Tag Archives: Angst

Video: Carolin Matthie: Vlog #697 – Florida macht den Anfang! Keine Paranoia mehr? – Angst vor den Sanktionen statt vor dem Virus?! (01:03:54)

28 Sep

Video: Carolin Matthie: Vlog #697 – Florida macht den Anfang! Keine Paranoia mehr? – Angst vor den Sanktionen statt vor dem Virus?! (01:03:54)

Vera Lengsfeld: Wie erzeugt man Corona-Phobiker?

26 Sep

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Heute Morgen lief in Deutschlandfunk in Lebenszeit „Ich hatte Corona“ Erfahrungen mit der Pandemie. Am Mikrofon: Petra Ensminger. In dieser Sendung kamen neben ehemaligen Corona-Erkrankten auch ein Arzt und eine Psychotherapeutin zu Wort. In den Äußerungen beider kam unterschwellig heraus, dass die Corona-Dauerpropaganda inzwischen verheerende Folgen für die Gesundheit und die Psyche vieler Mitmenschen hat.

Die Psychotherapeutin berichtete von Angstzuständen und Depressionen, nicht nur bei Betroffenen, sondern bei Menschen, die sich lediglich vor der Ansteckung fürchten. Das geht so weit, dass sich manche nicht mehr aus dem Haus trauen, einen Waschzwang entwickeln, also permanent die Hände waschen und sich duschen.

Es kam auch heraus, wie der Mangel an Kontakt zu Mitmenschen zur Verwahrlosung führen kann. Menschen im Homeoffice verlieren ihre Fähigkeit, ihren Tag zu strukturieren, stehen zu spät auf, ziehen sich nicht mehr richtig an, verlieren ihre Disziplin oder anders gesagt, ihren inneren Halt.

So werden aus lebenstüchtigen Menschen langsam Sozialkrüppel, weil mit dem Kontakt zu den Mitmenschen auch die soziale Kontrolle verloren geht. Auf einer der Stellen, wo man sich freiwillig auf Corona testen lassen kann, erzählte mir eine Mitarbeiterin, dass es Corona-Phobiker gäbe, die in regelmäßigen, kurzen Abständen auftauchen, um sich wieder und wieder testen zu lassen.

Diese Menschen sind offensichtlich inzwischen krank vor Angst. Was soll man von einer Gesellschaft halten, in der Phobiker regelrecht erzeugt werden?

weiterlesen:

https://vera-lengsfeld.de/2020/09/26/wie-erzeugt-man-corona-phobiker/

Bild: By Dijaxavier – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=90690955

Video: Unblogd: Mainstream Klimaforscher Rahmstorf widerlegt Klimawahn (03:54)

11 Jun
Video: Unblogd: Mainstream Klimaforscher Stefan Rahmstorf  widerlegt Klimawahn (03:54)
Meine Meinung:
Mir scheint, Stefan Rahmstorf weiß zwar ganz genau, dass die Aussagen über den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel nichts als Propaganda der Klimalobby sind, aber er möchte natürlich nicht auf die üppigen Zuwendungen der Bundesregierung verzichten, die ihm ein gutes Einkommen ermöglichen. Denn sollte sich der ganze Klimaschwindel erst einmal herausstellen, dann könnte das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung mit seinen 340 gut bezahlten Mitarbeitern vielleicht schon bald die Türen schließen.
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
Hier das Video von milab mit Eckart von Hirschhausen:
Video: milab: Rezo wissenschaftlich geprüft (21:42)
Meine Meinung: Was ist “mi” für eine Dummschwätzerin. Die hat bestimmt noch nie eine Uni von innen gesehen. Genau derselbe Dummschwatz den Rezo vom Stapel lässt. Aber Millionen von Fridays-for-future-Anhänger des betreuten Denkens, samt ihrer Lehrer und der Lügenpresse glauben diesen Unsinn. Selberdenken scheint heute nicht mehr gefragt zu sein.
Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag nur auf das Handy glotzt und sich über jedes Smiley von irgendeinem Idioten freut. Was für eine armselige Jugend. Ohne Hirn lebt’s sich’s besser. Und immer den rot-grünen Idioten hinterher laufen, die euch nach Strich und Faden belügen, genau so wie es bei Hitler war. Bis zum bitteren Ende.
Hier der von Jasmin empfohlene Film über die Staudämme im Amazonas und über den Regenwald, der unter Wasser gesetzt wird. Außerdem wird auf die Abholzung der Regenwälder in Indonesien eingegangen. Und das alles nur um Palmölplantagen anzubauen, die zur Produktion von Biodiesel gedacht sind, damit die gutverdienenden Grünenwähler, Klimahysteriker und Umweltverschmutzer mit ihren SUV’s die Umwelt genau so verschmutzen können, wie sie es bei ihren Urlaubsflügen in den fernen Osten oder sonst wohin bereits tun.
Video: Climate Crimes – Vollversion (deutsch) (54:31)
Video: Climate Crimes – Vollversion (englisch) (54:27)

Video: Die Woche COMPACT: Schicksalswahl in Europa, Erfurt gegen Islamisierung (19:03)

19 Mai
Video: Die Woche COMPACT: Schicksalswahl in Europa, Erfurt gegen Islamisierung (19:03)
Erringen die Patrioten am 26. Mai den Sieg in Europa? Oder bekommen sie bei der Wahl zum EU-Parlament eine große Klatsche? Die kommende Abstimmung ist eines der Themen für Die Woche Compact. Das haben wir für Sie vorbereitet.
• Erfurt gegen Islamisierung – Thüringer sagen Nein zur Moschee
• Europa statt EU – Salzgitter gegen das Imperium
• Chance oder Farce? – Was bringt die EU-Wahl
• Was die deutsche Migrantenpartei “BIG” von Deutschland fordert
• Kampf um die Köpfe – Was ist die Aufgabe der freien Medien?
Meine Meinung:
Was mir an dem Video nicht gefällt, sind die Rechtsaußen, für die COMPACT wirbt. Damit macht sich für mich Compact angreifbar. Auf diese Rechtsaußen können wir gut und gerne verzichten.

Susanne Schröter: „Der politische Islam will ein Klima der Angst“

28 Apr
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Aus diesem Gesicht spricht Liebe – Liebe zu den Menschen – Liebe zur Freiheit – Liebe zur Demokratie und dem Menschenrechten– und Liebe zu Deutschland"!

Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam hat eine Konferenz zum Thema „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“ geplant – und damit einen islampolitischen Shitstorm gegen sich persönlich ausgelöst. Tichys Einblick berichtete. Tomas Spahn sprach mit ihr über den Vorgang – und über die Ziele, die hinter der Kampagne stecken.

Tomas Spahn: Frau Schroeter, Sie werden an der Uni Frankfurt eine Veranstaltung zur Bedeutung des islamischen Kopftuchs durchführen. Die Ankündigung dieser Veranstaltung sorgte für eine gezielte Schmutzkampagne gegen Sie bis hin zur Forderung, Sie wegen Rassismus aus der Uni zu werfen. Ist mittlerweile bekannt, wer hinter der Kampagne steckt?

Susanne Schröter: Nein, aber die Kampagne folgte einem bekannten Muster, mit dem der politische Islam weltweit versucht, seine Kritiker mundtot zu machen. Dafür werden Kampfbegriffe wie „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamophobie“ benutzt. International sind die Mullahs des Iran, Erdogan und einige Kreise in der Golfregion Stichwortgeber solcher Kampagnen.

Haben diese ausländischen Islamideologen denn überhaupt die Möglichkeit, in Deutschland derartige Kampagnen anzuleiern?

Selbstverständlich – und niemand sollte deren Einfluss unterschätzen. Das läuft nicht nur über dunkle Kanäle, sondern über in Deutschland zugelassene Vereine wie Ditib, Mili Görüs und schiitische Gemeinden, die unmittelbar vom Iran gesteuert werden.

Sind also die Studenten, die angeblich die Kampagne losgetreten haben, nur vorgeschoben?

Das kann ich nicht beurteilen. Es gibt auch an der Universität Studierende, die in den oben genannten Vereinigungen organisiert sind. Außerdem haben umgehend noch radikalere Akteure auf die Kampagne draufgesattelt und den Shitstorm angefeuert. Warten wir ab. Vielleicht bringt der Staatsschutz etwas Licht ins Dunkel.

Schauen wir noch einmal auf die Veranstaltung. Was ist aus islamischer Sicht an einer Debatte über das Kopftuch derart bedeutend, dass ein solches Thema eine Schmutzkampagne auslöst?

Auch wenn gern etwas anderes behauptet wird: Das Kopftuch ist ein politisches Symbol einer bestimmten islamischen Strömung. Unsere Veranstaltung sollte zur Debatte um die Ausstellung islamischer Mode im Museum für angewandte Kunst beitragen. So lange es Länder gibt, in denen Frauen gezwungen werden, dieses Kopftuch zu tragen, und ins Gefängnis müssen, wenn sie das verweigern, kann man es nicht allein als Modeaccesoire verstehen. Es ist auch ein Instrument der Unterdrückung. Diese Problematik umfassend zu diskutieren, ist Ziel der Veranstaltung.

Deshalb also die konkrete Attacke?

Nun, letztlich geht es selbstverständlich nicht nur um das Kopftuch, sondern um deutlich mehr. Der politische Islam will weltweit ein Klima der Angst erzeugen bei allen, die es wagen, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Ziel ist es, jegliche Diskussion über Islam oder Islamismus zu verhindern.

Tatsächlich scheint sich ja vielerorts eine Stimmung durchzusetzen, dass auch an den Universitäten bestimmte Themen nicht mehr diskutiert werden dürfen.

Diese Tendenz ist leider tatsächlich zu erkennen. Hier ist schlicht festzustellen: Es geht um Zensur. Es geht darum, die Freiheit der Wissenschaft zu vernichten. Sollten tatsächlich Studenten hinter der Attacke stecken, so haben sie das Prinzip von Wissenschaft und Universität nicht begriffen. Ohne wissenschaftliche Kontroverse wird Wissenschaft zur Farce.

Also ein Angriff nicht nur auf die Meinungsfreiheit, sondern auch auf die Freiheit des Denkens…

So ist es. Und damit sind diese Versuche, eine Deutungshoheit über den wissenschaftlichen Diskurs zu gewinnen, letztendlich auch ein Angriff auf die Demokratie. Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs sind die Grundlage der Demokratie. Wie die Meinungsfreiheit ist auch die Religionskritik Teil des Erbes der Aufklärung. Wer sie zu verhindern sucht, negiert eine wichtige Wurzel unserer Gesellschaft.

Also zurück in die Zeit, als der Klerus den alleinigen Wahrheitsanspruch vertrat auch dann, wenn seine Auffassungen noch so sehr an der Wahrheit vorbei gingen. Wie hat denn nun die Universitätsleitung reagiert? Sind Sie ihren Job los?

Nein, selbstverständlich nicht. Ich hatte die Kampagne sofort öffentlich gemacht und die Universitätsleitung informiert. Sie hat sich vorbehaltlos hinter die Wissenschaftsfreiheit gestellt, ebenso wie der AStA. In den USA, Großbritannien und selbst Frankreich ist das mittlerweile nicht mehr selbstverständlich. Dort wurde die Reputation kritischer Professoren gezielt mit solchen herbeigesuchten und absurden Rassismusvorwürfen zerstört. Selbst Alain Finkielkraut, einer der renommiertesten Philosophen der Gegenwart, soll jetzt damit mürbe gemacht werden.

Also wird in Deutschland die Fahne der Wissenschaftlichkeit hoch gehalten?

Leider ist auch das nicht mehr uneingeschränkt der Fall. Teile der studentischen Linken übernehmen die Propaganda des politischen Islam, weil sie ihre postkoloniale Theorie dadurch bestärkt sehen. Linke Feministinnen bilden eine krude Querfront mit radikalislamischen Gruppen.

Selbst scheinbar renommierte Personen wie Yasemin Shooman [deutsch-jüdische Historikerin, die sich offenbar alle Mühe gibt, die Juden in Deutschland noch unbeliebter zu machen] vom Jüdischen Museum in Berlin arbeiten eng mit Islamistischen Gruppen zusammen. Das ist teilweise mehr als absurd [1].

[1] was soll man zu so viel Dummheit noch sagen? Da fehlen mir echt alle Worte. Mir scheint, solche verwirrten Menschen blasen selber zum nächsten Holocaust durch Muslime. Na gut, wenn sie es so wollen. Aber ich glaube, sie werden, wegen ihrer schizophrenen Ansicht, selbst von den meisten Juden gehasst.

Also haben wir es mit einer letztlich geduldeten, verfassungsfeindlichen Querfront gegen unseren Staat zu tun?
Dem kann ich leider nicht widersprechen. Dem politischen Islam geht es darum, schrittweise eine islamistische Ordnung zu etablieren. Was Feministinnen und politische Linke dazu treibt, sich mit diesen Kräften zu verbünden, wird ihr Geheimnis bleiben.
Und wie es endet, konnten die linken Studenten im Iran am eigenen Leib erleben. Sie wurden von den Mullahs an die Wand gestellt. Im Moment also scheint die Kampagne gescheitert zu sein?
Wir werden unsere Veranstaltung wie geplant durchführen. Dennoch sind solche Schmutzkampagnen sehr anstrengend. Sie bedeuten, weil sie sehr persönlich werden, einen erheblichen Stress.
Nun – das genau ist ja auch das Ziel solcher Angriffe. Selbst wenn die Vernichtung von Reputation [Ruf, Ansehen] und Existenzgrundlage nicht erreicht wird, soll der Betroffene zumindest dazu gebracht werden, die Schere im Kopf anzuwerfen und künftig auf ähnliche Veranstaltungen oder Äußerungen zu verzichten.
Sie sagen es. Solche Attacken haben selbstverständlich das Ziel, eine Stimmung der Angst zu erzeugen. Jeder, der es wagt, sich kritisch mit problematischen Richtungen des Islam zu beschäftigen, soll eingeschüchtert werden. Deshalb diese Kampfbegriffe des antimuslimischen Rassismus und der Islamophobie.
Und? War die Kampagne erfolgreich? Werden Sie künftig auf solche Themen verzichten?
Selbstverständlich nicht! Ich werde mich als überzeugte Demokratin gegen solche Versuche, sollten sie wiederholt werden, ebenso vehement zur Wehr setzen, wie ich dieses jetzt getan habe. Hier gilt es, den Akteuren, wer immer sie auch sein mögen, unmissverständlich die Rote Karte zu zeigen. Geben wir solchen Attacken nach, geben wir uns auf. Das wird es mit mir nicht geben.
Dessen, Frau Schröter, bin ich mir absolut sicher. Auch deshalb, weil ich Sie als Kollegin im Beirat der Kurdischen Gemeinde kennen- und schätzen gelernt habe. Wer Ihnen Rassismus und Islamophobie vorwirft, könnte ferner von den Tatsachen nicht sein. Insofern meine Bewunderung für Ihre Deutlichkeit – und vielen Dank für dieses gute Gespräch, das keine Zweifel an den Hintergründen der Schmutzkampagne gegen Sie gelassen hat. Quelle

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Und weist endlich die Muslime aus, denn sie hassen uns und wollen uns vernichten, so steht es jedenfalls im Koran, den alle Muslime befürworten.

Messermord in Chemnitz: Erschreckende Hintergründe

4 Apr
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Georg Pazderski schreibt:
Neun Monate ist es nun her, als Daniel H. in Chemnitz mit Messerstichen ermordet wurde. Häppchenweise kommen immer mehr der erschreckenden Hintergründe ans Licht.
Während zunächst einige Medien versuchten, die Mordtat klein zu reden, weiß man heute, dass der Killer bereits 2017 schon einmal zugestochen hat. Als Daniel H. ermordet wurde, hätte sein Mörder eigentlich nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Zudem befanden sich schon mehr als ein Dutzend weiterer Straftaten in seiner Strafakte.
Das ist nicht der erste Fall, der durch lasches Vorgehen unserer Justiz einen Menschen das Leben kostete. Auch andere Mörder in jüngerer Vergangenheit hätten Deutschland schon lange vor der Tat verlassen müssen. Wir fordern, Abschiebungen endlich konsequent durchzuführen und Menschenleben zu retten! AfD
Video: Dr. Marc Jongen (AfD, Philosoph) über die FridaysForFuture-Bewegung (05:44)
Video: Dr. Marc Jongen (AfD) über die FridaysForFuture-Bewegung (05:44)
Im Licht der Vernunft wäre zu sagen, die Atmosphäre besteht zu 0,038 Prozent aus CO2, davon produziert die Natur 96 Prozent und der Mensch 4 %. Der Anteil Deutschlands ( an den 4 %) ist 3,1 Prozent, das macht 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft, das wir in Deutschland produzieren und dafür leisten wir uns eine Energiewende, die mit 50 Milliarden jährlich zu Buche schlägt.
Wir riskieren die Deindustrialisierung (in der Autoindustrie), den großen Blackout und spielen uns als Klimaretter auf. Meine Damen und Herren, da müssen wir die Frage gar nicht mehr stellen, ob das CO2 mitverantwortlich ist für die Erderwärmung. Das ist eine wahnhafte, und auch dafür steht der Fall Greta Thunberg, eine infantile (kindliche) Politik.
Video: Berlin Spandau: Orientalische Hochzeit behindert den Berufsverkehr (00:25)
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Video: Berlin Spandau: Orientalische  Hochzeit behindert den Berufsverkehr (00:25)
Meine Meinung:
Warum fahren die alle so dicke Autos und wieso behindern die den Berufsverkehr? Warum gehen sie keiner Arbeit nach und warum muss der deutsche Steuerzahler das alles bezahlen? Sind die Deutschen wirklich so doof (tolerant, liberal, human, multikultibesoffen)? Ist Deutschland ein Irrenhaus? Es scheint wohl so zu sein.

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

16 Feb


Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

In der Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag hat der stellvertretende Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses, Jürgen Braun (AfD), das Deutsche Institut für Menschenrechte harsch kritisiert. Das Institut ist Teil der steuergepamperten so genannten Zivilgesellschaft, die kein Volk mehr kennt, und sich die Hypermoral zur Ersatzreligion erwählt hat.

Nicht die klassischen Freiheitsrechte würde das Deutsche Menschenrechtsinstitut in seinen Berichten herausstellen. Vielmehr gehe es nur noch darum, einen Geldanspruch nach dem anderen zu erfinden. Vorzugsweise natürlich zugunsten der Elenden aller Weltregionen und einzulösen unbedingt beim deutschen Steuerzahler.

Dabei, so Braun, gerieten das Menschenrecht auf Leben und das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit völlig zu kurz. Die Verfolgung von Christen in deutschen Asyleinrichtungen durch Moslems sei kein Thema. Die Menschenrechtsverletzungen, die Deutsche in ihrem eigenen Land erlitten, ebenso wenig.

„Die Jahresberichte (des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Anm. PI-NEWS) entlarven das Institut im Ganzen als ideologisch geprägte Einrichtung“, so Braun. Die Ausstattung so genannter Flüchtlinge mit Anspruchspositionen, oftmals gerichtet auf Geldtransfers, nehme breitesten Raum ein. Der in Deutschland immer wichtiger werdende Kampf um die Meinungsfreiheit als Menschenrecht trete hingegen völlig in den Hintergrund.

Im Gegenteil befinde sich die Meinungsfreiheit massiv unter Druck. Die per Gesetz verfügte, mehr und mehr an Fahrt aufnehmende Internetzensur sei kein Thema für das Menschenrechtsinstitut. Nicht verwunderlich in einem Land, das weithin von einer Presse beherrscht ist, deren Miteigentümerin die SPD in oft namhafter Beteiligungshöhe ist. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Norderstedt (Schleswig-Holstein): Grüne Verbotspartei will private Osterfeuer verbieten

Trump bekommt seine Mauer zu Mexiko

Upload-Filter: Kein Maulkorb für Europas Völker! Gegen das Massensterben im freien Internet!

Video: Laut gedacht #114: Migration: Lösung aller Probleme (08:06)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 03.02.2019 in Augsburg: Die AfD ist die einzige Hoffnung für Deutschland (48:12)

Video: Martin Sellner mit Alexander Malenki in Leipzig (19:11)

Hamburg-Eppendorf bekommt erste Flüchtlingsunterkunft

7 Feb
Die Einrichtung wird rund 100 besonders schutzbedürftigen Frauen Obdach bieten und einen Wachdienst rund um die Uhr haben. Und sie kommt doch. Lange gab es Streit um die geplante Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Eppendorf (Hamburg-Nord, rote SPD-Hochburg (43,1%)). Nachbarn hatten vehement dagegen protestiert.

Am Donnerstagmorgen bestätigte nun der zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge, dass ab März 2019 gebaut werden soll. Auf der Wiese zwischen dem Bahndamm der U 3 und der Loogestraße soll bis Ende dieses Jahres eine Folgeunterkunft für rund 100 besonders schutzbedürftigen Frauen entstehen – mit einem Rund-um-die-Uhr-Wachdienst.

Der ist nötig, da von Gewalt bedrohte oder von Gewalt betroffene Frauen einen besonderen Schutzstatus haben. Als schutzbedürftig gelten auch alleinerziehende Frauen mit minderjährigen Kindern und Frauen die unter psychischen Problemen leiden oder körperliche Einschränkungen haben, sowie alleinreisende Frauen.

Bisher lebten diese in einer Erstaufnahme am Kaltenkircher Platz in Altona. Die einzige Einrichtung dieser Art in Hamburg, die ihren Status als exklusive Schutzeinrichtung für Frauen verlieren und wieder in eine gewöhnliche [Flüchtlings-]Unterkunft umgewandelt werden soll, sobald der Standort Eppendorf eröffnet ist. >>> weiterlesen

Video: Björn Höcke (Thüringen): "Sie lassen Millionen in unsere sozialen Sicherungssysteme einwandern, während Sie Millionen eigene Landsleute in die Altersarmut schicken. So etwas gibt es in keinem anderen Land der Welt! (facebook) (05:45)

Randnotizen:

Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg): Gaststätte wegen AfD-Neujahrsempfang beschädigt – linke Ratten beschmieren Lokal und schmeissen Scheiben ein (stuttgarter-zeitung.de)

Michael Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst

Siehe auch:

Berlin: Tödliches Mobbing an Berliner Grundschule – Ein elfjähriges Mädchen hat sich das Leben genommen

Mexico: Trump sendet weitere 4.000 Mann

Essen: Clankriminalität in NRW: die Zahlen zeigen – das Problem ist weitaus schlimmer als bislang gedacht

Deutschlands zerbrochene Gesellschaft: Vom Sozialismus zum Stalinismus

Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

Video: Henryk M. Broder bei der AfD! Kein Knoblauch, kein Schwefel – Rede des Jahres! (01:19:36)

Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt in Deutschland (51:54)

Akif Pirincci: Pauls Reise in die deutsche rot-grüne Finsternis

2 Feb

Parthenocissus_quinquefoliaBy Ragesoss – Jungfernrebe – CC BY-SA 3.0

Aus meinem bald erscheinenden Buch: Das sterbende Volk

Der seltsamste, um nicht zu sagen bekloppteste Mensch, dem ich im Leben je begegnet bin, war Paul. Gewöhnlich halte ich mich von Irren fern, nicht weil ich mich von Menschen mit einem geistigen Handicap abgestoßen fühle, sondern weil sie, so paradox es auch klingt, langweilig sind.

Denn während solche mit einigermaßen normalem Oberstübchen in der Regel viele Facetten besitzen, so sind die mit einem “Knall” meist öde und monoton nur mit ihren eigenen Dämonen beschäftigt, die den sattsam bekannten Verschwörungstheorien und Paranoia-Klischees entsprechen. Insofern stellte Paul eine Ausnahme unter den Irren und Lebensversagern dar. Auf seine verstörende Art war er faszinierend. Heute nennt man so einen wohl eine Borderline-Persönlichkeit.

Ich lernte ihn mit 15 Jahren kennen (er ist, glaube ich, ein Jahr älter als ich), und sofort wurde er ein festes Mitglied unserer (Jungs-)Clique. Allerdings war diese Clique eine sehr elitäre oder sagen wir besser ebenfalls absonderliche. Zwar waren wir wie andere Jungs natürlich ebenso besessen von Mädchen, die wir selbstredend nicht abkriegten, und allerlei Stimulantia, gleichzeitig jedoch faszinierte uns Kunst und Wissenschaft so sehr, dass keiner von uns sich eine andere berufliche Zukunft als auf diesen Feldern vorstellen konnte.

Paul war hochbegabt. Den Ausdruck kannten wir damals noch nicht. Wir bezeichneten ihn als “clever” oder nannten ihn Einstein oder so etwas in der Art. Er las freiwillig Bücher über mathematische und hochkomplexe naturwissenschaftliche Phänomene wie unsereiner Krimis oder Sciencefiction. Und er kapierte sie auch! Verglichen mit seinem hohen IQ waren wir alle anderen Debile. Selbstverständlich unterschied er sich was die leidige Sache mit den Mädchen anbelangte kein Gramm von uns von der Onanistenhorde.

Doch da schimmerte noch etwas anderes bei ihm durch, etwas Kaltes, eine Arroganz gegenüber diejenigen, die nicht seine logische Sichtweise auf die Dinge pflegten, eine überhebliche Selbstbezogenheit, etwas, das ahnen ließ, daß das mit dem anderen Geschlecht auch in Zukunft keine leichte Sache für ihn sein würde.

Zu jener Zeit beschäftigten wir uns sehr viel mit der Psychologie, Siegmund Freud, Arthur Janov, Neurosen aller Couleur usw. Irgendetwas muss Paul in dieser Zeit in den falschen Hals gekriegt haben, er muss durch unser Psycho-Gerede tatsächlich irre geworden sein. Denn als es dann später ums Studium ging, eröffnete er uns, dass er tatsächlich Psychologie studieren wolle.

So unreif waren wir in unserem jungen Alter auch wieder nicht, um nicht zu erkennen, dass dieses Psycho-Ding für einen mit Pauls geistigem Potential Perlen vor die Säue war. Das sagten wir ihm auch. So einer wie er hätte locker bei der NASA als Berechner von Planetenumlaufbahnen anheuern oder bei irgendeinem Konzern in die Forschung einsteigen können. Und das ohne Studium!

Paul ließ sich jedoch nicht beirren. Er begann in Bonn ein Psychologie-Studium, das seinem kognitiven Leistungsvermögen so viel abverlangte wie die Fracht eines Kasten Bieres einem 80-Tonner-Truck. Das blieb nicht ohne Folgen. Mein bester Freund Rolf und ich besuchten ihn einmal in seinem Studentenzimmer in Bad Godesberg. Darin befanden sich außer einer versifften Matratze keine Möbel.

Überall lagen auf dem Boden leergefressene Schokoladen-Verpackungen und Konservendosen zerstreut – und 10 Zauberwürfel! Der von dem ungarischen Bauingenieur und Architekten Ernő Rubik entwickelte Zauberwürfel (Rubik´s Cube) hatte Anfang der 80er eine schiere Hysterie ausgelöst und seinen Erfinder zum Multimillionär gemacht; es gab praktisch niemanden, der sich daran nicht versuchte. Ich erspare mir an dieser Stelle seine Beschreibung und Funktion, da ich mir kaum vorstellen kann, dass zumindest in der westlichen Hemisphäre jemand existiert, der sie nicht kennt.

Paul hatte den Clou natürlich innerhalb einer halben Stunde herausbekommen, jetzt ging es ihm darum, den Geschwindigkeitsrekord beim Verschieben der durcheinander geratenen Würfelreihen in die Grundstellung zu brechen. Er verließ nicht mehr das Haus, beschäftigte sich Tag und Nacht nur noch mit diesem verfluchten Ding. Da unter seiner Nonstop-Fingerartistik kein Würfel länger als ein paar Tage hielt und auseinanderbrach, hatte er sich sicherheitshalber ganz viele Ersatzwürfel angeschafft. Zwischendurch nahm er sogar an Wettbewerben bei Spielzeug-Messen teil und gewann Preise. Doch das reichte ihm nicht. Zunächst schrieb er ein Buch über den Zauberwürfel, danach ein Computerprogramm, das der Ursprungsaufgabe noch zig andere Varianten hinzufügte. Fragen Sie mich nicht, warum.

Paul war einige Jahre mit nichts anderem als dem Zauberwürfel beschäftigt, während wir unsere ersten sexuellen Abenteuer erlebten und längere Beziehungen hatten. Allerdings sei fairerweise gesagt, dass es nicht an der Damenwelt lag, dass er in dieser Zeit unbeweibt blieb, denn die Frau, die einen mit einem Spielzeug für Nerds verheirateten Freak attraktiv fand, musste erst gebacken werden.

Irgendwann hatte sich Pauls Würfel-Manie gelegt – und er fiel in ein anderes Extrem. Er wurde plötzlich transzendental und ein Sannyasin. So nannten sich die Jünger der damals sehr populären Bhagwan-Sekte, deren Hauptziel wie bei jeder anderen Sekte darin bestand, ihre Mitglieder zugunsten ihres Halbgotts kräftig auszubeuten. Paul erhielt von dem Verein einen indischen Namen, mit dem wir ihn anreden sollten, was wir natürlich nicht taten, und unternahm mehrere Ausflüge in das indische Poona, in dem sich nach vielem Irren und Wirren nun mehr die Zentrale dieser Wahnsinnigen befand.

Er tat es freilich unterschwellig mit dem Wunsch, endlich sein leidiges und immer mehr drängendes Sexproblem zu lösen, weil mit der medialen Aura der Bhagwan-People stets Gerüchte wilder Orgien und überhaupt williger, allzeit zum Sex bereiter Frauen die Runde machten. Wie von uns vorausgesehen wurde daraus nichts, wie er uns freimütig erzählte. Im Gegenteil, diese Bhagwan-Weiber dort hätten ihn sogar schwer gedemütigt und am Ende ausgelacht.

Ich weiß nicht, ob Paul sein Psychologie-Studium je abgeschlossen hat, jedenfalls brachte er sich danach selber ganz fix alle Finessen des Profi-Programmierens bei und arbeitete fortan bei unterschiedlichen Software-Firmen. Freilich nicht ohne eine erneute Häutung zu absolvieren, wenn auch diesmal in seiner Freizeit.

Er entwickelte eine rasende Leidenschaft für “Goa-Trance”, ein Subgenre der elektronischen Trance-Musik, die er unter dem Einfluss von Drogen auf sogenannten Outdoor-Trance-Partys wie ein Derwisch tanzend auslebte. Und das mit 55! Er reiste in seiner Freizeit ständig quer durchs Land, um an solcherlei Events teilzunehmen. Man nannte ihn dort schon den “Goa-Opa”. Der erste Sex ließ trotzdem auf sich warten.

Meine Frau und ich besuchten ihn einmal zu Hause bei sich in München. Es war ein verstörender Anblick. In der ganzen Wohnung befanden tatsächlich nur ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl und ein Computer. Der Morgenkaffee für uns scheiterte daran, dass er tatsächlich nur eine einzige Tasse besaß.

Ich könnte über Paul noch ähnliche bizarre Storys zum Besten geben, doch so langsam möchte ich zu dem Anlass kommen, weshalb ich ihn in diese traurige Galerie aufgenommen habe. Paul vereinsamte immer mehr, ohne sich dessen einzugestehen. Aber vielleicht hatte er tatsächlich einen autistischen Schlag weg, und empfand die Abwesenheit von sozialen und sexuellen Kontakten und das zwischenmenschliche Allerlei eines “normalen” Erwachsenenlebens nicht besonders schmerzlich.

Dagegen spricht, dass er sich in den letzten Jahren zur Angewohnheit gemacht hatte, jeden Monat seine Mutter in Bad Breisig zu besuchen und bei der Gelegenheit die verbliebene Clique und mich anzurufen, dass man sich zu einem Abendessen im Restaurant treffen möge.

Mit der Zeit wurden diese Anrufe schwer erträglich. Zum einen besaßen sie etwas Befehlstonartiges, etwas sehr Forderndes als wären wir wegen irgendeiner verbockten Schuld als Wiedergutmachung dazu verpflichtet, jeden Monat mit ihm einen Restaurantbesuch zu absolvieren. Doch den Ton konnte man noch mit seiner nicht vorhandenen sozialen Kompetenz entschuldigen. Viel schwerer wog da der Missstand, dass Paul selber nichts, absolut gar nichts zu erzählen hatte.

Kein Wunder, hatte er doch ein komplett leeres Leben ohne Höhe- und Tiefpunkte mit ihm nahestehenden Menschen verbracht, Sex nur vom Hörensagen gekannt, außer Beklopptheiten nichts Wahrhaftiges erlebt, nie Verantwortung für irgend jemanden übernommen und jeden Tag aus ein und derselben Kaffeetasse getrunken. Noch unerträglicher wurden diese halb erzwungenen, tristen Restaurantbesuche als es von Jahr zu Jahr nur noch ein einziges Thema auf der Tagesordnung stand: Seine Rente! Beziehungsweise die Sorge um deren voraussichtlich kärgliches Volumen.

Nicht zu fassen, dass jemand, der eine derart irre Existenz geführt hatte und ohnehin wie ein Fakir lebte, nun auf einmal zu einer traurigen Karikatur eines Spießers mutiert war. Aber selbst das hielt man um die Erinnerung der guten alten Zeit willen aus. Bis der Anruf kam …

Als Paul sich wie jeden Monat diesmal am Telefon meldete, schwirrte mir bereits eine Serie von alternativen Ausreden durch Kopf, weshalb ich diesmal das Essen ausfallen lassen müsse. Doch er kam mir zuvor. Leider, sagte er, könne er mit mir nicht essen gehen – nie mehr! Aha. Und wieso nicht?

Ich würde sehr niederträchtige Dinge schreiben, fuhr er fort, Menschen herabsetzen, insbesondere Ausländer, und überhaupt in einer Tour die Gesellschaft spalten. Er könne es nicht mehr verantworten, mit so einem Menschenhasser weiter befreundet zu sein, war sein Schlusswort. Okay, entgegnete ich, wenn er das so sehe, dann sei es halt so. Lebewohl, mein merkwürdiger Ex-Freund!

Noch lange überlegte ich danach, von welcher Gesellschaft er wohl gesprochen haben mochte. Denn Paul gehörte mit Sicherheit zu keiner Gesellschaft. Er befand sich stets außerhalb der Gesellschaft, einsam und allein. Und Ausländer kannte er erst recht nicht, keinen einzigen. Was die Politik anbelangte, so besaß er den gleichen intensiven Draht zu ihr wie ich zu Bhagwans Lehren und Goa-Trance.

Es gibt diesen wundervollen Animationsfilm “WALL·E”, in dem ein kleiner Roboter mutterselenallein Tag für Tag und sinnfrei den gigantischen Müll auf der Erde aufräumt und zu würfelförmigen Ballen ordnet, ohne sich etwas dabei zu denken, nachdem die Menschheit längst ins Weltall abgedüst ist. Paul kam mir stets wie eine düstere, ja, kaputte Version von WALL·E vor. Deshalb staunte ich nicht schlecht, als er mir unerwartet in der Rolle des von Politik und Medien zur grobschlächtigen und billigen Ausgabe eines Gutmenschen umgeswitchten Schwachkopfs entgegentrat.

Ich verspürte Wut. Nicht auf Paul, denn auf Paul wütend zu sein ergab so viel Sinn wie darauf, dass nicht jeden Tag die Sonne scheint. Meine Wut richtete sich vielmehr auf diejenigen, die einen armen vereinsamten Bekloppten noch bekloppter gemacht hatten, was ich im Pauls Falle bis dahin für unmöglich gehalten hatte.

Auf die, die eine solch widerwärtige gesellschaftliche Atmosphäre geschaffen hatten, dass jeder, und sei dessen “Haltung” zu irgend etwas das Irrelevanteste der Welt, sich in einer Art imaginiertem politischem Schauprozess in der Dauerschleife wähnte, wo er im vorauseilendem Gehorsam und ungefragt Stellung beziehen zu müssen glaubte, damit man ihn freisprach von … ja, von was eigentlich?

Hätte ich diese seine Worte aus der Phrasendreschmaschine von einem politisierten Knülch gehört, der sich nur in eben solchen Kreisen bewegt, vom immerwährenden grün-linken Meinungstiefdruck geistig schon ganz steifgefroren ist und den Inhalt des Speicherchips einer Sprechpuppe mindestens für eine berühmte Freiheitsrede von Abraham Lincoln hält, ich hätte mich kaputtgelacht.

Bei Paul war es anders. Obgleich er die Realität wie ein menschlicher Maulwurf wahrnahm und lieber in seiner eigenen Realität lebte, hatten es die Umstände und die Dreckskanaillen, die diese Umstände errichtet hatten, fertiggebracht, ihn zu dem abgedroschensten und verlogensten Bekenntnis Deutschlands oder was davon übriggeblieben ist zu zwingen und so den letzten ihn tolerierenden Menschen Ade zu sagen.

Ich werde Paul nicht vermissen. Doch hin und wieder werde ich an ihn denken. (Name geändert)

Quelle: Akif Pirincci: Paul, der autistische Oshho-Fan

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eine Frau schreibt:

Der arme Paul. Aber irgendwie ist das doch folgerichtig. Er ist jetzt in der größten Sekte [der islamischen] gelandet, wo alle gleich denken und gleich sprechen. Viel grösser als bei Bhagwan. Und viel teurer auch, wenn man allein an die Steuern denkt. Und er fühlt sich so endlich dazugehörig. Ist doch ein "Happyend", irgendwie.

Meine Meinung:

Gerade gesellschaftliche Außenseiter, Alkoholiker, Kriminelle, Kinderschänder, Drogenkonsumenten, Lesben und Schwule zieht es oft zum Islam hin. Sie brauchen offenbar jemanden, der ihnen sagt, was sie zu tun und zu denken haben. Sie brauchen offensichtlich die Gemeinschaft der Versager, damit ihr Versagen im Kreise dieser Menschen, die sich selber aufgegeben haben, nicht so auffällt.

Veqaz schreibt:

Unglaublich, was in diesem Land passiert und wie sich die Deutschen jeden Tag auf’s neue entmündigen (lassen). Jeder hat in seinem Umfeld die Paul’s dieser Welt. Und diese Gesinnungslumpen aus der Schule und Co. penetrieren unsere Kinder tagtäglich. Als Vater stehe ich daneben, fühle mich machtloser von Tag zu Tag, da ich diesem Gruppenzwang und -druck kaum mehr als meinen gesunden Menschenverstand entgegenzusetzen habe. Wie schreibt Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst!

Michael Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst

Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden. Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Fußgelenk. Die Hände sind gottlob unverletzt geblieben. Gelesen habe ich davon nirgends etwas.

Die Polizei hat sich bis heute nicht dafür interessiert, dass ein durch Fremdeinwirkung schwer Verletzter in die Notaufnahme eingeliefert wurde. (Inzwischen schon; Nachtrag vom 15. Januar.) Ein Nachoperation wird notwendig sein. Ich fragte vor zwei Tagen nach einer Weltrangliste der "shithole countries" (Donald Trump) und bin geneigt, ein christliches Land, in dem ein Musiker von einer Gruppe importierter muslimischer Primär- oder Sekundäranalphabeten ins Hospital getreten wird, weil die mit dem Feiertag der Geburt des Heilands nichts anderes anzufangen wissen, zumindest in den Kreis der Kandidaten auf diesen Schandtitel zu wählen. Aber dazu ein andermal.

Die Frage, warum diese Typen einen allein durch die Stadt laufenden Menschen verprügeln, ist leicht zu beantworten: Sie waren erstens in der Überzahl – das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen –, der Attackierte war zweitens ein ethnisch Fremder und erkennbarer Nichtmuslim, und von der Staatsgewalt und der Justiz haben sie, drittens, wenig zu befürchten. Mehr Gründe existieren derzeit für den Großteil solcher Körperverletzungen an Unbekannten im öffentlichen Raum nicht. Dergleichen Angriffe geschehen längst täglich und landesweit.

Einem ehemaligen Fußball-Profi von Hannover 96 und dänischen Nationalspieler widerfuhr dasselbe wie dem Cellisten, als er einer Frau helfen wollte – Männer, die Frauen helfen wollten, sind eine völlig neue, von keinerlei #metoo-Gelärme assistierte Opfergruppe in ’schland –, auch er erlitt einen Schädelbruch durch das Einwirken einer "Gruppe".

Die Lektion ist ebenfalls einfach: Komme nicht zwischen die Gruppe und ihre Beute. Dass der Sportler sich über den Vorfall nicht äußern will, hängt, fürchte ich, damit zusammen, dass im deutschen Fußball die "Respect"-Fuchtel herrscht und brav gegen "rechts" vulgo die einzige Partei, die noch an die alte Bundesrepublik glaubt, gekämpft werden muss, damit Deutschland immer noch ein bisschen bunter wird.

Die allzu exakte Beschreibung der Kollateralschäden liefe denn doch auf den allseits geschätzten Vorwurf oder wenigstens Verdacht der Ausländerfeindlichkeit hinaus, wie bei den immerhin gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen einer noch nicht so lange und einer schon länger hier lebenden Schar im sächsischen Wurzen (so etwas passiert nur noch im Osten.

Im Westen gibt es keine biodeutschen "Gruppen" mehr, die sich gegen das tägliche Angepöbelt-, Angemacht- und Zusammengeschlagenwerden von Landsleuten zur Wehr setzen, sei’s nun an die konkrete richtige oder summarisch falsche Adresse). Dass die andere Seite rassistisch oder eben inländerfeindlich agiere, diesen Vorwurf hört man bekanntlich nie, denn der wäre, na was schon: ausländerfeindlich.

Dergleichen geschieht, wie gesagt, nicht nur täglich, der potentielle Täterkreis wird mit dem Segen der Bundesregierung auch täglich vergrößert. Die Grenzen sind so unkontrolliert wie eh und je, und es werden nicht nur kaum abgelehnte Asylbewerber abgeschoben, sondern im Gegenteil Abertausende neue auf Kosten des Steuerzahlers mit Chartermaschinen eingeflogen – ein welthistorisch wahrhaft singulärer Vorgang (man stelle sich vor, Rom hätte die Vandalen mit gemieteten Sänften an den Tiber tragen lassen) und ein totaler Sieg gegen die Schlepper, die den Bumsbombern nach nunmehr Deutschland ohnmächtig von unten mit den Fäusten drohen.

Die Große Koalition in statu nascendi [im Zustand des Entstehens], in welcher sich der krachende Wahlverlierer SPD auf einmal so fordernd aufführt wie ein fideler Araberclan, will jedes Jahr bis zu einer Viertelmillion neue Problemfälle importieren, und der deutsche Michel, der über Jahrzehnte von den Moralposaunisten mürbe getrötet wurde, schaut verdattert zu, käut die Endsiegs- und Wunderwaffenparolen wieder und ballt da und dort schweigend die Faust in der Tasche. Deutschland schafft sich ab, und die meisten Deutschen finden nichts dabei.

Sie glauben allen Ernstes an die Existenz eines Konstrukts namens "die neuen Deutschen", wie es das Munkelrübenpaar Münkler/Münkler merkelfromm verhieß. Unmögliches existiert für dieses Volk nicht. Sie haben 1917/18 "Wir schaffen das!" gerufen, 1939/41 dasselbe wiederholt, und nun geschieht es wieder. Nachdem man die Nibelungen zu Schuldneurotikern gemacht hat, entfaltet sich ihre Treue nunmehr im Öffenen der Schatullen und Hinhalten der anderen Wange. Was für ein Narrenfest! Schade, dass es einmal enden muss.

Wechseln wir auf die Perspektive der anderen Seite. Die Menschen, die hierher strömen, besitzen einen durchschnittlichen IQ deutlich unter 100, aber sie sind klug genug, die Beute nicht auszuschlagen, die ihnen so generös dargeboten wird, deutsche Frauen zuweilen inclusive (in der Tat verfügen die Zugelaufenen ja über eine originelle Lösung für das #metooProblem). Sie sind oftmals weder Bürgerkriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, sondern von ihren Familien vorausgeschickte kräftige junge Männer, die einen Brückenkopf ins deutsche Sozialsystem errichten und dann die gesamte Mischpoke (hähä) nachholen sollen.

In ihren Köpfen tragen viele von ihnen sittliche und moralische Wertvorstellungen weniger aus Tausendundeiner Nacht als vielmehr aus tausend Jahren tribalistischer [Stammes-]Stagnation. Zugleich ereilt sie hier die kognitive Dissonanz [religiöse Überzeugung] von Menschen, denen man eingeredet hat, dass sie dem einzigen Gott dienen und den einzig wahren Glauben vertreten, also quasi eine Herrenrasse sind, und sich nun vor die knifflige Situation gestellt sehen, dass die Unreinen und Minderwertigen alles besitzen, was sie auch gern haben wollen, und alles können, was sie auch gern können oder wenigstens als dienende Kompetenzen in Beschlag nehmen möchten: Die Häuser, die Autos, die Händis, die Pornos, die Huren – alles ist besser als daheim, aber im Besitz von dekadenten Ungläubigen.

Man muss nur die Hände ausstrecken und sich den Rest mit Gewalt nehmen; diese ulkig schlaffen, merkwürdig hilfs- und kulturell unterwerfungsbereiten Eingeborenen bieten es ja direkt an, nur eben nicht in ausreichendem Maße. Und da sie sehen, dass mit Widerstand nicht zu rechnen ist, dass zuweilen sogar schwere Gewalttäter von den Richtern nur verbal am Ohr gezupft werden und als freie Männer den Gerichtssaal verlassen – eine Bewährung kann nur Gott verhängen –, während zugleich ihre Zahl ständig wächst und immer mehr bereits im Lande ansässige, ehedem teilverwestlichte Glaubensbrüder auf ihre Seite wechseln, werden sie mutig und beginnen das zu tun, was eben des Eroberers edle und fundamentale Pflicht ist: sich Land zu nehmen und Räume zu erobern.

Die okkupierten Territorien werden markiert durch Symbole ihrer Kultur und ihres Glaubens – Kopftuch, Schleier, Rauschebart, Halal-Essen, Alkoholverbot, Moschee, Muezzinruf, Friedensrichter, Scharia-Polizei, Salafistenpropagandastände – und mit Gewalt verteidigt bzw. ausgedehnt. Diese Gewalt verbreiten "Gruppen" oder veritable Dschihadisten. Sie markieren die neuen Reviere. Bereits die Jungen sind gehalten – und werden dabei vom deutschen Strafrecht gepampert –, sich "Respekt" zu verschaffen.

Wie soeben in Cottbus geschehen, wo drei "Jugendliche", 14, 15 und 17 Jahre alt, vor einem Einkaufszentrum ein Ehepaar (51 und 43) mit einem Messer angegriffen haben, denn die Kartoffeln hatten ihnen nicht den Vortritt gewährt und die Frau sich obendrein geweigert, ihnen Respekt zu zollen. In dem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, kann ein 14jähriger rechtswidrig importierter Semiprimat eine 43jährige Unreine öffentlich auffordern, sich vor ihm zu neigen. Kann das nicht mal jemand bei Frau Hayali, Frau Miosga oder Frau Slomka vorexerzieren?

Wir bekommen von unseren linksgrün gefinkelten und gemerkelten Wohlmeinenden und von deutschkundigen Muslim-Funktionären regelmäßig zu hören, dass all diese Gewalttaten Einzelfälle und keineswegs Bestandteile einer Struktur seien, wie auch die gelegentlichen Morde, mit denen sogenannte Flüchtlinge ihre Beziehungen zu abspenstigen deutschen Mädchen beenden, bloße "Beziehungstaten" seien, die nichts mit der Religion oder ethnisch-kulturellen Prägung der Täter und erst recht nichts mit einer intendierten Unterwerfung zu tun hätten.

Wie auch die seltenen Terroranschläge nicht – eher fällt man bekanntlich daheim mit einem "Verdammt!" von einer Leiter, als dass einen ein "Allahu akbar!" ins Jenseits eskortiert. Verurteilen nicht die meisten Muslime sowohl die Kopftreterei als auch die Abstecherei – und den Terror sowieso? Sind nicht auch Muslime Opfer solcher Taten? Eine Islamisierung findet erstens nicht statt, und wo doch, präferiert, zweitens, die Mehrheit der Muslime ein friedliches Zusammenleben. >>> weiterlesen

Hansdampf schreibt:

Bester Text den ich bis jetzt von Akif gelesen habe! (ich gehe davon aus das die Geschichte authentisch ist). Die Geschichte stellt die richtige Frage: Warum ist der Konformitätsdruck des Mainstreams so stark, dass selbst Außenseiter sich plötzlich genötigt fühlen ihm entsprechen zu müssen? Bleibt der Trost: Nur geistig Schwache erliegen diesem Konformitätsdruck. Akif – bleib wie du bist!

Yüksel schreibt:

Erinnert mich an die 15jährige schwedische Autistin Greta Thunberg, die in Stockholm jeden Freitag die Schule schwänzt, um vorm Parlament gegen die Schwerkraft (Klimaerwärmung) oder sonst was zu protestieren (hihi). Armes Mädchen, ist behindert und wird nun vom Establishment benutzt, um finanzträchtigen Unfug zu verbreiten

Uli schreibt:

Na bitte – quod erat demonstrandum! [was zu beweisen war] Paul hat den Beweis erbracht, das sich auch die Bekloppten dieser Welt im linksgrünen Milieu der Realitätsverweigerer, Gutmenschen und Bahnhofsklatscher wohl fühlen. Gleich zu gleich gesellt sich halt gerne.

Siehe auch:

Elmar Hörig: Chebli hat wieder einen rausgehauen: einen Fake

Nürnberg: Türke und Grieche stoßen drei 16-jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot!

Video: AfD-Chef Jörg Meuthen in Düren – Weitere Redner: Markus Wagner und Sven Tritschler (02:17:30)

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Das Ende von Gender ist sichtbar

Akif Pirincci: Bento – Best of Scheiße

Illegale Einwanderung nach Deutschland von EU-Richtern abgesegnet

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

15 Jan

Monarch_ButterflyBy © Derek Ramsey – Monarchfalter – GFDL 1.2

Der Streit zwischen einem 18-jährigen türkischem Mädchen, die sich offensichtlich in einen 20-jährigen Deutschen verliebt hatte und dem 18-jährigen Freund des 20-Jährigen Deutschen endete in einer brutalen Schlägerei, bei dem dem 20-jährigen der Schädel zertrümmert wurde. Das türkische Mädchen fühlte sich von dem 18-jährigen Deutschen belästigt. Hatte der 18-Jährige sich selber in das türkische Mädchen verguckt? Sie hatte den 18-Jährigen bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder informiert, die ihn daraufhin bedrohten.

Um die Sache zu bereinigen, hatte man vereinbart sich am Eingang der Hauptschule an der Südstraße zu einem klärenden Gespräch zu treffen. Dort erschien der 18-Jährige dann auch mit seinem 20-jährigen Freund. Dort aber erwarteten ihn etwa 15 türkische Jugendliche. Als ihn einer der türkischen Jugendlichen an die Schulter packte und vom Fahrrad riss, konnte er den Angriff noch mit Pfefferspray abwehren. Als dann aber einer der Jugendlichen eine Waffe zog und ihn damit bedrohte, ihn abzuschießen, ergriff er in Panik und Todesangst die Flucht, weil er um sein Leben fürchtete.

Doch urplötzlich habe einer aus einer Tüte eine Handfeuerwaffe gezogen und gerufen „ich schieß dich ab“. „Daraufhin bin ich in Panik geraten und einfach abgehauen. Ich hatte Angst, dass ich aus der Situation nur tot oder im Krankenwagen rauskomme“, sagt der 18-Jährige, der in der Kfz-Branche arbeitet. Dies habe er nach seiner Flucht der Polizei per Handy mitgeteilt, die daraufhin mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen aus Lehrte und Hannover eine Fahndung eingeleitet hatte, und die mutmaßlichen Täter kurz später am Bahnhof festnehmen konnte.

Dann aber richtete sich die Wut der türkischen Jugendlichen aber offensichtlich gegen seinen 20-jährigen deutschen Freund. Er wurde von 2 türkischen Jugendlichen lebensgefährlich verletzt und liegt nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma in der Medizinischen Hochschule Hannover im künstlichen Koma und wird beatmet. Nur mit einer Notoperation konnten die Ärzte ihm das Leben retten.

„Eigentlich galt der Angriff mir.“ Denn eine 18-jährige Türkin, Schwester der mutmaßlichen Täter, habe ein Auge auf seinen Freund geworfen und ihm selbst vorgeworfen, zu viel Zeit mit diesem zu verbringen. Sie habe ihn bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder ins Boot geholt, die ihn daraufhin bedroht hätten. „Und ich dachte noch, wir könnten die Sache am Samstag ganz normal besprechen.“

Nun macht der 18-Jährige sich Selbstvorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm selber galt. Er hofft, dass sein Freund keine Folgeschäden davon trägt und die beiden mutmaßlichen Täter, die später am Hauptbahnhof festgenommen wurden, die gerechte Strafe erhalten. Er kann es aber nicht verstehen, dass sie bereits wieder auf freiem Fuß sind, denn bei der Tat könnte es vielleicht auch um einen versuchten Totschlag handeln.

Nun macht sich der 18-Jährige nicht nur große Vorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm galt, sondern auch, weil er das Gefühl hat, seinen „Kumpel“ im Stich gelassen zu haben. Wäre er aber nicht davon gelaufen, dann wäre er vermutlich jetzt genau so schwer verletzt, wie sein Freund. Der Schock hat den 18-Jährigen traumatisiert: Alleine traue er sich nicht mehr auf die Straße, gestand er in einem Gespräch mit der Zeitung. Die Polizei prüft derzeit, ob es sich bei der Tat um gefährliche Körperverletzung oder sogar versuchten Totschlag handelt.

„Ich habe tierische Angst und ständig Bauchschmerzen“, sagt der 18-Jährige. „Ich schließe alle Türen ab, gucke mich ständig um und schlafe schlecht.“ Die Kriminalpolizei habe ihm geraten, einen Psychologen aufzusuchen, wenn sich die Angstzustände nicht legten. Auch für seine Familie hat die Attacke das Leben verändert. Weil der Lehrter sich nicht mehr alleine aus dem Haus traut und auch nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, müssen Mutter und Vater einspringen und ihn zur Arbeit bringen. Auch ein Freund hilft aus. Wenn er sich verfolgt fühle, solle er sofort die Polizei rufen, habe ihm die Kripo geraten. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Doch Sicherheit gebe ihm das nicht.

Multikulti könnte so schön sein, wenn man keine Muslime nach Deutschland geholt hätte. Aber mit Muslimen ist Multikulti die Hölle. Es wird noch viele Deutsche geben, die Opfer von Multikulti werden. Multikulti ist ein Verbrechen am deutschen Volk, Völkermord. Aber das wollen viele Deutsche noch nicht sehen. Sie werden es bald am eigenen Leib erfahren. >>> weiterlesen

Eine Deutsche geht aus Idealismus eine Scheinehe mit einem pakistanischen Flüchtling ein – und bereut es schon Wochen später

Echinops-sphaerocephalusBy Adamantios – Kugeldiestel – CC BY-SA 3.0

Anna heiratet einen jungen Mann aus Pakistan, um seine Ausschaffung zu verhindern. Doch die Scheinehe entpuppt sich als Albtraum. Nun braucht sie selbst Hilfe. Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna, sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist der größte Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen. Die ersten zwei Termine auf dem Standesamt sagt Anna ab, beim dritten sagt sie Ja.

Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: „Ich bin mit jedem Schritt hineingestolpert.” Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung, weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. „Er richtet sich in dem Abhängigkeitsverhältnis ein”, sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen Möglichkeiten und sei sehr bequem.

Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten. Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill, muss sie sich bei Abdul abmelden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nur so lernen die Gutmenschen dazu. Sie müssen erst ganz tief bis zum Hals in der Sch***** stecken, erst dann beginnen sie ihr Gehirn einzuschalten. Dumm, dümmer, Gutmenschen. Es wird noch viele Opfer unter den Gutmenschen geben. Man fragt sich, in welcher Welt leben die eigentlich. Es gibt tausende Geschichten über gescheiterte Beziehungen mit Muslimen. Aber in ihrer Idiotie wollen die Gutmenschen das nicht zur Kenntnis nehmen. In welch einer schizophrenen Welt Linke und Gutmenschen leben, kann man sehr gut in diesem Video erkennen.

Randnotizen:

Kapitänin der „Sea Watch 3“, Pia Klemp (35), drohen in Italien bis zu 20 Jahre Haft (journalistenwatch.com)

Schweden: Offenbar Durchbruch bei Regierungsverhandlungen – Sozialdemokraten wollen Koalition mit Grünen, Liberalen und Zentrumspartei (euronews.com)

Schweizer Caritas-Lagerleiter festgenommen: Er soll 20 Mädchen missbraucht und gefilmt haben (focus.de)

Siehe auch:

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

Frankreich: Die Angst der Elite vor den Gelbwesten: Mutter mit Gelbweste verhaftet

16-jährige Südsudanesin für 500 Kühe & 10.000 Dollar auf Facebook versteigert

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

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