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Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

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Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

12 Jul

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Das Bundesministerium des Inneren meldet für das erste Halbjahr 2017 90.389 neu in Deutschland eingefallene Asylforderer, vorwiegend angeblich aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, gefolgt von Personen aus Eritrea, dem Iran, Nigeria, Somalia und der Türkei. Gleichzeitig entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 408.147 Asylanträge – 146.551 standen zum 30. Juni 2017 noch aus. Als wären das nicht der offiziellen Jubelmeldungen genug, fördert die Zerstörerelite die Invasion zusätzlich durch Visaverteilung an die Verwandtschaft der uns bereichernden Gegenkulturen.

Gemäß einer Schätzung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um rund 200.000 bis 300.000 angebliche Syrer und Iraker, die in den Genuss einer Freikarte für unser Sozialsystem kommen werden – und diese Zahlen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur angesichts der bevorstehenden Wahlen mehr als geschönt.

Dazu kommt, dass diese Nachzügler nicht in den ohnehin spärlich an die Öffentlichkeit sickernden Asylzahlen auftauchen werden, denn diese VIP-Zureisenden mit Ticket der Bundesregierung müssen keinen eigenen Asylantrag mehr stellen. Es ist keine Frage ob die Nachzugsflutung erfolgen wird, sondern nur noch wann. Dazwischen steht nämlich de facto einzig der temporäre Schutzpuffer für Deutschland, der sich aus der logistischen Überforderung der Behörden ergibt.

Den Grünen geht die Flutung zu langsam

Den Staatszersetzern der fordersten Reihe, den Grünen, geht indes der Bereicherungsnachzug und das Buntwerden Deutschlands zu langsam. Luise Amtsberg, die „flüchtlingspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag fordert mehr Anstrengungen und „Flexibilität“ seitens der Bundesregierung: „Der Familiennachzug zu anerkannten Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak läuft immer noch viel zu schleppend“, kritisiert Amtsberg.

Zusätzlich entern mithilfe der staatlich und kirchlich geförderten Schlepper täglich weitere Eindringlinge Europa – die meisten davon wollen weiter nach Germoney. Vorsichtig berechnet, schätzt Italien bis zum Jahresende mit weiteren 200.000 Invasoren, das wäre ein neuer Rekord – 2016 waren es rund 181.000 Illegale, die in Italien ankamen. Von der seitens deutscher Politiker vielbejubelten angeblichen Entspannung der Lage kann gar keine Rede sein. Seit Beginn dieses Jahres kamen immerhin schon insgesamt rund 80.000 Personen allein in Italien an. Nur zwischen 24. und 28. Juni wurden von den staatlichen- und nichtstaatlichen Schlepperdiensten rund 10.000 Illegale Richtung Europa „gerettet“.

Quelle: Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug

Meine Meinung:

Mir scheint, die Bundesregierung bereitet sich auf einem Bürgerkrieg gegen die Deutschen vor. Und 90 Prozent der Deutschen sind dafür. Na ja, wenn sie es so wollen, dann sollen sie es haben. Warum findet der Familiennachzug eigentlich statt, wenn der Krieg in Syrien so gut wie beendet ist? Deutschland sollte lieber die in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat schicken, um sie wieder aufzubauen, anstatt ihre Familien nach Deutschland zu holen.

eckie (16:31) schreibt:

In Syrien kehren die Geflohenen wiederum in ihre Städte zurück, denn es gibt wieder Wasser, Energie und genug Arbeit, sowie die gewohnte Umgebung. 200 families will return to homs

Das_Sanfte_Lamm (17:31) schreibt:

Es dürfte sich bei den Rückkehrern um Christen und Alawiten handeln. Die inzestuösen [und sozialschmarotzenden] kurdischen und mohammedanischen Großsippen dürften wohl alle nach Germoney kommen.

Noch ein klein wenig OT:

AfD-Thüringen: Rechtsextremismus in der AfD? – Höcke-Vize Steffi Brönner kündigt Rückzug an

bjoern_hoecke_thueringenBjörn Höcke (AfD-Thüringen)

Höckes Stellvertreterin warnt vor Rechtsextremen in der AfD. Vize-Vorsitzende Steffi Brönner will zurücktreten >>> weiterlesen

PI (Politically Incorrecct) hat die offensichtlich rechtsextreme Unterwanderung der AfD-Thüringen auch thematisiert

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Siehe auch: Ein U-Boot in der Thüringer AfD? Rückzug der stellvetretenden Landesvorsitzenden Steffi Brönner (pi-news.net)

Berlin: 100 Islamistische Tschetschenen terrorisieren Landsleute – Danke Merkel!

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Laut Tagesspiegel soll eine Schlägertruppe von bis zu 100 Tschetschenen in Berlin Landsleute, insbesondere Frauen, bedrohen. Grund für die Attacken: Verstöße gegen die archaischen Moralvorstellungen der Islamisten. Die Berliner Schlägergruppe dieser selbsternannten „Moralwächter“ soll laut Tagesspiegel 100 Männer vereinen – bewaffnet und angeführt von Männern mit Kriegserfahrung.

Straff organisierte, salafistische Tschetschenen seien in Berlin und Brandenburg zunehmend eine Gefahr, heißt es weiter mit Verweis auf Justizkreise. Die Probleme: Religiös motivierte Taten, Drogenhandel, Erpressung. Auch bei den Schüssen auf eine Bar im Wedding, durch Mitglieder der Guerilla Nation Vaynakh, die Gruppe gilt Ermittlern als extrem gewaltbereit und skrupellos gilt, sollen Tschetschenen die Täter gewesen sein. [Berlin-Wedding Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf das Café] >>> weiterlesen

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Guerilla Nation VaynakhMuttis Lieblinge: die tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

B.Z. erklärt die derzeit gefährlichsten Rocker Berlins! 100 Mitglieder, so schätzen Experten, hat die Guerilla Nation Vaynakh. „Die Gruppe ist extrem gewaltbereit und skrupellos“, sagt ein Ermittler. Viele Mitglieder seien polizeibekannt, u.a. wegen Gewaltdelikten und Drogenhandel. Zur Guerilla Nation Vaynakh gehören neben vielen Tschetschenen aber auch Mitglieder von kriminellen arabischen Clans. Außerdem soll die Rocker-Gruppe enge Beziehungen zu Personen aus der Salafisten-Szene (ISIS) haben. Ihre Haupteinnahmequellen sind nach Einschätzung der Ermittler Schutzgelderpressung und Drogenhandel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben wir uns da nur für Menschen ins Land geholt? Es werden immer mehr und die Scheiß-Regierung unternimmt nichts dagegen. Und die dummen Deutschen wählen weiterhin diese Politkriminellen, die unentwegt Gesetze brechen.

Feministisches Magazin in den USA rät dazu, weiße Kinder abzutreiben

Gegen „White Supremacy” helfe nur „White Abortion” – Gegen weiße Vormachtsstellung hilft nur weiße Abtreibung.

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So wie die Deutschen mit den linken „Anti-Deutschen” konfrontiert sind, sind in den USA und den englischsprachigen Staaten die „Weißen” mit einer unbeschreiblichen Hass-Kampagne konfrontiert, die man nur als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen kann. Von den Auswüchsen am Evergreen College in Washington State bis nach Berkeley in Kalifornien, von den Universitäten in Toronto/Kanada bis nach London/England:

Was in den USA, Kanada und Großbritannien an Kampagnen gegen die „weiße” bzw. europäisch-stämmige Bevölkerung unternommen wird, kann man nur noch als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen. Die Doppelmoral bei der Bewertung dieser Entwicklungen in den Medien und der Politik ist atemberaubend. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Meine Meinung:

Und diese Schwarzen glauben wirklich, Schwarze würden eine bessere und gerechtere Welt gestalten? Sehen wir uns einmal Barack Obamas Politik an. Ich zitiere aus dem Video von "Reaktionär Doe": Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump (22:42)

Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:

• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar

• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.

• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)

• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.

• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.

• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.

• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.

• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.

Und wenn viele Schwarze sich über weiße Polizisten beklagen, die Schwarze erschießen, dann sollten sie immer daran denken, dass schwarze Polizisten noch viel schneller zur Waffe greifen und Menschen erschießen. Die Forderung der Schwarzen müsste also eigentlich heißen, mehr weiße Polizisten einzustellen, statt schwarze.

Siehe auch:

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

11 Jul

tschetschenisches_kalifat_berlinDas tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten. [Tschetschenien: Brutstätte der Gewalt (sueddeutsche.de)] Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt [Gewohnheiten, Bräuche, Gewohnheitsrecht], ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Moslemische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an.

Diejenigen, die ihre nationale [tschetschenische] Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen.

Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Meine Meinung: Das ist nichts andres als eine tschetschenische Religionspolizei. Warum weist man diese tschetschenischen Fanatiker nicht aus? Aber was will man von Rot-Rot-Grün-Faschisten schon erwarten? Sie holen höchstens noch mehr Muslimfaschisten ins Land.

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut der Medienplattform Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ [Madina] beratschlagte. Sie beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen.

Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen.

„Das ist ein ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die nun jeden Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein. Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland. Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlichen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

Quelle: Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Meine Meinung:

Die Dummheit der Deutschen ist wirklich grenzenlos. Sie nehmen den Abschaum der ganzen Welt auf und finanzieren ihn auch noch. Da fragt man sich, wer ist eigentlich krimineller, die Deutschen, die EU oder die Tschetschenen? Und wer ist dümmer, die deutsche Regierung oder der deutsche Wähler? Kein halbwegs vernünftiges Land würde solchen Kriminellen auch noch Sozialleistungen zahlen. Aber in der deutschen Bananenrepublik sind sie alle herzlich willkommen.

Die tschetschenischen Extremisten, beklagen dass die junge Frau, die freizügige Bilder von sich verschickt, eine Prostituierte ist. Und wie sieht es mit den Tschetschenen selber aus? Verdienen sie ihr Geld etwa mit Menschenhandel, Drogenhandel und Prostitution? Wenn’s nicht so wäre, würde es mich extrem wundern. Denn die Muslime im Allgemeinen beklagen immer wieder die Prostitution und den Drogenkonsum und schimpfen über den verkommenen Westen. Dabei sind es hauptsächlich die Muslime, die die Prostitution und den Drogenhandel in Deutschland beherrschen.

Was auch auffällt, die Tschetschenen wollen selbstverständlich ihre Kultur, Tradition, Sitten und Gebräuche bewahren. Den Deutschen dagegen verwehrt man es. Sie sollen sich den islamischen Barbaren unterordnen, am Ende gar noch ihre Sprache, Kultur, Religion, Weltanschauung und Rechtssprechung aufgeben, um sich den Muslimen unterzuordnen.

Nachtrag 12.07.2017 – 17:32 Uhr

Hier noch ein Einblick in die kriminellen Aktivitäten der Tschetschenen in Berlin:

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Berlin-Wedding 17 Einschusslöcher: Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf ein Café

Noch ein klein wenig OT:

Britischer Islamist wollte Bombe auf Elton John-Konzert zünden

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Er wollte offenbar bei einem Konzert von Elton John eine Bombe zünden, weitere Anschläge waren geplant: Ein 19-jähriger Brite muss wegen der Vorbereitung eines "Massenmords" lebenslang ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Elton John hätte ihn doch dazu musikalisch auf seinem Klavier begleiten können. "Candle in the wind" bietet sich doch geradezu an. Hat er doch auch zum Tod von Lady Di gespielt. Ist Elten john nicht auch so ein Multikultibefürworter? Der Islam kennt weder Freund noch Feind, sondern nur Gläubige und Ungläubige. Man hätte den islamischen Idioten schon lange aus Großbritannien rauswerfen sollen. Und mit ihm tausend andere verführte Muslime.

Grüne fordern Ehe mit Tieren – wird Kathrin Göring-Eckardt bald ihren Zwergpinscher heiraten?

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Das neue Gesetz "Ehe für alle" geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer "klaffenden Gerechtigkeitslücke." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob die Meldung stimmt, aber ich habe mich unsterblich in meinen Goldfisch verliebt und würde ihn gerne heiraten. Ich weiß nur noch nicht, wie das mit dem "Ja-Wort" klappt, denn mein "Nemo" spricht nur fischig und ich weiß nicht, ob der Standesbeamte ihn versteht. Und jede Nacht, wenn ich zu meinen Milben ins Bett schlüpfe, bekomme ich immer wieder Heiratsanträge. Ist da auch eine Vielehe möglich, liebe Grüne?

Bis heute morgen hatte ich dieses Thema gar nicht ernst genommen, weil es mir einfach zu spinnert war. Aber bei den grünen und schwulen Ökosex-Terroristen und den LSBTTIQ-Anhängern, findet mal selber heraus, was das für Wasserpflänzchen sind, na gut, ich verrate es euch (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Intersexual und Queer – mit anderen Worten alles kreuz und queer – Menschen, Affen und und fleischfressende Pflanzen und natürlich auch meine Gummipuppe “Susi – Immergeil” mit ihrem stets rasierten und feuchten Vö*******), kann man offensichtlich gar nicht schräg genug um die Ecke denken:

Italien: Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival – Träumen Schwule und Grüne vom Sex mit Tieren und Pflanzen?

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Die “Grenzen zwischen menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar. Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe.

Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

I love Sodom und Gomorra. Lasst jede Nacht 100 nackte Frauen mit ihren süßen und feuchten Vaginen zu mit kommen, damit sie mich erfreuen, wenigstens in meinen Träumen und ich blas sie alle weg. 😉

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen

Tatverdaechtiger_Ubahn_AlexanderplatzDer Tatverdächtige am U-Bahnsteig am Alexanderplatz. Auf der Webseite sind weitere Bilder von der Tat und vom Täter.

Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Dieser Schläger wird gesucht! Er soll nach Polizeiangaben am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Die Attacken an Treppen häufen sich. Erst am Montag hatte die Polizei Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht, die einen Mann am U-Bahnhof Gesundbrunnen die Rolltreppe hinuntergestoßen hatten. Der Fall von Svetoslav S. hatte Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht. Der Bulgare hatte am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau die Treppe hinuntergetreten. Er wurde letzte Woche zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. >>> weiterlesen

Berlin: U-Bahnhof Gesundbrunnen: Getreten, geschlagen, gewürgt: Wer kennt dieses Schläger-Duo?

polizei-fahndung-gesundbrunnenKlicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Erst traten sie einen Mann (20) eine Rolltreppe herunter, dann schlugen sie einem 23-Jährigen ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einen dritten Mann (22) würgten sie fast bis zur Bewusstlosigkeit! Unvermittelt ging ein Täter auf einen Mann (20) los, stützte sich mit beiden Händen auf das Rolltreppen-Geländer und trat seinem Opfer mit voller Wucht gegen den Oberkörper. Dieser stürzte die Rolltreppe hinunter. Beide Schläger griffen sich nun den 23-jährigen Begleiter, traten ihm in den Oberkörper und ins Gesicht. Anschließend würgte ein Schläger den dritten Begleiter (22) derart, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das einer unserer tschetschenischen Freunde ist, die dem Ungläubigen die Scharia erklärt hat? Wenn ich mich recht erinnere, geschah die Tat bereits im Januar 2017. Warum erfolgt die Fahndung erst jetzt? Wären es Rechtsradikale gewesen, wäre es bereits im Januar groß und breit durch alle Medien gegangen. Bei Migranten wartet man kultursensibel so lange, bis sie sich aus dem Staub gemacht haben. Traumatisierte Menschen pflastern ihren Weg.

Aber keine Sorge, die Deutschen lieben es. Genau aus diesem Grunde wählen sie die “Mutti”. Mutti sorgt dann dafür, dass immer neue U-Bahntreter, vor die U-Bahn-Schubser, U- und S-Bahnschläger, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder, Totschläger, Diebe, Gruppenvergewaltiger, Halsabschneider, Kopftreter, Rucksackbomber, LKW-Dschihadis, Selbstmordattentäter, Terroristen, Salafisten, Islamisten und andere islamische Friedenvertreter nach Deutschland kommen.

Hamburg bei Nacht während des G20-Gipfels

Polizeigewerkschaft GdP Oberbayern Süd schreibt:

Hamburg_bei Nacht G20-Gipfel: Hamburg bei Nacht – Straßensperren und angezündete Autos

Soeben erreicht uns diese Nachricht eines Kollegen aus #Hamburg vom #G20-Gipfel von gestern Nacht:

So sieht es gerade aus. Komme nicht in meine Wache. Das ist hier wie im Krieg. Ich habe verletzte Polizisten gesehen, ich habe Polizisten weinen sehen. Die müssen sich dafür aber nicht schämen. Ich komme nicht mehr zu meiner Wache zurück.

Bin seit einigen Stunden zusammen mit anderen Kollegen in einer anderen Wache. Die kommen auch nirgends mehr hin. Jeder ist froh, wenn dieser G20 Gipfel endlich zu Ende ist. So was habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hass uns Polizisten entgegenschlägt. Wir sind fassungslos, viel Kraft allen Einsatzkräften und kommt gesund nach Hause: #G20HAM17

Siehe auch:

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

3 Sep

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Wir haben großes Glück, denn gerade noch rechtzeitig vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern werden wir davor gewarnt, die AfD zu wählen! Es warnen nicht, mal wieder, die politischen Konkurrenten der AfD, es warnt, gerade noch zur rechten Zeit, der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch (Foto)!

Von Selberdenker

Puh! Das war aber knapp! Punktgenau hat das BKA seine vermutlich monatelangen Ermittlungen kurz vor der Wahl noch abschließen können und teilt uns jetzt seine Warnung mit:

„Das Bundeskriminalamt warnt vor AfD-Propaganda”

Dankbar können wir auch all den geneigten Qualitätsmedien sein, die die Warnung noch rechtzeitig vor der wichtigen Wahl, in aufopferungsvoller Eile unter das Volk bringen.

Im Ernst: Das ist keine Satire, das ist Realität. Der Text unter der zitierten Überschrift ist im Grunde fast unerheblich. Die Schlagzeile wirkt, die Schlagzeile geht in die Welt und verfolgt, besonders zu diesem Zeitpunkt verbreitet, eine klare Absicht.

Naive, unkritische Geister lassen sich von solchen Überschriften beeinflussen – sonst würden sie nicht zum jetzigen Zeitpunkt noch gestreut. Früher gab es in Deutschland etwas, das nannte man Gewaltenteilung. Das bedeutete: Die Polizei hatte sich aus dem Wahlkampf herauszuhalten, hatte sich parteipolitisch neutral zu verhalten.

Auch dieser gute Grundsatz scheint zu bröckeln. Das BKA warnt vor einer Partei! Das gab es in dieser Form in Deutschland noch nicht. Der Herr Münch ist natürlich nicht „die Polizei“, er hat aber das entsprechende Pöstchen, entsprechende Schlagzeilen zu produzieren. Die Angst des herrschenden Filzes vor der AfD muss wirklich groß sein, wenn sie schon derart durchschaubar agieren.

Bleibt zu hoffen, dass genügend Menschen noch oder schon kritisch genug sind, dass sie begreifen, worum es bei der Wahl geht und dass sie sich von solchen platten Aktionen am Sonntag nicht beeindrucken lassen.

Quelle: Kurz vor der Wahl: BKA warnt vor AfD!

Meine Meinung:

Täte das Bundeskriminalamt sich um die Kriminalität der Migranten, um die  illegalen Einreisenden und die islamischen Terroristen kümmern, dann hatte es  mehr genug zu tun. Das ist aber offenbar politisch nicht gewollt und  deshalb wildert sie jetzt in fremden (politischen) Revieren.

Mosigohome [Muselgohome] [#12] schreibt:

Der sollte sich umbenennen in Holger Münchhausen.

Noch ein klein wenig OT:

Mödling (Österreich): „I will kill you!“ – Afrikaner greift Polizist mit Messer an, wird niedergeschossen

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Ein österreichischer Staatsbürger (gebürtiger Afrikaner) hat in einem Lokal der Babenbergergasse in Mödling randaliert und dabei einen einschreitenden Polizisten mit einem Messer attackiert. Es kam zu einem Schusswechsel, der Mann wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man hat ihm im Busch wohl nicht erzählt, dass es ungesund ist, mit einem Messer zur Schießerei zu kommen.

Deutschland: Tschetschenische Großfamilie reiste zwei Mal illegal ein und darf jetzt bleiben

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Eine Großfamilie aus Tschetschenien mit acht Kindern darf in Deutschland bleiben, obwohl sie zwei Mal illegal nach Deutschland einreiste und deswegen eigentlich kein Recht auf Asyl hat. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Macht es jetzt endlich "Klick" beim letzten deutschen Michel? Die Umvolkung ist im vollen Gang und auch IHR werdet bald dran sein. Erst nehmen sie euch euren Alltag, dann euren Lebensraum und dann werden sie euch vertreiben!

Video: Angela Merkel: "Für die nächsten Monate ist das Wichtigste Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung

Merkel_Rueckfuehrung Video: Angela Merkel: "Für die nächsten Monate ist das Wichtigste Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung (00:51)

Merkel habe mit Blick auf die massive Verschärfung des Asylrechts und die erhöhten Anforderungen an Integration gesagt, dass die große Koalition eine Menge Maßnahmen auf den Weg gebracht habe. Das Wichtigste sei nun, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. „Für die nächsten Monate ist das Wichtigste Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“, wurde Merkel zitiert. Es könnten nur jene bleiben, die wirklich verfolgt sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erst wenn ihre Umfragewerte massiv sinken, denkt auch Angela Merkel über Rückführung nach. Aber sie hat ihren Kredit und ihr Vertrauen verspielt. Ihre jetzige Reaktion zeigt doch, dass sie die Einwanderungspolitik von Anfang an falsch eingeschätzt hat. Aber sie blieb unbelehrbar, die Meinung des Volkes interessierte sie nicht. Jetzt gibt es nur eins, Merkel muss weg. Und was nützt es, wenn ein paar Tausend ausgewiesen werden, die Frontex aber täglich Tausende neue Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Europa holt, anstatt sie an die nordafrikanische Küste zurückzubringen?

Deutschland sollte endlich die Grenzen schließen und niemanden mehr reinlassen, der sich nicht eindeutig ausweisen kann. Und was Merkels Versprechen wirklich wert sind, konnte man gestern erst wieder erfahren, als sie sich von der Armenien-Resolution, die bereits vom Bundestag fast einstimmig beschlossen wurde, distanzierte. Merkel knickt gegen Erdogan ein und will sich von der Armenien-Resolution distanzieren

Siehe auch:

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

8 Jul

ein_nein_wird_nicht_akzeptiertEin "Nein" wird nicht akzeptiert, da können die im Bundestag beschließen, was sie wollen. Und die Richter lassen die Sextäter sowieso wieder laufen.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit. Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Sex-Übergriffe Silvester-Prozess: Bewährungsstrafe – so verhöhnt Hassan T. die Opfer!

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Urteil vor dem Kölner Amtsgericht: Ein halbes Jahr nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind der Algerier Hassan T. (26) wegen Beihilfe zu sexueller Nötigung und Bedrohung zu einem Jahr Haft auf Bewährung und der Iraker Hussein A. (21) wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung nach Jugendstrafrecht verurteilt worden! Unfassbar: Kurz nach dem Urteil verließ Hassan T. das Gerichtsgebäude freudestrahlend und verhöhnte seine Opfer: „Ich habe doch nix gemacht!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann kann es ja weitergehen mit der nächsten sexuellen Belästigung oder Vergewaltigung, die von den Gerichten offensichtlich als Kavaliersdelikte angesehen werden.

Graz: Ein Türke und ein Iraker (beide 16 Jahre) vergewaltigen 14-jähriges Mädchen

Und weitere Fälle von sexuellen Übergriffen aus Wasserburg (Bayern), Düsseldorf, Korb (Baden-Württemberg), Magdeburg, Karlsruhe, Kevelaer (NRW), Oberösterreich (Eferding), Karlsruhe und Aargau.

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Das 14-jährige Mädchen wurde in einem Abstellraum bei der Merkur-Arena vergewaltigt worden sein

Die 14-Jährige soll einen der beiden Burschen, ein 16-jähriger Türke, der seit 2004 in Österreich lebt, über soziale Netzwerke kennengelernt und sich mit ihm verabredet haben. Am Vormittag des 6. Juni kam es dann zum Treffen, doch der Bursche tauchte nicht alleine auf. Im Schlepptau hatte der Schüler einen gleichaltrigen Freund, einen Iraker, der im Vorjahr nach Österreich eingereist war. Die Burschen sollen das Mädchen danach in besagten Abstellraum gelockt haben, wo es zur Vergewaltigung kam. >>> weiterlesen

Hier noch der Fall aus Kevelaer:

Die Jugendliche war mit dem Fahrrad auf dem Weg vom Freibad nach Hause. Kurz vor der Lindenstraße hat sie ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann mit seinem Fahrrad überholt und sie ausgebremst. Die 14-Jährige musste anhalten und von ihrem Rad absteigen. Der Mann fragte die Schülerin daraufhin in gebrochenem Deutsch nach ihrer Adresse und ihrer Telefonnummer. Es kamen noch zwei weitere Männer dazu, die zu Fuß unterwegs waren. Die beiden schienen zu dem Radfahrer zuzugehören. Sie bedrängten das Mädchen ebenfalls, seine Telefonnummer an sie rauszugeben.

Die zwei Männer setzten aber kurz danach ihren Weg in Richtung der B 9 fort. Der Fahrradfahrer stellte sich anschließend direkt neben die 14-Jährige und berührte ihre Haare und ihre Brust. Das Mädchen schlug die Hand des Täters weg, schrie laut und fuhr mit ihrem Rad in Richtung Hüls. Der Mann folgte ihr nicht. Der Täter ist beschrieben als etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Er hatte schwarze, kurze Haare und trug eine Zahnspange. Er hatte einen dunklen Teint und war bekleidet mit einem blauen T-Shirt mit heller Schrift und einer hellblauen Jeanshose.

Meine Meinung:

Man versetze sich einmal in die Rolle des 14-jährigen Mädchens. Diese Männer kennen ihre Adresse und haben ihre Telefonnummer. Was wird wohl als nächstes kommen? Muss das Mädchen Angst haben, dass es bedroht, erpresst und zu sexuellen Handlungen gezwungen wird? Was für eine Welt hinterlassen wir unseren Kindern eigentlich? Warum schweigen alle Menschen? Warum erkennen die Menschen nicht, was da für eine Zukunft auf uns zukommt?

Warum schauen die Menschen nicht hin? Warum schaut die Politik weg? Warum geht die Justiz so lasch mit diesen Tätern um? Warum werden diese Täter nicht umgehend ausgewiesen? Warum werden alle diese Verbrechen, die tagtäglich und massenhaft geschehen, vom deutschen Fernsehen verschwiegen? Und warum wählen 80 Prozent der Deutschen immer noch CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Piraten, die für diese Entwicklung verantwortlich sind?

Dr. Udo Ulfkotte: Migrantenkriminalität explodiert

Lange Zeit haben Politik und Leitmedien uns belogen und behauptet: Die massenhafte Zuwanderung kulturferner Menschen aus Afrika und dem Orient werde uns Frieden und Wohlstand bringen. Die Realität? Migrantenkriminalität wird zum allgegenwärtigen Problem. Weil Migrantenkriminalität ignoriert wurde, haben unsere Politiker keine neuen Gefängnisse gebaut. Schließlich lullten sie uns mit der Behauptung ein, dass die Kriminalität zurückgehen werde… Fortsetzung bei Udo Ulfkotte hier,, wie immer mit vielen Links zum Thema!

Rems-Murr-Kreis: Jugendliche Intensivtäter machen die Region unsicher

Backnang/Murrhardt/Aspach. Jugendliche Kriminelle machen seit Jahren den Norden des Rems-Murr-Kreises unsicher. Die Bevölkerung ist teils verunsichert, teils empört. Polizei und Justiz sind die Hände gebunden. Viele Straftaten können den Klein-Gangstern nicht nachgewiesen werden oder sie sind noch strafunmündig. Schlüsselrollen spielen die Murrhardter Kosovaren-Connection (5 kriminelle Jugendliche) und ein Roma-Clan. >>> weiterlesen

Münster: Einsturzgefährdetes Gefängnis muss geräumt werden

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Seit Donnerstag (07.07.2016) Uhr wurde der einsturzgefährdete Knast mitten in der Innenstadt von Münster geräumt. "Es gibt für solche Fälle einen Notfallplan,", sagte der Leiter der Justizvollzugsanstalt, Carsten Heim. So ein Szenario habe er in den letzten 26 Jahren noch nicht erlebt. Das nordrhein-westfälische Justizministerium stellte Busse bereit, um die rund 500 Häftlinge in andere Haftanstalten zu bringen. Ausweichplätze gibt es unter anderem in Coesfeld und Krefeld. >>> weiterlesen

Linz: Mädchen bedroht und begrapscht: Zwei Schüler müssen von der Schule

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Mit Gewalt haben zwei Schüler aus Ungarn und Tschetschenien im Alter von erst 13 und 14 Jahren in der Harbachschule in Linz-Urfahr drei Mädchen gezwungen, ihnen zu Willen zu sein. Erst als die Opfer einen ihrer Lehrer um Hilfe baten, endete das Martyrium. Die Burschen müssen nun die Schule wechseln, der strafmündige 14- Jährige wird wegen sexueller Nötigung angezeigt. Speziell der Haupttäter wendete auch körperliche Gewalt an, boxte zum Beispiel seine Opfer, wenn sie sich weigerten, sich an Busen und Gesäß grapschen zu lassen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

23 Jun

faschistische_antifaDie Antifa hatte die Straßen von Hamburg-Wilhelmsburg (Reiherstiegviertel) mit hundert Exemplaren eines politischen Steckbriefs gepflastert.

Überschrift: „Achtung, Rassist_Innen im Viertel“. Gemeint waren die AfD-Landesschatzmeisterin Nicole Jordan, ihr Ehemann und ihre minderjährige Tochter. Aller drei Namen wurden genannt sowie deren Adresse. Nach der Absichtserklärung, „Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die unserem Stadtteil wohnt“, folgte ein rhetorisch kaum getarnter Aufruf:

„Wer für die AfD aktiv ist und die menschenverachtende Politik öffentlich vertritt, muss dafür zur Verantwortung gezogen werden“. Das impliziert auch die Möglichkeit von Gewalt. Das moralische Niveau der Antifa ist nur noch mit „faschistisch“ zu beschreiben. Darauf spielte wohl AfD-Fraktionschef Jörn Kruse an, als er sagte, diese Aktion habe ihn „an üble Polit-Praktiken aus vergangenen Zeiten“ erinnert.

Auch die pseudo-linke Verbrecherseite „Indymedia“ veröffentlichte ein „Outing: Familie Jordan“. Darin heißt es über die Tochter, sie sitze im Landesvorstand der Jungen Alternative Hamburg (JA Hamburg), habe Kontakte zu Identitären und Burschenschaftlern. Kein Zitat von ihr. Nichts. Die pure Bekanntschaft oder Zugehörigkeit reichen zur Verurteilung. Am Ende des Denunziationsartikels heißt es: „Wir bleiben dabei: Rassist_innen beim Namen nennen. Ob Nazis, empörte Bürger_innen oder AfD!“ Man kann schwer sagen, was bei diesen Leuten größer ist: Ihre Grausamkeit oder ihre Dummheit.

Nicole Jordan entfernte die Steckbriefe und erstattete Anzeige. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt erklärte sie: „Ich finde es ungeheuerlich, dass hier meine ganze Familie hineingezogen wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis mein Haus gebrandmarkt wird. Ich fühle mich inzwischen politisch verfolgt, werde mich aber nicht einschüchtern lassen.“ (1) Die AfD sei eine demokratische Partei, die ebenso demokratisch ins Parlament gewählt worden sei. Das müsse jeder akzeptieren. Man müsste hinzufügen: Wenn er Demokrat ist… Das aber ist bei der Antifa nicht der Fall.

Ob Justizminister Heiko Maas sich zu solchem Psychoterror gegen Frauen und Minderjährige äußern wird? Wird Frau Merkel auch diesmal vor „Radikalisierung“ warnen?… Wohl kaum.

(1) http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/wilhelmsburg/article207693167/Linken-Steckbriefe-gegen-die-AfD-sorgen-fuer-Empoerung.html (Webadresse bei Goggle-News eingeben)

Quelle: Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt jetzt auch gegen Minderjährige

Meine Meinung:

Mich kotzen diese hirnlosen Linksfaschisten nur noch an. Aber wer solch einen Bundesjustizminister und solch eine Familienministerin wie Manuela Schwesig (beide natürlich von der SPD) hat, die diese Linksfaschisten auch noch moralisch und finanziell unterstützen, braucht sich über solche links-rassistischen Umtriebe nicht zu wundern. Die Linksextremisten hetzen gegen aufrechte Demokraten der AfD, aber gegen radikale Muslime, die in den deutschen Schulen junge Mädchen terrorisieren, bekommen sie den Mund nicht auf. So werden unerfahrene junge Mädchen dem Multikultiwahnsinn geopfert und ihr Leben zerstört, weil sie in der Schule hilflos dem Terror junger Muslime ausgeliefert sind.

Noch ein klein wenig OT:

Zunehmende Einreise von Tschetschenen – Zahl mehr als verdreifacht

tschetschenen_gewaltViele Tschetschenen bringen ihre Gewalt und den radikalen Islam mit nach Deutschland

Die Brandenburger Sicherheitsbehörden sind besorgt über eine zunehmende Zahl von Tschetschenen, die vornehmlich über die polnische Grenze nach Deutschland kommen. Die Zahl der eingereisten Tschetschenen habe sich mit 734 in den ersten vier Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdreifacht, teilte das Innenministerium auf Anfrage der AfD mit.

Die Abschiebung der Tschetschenen sei in der Praxis kaum möglich, heißt es aus Brandenburger Sicherheitskreisen. Da die Russische Föderation den Tschetschenen keine Pässe ausstelle, könnten sie nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden. Die Mehrheit der aufgegriffenen Personen habe in Polen den Asylantrag gestellt und sei dann auch mit Hilfe von Schleusern nach Deutschland weiter gereist, erklärte der Sprecher. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was hier stattfindet, ist ein ganz massiver Asylbetrug. Außerdem vertreten viele Tschetschenen einen radikalen Islam. Man sollte ihnen keinerlei Sozialleistungen gewähren, dann hauen sie von alleine wieder ab. Und vor allen Dingen sollte man endlich die Grenzen schließen und ihnen keine Einreise gewähren. Wir leben in einem Land, welches von Idioten regiert wird.

Besorgniserregend sind auch die Nachrichten aus Brandenburg, dort hat der Brandenburger Verfassungsschutzchef Carlo Weber erstmalig bestätigt, dass sich 70 Islamisten der Terrormiliz angeschlossen haben. In der Nähe von Berlin, mit Hunderten möglichen Anschlagszielen, konnte diese tschetschenische Gruppe offenbar ungehindert in Flüchtlingsunterkünften ihre dschihadistische Rekrutierung durchführen, so dass sie innerhalb kürzester Zeit auf bis zu 70 Männer anwuchs.. >>> weiterlesen

NRW: Männer wollten Zugbegleiterin aus der Bahn werfen

zugbegleiterin_rauswerfen

Eine Gruppe junger Männer drohte gestern Abend (22. Juni) einer Zugbegleiterin (37), die die Fahrausweise der Männer überprüfen wollte, sie aus der Regional-Bahn 43 zu werfen. Anschließend beleidigten die Männer die Frau und verließen am Bahnhof Gladbeck-Zweckel den Zug. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Beleidigung und Bedrohung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch wenn ihr politisch korrekten Journalisten uns verschweigt, wer diese Männer waren, wir wissen es auch so.

Michael Mannheimer: Englischer Polizist verlor seinen Job wegen Kreuzritter-Tattoo

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Wegen dieses Tattoos verlor ein unbescholtener britischer Polizist seinen Job. Es sei, so die Polizeibehörde, religiös und daher unparteiisch. In kaum einem anderen westlichen Land ist die political correctness so haarsträubend wie in England. In mehrere britischen Landesteilen haben Linke durchgesetzt, dass Schulhefte kein weißes Papier haben dürften. Diese Farbe sei rassistisch und würde die Dominanz der Weißen zementieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Welche Therapie hilft eigentlich gegen die Geisteskrankheit der politischen Korrektheit? Ich glaube, da hilft nur eine Therapie, nämlich eine ordentliche "Bereicherung". Aber in hartnäckigen Fällen muss die Therapie häufiger wiederholt werden.

Siehe auch:

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

Dortmund: Das Jobcenter feiert: 10 von 2.200 „Flüchtlingen“ haben einen Job

Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

12 Apr

Tschetschenen_Pruegelattacke_Wiener_Millenium_CityBundeskriminalamt und Staatsschutz ermitteln gegen tschetschenische Jugendliche.

Wien – "Es gibt viele Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst." Mit derartigen Sprüchen macht eine tschetschenische Jugendbande aus Wien, die sich "Die Wölfe" nennt, derzeit soziale Internetseiten wie Facebook unsicher. Doch bei martialischen Sprüchen und Selfies mit Schusswaffen bleibt es nicht. Laut Polizei terrorisiert die Gruppierung auch Einkaufszentren wie die Millennium-City im 20. Bezirk.

Erst vor wenigen Wochen sollen dort in einem Café vier mutmaßliche Bandenmitglieder als islamische "Sittenwächter" aufgetreten sein und junge Frauen dazu aufgefordert haben, sich zu verhüllen und keinen Alkohol zu trinken. Als ein anderer Gast sich einmischte, wurde er zusammengeschlagen und schwer verletzt. Von dem Vorfall gibt es ein Video einer Überwachungskamera.

Nachfolger der Goldenberg-Bande

Aufgrund der außergewöhnlichen Brutalität und der islamistischen Bezüge wurden neben dem Landeskriminalamt auch Bundeskriminalamt und Staatsschutz eingeschaltet. Mittlerweile konnten die vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Einer ist so jung, dass er – wie üblich im Jugendstrafrecht – gegen Gelöbnis aus der U-Haft entlassen werden musste.

Das Bundeskriminalamt vermutet, dass es sich um eine Nachfolgeorganisation der im Vorjahr zerschlagenen Goldenberg-Bande (ebenfalls tschetschenische Jugendliche) handelt. Alle aus der auf mindestens 20 Mitglieder geschätzten Gruppe seien Kampfsportler. "Wenn sie jemandem ,die Faust gegeben haben‘, wie sie es ausdrücken, gehen sie feiern", schildert ein Ermittler. Die Polizeipräsenz an den Hotspots wurde massiv erhöht.

Quelle: "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Schuldenschnitt für alle schreibt:

Das ist die Art von Personen, die für mein Empfinden in den Herkulesmaschinen so laut schreien können wie sie wollen, wenn’s in die Heimat geht… Und ich möchte wetten, das sind die Buben, die dann ganz bitterlich weinen und arm sind, wenn’s plötzlich in einem tschetschenischem Häfn sitzen….Tja… Arme kleine Würsterl.

Postingname unbekannt schreibt:

"Aufgrund der außergewöhnlichen Brutalität und der islamistischen Bezüge…" Da wären die Schutzsuchenden ja nun bestens gerüstet für eine Rückkehr in ihr Heimatland Tschetschenien – durchtrainiert und bestens ausgerüstet mit einem wehrhaften Mindset (was guckst du?) inkl. diversem [Messer-]Werkzeug .

Postingname unbekannt schreibt:

Wieso lese ich dazu nie was z.B. in den grünen Facebook-Netzwerken? Da geht’s um rohe Gewalt, um Männer-Macht und Muskelspiele, stumpfe Machokultur, Identität durch Brutalität, Frauenerniedrigung, Sexismus… – ein gesellschaftliches Rollenmodell, das die westliche liberale Ordnung genauso gegen die Wand drückt wie Rechtsextremismus. Ist in den linken/grünen Netzwerken – soweit ich es in meinem Netzwerk sehen kann – nirgendwo irgendwann ein Thema, kein Aufschrei. Es ist diese Einseitigkeit, die oft so annervt. Als würde da ein Themenhandel stattfinden: ist meins, ist deins.

Der Zustand schreibt:

in der Presse stehen wesentlich mehr Details:

Tschetschenische Jugendbande: „Polizisten fürchten sich vor ihnen“

„Freitagabend, 26. Februar 2016: Eine Mutter, ihre Tochter und drei ihrer Freundinnen im Alter von 14 bis 15 Jahren sitzen im Café Segafredo im Wiener Einkaufszentrum Millennium City. Die Teenager mit Migrationshintergrund feiern unter Aufsicht einer Erwachsenen. Gegen 23 Uhr werden sie von vier jungen Männern angesprochen, die sich als muslimische Sittenwächter gebärden, vorgeben, die Mädchen und ihre Mutter vom unislamischen Lebensstil abbringen, nach Hause begleiten zu wollen. Schon damals sorgte der Fall für öffentliches Aufsehen. Heute weiß man: Tatsächlich suchten die Jugendlichen (alle zwischen 19 und 24 Jahre) „nur“ Streit, einen Anlass, um ordentlich zuschlagen zu können. So sieht es jedenfalls die auf tschetschenische Straftäter spezialisierte Sonderkommission Gambit des Bundeskriminalamts.”

Explosionsartiger Gewaltausbruch

„Während der Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass hinter den Verdächtigen eine Gruppe von zumindest 20 weiteren Personen im gleichen Alter steht. Allesamt Tschetschenen aus dem Großraum Wien, Asylberechtigte oder Asylwerber, durch die Bank Kampfsportler, Ringer, Boxer und Ausübende von Mixed Martial Arts (MMA). Die Masche mit der Sittenpolizei dient – so der Zwischenstand der Ermittlungen – offenbar nur dazu, ins Gespräch zu kommen, um unmittelbar einen Grund zur Machtausübung zu finden. Widersetzt sich dabei ein Beteiligter, folgen Schläge – oder Schlimmeres.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für mich sind das nichts anderes als Formen des islamischen Dschihad, um in Europa die Scharia durchzusetzen. Dies erinnert an die Scharia-Polizei, die auch schon in Deutschland und anderen europäischen Städten aufgetreten ist.

viena.at schreibt:

Teenager-Mädchen belästigt: Quartett prügelt Vater und Zeugen krankenhausreif

„Mutter, Tochter und deren Freundinnen hatten, so die ersten Erhebungen der Polizei, im Millennium Tower am Handelskai in der Brigittenau ein Tanzlokal besucht. Vier junge Männer hätten die Frauen angesprochen und schließlich verkündet, sie würden sie nach Hause begleiten. Die Frauen lehnten ab. Die Burschen sollen darauf bestanden haben, dass diese “sicher nicht allein das Lokal verlassen werden”, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl, und verfolgten die Frauen dann nach draußen.”

Prügelattacke in der Wiener Millennium City: Zwei Verletzte

„Die Mutter rief kurz nach Mitternacht per Mobiltelefon ihren Ehemann zu Hilfe. Der 41-Jährige traf kurz darauf ein und “wollte die Jugendlichen zur Rede stellen. Er wurde sofort mit Fäusten attackiert”, berichtete Pölzl. Ein Mann, der den Vorfall beobachtet hatte, mischte sich ein und wurde ebenfalls angegriffen. Laut Polizei haben der Familienvater und der unbeteiligte Helfer (44) zahlreiche Verletzungen wie Rissquetschwunden und Hämatome erlitten, sie wurden im Spital behandelt.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Polen schickt eine Nachricht an das deutsche Volk!


Video: Polen schickt eine Nachricht an das deutsche Volk (02:09)

Dresden: Zulauf seit fünf Wochen – Pegida geht von vorne los – letzten Montag waren es 7700 Teilnehmer

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In Dresden baut sich eine zweite Pegida-Welle auf. Sie könnte nachhaltiger sein als die erste. Das ist kein Grund zur Panik… Von Woche zu Woche kommen mehr. An diesem Montag sollen es 7700 gewesen sein. >>> weiterlesen

Norwegen: Afrikaner vergewaltigt linken Politiker: "Schuld der grausamen Gesellschaft"

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Zuerst wurde er von einem Asylwerber vergewaltigt, dann nahm er ihn auch noch in Schutz. In Norwegen verging sich ein Asylwerber an Karsten Nordal Hauke, einem männlichen linken Politiker, welcher sich nun schuldig fühlt, weil der Täter wegen seines Verbrechens in seine alte Heimat Somalia abgeschoben wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, was ist nun schlimmer, in einer grausamen afrikanischen Gesellschaft aufgewachsen zu sein oder in einer europäischen Gesellschaft von Weicheiern, wo man Teilen der Gesellschaft offenbar das Gehirn amputiert hat und den Selbsterhaltungstrieb durch einen suizidalen Wunsch nach Zerstörung der eigenen Gesellschaft ersetzt hat? Und nebenbei gesagt befürchte ich, dass die humane Gesellschaft, von der unser linker Weltverbesserer träumt, nicht weniger grausam ist, als die Gesellschaften, die er jetzt anprangert, denn alle linken Utopien enden früher oder später in einer Diktatur.

"Kinder des Terrors": Was mit den Babys der IS- Sexsklavinnen passiert

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Frauen, die von IS- Kämpfern geschwängert bzw. sogar während der Gefangenschaft gezeugte Kinder zur Welt gebracht haben, sind Hass, Ausgrenzung und Gewalt in ihrer Umgebung ausgesetzt. Die "Kinder des IS" werden versteckt, getötet oder von kurdischen Paaren anonym adoptiert. >>> weiterlesen

Mühldorf/Bayern: Asylbewerber vergewaltigte 19-jährige Frau vier Mal hintereinander

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Eine ganze Region steht unter Schock. Im deutschen Mühldorf in Bayern soll ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Senegal eine 19-Jährige auf dem Heimweg von einer Disco-Nacht vergewaltigt haben. Der Horror-Fall ereignete sich bereits im September. Der Mann soll demnach, laut Informationen mehrerer Regionalmedien, die Frau in ein Gebüsch gezerrt und gleich vier Mal vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben

28 Mrz

schweden_oeresund_frauenAufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben.

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

oestersundSeit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Personen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Aufgrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

Quelle: Schwedische Stadt Östersund empfiehlt Frauen aufgrund von Sexattacken, zu Hause zu bleiben

Meine Meinung:

Da kann man leider nichts machen, denn die Schweden wollen es so, vor allem die Frauen, denn sonst hätten sie anders gewählt. Die Schweden wählen genau so wie die Deutschen etwa zu 80 bis 90 Prozent einwanderungsfreundliche Parteien. Und was die Schweden wählen bekommen sie auch.

Die einwanderungskritischen Schwedendemokraten wurden bei der letzten Reichstagswahl 2014 nur von 12,9 Prozent der Schweden gewählt. Mittlerweile hat sich ihr Stimmenanteil allerdings etwa verdoppelt. 2014 hätte jeder Schwede, der es wissen wollte, wissen können, was die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten für Folgen haben würde. Aber die meisten Schweden wollten es gar nicht wissen. Sie haben den Lügen der sozialdemokratischen Regierung und der linken Lügenmedien geglaubt, dass die Schwedendemokraten Nazis und Rassisten sind.

Und nun sollen sie den bitteren Wein, den sie sich selber eingeschenkt haben, bitte auch austrinken. Das Dumme ist nämlich, die meisten Menschen lernen leider nur dazu, wenn sie selber von der Migrantenkriminalität betroffen sind. Und zwar besonders die Frauen. Die einwanderungskritischen Schwedendemokraten werden etwa zu 70 Prozent von Männern gewählt. Etwa 70 Prozent der Frauen dagegen wählt die einwanderungsfreundliche extreme Linke. Hätten 60 Prozent der Schweden dagegen die Schwedendemokraten gewählt, so hätte man die kriminellen Migranten längst ausgewiesen.

Aber jetzt gibt es Hilfe und zwar für die vergewaltigten Frauen, wie auch für alle muslimischen, Vergewaltiger, Kriminellen, Salafisten, Dschihadisten und Terroristen. Schließlich haben wir in Deutschland Margot-Ich-habe-euch-alle-lieb-Käßmann Margot-Keiner-hat-mich-lieb-Käßmann. Dazu weiter unten mehr. Zunächst einen kleinen Blick nach Russland:

Wie Russland lernte, in Tschetschenien nie mit Islamisten zu verhandeln

islamisten_tschetschenien
Im zweiten Tschetschenienkrieg begangen die russischen Streitkräfte zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Experte Christian Osthold sagt aber: Das harte Vorgehen war gerechtfertigt – und verhinderte, dass Tschetschenien und Dagestan unter islamistische Kontrolle gerieten. Kann Europa von Moskaus Null-Toleranz-Politik lernen? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und dann gibt es solche Träumer, wie Margot Käßmann, die meinen, „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen". Solch eine Aussage ist an Dummheit und Naivität nicht zu überbieten. Offensichtlich lebt MK in einer Traumwelt, wo man durch Liebe und Verständnis offensichtlich psychisch schwer gestörte Attentäter von ihren Attentaten abhalten kann. Das ist nichts anderes als kindlich-naives Denken. Wenn sie so sehr von ihrer Meinung überzeugt ist, dann sollte sie sich am besten mit den Terroristen in Verbindung setzen, um sie auf ihre Art zu heilen.

Was wird wohl dabei herauskommen? Sie sollte sich nicht wundern, wenn man sie zunächst vergewaltigt und ihr dann die Kehle durchschneidet, fall sie nicht bereit ist, den Islam anzunehmen. In Pakistan z.B. hätte sie 65 vorwiegend Frauen und Kindern das Leben retten können. Aber außer dummes Geschwätz kommt von MK leider nichts: Pakistan: Mindestens 65 Menschen sterben bei Selbstmordanschlag – vor allem Frauen und Kinder (focus.de) Die Opfer waren übrigens hauptsächlich Christen, die zum Osterfest einen Vergnügungspark aufgesucht haben. Es gab 70 Tote und 340 Verletzte.

Sehr gut gefallen hat mir auch der Artikel von Quentin Quenscher Frau Käßmann träumt von der Liebe, der solche abgehobenen Realitätsverweigerer wie MK wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringt, der sie wieder aus ihren Wolkenkuckucksheim in die Realität zurückholt. Sein Resümee für MK lautet:

"Schön wäre es, könnte ich Terroristen durch liebevolle Umarmung von ihren Vorhaben abhalten, meine Instinkte sagen mir aber, dass es in dieser Welt nicht möglich ist. In der Welt der universalistischen Hochethiker vielleicht schon, nur ist diese Welt leider nur ein Ideal, ein theoretisches Konstrukt. Bei Margot Käßmann habe ich den Eindruck, sie ist in ihre Theorie verliebt, von mir auch in ihre theologische Herleitung. Diese ist für sie so schön wie Adonis; sie ist geblendet von seiner Schönheit und verliebt. Die Menschen wie sie wirklich sind, hat sie dabei vergessen, oder sie macht ihnen zum Vorwurf nicht ebenso schön zu sein."

andreaskreuzOffensichtlich hat Frau Käßmann keinen Lover. Und weil sie nachts von den harten Kerlen träumt, die in Wirklichkeit weich in der Birne sind, würde sie sich offensichtlich allzu gerne einem dieser Islamisten um den Hals werfen, denn was gibt es schöneres als die Liebe? Margot, in dieser Beziehung kann ich dir behilflich sein.

Ich habe eine wunderschöne siebenschwänzige Katze, eine Streckbank, ein Andreaskreuz (Bild) und ich könnte dir genau die Liebe schenken, von der du vielleicht schon so lange träumst. Vergiss die  Looser der IS und lass uns das Land der Liebe erobern. Es werden bestimmt unvergessliche Stunden, Tage, Wochen, von denen du noch lange träumen wirst. Wir können das ganze Programm durchziehen, Entführung, Fesselspiele, Folter, Auspeitschungen, Kreuzigung, Teufelsaustreibung und wonach dir sonst noch der Sinn steht.

Margot, du weißt doch, für dich habe ich immer Zeit, auch wenn die Bischöfe, andere kirchlichen Würdenträger, Politiker, sowie die wirtschaftliche, künstlerische, wissenschaftliche und mediale Elite bei mir Schlange stehen. Selbst Mutti soll schon Interesse bekundet haben. Na ja, vielleicht bekommen wir ja so das Migrationsprogramm noch in den Griff. Ich begegne ihnen allen mit Liebe, Gebeten, Nervenkitzel und ein wenig Abwechslung in ihrem tristen Leben. Du weißt schon, mit Zuckerbrot und Peitsche, mein Häschen! 😉

Templer [#51] schreibt:

Margot Käßmann immer noch im Alkoholrausch?

„Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen“

Margot Käßmann will auch in der Bedrohung durch islamistische Terroristen an der biblischen Botschaft festhalten. Den Attentätern solle mit Liebe und Gebeten begegnet werden, sagt die frühere EKD-Ratspräsidentin. Denn das genau das sei für Terroristen „die größte Provokation“.

Na, man merkt deutlich dass zu viel Alkohol Gehirnzellen absterben lässt. Aber so eine liebevolle Umarmung eines moslemischen Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel kurz vor der Explosion hat anscheinend für Käßmann einen besonderen Kitzel!

Meine Meinung:

Meinst du nun Kitzel oder Kitzler? Na egal, meine Therapie wird ihr bestimmt helfen. 😉

Thüringen: 13-Jährige wurde in Mühlhausen von drei Ausländern sexuell bedrängt

muehlhausen_sexuell_bedraengt

Mühlhausen (Unstrut-Hainich-Kreis). Unsittliche Berührungen und zerrissene Strumpfhose: Eine 13-Jährige wurde am Samstag am inneren Frauentor von drei Männern bedrängt. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen. Eine 13-Jährige entging am Samstag einer versuchten Vergewaltigung, so die Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Das Mädchen benutzte gegen 18.30 Uhr die öffentliche Toilette am inneren Frauentor gegenüber des Blobachs, wo derzeit das Mühlhäuser Frühlingsfest stattfindet. Als sie die Toilette verließ, traten drei männliche Personen an sie heran. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stellen sich übrigens auch allmählich schwedische Verhältnisse ein, wo die Vergewaltigungsrate um 1492 Prozent zugenommen hat. Und die deutschen Frauen haben offensichtlich genau so wenig begriffen, wie die schwedischen Frauen, welche Gefahr ihnen von den Migranten droht. Jetzt kommt der Sommer und die Vergewaltigungszahlen werden vermutlich enorm zunehmen. Und trotzden wählen nur etwa 30 Prozent der deutschen Frauen die AfD, die einzige islam- und einwanderungskritische Partei in Deutschland. Offensichtlich müssen sie erst selbst von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen betroffen sein, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Ich stelle mir gerade die Frage, was Frau Käßmann wohl gemacht hätte?

Video: Interview mit Frauke Petry wird zum Netzhit (englisch)


Video: Interview mit Frauke Petry wird zum Netzhit (26:04)

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Warum Belgien das Sprungbrett für europäische Dschihadisten ist

Henryk M. Broder: Es gibt Gefährlicheres als den Terror – nämlich Risikoforscher

Antje Sievers: Israel, die Zivilcourage und die Wehrhaftigkeit der Menschen

Christian Ortner: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

Henryk M. Broder: Was gibt es an der Uni Kassel? Veganes Essen, vegetarisches Essen und Uni-Sex-Klos für alle

Christian Ortner: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“

1 Mrz

scharia_polizei
Selbst ernannte „Islam-Sittenwächter“ aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiösen Eiferer bedrängten Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs.

Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. (Der komplette Artikel über die islamischen „Tugend“wächter kann bei krone.at nachgelesen werden)

Quelle: Schwerverletzte durch Scharia-„Polizei“

Wien: vier tschetschenische Scharia-Polizisten prügelt Wiener spitalsreif, weil Töchter noch abends zur Diskothek gingen (krone.at)

tschetschenische_sittenwaechter 
Selbst ernannte "Islam-Sittenwächter" aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer!

Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylbewerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich.

Die geschockte Mutter rief daraufhin ihren Mann an und bat diesen um Hilfe. Als dieser eintraf, wurde er sofort attackiert und zu Boden geschlagen. Ein 45-jähriger Beobachter der Situation wollte dem Opfer beistehen – doch er wurde ebenfalls brutalst attackiert und schwer verletzt ins AKH eingeliefert. "Als mein Sohn im Rettungsauto lag, strömte ihm plötzlich das Blut aus der Jacke", so der Vater des EDV-Technikers zur "Krone" [Messerangriff?]. Die Polizei ermittelt.

Quelle: Wien: Islamistisches Tschetschenen-Quartett prügelt Wiener spitalsreif

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Kindergarten-Studie in islamischen Kindergärten: Propaganda: Weihnachtsmann als Monster

weihnachtsmann_monster 
Der Weihnachtsmann als furchteinflößendes Monster, dazu antiwestliche Ressentiments: Islamische Organisationen wie Milli Görüs oder die Muslimbrüder betreiben in islamischen Kindergärten massiv Propaganda gegen Nicht-Muslime und sie stehen in Verdacht, Finanzmittel für den Terror zu sammeln. In Wien dürfen sie jedoch zahlreiche Kindergärten betreiben, wie jetzt die neue Studie von Univ.-Prof. Ednan Aslan aufgedeckt hat. >>> weiterlesen

Wien: Fünf Afghanen stechen bei Raubüberfall mit Messern auf Passanten ein – Vier Verletzte in Wien

vier_verletzte_wien 
Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel.

Die fünf Afghanen im Alter von 15 bis 25 Jahren hatten ihre Opfer am Mittwoch gegen 23 Uhr am Bahnhof Wien-Mitte zuerst mit den Waffen bedroht und Geld sowie Handys gefordert. Sie verpassten den vier Männern Schläge und verletzten sie mit den Messern. Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass die Angreifer auch einen Schuss aus einer Schreckpistole abfeuerten. >>> weiterlesen

Und was macht die deutsche SPD? Sie kuschelt mit den türkischen Islamisten!

Malu Dreyer (SPD, Rheinland-Pfalz) zu Gast bei türkischer nationalistischer Ditib (pi-news.net)

Siehe auch:

Schweden: Der Bürgerkrieg in Europa hat bereits begonnen – 200 Hooligans vertreiben kriminelle Flüchtlinge aus Stockholmer Hauptbahnhof

Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert Notstandsgesetze

Thomas Rietzschel: Mob ist nicht gleich Mob – es kommt darauf an, ob er einen rechten oder einen Migrations-Hintergrund hat

Alexander Kissler: Die Bundesregierung ist nicht berechtigt, die Identität des deutschen Volkes auszulöschen

Vera Lengsfeld: Muslimischer Terror in Frankreich – und was uns noch bevorsteht

Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus EU- und Asylstaaten steigt dramatisch

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