Tag Archives: indien

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

afd_demo-boris

Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Advertisements

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

5 Sep

palermo-afrikaner Afrikaner in Palermo

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind wir in Deutschland auf ausländische Medien angewiesen, um ein realistisches Bild von der Lage zu erhalten, besonders was die Flüchtlings- und Migrationsproblematik betrifft.

Die Deutschen aus Russland sind hier klar im Vorteil, weil die meisten von ihnen auch russisches Fernsehen konsumieren. Und die Zeiten, wo im Sowjetfernsehen Propaganda lief und bei uns die Wahrheit gesagt wurde, sind längst vorbei. Heute ist es eher umgekehrt. Und weil die Deutschen aus Russland dank entsprechender Fernsehprogramme den besseren Durchblick haben, ist die AfD bei ihnen die beliebteste Partei.

Auf einem russischen Blog in deutscher Sprache habe ich die Übersetzung eines interessanten Berichts des russischen Magazins Kompravda (KP) gefunden.

Teile von Palermo afrikanisiert

Daria Aslamova, Korrespondentin dieses Magazins, besuchte Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo. Dieser ist jetzt ein „afrikanischer“ Bezirk und eine Hochburg des Drogenhandels. Ihre Schlussfolgerung: In fünf Jahren werden Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten [Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien] den Kampf um die Macht in der Alten Welt beginnen.

Die Mafia als „Ordnungshüter“

Dass sie sich ohne Begleitung in diesen Bezirk wagen konnte, hat sie angeblich der Mafia zu verdanken. Insider haben ihr erzählt, dass die Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, belästigen – nein. Offenbar kann die Mafia „Recht und Ordnung“ hier noch durchsetzen, der Staat eher nicht mehr. Vielleicht liegt das an der Strafandrohung: Wer eine Weiße vergewaltigt, wird kastriert, so heißt es.

Daria Aslamova hatte die Gelegenheit, mit einem Nigerianer namens Baako zu sprechen. Er ist Christ, lebt bereits seit acht Jahren ohne Papiere auf Sizilien und verdient sein Geld mit dem Drogenhandel. Er ist Insider und kennt die Verhältnisse. Seiner Ansicht nach wird es in etwa zwölf Jahren einen Kampf zwischen den Schwarzen und den Arabern um die Vormachtstellung in Europa geben.

„Und was ist mit den Weißen?“  will die Reporterin wissen.  „Die interessieren mich nicht“, meint er. „Sie bezahlen nur ihre Schulden [für die Ausbeutung Afrikas] [1]. Sie saugten das ganze Blut aus Afrika. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf Schiffen, um nach Europa zu kommen. Es ist vorbei. Und ich bin froh, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gottes Gerechtigkeit!

Quelle: Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

[1] Man mag die Ausbeutung Afrikas durch die Europäer kritisieren, aber die Afrikaner (Muslime) waren die viel größeren Ausbeuter. Die Europäer übernahmen die Kolonisierung und Ausbeutung fremder Völker gewissermaßen von den Muslimen. Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Es gab übrigens insgesamt 12 Kreuzzüge der Christen gegen die Muslime aber 548 islamische Feldzüge der Muslime gegen den Westen, gegen die griechisch-römische Zivilisation. Die Kreuzzüge dagegen waren nichts anderes als Verteidigungskriege, denn zuvor hatten die Muslime fast 500 Jahre lang jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder überfallen und die Bevölkerungen dieser Länder grausam niedergemetzelt. Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“

Video: Dr. Bill Warner: Der Jihad & die Kreuzzüge (05:07)

Die europäische Kolonisation und Ausbeutung steht in allen Geschichtsbüchern, die islamische Kolonisation wird dagegen nirgendwo erwähnt. Und zwar aus dem einzigen Grund, weil sie den Linken nicht in den Kram passt, weil sie ihnen als nicht politisch korrekt erscheint. Und darum wird sie einfach verschwiegen. Für sie ist der Böse stets der weiße Mann. Es ist sicherlich unbestreitbar, dass die Europäer Afrika ausbeuteten, aber warum haben die Afrikaner nicht selber eine eigene Industrie aufgebaut und ihre Bodenschätze entsprechen vermarktet?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Indymedia-Durchsuchungen im linken Zentrum KTS in Freiburg – Grünen-OB Salomon finanziert Linksextremismus mit 300.000 € jährlich

freiburg_kts_antifa

Laut Zeitungsberichten ist das linke Zentrum „KTS“ in Freiburg im Zusammenhang mit dem Indymedia-Verbot durchsucht worden. Es kam sogar zu zahlreichen Waffenfunden. Aufschlussreich: Die Stadt Freiburg und Grünen-OB Salomon finanzieren das linke Zentrum KTS mit größeren Summen. AfD-Fraktionschef Jörg Meuthen sagt, „das KTS war bereits länger bekannt als Hort des gewaltbereiten Linksextremismus. Trotzdem finanziert die Stadt Freiburg das KTS mit rund 300.000 Euro jährlich. Die Waffenfunde sind schockierend. Dass das KTS nun auch im Zusammenhang mit dem nun verbotenen gewaltbereiten linksextremen Indymedia-Netzwerk bekannt wird, hätte man ahnen können. Jetzt muss ein KTS-Verbot kommen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

18 Aug

Imam_Reza_shrine_03By Sepehrnoush – Imam Reza shrine – CC BY 2.5

Wenn man beginnt, sich mit dem Islam zu beschäftigen, dann kommt man meist sehr schnell zu der Frage, worin unterscheiden sich eigentlich die Sunniten von den Schiiten? Prof. Dr. Christine Schirrmacher vom "Institut für Islamfragen" der "Evangelischen Allianz" erklärt in ihrem Artikel die Unterschiede der beiden islamischen Glaubensrichtungen:

Aus der nach Muhammads Tod unmittelbar ausbrechenden Auseinandersetzung über die Nachfolgefrage ergab sich die geschichtlich und theologisch folgenschwerste Spaltung der islamischen Gemeinschaft in mehrere Gruppierungen, unter denen als bedeutendste die hervorgingen, die später als „Sunniten“ und „Schiiten“ bezeichnet wurden.

Mit dem Begriff „Schiiten“ sind die Anhänger ’Alis gemeint, des Neffen und Schwiegersohns Muhammads [Abū l-Hasan ʿAlī ibn Abī Tālib], die als Nachfolger eine Person aus der Familie des Propheten (von den „ahl al-bayt“) forderten und daher „Shi’at ’Ali“ („Partei“ des ’Ali“) genannt wurden.

Die sunnitische Mehrheit verlangte lediglich einen fähigen Heerführer aus Muhammads Stamm, den Quraysh, machte aber gleichzeitig dessen bestätigende Wahl durch einen Rat (arab. shura) und seine öffentliche Huldigung (arab. bay’a) zur Bedingung.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Christine Schirrmacher:

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Wenn es für Merkels Gäste etwas exklusiver sein darf: Edel-Herberge "Bonhotel" wird Flüchtlingsunterkunft

merkels_gaeste

Die frühere Edel-Herberge, das ehemalige Bonhotel in der Kölner Bonner Straße ist nun umgebaut und warten auf seine neuen Gäste. Am Mittwoch sollen 150, ausschließlich allein reisende männlichen Flüchtlinge in die Edelunterkunft einziehen für die der Steuerzahler auch aufgrund von staatlichem Versagen satte 9,2 Millionen Euro an Umbaukosten berappen musste. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hoffe, das versteht sich mit Zimmerservice, Getränkebar, Reinigungsservice, Golfplatz, Spielcasino, Gourmetrestaurant (mit immer genügend Schokoladenpudding, damit das Hotel nicht auch noch abgefackelt wird, wie einst die Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf), Cocktailbar, Swimmingpool, Sauna, Massagesalon und Wellnessoase, wobei auch für eine regelmäßige erotische Aufmunterung gesorgt wird. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Krefeld: Flüchtlingskrise lohnendes Geschäft für SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk

Petr Bystron schreibt:

fluechtlingskrise_lohnendes_geschaeft

So sieht es also aus, wenn die SPD-Genossen "Flüchtlingen" helfen? Ist doch toll, wenn man damit auch gleich den Leerstand der eigenen Immobilien beseitigen und kräftig am "Helfen" mitverdienen kann. Artikel: Krefeld: 500.000 Euro Miete für SPD-Ratsherrn Mustafa Ertürk

Zwickau: Immer wieder Schlägereien und Messerattacken: Hat Zwickau ein Problem mit Migrantengewalt?

Muldeparadies_Zwickau

Die Vorfälle scheinen sich zu häufen: Massenschlägerei im Muldeparadies Anfang Juli. Massenschlägerei auf der Humboldtstraße am vergangenen Wochenende. Messerattacke in der Innenstadt Ende Juli. Messerangriff Ende Juni im Alten Steinweg. Messerangriff Anfang August in der Neuplanitzer Straße. Hat Zwickau ein Gewaltproblem? Immer wieder darin verwickelt: Migranten. Häufig, wenn als Tatwaffe ein Messer genannt wird. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Urlaub im malerischen Sigmaringen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

8 Jul

Sigmaringen_SchlossVon Berthold Werner – Hohenzollernschloss in Sigmaringen – CC-BY-SA 4.0

Charlotte ist eine 36-jährige Soziologin, die in der Behindertenhilfe und als Berufsschullehrern arbeitet. Einmal im Jahr unternimmt sie zusammen mit ihrer besten Freundin einen Wanderurlaub, den ihre Freundin organisiert. In diesem Jahr sollte die Reise ins baden-württembergische Sigmaringen gehen. Eine Woche bevor die beiden Sozialarbeiterinnen den Wanderurlaub antraten, informierte sich Charlotte im Internet über die Freizeitangebote, über das mächtige Residenzschloss der Hohenzollern, über steile Felsformationen, Wanderwege und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Sie überflog die aktuellen Meldungen. Plötzlich stieß sie auf die Meldung „Mann aus Gambia steigt in Wohnung ein und vergewaltigt 50 jährige“, „Wieder brodelt es in Sigmaringen“. Wieso brodelte es in Sigmaringen? Als sie weiterlas, stellte sie fest, dass man 2015 in Sigmaringen eine Erstaufnahmeeinrichtung für 1700 Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung dort errichtet hatte. Dies sorgte für einigen Unmut in der Bevölkerung. Da Sigmaringen nur 17.000 Einwohner hat, sind es immerhin stolze 10 Prozent Flüchtlinge.

Charlotte wurde es etwas mulmig, wenn sie sich vorstellte, wie zwei wehrlose Sozialarbeiterrinnen, beide Mitte 30, allein durch den Wald wanderten. Und wenn ihnen dann jemand etwas antun würde? Sie überlegte, ob sie die Reise wieder absagen sollte. Aber wie sollte sie es ihrer Freundin erklären, eine passionierte Grünenwählerin. Also schwieg sie lieber, biss die Zähne zusammen und redete sich ein, es wird schon nichts passieren. Unter den Migranten gibt es schließlich auch gute Menschen, Menschen, die unsere Hilfe brauchen und sonstige Ausreden, die der Gutmensch sich heute so zurecht legt, um sich die Realität schön zu reden.

Der erste Eindruck von Sigmaringen war aber sehr angenehm. Charlotte beschreibt ihre Eindrücke wie folgt:

„Die Stadt sauber, wie geleckt. Auffällig viele Cafés und Buchläden. An der Donau lädt ein Weg gesäumt mit Kneipp Anlagen, Spielplätzen und Parks zum flanieren ein. Idylle pur, Urlaub. In den umliegenden Cafés sitzen Touristen – alles Europäer. Meine Sorgen verflüchtigen sich.”

Das Bild wird allerdings getrübt, als sie am nächsten Tag beschließt, die Waffenkammer der Hohenzollern zu besuchen. Ihr laufen zwischen der Landesaufnahmestelle und Aldi, Lidl und KIK Karawanen von Afrikanern und Migranten aus dem Nahen Osten über den Weg. Vor dem Lidl stehen Schwarzafrikaner, alle gut und modern gekleidet, aber viele blicken finster drein. Vor dem Schlossgarten sitzen drei Muslimas mit einem Hidjab bekleidet auf der Bank. Die Plastiktüten vor ihnen abgestellt. So hatte man sich den Urlaub wohl eigentlich nicht vorgestellt.

Am Abend dinieren die beiden Frauen im schicken Bootshaus im stimmungsvollen Ambiente bei Kerzenschein. Die Lidlkunden huschen mit ihren Plastiktüten vorbei. Charlotte sinniert, dass sie aus dem Grunde niemals nach Afrika oder Indien verreisen würde, weil sie die krassen Gegensätze von arm und reich unangenehm berühren würden und sie stellt sich die Frage, was passiert, wenn eine Gruppe von Menschen in der Gesellschaft gar nichts hat, während die andere über Geld, Bildung, Macht und Kontakte verfügt? Schließlich ist sie Sozialarbeiterin und ist sicherlich einmal mit dem Wunsch angetreten, die Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Ort zu verändern.

Für Fragen, was geschieht, wenn man solche Massen an jungen ungebildeten, vielfach kriminellen und gewalttätigen Männern nach Deutschland holt, die ein frauenfeindliches Weltbild vertreten, blieb da offenbar kein Platz. Nach dem Essen gingen ihr alle diese Fragen immer noch durch den Kopf, aber sie redete nicht mit ihrer Freundin darüber, die bei solchen Problemen lieber wegschaut, auch wollte Charlotte nicht die Stimmung des Abeds in Melancholie versinken lassen. Als sie sich dann aber satt und mit vollen Bäuchen auf den Heimweg machten, geschah genau das, was kommen musste, ihnen kam nämlich auf dem Gehweg eine 15-köpfige Gruppe Schwarzafrikaner entgegen. >>> Lesen sie hier, wie es weitergeht: Urlaub neben der Erstaufnahmestelle

Meine Meinung:

Wie realitätsfern müssen diese Soziologinnen eigentlich sein, wenn sie jetzt erst merken, wovor andere seit Jahren warnen? Es sind genau diese Gutmenschen, die uns diese Islamisierung bereitet haben, indem sie stets linksliberale Parteien gewählt haben und in dem sie zu feige waren, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, die gerechte Strafe. Vielleicht aber haben sie ihre Strafe bereits längst bekommen, die darin besteht, dass sie sich ihr ganzes Leben lang nicht mehr sorglos, frei, beschwingt und fröhlich in der Öffentlichkeit bewegen können und permanent Angst haben müssen, dass sie und ihre Kinder eine Zukunft erleben, die wirklich zum fürchten ist.

Leo schreibt:

Liebe Frau Robotte, machen Sie sich keinen Kopf, es ist seit jeher und bis heute so ziemlich überall auf der Welt normal und gute Praxis, dass junge Frauen Gruppen von jungen Männern aus dem Weg gehen. Auch zwei junge Afrikanerinnen hätten die Straßenseite gewechselt. Die wissen nämlich ganz genau, was Sie nur noch ahnen, nämlich dass Frauen Beute sind. Das ist seit einer Million Jahre die Regel. Die sekundenkurze Ausnahme sind mitteleuropäische und skandinavische, japanische … Zustände, wo Frauen seit etwa vierzig, fünfzig Jahren kaum noch etwas zu fürchten haben.

Steffen schreibt:

Willkommen in der Wirklichkeit! Und was werden Sie und Ihre Freundin am 24.September wählen?

Herrman schreibt:

Man merkt, mit Verlaub, dass der Artikel von einer Soziologin stammt. Und dass Sie noch nie in Indien war. Und daher empfehle ich Ihnen herzlich, einmal hinzufahren. Dann werden Sie sehen, dass weit größere soziale Unterschiede als die von Ihnen gesehenen keineswegs zum Aufstand führen müssen, sondern problemlos akzeptiert werden können. Die Armut stört dort niemanden, selbst wenn der Slum direkt neben dem Palast beginnt. Es ist halt so. Vergessen Sie also dieses Sozial-Dogma, das die Umverteiler so gern missbrauchen.

Sie werden in Indien übrigens auch keine „krepierenden“ Menschen sehen, bettelarme allerdings schon. Die sind übrigens genauso arm, egal ob sie hinfahren oder zuhause ihre Vorurteile pflegen. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, wenigstens einmal. Sie werden es nicht bereuen. Ihrer Freundin können Sie allerdings sagen, wenn Sie so nicht leben möchte, hätte sie nicht grün wählen sollen…

Jan schreibt:

Ihr Artikel macht mich traurig und ich möchte Ihnen die Angst nehmen, kann es aber nicht. Ich wechsle nicht die Straße, habe aber seit 2016 immer einen Schlagring am Mann, wohl wissend, dass ich mich damit strafbar mache. Immer wenn mir größere Ansammlung “Geschenkter” entgegen kommen (also quasi immer), findet meine Hand automatisch den Ring und macht mich noch lange nach passieren der Gruppe wachsam.

Meine Meinung:

Wie es in Sigmaringen und allen anderen Orten in Deutschland weitergeht, können sie im Video unten sehen. Aber zunächst ein besonders sympathischer Schwarzafrikaner, der uns seine Kultur vorstellt. Da können die beiden Sozialarbeiterinnen ja froh sein, dass dieser nette junge Mann nicht gerade in Sigmarigen war, aber dort gibt es bestimmt ebenfalls solche bestens integrierten Exemplare.

Vielleicht taucht einer von ihnen demnächst an ihrem Arbeitsplatz auf, um ihnen mit entsprechendem Nachdruck seine Forderungen zu stellen. Die ganze rot-grüne Sozialmafia, hat doch so darum gebettelt. Leider wachen diese ganzen rot-grün versifften Gutmenschen erst auf, wenn sie selber zu Opfern werden. Da kann man sich nur möglichst viele Opfer wünschen, damit die endlich einmal anfangen ihr Gehirn zu benutzen.

Hanau: Eritreer Dawit W. (26) stach Opfer (Mustafa H., 19, Somalier) in Hals und Augen, schnitt ihm die Ohren ab: Keine lebenslängliche Freiheitsstrafe für Folter-Bestie!

dawit_w_hanau

Es war eine Bluttat wie in einem schrecklicher Horror-Film! Der Angeklagte stach seinem Opfer erst mit einem Messer in den Hals. Dann schnitt er dem Schwerverletzten Augenlider und Ohren ab und drückte ihm die Augäpfel ein. Gestern fiel das Urteil gegen Dawit W. (26, Eritreer): neun Jahre und sechs Monate Haft! Das verstümmelte Opfer überlebte schwer verletzt, ist heute fast blind. (Richterin Susanne Wetzel). >>> weiterlesen

Video: Muslime in Halle-Neustadt terrorisieren die Bevölkerung morgens um sieben – in einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt (00:47)


Video: Halle: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung (00:47)

Das ist nicht irgendwo im Nahen Osten sondern in Halle / Saale, einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt. So kann man sich täuschen … Sonntag morgens um sieben Uhr in Halle-Neustadt: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung mit dem Fastenbrechen zum Ende des Ramadan (Zuckerfest). Am Islamischen Kulturcenter in Neustadt haben sich am Sonntag, den 25.06.2017 mehr als tausend Menschen bereits am frühen Morgen zum Gebet getroffen.

Gesänge und Gebet waren in Teilen Neustadts zu vernehmen. Insbesondere die Bewohner rund um den Meeresbrunnen und die Muldestraße wurden bereits ab fünf Uhr durch die Aktivitäten geweckt. ➡ Der Islam gehört nicht zu Deutschland und dieses Imam-Geplärre erst recht nicht. Das können die gerne in ihren Ländern machen, aber nicht bei uns in Deutschland. Deutsche Patrioten. Das Fastenbrechen hat im Übrigen mit wirklichen Fasten nichts zu tun, sondern ist ein allabendliches Fressgelage.

Noch schlimmer hat es die Menschen in der Dortmunder Nordstadt erwischt:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen (unten)

Steffen schreibt:

Wenn hier irgendwann zum Dschihad aufgerufen wird, dann dürfen wir uns warm anziehen! Und das ist keine Frage der "Auslegung des Koran", sondern nur eine Frage der Zeit! Ich sehe dann auch Antifanten am Laternenmast baumeln, genau diese ungewaschenen Pfeifen, die uns heute als Nazis betiteln!

Siehe auch:

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

3 Jul

migranten_aus_afrika

Jouwatch jubelt: Endlich! Italien will NGO-Schiffe beschlagnahmen! Doch das ist Wunschdenken. Die zitierten Quellen geben es nicht her. Es gibt nur eine unsubstanziierte Behauptung der Times ohne klare Bezüge. Offenbar handelt es sich um Gerüchte der Art, wie das aufgeregte Rom sie gerne in die Welt setzt, um kurzfristig abzulenken. Frontex selbst hat gerade offiziell dementiert, je eine entsprechende Drohung von italienischen Partnern vernommen zu haben.

Die Europäische Kommission unterstützt Aufrufe Italiens an Frankreich und Spanien, die Häfen von Marseille und Barcelona für die Völkerwanderung zu öffnen. “Ich bin Europäist und ich wäre stolz, wenn wenigstens ein Schiff, statt in Italien anzukommen, einen anderen europäischen Hafen anlaufen würde”, sagt der italienische Innenminister Marco Minniti. Im roten Barcelona hatten am 18. März über 160.000 Menschen mit der Losung “Casa Nostra Casa Vostra” (Unser Haus ist Euer Haus) für solidarische europäische Grenzöffnung demonstriert.

Die unter den Geschleppten am stärksten vertretene Staatsangehörigkeit ist allerdings die Bangladeschs. Während Indien das geburtenstarke muslimische Land umzäunt hat und mit scharfer Munition an Auswanderung hindert, koppelt Europa sein Schicksal systematisch an das der fernsten scheiternden Staaten der Welt und kommt sich dabei ungeheuer weltoffen und weitsichtig vor.

Der Schwerpunkt der römischen politischen Klasse liegt derzeit in der Reform des Staatsbürgerschaftsrechts. Italiener soll sein, wer in Italien geboren wurde. Der normative Individualismus verlangt Staatsbürgerschaft für Alle, Ehe für Alle, Grundeinkommen für Alle und generell gleiche Akzeptanz der Verschiedenen als Voraussetzung von Wohlfühlen und somit “Integration” in “Vielfalt”.

Kollektivbegriffe wie eine Nation und deren Kultur sind nicht mehr politisch korrekt. Das Abstammungsprinzip geht gar nicht. Durch Umdefinition des Staatsvolks will man sich die dessen Enteignung, Entrechtung und Ersetzung schön reden. Ein unterstützendes System von Ideologen wird via Brüssel, Straßburg etc bereit gestellt. >>> weiterlesen

Video: Hamburg-Lokstedt: Asylbewerber kommen, Einheimische weichen (05:23)

Was diese ungebremste Masseneinwanderungspolitik für Folgen hat, kann man in Hamburg derzeit sehr gut beobachten. Die CDU/CSU hat übrigens soeben mit ihrem Wahlprogramm beschlossen, dass es bei der Migration keine Obergrenze geben soll.

hamburgsenioren

Sie wohnen mitunter seit mehr als 50 Jahren in vier Reihenhäusern in Hamburg-Lokstedt. Seit drei Jahren ziehen viele von ihnen aus. Bereits 30 Familien haben an der Lohbek ihr jahrzehntelanges Zuhause aufgegeben. Grund: Die rot-grün geführte Stadt Hamburg hat in den Gebäuden Wohnungen angemietet und vergibt sie an Asylbewerber und Geduldete aus 21 Nationen. Die Altmieter fühlen sich im Stich gelassen und klagen an: „Wir werden benachteiligt, Asylbewerber werden bevorzugt.“ Integration, sagen sie, finde in der Siedlung nicht statt. Die AfD fragte nach – der Senat hat keine Antwort. Mit Video. >>> weiterlesen


Hamburg-Lokstedt: Asylbewerber kommen, Einheimische weichen (05:23)

Unterstützen Sie JouWatch durch Ihren Einkauf! Um Ihnen weiterhin Journalismus abseits des Mainstreams anbieten zu können, bitten wir um Ihre Unterstützung. Erwerben Sie Ihre Bücher, DVDs und Sonstiges über unser KOPP-Verlag-Partnerprogramm. Es stehen Ihnen über 2 Mio. Artikel zur Auswahl.

Meine Meinung:

Ich wette, die meisten, die jetzt über den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) schimpfen, haben ihn selber gewählt, obwohl eigentlich jedem Hamburger hätte klar sein müssen, dass bei der Masseneinwanderung von Migranten in Hamburg genau dies passiert, nämlich eine Verdrängung und Vertreibung von Altmietern aus ihren Wohnungen. Aber den Menschen ist es egal. Sie sind einfach nur gleichgültig, denken sich, mich wird’s schon nicht treffen und wählen trotzdem rot-grün. Genau so wird es bei der nächsten Bundestagswahl sein, obwohl genau dasselbe passieren wird.

Die Masseneinwanderung von Migranten wird weitergehen und man wird viele Deutsche aus den Wohnungen werfen. Und dann fangen sie an zu jammern. Jeder, der Merkel, Schulz, Lindner, die Grünen und die Linken wählt, hat es nicht anders verdient. Sie bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und die, die vielleicht nicht aus der Wohnung fliegen oder flüchten, die trifft es dann vielleicht auf der Straße, im Einkaufszentrum, in der U- oder S-Bahn, im Park, beim Straßenfest, in der Badeanstalt oder irgendwo in dunkler Nacht, wenn sie auf dem Weg nach Hause sind.

Und es sind nicht wenige dieser älteren Generation, die jetzt aus den Wohnungen fliegen, die viele ihrer Kinder aus purem Egoismus abgetrieben haben, was dazu führte, dass man Millionen Migranten ins Land holte, um fehlende Arbeitskräfte zu ersetzen. Und den Kindern und Enkeln, die überlebten, bereiteten sie die Hölle auf Erden, denn sie werden in einen kommenden islamischen Staat hineingeboren und Terror ohne Ende erleben. Und zwar nicht nur in Form von Attentaten, sondern auch in Form von Mobbing, Beleidigungen, Bedrohungen, Raubüberfällen, Körperverletzungen und ähnlichen islamischen "Friedensbotschaften".

Herrmann schreibt:

Volltreffer! Erst wählt die Mehrheit diese linksverseuchten Systemlinge, dann beschweren sich diese Leute über die katastrophalen Zustände. Wie verblödet muss man eigentlich sein, um das nicht VORHER zu merken?!

Lügenpresseverachter schreibt:

Ich gehe jede Wette ein, dass die Leute die da im Video berichten, trotzdem im September eine der etablierten Parteien wählen. Und da es Hamburger sind höchst wahrscheinlich die SPD oder die Grünen und wenn nicht die, dann die CDU.

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

29 Jun

merkel_cdu_fuer_neues_deutschland… wenn sie kein Deutscher sind!

In den USA gibt es offensichtlich Bestrebungen die schwarzen Afro-Amerikaner auszudünnen, weil sie z.B. im Gegensatz zu den meist spanisch oder portugisisch spechenden Latinos weniger kriminell sind. 1965 hat die USA ihre Einwanderungsbeschränkung für Europäer gelockert und sie auf die ganze Welt ausgeweitet. Seit dem kommen 80 % der Einwanderer nicht mehr aus Europa. Latinos kommen u.a. aus Mexiko, Kolumbien, Peru, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba und Guayana.

„Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer (hauptsächlich aus China und Indien), während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.” [weil sie wegen ihrer Kriminalität in den USA unerwünscht sind und nun nach Europa flüchten]

In den USA findet eine Art “Großer Austausch” statt. Weil sogar illegal eingewanderte Latinos im Durchschnitt viel weniger kriminell als einheimische Schwarze sind, haben viele Weiße nichts dagegen, per Masseneinwanderung bald zur Minderheit zu werden. Hauptsache der Anteil der Schwarzen steigt nicht. Und gemeint sind die Sehr-Schwarzen, die man neuerdings mit Braunen und Gelben zu “Farbigen” zusammenfasst.

Ein via UNO angestoßener “Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus” der deutschen Bundesregierung will dafür sorgen, dass man sie künftig nur noch als “Farbige” bezeichnet (d.h. ihre Bezeichnung noch konsequenter verhindert). Sie sind trotz aller sprachlichen Verwässerung aber der eigentliche Gegenstand von Ersetzungsmigration (auch “Großer Austausch” genannt). Zum Zwecke ihrer faktischen Ausdünnung heißt man in den USA auch gerne Inder willkommen.

india_bangla_border_soldiers

Die USA sind zusammen mit Indien Anführer der kleinen Gruppe von Staaten die die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) nicht unterzeichnet haben. Indien umgibt das allzu geburtenfreudige muslimische Bangladesch mit einer scharf bewachten Mauer.

Bayern ist FREI

Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer, während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten.
Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Interministerielle Arbeitsgruppe zur Demokratieförderung und Extremismusprävention (IMA) will autoritären Humanitärstaat weiter festigen. UN-CERD-Aktivismus für Menschen afrikanischer Abstimmung dient als Anstoß

Die Zeitungen gehen weite Wege, um die Information zu vermeiden. Das Publikum soll glauben, dass der in den USA bereits wegen Vergewaltigung bestrafte “Basketball-Coach Stephan K.” ein Brandenburger ist. Wie immer geht es auch darum, dass jeder sich selber suggerieren muss, dass Herkunft irrelevant sei. Aus einem Justizblogbericht kann man sie immerhin indirekt entnehmen, aus dem Springer-Bericht gar nicht.

Ähnlich verdruckst der Bericht aus der Augsburger U-Bahn, wo ein Mann mit “sehr dunkler Hautfarbe” in der U-Bahn einer 12jährigen zwischen die Beine fasste. Wieder erfährt man nicht, ob…

Ursprünglichen Post anzeigen 399 weitere Wörter

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Michael Mannheimer: Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Albtraum

20 Mai

GamlaStan_from_Katarinahissen_Stockholm_Swe

By Oke – Own work, CC BY-SA 3.0

„Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien [der linksversifften Zeitungen, Radio- und Fernsehsender] gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen. Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.“

Meine Meinung: Ich kann diese Männer verstehen. Was hindert sie? Manchmal wünscht man sich… Und wenn ich dann an all die linken Idioten, an die Gutmenschen, Pfaffen, Gewerkschafter, Medienschaffenden, Politiker und an das total feige und verblödete Volk denke, die noch überhaupt nicht begriffen haben, was auf Europa zukommt, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

So viel Dummheit ist kaum noch zu überbieten. Sie wachen erst auf, wenn die Muslime beginnen die einheimische Bevölkerung abzuschlachten, was ja im Prinzip heute schon geschieht. Es geschehen immer mehr brutale Verbrechen, Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Mord und Totschläge und der Politik, der Justiz und der Mehrheit des Volkes geht das alles am Arsch vorbei. Sie gehen genau so blind und gleichgültig in den nächsten Krieg, wie sie in den letzten gegangen sind. Deutschland wird immer stärker zum Irrenhaus.

Mordserie in Berlin: Tote 19-Jährige in Waidmannslust: Es war ein Sexualmord! – Vier Morde in fünf Tagen (bz-berlin.de)

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk.
Dann gnade Euch Gott!“

Theodor Körner – Deutscher Dichter, Dramatiker und Patriot – starb mit 21 Jahren als Soldat nach Angriff einer feindlichen Kavallerie

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Essay von Michael Mannheimer

Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in…

Ursprünglichen Post anzeigen 4.840 weitere Wörter

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

7 Mai

paris_selbstmordBild: Métro-Station Château-Rouge im 18. Pariser Arrondissement – Im Großraum Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen afrikanischen Migrationshintergrund. In ein paar Jahren sind es bestimmt 80 %

Geographisch liegt Frankreich in Europa, aber demographisch driftet unser Nachbarland immer stärker nach Afrika ab, wie neues Datenmaterial belegt. Frankreich führt anders als die USA keine Volkszählungen durch, bei denen auch die ethnische Zugehörigkeit erhoben wird, sondern folgt stattdessen seinem Ideal einer farbenblinden Republik. Diese Politik ändert die ethnische Realität im Land natürlich keinen Deut, aber sie bewirkt mit Sicherheit, dass die französischen Bürger darüber im Unklaren gelassen werden. Nur wenige offizielle Statistiken existieren über die Größe der eingewanderten Bevölkerung und der einheimischen Franzosen – bis jetzt.

Von Falko Baumgartner

Vorbemerkung des Autors: Dieser Beitrag ist eine erweiterte und aktualisierte Version des Originalartikels, der seit 2012 auf verschiedenen alternativen Netzseiten erschienen ist (die Version von 2012 auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch; die Version von 2014 auf Englisch). Er verfolgt die laufende demographische Verdrängung des französischen Volks anhand medizinischer Daten, wie sie von den französischen Behörden erhoben werden. 2015 waren bereits nahezu 40 Prozent aller neugeborenen Kinder in Frankreich nichteuropäischer Herkunft und ihre Zahl steigt ständig an. 

Zweckdienliches Zahlenmaterial stammt aus einer unerwarteten Quelle, der medizinischen Wissenschaft, und es erlaubt uns, einen hinlänglich genauen und objektiven Blick auf das starke Wachstum der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu werfen.

Nationales Untersuchungsprogramm gegen Sichelzellenanämie

Seit 2000 führt Frankreich landesweit systematische Untersuchungen bei Neugeborenen auf Sichelzellenanämie (SZA) durch. SZA ist eine vererbbare Erkrankung, die ganz überwiegend nur bei nichteuropäischen Menschen auftritt. Sie hat sich aber aufgrund der Einwanderung aus der Dritten Welt zur häufigsten genetischen Krankheit im heutigen Frankreich entwickelt. Um eine frühzeitige medizinische Behandlung der SZA zu gewährleisten haben die französischen Gesundheitsbehörden Risikogruppen in der Bevölkerung definiert, die einem Test kurz nach der Geburt unterzogen werden.

Diese bestehen in erster Linie aus Neugeborenen afrikanischer Herkunft, sowohl aus Nordafrika als auch Schwarzafrika sowie ethnischen Afrikanern vom amerikanischen Kontinent. Eine weitere Risikogruppe umfasst Personen mit einem Migrationshintergrund aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Türkei, arabische Halbinsel und die dazwischen gelegenen arabischen Länder) und dem indischen Subkontinent. Der Rest setzt sich zusammen aus Immigranten aus einem relativ kleinen Küstenbereich in Südeuropa, nämlich Portugal, Süditalien, Griechenland und die Inseln Korsika und Sizilien.

Neugeborene Babies werden in Frankreich als risikobehaftet betrachtet, wenn „wenigstens ein Elternteil aus einer der genannten Risikoregionen“ entstammt, wo das verantwortliche Gen für SZA verbreitet ist. Dieses nationale Testprogramm auf Grundlage der ethnischen Herkunft der Eltern erlaubt uns, das volle Ausmaß des schnellen Wachstums der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu erfassen:

Im Jahr 2000 besaßen 19 Prozent aller neugeborenen Kinder im metropolitanen Frankreich, dem französischen Staatsgebiet in Europa, mindestens ein Elternteil, das aus den obigen Risikogebieten stammt. Dieser Anteil ist auf

• 19,00 Prozent (2000)
• 28,45 Prozent (2007)
• 31,50 Prozent (2010)
• 34,44 Prozent (2012)
• 35,70 Prozent (2013)
• 37,20 Prozent (2014)
• 38,85 Prozent (2015) angewachsen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt entsprach der Anteil 2015, dem Jahr der letzten Erhebung, 295.951 der 761.841 geborenen Babies. Mit anderen Worten: innerhalb von nur fünfzehn Jahren verdoppelte sich die Anzahl der (teilweise) außereuropäischen Neugeborenen ungefähr von einem Fünftel auf zwei Fünftel.

Die medizinischen Untersuchungen geben sogar weiteres Zahlenmaterial preis, nämlich eine genaue Aufschlüsselung nach Region (siehe Karte oben). So erfahren wir, dass 2015 73,4 Prozent aller Neugeborenen in der Ile de France, die praktisch Groß-Paris entspricht, von Nichteuropäern gezeugt wurden. In der südlichen Region Languedoc-Roussillon, um ein weiteres Beispiel zu nennen, belief sich der nichtweiße Anteil auf 41,6 Prozent. Der niedrigste Anteil wurde in der Bretagne (Nord-West-Frankreich) ermittelt, 8,13 Prozent. In jeder der neunzehn Regionen des metropolitanen Frankreichs wuchs der Anteil der Immigrantenbabies zwischen 2005 und 2015.

afrikanisierung_frankreichUntersuchung von neugeborenen Babies auf Sichelzellenanämie im europäischen Frankreich von 2005 bis 2015; die Werte sind pro Region und in Prozent der Gesamtzahl der geborenen Kinder in jenem Jahr angegeben. Da diese genetische Krankheit hauptsächlich auf Nichteuropäer, vor allem Afrikaner beschränkt ist, lässt sich aus den Zahlen die ethnische Herkunft der Neugeborenen ableiten (siehe Artikelende für alle Quellen; Karte von FDesouche zusammengestellt).

Die Zahlen halten der Prüfung stand

Was ließe sich gegen die Genauigkeit dieser Zahlen einwenden? Nicht viel, sie sind allem Anschein nach wasserdicht. Zwar verweisen die Autoren der Studie darauf, daß der Test auf Sichelzellenanämie nicht für alle Neugeborenen durchgeführt wurde, aber sie erachten die ausgelassenen Fälle als „relativ selten“. Eine Aufnahme dieser Fälle könnte den relativen Anteil der nichtweißen Babies logischerweise ohnehin nicht verringern, sondern im Gegenteil nur weiter erhöhen. Damit bleiben die südeuropäischen Immigranten, die in der Statistik nicht separat ausgewiesen werden, die unbekannte Größe in der Gleichung.

Wie hoch ist ihr Anteil an der untersuchten Risikogruppe? Müssen wir die Zahl der nichtweißen Babies signifikant nach unten korrigieren, um ihrem Bevölkerungsanteil an der Risikogruppe Rechnung zu tragen? Ich würde argumentieren, bei weitem nicht genug, um den Trend zu verwischen: zwar stammen Millionen von Franzosen Schätzungen zufolge von Italienern ab, aber die meisten sind schon vor Generationen in das Land eingewandert. Das Untersuchungsprogramm wird meinem Verständnis nach aber nur bei Babies angewandt, deren Vater und/oder Mutter aus einer der Risikozonen eingewandert sind und deckt damit nur die kürzlich erfolgte Immigration ab.

Die Autoren der zitierten medizinischen Studie selbst lassen keinen Zweifel daran, was sie als Hauptgrund für die steigende Verbreitung der Sichelzellenanämie ansehen. Sie führen es direkt auf den Anstieg der Einwanderung aus Afrika zurück, oder in ihren Worten „als Ergebnis des Bevölkerungswachstums in afrikanisch-karibischen Gebieten des überseeischen Frankreichs und jetzt der Einwanderung essentiell aus Nordafrika und Afrika südlich der Sahara in das metropolitane Frankreich“ (in die französischen Großstädte).

Nun gilt meine Sorge hier nicht der Ausbreitung der Sichelzellenkrankheit als solcher, sondern dem starken demographischen Abschwung des weißen Frankreichs, den diese Zahlen widerspiegeln, und dem gegenwärtigen multikulturalistischen Klima in Europa, das es verbietet , über derartige Entwicklungen überhaupt zu sprechen.

Als Sozialwissenschaftler blicke ich mit Neid darauf, wie frei und unbelastet von den Anforderungen der politischen Korrektheit die Mediziner, Biochemiker und Genetiker dieser Studie – die sich anscheinend völlig im Unklaren über die gewaltigen Implikationen ihrer Untersuchungsergebnisse sind – über einen Prozess reden können, der wohl nichts weniger als die größte demographische Umwälzung Frankreichs seit der fränkischen Eroberung und der Gründung des französischen Staats selbst darstellt.

Der Selbstmord der französischen Republik

Es ist frappierend: Man muss nur ihre Diskussion der „getesteten Babies“ mit „afrikanisch-orientalische Neugeborene“ ersetzen, einen Blick auf die beigelieferte Karte zur Testpopulation werfen, und man erhält ein recht vollständiges Bild von dem, was das angeblich aufgeklärte Frankreich sich kategorisch weigert, seinen Bürgern mitzuteilen: dass das weiße Frankreich, das wahre Frankreich, das Frankreich das Frankreich schuf, im Verschwinden begriffen ist und seinen Platz für eine hybride euro-afrikanische Gesellschaft räumt.

La Grande Nation hat sich offenkundig durch Masseneinwanderung selbst geschlagen. Man kann sogar argumentieren, dass diese Einwanderungswelle selbst für die Immigranten abnehmenden Grenznutzen besitzt: je mehr das weiße Frankreich verschwindet, desto weniger behält das Land seinen Charakter, der all diese Einwanderer überhaupt erst angezogen hat.

Als ich meinte recht vollständig, stimmte dies nicht ganz. In Wirklichkeit ist die demographische Lage des weißen Frankreichs aus zwei Gründen sogar noch schlechter: zum einen hat die Diskussion bisher noch nicht die berührt, die schon immer Heimstätte einer ethnisch gemischten Bevölkerung gewesen sind. Deren neugeborene Kinder, so die medizinische Studie, werden in ihrer Gesamtheit dem Test auf SZA unterzogen.

Indem wir ihre Zahl einbeziehen, 39.409 Babies im Jahr 2015, erhöht sich der Anteil der nichtweißen Geburten von 38,85 Prozent für das metropolitane Frankreich auf 41,45 Prozent für Gesamtfrankreich (335.360 von 809.078 Neugeborenen). Zweitens dürfen wir nicht vergessen, dass die Tests gar nicht all diejenigen Immigranten von außerhalb Europa erfassen, die keine genetische Disposition für die Sichelzellenanämie besitzen, etwa Ostasiaten oder Lateinamerikaner. Berücksichtigt man deren Geburtsraten zusätzlich, verringert der Anteil der weißen Franzosen sich weiter um einen unbekannten Prozentsatz.

Die bittere Ironie ist, dass diese Bevölkerungsverschiebung zeigt, dass Frankreich durch seine ehemaligen Kolonien radikaler verändert worden ist, als Frankreich diese selbst jemals verändert hat. Im Gegensatz zu seinem maritimen Kontrahenten Großbritannien war Frankreich niemals ein erfolgreicher Kolonisator. Seine einzige noch existierende Siedlerkolonie von Bedeutung ist das kanadische Québec, wohin es nicht mehr als 10.000 Siedler entsandte. Falls es eine „Rache der Kolonien“ gibt, wie es der linksgerichtete Trip von der „Schuld des weißen Mannes“ fordert und fördert, dann hat Frankreich sicherlich mehr als seinen fairen Anteil zurückbekommen.

Frankreich hat sich immer als Verfechter „kulturneutraler“, republikanischer Werte in der ganzen Welt verstanden. Die historische Leistung des Landes bei der Verbreitung aufklärerischer Ideen rund um den Globus ist unbestreitbar. Aber seine Vorreiterrolle hat es blind gemacht für die negativen Rückwirkungen im eigenen Land: Frankreich hat nie recht verstanden, dass die totale Propagierung dieser Ideale auch zur kulturellen und ethnischen Entkernung (Auflösung, Vermischung) des citoyen (aufgeklärten Staatsbürgers) geführt haben, der seiner eigenen Wurzeln beraubt wurde und dem das Recht abgesprochen wird, solche zu besitzen.

Es hat nie wirklich begriffen, dass ein starkes Gefühl der eigenen kulturellen und ethnischen Identität nicht der Gegner demokratischer Werte, sondern vielmehr deren notwendiges und natürliches Gegenstück ist. Es hat vergessen, dass die Französische Revolution, sein Geschenk an die demokratische Welt, nicht in einem ethnischen und kulturellen Vakuum geschaffen wurde, sondern von Menschen mit einer Identität und Geschichte – einer weißen europäischen Identität.

Es mag deshalb kein Zufall sein, dass Frankreich zu den ersten westlichen Staaten gehört, die das demographische Opfer ihrer eigenen Negation von Kultur und Volk werden. Auf ihre Weise ist die Geschichte wieder an ihren Ursprungsort zurückgekehrt: was Frankreich ursprünglich als Idee exportierte, die radikal kulturblinde Republik, macht das Land nun wehrlos gegen seine eigene rapide Enteuropäisierung – die Revolution frisst ihre Kinder, für immer.

Nachtrag

In der Zwischenzeit sind weitere englischsprachige Alternativmedien auf das Thema aufmerksam geworden. Guillaume Durocher im Occidental Observer und Steve Sailer kürzlich in Takimag sind unabhängig voneinander zu demselben traurigen Schluss gelangt und behandeln die Zahlen ebenfalls als einen annähernd zuverlässigen Indikator des Grand Remplacement, nicht unbedingt bis auf den genauen Prozentsatz herunter, aber in der ungefähren Größenordnung.

Die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag wird daher einer der letzten Chancen für das französische Volk sein, den Verdrängungsprozess aufzuhalten und umzukehren, bis die schnell anwachsenden Altersgruppen von Afro-Orientalen in das Wahlalter gelangen und starke ethnische Wahlblöcke bilden. Das Fenster für politische Lösungen schließt sich in Frankreich rapide.

Quellen:

Daten für 2007: J. Bardakdjian-Michau, M. Bahuau, D. Hurtrel, et al.: “Neonatal screening for sickle cell disease in France”, in: Journal of Clinical Pathology, Januar 2009, Band 62, Nummer 1, Seiten 31-33

Daten für 2010: J. Bardakdjian-Michau, M. Roussey: “Le dépistage néonatal de la drépanocytose en France” (Newborn screening for sickle cell disease in France), in: Bulletin épidémiologique hebdomadaire: “La drépanocytose en France: des données épidémiologiques pour améliorer la prise en charge” (Sickle cell disease in France: epidemiological data to improve health care management), Juli 2012, Nummer 27-28, Seiten 313-317

Daten für 2012: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2012”, Page 62

Daten für 2013: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2013”, Seite 62

Daten für 2014: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2014”, Seite 66

Daten für 2015: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2015”, Seite 63

Quelle: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Donar van Asgard [#8] schreibt:

In und um Paris 73,40% 2015, da dürften 2018 die 80% überschritten werden. Leute, da ist nix mehr mit “bevor es zu spät ist”, da ist es zu spät, die Stadt der Liebe fest im Griff der Moslems und Neger, bravo ihr Franzosen!

eule54 [#51] schreibt:

Frankreich zeigt wohin der Trend geht! Knapp gefolgt von Merkels Migrantenstaat Deutschland. Das heißt Bürgerkrieg for ever!

BePe [#61] schreibt:

Deshalb muss die EU weg, denn die EU ist ein Völker zerstörender sozialistischer Moloch! Für Deutschland wäre es jedenfalls der Supergau wenn diese Hardcore-Moslems aus Frankreich nach Deutschland kommen. “Unsere” Türken-Moslems sind schon schwer zu integrieren, aber diese Araber-Moslems aus Frankreich laufen bei uns doch schon unter der Kategorie Salafisten, derart islamisch ist deren Denken geprägt.

Gegenüber den Araber-Moslems aus Frankreich sind unsere Türken-Moslems geradezu “liberal” eingestellt. Aber Merkel und SPD-Grüne usw. würden vor Begeisterung durchdrehen, wenn sie 5 Millionen weitere Moslems hier ansiedeln könnten. Aber Le Pen wird noch nicht gewinnen. Le Pen wird dann in 5 Jahren, wenn Macron Frankreich endgültig gegen die Wand gesetzt hat an die Macht kommen.

Siehe auch:

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Heinz Christian Strache (FPÖ): Genug ist genug! – Türken mit Doppelstaatsbürgerschaft muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden! (04:13)

Gendergaga: Jetzt Unisextoiletten in schottischen Schulen

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

40.000 Pakistanis wegen Terrorismus-Verdacht aus Saudi-Arabien ausgewiesen – Saudi-Arabien baut Mauer zum Irak

17 Feb

pakistan_koranschulen

In Pakistans Terrorschulen werden junge Muslime zum Dschihad angeleitet

Auch Saudi-Arabien hat die Abschottung nach dem Vorbild Trumps für sich entdeckt. Grenzzäune sollen künftig die Auswirkungen des Chaos im Irak von der Golfmonarchie fernhalten. Und so bauen die als “arme Schlucker” bezeichneten Arbeiter aus Pakistan, Indien, Sri Lanka, Bangladesch, Philippinen und Indonesien diese Befestigung für ihre saudi-arabischen Herren an der Grenze zum Nachbarland Irak. [Video]

saudiwall1

Insgesamt 40 Wachttürme und zwei einander gegenüberstehende Zäune werden mit modernster Überwachungstechnik ausgestattet. Es gilt die 814 Kilometer lange Grenze gegen IS-Terroristen abzuschirmen. Denn so sehr Saudi-Arabien und den IS die gemeinsame Liebe zum Wahhabismus verbindet, bedeutet der "Islamische Staat" eine Gefahr für das Königshaus Saudi-Arabiens. Den Zuschlag für den Bau des ersten Grenzzaunes erhielt 2009 die Airbus-Gruppe.

Indexexpurgatorius's Blog

Oh, wie schrecklich, schließlich weiß man doch: „Kein Terrorist ist illegal“.
Ach, es geht weiter im Text.

>>Saudi-Arabien in den letzten vier Monaten tausende pakistanische Arbeiter wegen dem Verdacht des Terrorismus ausgewiesen.
Viele von ihnen sollen in Verbindung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ stehen. Die ausgewiesenen Arbeiter, welche keine Verbindungen zum Terror haben, werden von der saudischen Regierung kriminelle Delikte vorgeworfen wie Diebstahl, Drogenschmuggel, Körperverletzung und Dokumentenfälschung.<<

Da kann man doch froh sein, dass es die eigenen Glaubensbrüder waren, die die Surensöhne deportierten. Man stelle sich vor diese armen traumatisierten Menschen würden aus der BRD ausgewiesen, das mediale Geschrei wäre einfach unerträglich.

Aber halt, es gibt eine humane Lösung: Merkel und Schulz brauchen doch nur entsprechend Fluglinien verpflichten die 40.000 ins Irrenhaus zu holen und schon wären alle glücklich.
Die Saudis, weil sie sie los sind, die Pakistani, weil sie endlich den Luxus genießen dürfen der ihnen zusteht und die…

Ursprünglichen Post anzeigen 10 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: