Was ist eigentlich daran rassistisch? Ist es nicht vielmehr logisch und vernünftig? Was ist falsch daran eine geregelte Einwanderung zu wollen? Ist nicht schon genug passiert?

Gefällt es euch, dass das Oktoberfest eingezäunt wird, Weihnachtsmärkte mit Betonklötzen und Karneval mit Maschinenpistolen bewacht und hunderte von Frauen vergewaltigt werden? Wenn die Warnungen der AFD erhört worden wären hätten wir hier keine Massenvergewaltigungen, Raub, Betrug und Mord in dem Umfang. Auch war die AFD die einzige Partei die ganz deutlich gesagt hat, das die Milliarden für Griechenland sich in Luft auflösen werden.

Eine Partei, wie die AfD, in der auch Schwarzafrikaner sind (mal oben Achile Demagbo [Kiel, „Ich bin kein Quotenneger”] eingeben), Moslems, Iraner, Polen usw. usw. ist rassistisch? Das sind sind Nazis? Das ist lächerlich und zugleich amüsant. 🙂 Immer mehr Schwule kommen in die AFD weil sie Angst vor Moslems haben. Die Schwulen wissen auch, dass der Islam zu einem Problem wird und sie früher oder später unterdrückt werden.

Tja, die Umfragewerte… wie war das bei Trump oder dem Brexit? Interessant ist übrigens auch die total fehlende Toleranz der Naivlinge / Gutmenschen. Und ganz aktuell, schaut mal die Bilder von Frankreich [Video] und Schweden an (hat Trump etwa doch nicht gelogen?), was dort seit Wochen für Straßenschlachten vor sich gehen mit Migranten und Linken gegen die Polizei, die beiden Länder sind Deutschland wenige Jahre voraus. Ich weiß in der deutschen Lückenpresse wird fast nicht davon berichtet, warum wohl. ;-)  [Migrantengewalt in Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!]

Ich und viele anderen die ich kenne wählen die AFD und das als halber Ausländer und wenn ich in einer Umfrage befragt werden würde, würde ich das verneinen umso schöner ist die Überraschung. Manche Leute bauen erst eine Ampel wenn jemand überfahren wird, andere können weiter denken und fordern schon früher eine, das sind dann auch Nazis. 🙂

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Sehr geehrter Herr Petr,

haben Sie herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag, vor allem aber für Ihren Mut, selbst zu denken – und insbesondere: sich aus erster Hand zu informieren, nämlich aus unserem Parteiprogramm. Nichts von dem, was die um ihre Pfründe bangenden Kartellparteien uns bösartigerweise an Etikettierungen anzuheften versuchen, ist wahr. Sie haben dies mit Ihren Beispielen trefflich auf den Punkt gebracht.

In der Tat haben wir eine Menge Menschen mit Migrationshintergrund in unseren Reihen, selbstverständlich auch Menschen mit afrikanischen Wurzeln. Und selbstverständlich gibt es bei uns auch zahlreiche Menschen, deren sexuelle Orientierung gleichgeschlechtlicher Natur ist. Warum denn auch nicht?

Uns alle eint die Sorge um unser Vaterland und seine freiheitlich-demokratische Grundordnung. In diesem Sinne sind wir alle deutsche Patrioten, gleich welcher Hautfarbe oder sonstigen Orientierung wir auch immer sein mögen. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihre Erkenntnisse Sie zu einer aktiven Mitgliedschaft in unserer Bürgerpartei veranlassen würden; seien Sie uns herzlich willkommen!

Ihr Jörg Meuthen

Auf vielfache Nachfrage hier nochmals der Link zu unserem Grundsatzprogramm (PDF-Datei, 96 Seiten)

Meine Meinung:

So sind sie, die Karnevalisten. Früher liefen sie den Hitlerfaschisten hinterher, heute den Islamfaschisten und ihren Freunden.

Siehe auch:

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Doppelmoral in NRW – Wasser für die Wähler, Wein für Hannelore Kraft

Akif Pirincci: Das parfümierte letzte Hemd

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

3 Sep

martin_rennerMartin Renner (Bild links), AfD-Gründungsmitglied und gleichberechtigter Sprecher der nordrhein-westfälische AfD, veröffentlicht seine Rede vom Landesparteitag am 29. und 30. August in Bottrop. Renner zeigt auf, wo die AfD seiner Ansicht nach steht und wofür sich die Partei engagieren sollte.

„Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde.

Ich freue mich, hier und jetzt zu Ihnen sprechen zu dürfen. Nicht nur aus Kandidaturgründen, sondern auch, weil ich so Gelegenheit habe, Ihnen die Gründe für meinen Enthusiasmus über die Alternative für Deutschland darzulegen.

Warum gibt es denn die Alternative für Deutschland?

Ja, sicher, wegen des verunglückten Währungsexperiments Euro und den katastrophalen Folgen der Euro-Rettungsschirme. Den verheerenden Auswirkungen dieser Rettungsschirme auf unsere Geldwertstabilität, unsere Sparvermögen und unser ganzes Finanzsystem.

Das auch: Differenzen mit Bernd Lucke

Eine Gruppe von Gründungsmitgliedern der AfD und ich hatten in der Geburtsstunde der Alternative für Deutschland ein grundsätzliches Basispapier zur Beschreibung der zu besetzenden politischen Felder vorgelegt. Doch daraus resultierten – leider schon sehr früh – Differenzen mit Herrn Lucke.

Wir beschrieben die Verwüstungen in allen Teilen des Politischen in Deutschland. Wir beschrieben das Konstrukt EU und den damit einhergehenden Verlusten an den Souveränitätsrechten der Bürger. Wir analysierten die beabsichtigte Entnationalisierung der Staatsvölker und die gewollte und gezielte Abschaffung der nationalen Identitäten. Und stellten sehr systemkritische Fragen nach dem Nutzen und fragten nach dem und der Nutznießer solcher politischer Konzeptionen.

Was für eine EU soll es denn sein? Wenn der Bürger keine Souveränität und die Institutionen keine demokratische Legitimation mehr haben. Wenn das Recht permanent gebrochen wird. Wenn die Bürger zu „Systemsklaven“ gemacht werden sollen, ohne Herrschaftsrechte und nur noch mit Funktionspflichten.

Soll und muss es eine Leitkulturdebatte geben? Demografie, Energiepolitik. Sicherheits- und Außenpolitik waren weitere Bereiche.

Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren, die Aufgaben an die Alternative für Deutschland sind sehr viel schwerwiegender und gehen sehr viel weiter.

Für Deutschland. Die Alternative. Das steht doch schon im Namen.

Die Alternative für Deutschland muss deutsche Interessen in allen Bereichen des Politischen formulieren. Und die vornehmste und wichtigste Aufgabe unserer Partei ist: Die Verteidigung des Eigenen, die Bewahrung der nationalen Identität. In der Kulturanthropologie nennt man für den Begriff „Heimat“, die Trinität von „Gemeinschaft, Raum und Traditionen“. Die Bewahrung dieser Trinität ist gemäß der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen ein unveräußerliches Grundrechtsgut.

Die Alternative für Deutschland hat also die Pflicht zur Formulierung der deutschen Interessen, ganz allgemein, und die Formulierung der Interessen für die werteschaffenden Milieus, im Besonderen.

Denn eines ist doch wohl unumstritten. Die Verwüstungen, angerichtet durch die etablierte Politik, gehen überwiegend zu Lasten der werteschaffenden Milieus, wobei „werteschaffende Milieus“ nicht nur diejenigen sind, die einen monatlichen Gehaltsscheck in Empfang nehmen können.

Für uns steht fest: Schwarz-Rot-Gold sind die Farben unseres Landes und Schwarz-Rot-Grün sind die Farben, die es ruinieren.

Wir müssen also erkennen, wer unsere Gegner sind.

Wir erleben seit nunmehr 70 Jahren eine geplante und unerbittlich geführte Dekonstruktion unseres nationalen und kulturellen Erbes und damit unserer Identität, die die Schaffung einer „neuen Gesellschaft“ ermöglichen soll.

Diese Dekonstruktion verlief in aufeinander folgenden Etappen:

Re-Education [Umerziehung].

Ein Instrument der psychologischen Kriegsführung. Es sollte die Tradition, die Sprache, die Kultur in Deutschland zerstört werden. Auch durch eine immerwährende Schuldanerkenntnis und – dies ist zutiefst unmenschlich – auch generationenübergreifend. Dieser Plan zur Re-Education verlief sehr erfolgreich. Sprechen wir heute doch schon von einem „Schuldkult“ der Deutschen.

Frankfurter Schule.

Eine Einrichtung zur Theorieentwicklung der neomarxistischen Ideologie. Besonders im Blick, die Auslöschung der christlich-abendländischen Basierung unserer Gesellschaft. Also eines unserer wertegebenden Fundamente unserer Gesellschaft.

Marxistische Kulturrevolution der 68er.

Wir erleben hier die reale Umsetzung der theoretisch formulierten Ansätze der Frankfurter Schule eines Horkheimers und Adornos. Die 68er machten sich auf, zum Marsch durch die Institutionen. Sie erkannten die strategische Wichtigkeit der Positionen als Multiplikatoren im öffentlichen Raum. So machten sie die Hochschulen und Schulen zu Agitationszentren ihrer Ideologie. Pastoren besetzten die Kirchenkanzeln und predigten dort vom Heil der „neuen“ Gesellschaft. Derart ideologisiert, dass heute die evangelische Kirche zu nichts anderem mehr taugt, als eine politische Vorfeldorganisation der Roten und Grünen zu sein. Von der Verkündung der frohen Botschaft des Christentums ist nichts mehr geblieben.

Grünökologisch-alternative Bewegung.

Diskursraumverengung. Tantenhafte Ermahnungssprache. Toleranz nur gegenüber denjenigen, die sich sprungbereit dem Meinungsdiktat unterwerfen. Gutmensch-Attitüde allerorten. Ich rette die Welt, mache die Menschen zu „guteren“ Menschen, allerdings mit dem Geld anderer Leute. Die dafür umso mehr schuften müssen. So auch jetzt wieder, im Bereich Zuwanderung. Obwohl alle wissen, dass wir uns mit der aktuellen Interpretation des Asylsrechts – auch als Beugung zu bezeichnen – das Chaos, die Korruption, die Barbarei und die Dysfunktionalität [die soziale Unterschicht] der Dritten Welt in unser Land, in unsere Heimat, holen werden.

Multikulturelle Bekehrung.

Milton Friedmann, Nobelpreisträger, schreibt: „Ein Staat kann ein Sozialstaat sein. Ein Staat kann offene Grenzen haben. Aber niemals beides zusammen. Das Sozialsystem wird sehr schnell unheilbar zerrüttet und unfinanzierbar, wenn man dieses nicht beherzigt.“ Man redet uns ein, ein multikulturelles Deutschland wäre bunt. Nein, die Lüge könnte nicht größer sein. Multikulti ist trist, denn die „Bereicherung“ ist zu 80% eine moslemische Bereicherung. Ein Islam, mit Koran und Scharia, der seine Herkunftskultur für wertvoller hält als die Kultur der aufnehmenden Gesellschaft. So entsteht eine Gegenkultur, die irgendwann – vermutlich recht zeitnah – mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung in Kollision geraten wird. Über die Härte der dann zu erwartenden Auseinandersetzung braucht man nicht zu spekulieren.

Die AfD hat die Aufgabe, die Überwindung der linksideologischen Indoktrination unserer Gesellschaft in Angriff zu nehmen.

Darauf bin ich stolz – und Sie doch sicherlich auch –, dass die AfD die letzte Chance sein wird, die schon von Kohl in 1980 versprochene und so dringend benötigte „geistig-moralische Wende“ herbeizuführen. Die CDU konnte dieses aus Taktik und Feigheit nie leisten. Zu verlockend war es für die Schwarzen mit dem „C“ im Namen, sich dem Zeitgeist hinzugeben und neue Koalitionsperspektiven zu eröffnen, als standhaft das Eigene zu bewahren.

Wir von der AfD sind die bürgerliche Avantgarde. Wir müssen das bleierne Biedermeier unsere Zeit überwinden.

Ich habe zeitlebens in der strategischen Kommunikation für internationale Konzerne gearbeitet. Und deshalb weiß ich: Wir, als Partei der bürgerlichen Avantgarde müssen die Bastei, den Wehrturm der öffentlichen Meinung, belagern und erobern.

Wie aber erobern wir diesen metapolitischen Raum? Den Raum der öffentlichen und veröffentlichten Meinung?

Schenken wir doch einfach Lenin, einem ausgewiesenen Experten revolutionärer Situationen, ein wenig Vertrauen. Er meinte, dass der Umkehrpunkt dann erreicht sei, „wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.“

Die oben können schon lange nicht mehr. Das sehen wir täglich.
Wir müssen dafür sorgen, dass die unten nicht mehr wollen.

1. Wir bestimmen die Themen selbst!

Wir lassen es nicht zu, dass unsere Themen von den Meinungsgouvernanten missbilligend verworfen werden. Wir sprechen über das Schächten, über Beschneidung, über Islamisierung, über Zuwanderung, über Rentenraub, über die Verstümmelung der sozialen Marktwirtschaft, aber auch über den Hass aufs eigene Volk, den viele Rote und Grüne ganz freimütig über das Land und seine Bewohner kübeln. Und wir sprechen über Transparente, hinter denen die Grünen hergelaufen sind, auf denen stand: "Deutschland verrecke".

2. Wir setzen die Sprache so ein, wie wir es für richtig halten!

Denn Sprache ist die Physiognomie des Geistes. Wir sagen Asylantragsteller, wenn es sich um solche handelt. Aber nicht jeder hierher Kommende ist ein Flüchtling und nicht unbedingt und in jedem Falle ein Vertriebener. Neusprech und Doppeldenk sind keine rhetorischen Figuren unserer Sprache. Im Gegenteil, wir decken diese Sprachverhüllungen, die eigentlich Denkverhüllungen sind, bei unseren Gegnern auf.

3. Wir kämpfen um die Köpfe!

Wir machen den eher unpolitischen konservativen „Bourgeois“ [Kapitalisten, Besitzende, Reiche], der sich für nicht viel mehr als seine individuelle Behaglichkeitszone interessiert, zum politischen, am Gemeinwohl orientierten „Citoyen“ [Staatsbürger].

4. Wir lieben die Provokation!

Wir setzen die Provokation gezielt ein und dekuvrieren [entlarven, enttarnen] den öffentlichen Diskurs als Herrschaftsinstrument. Wir machen das Machtkartell der Parteien und Medien lächerlich, wo immer wir es können. Öffentliche Auftritte sind für uns nicht dazu da, dass wir das feine und perfide Spiel der Vernebelung mitspielen, sondern dafür, dass wir durch vorbereitete Sprach-Provokationen diese Spielchen beenden.

5. Wir erliegen nicht der Political Correctness!

Und schon gar nicht im Umgang mit uns selbst. Wir verfallen niemals wieder in die Un-Kultur der Abgrenzeritis. Wir akzeptieren nicht die Kampfbegriffe unserer Gegner und schon gar nicht im eigenen innerparteilichen Diskurs.

Meine Damen und Herren, ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen in diesem neu zu wählenden Vorstand. Ich selbst strebe die Verantwortung für die politischen Strategie und die politische Kommunikation im Landesvorstand der AfD in NRW an.

Meine sehr verehrten Damen und Herren.

Wir sind nicht Dunkeldeutschland. Wir sind nicht Pack.
Wir sind Deutsche. Und wir sind die Alternative für Deutschland.

Ich danke Ihnen für Ihr Zuhören und ihr Vertrauen.” (blu)


Video: Martin Renner (AfD) auf dem Landesparteitag in Bottrop, 29. 08. 2015 (22:09)

Quelle: Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Noch ein klein wenig OT:

Linke Denunzianten stellen Internethetzer an den Pranger – verpfeifen sie beim Arbeitgeber

Weil Facebook die Internethetze nicht löscht, veröffentlicht der Blog "Perlen aus Freital" fremdenfeindliche Facebook-Posts – mit dem Klarnamen und teils dem Arbeitgeber der Urheber. Das hat weitreichende Folgen: Einige Männer haben bereits ihre Jobs verloren.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum zeigen die linken Denunzianten nicht auch gewalttätige linke Demonstranten an, die das Leben anderer Menschen in Kauf nehmen? Was ist denn wohl schlimmer, ein entgleitetes Wort im Übereifer oder der Steinwurf auf Menschen. Diese linken Gutmenschen sind nichts anderes als gehirngewaschene und ziemlich armselige Kreaturen. Sie hätten bestimmt auch bei Hitler einen guten SS-Blockwart oder KZ-Aufseher abgegeben.

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

Akif Pirincci: Heiko Maas tanzt den Joseph Goebbels

Michael Klonovsky: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

1 Sep

Die meiste Angst müssen Flüchtlinge vor Ihresgleichen haben.

feuer_troeglitzFeuer im Asylbewerberheim Tröglitz: auf alle Fälle Schuld der Deutschen 

Interessante Liste über die Ursachen von Bränden in hiesigen Asylbewerber- oder Flüchtlingsheimen: Wenn ich mich nicht verzählt habe, gab es 89 Feuer, derer 48 von Bewohnern verursacht oder gestiftet wurden (künftiges „Helldeutschland“), 14 hatten wahrscheinlich einen fremdenfeindlichen Hintergrund („Dunkeldeutschland“) – wobei mitunter die Rede von „unbekannten“ Tätern ist –, der Rest ist ungeklärt (Versicherungsbetrug? Antifa? Schlapphüte?). Man kann davon ausgehen, dass sowohl Merkel als auch Gauck als auch die Genossen Propagandisten von beispielsweise Spiegel online über dieses Zahlenverhältnis recht gut im Bilde sind, zumal Letztere, denn sie müssen ja in jedem Fall entscheiden, was sie beschweigen und was groß aufblasen.

Nachdem vor kurzem Flüchtlinge, nein: Schutzsuchende ihre Herberge im thüringischen Suhl mehr elan- denn kummervoll in deren Bestandteile zerlegt hatten, wie günstig, dass Heidenau dazwischenkam und unsere Medienschaffenden die multikulturelle Kirmes zu Suhl ignorieren konnten, beteuerten führende Einwanderungslogistiker, dass es sich keineswegs um „Pack“ handele, sondern nur die Zusammenlegung so vieler Menschen in den Unterkünften, mithin also die mangelhafte Willkommenskultur, mithin also Düsterdeutschland, für solche Vor- und Zwischenfälle verantwortlich zu machen sei; besonders Avancierte erklärten, man müsse die verschiedenen Ethnien getrennt unterbringen, um Konflikte zu vermeiden, eine klassische NPD-Forderung übrigens, sofern man die Deutschen einbezöge (für die gilt es aber nicht).

Merke: „Die Begegnung der Völker ist ihrer Verständigung nicht dienlich.“ (Johannes Gross) Zumindest nicht unterhalb eines bestimmten Einkommensniveaus. Im übrigen sind Binnenraufereien, wie in Suhl [Flüchtlingsheim in Suhl: Streit zwischen Flüchtlingen über Koran eskaliert] besonders elaboriert [rücksichtslos, brutal] vollführt, in deutschen Ausländerheimen an der Tagesordnung, Mord und Totschlag zuweilen inclusive, und wenn ich nichts übersehen habe, stammen hier die Täter durchweg aus dem Kreise der Verfolgten und Hilfesuchenden.

Dies gilt auch auch die wachsende Alltagskriminalität im Umkreise der spontan gestifteten Herbergen, von Diebstahl bis Raub, Körperverletzung und Vergewaltigung, sich ganz ohne die Beteiligung von Dunkeldeutschen ereignet (also auf Seiten der Hämmer [Täter], als Ambosse [Opfer] müssen sie schon herhalten). Gleichwohl handelte es sich bei den Randalierern von Heidenau [die gegen den Einzug von 250 Flüchtlingen in einen Baumarkt protestiert hatten] um Pack, nur eben kein solitäres [zugewandertes], sondern bloß einheimisches, und die meiste Angst müssen Flüchtlinge beziehungsweise Einwanderer beziehungsweise Asylforderer vor ihresgleichen haben.

Erhellend für die Diagnose des Geisteszustands gewisser Wortführer dieses Landes war überdies das verdruckste Herumeiern der Berichterstatter nach dem Doppelmord vor laufender Kamera [Afroamerikaner erschießt zwei Reporter], der sich letzte Woche im amerikanischen Virginia ereignete, als sich herausgestellt hatte, dass der Täter ein Schwarzer war. Soweit das jähe Verschwinden jeglichen Medieninteresses an dem Verbrechen daraufhin (noch der letzte Volontär weiß heutzutage genau, für welches Thema er ein Bienchen bekommen kann und von welchem er besser die Finger lassen sollte). Hier konnte der verblüffte Leser zuletzt nur noch erfahren, dass es der Rassismus der Weißen war, der den Mann „zu Tat und Tod“ (Wagner: „Die Walküre“) gedrängt hatte. 

In seinen Tagebüchern aus der NS-Zeit erwähnt Victor Klemperer eine Dresdnerin (sic!), die, als sie vom Tod ihres Mannes an der Front erfährt, hysterisch herumschreit: „Schuld der Juden! Schuld der Juden! Schuld der Juden!“ Etwas weniger hysterisch, weil eben persönlich kaum betroffen, indes vergleichbar beharrlich echolaliert [nachplappert] ein irgendwie ähnlicher Typus heutzutage stattdessen: „Schuld der Deutschen! Schuld der Weißen! Schuld des Westens!“

Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.

Quelle: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

Georg S. schreibt:

Was soll ich schreiben wenn es doch schon einer gesagt hat was mir aus der Seele spricht “Es gibt nichts Unerträglicheres, als den Type des Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen und die Welt um Verzeihung zu bitten, daß er existiert”.  -  Otto von Habsburg in der Tageszeitung “Münchner Merkur” am 15. Juni 1989

Noch ein klein wenig OT:

Warschau: Großdemonstration gegen „Sexuelle Vielfalt

In Warschau sind 5.000 Bürger auf die Straße gegangen, um gegen die Frühsexualisierung von Schulkindern zu protestieren. Mit Erfolg: Die Bildungsministerin verschob ihre Pläne auf nächstes Jahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Willkommen in Absurdistan – Thor Steinar und die linken Heuchler

Thüringen unterstützt seit 2011 Reisen von „Antifa” und anderen linksextremen Gruppierungen

Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus

Video: Spiegel-TV über die gewalttätigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim in Suhl / Thüringen

Thomas Heck: Angela Merkel: Was jetzt getan werden muss

Martin Hablik: Was wir vom "edlen Wilden" alles lernen können

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