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Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

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Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

19 Jun

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Von Sarah Goldmann | Nach jahrzehntelangen blutigen Kämpfen für eine islamische Unabhängigkeit hatten islamistische Separatisten der „Bewegung freies Aceh“ (GAM: Bewegung freies Aceh) 2005 erreicht, dass sie ihr eigenes islamisches Recht, die Scharia, für alle Bewohner der indonesischen Provinz verbindlich durchsetzen durften, also auch für die wenigen noch nicht ausgerotteten Christen (ca. zwei Prozent) oder „weltliche Muslime“ in der Region. Im Gegenzug massakrierten sie keine Menschen mehr und gingen zum friedlichen Teil des Islam über. Der sieht so aus, wie der Weltspiegel für heute Abend (19.20 Uhr) berichtet:

Scheinwerfer leuchten in die Nacht. Im Schritttempo patrouilliert die Scharia-Polizei durch Banda Aceh (Hauptstadt der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra). Die Beamten scheuchen Liebespärchen auf. „Geht nach Hause. Es ist spät.“ Die Männer überwachen, dass die Scharia eingehalten wird, das muslimische Recht.

Alkohol, Händchenhalten, Flirten zwischen Unverheirateten: laut Scharia alles verboten. „Wir haben sie angewiesen, Platz zwischen sich zu lassen oder nach Hause zu gehen“, sagt Iklasila. „Wenn wir das nachher noch mal sagen müssen, dann nehmen wir sie mit aufs Revier.“

Die Macht der Moralwächter ist beinahe uneingeschränkt. Sie stürmen Hotelzimmer, Karaoke-Bars und die Restaurants entlang der Straße. Blitzschnell sind die Tische und Stühle leer, ängstlich verschwinden die jungen Pärchen in die Nacht. Eine umgefallene Cola, frische Spuren von unerlaubter Zweisamkeit.

„Wir sind ja verheiratet“, erklärt sich diese junge Frau. „Wir haben nur noch nicht unsere Namen im Ausweis geändert.“ Pause von der Patrouille, die Beamten wollen beten.

Nach der frommen Einkehr mit geistlicher Stärkung sammeln die Islamwächter dann weiter Delinquenten ein, deren Verbrechen es war, ein Glas Bier zu trinken oder als Paar zu nahe beieinander gesessen zu haben, während sie sich unterhielten.

Demütigung und Leid als Volksfest

Ein „Volksfest“ wird es dann für die Perversen, wenn die „Sündigen“ zu Ehren ihres blutdürstigen Allahs vor einer Moschee öffentlich ausgepeitscht werden. Ab Minute 3:28 kann man sehen, wie insbesondere Sadisten hier voll auf ihre Kosten kommen und genüsslich die Quälszenen mit hämischen Kommentaren verfolgen und begleiten. Viele nehmen die Entwürdigung des Menschen, des Ebenbildes Gottes, mit ihren Handys auf, um sie zu Hause noch einmal in Ruhe genießen zu können.

Neben dieser islamischen Verrohung der Gesellschaft kann man, wenn man will, hieraus lernen, dass die Entrechtung und Versklavung des Menschen graduell voranschreitet, je nachdem, wie mächtig der Islam im konkreten Fall bereits ist.

Scharia-Polizei oder den Versuch dazu gab es auch schon in Wuppertal oder London. Während er sich in der deutschen Stadt noch wie ein Späßchen ausnahm, ist er das in London schon nicht mehr. In der Türkei ist öffentliches Händchenhalten und Küssen bereits verboten, und im Namen des allliebenden Allah werden Pärchen dort mit Messern angegriffen, sollten sie es wagen, öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen.

Da hilft dann auch kein Kopftuch mehr, das die Muslimas angeblich zu ihrem Schutze vor Übergriffen tragen. In einer islamischen Gesellschaft wie der von Aceh nützt es ihnen gar nichts, in Deutschland könnten sie sich auch ohne frei bewegen.

Quelle: Indonesien: Alltag in Banda Aceh – Demnächst auch bei uns?

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, der Islam ist keine Religion der Liebenden, sondern eine Religion der Gewalt und des Hasses.

Weltspiegel vom 18.06.2017:


Video: Indonesien – Unterwegs mit der Scharia-Polizei – Mit dem Schlagstock für die Scharia (38:02)

Noch ein klein wenig OT:

Aydan Özoguz (SPD): Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren aydan_oezokotz

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) hat Moslems gegen den Vorwurf verteidigt, sich nicht ausreichend vom islamischen Terror zu distanzieren. Moslems hätten nach Anschlägen immer wieder Mahnwachen veranstaltet und Extrapredigen gehalten sowie versucht, Zeichen zu setzen. Das müsse man auch anerkennen, sagte Özoguz im Deutschlandfunk. So fair müsse man schon sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sehr die Muslime sich vom Terrorismus distanzieren, hat man bei der Demo am Wochenende gesehen, als die islamische Religionslehrerin Lamya Kaddor zur islamischen Demonstration gegen Islamterror in Köln aufgerufen hatte, bei der 10.000 Muslime erwartet worden waren, aber nur etwa 300 gekommen sind. Wenn man sich das Bild von der Demo ansieht (unten auf der Seite), erkennt man, dass die allermeisten Demonstrationsteilnehmer deutsche Gutmenschen und wie einige sagen, Grünfaschisten und Linksfaschisten waren.

Wenn ich von der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (SPD) dann solche Sprüche höre, dann bekomme ich ein Würgen im Hals: Özoguz: "Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren". Jagd diese deutschenhassenden Migranten, die die Realität so verdrehen, endlich aus ihren Ämtern und am besten die ganze SPD gleich mit. Vielleicht kann Aydan Özoguz einmal jemand erklären, dass die Muslime seit dem 11.09.2001 – 31.034 Terroranschläge verübten. Kann man eigentlich noch verlogener sein, Frau Özoguz?

Gerd Buurmann schreibt:

Angekündigt waren 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Republik, ein Aufstand der (anständigen) Muslime gegen Gewalt und Terrorismus. Der bisherige Countdown lautet: 3.000 Teilnehmer (WDR) – 2.000 Teilnehmer (tagesschau) – 1.000 Teilnehmer (ZDF). Nicht nur die Zahl blieb weit unter den Erwartungen zurück, auch in den Reden ging es vor allem darum, dass die Terroristen Aliens sind, die nichts mit dem Islam zu tun haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur den Eindruck gewinnen, die Muslime sind entsetzliche Heuchler, die sich stets auf die deutschen Lügenmedien verlassen können. Und der deutsche Doofmichel aus dem Land der "Dichter und Denker" frisst den Lügenmedien aus der Hand.

Siehe auch:

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

27 Sep

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Gerwald_Claus-BrunnerIn Berlin, wo Toleranz gerne mit Gleichgültigkeit verwechselt wird, muss man sich nicht wundern, wenn jemand eine nackte und gefesselte Leiche auf einer Sackkarre durch die halbe Stadt schiebt, wie es der "Pirat" Gerwald Claus-Brunner tat [Bild links], der sich anschließend selber das Leben nahm. Gerwald Claus-Brunner war übrigens auch der Abgeordnete der Berliner Piraten, der den Einsatz von Panzern und Bombern gegen protestierende "Nazis" empfahl.

Diese Gleichgültigkeit der Berliner beschreibt Boris T. Kaiser wie folgt:

„In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.”

Dieses Laissez-fair-Verhalten rächt sich aber früher oder später. Wenn niemand mehr Verantwortung übernehmen will, dann schleichen sich Sitten, Gewohnheiten und Kulturen ein, die eine Stadt wie Berlin den Charm des "arm aber sexy" nehmen und in ein linksextremistisches und islamistisches Sodom und Gomorra verwandeln, in der Drogenhandel, minderjährige Stricher, kriminelle muslimischen Jugendbanden und verschleierte Frauen das Stadtbild dominieren.

In Berlins Schulen kann man dies bereits sehr deutlich beobachten. Schüler der zweiten und dritten Klasse der Wolfgang-Amadeus Mozart-Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf terrorisieren ihre Mitschüler und die Lehrer derart, dass die Eltern einen Brandbrief an den Bildungs-Senator schrieben, um auf die Zustände aufmerksam zu machen. Grundschüler haben Angst, in die Schule zu gehen. Boxen, Tritte, Schläge auf dem Schulhof sind in der Amadeus-Mozart-Gemeinschaftsschule in Hellersdorf an der Tagesordnung: Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart Schule (01:36)

Arabische Großfamilien, die ihre eigenen Gesetze haben und oft tief in Gewalt und Kriminalität verstrickt sind, breiten sich immer weiter aus, nehmen eigene Straßen, ganze Stadtviertel in Besitz, in denen selbst die Polizei sich nicht mehr hineintraut. Die Autonomen und Gutmenschen kratzt das nicht, solange sie nicht selber davon betroffen sind. Genau so wenig kümmert es sie, wenn muslimische Frauen und Mädchen zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet und in ein Stoffgefängnis gezwängt werden. Aber genau für diese Entwicklung, für die Islamisierung Berlins, werden sich Rot-Rot-Grün einsetzen, wenn sie erst einmal in Berlin regieren.

Eines Tages ist es auch bei den linken Träumern mit Minirock, Party und Alkohol vorbei, wenn nämlich die Scharia-Polizei durch Friedrichshain-Kreuzberg patrouilliert und jeden verprügelt, der die Gebote der Scharia missachtet. Und sobald diese linken Grünschnäbel der Pubertät entschlüpft sind und eigene Kinder haben, die sie in den Kindergarten oder in die Schule schicken, werden sie erschreckt feststellen, welche Hölle sie ihren Kindern zumuten. Diese Hölle aber haben sie selber erschaffen. Und diese Hölle breitet sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter in Berlin aus.

Aber so weit reicht im Allgemeinen nicht das Hirn der linken Träumer. Sie glauben immer noch, sie könnten friedlich und einvernehmlich mit den Muslimen zusammenleben. Sie glauben immer noch, die Muslime werden sich schon integrieren. Man sehen, wer sich da wo integriert? Spätestens, wenn die Muslime die Linken aus Kreuzberg vertreiben, werden sie vielleicht aus ihren Multikultiträumen erwachen. Wer nicht erkennt, wer die wahren Feide sind, lernt sie spätestens kennen, wenn er das Messer am Hals spürt. Solange amüsiert man sich auf der Partymeile bei Döner und Dosenbier und verortet den Feind rechts.

Boris Kaiser über die Berliner Gutmenschen und "Lebenskünstler":

„Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien.”

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Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Deutschland bei ausländischen Müttern – 148.000 Babys von türkischen, polnischen rumänischen und syrischen Müttern

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2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt. Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Deutschlands Statistiker melden neue, ungewöhnliche Rekorde: 2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt.

Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Kindersegen der Türkinnen, Polinnen, Rumäninnen oder Syrerinnen beflügelt die Geburtenraten, keine Frage. Er wird aber auch die Kindergärten und Schulen im Land vor ganz neue Herausforderungen stellen. Davon sind Bildungsforscher überzeugt und fordern mehr Geld und bessere Qualität vor allem für die frühkindliche Bildung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland herrscht nun also das selbe Bild, wie vor einigen Jahren in London, wo 80 Prozent aller Mütter einen Migrationshintergrund hatten. Und in einigen Jahren ist Deutschland genau so islamisiert, wie Großbritannien heute. Wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Und der deutsche Michel liegt immer noch im Koma. Es ist längst Zeit für eine Revolution, für einen Volksaufstand gegen die deutsche Bundesregierung, die Deutschland, seine Kultur, seine soziale Sicherheit, seinen Wohlstand, seine Wirtschaft, sein Gesundheitssystem, sein Bildungswesen und seine Infrastruktur vorsätzlich und bewusst zerstört und Deutschland islamisiert. Und deutsche Mütter (Kindermörder) treiben ihre Kinder lieber ab. Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Sachsen: Gewalt gegen Rettungskräfte: Schusssichere Westen für Notärzte

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Hinter der nächsten Tür kann alles warten: Das ist der Berufsalltag von Rettungskräften, Notärzten und Sanitätern. Und viel zu oft wartet hinter der besagten Tür auch Gewalt gegen die Retter. Die steigende Zahl solcher Fälle hat dazu geführt, dass der erste Landkreis in Sachsen aufgerüstet hat: Schusssichere Westen im Notarztauto sind dort Standardausrüstung. Bei einer internen Mitarbeiterumfrage kam zutage, dass die Krankenwagenretter 172 Mal im Jahr angegriffen wurden: bespuckt, bedroht oder beleidigt. >>> weiterlesen

Arne schreibt:

Natürlich, es sind hauptsächlich Demenzkranke [die die Rettungskräfte angreifen], wie konnte ich nur etwas anderes denken. Zur Strafe schaue ich heute den ganzen Tag Fernsehen und melde mich freiwillig bei IM Viktoria [Anetta Kahane].

REXt schreibt:

Bei diesem Bericht wird wieder einmal schön abgelenkt, vor wenigen Tagen 2 Vorfälle in Gelsenkirchen, diese Täter waren nicht dement! Sondern hatten eine andere Auffassung, redeten von Ehrverletzung, und sind deshalb tätlich geworden! Bestimmt gibt es auch verbale Angriffe von Betrunkenen, unter Drogen stehenden, dementen Patienten. Aber solche Nachrichten sind bei Medien beliebter, als tätliche Angriffe auf Sanitäter und Polizisten von Merkels eingeladenen Gästen und Parallelgesellschaften!

Kritiker schreibt:

Es ist beschämend zu sehen, wie unser Land immer mehr verkommt und die Politik scheint nicht nur unfähig, sondern eben so unwillig zu sein hier mal mit aller Härte der wachsenden Kriminalität zu begegnen.

Schwedens Polizei verliert zunehmend die Kontrolle: Mittlerweile 55 "No-go-Zonen"

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Schweden hat traditionell zwar eine sehr liberale Einwanderungspolitik, seit Beginn der Flüchtlingskrise hat das skandinavische Land allerdings mit steigender Kriminalität zu kämpfen. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität verzeichnet die schwedische Polizei Zuwächse. 55 Gebiete im ganzen Land werden von den Beamten bereits als "No-go-Zonen" geführt. Schwedische Medien berichten, die Polizei verliere zunehmend die Kontrolle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

1 Jul

Englischer Originaltext: A Month of Islam in Germany: May 2016

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE” angezogen und versucht hatten, auf den Straßen von Wuppertal islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Sie werden nach einem Gesetz angeklagt, das das Tragen von Uniformen bei öffentlichen Versammlungen verbietet – ein Gesetz, das ursprünglich verbieten sollte, dass Neonazi-Gruppen in der Öffentlichkeit paradieren.

  • Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gab ein Hauptkommissar der Kölner Polizei zu Protokoll, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung” aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen.

  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF sagt, dass es im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten wird.

  • Tausende von Christen werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften von Muslimen, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften, verfolgt. — Open Doors Deutschland.

  • „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen in einer gezielten, organisierten Art und Weise mit Flüchtlingen zusammen eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen.” — Bundeskriminalamt.

  • Muhterem Aras wurde als erste weibliche muslimische Vertreterin in den Landtag in Baden-Württemberg gewählt. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

  • Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan ist zu zwei-einhalb Jahren Haft verurteilt worden wegen Vergewaltigung einer Frau, die ihm mit Hilfe der Website „Flüchtlinge Willkommen” Unterkunft angeboten hatte in ihrem Haus in Köln.

1. Mai. Die Anti-Einwanderungspartei Alternative für Deutschland (AFD), jetzt die drittbeliebteste politische Partei in Deutschland, hat ein Manifest beschlossen, das sie die Migration begrenzen und den Islam einschränken will. Das Dokument fordert ein Verbot von Minaretten, muslimischen Gebetsrufen und Vollverschleierung.

2. Mai. Hans-Georg Maaßen, der Leiter des inländischen Geheimdienstes, des Verfassungsschutzes, enthüllte, dass rund 90 „vorwiegend arabischsprachige” Moscheen in Deutschland unter Beobachtung stehen. Er sagte, „und das sind Moscheegemeinden, wo man sagen muss, das sind Hinterhof-Moscheen.” Dort würden selbsternannte Prediger ihre Anhänger mit Hassreden aufwiegeln, sagte Maaßen. Er rief moderate Muslime auf, mit der Regierung zusammenzuarbeiten, Extremismus zu bekämpfen und die Verfassungsordnung zu verteidigen. Maaßen sprach vor einer Sicherheitskonferenz in Berlin, wo er sagte, dass seine Agentur jeden Tag im Durchschnitt vier Terrorwarnungen erhalte: „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen.”

2. Mai. Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln deckte ein Hauptkommissar der Kölner Polizei auf, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung” aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen. Der Hauptkommissar, nur als Jürgen H. identifiziert, sagte, dass er am 1. Januar einen Telefonanruf erhielt von einem Beamten des Innenministeriums in Nordrhein-Westfalen, der ihm in einem wütenden Ton sagte: „Das ist nicht Vergewaltigung. Entfernen Sie diesen Begriff aus dem Bericht. Legen Sie einen neuen Bericht vor.” Die Offenbarung verstärkt den Verdacht, dass es eine politische Vertuschung gab, um die Befeuerung von Anti-Immigrations-Gefühlen zu vermeiden.

3. Mai. Ein 20-jähriger Migrant aus Afghanistan belästigte einen sechsjährigen Junge in der Umkleidekabine einer Sporthalle in München sexuell. Die Polizei sagte, derselbe Migrant habe im Jahr 2013 ein 11-jähriges Mädchen in einem öffentlichen Schwimmbad sexuell belästigt.

3. Mai. Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht deutschen Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE” angezogen und auf den Straßen von Wuppertal versucht hatten, islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Das Urteil hob eine Gerichtsentscheidung einer niedrigeren Instanz vom Dezember 2015 auf, dass die Männer nicht vor Gericht gestellt würden. Das Oberlandesgericht sagte, dass die Männer gegen ein Gesetz verstoßen hatten, das das Tragen von Uniformen an öffentlichen Kundgebungen verbietet. Das Gesetz, das Uniformen verbietet, die gemeinschaftliche politische Ansichten äußern, wurde ursprünglich entwickelt, um Neonazi-Gruppen zu verbieten, in der Öffentlichkeit zu paradieren. Im Falle einer Verurteilung sehen sich die Islamisten Gefängnis bis zu zwei Jahren gegenüber.

5. Mai. eine neue INSA-Umfrage ergab, dass 60% der befragten Deutschen glauben, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Dagegen gaben nur 22%, dass der Islam ein integraler Bestandteil der deutschen Gesellschaft ist. Fast die Hälfte (46%) der Befragten gaben an, dass sie über die „Islamisierung” Deutschlands besorgt sind. In einer ähnlichen Umfrage vom Januar 2015 sagten 37% der Befragten, der Islam gehöre zu Deutschland, 15% mehr als heute. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutsche Haltung gegenüber dem Islam nach der Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel, im Jahr 2015 mehr als 1,1 Millionen meist muslimische Migranten ins Land zu lassen, sich verändert.

6. Mai. eine YouGov-Umfrage ergab, dass 62% der befragten Deutschen keine Muslime unter ihren engen persönlichen Freunden haben. Rund 60% der Befragten gaben an, dass in ihrem täglichen Leben eine erhöhte Anzahl von Muslimen im Land bemerkt hatten. Deutsche Multikulturalisten werfen den Deutschen vor, sie seien zu wenig Offen für Vielfalt. Andere sagten, die Umfrage beweise, dass Muslime in Deutschland sich von der Mehrheitsgesellschaft isolieren.

7. Mai. Ein Gourmet-Hamburger-Restaurant in Köln machte zu, nachdem es wegen seiner „Erdogan Burger” Drohungen erhalten hatte. Im April fügte Jörg Tiemann, der Manager von „Urban Burgery” seiner Speisekarte einen Burger mit Ziegenkäse hinzu und nannte ihn Erdogan Burger. Er reagierte auf die Bemühungen des türkischen Präsidente Recep Tayyip Erdogan, den deutschen Komiker Jan Böhmermann wegen eines Gedichtes zu verfolgen, das den türkischen Führer verspottete. In einem Facebook-Beitrag schrieb Tiemann:

„Die Inhaber des URBAN BURGERY sehen sich gezwungen, ihr Geschäft bis auf Weiteres zu schließen.”

Wegen der heutigen konkreten Bedrohungen […] können wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter nicht mehr garantieren.

Aber eines ist sicher: Wir werden uns von Feinden von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten nicht mundtot machen lassen.”

9. Mai. Frank-Jürgen Weise, der Direktor des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sagte, dass sein Amt im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten werde. Diese Zahl umfasst 430.000 Anträge aus dem Jahr 2015, die gerade in Bearbeitung stehen; weiteren 300.000 Anträgen von Migranten, die im Jahr 2015 in Deutschland angekommen sind, aber noch keine Ansprüche eingereicht haben; und 500.000 Anträge von Migranten, die im Jahr 2016 in Deutschland ankommen werden.

9. Mai. Die deutsche Niederlassung von Open Doors, eine Nicht-Regierungsorganisation, die verfolgte Christen unterstützt, berichtete, dass Tausende von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen von Muslimen verfolgt werden, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften. Der Bericht, der klar macht, dass die deutschen Behörden in den meisten Fällen nichts getan haben, um die Opfer zu schützen, behauptet, dass die deutschen Behörden und die Polizei absichtlich das „Tabuthema” muslimischer Angriffe auf christliche Flüchtlinge heruntergespielt und sogar vertuscht haben, anscheinend um die Befeuerung von Anti-Immigranten-Gefühlen zu vermeiden.

10. Mai. Ein deutscher Mann, der „Allahu Akbar” („Allah ist der Größte”) und „Ungläubige müssen sterben” schrie, stach eine Person zu Tode und verletzte drei weitere in einem Angriff am frühen Morgen auf einem Bahnhof in der Nähe von München. Die Polizei sagte, der Verdächtige, ein 27-jähriger arbeitsloser Schreiner, nur als Paul H. identifiziert, sei psychisch krank und habe anscheinend keine Beziehungen zu islamistischen Gruppen.

11. Mai. Das Bundeskriminalamt (BKA) enthüllte, dass Bundes- und Landesbehörden 40 Fälle untersuchen, in denen militante Islamisten nach Deutschland einreisten, während sie sich als Flüchtlinge ausgaben. „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen mit Flüchtlingen in einer gezielten, organisierten Art und Weise eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen”, so eine Sprecherin des BKA.

11. Mai. Die erste Muslimin wurde zur Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg gewählt. Muhterem Aras, 50, wurde in der Türkei geboren und zog im Alter von 12 Jahren nach Stuttgart. Sie ist Steuerberaterin und Sprecherin für Finanzfragen der Grünen Partei. Ihre Wahl wurde als Erfolgsgeschichte muslimischer Integration weithin gefeiert. „Wir haben heute Geschichte geschrieben”, sagte Aras, fügte hinzu, dass Baden-Württemberg „eine Botschaft der Offenheit, Toleranz und erfolgreicher Integration” ausgesendet habe. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

12. Mai. In einem Interview mit der Deutschen Welle sprach Deutschlands prominenteste Feministin Alice Schwarzer über ihr neues Buch über die sexuellen Übergriffe in Köln am 31. Dezember. Sie sagte, dass, obwohl mehr als 600 Frauen Beschwerden eingereicht haben, sie erwartet, dass keiner der Täter verurteilt wird:

„Zum einen wegen der Methode, die sie einsetzten: aus einer riesigen Gruppe von mehr als tausend Menschen haben sich kleine Gruppen abgespalten, Frauen eingekreist und misshandelt, nur um wieder in der großen Masse zu verschwinden. Es war schwierig für die Opfer, die Täter zu identifizieren. Auch ist das, was als „sexuelle Belästigung” im deutschen Strafrecht bagatellisiert wird, bis heute nicht strafbar.”

12. Mai. Protestanten, Katholiken und Orthodoxe Führer gaben eine gemeinsame Erklärung heraus, nach der die Christen in Deutschland aufgefordert werden, muslimische Migranten mit „Offenheit, mit dem Geist der Liebe” zu begrüßen. Der Brief – der nicht zwischen legitimen Asylbewerbern und Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die sich als Flüchtlinge ausgeben, unterscheidet – sagte:

„Dem Recht auf Asyl, das im Grundgesetz niedergelegt ist, und den Verpflichtungen, die sich aus der Genfer Flüchtlingskonvention ergeben, wird unser Land nur gerecht, wenn jeder, der bei uns Zuflucht sucht, Zugang zu einem individuellen, fairen und unvoreingenommenen Verfahren hat – unabhängig davon, wie viele Menschen gerade schutzbedürftig sind und unabhängig davon, aus welchem Herkunftsland ein Schutzsuchender stammt.

„Flüchtlinge werden als Menschen mit individuellen Geschichten erlebt; mit ihnen kommen neue Erfahrungen, Hoffnungen und Ideen zu uns. Wir sind überzeugt: Je mehr sich die Menschen begegnen, umso weniger bleibt Platz für Vorurteile, Hass und Ablehnung.”

14. Mai. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete über den Inhalt eines durchgesickerten Dokumentes aus dem Finanzministerium, das ergab, dass die Migrationskrise bis 2020 am Ende deutsche Steuerzahler 93.6 Milliarden Euro (105 Milliarden Dollar) kosten wird. Etwa 25.7 Milliarden Euro wären für soziale Ausgaben, insbesondere Arbeitslosengeld und Wohngeld. Ungefähr 5.7 Mia. Euro würden für Sprachkurse und etwa 4.6 Mia. Euro für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt bestimmt sein.

15. Mai. Fast ein Dutzend Frauen im Alter zwischen 16 und 48 berichteten davon, von Gruppen von männlichen Migranten an einem Musikfestival in Berlin-Kreuzberg belästigt worden zu sein. Die Angriffe am Karneval der Kulturen, in denen Gruppen von Männern die Frauen umzingelten und sie belästigten und beraubten, waren ähnlich denen am Silvester in Köln.

16. Mai. In einem Interview mit Die Welt rief Beatrix von Storch, Vizechefin der Anti-Migrationspartei Alternative für Deutschland (AfD), Deutschlands wichtigste Islamverbände dazu auf, sich „ausdrücklich” vom islamischen Scharia-Recht „zu distanzieren”, etwas, das sie sich bisher zu tun geweigert hatten. Sie sagte, die AfD habe nichts gegen einzelne Muslime, doch sie stelle sich gegen den politischen Islam, von dem sie sagte, dass er dem deutschen Grundgesetz widerspricht .

17. Mai. Ein Gericht in Hamburg urteilte, dass es dem Autoren eines Gedichts, das den türkischen Präsidenten Erdogan auf die Schippe nimmt, verboten ist, gewisse Passagen seiner Arbeit öffentlich zu rezitieren. Das Gericht sagte, dass der Komiker Jan Böhmermann nur sechs der 24 Zeilen seines Gedichtes rezitieren darf, und verlieh damit Erdogan einen juristischen Sieg in einem Fall, der in Deutschland eine Debatte über die Redefreiheit veranlasst hatte. Kanzlerin Angela Merkel persönlich autorisierte die Strafverfolgung gegen den Komiker. Sie wurde der Anbiederung an Erdogans autokratische Regierung beschuldigt.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass ein türkischstämmiger Salafist fast ein Jahr lang, nachdem die Behörden seine Verbindungen zum fundamentalistischen Islam entdeckt hatten, Zugang zu den gesicherten Bereichen der Flughäfen Tegel und Schönefeld in Berlin gehabt hatte. Der 24-jährige Mann, nur als Recep Ü. identifiziert, wurde gefeuert, nachdem er versucht hatte, Schlagringe in den gesicherten Bereich des Flughafens Schönefeld zu schmuggeln. WISAG Airport Service Berlin, das Unternehmen, das den Mann angestellt hatte, sagte, dass weder die deutsche Polizei noch der deutsche Geheimdienst Informationen weitergegeben hatten, dass der Mann ein aktives Mitglied der deutschen Salafisten-Szene war.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass sich große Gruppen von männlichen Migranten am Boulevard-Berlin-Einkaufszentrum im Berliner Bezirk Steglitz versammelt haben, wo sie weibliche Passanten sexuell belästigten. Mindestens 35 Teenager-Migranten lungern seit mehreren Wochen in der Mall herum, teilweise, weil es dort freien Zugang zum Internet gibt. Als Sicherheitsleute sie baten, die Räumlichkeiten zu verlassen, riefen die Jugendlichen Verstärkung her und bald strömten Dutzende weitere Teenager-Migranten dazu, um die Wachen zu verhöhnen und zu belästigen, die Pfefferspray benutzen mussten, um sich zu verteidigen.

22. Mai. Ein Arzt in Köln wird wegen Diskriminierung verklagt, nachdem er es ablehnte, eine muslimische Frau zu behandeln, die sich weigerte, seine Hand zu schütteln. Die Frau sagte, sie könne die Hand des Arztes aus religiösen Gründen nicht schütteln, doch der Arzt hielt fest, dass der Koran das Händeschütteln nicht verbietet. Nachdem die Frau auf Konfrontationskurs ging, verweigerte der Arzt die Behandlung mit der Begründung, dass es keine Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patienten gebe. Der Ehemann der Frau klagt jetzt gegen den Arzt wegen religiöser Diskriminierung. Der Arzt sieht sich einer Geldstrafe von 2.000 € (2.250 $) gegenüber.

23. Mai. Ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, der ein T-Shirt trug mit dem Schriftzug: „I’m Muslim Don’t Panic” wurde von Mitflüchtlingen angegriffen wegen Beleidigung des Islam. Nachdem sie sein T-Shirt in Fetzen zerrissen hatten, schlugen ein 27-jähriger Syrer und ein 33-jähriger Libanese den Mann so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die beiden Männer wurden verhaftet und der schweren Körperverletzung angeklagt.

23. Mai. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann kündigte einen neuen Plan an, Migranten in die Polizei zu rekrutieren, unabhängig davon, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben oder nicht. Er sagte, er hoffe, durch diese Initiative eine „direktere Linie” zu Menschen mit Migrationshintergrund schaffen zu können, indem die Menschen eingestellt werden, die ihre Sprache sprechen und ihre Mentalität verstehen. Herrmann sagte, der Plan sei nicht durch die Bedrohung durch den islamischen Terrorismus motiviert, sondern durch eine Reihe von ausländerfeindlichen Morde, begangen zwischen 2000 und 2007 von einer inzwischen aufgelösten Neonazi-Gruppe mit dem Namen Nationalsozialistischer Untergrund, NSU.

24. Mai. Die Polizei verhaftete einen 26-jährigen Migranten aus Pakistan, der im Verdacht steht, eine 70-jährige Frau in ihrem Haus in der Nähe von Heilbronn ermordet zu haben. Der Mann, der in einem Asylheim in Öhringen lebte, hatte am Tatort des Verbrechens Dokumente in Arabisch und Englisch „von einer überwiegend religiösen Natur” hinterlassen.

25. Mai. Deutschlands Koalitionsregierung einigte sich auf ein neues „Integrationsgesetz” mit dem Ziel, die Rechte und Pflichten der Asylbewerber in Deutschland zu regeln. Der Schwerpunkt des Gesetzes ist es, Flüchtlinge dahingehend zu ermutigen, dass sie genug Deutsch lernen, um einen Job zu finden und mitzuhelfen, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Kritiker sagen, dass das neue Gesetz eine weitgehend symbolische Maßnahme sei, um die deutschen Wähler zu beruhigen und den Aufstieg der Anti-Migrations-Partei Alternative für Deutschland zu bekämpfen. Sie sagen, dass das neue Gesetz nicht ausreicht, um die Integrationsprobleme in Deutschland zu lösen, teilweise, weil es nur für legale Asylbewerber gilt, nicht für die Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die illegal nach Deutschland gekommen sind, indem sie sich als Asylbewerber ausgegeben haben.

25. Mai. Ein 19-jähriger Migrant aus dem Irak wurde wegen der Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau am Bahnhof in Bad Schwartau, einer Stadt im Norden von Deutschland, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann – der zugab, die Frau in die Herrentoilette geschleppt und sie vergewaltigt zu haben – erhielt die geringstmögliche Strafe nach § 177 im deutschen Strafgesetzbuch.

26. Mai. Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde zu zwei-einhalb Jahren Gefängnis verurteilt für die Vergewaltigung einer Frau, die ihm Unterkunft in ihrem Haus in Köln angeboten hatte. Die Frau hatte den Raum mit Hilfe einer Website namens „Flüchtlinge Willkommen” angeboten, die „dezentrale Wohnlösungen für Flüchtlinge unterstützt.” Laut der Website: „Langfristig wollen wir dazu beitragen, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der ein solidarisches Miteinander und ein Zusammenleben auf Augenhöhe als selbstverständlich gelten. Grundlegend ist für uns: Kein Mensch ist illegal.”

26. Mai. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, dass eine wachsende Zahl von Deutschen nach Ungarn umziehen wegen Angela Merkels Migrationspolitik der offenen Tür. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe von Balaton, ein beliebtes Touristenziel in Westungarn, sagte, dass acht von zehn Deutschen, die dorthin umziehen wollen, Deutschlands Migrationskrise als Grund für ihren Wunsch, das Land zu verlassen, nennen.

27. Mai. Der Leiter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, forderte, den Islam in allen öffentlichen deutschen Schulen zu lehren als eine Möglichkeit, junge Muslime von radikalen Ideologien zu distanzieren. In einem Interview mit der Heilbronner Stimme sagte Bedford-Strohm, dass den Islam bundesweit in Schulen zu lehren muslimischen Studenten die Möglichkeit geben würde, einen kritischen Umgang mit ihrer eigenen Religion zu wahren: „Toleranz, Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit sollten für alle Religionen gelten. Diese Grundsätze lassen sich am besten vermitteln, wenn die Religion Teil der Bildungsauftrags des Staates ist.” Bedford-Strohm sagte, deutsche islamische Verbände – von denen viele Verbindungen zu ausländischen Regierungen wie der Türkei und Saudi-Arabien haben – sollten für die Entwicklung und die Vermittlung dieser Kurse verantwortlich sein.

27. Mai. Eine protestantische Kirche in Hamburg hielt eine Trauerfeier ab für einen Islamkonvertiten, der in Syrien im Kampf für den islamischen Staat getötet worden war. Die umstrittene Beerdigung in der St. Pauli Kirche war für einen Teenager namens Florent, der in Kamerun geboren und als Christ in Hamburg aufgewachsen war. Als er 14 Jahre alt war, konvertierte Florent zum Islam und änderte seinen Namen in Bilal. Er wurde schnell radikalisiert und schloss sich der deutschen Salafisten-Bewegung an. Er verließ Deutschland nach Syrien mit einem falschen Pass im Mai 2015 und wurde drei Monate später getötet. Pastor Sieghard Wilm, der die „interreligiöse” Beerdigung organisierte, wurde für die „Idealisierung” des Lebens des Terroristen kritisiert. Er antwortete, dass die Kirche ein „Ort des Lernens von Achtung von anderen Religionen” sein sollte.

29. Mai. Grünen-Politikerin Stefanie von Berg forderte, dass neue Moscheen in jedem Bezirk von Hamburg gebaut werden sollten, damit die wachsende muslimische Bevölkerung der Stadt genügend Platz habe, um zu beten. Sie sagte, der Bau neuer sichtbarer Moscheen sei von wesentlicher Bedeutung für die Integration der muslimischen Gemeinschaft. Die Heinrich-Böll-Stiftung, ein Think Tank, der mit der Grünen Partei verbunden ist, schätzt, dass es in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands, mehr als 150.000 Muslime gebe, aber weniger als 50 Moscheen.

31. Mai. Gruppen männlicher Migranten haben mindestens 18 Frauen an einem Outdoor-Festival in Darmstadt sexuell belästigt. Die Angriffe am Schlossgrabenfest, bei denen eine große Anzahl von Männern Frauen umringen und sexuell missbrauchen, waren ähnlich denen, die an Silvester in Köln und am 15. Mai am Karneval der Kulturen in Berlin aufgetreten sind. Das Phänomen, bei dem Frauen von Gruppen von Männern umringt und sexuell belästigt, angegriffen, begrapscht und vergewaltigt werden, ist auf Arabisch als „taharrush” (al-taharrush al-Jinsi, Arabisch für „sexuelle Belästigung„) bekannt.

31. Mai. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung sagte der Dalai Lama, dass Deutschland „zu viele” Migranten aufgenommen hat und dass sie schließlich zurückgegeben werden sollten, um ihre Heimatländer wieder aufzubauen. „Deutschland kann nicht ein arabisches Land werden”, sagte er. „Deutschland ist Deutschland.”

Soeren Kern ist Senior Fellow des in New York domizilierten Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik in der in Madrid domizilierten Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herausgegeben.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Scharia-Polizei, Erdogan Burger, mehr Massenvergewaltigungen – Ein Monat Islam in Deutschland: Mai 2016

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

16 Mai

ralf_stegner_gewaltaufruf_gegen_afd
Erst vor einigen Tagen rief der Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen SPD, Ralf Stegner, via Twitter dazu auf „Rechtspopulisten und ihr Personal“ anzugreifen. Dass er damit in der Hauptsache die AfD gemeint hat, ist unzweifelhaft. Am Donnerstagmorgen trug sein Ruf zur Attacke in seinem Bundesland erste Früchte. Gegen 3.30 Uhr zündeten bisher nicht identifizierte Täter zwei Feuerwerkskörper, sogenannte Polenböller, die sie an den Scheiben der AfD-Geschäftsstelle in Kiel angebracht hatten.

Laut Polizeibericht führte die Wucht der Explosion zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mindestens 1.000 Euro. Zeugen gaben an, zwei Personen seien vom Tatort geflohen. Es war bereits der dritte Anschlag auf das AfD-Lokal in Kiel. Da man von einer politisch motivierten Tat ausgeht, ermittelt der Staatsschutz. Verletzt wurde niemand, aber es dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich jemand findet, der gemäß Stegners Gewaltaufruf auch das „Personal“ der AfD attackiert. (lsg)

Quelle: Kiel: Nach Gewaltaufruf Angriff auf AfD-Lokal

Wolfgang [#9] schreibt:

Stegner in seiner Funktion als bester Wahlhelfer – neben Merkel – für die AfD! Danke Pöbel-Ralle! Weiter so!

Wnn [#23] schreibt:

Der Linkspopulist Wolfgang Drexler aus Baden-Württemberg legt nach: ja, er wird den AfD Politikern nie eine Hand geben. Seine Aussagen in der Stuttgarter Zeitung beinhalten die Schlussfolgerung, dass AfD Politiker keine Demokraten seien. Die SPD-Armleuchter haben immer noch nicht begriffen. Stegner, Draxler und Gabriel, schlichtes Politiker-Pack von vorgestern.

Günter K. [#58] schreibt:

Ich habe die Nase so was von voll, da konnte ich mir diese Mail an Herrn Stegner nicht mehr verkneifen

Guten Tag Herr Stegner,

eigentlich wollte ich, 61 Jahre, Abitur mit 2 erlernten Berufen, anders beginnen. Dann aber hätte ich mich auf das Niveau von Ihnen, Herrn Maas, Frau Fahimi und Herrn Gabriel begeben. Da werden brave deutsche Bürger gerne mal als Pack oder Nazis beschimpft, im Internet von einer ehemaligen Stasimitarbeiterin [Anetta Kahane] überwacht, reglementiert und angezeigt, weil sie nicht mehr “ihre Meinung“ vertreten übrigens ohne jegliche Rechtsgrundlage. Im STGB [Strafgesetzbuch] gibt es den Straftatbestand der Hassrede nicht. Ich habe dort jedenfalls nichts gefunden. Aber gut es sind Beschimpfungen von, ums politische Überleben kämpfenden Politb…[onzen]. Damit kann ich leben.

Sie Herr Stegner überschreiten aber alle Grenzen. Ich verstehe ihren Tweet als Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende, unter anderem auch gegen mich (auch der Koran ruft zur Gewalt gegen die Kufar (Ungläubigen) auf) Lesen bildet Herr Stegner.

Ich habe 41 Jahre SPD gewählt Ab sofort werde ich voller Überzeugung die AfD wählen. Schon alleine damit die direkten Demokratie in Deutschland eingeführt wird und die Allmacht der Parteien gebrochen wird. Sie und Ihresgleichen haben diese einst so stolze Arbeiterpartei „kaputt“ gemacht. Wenn das Kürzel SPD in der Öffentlichkeit als Salafisten (bzw. Scharia) Partei Deutschland definiert wird, sollten Sie sich Gedanken machen, warum das so ist und voller Demut dem Deutschen Volk Abbitte leisten.

Sollte ich also auf einer öffentlichen und legalen Demonstration gegen die Regierung der Raute des Grauens, der ihre SPD auch angehört, durch Schlägertrupps der ANTIFA zu Schaden kommen, werde ich Sie, Herr Stegner, dafür zur Verantwortung ziehen. Was Sie da machen ist unverantwortlich und in meinen Augen eine Aufruf zur Gewalt gegen das eigene Volk und das auch noch von einem Mitglied einer zukünftigen Minderheitenpartei. Sie sollten sich schämen und von all ihren Ämtern zurücktreten, dann hätten Sie zumindest meinen Respekt wiedererlangt, so kann ich nur Verachtung für Menschen wie Sie empfinden.

Mit freundlichen Grüßen (aber nur aus Höflichkeit) Günter K. voller Name auf der Mail

Marzipan[#59] schreibt:

Herr Stegner, mit Ihrem faschistischen Aufruf zur Gewalt gegen Personen und Einrichtungen konkurrierender Parteien, haben Sie den Anspruch eines Demokraten verwirkt. Sie, Herr Stegner, sind der wahre Brandstifter und Giftspeier unserer Gesellschaft! Ich lache mich krank: „… Es war bereits der dritte Anschlag auf das AfD-Lokal in Kiel. Da man von einer politisch motivierten Tat ausgeht, ermittelt der Staatsschutz.“

Da gibt es nichts zu ermitteln, die Adresse des Herrn Stegner dürfte doch hinlänglich dem Verfassungsschutz bekannt sein und wer seine, auf Staatskosten schmarotzenden, Handlanger sind, dürfte doch auch bekannt sein! Deshalb ist ein Ermittlungserfolg und Verurteilung der kriminellen Linkschaoten, die als die neue SA der Politik unter dem Schutz des „Staatsschutzes“ agieren, nicht zu erwarten! Oder gibt es einen EINZIGEN Fall, in dem ein krimineller Linksfaschist gefasst und verurteilt wurde? Ist doch verdächtig! ODER?

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen: Barbesitzer fordern von dänischer Integrationsministerin scharfes Vorgehen gegen »Scharia-Polizei« – Islamisten zerstören Bars und erpressen Schutzgeld

daenische_bars_attackiert

Seit Monaten versuchten die Barbesitzer die Polizei dazu zu bewegen, gegen eine Gruppe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorzugehen, die am helllichten Tag mit Gewaltandrohungen und Erpressungen gegen die Eigentümer und Mitarbeiter der Bars und Lokale vorgingen und teilweise erhebliche Zerstörungen anrichteten. Nun haben sich die Barbesitzer an die zuständige Ministerin der Regierung gewandt und sie aufgefordert, ihre Geschäfte und Lokale zu schützen…

Die Banden benutzen Feuerwerkskörper, werfen Fenster mit Steinen ein und verwüsten die Räumlichkeiten. Die Polizei war bisher nicht in der Lage, den Jugendlichen Einhalt zu gebieten. Die Besitzerin der Bar Mucki, Brigitte Fischer, sagte, die Bande habe sie aufgefordert, mindestens 60.000 dänische Kronen (etwa 8.060 Euro) als »Schutzgeld« zu bezahlen.>>> weiterlesen

Arbeiter in US-Geflügelfarmen müssen Windeln tragen – Pausen, um auf die Toilette zu gehen, werden nicht erlaubt

arbeit_auf_gefluegelfarmVorarbeiter in US-Geflügelfarmen verweigern ihren Untergebenen laut Oxfam den Gang zur Toilette.

"Sie tragen Windeln bei der Arbeit": Die Jagd nach Profiten in der US-Geflügelindustrie führt so weit, dass Arbeiter nicht mal zur Toilette dürfen. Ein Oxfam-Bericht deckt erschreckende Zustände auf. >>> weiterlesen

Kölner Silvesternacht: Eklat im Untersuchungsausschuss – Bundespolizist erhält Maulkorb von Bundesinnenminister Thomas de Maizière

ortstermin_koeln_hauptbahnhof[6] Der Untersuchungsausschuss beim Besuch des Kölner Hauptbahnhofes.

Als die Politiker um den Ausschussvorsitzenden Peter Biesenbach (CDU) von Bundespolizei-Inspektionsleiter Helmut Langenbach wissen wollten, was mit den Aufnahmen geschehen sei, wo und von wem sie ausgewertet worden seien, sagte Langenbach: „Ich habe noch heute eine Dienstanweisung [von Bundesinnenminister Thomas de Maizière] erhalten, dass ich keine Auskunft geben darf.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

13 Mai

'Narrenschiff'_by_Thomas_BühlerDas Narrenschiff von Thomas Bühler

Reinhard Mey hat vor Jahren einen geradezu visionären Text zum Lied „Das Narrenschiff“ geschrieben:

…Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken
Die Mannschaft, lauter meineidige Halunken
Der Funker zu feig um SOS zu funken
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff!


Video: Reinhard May: das Narrenschiff (05:56)

Ein Häuflein aufrechter Abgeordneter der CDU/CSU machen ihrem Groll in einem Manifest an Angela Merkel Luft. Jeder weiß, dass das ihr Karriereende bedeutet. Ja, es sind nur ein paar. Sie können nicht obsiegen. Das Besorgniserregende ist die kleine Anzahl derer, die sich noch ihrem Gewissen verpflichtet fühlen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wien: „Das stört unsere Religion”: Islam-Sittenwächter verprügeln Rosenkavalier

religionspolizei_wien 
Oben ohne, Mascherl [Fliege] um den Hals, Blumen verteilend – so spazierte am vergangenen Freitag angesichts einer Muttertagsaktion ein Wrestler nahe der Wiener Millennium City durch die Brigittenau. Dann kamen allerdings selbst ernannte "Sittenwächter" mit Messern: "Das stört unsere Religion." >>> weiterlesen

Wien: Erneut Attacke mit Eisenstange in Wien – 3 Verletzte

wien_attacke_eisenstange 
Nach der schrecklichen Bluttat am Wiener Brunnenmarkt, bei der die Reinigungskraft Maria E. mit einer Eisenstange erschlagen wurde, hat schon wieder ein Gewalttäter zu einer Waffe dieser Art gegriffen: Wie krone.at erfuhr, schlug ein 41- jähriger Ungar Donnerstagfrüh am Heumarkt im Bezirk Landstraße mit einer Eisenstange zunächst auf ein Auto ein – und wollte dann eine Schülergruppe attackieren. Nur durch das couragierte Eingreifen eines Zeugen wurde Schlimmeres verhindert. Der Mann konnte wenig später festgenommen werden – dabei wurden jedoch zwei Polizisten verletzt. >>> weiterlesen

"In Flüchtlingpolitik von Realität verabschiedet": Essener SPD-Politiker Guido Reil tritt nach 26 Jahren aus der Partei aus

guido_reil_essen Video: Guido Reil aus Essen tritt aus der SPD aus (01:02) 

Der Essener Ratsherr Guido Reil ist aus der SPD ausgetreten. Das teilte der Politiker in einem emotionalen Facebook-Post mit. Mit deutlichen Worten benennt er dort die Gründe für seinen Austritt aus der Partei nach 26 Jahren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Leipzig: 91 (!) Prozent aller Gewalttaten gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen!

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

12 Apr

Tschetschenen_Pruegelattacke_Wiener_Millenium_CityBundeskriminalamt und Staatsschutz ermitteln gegen tschetschenische Jugendliche.

Wien – "Es gibt viele Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst." Mit derartigen Sprüchen macht eine tschetschenische Jugendbande aus Wien, die sich "Die Wölfe" nennt, derzeit soziale Internetseiten wie Facebook unsicher. Doch bei martialischen Sprüchen und Selfies mit Schusswaffen bleibt es nicht. Laut Polizei terrorisiert die Gruppierung auch Einkaufszentren wie die Millennium-City im 20. Bezirk.

Erst vor wenigen Wochen sollen dort in einem Café vier mutmaßliche Bandenmitglieder als islamische "Sittenwächter" aufgetreten sein und junge Frauen dazu aufgefordert haben, sich zu verhüllen und keinen Alkohol zu trinken. Als ein anderer Gast sich einmischte, wurde er zusammengeschlagen und schwer verletzt. Von dem Vorfall gibt es ein Video einer Überwachungskamera.

Nachfolger der Goldenberg-Bande

Aufgrund der außergewöhnlichen Brutalität und der islamistischen Bezüge wurden neben dem Landeskriminalamt auch Bundeskriminalamt und Staatsschutz eingeschaltet. Mittlerweile konnten die vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Einer ist so jung, dass er – wie üblich im Jugendstrafrecht – gegen Gelöbnis aus der U-Haft entlassen werden musste.

Das Bundeskriminalamt vermutet, dass es sich um eine Nachfolgeorganisation der im Vorjahr zerschlagenen Goldenberg-Bande (ebenfalls tschetschenische Jugendliche) handelt. Alle aus der auf mindestens 20 Mitglieder geschätzten Gruppe seien Kampfsportler. "Wenn sie jemandem ,die Faust gegeben haben‘, wie sie es ausdrücken, gehen sie feiern", schildert ein Ermittler. Die Polizeipräsenz an den Hotspots wurde massiv erhöht.

Quelle: "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Schuldenschnitt für alle schreibt:

Das ist die Art von Personen, die für mein Empfinden in den Herkulesmaschinen so laut schreien können wie sie wollen, wenn’s in die Heimat geht… Und ich möchte wetten, das sind die Buben, die dann ganz bitterlich weinen und arm sind, wenn’s plötzlich in einem tschetschenischem Häfn sitzen….Tja… Arme kleine Würsterl.

Postingname unbekannt schreibt:

"Aufgrund der außergewöhnlichen Brutalität und der islamistischen Bezüge…" Da wären die Schutzsuchenden ja nun bestens gerüstet für eine Rückkehr in ihr Heimatland Tschetschenien – durchtrainiert und bestens ausgerüstet mit einem wehrhaften Mindset (was guckst du?) inkl. diversem [Messer-]Werkzeug .

Postingname unbekannt schreibt:

Wieso lese ich dazu nie was z.B. in den grünen Facebook-Netzwerken? Da geht’s um rohe Gewalt, um Männer-Macht und Muskelspiele, stumpfe Machokultur, Identität durch Brutalität, Frauenerniedrigung, Sexismus… – ein gesellschaftliches Rollenmodell, das die westliche liberale Ordnung genauso gegen die Wand drückt wie Rechtsextremismus. Ist in den linken/grünen Netzwerken – soweit ich es in meinem Netzwerk sehen kann – nirgendwo irgendwann ein Thema, kein Aufschrei. Es ist diese Einseitigkeit, die oft so annervt. Als würde da ein Themenhandel stattfinden: ist meins, ist deins.

Der Zustand schreibt:

in der Presse stehen wesentlich mehr Details:

Tschetschenische Jugendbande: „Polizisten fürchten sich vor ihnen“

„Freitagabend, 26. Februar 2016: Eine Mutter, ihre Tochter und drei ihrer Freundinnen im Alter von 14 bis 15 Jahren sitzen im Café Segafredo im Wiener Einkaufszentrum Millennium City. Die Teenager mit Migrationshintergrund feiern unter Aufsicht einer Erwachsenen. Gegen 23 Uhr werden sie von vier jungen Männern angesprochen, die sich als muslimische Sittenwächter gebärden, vorgeben, die Mädchen und ihre Mutter vom unislamischen Lebensstil abbringen, nach Hause begleiten zu wollen. Schon damals sorgte der Fall für öffentliches Aufsehen. Heute weiß man: Tatsächlich suchten die Jugendlichen (alle zwischen 19 und 24 Jahre) „nur“ Streit, einen Anlass, um ordentlich zuschlagen zu können. So sieht es jedenfalls die auf tschetschenische Straftäter spezialisierte Sonderkommission Gambit des Bundeskriminalamts.”

Explosionsartiger Gewaltausbruch

„Während der Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass hinter den Verdächtigen eine Gruppe von zumindest 20 weiteren Personen im gleichen Alter steht. Allesamt Tschetschenen aus dem Großraum Wien, Asylberechtigte oder Asylwerber, durch die Bank Kampfsportler, Ringer, Boxer und Ausübende von Mixed Martial Arts (MMA). Die Masche mit der Sittenpolizei dient – so der Zwischenstand der Ermittlungen – offenbar nur dazu, ins Gespräch zu kommen, um unmittelbar einen Grund zur Machtausübung zu finden. Widersetzt sich dabei ein Beteiligter, folgen Schläge – oder Schlimmeres.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für mich sind das nichts anderes als Formen des islamischen Dschihad, um in Europa die Scharia durchzusetzen. Dies erinnert an die Scharia-Polizei, die auch schon in Deutschland und anderen europäischen Städten aufgetreten ist.

viena.at schreibt:

Teenager-Mädchen belästigt: Quartett prügelt Vater und Zeugen krankenhausreif

„Mutter, Tochter und deren Freundinnen hatten, so die ersten Erhebungen der Polizei, im Millennium Tower am Handelskai in der Brigittenau ein Tanzlokal besucht. Vier junge Männer hätten die Frauen angesprochen und schließlich verkündet, sie würden sie nach Hause begleiten. Die Frauen lehnten ab. Die Burschen sollen darauf bestanden haben, dass diese “sicher nicht allein das Lokal verlassen werden”, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl, und verfolgten die Frauen dann nach draußen.”

Prügelattacke in der Wiener Millennium City: Zwei Verletzte

„Die Mutter rief kurz nach Mitternacht per Mobiltelefon ihren Ehemann zu Hilfe. Der 41-Jährige traf kurz darauf ein und “wollte die Jugendlichen zur Rede stellen. Er wurde sofort mit Fäusten attackiert”, berichtete Pölzl. Ein Mann, der den Vorfall beobachtet hatte, mischte sich ein und wurde ebenfalls angegriffen. Laut Polizei haben der Familienvater und der unbeteiligte Helfer (44) zahlreiche Verletzungen wie Rissquetschwunden und Hämatome erlitten, sie wurden im Spital behandelt.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Polen schickt eine Nachricht an das deutsche Volk!


Video: Polen schickt eine Nachricht an das deutsche Volk (02:09)

Dresden: Zulauf seit fünf Wochen – Pegida geht von vorne los – letzten Montag waren es 7700 Teilnehmer

dresden_pegida

In Dresden baut sich eine zweite Pegida-Welle auf. Sie könnte nachhaltiger sein als die erste. Das ist kein Grund zur Panik… Von Woche zu Woche kommen mehr. An diesem Montag sollen es 7700 gewesen sein. >>> weiterlesen

Norwegen: Afrikaner vergewaltigt linken Politiker: "Schuld der grausamen Gesellschaft"

norwegen_afrikaner_vergewaltigt_linken_politiker

Zuerst wurde er von einem Asylwerber vergewaltigt, dann nahm er ihn auch noch in Schutz. In Norwegen verging sich ein Asylwerber an Karsten Nordal Hauke, einem männlichen linken Politiker, welcher sich nun schuldig fühlt, weil der Täter wegen seines Verbrechens in seine alte Heimat Somalia abgeschoben wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, was ist nun schlimmer, in einer grausamen afrikanischen Gesellschaft aufgewachsen zu sein oder in einer europäischen Gesellschaft von Weicheiern, wo man Teilen der Gesellschaft offenbar das Gehirn amputiert hat und den Selbsterhaltungstrieb durch einen suizidalen Wunsch nach Zerstörung der eigenen Gesellschaft ersetzt hat? Und nebenbei gesagt befürchte ich, dass die humane Gesellschaft, von der unser linker Weltverbesserer träumt, nicht weniger grausam ist, als die Gesellschaften, die er jetzt anprangert, denn alle linken Utopien enden früher oder später in einer Diktatur.

"Kinder des Terrors": Was mit den Babys der IS- Sexsklavinnen passiert

babys_der_sexsklavinnen

Frauen, die von IS- Kämpfern geschwängert bzw. sogar während der Gefangenschaft gezeugte Kinder zur Welt gebracht haben, sind Hass, Ausgrenzung und Gewalt in ihrer Umgebung ausgesetzt. Die "Kinder des IS" werden versteckt, getötet oder von kurdischen Paaren anonym adoptiert. >>> weiterlesen

Mühldorf/Bayern: Asylbewerber vergewaltigte 19-jährige Frau vier Mal hintereinander

25_jeahrige_vier_mal_vergewaltigt

Eine ganze Region steht unter Schock. Im deutschen Mühldorf in Bayern soll ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Senegal eine 19-Jährige auf dem Heimweg von einer Disco-Nacht vergewaltigt haben. Der Horror-Fall ereignete sich bereits im September. Der Mann soll demnach, laut Informationen mehrerer Regionalmedien, die Frau in ein Gebüsch gezerrt und gleich vier Mal vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“

1 Mrz

scharia_polizei
Selbst ernannte „Islam-Sittenwächter“ aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiösen Eiferer bedrängten Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs.

Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. (Der komplette Artikel über die islamischen „Tugend“wächter kann bei krone.at nachgelesen werden)

Quelle: Schwerverletzte durch Scharia-„Polizei“

Wien: vier tschetschenische Scharia-Polizisten prügelt Wiener spitalsreif, weil Töchter noch abends zur Diskothek gingen (krone.at)

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Selbst ernannte "Islam-Sittenwächter" aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer!

Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylbewerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich.

Die geschockte Mutter rief daraufhin ihren Mann an und bat diesen um Hilfe. Als dieser eintraf, wurde er sofort attackiert und zu Boden geschlagen. Ein 45-jähriger Beobachter der Situation wollte dem Opfer beistehen – doch er wurde ebenfalls brutalst attackiert und schwer verletzt ins AKH eingeliefert. "Als mein Sohn im Rettungsauto lag, strömte ihm plötzlich das Blut aus der Jacke", so der Vater des EDV-Technikers zur "Krone" [Messerangriff?]. Die Polizei ermittelt.

Quelle: Wien: Islamistisches Tschetschenen-Quartett prügelt Wiener spitalsreif

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Kindergarten-Studie in islamischen Kindergärten: Propaganda: Weihnachtsmann als Monster

weihnachtsmann_monster 
Der Weihnachtsmann als furchteinflößendes Monster, dazu antiwestliche Ressentiments: Islamische Organisationen wie Milli Görüs oder die Muslimbrüder betreiben in islamischen Kindergärten massiv Propaganda gegen Nicht-Muslime und sie stehen in Verdacht, Finanzmittel für den Terror zu sammeln. In Wien dürfen sie jedoch zahlreiche Kindergärten betreiben, wie jetzt die neue Studie von Univ.-Prof. Ednan Aslan aufgedeckt hat. >>> weiterlesen

Wien: Fünf Afghanen stechen bei Raubüberfall mit Messern auf Passanten ein – Vier Verletzte in Wien

vier_verletzte_wien 
Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel.

Die fünf Afghanen im Alter von 15 bis 25 Jahren hatten ihre Opfer am Mittwoch gegen 23 Uhr am Bahnhof Wien-Mitte zuerst mit den Waffen bedroht und Geld sowie Handys gefordert. Sie verpassten den vier Männern Schläge und verletzten sie mit den Messern. Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass die Angreifer auch einen Schuss aus einer Schreckpistole abfeuerten. >>> weiterlesen

Und was macht die deutsche SPD? Sie kuschelt mit den türkischen Islamisten!

Malu Dreyer (SPD, Rheinland-Pfalz) zu Gast bei türkischer nationalistischer Ditib (pi-news.net)

Siehe auch:

Schweden: Der Bürgerkrieg in Europa hat bereits begonnen – 200 Hooligans vertreiben kriminelle Flüchtlinge aus Stockholmer Hauptbahnhof

Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert Notstandsgesetze

Thomas Rietzschel: Mob ist nicht gleich Mob – es kommt darauf an, ob er einen rechten oder einen Migrations-Hintergrund hat

Alexander Kissler: Die Bundesregierung ist nicht berechtigt, die Identität des deutschen Volkes auszulöschen

Vera Lengsfeld: Muslimischer Terror in Frankreich – und was uns noch bevorsteht

Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus EU- und Asylstaaten steigt dramatisch

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

19 Dez

Originaltext: Muslim "No-go Zones" in Europe?

Übersetzung: H. Eiteneier

sharia-europe-020Scharia kontrollierte Zone: Kein Alkohol – Keine Musik & Keine Konzerte – Keine Spielhallen – Keine Prostitution – Keine Drogen & Keine Zigaretten [1]

[1] Die Muslime schreien immer am lautesten, wenn es gegen die Prostitution und gegen Drogen geht. Wer beherrscht denn den ganzen Bereich von Drogen und Prostitution? Sind das nicht die Muslime selber? Und wenn man die Prostitution verbietet, stellt sich mir die Frage, wer vergewaltigt denn die meisten Frauen? Sind das nicht auch die Muslime? Da ist mir schon lieber, sie gehen zu einer Prostituierten, anstatt unbescholtene Frauen und minderjährige Mädchen zu vergewaltigen.

Und wenn ich an das Attentat vom 13. November 2015 von islamischen Terroristen auf die Bataclan-Konzerthalle in Paris denke, wobei 89 Musikfans getötet wurden, dann verstehe ich nicht, warum der Salafist Sven Lau für seine Scharia-Polizei (Religionspolizei) in Wuppertal nicht bestraft wurde, zumal die doch wahrscheinlich dasselbe forderte.  Dies ermuntert die Salafisten nur, weiterhin so zu handeln. Ulrich Clauß spricht in seinem Artikel daher auch zu recht von der Willkommenskultur für deutsche Scharia-Polizisten.

Muss es also erst so weit kommen, wie es in Großbritannien bereits mehrfach passiert ist, dass Menschen von Salafisten zusammengeschlagen werden, die Alkohol getrunken, geraucht oder einen Minirock getragen haben oder dass auch in Deutschland radikale Muslime Konzerthallen überfallen und Menschen töten? Dies gilt selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen, in denen Alkohol getrunken und Musik gehört wird, wie etwa Faschingsfeiern, Sechstagerennen, Weihnachtsfeiern, Bayernzelte, Tanzveranstaltungen, Diskotheken, Rockkonzerte…

Die Existenz von "No-Go-Areas" in vorwiegend muslimischen Gebieten in Europa ist seit dem jüngsten Massaker in Paris am 13. November ein wichtiges Gesprächsthema geworden, hauptsächlich wegen der vielen Verbindungen der Attentäter zum stark muslimischen bewohnten Viertel Molenbeek in Brüssel. Diese Diskussion ruft meinen Besuch in einem von Drogen und Kriminalität heimgesuchten Slum mit 7.000 Einwohnern in Marseilles (Frankreich) am 29. Januar 2015 in Erinnerung, bei dem ich mir die Lage persönlich ansah.

Ein typischer Häuserblock für Immigranten in Marseilles (Frankreich)

Ich fuhr in einem ungekennzeichneten, aber erkennbar der Stadt gehörenden Auto in die Wohnanlage; gefahren wurde ich von einem Angestellten der Stadt, der den Auftrag hatte mich herumzuführen. Leider wurde er als jemand der zumeist Papierkram bearbeitet und keine Erfahrung auf der Straße vor Ort hatte, kopfscheu und kehrte abrupt um, um die Gegend zu verlassen, was den Drogendealern um uns herum verdächtig vorkam; diese lösten dann Alarm aus.

Ein Motorradfahrer und ein LKW zogen dann auf einer Schnellstraße in der Nähe vor uns und keilten uns ein. Ich saß auf dem Beifahrersitz und wurde von vier jungen Strolchen angepöbelt und bedroht. Der Vertreter der Stadt bettelte sie an und sagte ihnen, ich sein ein Soziologe auf Besuch.

Sie antworteten zuerst mit drohenden Kommentaren und dann, indem sie ein Stück Beton in der Größe eines Footballs durch das Heckfenster warfen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und sie ließen uns gehen, nachdem der einschüchternde Vorfall beendet war. Ich übergab dem Büro des Bürgermeisters Audio-, Video- und Fotomaterial sowie die Nummernschilder der Schlägertypen.

Ich habe über den Vorfall zehn Monate lang geschwiegen, weil ich die Hoffnung hatte, das französische Justizsystem würde funktionieren. Bis heute wurde jedoch niemand festgenommen, es wurde keine Anklage erhoben und meines Wissens fanden nie ernsthafte Ermittlungen statt.

Dieser Vorfall war die große Ausnahme unter meinen 28 weiteren Besuchen in vorwiegend muslimischen Gegenden in Australien, Nordamerika und Westeuropa. Alle diese Orte – nennen wir sie ZUS (Französisch: Zones Urbaine Sensibles – problematische städtische Zonen (Ghettos, Banlieus, Parallelgeselschaften)) "betrat" ich ohne Probleme, wobei ich manchmal alleine unterwegs war, manchmal nicht, mal in einem anonymen Mietwagen bei Tageslicht und normal, leger westlich gekleidet – nicht in Polizeiuniform, Priesterkleidung, nicht in knapper Kleidung oder mit einer Kippa (jüdische Kopfbedeckung).

In vielen ZUS stieg ich aus und ging umher; fast überall machte ich Fotos. In einigen hielt ich an und kaufte etwas, aß oder besuchte eine Moschee. Ich unternahm nichts Provokantes wie zu missionieren, in einer Schwulenparade mitzumarschieren, für das Militär zu rekrutieren oder Aufnahmen von Drogendealern zu machen. Ich war keine Bedrohung. Dann "verließ" ich das Viertel ohne schädigende Erfahrungen. Meine Streifzüge in die ZUS legen nahe, dass sie für unschuldige Zivilisten vielmehr " Go-Areas" sind. Selbst in Marseille hätten mich die Strolche, wäre ich in einem Mietwagen aufgekreuzt, als potenziellen Drogenkäufer willkommen geheißen.

Im Gegensatz dazu hat Brice De Ruyver, ehemaliger Sicherheitsberater eines belgischen Premierministers, erklärt: "Wir haben offiziell keine No-Go-Areas in Brüssel, aber in Wirklichkeit gibt es sie und sie sind in Molenbeek zu finden." Ich fuhr und ging allerdings durch Molenbeek, ebenfalls im Januar, machte reichlich Fotos von Menschen auf der Straße, in Geschäften und von was immer mir einfiel; niemand beachtete mich. Ich fühlte mich völlig sicher.

Straßenszene in stark von Muslimen bewohnten Bereichen von Brüssel, aufgenommen, als ich allein durch das Viertel ging.

Ich bummelte an einem Novembernachmittag 2014 genauso durch Rinkeby, einen berüchtigten Stadtteil Stockholms, ohne auch nur so etwas wie einem feindseligen Blick zu begegnen; ein örtlicher Polizist hat jedoch im Hinblick auf Rinkeby ausgesagt: "Wenn wir ein Fahrzeug verfolgen, kann es uns entkommen, indem es in bestimmte Viertel fährt, in die ein einzelner Streifenwagen ihm schlicht nicht folgen kann, weil wir von Steinhageln eingedeckt und sogar Ausschreitungen ausgesetzt werden. Das sind No-Go-Areas. Wir können dort einfach nicht rein."

Wie können diese Erfahrungen in Einklang gebracht werden? Meine Besuche bewiesen, dass nichtmuslimische Zivilisten mehrheitlich muslimische Bereiche in der Regel angstfrei betreten können. Die Sache sieht allerdings aus Sicht der Behörden anders aus. Routinemäßig wird Feuerwehr, Ambulanzpersonal und sogar Sozialarbeitern mit Feindseligkeit und Gewalt begegnet.

So schossen zum Beispiel nur Tage nach meinem Besuch im Slum von Marseilles dessen Einwohner auf die Polizei, die einen Besuch des französischen Premierministers vorbereitete. Damit stellen diese Stadtteile für die Polizei eine No-Go-Area dar, einen Ort, den Repräsentanten der Regierung nur schwer bewaffnet, in Konvois und zeitlich begrenzt sowie mit einem bestimmten Auftrag betreten können.

Der Begriff No-Go-Area ist kein formeller (offenbar von amerikanischem Militärjargon abgeleitet); Wörterbücher schreiben ihm zwei Bedeutungen zu, die mit meinen Schlüssen übereinstimmen: Entweder (1) halten sich gewöhnliche Leute aus Angst von der Gegend fern oder (2) betreten Repräsentanten des Staates sie nur unter außergewöhnlichen Umständen. ZUS [problematische Stadtviertel] passt nicht auf die erste Beschreibung, sondern auf die zweite.

Eines der interessanteren Geschäfte, die ich im Pariser Vorort St. Denis sah.

Ob Molenbeek, Rinkeby und der Slum in Marseilles also No-Go-Areas sind, hängt davon ab, welchen Aspekt man betont – ihre Zugänglichkeit für gewöhnliche Besucher zu normalen Zeiten oder ihre Zugänglichkeit für Regierungsvertreter in Zeiten der Spannung. Es gibt also No-Go-Abstufungen, einige Orte, an denen Angriffe regelmäßiger und gewalttätig sind und andere, bei denen das weniger so ist. Wie auch immer man diese komplexe Situation jedoch zusammenfasst – vielleicht Teil-No-Go-Areas? – sie stellen eine große Gefahr dar.

Daniel Pipes (www.DanielPipes.org) ist Präsident des Middle East Forum. © 2015 by Daniel Pipes. Alle Rechte vorbehalten

Ergänzung vom 2. Dezember 2015:

(1) Dies ist meine dritte und – so hoffe ich – letzte Einschätzung des Themas No-Go-Areas. Die erste schrieb ich 2006, als ich die offizielle Bezeichnung Zone Urbaines Sensibles (ZUS) mit No-Go-Areas übersetzte. Die zweite erfolgte im Januar 2015, als ich diesen Begriff auf Grundalge persönlicher Erfahrungen widerrief. Heute finde ich ihn hier teilweise anwendbar und teilweise nicht, wenn sie No-Go-Areas ungeachtet der Religion hauptsächlich für Repräsentanten des Staates sind.

(2) Die 28 weitgehend muslimischen Gebiete in westlichen Ländern, die ich besucht habe:

  • 6 Bereiche außerhalb Europas: Dearborn und Hamtramck in Michigan; Lodi in Kalifornien; Queens in New York; Mississauga in Kanada; und Lakemba in Australien
  • 7 in Europa außerhalb Frankreichs: Antwerpen, Athen, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Malmö und Stockholm.
  • 7 in Frankreich außerhalb von Paris: Die ZUS in Beziers, Lunel, Marseilles, Montpellier, Nizza, Perpignan und Toulon.
  • 8 in der Region Paris: Barbès-Rochechouart, Belleville, Clichy-sous-Bois, Clignancourt, Gennevilliers, Sarcelles, Seinte-Sait-Denis und Val d’Oise.

(…mehr)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

Siehe auch:

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

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