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Berlin: Randalierender Mob zieht durch Berlin-Karlshorst und verletzt Anwohner schwer – Not-OP!

27 Sep

berlin-karlshorst

Berlin-Karlshorst. Heftige Ausschreitungen in Karlshorst in der Nacht zum Sonntag. Dort zog ein 20-köpfiger randalierender Mob durch die Straßen und verletzte Anwohner mit Schlagstöcken.

Einen 54-jährigen Mann verletzten sie so schwer, dass dieser notoperiert werden musste. Nach Angaben der Polizei soll die Gruppe der Randalierer rund 20 Personen umfasst haben.

Demnach zog der Mob am Morgen gegen 0:20 Uhr durch die Robert-Siewert-Straße. Dabei schlug einer mit einem Teleskopschlagstock die Heckscheibe eines geparkten Autos ein. Da sie die Nationalität nicht nennen, kann man davon ausgehen, dass es sich nicht um Deutsche handelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/randalierende

Meine Meinung:

Und die Berliner Zeitung schreibt natürlich nicht, dass diese Männer garantiert Migranten sind. Und was haben die Berliner bei der Bundestagswahl gewählt? Wieder Rot-Rot-Grün, also noch mehr Massenmigration, noch mehr Islamisierung, noch mehr Wohnungsnot und noch mehr Kriminalität.

Ich hoffe, dass sie genau das bekommen. Anders lernen sie es nicht, dass Multikulti Völkermord ist. Also Mohammed schwing dein Messer und deinen Totschläger. Kill und vergewaltige sie alle, denn sie wollen es scheinbar so. 😉

Bin mal gespannt, wie sehr die Kriminalität, die Gewalt und die Wohnungsnot in den nächsten Jahren in Berlin ansteigen wird. Erst wenn solche Ereignisse hundertfach, tausendfach geschehen, wachen die total verblödeten Deutschen auf.

„Rassismus“ ist Selbsterhaltung der eigenen Ethnie (Rasse)

12 Apr

Die obenstehende Grafik zeigt an, wie sich die einzelnen ethnischen Gruppen in den USA selbst und die jeweils anderen Gruppen bewerten. Auffällig ist, dass lediglich die Weißen keinen Unterschied bei der Hautfarbe machen, sie allerdings von allen anderen ethnischen Gruppen am meisten gehasst werden. Das ist sehr interessant.

Auch, dass die Bewertung nicht nach objektiven Maßstäben erfolgt (wie Bildung, Einkommen, IQ, Leistungsbereitschaft etc.), sondern danach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, von einer anderen Gruppe dominiert zu werden.

Am Beispiel der Schwarzen zeigt sich, dass sie Weiße (Bevölkerungsmehrheit, hoher IQ) am niedrigsten bewerten, danach kommen die Asiaten (höherer IQ, aber Minderheit) auf der Beliebtheitsskala und am beliebtesten sind bei ihnen die Hispanics (niedriger IQ und Minderheit).

Bei den Hispanics in etwa dasselbe Bild: sie sehen Weiße ganz unten, Asiaten sind bei ihnen beliebter, Schwarze sind noch beliebter.

Am beliebtesten sind die Weißen bei den Asiaten, auch wenn sie bei ihnen ebenfalls ganz unten stehen. Erklären lässt sich das damit, dass sie sich als ebenbürtig betrachten und sie deshalb nicht so viel kompensieren (entgegenwirken?, fürchten?, bekämpfen?) müssen wie die Schwarzen und Hispanics.

Wie lässt sich der Rassismus der jeweiligen ethnischen Gruppen aufbrechen? Gar nicht. Ein Kollektiv, in welches ein Individuum immer (!) eingebunden ist, ist ein Machtfaktor, ein Werkzeug, um in dieser Welt zu bestehen. Warum sollte irgendjemand freiwillig darauf verzichten wollen? Das machen nur weiße Libertäre und Linke, die in einer Phantasiewelt leben, die glauben, dass uns die Technik von den Zwängen der Natur vollends befreit hat. Es ist so offensichtlich.

Deshalb nervt das Gerede von den Liberalkonservativen, die jetzt, nachdem immer mehr Minderheiten verbal und körperlich gegen die Weißen zu Felde ziehen, davon reden, „dass der Rassismus doch überwunden worden sei“. Da wurde gar nichts überwunden, weil es nichts zu überwinden gibt.

Es ist der natürliche Instinkt, der sich hier Bahn bricht und der lediglich bei den Weißen komplett eingerostet ist. Die Antwort auf den Kampf der ethnischen Minderheiten gegen die Weißen kann also nicht sein, sich ihnen zu unterwerfen, sondern das Selbstbewusstsein, den Realismus, den Überlebenswille und den Selbsterhaltungstrieb der Weißen wieder salonfähig zu machen.

Es sei denn, man will als ethnische Gruppe von der Weltbühne verschwinden. Allerdings war’s das dann auch mit dem ganzen Rest von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, für was die Liberalen so energisch kämpfen. Keine Kultur ist individualistischer, vielfältiger, toleranter und freiheitlicher als die europäische. Es ist in gewisser Hinsicht ein Paradoxon. Um unsere Art des Lebens und unsere Natur zu schützen, müssen wir gegen die links-liberale Art des Lebens und Natur ankämpfen.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass die weißen Linken und Libertären so tolerant sind, weil sie glauben dass die Technik die Natur überwunden hat, sondern weil sie seit Jahrzehnten im Wohlstand und im Überfluss gelebt haben, der ihnen das Gehirn vernebelt hat, so dass sie glauben, alle Menschen seien gleich und dass man die Erde in ein Paradies für alle Menschen verwandeln kann.

Das ist eine kindlich-naive Einstellung. Und erzwingen lässt sich dieses Paradies schon lange nicht. Die Links-Liberalen erzählen uns immer wieder etwas vom Rassismus der Weißen. Wer sind denn die wahren Rassisten? Es sind diejenigen, die immer auf die Weißen zeigen und sie des Rassismus bezichtigen.

In Wirklichkeit sind die ethnischen Minderheiten nur zu faul oder zu dumm Verantwortung für die eigene Ethnie zu übernehmen, sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen und bessere gesellschaftlich Verhältnisse zu erschaffen. Statt dessen flüchten sie sich in die Opferrolle, die ihnen von den Linken permanent eingeredet wird und meinen, andere seien für Ihre Probleme verantwortlich. Deckt sich irgendwie mit der Rolle vieler Muslime.

Überwunden ist der Rassismus noch lange nicht, sondern er wendet sich nun verstärkt gegen die Weißen. Was würde denn passieren, wenn die Schwarzen oder Hispanics an der Regierung wären? Das wäre Rassismus pur und Joe Biden unterstützt das heute bereits. Es wird die USA zerstören, wirtschaftlich, bildungsmäßig, sozial, es würde Rassenkonflikte schüren, Gewalt auflodern lassen, aber keine Probleme lösen, sondern vielleicht sogar einen Bürgerkrieg entfachen.

Berliner Messer-Freitag: 17-Jähriger „von Gruppe am Hals“ schwer verletzt

1 Apr
berlin_messerstecher

Nach einer „eskalierenden Auseinandersetzung mit einer Vierer-Gruppe“ ist in einem BVG-Bus ist ein couragierter Jugendlicher schwer verletzt worden. Doch am 1. April werden die Berliner Busse und Bahnen sicherer: Sie fahren nicht.

Wie die Berliner Polizei mitteilte, war der Berliner Jugendliche zusammen mit zwei Begleitern im Alter von 19 und 23 gegen 23 Uhr in dem Bus der Linie 107 in Pankow unterwegs, als es zu einem Streit mit den Vieren kam. Der 17-Jährige forderte die Mitfahrer dazu auf, leiser zu sein. Die Berliner Neubürger „Michael-Daniel-Sascha“ verhielten sie sich derart laut, dass „der später Geschädigte“ sie aufforderte, bitte etwas leiser zu sein.

An der Haltestelle Blankenburger Straße verließen alle den Bus, woraufhin der Teenager von dem „Quartett“ sofort mit Tritten und Schlägen brutal angegriffen wurde. Einer der „mutmaßlichen Täter verletzte ihn obendrein“ (!!) mit einem Messer am Hals, wie die Berliner Morgenpost poetisch kolportierte. Danach „flüchtete“ die Gruppe.

„Lebensgefahr bestand nicht“, sagte die Polizei Berlin am Samstag, dann ist ja alles in Ordnung im Messer-Babylon Berlin mit 2.737 offiziell erfassten Messerangriffen pro Jahr. In 560 Fällen waren die Messerstecher jünger als 21 Jahre! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mich kotzt das so an, warum werden diese islamischen Messerstecher nicht alle sofort ausgewiesen? Möge es doch beim nächsten Mal bitte die Linken, Grünen und Sozis treffen, die sich so sehr für die Masseneinwanderung dieser asozialen und kriminellen Messerstecher einsetzen.

Geht es bei den unwissenden und fremdgesteuerten Fridays-for-future-kids die gegen den Klimawandel demonstrieren, in Wirklichkeit nicht auch nur darum, immer mehr muslimische Messermörder nach Deutschland zu holen, um Deutschland zu vernichten? Davon wissen die unwissenden Kinder natürlich nichts, sie glauben, sie gehen für eine saubere Umwelt auf die Straße, das hat man ihnen jedenfalls erzählt und sie glauben das in ihrer kindlichen Naivität und Unwissenheit. Was wissen sie auch schon von der Hinterhältigkeit und Skrupellosigkeit linker und grüner “Weltenretter”?

In Wirklichkeit werden sie für politische Zwecke missbraucht. Die unwissenden und gehirngewaschenen Kids, die in Wirklichkeit Null Ahnung vom Klimawandel haben, werden von den Medien und den rot-schwarz-grünen und gelben Politikern missbraucht, die nur eines im Sinn haben, ihre Macht noch weiter auszubauen.

Und wenn ich an die ganze linksversiffte Lügenpropaganda der Anne Will-Sendung denke [1], wo die psychisch kranke Greta Thunberg wieder einmal zur Heiligen stilisiert wird, kann ich nur den Kopf schütteln. Und wenn ich lese, dass es eine “Gruppe” war, die den 17-Jährigen angegriffen hat, dann wette ich, es waren wieder einmal Migranten, genauer Muslime, die den 17-Jährigen angegriffen haben. Ihr feigen Pressefritzen habt nicht einmal der Mut, die Wahrheit zu schreiben.
[1] Video: Anne Will: Streiken statt Pauken – ändert die Generation Greta die Politik? – Anne Will im Gespräch mit Greta Thunberg. Gäste im Studio: Robert Habeck, Reiner Haseloff, Wolfgang Kubicki, Therese Kah und Harald Lesch.(60:47)

In der Sendung von Anne Will durfte natürlich kein Klimakritiker auftreten, dafür aber ein angeblicher “Wissenschaftler”, Professor Harald Lesch, der sich politisch korrekt längst auf die Seite der Klimahysteriker geschlagen hat, Scheiß auf die Wissenschaften, und der in Wirklichkeit genau so unwissend und gehirngewaschen ist, wie die unwissenden Fridays-for-future-kids. Deutschland ist schon lange zum Irrenhaus mutiert. Hier eine lustige Zusammenfassung von Peter Bartels über diesen rot-grünen (?) “ZDF-Gnom” namens Professor Harald Lesch (58).
Ich wette, der schwätzt nur so daher, um seine gutbezahlten Fernsehjobs nicht zu verlieren, denn genau das müsste er befürchten, wenn er sich nicht der politisch korrekten Meinung anschließen (unterwerfen?) würde. Genau das wird von ihm erwartet und genau deshalb wurde er eingeladen und kein Klimakritiker. Fällt das bereits unter Korruption? Der gute Moderator, denkt an sich selbst zuerst… ;-(

In den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien finden schon lange keine sachlichen Diskussion mehr statt, sondern Volksverblödung, um die Massenmigration weiter voranzutreiben. Dann lasst euch doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen, abstechen und totschlagen. Ihr habt es wirklich verdient.

Wie viele Messermorde braucht ihr eigentlich noch? Da spielen diese rot-grünen Idioten immer die Moralapostel und berufen sich auf die Humanität, wenn es aber um abgestochene Deutsche geht, die täglich von diesen islamischen Messermördern wegen geringster Anlässe niedergestochen oder getötet werden, dann geht ihnen das am Arsch vorbei. im Gegenteil sie beleidigen die um die verletzten und getöteten Trauernden als Nazis und Rassisten. Ich “liebe” euch ihr Linken. Ohne Hirn lebt sich’s leichter, nicht wahr?
OSIm2012 schreibt:
Ich habe mir „die Will“ nur teilweise angetan, bin aber in meinen düstersten Erwartungen nicht enttäuscht worden! Wenn Jeanne d´Arc, die „Jungfrau von Orleans“, Stimmen hörte, und Maria Bernadette Soubirous in Lourdes mehrere Marienerscheinungen hatte, so tun es bei Gretl Thunberg schon das Asberger Syndrom und der Autismus!
Die lassen das Mädchen „alles schwarz-weiß sehen“ und „radikal zuspitzen“, was ansonsten nicht unbedingt als Tugend gilt, außer, es dient der politischen Korrektness und linksgrünem Moralimus!
Da saß denn die interviewende Kampflesbe Will ehrfurchtsvoll vor dem zurückgebliebenen Kind und lauschte mehr, als dass sie zu fragen wagte, als wäre sie bei einer Audienz beim Dalai Lama oder dem Papst. Oder als würde der mumifizierte Leichnam Wladimir Iljitsch Lenins zu ihr und über sie „zu den Menschen sprechen“.
Passt in eine Zeit, in der Gott tot ist – und Mohammed und Jesus seine Propheten!
Auch, wenn nach über dreihundert Jahren abendländischer Aufklärung und Emanzipation linke, grüne und linksliberale „Politiker“, „Qualitätsjournalisten“ und ZEITgeist-„Philosophen“ bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ausgerechnet für „Glaubens- und Religionsfreiheit“ eintreten, um die sprenggläubigen Anhänger des ISlamischen Obskurantismus [geheimnisvoll, mysteriös] nicht zu kränken und zu beleidigen.
In solchen Zeiten, in denen allenthalben das Mittelalter wiedergeboren wird – „mit anderen Mitteln“ freilich – kann auch „die Wissenschaft“ nicht abseits stehen!
Nicht nur die wie Pilze nach dem Regen sprießenden Hogwarts-Fächer [Harry Potter: Hexerei, Zauberei, Esoterik, Globuli-“Wissenschaft”] irgendwelcher „Sozialwissenschaften“, mit ihren komfortabelst öffentlich alimentierten „Armuts-„, „Konflikt-„, „Migrations-“ und „Sprachforschern“, „Medien-“ und „Genderexperten“ sowie anderem Scheißdreck, sondern sogar die letzten echten Naturwissenschaftler, sofern´s die „noch“ gibt, wie „Papa Harald Lesch“, der eigentlich von der Gewaltigkeit des gekrümmten Raums her [kindlichen und klima-]religiösen Erweckungen gegenüber unempfänglich sein müsste!
Aber auch er vertritt mittlerweile den linksgrünen Regenzauber, wonach die ganzen Steuer- und Leistungs-Normalos ihre doofen Autos gefälligst abzuschaffen haben und die läppischen fünfzig, siebzig oder über hundert Kilometer täglich zur Arbeit zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurückzulegen, auf dass es auf den Fidschi-Inseln weniger und auf Mali mehr regnet. Aber vorher bitte die systemkonform „rebellierenden“ Clearsil-Sprösslinge mit dem Auto zur Klima-Demo fahren!
„Hilfreich“ ist es dabei natürlich auch mittelfristig, wenn wir weißen Europäer uns nicht nur aus der Geschichte und aus dem von uns bestimmten Geschehen, sondern von der Erde komplett zurückziehen würden, damit zum Beispiel die Muslime, die sich in nur fünf Generationen von 150 Millionen auf 1,5 Milliarden vervielfältigt haben, in ihrer Entfaltung und Ausbreitung nicht behindert werden, und die ganze Welt nach Vorbild des Nahen und Mittleren Osten in eine malerische Wüstenlandschaft transformiert werden kann!
Die andere grüne Bewegung, der ISlam, kam bei Anne Will diesmal aber gar nicht vor; wir sollten ihn aber im Kopf behalten!
Die GRÜNEN, die von den Medien zur künftigen „Volkspartei“ (ohne Volk) großgeschrieben werden, waren ernsthaft betrachtet, noch nie so extremistisch wie heute: von wegen „bürgerlich“, bloß weil die Merkill-Union mit ihr [den Grünen] koalieren möchte und selber durch und durch eingegrünt wurde!
Wie der „moderne Sozialismus“ mit Marx, Engels und Co., und der antisemitische Radikalfaschismus des National-Sozialismus in Deutschland ihre blutigen „Siegeszüge“ begannen, so entstand auch die grüne Bewegung hierzulande, die eifrigst dabei ist, sich als zivilisationszerstörende Internationale zu etablieren. Kein Zufall, dass zur Ablenkung die „Qualitätsmedien“ gerade eine „Nazi-internationale“ imaginieren.
Im Gegensatz zur traditionellen, „theorielastigen“ Linken, hat der grüne Extremismus immer schon über seine Ideologieversatzstücke eine quasi-religiöse Erlösungsmystik zelebriert – samt dazugehörender tugendterroristischer Unduldsamkeit!
Dass er [der grüne Extremismus] sich dabei mit dem ebenfalls grüngefärbten ISlam bestens versteht, der weniger Religion als Ideologie ist, ist kein Zufall! Sein ideologischer Charakter ist übrigens das einzige Zugeständnis an „Modernität“!
Die „Diskussion“, die Haseloff und Kubicki anstoßen wollten, dass auch „ernst und gutgemeinte Ziele“ (Blablabla) „Rechtsbrüche nicht rechtfertigen“ dürften, ist schon längst (wieder) „von gestern“!
Von daher ist Wachsamkeit geboten – nur von wem!? Von einem Staat, der sich selber abschafft!?
Extremistische Bewegungen handelten immer in totalitärer Selbstermächtigung, nicht nur gegen echte und vermeintliche „Unrechtsregime“, sondern auch gegen demokratische Rechtsstaaten.
Allerdings sollten vielleicht „wir blöden“ arbeitenden, Steuern und Abgaben zahlenden, rechtstreuen „Normalos“ soviel davon lernen, dass es nicht langt, (vielleicht) populistisch zu wählen, sondern darüber hinaus gegen die systembedingten Schweinereien und Einschnitte in unsere Lebensverhältnisse – von „Eurorettung“ und ruinöser „Nullzins-Politik“ über Arbeitsplatzvernichtung durch De-Industrialisierung, steigende Heiz-, Energie- und Spritkosten bis hin zu einer feindlichen Übernahme durch den ISlam – auf die Straße zu gehen.
Wie es die Gelbwesten in Frankreich vormachen. Oder unsere Kiddies…
ridgleylisp schreibt:
Man muss sich ernstlich fragen: Schulschwänzen – spielt es überhaupt noch eine Rolle? Bei all der politisierten Gehirnwäsche – was lernen die Kinder überhaupt noch Nützliches heutzutage? Wiel lange noch bis wir auf dem Niveau der arabischen Länder anlangen, wo die Menschen einfach dumm bleiben weil sie in den Schulen kaum etwas außer dem Koran lernen? Unsere Schüler bekommen auch meist nur noch Religion eingetrichtert: Klima-Religion, Gender-Religion, Multikulti-Religion. Was Wunder dass es beim ABC hapert?
Haremhab schreibt:
Hammer-Rede über die EU-Mafia von Thomas Röckemann (AfD)!
DFens schreibt:
Fernsehfritze Harald Lesch erinnert mich an den Lyssenkoismus. Der Begründer Trofim Denissowitsch Lyssenko wurde von Josef Stalin geliebt und gelobt. Lyssenko kämpfte gemäß der Ideologie der roten Obrigkeit gegen „faschistische“ oder „bourgeoise“ Wissenschaft sowie gegen jene Biologen, die sich mit Genetik befassten.
International renommierte Wissenschaftler wie Solomon Levit, Grigori Lewizki, Isaak Agol, Georgi Nadson, Nikolai Wawilow, Georgi Nadson, Nikolai Kolzow wurden verhaftet und unter dem Vorwand liquidiert, als Klassenfeinde Sabotage gegen die herrschende Ideologie verübt zu haben.
Trofim Denissowitsch Lyssenko und der Lyssenkoismus sind für mich Paradebeispiele heutiger, ideologisch bedingter Pseudowissenschaft.
Lesch gibt ein Beispiel dafür, wie sich wissenschaftliche Tugend und Methodik der herrschenden Ideologie unterwirft.

Babieca schreibt:

Ebenfalls Berlin: Eine Gruppe „Italiener“ dreht durch. Ich nehme stark an, dass die besoffenen „Italiener“ kohlpechrabenschwarz waren und aus dem Senegal, Gambia und dem Kongo stammten.

Kurz vor 4 Uhr gerieten ein Deutscher und vier Italiener auf dem S-Bahnhof Hackescher Markt wegen eines Anremplers zunächst in einen Streit. (….) Der 23-jährige Deutsche und die Italiener im Alter von 19 bis 35 Jahren bestiegen eine S-Bahn Richtung Potsdam, in der zwei der Italiener auf ihr Opfer einschlugen und eintraten.

Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Angreifer am S-Bahnhof Zoologischer Garten vorläufig fest. Alle Beteiligten hatten sichtbare Hautabschürfungen und Gesichtsverletzungen, lehnten eine ärztliche Versorgung jedoch ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die alkoholisierten Angreifer (1,1 bis 1,7 Promille Atemalkoholgehalt) auf freien Fuß gesetzt.

Freya- schreibt:
Friedrichshafen: Südländische Männergruppe greift Diskogäste an, einem der Opfer wurde eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen. Bei den Angreifern soll es sich um eine Personengruppe von 10-15 Personen mit südländischer Abstammung handeln.
Stuttgart: Bei einem Streit zwischen einem Somalier (22) der eine Frau belästigte und einem Passanten (60) der dieser zu Hilfe eilte, wurden dem Älteren schwere Gesichtsverletzungen mit einem abgebrochenen Flaschenhals zugefügt.
Andernach: Geldbörsen nicht ausgehändigt: „Südländer“-Trio schlägt und tritt zwei junge Männer krankenhausreif
Ludwigshafen: Fangen die deutschen Frauen endlich an, sich gegen ihre gewalttätigen muslimischen Männer zu wehren? Frau soll Lebensgefährten erstochen haben. Die 48-Jährige soll sich am frühen Sonntagmorgen mit ihrem Lebensgefährten gestritten haben.
Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, nahm die Frau daraufhin ein Messer und stach dem Opfer damit in den Oberschenkel. Der 43-Jährige erlitt bei dem Angriff tödliche Verletzungen. Anmerkung: Ludwigshafen ist neben Mannheim auch eine absolute Migrantenhochburg.
Berlin: Georgier reißt Rentner Wilfried beim Autokauf von hinten zu Boden, schleift über das Trottoir bis er seine Tasche loslässt, der 75-Jährige liegt seitdem mit einem schweren Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus – Zeugen überwältigen den Räuber.
„Es geht mir beschissen“, sagt Wilfried S., als BILD ihn im Krankenhaus besucht. „Mein Bein ist einen Zentimeter kürzer, die Gelenkpfanne und der Oberschenkelknochen müssen ersetzt werden. Das werden wohl mehrere Operationen.“ Ehefrau Gisela (71) streicht ihm über die Stirn und schaut ihn besorgt an. Sie sagt: „Die letzten paar Jahre wollten wir uns es doch noch gemütlich machen.“
Zwickau (Sachsen): 33-Jähriger schwer verletzt in Blutlache gefunden. Am Sonntag gegen 1.20 Uhr entdeckten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bei ihrem Kontrollgang in der Dortmunder Straße einen schwer verletzten Mann. Er lag regungslos im Wendehammer der Zaanstadter Straße neben einer Parkbank in einer Blutlache….
Zürich: Prozess vor Zürcher Obergericht – Betreuerin verlor nach Attacke von Asylbewerberin ein Auge. Die Frau aus der Elfenbeinküste hatte im November 2015 in Embrach ZH eine Asylbetreuerin angegriffen und lebensgefährlich verletzt.
Die erschreckende Gewalt, mit der sie minutenlang mit einem Gertel – einem langen, scharfen, sichelartigen Garten-Werkzeug – auf ihr Opfer eingeschlagen habe, lasse keinen anderen Schluss zu als klare Tötungsabsicht. Als die Betreuerin ins Zimmer kam, um beim Packen zu helfen, attackierte sie sie. Die am Boden liegende Schwerverletzte übergoss sie mit Brennsprit, den sie aber nicht anzündete. Hatte sie ihr Feuerzeug vergessen?
Und so geht das pausenlos weiter mit diesen kriminellen Messerstechern, Totschlägern und Mördern.
Video: Timm Kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland! (07:30)
Timm Kellner: Hätten die Massenmedien nur 5 % dessen, was sie über die kranke Klimaaktivistin Greta Thunberg täglich in allen Medien berichten, über die illegale islamische Massenmigration berichtet, dann hätten wir schon längst eine Revolution in Deutschland.
Video: Timm Kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland! (07:30)

Stuttgart: 18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch

10 Jan

stuttgart_jagdszenen

Henryk Stöckl schreibt auf Facebook:

Unfassbar: Stuttgarter Polizei vertuscht eine Hetzjagd von 5 ausländischen Männern auf einen 18-jährigen Deutschen, der dabei schwer verletzt wird und im Koma liegt, und spricht von einem „Unfall“!

Die Tat: Am 02.01.2019 machte sich Peter (18) gegen 23:30 Uhr auf den Heimweg durch das Stuttgarter Stadtgebiet und telefonierte mit seiner Freundin.  Plötzlich pöbelten ihn grundlos eine Gruppe ausländischer Männer an! Als die 5-6 Männer immer aggressiver wurden, rannte Peter los! Da zückten 2 von ihnen Messer und verfolgten ihn! In Todesangst durch die Stadt gehetzt steckte er wenige Minuten später fest: Vor ihm eine stark befahrene, mehrspurige Schnellstraße. Er hatte keine Ausweg, er musste da rüber, um den Angreifern zu entkommen.

Auf einmal: Grelles Licht, quietschende Reifen – ein Auto erfasste ihn bei voller Geschwindigkeit! Peter prallte mit voller Wucht gegen die Windschutzscheibe und schleuderte gegen den steinharten Asphaltboden! Seine Freundin, die am Telefon alles mitbekam, schrie Peter verzweifelt an, doch: Totenstille. Peter wurde mit lebensgefährlichen Verletzung in ein Krankenhaus gebracht, er musste ins Koma versetzt werden! Seine Freundin erlitt einen Nervenzusammenbruch!

Die Lügen der Polizei: Am nächsten Tag klingelte die Kripo bei seiner Freundin: Sie schilderte ganz genau, was Peter ihr gesagt und was sie gehört hat, hatte sie ja alles von Anfang bis Ende miterlebt! Doch anstatt nach den Tätern zu fahnden, sprach die Polizei der Zeugin ihre Glaubwürdigkeit ab:

„Die Theorie von der Gruppe, die den Mann gejagt haben soll, habe sich in keiner Weise bestätigt“ und stuft es als Unfall ein In fassungsloser Verzweiflung über die Untätigkeit der Behörden wandte sich die Familie über Facebook an die Öffentlichkeit! Sofort reagierte die Polizei und sagte der Stuttgarter Presse, dass die Angehörigen haltlose Behauptungen verbreiten würden! Stattdessen präsentiert die Polizei nach der Unfalltheorie nun die Annahme, dass es sich um einen Selbstmordversuch gehandelt habe!

Spendenkonto: Seine Familie hat ein Spendenkonto bei Paypal eingerichtet, um die Behandlungs-, REHA- und Anwaltskosten bezahlen zu können!

Man kann die Spende auch an folgendes Konto überweisen:

Kontoinhaber: Buschsieweke, Andreas
Betreff: Spenden für Peter N.
IBAN: DE50 6605 0101 1020 7282 32
BIC: KARSDE66XXX

Quellen:

Polizei: Keine Verfolgungsjagd vor Unfall an der B 10 (stuttgarter-zeitung.de)

Blaulichtreport Stuttgart

Meine Meinung:

Bei einer angeblichen Hetzjagd auf einen Migranten in Chemnitz belügt Angela Merkel schamlos die Öffentlichkeit. Bei einer wirklichen Hetzjagd auf einen jungen Deutschen schweigt sie. Angela Merkel wird wegen ihrer Migrationspolitik auch 2019 für viele Hetzjagten, Messerstechereien, Totschläge, Morde und Vergewaltigungen von Deutschen verantwortlich sein.

In den kommenden Jahren wird sie dank des Globalen Migrationspaktes, den sie gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes unterzeichnet hat, wahrscheinlich sogar für Tausende deutscher Opfer, die von muslimischen Migranten getötet werden, verantwortlich sein. Aber wählt nur weiter die etablierten Parteien, von denen die Linken, Grünen, Sozial- und Freidemokraten keinen Deut besser sind als die CDU, eher noch schlimmer.

Die FDP in Fellbach (Baden-Württemberg) hat sich sogar für den Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse eingesetzt. Den Deutschen ist wirklich nicht mehr zu helfen. Die etablierten Parteien haben die Deutschen schon längst auf’s Abstellgleis gestellt.

Lengerich (NRW): 25-Jähriger nimmt in einer Sporthalle 43 Kinder und Jugendliche, sowie 2 Betreuerinnen als Geiseln und droht alle in die Luft zu sprengen

geiselnahme_lengerich

Henryk Stöckl schreibt:

Terror in Lengerich (NRW): Geiselnahme und Bombendrohung: 43 Kinder & Jugendliche in Lebensgefahr

Gegen 17:00 Uhr stürmte ein 25-jähriger Mann in eine Sporthalle und nahm 43 Kinder & Jugendliche (12-18 Jahre), die gerade beim Turnen waren, und ihre zwei Betreuerinnen als Geisel! Er drohte damit, alle mit einer Bombe in die Luft zu sprengen! Nach einer Stunde gelang es der Spezialeinheit der Polizei (SEK), den Täter zu überwältigen! Körperlich verletzt wurde niemand, viele Kinder erlitten ein psychisches Trauma! Eine Bombe wurde laut Polizeiangabe bisher nicht gefunden.

Was hier nicht stimmt:

• Auf Twitter weist die Polizei NRW Münster die Bevölkerung an, „sich nicht an Spekulationen zu beteiligen“!

• Bereits 3 Stunden (!) nach der Tat führt die Polizei die Tat auf eine „psychische Störung“ des Täters zurück!

• Die Identität des Täters wurde festgestellt, das Alter und der Wohnort veröffentlicht, die Nationalität/Herkunft des Täters wird aber zurückgehalten!

Siehe auch:

2019 – kein Licht am Ende der Gewaltspirale

Video: Alexander Gauland (AfD) zum Attentat auf den Bremer AfD-Politiker Frank Magnitz (12:14)

Video: Miro Wolsfeld (@Unblogd): Bremen: Mordversuch an AfD-Politiker Frank Magnitz (04:21)

Interview mit Frank Magnitz (AfD) am Tag nach dem Anschlag

Zu viele Terroristen – Algerien kündigt Massenausweisung an

Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

Dr. Alice Weidel (AfD): Ingolstadt: Neubau für Flüchtlinge nach 2 Jahren Sanierungsfall – Vandalismus, Lärm & Hygieneprobleme

Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

1 Jan

Mausolée_de_Charles_de_Vitry_AmiensBrutaler Angriff in der Leipziger Innenstadt: Nachdem ein 18-Jähriger einen Streit in einem Einkaufszentrum schlichten wollte, wurde er von einer Gruppe von rund 25 Unbekannten zusammengeschlagen. Er ging bei einer Schlägerei dazwischen und wurde dafür selbst verprügelt:

Ein 18-Jähriger hat am Donnerstagnachmittag versucht, in einem Einkaufszentrum in der Leipziger Innenstadt zwei rangelnde Jugendliche zu trennen. Daraufhin wurde er auf der Straße von bis zu 25 Unbekannten im Alter von 14 bis 20 Jahren verfolgt, geschlagen und getreten, wie die Polizei mitteilte. Details zu den Angreifern teilte die feige Polizei nicht mit – wir wissen auch so, dass es Migranten waren. >>> weiterlesen

Bild: By Vassil – Jesus bekämpft die Schlange unter seinen Füßen – CC BY 3.0

Video: Das Elektroauto ist eine rückschrittliche Technologie (04:59)


Video: Das Elektroauto ist eine rückschrittliche Technologie (04:59)   +++   Info

Video: Hagen Grell & Georg Wagner: Deutschland 2019 – Wende oder Ende von Deutschland (72:26)


Video: Hagen Grell & Georg Wagner: Deutschland 2019 – Wende oder Ende von Deutschland (72:26)

Siehe auch:

Von Daniel Matissek, einem Rufer in der Wüste – wie viele mehr

Video: Martin Sellner: Wien: Brutaler Überfall auf Kirche in Florisdorf – Die katholische Willkommenskultur rächt sich (13:50)

Video: COMPACT-TV-Jahresrückblick mit Katrin Nolte: 2018 – Jahr des Widerstands (41:49)

Werner Reichel: Die Heuchler und die Pressefreiheit

Droht Italien zu Silvester ein Religionskrieg?

Gelb-Westen greifen nach dem Herz der Macht: Banken und Zeitungen

Frankreich: Macron dreht durch – droht ein Bürgerkrieg?

8 Dez

Indexexpurgatorius's Blog

Schüler an die Wand gestellt, Armee mit gepanzerten Fahrzeugen nach Paris beordert, muslimische Invasoren aufgehetzt weil Gelbe Westen Rassenunruhen provozieren sollen, droht ein Bürgerkrieg?

In Frankreich wurden am vierten Tag der Mobilisierung von Schülern mehr als 700 Schüler der Oberschule von der Polizei angehalten. Rund 280 Schulen waren an dem Protest beteiligt, davon 45 angestellt. Szenen eines echten Guerillakriegs.

Und obwohl die Proteste von den gelben Westen völlig unabhängig sind, zeugt sie von einem Klima tiefster Ungeduld. In Frankreich ist etwas passiert, schauen Sie sich diese Bilder von Nantes an:

Fünfzehn gepanzerte Fahrzeuge der Gendarmerie (VBRG) werden diesen Samstag, den 8. Dezember, in Paris und in der Region Paris gegen die große Veranstaltung der Gelben Westen aufgestellt.

Thierry…

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Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

31 Aug

Sympetrum_vulgatumBy Richard Bartz – Heidelibelle – CC BY-SA 2.5

Ja, es gab und gibt Menschenjagden in Chemnitz. Dort wurden friedliche Deutsche gejagt und brutal von Linken und Migranten verprügelt.

Ich bin eben zufällig auf die Webseite der Polizei Sachsen gestoßen. Die Wahrheit ist offensichtlich, dass von beiden Seiten Gewalt ausgeübt wurde. Tatsache ist aber auch, dass in allen Medien nur die rechte Gewalt thematisiert wird und die Kritik an linker und muslimischer Gewalt, die erheblich größer und gewalttätiger ist und in den vergangenen Jahren immer schon war, nicht nur verschwiegen, sondern von staatlicher Seite üppig finanziell und politisch unterstützt wird, wenn ich an die 195 Millionen Euro denke, die im “Kampf gegen rechts” vom Familienministerium bereitgestellt wird und an die vielen Gelder, die an muslimische Organisationen, wie etwa der radikalislamischen DITIB, bereitgestellt werden.

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Die Türkisch-Islamische Union Ditib, die in Deutschland Moscheen unterhält, bekommt auch im Jahr 2018 wieder Fördergelder von der Bundesregierung. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. Fast 300.000 Euro wird der Verband erhalten. Doch das ist eine radikale Kürzung [weil die DITIB Mitglieder der Fethullah-Gülen-Bewegung an Erdogan verraten hat]: Im laufenden Jahr hatte er noch fast eineinhalb Millionen Euro vom Bund bekommen. Doch auch die drastisch gekürzten Zuwendungen lösen Kritik aus. Quelle

Die Polizei Sachsen schreibt folgendes:

Herausragende Sachverhalte:

Bei den beiden Versammlungen kam es zwischenzeitlich dennoch zu Zusammenstößen, wobei nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt
18 Versammlungsteilnehmer und zwei Polizisten verletzt wurden. Zu bilanzieren sind überdies bislang 43 Anzeigen – unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs (2), des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (10), Körperverletzungsdelikte (11) und Verstößen gegen das Sächsische Versammlungsgesetz (3).

Während der Anreisephase war festzustellen, dass insbesondere die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ regen Zulauf von Teilnehmern aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekam. Unter ihnen waren einige, die dem rechten Spektrum und der gewaltbereiten Fußballszene zuzuordnen sind.

Gegen 18 Uhr kam es zu Störungen im Bereich des Karl-Marx-Monuments, als dem linken politischen Spektrum zuzuordnende Personen versuchten, ein Transparent der Versammlung „Pro Chemnitz" zu entfernen und zu entwenden. Zur Deeskalation musste eine technische Fahrzeugsperre errichtet werden. Kurz darauf wurde bekannt, dass aus der Versammlung am Karl-Marx-Monument heraus verfassungsfeindliche Parolen gerufen und mehrere Teilnehmer den sogenannten Hitlergruß gezeigt hatten. Dies wurde dementsprechend durch die Beamten vor Ort als auch im Führungsstab dokumentiert und zur Anzeige gebracht. In einigen Fällen konnten vor Ort Tatverdächtige namentlich bekannt gemacht werden.

Gegen 19.40 Uhr kam es zum Einsatz von Pyrotechnik in beiden Versammlungen, gefolgt von gegenseitigem Bewurf mit Flaschen. Zudem war es einer größeren Gruppe an Teilnehmern der Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ gelungen, auf die Gegenseite zu gelangen, um dort entsprechend zu stören und Gegendemonstranten anzugreifen. Dies konnte nur durch den Einsatz unmittelbaren Zwanges sowie des Auffahrens zweier Wasserwerfer unterbunden werden. Es gab bei den Störungen Verletzte beider Lager zu verzeichnen.

Kurz darauf setzte sich der Aufzug über die geplante Strecke in Bewegung. An der Spitze wurden einige vermummte Personen festgestellt, weswegen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen wurden. Ebenso begannen sich ca. 200 Teilnehmer der Versammlung „Die Linke“ im Stadthallenpark zu vermummen. Auch hier wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Auf Höhe der Kaßbergauffahrt wurden gegen 20.15 Uhr aus einem Gebäude heraus Glasflachen und Pyrotechnik auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Wenig später wurden ca. 35 vermummte Personen im Bereich des „Terminal 3“ in der Brückenstraße festgestellt, die Stühle und Tische aufgenommen hatten und sich verbarrikadierten. Unter dem Einsatz von Pfefferspray wurde die Barrikade durch Einsatzkräfte beräumt.

Gegen 20.30 Uhr wurde bekannt, dass etwa 15 Personen in ein Haus in der Theaterstraße eingedrungen sein sollen und eine Person verletzt worden sei. Neun vor Ort festgestellte Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen. Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Gegen 20.40 Uhr meldete die Besatzung des Polizeihubschraubers, dass sie mit Laserpointern aus zwei verschiedenen Richtungen geblendet worden waren. Zwei Anzeigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr wurden gefertigt.

Als der Aufzug kurz vor 21 Uhr zu seinem Ausgangsort zurückkehrte, setzte erneut gegenseitiger Bewurf mit Gegenständen zwischen den Versammlungen ein. Gegen 21.10 Uhr wurde die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ beendet. Kurz darauf fand auch die Versammlung auf der Gegenseite ihr Ende.

Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.
Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ulrich Oehme

Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort…

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Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

27 Jul

steuergelder_islamistenSteuerzahlergeld für Islamisten und Israelhasser: Unter dem Deckmantel der Prävention von religiösem Extremismus macht die Bundesregierung den Bock zum Gärtner. Es klingt nach einem schlechten Scherz, steht aber schwarz auf weiß in einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der AfD-Fraktion:

Ausgerechnet die von der türkischen Religionsbehörde Diyanet gesteuerte DITIB erhielt im letzten Jahr Fördermittel der Bundesregierung mit dem Zweck: „Akzeptanz fördern – Loyalität stärken – Migration akzeptieren – Anerkennung zeigen – Neues annehmen: Faktenwissen über gelungene Integration vorurteilsbelasteten Mitgliedern der Aufnahmegesellschaft vermitteln“.

Wie jeder Zeitungsleser weiß, fungiert die DITIB als verlängerter Arm des türkischen Despoten Erdogan in Deutschland. Nach dem sogenannten Putschversuch in der Türkei 2016 bespitzelten DITIB-Imame im Auftrag des türkischen Geheimdienstes Landsleute in Deutschland, die als Anhänger der Gülen-Bewegung oder als regimekritisch verdächtigt wurden.

Obwohl die DITIB im Sinne Erdogans für einen repressiven Staatsislam steht, erhielt sie 2017 auch aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ Zuwendungen für die „Stärkung der Jugendarbeit“ [etwa die der faschistischen "Grauen Wölfe"?] und die „Errichtung einer Präventionshotline [Telefon gegen Extremismus] für DITIB Gemeinden im gesamten Bundesgebiet“.

Wie die Bundesregierung behauptet, fördert dieses Programm „zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und gegen jede Form des Extremismus“. Tatsächlich dient es ideologischer, vor allem multikultureller Indoktrinierung. Davon profitieren neben zahlreichen linksradikalen Initiativen sogar Islamisten.

Neben der DITIB wurden 2017 auch der Zentralrat der Muslime (ZMD, Aiman Mazyek) und die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden in Deutschland (IGS) bezuschusst. Der ZMD hat Verbindungen zur Muslimbruderschaft und die IGS zu den iranischen Ajatollahs. Die IGS ist eng mit dem Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) verbunden, das den antisemitischen „Al-Quds-Marsch“ unterstützt, der die Vernichtung Israels propagiert. Trotzdem erhielt die IGS von der Bundesregierung Projektmittel zur Prävention von „religiös begründeten Extremismus“.

Der Bock wird zum Gärtner gemacht, die Warnungen sachkundiger Kritiker ignoriert. Mit solchen Partnern wird es den von Innenminister Seehofer gewünschten „deutschen Islam“ nie geben können. Das bestätigte nun Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime (ZMD), der diese Woche twitterte, dass es nur einen einzigen Islam gebe. Aber dieser Islam gehört nicht zu Deutschland. Quelle

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, werden wir von Irren regiert? Sie finanzieren genau die, die unser Land, unsere Demokratie, unsere Gesellschaft und Identität zerstören wollen. Finanzieren wir unsere Feinde, damit sie Deutschland vernichten? Offensichtlich gehört die Bundesregierung ebenso zu den Feinden Deutschlands. Aber das sind ja keine neuen Erkenntnisse.

Noch ein klein wenig OT:

Italien sperrt Häfen für Rettungsschiff der eigenen Küstenwache

Der italienische Innenminister Matteo Salvini handelt genau richtig! Wie ich bereits mehrfach gepostet habe, hat uns nicht zuletzt die Enthüllungsvideo "Europa – Grenzenlos: Der Flüchtlingsansturm über das Mittelmeer (06:51)" mit einzigartigen Bildern aufgezeigt, dass die Schiffe der Küstenwache der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten (unter dem Dach der europäischen Grenzschutzagentur Frontex) die von den NGO-Schiffen vor der libyschen Küste (oder nicht selten auch in libyschen Hoheitsgewässern) aufgenommenen "Bootsflüchtlinge" (zumeist Wirtschaftsmigranten) oftmals auf hoher See zum Weitertransport nach Italien übernommen haben.

Wie diese NGO-Schiffe dort unterwegs sind, kann man beispielsweise an dem Video (grafische Aufarbeitung aus Dez. 2016) nachverfolgen. Dieser linkspolitische Irrweg treibt nur noch mehr arme Menschen in der völlig verfehlten Hoffnung auf ein besseres Leben in die Hände der Schlepper und somit in akute Lebensgefahr auf das Mittelmeer! Diese langjährige Praxis MUSS schnellstmöglich, vielleicht nach dem Vorbild Australiens, beendet werden! >>> weiterlesen


Video: NGO’s als Schlepperhelfer im Mittelmeer (02:20)

Essen: 13-köpfige Gruppe von Südeuropäern steigt in Bus ein und will nicht bezahlen

Inachis_ioBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

Essen. In einem Nachtexpress in Essen ist am Dienstagabend am Berliner Platz ein Streit eskaliert. Eine größere Gruppe stieg in den Bus ein und wollte partout kein Ticket kaufen. Das führte zu einer Schlägerei. Um kurz vor Mitternacht stieg eine 13-köpfige Gruppe mit mindestens fünf Männern in den NE12 Richtung Altendorf ein.

Da sie sich weigerten ein Ticket zu bezahlen, verwehrte der Busfahrer die Weiterfahrt. Deshalb ging ein Fahrgast (55) nach vorne zum Busfahrer und forderte die Gruppe auf, auszusteigen – damit der Bus endlich weiterfahren könne. Doch dann ging der Lauteste der Gruppe auf den 55-Jährigen zu und schlug ihm ins Gesicht. Andere Personen eilten zu Hilfe. Auch sie wurden geschlagen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Internationale Gemeinschaft ignoriert Genozid an Christen in Nigeria

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum der Krieg in Nigeria nicht aufhören wird

Siehe auch:

Elmar Hörig: Özil-freie Zone

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

Bergisch Gladbach: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K.

18 Jun

thomas-k-tuerkischer-totschlaegerDer türkische Schläger, der zwei Kindern den Vater nahm, verlässt das Gericht de facto als freier Mann.

Am 31. August 2017 traf der 40-jährige zweifache Familienvater Thomas K. in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach bei Köln auf eine „Gruppe Jugendlicher“, mit denen er und seine beiden Freunde „in Streit“ gerieten, wie es damals hieß (PI-NEWS berichtete). Thomas K. war davor mit Renovierungsarbeiten beschäftigt gewesen und trug noch die verschmutzte Arbeitskleidung. Der damals 18-jährige spätere Täter und seine Freunde hielten ihn für einen Obdachlosen, was dem Türkenmob wohl Grund genug für einen „Streit“ war.

Der angepöbelte Handwerker habe sich daraufhin auf einen kurzen Wortwechsel eingelassen und den Nachwuchsherrenmenschen im Weggehen einen „Hurensohn“ genannt. Daraufhin habe der junge Türke dem 40-Jährigen einen gezielten Schlag versetzt. Sein Kopf knallte so hart auf dem Boden auf, dass der Schädel brach. Der Familienvater erlag am Tag darauf seiner schweren Verletzung.

Die Staatsanwaltschaft hatte dafür zwei Jahre und drei Monate Jugendarrest gefordert. Aber am Kölner Landgericht stieß die schlagkräftige türkische Stütze der deutschen Gesellschaft bei Richterin Ulrike Grave-Herkenrath [Foto] auf Verständnis und viel Hoffnung für die Zukunft, des jugendlichen Täters, der zwei Kindern den Vater nahm.

„Er fühlte sich beleidigt, wollte sich vor den anderen stark machen. Den obercoolen spielen“, so die Richterin, die die Tat als „klassischen Fall einer Körperverletzung mit Todesfolge“ sah. In 100ten Fällen eines Schlags und Sturzes geschehe ja auch nicht viel, so die seltsame Rechtfertigung.

„Perspektivlose, beeinflussbare Persönlichkeit“

Thomas K. hat also offenbar einfach Pech gehabt. Und so muss der Schläger auch nicht in den Knast. „Wir glauben, dass er eine Persönlichkeit ist, bei der in einer Jugendstrafanstalt eine schlechtere Entwicklung zu befürchten ist als im Rahmen einer engmaschig betreuten Bewährung“, so die Richterin. Der arme Bub sei ja schließlich „perspektivlos, noch lange nicht erwachsen und beeinflussbar“.

Die heute neun und vierzehn Jahre alten Kinder des Toten haben den Prozess zum Teil im Gerichtssaal mitverfolgt. Darüber was in ihnen vorgeht, wenn sie erkennen, dass das Leben ihres Vaters in diesem Staat nicht einmal den Gegenwert von auch nur einem Tag Knast für den, der es ihm nahm hat, hat Ulrike Grave-Herkenrath wohl nicht so sehr nachgedacht, wie über die Zukunft des Täters. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man hätte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 4 oder 5 Jahren verurteilen sollen und dann ausweisen sollen. Wäre es ein deutscher Täter gewesen, der einen Türken tot geschlagen hätte, dann hätte er unter den selben Umständen bestimmt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe bekommen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Woche COMPACT: Merkel – Kanzlerin vor dem Sturz, NSU – V-Mann Piatto (20:42)

Ist die Kanzler-Dämmerung nun angebrochen? Seit Freitag liegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer nebst bayrischem Ministerpräsidenten Markus Söder in offener Fehde – jedenfalls vor den Kameras. Bis Montag hat die CSU der Bundesregierung ein Ultimatum gestellt: Entweder sie führt an den Grenzen Deutschlands Zurückweisungen ein – oder die Bayern machen das selbst.

Unser Titelthema bei Die Woche COMPACT. Das sind die Themen: Merkel vor dem Sturz? – CSU stellt Asyl-Ultimatum Konfrontation vor dem Kanzleramt – Patrioten gegen Merkel-Jugend (Antifa) – Der geheimnisvolle V-Mann – NSU-Spitzel Piatto vor Brandenburgs Untersuchungsausschuss – Sozialisten gegen Schein-Opposition – Steht die Spaltung der Linken unmittelbar bevor? – Griff in die Steuerkassen – Noch mehr Geld für Parteien – Ehrlichkeit oder Vasallentreue – Verurteilt Deutschland die Angriffe auf Syrien >>> weiterlesen


Video: Die Woche COMPACT: Merkel – Kanzlerin vor dem Sturz, NSU – V-Mann Piatto (20:42)

Meine Meinung:

In dem Video tritt auch eine  Gruppe Jugendlicher auf, total linksversifft und verblödet. In Minute 05:35 tritt eine Gymnasialklasse aus Berlin auf. Das ist an grenzenloser Blödheit wirklich nicht mehr zu überbieten. Aber das trifft auf große Teile der heutigen Schüler zu, die von den linksversifften Lehrern, die selber total lebensfern, feige und ungebildet sind, indoktriniert werden.

Schaut euch das Video an – die Zukunft Deutschlands, wie sie nach ihrer Abschaffung brüllt. Keine Sorge ihr Idioten, man wird euch abschaffen und zwar brutal und grausam, bis ihr endlich merkt, dass Multikulti nichts anderes als Völkermord ist, Völkermord an euch und euren Nachkommen. Wie blöde und ungebildet muss man eigentlich sein, um das nicht erkennen zu können?

Video: Tag der Patrioten am 17.09.2018 bei PEGIDA in Dresden (02:20:09)

In Minute 09:50 sagt der Moderator: Mittlerweile kam heraus, dass die Schlamperei im BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) nicht nur in Bremen, sondern flächendeckend veranstaltet wurde. Heute ist bekannt, dem BAMF fehlen Fotos und Fingerandrücke in mehr als 30.000 Fällen. Bei knapp 35.000 ist keine erkennungsdienstliche Verhandlung vermerkt und 2,2 Millionen Verfahren müssen überprüft werden.

Minute 10:40: Wie sagt man so schön? Fluchtursachen müssen bekämpft werden. Doch die Fluchtursache Nummer 1 sind unsere offenen Grenzen und die fürstliche Alimentierung dieser Asylanten.

Ab Minute 17:00 Rede von Lutz Bachmann – Minute 01:44:05 Rede von Janine Klatt-Eberle (AfD, Zwickau) – Minute 01:56:20 Rede des Bundestagsabgeordneter Jens Meier der AfD-Dresden


Video: Tag der Patrioten am 17.09.2018 bei PEGIDA in Dresden (02:20:09)

Siehe auch:

Familie des Mörders Ali B. will wieder nach Deutschland

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