Tag Archives: Pfefferspray

Bocholt: Mob von 300 Migranten attackierte Polizei

17 Apr
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Von Pimvantend – Bahnhof Bocholt – CC BY 3.0

In Bocholt eskalierte am Wochenende ein Streit von Libanesen in einer Gaststätte. Die herbeigeholte Polizei stand schließlich einem Mob von 300 Personen gegenüber, der sie sofort aggressiv attackierte. Ein Polizist wurde verletzt.

Als die Polizei dort anrückte, attackierten die Männer sofort die Beamten. Diese mussten zur Verteidigung Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. Die Beamten wurden aus dieser aggressiven Gruppe heraus massiv beleidigt und bedroht. Einzelne Personen riefen dazu auf, die Polizisten anzugreifen. >>> weiterlesen

Andreas schreibt:

Clanstrukturen sind ja kein neues Problem. Wenn sich der Staat davon aber in die Knie zwingen lässt, dann hat das eine neue Qualität. Ich frage mich immer nur, wie die Ihre Einkünfte verschleiern. Da muss der Staat ran, Steuerprüfungen, Ermittlungen der Lebensumstände etc. Dicke Autos, Goldkettchen, Markenklamotten, Eigentumswohnungen und Hartz 4 passen nicht zusammen.

Und solange die Tür nach Buntland weit offen steht und die, meist zweite, Staatsbürgerschaft inkl. Pass jedem hinterher geschmissen wird [1], da braucht man sich nicht wundern. Das wird noch viel heftiger, denn die afrikanischen Clans sind auch schon da und wollen etwas abhaben vom ach so schönen Buntland, dass so reich ist und in dem wir alle so gut und gerne leben.

Deutschland wird von ebensolchen respektlosen Politikern regiert, denen es wie den Clans egal ist, was die einheimische deutsche Bevölkerung will und braucht. Der Michel braucht lange bis er sich erhebt. Aber langsam wird es Zeit, eine Wende einzuleiten.

[1] Video: Bremen: Einbürgerung von 36.000 Ausländern wegen mangelnder Wahlberechtigung geplant (01:58)

Ekkehardt schreibt:

Handelt es sich bei derartigen Angriffen ganz einfach nur um Rache dafür, dass die goldenen Zeiten unter Umständen in Kürze (?) ein Ende finden könnten?

Endlich: Beim BAMF erhalten Syrer ab sofort geringeren Schutzstatus

Ist das der Start einer gigantischen Rückreisewelle? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Leitsätze für syrische Flüchtlinge geändert und gewährt diesen zum Teilen nur noch das „nationale Abschiebungsverbot“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüfe bei jedem Asylantrag „unabhängig vom Herkunftsland im Einzelfall sorgfältig, inwieweit die Voraussetzungen für einen Schutzstatus vorliegen“.

Diese Entscheidungen gehen davon aus, dass nicht allen syrischen Flüchtlingen automatisch Gewalt droht, sondern dass es im Land Zonen unterschiedlicher Sicherheit gibt. Daraus folgt, dass die Flüchtlinge nicht mehr automatisch den subsidiären Schutz bekommen, der oft für drei Jahre gewährt wird und verlängert werden kann.

Alternativ gibt es nun auch das nationale Abschiebungsverbot, welches dem Status der Duldung eines nicht anerkannten Flüchtlings nahe kommt, lediglich ein Jahr beträgt und dem Betroffenen von vornherein signalisiert, dass er nicht auf Dauer in Deutschland bleiben kann. >>> weiterlesen

Tunesischer Moslem Mohamed J. will Kölner Dom „kaputtmachen“

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Vor dem Kölner Landgericht muss sich derzeit der tunesische Moslem Mohamed J. verantworten, der im Streit auf einen Bekannten eingestochen hatte. Im Zuge der richterlichen Befragung äußerte er am Montag, dass er die Kölner Kathedrale „kaputt machen“ wollte. Diese Aussage ist nichts Ungewöhnliches, denn Kirchen sind in der islamischen Welt immer wieder Ziel von Anschlägen.
Mohamed kündigte auch an, dass er sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis den Gürtel um den Bauch schnalle, explodieren lasse und alle mitnehme. Denn sein Ziel sei es, ins Paradies zu kommen.  >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Er kann ja vorher Kardinal Rainer Maria Woelki darum bitten, politisch korrekt die Beleuchtung auszuschalten, damit das Feuer besser zur Geltung kommt. Für seinen muslimischen Freunde wird er es bestimmt tun, denn Moslemwunsch ist Gottesgebot. Nach der Tat hat er wieder viele Muslime glücklich gemacht.
Ich lege schon mal 2 Euro in den Spendentopf, damit der Kölner Dom danach in eine Moschee umgewandelt werden kann, mit Woelki als neuem Imam. Der Name der neuen Moschee könnte dann “Schlepper-Moschee” heißen, in der Woeki sein Schlepperboot aufbaut.

Video: Charles Krüger: Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform (08:43)

11 Apr
Video: Charles Krüger: Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform (08:43)
Viele befürchten, dass die Bewaffnung der Bevölkerung dazu führen könnte, dass es verstärkt zu Tötungsdelikten kommen könnte. In vielen Staaten zeigt sich aber, dass dies nicht der Fall ist, sondern dass durch die Bewaffnung der Bevölkerung die tödlichen Übergriffe zurück gegangen sind.
Ich muss gestehen, ich habe eben auch Berichte gesehen, die mit zunehmender Waffenverbreitung eine höhere Mordrate vorhersagen. Ich weiß nicht, welche Berichte der Wahrheit entsprechen. Ich glaube aber, dass viele Menschen sich mit einer Waffe sicherer fühlen. Man könnte sich ja für ein kleineres Kaliber entscheiden, um den Angreifer nicht gleich zu töten, was aber auch geschehen kann.
Dort, wo der Täter befürchten muss, auf Gegenwehr zu treffen, wird er es sich zweimal überlegen, ob er jemanden überfällt oder irgendwo einbricht. Und jemand, der gegen Waffen ist, der muss sich ja auch nicht unbedingt bewaffnen. ich hoffe nur, er bereut es später nicht. Ich glaube, viele Einbruchs- und Überfallopfer hätten sich gewünscht, eine Waffe gahabt zu haben.
Ich glaube, die meisten Bürger werden sehr verantwortungsbewusst mit einer Waffe umgehen, wenn sie eine besitzen. Ich finde, man sollte eine Waffe erst an Bürger abgeben, die vielleicht 30 Jahre alt sind und nicht mehr so viel Flausen im Kopf haben. Außerdem könnte man eine Waffe an einen Waffen-“Führerschein” knüpfen. Die Kriminellen haben ohnehin eine Waffe und ohne eigene Waffe ist man denen hilflos ausgeliefert.
Und wenn ich daran denke, wie viele Deutsche auf den Straßen von Migranten überfallen, zusammengeschlagen, ausgeraubt, zusammengetreten, vergewaltigt und mit einem Messer angegriffen werden, dann bin ich sogar für das Recht, auch außer Haus eine Waffe tragen zu dürfen.
Der Besitz einer Schusswaffe ist in Deutschland jedoch die Ausnahme.  Nur 2,31 Millionen Deutsche besitzen eine waffenrechtlichen Erlaubnis. Zum Vergleich: In Amerika sind schätzungsweise 300 Millionen scharfe Waffen in Privatbesitz. Auch Tschechien will die Bewaffnung der Bevölkerung gegen Migranten erlauben.
Video: Charles Krüger: Enteignungen: Wie das rot-rot-grüne Berlin den Wohnungsmarkt zerstören wird! (14:20)
Video: Charles Krüger: Enteignungen: Wie das rot-rot-grüne Berlin den Wohnungsmarkt zerstören wird! (14:20)
Video: Charles Krüger: Vergiss das Wahlrecht ab 16 – Journalistin fordert das Wahlrecht ab der Geburt! (04:35)
Video: Charles Krüger: Vergiss das Wahlrecht ab 16 – Journalistin fordert das Wahlrecht ab der Geburt! (04:35)
Meine Meinung:
Ich würde sogar dazu tendieren, Frauen wieder das Wahlrecht zu entziehen – und zwar von der Geburt an, denn Frauen und Logik stehen bei den meisten Frauen auf Kriegsfuß, selbst bei den meisten weiblichen “Akademikerinnen”! Ist leider so! ;-(
Mit einer Politik, die auf Emotionen und Humanismus beruht kann man vielleicht, wie der Massenmörder Barack Obama [1], auch so ein Mädchen [Obama outet sich als Feminist], einen Friedensnobelpreis geschenkt bekommen, aber keine vernünftige Politik machen.  ;-(
Und solche Frauen, wie Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth, Katja Kipping und wie sie alle heißen, würde ich solange öffentlich auf dem Marktplatz auspeitschen lassen, bis sie erkennen, dass ihre deutschenfeindliche rot-grüne Politik ein Verbrechen gegen das deutschen Volk ist. Ich “liebe” euch, ihr rot-grünen Pickelwarzen. ;-(
[1] Sehen wir uns einmal Barack Obamas Politik an. Ich zitiere aus dem Video von "Reaktionär Doe": Video: Reaktionär Doe – Folge 18 – Donald Trump (22:42)
Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:
• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar
• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.
• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)
• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.
• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.
• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.
• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.
• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.
In dieser Aufzählung sind noch nicht die Toten enthalten, die durch Drohnen getötet wurden, darunter viele Zivilisten. Und die Menschen jubeln ihm immer noch zu, wie bei seinem letzten Deutschlandbesuch am 05. April 2019 in Köln, wo die geisteskranken und gehirngewaschenen Deutschen ihm zujubeln. Deutsche Land – irre Land!

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) und Martin Hess (AfD) zur Kriminalstatistik 2018

3 Apr

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Aktuelle Stunde zur Polizeilichen Kriminalstatistik (05:22)

Auf Verlangen von CDU/CSU und SPD debattiert der Bundestag in einer Aktuellen Stunde heute über die geschönte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018. PI-NEWS hat sich mit dem Thema bereits ausführlich befasst – von Seiten der AfD werden dazu in diesen Minuten Dr. Gottfried Curio und Martin Hess (beide AfD) in gewohnter Klarheit im Bundestag Stellung nehmen. Nicht verpassen!
Dr. Gottfried Curio (AfD): Die Raschgiftdelikte sind um 6,5 Prozent gestiegen, auf 350.000. Die Gewalt gegen die Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute  hat um 40 Prozent zugenommen, etwa bei Abschiebungen. Und weil die Grenzen immer noch offen sind, kommen weiterhin Kriminelle und Mehrfachstraftäter aus dem Mahgreb, aus Libyen und Zentralafrika nach Deutschland. Die Gefängnisse sind überfüllt, bei der Polizei gibt es Personalmangel und die arabischen Clans breiten sich immer weiter aus.

Ohne Angela Merkels Willkommenskultur hätte es 2018 über 500 Tötungsdelikte, 1.300 Vergewaltigungen und 22.000 Fälle von Körperverletzungen nicht gegeben. Da in Wirklichkeit aber aus Scham nur etwa 7 % aller Vergewaltigungen angezeigt werden, gab es in Wirklichkeit etwa 18.500 Fälle von Vergewaltigungen.

Video: Martin Hess (AfD): Deutschland ist seit der Grenzöffnung unsicherer geworden! (05:18)
Video: Martin Hess (AfD): Deutschland ist seit der Grenzöffnung unsicherer geworden! (05:18)
Martin Hess: Deutschland wird immer unsicherer. Ich werde es immer wieder wiederholen, bis sie endlich zur Kenntnis nehmen, Herr Minister Seehofer, dass die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) nicht die tatsächliche Sicherheitslage in Deutschland abbildet. Früher hatten wir keine Merkelpoller (Betonhindernisse) und keine schwer bewaffneten Polizisten in unseren Innenstädten und es gab auch keine Frauenschutzzonen bei öffentlichen Veranstaltungen.
Über 1 Millionen Straftaten durch Zuwanderer, darunter 250.000  Hoheitsdelikte, 16.000 Sexualdelikte und 1.500 Tötungsdelikte, die niemals begangen worden wären, wenn sie unsere Grenzen effektiv geschütz hätten. Und wenn wir das Verhältnis von (getöteten) Opfern und Tätern vergleichen, müssen wir feststellen, letztes Jahr fielen 102 Deutsche durch Zuwanderer zum Opfer, aber nur ein einziger Zuwanderer wurde durch einen Deutschen getötet.
Insgesamt wurden 2018 – 46.000 Deutscher Opfer (126 Opfer pro Tag) einer Straftat durch Zuwanderer. Das bedeutet ein Anstieg von 19 Prozent. Fakt ist, Deutsche werden immer häufiger Opfer von schweren Straftaten von Zuwanderern. Diese Entwicklung ist inakzeptabel und muss gestoppt werden.
Schauen wir nach Bayern, Herr Minister, wo ihre CSU regiert. Letztes Jahr waren 20,8 Prozent im Bereich der Gewaltkriminalität Zuwanderer. Vor zehn Jahren waren es noch weniger als 2 Prozent. Das zeigt eindeutig, sie Versagen in der Asyl- und Migrationspolitik nicht erst seit 2015. Das können sie nicht wegdiskutieren, das ist eine Tatsache.
Stichwort Messerangriffe: Selbst Täteranwälte geben zu, in den Herkunftsländern der Zuwanderer werden Konflikte mit dem Messer ausgetragen. Und genau dieser kulturelle Hintergrund wird durch die Kriminalstatistik bestätigt. In Baden-Württemberg haben 2018 über 30 Prozent der Tatverdächtigen im Bereich der Gewaltkriminalität mit einem Messer einen Migrationshintergrund. Sehen sie endlich ein, wer die Messerkriminalität stoppen will, muss die Massenmigration stoppen.
Video: Henryk M. Broder über die Kritik der reinen Toleranz (12:54)

Video: Henryk M. Broder über die Kritik der reinen Toleranz (12:54)

Meine Meinung:

Wenn ich mir die naive  jugendliche Jusovorsitzende Johanna Uekermann ansehe, die Null Lebenserfahrung hat und in einer Traumwelt lebt, dann kann ich eigentlich nur sagen: Halt die Fresse. Das ist genau dieselbe Dummheit und Unwissenheit, die ich bei dem heutigen Jusovorsitzenden Kevin Künast erkenne. Null Ahnung, aber große Fresse.

Bevor solche karrieresüchtigen Jusos in die Politik gehen, sollten sie erst einmal mindestens 10 Jahre gearbeitet haben, denn sonst werden sie total kopflastig, karrieregeil und  verarschen das Volk, um selber in den Genuss der Macht zu gelangen. Und dann ziehen sie dem Volk das Fell über die Ohren.

Video: Volkswirt Dr. Markus Krall zum Brexit: "Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht" (35:19)

Video: Volkswirt Dr. Markus Krall zum Brexit: "Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht" (35:19)

Ein Video, welches ich sehr interessant finde. Ist auch mal was anderes, als das, was man permanent in den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien hört, in der der Brexit durch die Medien der EU-Diktatur permanent verteufelt wird.

Video: Martin Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)

14 Mrz

Video: Martin Sellner: Ausgebrannt, infiltriert, am Ende? Die deutsche Polizei (10:39)

Was bedeutet die Massenmigration von jungen Menschen aus archaischen (altertümlichen und gewaltbereiten) Kulturkreisen in eine alternde, dekadente Gesellschaft für die Polizei? Nichts Gutes. Die Polizei gleicht einer Armee, die kurz vor der Kapitulation steht. Es werde immer weniger Deutsche geboren. Deshalb sinkt auch die Kriminalität und die Zahl der deutschen jungen Männer, die kriminell werden.

Die heutigen deutschen jungen Männer hält Martin Sellner für verweichlicht und weniger vital. Sie ziehen sich in die eigenen vier Wände zurück, lassen sich leicht durch die Schule und Medien manipulieren und träumen in geradezu naiver und infantiler (kindlicher) Weise von einer bunten Multikultigesellschaft in der unterschiedliche ethnische, soziale  und religiöse Gruppen friedlich zusammenleben.

Durch den demographischen Wandel, durch eine niedrige Geburtenrate, müsste eigentlich die Kriminalität in Deutschland sinken. Da unsere Politiker aber riesige Gruppen gewaltbereiter junger Männer aus islamischen Staaten nach Deutschland importieren, kommt es nicht zu einer Abnahme der Kriminalität, sondern zu einem enormen Anstieg.

In diesen neuen gewaltbereiten islamischen Tätergruppen dominieren Gewaltkriminalität, Vergewaltigungen und das harte Verbrechen auf der Straße.  Mit diesen oftmals brutalen und kriminellen Migranten ist die älter werdende deutsche Polizei, die keine Unterstützung von den Politikern erhält, total überfordert.

Martin Sellner entwirft ein Bild von der Zukunft Deutschlands, in der am Ende die deutsche Polizei durch islamische Polizeibeamte ersetzt wird. Es wiederholt sich durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in Deutschland, genau dasselbe, was einst beim Untergang des Römischen Reiches geschah.

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Warum die Bürger sich immer mehr vom Staat abwenden

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By Captain-tucker – Naturschutzgebiet – CC BY 3.0

In den letzten Jahren wird immer klarer, dass unser Staat sich zum Gegner seiner Bürger entwickelt. Wie geschieht das? Ein paar wichtige Beispiele: Der Staat entzieht seinen Bürgern die Sicherheit der Energieversorgung. Der Staat enteignet sie über die Eurorettung rechtswidrig. Der Staat nimmt seinen Bürgern durch die unkontrollierte Einwanderung größtenteils nicht integrationsfähiger Migranten das Gemeingut öffentliche Sicherheit

Der Staat enteignet die Bürger durch nicht zu rechtfertigende, rein konsumtive Transferleistungen für die Migranten – das Steueraufkommen kann nur einmal ausgegeben werden. Der Staat lässt die Infrastruktur verfallen, enteignet die Bürger durch legislative Entwertung ihrer Fahrzeuge und zerstört das Bildungssystem. Er nimmt den Bürgern ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht. >>> weiterlesen

und hier: Johannes Eisleben: Der Universalismus wird zum Trojanischen Pferd

Martin Sellner in Minute 07:30:
Ein multikulturelles Gangland ist immer auch ein multikriminelles Gangland. Alle diese Entwicklungen zusammen, die demographische Entwicklung, die Masseneinwanderung, der Verlust der Selbstverständlichkeiten [1], das sich gegenseitig kulturelle Verstehen, die Rücksichtnahme, das identitäre Band der gemeinsamen Geschichte und Herkunft, all das wird zu einer Explosion der Gewalt und Brutalität führen. Das könnte am Ende zu einem Staatsinfarkt führen, wird zur Gründung von lokalen Bürgerwehren führen und im Endeffekt zum Bürgerkrieg. Aber Österreich, besonders Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat gezeigt, dass es auch anders geht.

[1] der Verlust der inneren und sozialen Sicherheit (Kriminalität, Sozialleistungen), der Zerfall der Familien, die Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, der Bildungsverlust, die ethnische, soziale und religiöse Trennung, sowie der moralische Zerfall…)

Video: Martin Sellner: Nach 2 Jahren: Mein Waffenverbot ist weg! (08:06)
Video: Martin Sellner: Nach 2 Jahren: Mein Waffenverbot ist weg! (08:06)
Nach 2 Jahren wurde mein schikanöses Waffenverbot endlich aufgehoben. Ich "bewaffne" mich nicht groß, aber kann nun endlich wieder ein Pfefferspray mitführen. Millionen andere Westeuropäer tun es mir gleich. Sie fühlen sich auf der Straße nicht mehr sicher. Genau um das Thema geht es auch in der aktuellen Folge von “Multikulti-Leaks”, die die TE [Telegram-Elite] schon jetzt hören kann.
Meine Meinung:
Jeder unbescholtene Bürger sollte in diesen Zeiten der muslimischen Masseneinwanderung das Recht haben, eine Waffe zu tragen. Der italienische Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat dies auch erkannt und das Waffenrecht gelockert. In der Tschechei sieht es ähnlich aus. Die deutschen Bürger dagegen, stehen dieser zugewanderten Gewaltkriminalität vollkommen hilflos gegenüber und werden tagtäglich zum Opfer brutaler und skrupelloser islamischer Krimineller, der selbst die Polizei oftmals hilflos gegenüber steht. Auch in Deutschland sollte jeder Bürger das Recht haben, eine Waffe zu tragen.
Italien: Salvini lockert das Waffenrecht – “legitime Selbstverteidigung” für alle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner in Lienz: Das EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)

Offenburger Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten

Somalier kehren wegen epidemischer Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück

Iran: 38 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe für die iranische Menschenrechtlerin Nasrin Sotoudeh

Dresden: Marokkanischer Asylbewerber (28) von Tunesier (38) erstochen

Akif Pirinçci: Bento-Journalisten: Fridays: Sackhüpfen for future

Leere Krippen: Ist Deutschland bald ein afrikanischer Staat?

Fridays for Future: Die Winterferien sind aus, die gehirngewaschenen und linksversifften Schüler streiken wieder

23 Feb

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By B.navez – Schmucklilien – CC BY-SA 3.0

»Fridays For Future« – so lautet das Motto der Schülerstreiks, die seit einigen Wochen das Land überziehen. Auch am heutigen Freitag bleiben wieder viele Schüler dem Unterricht fern, um für eine saubere Zukunft zu demonstrieren.

An den vergangenen Freitagen war kein Raum für die »Future«; da standen Spaß und Vergnügen im Vordergrund – schließlich waren ja Winterferien. In den Ferien ruht offensichtlich das Bewusstsein der Schüler für die Zukunft.

Oder sie waren beim Wintersport und vergnügten sich auf den so gar nicht umweltbewussten Skipisten. Und vom Klimawandel war dort nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil, die Schneeberge türmten sich meterhoch.

Für den 15. März 2019 ist ein koordinierter Schülerstreik in 40 Ländern geplant. In keinem deutschen Bundesland sind an diesem Tag Ferien. Das verspricht zumindest hierzulande eine hohe Beteiligung. Eine Woche zuvor hätte man nämlich auf die Schüler in Baden-Württemberg und Bayern wegen der dortigen Ferien und aus die in Berlin (Feiertag) verzichten müssen.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Streiks und Demonstrationen sind das Ergebnis linksversiffter Lehrer und Initiativen, die den Kindern einreden, der Klimawandel wäre von Menschen verursacht. In Wirklichkeit ist den Veranstaltern der Klimawandel total egal. Ihr Ziel ist es den Schülern ihre linksversiffte Ideologie einzuhämmern.

Die Schüler selber sind zu dumm und zu unwissend, den Klimawandel einschätzen zu können. Sie plappern einfach das nach, was ihnen die linksversifften Lehrer erzählen. Die Schüler werden lediglich für linke Propagandazwecke missbraucht. Schüler sind so leicht zu manipulieren.

Die Schüler erhalten in den Schulen ein Bildungsangebot, so schlecht, wie es schon lange nicht mehr ist. Im Gegenteil, sie werden von den Lehrern massiv und einseitig politisiert und für linke politische Zwecke missbraucht.

Rietz schreibt:

Schaltet mal für ein Wochenende den Kindern den Strom im Kinderzimmer ab, um mal zu zeigen, wie es ist ohne Strom.  Das passiert, wenn die Stromversorgung nicht mehr sicher ist, dank der Grünen und ihrer ,,Göttin" Angela Merkel.

Mal sehn, ob diese Schüler immer noch zur Demo gehen, wenn sie mal ein Wochenende kein Internet, TV und Handy benutzen können, ohne Strom aus der Steckdose!

Was sagen eigentlich die Eltern zu ihren Kindern, die daran teilnehmen ?…müssen.. ? Klärt Eure Kinder auf, so wie es meine Eltern und Großeltern in der DDR taten! Die haben mich auch über den Sozialismus und Kommunismus aufgeklärt und deshalb bin ich auch demonstrieren gegangen – aber 1989 gegen das DDR-Stasi-Regime – mit Erfolg!

Ulli schreibt:

Niemand leugnet den Klimawandel! Es gibt allerdings Meinungen, auch wissenschaftliche, die bezweifeln, dass der Klimawandel "menschengemacht" ist. Seht Ihr, liebe Kinder, darum geht es nämlich: Schlicht um verschiedene Meinungen über bestimmte Weltanschauungen. Dafür sollte jeder Toleranz zeigen!

Hat eurer Lehrer mit Euch nicht darüber gesprochen? Dann solltet Ihr diesen doch mal vorschlagen, anstatt die Schule zu schwänzen, am Freitag Wissenschaftler der verschiedenen Meinungsbilder in Eure Schulaula einzuladen, euch anzuhören, was die zu sagen haben und mit ihnen zu diskutieren. Wie wär’s damit?

Dafür müssten doch auch Eure Lehrer sein – oder etwa nicht? Ihr werdet doch wohl nicht instrumentalisiert?

Meine Meinung:

Liebe Schüler, warum seid ihr euch so sicher, dass das, was euch eure Lehrer erzählen, der Wahrheit entspricht? Habt ihr das jemals überprüft? Habt ihr euch einmal die Mühe gemacht, selber zu recherchieren? Ich glaube, die meisten eurer Lehrer sind genau so dumm und unwissend wie ihr.

Sie sind obendrein auch noch ziemlich faul und feige und sie plappern nur das nach, was gerade als politisch korrekt betrachtet wird. Was politisch korrekt ist, bestimmt heute der linke Zeitgeist. Es geht ihm nicht um die Wahrheit, sondern um die Macht, sprich, das Geld, dass sie sich in die eigenen Taschen stopfen wollen.

Haben euch eure Lehrer erzählt, dass es in der Vergangenheit immer wieder Klimawandel gab, dass sich immer wieder Eiszeiten und Zeiten der Klimaerwärmungen abwechselten und das die Gletscher immer wieder abschmolzen, um sich anschließend neu zu bilden? Mit anderen Worten, der Klimawandel ist ein ganz normales Naturereignis.

gletscherschmelze

Ich glaube, der Klimawandel ist nicht von Menschen gemacht, sondern hat ganz normale Ursachen. In den vergangenen 10.000 Jahren gab es, wie man in dem Schaubild erkennen kann, immer wieder Eiszeiten und wärmere Perioden, bei denen die Gletscher und das Grönlandeis insgesamt acht mal komplett geschmolzen sind, um anschließend wieder zurück zu kehren. Und damals gab es weder Autoverkehr, noch Industrien, Kernkraftwerke oder Kohlekraftwerke.

Hört endlich auf, euren Lehrern zu vertrauen, denn die meisten sind genau so manipuliert und unwissend wie ihr. Lernt statt dessen, selber zu recherchieren. Das erst macht den wirklich intelligenten Schüler aus. Lasst euch nicht von den Lehrern manipulieren und für ihre politische Zwecke missbrauchen.

Essen Hauptbahnhof: Unbekannte schlagen Mann (45) bewusstlos – auch Zeugen werden attackiert

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By B.navez – Korbblütler – CC BY-SA 3.0

Das 45-jährige Opfer aus Essen und seine 44-jährigen Begleiterin, soll von zwei Männern grundlos und hinterrücks angegriffen worden sein. Dabei hätten ihn die beiden Täter ihn zu Boden geschlagen, wodurch der Essener kurzzeitig das Bewusstsein verlor, so seine Aussage gegenüber der Polizei.

Im Verlauf des üblen Streits soll es nicht nur zu Handgreiflichkeiten gekommen sein. Die unbekannten Männer sollen dem Essener und zwei unbeteiligten Zeugen Pfefferspray direkt in das Gesicht gesprüht haben. Mehrere Bundespolizisten leisteten Erste Hilfe und spülten die Augen der Verletzten aus. >>> weiterlesen

Syrien – bis zu vier Millionen Flüchtlinge warten darauf, nach Europa zu kommen

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By Pudelek (Marcin Szala) – Own work, CC BY-SA 4.0

Syrien – Adbul Karim Omar, der de facto Außenminister der autonomen Region im Norden Syriens, verlangt von Europa, dass es seine Staatsbürger zurücknehmen soll.  Zusätzlich seien noch bis zu vier Millionen Menschen in Flüchtlingslagern in dieser Region, die möglicherweise nach Europa einwandern wollen.

Die Dailymail berichtet über die Lage im kurdisch gehaltenen Norden Syriens, wo mittlerweile etwa 1500 Kinder von ehemaligen IS-Kämpfern sowie 800 ausländische Kämpfer und 700 ihrer Frauen in Camps inhaftiert sind.

Abdul Karim Omar, Sprecher der kurdisch geführten Kräfte vor Ort, verlangte von Großbritannien, dass es seine eigenen Staatsbürger zurücknehmen solle, weil er nicht dafür garantieren könne, dass sich die jetzt noch Inhaftierten nicht plötzlich von alleine auf den Weg zurück nach Europa machen. Er fügte hinzu, dass die Kurden ihren Anteil am Sieg über den IS geleistet hätten. Nun sei Großbritannien an der Reihe.

Die IS-Frauen und ihre Kinder könnten tickende Zeitbomben werden, wenn man sie vor Ort lasse, so Omar. Unter den Gefangenen seien auch ehemalige Henker, die für Enthauptungen im IS-Staat verantwortlich waren. Omar warnte eindringlich davor, dass viele der Gefangenen bald frei gelassen werden könnten, wenn die Briten ihre Bürger nicht zurücknehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Lünen (NRW): Junge "Männer" würgen Polizisten bei Kontrolle bewusstlos

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)

Video: COMPACT 3/2019: Kein Volk. Kein Recht. Kein Diesel (30:03)

Dänemark: Abschieben, nur noch abschieben

Frankreich: Macron lässt "Gelbwesten" gnadenlos verfolgen – Schon fast 2.000 Gerichtsurteile gegen "Gelbwesten"

Dr. Penners Existenzfragen unseres Volkes: Fazit der Regierung Merkel

IS-Terroristen bleiben Vorbilder für junge Muslime

Dänemark erreicht neuen Tiefstwert bei Asylanträgen

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

15 Jan

Monarch_ButterflyBy © Derek Ramsey – Monarchfalter – GFDL 1.2

Der Streit zwischen einem 18-jährigen türkischem Mädchen, die sich offensichtlich in einen 20-jährigen Deutschen verliebt hatte und dem 18-jährigen Freund des 20-Jährigen Deutschen endete in einer brutalen Schlägerei, bei dem dem 20-jährigen der Schädel zertrümmert wurde. Das türkische Mädchen fühlte sich von dem 18-jährigen Deutschen belästigt. Hatte der 18-Jährige sich selber in das türkische Mädchen verguckt? Sie hatte den 18-Jährigen bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder informiert, die ihn daraufhin bedrohten.

Um die Sache zu bereinigen, hatte man vereinbart sich am Eingang der Hauptschule an der Südstraße zu einem klärenden Gespräch zu treffen. Dort erschien der 18-Jährige dann auch mit seinem 20-jährigen Freund. Dort aber erwarteten ihn etwa 15 türkische Jugendliche. Als ihn einer der türkischen Jugendlichen an die Schulter packte und vom Fahrrad riss, konnte er den Angriff noch mit Pfefferspray abwehren. Als dann aber einer der Jugendlichen eine Waffe zog und ihn damit bedrohte, ihn abzuschießen, ergriff er in Panik und Todesangst die Flucht, weil er um sein Leben fürchtete.

Doch urplötzlich habe einer aus einer Tüte eine Handfeuerwaffe gezogen und gerufen „ich schieß dich ab“. „Daraufhin bin ich in Panik geraten und einfach abgehauen. Ich hatte Angst, dass ich aus der Situation nur tot oder im Krankenwagen rauskomme“, sagt der 18-Jährige, der in der Kfz-Branche arbeitet. Dies habe er nach seiner Flucht der Polizei per Handy mitgeteilt, die daraufhin mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen aus Lehrte und Hannover eine Fahndung eingeleitet hatte, und die mutmaßlichen Täter kurz später am Bahnhof festnehmen konnte.

Dann aber richtete sich die Wut der türkischen Jugendlichen aber offensichtlich gegen seinen 20-jährigen deutschen Freund. Er wurde von 2 türkischen Jugendlichen lebensgefährlich verletzt und liegt nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma in der Medizinischen Hochschule Hannover im künstlichen Koma und wird beatmet. Nur mit einer Notoperation konnten die Ärzte ihm das Leben retten.

„Eigentlich galt der Angriff mir.“ Denn eine 18-jährige Türkin, Schwester der mutmaßlichen Täter, habe ein Auge auf seinen Freund geworfen und ihm selbst vorgeworfen, zu viel Zeit mit diesem zu verbringen. Sie habe ihn bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder ins Boot geholt, die ihn daraufhin bedroht hätten. „Und ich dachte noch, wir könnten die Sache am Samstag ganz normal besprechen.“

Nun macht der 18-Jährige sich Selbstvorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm selber galt. Er hofft, dass sein Freund keine Folgeschäden davon trägt und die beiden mutmaßlichen Täter, die später am Hauptbahnhof festgenommen wurden, die gerechte Strafe erhalten. Er kann es aber nicht verstehen, dass sie bereits wieder auf freiem Fuß sind, denn bei der Tat könnte es vielleicht auch um einen versuchten Totschlag handeln.

Nun macht sich der 18-Jährige nicht nur große Vorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm galt, sondern auch, weil er das Gefühl hat, seinen „Kumpel“ im Stich gelassen zu haben. Wäre er aber nicht davon gelaufen, dann wäre er vermutlich jetzt genau so schwer verletzt, wie sein Freund. Der Schock hat den 18-Jährigen traumatisiert: Alleine traue er sich nicht mehr auf die Straße, gestand er in einem Gespräch mit der Zeitung. Die Polizei prüft derzeit, ob es sich bei der Tat um gefährliche Körperverletzung oder sogar versuchten Totschlag handelt.

„Ich habe tierische Angst und ständig Bauchschmerzen“, sagt der 18-Jährige. „Ich schließe alle Türen ab, gucke mich ständig um und schlafe schlecht.“ Die Kriminalpolizei habe ihm geraten, einen Psychologen aufzusuchen, wenn sich die Angstzustände nicht legten. Auch für seine Familie hat die Attacke das Leben verändert. Weil der Lehrter sich nicht mehr alleine aus dem Haus traut und auch nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, müssen Mutter und Vater einspringen und ihn zur Arbeit bringen. Auch ein Freund hilft aus. Wenn er sich verfolgt fühle, solle er sofort die Polizei rufen, habe ihm die Kripo geraten. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Doch Sicherheit gebe ihm das nicht.

Multikulti könnte so schön sein, wenn man keine Muslime nach Deutschland geholt hätte. Aber mit Muslimen ist Multikulti die Hölle. Es wird noch viele Deutsche geben, die Opfer von Multikulti werden. Multikulti ist ein Verbrechen am deutschen Volk, Völkermord. Aber das wollen viele Deutsche noch nicht sehen. Sie werden es bald am eigenen Leib erfahren. >>> weiterlesen

Eine Deutsche geht aus Idealismus eine Scheinehe mit einem pakistanischen Flüchtling ein – und bereut es schon Wochen später

Echinops-sphaerocephalusBy Adamantios – Kugeldiestel – CC BY-SA 3.0

Anna heiratet einen jungen Mann aus Pakistan, um seine Ausschaffung zu verhindern. Doch die Scheinehe entpuppt sich als Albtraum. Nun braucht sie selbst Hilfe. Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna, sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist der größte Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen. Die ersten zwei Termine auf dem Standesamt sagt Anna ab, beim dritten sagt sie Ja.

Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: „Ich bin mit jedem Schritt hineingestolpert.” Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung, weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. „Er richtet sich in dem Abhängigkeitsverhältnis ein”, sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen Möglichkeiten und sei sehr bequem.

Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten. Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill, muss sie sich bei Abdul abmelden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nur so lernen die Gutmenschen dazu. Sie müssen erst ganz tief bis zum Hals in der Sch***** stecken, erst dann beginnen sie ihr Gehirn einzuschalten. Dumm, dümmer, Gutmenschen. Es wird noch viele Opfer unter den Gutmenschen geben. Man fragt sich, in welcher Welt leben die eigentlich. Es gibt tausende Geschichten über gescheiterte Beziehungen mit Muslimen. Aber in ihrer Idiotie wollen die Gutmenschen das nicht zur Kenntnis nehmen. In welch einer schizophrenen Welt Linke und Gutmenschen leben, kann man sehr gut in diesem Video erkennen.

Randnotizen:

Kapitänin der „Sea Watch 3“, Pia Klemp (35), drohen in Italien bis zu 20 Jahre Haft (journalistenwatch.com)

Schweden: Offenbar Durchbruch bei Regierungsverhandlungen – Sozialdemokraten wollen Koalition mit Grünen, Liberalen und Zentrumspartei (euronews.com)

Schweizer Caritas-Lagerleiter festgenommen: Er soll 20 Mädchen missbraucht und gefilmt haben (focus.de)

Siehe auch:

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

Frankreich: Die Angst der Elite vor den Gelbwesten: Mutter mit Gelbweste verhaftet

16-jährige Südsudanesin für 500 Kühe & 10.000 Dollar auf Facebook versteigert

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

3 Jan

Meschenich-koelnbergVon A.Savin – Kölnberg – CCC BY-SA 3.0

Auf dem Kölnberg ist der umgangssprachliche Name eines 1973 erbauten Hochhauskomplexes von neun Gebäuden im äußeren Kölner Stadtteil Meschenich. Die Hochhäuser haben teilweise bis zu 26 Stockwerke. In dem Hochhauskomplex leben gegenwärtig etwa 4.100 Menschen aus über 60 Nationen. Das Hochhausprojekt gilt als sozialer Brennpunkt. Neben vielen ökomomisch schwachen deutschen Mietern leben dort auch finanzschwache Migranten.

Kurz nach Mitternacht am Neujahrstag wurde die Feuerwehr Köln nach Meschenich zur prekären Hochhaussiedlung „Auf dem Kölnberg“ alarmiert. Vor Ort fanden die Kräfte im Hochhaus „An der Fuhr 4“ eine Wohnung im 1. OG bereits im Vollbrand vor. Die betroffenen Bewohner konnten sich bereits vor Eintreffen aus der vollkommen vermüllten Wohnung selbstständig retten. Aufgrund der hohen Brandlast in der betroffenen Wohnung konnte sich der Brand in sehr kurzer Geschwindigkeit ausdehnen und Glutnester flammten immer wieder auf.

„Ehren-Gäste“ – auch Altkleidercontainer abgefackelt, Massenschlägerei

Parallel zu den Löscharbeiten zündeten Unbekannte direkt neben den Einsatzkräften dann einen Altkleidercontainer an, welcher mittels eines Schnellangriffes zügig gelöscht werden konnte. Doch noch lange nicht „Ende der Fahnenstange“ im traditionellen Kölner Silvesterrausch:

Vor den Hochhäusern in Meschenich gingen nach der Brandstiftung um Mitternacht plötzlich auch zwei „Personengruppen“ aufeinander los. Der Grund: „unbekannt“ (BILD). Laut Polizei waren knapp 50 Personen an der „Schlägerei“ beteiligt. Als mehrere Beamten einzuschreiten versuchten, wurden auch sie angegriffen (ab 12:13 im Video)).

Die Polizisten forderten sodann Verstärkung an, mit Maschinenpistolen bewaffnete Kollegen sorgten schließlich nach mehreren Stunden für Ruhe und setzten dafür große Mengen an Pfefferspray ein. Schon in den Vorjahren kam es immer wieder zu Brandstiftungen und Großeinsätzen von Polizei und Feuerwehren in Köln-Meschenich. Dankbarkeit an das Gastgeberland sieht anders aus … >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Außerdem gab es in Köln am Hauptbahnhof eine Massenschlägerei einer größeren Männergruppe, an der arabisch aussehende Männer beteiligt waren. Es wurden auch Messer benutzt, Flaschen und Steine flogen. Zwei Afghanen erlitten Schnittverletzungen.

silvester_köln

Erwin schreibt:

Tja, selber Schuld! Fangt an, die Rathäuser und Landratsämter zu stürmen! Zerrt diese Erfüllungsgehilfen auf die Straßen und sorgt dafür, dass dieses elende BRiD-System zusammenbricht! Anschließend muss über alles geredet werden!

Video: Georg Pazderski (AfD) im ZDF-Morgenmagazin: "Wir werden mit über 20% in alle Landtage einziehen" (04:48)


Video: Georg Pazderski (AfD) im ZDF-Morgenmagazin: "Wir werden mit über 20% in alle Landtage einziehen" (04:48)

Video: Kritische Stellungsnahmen der AfD im Deutschen Bundestag (22:36)


Video: Kritische Stellungsnahmen der AfD im Deutschen Bundestag (22:36)

Video: Herbert Grönemeyer: Tumult – Live: Am 9. November 2018 (59:34)

grönemeyer_tumultVideo: Herbert Grönemeyer: Tumult – Live: Am 9. November2018 (59:34)

Ich sehe mir so nach und nach die Rock- und Popvideos an, die Silvester 24 Stunden lang auf 3SAT gezeigt wurden. Gestern schaute ich mir das Video von Herbert Grönemeyer an. Es stand wieder einmal therapeutisches Singen auf dem Programm. Sein Seelendoktor hatte ihm gesagt, dass sei die beste Medizin, um seine Nazi-Phobie zu besiegen.

Und tatsächlich war es ein sehr gutes Konzert, bis auf die Stellen als er anfing "Nazis raus" zu nuscheln. Ich habe auch schon türkisch gelernt. Aber es kommt dabei immer wieder nur “Almanya dışındaki Müslümanlar” (Muslime raus aus Deutschland) heraus. Woran das wohl liegen mag? Mag die einfach nicht. Ich empfehle Hörby: “Keinen Millimeter nach links”, denn dort lauert der Abgrund! Oder sollen wir ihn laufen lassen?

Aber seht es ihm nach, Hörby macht Fortschritte und seine Nazi-Phobie bekommen wir auch noch in den Griff, notfalls mit Elektroschock. Ihr müsst mit ihn ein wenig Geduld haben, seht es ihm nach, denn eine Jahrzehnte lange linke Gehirnwäsche, die legt man nicht so einfach ab, außerdem nagt sie an seinem Einkommen, denn die linken Idioten bezahlen gut. Erst wenn er freiwillig der AfD beitritt, wissen wir, dass er vollkommen genesen ist. Was soll er auch bei der kranken Mutti und den gehirnamputierten Linken und Grünen? 😉

Die Konzerte kann man sich noch bis etwa Ende Februar in der Medithek ansehen. Es treten u.a. Rolling Stones + Jennifer Rostock: Bleibt (59:59) + Take That + Coldplay + Video: Sammy Deluxe – x MTV-Unplugged (58:58) + Video: Bryan Adams: Unplugged – Live at Sydney Opera House (58:53) + Video: Guns N‘ Roses: Appetite for Democracy – Live at the Hard Rock Casino (59:31) (Sehr gut) auf.

 Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19

Siehe auch:

Prügeltour in Amberg: Die Abschiebung der Verdächtigen ist NICHT möglich

Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Berlin brutal und sexy: Drei Mal greifen große Migrantengruppen Berliner an

13 Jul

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Blutige Wochenend-Bilanz in der Hauptstadt. Foto: Shutterstock

Berlin – Drei große Migrantengruppen sind am Wochenende mit Messern und Flaschen bewaffnet auf Passanten losgegangen. Es gab zahlreiche Verletzte. In einem Fall attackierten 30 Araber ein Pärchen, bis die Frau bewusstlos war. Hier die blutige Übersicht aus der Multikulti-Metropole:

30 Araber gegen ein Pärchen

In Schöneberg griff „eine größere Gruppe“ – so die Polizei – ein junges Paar mit Stühlen und Flaschen an. Die Frau wurde getroffen und ging bewusstlos zu Boden. Die Auseinandersetzung hatte mit einer sexuellen Belästigung der Araber in einem Fast-Food-Restaurant begonnen. Die Deutsche verbat sich das, woraufhin die Angreifer handgreiflich werden wollten.

Das Paar flüchtete zum Wittenbergplatz und wurde von der Migranten-Gruppe, die inzwischen auf 30 Menschen angewachsen war, verfolgt. Dort attackierten sie die beiden mit Stühlen und Flaschen. Der 23-Jährige rettete sich mit der bewusstlosen Frau in einen Hinterhof. Die Polizei konnte drei der Täter festnehmen, der Rest entkam.

20 Araber gegen drei Jugendliche

20 laut Polizei augenscheinlich arabischstämmige Migranten attackierten in Marzahn eine 15-Jährige sowie einen 14- und einen 21-Jährigen. Die Angreifer waren mit Messern und Pfefferspray bewaffnet, teilte die Polizei mit. Die Opfer mussten danach ambulant behandelt werden. Der Hintergrund für den Angriff auf die beiden Deutschen und einen afghanischen Jungen ist bisher unklar. Die Täter konnten fliehen, die Polizei ermittelt nun wegen „besonders schweren Landfriedensbruchs“, sagte ein Polizeisprecher.

Zahlreiche Drogendealer gegen Wildpinkler

Auch im berüchtigten Görlitzer Park kam es zu einer Massenattacke – vermutlich aus der dort unbehelligt ihr Unwesen treibenden Dealer-Szene heraus. Die Drogenhändler verstecken ihre Ware üblicher Weise im Gebüsch. Als sich ein Mann dort erleichtern wollten, kam es zum Tumult. Die Migranten gingen auf den Wildpinkler mit Messern los. Ein 21-Jähriger erlitt eine Schnittverletzung am Rücken, als er seinen 29 Jahre alten Begleiter vor dem Messer-Angreifer schützen wollte. Sein Freund erlitt eine Kopfplatzwunde.

Quelle: Berlin: Gleich drei Mal: Große Migrantengruppen greifen Berliner an

Meine Meinung:

Die Berliner bekommen nun das, was sie gewählt haben rot-rot-grün-brutal. Anders lernen es viele leider nicht, dabei hat man ihnen tausendmal gesagt, was die Wahl von rot-rot-grün bedeutet. Und der Berliner Bürgermeister Michael Müller geht bei diesem ganzen Multikultiwahn mit großen Schritten voran und möchte die "Krätzefracht" des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ in Berlin aufnehmen. Ich glaube, Michael Müller macht das nur, um die AfD zu stärken.

Also immer hinein mit den afrikanischen Kriminellen, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Messerstechern, Halsabschneidern, Kopftretern und Drogendealern ins rot-rot-grün-verseuchte Berlin. Die Aids-, Malaria-, Tuberkulose-, Windpocken, Cholera und Krätzeerkrankten aus aller Welt gibt’s kostenlos obendrein. Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten. Die Behandlung einer multiresistenen Tuberkulose kostet allein über 100.000 Euro.

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Noch ein klein wenig OT:

Pulitzer-Preisträger Bret Stephens fordert in der linksliberalen „New York Times“ den Rücktritt von „Wirrkopf“ Merkel

Bret_StephensBy Veni Markovski – Bret Stephens, CC BY-SA 3.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe ihre Partei, nach Ansicht des amerikanischen Journalisten, Autors, politischen Kommentator und Pulitzer-Preisträges Bret Stephns zu sehr „nach links orientiert“, und die CSU auf diesem Weg mitgenommen. „Damit hat sie die AfD für traditionelle konservative Wähler zu einer Möglichkeit gemacht.“ Merkels Einwanderungspolitik bezeichnet er als „chaotisch“ . Diese habe den EU-Skeptikern überall in Europa Auftrieb gegeben. Er nennt konkret die FPÖ in Österreich, die Lega in Italien und die Schweden-Demokraten. Polen, Tschechien, Ungarn, Dänemark und die Slowakei müsste man noch ergänzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es sind nicht nur konservative Wähler, die sich von der AfD angesprochen fühlen. Neulich las ich, dass etwa die Hälfte der AfD-Wähler von der SPD zur AfD gewechselt haben, das sind eigentlich eher ehemalige linke Wähler.

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen beim 9. AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (30.06.2018) (44:39)


Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen beim 9. AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (30.06.2018) (44:39)

Siehe auch:

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa (08:53)

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Was nun, CSU? – Die CSU hat Merkels Politik jahrelang mitgetragen – und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern!

Italiens neue Flüchtlingspolitik: Illegale Einwanderer werden direkt in Libyen abgelehnt

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 7. bis 11. Juli 2018

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

8 Apr

Komme leider jetzt erst dazu, diesen Beitrag zu veröffentlichen!

dortmund_osterkirmes

Von DAVID DEIMER | Eine „5-köpfige Männergruppe“ hat am Dienstag Abend in der Dortmunder „Nordstadt“ zwei Helfer, die angegriffenen Sicherheitsleuten zu Hilfe eilen wollten, schwerst verletzt – weitere Angaben zu den Tätern liegen nicht vor (syrische und afghanische Asylbewerber, siehe unten), sie sind auch nicht nötig, da die verkürzte Polizeimitteilung auf Migranten als Täter hinweist. >>> weiterlesen

Attacke durch „Störenfried“

Bei einer „Auseinandersetzung“ auf der Osterkirmes in Dortmund sind zwei Männer schwer verletzt worden. Eine „Gruppe von fünf Männern im Alter von 17 bis 24 Jahren“ hatte nach Polizeiangaben gegen 18.50 Uhr zwei Ordner eines Sicherheitsdienstes attackiert: Die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens hatten einen „Störenfried“ wiedererkannt, der bereits an den vorherigen Kirmestagen „negativ aufgefallen war“ und bereits einen Platzverweis erhalten hatte.

Deswegen sprachen die beiden „den Mann“ an und verwiesen ihn des Geländes. Nur wenig später rannte dann plötzlich „eine fünfköpfige Gruppe“, augenscheinlich „Begleiter des jungen Mannes“, auf die Sicherheitsleute zu. Ohne Vorwarnung schlugen sie auf das Duo ein und besprühten sie mit Pfefferspray. Es kamen auch Messer zum Einsatz

„Blutanhaftungen“ bei Geflüchteten festgestellt

Als eine weitere Gruppe Männer den Sicherheitsleuten zu Hilfe eilen wollte, zog ein „Mann aus der Angreifergruppe“ ein Messer und verletzte damit einen 20-jährigen aus Essen. Bei einer anschließenden „Schlägerei“ wurde ein weiterer 20-jähriger Essener ebenfalls durch einen Messerstich verletzt. Eine Person wurde in den Bauch, die zweite in den Oberschenkel gestochen. (Beide Männer haben einen Migrationshintergrund.)

Die „fünf Angreifer“ konnten zunächst unerkannt flüchten, wurden aber von der Polizei in einem Hinterhof im Umfeld des Festplatzes am Fredenbaum gestellt und festgenommen. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Bei drei der „mutmaßlichen Täter“ wurden „Blutanhaftungen“ festgestellt, die vermutlich von den Opfern stammen.

Diesen relativ ausführlichen und „politisch soweit korrekten“ Bericht gab die Dortmunder Polizei am Mittwochmittag bekannt.

Die Osterkirmes gehört zu Dortmund wie das Westfalenstadion und nun „das Messer“ – bereits zum 121. Mal findet die Kirmes statt. Bis 2015 kann es jedoch zu keinen nennenswerten „Verwerfungen“. Bis zu 200.000 mutige Menschen feiern auf den Fredenbaumplatz in der Eierstraße unter dem bunten Motto: Dortmunder Osterkirmes 2018: Thrill statt Eiersuche“!

Rückfragen zu weiteren Details bitte an:

Polizei Dortmund
Pressestelle
Sven Schönberg
Telefon: 0231-132 1024
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de

Quelle: Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

niemals aufgeben schreibt:

PI hatte mal wieder einmal recht! Zu den Beteiligten: Die fünf Männer (17 bis 24 Jahre), die nach der Attacke festgenommen wurden, sind alle Asylbewerber, sagte uns Polizeisprecher Schönfeld auf Nachfrage. „Sie haben angegeben, aus Syrien und Afghanistan zu stammen. Das wird jetzt überprüft.“

Alle weiteren Beteiligten inklusive die beiden Schwerverletzten haben laut Schönfeld Migrationshintergrund, jedoch feste Wohnsitze in Deutschland. Wer in welcher Weise geschädigt wurde oder selbst angriff, muss jetzt in den weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Wenn jedes Jahr 200.000 Migranten über die Grenze "tröpfeln"

ernst_elitzEs gab viele Artikel in den Medien über die Erklärung 2018, in der viele Prominente sich mit denjenigen solidarisierten, die friedlich dafür demonstrierten, dass die rechtstaatliche Ordnung an der Grenzen wieder hergestellt werde. Ein Artikel fiel dabei besonders ins Auge und zwar der von Ernst Elitz (Bild links) im Cicero-Magazin.

Bis 2009 war er erster Intendant des Deutschlandradios, seit einem Jahr ist er Ombudsmann bei der Bildzeitung und kümmert sich um Beschwerden der Leser, die mit der Berichterstattung nicht einverstanden sind. Ernst Elitz beklagt sich in seinem Artikel, dass sich Dichter wie Rüdiger Safranski und Uwe Tellkamp nicht um Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scharen, um sich für die “Gedankenweite deutscher Kultur” einzusetzen.

Das soll wohl heißen, um sich mit Steinmeier für eine weitere islamische Zuwanderung einzusetzen, denn in der Erklärung 2018 dürfte sich sogar Pegida, AfD und jede andere (politisch unkorrekte) Sekte umstandslos eintragen. So viel Demokratie geht in den Augen von Ernst Elitz schon mal gar nicht. Wo kämen wir dahin, wenn hier jeder frei seine Meinung äußern kann, ohne die politische Elite aus dem Umfeld der Steinmeiers zu fragen.

Dichter wie Uwe Tellkamp, dem Mitinitiator der Erklärung 2018 sind für Elitz offensichtlich vom rechten Weg abgekommen und haben sich in die Reihe schräger Adabeis (Schikeria, promi- und mediengeile Wichtigtuer), wie Matthias Matussek eingereiht.

Und es sei nicht verwunderlich, wenn Uwe Tellkamp abends als befremdeter Bürger zu Bett ging (einer, der vom rechten (bzw. linken) Weg abgekommen ist) und morgens neben Lutz Bachmann wieder aufwacht. Und überhaupt sei Vera Lengsfeld, die Initiatorin der Erklärung, eine verhärmte Frau, die Uwe Tellkamp ins Unglück stürzt, um im Getümmel wutschnaubender Bürger zu landen.

Weiter fragt Elitz, wo denn die friedlichen Demonstranten sind, mit denen sich die Unterzeichner der Erklärung 2018 solidarisieren. Außerdem würden die Unterzeichner außer Acht lassen, dass keine Massen von Flüchtlingen mehr einwandern, sondern nur noch wenige über die deutsche Grenze "tröpfeln".

Henryk M. Broder schreibt:

„Wie viele im Jahr 2017 über die deutsche Grenze tröpfelten, hätte Elitz in der BILD nachlesen können: 186 644 registrierte Asylsuchende, also im Schnitt etwa 500 jeden Tag oder 15.000 Menschen jeden Monat. Viel weniger als in den vorausgegangen zwei Jahren, aber unterm Strich mehr als in einer kleinen Großstadt wie Regensburg oder Heidelberg leben. Seit dem 03.04.2018 muss der Begriff „tröpfeln“ neu definiert werden.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wundere mich immer wieder, in was für einer Parallelwelt unsere Elite lebt. Offensichtlich interessieren sie nur ihre eigenen Vorteile. Hauptsache es geht ihnen persönlich gut und sie können ihren Lebensstil so weiter führen wie bisher. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Außerdem scheinen sie nicht besonders intelligent zu sein und obwohl sie immer wieder Ethik und Moral für sich in Anspruch nehmen, sind sie in Wirklichkeit durch und durch empathie- und seelenlose Egoisten.

Man kann sich nur wünschen, dass sie reichlich selber von der Medizin schlucken müssen, die sie dem Volk verordnen, um mit ihrer arroganten und überheblichen Art brutal auf den Boden der Realität aufzuprallen. Und wenn Erst Elitz vom Getümmel wutschnaubender Bürger schreibt, dann sollte er einmal eine Antifa-Demonstration besuchen.

Solche Typen, wie Ernst Elitz, haben offenbar nicht die geringste Ahnung, wie eine Pegida-, AfD- oder Antifa-Demonstration aussieht. Für ihn bestehen die Pegida- und AfD-Demonstranten wahrscheinlich aus angsteinflößenden Nazis und Rassistenhorden, während die Antifa die wahrheits- und freiheitsliebenden Demokraten und Widerstandskämpfer gegen die bösen Nazis sind.

Armer, dummer, Ernst Elitz, du hast die Zeit verschlafen, denn die 68er sind schon einige Jahrzehnte vorbei und das waren auch nur fremdgesteuerte linke Idioten. Elitz will sich mit Intellektuellen schmücken und beherrscht nicht einmal das kleine politische Einmaleins. Mir scheint, er gehört eher zu den kleinen feigen, ungebildeten und desinteressierten Schlafschafen, die uns millionenfach umgeben und die Deutschland aus Unkenntnis und mit besten Absichten zu Grunde richten, wenn sie überhaupt so weit denken.

Vielleicht wollen sie uns auch nur mitteilen, seht her, ich gehöre zu den Guten, auf mich könnt ihr euch verlassen. Mit anderen Worten, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Wahre Demokraten aber sehen das genau anders herum, weil sie nicht nur den Moment und das eigene kleine Ego beachten, sondern denen das Volk und die Zukunft des deutschen Volkes am Herzen liegt. Und aus 200.000 “tröpfelnden” Migranten können schnell 200.000 Dschihadisten werden, die uns den Krieg erklären. Alles nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

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