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Video: Von wegen Black lives matter: Die Schwarzen waren die größten Sklavenhändler – 1.300 Jahre Versklavung im Namen Allahs (05:41)

23 Jun

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Video: Von wegen Black lives matter: Die Schwarzen waren die größten Sklavenhändler – 1.300 Jahre Versklavung im Namen Allah’s (05:41)

Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte.

Heute erfolgt die Ausbeutung christlicher Sklaven über das Steuersystem, das unser Geld über Hartz IV an die UN-Siedler aus Afrika und Arabien weiterleitet.

Mit beliebten Moralkeulen wie der gewalttätigen Black Lives Matter-Bewegung oder der 1,1 Milliarden-Nachzahlung für Namibia soll der Schuldkult unter Weißen, Europäern und Deutschen weiter aufrecht gehalten werden. Dabei war der islamische Orient um kein Stück besser, wenn es um die Ausbeutung und Versklavung von schwarzen Afrikanern ging.

Zwar behaupten die Muslime gerne von sich, eine Friedensreligion ohne jeglichen Rassismus zu sein, doch sieht die Realität einmal mehr ganz anders aus. In der wie üblich atemberauenden Dreistigkeit wird sogar proklamiert, der Islam hätte sich dafür eingesetzt, die Sklaverei abzuschaffen.

Dabei fordert zum Beispiel der IS, ungläubige weibliche Sklaven sexuell auszubeuten, um dabei auch vor Minderjährigen keinen Halt zu machen. (Koran Sure 21,1 – 6, u.a.)

In vergangenen Jahrhunderten ging es sogar noch schlimmer zur Sache: Da war beispielsweise der ostafrikanische Staat Sansibar ein beliebter Umschlagplatz für den muslimischen Sklavenhandel – und zwar über viele Jahrhunderte hinweg. Bereits ab dem siebten Jahrhundert wurden zahlreiche Schwarzafrikaner in fast alle Himmelsrichtungen verschifft.

Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich vor allem Menschenhändler aus dem Oman in Sansibar nieder, um den Staat zum damals größten Sklavenmarkt in Ostafrika zu machen. Man geht von insgesamt 17 Millionen Afrikanern aus, die für Bares deportiert wurden.

Zudem war es üblich, dass sich befeindete afrikanische Völker untereinander versklavten und sich gegenseitig der Zwangsarbeit unterwarfen. Selbst heute leben noch geschätzte 40 Millionen Menschen weltweit in Sklaverei. Aus Libyen wird noch heute von organisierten Sklavenmärkten berichtet.

Weil mittlerweile über 500 Millionen Muslime in Afrika beheimatet sind, schiebt man lieber den „ausbeuterischen westlichen Kolonialisten“ die Schuld in die Schuhe, anstatt die Islamisten für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch “Jihad in the west”: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Dabei benahmen sich die arabischen Sklavenhändler wie die Menschenschinder und das außer Kontrolle geratene Überfallkommando: Man suchte Stämme und Dörfer heim, brannte alles nieder, raubte Frauen und Kinder, um diese unfassbaren Strapazen auszusetzen, sie zu erniedrigen und zu quälen.

Die meisten wurden auf Plantagen eingesetzt oder auf Feldern, andere als Haremswächter regelrecht (genital) verstümmelt und zum Trottel gemacht. Insgesamt 13 Jahrhunderte dauerte die Tortur, die für Schwarzafrika weitaus verheerender war als der transatlantische Sklavenhandel (in die USA).

Selbst der Menschenhandel nach Amerika verlangte weniger Opfer ohne etwas beschönigen zu wollen. Trotzdem: Gemeinschaften wurden zerstört, Völker entwurzelt. Während sich unsere Gutmenschen über Mohren-Apotheken oder den Negerkuss ereifern, wird auch dieses Stück an grausamer Historie von viel zu vielen ignoriert.

Tidiane N’Diayes sagt in Minute 00:55 in dem Video: “Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit. Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika, der 4 Jahrhunderte dauerte. Und das traurigste daran ist, dass die meisten Verschleppten keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

Hingegen sprechen Leute wie der afrikanische Wirtschaftswissenschaftler und Buchautor Tidiane N´Diaye von „einem verschleierten Völkermord“ und einen regelrechten Dschihad.

Sogar weiße Sklaven aus Ost- und Zentaleuropa wurden in die arabische Welt entführt. Weil Europa militärisch jedoch immer stärker wurde, musste der Schwerpunkt nach Afrika verlegt werden.

Dennoch wurden über 300 Jahre lang unzählige Europäer übers Mittelmeer hinweg verschleppt. Handelsschiffe wurden gekapert, Städte und Dörfer (an den Küstenstreifen) überfallen, die entführten Menschen zumeist in Algier, Tunis oder Tripolis verkauft.

Bis zu 1,25 Millionen weiße Europäer wurden zwischen 1530 und 1780 versklavt. Die meisten davon waren Männer. Alleine Sizilien wurde zwischen 1570 und 1606 exakt 136 Mal angegriffen.

In Algier gab es acht große Gefängnisse für christliche Sklaven, wo jeweils bis zu 2.000 Entführte einsaßen. Die Bedingungen waren katastrophal und menschenunwürdig. Wer zum Islam konvertierte, konnte sich leichte Verbesserungen erkaufen.

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

https://nixgut.wordpress.com/2015/07/06/eugen-sorg-islamisches-spanien-das-land-wo-blut-und-honig-floss/

Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

https://nixgut.wordpress.com/2015/07/05/fjordman-europer-als-opfer-des-islamischen-kolonialismus/

Die Sklaverei übernahmen die Europäer von den Muslimen.

https://www.welt.de/kultur/article6974349/Beim-Sklavenhandel-lernten-Christen-von-Muslimen.html

Die Bedrohung durch den Islam und die Feigheit unserer Eliten

7 Apr

Eine bittere Bilanz

Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden, gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit.

Dass diese „Eliten“ angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen Zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen, ist das beste Indiz dafür, daß wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Die Lüge von den islamischen „Verteidigungskriegen“

Die Wahrheit ist: Der Islam mußte sich so gut wie nie verteidigen. Er war fast immer der Aggressor. Zur Wahrheit gehört ferner: Der Islam ist der wohl längstanhaltende Imperialismus der Weltgeschichte. Er hat nichtislamische Länder erobert, sich einverleibt und um ein Vielfaches länger besetzt, als daß er selbst von solchen Ländern besetzt worden war. Allein die Besetzung Spaniens währte 700 Jahre, bevor sich die Spanier in der Reconquista ihrer Besetzer entledigen konnten.

So war der Islam von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Er hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet – von Spanien bis Indonesien, von Mali bis Usbekistan. Der neue Feldzug des Islam geht gegen Europa. Wir sind direkt betroffen.

Und um den häufigsten Einwand „guter Menschen“ gleich vorwegzunehmen: Die Kreuzzüge waren keine Eroberungsfeldzüge von Christen, sondern eine legitime Reaktion auf die mörderische islamische Aggression gegen Europa. Der Grund dafür, warum uns Europäern diese Kriege dauernd um die Ohren geschlagen werden, liegt darin, daß uns Schuldgefühle eingeflößt werden sollen.

Wo der Islam Einzug hält, da erstirbt jede Vielfalt und Toleranz

Der Islam toleriert nur sich selbst – sowohl als Religion als auch als politisches System. Wer kein Moslem ist, wer sich zu einer anderen Religion als dem Islam bekennt, wird denunziert, verfolgt und notfalls getötet. Seit 1400 Jahren zerstören radikale Moslems die Kunstschätze und Gotteshäuser der eroberten Länder. Nichts soll nachfolgende Moslemgenerationen einmal mehr daran erinnern können, dass vor ihnen eine Hochzivilisation genau dort existierte, wo sie heute leben.

Die fürchterlichen Verbrechen „im Namen Allahs“ z.B. in Frankreich beweisen: Wenn auch unsere Regierung den falschen „liberalen“ Weg geht, werden die Extremisten bald auch in ganz Europa wüten! Wir dürfen es nicht zulassen! Deshalb ist es wichtig, den Sinn der muslimischen Ideologie zu begreifen und nicht blind den Demagogen vertrauen!

Die politische Ideologie des Islam und der Extremismus sind Synonyme.

Für die Islamgläubigen ist sein Glaube der Sinn des Lebens, aber das gibt ihnen nicht das Recht, Menschen umzubringen und alle Freiheitssymbole und Werte mit Füßen zu treten. Das passiert aktuell in vielen europäischen Ländern, die ihre Türen weit für die „friedlichen“ Moslems eröffnet haben!

Der Koran lehrt zu fürchten und zu erniedrigen. Gewalt wird als ein legitimes Mittel zur Verbreitung der Religion eingestuft, 204 Suren des Koran enthalten sehr genaue Anleitungen, wie man die „Nichtgläubigen“ erledigen kann. Der Prophet Mohammed hatte den Respekt für den Koran mit Gewalt erreicht – die Länder wurden mit Feuer und Schwert regiert. Die Verlierer durften entscheiden – entweder ihr Leben im siedenden Öl beenden oder den „wahren“ Glauben annehmen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Islam auch in ganz Europa Fuß fassen wird. Bereits jetzt popularisieren diverse Vorbereitungsgruppen, getarnt als harmlose Vereine, eine lasche Migrationspolitik, und unsere unfähige Regierung hat gute Voraussetzungen geschaffen, damit diese „Missionare des Islam“ in großen Scharen in jedes europäische Land kommen.

Deshalb können wir es auf keinen Fall zulassen, dass bei uns so viele Moscheen gebaut und andere Symbole des „friedlichen“ Islam popularisiert werden. Die Moscheen sind keine Gotteshäuser, sondern Festungen, von denen aus der Islam verbreitet werden soll. Der türkische Präsident Erdogan hatte es klar ausgesprochen:

„Moscheen sind unsere Kasernen, Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Unsere Kinder und Enkel werden einmal die äußerst unangenehme Frage stellen, ob wir das nicht hätten kommen sehen und die Islamisierung nicht hätten verhindern können, so wie meine Generation unsere Eltern gefragt hat: „Warum habt Ihr Hitler nicht verhindert?“

Kaum jemand hat sich damals für dessen Buch „Mein Kampf“ interessiert, und wenn doch, dann nicht geglaubt, daß Hitler es so meinte, wie er es geschrieben hat. Ähnlich macht sich heute fast niemand die Mühe, den Koran, die Hadithe und die Biographie Mohammeds zu lesen. „Islam ist eben Frieden“, das glaubt man zu wissen. Die Politiker sagen es, die Kirchen auch, dann wird es schon stimmen.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/04/07/die-bedrohung-durch-den-islam-und-die-feigheit-unserer-eliten/

Dr. Udo Ulfkotte: Islamische Märchenstunde: War Mohammed nur eine Schnapsidee?

2 Feb

Dr. Udo Ulfkotte: Islamische Märchenstunde: War Mohammed nur eine Schnapsidee?
Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen. Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa „gegrüßet sei” oder „gelobt sei”). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung „Mohammed” gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen „Propheten” Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen „Mohammed” gehuldigt wurde.

Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlich häufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei „muslimischen” Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen. [1]

[1] Prof. Sven Kalisch war Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer in Deutschland. Er lehrt und forscht an der Universität Münster. Bei seinen langjährigen Forschungsarbeiten kam er zu der Erkenntnis, daß es wissenschaftlich nicht erwiesen sei, daß Mohammed je gelebt hatte. Nachdem er dies veröffentlicht hatte wurde er besonders von radikalen Sudenten bedroht und mußte um sein Leben fürchten.

Prof. Sven Kalisch, der zuvor zum Islam übergetreten war und sich seitdem Muhammad Sven Kalisch nannte, trat später wieder aus dem Islam aus. Bekanntlich ist der Austritt aus dem Islam, die Apostasie, verboten und wird in vielen islamischen Ländern mit dem Tod bestraft. Hier ein Artikel von Prof. Sven Kalisch in dem er seine Forschungsergebnisse veröffentlichte: Islamische Theologie ohne historischen Muhammad?

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen „Propheten” vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich.

Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:
Video: Islamwissenschaftler Prof. Sven Kalisch: Mohammed hat nie gelebt und der Koran ist nicht das Wort Gottes

youtube https://www.youtube.com/watch?v=K8xxoQAymJc
Video: Prof Sven Kalisch über Mohammed (08:04)

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte „Eine gefährliche These”. Und Bild schrieb: „Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt”. Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden. Man stellte ihn einfach kalt.

Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr. An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen.

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, „die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …”. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

„›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.”

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist. Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat. Im „Mekka Deutschland” aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.
Quelle: Islamische Märchenstunde: War Mohammed nur eine Schnapsidee?

Meine Meinung:

Die Realität an den deutschen Universitäten sieht wie folgt aus. Im Studienfach Islamwissenschaft. wird auf wissenschaftliche Forschung nicht viel Wert gelegt. Wie die Situation an deutschen Universitäten im Studienfach Islamwissenschaften real aussieht, beschrieb ein Student der Islamwissenschaft einmal wie folgt:

Leider gibt es an den islamwissenschaftlichen Seminaren in Deutschland haufenweise Deppen wie Heine, die seit Jahren nicht anderes machen als den Islam schönzureden und jeden Studenten, der es wagt eine islamkritische Meinung zu äußern, kaltzustellen.

Flankiert wird das Ganze von einem geisteswissenschaftlichen Umfeld, für das die Gleichwertigkeit aller Kulturen und Religionen das zentrale Dogma ist. Wer etwas anderes äußert, ist ein Rassist und Nazi und sofort beginnen die Mechanismen der sozialen Isolierung eines jeden, der “rechtes Gedankengut” äußert, zu wirken.

Wenn jemand sich trotzdem nicht davon abhalten lässt offen seine Meinung zu sagen, beginnt früher odeer später das Mobbing. An vorderster Front stehen dabei orthodoxe und fundamentalistische Muslime, die es überall in der Islamwissenschaft gibt und die natürliche geduldet werden, man will ja den “Dialog mit dem gemäßigten Fundamentalisten”.

Die Professoren schauen weg und lassen diese Muslime die Decksarbeit machen. Opfer sind oft Aleviten, Iraner der zweiten Generation, die meist wenig mit dem Islam am Hut haben und andere Studenten mit muslimischen Hintergrund, die kritische Fagen stellen.

Nach außen hin setzt man sich für einen “weltoffenen Islam” ein, in Wirklichkeit jedoch funktioniert das Bündnis der Linksgrünen mit den Orthodoxen und Islamisten aber wunderbar.

Konkret darauf angesprochen, wie man als Professor dieses Mobbing dulden könne, bekam ich zur Antwort, man müsse den antimuslimschen Rassimus und die Islamophobie bekämpfen. Dazu kommen die gängigen alt-68er Phrasen vom “Kampf gegen Rechts” und dass die Muslime die Juden von heute seinen und so weiter und so fort.

Abgesehen von wenigen integren Islamwissenaschaftlern, wie Tilman Nagel oder Ursula Spuler-Stegemann, beide schon über der Pensionsgrenze, ist die heutige Islamwissenschaft Teil des Problems Islam und keineswegs Teil einer Lösung.

Der Tübinger Professor Heinz Halm war beispielsweise eine treibende Kraft hinter der Feindbild-Islam-Kampagne, die Anfang der 90er Jahre in den Medien gestarte wurde.

Die heutigen Tübinger Islam-Professoren, die in der Tradtion Halms stehen, verbreiten natürlicher lieber die krasseste Islam-Apologetik, als zuzugeben, dass man sich damals total geirrt hat.

Dazu kommt die tiefe emotionale Verbundenheit von vielen alt-68er Professoren mit der iranischen Revolution, die dazu führt, dass bis heute übelste Ahmedinejad-Anhänger im Lehrkörper bei allem, was sie tun, gedeckt werden. Das Ganze ist nur noch zum Kotzen!

Video: Wie entstand der Koran?

Hier noch ein interessantes Video: Wie entstand der Koran? Das Video zeigt, daß der Koran keineswegs dem Wort Gottes entspricht, sondern daß er im Laufe der Geschichte verändert, verfälscht wurde. Es gab auch nicht nur einen Koran, sondern mehrere davon, die sich unterscheiden. Es gibt Fragmente im Koran, in denen der ursprüngliche Text durch einen neuen Text ersetzt wurde. Da der ursprünglich Koran ohne Vokale und Zeichensetzung geschreiben wurde, ist es nur sehr schwer zu lesen und keinesfalls immer eindeutig zu interpretieren.

Der Koran war auch stets den Machtspielen von Religion und Politik ausgesetzt. Besonders Kalif Osman (574-656 n.Chr.) tat sich dabei durch despotische Maßnahmen hervor. Er stellte den heutigen Koran, die Vulgata des Osman, nach seinem Gütdünken ziemlich willkürlich zusammen. Dabei ignorierte er abweichende Koranversionen. Osman verbot andere Koranversionen und befahl sie zu vernichten. Die schiitischen Koranversionen waren z.B. dreimal so umfangreich, wie der von Kalif Osman herausgegebene Koran. Neben der Vulgate von Osman existieren noch weitere Korane in Istanbul und in Taschkent.

Und wenn ich mir den Imam Ferid Heider im Video ansehe, dann bin ich vollauf bedient. Ich habe den Eindruck, er ist ein islamischer Fanatiker, der mit Islamwissenschaft nix am Hut hat.

youtube https://www.youtube.com/watch?v=Zy6Wo4IWg-Q
Video: Wie entstand der Koran? (51:59)

Video: Martin Sellner & Friedrich Langberg MSLive #53: Islamisierung, Lockdown, Great Reset & andere Übel (02:37:39)

17 Nov

Video: Martin Sellner & Friedrich Langberg MSLive #53: Islamisierung, Lockdown, Great Reset & andere Übel (02:37:39)

Dr. Gottfried Curio (AfD): Die Verachtung der Frauen und die Gewalt gegen Frauen sind untrennbar mit dem Islam verbunden

26 Aug
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Dr. Gottfried Curio (AfD) schreibt:
Das Video eines Ehrenmordes in der türkischen Stadt Kirikkale schlägt auch in der deutschen Medienlandschaft hohe Wellen: die 38jährige Emine Bulut wird von ihrem Ex-Mann in einem Café durch Messerstiche in den Hals ermordet – vor den Augen der zehnjährigen Tochter. Blutüberströmt ruft die Mutter „Ich will nicht sterben!“, die Tochter unter Tränen „Mama, Mama, bitte stirb nicht!“.
Kurz darauf erliegt sie ihren Verletzungen. Als Reaktion gehen tausende Frauen in der Türkei auf die Straße, um gegen Gewalt gegen Frauen und für eine härtere Bestrafung der Täter zu demonstrieren. Denn die Tat ist nur die Spitze eines Eisbergs: allein 2018 wurden in der Türkei 440 Frauen ermordet, häufig von ihren Ehepartnern, 40% der türkischen Ehefrauen erleben häusliche Gewalt.
Weswegen erregt dieser Fall jetzt medial so viel Aufmerksamkeit? Wohl nur, weil der Protest gegen Gewalt gegenüber Frauen in der Türkei den Medienschaffenden fern genug erscheint, um ihn nicht als hiesige Bedrohung zu empfinden.
Während die Medien nur die Außenschau betreiben, ist es aber geboten, einen Blick zurück auf schreckliche Fälle von Frauenmorden zu werfen, die hierzulande in jüngster Vergangenheit verübt wurden: Vor einer Woche erstach am Iserlohner Bahnhof ein kosovarischer „Flüchtling“ seine 32jährige Ex-Frau – im Kosovo ist knapp 96% der Bevölkerung muslimisch. Vor einem halben Jahr wollte ein Iraker vor den Augen der gemeinsamen Tochter seine Ex-Freundin mit dem Auto überfahren.
Nachdem er sie umgefahren hatte, stieg er aus und schlug mit Steinen auf sie ein. Die Frau fiel ins Koma – als sie aufwachte, erinnerte sie sich nicht mehr, dass sie eine Tochter hat. Weitere Fälle bleiben unvergessen: Die Morde an Mia und Mireille durch ihre muslimischen Ex-Freunde oder jener an der Studentin Maria in Freiburg, der für die GEZ-Presse – im Gegensatz zum aktuellen Fall der ermordeten Frau in der Türkei – nur von regionalem Interesse war.
Alle drei Täter waren Muslime und als „minderjährige“ „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen. Oder der brutale Mord an Susanna durch einen irakischen „Flüchtling“, welcher im Prozess aussagte, er habe doch nur ein Mädchen totgemacht und dass alle Mädchen in Wiesbaden „Schlampen“ seien.
Die Fülle der „Einzelfälle“ zeigt eine Struktur auf: wer Frauen- und Ehrenmorde noch als Einzelfälle und „Beziehungstaten“ verharmlost, verschleiert den kulturellen Mechanismus, der hinter diesen Morden steht.
Die Täter-Opfer-Konstellation ist eben kein Zufall: Frauenverachtung hat in muslimischen Gesellschaften System und lässt sich direkt aus dem Gründungsdokument des Islams ableiten. Das islamische Geschlechterverständnis, die patriarchalischen Strukturen, die archaischen Verhaltensweisen liegen im Koran begründet.
Eine Steinzeitmachokultur wurde durch die Einwanderungspolitik der letzten Jahre importiert: der Großteil der sog. „Flüchtlinge“ sind muslimischen Glaubens, archaisch sozialisiert, haben ein anderes Werteverständnis und legen andere Verhaltensweisen an den Tag. Nichts davon wird mit dem Grenzübertritt nach Deutschland abgelegt.
Ehrenmorde an Frauen sind nur der traurige Höhepunkt einer systemischen Frauenverachtung, die im Kleinen beginnt und sich dann langsam steigert; eine kleine Auswahl jüngster Vorfälle:
In Duisburg kam es vergangene Woche zur Schlägerei, nachdem sich ein 20jähriger Türke über den zu kurzen Rock einer Deutschen beschwerte.
Die Mitteldeutsche Regionalbahn führt in den Zügen Frauenabteile ein, um das Sicherheitsgefühl der Frauen zu stärken.
Am Islamzentrum der Uni Tübingen verlangen männliche Studenten, dass ihre weiblichen Kommilitoninnen – gleich der Sitzordnung in der Moschee – hinten Platz nehmen sollen.
Und das Islamische Zentrum München machte vor kurzem Schlagzeilen, weil es auf seiner Website empfahl, Frauen zwecks Züchtigung zu schlagen.
Während Zwangsverheiratungen – selbst in dritter Migranten-Generation – in Berlin keine Einzelfälle mehr sind und jedes Jahr nach den Sommerferien Plätze in den Klassenzimmern leer bleiben, da die Mädchen in der Heimat ‚verheiratet‘ wurden, und während die Frauenhäuser in Deutschland durch Frauen mit muslimischem Hintergrund überfüllt sind, streicht der Berliner Senat kurzerhand die Mittel einer Online-Beratungsstelle, über welche Frauen und Mädchen, die von Zwangsheirat oder Verschleppung betroffen oder bedroht sind, Hilfe suchen können.
Die in Scharia und lokalem Brauchtum verwurzelten Übergriffe sind Ausdruck eines Denkens, das sich niederschwellig als Vollverschleierung, Berührungsverbot, in Sitzordnungen und im Ausschluss von Frauen aus dem öffentlichen Leben zeigt.
Wenn versucht wird, die sommerliche Kleiderordnung zu afghanisieren oder bei der steigenden Anzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sich mit einer Schuldumkehr zu rechtfertigen (wer sich so und so anzieht oder verhält, verdient es nicht anders), dann muss solcher Ausbreitung der streng gesetzwidrigen Unrechtsvorstellungen der radikalen Muslime von Anfang an mit aller Schärfe entgegengetreten werden.
Wir alle wissen, dass durch unsere Regierung, alle Altparteien sowie viele linke gesellschaftliche Gruppen – Journalisten, Kirchen, Gewerkschaften – das Gegenteil geschieht: um die bedingungslose Massenimmigration von Muslimen und Afrikanern nach Deutschland durchpeitschen zu können, werden jede Schutzrechte gerade der Frauen, aber auch der Gesamtbevölkerung, mit Füßen getreten.
Mühsam errungene Frauenrechte werden im vorauseilendem Gehorsam (oder besser „Unterwerfung“, was Islam wörtlich übersetzt heißt) aufgegeben – die Empörung der Bevölkerung wird als „rassistisch“ oder „islamophob“ publizistisch niedergeknüppelt. Neben den Deutschen-Hassern bei den Grünen und Globalisten sind es auch viele ‚Gutmenschen‘, die in 100%’iger Verantwortungslosigkeit allein damit beschäftigt sind, durch ihre grenzenlose Toleranz (gerade auch dem Islam gegenüber) ihre vermeintlich höhere Moral demonstrieren zu wollen.
Dass der Islam von der deutschen Bevölkerung indes weithin nicht als Bereicherung angesehen wird, zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, laut der sich mehr als die Hälfte aller Deutschen durch den Islam bedroht fühlt, gemäß einer weiteren Umfrage lehnen drei Viertel der Deutschen die Vollverschleierung im öffentlichen Raum ab.
Nur die AfD warnt vor der kulturellen islamischen Landnahme und dem damit einhergehenden archaischen Geschlechterverständnis. Sie ist damit die einzige Partei in Deutschland, die sich konsequent für Frauenrechte und Gleichberechtigung einsetzt und diese verteidigt gegen eine importierte islamische Fremdkultur, die in den zahllosen gesetzwidrigen Gewaltaufrufen des Koran – prominent darunter: der Züchtigungsbefehl gegen die Ehefrau (Sure 4,34) – mit unserem Rechtssystem unvereinbar ist!

Video: Dr. Gottfried Curio: Kein effektiver Schutz der Bürger nach dem Frankfurter Bahnsteigmord! (03:43)

1 Aug
Video: Dr. Gottfried Curio: Kein effektiver Schutz der Bürger nach den Frankfurter Bahnsteigmord! (03:43)
Zwar hat Seehofer effektheischend seinen Urlaub unterbrochen, um nach dem Mord an einem achtjährigen Jungen durch einen Eritreer am Frankfurter Hauptbahnhof medienwirksam eine Pressekonferenz abzuhalten – allerdings wurde dabei schnell klar: es soll weiter an Symptomen herumgedoktert werden, statt an die Wurzel der Probleme zu gehen und generell die Migrationspolitik auf den Prüfstand zu stellen.
Er gesteht zwar ein, dass Sicherheit an der Grenze beginne – aber Einreisekontrollen will er natürlich trotzdem nicht einführen. Statt präventiv zu handeln, indem man unberechtigte Asylsuchende gar nicht erst auf den Kontinent oder gar ins Land lässt, macht Seehofer sich lieber Gedanken, wie man bereits erfolgte Taten etwa mit mehr Videokameras im Nachhinein besser aufklären könnte.
Statt Zurückweisungen an der Grenze, lieber Zurückweisungen im Freibad. Statt Schlagbäume und effektiver Grenzschutz, lieber Schlagbäume am Gleisbett. Seehofer beteuert, man könne nie absolute Sicherheit garantieren. Die AfD verspricht: absolute Sicherheit vor Leuten, die gar nicht erst nach Deutschland gelassen werden!
Video: Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Migranten gegen Linke? Wie schmeckt die Medizin? | Dragqueen in Bayreuth ausgebuht (10:48)
Video: Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Migranten gegen Linke? Wie schmeckt die Medizin? | Dragqueen in Bayreuth ausgebuht (10:48)
Ihr könnt den Angriff der afrikanischer Migranten auf das autonome Zentrum der Antifa in Friedrichshain-Kreuzberg auf diesem Video ansehen. Ich vermute, es ging um Drogenprobleme.

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
  • taeter01 taeter02
    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Dresden: Tunesier wirft drei Fensterscheiben in Moschee ein: "Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen"

    14 Jun

    Jürgen Fritz Blog

    Von Jürgen Fritz, Fr. 14. Jun 2019

    Gestern erst berichtete ich hier auf JFB von dem schrecklichen Verbrechen, das sich an Pfingsten in Roßlau-Dessau zutrug, wo ein neunjähriges Mädchen Opfer eines schweren sexuellen Missbrauchs wurde, begangen in aller Öffentlichkeit. Tatverdächtig ein Afrikaner aus dem Niger (94 Prozent Muslime). Nun gleich ein weiterer Fall, dieses Mal in Dresden, bei dem ein solcher, der jetzt auch hier ist, auf eine Weise auffällig wurde, die einige als Bereicherung und Geschenk empfinden mögen, vielleicht aber doch nicht alle.

    Bei einem Anschlag auf eine Moschee geht alles ruckzuck

    Dresden: Nur eine Woche nachdem drei Fensterscheiben der Fatih Camii Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee) in Dresden-Cotta mit mehreren faustgroßen Steinen eingeworfen worden waren, war der Täter gefasst und stand in einem beschleunigten Verfahren vor Gericht, wie die SÄCHSISCHE (SZ) berichtet. Bei Anschlägen auf Moscheen geht das offensichtlich alles unglaublich schnell.

    Der Anschlag auf das aus…

    Ursprünglichen Post anzeigen 903 weitere Wörter

    Was die Anschläge von Sri Lanka mit dem Islam in Deutschland zu tun haben

    25 Apr

    Haliaeetus_leucocephalus

    By Jörg Hempel – Weißkopfseeadler – CC BY-SA 3.0 de

    Conservo

    (c) Screenshot YT

    (www.conservo.wordpress.com)

    Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek *)

    Speichen ein und desselben Rades

    Kurz nach den Anschlägen von Sri Lanka, bei denen am Wochenende über 320 Menschen getötet wurden, war für deutsche Medien eines mindestens genauso wichtig wie die Meldung über die Bluttat selbst: penibel alles daranzusetzen, dass ja niemand vorschnell einen radikalislamischen Täterhintergrund vermutet , welcher sich womöglich gar zu einem Generalverdacht gegen alle Muslime ausweiten könnte. Auch wenn jedem nüchternen Beobachter, im Lichte unzähliger Terroranschläge der Vergangenheit und angesichts des Zielprofils (christliche Kirchen und Hotels westlicher Urlauber), rasch klar war, dass es sich hier mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nur um einen weiteren Anschlag mohammedanischer Sprenggläubiger handeln konnte, übten sich deutsche Medienschaffende in der wohl nobelsten journalistischen Disziplin des Zweifelns.

    Besonders „ruhmreich“ taten sich die Nachrichtenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender hervor. Heute-Journal etwa wies in einer genial gestrickten, manipulativen „Reportage“ darauf hin, dass Sri Lanka nun „seit…

    Ursprünglichen Post anzeigen 2.687 weitere Wörter

    Meinungsfreiheit? Der Zweck der EU ist die Macht, nicht du!

    3 Apr

    Tesla_Model_S

    Von : Peteratkins – Tesla Model S – CC BY-SA 4.0

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