Tag Archives: Tschetschenien

Hannover: Türke (57) ersticht Frau (35) auf offener Straße

17 Jun

Türkischer_Mörder_Bülent_IcelNach einem tödlichen Messerangriff auf eine 37-Jährige fahndet die Polizei nach dem 57-jährigen Türken Bülent Icel.

In Deutschland sitzen die Messer locker. Am Freitag den 15.6.2018 wurde die 25-jährige Pädagogikstudentin Diana B. in München-Neunhausen vom 19-jährigen Lion K. erstochen. Er stach auch auf die Mutter, den jüngeren Bruder von Diana und einen Hund ein und verletzte sie schwer. Heute morgen wurden zwei junge mexikanische Touristen in Berlin am Prenzlauer Berg durch Messerstiche schwer verletzt (PI-NEWS berichtete).

Zur selben Zeit gab es in der Oststadt von Hannover eine weitere Messertote. Am Samstag gegen 5.30 Uhr wurde eine 35-Jährige Frau auf offener Straße erstochen. Der Tat soll ein Streit zwischen dem flüchtigen verdächtigen Türken Bülent Icel (57) vorausgegangen sein. Anwohner hätten die schwer verletzte Frau gefunden. Sie blutete aus mehreren Stichwunden am Oberkörper. Das Opfer verstarb bald darauf im Krankenhaus. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Mittlerweile muss man in unseren Straßen offensichtlich stetig und überall damit rechnen über blutende oder sterbende Menschen zu stolpern. Im Merkel-Frühling 2018 kann man schon von Glück sprechen, wenn man selber heil nach Hause kommt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Muslimische Anwälte in den Bremer Asylbetrug verwickelt?

Aquilegia_Blue_Butterflies Photo by Derek Ramsey (Ram-Man) – CC BY-SA 3.0

Rüdiger schreibt:

Die beiden in den Bremer Asylbetrug verwickelten Anwaltskanzleien werden mit Namen benannt. Wundert es jemanden, dass es muslimische Anwälte sind, die hier aktiv waren? Es handele sich laut Bild am Sonntag um die Kanzlei Cakar & Sadegh pour Saleh aus dem 153 km von Bremen entferntem niedersächsischem Hildesheim und um Rechtsanwalt Cahit Tolan aus dem 50 km von Bremen entfernten niedersächsischem Oldenburg. Während die Hildesheimer Muslim-Kanzlei 3.565 (!) Asylanträge in Bremen einreichte, schaffte der emsige Muslim-Anwalt aus Oldenburg „nur“ 1.003.

Der Einfachheit halber wurden von beiden Kanzleien drei Formbriefe mit nahezu identischem Text verwendet. Alle Mandanten sollen dabei Repressalien des „Regimes“ ausgesetzt gewesen sein oder im Exil oppositionelle Ansichten vertreten haben. Hier wurde ganze Arbeit geleistet. Beide Fälle zusammen ergeben 4568 Asylanträge und nicht wie die in der Presse bagatellisierten 1200 Fälle und das sind nur die bekannten Fälle. Die Islamisierung läuft. Und die Moslems lachen sich ins Hemd, wie einfach das ist [den deutschen Staat zu betrügen]. Man muss nur wenige Triggerbegriffe verwenden und das deutsche Steuer-Schaf unterwirft sich.

Neuruppin (Brandenburg): Tschetschene verletzt Vater und Kind

muslima_burkaIm Ruppiner Einkaufszentrum in Neuruppin hat ein 21-jähriger Tschetschene, der mit seiner verschleierten Frau unterwegs war, am Mittwochabend einen 36-jährigen Mann und dessen fünfjähriges Kind verletzt. Der Deutsche soll im Vorbeigehen etwas gezischt haben [etwa "Schleiereule" oder "Kartoffelsack"?]; daraufhin sprang der Tschetschene ihm in den Rücken. Der Tschetschene hatte übrigens bereits Hausverbot. Hier hilft nur ein Landesverbot. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir schwillt auch jedes mal die Hasskappe, wenn ich diese verschleierten Frauen sehe. Und wir finanzieren das auch noch. Sind wir eigentlich bekloppt? Und am Ende gibt es dann ein paar kleine Salafisten, Dschihadisten oder Terroristen mehr, die unsere Kinder und unsere Gesellschaft terrorisieren.

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (09:10)

In Großbritannien regiert der Islam: Tommy Robinson verhaftet: Verantwortlicher pakistanischer Innenminister Sajid Javid schwor auf den Koran

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-jähriger Tschetschene enthauptet 7-Jährige

17 Mai

Bayern ist FREI

Er sei „nicht gut drauf“ gewesen, begründete der 16 jährige Wiener Schüler mit Migrationshintergrund seine Tat. Man fühlt sich erinnert an die Banalität des Bösen. Ein 16 jähriger Bursche lockt die süße 7-jährige Hadishat aus der Nachbarschaft in seine Wohnung und trennt ihm dabei fast den Kopf ab. Im Wiener Bezirk Döbling leben auch lange nach den Tschetschenien-Kriegen 1994 und 1999 zahlreiche überwiegend moslemische Tschetschenen. Sowohl der 16 jährige wie auch das 7 jährige Mädchen stammen aus der tschetschenischen Gemeinde in Wien.

Aus Langweile enthauptet und in Müll entsorgt

Messer
(c) Wikipedia

Die Rekonstruktion der Geschehnisse ergab, daß sich das Mädchen am Nachmittag des 11. Mai zunächst am wohnortnahen Spielplatz die Zeit vertrieb. Später aber angeblich an der Tür ihres 16 jährigen Mörders geklopft habe. Dort soll der Schüler das Mädchen dann zur Dusche dirgiert und schließlich erstochen haben. Tatmotiv angeblich Frust. Obwohl sich der Täter zunächst in Ausflüchten verstrickte…

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NRW: Landtagswahlen im Oktober 2018: AfD legt in NRW kräftig zu

15 Mai

fingerzeig_landtagswahl_nrw_oktober AfD schreibt:

So kann es für die anstehenden Landtagswahlen gern weitergehen: AfD gewinnt in NRW kräftig hinzu. Es geht steil aufwärts! Immer mehr Bürger sind von unserer guten und beharrlichen Arbeit im Bundestag sowie in den Landesparlamenten begeistert.

Das spiegeln neben viel persönlichem Zuspruch die aktuellen Umfragewerte klar wider. In Nordrhein-Westfalen konnte die AfD in dieser Woche gleich mehrere Prozentpunkte hinzugewinnen und steht jetzt bei 12 Prozent. Das ist ein Zuwachs von fast 40 Prozent – ausgehend vom Wahlergebnis 2017 mit 7,4 Prozent. In Hinblick auf die wichtigen Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Oktober ein spannender Ausblick darauf, was alles möglich ist und was wir mit Ihrer Unterstützung erreichen können!

Einigkeit und konstruktive Arbeit in den jeweiligen Parlamenten sind unser Schlüssel zum Erfolg. Die Wähler vertrauen uns. Sie wissen genau, dass wir den Finger in die Wunde legen. Wir lassen die Altparteien mit ihrem Kurs zum Schaden des Landes nicht durchkommen, streiten und kämpfen für eine politische Wende, die sich nur dem Interesse Deutschlands und seiner Bürger verpflichtet fühlt. Deswegen gehen wir am 27. Mai auch auf die Straße, um gegen Merkels unsägliches Staatsversagen zu demonstrieren https://www.afd.de/demo-berlin.

Lassen Sie uns gemeinsam die Stimme erheben und „Zukunft für Deutschland“ fordern. Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor! Informieren Sie Freunde und Interessierte und organisieren Sie Reisegemeinschaften. Wir brauchen jede Unterstützung. Danke im Voraus.

AfD-Großdemonstration "Zukunft Deutschland" – 28. Mai 2018 – 12 Uhr – Berlin – Washingtonplatz – vor dem Hauptbahnhof

Landtagswahl 2017 in NRW- Wahlergebnisse und Sitzverteilung

Alice Weidel (AfD): Fußball-Weltmeisterschaft: İlkay Gündogan und Mesut Özil zu Hause lassen – sie lieben Erdogan und hassen Deutschland

Gündogan_Özil

Alice Weidel (AfD) schreibt:

İlkay Gündogan und Mesut Özil zuhause lassen! Der aktuelle Skandal um zwei "deutsche" Nationalspieler ist ein trauriges Beispiel dafür, wie gering die Identifikation der türkischstämmigen Jugend in Deutschland mit der Wahlheimat ihrer Eltern ist. Trotz jeder noch so fröhlichen Integrations-Kampagne des DFB identifizieren sie sich am Ende doch mit der Türkei.

So auch zwei Spieler der Deutschen Nationalmannschaft, Ilkay Gündogan und Mesut Özil – sie sehen Recep Tayyip Erdogan als „ihren Präsidenten“ an. Die Spieler sollten am besten gleich ihr Glück in der türkischen Nationalmannschaft ihres Präsidenten suchen, denn diese Art von "Doppelpass" funktioniert auch im Fußball nicht.

Meine Meinung:

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Solche Deutschlandhasser sollte man sofort aus der Nationalmannschaft rausschmeißen, denn das sind keine Deutschen. Wer Erdogan liebt, hasst die Deutschen oder ist geistig irgendwie… Aber schön, dass Alice Weidel es veröffentlicht. Würde mich gar nicht wundern, wenn Özil sich eines Tages als Islamist outet. Aber Bundestrainer Jogi Löw hat damit natürlich kein Problem. Der hat ohnehin keinen Arsch in der Hose. Ist die ganze Nationalmannschaft nicht ohnehin politisch korrekt links versifft? Darf sich ja nicht einmal mehr “Nationalmannschaft” nennen, sondern “Mannschaft”. Habt ihr ‘nen Arsch offen? Zeig mir ein Land in der Welt, das seine eigene Nation, seine Kultur und Identität so mit Füßen tritt.

Wenn ich schon an die dummen deutschlandfeindlichen Sprüche vom Manuel Neuner im Fernsehen denke. Auch so ein Mitläufer. Wenigstens ist Philip Lahn nicht mehr dabei, auch so ein politisch korrekter Schleimer. Da war "Schweini" (Bastian Schweinsteiger) noch von ganz anderem Kaliber. Der hat sich beim Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball Nationalmannschaft in Brasilien die deutsche Flagge geschnappt und ist damit über den Platz gelaufen. Dazu hätte Philip Lahm, die Blindschleiche, gar keinen Mumm gehabt. Immer schön und brav anpassen und auf die AfD eindreschen, nicht wahr Philip?

Markus schreibt:

Was wohl mit einem Nationalspieler passieren würde wenn er sich mit einem AFD-Politiker ablichten ließe?

Alice Weidel (AfD): Nach Paris-Anschlag: Terror und Messereinwanderung bekämpfen, statt Familiennachzug für Gefährder fordern

Terror_und_Messereinwanderung

Alice Weidel (AfD) schreibt:

Nach dem jüngsten Anschlag müssen endlich Maßnahmen gegen Terror- und Messereinwanderung verschärft werden, anstatt absurde Debatten über Familiennachzug für Gefährder zu führen.

Das Messerattentat eines tschetschenischen Islamisten in Paris ist ein weiterer Alarmruf. Der Mann war den Behörden als Gefährder bekannt und konnte trotzdem ungehindert herumlaufen und morden. Dass der Terrorist die französische Staatsbürgerschaft hatte, ist ein Zeichen, dass auch in der französischen Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik viel schiefgelaufen ist.

In Deutschland ist die Gefahr der islamistischen Gefährder infolge der unkontrollierten Massenzuwanderung rapide angestiegen. Derzeit 760 dem BKA bekannte Gefährder sind 760 tickende Zeitbomben, von denen niemand weiß, ob und wann sie zuschlagen werden und wie viele unerkannte Gesinnungsbrüder sie haben.

Die GroKo lebt offenbar auf einem anderen Planeten, wenn sie sich in dieser Situation auch noch ernsthaft mit Absurditäten wie ‚Familiennachzug‘ für islamistische Terrorgefährder beschäftigt. Statt solcher Gespensterdiskussionen müssen wir die notwendigen Konsequenzen aus dieser Lage ziehen: Die Ausweisung und Abschiebung erkannter Gefährder erleichtern, die liberale Einbürgerungspolitik revidieren und die Voraussetzungen für die Ausbürgerung von Angreifern und Gewalttätern schaffen, die weitere Masseneinwanderung vor allem aus islamischen Ländern unterbinden.

Obwohl die französische Polizei rasch gehandelt und den Terroristen ausgeschaltet hat, konnte er Menschen töten und verletzen. Weder in Frankreich noch in Deutschland kann der Staat seine Bürger vor der allgegenwärtigen importierten Gefahr von Islam-Terror und Messergewalt hundertprozentig schützen. Rechtstreuen Bürgern muss daher der Erwerb und Besitz von Bewaffnung zur Selbstverteidigung erleichtert werden.

Thomas schreibt:

Der Innenminister von Frankreich hat die Polizei gelobt das sie so schnell reagiert haben und ihn erschossen haben bevor es noch schlimmer wurde! Wäre das bei uns passiert wären Renate Künast, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt und ihre grünversifften Freunde auf die Straßen gegangen, um den Täter als Opfer und die Polizisten als schießwütig darzustellen! Wir brauchen keinen Familiennachzug sondern endlich mehr Abschiebungen!Seehofer hatte vor der Wahl eine große Klappe und jetzt kommt nur heiße Luft! Seehofer ist und bleibt Merkels Mieze Katze!

Michael schreibt:

Hauptsache Macron hat den Karlspreis verliehen bekommen! Wohlgemerkt für Vorschläge die Europa besser machen sollen!  Für Vorschläge, keine Taten! Italien wird bald von europafeindlichen Parteien regiert und fällt aus den Reihen jener, die Europa voranbringen wollen! Es werden immer weniger und am Ende werden Macron und Merkel ganz allein dastehen und sich fragen, was haben wir nur falsch gemacht!? Diese EU wird nicht überleben und ich finde das gut so

Albertine schreibt:

Wir holen ja lieber noch die Familien der Gefährder dazu …..Deutschland ist so irre

Siehe auch:

Freddy Kühne: Ist der Platz Deutschlands neben einem islamofaschistischen Iran?

Reden von Herbert Kickl (FPÖ) – So mutig und offen sollten Reden im Parlament sein

Michael Klonovsky: Berlin Vergewaltigungen: plus 44,2 Prozent – wie die aktuelle Kriminalstatistik manipuliert wird

Jürgen Fritz: Eine weitere muslimische Machtdemonstration

Video: Kreuz-Debatte: Der päpstliche Nuntius, der Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, liest den deutschen Bischöfen die Leviten (01:52)

Die EU erlässt ab 25. Mai 2018 ein totales Fotographierverbot

Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

30 Apr

Euphorbia_cyparissiasBy Liuthalas – Own work, CC BY-SA 3.0

Am Freitag gab es mehrere Hausdurchsuchungen bei Aktivisten sowie Büros der Identitären Bewegung Österreichs (PI-NEWS berichtete hier, weitere Hintergrundinformationen wurden in einem Artikel auf Sezession.de veröffentlicht). Der Protagonist der IBÖ, Martin Sellner, nimmt im Video auf dem Youtube-Kanal von Hagen Grell Stellung zu den Hausdurchsuchungen und stellt die berechtigte Frage: „Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?“ Auch der zweite Sprecher der IBÖ, Patrick Lenart, äußert sich in einem neunminütigen Video zu den kriminellen Vorgängen gegen die patriotische Jugendbewegung.

Der Identitären Bewegung wird vorgeworfen, dass sie den politischen Islam kritisiert, aber selbst Matthias Strolz, Chef der profillosen Neos, scheint nun ebenfalls aufgewacht zu sein:

„In der tschetschenischen Community gibt es ein starkes Aufflammen von organisierter Kriminalität – weil wir es verabsäumt haben, sie zu integrieren. Dasselbe droht bei vielen afghanischen Jugendlichen, weil sie mit Drogengeschäften 5000, 6000 Euro im Monat verdienen können. Die bekommen wir weder zum AMS (Arbeitsmarktservice) noch in den Arbeitsmarkt.

Dazu haben wir in manchen Moscheen grobe Probleme. Und nicht nur dort: In Schulen gibt es kleine Machos, die ihre Mitschülerinnen als "Schlampen" drangsalieren, wenn sie mit 16 einen Freund haben. Da müssen wir halt sagen. Ich will nicht, dass unsere Kinder in solchen Klassen aufwachsen.”

Das Bild, welches die linksliberale Zeitung "Krone" beschreibt, ist ziemlich erschreckend: Islamische Gruppen gewinnen in Österreich, speziell Wien, immer mehr an politischer Macht, die den Staat unterwandert. Sie wirken zum Teil als fünfte Kolonnen ausländischer Interessen; die "Integration" ist gescheitert; ganze Schichten von Einwanderern wachsen heran, die sich nicht mit dem österreichischen Volk (nicht mit der Demokratie) und seinem politischen System identifzieren. Es findet ein rapider Bevölkerungsaustausch statt, eine zunehmende Islamisierung.


Video: Identitäre Bewegung Österreich: Statements zu den Hausdurchsuchungen (18:09)

Quelle: Identitäre Bewegung Österreich: Statements zu den Hausdurchsuchungen

Video: Compact-TV Wochenrückblick mit Lisa Lehmann (16:15)

Wochenrückblick 29.04.2018: Diese Themen sehen Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT: Wütendes Cottbus – Der Widerstand erreicht das Rathaus / Landratswahlen – Erfolge für Brandenburgs AfD / Angst vor dem Krieg – Torgau protestiert gegen US-Attacken / Türkei und Europa – Petr Bystron im Gespräch / Anti-Soros-Gesetz – Ungarn im Fadenkreuz der EU

Diese wöchentliche Nachrichtensendung kostet COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49


Video: Compact-TV Wochenrückblick mit Lisa Lehmann (16:15)

Video: Compact Mai 2018: Hass auf Deutsche – mit Jürgen Elsässer(43:46)

Diskussion zu COMPACT 5/2018: Petr Bystron im Gespräch mit Jürgen Elsässer und Martin Müller Mertens über unser Titelthema "Hass auf Deutsche: Wie unsere Schulkinder Opfer werden" und das Dossier "Das andere 1968". Jetzt schnell die neue Ausgabe sichern: https://abo.compact-shop.de/


Video: Compact Mai 2018: Hass auf Deutsche (43:46)

Siehe auch:

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

8 Mrz

frakfurt_kindertreterSymbolbild

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Frankfurter Stadtteil Ginnheim stand am Samstag vormittags um 11 Uhr eine Oma mit ihrem dreijährigen Enkel vor einem Supermarkt und dachte mit Sicherheit an nichts Böses. Da kam ein 28 Jahre alter „Mann“ vorbei und forderte von dem Kind, rasch Platz zu machen. Als der Kleine nicht sofort reagierte, trat der „Mann“ ihm mit voller Wucht in den Bauch und rannte fort.

Das Kind stürzte auf den Boden und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Es wird bis heute in der Klinik behandelt. Update 15 Uhr: Laut telefonischer Auskunft des Polizeipräsidiums Frankfurt soll es sich um einen amerikanischen Staatsbürger handeln. Ob Moslem, ist nicht bekannt.

Zwei Passanten beobachteten die barbarische Attacke, verfolgten den Kindesmisshandler und hielten ihn in Schach, obwohl der „Mann“ auch noch sein Messer zog und versuchte, auf die beiden einzustechen. Couragiert hielten die beiden 22 und 39 Jahre alten Bürger die Prügelfachkraft in Schach, bis die Polizei kam.

Den Vogel schießt aber die Huffington Post ab, die unter ihrem Artikel in der Rubrik „mehr zum Thema“ die Story „Streit in München eskaliert: Mann ruft ‚Sieg Heil‘ und schlägt zu“ anbietet. Als wäre der Bauchtreter und Messerschwinger in Frankfurt ein Nazi gewesen, was man angesichts des Tathergangs mit größter Wahrscheinlichkeit ausschließen kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für eine erbärmliche Presse. Mit aller Gewalt versucht sie zu verschweigen, wer der Täter ist. Ich glaube, wir können es uns alle denken. Ich verstehe nicht, wieso die beiden Männer, die versucht haben, den Täter an der Flucht zu hindern, sie wurden immerhin von dem Täter mit einem Messer bedroht, nicht die Identität des Täters bekannt gaben, damit die Lügenmedien merken, sie kommen mit ihren Vertuschungsversuchen nicht durch. Kann man ja auch anonym machen.

Wenn die Polizei und die Medien die Identität des Täters verschweigen, sollten sich die Bürger um Aufklärung bemühen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Nicht ein einziger Journalist hat sich bemüht, die Wahrheit herauszufinden und darüber zu schreiben, sie alle wollen die Wahrheit verschweigen. Aber sie verschweigen nicht nur die Wahrheit, sondern sie versuchen sogar noch, wie die Huffingtonpost, die Tat den Nazis in die Schuhe zu schieben.

In Wien-Leopoldstadt dagegen wurde heute ein Afghane festgenommen, der zuerst auf eine dreiköpfige Familie (ein Ehepaar und seine 17-jährige Tochter) eingestochen und sie alle drei schwer verletzt haben soll, danach hat er vermutlich auf einen Tschetschenen eingestochen und soll ihn ebenfalls schwer verletzt haben. Die Täterschaft steht noch nicht einwandfrei fest, dürfte sich auf Grund der Zeugen aber ermitteln lassen. Außerdem sagen Zeugen, der Täter soll "Allah, Allah" gerufen haben.

Mittlerweile gestand der drogenabhängige Afghane die Taten. Er sagte, er sei in einer aggressiven Stimmung gewesen und mit seiner gesamten Lebenssituation unzufrieden. Deshalb habe er seine Wut an der Familie ausgelassen. Der 67-jährige Familienvater schwebt immer noch in Lebensgefahr. Den 20-jährigen Tschetschenen habe er angegriffen, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich machte. (Schuld haben natürlich immer die anderen.) Der Täter verneinte, dass die Tat auch politisch (religiös) begründet sei, was ich ihm aber nicht abnehme, denn man kann seine politische (religiöse) Identität (Prägung, Erziehung, Sozialisation) nicht so einfach ablegen. Angreifer sticht in Wien dreiköpfige Familie nieder (bazonline.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Asylpolitik in Polen: Flüchtlingskinder sollen nicht an öffentliche Schulen

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Polen will Flüchtlingskinder in den Auffangzentren anstatt in regulären Schulen unterrichten lassen. Nach einem auf der Internetseite des Innenministeriums veröffentlichten Dokument sollen die Kommunen entscheiden können, ob sie den derzeitigen Status beibehalten oder Lehrer in Auffangzentren entsenden. In polnischen Flüchtlingszentren leben nach Angaben der Ausländerbehörde 1450 Migranten, darunter 890 Kinder. Die meisten Asylsuchenden in Polen stammen demnach aus der russischen Republik Tschetschenien und sind Muslime. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Polen haben wenigstens noch gesunden Menschenverstand. Sie liefern ihre Kinder nicht den oft asozialen und gewalttätigen muslimischen Kindern aus. Sie sollten versuchen, die tschetschenischen Kinder und ihre Eltern so schnell wie möglich wieder loszuwerden, denn mit ihnen gibt es nur Ärger. Warum waren sie so dumm und haben sie erst ins Land gelassen? Gerade die Tschetschenen sind besonders radikal und anfällig für Terrorismus. Raus damit.

Alles so schön bunt hier

ehe_fuer_allel_02Ehe für alle? Ist das jetzt die Mutti oder der Papa oder was?

Randnotiz aus Hamburg: Hamburg: Tausende fordern Erhalt katholischer Schulen in Hamburg (ndr.de)

Siehe auch:

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Video: Hart aber Fair: Fremde gegen Deutsche, Arme gegen Arme: Was zeigt der Fall der Essener Tafel? (59:25)

Wolfgang Hübner: EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

2 Dez

Rakhine_Thingyan_2011By Htoo Tay Zar – Own work, CC BY-SA 3.0

Tomas Spahn schreibt, der Islam hat Südostasien bereits vom Westen, vom Süden und vom Osten in die Zange genommen und er wird nicht eher Ruhe geben, bis ganz Südostasien, der mehrheitlich buddhistisch bzw. hinduistisch ist, islamisiert ist.

Im Nord-Westen grenzt Myanmar, welches früher Birma oder Burma hieß und 1989 in Myanmar unbenannt wurde, an Bangladesch. Im Süden Ostasiens liegt Indonesien, dem größten islamischen Staat weltweit, welches sich immer stärker radikalisiert: Video: Wie sich der radikale Islam in Indonesien immer weiter ausbreitet (38:02)

Im Osten liegt die autonome chinesische Repubklik Xingjiang, die mehrheitlich von muslimischen Uiguren bewohnt wird, die immer wieder durch ihre Militanz und Terrorattentate auffallen.

Aung_San_Suu_Kyi_2013Die Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi (Bild links), wurde von den europäischen Romantikern und Gutmenschen gefeiert, entriss sie doch Myanmar einer sozialistischen Diktatur, unter welches das Land seit 1962 zu leiden hatte und wandelte es in einen demokratischen Staat um.

Doch dann wurde sie zur Realpolitikerin, die ihr Land vor der kulturfremden islamischen Unterwanderung schützen wollte, die drohte, sich immer weiter auszubreiten, um schließlich ganz Myanmar in einen islamischen Staat umzuwandeln. Dies war offensichtlich das Ziel weltweit agierender fanatischer und radikalislamischer Ideologen.

Rakhine_State_in_MyanmarKlicke, um zu vergrößern

Rakhina (Rakhaing / Arakan) (im Bild dunkelrot) war offensichtlich die erste Provinz, die von den Muslimen aus Myanmar herausgeschnitten und dem Islam einverleibt werden sollte. In Rakhina leben viele Muslime, die dort während der britischen Kolonialzeit einwanderten, ohne dass Burma (Myanmar) sich dagegen wehren konnte.

Aber die Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, die sich seit den 80er Jahren für eine gewaltlose Demokratisierung ihrer Heimat einsetzte und dafür 1991 den Friedensnobelpreis erhielt, war keinesfalls bereit, sich dem Wunsch des seit 1400 Jahren währendem Kampfes rassistischer arabischer Imperialisten gegen die Völker Ostasiens zu beugen. Damit verlor sie sämtlichen Sympathien bei den realitätsfernen westlichen linken Multikultiromantikern, die dem Islam mittlerweile einen Heiligenstatus verliehen hatten.

Erläuterung zu Bengalen bzw. Bangladesch

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Bangladesch ist der östliche Teil Bengalens (blau). 1947 wurde Bengalen, welches bis dahin eine britische Kolonie war, im Rahmen der Unabhängigkeit in zwei Teile aufgeteilt. West-Bengalen gehörte nun zu Indien und es entstanden die indischen Bundesstaaten Westbengalen und Tripura. Das östliche Bengalen wurde 1971 zum unabhängigen Staat Bangladesch. Man spricht aber heute, wenn man von Bangladesch spricht, noch vielfach von Bengalen, weil die Muttersprache bengalisch ist. Bengalen war ab 1757 eine britische Kolonie.

Tomas Spahn schreibt:

„Der Hintergrund des Absturzes dieses Engels [Aung San Suu Kyi] fand sich im Westen ihres buddhistisch geprägten Landes Myanmar, in einer am Indischen Ozean gelegenen Provinz namens Rakhaing / Arakan. Diese [im Norden Myanmars] an Bangladesh angrenzende Provinz war seit der britischen Kolonialzeit Ziel islamischer Auswanderer aus den überbevölkerten Regionen Bengalens gewesen.” [1]

[1] Ich weiß nicht, ob die hohe Geburtenrate der Muslime in Bangladesch der Grund für die Flucht nach Myanmar war, könnte es mir aber vorstellen, denn dafür sind die Muslime ja bekannt.

„Eine Volkszählung der Briten aus dem Jahr 1891 [in Rakhine] hatte bei einer Gesamtbevölkerung von rund 672.000 Menschen bereits einen Anteil von 126.600 muslimischen Bengalen [18,8 Prozent] und 443.000 Buddhisten ergeben.”

„Konnten die Burmesen in der Kolonialzeit nichts gegen die Einwanderung tun, so verweigerten sie den Bengalen und ihren Nachkommen jedoch seit der Unabhängigkeit Myanmars im Jahre 1948 die Anerkennung als Staatsbürger – und da auch das überbevölkerte Bangladesh die Verantwortung für seine verlorenen Kinder verweigerte [sie zurück zu nehmen], gelten diese Muslime heute als staatenlos.”

Burma erlangte zwar bereits 1948 die Unabhängigkeit von der britischen Besatzung, aber es stand bis 2011 unter einer sozialistischen Militärdiktatur, die alle demokratischen Bestrebungen unterband. Ab 2011 begann ein Demokratisierungsprozess. Politische Gefangene wurden entlassen, das Arbeitsrecht liberalisiert, Gewerkschaften genehmigt und die Kontrolle über die Medien gelockert. Anlass war auch die Lockerung internationaler Handelsblockaden.

Mit dem Beginn der Unabhängigkeit begann auch eine rege Tätigkeit der radikalen Muslime. Tomas Spahn beschreibt den Prozess der Liberalisierung Myanmars und das Aufkommen islamischer Gewalt wie folgt:

„Als nun 2010 das Militärregime seinen harten Griff auf das Land lockerte, sahen Islam-Aktivisten ihre Stunde gekommen. Mit Übergriffen gegen die buddhistische Mehrheitsbevölkerung in Arakan [Rakhina] bis hin zu Überfällen auf Polizeistationen provozierten die im arabischen Ausland geschulten Kämpfer Mohameds jene Situation der muslimischen Opferrolle, mittels derer sie bereits in Thailand und auf den Philippinen das Ziel ihrer islamischen Machterweiterung in die Wege zu leiten suchten.”

„Aus den muslimischen Bengalen wurde das Kunstvolk der Rohingya [2] erschaffen, so wie man einst das Kunstvolk der Palästinenser erschaffen hatte. Das „palästinensische Volk“ ist ein Fantasiegebilde, dessen einziger gemeinsamer Nenner die Zerstörung des jüdischen Staates Israel ist.

Die rassistisch motivierten Provokationen der islamischen Aktivisten gegen die Buddhisten in Myanmar mit dem erklärten Ziel eines unabhängigen islamischen Staates auf dem Boden der noch zu Birma gehörenden Provinz Rakhina riefen jedoch das Militär Myanmars auf den Plan, welches zwar zugelassen hatte, dass Myanmar sich demokratischen Ideen öffnete, nicht aber bereit war, darüber die staatliche Integrität in die Brüche gehen zu sehen.”

[2] Tomas Spahn schreibt:

Die „Rohingya“ sind vom Genotypus unverkennbar keine asiatischen Sino-Tibeter [Sino-Tibetische Sprachen werden in China, dem Himalaya-Gebiet und Südostasien gesprochen] wie der Rest der birmanischen Bevölkerung, sondern Indo-Europäer. In ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich in nichts von den Bengalen, die rund um das Delta des Ganges siedeln.

Die „Rohingya“ sprechen eine indogermanische Sprache, eng verwandt mit dem Bengalisch ihrer indisch-stämmigen, westlichen Verwandten. Geschrieben wird diese Sprache bis heute weitgehend mit arabischen Schriftzeichen. Es gibt keine Verständigungsschwierigkeiten mit jenen Bengali, die jenseits der Landesgrenze im islamischen Bangladesh leben und den sogenannten „Chittagong-Dialekt“ [eine indo-arische Sprache, die vom tibeto-birmanischen Volk der Chakma in Bangladesch und Indien gesprochen wird] verwenden. Chittagong im Osten von Bangladesh ist von Arakan / Rakhaing aus betrachtet die nächstgelegene Millionenmetropole.

Dokumente der früheren Kolonialmacht England belegen, dass die Auswanderung von Bengalen aus der Region Chittagong in das damalige Arakan seit 1891 in mehreren Wellen vor sich ging. Sie widerlegen die Behauptung von „Rohingya“-Aktivisten, wonach die Region schon immer bengalisches Siedlungsgebiet gewesen ist.

Historisch betrachtet gibt es keine Ethnie der Rohingya. Der Begriff tauchte erstmals in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts auf. Er beschrieb seinerzeit die Eigenbezeichnung muslimischer Terroristen, die in der Provinz Rakhaing gegen die Zentralregierung kämpften. Erst in den 1990er Jahren gingen englischsprachige Medien dazu über, die Selbstbezeichnung, die die islamischen Rebellengruppen mittlerweile zum Sammelbegriff für die muslimischen Bewohner der birmanischen Provinz zu machen suchten, zu übernehmen. Seitdem arbeiten die Rebellen massiv daran, propagandistisch eine Volksidentität der „Rohingya“ zu erzeugen, um darüber ihren Anspruch auf einen islamischen Staat auf dem gegenwärtigem Staatsgebiet Myanmars begründen zu können.

Die Vermehrungsrate [Geburtenrate] der sich zum Koran bekennenden, bengalischen Bevölkerung in der myanmarischen Westprovinz Rakhine liegt ungefähr eineinhalbmal so hoch wie die der nicht-muslimischen Bevölkerung Myanmars.

In dem 1982 verabschiedeten Staatsbürgerschaftsgesetz Myanmars werden die Muslime Rakhaings nicht als eigenständige Volksgruppe anerkannt. Sie gelten entsprechend den Dokumenten der früheren Kolonialherren als illegale Zuwanderer aus Bengalen / Bangladesh, haben keinen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft und sind, da sie über die Staatsbürgerschaft des Nachbarstaates ebenfalls nicht verfügen, staatenlos.

Seit dem 5. September 2017 ruft die fundamentalistische „Islamische Verteidigungsfront“ Indonesiens Freiwillige auf, sich dem „Jihad“ gegen die buddhistische Regierung Myanmars anzuschließen.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten [Invasoren, Eroberer, Besetzer] wider das buddhistische Land begreift.

Die Reaktion des burmesischen (myamarischen) Militärs, die die buddhistische Bevölkerung vor den Übergriffen der Muslime beschützte und sich den islamischen Eroberungsplänen entgegenstellte, wurden von den Islamisten in altbekannter Manier, als Gräuelfeldzug gegen die Muslime hochgefahren. Sie schlüpften wie immer in die Opferrolle.

Damit waren die Eroberungspläne der arabischen Imperialisten gescheitert. Man kann auf den Philippinen übrigens einen ähnlichen Eroberungsfeldzug beobachten. Dort versuchten die Muslime, die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao militärisch zu erobern und sie zur autonomen islamischen Region zu erklären, bis der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte militärisch gegen die Dschihadisten vorging. Heute ist Marawi weitgehend wieder befreit.

Das gescheiterte Kalifaf auf den Philippinen

Am 23. Mai 2017 erstürmten 700 kriegserprobte und schwerbewaffnete Islamisten die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen, um sie in ein islamisches Kalifat zu verwandeln. Die militärische Eroberung war minutiös vorbereitet, die philippinische Armee unvorbereitet überrascht worden. Die Islamisten hatten sich vermutlich über Monate oder gar Jahre auf diesen Überfall vorbereitet. 250.000 Zivilisten verließen fluchtartig die Stadt.

Ich bin davon überzeugt, dass die Muslime auf der ganzen Welt sich genau so verhalten, wenn sie glauben, ihr Anteil in der Bevölkerung ist stark genug. Mit anderen Worten, dies ist das Schicksal, welches Europa noch bevorsteht, vor allem den dusseligen und naiven Deutschen, die sich Hundertausende Muslime ins Land geholt haben.

Ich weiß nicht, ob das burmesische Militär wirklich grausam gegen die muslimische Bevölkerung vorging. Tomas Spahn schreibt, dass die Gräueltaten, von denen die Muslime behaupteten, dass es sie gegeben hatte, von keiner neutralen Stelle bestätigt wurden. Das Auftreten des Militärs führte aber dazu, dass etwa 800.000 Muslime nach Bangladesch flohen. Tomas Spahn schreibt, dass die Massenflucht der Muslime zum großen Teil durch das Verbreiten muslimischer Gräueltaten zustande kam:

Die Flucht als Ergebnis einer gezielt hervorgerufenen Massenhysterie

Unter den Rohingya selbst wurden von Seiten der Islamisten viele Gerüchte gestreut. Sie sollten den Konflikt weiter anheizen. Ergebnis war eine Massenflucht nach Bangladesh. Die Sichtweise der Rohingya erhält inzwischen breite Unterstützung von Al-Quaida, Saudi-Arabien, dem Iran, Tschetschenien. Frau Erdogan inszenierte sogar einen öffentlichkeitswirksamen Rohingya-Besuch in Bangladesh. Wer solche Freunde hat, braucht sich über Gegner nicht zu beklagen.”

Durch den Einsatz des Militärs gegen die muslimischen Rohingya hat Staatspräsidentin Aung San Suu Kyi bei den linken Weltverbessern, die forderten, sie solle das Militär wieder abziehen, alle Sympathien verloren. Aber was hätte sie tun sollen? Hätte sie die buddhistische Urbevölkerung Myanmars schutzlos den Muslimen ausliefern sollen? Diese linken Träumer haben aus der Ferne gut reden. Wenn die Muslime in Deutschland beginnen, die Deutschen abzuschlachten, um Deutschland gewaltsam in ein islamisches Kalifat zu verwandeln, dann werden sie ebenfalls den Einsatz der Bunderwehr fordern.

Nach Meinung von Tomas Spahn kann man die Vorgänge in Myanmar als ethnische Säuberung bezeichnen, einer ethnischen Säuberung allerdings, die durch den Versuch der Muslime, die seit Jahrtausende gewachsene buddhistische Kultur gewaltsam zu zerstören, wie man das in vielen Teilen der Welt beobachten kann, entstand, nämlich überall dort, wo die totalitäre und kriegerisch veranlagte islamische Kultur auf liberale und demokratische Kulturen trifft, wobei das strengreligiöse wahhabitische Saudi-Arabien stets seine Finger im Spiel hat, wie bei der Unterstützung, Radikalisierung und Umwandlung der Philippinen in ein islamisches Kalifat: Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus [3]

„Man kann das, was in Myanmar derzeit geschieht, als „ethnische Säuberung“ bezeichnen. Denn tatsächlich ist die gegenwärtige Situation derart, dass die Nachkommen der illegalen, bengalischen Einwanderer zurück in ihr Herkunftsland ziehen. Doch man darf dabei zweierlei eben nicht vergessen: Die von der indigenen [buddhistischen] Bevölkerung nicht gewünschte Landnahme seit über 100 Jahren, und die gezielte Provokation des Konflikts durch die geschulten Aktivisten der islamischen Expansion.”

„Und insofern kann man die Situation auch gänzlich anders betrachten. Denn nicht nur die Geschichte, sondern auch das Vorgehen islamischer Aktivisten andernorts belegt, dass es sich dabei um das erprobte Vorgehen einer rassistischen Vereinigung handelt, die es gezielt darauf anlegt, vorhandene, indigene Kulturen zu zerstören und durch ein eigenes, kollektivistisches Kulturverständnis zu ersetzen.”

„Denn genau das haben die Krieger des Mohamed seit bald eineinhalb Jahrtausenden überall getan, wo sie mit Gewalt oder mit Tücke die Macht an sich gerissen hatten: Auf der arabischen Halbinsel, in den christlichen und jüdischen Gemeinden rund um das südliche Mittelmeer, im zoroastrischen Persien wie im christlichen Kleinasien und Südosteuropa, in Indien und auf den Inseln des Indonesischen Archipels.”

[3] Tomas Spahn schreibt übern den Einfluss Saudi-Arabiens in Asien

Wenn ich durch Java oder Sumatra fahre, bin ich jedes Mal fassungslos über die schiere Masse der Moscheen. In jeder Straße, jeder Gasse findet man eine Moschee, manchmal braucht es nur 100 Meter, um das nächste Haus Allahs zu finden. Um den Schein zu wahren, stehen verschleierte Frauen mit dem Klingelbeutel vor Allahs Häusern. In Wirklichkeit werden die Moscheen aber von Saudi-Arabien finanziert. Die Imam-Ausbildung, die muslimischen Schulen, Korruption und Bestechungsgelder von Armee und Verwaltung, alles bezahlt Saudi Arabien.

Tomas Spahn sieht in der illegalen Einwanderung mach Myanmar die Ursache von islamischen Extremismus und Terrorismus, einen ethnischen, sozialen und religiösen Sprengstoff, der selbst die Gefahr eines Atomkrieges mit sich bringen könnte. Die Weltgemeinschaft versucht dagegen mit wirtschaftlichen Sanktionen Myanmar zum Einknicken zu bewegen. Die Reaktion der Muslime in Myanmar dürfte sein, dass sie versuchen, sich die nächste buddhistische Provinz Myanmars unter den Nagel zu reißen. Dies wird sich so lange fortsetzen, bis ganz Myanmar ein islamisches Kalifat ist.

Tomas Spahn sagt wohl zu recht:

„Statt der Hydra des islamischen Terrors den Kopf abzuschlagen, hat die Weltgemeinschaft ihr einmal mehr das Futter gegeben, das sie braucht, um ihren Siegeszug fortzusetzen… Der Islam, der Südostasien bereits von Westen, Süden und Osten in die Zange nimmt, wird seinen Feldzug erst beenden, wenn es kein buddhistisches Südostasien mehr gibt.”

Und der Islam wird nicht nur die Kultur Südostasiens zerstören, sondern ebenso die europäische Kultur und Zivilisation, wenn wir weiter auf die linken Träumer hören, die glauben, man könne alle Probleme der Welt friedlich lösen. Diese linken Irren bescheren uns eher einen Weltkrieg als eine friedliche Zukunft.

Hier der ganze Artikel von Tomas Spahn: Wenn Engel fallen: Der Islam erobert Birma

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

MMichael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Siehe auch:

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

10 Nov

mohamed_hassan_polizist_nrwDeutschlands neue Polizei? Polizist Mohamed Hassan aus NRW.

Von „geschönten Verhältnissen“, spricht jetzt eine 24-jährige Polizeischülerin als Reaktion auf die Beschwichtigungsversuche durch die Berliner Polizeiführung. Diese hatte durch ihren Sprecher Thomas Neuendorf versucht, die zahlreichen, seit Wochen bekanntgewordenen Hinweise auf Unterwanderung durch arabische Clans (PI-NEWS berichtete hier, hier und hier), als unbegründet ab zu tun.

Die Polizeischülerin im Berliner Kurier:

„Das, was geschrieben wurde stimmt alles. Es ist teilweise sogar noch schlimmer. In den Zeitungen stand, unter den Polizeischülern sollen 30 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Bei den beiden letzten Jahrgängen sind es wohl eher knapp 50 Prozent.“

Sie spricht außerdem davon, dass die Zustände  furchtbar sind und seit Jahren alles unter den Teppich gekehrt werden. Viele die sich bewerben würden „haben keine Disziplin keine Empathie [Einfühlungsvermögen, Mitgefühl] und eine Mentalität, die einfach nicht zur Polizei passt“, so die besorgte 24-Jährige.

Polizeischülerin: „Das mit den Kriminellen stimmt auch“

Mangelnde Eignung hinsichtlich des Umgangs mit Menschen, desaströses Deutsch und der respektlose Umgang mit Vorgesetzten erkennt die angehende Polizistin im Verhalten ihrer zukünftigen Kollegen. „Bruda, Digga, Alter”, heißt es da in fast jedem Satz, auch zu den Ausbildern.

„Das mit den Kriminellen stimmt auch. Ich kenne selber Mitschüler, die straffällig geworden sind“, sagt sie in ihrem Hilferuf und fordert: „Die haben keine Allgemeinbildung. Die kann man doch später nicht auf die Straße lassen“.

Zeit zum Handeln, und das deutschlandweit. Wenn die Exekutive [ausführende Gewalt: Bundesregierung, Landesverwaltungen, Vollzugsorgane: Staatsanwaltschaft, Polizei, Strafvollzug, Finanzamt] künftig nicht flächendeckend aus solchen Beamten bestehen soll wie hier dokumentiert (Mohamed Hassan aus NRW):

hassan1_mohammed_polizistHier der Polizist Mahamed Hassan mit seinen Kindern – Was haben wir von solchen Polizisten zu erwarten? Ich fürchte, nichts Gutes.

Quelle: Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch massiver

Meine Meinung:

Berlin: 50 % der Polizeischüler für den gehobenen Polizeidienst haben einen Migrationshintergrund. Wenn man das alles liest, dann erkennt man, was für verantwortungslose, skrupellose und deutschenhassende Kriminelle unsere Politiker sind. Es ist aber nicht nur die Polizei die von asozialen und kriminellen muslimischen Migranten unterwandert wird.

Auch die Justiz, die Wirtschaft, die Politik (SPD, CDU (Bushido), Grüne, Linke), die Verwaltung und die Bundeswehr werden gezielt von Muslimen unterwandert. Die Deutschen sind sich nicht einmal der Folgen dieser Unterwanderung bewusst und sie sind so dumm und naiv und unterstützen diese Unterwanderung auch noch mit allen Kräften.

Genau so war es beim Untergang des Römischen Reiches. Um die einfallenden Invasoren zu beschwichtigen, versuchte man sie zu integrieren. Am Anfang gelang dies auch noch. Aber als sie stark genug waren, übernahmen sie die Macht und zerstörten das Römische Reich von innen her. Hier eine Beschreibung: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben.

Nach Einschätzung des Clan-Forschers Ralph Ghadban infiltrieren die arabischen Clans die deutsche Justiz auf dem gleichen Weg, wie die Mafia in Italien. Das ist alles seit Jahren bekannt, aber es wurde nichts dagegen getan. Im Gegenteil, man macht dieselben Fehler, wie im alten Rom und versucht vielfach integrationsunwillige Muslime zu integrieren. Das aber ist zum Scheitern verurteilt.

omega schreibt:

Deutschland wird enden wie Serbien mit dem Kosovo. Irgendwann 90% Musels, dann kommt die Abspaltung.

navigare schreibt:

Leute, seht Euch den Typen mit der Raub- und Mordanweisung KORAN und seinen Gesichtsausdruck genau an und Ihr seht, was die mit uns vorhaben! Raus, raus mit ihnen!

tron-X schreibt:

Jupp, wenn dich der Bulle anspricht, du kein Wort verstehst, er den Teaser zieht und dich unter Strom setzt und dir die Brieftasche klaut, dann hat es Deutschland endlich geschafft. „..hab isch gemacht den Kopfschuss bei den, hat der doof gekuckt…“ Wir danken den elitären Wirtschaftsvollstreckern in den Parlamenten und deren Wählern!

lorbas schreibt:

Der „gute“ Mohamed Hassan (El-Zein) gehört zu dem Großclan der El-Zeins.

Gantenbein schreibt:

Es ist unfassbar, in was für einer rasenden Geschwindigkeit dieses Land in den Abgrund gestoßen wird. Das sind keine Auflösungserscheinungen mehr, das ist regelrechtes Zerhacken und Zerkloppen aller bisherigen Strukturen und Institutionen, die für eine Zivilisation überlebensnotwendig sind. Merkel, Linke, Grüne, Linksextremisten, Globalisten und Lügenmedienhuren sind dafür verantwortlich.

Das BRUDA, DIGGA, ALTA, EY, in mindestens jedem zweiten Satz kann ich mir bestens vorstellen. Und so was wird demnächst massenhaft mit hoheitlichen Aufgaben und entsprechenden Rechten ausgestattet. Man fasst es wirklich nicht. Alptraum! Wie bescheuert ist dieses Land? AfD, hilf!

ratloser schreibt:

Jedem, der sich auch nur ein wenig mit dem Wesen des Islam auseinander gesetzt hat und nicht aus weltanschaulicher Verblendung den Kopf in den Sand steckt, hätte wissen können, dass eine massenhafte Aufnahme junger muslimischer Männer in unsere Ordnungs- und Streitkräfte Irrsinn ist. Bei jedem Loyalitätskonflikt zwischen deutscher Gesellschaft und muslimischer Glaubensgemeinschaft werden mindestens 6 von 10 im Zweifel die Partei der islamischen Glaubensgemeinschaft ergreifen. Völlig unabhängig von irgendwelchen zuvor getroffenen Zusicherungen oder beruflichen Positionen. Und diese Konflikte werden sich – ebenfalls absolut absehbar – in den nächsten Jahren rapide zuspitzen. Soviel gesellschaftlich politische Autodestruktion [Selbstzerstörung] und das gutmenschliche Multikulti-Wunschdenken machen mich (fast) sprachlos.

Triker schreibt:

Wer diesen Abschaum in den Polizeidienst holt, gehört in eine geschlossene Anstalt. Mehr fällt mir zu diesem Affenzirkus nicht ein.

Drohnenpilot schreibt:

Ein weiterer Beweis, dass Deutschland auf dem Weg zur einem Dritte-Welt-Staat ist! In allen Dritte-Welt-Staaten sind Polizei und Sicherheitsbehörden von Mafia und Verbrechern infiltriert. Wie viele Polizisten, Richter und Staatsanwälte sind heute schon von diesen arabischen Clans gekauft / geschmiert worden? Es kann nur so sein, weil seit Jahrzehnten diese kurdisch-arabisch-libanesisch-türkisch-albanischen Mafiaclans unsere Städte straffrei terrorisieren dürfen. Und es passiert nichts. Ganz im Gegenteil sie breiten sich immer weiter aus. Deutschland hat fertig!

Besorgter schreibt:

Ich hoffe, jetzt sieht es auch der Letzte. Wir schaffen uns die Kämpfer für die Unterdrückung selbst. An automatischen Waffen ausgebildete [muslimische] Soldaten mit Migrationshintergrund. Außerhalb der dienstlichen Aufgaben an die entsprechenden Waffen heranzukommen ist, scheint’s, auch nicht schwierig. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann diese Fähigkeiten zum Wohl der Umma [islamischen Religionsgemeinschaft] eingesetzt werden.

Hoffen wir, dass bis dahin noch genügend indigene [einheimische] Deutsche vorhanden sind, die den Mumm haben, sich diesem Terror entgegenzustellen. Aus Kreisen der Polizei und des Militärs wird dann nicht mehr viel zu erwarten sein. Wenn ich sehe, wie sich z.B. in Berlin die türkisch / arabischen Viertel immer mehr ausdehnen, dann besteht einigermaßen Grund zur Sorge.

Leider sieht das der größte Teil der Bevölkerung noch nicht. Die meisten halten das für eine Form der kulturellen Folklore, wie man es im 5 Sterne all inklusive Urlaub im Abendprogramm geboten bekommt.

Das große Erwachen wird kommen. Dann wird ein Geschrei nach dem Staat, den man selbst abgeschafft hat, einsetzen. Dieser Schrei wird allerdings im Lachen der anderen [Muslime] untergehen. Ich bin eigentlich ein optimistischer Mensch, glaube aber trotzdem, dass das absolute Chaos noch innerhalb der nächsten 10 Jahre losbrechen wird.

Drohnenpilot schreibt:

Wir können uns nur von diesem kriminellen Abschaum befreien, wenn alle Mitglieder dieser Verbrecherclans interniert und ausgewiesen werden. Und wenn es Tausende sind.. Egal weg damit. Erst dann sind unsere Städte wieder sicher. Aber es scheint politisch nicht gewünscht zu sein, weil Teile der Polizei und der Politik mit diesen Schwerverbrecher-Mafia-Clans zusammenarbeiten / sich von ihnen schmieren lässt!

Kriminelle arabisch / libanesisch / kurdisch / türkisch / albanische Großclans: Miri, El Kadi, Omeirat, Al Zein, Abou Chaker, Semou, Fakhro, Remmo, Fakhro, Osman.

BePe schreibt:

Als Deutscher möchte ich diesen „bunten“ Polizisten nicht begegnen. Eins ist sicher, die neue BRD-Polizei wird antideutsch, extrem religiös und korrupt sein. Und die werden hart gegen das deutsche Volk vorgehen, wenn es die BRD-Eliten befehlen. Wehe wenn diese „bunte“ Berliner Polizeitruppe auf AfD- oder Pegida-Demonstranten losgelassen wird.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Ex-Polizeidirektor Michael Knape: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei schon seit 2003 bekannt“

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Die erste blutige Familienfehde, in die die Berliner Polizei involviert war, geht auf das Jahr 2003 zurück. Bei den Ermittlungen war damals ein Polizist erschossen worden. Durch den anonymen Warn-Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt rückt das Thema nun wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. In dem Schreiben des Insiders vom Berliner Landeskriminalamt (LKA), werden schwere Vorwürfe gegen die Polizei wegen der Nähe zu kriminellen arabischen Clans erhoben: Hinweise zu den Erkenntnissen über die Personen sollen angeblich von Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers „angehalten“ werden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin: Der Streit zwischen verschiedenen Ethnien bei der Polizei könnte schon bald in blanke Gewalt umschlagen. Es sei nur noch "eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt" (focus.de)

Schon seit Jahren wird in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden (pi-news.net)

Österreich: Asylmissbrauch in Zahlen – Managergehalt für Asylbewerber

Tschetschenen-IS-FingerDie in Österreich lebenden Tschetschenen sympathisieren zu einem hohen Anteil mit dem IS. Bei jeder Gelegenheit zeigen sie den IS-Finger.

Eine Familie mit 5 Kindern erhält in Wien monatlich 2406,70 € netto an Mindestsicherung. Dazu Familienbeihilfe je nach Alter der Kinder +/- 750 €. Zusätzlich zur Mindestsicherung gibt es eine e-card [1] und damit freien Zugang zu Ärzten und in Spitäler, sowie den Mobilpass [ermäßigte Monatskarte und Halbpreisfahrschein für öffentliche Verkehrsmittel] und andere Vorteile (Befreiung von Rezeptgebühr und Spitalskosten, Befreiung von Rundfunkgebühr, Telefongebühren, Mietzuschuss, Einkaufsberechtigung in Sozialmärkten, usw.). Kein Grund für den "Ernährer", sich eine Erwerbsarbeit zu suchen.

[1] E-card: Die österreichische „e-card“ (Sozial-Versicherungs-Chipkarte) ist die personenbezogene Chipkarte des elektronischen Verwaltungssystems der österreichischen Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Pensions-, Arbeitslosenversicherung).

Bei den Tschetschenen, die vor den Syrern die größte Flüchtlingsgruppe in Österreich waren, hat das System dazu geführt, dass die Tschetschenen immer tschetschenischer und islamischer lebten, da sie so die größten Gewinne aus dem Sozialsystem erwirtschaften konnten. Dabei waren die Tschetschenen ursprünglich noch völlig unverschleiert in Österreich angekommen. Sie sahen jedoch schnell, dass nicht die anstrengende Integration in die österreichische Arbeitswelt vom System belohnt wurde, sondern das Abtauchen in die eigene Parallelgesellschaft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wien: Die Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

Akif Pirinci: Arschoffen? Alan Posener: "99,9 Prozent der Muslime sind keine Terroristen"

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Berliner Polizei, Multikulti und Staatsversagen (05:06)

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

Köln-Frechen: Deutscher Schlichter Hans-Josef K. (51) von türkischem Mörder Ahmet D. (34) brutal abgeschlachtet

Österreich: Nachdem die Grünen aus dem Nationalrat geflogen sind, wird die linke Hetzseite "stopptdierechten.at" geschlossen

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

28 Okt

Die Ausländerbehörde schützt den IS-Terroristen Haikel S., der in seiner Heimat an Attentaten teilnahm bei dem 20 Menschen getötet wurden – offensichtlich wollte er auch in Deutschland Attentate ausüben.

haikal_s Von INXI | In seiner Heimat Tunesien sollte Haikel S. der Prozess gemacht werden, weil er an Attentaten mit über 20 Todesopfern beteiligt war. Rechtzeitig setzte sich der Mörder ab – natürlich nach Deutschland. Aus seiner Sicht eine gute Wahl, wie der unglaubliche Skandal zeigt. Dabei lief es anfangs gar nicht gut für das Goldstück; er wurde zu Beginn diesen Jahres unter Terrorverdacht verhaftet.

Haikel gehört dem IS an und wollte Deutschland in Form eines Anschlags bereichern. Das hessische Innenministerium und das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erkannten eine „hochgradige Gefahr“, die von dem Terroristen ausging und verfügten die unmittelbare Abschiebung nach Tunesien. Diese Auslieferung sollte wegen der besonderen Gefahr als Einzelabschiebung, sprich Learjet [Flugzeug], plus Wachpersonal erfolgen. In letzter Minute stellte der islamische Mörder einen Asylantrag. Trotz dessen Ablehnung erwirkte die Ausländerbehörde (!) einen Abschiebestopp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dürfen jetzt alle IS-Mörder einen Asylantrag in Deutschland stellen und die Wohltaten des deutschen Wohlfahrtsstaat in Anspruch nehmen, denn wie es scheint dürfen alle Migranten, die es bis nach Deutschland geschafft haben, in Deutschland bleiben, egal ob der Asylantrag abgelehnt wurde oder nicht. Terrorismus sells!

Tritt-Ihn schreibt:

Auch diesen tschetschenischen Mörder hat man nicht abgeschoben

Berlin-Tiergarten: Ermordete Schlossherrin Susanne Fontaine. Ehemann: „Ich habe eine große Staatsverdrossenheit in mir“. Die Frau wurde wegen 50 Euro und eines Handys von dem 18-jährigen Tschetschenen Ilyas A., der schon längst abgeschoben sein sollte, getötet: Warum hat man den mehrfach straffälligen Asylbewerber dann nicht in Abschiebehaft gesteckt? >>> weiterlesen

Ballermann schreibt:

Mainstream-is-overrated 27. Oktober 2017 at 09:56

Es werden eh fast alle [Flüchtlinge] hier bleiben: Wie der Staat aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer macht  Ich gebe Deutschland maximal noch fünf Jahre.

Ich denke, das braucht keine 5 Jahre. Da wo schon die muslimischen Kriminellen in Deutschland leben, wird es noch schlimmer werden und weitere Städte werden zu No Go Areas. Dann geht es ans Eingemachte, Krankenkassen-Beiträge werden erhöht, diverse Steuern und als Ausgleich für den wegfallenden des Soli [Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ostdeutschlands], wird eine andere Steuer erfunden.

Letztendlich werden die Sozialsysteme zusammen brechen. Diesen Wahnsinn verkraftet kein Saat. Wohnungen für Normalverdiener wird es nicht mehr geben [für Hartz-IV-Bezieher erst recht nicht, die können dann auf der Straße leben], da die „Goldstücke“ bevorzugt werden. Das einzig gute ist, es wird auch Gutmenschen treffen, diese Asyl- und Flüchtlingsträumer. Ich bin stolz AfD gewählt zu haben und sehe mich jeden Tag darin bestätigt. Wehrt euch!

Meine Meinung:

Ich sehe das so ähnlich wie Ballermann. Ich verstehe aber nicht, wieso die große Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen kann oder will. Aber denen geht ohnehin alles am Arsch vorbei. Vielleicht geht es aber nicht ganz so schnell, wie Ballermann glaubt. Vielleicht braucht es noch zehn Jahre bis das multikulturelle Pulverfass explodiert. Um so mehr Zeit wir haben, um so höher die Chance, dass die Politik gravierend umsteuert. Um so mehr Zeit wir haben, desto mehr wird Deutschland allerdings auch islamisiert.

Mir scheint, die Deutschen lieben den Untergang. Sie werden ihn bekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit. Mir wäre lieber, sie liebten den aufrechten Gang und möglicherweise die Revolution. Herr, schenke uns noch einmal eine Revolution, wie 1989, möglichst eine friedliche. Es könnte allerdings auch sein, dass die Revolution zuerst in anderen europäischen Staaten ausbricht, was ich für noch wahrscheinlicher halte, eventuell auch Bürgerkriege, die dann in der einen oder anderen Weise auf Deutschland übergreifen. Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

RDX schreibt:

Warum müssen wir anderen Ländern vorschreiben, was für ein Justizsystem diese haben sollen. Dieser Typ ist ja nicht politisch verfolgt, sondern ein Mörder, dem eine gerechte Strafe in Tunesien droht. Mit diesem Urteil werden wir für Schwerverbrecher aus aller Welt attraktiv. Aus Sicht des deutschen links-liberalen Establishment haben wohl 98% aller Länder ein „grausames“ Justizsystem. Abschieben darf man dann wohl nur nach ähnlichen Goldstücke-Paradiese wie Schweden.

BenniS schreibt:

Wenn Haikel nicht Tunesier sondern US-Amerikaner wäre – würde man ihn dann nicht auch in die USA abschieben? Ich meine, wenn die USA bei unserer amerika-hörigen, hündisch-unterwürfigen Führerin ganz lieb anfragen würden? Und? Was werden in den USA für Strafen verhängt? 180 Jahre Knast würde der gute Haikel bekommen für das, was er getan hat, wenn man die Todesstrafe denn „abgeräumt“ bekäme. Vorzeitige Haftentlassung allenfalls, nachdem zwei Drittel der Strafe vollstreckt sind.

Nicht in jedem Land dieser Erde bestimmen Sozialarbeiter, die vegane Biolatschen tragen, wie lang eine lebenslange Freiheitsstrafe dauert… Das ist doch Sache eines jeden Landes. Das eine Land schützt halt die Opfer, dem anderen Land sind islamische Mörder besonders schützenswert. Aber: warum soll am deutschen Wesen die ganze Welt genesen? Ist das nicht respektlos anderen Ländern gegenüber?

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Tiergarten: Zwei Brüder nach Prügelei niedergestochen – einer starb später – Streit im Rotlichtmilieu zwischen Rumänen und Bulgaren?

streit_tiergarten Video: Berlin-Tiergarten – 19-Jähriger erstochen (01:01)

15 Männer gehen an der Genthiner Straße aufeinander los. Einer wird dabei tödlich verletzt. „Da sind bestimmt 15 Männer mit Eisenstangen aufeinander losgegangen“, sagt die Seniorin. Dann werden Messer gezückt. Zwei Männer – sie sind Brüder – brechen zusammen. Am Morgen werden zwei verdächtige Fahrzeuge – ein Passat mit bulgarischen Kennzeichen und ein BMW mit rumänischen Kennzeichen – beschlagnahmt. Die Eisenstangen werden einem Baugerüst in der Nähe zugeordnet und sichergestellt. >>> weiterlesen

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Leipzig: Linksradikaler Jugendclub "Conne Island" – Linke verprügeln aus Versehen Linke! – Sie dachten, es wären Rechte

conne_island_schlaegerei

Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend sechs Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis… Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten. >>> weiterlesen

Hamburg St- Georg: Illegaler Ghanaer verletzt drei Polizisten bei einer Personenkontrolle im Drogen-Millieu – beißt einen Polizisten in den Unterarm und sticht ihm einen Finger ins Auge

polizei_st_georg

Bei einem Einsatz gegen die Drogenkriminalität im Hamburger Stadtteil St. Georg sind drei Polizisten verletzt worden. Ein 28-jähriger Ghanaer habe sich vehement gewehrt, als die Beamten seine Identität feststellen wollten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der Mann habe einem Beamten (39) bei dem Vorfall am Samstagabend in den linken Unterarm gebissen und ihm einen Finger ins rechte Auge gestochen. Der Polizist erlitt eine Quetschung des Auges, eine tiefe Bisswunde sowie weitere kleinere Verletzungen und und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Er wurde im Krankenhaus behandelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Sicherheit geht vor Karneval: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

22 Okt

antifa_fratzeEin Leser kann sich seine Autoren aussuchen – ein Verlag aber nicht sein Publikum

Von WOLFGANG HÜBNER | Von Michael Klonowsky stammt die treffende Feststellung: „Der Kampf gegen die vermeintlichen Nazis bringt lauter echte hervor“. Ein Bild- und Tondokument aus der kürzlich zu Ende gegangenen Frankfurter Buchmesse dokumentiert so anschaulich wie bei sehr genauem Zuhören vernehmbar, wie sich ein „echter Nazi“ neuen Stils darstellt.

Der stets aggressiv auftretende tätowierte Glatzkopf in dem kurzen Filmausschnitt gehört zu dem Kreis der militanten Störtruppe bei der Veranstaltung des Antaios-Verlags zur Vorstellung des Buches „Mit Linken leben“ von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld. Diese Störtruppe rekrutierte sich aus Leuten der „satirisch“ getarnten linksextremen Pseudopartei „Die Partei“.

Dass deren lokaler Anführer ein Frankfurter Stadtverordneter ist [Nico Wehnemann (Die Partei)], der sich bei der Aktion zu Recht auf Ermutigungen von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und der Messeleitung [Alexander Skipis] berufen konnte, wirft ein grelles Schlaglicht auf die politischen Verhältnisse in der Mainmetropole. [1]

[1] Nico Wehnemann’s "Heldentat" kann man sehr gut in Minute 13:10 im Video von Martin Sellner sehen, wo auch Filmmaterial gezeigt wird. Nico Wehnemann hatte nämlich versucht, mit Anlauf gewaltsam eine (Polizei-)Sperre zu durchbrechen und wurde dabei von einem Sicherheitsmann am Boden fixiert.

Bereits in der Vergangenheit hatte Nico Wehnemann dazu aufgerufen "Nazis auf’s Maul zu hauen und "Identitäre" in ihrer Wohnung zu überfallen. In den Medien wurde dann die Lüge verbreitet, Frankfurter Stadtabgeordnete Nico Wehnemann (Die Partei), wurde von Nazis zusammen geschlagen und musste sich anschließend in medizinische Behandlung begeben. Sie wurde u.a. vom Satiriker Jan Böhmermann ungeprüft übernommen und weiterverbreitet.

Die Störtruppe mitsamt dem tätowierten Psychopathen tritt in Frankfurt immer wieder auf, wenn es darum geht, Menschen als „Nazis“ zu diffamieren. Das wäre allerdings kein nennenswertes Thema, würden sich diejenigen, die Begriffe wie „Sexismus“ und „Toleranz“ stets im Munde führen, von solch ekelhaften Gestalten glaubwürdig distanzieren. Doch das werden sie auch dann nicht, wenn sie damit konfrontiert werden, wie sexistisch-vulgär hochgebildete Frauen wie Ellen Kositza und Caroline Sommerfeld ausgerechnet auf dem „Fest des Geistes“ beschimpft und bedroht worden sind.


Video: Antifa-Verbalattacke Buchmesse 2017 *Halts Maul, Du Votze* (00:40)

huebner_buchmesse17 Wolfgang Hübner auf der Buchmesse 2017 in Frankfurt. PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

Meine Meinung:

Der hasserfüllte linke Geisterfahrer, der Ellen Kositza als "Votze" bezeichnete, ist übrigens diese linksextreme ANTIFA-Glatze vom „Black Bembel Block“, die gerade Ausgang aus der Geschlossenen hatte. 😉

Cedric schreibt:

Das ist der Prototyp der gewaltverzerrten Hassfratze, den man überall findet bei den Radikalen, bei den NPD-Freaks sowie bei der Antifa.

20. Oktober 2017 schreibt:

Der hat die Glatze doch nur aus Tarn- und Verwirrgründen. Wahrscheinlich hat er auch noch ne Bomberjacke und Elfriede Springerstiefel, um Unwissende auf eine falsche Fährte zu leiten. Eine linke Anifa-Socke, mit Identitätsproblemen, mehr nicht! Im Leben nennt man so was „Gescheiterte Existenz“!

crafter schreibt:

Gibt’s Hinweise auf die Identität des aggressiv auftretende tätowierte Glatzkopfes? Im Studentenalter scheint er nicht mehr zu sein, von was lebt der Nazi, hat er einen Beruf?

Meine Meinung:

Einfach mal beim Verfassungsschutz nachfragen. Ist das nicht ein Mitarbeiter vom VS? Die hatten doch auch einen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes auf Anis Amri angesetzt, um ihn offensichtlich zu einem Terroranschlag zu ermuntern.

Augenblick schreibt:

„Einschläfern und entsorgen“, sagte mein verehrter Großvater, Gott habe ihn selig, wenn wir gemeinsam den Kaninchenstall nach nicht lebensfähigen Nachwuchs inspizierten. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: „Flüchtlingsschule“ legt grandiosen Fehlstart hin – Schüler schwänzen, Lehrer schmeißen Job wegen Überforderung

fluechtlingsschule_berlin

Bereits nach sechs Wochen steht die sogenannte „Flüchtlingsschule“ in Berlin vor dem Aus. Die Schüler schwänzen, die ersten Lehrer schmeißen wegen Überforderung hin. Die rot-rot-grüne Koalition will jetzt das Lieblingsprojekt der SPD-Familiensenatorin Sandra Scheeres kippen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es an normalen Schulen nicht genau so zu? Und wer hat darunter zu leiden? Kein Wunder wenn das Bildungsniveau immer weiter absinkt. Video: Minute 05:01: Eine neue Studie offenbart, dass Grundschüler in Deutschland immer schlechter werden. Besonders in den Bereichen Deutsch und Mathematik werden die Leistungen der Schüler immer schlechter.

Zu den größten Absteigern gehört nicht Hamburg, sondern das rot-grün regierte Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg ist die Lage besonders dramatisch. Vor Jahren, als es noch von der CDU regiert wurde, galt das Land noch als Musterschüler. Doch seit der rot-grünen Regierung und der Zuwanderung bildungsferner Migranten, ging es bergab.

Berlin: Der tschetschenische Mörder Ilyas A. (18), der die Kunsthistorikerin Susanne F. tötete, konnte nicht abgeschoben werden

Kunsthistorikerin Susanne F.die getötete Kunsthistorikerin Susanne F. (60)

Der mutmaßliche tschetschenische Mörder Ilyas A. (18) der Kunsthistorikerin Susanne F. sollte vor seiner Tat im Berliner Tiergarten nach Russland abgeschoben werden. Das geht aus einer Polizeiakte über den mittlerweile 18 Jahre alten Tschetschenen hervor, die der Bild-Zeitung vorliegt. Bereits als 15-Jähriger habe der Jugendliche einen kriminellen Weg eingeschlagen.

Er begann mit Gelegenheitsdiebstählen: Fahrräder, Rücksäcke, Mobiltelefone. Schließlich habe er sich gezielt schwache und alte Opfer gesucht. So überfiel er laut Akte im Juni 2015 eine schwerbehinderte 75 Jahre alte Frau, raubte ihr Handy und verletzte sie dabei schwer. >>> weiterlesen

Afrika: Verhütung und Bildung kann Flucht verhindern – Kondome zur Bekämpfung der Geburtenexplosion

afrika_verhuetung

In den Entwicklungsländern bringen Mädchen unter 18 Jahren jedes Jahr 7,3 Millionen Kinder zur Welt; die Mütter von 1,1 Millionen Babys sind sogar jünger als 15 Jahre. Das Sterberisiko dieser jungen Mütter ist besonders hoch. Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei jungen Frauen zwischen 15 und 19 Jahren.

Vor allem Mädchen aus besonders armen Familien werden oft schon sehr jung mit sehr viel älteren Männern verheiratet. Sie haben dann kaum noch eine Chance, eine Schule zu besuchen und im „lebenspraktischen Unterricht“ etwas über Verhütung zu erfahren. Das ist ein Grund dafür, dass die Geburtenrate in einem Land umso höher ist, je weniger Mädchen eine Schule besucht haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

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