Tag Archives: Hitlergruß

Elmar Hörig: Hast du eine Erektion? Dann mach’s wie die Beatles!

15 Sep

Elmis moinbrifn am 13.09.2018

elmar_hörigBUNDESTAG: Halligalli in Berlin! Ich hab so das Gefühl, dass die Sprache im Umgang von Politikern zur Zeit etwas aus dem Ruder läuft! Da wird bei einer Zwischenfrage, ja richtig gehört, Zwischenfrage, von Faschismus gepöbelt, Oppositionskollegen als hässlich bezeichnet und Demonstranten als Ar****ö**** beschimpft. Die Grünen Vorsitzende [Annalena Baerbock] ließ da kurz aufblitzen, aus welcher Gosse sie kommt.

Bitte mehr davon, denn Live-Schalten sind oft ehrlicher als diese systemtreue Berichterstattung der austauschbaren Nachrichten-Sendungen. Jetzt mal eine Zwischenbemerkung: „Rhetorische Aufrüstung wäre für mich, dass Politiker, die kein „s“ sprechen können, vor der Karriere einen Logopäden zu Rate ziehen. Zusammenfassung der gestrigen Debatte : „Migranten sind an allem SCHULZ!“

SIGMARIGEN: Ein Asylbewerber aus Nigeria ist kurz vor seiner Abschiebung aus dem Fenster gesprungen! Schwer verletzt! Das kommt davon, wenn übereifrige Betreuer ihre Schäfchen vorher warnen! Einer ist verschwunden und den Free-Jumper haben wir an der Backe bis zum Sankt Nimmerleinstag! Na, Bravo! [Den sollten wir nachträglich abschieben. Aber wenn er dann aus dem Flugzeug springt? Man weiß bei denen ja nie.]

HAMM: Leichenfund am Mittwoch. Tote Prostituierte am Flughafen gefunden. Tatverdächtiger Syrer (24) festgenommen. Ich seh’ schon den Staatsanwalt rotieren. „Wenn wir den Täter nicht unter 18 kriegen, müssen wir bei der Obduktion auf Herzversagen plädieren.“ [Nach Todesfall: Starb Markus B. (22) in Köthen an Herzversagen?] Keine einfache Geschichte!

BEATLES: In der Zeitschrift GQ berichtet Ex Beatle Paul Mc.Cartney über gemeinsames Masturbieren (meine Lieblingssportart in den 60gern) zusammen mit seinen Bandmitgliedern. O-Ton: „Es war dunkel im Zimmer und irgendeiner fing an, und um sich bei Laune zu halten riefen sich die Jungs die Namen von scharfen Frauen zu! Z.B. Brigitte Bardot, Claudia Cardinale, Jane Mansfield oder Marilyn Monroe, bis John Lennon dann kurz vor dem Höhepunkt rief: „Winston Churchill“ Das wars dann!“

O.K. Facebook Freunde, you got a boner [Latte, Erektion, Steifen]? Hier kommt der Test: Claudia Roth, Krammp Karrenbauer (wuaaaa), Kipping, Künast, (wuaaaaaa) STEGNER! (Dickus kaputtus)

Feddich – ELMI (Winston Churchill Fan)

Elmar Hörig: Hätte Horst Seehofer Eier, hätte er Merkel die Meinung gegeigt – hat er aber nicht!

Elmis moinbrifn am 15.09.2018

Cicindela_hybridaBy Richard Bartz – Dünen Sandlaufkäfer – CC BY-SA 2.5

POLITIK: Hätte Horst Seehofer sein geniales Zitat etwas länger gemacht, dann gäb’s heute keine Diskussion. „DIE MUTTER ALLER PROBLEME IST DIE MIGRATION SEIT 2015, VERANLASST DURCH DIE MUTTER ALLER PROBLEME IN UNSEREM LAND! O.K. Hätte ihm die Rübe gekostet, aber manchmal braucht man das, was Politiker nicht haben. EIER!

ANKARA: Die türkische Lira rauscht den Bosporus hinunter. Inflation kletterte im August um 18 Prozent. Gestern hat die türkische Notenbank den Leitzins erhöht. Von 17 Ziegen auf 24 Ziegen. Wenn das so weitergeht, gibt’s jede Menge Määääääh! [Crash?]

KÖLN: Zoff im Hambacher Forst! Ein wunderschöner Wald soll abgeholzt werden, wegen Braunkohleabbau! Ein Wahnsinn, der schon seit zig-Jahren stupide subventioniert wird, und keiner traut sich diesen Blödsinn einzustampfen. Wo sind die Grünen, wenn es mal wirklich was zu Stoppen gäbe? Notfalls mit voller Wucht! Wo sind die Toten Hosen, wenn Natur zerstört wird? Vermutlich sitzen sie zu Hause auf ihren Braunkohle Aktien!

BERLIN: Die Flachzangen von SPD/GRÜNEN und LINKEN wollen jetzt Köpfe rollen sehen. Es geht diesen hohlraumversiegelten Matschbirnen nur darum, den politischen Gegner oder Partner zu schwächen, und das um jeden Preis. Die tatsächlichen Probleme werden auf diesem Nebenkriegsschauplatz nie und nimmer gelöst. Zur Zeit der französischen Revolution hätte man diese Bande auf dem Scheiterhaufen verheizt, vermutlich mit Braunkohle!

JUSTIZ: Mein lieber Scholli, binnen 24 Stunden wurden zwei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt, weil sie bei den Demonstrationen in Chemnitz den „Hitlergruß“ zeigten. (8Monate / 5 Monate plus Geldstrafe, in dem einen Fall 2000 Euro) Seltsam, da geht’s ruck-zuck. Wenn’s mit Abschiebungen von kriminellen Migranten genau so schnell klappen würde, könnte man eigentlich nicht meckern. Tja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär Mohamed ein Teddybär!

FUSSBALL: Frage: Ist die OLA-Welle im Stadion eigentlich nicht auch nur ein zweiarmiger, bilateraler, politisch nicht korrekter GRÖFAZ [Hitler-]Gruß? Oder eher eine preisgünstige Alternative zur Bekämpfung der Unterarmnässe. Denkt mal drüber nach!

Feddich – ELMI (Braunkohle is auch voll Nazi)

Meine Meinung:

Ich finde es einfach albern, jemanden wegen eines Hitlergrußes zu verurteilen. Und ihm dann auch noch eine Strafe von 2000 Euro aufzubrummen. Lass die doch ihren Scheiß Hitlergruß machen, lass die doch den Holocaust leugnen. Wen kümmert’s denn? Sie zeigen damit lediglich, was sie für Dummköpfe sind. Aber die Rechten und Rechtsextremen haben auch irgendwo recht und ihre Wut und ihr Hass ist teilweise sehr verständlich und berechtigt, denn was die Politik macht, ist ein Verbrechen am deutschen Volk, ist die Vorbereitung auf einen Völkermord am deutschen Volk.

Wir müssen auch täglich die Lügenpropaganda des Fernsehens, der Medien, des Bundestages und der Justiz ertragen. Die alle gehören viel eher bestraft, als der kleine dumme Nazi, der seinen Hitlergruß zeigt. Und um so mehr wir tolerant gegenüber den rechten Spinnern sind, um so verträglicher werden sie. Die wirklich Kriminellen sitzen in den Parlamenten, in den Medien und in der Justiz.

Der Hitlergruß ist allenfalls ein dummes Verhalten aber schadet im Prinzip niemanden. Wenn dagegen Linksextreme mit Gewalt gegen Polizisten und Demonstranten vorgehen, passiert meist gar nichts. Es wird meist nicht einmal versucht, die Täter zu ermitteln. Und wenn Gegendemonstranten, wie in Chemnitz, Demonstrationen blockieren, was auch eine Straftat ist, dann passiert ebenfalls nichts.

In Chemnitz sollen es gerade einmal 30 Hanseln gewesen sein, die die AfD-Pegida-Demonstration blockiert haben. Warum hat die Polizei nichts dagegen unternommen? Warum hat sie die Blockade nicht geräumt und die Personalien der Blockierer ermittelt, um sie anzuzeigen?

Vera schreibt:

Für den Braunkohleabbau wurden vor Kurzem sogar eine Burg und ein Schloss abgerissen! Kulturgüter! Wo war denn da der Denkmalschutz? Augen zu oder was? Die Burg und das Schloss wurden von ihren adeligen Besitzern seit Generationen gehegt und gepflegt und dann kam die Abrissbirne. Wenn ich eine alte Scheune abreißen will kommt der Denkmalschutz und verbietet es. Komische Sache . Das mit dem Wald und der Burg und dem Schloss tut mir im Herzen weh. Alles verloren. Tolle Gesellschaft!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Alice Weidel (AfD) am 15.09.2018 in Bayern: ,,Diese Politik macht Deutschland zum Gespött in der Welt" (27:55)


Video: Alice Weidel (AfD) am 15.09.2018 in Bayern: ,,Diese Politik macht Deutschland zum Gespött in der Welt" (27:55)

Alice Weidel (AfD) spricht in ihrer Wahlkampfrede in Breitenthal unter anderem über Martin Schulz, Markus Söder, Horst Seehofer, Bayern, Merkel-Poller, Sami A, Asyl, Ralf Stegner, Antifa und Flüchtlingspolitik.

Video: ,,Keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme" ► Ulrike Schielke-Ziesing (AfD) Rede (06:13)


Video: ,,Keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme" ► Ulrike Schielke-Ziesing (AfD) Rede (06:13)

Ulrike Schielke-Ziesing spricht in ihrer Rede am 14.09.2018 im Bundestag unter anderem über Migranten, Zuwanderung, Altersarmut und Rente.

Siehe auch:

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

Köthen (Sachsen-Anhalt): Großdemonstration – Zukunft Heimat, Sonntag, 16.9.2018, 17:30 Uhr, Marktplatz

Hurra, Elmi ist wieder da – nach 30 Tagen aus dem Stasi-Facebook-Knast entlassen

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

14 Sep

Beisetzung unter Polizeischutz, 2.000 Gäste und Geschlechtertrennung. Abends Trauerfeier und gemeinsames Essen mit 500 geladenen Gästen in der islamistischen Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln.

berlin_intensivtaeter_nidal_rProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Jahrzehntelang hat Nidal R. unsere Rechtsordnung nach Kräften bekämpft: Dutzendfach vorbestraft wegen Raub, gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstählen, Drogendelikten, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr – insgesamt 14 Jahre verbrachte er im Gefängnis. Bereits mit zehn Jahren legte er los mit seiner kriminellen Karriere.

Damalige Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten, weil der Junge einer [günen? bzw. linken?] Stadträtin „im persönlichen Gespräch versprochen hatte, keine weiteren Straftaten zu begehen.“ Ohne Worte! [die Mehrheit der Richter sind genau so dusselig (verblendet)]

Nun wurde Nidal R. vor wenigen Tagen selbst Opfer einer brutalen Tat: Er wurde auf offener Straße vor den Augen seiner Frau und seiner beiden Kinder erschossen. Die Trauer um diesen Herrn ist in arabischen Kreisen in Berlin offenbar enorm hoch: Zu seiner Beerdigung kamen – vorsichtigen Schätzungen zufolge – mehr als 2.000 meist arabischstämmige Menschen auf dem Berliner Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg zusammen. Gesichert werden musste diese Beerdigung von ca. 150 Berliner Polizisten, auch aus Angst vor aufflammenden Clan-Rivalitäten.

Das ist Deutschland im Jahr 2018, dem dreizehnten Amtsjahr einer Kanzlerdarstellerin, die enormen Schaden über unser Land gebracht hat. Was ist unter der Kanzlerschaft von Merkel nur aus Deutschland geworden? Kein Wort ist von dieser Dame zu hören, wie sie die außer Kontrolle geratene Clan-Kriminalität zu bekämpfen gedenkt – Innenpolitik interessiert die Weltenretterin eben nicht besonders. Zeit daher für einen Kanzler, der sich intensiv um die Innenpolitik kümmert. Zeit für die #AfD.

Intensivtäter in Berlin erschossen Beisetzung von Nidal R. unter Polizeischutz – rund 2.000 Gäste (tagesspiegel.de)

Berliner Clan-Kriminalität: Die Akte Nidal R. alias „Mahmoud“ (morgenpost.de)

Nidal R. erschossen LKA beobachtet mit Sorge Bewaffnung von Clans in Berlin (welt.de)

morgenpost.de schreibt:

Als seine kriminelle Karriere begann, hieß der am Sonntag niedergeschossene Nidal R. noch „Mahmoud“. So nannten ihn die Medien. Der falsche Name wurde verwendet, um dem besonderen „Schutzbedürfnis“ für Jugendliche und Kinder zu entsprechen. Das galt auch für Nidal R., der bei seinen ersten Taten gerade einmal zehn Jahre alt war.

Es dauerte damals nur wenige Monate und Nidal R. alias „Mahmoud“ erlangte als Deutschlands jüngster Intensivtäter zweifelhafte Berühmtheit. Vor allem seinetwegen rief die Berliner Polizei 2003 eine spezielle Dienststelle für jugendliche Intensivtäter ins Leben. Da war Nidal R. schon etwa ein Dutzend Jahre im kriminellen Milieu aktiv.

Schon als Kind beging der im Libanon geborene Junge, dessen Staatsangehörigkeit mit „Staatenloser Palästinenser“ angegeben wird, Straftaten quer durch das Strafgesetzbuch (Raub, gefährliche Körperverletzung, schwere Diebstähle, Misshandlung, Beleidigung, Drogendelikte, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr).

Erste Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten zumeist an einer Stadträtin des damals noch eigenständigen Bezirks Tiergarten. Sie erklärte, eine solche Maßnahme sei nicht notwendig, denn „Mahmoud“ habe ihr im persönlichen Gespräch versprochen, keine weiteren Straftaten zu begehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hat die Politik so lange versagt, weggeschaut, uns belogen und getäuscht? Warum hat die Politik und Justiz diesen schwerkriminellen Intensivtäter nicht schon lange ausgewiesen? Man hätte die ganzen kriminellen arabischen Clans, die fast alle ohne Papiere eingereist sind, bereits vor über zehn Jahren ausweisen sollen. Aber der Berliner Senat legte stets seine schützende Hand über diese kriminellen arabischen Verbrecher. Möge Berlin in diesem kriminellen arabischen Milieu versinken. Die Berliner wollen es offensichtlich so. Berlin – arm, aber doof!

Am Abend fanden sich zahlreiche Männer in der Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee ein, dort war Essen für 500 Gäste bestellt worden. Die Moschee in der Flughafenstraße wird vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl Landespolitiker sich mit dem dortigen Imam trafen.

deelayla d. schreibt:

Yahya Hassan aus einem Ghetto in Aarhus (Dänemark) bringt das Problem auf den Punkt. Zitat: „Ich bin stinksauer auf die Generation meiner Eltern, die Ende der achtziger Jahre nach Dänemark kamen. Diese Riesengruppe von Flüchtlingen hat ihre Kinder total im Stich gelassen. Sobald sie in Dänemark waren, schien ihre Rolle als Eltern aufgehört zu haben.

Dann konnten wir unsere Väter sehen, wie sie auf Sozialhilfe, mit der Fernbedienung in der Hand, untätig vergammelten, daneben eine desillusionierte Mutter, die nie aufmuckte. Wir, die wir unsere Ausbildung abbrachen, die wir kriminell wurden und Penner, wir wurden nicht vom System im Stich gelassen, sondern von unsern Eltern. Wir sind die elternlose Generation.”

Michael schreibt:

War noch nie im Knast, zahle immer brav Steuern und jedes Parkticket. Pflege Freundschaften und habe viel Zeit und Geld in die Ausbildung investiert. Trotzdem befürchte ich, bei mir würden keine 150 Personen vor dem Krankenhaus stehen, sollte ich einmal eingeliefert werden. Was mache ich nur falsch?

Meine Meinung:

Lieber Michael, du hast alles richtig gemacht. Lieber 150 ehrliche und anständige Menschen, als 2000 kriminelle arabische Armleuchter. Ach ne, einen Fehler hast du doch gemacht, du bist nämlich täglich zur Arbeit gegangen, um all diese kriminellen Migranten zu finanzieren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die asozialen Methoden des Sozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, du Schlampe“

schlampe_johannes_kahrsProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen des Hamburgers Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag. Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte. Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokoll aufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

• "Sie sind doch Chef der Idioten und Dumpfbacken!"

• "Die [„Ausländer raus“-Schreier und Hitlergruß-Zeiger] sind alle von der AfD!"

Mein Kollege Dr. Alexander Gauland und ich, wir sind also die Chefs der "Idioten und Dumpfbacken". Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs "Idioten und Dumpfbacken", die "Ausländer raus" schreien und den Hitlergruß zeigen. Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von "Idioten und Dumpfbacken" gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen "Idioten und Dumpfbacken" in Deutschland.

Chapeau, "Herr" Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels "Pack" lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich. Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

• "Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!"

• "Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!"

• "Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat."

• "Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält."

• "Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann."

Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein. Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur "hassen und spalten"?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten [aufgezwungenen] Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt haben und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben! Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

"Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür." Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

"Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen."

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten. In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn. Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

"In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen."

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte. Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel.

In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat. Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so. Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die #AfD.

SPD Hamburg : Das System Johannes Kahrs (faz.net)

Siehe auch:

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Australien: Karikaturist wegen zu viel Realitätsnähe angeklagt

Rechtfertigt angebliches syrisches Giftgas den Einsatz der Bundeswehr in Syrien?

Afghanistan und Schweden – zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander

BBerlin: Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

Video: Die Woche COMPACT: Chemnitz & Thilo Sarrazin’s: “Feindliche Übernahme”

4 Sep


Video: Die Woche COMPACT-TV – Heldenstadt #Chemnitz, Sarrazin zum Islam (35:09)

„Die Woche COMPACT“ diesmal aus aktuellem Anlass mit 23 Minuten Chemnitz-Berichterstattung, Seit einer Woche kommt Chemnitz nicht mehr zur Ruhe. Der brutale Messermord eines vorbestraften Illegalen erschüttert die Stadt im Süden Sachsens. Doch nun wächst der Widerstand gegen die tödliche Bereicherung. Die Woche COMPACT war an zwei Tagen vor Ort und hat genau hingeschaut.

Die Themen der Sendung im Überblick: Chemnitz steht auf – Rebellion gegen die bunte Gewalt: Skandal um / Haftbefehl – Wie Pegida ist Sachsens Polizei? / Provokateure gegen Patrioten – Wer sind die Randalierer von Chemnitz? / Reden oder Pöbeln? – Eberswalde und die Anti-Demokraten / Feindliche Übernahme – Sarrazin stellt neues Buch vor.

Video: Nicolaus Fest zu Staat und Antifa bei der AfD/Pegida-Demo in Chemnitz (04:37)

Schaut euch dieses Video von Dr. Nicolaus Fest (AfD) an und seht, in was für einem verlogenen, linksversifften und antidemokratischen Staat wir leben:


Video: Nicolaus Fest zu Staat und Antifa bei der AfD/Pegida-Demo in Chemnitz (04:37)

Video: Chemnitz: Kla.TV: „Die Medien stellen alles auf den Kopf“ (28:46)

| 30.08.2018 | www.kla.tv/12941 |


Video: Chemnitz: „Die Medien stellen alles auf den Kopf“ (28:46)

Video: Jörg Meuthen beim politischen Frühschoppen der AfD in Abensberg (Bayern) am 03.09.2018 (43:01)


Video: Jörg Meuthen beim politischen Frühschoppen der AfD in Abensberg am 03.09.18 (43:01)

Siehe auch:

Emma Reporterin über Chemnitz und die Medien: Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigungen und Messermorde

Chemnitz: AfD-Pegida-Trauermarsch am 01.09.2018 gewaltsam beendet

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

Video: Chemnitzerin watscht AfD-Hasserin Dunja Hayali (ZDF) ab (09:29)

Indoktrination, Lüge, Halbwahrheit, Hetze – Angekommen im real existierenden Merkelismus

Video: Martin Sellner (IB) – Demobericht aus Chemnitz (16:16)

Emma Reporterin über Chemnitz und die Medien: Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigungen und Messermorde

4 Sep

Larus_canus_juvenileBy Leafnode – Own work, CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
(Eigener Bericht)

Gegen die Frauenjagden der Nafros unternimmt niemand etwas

Die EMMA-Reporterin Annika Ross ist von Leipzig nach Chemnitz gefahren. Dort hat sie Frauen auf der Straße befragt. Denen sollten wir alle öfter zuhören. Es gibt in Chemnitz nicht nur die hässlichen Nazis. Es gibt auch die empörten Bürgerinnen und Bürger. Sie fühlen sich im Stich gelassen. Von allen.

„Sie wissen doch eh schon, was Sie schreiben wollen! Dass wir alle blöde rechte Ossis sind“, erwidert Anna W., 38, aus Chemnitz stocksauer auf meine Fragen. Anna W. heißt nicht Anna W. Aber sie will, wie fast alle, mit denen ich in diesen Stunden rede, ihren wahren Namen nicht in der Zeitung lesen. „Dann werde ich doch gleich in eine rechte Ecke geschoben!“ Anna W. ist wütend. Darauf, dass ihre Stadt gerade im braunen Sumpf versinkt, auf die Medien und auf die Politik. „Die ignoriert die Probleme…

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Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

30 Aug

alaa_sheiki_chemnitz02Einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22jährige Syrer Alaa Sheikhi – und sein Opfer Daniel Hillig (l.)

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg.

Nach wenigen Minuten kamen die Täter mit acht weiteren Männern zurück und stachen auf die Geschädigten ein. Der Getötete hatte fünf Messerstiche eng beieinander (Übertötung). Ein Messer wurde am Karl-Marx-Kopf gefunden. Weitere werden gesucht. Die Kripo durchsucht gerade bei der Müllabfuhr weitere Tatwaffen. Uns wurden Bilder eines Müllabfuhrmitarbeiters zugeschickt, die Kripobeamte auf der Deponie zeigen, die hunderte Müllbeutel durchsuchen. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

Ein anderer Zeuge:

Und es war so, dass die Opfer die Brückenstraße vorgelaufen sind und wollten Geld von der Sparkasse dort. Und da sind die Ausländer gekommen zu zweit und wollten die EC-Karte von denen haben. Das haben sich die drei natürlich nicht gefallen lassen und haben zugeschlagen. Da sind die zwei Typen abgehauen und sind kurze Zeit später zu zehnt wiedergekommen und haben ohne Vorwarnung überall hingestochen. Der eine in den Kopf, dem anderen, dem Toten, den haben sie in den Bauch gestochen und dem anderen in den Rücken. Und dem, den sie in den Kopf gestochen haben, der hat noch versucht, dem Daniel die Wunden am Bauch abzudrücken. Der Notarzt hat wohl noch den Puls fühlen können. Der ist aber dann in der Nacht um 4 im Krankenhaus gestorben. So war es.

Empörung über „rechten Mob“ wichtiger als ausufernde Gewaltverbrechen gegen Deutsche

Den Leitmedien und den Politikern der Altparteien ist die Empörung über einen „rechten Mob“, der am Sonntag und am Montag durch die Straßen gezogen sei und Jagd auf Ausländer gemacht habe, wichtiger als die Frage, warum es mittlerweile beinahe jeden Tag zu einer Messerattacke auf Deutsche kommt.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig äußerte:

„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“,

und meinte damit nicht die ausländischen Täter und ihre Gehilfen. Und auch der Chemnitzer CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Sachsen-Union Alexander Dierks meinte nicht den getöteten Daniel H. und auch nicht die beiden Schwerverletzten, als er sagte: „Natürlich müssen die Taten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden“. Mit „Taten“ meinte er die Reaktion von „rechts“.

vleute_hitlergruß

Felix Menzel:

• Laut Regierungsangaben sind Ausländer im Freistaat Sachsen im Durchschnitt neunmal krimineller als Deutsche.

• Trotz eines relativ geringen Bevölkerungsanteils von ca. vier Prozent begehen Ausländer in Sachsen mit Messern und anderen Waffen 30 Prozent der Straftaten. Jeder Messer-Mann, egal ob deutsch oder nicht, gehört sofort in Untersuchungshaft. Aber was macht die Regierung in Sachsen? Sie läßt einzelne Tatverdächtige laufen, darunter auch Straftäter, die bis zu neun Straftaten verübt haben..

• In Sachsen leben gegenwärtig laut offiziellen Zahlen über 11.000 Ausreisepflichtige. Das sind Menschen, die nicht mehr hier sein dürften, aber unter Duldung der Regierung von uns als Steuerzahler sogar noch verköstigt werden.

Am kommenden Montag, den 3. September 2018, wollen „Die Toten Hosen“, „Feine Sahne Fischfilet“ und andere linke Bands am Marxkopf in der Chemnitzer Brückenstraße ein Solidaritätskonzert geben – nicht für Daniel Hiller, sondern 150 Meter von seiner Blutlache entfernt für alle diejenigen, denen sein Tod als Kollateralschaden auf dem Weg zur bunten Republik gilt. Die Meldung vom "mdr": Zusammen mit Künstlern wie K.I.Z., Casper, Marteria, Kraftklub und Feine Sahne Fischfilet werden sie am „Nischel“ spielen. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe „Montags am Kopp“ von der Stadt Chemnitz. Sie reagiert damit auf die rechten Proteste am Karl-Marx-Denkmal.

Vermag der Deutsche zwischen den Zeilen zu hören, zu sehen und zu lesen und dabei wahrzunehmen, dass dem mit vielen Messerstichen getöteten Daniel H. nur zehn nach der Montagsdemo angezeigte Hitlergrüße entgegengesetzt wurden? Zehn ausgestreckte Arme bei 8000 Demonstranten, die an Ausländergruppen vorbeizogen, aus denen Schmährufe und Gefeixe und erhobene Mittelfinger gezeigt wurden? Soll das jetzt ernsthaft zum Themenschwerpunkt werden?

Michael Klonovsky:

Vergleicht man das mediale Begleitgeschwafel zu den Gewaltexzessen beim Hamburger G 20-Treffen – 476 verletzte Polizisten, 186 Festnahmen, 12 Millionen Euro Schaden – mit der Berichterstattung über die Demonstrationen in Chemnitz – 0 verletzte Polizisten, 0 Festnahmen, bislang kein bekannter Schaden, angeblich zehn Hitlergrüße (sofern es nicht der Gruß der Hamas gewesen ist);

Dazu mehrere Leichtverletzte bei Auseinandersetzungen mit sogenannten linken „Gegen“demonstranten („Wir haben Personen beobachtet, die im Bereich des Stadthallenpark Steine aufnehmen. Mehr als 100 Personen haben sich vermummt“, twitterte die Polizei am 27.08.2018 um 20.20 Uhr) –, dann erscheint einem der Terminus „linksversifft“ als Attribut für die deutsche Gesinnungspresse doch womöglich etwas verniedlichend.

Gemeinsame Demo von AfD und Pegida am Samstag den 1. September in Chemnitz um 17 Uhr Stadtzentrum

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Götz Kubitschek, Do. 30. Aug. 2018

1. Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.

2. Zwei Aussagen zum Tathergang

Auslöser der Proteste gegen Ausländergewalt war der Tod des Deutschkubaners Daniel H., der mit etlichen Messerstichen umgebracht worden ist. Über den Tathergang liegen uns zwei übereinstimmende Aussagen vor. Aus dem Büro des Rechtsanwalts Martin Kohlmann (dem Anmelder der Demonstration vom Montag) heißt es:

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg. Nach wenigen Minuten kamen die Täter…

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Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

7 Sep

kts_freiburgDas Abschalten der linksextremen Internetplattform von linksunten.indymedia.org haben viele mit Wohlwollen gesehen. Mit den Linksextremisten, die die Gewalt verherrlichten, zur Gewalt aufriefen und sich mit ihren gewalttätigen Anschlägen und Überfällen brüsteten, traf es genau die richtigen. Es gab sogar Mordaufrufe auf Indymedia.

Es stellt sich allerdings die Frage, warum hat man jahrelang nichts gegen Indymedia unternommen? Bei der Durchsuchung des linksextremen Jugendzentrums "KTS" in Freiburg fand man nicht nur zahlreiche Waffen, sondern es stellte sich auch heraus, dass der grüne Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon das linke Netzwerk jährlich mit 300.000 Euro finanziert. Mit anderen Worten, der grüne OB finanziert den Linksextremismus.

Wenn man bedenkt, wie rigoros auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken gegen Hasskommentare vorgegangen wird, ist es unverständlich, dass jahrelang nichts gegen die regelmäßigen Gewaltaufrufe von Indymedia gegen Polizisten, Mitglieder von AfD, Pegida und anderen unternommen wurde. Eigentlich hätten sie strafrechtlich verfolgt und Indymedia schon längst verboten werden müssen. Aber nichts dergleichen geschah.

So gut und so richtig die Abschaltung von Indymedia auch war, sie wird wohl nichts daran ändern, dass Indymedia irgendwo auf einem ausländischen Server, der sich dem Zugriff der Bundesregierung entzieht, ihr kriminelles Treiben weiter ausübt. Wenn man Indymedia wirklich das Handwerk legen will, dann reicht es nicht, die Internetplattform zu verbieten, sondern man muss ihr die finanzielle Basis entziehen.

Roger Letsch schreibt:

Dazu hätte gehört, endlich sämtliche Finanzierungen der Szene zu stoppen. Dass dies das wirksamste Mittel gegen Extremisten aller Couleur ist, zeigte der Fingerzeig des Bundesverfassungsgerichts auf die Parteienfinanzierung im Fall des NPD-Verbotsantrags… Ein Blick ins Grundgesetz hätte dem Innenminister genügt, um rechtzeitig ein Mandat zu juristischen Sanktionen gegen die Nutzer und Betreiber von Indymedia zu erhalten. Das generelle Verbot war leider nur die zweitschlechteste denkbare Lösung.

Die Finanzierung von Indymedia und etlichen linksextremen Jugendzentren, die sich immer wieder als Hort der Gewalt präsentieren und die allesamt mit Steuergeldern finanziert werden, zeigt, dass die linksextreme Gewalt nicht nur vom Staat gefördert, sondern auch vom Staat erwünscht ist, um Kritiker der Regierungspolitik nicht nur mundtot zu machen, sondern sie notfalls auch beruflich und existentiell zu vernichten. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Roger Letsch: Vorsicht mit der Schadenfreude

Noch ein klein wenig OT:

Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen. Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?


Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Meine Meinung:

Da kann man sich nur an der Kopf fassen. Warum lässt die britische Polizei so etwas zu? Warum ziehen sie nicht die Waffe, verhaften diese kriminellen Muslime und weisen sie umgehend aus Großbritannien aus? Was ist das für eine schwächliche Regierung, die sich diese muslimische Gewalt gefallen lässt? Wo sind die Gummigeschosse, wo sind die Elektroschocker? Jeder dieser Kriminellen sollte mindestens fünf Jahre in Haft und dann raus mit ihnen aus Großbritannien. Diese idiotische Toleranz mit kriminellen Muslimen muss endlich ein Ende haben. das sind Kriminelle, Verbrecher, Terroristen…

Studie des österreichischen Bundesheers warnt: Migrationsströme drohen Europa zu destabilisieren

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Durch wachsende Migrationsströme aus Afrika droht Europa eine potenzielle Destabilisierung bislang ungekannten Ausmaßes, stellt eine Sicherheitsanalyse des österreichischen Bundesheers fest. Die Mehrheit dieser Migranten sind Anhänger des radikalen Salafismus.

Dabei gehe eine besondere Brisanz von der Sahelzone im Süden der Sahara aus. Der Bereich sei ungefähr doppelt so groß wie Europa und beherberge ungefähr 130 Millionen Menschen. Viele darunter sind Anhänger des Salafismus. Hierzu steht: „Der Salafismus ist in Afrika die am schnellsten wachsende islamische Denkschule. Hauptursachen sind die andauernde wirtschaftliche Krise und das Scheitern der afrikanischen Eliten.” >>> weiterlesen

Dresden: Richter Herbert Pröls verurteilte einen Rechtsradikalen, der Rumänen verprügelte, zu fast 10 Jahren Haft

Sebastian_K_Maik_RSebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung.

Neun Jahre und zehn Monate Haft wegen versuchten Mordes. Sebastian K. (33) wurde soeben am Landgericht Dresden verurteilt. Der Umzugshelfer aus Bad Schandau war bei der Sonnenwendfeier in Polenz brutal auf drei Männer losgegangen. Auch seine Mitangeklagten wurden verurteilt. Die Gewaltorgie im Juni 2016 sorgte für Entsetzen. Aus purem Ausländerhass, so die Anklage, zeigte auch Sebastian K. den Hitlergruß, brüllte Naziparolen.

Dabei blieb es nicht. Später am Abend ging er auf zwei Bulgaren (28, 29) los. Mit einem Bierkrug drosch er auf eines der Opfer ein. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Mit den Worten „Das Fest ist nur für Deutsche“ ging das Trio später auf einen in Rumänien geborenen Mann aus dem Nachbardorf los. Richter Herbert Pröls (55) bezeichnete die Tat als "menschenverachtend". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

7 Sep

macron_brigitte

Von KEWIL | Man ist ja einiges gewohnt von Frankreichs Präsidenten. So kostet allein ein Porzellanteller im Elysée-Palast 4500 Euro, wenn ihn ein Staatsgast zertrümmern sollte, und die Kosten für die Küche gehen jährlich in die Millionen. Hollandes Friseur kriegte 10.000 Euro im Monat, und das Jahresbudget für den Betrieb des Elysées und die Beschäftigten von den Stallburschen für die Paradepferde bis zu den Piloten der Präsidentenjets liegt bei geschätzt 100 Millionen Euro. Überprüft wird nicht. Trotzdem erregt eine Zahl gerade Aufsehen:

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chef-Visagistin laut Medienberichten 26.000 Euro.

Und das, wo Emmanuel Macron so jung ist. Braucht er schon Botox? Bei seiner Ehefrau Brigitte könnte man sich das ja vorstellen, aber er, der junge Ritter? Der Front National lästerte:

„Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht.“

Diese Meldung kam, nachdem die Beliebtheitswerte des Präsidenten seit der Wahl bereits nach unten gerauscht waren. Und ein heißer Herbst mit den herrschenden Gewerkschaften kommt erst noch.

Die freiberufliche Visagistin, die Macron bereits im Wahlkampf geschminkt hatte, war auch für seine TV-Auftritte als Präsident und sogar für Auslandsreisen gebucht worden. Dass Politiker für Auftritte vor Fernsehkameras geschminkt werden, ist allerdings inzwischen auch in Deutschland die Regel.

Gegenüber seinem Amtsvorgänger Francoise Hollande sind die Ausgaben für Friseur und Kosmetik allerdings leicht gesunken. Der leistete sich sogar eine festangestellte Make-Up-Assistentin für 10 000 Euro im Monat, natürlich bezahlt vom Steuergeld. Hinzu kam ein persönlicher Friseur für 9000 Euro Monatsgehalt. Die ehemalige Visagistin von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erhielt ein stolzes Monatsgehalt von 8000 Euro.

Quelle: Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Tunesier Farouzi A. (38) täuschte Interesse am Goldkauf vor, verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, tötete und zerstückelte das Ehepaar und wollte deren Wohnung übernehmen

Faouzi A.

Faouzi A. (38) habe seine Landsleute mit einem fingierten Goldverkauf in die Falle gelockt und sich so Zutritt in deren Wohnung verschafft. Dort habe er zuerst Ali T. (37) mit zehn Hammerschlägen gegen den Kopf und 18 Messerstichen in die Brust getötet, danach dessen Frau Hadia (32) mit acht Hammerschlägen und zwei Stichen in den Rücken. Die Leichen hatte er anschließend zerstückelt.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Wohnung der Opfer übernehmen wollte. Farouti A., der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war, hätte längst ausgewiesen werden sollen, denn sein Asylantrag war bereits 2014 abgelehnt worden, aber wie so oft kümmerte sich niemand um die Abschiebung. >>> weiterlesen

Jugendliche prügeln 40-Jährigen selbstständigen Handwerker in Bergisch Gladbach tot

Opfer Thomas K.Am Unglücksort hielten Familie und Freunde am Tatort eine Mahnwache ab und stellten ein Foto vom Opfer Thomas K. († 40) auf. Er ist der Vater von zwei kleinen Kindern.

thomas_k_pruegelopfer_tatortAm Tatort in der Hauptstraße wurden Blumen, Briefe, Kerzen und ein Bild von seinen Kindern abgelegt.

ich_liebe_dich_papaEin Bild von den Kindern von Thomas K.

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und sechs jungen Männern. „Wir müssen noch ermitteln, worum es dabei ging. Fest steht bislang nur, dass den Worten eine körperliche Auseinandersetzung folgte und der 40-Jährige in deren Verlauf zu Boden stürzte“, erklärte Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf Anfrage. Zeugen riefen die Polizei und Rettungskräfte, die den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik brachten. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sich jetzt herausstellte ist der Täter ein 18-jähriger Türke. Es ging bei der Prügelei um eine Zigarette: „Die Jugendlichen wollten bei ihm eine Zigarette schnorren. Doch er wollte keine abgeben. Dann schlugen sie zu.“

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke (bild.de)

Teresa schreibt:

Die Realität holt uns ein. Einige müssen besonders für die Fehler unserer Regierung bezahlen. Man hofft immer nicht unter den Opfern zu sein, aber jemanden muss es treffen. Vielleicht mich oder Sie oder unsere Kinder?

JJ T. schreibt:

Kann mir nochmal jemand erklären, was ich mit den Informationen in diesem Artikel anfangen soll? Waren das jetzt Konfirmanden? Wie kann es sein, dass in einen Land mit Pressefreiheit aus zweifelhaften Gründen derart offensichtliche Manipulationsversuche der Öffentlichkeit stattfinden? Es wird ja nicht mal der Versuch unternommen etwas zu erläutern, sondern ganz offen erklärt, dass die Herkunft der Täter einfach nicht genannt werden soll. Mit dem Ergebnis, dass jeder die Wahrheit kennt, sie aber nicht in der Zeitung steht.

Dresden: Angriff auf Ausländer: Rechter Schläger zu knapp zehn Jahren Haft verurteilt

Sebastian_K_Maik_R[6]Sebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung

Drei Rechtsradikale haben auf einem Volksfest in Sachsen mehrere Ausländer angegriffen und schwer verletzt. Einer der Täter muss lange ins Gefängnis. Der Richter fand harte Worte. Das Landgericht Dresden hat im Prozess gegen drei Rechtsradikale wegen brutaler Angriffe auf Ausländer bei einem Volksfest in der Sächsischen Schweiz hohe Haftstrafen verhängt. Der 33 Jahre alte Haupttäter wurde zu neun Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Zeigens des Hitlergrußes verurteilt. >>> weiterlesen  +++   Hier

Meine Meinung:

Wären es Migranten gewesen, die Deutsche zusammengeschlagen hätten, dann hätten sie wahrscheinlich Bewährungsstrafen bekomme. Und wenn ein Linker einen Polizisten auf einer Demonstration schwer verletzt, dann würde er wahrscheinlich eine wesentlich niedrigere Strafe bekommen. Was auch auffällt, dass bei der Tat von einem versuchten Mord ausgegangen wird.

Bei dem Tötungsdelikt des 40-jährigen Handwerkers Thomas K. aus Bergisch Gladbach, der vermutlich durch den 18-jährigen Türken getötet wurde, geht  Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer nicht von einer Tötungsabsicht aus und setzte den Täter erst einmal wieder auf freien Fuß: Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“

Siehe auch:

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

21 Nov

BoddhyoBhumiVon Ranadipam Basu – Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, Link

Nassim Nicholas Taleb ist ein ehemaliger Finanzmathematiker und philosophischer Essayist aus dem Libanon. Er erkennt weltweit eine Rebellion gegen die sogenannten Eliten und geistesverwandten Journalisten, gegen jene Klasse überheblicher und halb-gebildeter Intellektueller, die sich mit dem Gütesiegel irgendeiner Universität schmücken und uns vorschreiben wollen, was wir reden sollen, was wir essen sollen, was wir denken sollen und wen wir wählen sollen.

Er sagt, in Wirklichkeit ist diese sogenannte Intelligenzia nicht einmal klug genug einen Bären zu erkennen, selbst wenn man ihn ihnen auf die Nase setzt. Ihre wissenschaftlichen Analysen sind so verlässlich wie Horoskope und oft genug sind sie in verantwortungsvollen Positionen eine glatte Fehlbesetzung. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Menschen ihnen nicht mehr vertrauen und sich lieber auf ihre eigenen Urinstinkte besinnen, als sich auf diese Politnarren zu verlassen.

Taleb sagt, die intellektuellen Idioten sind ein Geschöpf der Moderne, die sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts rapide vermehrt haben und nun ihren Höhepunkt erreicht haben. In Wirklichkeit aber können sie Wissenschaft nicht einmal von Szientismus unterscheiden. Sie glauben, mit wissenschaftlichen Methoden ließe sich alles erforschen und erklären und betrachten die Metaphysik als sinnlose und überflüssige Erkenntnis. In Wirklichkeit aber haben sie sich niemals tiefgehender damit beschäftigt, weil sie Schmalspurwissenschaftler sind, Fachidioten, mit ausgeprägten Scheuklappen.

Taleb weiter:

„Die Intellektuellen-Idioten scheinen allgegenwärtig in unserem Leben, obwohl sie nach wie vor eine kleine Minderheit darstellen und selten außerhalb spezifischer Biotope – Think-Tanks, Medien, Universitäten – gesichtet werden; die meisten [normalen] Leute gehen einer richtigen Arbeit nach, und in diesem Bereich gibt es kaum Nischen für den Intellektuellen-Idioten.

Hütet euch vor dem Halbgebildeten, der sich für gebildet hält. Der natürliche Instinkt, Sophisterei [einen Trugschluss, die Unwahrheit] als solche zu erkennen, geht ihm ab. Der Intellektuellen-Idiot erklärt andere für krank, weil sie Dinge tun, die er nicht versteht – realisiert dabei aber nie, dass er vielleicht derjenige ist, der nicht ganz durchblickt.”

Und wenn die Intellektuellen-Idioten auch nur eine kleine Gruppe sind, so haben sie einen großen Einfluss in der Gesellschaft und in der Politik. Sie geben die Denkrichtung vor, sie bestimmen was richtig und was falsch ist, was politisch korrekt ist und was nicht, denn sie haben großen Einfluss auf die Schaltzentralen der Macht, auf die politische und mediale Elite. Sie bestimmen also das öffentliche Meinungsbild, dass uns jeden Tag in den Medien präsentiert wird. Und diejenigen, die nicht besonders gebildet sind und sich mehr oder weniger ausschließlich über die öffentlichen Medien informieren, sind ihnen hoffnungslos ausgeliefert.

Die Intellektuellen-Idioten betreiben nichts anderes als eine Gehirnwäsche um die Masse der Menschen in die gewünschte politische Richtung zu lenken. Sie sind keineswegs neutral, werden handverlesen, obwohl sie wissenschaftlich nicht einmal besonders gut gebildet sind. Voraussetzung ist natürlich immer, sie vertreten die politisch korrekte Meinung. Dafür werden sie gut bezahlt und genießen im Allgemeinen ein hohes Ansehen, werden von den Medien gerne hofiert und in Talkshows eingeladen.

Und natürlich glauben die Intellektuellen-Idioten sich bestens mit der britischen und amerikanischen Unterschicht auszukennen, die gegen den Brexit und für Donald Trump gestimmt haben, obwohl sie ihr Leben, Fühlen und Denken niemals aus eigener Erfahrung kennen gelernt haben. Für sie sind es einfach nur ungebildete Idioten. In der politischen Weltsicht der Intellektuellen-Idioten gibt es nur zwei Kategorien. Die eine ist die Demokratie, die sie vorgeben zu vertreten und die andere der Populismus, der ihrem Geschmack zuwider läuft und den sei in den sozialen Unterschichten zu finden glauben.

Der Intellektuellen-Idiot ist Leser der "New York Times" oder des "Spiegel", er pflegt eine gesittete Sprache, drückt sich nie unanständig aus, lässt keine emotionalen Gefühlsausbrüche zu, redet von Chancengleichheit und Rassengleichheit, meint alle Menschen seinen gleich und befürwortet Religionsfreiheit, obwohl er mit Religion eigentlich nichts am Hut hat und sein Bild von Religionen eher durch Unkenntnis bestimmt ist. Im Rahmen seiner Vorstellung von Gleichheit räumt er allen Religionen die gleiche Wertigkeit ein.

Taleb weiter:

„Im Laufe der Geschichte hat sich der Intellektuellen-Idiot regelmäßig geirrt: über den Stalinismus, den Maoismus, gentechnisch veränderte Organismen, den Irak, Libyen, Syrien, die Lobotomie (neurochirurgische Operationen), Städteplanung, kohlenhydratarme Diäten, Fitnessgeräte, Behaviorismus, Transfettsäuren, Freudianismus, die Portfolio-Theorie (Aktien), die lineare Regression, die Gaußsche Normalverteilung, dynamisch-stochastische Gleichgewichtsmodelle, den sozialen Wohnungsbau, das selbstsüchtige Gen, Bernie Madoff (amerikanischer Anlagebetrüger, vor dessen Sündenfall) und p-Werte. Aber er ist sich gewiss, dass seine derzeitige Sicht der Dinge richtig ist.”

Wo sich die meist linksliberalen Intellektuellen-Idioten sicherlich auch geirrt haben, das ist die Einwanderungspolitik und die damit verbundene Islamisierung Europas. Vielleicht haben sie auch einfach gar nicht darüber nachgedacht, weil diese Probleme mit Denkverboten belegt sind. Und genau diese Denkverbote führen Europa in den Abgrund. Die Intellektuellen-Idioten sind nichts anderes als ein Werkzeug der globalen Wirtschafts- und Finanzelite, die benutzt wird um ihre Macht und ihren Reichtum zu verteidigen.

Es sind also genau diese Intellektuellen-Idioten, die als Berater in Politik, Gentechnik, Sexualität, Erziehung, Bildung, Gesundheit, Soziales, Kultur, Ernährung, Finanzen, Verteidigung, Wissenschaft und Medien tätig sind, die das Ende der Demokratie und die Islamisierung Europas einläuten, die den Kampf gegen den weißen Mann führen, die alle, die nicht ihrer Vorstellung folgen als Nazis und Rassisten verurteilen, die Europa ins Mittelalter zurückführen, die Europa in ethnische und religiöse Bürgerkriege führen und vielleicht sogar in den Dritten Weltkrieg.

>>> weiterlesen in der NZZ!

Quelle: Der Intellektuellen-Idiot

Noch ein klein wenig OT:

Kriminalbeamte vom "Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)" (Bundesvorsitzender André Schulz) zeichnen Amadeu-Antonio-Stiftung aus

André Schulz
André Schulz, Bundesvorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat der Amadeu-Antonio-Stiftung den Verdienstorden Bul le Mérite verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der Berufsverband seit 1975 Personen und Institutionen für ihren Einsatz im Kampf gegen Kriminalität. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der BDK sagt:

Während die Zahl der von Ausländern verübten politisch motivierten Straftaten deutlich gesunken sei, sei die Zahl der von Linken und vor allem von Rechten verübten Taten stark gestiegen.

Mag ja sein, dass die politisch motivierten Straftaten von Ausländern gesunken ist, das kann und will ich jetzt nicht beurteilen. Aber auf alle Fälle ist die Ausländerkriminalität stark angestiegen. Das ist doch das Entscheidende. Und der BDK wirft die von Linken und rechten verübten Taten in einen Topf. Mag sein, dass beide angestiegen sind. Das Entscheidende aber ist dabei, dass die politisch motivierten Gewalttaten der Linksextremen höher sind als die der Rechtsextremen und das wird stets bewusst falsch dargestellt.

Klaus Schroeder schreibt in der "Welt":

Linke Gewalttaten werden notorisch verharmlost

Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen.Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte [Hitlergruß, das Tragen von verfassungsfeindlichen Symbolen] mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, fehlt im Allgemeinen.

Der Vergleich der extremistischen Gewalttaten zeigt ein leicht verändertes Bild. Nun liegen rechtsextremistische und linksextremistische Gewalttaten mit 1408 (rechtsextremistisch) beziehungsweise 1608 (linksextremistisch) Delikten dichter beieinander, wobei rechte Gewalttaten nahezu vollständig als extremistisch eingestuft werden.

Auf der linken Seite ist dies nicht der Fall, knapp 30 Prozent der linken Gewalttaten werden als nicht extremistisch charakterisiert, das heißt, nicht extremistische Linke verüben in hoher Zahl Gewalttaten. Es handelt sich um 638 Tatbestände, darunter viele Körperverletzungen. An der Zeit wäre es, die Öffentlichkeit aufzuklären, warum so viele auch schwerwiegende Gewalttaten nicht als extremistisch eingestuft werden?

„Als ich vergangene Woche auf einer Tagung über Präventionsarbeit gegen politisch motivierte Kriminalität darauf hinwies, dass auch bei den Körperverletzungen die Linken die Statistik "anführen", erntete ich von den anderen Podiumsteilnehmern heftigen Widerspruch und sah im Publikum starkes Kopfschütteln ob meiner Bemerkung.

Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.” >>> weiterlesen

Und was soll man außerdem von jemandem halten, der sich mit den Leuten der Stasi-Zensur-Behörde (Amadeu-Antonio-Stiftung) in ein Bett legt? Außerdem sollte man bedenken, dass die von der Amadeu-Antonio-Stiftung ermittelten Zahlen rechtsradikaler Gewalt seine sehr hohe Fehlerquote hat. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in Bielefeld ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent.“ Flüchtlingsfeindliche Vorfälle bei Amadeu-Antonio: 80 bis 100 Prozent Fehlerquote

Teenager in Freiburg "Wir gehen im Dunkeln nur noch in Dreiergruppen raus"

Historisches_Kaufhaus_(Freiburg)By joergens.mi – Own work, CC BY-SA 3.0, Link

In den vergangenen vier Wochen haben sich zwei Morde an jungen Frauen ereignet. Die Medizinstudentin Maria L. war in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober mit dem Fahrrad auf den Weg nach Hause und am nächsten Morgen tot in der Dreisam gefunden worden. Am 6. November starb die 27-jährige Carolin G. aus der nahe Freiburg gelegenen Stadt Endingen, nachdem sie zum Joggen in die Weinberge aufgebrochen war. Zwei Vergewaltigungen, zwei Morde innerhalb von nur drei Wochen. Keiner der Fälle ist bislang aufgeklärt. >>> weiterlesen

Bochum: Zwei Studentinnen von afghanischen oder arabischen Mann vergewaltigt

vergewaltiger_bochum

Es passierte am Nachmittag, als es noch hell war: Ein Mann hat an der Ruhr-Universität Bochum eine Studentin (27) ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt! Schon im August war eine Studentin (21) in Uni-Nähe von einem Sex-Täter überfallen worden. „Wir können nicht ausschließen, dass es sich um den gleichen Täter handelt“, sagt Polizeisprecher Volker Schütte (57). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

12 Jul

Auf der Seite von Rene Holik fand ich folgenden Artikel. Eine Kindergärtnerin beantwortet die Frage, warum in deutschen Kindergärten kaum noch deutsche Kinder aufgenommen werden.

kindergarten_deutsche_kinder

Unfassbar! Offener Brief einer deutschen Kindergärtnerin.

Warum deutsche KITAS keine deutschen Kinder mehr nehmen. Hier ein Bericht eines KITA Mitarbeiters

"Ich suche mir jetzt eine neue Arbeit. Ich kann nicht mehr mit ansehen, was in der Kita passiert.

In Deutschland kam ein neues Gesetz raus: KiFöG. Es ist so schlimm. Dieses Gesetzt besagt u.a., dass die Kita bei einem Migrantenanteil der Kinder von mindestens 22% Geld bekommt, und zwar 390 Euro pro Kind. Deswegen bekommen deutsche Kinder in unserer Kita keinen Kitaplatz mehr. 90% der Kinder haben nun einen Migrationshintergrund. Nur wegen des Geldes! Schlimm, oder? Ich wusste das bis vor kurzem nicht. Vor 2 Wochen hatte ich das bei einer Vorlesung gelernt. Früher habe ich immer die Kita-Leiterin angesprochen, warum die Kinder mit Muttersprache Deutsch keine Plätze bekommen?

Ich glaube jetzt, das ist auch der Grund, warum ich keine Vertragsverlängerung mehr bekommen habe und die Chefin mir gekündigt hat. Ich habe mich zu sehr für die deutschen Kinder eingesetzt. Und in letzter Zeit schikaniert mich die Leiterin immer mehr. Deswegen habe ich ständig Stressprobleme. Ich verstehe ja, dass Geld eine große Rolle im Leben spielt. Aber es geht doch um die Kinder!!!! Welche Zukunft haben die Deutschen!? Der deutsche Staat macht mittlerweile Alles gegen seine eigentlichen Bürger, sogar gegen die Kinder.

In meinem Umfeld gibt es 16 Erzieher, die mittlerweile gegangen sind und sich andere Jobs suchen, weil sie das in den staatlichen Kindergärten nicht mehr aushalten. Die Geschäftsführung der Kita macht alles gegen die Kinderrechte!

Mit diesem Gesetzt wurde vielleicht die Förderung der Migranten Kinder bezweckt. Aber nun wird das eigene Volk fallen gelassen, und es ist eine reine Geldmacherei. Schlimm. Ich bin froh, dass ich jetzt weg bin. Das ist nicht mein Krieg, ich schaffe das nicht mehr."

Ein gutes Beispiel für die Folgen der Merkelschen Flüchtlingspolitik. Das hat uns die Merkel eingebrockt. Mir ist völlig unverständlich, das der Beliebtheitsgrad dieser Frau wieder zugenommen hat und warum so viele noch deren Partei wählen.

Meine Meinung:

Diese Broschüre scheint die obige Aussage zu bestätigen. Ich habe die Information von der Seite von Steve Rohrschneider.

kindergeldförderungsgesetz[6]Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: „Ihr sollt alle vergast werden!“ – Polizei ermittelt nach Demo in Kreuzberg”

araber_hitlergrussArabische Männer zeigten den pro-isralischen Demonstranten den "Hitler-Gruß".

Am Freitagabend gab es im Kreuzberger Kino Moviemento am Kottbusser Damm eine Veranstaltung im Rahmen der „Israel Apartheid Week“. Vor dem Kino gab es eine Demonstration von Israel-Sympathisanten.  Dabei versuchten Gegner, darunter Türken und Araber, die Demonstration zu stören. Es kam zu Rangeleien. Nach Angaben von Augenzeugen riefen mehrere von ihnen antisemitische Parolen, darunter eine Frau: „Ihr sollt alle vergast werden!“ Mehrere Personen riefen „Drecksjuden, verpisst euch aus unserem Kiez.“ Zudem zeigten vier von ihnen den Hitlergruß. >>> weiterlesen

„Hasenfuß” Norbert Lammert (CDU) lehnt Volksentscheide auf Bundesebene ab

Norbert Lammert

Bundestagspräsident Lammert spricht sich gegen Volksentscheide auf Bundesebene aus. Politiker, die schwierige Entscheidungen so umgingen, handelten "hasenfüßig", sagte Lammert der "Welt am Sonntag". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese eingebildeten und arroganten Antidemokraten meinen, sie wüssten alles besser, als das Volk. Einfach lächerlich. Diese Volksverräter haben Angst, das Volk könnte ihnen ihre Macht, ihre Diäten, Pensionen und Privilegien rauben und das zu recht. Man sollte sie aus den Parlamenten jagen, damit sie einer ordentlichen Arbeit nachgehen oder sich als Arbeitslose bei der Agentur für Arbeit anstellen.

BKA-Chef warnt: russisch-eurasische Mafia-Banden unterwandern Deutschland

russische_einbrecherEinbrecher leuchtet mit Taschenlampe durch eingeschlagene Fensterscheibe

Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, warnt vor der Ausbreitung russischsprachiger Mafia-Banden in Deutschland. Die Täter seien bisher vor allem in Bereichen aktiv, die man gar nicht dem Organisierten Verbrechen zuordnen würde und fielen deswegen weniger auf. In deutschen Gefängnissen hätten die Banden bereits feste Netzwerke gebildet. Diese Mafia-Gruppen sind auch bei Wohnungseinbrüchen und Ladendiebstählen aktiv. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

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