Tag Archives: Täter

Düsseldorf: Tatort Schwimmbad. Security, Kapitulation & nordafrikanische Landnahme. Wo bleibt der Aufschrei der Medien?

1 Jul
Siehe auch:
Polizei-Großeinsatz in Düsseldorf gegen Nafri-Tätergruppen (Nordafrikaner) – Massenstreit im Freibad: türkisch-stämmiger Familienvater gegen 400 nordafrikanische „Jugendliche“
Nach Masseneinwanderung, Massenvergewaltigungen und Massen-Missbrauch der Sozialsysteme nun das neu-deutsche Phänomen der „Massen-Streits“: Am frühen Samstagabend spielten sich unglaubliche Szenen im Düsseldorfer Rheinbad ab – ein  Familienvater stand plötzlich über 400 hochaggressiven nordafrikanischen „Jugendlichen“ gegenüber.
Es fing mit einem einfachen Streit an und schaukelte sich immer weiter hoch – bis die Polizei zu einem Großeinsatz mit 70 Polizisten gegenüber den „schutz- und hilfesuchenden  Erholungssuchenden“ aus Nordafrika eintraf, um eine weitere Gewalteskalation zu verhindern. Die Polizisten mussten Pfefferspray einsetzen, wo es vor wenigen Jahren noch nach (haramer) „Currywurst“ duftete.
Auch am Sonntag kam das „Rheinbad“ wieder nicht zur Ruhe. Nach der Schließung am Samstagabend musste das Bad auch am Sonntagabend vorzeitig den Badebetrieb abbrechen. Wieder waren eine „dreistellige Anzahl von Menschen“ eines nach Zeugenberichten identischen nordafrikanischen Personenkreises als „Gaffer und Aufstachler“ bei einer Schlägerei aktiv. >>> weiterlesen

Bayern ist FREI

von Markus Kink

Kapitulation & Landnahme

„Uns treibt nicht Eroberungslust, uns beseelt der unbeugsame Wille, den Platz zu bewahren, auf den Gott uns gestellt hat, für uns und alle kommenden Geschlechter.“
Wilhelm II am 4. August 1914

„Mehrere Hundert Jugendliche, meist junge Männer, umringen am Samstag eine Familie in einem Düsseldorfer Freibad. Keine Ausnahme: In den vergangenen Tagen gab es gleich mehrere Vorfälle. Den Bademeistern reicht es…Die Polizei rückte mit dutzenden Beamten an.

Im Bad bot sich ihnen folgendes Bild: Ein Vater steht schützend vor seiner Familie, umgeben von Hunderten junger Männer, die ihn anschreien. Wie verlautet, haben sich zuvor einige junge Männer danebenbenommen und sind über Decken und Badegäste gesprungen. Als sich ihnen daraufhin der Familienvater entgegenstellt, schlagen sich viele andere junge Männer auf die Seite der Unruhestifter.“

Welt Online vom 01.07.2019

65963763_2530498340302583_2795019254284419072_n Freibad Quelle Facebook Heinz E. 2019 in einem deutschen Schwimmbad. Der Bademeister wird mit einem Schuh angegriffen…

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Lübcke-Mord: V-Mann packt aus – War die Tat ein Suizid, der den Rechten (der AfD) wegen der Landtagswahlen untergeschoben werden soll?

22 Jun

Bayern ist FREI

Markus Lanz (ZDF) bezeichnet Stephan E. in seiner Talkshow entweder vorsätzlich oder fahrlässig als Lübcke-Mörder. Als ob es keine Unschuldsvermutung gäbe, die aber offenbar für Rechte wie die Menschenrechte selektiv und willkürlich außer Kraft gesetzt werden dürfen.

Stephan E. schweigt. Ein Geständnis gibt es nicht. Auch keine Tatwaffe.

Den Einheitsmedien geht es offenbar um plumpe Stimmungsmache. Sie appellieren an niedere Instinkte. Sie wollen den Lynchmob mobilisieren, die Egalitärfrömmler der „Kreuzigt ihn!“-Fraktion.

Im Gegensatz zu Einheits-Presse und Einheits-Medien, die wie gleichgeschaltet ihren Konsumenten nur eine einzige Meinung eintrichtern und sie rund um die Uhr wiederholen, erlaubt sich MM-News einen interessanten Blick über den Tellerrand:

Heiko Maas
rhetorisch-moralische Perlen
screenshot twitter

Lübcke Mord: V-Mann packt aus

Nur eine DNA-Spur, sonst nichts. Dennoch fallen Medien schamlos über Stephan E. her, veröffentlichen den vollen Namen, zeigen sein Gesicht. Die BILD veröffentlicht nun die Aussage eines V-Mannes, der die Schuld von E. bezweifelt.

BILD:

V-MANN…

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Jörg Meuthen (AfD): Jetzt sind wir auf dem Weg in die Meinungsdiktatur

21 Jun
Auf „Jouwatch“ äußert sich nun Prof. Jörg Meuthen zum Kesseltreiben gegen Konservative wie folgt:
von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD)
„Es reicht!“, Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD, stellt fest: Jetzt sind wir auf dem Weg in eine Meinungsdiktatur.
Hier können Sie jouwatch unterstützen!
Liebe Leser, vorgestern haben mein Bundessprecherkollege Alexander Gauland und ich eine gemeinsame Pressemitteilung in der so traurigen wie schockierenden Angelegenheit der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke herausgegeben, hier nachzulesen:
Darin verleihen wir unserer tiefen Abscheu gegenüber diesem furchtbaren Verbrechen und unserer Trauer über den Tod des Dr. Lübcke Ausdruck, wie es auch der hessische Fraktionsvorsitzende Robert Lambrou sowohl im Zuge der Trauerfeier als auch im Hessischen Landtag in vorbildlicher Weise getan hat.
Wir fordern in dieser Pressemitteilung die umgehende und lückenlose Aufklärung dieses Mordes und die Bestrafung des Täters (oder der Täter) mit aller Härte des Gesetzes, wie andere Politiker es richtigerweise auch getan haben. Wir begrüßen darin, dass der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen hat, und weisen erneut darauf hin, dass wir als Rechtsstaatspartei extremistische Gewalt in jeglicher Form aufs schärfste verurteilen, ganz gleichgültig, was für eine Motivation auch immer diesem Terror zugrunde liegt. Wir schreiben:
„Politischer Wille kann und darf sich nur demokratisch und in den Grenzen des Grundgesetzes manifestieren. Sobald er sich seinen Weg über Gewalt und Terror versucht zu bahnen, muss der Staat rigoros eingreifen.“
Dies war und ist schon immer unverrückbare Grundsatzposition unserer Partei. Sie war es, sie ist es heute, und sie wird es immer bleiben.
So weit, so selbstverständlich, für jeden wahren Demokraten, gleich welcher politischen Überzeugung er ansonsten auch sein mag.
Sollte man meinen.
Doch im restlos vergifteten Meinungsklima unseres Landes in dieser Zeit kommt einigen unserer zahlreichen erbitterten Gegner, die sich eben nicht als politische Gegner, sondern als unverhohlene Feinde gebärden, denen jedes Mittel der Bekämpfung der AfD recht ist, solange es nur Wirkung entfaltet, in ihrer ganzen Charakterlosigkeit auch noch in den Sinn, selbst dieses schreckliche Verbrechen noch für ihren erbärmlichen politischen Kampf gegen die AfD zu instrumentalisieren.
Da sind zum einen zwei Politiker der CDU-Bundestagsfraktion, die sich allen Ernstes dazu versteigen, am Geschehen völlig unbeteiligten Politikern meiner Partei eine Mitschuld an dieser schaurigen Mordtat zuzuweisen.
MdB Michael Brand sagt im Deutschlandfunk, es führe „eine direkte Linie von der grenzenlosen Hetze von Höcke und Co. zu Gewalt und jetzt auch zu Mord“. Noch krasser und absurder geht MdB Peter Tauber vor, von 2014 bis 2018 zugleich stets umstrittener und schon zu jener Zeit besonders gewissenloser Generalsekretär jener Partei, die allen Ernstes immer noch das C für ein vorgeblich christliches Wertefundament in ihrem Namen führt. In einem Gastbeitrag für die WELT führt er aus:
„Erika Steinbach… ist ebenso wie die Höckes, Ottes und Weidels durch eine Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt, mitschuldig am Tod Walter Lübckes.“
Eine Mitschuld an der kaltblütigen Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten wird hier zugewiesen! Unter anderen Alice Weidel, der Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag. Ferner dem jahrzehntelangen, aus vielen guten Gründen inzwischen ehemaligen CDU-Mitglied Erika Steinbach, der heutigen Vorsitzenden der  die erst am vergangenen Wochenende eine herausragend besetzte Tagung zum Thema Meinungsfreiheit unter Frau Steinbachs exzellenter Moderation durchgeführt hat. Sowie Prof. Max Otte, einem Noch-CDU-Mitglied, der seit langem so energisch wie vergebens für eine Rückkehr der CDU zu ihrem konservativen und christlichen Wertefundament kämpft.
Ferner setzt sich Tauber in diesem Artikel, den man als Freund und Verfechter der Meinungsfreiheit in unserem Vaterland gelesen haben sollte, für einen Grundrechteentzug all jener politischen Kräfte ein, die dem bizarren Weltbild dieses Mannes nicht genehm sind. Genau so beginnt Meinungsdiktatur.
Jener Tauber, der sowieso über ein – höflich ausgedrückt – sehr eigenes Verständnis von Meinungsfreiheit verfügt, hat er doch in der ihm eigenen ergreifenden Schlichtheit in seiner Zeit als CDU-Generalsekretär in Sachen Merkelscher – illegaler, aber wen stört das – Migrationspolitik einmal geäußert: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen“, nachzulesen hier.
Da weiß man, in Abwandlung eines bekannten Satzes von Margot Käßmann, woher der totalitäre Wind weht.
Und als wäre all das nicht bereits mehr als genug des Üblen, setzt einer der führenden Journalisten der ehedem altehrwürdigen F.A.Z., Jasper von Altenbockum, dem ganzen Irrsinn mit seiner gestrigen Kolumne in ebenjener F.A.Z. noch die Krone der Anstands- und Respektlosigkeit und der üblen Nachrede auf.
Bildschirmfoto 2019-06-20 um 18.08.33FAZ-Kommentar zum Mordfall Lübcke
Nachzulesen hier (leider hinter einer Bezahlschranke liegend, vom käuflichen Erwerb dieser Zeitung kann ich nach Lektüre eines solchen Elaborats – immerhin als ehemaliger Abonnent und durchaus entschiedener Wertschätzer dieser Zeitung über drei Jahrzehnte; es war einmal – freilich nur entschieden abraten):
Da wird munter behauptet (natürlich nicht belegt, das ginge auch nicht, weil es natürlich nicht stimmt, was Herr von Altenbockum ebenso natürlich fraglos weiß), wir von der AfD wollten das „System… aus den Angeln heben“. Unser Selbstverständnis als Rechtsstaatspartei wird rundweg bestritten, auch das ohne jeden Beleg für diese abenteuerliche Verdrehung. Im Hinblick auf Alexander Gaulands und meine Pressemitteilung wird insinuiert, wir vergössen „Krokodilstränen“ über diesen Mord, tatsächlich handele es sich aber um „Heuchelei der AfD“.
Ferner wird ausgeführt, die „Gaulands, Meuthens und Weidels“ hätten sich „verrannt“ und eine „Blase… rhetorisch aufgepumpt,…in der Gewaltphantasien und Extremismus zum Alltag gehören“.
Herr von Altenbockum, ich sage es hier gerade heraus, Sie werden es gewiss lesen: Das ist widerwärtig und abscheulich von Ihnen, Sie sind belesen und kenntnisreich genug, um es besser, genauer und richtig zu wissen. SIE hetzen hier und bauen gezielt Gewaltphantasien gegen Frau Weidel, Alexander Gauland und mich – wie überhaupt gegen ohnedies bereits massiv bedrohte AfD-Mitglieder – auf, wider besseres Wissen.
Sie leisten hier einen gezielten Beitrag zum weiter um sich greifenden Extremismus, der in der Tat und traurigerweise eine sehr große Gefahr für unser Land ist. Es wäre stattdessen Ihre Aufgabe, zum kritischen Diskurs beizutragen. Schämen Sie sich, falls Sie dieses Gefühls noch fähig sind!
Sie verletzen hier nicht nur die Würde von Weidel, Gauland und mir, sie verletzen ganz gezielt tausende Parteimitglieder, die ebenso wie ich sehr wohl aufrichtig entsetzt und tief betrübt über den furchtbaren Mord an Herrn Regierungspräsident Dr. Lübcke sind, indem Sie uns der Heuchelei und der Krokodilstränen zeihen. Wer heuchelt hier?
Zeigen Sie mir exemplarisch einen einzigen Satz, in dem ich mich je gegen Recht und Gesetz und gegen das „System“ ausgesprochen hätte. Sie werden keinen finden. Es gibt keinen. Ich zeige Ihnen problemlos Dutzende, in denen ich reale, auch von führenden Verfassungsrechtlern (Papier, di Fabio u.a.) monierte Rechtsbrüche anprangere und Rückkehr zu strikter Rechtsstaatlichkeit anmahne.
Was Sie finden werden, ist keine Kritik an „Systemparteien“, denn davon spreche ich nie. Ich spreche von Kartellparteien. Und ich werde nicht aufhören, das zu tun. Denn es ist richtig. Die gesammelten Altparteien haben sich zu einem Kartell gegen die so gefährliche, weil ihre steuerzahlergeldgenährten Futtertöpfe bedrohende Konkurrenz durch die AfD zusammengeschlossen, gemeinsam mit dem von ihnen dominierten Medienkartell der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.
Eine Behauptung? Eine belegbare: Haben sich etwa nicht exemplarisch alle Alt-Parteien am vergangenen Sonntag, wundersam flankiert von den „Leitmedien“, als Kartell der vermeintlich guten Demokraten zusammengeschlossen, um einen CDU-Politiker, der mit den Stimmen der CDU-Anhänger allein völlig chancenlos gewesen wäre, gegen unseren AfD-Kandidaten zum OB [Oberbürgermeister] von Görlitz zu wählen? Wenn das kein Kartellverhalten zur Ausschaltung missliebiger Konkurrenz ist, was dann?
Und merken Sie sich für alle Zukunft eines:
Ich diene diesem Land, seinen Menschen und seinen Werten schon ein langes Berufsleben lang, nicht erst seit ich aus Empörung über die Rechtsbrüche und die unerträgliche Dummheit der uns schon viel zu lange Regierenden in die Politik gegangen bin. Sondern bereits zuvor als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln, dann mehrere Jahre als Referent in einem Landesfinanzministerium und anschließend mehr als 19 Jahre als Hochschullehrer an einer renommierten Hochschule für öffentliche Verwaltung, erst seit 2016 zunächst als Landespolitiker, nun als Europapolitiker.
Ich werde in meinen verschiedenen Funktionen, die ich in meinem Berufsleben innehatte und hoffentlich noch einige weitere Jahre habe, dafür bezahlt, dass ich den Staat denke, damit er ein guter, den Menschen dienender und sie nicht ausbeutender und sinnlos in ihrer Freiheit beschränkender ist. Machen Sie aus einem Staatsdiener, der es damit ernst meint, keinen Systemumstürzler. Sie machen sich lächerlich damit.
Und mein Entsetzen, mein Erschrecken und auch meine Trauer um das Mord-Geschehen in Kassel, das ich mit Abertausenden AfD-Mitgliedern teile, das lasse ich mir, das lassen wir uns, seien Sie versichert, von Ihren gehässigen Zeilen nicht als Heuchelei absprechen.
Sie wollen uns damit in eine Radikalisierung treiben, aus überaus berechtigter Empörung über Ihr Verhalten wie das der Herren Tauber und Brand, wie anzumerken ist. Es wird Ihnen nicht gelingen. Wir gehen unseren Weg als Partei des gesunden Menschenverstandes, als Partei der bürgerlichen Vernunft, als Partei aufrechter Verfechter der Rechtsstaatlichkeit weiter.
Sie werden uns darin mit all Ihren Verunglimpfungen nicht aufhalten. Wenn wir uns auf Ihre Methoden einließen, dann hätten wir verloren und Sie gewonnen. Wir werden ihnen diesen Gefallen nicht tun.

Bayern ist FREI

Obwohl in der Causa Lübcke noch keineswegs Klarheit herrscht, und der Beschuldigte schweigt, laufen geistige Brandstifter aus dem Dunstkreis der Buntastasi und Nazifizierer flankiert von willfährigen und eilfertigen Medien zur Hochform auf.

Seit heute kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß nun auch zahlreiche Trittbrettfahrer aus der Kategorie False Flag auf den Zug aufspringen und mit – möglicherweise fingierten – Morddrohungen an etliche Politiker Ängste zu schüren und eine irrationale Hysterie zu entfachen.

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Amberger Asylanten-Angriffe: 15 Verletzte, 3 der 4 Schläger erhielten Bewährung

11 Mai
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Amberg setzt Zeichen: In Amberg demonstriert eine Allianz aus Linksjugend, Gewerkschaften, NGOs, Gutmenschen, Stadträten und Bürgermeister Michael Cerny, CSU vehement gegen die Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan und gegen „Rechts“, insbesondere gegen den Amberger Peter Boehringer, AfD, Mitglied des Bundetages. Die unglaublichen Urteile des Jugendschöffengerichts Amberg spiegeln diesen Tenor.

Die kultursensible bayerische Justiz setzt zu neuen Unterwerfungs-Höhenflügen an. Am Freitag Vormittag fiel das Urteil gegen die vier marodierenden Gewaltmigranten, die Ende Dezember in der Amberger Innenstadt am helllichten Tag innerhalb von über vier (!) qualvollen Stunden 15 Menschen über den Bahnhofsvorplatz gehetzt und teils schwer verletzen konnten: „Die Haftbefehle der drei Afghanen wird aufgehoben – Sie können den Gerichtssaal als freie Männer verlassen“.

Das Jugendschöffengericht Amberg hat sein Urteil im „Hass-Mob-Prozess“ (BILD) gefällt. Einer der drei Angeklagten traf jedoch erst mit rund 20-minütiger Verspätung im Gerichtssaal ein, weil die Polizei vergessen hatte, ihn aus der Jugendvollzugsanstalt Amberg abzuholen, Insch’Allah! Die vier Asylbewerber, die nach einem ausgeklügelten „Deal“ mit der bayerischen Justiz gestanden hatten, bei einer „Prügeltour durch Amberg“ zwei dutzend Passanten – darunter auch Familienväter mit Kindern – attackiert zu haben.

Der iranische Haupttäter Amin A. (18)  hatte seinen Abschiebe-Bescheid schon in der Tasche. Er hatte nichts mehr zu ver­lieren und wollte seinen letz­ten Abend vor der Volljährig­keit mit einer Prügel-Orgie ausklingen lassen.

Mit dem Satz „Wenn du Eier hast, schlägst du einen Er­wachsenen“ von Amin A. (18) kam der iranisch-afghanische Hass-Mob von Amberg Ende ver­gangenen Jahres in Fahrt und setzte eine bundesweite Diskussion über den Umgang mit gewaltbereiten abschie­bepflichtigen Flüchtlingen in Gang.

Am Freitag hat das Amtsge­richt Amberg den Iraner Amin A. zu 2 Jahren und 7 Monaten Haft verur­teilt, seine Komplizen Mo­stafa G. (17), Ajmal O. (18) und Omidullah M. (20) aus Afghanistan bekamen Be­währungsstrafen zwischen 6 und 13 Monaten.

Nun darf Amin A. weitere Jahre in Deutschland bleiben, obwohl seine Inegration schon lange gescheitert sei, wie der Richter betonte und er wegen eines Streits mit Andersgläubigen in Regensburg von der Schule geflogen war.

Auch die Berufsschule musste er zwei Mal wegen Auseinandersetzungen verlassen. Mehrfach flog er aus Wohngruppen für unbegleitete Flüchtlinge. Einmal hatte er, wie es sich für einen aufrechten Rechtgläubigen gehört, einem Betreuer gedroht, er würde ihn “Kaputtmachen” und umbringen.

Sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und anderer Delikte „schuldig gesprochen“. Der „Schuldspruch“ dürfte die Intensivtäter und ihre „Follower“ allahdings nicht übermäßig beeindruckt haben – der faktische Freispruch verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf den steuerfinanzierten Smartphones der deutschen Neubürger und Gewalt-Nachahmer. Dass das Quartett am 29. Dezember über Stunden Menschen über den Bahnhofsvorplatz und durch die Innenstadt gehetzt und dabei 15 Personen verletzt hatte, schrieb Jugendrichter Peter Jung vor allem strafmildernd ihrem erhöhten „Rauschgift- und Alkohol-Kon­sum“ zu.
Meine Meinung:
Ein sehr erfreuliches Urteil. Nun können die Flüchtlinge weiterhin ihren Hass gegen die deutschen Ungläubigen verbreiten und sie reihenweise zusammenschlagen. Möge es dann aber die Richter, die Gutmenschen und die anderen rot-grünen Deutschlandhasser treffen, damit die anfangen einmal ihr Hirn einzuschalten, falls davon noch Reste vorhanden sind.
Und bei der nächsten Prügelei immer ein kleines Fläschchen Schnaps oder ein wenig Drogen dabei, dann gibt bei der Justiz wieder den Migrantenbonus und massenhaft Bewährungsstrafen und Freisprüche. Gewusst wie, dann kommt der Spaß nicht zu kurz. Ich hoffe, das spricht sich rum, denn die geisteskranken Deutschen lieben es auf die Fresse zu kriegen. Da sagt Mohammed nicht nein und erfüllt ihnen gerne den Wunsch.
Und liebe Amberger, wählt beim nächsten Mal nicht wieder denselben Bürgermeister, Michael Cerny von der CSU, sondern wählt einen von der AfD (falls vorhanden), damit endlich mal mit dem gesamten linken Dreck im Amberg aufgeräumt wird und solche islamischen Schläger nächstes Mal abgeschoben werden. In Österreich und in der Schweiz wäre das sicher geschehen, aber die deutsche Kuscheljustiz erweist sich wieder einmal als feige und unterwürfig.
Und wartet’s mal ab, wenn die Tage wieder wärmer werden, wird es massenhaft in allen deutschen Städten Schlägereien gegen Deutsche geben. Die Polizei wird versuchen sie zu vertuschen, die Presse wird sie verschweigen und der Innenminister wird bei der Vorstellung der nächsten Polizeilichen Kriminalitätsstatistik erzählen, dass alles im grünen Bereich ist. Wer sollte die Migranten auch aufhalten, wenn die Justiz solche laschen Urteile ausspricht?
Dramatischer Anstieg bei Gewalttaten gegen Deutsche
Nach den am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105% an.
Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungsdelikte kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359 Fälle an. So sieht die Realität wirklich aus.
Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Lüge der angeblichen Gewalt von Deutschen gegen Ausländer. Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer nur 8.455 einheimische deutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Ausländer!. >>> weiterlesen
Hier noch ein Leserkommentar über den Islam:
Es ist erschreckend zu sehen wie wenig Deutsche Ahnung vom Islam haben, diesen aber zu verteidigen suchen . Folgende Wissenschaftler sollten gehört werden : Dr. Jay Smith , Dr. Bill Warner , David Wood , Carl Goldberg, Usama Dakdok , Ayaan Hirsi Ali, Brigitte Gabriel , Anni Cyrus , um nur einige zu nennen . Alle sind auf YouTube zu hören . Islam ist ein komplettes System aus Gesellschaftsordnung , also Vorgaben für das Zusammenleben, + Scharia = Rechtssystem , + Politik + in geringem Maße Spiritualität .
Dieses System der Eroberung wurde mit Gewalt errichtet und verfolgt bis heute die Eroberung .Erst wenn die Welt islamisch ist, wird der Zustand Frieden erreicht sein, woran zu erkennen ist , wie der Islam Frieden definiert ! Mohammed war kein Prophet und der Quran wurde erst 200 Jahre nach Mohammed geschrieben ! Heute gibt es 31 verschiedene Qurane in arabischer Schrift , jeder mit unterschiedlichen Inhalten ! Allah war der Mondgott der Heiden und wurde vom Islam übernommen als Gott der Araber .
Von 1,5 Milliarden Moslems können nur 12% den [arabischen] Quran lesen und somit wissen 88% nicht was im Buch steht . Nachdem Khalif Uthman alle [31] Manuskripte [des Koran] zusammensammeln ließ , reduzierte er die Inhalte auf 2%, woraus dann das Buch (Quran) entstand .Die Manuskripte ließ er danach verbrennen .
Diesen Quran gibt es jedoch heute nicht ! Interessant ist auch , dass die Quibla =Gebetsausrichtung zu Mohammeds Zeit nicht Mekka sondern Petra [Jordanien] war ! Bereits im 7.Jahrhundert betrieb der Islam Sklavenhandel und Menschen aus Schwarz-Afrika nannte er dumme Tiere. Wir sollten alles daran setzen, die Wahrheit über das System der Unterwerfung unter die Menschen zu bringen , damit die Lügen + Täuschungen ein Ende finde.
wdr.de schreibt:
Der Koran, die göttliche Offenbarung an Mohammed, wird immer noch meist mündlich überliefert oder kursiert in unterschiedlichen Versionen. Also beruft Uthman eine Kommission ein, der Hafsa, eine der Ehefrauen Mohammeds, und mehrere Gläubige der Gründerzeit aus Mekka angehören.
Den Vorsitz übernimmt Zaid ibn Thabit, Mohammeds ehemaliger Sekretär. Gemeinsam sichern sie die mutmaßlich authentischen Versionen der Offenbarung in Mohammeds mekkanischem Arabisch und ordnen sie in 114 Abschnitte, Suren genannt, meist einfach nach ihrer Länge.
Nach getaner Arbeit lässt Kalif Uthman alle konkurrierenden Versionen des göttlichen Wortes verbrennen. Uthmans Koran gilt im Islam bis heute – auch wenn er wiederum etwa 100 verschiedene Versionen kennt, weil der Text zur Zeit Uthmans nur Konsonanten enthält.

Bozen: 15 jähriges Mädchen brutal von Nigerianer vergewaltigt

10 Mai

Bayern ist FREI

Bozen, 6.5.2019

Am helllichten Tag zerrten zwei Schwarzafrikaner ein 15 jähriges Mädchen vom Fahrrad, als es sich in der Nähe einer ehemaligen Eisenbahnbrücke auf dem Heimweg von der Schule befand.

cbacdbf7-8bed-44a0-8560-7f77be75c172.png Vergewaltigung in Bozen screenshot TG3

Die Afrikaner schleiften das Mädchen wie ein Stück Vieh in ein Gebüsch, wo sich dann einer der Täter an ihr verging.

Ein Passant, der das verstörte und übel zugerichtete Mädchen fand, alarmierte die Sicherheitskräfte, die sich um dann um das Opfer kümmerten.

Das Opfer befindet sich in einem Krankenhaus in Bozen und steht noch unter Schock. Die Ärzte bestätigten die Vergewaltigung.

Die Kleidung und das Fahrrad der 15 Jährigen wurden zur Sicherung von DNA-Spuren ins Labor nach Padua gebracht.

Zunächst wurden zwar zwei Nigerianer als Tatverdächtige verhaftet, aber dann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch Bozen leidet unter der überbordenden Migrantenkriminalität: Drogenhandel, Diebstahl, Körperverletzung durch Täter aus vielen Regionen Afrikas: Marokkaner, Tunesier, Gambier, Nigerianer, etc.

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Der Großbrand von Notre Dame von Jesuiten entfacht?

28 Apr
Einige Worte zu dem sehr langen Artikel. Er ist gespickt mit vielen Informationen, von denen mir viele vorher nicht bekannt waren. Der Artikel stützt sich im wesentlichen auf einen Artikel von Diogenes Lampe, von dem ich bisher nichts gehört habe und der offensichtlich dazu neigt, längere Artikel zu schreiben.

Diogenes Lampe sieht einen Machtkampf zwischen dem christlich-jüdischen Abendland und den Jesuiten, die er als satanisch betrachtet und die mit dem Freimaurertum verbunden sind, um die kirchliche und weltliche Vorherrschaft. Der Jesuitenorden betrachtet sich gewissermaßen als Nachfolger der Tempelritter, die die christlich-jüdischen Kirche zerstören will und durch eine christlich-jüdisch-muslimische Religionsgemeinschaft ersetzen möchte, die per Zwang durchgesetzt werden soll.

“Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben.”

Wenn man sich den Jesuitenpapst Franziskus ansieht, hat man tatsächlich das Gefühl, dass er sowohl dem Islam, wie auch der muslimischen Massenmigration nach Europa sehr wohlgesonnen ist, aber eine Menge Probleme mit dem Christentum hat. Jedenfalls scheint ihm der weltweite Genozid am Christentum nicht besonders am Herzen zu liegen. Er hüllt eher ein Schweigetuch über die hundertmillionenfache Christenverfolgung. Er handelt eher wie ein “satanischer” Antichrist.

Diogenes Lampe schreibt:

Obendrein verbreitet sich [durch den islamischen Anschlag auf drei christliche Kirchen in Sri Lanka] so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen. [1]

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhasst. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun… Dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich [gewissermaßen das jesuitische Weltreich] symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

[1] Meine Meinung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jesuiten mehr Juden und Christen abgeschlachtet haben als die Mohamedaner. Warum hat man davon noch nie etwas gehört?

Bayern ist FREI

2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

a3e82-BrigitteBardot

Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der…

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Video: Roland Tichy: Michael ist nicht der häufigste Name der Messerstecher – sondern Mohamed (08:47)

2 Apr
Video: Roland Tichy: Michael ist nicht der häufigste Name des Messerstecher – sondern Mohamed (08:47)
Wie verlogen die Qualitätsmedien sind konnte man dieser Tage wieder erleben. Durch alle „Qualitätsmedien“ ging die Meldung, dass die häufigsten Namen der Messerstecher Michael, Daniel und Andreas sei. Aber das war wieder einmal nur die halbe Wahrheit.
Es stimmt zwar, dass es unter den Deutschen mehr Straftäter gibt, die gegen die Waffengesetze verstoßen, als unter den Ausländern. Es stimmt auch, dass die meisten Straftäter, die in Deutschland gegen die Waffengesetze verstoßen, einen deutschen Namen tragen. Die Bevölkerungsgruppe der Deutschen ist schließlich viel größer als die der Ausländer. Was aber verschwiegen wird ist die Tatsache, dass die Ausländer prozentual gesehen, vier Mal so häufig Messerstechereien begehen wie die Deutschen.
Außerdem ist schon das Mitführen von Messern in vielen Fällen eine Straftat, ohne es bei einer Messerstecherei benutzt zu haben. Manche Autofahrer führen ein Messer mit, um sich im Falle eines Unfalls aus dem Gurt zu befreien. Auch ein Butterflymesser, ein Messer mit zwei Klingen, welches man im Haus aufbewahrt, ist eine Straftat.
Rund 30% aller eindeutig identifizierten 1.492 Messerstecher, also insgesamt 448, ausländische und 842 deutsche Messerstecher. Bei den Ausländern,  die einem Bevölkerungsanteil von 9.2% entsprechen, gibt es 122 syrische und afghanische Messerstecher. Das ergibt eine vierfach höhere Messerrate als unter Deutschen.
In Berlin kommt es sieben mal am Tag zu einer Messerattacke. 2017 wurde bei mehr als 2.737 Straftaten ein Messer benutzt, 200 mal öfter als im Jahr zuvor. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 Fällen waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern, geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor.
Tatsache ist, dass seit 2015 im Durchschnitt jeden Tag in Deutschland ein Mensch durch einen Migranten getötet wird. Im Gegenteil dazu gibt es keine relevante Anzahl von Messerdelikten durch Deutsche. Mit anderen Worten, sie finden so gut wie nicht statt. Blutige (tödliche Messerangriffe werden weitgehend von Ausländern begangen. Besonders den schwarzafrikanischen Eritreern scheint das Messer sehr locker zu sitzen.
Noch erschreckender sind die Zahlen in Großbritannien. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr fast 40.000 „Messerstechereien“. Das war ein Anstieg um 66 Prozent gegenüber dem Tiefpunkt im Jahr 2014 und ein Anstieg um fast 30 Prozent seit Beginn der Statistik 2011. Mit Abstand am höchsten ist die Rate der Messerverbrechen in London, etwa viermal so hoch wie im Rest des Landes. In Großbritannien greifen die Messerangriffe auch zunehmend auf Schulen über. >>> weiterlesen

Usedom: 18-Jährige Maria in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

20 Mrz
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Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau, Maria K. (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit.
Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region Vorpommern.
Derzeit wird der Leichnam der 18-Jährigen in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert. Auf Facebook äußerte am Mittwoch eine Bekannte, dass die Getötete möglicherweise schwanger gewesen sein soll.
Die Polizei wollte das noch nicht bestätigen. „Wenn es der Fall ist, wird das während der Obduktion festgestellt werden“, sagte Claudia Tupeit, Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.
„Die Ermittlungen laufen zunächst in alle Richtungen“, erklärte der Stralsunder Oberstaatsanwalt Sascha Ott. Die Staatsanwaltschaft will im Laufe des Tages Details nennen. Auch die Polizei bestätigt, dass es bereits mehrere Hinweise zur Tat gäbe, denen jetzt intensiv nachgegangen werde.
Die Wohnung Haus „Erika von Brockdorff“ (ehemalige Widerstandkämpferin) gehört zu einer betreuten Wohneinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD), in der seit 2016 auch illegale „Schutzsuchende“ betreut werden.
Eine Betreuerin des CJD hatte die junge Frau dort erstochen aufgefunden, nachdem sich Bekannte Sorgen gemacht hatten, weil sie die 18-Jährige nicht erreichen konnten. Das CJD ist zudem ambitioniert bei Integration und Flüchtlingshilfe engagiert. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sind mit einer 60 Mann starken Ermittlergruppe im Einsatz. >>> weiterlesen
Nachtrag: 16.04.2019 – 17:31 Uhr
Polizeipräsidium Neubrandenburg: Tötungsdelikt auf Usedom: Soko nimmt Tatverdächtige fest
Knapp einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 18-jährigen Maria auf der Ostseeinsel Usedom hat die Polizei am Dienstag zwei Tatverdächtige festgenommen. Das teilten die Ermittler am Dienstag mit. Den 19 und 21 Jahre alten Verdächtigen wird vorgeworfen, die junge Frau Mitte März in Zinnowitz getötet zu haben. Das Verbrechen soll in der Nacht vom 18. zum 19. März geschehen sein. Die beiden Deutschen waren laut Polizeiangaben Bekannte des Opfers. >>> weiterlesen
Hamburg St. Pauli: Foto-Fahndung: Mann (55) offensichtlich von Südländer auf U-Bahngleise gestoßen
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Sieben Monate nachdem er einen 55-Jährigen im Hamburger U-Bahnhof St. Pauli auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt hat, sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto nach dem mutmaßlichen Täter.
Ein am Mittwoch veröffentliche Bild stammt den Angaben zufolge aus einem Video und zeigt einen jungen Mann offensichtlich südländischer Herkunft mit dunklen kurzen Haaren und dunkler Kleidung. Er soll den 55-Jährigen im August vergangenen Jahres unvermittelt ins Gleisbett gestoßen haben, als dieser auf den Zug wartete.
Der 55-Jährige erlitt Knochenbrüche an Oberkörper und Becken. Während Umstehende ihn von den Gleisen holten, war der Täter unerkannt geflohen. Die Polizei bitte um Hinweise unter ☎︎ 040 428656789. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Die Polizei dein Freund und Helfer. Ein Lob an die Polizei, die dem Täter kultursensibel genug Zeit einräumte und das Bild erst nach sieben Monaten veröffentlichte. So gab man ihm genügend Zeit, sich in seine Heimat abzusetzen. Ob man sich bei einem deutschen Täter auch so viel Zeit gelassen hätte? Hier geht Täterschutz eindeutig vor Opferschutz. ;-(
Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen
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By Dori – Sonnenuntergang in Michigan – CC BY-SA 3.0 us
Am Montagabend ist ein Mann in Mitte nach einem Angriff mit einer Stichwaffe gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 26 Jahre alte Mann kurz nach 22 Uhr auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs.
Er kam aus Richtung der Schillingstraße. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, der ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt haben soll. Anschließend sei der Angreifer geflüchtet, hieß es bei der Polizei. Dem schwer verletzten Mann gelang es noch, den Notruf der Polizei zu wählen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin waren diese Informationen das Letzte, was der Sterbende noch angeben konnte.
Bislang liegen noch keine Erkenntnisse vor, ob der Mann möglicherweise Opfer eines Raubüberfalls wurde. Es gibt auch noch keine weiteren Erkenntnisse, mit was für einer Waffe der Mann niedergestochen wurde. Weitere Hinweise soll eine Obduktion liefern. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
In der Nacht zu Mittwoch wurde erneut ein Mann nahe Alexanderplatz (Alexanderstraße / Ecke Otto-Braun-Straße) vor einem Club mit einem Messer angegriffen [Video1 +++ Video2]. Es ist bereits der zweite schwere Angriff mit einem Messer nahe Alexanderplatz in dieser Woche.
„Auslöser war ein Streit in der Disco, wo vier bis fünf Leute kurz nach Mitternacht eine Prügelei begannen“, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Dabei gab es drei Verletzte, die in eine Klinik kamen. Kurz darauf zückte ein 26-Jähriger ein Messer und stach auf den Kopf des 32 Jahre alten Türstehers ein. Sanitäter versorgten den Mann, der mutmaßliche Messerstecher wurde gefasst.
Meine Meinung:
Die Berliner können offenbar nicht genug von Multikulti bekommen. Wählt also weiterhin Rot-Rot-Grün, damit auch zukünftig alle Refugees willkommen sind. Es geht eben nichts über ein buntes Berlin. Zwei Messerstechereien in der Woche, das lässt sich noch steigern, da könnt ihr euch ganz auf Rot-Rot-Grün verlassen. Und beklagt euch nicht, wenn ihr keine Wohnung findet, denn die sind für die Migranten reserviert. Sie bekommen sogar Luxuswohnungen, von der normale Mieter nur träumen können. Ihr habt es selbst so gewählt. ;-(
Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob der 26Jährige, der in Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen wurde, Opfer eines Raubüberfalls war oder ob das womöglich eine Racheaktion für den Überfall eines christlichen Attentäters auf zwei Moscheen in Neuseeland gewesen sein könnte, also eine terroristische Aktion, zumal Erdogan die Muslime zumindest indirekt dazu aufgerufen hatte, das Attentat in Neuseeland zu rächen und auch die ISIS Vergeltungsaktionen angekündigt hat, obwohl sie selber die schlimmsten Mörder sind und weit mehr Terrorakte verüben, als alle anderen Irren zusammen.
Siehe auch:

Italien beschlagnahmt das NGO-Schiff Mare Jonio

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Weg mit dem „Fridays for future“-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

Berlin: Tödliches Mobbing an Berliner Grundschule – Ein elfjähriges Mädchen hat sich das Leben genommen

7 Feb
Eltern berichten über Gewalt an ihrer Schule – und Beschwichtigungen – die Täter werden mit keinem Wort erwähnt
Eigentlich hätten heute ihre Winterferien begonnen, doch die Berliner Fünftklässlerin hat sie nicht mehr erlebt. Weil sie in ihrer Grundschule offenbar massiv gemobbt wurde, soll die Elfjährige vor wenigen Tagen einen Selbstmordversuch unternommen haben. Sie starb später im Krankenhaus. Für ihre Eltern ist eine Welt zusammengebrochen, ihre Mitschüler und deren Familien sind schockiert und fassungslos, die Klassenlehrerin hat sich krank gemeldet.
In die Trauer der Elternvertreter mischt sich inzwischen aber auch viel Zorn und Empörung. „Seit mehr als einem Jahr gibt es massive Mobbingfälle an der Schule“, sagt ein Vater: „Es wurde immer wieder den Lehrern und der Schulleitung gegenüber angesprochen, vom Elternbeirat, aber auch von Müttern und Vätern, deren Kinder betroffen waren. Doch man hat alle Fälle einfach abgetan – nach dem Motto, das sei doch alles nicht so tragisch, oder die gemobbten Kinder seien ja auch nicht gerade Engel.“
„Und ich halte das bald nicht mehr aus. Ich war, seit ich mich gegen Mobbing engagiere, schon auf sechs Beerdigungen“, sagt er. „Ich weine um all diese Kinder. Um dieses Berliner Mädchen, um den Jungen, der sich vergangenes Jahr aus dem Fenster der Berufsschule in Burg in Sachsen-Anhalt stürzte, sogar der Amokläufer von München 2016 soll ein Mobbingopfer gewesen sein. Das sind vermeidbare Tragödien. Und keine Einzelfälle. Nach meinen Berechnungen stirbt in Deutschland fast jeden zweiten Tag ein Kind wegen Mobbings.“ >>> weiterlesen
Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222.
Siehe auch: Mobbing in Berliner Schulen "Ausgegrenzt, weil ich Deutscher bin"
Meine Meinung:
Und natürlich erwähnt der linke Tagesspiegel mit keinem Wort, wer die Täter sind. Es sind mehrheitlich Muslime und Zigeuner, sagt unser Hausmeister. Stimmt das? Solche Medien, die die Wahrheit verschweigen, sind mit Schuld an den Verhältnissen in den Schulen.
Zwickau wehrt sich schreibt:
Mal wieder Zeit für ein klares Wort an die linken Faschisten der Lügenpresse: Wenn kulturinkompatible, barbarische Moslemhorden unsere Kinder in den Selbstmord treiben, dann ist das kein "Mobbing". Dann ist es schlichtweg TERROR durch eine Gruppe von Anhängern einer Kultur, die in unserem Land NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu suchen hat.
Und noch ein Wort an die plötzlich so "verzweifelten" Eltern: IHR habt die Scheiße aus Linken, Grünen und sonstigen Altparteien gewählt, die heute eure Kinder in den Tod, in die Vergewaltigung treibt. NUR IHR! Und genau DAS ist der eigentlich "tragische Vorfall". Daß ihr aus Dummheit euer Kreuz bei den Wahlen bei "Der Tod meines Kindes ist mir egal, solange ich politisch korrekt wähle" gemacht habt!
Siehe auch:
Mexico: Trump sendet weitere 4.000 Mann
Essen: Clankriminalität in NRW: die Zahlen zeigen – das Problem ist weitaus schlimmer als bislang gedacht
Deutschlands zerbrochene Gesellschaft: Vom Sozialismus zum Stalinismus
Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…
Video: Henryk M. Broder bei der AfD! Kein Knoblauch, kein Schwefel – Rede des Jahres! (01:19:36)
Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt in Deutschland (51:54)
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