Tag Archives: Gerichtssaal

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

7 Dez

Praterstern_06By Peter Gugerell – Wien – Praterstern – Public Domain, Link

"Ich fühle mich wie Sondermüll. Ich habe Ticks entwickelt, schlage mich auf den Kopf. Ich sehe meine Augen. Sind es meine? Das rechte zuckt!" Im voll besetzten Wiener Gerichtssaal ist es entsetzlich still, als die Anwältin diesen Brief vorliest. Den Brief eines Opfers. Der jungen Frau, die am Praterstern vergewaltigt worden war. Der Prozess wurde auf Jänner vertagt.

Heute, schreibt sie, ist sie zerbrochen. An dem, was ihr auf der Toilette am Praterstern widerfuhr. Der Vergewaltigung durch drei afghanische Jugendliche., die bewusst ein Mädchen abgepasst haben, um es zu vergewaltigen. Man hielt ihr den Mund zu. Als sie sich verzweifelt wehrte, schlugen sie ihren Kopf gegen die Klomuschel. Wieder und wieder.

Einer der drei, der "konnte" nicht. Also nahm er seine Finger, die übersät waren von einer Hautkrankheit. Man fand Spuren davon an ihr, in ihr. Sperma auch. Die Freundin suchte sie. Fand sie. Geschändet, verletzt. Die Burschen flüchteten und wurden sofort gestellt, dank Polizei und Videoüberwachung.

Nicht einmal ihren Eltern kann sie sich anvertrauen, weil Vergewaltigung ein Tabuthema ist: "Wut und Hass machen sich in mir breit, ich habe 1000 Gedanken und gleichzeitig keine. Manchmal spüre ich gar nicht, dass ich noch lebe. Dort, in Wien, habe ich gedacht, ich muss jetzt sterben." >>> weiterlesen

nixkollega schreibt:

Soeben in der ZIB [Zeit im Bild], in Ungarn und Slowenien wird vermehrt kontrolliert, am Brenner dagegen kann beliebig ein- und ausreisen wer will. Für Nachschub ist also gesorgt.

Removed schreibt:

Unter dem grünen Bundespräsidenten [Alexander van der Bellen] und einer baldigen grünen Regierung mit einem grünen Justizminister haben diese drei Afghanen absolut nichts zu befürchten. Ihr habt es so gewollt. Gratuliere!

Sad-Sbg schreibt:

Die jungen Frauen haben genau dies gewählt.

Meine Meinung:

Das ist leider die Wahrheit, denn hauptsächlich die jungen Frauen haben Alexander von der Bellen gewählt, aber auch die älteren Frauen. Wie dumm sind die Frauen eigentlich? Warum ist ihnen nicht klar, dass sie, wenn sie die etablierte Parteien wählen, dass sie dann die Masseneinwanderung muslimischer Migranten wählen, die sehr oft für die sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen an jungen Mädchen und Frauen verantwortlich sind? Siehe auch: Besonders junge Frauen wählen Alexander van der Bellen (in der Mitte der Seite)

Friedrichsstadt (Schleswig-Holstein): Versuchte Vergewaltigung: Zwei junge Frauen von vier Südländern sexuell belästigt

zwei_frauen_sexuell_belästigt

Zwei 22-jährige Frauen hatten ihr Wohnhaus an der Schäferstraße im Stadtteil Friedrichstadt verlassen, als sie von vier Männern in englischer Sprache angesprochen und zu sexuellen Handlungen aufgefordert wurden. Die beiden Frauen wiesen die Männer zurück, woraufhin die Täter sie in den Hinterhof drängten. Dort küssten diese die beiden 22-Jährigen und begrapschten sie an Gesäß und Oberkörper. Als die jungen Frauen laut um Hilfe riefen, ließen die Unbekannten schließlich von ihnen ab und flüchteten. >>> weiterlesen

Freiburg: Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

hussein_khavari01Das obige Bild postete Hussein Khavari, der Vergewaltiger und Mörder von Maria L. (kleines Foto eingefügt), nur eine Woche vor seiner Festnahme auf Facebook. Die Fotos auf der Seite zeigen einen selbstverliebten Macho mit offenbar Dominations- und Gewaltfantasien. Khavari soll im November 2015 nach Deutschland eingereist sein. Derzeit sitzt er in der JVA-Freiburg und schweigt. Hier findet ihr weitere Bilder von Hussein Khavari

bereicherung_aus_dem_kongoDie neue Bereicherung aus dem Kongo. Gibt es eigentlich noch stromführende Schienen?

Quelle: Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

Siehe auch:

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

War der Mord in Freiburg in Wirklichkeit ein Badeunfall!?

Siehe auch:

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

28 Aug

Islamkritikerin Anabel Schunke von der Facebook-Stasi gelöscht.

pissbook

Die Meinungsfreiheit droht Kollateralopfer des Kampfes der deutschen Regierung gegen Hass-Postings im Internet zu werden. Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“

Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche gesperrt wurde.

Meldungen wie diese häufen sich in letzter Zeit. Rund 200 Mitarbeiter eines großen deutschen Medienkonzerns [Bertelsmann] sind mittlerweile damit beschäftigt, in Abstimmung mit FB und der deutschen Bundesregierung die soziale Plattform nach unerwünschten deutschen Inhalten zu durchsuchen, diese gegebenenfalls zu löschen und die Autoren mit temporären Sperren pädagogisch zu behandeln; im Einzelfall gar lebenslänglich.

An sich geht es dabei darum, Hass-Postings zu entfernen. In der Praxis freilich haben immer mehr Autoren den Eindruck, das deutsche FB eliminiere auch Beiträge, die völlig hassbefreit sind, aber politisch nicht ausreichend korrekt sind. Da wurde etwa ein Text gelöscht, in dem bloß unkommentiert die Bezüge von Asylwerbern mit jenen von Hartz-IV-Empfängern verglichen worden sind. [Joachim Nikolaus Steinhöfel hat ihn hier aufgeführt.]

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Einen Monat FB-Sperre löste ein anderer Beitrag aus, in dem eine Userin der Polizei dazu gratuliert hatte, einen Terroristen ausgeschaltet zu haben. Und unzumutbar fand FB einen Beitrag, in dem ein User schrieb: „Es ist das legitime Interesse unseres Rechtsstaates, zu wissen, wer mit welchem Background in unser Land kommt.“

Weiter auf diepresse.com

Quelle: Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen einfach verschwinden…

Meine Meinung:

Wenn Antisemiten dagegen bei Facebook judenfeindliche Posts veröffentlichen, hat Facebook damit keine Probleme:

antisemitismus_facebook

Ein strafbarer, widerlicher antisemitischer Post mit 20.000 likes. Facebook erkennt keinen Verstoß gegen die "Gemeinschaftsstandards". Ein solcher Dilettantismus macht nur noch fassungslos. Auf dem Post wird offensichtlich eine Schaufel mit der Asche von verbrannten Juden gezeigt, die scheinbar aus einem Ofen entnommen wird. Dazu die Überschrift: "How to pick up jews chicks" [Wie man mit Juden verfahren sollte.]. Dies ist ein Post, der wohl an die Judenvergasung im Konzentrationslager erinnern soll. 20.000 finden das gut und Facebook hat keine Bedenken

HRM [#3] schreibt:

Facebook und co sind eben Erfüllungsgehilfen der laufenden faschistoiden Gleichschaltungspolitik, die u.a. den Islam und seine irren Auswüchse verherrlicht bzw leugnet. Das Zwangs-Korsett der Political Correctness wird täglich enger und absurder. Wir haben psychotische Zustände….

AtticusFinch [#12] schreibt:

Und hier zur Ergänzung der oben genannten Beispiele noch ein paar Facebook-Skandale mehr: https://facebook-sperre.steinhoefel.de

Noch ein klein wenig OT:

Limburg: Somalischer Flüchtling prügelte mehrfach wahllos auf Menschen ein

limburg_somalier_pruegelt_auf_menschen_ein

Die Vorgeschichte: In der ersten Juli-Woche am Dienstagabend stößt ein 31-jähriger Somalier auf der Bahnhofstraße aus heiterem Himmel einen 69-jährigen Mann zu Boden und beginnt, auf ihn einzutreten. Die Polizei nimmt seine Personalien auf, schreibt eine Anzeige und entlässt ihn wieder. Zwei Stunden später spürt das nächste Opfer in der Bahnhofs-Unterführung die Faust des Täters. Die Täter-Beschreibung führt erneut zu dem 31-jährigen Somalier. >>> weiterlesen

Hamburg: St. Georg Grapscher wird verprügelt – und fällt in Ohnmacht!

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St. Georg: Selbstjustiz in St. Georg: Ein 20-jähriger Somalier hat angeblich eine Frau begrapscht – aber nicht mit deren Ehemann und den Söhnen gerechnet. Die fackelten nicht lange, sollen den Täter zu Boden gerissen, geschlagen und getreten haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe immer schon geahnt, dass Grapschen ungesund ist. Und ich fürchte, dies ist die einzige Sprache, die De Maizires "Söhne" verstehen.

Hamburg-Harburg: Serbische Vergewaltigter feiern sich im Gericht – sie sollen Flaschen und eine Taschenlampe in des Opfer eingeführt haben

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Die Arme in Siegerpose hochgereckt, das Grinsen breit, der Gang betont machomäßig. Egal ob aus pubertärer Unsicherheit oder aus Überzeugung – der Auftritt der vier jungen Männer, die aus der U-Haft in den Gerichtssaal treten, ist schwer erträglich. Der älteste, Bosko P. ist 21 Jahre alt. Als er den Saal betritt, winken die Mitglieder seiner Großfamilie im Zuhörerraum, werfen Küsschen. Seine drei Mitangeklagten sind zwischen 14 und 16 Jahre alt.

Was die Anklage schildert, zeugt von einer kaum vorstellbaren Verrohung der jungen Angeklagten. Demnach lag die 14-Jährige, „an Alkohol nicht gewöhnt“, schwer betrunken auf einem Sofa in einer Harburger Wohnung. Die Angeklagten sollen sich spontan entschlossen haben, das wehrlose Mädchen zu missbrauchen. Bosko P. und Alexander K. (16) sollen Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt haben, die beiden anderen Flaschen und eine Taschenlampe in das Opfer eingeführt haben. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

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