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Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

26 Aug

Tödliche Auseinandersetzung in Chemnitz, zwei Verdächtige geschnappt.

daniel_hilligDer getötete Daniel Hillig

Nach ersten Informationen soll in der Brückenstraße eine Frau belästigt worden sein. Als ihr Männer zu Hilfe kommen wollten, eskalierte offenbar die Situation. Bestätigen konnte das die Polizei nicht (siehe Update 16.30 Uhr). Es kam zu einer tödliche Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten. Ein Mann (35) verstarb wenig später im Krankenhaus.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung mitteilen, hatte es in der vergangenen Nacht zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gegeben. Bei der es dann zu der Messerstecherei kam. Dabei wurden drei Männer (33, 35, 38) teils schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht." Der 35-Jährige, ein Deutscher, erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen", so eine Polizeisprecherin. >>> weiterlesen

Stadtfest aus Angst vor Menschenjagd durch Hooligans abgebrochen: Chemnitzer Stadtfest überschattet von Todesfall und Randaleangst

Das war passiert: In der Nacht zu Sonntag war es gegen 3.15 Uhr in der Brückenstraße zu einem Streit und einer Messerattacke von Männern unterschiedlicher Nationalitäten gekommen (wir berichteten). "Insgesamt waren maximal zehn Personen an der Auseinandersetzung beteiligt" (sieben Syrer?), sagte Polizeisprecherin Jana Ulbricht (41). Ein Mann (35) starb noch in der Nacht. Zwei weitere Männer (33 und 38) befinden sich mit teils schweren Verletzungen im Krankenhaus. Bei dem Opfer handelt es sich um den Deutschen Daniel H.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlages. Ob es sich dabei – wie aus Kreisen der Rettungskräfte berichtet – um Syrer handelt, will die Polizei zunächst nicht bestätigen: "Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität." >>> weiterlesen

Chemnitz: Ein Toter bei Messerstecherei nach Stadtfest

Gegen 3 Uhr gerieten zwei Männergruppen unterschiedlicher Nationalitäten in der Brückenstraße nahe der Sparkasse aneinander, die Situation eskalierte. Zuvor hieß es am Tatort, dass eine Frau belästigt wurde, ihr die Männer zu Hilfe kamen. Dies konnte die Polizei aber nicht bestätigen.

Bei der Attacke wurden drei Deutsche mit russischer Abstammung (33, 35, 38) schwer verletzt. Der 35-Jährige starb noch in der Nacht im Krankenhaus. Die Angreifer flohen, entsorgten das Tatmesser hinter der MDR-Bühne [Mitteldeutscher Rundfunk], wo es die Polizei sicherstellte. Die Beamten konnten auch zwei Männer (22, 23) stellen, die sich vom Tatort entfernt hatten. >>> weiterlesen

Aktualisierung: Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Bei den beiden Nothelfern soll es sich um Deutsche mit russischen Wurzeln handeln. Der Tote soll mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet worden sein. Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Diese Mitteilung konnte bisher noch nicht verifiziert werden. Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt.

Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt. Bei dem Opfer der Messerattacke, Daniel H., soll es sich um einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln handeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen. >>> weiterlesen

Erste Bilder hier: https://twitter.com/DieterRiefling/status/1033774782062493696

Starhemberg 1683 schreibt:

In Köln-Chorweiler kam es auch zu einer typischen Attacke, glücklicherweise ohne Tote, und das um 19.30 Uhr. Typisch auch der Angriff in Überzahl 9 gegen 2: Man kann seine Kinder und Enkel selbst am frühen Abend nirgends mehr in die Stadt lassen. Das Deutsche Volk ist der Frau aus der Uckermark auch sch…egal, sie will nur ihren Weltenretterwahn ausleben: Schwere Körperverletzung in Köln-Chorweiler: Gruppe verprügelt zwei 13-Jährige – mutmaßliche Täter sind selbst noch Kinder

Nachtrag: 27.08.2018 – 14:15 Uhr

Aktualisierung: Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Musste Retter in der Not seine Hilfsbereitschaft mit dem Leben bezahlen?

messermord_daniel_hillig

"Säuberungen" nach dem Messermord an Daniel Hillig – einem couragierten Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren – am Tatort und in den Medien. Das Chemnitzer Stadtfest wurde aus "Pietätsgründen" vorzeitig beendet.

Video der Randale in Chemnitz vom 26.08.2018 um 20:20 Uhr

Update 23.11 Uhr:

Kein Wort über die Ausschreitungen: So berichtet das ZDF im heute-journal (ab Minute 13:54)

Zum Zustand des zweiten schwerverletzten Opfers gibt es immer noch keine belastbaren Informationen. Lebt er noch, oder ist er tatsächlich seinen Verletzungen erlegen? Gewissheit wird der morgige Tag bringen. An der Auseinandersetzung sollen etwa 10 Personen beteiligt gewesen sein. Rettungskräfte berichteten, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer handeln soll. Die Polizei dazu: „Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität.“

Wie die Polizei-Sprecherin Jana Kindt inzwischen eingeräumt hat, war die Aussage des CWE-Geschäftsführers Sören Uhle, dass man sich aus Pietät und Anteilnahme den Angehörigen gegenüber entschlossen hatte, das Stadtfest zu beenden, eine Notlüge:

„Es wurde befürchtet, dass Fußballfans aus ganz Sachsen und Brandenburg nach Chemnitz kommen könnten. Es wurden Polizisten aus Dresden und Leipzig vom Fußball abgezogen und nach Chemnitz verlegt.“

Die Polizei hatte Einsatzkräfte von den Fußballspielen in Dresden und Leipzig abgezogen und nach Chemnitz geschickt. Wir berichten weiter.

Hier Videoaufnahmen der Proteste in Chemnitz: "Das ist unsere Stadt" (00:29)

Kann sein, dass Youtube das Video wieder löscht. Dann schaut auf Youtube nach, ob es schon wieder jemand hochgeladen hat. Was sind das für arme Schweine bei Youtube, dass sie selbst solche harmlosen Videos löschen.

Update 00.58 Uhr: Nach Recherchen von PI News handelt es sich bei dem Opfer der Messerattacke um Daniel H., einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen.

Kundgebungen in Chemnitz am heutigen Montag:

In den sozialen Netzwerken wird gegenwärtig von verschiedenen Gruppierungen dazu aufgerufen, heute zu Kundgebungen in Chemnitz anzureisen. Hier der Aufruf der AfD. Zudem gibt die AfD gibt heute um 12 Uhr eine Pressekonferenz zu den Vorfällen. Mehr dazu hier.

Ein weiterer Kundgebungsaufruf findet sich auf der Facebook Seite der Bürgerbewegung Pro Chemnitz. >>> weiterlesen

Nach dem Mord an Daniel Hillig: Die Wut der Menschen in Chemnitz steigt! und die Tagesschau schweigt mal wieder

Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. Polizei und Ordnungskräfte versuchen, die aufgebrachten Chemnitzer derzeit „in Zaum zu halten“.

Die Lage in Chemnitz scheint nun unmittelbar zu eskalieren und was berichtet die zwangsfinanzierte Tagesschau in den deutschen Hauptnachrichten am Sonntagabend darüber? Nichts.

Viele gute Freunde des bestialisch Erstochenen, Vater eines Kindes und gelernter Tischler [gestern las ich, dass er gerade seine Meisterprüfung macht], trauerten bis weit in den Abend hinein still am Tatort des blutigen Stadtfestes. Die Alternative für Deutschland hatte zu einer „Spontandemo“ in der Nähe des Tatorts aufgerufen. Dort wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.

Laut Polizei kamen dazu rund 100 Personen. Die friedliche Trauerandacht lief laut Polizei störungsfrei. Wenig später kam es dann zu einer zweiten Kundgebung am Karl-Marx-Monument. Auf Facebook ging ein Aufruf des Chemnitzer FC, bei dem sich Daniel engagierte und der „Fußballvereinigung Kaotic Chemnitz“ voraus. Im Rahmen derer berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) von „Rangeleien“ – der „Fanclub“ wird auch den Ultras zugerechnet.

Laut unbestätigten Informationen soll die Polizei dabei versucht haben, diesen Demo-Zug mit Straßen-Sperren zu lenken. Die Polizei wirkte zu Beginn der Spontan-Demo überfordert, später standen 26 Mannschaftswagen bereit. Amateur-Videoaufnahmen zeigen, wie die Bereitschaftspolizei mit Schlagstöcken und Reizgas versucht, den Demonstrationszug zunächst „einzudämmen“.

Langsam scheint auch die weitgehend friedliche Lage in diesem Lager zu kippen, nicht ganz unverständlich nach all den vielen einschlägigen Gewalt-Vorfällen der letzten Monate in Chemnitz, über die auch PI-NEWS traurigerweise vielfach berichten musste. Irgendwann schlägt der Zorn über die Verletzungen an den friedlichen Bürgern zurück und sucht sich seinen Weg – man hätte es bereits 2016 ahnen können. Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.

Chemnitz „besorgt über die Demonstrationen“

Die Stadt Chemnitz hat sich unverzüglich „besorgt über die spontanen Demonstrationen im Stadtzentrum“ gezeigt: „Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen, die passiert sind“, sagte der Stadtsprecher Robert Gruner wortwörtlich am Abend. Man habe friedlich miteinander das 875. Jubiläum der Stadt (und das 200-Jahre-Karl-Marx-Jubiläum) zu feiern versucht. Nun habe sich jedoch gezeigt, dass es richtig war, dass Stadtfest vorzeitig abzubrechen. Statt um 20.00 Uhr endete das Fest bereits um 16 Uhr. Grund waren laut seinen Angaben Sicherheitsbedenken. Zunächst hatte man „Pietätsgründe“ vorgeschoben.

Der hilfsbereite Daniel Hillig wurde mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet – der Täterkreis wird nun auch offiziell „dem Migrationsmilieu“ zugerechnet. Die Polizei hatte zuvor zwei 22 und 23 Jahre alte Männer – dem Vernehmen nach Syrer – vorläufig festgenommen. Derzeit werde geprüft, ob diese in die „Auseinandersetzung“ involviert waren. Der 35-Jährige wurde nach einem „Streit zwischen Männern unterschiedlicher Nationalitäten“ niedergestochen und verstarb auf der Intensivstation. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft ermittelt nun „wegen des Verdachts des Totschlags gegen Unbekannt“. Wer allerdings 25 mal auf einen Menschen einsticht, tut das in voller Mordabsicht!

Nach Angaben seiner ehemaligen Ausbildungsstätte war Daniel „ein sehr hilfsbereiter, fleißiger und lebenslustiger Mensch“ – seine Zivilcourage wurde dem Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren wohl zum tödlichen Verhängnis.

Mainstreammedien: „Rechte marschieren auf“

Die Presse hetzt nun über „brutale Ausschreitungen von rechts“ und die AfD. Wie die BILD und SPIEGEL berichten, seien unter den Demonstranten „gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten und Sprüche wie „Wir sind das Volk“ skandierten“. Der Polizei Chemnitz waren zur Stunde keine Hinweise auf gravierende Ausschreitungen bekannt – die Lage ist aber zusehends angespannt und schaukelt sich zunehmend auf.

„Ausschließlich Sache der Polizei“

„Es war kein Delikt des Stadtfestes und ist ausschließlich Sache der Polizei“, erklärt der Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderung, die das Stadtfest organisiert. Der Vorfall habe zeitlich und örtlich außerhalb des Stadtfestes stattgefunden – 100 Meter entfernt davon wurde die Tatwaffe gefunden.

Das Schweigen der Öffentlich-Rechtlichen ist fatal. Den trauernden Hinterbliebenen und besorgten Bürgern in Deutschland wird ein weiteres Mal suggeriert, der schweigenden Mehrheit der Gesellschaft wäre eine Anteilnahme egal. Es ist eine Verhöhnung des couragierten Opfers Daniel Hillig, seiner lebensgefährlich verletzten Freunde und seiner Hinterbliebenen.

Die fatale Lüge: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, 56, erklärte dem gebührenfinanzierten MDR SACHSEN gegenüber:

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

Die tödliche Ursache klagt über die Wirkung. Unfassbar!


Video: Oliver Flesch: Chemnitz: Tapferer Junge bezahlte Zivilcourage mit seinem Leben (06:16)


Video: Spontane Protest Demo in Chemnitz nach Mord an Deutschen (22:54)


Video: Guido Reil (AfD): Wir trauern in Düsseldorf um Anna 25.08.2018 (03:16)

Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Nachtrag: 28.08.2018 – 00:10 Uhr

Die Ereignisse von Chemnitz durch Augenzeugenberichte

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Rene schreibt:

Eine kurze Abfolge der Ereignisse: Samstagnacht zu Sonntag am Ende des Stadtfestes wollen 2 junge Frauen zurück zu ihrem Auto. Sie werden von nem Mob aus Nordafrika verfolgt und angetanzt. Sie rufen um Hilfe. Der Sohn eines hier in den 90ger lebenden Kubaners , geht hin und möchte helfen. Was der Mob aus Nordafrika nicht hinnehmen will. Es kommt zum Handgemenge, 2 Russland-deutsche sehen den Vorfall und wollen auch Zivilcourage zeigen und den Frauen helfen, der muslimische Mob (darunter eine Syrer und ein Iraker) zieht ein zu dem Stadtfest mitgebrachtes Messer und schlachtet den Kubaner mit 25 Messerstichen ab, so das er an Ort und Stelle verstirbt.

Der eine Russlanddeutsche kommt noch ins Krankenhaus und verstirbt da dann nach rund 16 Stunden. [Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das stimmt, aber der Artikel unten von “Mütter gegen Gewalt” [aus Kandel?] schreibt auf Facebook auch, dass auch einer der Russen beiden gestorben ist.]

Wie es dem anderen geht ist nicht herauszufinden. Der nordafrikanische Mob macht sich nach der Tat zurück aufs Stadtfest und taucht in der Menge ab. Die Polizei hat 0 Ahnung 0 Kompetenz und 0 Willen, die eigenen Frauen zu schützen sonst würden sie bei solchen Festen mit anderen mitteln vertreten sein. Am nächsten Tag kommt es, nachdem die Stadt weitermachen wollte, wie bisher, und die nächsten Frauen und Kinder zum Stadtfest gelockt hat (öffentliche Bekanntmachung wird nicht abgebrochen, findet Sonntag genauso statt.

Ab 16.30 Uhr treffen sich rund 1500 Freunde der (des) Toten am Nischel, um einen Trauermarsch abzuhalten. Die Polizei, die meint, mit 100 Mann Heer der Lage zu sein, versperrt Wege und setzt Reizgas ein. Die Lage eskaliert und es fliegen Fäuste, erst gegen die Polizei, dann gegen die, die angeblich Schutz suchen, aber die öffentlichen Plätze übernommen haben. Die Presse lügt und macht mal wieder das daraus, was sie für ihre Propaganda braucht.

Angst vor der totalen Eskalation

Es ist ein Mensch ermordet worden, ein sehr beliebter Junge, der sehr viele Freunde hatte. Weitere Freunde liegen noch schwer verletzt in der Klinik. In Chemnitz tut man zuerst erst so, als wäre nichts passiert. Feiermusik dröhnt von der R.SA-Bühne (Radio Sachsen), viele Chemnitzer wissen gar nicht was passiert ist. Organisatoren und Stadtverwaltung, incl. der Bürgermeisterin, wollen es erst ignorieren.

Doch bei den Menschen die es mitbekommen haben und die auch bisher nicht mit Scheuklappen durch Chemnitz gelaufen sind, scheint an diesem Tag der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Seit Jahren ist die Sicherheitslage in Chemnitz schlechter geworden, viele normale Bürger und besonders Frauen, meiden inzwischen die Innenstadt und den Bereich um die Zenti (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt). Auch aus meiner Familie!

Am Nachmittag bildet sich dann eine Spontandemo der Trauernden und Wütenden, die schnell auf weit über 1000 Teilnehmer anschwillt. Fußballanhänger, aber auch sehr viele Bürger, die sich spontan mit einreihen. Die Polizei ist zunächst überrascht, es kommt auch zu Rangeleien. Auf die Demo will ich nicht weiter eingehen, darüber wissen die meisten Bescheid, schlimmer sind die Reaktionen danach aus den Reihen der Linken, Grünen etc. und aus dem Rathaus! Eine völlig empathielose Bürgermeisterin verfällt sofort in den Reflex, die Demonstranten zu beschimpfen. Sie kommt nicht auf den Gedanken Mitgefühl für die Verletzten und die Angehörigen des Toten zu zeigen.

Die Freundin des Opfers stand mit Freunden den ganzen Tag an der Stelle, an der am Sonntag Nacht der Mord geschehen war. Zahlreiche Menschen legten Blumen ab, stellten sich schweigend an die Stelle. Von einer Bürgermeisterin hört und sieht man nichts! Ihre Sorgen sind nur, dass die Chemnitzer weiter feiern können. Es gab aber nichts mehr zu feiern! Wohl fast jeder, außer ein paar Unverbesserlichen, hätte wohl Verständnis gehabt, hätte man nach ein paar Stunden das Stadtfest gegen Mittag aus Pietätsgründen abgebrochen. Dann aber hat man es abgebrochen, nur weil man Angst vor der Wut der Demonstranten hatte.

Um den ganzen Linken und den Schwachmaten den Spiegel vorzuhalten, möchte ich jetzt die Fragen stellen: Was wäre denn passiert, wäre das Opfer kein Deutscher, oder wie vorher irrtümlich gestreut, Deutschrusse gewesen? Was wäre passiert, wenn ein Flüchtling getötet worden wäre? Dann währt ihr doch schon morgens im Zentrum von Chemnitz gewesen, hättet den sofortigen Abbruch der Feierlichkeiten gefordert und es hätte Lichterketten gegeben. Die Plakate gegen “Rassismus” wären unüberschaubar gewesen und die Presse hätte hyperventiliert. Frau Bürgermeisterin Ludwig hätte sich mit ihrer gesamten Stadtverwaltung dazu gesellt und Vertreter der Staatsregierung hätten sich sofort auf den Weg nach Chemnitz gemacht.

So aber ist nichts passiert! Das Opfer gehörte nicht zur bevorzugten Opfergruppe. Deswegen war es nur ein Kollateralschaden, den man am liebsten verschwiegen hätte. Dies war jedoch unmöglich, weil er ein Fußballfan war, den Hunderte aus dem Stadion kannten.

Zum Schluss noch ein paar Worte, zuerst an die Presse: Bitte schaut genau hin, wie ihr berichtet! Seit sehr besonnen und unparteiisch! Reißt keine weiteren Gräben auf. Ihr habt durch eure einseitige Parteinahme und Berichterstattung der letzten Jahre die Spaltung der Gesellschaft schon in unglaubliche Dimensionen getrieben. Wenn dies so weiter geht, werden wir alle vor einem Scherbenhaufen stehen.

An die Politiker: Erinnert euch endlich wieder daran, von wem ihr gewählt wurdet und wer eure Gehälter bezahlt!

An die zurecht wütenden, aufgebrachten und trauernden Menschen, die heute Abend demonstrieren werden: Zeigt denen, dass wir anders sind, als diese Ideologen! Zeigt ihnen, dass nicht die Polizei unser Gegner ist, die Gegner sind ganz Andere. Trauert friedlich und in großer Zahl!

Rechtsgut schreibt:

via Facebook: Mütter gegen Gewalt – das Original

BERICHT AUS CHEMNITZ: Leserzuschrift

Ich wohne wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, war sowohl gestern als auch heute in der Stadt. Daher möchte ich die Sache mal ein bisschen auf den Boden der Realität zurückholen, den Gerüchten einhält gebieten…

1. Bereits im letzten Jahr wurde das Stadtfest auf Grund massiver sexueller Gewalt und Übergriffe durch Migranten vorzeitig beendet.

2. Chemnitz hat ein massives Gewaltproblem mit Migranten, in diesem Jahr kam es zu über 60 öffentlichen Vergewaltigungen 56 davon von heranwachsenden Migranten. Wöchentlich gibt es Messerstechereien und Jagd auf Homosexuelle (einen Bekannten von mir hat es auch erwischt)

3. Die Stadtparks und andere öffentliche Räume sind nicht sicher, es wurden u. A. auch Tote gefunden (Stadtpark)

4. Die sog „Zenti“ (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt) ist eine NoGo-Area, die Stadt versucht mit Videokameras die Situation in den Griff zu bekommen… Ohne Erfolg.

In dieser Grundsituation kam es gestern zu zahlreichen Gewaltdelikten auf dem Stadtfest. Dieses hat an das letzte Jahr erinnert und die Sache wurde immer brisanter. In der Nacht kam es dann zu dem hier vorliegenden Fall…. Eine Frau wird  von arabischen Jugendlichen bedrängt.

Ein Deutscher [mit kubanischem Migrationshintergrund] mit seinen beiden deutsch-russischen Freunden eilt zur Hilfe. Die Situation spitzt sich zu und alle 3 werden mit einem Messer angegriffen. Der Deutsche wird mit 25 Stichen fast schon abgeschlachtet, die anderen Beiden schwer verletzt. Sie kommen in ein Krankenhaus (Küchwald) heute ist dann einer der der Beiden verstorben.

In Chemnitz gab es Schweigeminuten am Tatort und es war friedlich. Gegen Abend gab es eine weitere Demo der z. T. gewaltbereiten Fußballfans des CFC [Chemnitzer Fußball-Club]. Dabei kam es zu den üblichen Rangeleien zwischen Polizei und den. „Fans“. Eine Hetzjagd auf Migranten gab es nicht. Auch keine Anarchie oder Chaos… Das ist alles Unsinn…

Die “Mütter gegen Gewalt” berichten auch von einer Messerstecherei, die am Samstag den 25.08.2018 in Oberhausen geschehen ist:

Oberhausen: Essener (27) will Streit vor Turbinenhalle schlichten – dann rammt ihm jemand (vermutlich Türke) ein Messer in den Körper (derwesten.de)

Chemnitz: Syrer und Iraker sind tatverdächtig

trauer_blumen_chemnitzAnderthalb Tage nach dem Messermord in Chemnitz kommen endlich amtliche Einzelheiten an die Öffentlichkeit. Dem Haftrichter vorgeführt werden ein Syrer (23) und ein Iraker (22) als Tatverdächtige, einen kubastämmigen 35jährigen Deutschen mit zahllosen Messerstichen auf einem Stadtfest getötet zu haben. Motiv und Tatverlauf sind weiter unklar. Am Sonntag gingen empörte Bürger spontan auf die Straße.

Für heute um 16.30 Uhr ist eine Pressekonferenz in Chemnitz angekündigt, die auf n-tv übertragen werden soll. Hier näheres zur Pressekonferenz. [Die Pressekonferenz ist die reinste Verarschung] Des weiteren veröffentlicht PI-NEWS am Schluss dieses Beitrages einen Aufruf der AfD zu einer friedlichen Demo am Samstag in Chemnitz.

Die ZEIT treibt es fast noch toller. Im Titel und Vorspann des Textbeitrages von Mord keine Rede, nur von „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechten, die in Chemnitz Menschen jagen“. Der Mord an einem Menschen wird als „Messerstecherei“ unter „ferner liefen“ verbucht. Liebe ZEIT-Redaktion: Das ist Propaganda der untersten Schublade und üble Tatsachen-Manipulation, die eines Goebbels würdig wäre.  >>> weiterlesen


Video: Chemnitz – Pressekonferenz mit dem sächsischen Innenminister Roland Wöller (13:59)

Anna schreibt:

Der Mord tritt in den Systemmedien völlig in den Hintergrund. Wären es deutsche Täter gewesen, dann sieht die Berichterstattung vollkommen anders aus. Das ist der Grund warum die Tagesschau das Volk nicht hinter sich hat.

Demonizer schreibt:

Diese unterirdische „Pressekonferenz“ ist genau in dem Ton, Inhalt und Ansprache verlaufen, die mehr und mehr Bürger von den Altparteien wegtreibt. Sie verdreht Ursache und Wirkung, verhöhnt die Opfer und verarscht den deutschen Steuerzahler, Bürger und Wähler.

So blöde können nur Altparteienpolitiker agieren, die die Zeichen der Zeit noch immer nicht begriffen haben und es erinnert echt so dermaßen an die letzten Tage und Stunden der DDR. Was die hier abliefern überzeugt nun wirklich niemanden mehr, sie haben fertig, phrasulieren und verdrehen die Tatsachen. Aber damit kommen sie nicht mehr durch – jede Wette, so läuft das im Osten NICHT !!!

Während Chemnitz die neuesten Messeropfer der Einwanderungspolitik betrauert, sitzt Angela Merkel im ARD-Sommerinterview und sagt, sie sei die Kanzlerin der Migranten. Drei Deutsche waren auf dem Stadtfest Opfer einer brutalen Attacke von geworden; ein 35-Jähriger starb, zwei wurden schwer verletzt. Unbestätigten Meldungen in den sozialen Medien zufolge, soll auch ein zweiter Mann seinen Verletzungen erlegen sein. Derweil keine Frage, kein Wort zu den tödlichen Folgen der Flüchtlingspolitik in der ARD an die Frau, die all das zu verantworten hat.

Die Wahrheit über die empörte Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig: Sie hat einen Rollstuhlfahrer totgefahren (journalistenwatch.com)

erich schreibt:

Polizeisprecherin – ein Weib
Staatsanwältin – ein Weib
Oberbürgermeisterin – ein Weib
„Innenminister“ – ein ich weiss nicht was
Die Weiber sind unser Untergang!

Aktuelle Pressekonferenz der Landesgruppe Sachsen der AfD-Fraktion zu den Vorgängen in Chemnitz mit Tino Chrupalla, Siegbert Droese und Jens Maier.


Video: AfD-Fraktion zum Messermord und Demonstrationen in Chemnitz (30:10)

Meine Meinung:

Sämtliche Fragen der weiblichen Journalistinnin, und es waren bis auf den letzten Journalisten nur Frauen, die gefragt haben, waren schwachsinnig. Warum merken die das selber nicht? Alle Journalistinnin, die dort Fragen gestellt haben, haben eine linksliberale Einstellung. Das heißt nichts anderes, als das wir in den Medien genau von diesen linksversifften Frauen informiert werden. Und dann stellen sie immer wieder Behauptungen auf und meinen, sie entsprechen der Wahrheit.

Dabei präsentieren sie natürlich nur Behauptungen, die in ihr politisches Konzept passen. Ich glaube, es interessiert sie gar nicht, ob ihre angeblichen “Tatsachen”, der Wahrheit entsprechen oder nicht. Sind die Frauen wirklich so leicht zu manipulieren oder sind es die Verlage, die den JournalistInnen ihre politisch-korrekte Agenda auferlegen und wenn sie sich nicht daran halten kündigen?

Ich würde mir total Scheiße vorkommen, wenn ich mich wie ein Wurm für einen Verlag verbiegen müsste. Andererseits glaube ich, dass die meisten Journalisten und Journalistinnen Menschen ohne Hirn und Rückgrat sind, genau so wie die meisten Richter. Sie haben keine Skrupel Deutschland dem Islam zu opfern und in den Abgrund zu führen. Sie haben seit Hitler nichts gelernt. Am liebsten würde ich ihnen für ihre grenzenlosen Dummheit, Feigheit, Arroganz und Überheblichkeit einen Tritt in den Allerwertesten geben. Ihr kotzt mich nur noch an.

Nachtrag: 28.08.2018 – 21:30 Uhr

Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende 2.0?

joerg-urban-demo-chemnitz02Die sächsische AfD und Pegida werden am Samstag, den 1. September um 17 Uhr (alle Infos hier) im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren.

Die AfD distanziert sich ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt und warnt ausdrücklich auch vor der Teilnahme an Demonstrationen die für heute u.a. von der NPD angekündigt werden. Wir müssen damit rechnen, dass gezielt Provokateure eingeschleust werden, um Gewalt zu schüren und den berechtigten Bürgerprotest damit zu kriminalisieren.

Wer wissen will, wie das Immunsystem eines gesunden Volkes funktioniert, der braucht seinen Blick nur nach Chemnitz in Sachsen zu richten. Nein, gemeint sind hier nicht vereinzelte Asoziale mit dem Hakenkreuz im Kopf, die „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen, sondern die 5000 bis 8000 Chemnitzer Bürger (siehe Video: Demonstration in Chemnitz am 27.08.2018 – Merkel muss weg! (01:11)), die am Montag wütend, aber dennoch friedlich auf die Straße gegangen sind, weil einer der ihren, Daniel Hillig (34), (ja, auch mit kubanischen Wurzeln war er einer der ihren) von Fremden unter gröblichstem Missbrauch des Gastrechts mit einem Messer feige abgeschlachtet wurde.

Nachdem diese Fremden, aus deren Kreis die beiden Tatverdächtigen stammen, den Chemnitzern wie auch dem Rest der Republik gegen ihren Willen aufgezwungen wurden, richtet sich die Wut der Bürger auch gegen ihre Regierung und die Stadtoberen, die ihnen in den Rücken fallen, statt in Trauer mit den Angehörigen des Opfers vereint zu sein.

Dass Fremde in großer Zahl, nein, in zu großer Zahl in fremdes Siedlungsgebiet eingedrungen sind, das gab es schon öfters in der Geschichte der Menschheit. Dass dies allerdings mit Wunsch, Billigung und Förderung jener geschieht, die dort das Sagen haben, das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Immunsystem des Volkes nur noch im Osten intakt

All das sind Vorgänge, die normalerweise das Immunsystem eines Volkes, den Willen zur Selbsterhaltung aktivieren. Dieses Immunsystem funktioniert bei den Deutschen jedoch nur noch in einigen Landesteilen, allen voran in Sachsen. Auch im Rest der Republik gab es Messertote und anderweitig bestialisch Ermordete, die auf das Konto von Fremden gehen.

Verglichen mit Chemnitz war aber der Protest der Bürger in diesen Regionen allenfalls ein laues Lüftchen. In diesen Landesteilen haben der Zeitgeist und die linksgrüne Ideologie das Immunsystem des Volkes zersetzt und sie zu wehrlosen Opfern von einzelnen Fremden aus gewaltaffinen [gewaltbereiten] Kulturkreisen und einer Regierung gemacht, die gegen die ureigenen Interessen des ihr anvertrauten Staatsvolks handelt.

Wie das Immunsystem bei anderen Völkern arbeitet, zeigt dieses jüngste Beispiel aus Brasilien. Hier ein Auszug aus der taz:

Im Norden Brasiliens ist es zu Ausschreitungen gegen venezolanische Flüchtlinge gekommen. In der Grenzstadt Pacaraima griff eine aufgebrachte Menge am Samstag (Ortszeit) ein Flüchtlingslager und andere Unterkünfte von Migranten aus dem [sozialistischen] Nachbarland an. Notdürftige Behausungen und Habseligkeiten der Venezolaner wurden in Brand gesteckt, wie die Zeitung O Globo in ihrer Online-Ausgabe berichtete.

Auch Steine wurden geworfen, Hunderte Menschen seien gezwungen worden, zu Fuß zurück über die Grenze Richtung Venezuela zu gehen. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben. Auslöser der Gewalt war ein Überfall auf einen brasilianischen Händler, für den die Bewohner von Pacaraima Venezolaner verantwortlich machten. Auch in Kolumbien, das noch weit mehr Flüchtlinge aus Venezuela aufgenommen hat, gab es bereits Proteste in grenznahen Städten.

Natürlich ist eine solche Vorgehensweise zutiefst verwerflich. Aber antropologisch [menschenkundlich] gesehen eine normale Reaktion, wenn auch strafrechtlich und ethisch nicht vertretbar. Fakt ist jedoch, dass eine Immun-Reaktion nicht stattfinden würde, wenn alle Völker der Erde friedlich wären oder aber die Regierung ihre Bevölkerung ausreichend schützt, wie es in Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik usw. der Fall ist. [1]

Chemnitz kann die Weichen stellen

Es kann gut sein, dass Chemnitz zum Stolperstein für die Regierung Merkel wird. Die etablierten [Lügen-]Medien, seit Beginn der Flüchtlingskrise zu Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung degeneriert, schaden sich derzeit mit ihrer Berichterstattung wie seit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte nicht mehr. Sie legen bei der Beschreibung der Ereignisse in Chemnitz eine Wordakrobatik an den Tag, die man sich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen muss. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

[1] Ich glaube, wir sollten beim Widerstand gegen fremde Gruppen (Invasoren) nicht von Ethik und Moral reden, denn es geht um nichts weniger, als um’s Überleben. Genau so wie wir nicht von Ethik und Moral reden sollten, wenn Millionen Menschen einer mittelalterlichen fremden Kultur nach Deutschland kommen. In beiden Fällen könnte man genau so gut von einem selbstmörderischen Verhalten reden, denn wenn man Gruppen fremder Menschen, Rassen und Kulturen in den eigenen Lebensraum eindringen lässt, dann muss man auch damit rechnen, dass die eigene Familie, Sippe, Gruppe, Kultur und Identität bedroht oder gar vernichtet wird.

Ich glaube, das sind stammesgeschichtliche Verhaltensweisen, die mit entsprechenden Erfahrungen verbunden sind und die uns von der Natur in die Wiege gelegt wurden. Sie entsprechen wahrscheinlich sogar einer höheren Ordnung, den Naturgesetzen. Man kann das auch sehr gut in Tierversuchen feststellen. Sind zu viele Individuen (Tiere oder Menschen) auf zu engem Raum, dann kommt es zu Gewalt und zu mörderischen Verteilungskämpfen. Der einzelne, die Familie oder eine größere Gruppe fühlt sich bedroht, hat Angst, das der Nachwuchs sterben könnte und auch die eigene Familie vom Tod bedroht ist.

Diese Information scheint in unseren biologischen Erbanlagen vorhanden zu sein, ein biologischer Warnmechanismus, ein Selbsterhaltungstrieb, der das Überleben der Familie oder Gruppe sichern soll. Hier sind Ethik und Moral fehlt am Platz. Erst kommt das Überleben, der Fortbestand, die Erhaltung der Familie und wenn das gesichert ist, kommt irgendwann die Moral.

Die Moral ist gewissermaßen eine Luxusprivileg einer Kulturgesellschaft. Wenn man aber Millionen unzivilisierter, hasserfüllter und nicht integrationsbereiter Muslime in das eigene Land lässt, dann führt das früher oder später unweigerlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, die nicht selten tödlich enden und sogar ein ganzes Volk versklaven oder ausrotten können.

Man sehe sich z.B. die Türkei an. Die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent der Türken Christen und die haben in der Türkei nichts zu lachen. Die restlichen Christen wurden entweder zwangsislamisiert, vertrieben oder getötet. Die Türkei ist heute der größte christliche Friedhof. Und wenn wir nicht aufpassen, wird sich in Europa genau dasselbe wiederholen.

Aber so weit denken die idiotischen Linken, Gutmenschen und die Regierung nicht, sie leben lieber in ihren bunten und wahnhaften Multikultiträumen und träumen von einer friedlichen und heilen Welt, die es niemals geben wird, denn das Schicksal wird nur zu einem geringen Teil vom Menschen bestimmt. Den Ton geben die Naturgesetzen an und die sind im Allgemeinen ziemlich brutal und grausam, wobei derjenige überlebt, der keine Skrupel hat, Gewalt anzuwenden. Und wenn Menschen die Naturgesetze missachten, wie die Afrikaner mit ihrem Geburtenüberschuss, dann zeigt die Natur ihnen, wo es langgeht.

Derjenige, der bereit ist, seinen eigenen Nachwuchs zu beschützen, notfalls auch mit der Waffe in der Hand, hat Chancen zu überleben und nicht derjenige, der meint, die Welt sei ein Ponyhof. Nur die stärksten, intelligentesten, kräftigsten, brutalsten, geschicktesten, rücksichtslosesten Individuen werden überleben, es sei denn man lebt in einem Staat mit einem funktionierende Rechtssystem. Aber das haben wir schon lange nicht mehr. In unserem kindlich-naiven Gutmenschenwahn haben wir es längst über Bord geworfen und sind gerade dabei, es durch die mittelalterliche, rassistische, frauen- und menschenfeindliche Scharia zu ersetzen.

Zwickau Wehrt sich schreibt:

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Lustig geht´s wieder zu in der Lügenpresse. Teilweise bis auf 1.000 wurde der Protest in Chemnitz herunter propagandiert. Nun: Hier mal ein Video das wohl der Wahrheit etwas näher kommt. Ach ja und noch ein Gruß an die höchstens 700 pubertär kreischenden, linksfaschistischen Gegenrandalierer: Mindestens 8.000 brave Leut’s haben GESEHEN, was ihr für ein faschistischer, brutaler und gewaltbereiter ABSCHAUM seid. Und: Wie wenige wärt ihr eigentlich wirklich gewesen, wenn ihr nicht zahlreiche Unterstützung durch eure geliebten messermordenden und vergewaltigenden Asylschmarotzer gehabt hättet?

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Nachtrag 30.08.2018 – 02:15 Uhr

Zoff um Chebli-Tweet zu Chemnitz: Aufruf zu linker Gewalt? „Rechte werden immer stärker… wir sind zu wenig radikal“, schrieb Sawsan Chebli (SPD) bei Twitter

Sawsan_ChebliBy Pelz – Sawsan Chebli – CC BY-SA 3.0

Berlins palästinensisch-stämmige (und deutschlandhassende?) Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) erntet Kritik für einen Tweet zu den Ausschreitungen in Chemnitz. Mit ihrem Aufruf „Wir sind zu wenig radikal“ habe sie ein falsches Signal gesendet „und dem Ruf unserer Stadt geschadet“, kritisierte der CDU-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, am Dienstag in einer Mitteilung. Ihr Tweet könne als Rechtfertigung für linke Gewalt verstanden werden. „Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft“, schrieb Chebli weiter. „Wir sind zu wenig radikal.“ Später löschte sie den Beitrag und erklärte ihre Wortwahl bei Twitter und Facebook. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, sie zeigt ihr wahres Gesicht – viele Migranten sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um Deutschland zu erobern, zu islamisieren und um das soziale Netz auszuplündern – sie wollen keine Demokratie sondern Deutschland unterwerfen und in einen islamischen Gottesstatt verwandeln, in der die Deutschen Menschen zweiter Klasse sind. Sind wir zu wenig radikal?

Tatjana schreibt:

Wird Zeit, dass die von ihrem hohen Ross geholt wird.

Nachtrag 11.09.2018 – 18:15 Uhr

Chemnitz-Mord: Polizei sucht dritten Täter, den 22-jährigen Iraker Farhad Ramazan Ahmad mit total veraltetem Bild

Farhad Ramazan Ahmad

Und plötzlich waren`s drei. Im Chemnitzer Mordfall Daniel Hillig (35) fahndet die Polizei jetzt wegen Totschlags nach einem dritten „dringend Tatverdächtigen“, der 22 Jahre alt, irakischer Staatsangehörigkeit sein und Farhad Ramazan Ahmad heißen soll. Zwei Mörder, Yousif Abdullah (22) und Alaa Sheikhi (23), sitzen wie berichtet schon ein. >>> weiterlesen

Nachtrag 16.09.2018 – 15:29 Uhr

Chemnitz: Ist der Iraker Alaa Sheikhi einer der Messermörder von Daniel Hillig?

alaa_sheiki_daniel_hillig[6]Einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22jährige Iraker Alaa Sheikhi – und sein Opfer Daniel Hillig (l.).

Weißes T-Shirt, Kapuzenjacke, Angeberpose: Ist das einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi? Er posiert stolz vor einem Barbershop, in dem er sich die Haare hat stylen lassen. Ein Profilbild von Ende 2017. Neun Monate später ersticht der Asylbewerber mit seinem 23-jährigen Asyl-Kumpanen aus dem Irak, Yousif Abdullah, den jungen Familienvater Daniel Hillig aus Chemnitz.

Der 35-jährige deutsch-kubanische Tischler Daniel Hillig hatte keine Chance, als er in der Nacht zum Sonntag um 3 Uhr auf der Brückenstraße in Chemnitz in die Messer seiner Mörder lief. Mehrfach stachen die beiden geduldeten Asylbewerber den Familienvater in die Brust und trafen dabei vermutlich auch sein Herz. Er starb unmittelbar nach der Tat an seinen schweren Stichverletzungen. Zwei weitere Männer, offenbar deutschrussische Freunde, wurden ebenfalls mit Messern attackiert und überlebten schwerverletzt. Über ihren Gesundheitszustand gibt es aktuell keine Verlautbarungen.

Auch am Tag drei nach dem Messermord in Chemnitz wartet die Öffentlichkeit noch immer auf umfassende Informationen seitens der zuständigen Behörden, insbesondere über Details zu Motiv und Tathergang. PI-NEWS hat die offiziellen Verlautbarungen und veröffentlichte Augenzeugenberichte aktuell zusammengetragen.

Bei Vera Lengsfeld schreibt ein Augenzeuge zum Tathergang: „Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geldautomaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann 10 Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.“

Der Augenzeuge spricht von 25 Messerstichen. Die Polizei hat sich dazu noch nicht geäußert. [Am Ende stellte sich heraus, es waren fünf Messerstiche mit denen er getötet wurde.]

Die Junge Freiheit berichtet am Dienstag unter Hinweis auf die befragte Staatsanwaltschaft, dass der 22-jährige Iraker bereits in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft ist. Der 23jährige Syrer habe in Chemnitz keine Vorstrafen, so die Staatsanwaltschaft, könne sich aber sehr wohl andernorts bereits strafbar gemacht haben. Keine gesicherten Erkenntnisse gebe es zum Aufenthaltsstatus sowie zum Zeitpunkt, wann und wie die Beiden nach Deutschland gekommen sind. Man gehe von Duldung aus.

Fest steht, dass die Täter nicht aus Notwehr handelten, sondern „ohne rechtfertigenden Grund“ auf Daniel Hillig und die beiden anderen Opfer einstachen. Laut Staatsanwaltschaft ist bisher nicht bekannt, worum es bei dem vorausgegangenen Streit ging.

Wie berichtet ist gegen die Täter am Montag Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags erlassen worden. Beim ledigen mutmaßlichen Haupttäter bestand Fluchtgefahr. Es kann vermutet werden, dass sich die Täter gegenseitig beschuldigten. Es scheint vernehmungsfähige Zeugen der Tat zu geben. >>> weiterlesen

Nachtrag 19.09.2018 – 01:15 Uhr

Tötungsdelikt in Chemnitz: Tatverdächtiger Iraker Yousif A. kommt frei

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Rund drei Wochen nach der Tötung eines Manns in Chemnitz soll einer der beiden festgenommenen Tatverdächtigen nach Angaben seines Anwalts aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Das Amtsgericht Chemnitz habe bei einem Haftprüfungstermin am Dienstag den Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben, teilte der Berliner Rechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin auf seiner Internetseite mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hört man eigentlich nichts von den anderen beiden verletzten Opfern des Messerangriffs?

Chemnitz: Mittäter Yousif Abdullah wieder auf freiem Fuß! – Mindestens sechs Vorstrafen – Zeitpunkt der „Haftprüfung“ rein zufällig?

yousif_abdullah_multikriminell

Der Kurde Yousif Ibrahim Abdullah, (22, Nordirak), wurde laut „Haftbefehl“ beschuldigt, in bewusster Mittäterschaft Daniel Hillig ermordet zu haben. Der abschiebepflichtige Multikriminelle ist seit Dienstagnachmittag wieder auf freiem Fuß.

Der Chemnitzer Tatbeteiligte an dem Mord an Daniel Hillig, Yousif Ibrahim Abdullah (22), ist ein bereits mindestens sechsfach vorbestrafter Multikrimineller. Der weitere beschuldigte Mittäter, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastete in den Vernehmungen durch die Polizei seinen kurdischen Kumpan schwer – daraufhin wurde der „kritische“ Haftbefehl gegen Abdullah erlassen.

Doch drei Wochen nach dem Mord an dem deutsch-kubanischen 35-Jährigen wird Yousif Ibrahim Abdullah nun aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Amtsgericht Chemnitz hat bei einem Haftprüfungstermin am Dienstag den Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben, teilte der Berliner Asylrechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin auf seiner Internetseite stolz mit. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

4 Apr

buntes_flensburgNo-Go-Zone Flensburg – die Innenstadt wird zum "Gefährlichen Ort" erklärt (Symbolbild).

Von JEFF WINSTON | Vor noch nicht einmal einem Jahr ergoss sich die ZEIT mit Lobeshymnen und verschwurbelter Umvolkungs-Prosa: „Multikulti im Norden – die AfD hat hier kaum eine Chance!“. Galt Flensburg bislang nur als gefährlichster Ort für geschwindigkeitsberauschte Führerscheinbesitzer, so punktet die bunte 88.000-Einwohner-Stadt mit knapp 3.000 illegal importierten „Schutzsuchenden“ aufgrund einer unnatürlichen Häufung von Einzelfällen jetzt mit einem Novum:

Nach den „einschlägigen“ Vorkommnissen von Migrantengewalt, Mord [Afghane (18) ersticht 17-jährige Mireille], Mordversuchen, Vergewaltigungen sowie Auseinandersetzungen zwischen „polizeibekannten Jugendlichen verschiedener Nationalitäten“ hat die Flensburger Polizei jetzt einen Großteil der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Es sei ein weiterer Schritt, um „die mit Sorge zu betrachtende Situation zu beruhigen“, teilte die Polizei mit. [Jugendliche auf Prügeltour in Flensburg: Ein gewaltbereiter Flashmob]

Flensbunt-Innenstadt wird „Gefährlicher Ort“

In als „gefährlicher Ort“ eingestuften Bereichen haben die Polizeiermittler nun Sonderrechte des Landesverwaltungsgesetzes, jeden dort anwesenden möglichen Straftäter zu kontrollieren. Dazu bedürfte es eigentlich keines eigenen Gesetzes. Schwerpunkt der Kontrollen sind „Jugendliche, die im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen und Straftaten“ stehen könnten. Aber auch Mitläufer und Schaulustige sollen identifiziert werden.

„Rädelsführer“ sollen isoliert, Auseinandersetzungen und Straftaten verhindert werden. „Anbahnende Strukturen sollen erkannt und verhindert“ werden. Unruhestifter werden des Ortes – aber nicht des Landes – verwiesen. Jugendliche, die den Platzverweisen nicht nachkommen, können in Polizeigewahrsam genommen und „von den Eltern auf der Polizeiwache abgeholt“ werden. Viel Spaß!

Nach zahlreichen Vorkommnissen, an denen maßgeblich „polizeibekannte Jugendliche“ beteiligt waren, hat die Polizeidirektion Flensburg ihre Präsenz im Flensburger Zentrum bereits spürbar erhöht. Denn der am Wochenende beginnende Flensburger Jahrmarkt ist ein Anziehungspunkt für viele „Jugendliche verschiedener Nationalität“ und es ist zu erwarten, dass die für Störungen und Straftaten verantwortlichen Personen sich ebenfalls dort hinbegeben werden.

Die Auswertung des polizeilichen Lagebildes hatte ergeben, dass in der Flensburger Innenstadt seit Monaten eine unnatürliche Häufung von Straftaten verzeichnet wurde. Darunter fielen Diebstähle, Raub- und Körperverletzungsdelikte. Ein Großteil dieser Straftaten ist erstaunlicherweise „auffälligen Jugendlichen“ zuzuordnen.

Polizei: „Erlebnisorientierte Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten“

Einige dieser Intensivtäter sitzen laut Polizeibericht aktuell in Haft oder haben bereits Haftstrafen hinter sich:

„Bei den polizeibekannten Jugendlichen handelt es sich um junge Menschen im Alter von 13 – 21 Jahren. Es sind unterschiedliche Nationalitäten vertreten, darunter auch deutsche Staatsangehörige. Die Auseinandersetzungen werden in der Regel zwischen den Gruppen gesucht. Dabei entwickeln sich nichtige Anlässe, angereichert durch Provokationen, zu Körperverletzungsdelikten. Die Rädelsführer scharen bewusst Mitläufer um sich, die in erster Linie erlebnisorientiert sind und nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus sind“.

Bandenkriege in der Innenstadt – NoGo-Zones für die lieben Kleinen!

Nach einer Verabredung zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen in einem City-Einkaufszentrum am 19. März wurden fünf „deutsche Jugendliche“ in Gewahrsam genommen. Es wurden an unterschiedlichen Orten laut Polizei bis zu 50 „junge Menschen“ angetroffen. Die Rädelsführer traten durch aggressives Verhalten offen hervor. Die Stimmung bei den Mitläufern und Schaulustigen war latent aggressiv, sie warteten offensichtlich darauf, dass es zu Streit und Straftaten kommen wird.

In der Flensburg Galerie seien in den letzten Wochen vor allem anonyme Mitläufer – „erlebnisorientierte Jugendliche“ –  unterwegs gewesen, „die gucken wollten“, erklärte Polizeisprecherin Sandra Otte. Tatsächlich kam es zu lebensbedrohlichen Schlägereien mittels Schlag- und Stichinstrumenten [Eisenstangen und Messer] [1]. Die Anwesenden seien zwischen 10 und 17 Jahren alt gewesen – das Alter müsse laut Sandra Otte betont werden: „Es waren sehr viele jüngere Kinder dabei.“

[1] Bei der Festnahme sollen sich insbesondere die überwiegend weiblichen Akteure sehr renitent verhalten und die Beamten beschimpft haben. „Das war ganz schön heftig“, sagt die Mitarbeiterin eines Geschäfts an der Nikolaistraße. Angaben, die auch die Polizei bestätigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren heizten die Stimmung an und forderten die Menge dazu auf, gegen die eingesetzten Polizeibeamten vorzugehen. Sie und ein 17-Jähriger, der einem Platzverweis nicht nachkam, wurden in Gewahrsam genommen.

Laut einer Pressemitteilung der Polizei hätten sich solche Auseinandersetzungen in den letzten Wochen gehäuft. „Aber eine so große Gruppe wie am Montag gab es bisher noch nie“, stellte Polizeisprecherin Otte heraus. Die Stadt werde jetzt die Angebote der Straßensozialarbeit entsprechend anpassen, „damit man angemessen reagieren kann“, kündigte der Stadtsprecher von Flensburg an.

Krawallmacher sind „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“ – jedoch „nicht auf strafbare Handlungen“ aus

Fünf Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, aber noch am Abend wieder frei gelassen. Unter ihnen waren zwei Mädchen, die die Menge anstachelten, gegen die Polizeibeamten vorzugehen. Es handele sich bei den „Krawallmachern“ in erster Linie um „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“. Laut „Flensburger Tageblatt“ wurden die Schlägereien zuvor in den sozialen Medien angekündigt. Ein Zeuge habe zudem die Beamten mit einem Chatverlauf zwischen Beteiligten informiert. Laut den Beamten seien die erlebnisorientierten Mittäter „nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus“.

Aufschlüsselung der unser Sozialsystem bereichernden Gäste in Flensburg:

flensburg_migranten

Quelle: Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Meine Meinung:

Irgendwie scheint die Politik und Polizei immer noch nicht den Ernst der Lage erkannt zu haben. Man geht davon aus, dass die Jugendlichen erlebnisorientiert und nicht auf strafbare Handlungen aus sind. Wie niedlich. Und warum ziehen sie dann mit Messer und Eisenstangen in die Innenstadt, um sich dort zu prügeln. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten Schwerverletzten oder Toten gibt.

Dann heißt es, die Unruhestifter werden des Ortes, aber nicht des Landes verwiesen. Und genau das ist der Fehler. Man sollte ganz schnell die Gesetze ändern und jeden Straftäter, der eine Mindeststrafe von einem Jahr hat, ausweisen, wie es auch in anderen europäischen Ländern üblich ist (Österreich oder Schweiz, oder beide?) Aber ich fürchte, das geschieht erst, wenn es weitere Tote gegeben hat.

Außerdem ist zu erwarten, dass sich diese Jugendgewalt flächendeckend in ganz Deutschland ausbreitet. Und die Jugendlichen, die diese erlebnisorientierte Gewalt heute noch interessant und abwechslungsreich finden, werden schon bald merken, wie schnell daraus blutiger Ernst werden kann.

Mir scheint, das ist eine Generation von Jugendlichen, die nicht gelernt hat, sich selber zu beschäftigen, sondern lieber irgendwelchen Idioten hinterherläuft, weil sie mit sich und ihrer Zeit nichts anzufangen wissen. Eine leere, langweilige und ungebildete Jugend, ohne eigene Hobbys, Interessen und intellektuelle Neigungen und Vorlieben, die das Leben sehr spannend und abwechslungsreich gestalten können.

Außerdem gehe ich davon aus, dass die große Mehrheit der Krawallmacher aus Migranten besteht und man nun so tut, als sei dies ein deutsches Jugendproblem. Ohne die Migranten hätte es diese Probleme vermutlich gar nicht gegeben. Und die deutschen Mädchen, die sich diesen Gruppen anschließen, werden auch noch ihr blaues Wunder erleben, denn mit den Jugendlichen aus Afghanistan, Syrien, Irak, Eritrea und Somalia ist nicht immer gut Kirschen essen.

Franz schreibt:

Die Anzeichen mehren sich. Der Bürgerkrieg rückt näher.

Heisenberg73 schreibt:

War es nicht auch Flensburg, wo die AfD so bedroht wurde, dass dort niemand zur Wahl antreten wollte? Dann mal los, liebe „Flüchtlinge“ und andere messerschwingende Kriminelle, Psychopathen und Gauner, jetzt legt mal los und zeigt den bunten Flensburgern, was ihr noch so drauf habt. Mit den Flensburgern muss keiner Mitleid haben.

Haremhab schreibt:

Macho-Messer-Verbot wäre wichtiger als jede Islam-Debatte (welt.de)

Drohnenpilot schreibt:

Degenerierte Politiker reden von Vielfalt, Toleranz, Buntheit und weltoffen.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn deine Frau und Kinder auf offener Straße von moslemischen Eindringlingen vergewaltigt und ermordet werden.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn deine Kinder im Freizeitbad von Ausländern sexuell belästigt werden.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn osteuropäische Banden deine Haus/deine Wohnung ausrauben.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn du in deiner eigenen Stadt gewisse Stadtgebiete nicht mehr betreten kannst weil Ausländer sie zur gefährlichen NO-GO-Area und Drogenpark gemacht haben.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn du Abends nicht mehr Bus und Bahn fahren kannst weil Ausländer dich evtl ausrauben oder ins Koma prügeln. . Weltoffen und Toleranz ist was für dumme, naive Vollpfosten und Multikultiträumer.

Alvin schreibt:

Ich war heute zum letzten Mal an einem Samstag in Pforzheim. Das Parkhaus war zu 90% leer! Kaum zu glauben, aber wahr! In einer deutschen Großstadt an einem Oster-Samstag. Früher hat man keinen Parkplatz mehr gefunden. Die Zeiten haben sich völlig verändert. Es fährt kein „deutscher Käufer“ mehr in die Innenstadt! Kaum mehr gute Umsätze! Die Deutschen Familien bleiben weg!

Nebenbei erwähnt hatte ich das Gefühl in Damaskus zu sein oder im Libanon. 75% Ausländer in der Innenstadt. Wer in eine Innenstadt zieht, gehört in die Klapse! Arme Irre, diese Deutschen! Die Stadt ist tot, wie bald alle Großstädte im Land. Nur noch die Verkäuferinnen reden deutsch. Mir war fast übel. Als Frau allein in der Stadt: UNMÖGLICH! Die deutschen Städte werden sterben oder sind es schon! Wer hier noch arbeitet und Steuern bezahlt ist selber schuld. Geht mit einem Fuß in das Migranten-freie Ausland, zumindest mit einem Auge oder einem Blick!

Pommesmayo schreibt:

Wann endlich werden so Traumtänzer und Dummschwätzer wie z.B. Claudia Roth, Renate Kühnaxt, Kathrin Göring-Eckardt., Olivia Jones (Transe), Cem Özdemir, Bischoff Heinrich Marx (katholisch) und Wölkikuckucksheim [Rainer Maria Woelki (katholischer Bischof im Kölner Dom)], Frank Walter Steineier (Bundespräsi) statt der Polizei zu solchen Brennpunkten geschickt?

Die Goldstücke würden sich bestimmt gerne von denen ins Gewissen reden lassen. Frau Käsemann [Margot Käßmann] könnte auch dabei sein und vorher noch eine Weisheit absondern. “Nichts ist gut in Flensburg. Wir haben bei der Integration versagt und müssen noch mehr Geld und Personal dafür bereitstellen. Auch der umfassende Familiennachzug muss jetzt endlich kommen. Dann haben sich alle wieder lieb“.Amen… (dann klappt es auch mit der Integration, sagt Aydan Özoguz)

Heisenberg73 schreibt:

Würde man heute eine Demo gegen diese Zustände in Flensburg machen, stünden da immer noch weit mehr in der Gegendemo. Die Leute haben es mehrheitlich noch lange nicht kapiert, dass ihnen die Gutmenschen, Medien, Kirchen, Linken, Grünen, Merkel, Lindenberg, Tote Hosen und Ärzte, die sich gerne vorn den Karren dieser geisteskranken Rot-Front-Politik spannen lassen, dieser Republik diese Zustände eingebrockt haben. Das wird noch dauern und um einiges Übler werden müssen, bis der letzte Holzkopf begriffen hat, wohin der Multikulti- und Islam-Irrsinn führt.

Sophie 81 schreibt:

Wenn nicht weltpolitisch etwas Besonderes passiert, wird es die nächsten 2-3 Jahre so weitergehen.
In 5- 10 Jahren ist die Sache entschieden. Entweder Grenzen zu und absolut nationalstaatliche Interessen mit gleichgesinnten Nachbarn durchsetzen für das eigene Volk oder no-borders-no-nation und ein Untergang aller Freiheiten, aller Sicherheiten und des Sozialstaates. Es wird dann wieder einen eisernen Zaun geben in Europa. Die Frage ist nur, wo?

gonger schreibt:

In Flensburg regiert die Scharia-Partei Bürgermeisterin Simone Lange (SPD), die sich um den SPD-Vorsitz bewirbt aber nicht mal ihre eigene Mittelstadt im Griff hat. Die „Flüchtlinge“ dort sind meistens ‚Rückläufer‘ [Rückkehrer] aus Schweden und Dänemark, denn dort werden sie konsequent rausgeschmissen. Die dänische De-Integrationsministerin [Ausländerministerin] Inger Støjberg [Venstre (liberale Partei)] ist super und ist nicht mal Mitglied der konservativen (rechtspopulistischen) DF-Partei (Dänische Volkspartei)! [Dänemark macht dicht]

Tritt-Ihn schreibt:

Spiegel-TV berichtet über die Zigeunersippe, die sich in Leverkusen eingezeckt hat.


Video: Spiegel-TV: Sozialbetrug: Großrazzia bei der Goman-Familie (11:15)

Im Folgenden nur einige exemplarische Einzelfälle von „Erlebnisorientierten Migranten“ im bunten NoGo-Flensburg aus den letzten Monaten:

  1. Der bestialische Mord an Mireille

Vor drei Wochen schlachtete ein 18-jähriger erlebnishungriger Afghane die 17-jährige Deutsche Mireille bestialisch ab, (PI-NEWS berichtete mehrfach). Sie wollte kein Kopftuch mehr tragen und sich von ihrem islambereichernden Freund trennen. Bei ihrer Beerdigung erfreute afghanisches Liedgut die Trauernden.

  1. Sexuelle Nötigung von Jugendbande mit Körperverletzung des Helfers

Am Montag wurde ein junges Mädchen von zwei Männern bedrängt. Ein 23-jähriger Flensburger beobachtete am Montagabend an der Kreuzung Jürgensgaarder Straße/St.-Jürgen-Straße, wie eine Jugendliche von zwei Männern bedrängt wurde. Sie soll die beiden von sich weggedrückt und gerufen haben: „Lasst mich in Ruhe!“ Der 23-jährige Zeuge entschloss sich, einzuschreiten und zog einen der Männer von dem Mädchen weg. Inzwischen war ein weiterer Mann zu der Gruppe dazugestoßen. Die drei Männer gingen daraufhin auf den 23-Jährigen los und stießen ihn zu Boden, teilte die Polizei weiter mit. Der junge Mann verletzte sich durch den Sturz leicht am Kopf, am Ellenbogen und an der Hand.

  1. Syrer: Zwei Vergewaltigungen in Flensburg

Im Juni wurde eine 26-jährige Frau in der Süderfischerstraße überfallen und massiv sexuell bedrängt. Eine weitere 23-jährige Frau wurde in der Friedrich-Ebert-Straße bedrängt und in ein Gebüsch gezerrt. Die Frauen konnten die Angriffe jeweils durch erhebliche Gegenwehr beenden, der „geflüchtete“ Vergewaltiger flüchtete immer unerkannt.

Beide Male handelte es sich um den selben Täter: Die Auswertung der Spurenlage an den beiden Tatorten und die intensive Ermittlungsarbeit führte die Beamten des Kommissariats Flensburg zu einem 26-jährigen Mann, der am Dienstag festgenommen wurde. Es handelt sich um einen syrischen Asylbewerber, der seit März 2016 in Flensburg lebt. Ein DNA-Abgleich mit den vor Ort gesicherten Spuren erhärtete den Tatverdacht.

  1. Afro und Rasta: Nötigung und Körperverletzung, Goldene Turnschuhe!

Im Mai wurde eine 21-jährige Frau im Osbektalweg von zwei „Männern“ überfallen. Die junge Frau ging mit ihrem Hund auf einem Feldweg spazieren, hielt ihr Handy in der Hand und hörte über ihre Kopfhörer Musik. Sie wurde von den Männern angesprochen und an der Hand festgehalten. Die Frau zog die Hand zurück. Daraufhin wurde sie gestoßen und ihr wurde in das Gesicht geschlagen. Die Verletzte begab sich zunächst nach Hause, fuhr dann zur Polizei und begab sich in ärztliche Behandlung.  Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– schwarze Jogginghose mit weißen Streifen,
– goldene Turnschuhe
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare – Afrolook
– unbekannte Sprache

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– dunkel grünes Hemd
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare mit anliegend geflochtenen Zöpfen
– unbekannte Sprache

  1. Marokkanische Nafris: Vielfach-Einbrüche und eine Prügelei in Flensburg

Vier marokkanische Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren baten zunächst bei der Polizei um Asyl, allerdings waren sie auch bereits in NRW gemeldet.

Die vier Jungs wurden daraufhin vom Jugendamt in einer städtischen Jugendunterkunft in der Schloßstraße untergebracht. In der folgenden Nacht hatten die Beamten vom 1. Polizeirevier alle Hände voll zu tun, denn das Quartett beging gleich mehrere Straftaten.

Zuerst wurden sie von einem Anwohner in der Teichstraße in Harrislee/Kupfermühle beobachtet, als einer von ihnen durch ein Dachfenster eines Wohnmobils einstieg. Der Zeuge sprach die Jungs an, woraufhin sie wegliefen. Kurze Zeit darauf konnten sie von Beamten in Tatortnähe festgenommen werden. Die Minderjährigen wurden zu ihrer Unterkunft gebracht und dort einem Betreuer übergeben.

Nur eine Stunde später, um kurz vor 1 Uhr, kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Einer der vier hatte sich mit einem Sicherheitsdienst-Mitarbeiter angelegt und versucht, ihn zu schlagen. Dieser wehrte sich und rief die Polizei um Hilfe. Die eingesetzten Polizisten trennten die Jugendlichen und ermahnten zur Ruhe.

Dies schien die Vier nicht davon abzuhalten, sich abermals auf den Weg zu machen. Sie wurden um 3.58 Uhr von einem Sicherheitsdienst bei einem Einbruch in ein An- und Verkaufsgeschäft beobachtet und kurz darauf im Junkerhohlweg festgenommen. Dabei leisteten sie Widerstand. Die „Jungs“ wurden zur Wache gebracht und dort in Gewahrsam genommen.

Dort übernahm die Kriminalpolizei dann die jugendlichen Straftäter. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Dabei stellte sich heraus, dass drei der Minderjährigen bereits in Bremen aufgefallen waren. Der Vierte war bereits seit Februar in Flensburg und auch hier schon zweimal polizeilich in Erscheinung getreten.

  1. Der angekündigte Mord an Mert – zwei albanische Gäste in Flensburg

Der Türke Mert A. setzte sich in einer Flensburger Diskothek für eine begrapschte junge Frau ein und bezahlte das mit seinem Leben. Und als sei die grausame Tat nicht schlimm genug, wurde der Mord an Mert nur wenige Minuten vorher via Facebook angekündigt.

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Die beiden Tatverdächtigen Albert R. und Arton I.. Arton sitzen in Untersuchungshaft, er wird von der Staatsanwaltschaft nicht wegen Mordes angeklagt sondern wegen Totschlag. Albert R. ist auf freiem Fuß und gegen ihn besteht kein Haftbefehl. Leider hat diese schreckliche Tat kaum mediale Aufmerksamkeit bekommen. Es gab in Deutschland nur ein Artikel im FLENSBURGER TAGEBLATT.

Am Ostersamstag 2017 war der 20-jährige Mert mit seiner Freundin in einem Flensburger Club. Laut Zeugenaussagen, soll er den Albaner Albert R. dabei beobachtet haben, wie er einer Frau an den Po fasste, wie die ‚Bild‘ berichtet. Mert stellte den Grapscher zur Rede und forderte ihn dazu auf, sich bei der Frau zu entschuldigen – er rechnete wohl nicht damit, dass Albert R. ausrasten würde.

Es kam in der Diskothek zu einem Streit, den nur die Polizei schlichten konnte. Wie Zeugen weiter berichten, brüllte Albert R. beim Weggehen noch: „Morgen wird dein Todestag sein.“ Es sieht danach aus, dass Albert R. und seine Freunde ihrem Opfer bis nach Hause folgten. Wie die Ermittlungen zeigen, hat Mert um 03:12 Uhr eine Nachricht seines Mörders via Facebook erhalten: „Du Hurensohn, du bist morgen tot.“

Circa eine halbe Stunde nach der Nachricht, setzte Albert R. seine Drohung offenbar in die Tat um und stand gemeinsam mit Arton I. vor der Haustür seines 20-jährigen Opfers. Als dieser öffnete, stach Arton zu und Mert brach zusammen. Im Krankenhaus verstarb er wenig später an seinen Verletzungen. Die Täter konnten von der Polizei gestellt werden. Arton I. sitzt in U-Haft und gegen Albert R. wird wegen des Verdachts auf Totschlag ermittelt.

Mehr buntes Allerlei aus Flensburg bei Angelas „Crimekalender“.

Immer mehr Zuzugssperren – allerdings wirkungslos

Behördliche Maßnahmen gegen den Umvolkungs-Wahnsinn, wie im von 3.000 Schutzsuchenden bereicherten „Flensbunt“, kommen aufgrund des Asylchaos im Willkomensparadies Deutschland neuerdings in Mode: In Rheinland-Pfalz gilt nun ein Zuzugsstopp für Pirmasens. Ab 1. April erlaubt Sachsen Städten wie Freiberg eine solche Sperre – kein Aprilscherz.

In Niedersachsen gilt nun ebenfalls eine lokale Zuzugssperre. Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst nehmen keine Flüchtlinge mehr neu auf. Mehr als 90 Prozent der „Neubürger“ in Salzgitter leben natürlich … von Sozialleistungen. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen legen nur fest, dass die Zugewiesenen auf ihrem Gebiet bleiben sollten.

Der Bund teilt den Ländern Flüchtlinge nach einem festen Schlüssel zu. Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern entschieden sich offiziell gegen solche Auflagen, obwohl die Städte Schwerin und Cottbus den Stopp vehement fordern. In Cottbus stieg der Ausländeranteil von 2,2 auf 8,5 Prozent der Bevölkerung mit den daraus folgenden Verwerfungen. Ein Sprecher des Potsdamer Innenministeriums räumte sogar Probleme ein. Eine Sperre nütze hier aber wenig. „Der größere Teil Flüchtlinge kommt jetzt durch Familiennachzug und der lässt sich auf diese Weise nicht beschränken.“

Über 92 Prozent der Flensburger im Jamaica-hohlen Schleswig-Holstein wollen genau auf diese Art gut und gerne weiterleben und haben im September entsprechend für die fröhliche Flensburger Willkommenkultur [„Initiative Buntes Flensburg“ oder sollte man lieber sagen „Initiative Geisteskrankes Flensburg“?] und gegen „Fremdenhass“ gestimmt. Nun muss das Zusammenleben in Flensburg eben stündlich neu ausgehandelt werden. Insbesondere von Frauen.

Was bleibt? Flennen in Flensburg – darauf bitte ein dunkles „Flens!

Quelle: Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

9 Sep

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Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im "#Merkelsommer2017" [Chemnitz und Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung! – Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen, Sonderhausen und Bamberg] bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.

Quelle: Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad?

Meine Meinung:

Warum ermittelt die Polizei wegen schwerer Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch? Meiner Meinung nach war das ein Mordversuch aus niederen (religiösen) Motiven, mit anderen Worten ein terroristisches Attentat mit islamistischen Hintergrund, dem noch viele weitere folgen werden. Wartet mal ab, was noch an den Wochenenden passiert, wenn die Migranten auch noch Alkohol getrunken haben oder irgendwelche Drogen eingenommen haben. Aber ich vergaß, die Deutschen lieben diese kulturellen Bereicherungen. Solange sie anderen geschehen, schauen sie weg und wählen weiterhin Merkel & Co.

Und wenn ich an all die linken, gutmenschlichen und total verblödeten Beifallsklatscher in den Talkshows denke, die geradezu nach solchen "Bereicherungen" betteln, dann habe ich das Gefühl, sie wollen noch mehr von diesen islamischen Attentätern. Keine Sorge ihr bekommt sie und stellt euch immer schön brav an den Straßenrand. Hey, was für ein schöner Knall und wie das Blut spritzt, wenn jemand eure Kinder, eure Söhne und Töchter, eure Freunde und Familienmitglieder vor’s Auto schubst. Im alten Rom nannte man es "Brot und Spiele" und im neuen Deutschland nennt man das "Umvolkung".

Noch ein klein wenig OT:

Kommunen finanzieren Autonome Zentren – Horte gewaltbereiter und gewalttätiger Linksextremisten

autonomes_zentrum_kts_freiburgAutonomes Zentrum "KTS" in Freiburg

Ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit”  bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der „alten”  zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Das selbstverwaltete Kulturzentrum in Freiburg im Breisgau wird von der Stadt [vom grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon] mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro! (compact-online.de)

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke

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Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter! Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.

Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit. K.s Bekannter erzählte: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“ Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester.

Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“ >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festval 2017 (45:24)

faber-haldern-2017 Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festival 2017 (45:24)

Verfügbar nur bis 03.10.2017

Siehe auch:

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

16 Aug

Polizei warnt vor eskalierender Selbstjustiz und parallelem islamischen Rechtssystem.

Englischer Originaltext: Germany: Muslim Biker Gang Vows to „Protect” Fellow Muslims

Übersetzung: Stefan Frank

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  • Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.
  • Eine selbsternannte „Sharia Police” drängte sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten. Im November 2016 urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.
  • „Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”, schreibt Franz Solms-Laubach, Parlamentskorrespondent von Bild.

Nach dem Vorbild der Hells Angels haben deutsche Muslime eine Motorradrockerbande gegründet, die andere Muslime vor dem „immer weiter zunehmenden Islamhass” schützen soll. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt.

Das Auftreten der Gruppe, die anstrebt, überall in Deutschland Ortsverbände zu gründen, hat die deutschen Behörden alarmiert. Sie warnen vor der wachsenden Bedrohung durch jene, die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen wollen.

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.

Die Bande, die sich selbst „Germanys Muslims” nennt, hat ihren Hauptsitz in Mönchengladbach und darüber hinaus bereits Niederlassungen in Münster und Stuttgart. Gegründet wurde sie von Marcel Kunst, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.

Die Uniform der Bande besteht aus einer schwarzen Lederkutte mit einem Abzeichen, das den Einfingergruß darstellt, den „Finger des Tauhid”, der den Glauben an die Einheit Allahs verbildlicht. Im Logo steht zudem die Zahl 1438, das derzeitige Jahr im muslimischen Kalender, dazu die Zahl 713, die für GM steht – der siebte und der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.

Der Polizei ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele Personen zu der im Mai gegründeten Gang gehören. Auf ihrer Facebook-Seite, die mehr als tausend Follower hat, beschreibt sie sich selbst als eine „Bürgerinitiative”, die sich für „friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland” einsetze. Ihre Mission beschreibt die Gruppe in einem Facebookposting vom 15. Juni so:

„Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer wachsendem Islamhass zu schützen und zu unterstützen!!! An alle Nichtmuslime, die diesen Beitrag lesen möchten wir eines ganz klar vermitteln: Und nun gut aufgepasst!!! Die nächsten Zeilen könnten Ihre Ansicht über uns verändern!!! Wir respektieren jede Religion und zwingen niemanden unseren Glauben auf, so wie es uns der Quran vorschreibt!!!”

„Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben sowie in der Ehe!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!! Der erhobene Zeigefinger, den Wir auch als Logo benutzen, ist kein Zeichen des so genannten Islamischen Staates (ISIS), sondern bedeutet in unserem Glauben die Bezeugung, dass es nur einen Gott gibt!!!

Um Ihnen ein kleines Bild zu vermitteln: In den Kommentaren haben Wir für Sie 40 Gebote aus dem Quran zusammengefasst!!! … WICHTIG. … Wer sich auf einen Kampf oder ähnlichem auf der Straße oder sonst wo einlässt (außer zur Selbstverteidigung) wird ohne Diskussion rausgeworfen!!!”

Obwohl die „Germanys Muslims” behaupten, Gewalt abzulehnen, sind nach Angaben der Polizei zahlreiche ihrer hochrangigen Mitglieder bekannte Salafisten, deren Ziel es ist, die liberale Demokratie in Deutschland durch das Schariarecht zu ersetzen. Ein Mitglied z.B. wurde während der Tour de France, die am 2. Juli nach Mönchengladbach kam, als Sicherheitsvorkehrung [aus Sicherheitsgründen] von der Polizei festgesetzt.

Die Polizei beschreibt den Gründer der Gruppe, Kunst, als einen „Islamisten, der sich in salafistischen Kreisen bewegt”. In einem Video, das inzwischen nicht mehr abrufbar ist, ruft Kunst die Mitglieder der Gruppe dazu auf, Moscheen und muslimische Frauen zu beschützen.

In einem am 27. Juli veröffentlichten Interview von Die Welt berichtete die Mönchengladbacher Polizeisprecherin Isabella Hannen, dass sich die Polizei am 5. Juli mit Kunst getroffen und ihn gewarnt habe, dass „eine Bürgerwehr nicht geduldet” werde. Sie betonte zudem, dass das Gewaltmonopol allein beim Staat liege. Am 28. Juli veröffentlichten die „Germanys Muslims” eine Erklärung, in der sie erklären, sie würden die Autorität des Staates akzeptieren. „Wir haben bislang keine Hinweise, dass von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Nichtsdestotrotz behalten wir sie im Blick”, sagt Hannen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nennt in seinem am 4. Juli veröffentlichten Jahresbericht den Salafismus die „am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland”. Wie der Bericht enthüllt, ist die Zahl der Salafisten 2016 auf 9.700 in die Höhe geschnellt, gegenüber 8.350 im Jahr 2015; 7.000 in 2014; 5.500 in 2013; 4.500 in 2012; und 3.800 in 2011. Laut dem BfV:

„In dieser Konsequenz versuchen Salafisten, einen ‚Gottesstaat‘ nach ihrer Auslegung der Regeln der Scharia zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr haben soll. Politische und jihadistische Salafisten teilen dieselben ideologischen Grundlagen. Sie unterscheiden sich vornehmlich in der Wahl der Mittel, mit denen sie ihre Ziele verwirklichen wollen. … Dennoch ist festzustellen, dass der politische Salafismus ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele pflegt, da religiös legitimierte Gewalt nicht prinzipiell ausgeschlossen wird”.

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

„In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt”.

Das BfV warnt darüber hinaus vor der Gefahr von Unruhen:

„Das Gefährdungspotenzial, das von salafistischer Gewalt ausgeht, bleibt gefährlich hoch. Salafistische Gewalt könnte durch Interaktion mit extremistischen Gruppen aus anderen ‚feindlichen‘ ideologischen Lagern [Hisbollah, Muslimbrüder, Milli Görüs, Hamas, Hizb Allah, Islamische Jihad-Union (IJU), Hizb ut-Tahir al-Islami (HuT), Islamische Zentrum Hamburg (IZH)] eine weitere Dynamik entfalten, wie das in der Vergangenheit bereits in einzelnen Fällen passiert ist”.

Der Verfassungsschutz bezog sich dabei auf eine Allianz von Hooligans rivalisierender Fußballvereine, die ihren gegenseitigen Hass zeitweilig aussetzten, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen: radikale Salafisten. Die als Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) bekannte Gruppe hatte zeitweilig über 40.000 Follower auf ihrer Facebookseite, ehe diese von Facebookzensoren gelöscht wurde.

Einige Kommentatoren meinen, dass der Aufstieg von HoGeSa teilweise von einem wachsenden Gefühl der Frustration angetrieben wurde: dass die Bundesregierung nicht genug tue, um die Verbreitung des Islam in dem Land einzudämmen. Andere sagen, die Gruppe sei davon angestachelt worden, dass die Salafisten sich immer provokativer dafür einsetzen, Deutschlands demokratische Ordnung durch islamisches Recht zu ersetzen.

In Wuppertal etwa empörte eine selbsternannte „Sharia Police” die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone” in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Im November 2016 jedoch urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

Guerilla Nation Vaynakh

Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

In Berlin setzen mittlerweile rund hundert Islamisten offen das Schariarecht durch. Die Polizei untersucht eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiert sich aus Salafisten aus Tschetschenien [Guerilla Nation Vaynakh], einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. [Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin]

Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Bild, die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland, warnt davor, dass das Land „vor dem islamischen Recht kapituliert”. In einem Dossier mit dem Titel „Scharia-Report” schreibt das Blatt:

„Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: ‚Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.‘ Doch geschehen ist kaum etwas”.

In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild-Parlamentskorrespondent:

„Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”.

Rockergruppe-Osmanen-GermaniaDie Rockerbande Osmanen Germania breitet sich rasant in Deutschland aus. Allein in NRW wurden acht neue Gruppen, bundesweit 20 neue Gruppen gegründet. In NRW gebe es Gruppen der Osmanen in Aachen, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund und Bielefeld.

Unterdessen kämpfen die deutschen Behörden einen schweren Kampf gegen eine extrem gewalttätige türkische „Rocker„-Gang, die „Osmanen Germania” – die vor allem aus Deutsch-Türken besteht und sich wie die „Germanys Muslims” am Vorbild der Hells Angels ausrichtet.

Die Gruppe „Osmanen Germania”, die behauptet, ein Boxverein zu sein, der sich um das Wohlergehen junger Leute kümmert, wurde gegründet, nachdem die Hells Angels entschieden hatten, Migranten, die keine Türken sind, den Beitritt zu erlauben. Die Polizei sieht in den „Osmanen Germania” einen Versuch ehemaliger deutsch-türkischer Mitglieder der Hells Angels, ihren Marktanteil beim organisierten Verbrechen zu bewahren.

Die „Osmanen Germania” sind eine der am schnellsten wachsenden Gangs in Deutschland. Innerhalb von Monaten nach ihrer Gründung im April 2015 hatte sie bereits überall im Land Dutzende von Ortsgruppen gegründet. Heute operiert die Gruppe, die ihre Profite aus Prostitution, Erpressung und dem Handel mit Waffen und Drogen zieht, quer durch Europa, wiederholter Polizeirazzien zum Trotz.

Die deutschen Behörden glauben, dass die „Osmanen Germania” der türkischen Regierung nahestehen, die die Gruppe benutzt, um die inneren politischen Kämpfe der Türkei auch in Deutschland auszufechten. Die Polizei nimmt zudem an, dass die Bande auch mit Deutschlands Salafisten kooperiert.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime „beschützen”

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Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

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Sigmaringen: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

6 Feb

Wir beantworten die Frage, warum so viele deutsche Männer keine Frauen mehr finden.

happy_dancingIm Alfons X müssen Flüchtlinge draußen bleiben, weil sonst die Gäste wegbleiben.

Wenn im Alfons X Partys in Sigmaringen (Baden-Württemberg) gefeiert werden oder Veranstaltungen sind, haben Flüchtlinge keinen Zutritt mehr. Der Inhaber Neff Beser begründet seine harte Haltung mit sich häufenden Zwischenfällen. Seine Gäste fühlten sich von Flüchtlingen gestört. „Viele können ihr Verhalten nicht anpassen“, begründet der Gastwirt seine Entscheidung. Da seine Türsteher nicht unterscheiden könnten zwischen friedlichen und aggressiven Flüchtlingen, hat der Gastwirt ein generelles Verbot ausgesprochen.

Rechtlich befindet sich das Alfons X in einem Graubereich, denn Gäste bestimmter ethnischer Herkunft vom Besuch eines Lokals auszuschließen, verstößt gegen das allgemeine Antidiskriminierungsgesetz. So sieht es Daniel Ohl, der Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA). Andererseits kann der Branchenverband die Entscheidung Besers nachvollziehen. Wenn ein Sachgrund vorliege, könne ein Gastwirt sein Hausrecht ausüben.

Das Hausverbot im Alfons X für Flüchtlinge gilt schon länger: Vergangenen Sommer sei die Situation für seine Gäste unerträglich gewesen, schildert der Gastwirt. Vor allem im Außenbereich seien Gäste häufig belästigt worden. „Immer wieder sind deshalb Gäste aufgestanden und gegangen.“ Den Umsatzeinbruch des Sommergeschäfts über die Außengastronomie beziffert Beser auf mehr als 30 Prozent.

Gäste fühlten sich unwohl

Beser sagt, dass durch die häufigen Zwischenfälle seine Gäste sich entweder unwohl fühlten oder ganz wegblieben. „Ich will meine Gäste behalten“, deshalb habe er handeln müssen.

Ausnahmen macht der Gastwirt nur tagsüber, wenn der normale Gaststättenbetrieb läuft. Wenn Flüchtlinge etwas trinken wollen und sich unauffällig verhalten, werden sie bedient, schildert der Gastwirt seine Handhabe. Rigoros ist die Regelung jedoch bei Veranstaltungen am Abend wie an diesem Wochenende: Das Verbot gilt ab 21 Uhr. Wenn sich Türsteher unsicher sind, kontrollieren sie Papiere der Gäste und weisen Flüchtlinge ab. Bei Angriffen oder renitentem Widerstand wird die Polizei alarmiert. Auszug aus einem Artikel der Schwäbischen Zeitung

Blinkmann04 [#5] schreibt:

In Sigmaringen leben auch ganz spezielle Flüchtlinge, die massenhaft auf unsere Feuerwehrleute losgehen: Nach einem Brandalarm in der Flüchtlingsunterkunft musste die Feuerwehr ihren Einsatz abbrechen, weil sie sich 200 aggressiven Menschen gegenübersah. Die Polizei nahm mehrere Bewohner vorläufig fest. Ein Mann wurde in die Psychiatrie des Krankenhauses eingewiesen… 200 Gambier hatten sich lautstark über das Verhalten von zehn Marokkanern beschwert, die jeden Tag betrunken wären und ständig provozierten und Streit suchten. >>> weiterlesen

NiceGuy [#7] schreibt:

Die besonders schlimmen Migranten werden nach Sigmaringen verfrachtet… dort am Bahnhof ist jetzt auch ne No-Go Area entstanden. Die Tankstellen vor Ort stöhnen bereits wegen der gehäuften Überfälle seit es diese Brut nach BRD geschafft hat…

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Meine Meinung:

Wundert sich bei einem Männerüberschuss von 20 Prozent noch jemand, dass deutsche Männer oft keine Frauen mehr finden? Was Angela Merkel und die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik macht, ist ein Krieg gegen die deutschen Männer, gegen die deutsche Kultur und für die Islamisierung Deutschlands. Und was noch hinzu kommt, die deutsche Regierung will keinen dieser Männer wieder in ihre Heimat zurückschicken! – Video: Fast alle Flüchtlinge dürfen nach drei Jahren dauerhaft in Deutschland bleiben (welt.de)

Freiburg: In Bad Krozingen wurde am Dienstagmittag, 31. Januar, um kurz nach 17.00 Uhr eine 28-jährige Frau, welche im westlichen Bereich des Bahnhofes mit ihrem 4-jährigen Kind unterwegs war, von einer männlichen Person angesprochen und sexuell beleidigt. Der bislang Unbekannte forderte die junge Frau in englischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf und versuchte offensichtlich auch ihr körperlich näher zu kommen.

Die Frau nahm eine Abwehrhaltung ein und machte lautstark auf sich aufmerksam. Ein kuragierter Busfahrer, welcher die Situation erkannte, kam der jungen Frau zu Hilfe. Der Unbekannte lief daraufhin zunächst in Richtung Staufener Straße davon und traf sich, laut Mitteilung eines Zeugen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einer weiteren, männlichen Person am Kurpark. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, sehr schlanken und großen Mann mit Bart im Alter um die 20 Jahre gehandelt haben.

Frankfurt: Eine „kindliche Näherung“, „will doch nur spielen“ – so verteidigten seine Betreuerinnen gestern vor Gericht Abiye H. (47). Ob seine kleinen Opfer das genauso sehen? Wohl kaum … 24. Au­gust, Eschersheimer Freibad: Im Nichtschwimmerbecken nähert sich der Eritreer (seit 3 Jahren in Deutschland) jungen Mädchen, umarmt erst eine 12-Jährige, dann eine 14-Jährige – und wird abgewehrt. Doch der Afrikaner lässt nicht locker:

Er nähert sich einer 11-Jährigen, schiebt seinen Kopf zwischen ihre Beine. Dafür sitzt er jetzt auf der Anklagebank – und erfährt erstaunlich viel Verständnis: Ein ganz armes Würstchen, so seine Betreuerinnen, verhaltensauffällig, geschieden, seit kurzem im Ergotherapie: „Frauen können ihn wirklich durchaus reizen.“ Jetzt soll ein Schuldfähigkeitsgutachten her. Ob das die Opfer und ihre Eltern beruhigt? Wohl kaum. Der Staatsanwalt: „Für einen Antrag Richtung Unterbringung wird das vorne und hinten nicht reichen.“

Freiburg: Ein 36 Jahre alter Gambier steht im Verdacht, am Sonntagabend im Zug von Waldshut nach Bad Säckingen mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben. Die Anzeigeerstatterin stieg gegen 20.15 Uhr in den Zug nach Bad Säckingen ein. Ihr gegenüber saß der Beschuldigte. Er griff mit beiden Händen der Frau an die Knie und fragte sie in vulgärer Weise, ob sie mit ihm verkehren wolle. Die Frau fühlte sich durch das Verhalten des Mannes arg bedrängt und schob die Hände des Mannes weg. Dieser ließ jedoch nicht locker und fasste die Frau wieder an die Knie, bis diese schließlich den Platz wechselte.

Auch andere Frauen im Zug sollen von dem Mann in dieser Art angesprochen und belästigt worden sein. Sein Opfer stieg in Bad Säckingen aus und ging zum Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Der Tatverdächtige, der sich keiner Schuld bewusst war, folgte der Frau bis zur Polizei, sodass dort seine Personalien festgestellt werden konnten. Ihm wurden die rechtlichen Folgen der Tat aufgezeigt, außerdem wurde ihm im Wiederholungsfall der Gewahrsam angedroht. Die Polizei Bad Säckingen (Tel. 07761 9340) ermittelt wegen sexueller Belästigung und bittet Zeugen, insbesondere die Frauen, die von dem Mann angesprochen wurden, sich zu melden.

Neubrandenburg: In Neubrandenburg hat die Polizei einen großen Gentest wegen einer versuchten Vergewaltigung gestartet. Zum ersten größeren Termin kamen am Mittwoch 50 Männer, die freiwillig Speichelproben abgaben. „Wir sind mit der Beteiligung zufrieden“, sagte Polizeisprecherin Nicole Buchfink. Sieben Männer hätten schon vorher Speichelproben abgegeben. Die Ergebnisse sollen Ermittler auf die Spur des Sexualstraftäters führen.

Der Mann soll die 35 Jahre alte Frau im Oktober an einem Sonntagmorgen in Neubrandenburg überfallen haben. Er habe sich der Frau von hinten mit einem Rad genähert und sie in ein Gebüsch gezerrt. Dort habe er sie sexuell missbrauchen wollen. Die Frau konnte den Angriff abwehren, auch durch Bisse, wie sie der Polizei schilderte. Der Täter wurde als etwa 1,75 Meter groß und kräftig beschrieben. Er soll etwa 20 bis 40 Jahre alt sein, nach Angaben des Opfers gebrochen Deutsch sprechen und südländisch aussehen.

Leipzig: Sonntagnachmittag befand sich eine ältere Dame (62) zu Fuß im Deiwitzweg, als ihr eine männliche Person aus dem umfriedeten Müllplatz entgegenkam. Die 62-Jährige fragte ihn, ob sie ihm helfen könne, erhielt jedoch nur eine unflätige Antwort, die sie teilweise, aufgrund sprachlicher Barrieren, nicht verstand. Die Frau wandte sich verärgert ab und wollte ihrer Wege gehen. Der fremde Mann folgte ihr jedoch, entblößte kurzerhand sein Geschlechtsteil und machte ihr unsittliche Aufwartungen.

Darüber hinaus versuchte der Mann, ihr ans Gesäß zu fassen. Die 62-Jährige forderte den Fremden auf, die Annäherungen zu unterlassen, erhielt darauf jedoch einen Schlag ins Gesicht, der sie zu Boden schleuderte. Am Boden liegend, trat ihr der Exhibitionist in den Bauch und flüchtete danach. Die ältere Dame rappelte sich mühsam auf und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Da sie sich nach diesem Angriff körperlich sichtlich unwohl fühlte, riefen die Polizisten einen Krankenwagen, der die Frau zur Behandlung ins Krankenhaus brachte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen exhibitionistischen Handlungen in Verbindung mit Körperverletzung gegen den unbekannten Täter.

Meine Meinung:

Man darf bei all dem nicht vergessen, dass hauptsächlich Frauen für dieses Asylchaos verantwortlich sind, weil sie mehrheitlich einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Hinzu kommt, dass eine ganz große Anzahl von älteren aber auch jüngeren Leuten in Deutschland dermaßen naiv, durch die Medien gehirngewaschen  und verblödet sind, so dass sie nicht im geringsten begreifen, was in Deutschland abgeht.

Sie finden Angela Merkel wunderbar und es würde ihnen niemals in den Sinn kommen, etwas anderes zu wählen. Dazu sind sie einfach zu doof. Zu deutsch: doof geboren und nichts dazu gelernt. Dasselbe gilt natürlich für die linksversiffte und ungebildete deutsche Jugend. Die peilt genau so wenig und geht mit ihrer Multikulti-Idiotie genau so in den Abgrund, wie die deutschen Soldaten im 1. Weltkrieg, die mit wehenden Fahnen in den Krieg zogen.

Freiburg: Am 23. Dezember um 23.20 Uhr wurde eine 17-jährige Frau auf dem Weg von der Stadtbahnbrücke zum Hauptbahnhof (Gleis 6) von drei bisher unbekannten, südländisch aussehenden Männern festgehalten und anschließend im Brust- und Genitalbereich angefasst. Das Bundespolizeirevier Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei (0800 6 888 000) oder 0761-20273 0 zu melden.

Lindau: Am vergangenen Donnerstag, 22. Dezember, erschien ein 20-jähriger Mann aus Somalia in Begleitung eines Bekannten, der als Dolmetscher fungierte, bei der Polizeiinspektion Lindau und erkundigte sich, warum die Kriminalpolizei nach ihm gefragt hatte. Tatsächlich war der Mann mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Kempten vorgeführt. Der 20-jährige Asylbewerber ist eines versuchten Sexualdeliktes dringend verdächtig. Er hatte nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Lindau Anfang September diesen Jahres versucht, den siebenjährigen Jungen einer Bekannten in deren Wohnung sexuell zu missbrauchen. Die Tat konnte von der Kindsmutter vereitelt werden.

Mainz: Am 22.12.2016, 06:52 Uhr, saß eine 55-jährige Frau auf dem vordersten Sitz im Bus der Linie 6. Kurz bevor der Bus an der Haltestelle am Neubrunnenplatz hielt, stellte sich ein Mann neben sie und drückte den Knopf zum Anhalten. Als die Tür aufging, griff er ihr massiv an die Brust und sprang mit lauten Bemerkungen aus dem Bus. Die Mainzerin war zunächst so geschockt, dass sie erst etwas später Anzeige erstattete. Beschreibung des Mannes: circa 20 bis 30 Jahre, circa 1,70 Meter, sehr schlanke Figur, sehr dunkler Teint [Schwarzafrikaner], Undercut-Frisur, auffallende Jacke, im Schulterbereich rot, sonst gelb/grün.

Mainz: Am 22.12.2016, 07:56 Uhr, stieg eine 25-jährige Frau am Münsterplatz in die Straßenbahnlinie 52 ein und fuhr in Richtung Mainz-Hechtsheim. Bereits auf dem Münsterplatz hatte sich ihr ein Mann genähert, wirre Sachen gesagt und sie am Oberkörper angefasst. Er stieg ebenfalls in die Bahn und setzte sich neben sie. Dann beleidigte er sie auf sexueller Grundlage und schaute sie an. Als die junge Frau ausstieg, umarmte der Mann sie erneut und griff ihr an die Brust. Der Straßenbahnfahrer konnte ihn auf Bitte der 25-Jährigen eine Weile zurückhalten, doch dann riss sich der Täter (mit dunklem Teint) los und folgte der Frau. Sie konnte sich verstecken und informierte die Polizei. Die Polizei sucht Zeugen.

Meine Meinung:

Viele Migranten benehmen sich wie wilde Tiere. Aber ich glaube, nur so begreifen die deutschen Frauen, was das für Menschen sind, für die sie sich immer so herzlich einsetzen und für die sie alles tun, damit sie nach Deutschland kommen können. Mögen die Migranten ganze Arbeit leisten, denn nur so wachen die Frauen endlich auf. Lasst euch also weiterhin von den Migranten begrapschen, betatschen, sexuell belästigen und vergewaltigen, bis ihr endlich begriffen habt, dass das nicht eure Freunde und keineswegs schutzbedürftige edle Wilde sind, sondern sehr viele von ihnen asoziale und kriminelle Frauenhasser sind, die euch an die Wäsche wollen.

In ihren Augen seid ihr nicht anderes als billiges und williges Fickfleisch, worüber sie nach Belieben verfügen können. Begreift endlich, dass es eure Feinde sind. Und begreift endlich, wir sind schon lange in einem Krieg mit dem Islam leben und Frauen gehören gewissermaßen zur Kriegsbeute. Das war immer so und das wird immer so bleiben. Und demnächst kommen durch den Familiennachzug noch einmal Millionen dieser “edlen Widen” nach Deutschland. Zafer Senocak: Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

Quelle: Club: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

26 Nov


Video: Israel – Feuer Intifada (00:19)

Seit heute fünf Tagen wüten in mehreren Teilen Israels riesige Brände. Tausende Menschen mussten schon ihre Häuser verlassen. In der Stadt Haifa spitzte sich die Lage heute dramatisch zu, als die Flammen auf Hochhäuser übergriffen. 13 ganze Stadtteile mussten evakuiert werden. Auch in den Hügeln vor Jerusalem mussten Siedlungen geräumt werden. Es ist aber nicht einfach die Dürre und starke Winde, wie man vielleicht meinen möchte.

Premierminister Benjamin Netanjahu geht von Terror durch Brandstiftung aus. Israelische Medien nennen es palästinensische „Feuer-Intifada“. Benjamin Netanjahu bat den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe, die dieser sofort zusagte. Auch Italien, Griechenland, Kroatien und Zypern sind auf dem Weg in Richtung Israel, um zu helfen. Unterdessen feiern die Araber, dass Israel in Flammen steht. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Europa von fanatischen Muslimen angezündet wird.

Quelle: Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Wolfenstein [#5] schreibt:

Der Islamische Staat hat auf seinen Internetseiten die rechtgläubigen Moslems schon seit Jahren aufgefordert so wörtlich „Die Wälder der Ungläubigen anzuzünden“! Nicht nur in Israel, sondern auch in Europa sind Moslems in trockenen Sommer eifrig dabei Feuer zu legen. Ich denke mal dass z.B. in Spanien oder Portugal über 90 Prozent der Brandstifter Moslems sind, die das aus religiösen Gründen machen.

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Tödliche Korrektheit – Vier schwere Gewaltdelikte – drei davon mit Todesfall


Video: Freiburg in Breisgau – zwei junge Frauen vergewaltigt und ermordet (09:44)

Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Vier schwere Straftaten haben sich hier in wenigen Wochen ereignet, drei davon mit Todesfolge, darunter zwei Vergewaltigungen junger Frauen, die anschließend getötet wurden und die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens durch eine Gruppe deutscher [?] und türkischer junger Männer. Am 12.10.2016 wurde ein Mann von einer Gruppe Ausländern zusammengeschlagen, an deren Folgen er starb. – Freiburg: Vier Südländer prügeln 51-jährigen Wildpinkler zu Tode

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch deren Nutzung ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit. JF-TV [Junge Freiheit-TV] sprach unter anderem mit dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Eine Reportage aus Freiburg.

Quelle: Freiburg: Tödliche Korrektheit – Vier schwere Gewaltdelikte – drei davon mit Todesfall

Siehe auch:

Freiburg: Zwei Frauen von 17 afrikanischen Asylbewerbern sexuell belästigt (n-tv.de)

Teenager in Freiburg "Wir gehen im Dunkeln nur noch in Dreiergruppen raus" – Zwei Vergewaltigungen, zwei Morde innerhalb von nur drei Wochen (stern.de)

Freiburg/Müllheim: Syrer soll insgesamt 10 Kinder sexuell belästigt haben – er hat auch mehrfach Kinder entführt (badische-zeitung.de)

Freiburg: Trauer um tote Studentin – vom Vergewaltiger noch keine Spur (swr.de)

Freiburg: Studentin tot an Flussufer entdeckt – Opfer eines Gewaltverbrechens (t-online.de)

Mord in Freiburg: Leiche aus Fluss ist 19-jährige Studentin (bild.de)

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden (welt.de)

Hamburg: Leere Erstaufnahmen – Obdachlose in Flüchtlingscontainer? Behörde lehnt ab

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In Hamburg leben derzeit mehr als 3.114 Wohnungslose in öffentlichen Unterkünften. Das sind 500 mehr als im letzten Jahr. Viele von ihnen leben auf der Straße, weil alle Plätze belegt sind. Und nun kommt der Winter. Außerdem stehen in Hamburg immer mehr Erstaufnahmeeinrichtungen leer, die Mietverträge und die Kosten laufen aber weiter. Aber die Obdachlosen dürfen dort nicht einziehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wären es keine Obdachlosen, sondern Flüchtlinge gewesen, hätten sie natürlich sofort einziehen können. Was soll dieser Irrsinn?

Pakistan verbannt 11 christliche Sender von der Bildfläche

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Pakistan hat elf christlichen TV-Stationen vom Bildschirm verbannt. Das meldet das Online-Portal der Christian Post. Die zuständige Regulierungsbehörde in Pakistan hat verboten, christliche Inhalte zu senden. Christliche Botschaften soll es in Zukunft nur noch an Weihnachten und Ostern geben. In Pakistan leben zirka 2,8 Millionen Christen, die die christlichen Sender 25 Jahre nutzen konnten.

Die Regulierungsbehörde hat die christlichen Kanäle für illegal erachtet und wird gegen Anbieter hart vorgehen, die sich dem widersetzen. Mindestens sechs Kanäle haben ihre Arbeit laut Christian Post bereits gestoppt. Dazu gehören der älteste christliche Sender "Isaac TV" sowie "Catholic TV". Bis auf zwei Sender arbeiten alle von außerhalb Pakistans. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

18 Okt

freundin_aus_alster_gerettetDie Freundin des 16-Jährigen hatte sich selber aus der Alster gerettet.

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der gestern Abend auf einen 16-jährigen Jugendlichen eingestochen und tödlich verletzt hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Der Jugendliche hatte mit einer Begleiterin (15) im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke gesessen.

hamburg_16_jähriger_von_suedlaender_erstochen Beamte der Hamburger Polizei am Tatort an der Alster

Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter von hinten an die Beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein. Anschließend stieß er die 15-Jährige in die Alster und lief auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer davon. Der Jugendliche kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. Die 15-Jährige rettete sich selbst aus dem Wasser. Sie wurde vor Ort von Sanitätern versorgt und im Anschluss vom DRK-Kriseninterventionsteam betreut. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Bei dem Täter soll es sich um einen 23 bis 25 Jahre alten, etwa 1,80 bis 1,90 Meter großen Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" und Dreitagebart handeln. Zur Tatzeit trug er einen braunen Pullover und eine blaue Jeans. Sadowsky: "Zeugen, die verdächtige tatrelevante Beobachtungen gemacht haben beziehungsweise Angaben zum Tatverlauf und/oder zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040-4286 56789 in Verbindung zu setzen."

Unter der Kennedybrücke leben seit Jahren einige Obdachlose in Zelten. Das Opfer und seine Begleiterin gehören den Angaben zufolge nicht zu dieser Gruppe. Die Tat ereignete sich auch nicht auf dem Ufer, an der die Zelte der Obdachlosen stehen, sondern auf der gegenüberliegenden Seite.

Ich habe das Gefühl, das war nicht der/die letzte Hamburger, der auf diese Weise gestorben ist, denn hatte die ISIS nicht erst vor ein paar Tagen alle Dschihadisten dazu aufgerufen, alle Europäer [Ungläubigen] durch Messerattacken zu töten? Vielleicht hat der Täter diesen Aufruf ernst genommen und in die Tat umgesetzt, denn schließlich gab es bereits 2014 – 180.000 bis 520.000 Migranten, die dank Angela Merkel illegal nach Deutschland eingereist und untergetaucht sind. Und wer weiß, wie viele Terroristen und Dchihadisten darunter sind. Ich fürchte, da steht uns noch einiges bevor. Aber keine Sorge – wir schaffen das?

IS ruft zum "totalen Krieg" mit Messerattacken gegen alle Europäer auf

Alle Hamburger die Abends an der Alster oder an den Landungsbrücken spazieren gehen, sollten aufpassen, dass sie nicht plötzlich tot in der Alster oder in der Elbe schwimmen. Dies gilt besonders für Touristen, von denen es ja nicht wenige in Hamburg gibt und die meist nichtsahnend dort spazieren gehen. Friede, Freude, Eierkuchen war gestern.

Aber die Hamburger wollten es ja nicht anders. Und genau darum haben sie aus Überzeugung Rot-Grün gewählt, obwohl sie genau hätten wissen können, dass Rot-Grün die Islamisierung Hamburgs bedeutet. Also liebe Touristen, fahrt lieber nicht nach Hamburg, wenn euch das Leben lieb ist. Und wenn man in der Hamburger Morgenpost liest, erkennt man, Hamburg ist zum Hort der Kriminalität geworden. Gewalt ohne Ende.

Wer Rot-Grün wählt, wählt die Islamisierung Deutschlands. Wer Rot-Grün wählt, wählt Völkermord. Wer Rot-Grün wählt, wählt Bürgerkrieg. Und die CDU ist keinen Deut besser. Aber das kapieren die meisten Deutschen offensichtlich erst, wenn sie selber das Messer im Rücken spüren. Vorher geht ihnen alles am Arsch vorbei. Vorher kannst du dir den Mund fusselig reden.

Sie zeigen dir allenfalls den Stinkefinger und bezeichnen dich als Nazi und Rassisten. Sie glauben lieber der Lügenpresse, als den Einwanderungs- und Islamkritikern. Das war schon bei der Silvesternacht in Köln so und daran hat sich bis heute nichts geändert. Der deutsche Schlafmichel möchte einfach nicht aus seinen Multikulti-Träumen geweckt werden. Und außerdem habe ich das Gefühl, dass man diesen Fall möglichst schnell vertuschen will, denn es gibt, jedenfalls bisher, keinerlei Hinweise auf das 16-Jährige Opfer.

Siehe auch: Hamburg: Mitten in der Stadt: Jugendlicher (16) erstochen – Taucher suchen Tatwaffe

Nachtrag 19.10.2016 – 15:55 Uhr

Alstermord: Opfer kam gerade aus dem Kino

alstermord_blumen

Am Montagabend saßen der Junge und das Mädchen an der Alster unter der Kennedybrücke, als der Unbekannte zuschlug, den 16-Jährigen niederstach. Es war bereits 22 Uhr. „Sie waren vorher im Kino“, erzählt ein Paar, das an dem Tatort Blumen niederlegt. Die Freunde verstehen die Tat nicht. „Er war ein ganz lieber Junge, der nie jemandem was tun würde.“ >>> weiterlesen

Hamburg: Südländer ersticht 16-jährigen Deutschen

Laut Hamburger Abendblatt ist das Todesopfer Viktor E. noch nie strafrechtlich in Erscheinung getreten. Es ist ebenfalls unklar, ob sich Täter und Opfer überhaupt kannten:

„Der 16-Jährige war in der Nacht zu Montag an der Alster hinterrücks erstochen worden. Viktor E. saß mit seiner Freundin (15) auf den Stufen, die im Bereich Elke-und-Lisa-Linau-Sandweg an der Außenalster zum Tunnel unter der Kennedybrücke hinabführen. Laut Polizei ging der Täter gegen 22 Uhr von hinten auf die beiden zu – und stach ohne ein Wort mehrfach mit einem Messer auf den Jugendlichen ein. Anschließend stieß er dessen 15-jährige Freundin in die Alster.”

„So rätselhaft wie die Identität des Messerstechers ist auch das Tatmotiv. Zwischen Täter und Opfer hatte es nach Abendblatt-Informationen zuvor keinen Streit gegeben. Ob sich beide überhaupt kannten, ist unklar. Zudem war Viktor E., der in einer kleinen Straße in Rotherbaum lebte, strafrechtlich noch nie in Erscheinung getreten. "Wir haben hier eine völlig unklare Motivationslage", sagte Nana Frombach, Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Auch von der Tatwaffe fehlt jede Spur. Polizeitaucher und Bereitschaftspolizisten suchten am Montag die Gegend rund um den Tatort ab, ohne Ergebnis.” >>> weiterlesen

Video von Hamburg 1: 16-Jähriger an der Alster erstochen 

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Video: Hamburg 1 : 16-Jähriger an der Alster erstochen (01:01)

Nachtrag: 23.10.2016 22:02 Uhr

Hamburg: Absage der AfD-Lichterkette zum Hamburger „Alster-Mord“ an 16-Jährigem – Hier die Begründung

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Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 16-Jährigen in Hamburg hatte die dortige AfD zu einer mahnenden Lichterkette aufgerufen. +++ Diese wurde kurzfristig abgesagt. +++ Die AfD will zunächst mit der Opferfamilie Kontakt aufnehmen, damit es nicht heiße, sie schlachte den Vorfall "populistisch" aus. +++ Der Schüler und seine 15-jährige Freundin waren am vergangenen Sonntag unter der Kennedy-Brücke von einem jungen Mann mit „südländischer Erscheinung“ hinterrücks attackiert worden. >>> weiterlesen

Nachtrag 24.10.2016 – 20:25 Uhr

Hamburg: Antifa greift Mahnwache für ermordeten Jugendlichen an

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(David Berger) Kaum beachtet von den großen Medien ereignete sich vor einigen Tagen in Hamburg ein brutales Verbrechen: Hinterrücks wurde in 16-jähriger Junge, der dort mit seiner 15-jährigen Freundin an der Alster spazieren ging, von einem Migranten mit mehrere Messerstichen erstochen, die Freundin vom Mörder in die Alster geworfen.

Sehr viele Menschen, die trotz des beharrlichen Schweigens der Medien von dem Vorfall etwas mit bekommen hatten, waren entsetzt. Um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen, organisierten sie auf eigene Faust innerhalb kürzester Zeit eine Mahnwache. Sie zündeten Kerzen an, legten Blumen nieder und trauerten meist schweigend.

Inzwischen scheint es fast überflüssig zu erwähnen, dass sich dort kein Politiker der großen Parteien sehen ließ, zum Gedenken aufrief oder seine Solidarität zum Ausdruck brachte.

Nur die Hamburger AfD hatte geplant, dort einen Kranz niederzulegen. Weil dies öffentlich bekannt wurde, beschloss eine Horde aus Linkspopulisten, -radikalen und -extremisten die Trauerfeier zu stören. Die Hamburger „Antifa“ rief dazu ebenfalls öffentlich auf, sodass die von den Linksextremen eingekreiste und bedrohte Mahnwache nur unter Polizeischutz stattfinden konnte.

Teilnehmer berichten in den sozialen Netzwerken davon, dass sie sich nur „unter Geleit von 4 Polizisten und 3 bis 4 Antifas, die äußerst aggressiv“ und vermummt an ihnen „klebten“, überhaupt heil wieder vom Ort der Mahnwache entfernen konnten.

Markus Hibbeler, der die Berichte von Teilnehmern auf Facebook genau verfolgte, schreibt dazu:

„Die TeilnehmerInnen waren normale Leute aus der Mitte der Gesellschaft, Familien mit kleinen Kindern etc. Ich selber war nicht vor Ort, aber eine Bekannte von mir. Zudem habe ich mehrere Fotos und Videos gesehen, die das Geschehen zeigen.“

„Wie sehr muss man die Freiheit und unser Land hassen? Dass eine Mahnwache für ein Opfer eines Gewaltverbrechens nicht ungestört stattfinden kann, ist eine Schande!“

Foto: Facebook/Nicole Ehlers

Quelle: Hamburg: Antifa greift Mahnwache für ermordeten Jugendlichen in Hamburg an

Nachtrag: 30.10.2016 – 13:53 Uhr

ISIS bekennt sich zum Mord an einem Hamburger Teenager

viktor_e_hamburgBild vom getöteten Viktor E. (16) aus dem Video

Vor zwei Wochen wurde ein Teenager an der Hamburger-Alster erstochen. Nun hat sich die Terror-Miliz ISIS offenbar zu der tödlichen Attacke bekannt. Die Kripo hat seitdem vergeblich nach dem Täter gesucht, der als 23 bis 25 Jahre alt, südländisch, mit braunem Pulli, blauer Jeans und Dreitagebart beschrieben war.

Bislang fehlte jede Spur. Doch in der Nacht zum Sonntag teilte ISIS laut DPA über sein Sprachrohr Amaq mit, dass es für den Angriff verantwortlich sei. Es sei somit der erste tödliche Anschlag der Terrormiliz in Deutschland. Es gibt jedoch Zweifel ob die Mitteilung stimmt. >>> weiterlesen

Die "Bild" berichtet etwas ausführlicher:

Hamburg: ISIS bekennt sich zu Teenager-Mord in Hamburg!

bekennerschreiben_isis

Derselbe ISIS-Kanal ruft seit längerer Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland auf und gibt detaillierte Anweisungen, wie diese auszuführen seien. Zudem veröffentlicht er auch Mordaufrufe gegen mehrere Personen, darunter ehemalige Dschihadisten, ISIS-Rückkehrer und Imame, die sich gegen Islamismus einsetzen.

Offenbar hatte der Betreiber des Kanals auch Kenntnis vom bevorstehenden Bekenntnis „Amaqs“ zum Mord in Hamburg. Nur kurze Zeit später veröffentlichte er zudem ein Video, welches einen Polizeieinsatz nach einer Messerstecherei in Frankfurt zeigte.

Bei dem blutigen Vorfall in der Frankfurter S-Bahnstation „Hauptwache“ wurden vier Männer im Alter zwischen 16 und 18 verletzt, drei davon schwer. Ob es sich dabei tatsächlich ebenfalls um einen terroristischen Anschlag oder eine Auseinandersetzung zweier bewaffneter Gruppen handelt, ist noch unklar. >>> weiterlesen

Hier noch die Meldung über den Messerangriff in Frankfurt:

Frankfurt: Messerstecherei in Frankfurter S-Bahn-Station Hauptwache – vier verletzte Jugendliche – Isis-Angriff?

messerstecherei_frankfurt

Blutiger Kampf zwischen Jugendlichen am Samstagabend in der Hauptwache! Mitten in der belebten S-Bahn-Station der Frankfurter Innenstadt lieferten sich zum Teil minderjährige Männer eine erbarmungslose Messerstecherei vor zahlreichen Zeugen. Gegen 17.40 Uhr gerieten die Männer in der C-Ebene aneinander. Das Gerangel wurde zur Jagd, setzte sich bis in die B-Ebene fort! Wie im Rausch stachen die Angreifer zu – vor den Augen schockierter Passanten!

Drei Jugendliche zwischen 16 und 18 werden mit schweren Stichverletzungen in die Klinik gebracht, ein 18-Jähriger ist leicht verletzt. Es sind zwei Deutsche und zwei Deutsch-Türken. Keiner von ihnen schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilt. Die Polizei sucht nach vier Tätern mit südosteuropäischem Aussehen. Drei sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt sein, einer 50 bis 60. Hintergrund der Messerstecherei seien wohl private Streitereien. >>> weiterlesen

Aktualisiert: 31.10.2016 – 23:50 Uhr

Hamburg: Alstermord am 16-jährigen Gymnasiasten Viktor E. (16):: Polizei schreibt Tausende Mediziner an

Lösen Ärzte das Rätsel um den Alster-Mord?

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Gymnasiast Victor († 16) wurde von einem Unbekannten an der Alster erstochen, seine Freundin (15) ins Wasser gestoßen. Die Ermittler fahnden nach einem 23 bis 25 Jahre alten Südländer, ein Motiv fehlte. Am Wochenende bekannte sich überraschend die Terror-Miliz ISIS zu der Bluttat. Jetzt werden immer mehr Details zu den Ermittlungen bekannt: Laut NDR 90,3 bittet die Polizei Hamburger Ärzte, Männer mit einer Handverletzung zu melden.

Vermutlich geht die Polizei davon aus, dass der Täter sich bei der tödlichen Attacke selbst verletzte. die Polizei davon aus, dass der Täter sich bei der tödlichen Attacke selbst verletzte. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Ärztekammer ging eine Mail an mehrere Tausend niedergelassene Ärzte. Beamte überprüfen alle in der Tatort-Nähe befindlichen Überwachungskameras – zum Beispiel am Jungfernstieg und Hauptbahnhof. >>> weiterlesen

Dr. Frauke Petry: Vollständige Täterbeschreibungen bei Zeugenaufrufen

Dr. Frauke Petry schreibt:

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In Hamburg hat sich vorgestern ein schreckliches Verbrechen ereignet: Ein junger Mann (16) wurde hinterrücks niedergestochen und erlag wenig später seinen Verletzungen. Der flüchtige Täter wurde zur Fahndung ausgeschrieben, doch die meisten Medien verschwiegen einen wichtigen Aspekt der polizeilichen Pressemitteilung – die „südländische Erscheinung“ des Täters.

Wohl aufgrund der Beschwerden, die über Facebook und direkt bei den Online-Ausgaben diverser Zeitungen eingingen, wurden dann Presseberichte nochmals überarbeitet und die Information ergänzt. Doch warum braucht es dazu überhaupt öffentlichen Druck? Muss es für Journalisten nicht selbstverständlich sein, bei Fahndungsmeldungen ALLE Angaben einer polizeilichen Täterbeschreibung zu übernehmen?

Es ist anzunehmen, dass Artikel 12.1 des Pressekodex (Berichterstattung über Straftaten) hier oft übervorsichtig ausgelegt wird. Dort werden Journalisten auf besondere Achtsamkeit bei der Nennung insbesondere religiöser oder ethnischer Aspekte verpflichtet, weil dies „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Diese beschriebene Eventualität darf aber unserer Meinung nach niemals dazu führen, dass durch ungenaue oder lückenhafte Fahndungsmeldungen die Arbeit der Polizei erschwert, zumindest aber nicht optimal unterstützt wird.

Hier sind die Innere Sicherheit und das öffentliche Interesse an einer Aufklärung der Straftat ganz klar vorrangig.

Im gleichen Artikel des Pressekodex heißt es übrigens auch, dass eine Erwähnung dann in Ordnung sei, wenn „für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Zusammenhang besteht.“ Dieser begründbare Zusammenhang ist bei der exakten Beschreibung eines flüchtigen Straftäters ganz sicher vorhanden. #AfD Mut zur Wahrheit

Pressemitteilung der Hamburger Polizei

Pressekodex Ziffer 12: Diskriminierungen

Hamburg/Bremen: Beim Schwarzfahren erwischt Messer-Trio geht auf Zugbegleiter los

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Wie die Polizei mitteilte, waren die drei Männer (20, 23 und 25 Jahre alt) am Sonnabend gegen 14.15 Uhr mit dem Metronom von Bremen kommend in Richtung Hamburg unterwegs. Kurz vor Harburg wurden sie von zwei Zugbegleitern kontrolliert. Da keiner der drei Herren einen Fahrschein hatte, bereiteten die Kontrolleure die Nachzahlung vor. Da tickten die Schwarzfahrer plötzlich aus: Sie pöbelten und bedrohten die beiden Zugbegleiter auf Übelste. Dann zückte der 25-Jährige ein Messer! >>>
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Meine Meinung:

So etwas nennt man in Afrika "Schwarz fahren", verstanden Controletti? Und nun verpiss dich!

Siehe auch:

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

28 Jun

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Je suis Anglais! Das kollektive Aufheulen unserer ohnehin bestürzend wortarmen Wortführer nach der britischen politischen Selbstbefreiung klang in meinen Ohren wie Engelsgesang und Äolsharfenistik [Äolsharfe: Geister-, Wind- oder Wetterharfe (Saiteninstrument)] . Herrlich, all diese wahlvolksverachtenden Unbotmäßigkeitsrügen, diese klugscheißerischen Weltplanprognosen und blasierten Instant-Jermiaden [Jeremiaden: bilblisches Buch der Klagelieder].

Im Chaos werde Britannien versinken, verarmen, verelenden, verblöden! Noch hinter Nordrhein-Westfalen und Bremen zurückfallen! Inflationen, Unruhen, Kriege, Frösche, Heuschrecken und Tötung der Erstgeburten seien dem perfide Albion [Albion: antiker Name für Großbritannien] als verdiente Heimsuchungen unfehlbar beschieden! Was erlauben sich diese Briten gegenüber Schulz, Juncker und Merkel! Gegen Soros und Obama. Und Kleber! Eröffnen wir den unbeschränkten Medienkrieg! Drei Tage Nebel, und Jakob Augstein steht in London!

„Es wäre ein Zeichen europäischer Solidarität gewesen, wenn man die Brexit-Stimmen in Österreich ausgezählt hätte“, juxt *** beschwingt. Von den drei großen Voten dieses Jahres – Bundespräsidentenwahl in Österreich [1], Brexit, US-Präsidentenwahl – sollte nach allgemeiner Übereinkunft derer, mit denen Übereinkunft noch sinnvoll und möglich ist, wenigstens eine zugunsten von Freiheit, Ungleichheit und Liberalität ausfallen; das wäre nun erreicht und errungen.

[1] Noch ein Wort zum vermeintlichen österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Gestern ging die Meldung durch die Medien, dass Alexander Van der Bellen möglicherweise unter Demenz leidet. [Österreich: Demenz-Gerüchte um Van der Bellen]

Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! Andere Länder werden sich den Briten anschließen, früher und später, denn reformierbar ist diese EU nicht. Bringen wir, jeder für sich, unsere prachtvollen, aber ziemlich verkommenen europäischen Wohnungen wieder auf Vordermann! Erobern wir uns die erhabene Schönheit der Grenze und der Selbstbestimmung zurück!

Dieses Brüsseler Politbüro soll im Orkus versinken, mitsamt seiner multikulturalistischen Propagandakompanie, diesen Wollüstlingen des kulturellen Selbsthasses und der ethnischen Selbstauflösung. Soll der trockene Alkoholiker [Martin Schulz] wieder und der andere [Jean Claude Junker] weiter saufen, aber bitte ohne persönliche Butler, Frisöre und groteske Kompetenzen, in einem Eckkneipenambiente, das solchen Figuren angemessen ist.

Die kinderlose, von lauter Kinderlosen umgebene, zukunftsbefreite Kanzlerin Angela Merkel, deren Gene aussterben werden, der aus diesem Grunde alle Menschen gleichzweitviel wert sind und die da meint, sie schulde den Deutschen, die sie gewählt haben und sie finanzieren, kein Iota mehr Loyalität als etwa Syrern oder Afghanen, Frau Merkel also sprach […] das entlarvende Wort aus, die britische „Bevölkerung“ habe für den Brexit gestimmt; sie kennt nämlich keine Wähler mehr, sondern nur noch Bevölkerungen.

Allerdings ist der Satz eben auch staatsrechtlich falsch, denn es waren die britischen Bürger, die zur Abstimmung schritten, die Bürger, diese Atome der Völker, diese störrischen Unterschiedmacher, die unsere Internationalsozialisten [Sozialisten, Kommunisten, Stalinisten] und Gesellschaftsnivellierer so sehr hassen wie es bereits die Originalsozialisten taten. Unions-Fraktionschef Volker Kauder machte gar die britische Regierung für den Ausgang des Votums verantwortlich und sprach seinerseits den entlarvenden Satz: „In Deutschland wäre eine solche Entscheidung nicht möglich.“ Nun, das werden wir noch sehen.

Von Michael Klonovsky, im Original am 25.6. auf Acta diurna

Quelle: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten!

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig (Eisenbahnstraße): Mitglied der Hells Angels erschießt Rocker der „United Tribuns“

veysel_united_tribunsVeysel, der tote Prospect der „United Tribuns“ 

Etwa 20 Mitglieder der „Hells Angels“ [Türken?] waren gegen 15 Uhr in eine Kneipe gepoltert. Passanten riefen die Polizei, denn die Eisenbahnstraße ist in der Hand der verfeindeten Rockergang „United Tribuns“ [Bosnier?]. Die Polizei kam sofort, versuchte zu schlichten. Doch plötzlich fielen mehrere Schüsse. „Zwei mutmaßliche Mitglieder eines Rockerclubs wurden durch Schüsse in den Bauch verletzt“, sagte Polizeisprecherin Maria Braunsdorf. Es gab noch mindestens zwei weitere Verletzte.

Einer der Männer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste vom herbei geeilten Notarzt reanimiert werden. Er kam in die Klinik, starb dort am Abend. Das Todesopfer ist ein Prospect der „United Tribuns“. Prospects werden die Anwärter eines Rocker-Clubs genannt, die eine einjährige Probezeit bis zum Full-Member [Vollmitglied] durchlaufen müssen. >>> weiterlesen

Deutschland-Fahne am Auto: Flaggen-Diebstahl und Warnbrief von der Antifa

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Die paar Euro fünfzig, die die Dinger gekostet haben, sind ihr egal. Aber der Grund dafür, dass die beiden schwarz-rot-goldenen Stoffüberzüge neulich morgens plötzlich von den Rückspiegeln ihres Opel Astra verschwunden waren, ärgert Vanessa N. dann doch. „Das ist einfach nur albern – und völlig übertrieben“, sagt die 31-Jährige und präsentiert einen kleinen Zettel, der an besagtem Morgen hinter dem Scheibenwischer des Wagens klemmte, den sie wie immer in der Nähe ihrer Wohnung am Brautsee geparkt hatte. Er beginnt mit folgenden Worten, was dann folgt, ist eine Warnung, die sich gewaschen hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was ist mit der Gewalt, die die Antifa produziert, die nicht einmal in der Lage ist das Demonstrationsrecht und die freie Meinung zu akzeptieren? Liebe Antifa, ihr seid mit Schuld daran, dass die rechte Gewalt zunimmt, weil ihr vor der Realität die Augen verschließt und weil ihr riesengroße Heuchler seid (siehe Video über die Rigaerstraße in Berlin-Friedrichshain, wo ihr extreme Gewalt ausübt, weil dort ein Flüchtlingsheim errichtet werden soll).

Die meiste politische Gewalt in Deutschland geht von den Linksradikalen aus. Und ihr seid total intolerant, kindlich und kleinkariert, und meint unschuldigen Bürgern ihr Fähnchen vom Auto reißen und sie auch noch bedrohen zu müssen. Wer schürt hier also die Gewalt? Ich glaube, die Leute der Antifa sind einfach nur verbohrte und fanatische Spießer ohne Herz und Hirn, genau so wie die rechten Krawallmacher.

Italien rettet 4500 Bootsflüchtlinge an einem Tag – so viele, wie sonst in einer Woche

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Rettungsmannschaften haben am Donnerstag bei Einsätzen im Mittelmeer etwa 4500 Bootsflüchtlinge an Bord genommen und die Leiche einer Frau geborgen. Nach einer Periode schlechten Wetters sei damit binnen eines Tages die sonst in einer Woche übliche Zahl erreicht worden, sagte ein Mitarbeiter der italienischen Küstenwache. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Fährbetrieb der Frontex läuft wieder auf Hochtouren. Und wieso bringt die italienische Küstenwache sie nicht wieder an die nordafrikanische Küste zurück? So wie es jetzt ist, lockt man nur weitere Flüchtlinge nach Europa. Scheiß Frontex – scheiß EU! Dies hat aber den Vorteil, der nächste EXIT [EU-Austritt] läuft noch leichter. krone.at schreibt: Mittelmeer: 7000 Migranten in zwei Tagen gerettet

Bringt sie bitte alle nach Brüssel und ladet sie vor der EU ab. Sollen sich die EU-Parlamentarier doch mit ihnen vergnügen. Vielleicht quartiert man auch die EU-Politiker aus und lässt dort die von ihnen so geliebten muslimischen Migranten einziehen. Wir jedenfalls wollen sie nicht haben, wir haben schon viel zu viele davon. Schicken wir sie alle nach Brüssel.

Siehe auch:

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

13 Jun

islam_kinderehe

Ein 15-jähriges Mädchen aus Bayern war die kurzzeitige Sex-Partnerin des fränkischen Landtagsabgeordneten Michael Brückner (CSU). Als die Affäre ruchbar wurde, sah sich Brückner zum Rücktritt von allen seinen Ämtern gezwungen und die Staatsanwaltschaft ermittelt seither. Denn auch wenn es sich, wie Brückner erklärt, um einvernehmlichen Sex gehandelt haben soll, gilt nach deutschem Strafrecht: Bei Jugendlichen zwischen 14 und 16 ist einvernehmlicher Sex dann strafbar, wenn der Täter älter als 21 ist und “die fehlende Fähigkeit des Opfers zur sexuellen Selbstbestimmung ausnutzt”.

Ein anderes 15-jähriges Mädchen (Alia), das aus Syrien nach Bayern zugewandert ist und zuvor als 14-Jährige von der Familie nach Scharia-Recht mit einem sechs Jahre älteren Mann Amir verheiratet wurde, könnte jetzt mit der Entgegnung “Sie nicht!” versehen werden. Der Fall machte kurz Schlagzeilen, weil das Oberlandesgericht Bamberg entgegen der Rechtsauffassung des Jugendamts Aschaffenburg, das sich für die junge Migrantin zuständig fühlte, entschied, dass die Kinderehe aus Syrien in Deutschland anerkannt werden müsse und schwerer wiege, als der deutsche Jugendschutz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Entscheidende ist keineswegs die Altersgrenze von 21 Jahren, die das deutsche Gesetz als strafbar ansieht. In Nordrhein-Westfalen geht die für die Verteilung von Flüchtlinge zuständige Bezirksregierung Arnsberg von 188 Fällen von minderjährigen Mädchen aus; in Baden-Württemberg wurden 177 Kinderbräute gezählt. Und die Ehemänner sind keineswegs alle unter 21 Jahre.

Manch ein Muslim ist bereits 32 Jahre alt oder noch älter, seine Braut aber erst 15 oder noch jünger. Und es ist bekannt, dass mache muslimische Ehemänner weit älter als 40 Jahre sind. Ist bei Muslimen der Sex bzw. die Heirat mit minderjährigen Mädchen erlaubt, bei Deutschen aber nicht? Und es sei noch erwähnt, dass die 15-jährige Alia und ihr Ehemann Amir, die nach Bayern einreisten,  Cousin und Cousine sind. Ist die Verwandtenheirat (der Inzest) bei Muslimen erlaubt, bei Deutschen aber nicht? Oder werden demnächst im Rahmen des Gender Mainstream ohnehin alle sexuellen Orientierungen und Altersbegrenzungen aufgehoben?

Noch ein klein wenig OT:

Gelsenkirchen-Hauptbahnhof: Gruppen libanesischer Großfamilien prügeln auf Flüchtlinge ein

gelsenkirchen_hauptbahnhof

Ab dem Nachmittag kam es rund um den Hauptbahnhof wiederholt zu Rangeleien und Schlägereien. Auf der einen Seite: Libanesen. Auf der anderen: Flüchtlinge. Ersten Angaben zufolge ging die Aggression und Gewalt von den Libanesen aus. Polizeisprecherin Katrin Schute. "Unterschiedlich große Gruppen von Mitgliedern libanesischer Großfamilien haben gezielt Flüchtlinge angepöbelt, beleidigt und körperlich angegriffen." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hört sich nach Revierkämpfen im Drogenmilieu an.

Muslime verbrennen Schweizer Fahne – weil das Kreuz ein christliches Symbol ist

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Muslime in der Schweiz wollen das die Schweizer Landesfahne geändert wird. Das weiße Kreuz ist ein Symbol der Christen. Auch in Schweden wurde bereits die Nationalflagge aus den Klassenräumen genommen, damit die Muslime sich nicht belästigt fühlen. >>> weiterlesen

Hamburgs Universitäts-Präsident Prof. Dieter Lenzen: Viele Flüchtlinge sind "im Grunde Analphabeten"

Dieter Lenzen

Ärzte und Anwälte – wenn von syrischen Flüchtlingen die Rede ist, wird oft auf ihren hohen Bildungsgrad verwiesen. Doch Hamburgs Universitäts-Präsident Dieter Lenzen warnt vor einem großen Irrtum. "Das Problem sind die 65 Prozent eines Altersjahrgangs, die nach den Pisa-Tests nur auf Stufe eins des Leseverstehens operieren können." Sie seien im Grunde Analphabeten und könnten keinen Busfahrplan lesen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 1/2

12 Jun

Oriana_Fallaci

Eine unerschrockene, links-atheistische italienische Journalistin namens Oriana Fallaci, Kennerin des Orients wie weiland Peter Scholl-Latour, hat bereits 2002 alles zum Thema „Flüchtlingskrise” und „Zuwanderung” gesagt. Alle ihre Vorhersagen haben sich bestätigt. Alle. Dass heute trotzdem fast niemand mehr ihr einst berühmtes Buch „Die Wut und der Stolz” kennt, sagt einiges über die Mechanismen des Verschweigens und Verdrängens in unserer öffentlichen Meinung aus und leider auch über den dramatischen Wandel unserer Gesellschaft. Fallaci ist 2006 an Krebs verstorben, was der Mainstreampresse nur recht war. Man musste daher erst bei Akif Pirinçci zu drastischeren Mitteln greifen.

Fallaci traute den scheinbar liberalen Muslimen und dem angeblichen Wandel nicht: „Der Optimist, der sich damit zufrieden gibt, dass sich die Männer nach der Niederlage der Taliban die Bärte kürzten oder abrasierten, so wie die Italiener nach dem Fall Mussolinis das faschistische Abzeichen ablegten, der irrt sich. Er irrt sich, weil der Bart nachwächst und die Burkah wieder getragen wird. Er irrt sich, weil die derzeitigen Sieger genauso zu Allah beten wie die Besiegten, weil sie sich eigentlich nur in der Frage des Bartes von den momentan Besiegten unterscheiden.” Man darf dabei an die sogenannte Opposition in Syrien, Ägypten oder wo auch immer in islamischen Ländern denken.

Fallaci hat als Journalistin und Kriegsberichterstatterin an allen Brennpunkten der Welt gearbeitet, so auch in den 80ern im Libanon: „Usama bin Laden und die Taliban (ich werde nicht müde, das zu wiederholen) sind nur der jüngste Ausdruck einer Realität, die seit eintausendvierhundert Jahren existiert. Einer Realität, vor der der Westen unerklärlicherweise die Augen verschließt.”

„Vor zwanzig Jahren habe ich die Söhne Allahs ohne Usama Bin Laden und ohne die Taliban am Werk gesehen. Ich habe gesehen, wie sie Kirchen zerstörten, Kruzifixe verbrannten, Madonnen schändeten, auf die Altäre urinierten und die Altäre in Aborte verwandelten. In Beirut habe ich es gesehen. Jenem Beirut, das so schön war und das es heute, durch ihre Schuld, praktisch nicht mehr gibt. Jenem Beirut, wo sie von den Libanesen aufgenommen wurden, wie die Tibeter von den Indern, und wo sie, nach und nach, von der Stadt bzw. dem Land Besitz ergriffen haben.”

Fallaci war schon damals keine Anhängerin eines falschen Relativismus und fragte, „welchen Sinn” es habe, „Leute zu respektieren, die uns nicht respektieren? Welchen Sinn hat es, ihre Kultur oder angebliche Kultur zu verteidigen, wenn sie die unsere verachten? Ich will unsere Kultur verteidigen, verdammt, und ihr sollt wissen, dass mir Dante Alighieri [italienischer Dichter und Philosoph] besser gefällt als Omar Khayyam [persischer Mathematiker, Astronom, Astrologe, Philosoph und Dichter]. Die Reaktion darauf war schon damals: „Heiliger Himmel! Sie kreuzigten mich. „Rassistin! Rassistin!” Es waren […] die sogenannten Progressiven (die Kommunisten) und die Katholiken, die mich beschimpften.” Man sieht: Es ist nicht nur nichts besser, es ist alles noch schlechter geworden. >>> weiterlesen

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Blutige Massenschlägerei in der Eisenbahnstraße unter 100 Menschen führt zu bewaffnetem Großeinsatz

white_lions_leipzigWhite Lions – eine größtenteil aus Migranten bestehende Streetgang

Wie mehrere Medien berichten, sollen in Neustadt-Neuschönefeld in der Nähe eines Aldi-Markts verfeindete Gruppen aneinander geraten sein. Nach Angaben des Lagezentrums der Polizei sollen rund 100 Menschen beteiligt gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin mir nicht sicher, ob Rocker dabei wirklich eine entscheidende Rolle gespielt haben. An der Massenschlägerei sollen aber Rumänen beteiligt gewesen sein. In dem Artikel steht auch, dass nicht 100 Personen an der Schlägerei sondern 20 bis 30 Personen beteiligt waren. Vielleicht waren die anderen auch schon abgehauen, als die Polizei mit einem Großaufgebot erschien. Wie mir scheint, geht es bei den Schlägereien, es ist nicht die erste, um die Vorherrschaft im Drogengeschäft. Warum weist man die ganzen Kriminellen nicht aus Deutschland aus?

mz-web.de schreibt:

Die Eisenbahnstraße in Leipzig gilt als die „gefährlichste Straße Deutschlands“

eisenbahnstrasse-leipzig

In die Schlagzeilen geraten immer wieder Auseinandersetzungen zwischen ausländischen Gruppen: Schlägereien, Messerstechereien und auch Drogendelikte gehören dazu. Im Januar 2015 gelang den Behörden ein Schlag gegen die Drogenkriminalität. Bei einer Razzia beschlagnahmten Polizisten  Drogen mit einem Verkaufswert in Höhe von 350.000 Euro, darunter Ecstasy, Marihuana, Crystal, Haschisch, MDMA (Amphetamin)  und Kokain.

Nachtrag 26.06.2016 – 15:30 Uhr

Leipzig (Eisenbahnstraße): Mitglied der Hells Angels erschießt Rocker der „United Tribuns“

veysel_united_tribunsVeysel, der tote Prospect der „United Tribuns“

Etwa 20 Mitglieder der „Hells Angels“ waren gegen 15 Uhr in eine Kneipe gepoltert. Passanten riefen die Polizei, denn die Eisenbahnstraße ist in der Hand der verfeindeten Rockergang „United Tribuns“. Die Polizei kam sofort, versuchte zu schlichten. Doch plötzlich fielen mehrere Schüsse. „Zwei mutmaßliche Mitglieder eines Rockerclubs wurden durch Schüsse in den Bauch verletzt“, sagte Polizeisprecherin Maria Braunsdorf. Es gab noch mindestens zwei weitere Verletzte.

Einer der Männer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste vom herbei geeilten Notarzt reanimiert werden. Er kam in die Klinik, starb dort am Abend. Das Todesopfer ist ein Prospect der „United Tribuns“. Prospects werden die Anwärter eines Rocker-Clubs genannt, die eine einjährige Probezeit bis zum Full-Member [Vollmitglied] durchlaufen müssen. >>> weiterlesen

Politiker schlagen Alarm: Die Kinder-Ehe hat Deutschland erreicht

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Unter den Asylbewerbern sind Hunderte verheiratete Minderjährige. Sie sind noch nicht volljährig – und trotzdem schon verheiratet: Im Zuge der Flüchtlingskrise registrieren die Behörden in Deutschland immer mehr Kinder-Ehen unter den Migranten! >>> wweiterlesen

Meine Meinung:

Ist Sex mit Minderjährigen für Migranten jetzt erlaubt, für Deutsche aber verboten?

Japan-Tag in Düsseldorf: Polizei sucht mit Phantombild nach südländischem Grabscher

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Düsseldorf: Nach einem Fall von schwerer Körperverletzung am Japan-Tag hat die Polizei nun ein Phantombild des Täters veröffentlicht. Der Unbekannte soll zunächst eine Frau angegrabscht und dann sollen fünf oder sechs Südländern ihren Freund zusammengeschlagen haben. Schwer verletzt musste er in ein Krankenhaus gebracht werden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

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