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Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

10 Dez

_Beater_Clown_&_La_Catrina_By Eduardo Pavon – "Beater Clown & La Catrina", CC BY-SA 2.0

ESSEN. Nach dem sogenannten „Zombie-Walk“ in der Essener Innenstadt ist es am Dienstag zu Übergriffen von rund 200 jungen Männern ausländischer Herkunft gekommen. Wie die Bundespolizei mitteilte, hätten vor und während der Halloween-Veranstaltung, bei der sich alljährlich hunderte Menschen als Untote verkleiden, „größere Männergruppen“ vereinzelte Teilnehmer des Umzugs provoziert und Streit gesucht.

Dabei handelte es sich laut Bundespolizeisprecher Volker Stall um etwa 200 Männer mit „Migrationshintergrund in Kleingruppen“. Von ihrem äußerlichen Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner“ gewesen, sagte Stall der "Jungen Freiheit". Ob es sich bei ihnen um Flüchtlinge oder auch Einwanderer mit deutschem Pass gehandelt habe, sei nicht bekannt. Dies lasse sich nur für die Beteiligten sagen, bei denen aufgrund von Straftaten die Personalien festgestellt worden seien.

Auch untereinander seien die Männer in Streit geraten. Es kam zu unübersichtlichen Szenen auf den Bahnsteigen des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie am Bahnhofsvorplatz. Die Rede ist von Rangeleien, Körperverletzungsdelikten und Angriffen mit Silvesterböllern.

Konflikte die ganze Nacht hindurch

Da aufgrund der Feiertage noch mehr Reisende am Essener Hauptbahnhof unterwegs waren, wurde dieser „zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ erst geräumt und anschließend abgesperrt, so die Polizei. Die Reisenden konnten jedoch über den Ost- und Westeingang weiterhin ihre Züge erreichen. Nach rund einer halben Stunde wurden gegen 23 Uhr alle Sperrungen aufgehoben.

Die Bundespolizisten leiteten mehrere Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Zu Konflikten sei es noch die ganze Nacht über gekommen. Die Polizei sprach insgesamt 1.230 Platzverweise aus. Obwohl die Beamten die Situation gegen 23.30 Uhr vollends unter Kontrolle hatten, patrouillierte die Bundespolizei auch für den Rest der Nacht am und im Essener Hauptbahnhof. (ha)

Quelle: Essener Hauptbahnhof: Rund 200 Einwanderer sprengen Halloween-Veranstaltung

Noch ein klein wenig OT:

„Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Streets-full-damaskusDie Straßen sind voll mit Menschen und die Shisha-Bars gut besucht.

Das Erste, was man bei der Ankunft in Damaskus bemerkt, ist das Leben auf der Straße – Händchen haltende Paare, überall geöffnete Geschäfte und Schawarma-Stände [Fleischgerichte, arabische Küche] neben Tee- und Kaffeestuben. Die Straßen sind im Allgemeinen wie in jedem anderen Land voller Menschen. Es gibt keine Anzeichen für einen Krieg, außer den wenigen entspannten Soldaten, die hier und da an einer Straßenecke sitzen.

Ich ging nur für ein schnelles Abendessen und ein Bier in ein traditionelles Restaurant voller Leute, bevor ich ins Bett ging. Ich wollte ausgeruht und früh aufstehen, um am nächsten Morgen die Straßen von Damaskus zu erkunden. Nachdem ich früh aufwachte, um durch die älteste Stadt der Welt zu spazieren, verließ ich mein Hotel in der Altstadt und merkte schnell den Geruch von frischem Brot. Der Milchmann ist mit dem Fahrrad unterwegs, um Milch durch die alten engen Gassen zu bringen, und die Obst- und Gemüsestände sind voll von frischem Obst und Gemüse.

damaskus_alkohol Geschäfte, die Alkohol verkaufen, gibt es überall in Syrien.

Wenn man durch die Altstadt spaziert, fragt man sich, ob es überhaupt einen Krieg gibt. Die Stadt ist absolut unbeschadet. Alle Geschäfte sind geöffnet und die Straßen sind voller Leben. Es gibt ein paar militärische Stützpunkte hier und da, aber man bemerkt sie nicht wirklich. Auch hier sind die Soldaten froh, Touristen zu sehen. Die Ladenbesitzer sind überglücklich, wenn sie sehen, dass es wieder Touristen in der Stadt gibt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit (13:20)

Henryk M. Broder: Berlin, is mir egal

Ende des Jahres 2015 produzierten die Berliner Verkehrsbetriebe ein zwei Minuten und elf Sekunden langes Musik-Video, das schnell zum Hit im Internet wurde. Die Message: man / frau kann in der U-Bahn alles machen: Zwiebeln schneiden, Käse reiben, Regale transportieren, Trommel schlagen, könnt ihr machen solche Sachen, denn: Nur wir lieben dich so, wie du bist.


Video: BVG „Is mir egal" (feat. Kazim Akboga) (02:10)

Auch gut: Video: Willi Herren und Kazim Akboga – Is mir Egal (03:35)

Das gilt inzwischen nicht nur für den Umgang mit den Benutzern der U-Bahn. Könnt ihr machen, solche Sachen, is uns egal – das ist der Berlin-Sound von heute. Am Berliner Alexanderplatz: „Wir wurden verprügelt, weil wir schwul sind”, in Berlin-Reinickendorf 14-Jähriger ersticht beinahe Mann (22): „Ist mir egal, hat er verdient!“, in Berlin-Marzahn: Massenschlägerei von 50 Leuten mit Baseballschlägern, Nudelholz und Gürtel, im Görlitzer Park: Berlin Friedrichshain-Kreuzberg kapituliert vor Drogendealern im Görlitzer Park, im Tiergarten: Nachts im Tiergarten: Gewalt. Dreck. Elend. Angst und an vielen anderen Stellen der Stadt.

Die Stadt ist nicht nur pleite, sie ist ein rechtsfreier Raum. Aber so lange der Regierende Bürgermeister Michael Müller eine gepanzerte Limousine fährt, die über 300.000.- Euro gekostet hat, muss man sich keine Sorgen um die innere Sicherheit machen. Der Hauptdarsteller in dem BVG-Video, Kazim Akboga, hat Anfang dieses Jahres Selbstmord begangen. Der türkisch-stämmige BVG-Rapper starb in Falkensee: Kazim Akboga wurde von einem ICE überrollt >>> Quelle

gesichter_zeigen

Siehe auch:

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Von Scholz bis Schulz: Erst Hoheit über die Kinderbetten, dann Sozialismus durch die Hintertür

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

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Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

8 Dez

Boats_on_Tartus_boat_harborBy Taras Kalapun: Schiffe im syrischen Hafen von Tartous – CC BY 2.0

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sicher das Leben dort in der Realität ist. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den quasi gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie.

Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Wohnungen, die die Assad-Regierung den syrischen Flüchtlingen bereit gestellt hatte.

Diese moderat eingestellten Bürger wollten lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Dazu brauchten sie meistens nicht mehr als 100 bis 200 Kilometer zu fahren. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.

Video: Minute 08:23: Warum gibt es Syrer, die sich auf den langen, beschwerlichen und gefährliche Weg, über fast 4.000 Kilometer und über sieben sichere europäische Ländergrenzen auf den Weg nach Deutschland machen, während man hier in Syrien nur 100 oder 200 Kilometer hätte fahren müssen und wäre in sicheren Regierungsgebieten gewesen? Präsident Assad hatte dort im Krieg sichere Siedlungen für 7 Millionen Binnen-Kriegsflüchtlinge gebaut, die unter dem Schutz der syrischen Regierung standen. (Warum hat die deutsche Lügenpresse in all den Jahren des Krieges eigentlich niemals davon berichtet?)

Dazu kann ich nur sagen, gibt es nur zwei Möglichkeiten oder zwei Gründe. Der erste ist natürlich ganz klar, es sind zumeist strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere, kurz, der Daesh [1].

[1] Daesh ist ein arabischer Begriff für den Islamischen Staat (ISIS), der vertuschen soll, dass es sich um islamische Terroristen handelt.

Das alles sind Gegner der syrischen Regierung, Gegner der syrischen Säkularität in Syrien (islamische Fanatiker, die die Trennung von Politik und Religion ablehnen ) und Gegner der syrischen Regierung. (Mit anderen Worten, besonders die radikalen syrischen Muslime sind nach Deutschland geflüchtet.) Natürlich können die nicht in syrische Regierungsgebiete gehen und sich dort sicher fühlen, ganz logisch. Es wäre dasselbe, wenn ich (der Video-Kommentator) mit Waffengewalt in Deutschland gegen das Merkel-Regime protestieren und vorgehen würde. Dann würde ich auch ratz-fatz im Knast landen. Ist doch ganz logisch.

Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Warum sind das moderate Rebellen? (Weil sie von Westen, besonders von Barack Obama in den USA, der das Assad-Regime stürzen wollte, so aufgebauscht wurden!) Aber diese Leute lehnen einen säkularen Staat ab und treten für einen islamischen Gottesstaat ein. Und genau das sind die Syrer, die nach Deutschland gehen.

Und der andere Aspekt ist, natürlich gehen auch die syrischen Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer nach Deutschland, weil sie dort abgesichert sind. Sie müssen dort in Deutschland nicht arbeiten. Sie leben ihr Leben, wie sie es möchten und können ihren Glauben so leben, wie sie möchten und müssen dafür nicht einmal etwas tun.


Video: Hamburger in Syrien: Syrien ist sicher (13:20)

In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichnenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten.

Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über [Obama-hörige] Angela Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist.

Am 17. November 2017 erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipulation geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre.

Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre palästinensischen Glaubensgenossen im Gaza-Streifen, die sich in Kindergärten und Krankenhäusern verschanzen, um dann aus diesen Stellungen Raketen auf Israel zu verschießen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda [Palästina] funktioniert bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten und die BILD glaubt den gleichen Mist aus Syrien…

Bezeichnenderweise wird Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook hat diesen mutigen Aufklärer seit 19. November 2017 blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten kann.

Es ist völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Nicht nur Necla Kelek sagt, dass dies die Bildung von Parallelgesellschaften massiv fördern würde, in denen der fundamentale Islam ausgelebt wird, was die Islamisierung unseres Landes massiv beschleunigen würde. Es ist gar nicht auszudenken, wie schnell durch den Geburten-Dschihad moslemische Mehrheiten hergestellt werden würden.

Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf zog die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann.

Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab. Die Innenminister der Scharia Partei Deutschlands (SPD) wollen den Abschiebestopp vielmehr bis Ende 2018 ausweiten. Die Kommentare unter dem Welt/n24-Artikel sprechen Bände. Dort wird der SPD ein weiterer Absturz in der Wählergunst Richtung 10% prophezeit.

Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag sprach ich über die jetzt dringend notwendigen Familienzusammenführungen in Syrien, wohingegen die irren grünen Flüchtlings-Fetischisten nicht genug von den Versorgungssuchenden bekommen können.

Die völlig prinzipienlosen Opportunisten Angela Merkel und Horst Seehofer wollen mit den sicherheitsgefährdenden Traumtänzern von der SPD auch noch allen Ernstes regieren. Wir können daher nur neidvoll nach Österreich schauen, wo Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) gerade ihre türkis-blaue Koalition zimmern.

Als eine der ersten Maßnahmen beschlossen sie die Halbierung der Zuwendungen für Asylbewerber, die zudem größtenteils als Sachleistungen ausgegeben werden sollen, und die Verlängerung der Frist für die Zuteilung der Staatsbürgerschaft von sechs auf zehn Jahre. Außerdem sprach ich über die Universitäten unseres Landes, die die Brutstätten des linken Ungeistes sind, der bei den Grünen, der SPD und den Linken zu Parteiprogrammen geworden ist. Das Video hat saxon8027 produziert:


Video: Irre grüne Flüchtlings-Fetischisten – Michael Stürzenberger bei Pegida Dresden (16:15)

Diese faktischen Wahrheiten müssten bei ARD und ZDF in der Hauptsendezeit um 20:15 ausgestrahlt werden, um dem deutschen Volk die Augen zu öffnen, wie es von oben bis unten verarscht wird. Aber dazu müsste man wohl die GEZ-Sendezentralen besetzen, denn freiwillig ist der Staatsfunk sicher nicht bereit, die eigenen Lügen zu widerlegen. Vielmehr wird rund um die Uhr die verlogene Dauerpropaganda gesendet, damit das deutsche Volk willig ist, hunderttausender fundamentaler Moslems durchzufüttern und sich gleichzeitig an der Blockade des westlich eingestellten Syriens zu beteiligen.

Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.

michael_stuerzenberger_profilBild links: Michael Stürzenberger PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Siehe auch: „Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Siehe auch:

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

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Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

6 Dez

zeit_15_zentimeter

Andreas Hollstein (CDU), der Bürgermeister von Altena erlangte bundesweite Bekanntheit, als er im Rahmen der Willkommenskultur mehr Flüchtlinge aufnahm, als er eigentlich hätte aufnehmen müssen. Nun wurde er von einem offensichtlich angetrunkenen Deutschen in einem türkischen Imbiss mit einem Messer am Hals verletzt. Laut der "Zeit" hatte er eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Hals erlitten, die sich später allerdings als wesentlich kleiner erwies (etwa 3 bis 5 Zentimeter).

Sofort wurde eine Sondersendung bei Sandra Maischberger anberaumt. Der Messerangriff war offensichtlich das gefundene Fressen für die Lügenmedien: ein Deutscher, der einen Bürgermeister wegen seiner Asylpolitik mit einem Messer angegriffen hatte. Während des Angriffs soll der Deutsche, ein arbeitsloser Maurer, dem man in seinem Eigenheim offensichtlich Strom- und Wasser abgestellt hatte, sich darüber beklagt haben, dass Asylanten jede Hilfe bekommen würden, während er vom Staat keinerlei Hilfe zu erwarten hätte. Und selbst, wenn der Maurer, der vielleicht am Rande seiner Existenz steht und eines Tages sein Haus verlieren würde, welches er bestimmt mit viel Liebe und Arbeit aufgebaut hat, kratzt das den Bürgermeister wahrscheinlich nicht.

Dies rechtfertigt natürlich keinen Messerangriff, aber man muss sich auch einmal in die verzweifelte Lage des Maurers hineinversetzen, in dem es sicherlich schon länger brodelt und der sich ungerecht behandelt fühlt. Und irgendwo hat der Maurer auch sicherlich recht, denn wenn man das Steuergeld für Massen von Migranten ausgibt, bleibt für Deutsche eben nichts mehr übrig.

Aber darüber hat der Bürgermeister in seiner "Menschenfreundlichkeit" wahrscheinlich keine Minute nachgedacht, als er sich entschied mehr Migranten in Altena aufzunehmen. Vielleicht dachte er eher daran, dass er die neu hinzugezogenen Migranten eines Tages als neue Wähler gewinnen könnte, um seine Macht weiter auszubauen. War die Entscheidung des Bürgermeisters in Wirklichkeit also nichts anderes als purer Egoismus?

Wir kennen die Motive des Bürgermeisters nicht, die sein Handeln bestimmten. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen. Vielmehr soll es in diesem Artikel um die Frage gehen, warum ausgerechnet dieses Attentat so groß in Szene gesetzt wurde, während andere Messerstechereien, die zur selben Zeit stattfanden und die in der Mehrheit viel brutaler und viel gefährlicher waren, bei einer Messerstecherei gab es sogar einen Toten, keinen Eingang in die Medien fanden? Geschah dies, weil die Messerstecher Migranten waren und die Opfer Deutsche?

Peter Grimm weist in einem Artikel darauf hin, dass die Verurteilung des Altenaer Täters, der den Bürgermeister angriff, noch glaubwürdiger gewesen wäre, wenn es das gleiche Mitgefühl mit all den anderen Opfern von Messerangriffen gäbe, die in den letzten Jahren, seit der Masseneinwanderung muslimischer Flüchtlinge, so gewaltig zugenommen haben:

„Mindestens ein Toter und vier Schwerverletzte durch Messerangriffe waren zeitgleich mit dem Bürgermeister zu betrauern. Doch ihrer nimmt sich kein Minister an (Bundesjustizminister Heiko Maas bei Sandra Maischberger). Warum gibt es diese selektive Wahrnehmung? Weil nur die Opfer der „richtigen“ Täter hinreichend Würdigung erfahren dürfen? Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Deshalb hier nur ein kurzer Blick auf ein paar zufällig entdeckte Fälle, bei denen quasi zeitgleich zum Messerangriff auf den Altenaer Bürgermeister in Deutschland auf Menschen eingestochen wurde”.

All diese Fälle, die Peter Grimm auflistet, hätten Sandra Maischberger bekannt sein müssen, wenn sie auch einmal in diese Richtung recherchiert hätte. Aber daran hatte man wohl kein Interesse, denn wie eigentlich alle deutschen Talkshows herrscht ein linker Zeitgeist und geht es stets "politisch korrekt", also linksliberal, zu. Entsprechend fällt auch die Zusammensetzung der Gästeliste aus. Und so wundert es nicht, dass nicht einer der aufgeführten Messerstechereien auch nur erwähnt wurde. Das aber gehört zu einer ausgewogenen Sendung, die es in Deutschland aber so gut wie nicht gibt, denn mehrheitlich sind die Talkshows der verlängerte Arm der Regierungspolitik. Kritik ist da weitgehend unerwünscht.

Man achte bei der tödlichen Messerstecherei in Oberhausen darauf, dass die Polizei in Essen die Täterbeschreibung, auf die zuvor als "südländisch" beschriebenen Täter, nach der Festnahme "politisch korrekt" wieder aus dem Text entfernte. In NRW hat man mit dieser Übung offensichtlich bereits einige Erfahrung. War es in der Silvesternacht 2015 / 2016 nicht ebenso?

Oberhausen

„Kurz vor zwei Uhr nachts geht der Notruf vom Busbahnhof Lipperfeld bei der Leitstelle ein. Die Rettungskräfte finden zwei schwer verletzte Männer auf der Fahrspur, sie bluten aus tiefen Wunden. Noch in der Nacht verlieren Ärzte im Krankenhaus den den Kampf um das Leben des einen Patienten (28).

Die beiden Verletzten bluteten aus tiefen Wunden – sie sollen mit Messern angegriffen worden sein, als sie auf dem Boden lagen. Polizei-Pressesprecher Ulrich Faßbender: „Das Opfer ist etwa drei Stunden nach der Tat verstorben. Wir haben eine Mordkommission eingesetzt.“

Die tödliche Auseinandersetzung begann mit Streit im Linienbus. Offenbar will sich eine Clique nach einer Party in der Turbinenhalle auf den Heimweg machen. Aber schon kurz nach dem Einsteigen gibt es Stress. Faßbender: „Nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die drei Verdächtigen sind inzwischen gefasst. In den Pressemeldungen ist nur noch von „Bottropern“ die Rede. In einer Meldung heißt es dazu: Inzwischen hat die Polizei Essen drei Tatverdächtige festgenommen. […] Deshalb haben wir die Täterbeschreibung aus diesem Text entfernt.”

Meiningen

„Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich am Wochenende in einer Asylunterkunft in Südthüringen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am Samstagabend. Nach einem Streit begab sich einer 18-jähriger Afghane zum Büro des Sicherheitsdienstes. Erneut fing der junge Mann einen Streit mit einem der Mitarbeiter an. Plötzlich zog er ein Messer und stach mehrmals auf den 36-Jährigen ein.

Der Schwerverletzte konnte sich im letzten Moment in einem Raum in Sicherheit bringen. Als der junge Afghane versuchte die Tür aufzubrechen, wurde er von mehreren Heimbewohnern zurückgehalten. Er flüchtete aus Unterkunft. Einige Stunden später stellte er sich der Polizei selber. Nun wird gegen den Mann wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.

Auch in Rudolstadt (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) kam es zu einem Vorfall. Nachdem Beamte einen 15-jährigen nach einem Streit festnahmen, stürmte plötzlich ein Landsmann auf ihn zu und attackierte ihn mit einem Messer. Der Angreifer sitzt wegen versuchtem Mord derzeit in Untersuchungshaft.”

Hannover

„Nach der Messerattacke in der Diskothek „Ludwig“ konnte ein Opfer (43) die Klinik wieder verlassen. Sein Bruder (40), der ebenfalls verletzt wurde, muss noch weiter stationär behandelt werden. Bei der „Greek Night“ [Griechische Nacht] am Sonntagmorgen in der Rundestraße bekamen die Brüder Streit mit zwei Südländern (ca. 30) – die zogen Messer, stachen auf beide ein. Danach flüchteten sie in einem BMW.”

Marburg:

„Ein Jugendlicher ist in der Marburger Innenstadt niedergestochen worden. Der 16-Jährige wurde nach Angaben der Polizei vom Montag mit einer tiefen Wunde am Bein in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war er an einer Massenschlägerei beteiligt. „Wir gehen davon aus, dass es zuvor ein Handgemenge gegeben hat“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Zeugen hatten in der Nacht zum Samstag eine Schlägerei mit 20 bis 30 Menschen gemeldet. Als eine Streife eintraf, sah sie nur noch, wie mehrere Menschen wegliefen. Ein 15-Jähriger aus der Gruppe wurde gefasst und festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung und die Anzahl der Beteiligten waren zunächst völlig unklar.”

Schwerin:

„Ein junger Mann in Schwerin wurde in eine Wohnung gelockt, dort mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Polizei nahm anschließend zwei 18-jährige syrische Tatverdächtige in der Wohnung fest.”

Halle (Saale):

„Ein unbekannter Täter hat am Montag gegen 13 Uhr einen 11-Jährigen in der Bugenhagen-Straße in Halle beraubt. Der Junge war laut Polizeiangaben auf dem Heimweg von der Schule, als ein Radfahrer auf ihn zufuhr,  ihn mit den Messer bedrohte und sein Handy forderte. Nachdem der Junge das Handy übergeben hatte, suchte er sich Hilfe bei einer Frau, die die Polizei verständigte. Der Täter flüchtete, eine Suche blieb erfolglos.”

Münster:

„Ein randalierender Fahrgast hat am frühen Freitagabend Bahnreisende mit dem Messer bedroht. Die Zugbegleiterin in der Regionalbahn 50 zwischen Dortmund und Münster hatte gegen 18.30 Uhr die Bahnpolizei in Münster informiert, dass sich ein randalierender Reisender im Zug befindet. Laut Zeugenaussagen soll der Mann Reisende im Zug mit einem Messer bedroht haben. Zudem habe er im Zug eine Frau geschlagen, schreibt die Bundespolizei in einer Mitteilung.

Bei Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Münster konnte der 38-jährige Deutsche (Migrationshintergrund?) durch Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnsteig gestellt werden. Bei der sofortigen Durchsuchung wurden drei Messer griffbereit aufgefunden und sichergestellt. Anschließend stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige zuvor eine verbale Auseinandersetzung mit seiner Lebensgefährtin hatte, die dann eskalierte. Bei der Befragung auf dem Bahnsteig verhielt er sich weiterhin äußerst aggressiv. Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Mann körperlichen Widerstand. Außerdem versuchte er im Haupttunnel, Reisende anzugreifen.”

Wittenberge:

„Mit einem Messer bedrohte ein bislang Unbekannter am Sonntag einen 15-Jährigen. Der Mann näherte sich dem Jugendlichen gegen 18.30 Uhr in der Lenzener Straße in Wittenberge in Höhe des Busbahnhofs und forderte die Herausgabe einer Musicbox, die der Junge bei sich trug. Als der Dieb die Box hatte, flüchtete er.”

Hier der ganze Artikel von Peter Grimm: Der Bürgermeister von Altena wurde Opfer eines Messerstechers

Auch PI (Politically Incorrct) listete einige weitere „weniger wichtigerer“ Messerstechereien auf, die die Lügenmedien offensichtlich nicht als berichtenswert erachteten:

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, LKW’s, Sprengstoff, Pistolen, Gewehren, Rucksackbomben, Knüppeln, Eisenstangen. Äxten, Beilen, Hämmern, Ketten und allem, womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind die Messerwunden am Hals! (Sie schlugen mit einem Baseballschläger auf ihn ein, stachen acht Mal zu, schlitzten seinen Hals auf )

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Bundesjustizminister Heiko Maas sich für sie (die Opfer) stark machte.

Siehe auch:

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

3 Dez

flair_cuxhavenDer Syrer raste absichtlich mit einem Citroen in die Menschenmenge

Von JOHANNES DANIELS | „Tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran: Sure 9,5): Ein junger „Cuxhavener“ steuerte am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr in der Bahnhofstraße einen Kleinwagen absichtlich in eine Menschengruppe – zwei Frauen (21, 19) und vier Männer (26, 23, 29, 29) wurden teilweise schwer verletzt. Der Fahrer raste nach dem Mordversuch weiter und prallte dort nach seiner Bluttat nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens. Mutige Zeugen und Türsteher zerrten den syrisch-stämmigen Asylanten aus dem Auto und übergaben ihn der Polizei.

Mordversuch: „Bewusst und gezielt“ Passanten angefahren

Zunächst gingen die Beamten angesichts des ungeübten Fahrers von einem „Unglück“ aus. Per Twitter teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit, sie ermittle in alle Richtungen. „Ob es sich tatsächlich um einen Verkehrsunfall handelt oder der Fahrer absichtlich in die Personengruppe gefahren ist, wird zurzeit intensiv überprüft“. Es soll allerdings einen „Streit vor oder in der Disko Flair“ gegeben haben. Auf Nachfragen erklärte Polizei-Sprecher Rainer Brenner: „Es gibt erste Hinweise, dass der Fahrer bewusst und gezielt die Passanten angefahren haben soll.“

Cuxhaven – Erste Hilfe nach Erster-Adventsbereicherung

Das Motiv des Schutzbedürftigen sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Er könnte zudem unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, das Ergebnis wird nicht vor Montag erwartet. Laut Tweet der Polizei wohnt der Autofahrer in Cuxhaven und „stammt wahrscheinlich aus Syrien“. Bei den Unfallopfern handelt es sich ausschließlich um deutsche Staatsangehörige.

Der 29-Jährige ist derzeit sogar in Polizeigewahrsam. Ob ein Haftbefehl beantragt wird, soll sich im Laufe des Montags entscheiden. „Ein politischer Tathintergrund ist nach derzeitigem Stand der Dinge eher auszuschließen“, teilte die Polizei mit. Dies dürfte allerdings den sechs verletzten Opfer relativ egal sein. Interessanterweise war die Zahl der durch „gezielt in Menschengruppen rasende Autos“ in Deutschland vor September 2015 gleich Null.

Es scheint in den Kulturkreisen vieler Merkelgäste zur vorweihnachtlichen Kultur zu gehören, mit „Autos“ in Menschengruppen zu fahren. Der deutsche Dschihad-Advent 2017 hat begonnen. Syrien gegen Deutschland 6 : 0.


Video: Cuxhaven: Syrer rast offensichtlich absichtlich mit seinem Auto in eine Menschengruppe (00:44)

Quelle: Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt in Menschengruppe

Meine Meinung:

Die Betreiber der Discothek "Flair" sagen, dass es keinen Streit in der Diskothek gegeben hat. War es also doch ein Autodschihad, gezielt gegen Deutsche? Und es ist schon merkwürdig, dass es kaum weitere Meldungen und Informationen über den Vorgang gibt. Man will die Tat offensichtlich vertuschen.

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurt Alt-Sachsenhausen: Acht „Schutzsuchende“ (Nordafrikaner) prügeln 22-jährigen Kneipenbesucher ins Koma

alt-sachsenhausen-frankfurter-kneipenviertel

Von JOHANNES DANIELS | Die Willkommensgäste und Botschafter der Religion des Friedens haben einmal mehr ihre Dankbarkeit gegenüber dem sie subventionierenden Gastgeberland zum Ausdruck gebracht: Anlässlich einem von tausenden Einzelfällen allein in den letzten Monaten wurde 22-Jähriger in der Elisabethenstraße im ehemaligen Frankfurter „Ausgehviertel“ Alt-Sachsenhausen von einer achtköpfigen „Männergruppe“ brutal zusammengeschlagen. Er musste am Sonntag mit schwersten Kopfverletzungen notoperiert werden und schwebt nach Polizeiangaben immer noch in akuter Lebensgefahr.

Der junge Mann war mit mehreren Bekannten im Kneipenviertel unterwegs. Am frühen Sonntagmorgen wurden sie von einer achtköpfigen Gruppe zunächst beschimpft. Dabei griff einer der „Schutzsuchenden“ den 22-Jährigen an und schlug ihm so hart ins Gesicht, dass er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Das Opfer kam mit einem Blutgerinnsel im Kopf ins Krankenhaus. Die Gruppe der „Geflüchteten“ um den Schläger – von Zeugen als nordafrikanische Heranwachsende zwischen 16 und 20 beschrieben – flüchtete laut Polizei zu Fuß, eine Suche der Polizei blieb bislang erfolglos.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solchen Vorfällen müsste eigentlich die ganze Stadt aufstehen und gegen solche Vorfälle demonstrieren. Warum geschieht dies nicht? Weil in Frankfurt mittlerweile mehr Bürger mit Migrationshintergrund leben, als Deutsche. Die verbrecherische Migrationspolitik schafft die Deutschen schleichend aber sicher ab. Wie dumm sind die Deutschen eigentlich?

Mir scheint, sie sehnen sich danach von den Muslimen abgeschlachtet zu werden. Keine Sorge, genau das wird eure Zukunft sein, weil ihr immer wieder dieselben verbrecherischen, korrupten und Deutschland hassenden Politiker wählt. Dies ist ein Genozid, ein Völkermord, den die Politiker gegen das eigene Volk ausüben. Und die große Mehrheit der geisteskranken Deutschen stimmt diesem Genozid offensichtlich begeistert zu.

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Berlin-Reinickendorf: 14-jähriger Sandkasten-Stecher mit Migrationshintergrund sticht mehrfach (fünf Mal) mit Schlachtermesser auf 22-Jährigen ein – lebensgefährlich verletzt

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Am Rande eines Sandkastens stach der („mutmaßliche“) Täter mehrmals auf einen 22-jährigen Mann ein. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam das Opfer des „Intensiv-Täters“ auf die „Intensiv-Station“ eines Berliner Krankenhauses.

Am Mittwoch saß ein 22-Jähriger auf einer Bank am Spielplatz am Büdnerring. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf, es kommt – wie so oft in diesen Schichten – zum „Streit“. Dabei zückt der orientalische Milchbubi ein Schlachtermesser und sticht dem 22-Jährigen zweimal in den Oberkörper. Professionell trifft er die Lunge und rammt ihm punktgenau die Waffe in den Beckenbereich und in den Oberschenkel. Dabei verfehlt er nur knapp eine Arterie (beim nächsten Mal dann…). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gehen die islamischen Kindermörder nun schon mit einem Schlachtermesser raus, um Deutsche abzuschlachten? Und wenn ich das richtig sehe, sticht er insgesamt fünf Mal zu. Warum werden solche Irren nicht umgehend aus Deutschland ausgewiesen und mit ihm seine ganze Familie, denn woher hat er diese Verhalten wohl? Aber die wahren Verbrecher sitzen in der Politik, bei den Linken, Gutmenschen, bei den Grünen, Sozialdemokraten, in der CDU und bei der Schlepper- und Asylmafia, die Massen solcher Kindermörder nach Deutschland holen, die dann auch noch ihre Familie nachholen dürfen, um Deutschland auszurotten.

Randnotizen:

Hier noch ein sehr guter Artikel von Oliver Zimski. Ich weiß nicht, ob ich noch dazu kommen, ihn demnächst zu veröffentlichen. Den Namen Oliver Zimski sollte man sich merken. Er schreibt stets sehr gute Artikel.

Oliver Zimski: Auch die linken „Helldeutschen“ haben ihre dunklen Seiten! – Ihre Feigheit und Verlogenheit wurde zur Chiffre eines allgemeinen „Kampfes gegen Rechts“, dem sich auch Linksextremisten und reaktionäre Islamverbände nur allzu gern anschlossen (achgut.com)

Und dann noch – schönen ersten Advent:

schoene_advendszeit

Siehe auch:

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

3 Dez

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Der Familiennachzug wurde bei den Jamaikaverhandlungen zur Schicksalsfrage, an der die Koalition zerbrach. Politiker, wie Claudia Roth (Grüne), die der Familie im Rahmen einer "Ehe für alle" bisher stets einen untergeordneten Rang eingeräumt hatten, entdecken plötzlich die Familie, wenn es um den Familiennachzug syrischer Flüchtlinge geht. Und der grüne Altkommunist Jürgen Trittin vertritt plötzlich christliche Werte, wenn er behauptet ohne Familie könnten sich die Flüchtlinge nicht integrieren.

Die Frage ist nur, wo werden sich diese Flüchtlinge integrieren? In die deutsche Gesellschaft bestimmt jedenfalls nicht. Längst haben sich in Deutschland islamische Parallelgesellschaften gegründet, die eine Integration in die deutsche Gesellschaft verhindern. Den meisten Koalitionsmitgliedern bei der Jamaika-Koalition, die sich darüber stritten, ob es eine Obergrenze geben sollte oder nicht, dürfte außerdem nicht bewusst gewesen sein, dass der islamische Kulturraum ganz andere Vorstellungen von der Familie hat, als die Deutschen.

Necla Kelek schreibt:

„Man streitet sich [bei der Jamaika-Koalition] über Zahlen [Obergrenze], aber nicht darüber, was Familie oder Familiennachzug überhaupt bedeutet. Es geht bei orientalisch-muslimischen Familien nicht um die wie in Europa übliche Kleinfamilie, in denen Vater, Mutter und Kinder zusammenleben, sondern um Großfamilien und Sippen, die patriarchalisch organisiert sind. Ein Ausbruch oder eine Scheidung ist unmöglich, es sei denn durch Flucht mit anschließender Verstoßung.”

Necla Kelek stellt sich außerdem die Frage, ob den Grünen vielleicht sogar bewusst die Integration verhindern und unter dem Mantel von Vielfalt und Toleranz eine islamische Gegengesellschaft etablieren wollen, um die Flüchtlinge als neue Grünenwähler zu gewinnen, was im Endeffekt die Bildung von deutschenfeindlichen islamischen Gegengesellschaften und eine Islamisierung Deutschlands durch den Familiennachzug bedeuten würde.

Dann geht Necla Kelek darauf ein, wie es in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Entstehung der ersten Parallelgesellschaften in Deutschland kam. 1972 beschloss man den Anwerbestopp für türkische Gastarbeiter, erlaubte aber gleichzeitig den bereits in Deutschland lebenden Türken den Familiennachzug.

Dies führte zum Import eines islamischen Familiensystems. Man zog aus Anatolien nicht nach Deutschland, um sich dort zu integrieren, sondern man zog in eine geschlossene islamische, patriarchalische Parallelgesellschaft mit Moscheen, Koranschulen, türkischen Geschäften und Kulturvereinen. Niemand musste sich mehr integrieren, man war unter sich. Klein-Anatolien in Berlin, Duisburg, Essen, Köln und selbst in einigen Stadtteilen Münchens.

Necla sieht bei der Familienzusammenführung syrischer Flüchtlinge die gleichen Probleme auf Deutschland zukommen:

„Dies [der Familiennachzug in den siebziger Jahren] hat die Integrationsprobleme und Parallelgesellschaften erst geschaffen. Niemand brauchte sich mehr anzupassen, man blieb unter sich, blieb verhaftet in der Kultur des anatolischen Dorfes. So wird es auch jetzt wieder geschehen, wenn syrische Großfamilien hierherkommen und ihre Traditionen der Zwangsheirat, Kinderehe, Gebärzwang, Genitalverstümmelung und Frauenapartheid weiterleben. Der syrische Staat ist gescheitert – er kann seiner Bevölkerung keine Zukunft bieten, auch weil sich die syrische Gesellschaft innerhalb von 60 Jahren von 3,4 Millionen Menschen im Jahr 1951 auf 20,8 Millionen 2011 versechsfacht hatte.” 

Die Frage, wer das alles bezahlen soll wird dabei gar nicht erst gestellt, sondern einfach auf die Deutschen abgewälzt. Sollen die doch zusehen, wie sie damit fertig werden. Und wenn man die Geburtenrate der syrischen Flüchtlinge betrachtet, dann ist zu erwarten, dass sie auch in Deutschland höher sein wird. Schauen wir einmal an, wie es mittlerweile in London aussieht:

Wenn man sich z.B. einmal die Situation im Ealing-Krankenhaus in London ansieht, hat man das Gefühl man ist in einem fremden Land. Dort haben acht von zehn neugeborenen Kindern einen Migrationshintergrund. Von 3.289 Kindern die im Krankenhaus von West-London geboren wurden hatten 2.655 Kinder keine britischen Mütter. Das sind etwa 80 Prozent.

Mit anderen Worten wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter. In Großbritannien findet also genau so wie in Deutschland ein staatlich verordneter Bevölkerungsaustausch, eine Umvolkung und am Ende vielleicht sogar die Ausrottung des eigenen Volkes, statt, die vom Volk selber aus purer Dummheit, Ignoranz und Unwissenheit selber gewählt wurde.

Man kann dies auch so ausdrücken, in einer Generation, also in etwa 25 Jahren, wird es in London so gut wie keine britische Bevölkerung mehr geben. Bereits heute leben in London mehr Muslime als Briten. In etlichen anderen englischen Städten ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Dies trifft auch auf Deutschland zu. [Auf jeden neugeborenen Deutschen kommen fünf neue Migranten] Wer also die eigene Bevölkerung ausrotten will, überschwemmt das eigene Land massenhaft mit fremden Völkern und Kulturen.

Aber wenn etwa 87 Prozent der Deutschen die etablierten und einwanderungsfreundlichen Parteien wählen, dann dürfen sie sich am Ende nicht wundern, wenn die Migrantenkriminalität noch weiter ansteigt, die Steuern noch weiter erhöht werden, um das alles zu finanzieren, bzw. die sozialen Leistungen noch weiter gekürzt werden, die Mieten noch weiter steigen und immer mehr Deutsche ihren Arbeitsplatz an ausländische Billiglöhner verlieren, in die Arbeitslosigkeit und Armut absinken und dabei womöglich sogar noch ihre Wohnung, ihr Häuschen, ihre Familie und ihr erspartes Vermögen verlieren und auf der Straße landen.

Und die Deutschen dürfen sich dann auch nicht wundern, wenn es sie in einigen Jahrzehnten nicht mehr geben wird. Ist das das Ziel der Linken und Grünen? Sie werden sich noch wundern, denn Deutschland wird sich in den kommenden Jahrzehnten immer stärker in ein islamisches Sodom und Gomorrha, ein islamisches Kalifat, verwandeln, das von ethnischen, sozialen und religiösen Bürgerkriegen überzogen wird, wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird.

Necla Kelek weist darauf hin, dass die Familienzusammenführung den Import der frauenfeindlichen, gewalttätigen und von Männern beherrschten islamischen Kultur bedeutet, in der Frauen keinerlei Rechte haben. Gleichzeitig dürfte dies der Import von bildungsfernen und vielen arbeitsunwilligen Migranten in das deutsche Sozialsystem bedeuten, welches am Ende dadurch zerstört wird:

„Die eigentliche Ursache des Scheiterns aber ist neben dem Wachstum und den Religionskriegen im Kern das System der gewalttätigen Herrschaft der Männer, der Älteren, der Vorbeter über Frauen und Kinder. Alle islamischen Gesellschaften kranken am System des „Vater-Staates“, der Herrschaft der Männer im Namen des Islam. Die Familienstrukturen sind der Kern jeder islamischen Herrschaft. Und der Familiennachzug ist der vorhersehbare Import dieser Form des islamischen Staates in unser Sozialsystem.”

Hier der ganze Artikel von Necla Kelek: Kelek zum Familiennachzug – die Kehrseite

Hier weitere Artikel von Necla Kelek

Siehe auch:

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

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Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

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Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

28 Nov

mirjam_kruppaDas rot-rot-grüne thüringische Landespolitik unter Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat ein neues Integrationskonzept erstellt. Dazu hat die Integrationsbeauftragte und Rechtsanwältin Mirjam Kruppa (46) [Bild links],  über 1.000 in der Thüringer Integrationsarbeit Tätige, also Menschen die mehrheitlich die Massenzuwanderung von Migranten nach Deutschland befürworten, aufgefordert mitzuarbeiten, wovon 200 von ihnen sich an den regionalen Dialogkonferenzen beteiligten.

Mirjam Kruppe hat nach dem Abitur ein Auslandsjahr in Palästina verbracht. Von 1997 bis 1999 absolvierte sie ein Arabisch-Studium an der Universität in Leipzig. Es wäre interessant zu erfahren, warum sie das tat. Unter diesen Voraussetzungen war zu befürchten, dass das neue thüringische Integrationskonzept nichts anderes als die Zustimmung zu einer muslimischen Masseneinwanderung nach Thüringen beschlossenen wird und genau so kam es dann auch.

Das neue thüringische Integrationskonzept wurde fast ausschließlich von Flüchtlingsaktivisten erarbeitet, darunter nicht wenige, die sich schützend mit "Refugees Welcome-" und "Niemand ist illegal-Plakaten" schützend vor muslimische Kindervergewaltiger stellten, die abgeschoben werden sollten. Mit anderen Worten, der Schutz von deutschen Kindern vor diesen muslimischen Migranten, die Kinder sexuell missbrauchten und vergewaltigten, geht ihnen offensichtlich am Arsch vorbei.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, ihnen ist die Masseneinwanderung von Muslimen wichtiger, als der Schutz der deutschen Bevölkerung, um die eigene Macht weiter auszubauen. Dieser kulturmarxistische "Meilenstein" soll offensichtlich Deutschland islamisieren und die deutsche Gesellschaft durch eine islamische Gesellschaft ersetzen.

Dabei betrachtet man die Integration offensichtlich als Einbahnstraße. Nicht die Migranten sollen sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, sondern die Deutschen haben sich gefälligst in die neu entstehende islamische Gesellschaft zu integrieren. Bei dieser linkstotalitären Umwandlung der deutschen Gesellschaft geht man nicht davon aus, dass die Zuwanderer, nannte man sie nicht vor Kurzem noch Flüchtlinge, nur vorübergehend in Deutschland bleiben, sondern sie sollen für immer bleiben.

Die Zuwanderer werden damit nicht nur eingeladen nach Deutschland (Thüringen) zu kommen, um dann, egal ob sie Asylanten, Wirtschaftsmigranten oder Sozialschmarotzer sind, letzteres dürfe auf die große Mehrheit dieser "Zuwanderer" zutreffen, für immer in Deutschland zu bleiben. Wer diese Massenzuwanderung finanzieren darf, steht damit auch fest, nämlich der deutsche Michel, der die rot-rot-grünen Deutschland-Abschaffer gewählt hat. Wer Rot-Rot-Grün gewählt hat, hat es wahrlich auch nicht anders verdient.

Ich fürchte, sollte sich diese Integrationspolitik durchsetzen, wird sich Thüringen früher oder später in ein multikulturelles Schlachtfeld verwandelt, in dem der Völkermord an der deutschen Bevölkerung blüht und gedeiht. Dr. Dr. Markur Ermler beschreibt, wie das thüringische Integrationskonzept sich die Integration vorstellt:

„Deutsche sollen sich anpassen Wer nun Integrationsbemühungen von den in Armeestärke in unser Land strömenden Gästen erwartet, hängt offenkundig zu sehr an den Buchstaben des Grundgesetzes und erfasst dessen umma-sozialistische [muslimisch-sozialistische] Neuinterpretation nicht richtig. Bei genauer Betrachtung des Konzepts fällt auf, dass es gar nicht um die Integration der „Schutzsuchenden“ geht, sondern vielmehr um die Anpassung bzw. Assimilation autochthoner [einheimischer] Deutscher an die kulturbereichernden Neubürger.”

Mit anderen Worten, das Grundgesetz war gestern, in der vorislamischen Zeit, welches genau so außer Kraft gesetzt wird, wie die Menschenrechte durch die Muslime. Mir scheint, das linke thüringische Landesparlament geht da offensichtlich sehr berechnend und vorausschauend vor. Denn wie zu erwarten und befürchten ist, wird sich Deutschland durch die Masseneinwanderungen der vergangenen Jahre und die höheren Geburtenraten muslimischer Bürger, schneller in einen islamischen Staat verwandeln, als es den Deutschen bewusst ist.

Immer noch wählen etwa 87 Prozent der Deutschen einwanderungsfreundliche Parteien, ohne dass ihnen im geringsten bewusst ist, dass sie damit ihre eigene Kultur, ihre Heimat, ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zerstören. Und ist ihnen dies ansatzweise bewusst, dann glauben, bzw. hoffen sie, dass dieser Prozess friedlich verlaufen wird, wie in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Ihnen ist nicht bewusst, dass sie dabei am Ende selber ausgerottet und ihre tausendjährige Kultur, die Beste, die Deutschland je hervorgebracht hat, vollkommen zerstört wird.

Um ihr Konzept durchzusetzen, schwingen die thüringischen Weltenretter die Nazikeule und verweisen auf die "ewige Schuld" der Deutschen, die unter Hitler einen grausamen Völkermord begangen haben. Haben die Muslime oder die Kommunisten nicht noch viel mehr und viel größere Völkermorde begangen?

Soll dieser Völkermord, den die Deutschen an den Juden und vielen anderen Menschen, Gruppen, Ethnien und Völkern begangen haben, nun durch einen Völkermord an der Deutschen gesühnt werden, indem die flüchtlingspolitischen Maßnahmen der thüringischen Migrationspolitik ohne irgendeine Obergrenze durchgeführt werden? Dr. Dr. Markus Ermler beschreibt die Vorstellung der thüringischen Moralhüter, wie sie Thüringen in ein Zuwanderungsland umzugestalten gedenken:

„Dass die Thüringer Landesregierung dies als flüchtlingspolitische Maßnahme ohne Grenzen und Stoppschild sieht, macht sie selbst deutlich: „Eine Verbesserung der Situation für die betroffenen Menschen in ihren Herkunftsländern ist derzeit nicht abzusehen.“ Und daher kann und muss Thüringen das „Zuwanderungsland“ für all diese Menschen sein.”

„Ob 600.000, sechs oder 60 Millionen neue Sozialhilfeempfänger, nichts schreckt die Thüringer in ihrer „klaren Haltung“ ab. Denn: „[wir] sehen es auch angesichts unserer wechsel- und leidvollen Geschichte als unsere ethische und mitmenschliche Verantwortung an, anderen Menschen in Not zu helfen. Soweit die betroffenen Menschen zu uns nach Thüringen kommen, darf die Hilfe sich nicht auf humanitäre Leistungen beschränken.“ Moral schlägt Ratio. Deutlicher kann man es nicht sagen.”

Man mag über die Vorstellungen der rot-rot-grünen thüringischen Migrationspolitik erschrocken sein, aber die Politik Angela Merkels oder einer erneuten Großen Koalition läuft im Prinzip auf genau dasselbe Ziel hinaus, wenn auch etwas schleichender und geräuschloser. Am Ende aber steht auch dort die Ausrottung des deutschen Volkes, man braucht sich nur einmal ansehen, was in Gesellschaften geschieht, die Muslimen die Tür öffnen. Sie sind am Ende dem Untergang geweiht.

Es lohnt sich den ganzen Artikel von Dr. Dr. Markus Ermler zu lesen. Ein wirklich sehr bewegender Artikel. Man stellt sich zwangsläufig die Frage, werden wir von irren Deutschenhassern regiert? Und wer als Deutscher hofft, bei dieser rot-rot-grünen Multikultihölle ein Wörtchen mitzureden, der sieht sich aber getäuscht, denn er hat das Konzept der rot-rot-grünen Partizipation [Teilhabe, Enteignung, Entmachtung, Vernichtung] noch nicht verstanden:

Nimm den Deutschen die Macht, das Eigentum und die Rechte und gib sie den Muslimen. Alles was die Deutschen dürfen, sie dürfen ihren eigenen Untergang auch noch selber finanzieren, damit die linken Deutschlandhasser weiterleben, wie die Made im Speck.

Aber liebe Linke, glaubt ihr wirklich dass ihr mit diesem Konzept auf Dauer Erfolg habt? Eines Tages wird man euch am Galgen hängen sehen oder enthauptet im Rinnstein liegen. Ihr seid nur die willigen Helfer der Muslime, die sich von euch bestimmt nicht regieren lassen. Es sei denn, ihr konvertiert zum Islam, was so manch einer von euch sicherlich schon getan hat, wenn ich mir seinen / ihren Werdegang ansehe. Dummheit, Feigheit, Korruption und Machtgeilheit haben schon immer die Welt regiert.

Glaubt ihr wirklich, ihr werdet in einer islamischen Gesellschaft glücklich sein? Ihr werdet sie am Ende genau so hassen, wie den Hitlerfaschismus, denn das sind zwei Seiten derselben Medaille. Glücklich sein werden nur die geisteskranken Fanatiker, die es in jeder totalitären Gesellschaft gibt, die Sadisten, Folterer, die gedankenlosen und gewissenlosen Mitläufer und Unterstützer.

Und ausgerechnet ihr wagt es, auf die Verbrechen der Nazizeit hinzuweisen? Ich könnte kotzen. Was kommt denn als Nächstes? Werden die alten Stasispitzel der SED wieder reaktiviert, so wie dies offensichtlich schon bei den sozialen Netzwerken geschieht und werden wieder neue Gulags für die Kritiker eurer wahnsinnigen Politik gebaut? Glaubt mir, am Ende werdet ihr selber dort landen, genau so, wie unter dem Khomeini-Regime die linken naiven und realitätsblinden Ayatollah-Unterstützer in den iranischen Gefängnissen eingesperrt, gefoltert und ermordet wurden.

Dr. Dr. Markus Ermler: Das rot-rot-grüne thüringische Integrations-Konzept – Die Deutschen sollen sich anpassen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Essen: Sieben Syrer zerlegen Tschibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof – zwei Ladendetektive angegriffen

25 Nov

Merkel-Gäste zeigen sich erkenntlich: Landfriedensbruch – Körperverletzung – Sachbeschädigung.

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Am Sonntag, 19.11. gegen 18.41 Uhr randalierten sieben syrische „Schutzsuchende“ (13-18 Jahre) in einer Tchibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof. Wie die Bundespolizei NRW meldet, hatten die dankbaren Gäste der Kanzlerin zahlreiche Verkaufsständer umgeworfen und zum Teil zerstört und die Ware auf dem Boden verstreut. Bei Ankunft der Polizei seien die Mitarbeiterinnen sichtlich unter Schock gestanden. Zwei Ladendetektive sollen von den Gewalttätern angegriffen worden sein.

Die angeblich nach „Frieden Suchenden“ seien zuvor schon mit einer Frau im Personaltunnel des Hauptbahnhofes in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt gewesen. Nach Angaben der Detektive hätte die Gruppe auf sie den Eindruck erweckt, gezielt Streit zu suchen. Daraufhin hätten sie die Jugendlichen gebeten sich ruhig zu verhalten, was diese offensichtlich zum Anlass nahmen, die beiden Sicherheitsbeauftragten tätlich anzugehen, heißt es im Polizeibericht.

Was noch keine Waffe ist, wird passend gemacht

Diese Auseinandersetzung setzte sich danach in der später verwüsteten Tchibo-Filiale fort. Dabei rissen die „Goldstücke“ Teile der Regale heraus, um mit den Stangen und Regalböden die Ladendetektive zu attackieren, dabei wurde ein Sicherheitsmann so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Einer der später von der Polizei festgenommenen Täter soll erst 14 Jahre alt sein (oder das zumindest behaupten). Bei ihm fand sich auch ein Messer. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch eingeleitet. Alle Täter sind wieder auf freiem Fuß und können sich weiter austoben im Land der unbegrenzten Toleranz und Selbstaufgabe. (lsg)

Das ganze Ausmaß der Verwüstung nach dem Besuch von Merkels Gästen:

tchibo_essen-600x338Ein Ladendetektiv (26) wurde durch die Angriffe so schlimm verletzt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Bei "Bild" weitere Bilder: Syrische Teenager-Gruppe verwüstet Tchibo-Filiale – der Jüngste war erst 12 Jahre

Quelle: Essen-Hauptbahnhof: Sieben Syrer zerlegen Tschibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof

Siehe auch:

Noch ein klein wenig OT:

Beatrix von Storch: Qualifizierte Auswanderer zurückholen, statt unqualifizierte Zuwanderer ins Land holen

Beatrix von Storch (AfD) schreibt:

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Die Diskussion über die Einwanderung hat dazu geführt, dass der Umstand kaum zur Kenntnis genommen wird, dass Deutschland ein Auswanderungsland ist. Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) schätzte die Zahl der deutschen Auswanderer In der Welt im Jahr 2015 auf knapp 1,5 Millionen.

Davon leben über 200.000 in der Schweiz und 136.000 in den USA. Viele von ihnen sind sehr gut qualifiziert und gehören genau zu den Fachkräften, die in Deutschland in der öffentlichen Debatte eine so große Rolle spielen.

Während also hunderttausende hochqualifizierte Bürger das Land verlassen, besteht Merkel Asyl- und Einwanderungspolitik darin, hunderttausende nicht- und geringqualifizierte Migranten ins Land zu holen. Das soll dann nach Ansicht der Altparteien zu einer Lösung unseres Rentenproblems führen.

Man muss einmal überlegen, wie es in Deutschland aussehen würde, wenn wir die 25 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt statt für Merkels Asyldesaster dafür ausgeben würden, Deutschland für unsere Landsleute im Ausland wieder attraktiver zu machen: Niedrigere Steuern, bessere Infrastruktur, bessere Bedingungen für Wissenschaft und Forschung.

Der wichtigste Zielgruppe für die Gewinnung von Fachkräften in Deutschland sind die deutschen Fachkräfte im Ausland, denen wir attraktive Rückkehrangebote machen müssen. Mit ihnen gibt es keine Sprachprobleme, keine Integrationsschwierigkeiten und keine Probleme mit der inneren Sicherheit.

Edith schreibt:

Niemals mehr würde ich nach Deutschland zurück wollen. Kriminalität, soziale Ungerechtigkeit, keine freie Meinung mehr – das Leben dort ist so aggressiv und unfrei geworden. Noch nicht davon gesprochen, wie schmutzig es überall ist, überfüllt auf den Straße, ein ständiger Kampf gegeneinander. Jegliche Kultur geht so langsam zum Teufel. NEIN DANKE Frau Merkel, sie haben alles zerstört !!

Stefan schreibt:

Sollte Deutschland mal wieder ein attraktiver Standort werden, ohne Islam und Multi-Kulti-Scheiße, ohne plündernden Steuerstaat, dann kommen viele ganz von selbst zurück, plus Hochqualifizierte aus der ganzen Welt. Aber die BRD wird vorher untergehen.

ARD zeigt in Tagesschau falsche Informationen zu Syrien

Die Tagesschau am Samstagabend war für Syrienkenner eine Überraschung, zeigte die ARD doch einen Bericht über Syrien, in dem kaum ein Detail stimmte. Der Auslandskorrespondent der ARD, Alexander Stenzel, hätte sich vielleicht einmal die Videos des syrischen Ministeriums für Touristik ansehen sollen, dann hätte er gewusst, dass der Angriffskrieg des IS in Syrien nur einen kleinen Teil des Landes betraf und der IS als weitestgehend geschlagen gilt. >>> weiterlesen

Hier das Video der Tagesschau mit den falschen Informationen:


Video: IS-Terrormiliz in Syrien weiter im Rückzug (14:58)

Quelle: ARD zeigt in Tagesschau falsche Informationen zu Syrien

Noch eine Information über den jordanischen Investor des Fußballvereins von 1860 München:

Fußball: Jordanischer Investor Hasan Ismaik fordert „astronomischen Kaufpreis“ (65 bis 70 Millionen Euro) für "1860 München" (welt.de)

Siehe auch:

Michael Mannheimer: USA und IS ein vereintes Team? Thomas Barnett und die neue Weltordnung (NWO)

Akif Pirincci: Hitlern mit Böhmi (Jan Böhmermann)

Video: Jetzt hat auch der Westen einen Volkstribun!: Essener AfD-Mann Guido Reil kandidiert für den Bundesvorstand (03:20)

Steinigungen gehören jetzt auch zu Deutschland

Siegburg (NRW): Statt Weihnachtsmarkt nun orientalischer Wintermarkt?

Video: Dr. Nicolaus Fest: Antonio Tajani, Chef des EU-Parlaments, fordert zukünftig 280 Milliarden Euro, statt 140 für EU-Etat – Deutschland zahlt den Löwenanteil (04:59)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Typisch Deutsch: Das Umerziehungsprogramm für Deutsche von Sawsan Chebli (13:38)

Michael Mannheimer: USA und IS ein vereintes Team? Thomas Barnett und die neue Weltordnung (NWO)

25 Nov

Ziel der NWO: Zerstörung aller kulturellen und nationalen Grenzen.

rainer_rupp Video: Rainer Rupp: Die USA und der IS – Ein vereintes Team? (03:11)

Das neue Ziel der USA heißt: Zerstörung aller kulturellen und nationalen Grenzen zur Entfesselung eines grenzenlosen Marktes. Wer gibt den Amerikanern das Recht, Europa vorzuschreiben, dass und in welcher Zahl es Immigranten zu importieren hat? – Wer gibt ihnen das Recht, darüber zu bestimmen, dass uralte Grenzen von Ländern aufgelöst werden müssen?

Woher entnehmen sie die Legitimation, alle in zehntausenden von Jahren entstandenen Kulturen uns Völker zu vermischen und über deren Schicksal zu entscheiden? – Woher wollen sie wissen, dass dann Frieden einzieht und nicht das Gegenteil: Weltweite Bürgerkriege von Völkern, die nicht bereit und willens sind, ihre Identität aufzugeben?

Europas Völker sind bedroht wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Europa muss sich daher neu erfinden: Nur ein kollektiver Widerstand und im Extremfall ein europaweiter Aufstand der europäischen Bevölkerungen kann diesem Wahnsinn ein Ende bereiten.

Ob es allerdings dazu kommen wird – das steht in den Sternen. Wenn die Völker Europas allerdings dazu nicht imstande sein sollten, werden sie bald Geschichte und vom Erdball verschwunden sein wie viele Völker zuvor. Es liegt also allein an uns Europäern, wie unsere weitere Geschichte aussehen wird.

Noch ein Wort zum vielgelobten amerikanischen Präsidenten Barack Obama, der von der westliche Elite geradezu zum Heiligen aufgebauscht wurde. Dieser "Friedensnobelpreisträger" führte in seiner Amtszeit mehr Kriege, als alle 43 amerikanischen Präsidenten vor ihm.

Er baute die IS auf, führte zusammen mit der IS Kriege im Nahen Osten (auch gegen sie) und ist damit für die Massenmigration von Millionen muslimischer Migranten nach Europa mitverantwortlich, wogegen er nichts unternahm. Er ist damit, neben George Bush, der Hauptverantwortliche für die Zerstörung der europäischen Kultur. Vielleicht war das ja auch seine Absicht.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

(Videodauer: 3:11 Minuten, Vorspann: 12 Sekunden), Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/11/18/das-ende-der-usa-als-moralische-fuehrungsmacht-der-verteidigung-der-menschrechte-der-is-wurde-von-den-usa-aufgebaut-und-bis-heute-politisch-instrumentalisiert-ziel-ist-der-aufbau-einer-neuen-welt/

Die verhängnisvolle Doppelrolle der USA beim „Kampf gegen den Terror“

Spätestens mit diesem Video, in welchem einer der erfahrensten deutschen Journalisten, Rainer Rupp, die Kollaboration der USA mit dem IS – und das gleichzeitige Dementi der US-Behörden, dass es eine solche Kooperation gäbe, aufdeckt, habe ich meinen Glauben an die USA endgültig verloren.

Es hat lange gedauert: Bis noch vor 10 Jahren waren die USA für mich der Garant von Freiheit und Menschenrechten. Als ich dann las, dass die USA die Taliban gegründet haben – und auch bei der Gründung der al Kaida dabei gewesen sein sollen, hielt ich dies jahrelang für eine typische Verschwörungstheorie von USA-Hassern.

Bis ich einen TV-Ausschnitt im US-Fernsehen sah, in welchem die damalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zugab, dass die Taliban vom CIA gegründet wurden, um die UDSSR aus Afghanistan hinauszuwerfen.

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Michael Stürzenberger: Neuregelung bei Mindestsicherung und Einbürgerung in Österreich – Vorbild für Deutschland?

22 Nov

Sebastian Kurz und Heinz-Christian StracheSebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) wollen die Einwanderungskriterien in Österreich deutlich verschärfen.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Senkung der Mindestsicherung für Asylbewerber von 914 auf 520 Euro, mehrheitlich in Sachleistungen ausgezahlt, und Antrag auf Einbürgerung für Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren:

Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache sind auf dem richtigen Weg, um die hemmungslose Invasion von Versorgungssuchenden aus Afrika und Nahost zu stoppen. Zwei pragmatische Politiker, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und jenseits der Geisteskrankheit der politischen Korrektheit die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Ein Vorbild für Deutschland, das aber noch eine Zeit brauchen wird, um die Alternativlosigkeit einer solchen realitätsbezogenen Politik mehrheitlich zu erkennen.

Die linke taz berichtet erstaunlich sachlich ohne die eigentlich zu erwartende hyperventilierende Schnappatmung:

So kopieren die Verhandlungspartner das Modell aus Oberösterreich, wo eine ÖVP-FPÖ-Koalition schon seit mehr als einem Jahr vormacht, was in Sachen Verschärfung alles geht. Die Mindestsicherung soll demnach für Asylbewerber nicht nur von 914 auf 520 Euro gesenkt, sondern auch großteils in Sachleistungen ausgezahlt werden. Unterbringen will man sie vorrangig in Landesquartieren.

Die Mindestsicherung – bisher Landessache – soll bundesweit auf niedrigem Niveau vereinheitlicht werden. Das richtet sich vor allem gegen des rot-grüne Wien, das sich weigert, diese Sozialleistung unter das Existenzniveau zu drücken. Außerdem sollen Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren einen Antrag auf Einbürgerung stellen dürfen.

Verschärfungen soll es auch für die innereuropäische Arbeitsmigration geben. Kurz hatte im Wahlkampf die „Einwanderung ins Sozialsystem“ verteufelt und darüber nachgedacht, wie man Arbeitsmigranten aus Osteuropa Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld kürzen könne. Wie das europarechtlich haltbar umgesetzt werden soll, ist noch nicht klar.

Leider haben es erst 12,6% des deutschen Volkes erkannt, dass die verkrusteten Altparteien rund um Angela Merkel & Co ihr Land in den Abgrund führen. Die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen müssten es aber jetzt auch wirklich dem Letzten vor Augen geführt haben, dass die Kanzlerin eine prinzipienlose Opportunistin ist, die keinerlei grundlegende politische Leitlinien besitzt. So warf die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles Merkel vor, nur zu moderieren und keine Richtung vorzugeben. [1]

[1] Meine Meinung: Dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Richtung vorgegeben hat, da muss ich Andrea Nahles ganz energisch widersprechen, denn die Richtung der Politik lautete, den Grünen so weit wie möglich in den Enddarm kriechen und diese Kunst beherrscht sie hervorragend. Auch Horst Seehofer ist ein begnadeter Künstler auf diesem Gebiet, denn er wiederum kroch der Bundeskanzlerin so tief wie möglich.. na, ihr wisst schon.

Anstatt mutig mit der FDP gemeinsam die Koalitionsverhandlungen zu beenden, zog Seehofer feige den Schwanz ein und versuchte die FDP als die Schuldigen am Scheitern der Jamaika-Koalition aussehen zu lassen. Seehofer wäre jeden Deal eingegangen, nur um an der Macht zu bleiben. Jagt ihn endlich vom Hof, am besten in die arabische Wüste.

Vera Lengsfeld schreibt: „Nun haben Merkel und die Union ihr Waterloo erlebt. Dass nicht wenigstens die CSU, notfalls ohne Seehofer, gemeinsam mit der FDP aus der verfahrenen Kiste ausgestiegen ist, zeigt, wie wenig Substanz in der CSU vorhanden ist.”

Ähnlich hatte sich der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, ausgedrückt, der die konfusen Verhandlungen ebenfalls mitmachen musste. Es wird immer klarer, dass Merkel nur an einem interessiert ist: Ihrem persönlichen Machterhalt. Krasse politische Kurswechsel hat sie in den 12 Jahren ihrer Kanzlerschaft genügend hingelegt. Sie wäre auch jetzt den Grünen extrem weit entgegengekommen, wenn sie damit eine Regierung unter ihrer Führung hätte zimmern können. Bezeichnend auch, dass Horst Seehofer ebenfalls sehr weit Richtung Grün gerutscht ist, was den verbliebenen Konservativen in der CSU eigentlich Magenkrämpfe verursachen müsste.

Langfristig stehen die Zeichen, auch angesichts von zu erwartenden sich rasch verschlimmernden Zuständen auf Deutschlands Straßen durch die Islamisierung und die „Flüchtlings“-Invasion, auf eine rechtskonservative Regierung nach österreichischem Vorbild. Die politische Vorgabe der AfD wird hierbei das Maß der Dinge sein. Die Union und die FDP werden immer mehr Bestandteile dieses Parteiprogramms kopieren, und es wird sich dann zeigen, wie die Wähler dies beurteilen. In jedem Fall wird dann spätestens 2021 eine politisch völlig anders strukturierte Regierungstruppe unser Land zukunftsfähig gestalten. >>> weiterlesen

michael_stuerzenberger_profilPI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Meine Meinung:

Bei den Verschärfungen in Österreich ist der Kurz-Strache-Koalition aber noch ein Fehler unterlaufen. Sie hätten genau so wie in Großbritannien beschließen sollen, dass es für Wirtschaftsflüchtlinge erst nach vier oder fünf Jahren Sozialleistungen geben sollte, und zwar nur, wenn sie in den Jahren zuvor durchgehend gearbeitet haben. Die Sozialleistungen sollten aber zeitlich begrenzt werden, etwa auf 6 oder 12 Monate. Niemand sollte ein Anrecht auf lebenslange Alimentierung haben. Wer nicht (oder vielleicht 6 Monate nicht) arbeitet, sollte umgehend ausgewiesen werden.

Placker schreibt:

OT: Endlich kommen die Richtigen dran:

„Weihnachtsblut“ – IS droht dem Vatikan und zeigt enthaupteten Papst

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Drohungen der Terrormiliz Islamischer Staat gegen den Vatikan und Papst Franziskus hat es schon häufig gegeben. Nun kursiert eine besonders martialische Fotomontage in islamistischen Netzwerken. Das Werk zeigt einen vermummten IS-Kämpfer, der über dem enthaupteten Pontifex steht. Ein anderes, vor wenigen Tagen veröffentlichtes Bild aus der Propagandaabteilung der Dschihadisten zeigt ein Attentäterfahrzeug, das Richtung Petersdom steuert. >>> weiterlesen

kleinemarie schreibt:

Sie werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern!!


Video: Serge Menga: Die Afrikaner werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern! (06:51)

Meine Meinung:

Ich finde, das ist ein sehr interessantes Video. Ich stimme in vielen Punkten mit Serge Menga überein. Was mir aber nicht gefällt ist, dass er am Ende wieder in eine afrikanische Opferrolle schlüpft. Er hat sicher recht, dass der Westen in Afrika im Rahmen der Kolonialisierung viele Fehler gemacht hat. Sich aber heute noch darauf zu berufen, halte ich für falsch. Afrika ist seit etlichen Jahrzehnten entkolonialisiert. Es hätte Zeit gehabt, sich eine eigenständige Wirtschaft aufzubauen, genau wie Asien es getan hat, das früher ebenfalls kolonialisiert war.

Die Probleme in Afrika hat Afrika hauptsächlich selber zu verantworten. Volker Seitz, der viele Jahre in Afrika gelebt hat, schreibt: Afrika schafft sich seine Probleme selber und diese Probleme können nur von den Afrikanern selber gelöst werden. Wir sollten die Afrikaner nicht weiter wie unmündige Kinder behandeln und sie weiterhin an den Schnuller der Entwicklungshilfe legen. Das macht nur faul und träge. Die Asiaten haben es auch geschafft, sich von der Armut zu verabschieden, jedenfalls sehr viele von ihnen. Und das Problem der hohen Geburtenraten, der Korruption, der mangelnden Bildung und der Unterwerfung unter den Islam, der jeden Fortschritt behindert, können die Afrikaner nur selber lösen.

Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.

Anstatt all diese Fehler abzustellen, kriechen die Afrikaner lieber in die Opferrolle. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit instrumentalisieren die Diskriminierung als Waffe. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik. Das alles hat überhaupt nichts mit dem Kolonialismus zu tun, sondern der Kolonialismus soll für die afrikanische Verantwortungslosigkeit, Faulheit und Dummheit herhalten.

Man denke dabei an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Aber das entscheidende ist nicht, wie der Westen darüber denkt, sondern wie die Afrikaner darüber denken. Sie fühlen sich diskriminiert und vom Westen ausgebeutet. Das reden die Linken, die EU und die Muslime ihnen auch jeden Tag ein. Und deshalb werden sie versuchen, Europa gewaltsam zu erobern.

Europa wird sich dagegen nur mit polizeilichen und militärischen Mitteln zur Wehr setzen können (Grenzkontrollen). Und in dem es genau das macht, was jetzt in Österreich geschieht, indem man den Migranten die Sozialleistungen streicht, so dass sie genau wissen, dass sie hier unerwünscht sind und auf keinerlei Sozialleistungen hoffen können. Wenn sie Sozialleistungen wollen, dann sollen sie sich bitte ein eigenes Sozialsystem aufbauen. Das aber geht nur durch harte Arbeit. Wenn sie dazu nicht bereits sind, dann haben sie das selber zu verantworten. Faulheit erhebt kein Recht auf soziale Leistungen Dritter.

na also schreibt:

Wer den Fernsehsender Pro7 MAXX sehen kann, dem sei die Sendung „Border Patrol“ empfohlen, die zur Zeit täglich in mehreren Folgen (leider) vormittags zu sehen ist. Es gibt Border Patrol Kanada, Border Patrol Neuseeland und Border Patrol Australien im Wechsel. Da sieht man, wie andere Länder ihre Grenzen und ihr Land schützen. Da fange ich regelmäßig an zu träumen …

Meine Meinung:

grenzzaun_saudi_arabien

Ich erinnere noch einmal daran, dass Saudi-Arabien einen 9.000 Kilometer langen und schwer bewachten Hochsicherheitszaun mit drei Zäunen, Überwachungstürmen, mit patrouillierenden Fahrzeugen, mit Nachtsichtgeräten, Flugüberwachung, Radar, Drohnen, Video- und Wärmebildkameras und Zehntausenden zusätzlichen bewaffneten Soldaten gebaut hat, der ganz Saudi-Arabien umgibt, um sich vor islamischen Terroristen zu schützen [hier ein Video]. Und was gab es für ein Geschrei, als Donald Trump eine Grenze gegen illegale Migranten an der amerikanisch-mexikanischen Grenze bauen wollte.

Die Türkei baut eine 511 Kilometer lange Mauer an der türkisch-syrischen Grenze. Auch hier bleiben die Proteste stumm. Die Mauer wird von der EU finanziert und besteht aus 3 Meter hohen Betonblöcken, auf denen zusätzlich Stacheldraht befestigt ist. Die Mauer wird rund um die Uhr von bewaffneten Patrouillen und von Wärmebildkameras bewacht. Außerdem ist die Mauer mit Wachtürmen versehen, auf denen Selbstschussanlagen installiert sind. Wer sich weniger als 300 Meter diesem Schutzwall nähert, wird in mehreren Sprachen gewarnt, nicht näher zu kommen, sonst wird scharf geschossen. Bereits im März 2016 haben türkische Grenzschützer neun syrische Flüchtlinge an der türkisch-syrischen Grenze erschossen, darunter auch Kinder.

Thomas schreibt:

Wow! Wie geil ist DAS denn? Es gibt noch Politiker, die zu ihrem Wort stehen und ihre Versprechen geradezu über-erfüllen. Ohne weich gespülte Kompromisse wird da richtig hart zugeschlagen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Echten Flüchtlingen, die um Leib und Leben fürchten, werden die Neuregelungen egal sein, aber man wird die Parasiten los. In Deutschland ist das unvorstellbar! Zu kaputt, korrupt, faul und feige ist unser politisches Personal – und die AfD ist (noch) nicht stark genug.

Immerhin, Österreich hat jetzt eine ganz starke Vorbildfunktion, auf die man sich hierzulande berufen kann. In Deutschland hieß es bislang immer „Einwanderung nach kanadischem Vorbild“, aber das genügt nicht, weil es nur die Arbeitsmigration betrifft und nichts am Missbrauch des Asylrechts ändert. Österreich geht das Problem direkt an der Wurzel an. Gut so und Glückwunsch!

Siehe auch:

Video: Köln-Meschnich: Neun Wohnblöcke Multikultihölle – Gewalt, Schiessereien und Drogenhandel (03:44)

Paris: Afrikaner-Randale wegen Sklaverei in Libyen eskalieren!

Prof. Wolfgang Streeck, der klügste Linke, rechnet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ab

Werner Reichel: Die linken Multikultiträumereien brechen zusammen

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland ist weltweit zum Einwanderungsland Nummer EINS geworden

Joachim Steinhöfel: Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) – Die Säuberungswellen laufen

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

15 Nov

Black-billed-cuckoo2By Wolfgang Wander – CC BY-SA 2.5

Die Jobcenter sind bemüht 1,5 Millionen Migranten in die Arbeitswelt zu integrieren, was bei der meist sehr geringen Bildung und beruflichen Qualifikation sehr schwer ist. Um so viel angeblich Arbeitssuchende zu vermitteln fehlen mindestens 150.000 Arbeitsvermittler. Mir stellt sich gerade die Frage, ob es eigentlich die Aufgabe der Deutschen sein muss, diesen Migranten eine Arbeit zu vermitteln? Warum dreht man den Spieß nicht einfach um, und fordert von den Migranten, sich selber eine Arbeit zu suchen. Und falls dies nach einer angemessenen Zeit nicht gelingt, werden sämtliche Sozialleistungen eingestellt und die arbeitslosen Migranten ausgewiesen.

Niemand von den Migranten sollte erwarten, dass er sich ein Leben lang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in die soziale Hängematte legen kann. Die große Mehrheit der Asylanten kommt nicht nach Deutschland, weil sie politisch verfolgt werden, auch nicht, weil sie in Deutschland arbeiten wollen, sondern sie werden vom “Lockruf des Goldes” den großzügigen Sozialleistungen der Bundesregierung nach Deutschland gelockt, weil sie sich in Deutschland ein besseres und angenehmeres Leben erhoffen, natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Jetzt wird man wahrscheinlich, im Rahmen der Familienzusammenführung, weitere Millionen Migranten nach Deutschland holen, die genau so gering qualifiziert sein dürften, wie die bereits in Deutschland lebenden arbeitslosen Migranten. Kein vernünftiger Staat würde Millionen von kulturfremden, ungebildeten, dem eigenen Staat feindlich gesinnte, in der Mehrheit junge Männer, ins Land holen. Dies ist fast so, als würde man Millionen feindliche Krieger ins Land holen, denn darauf läuft es im Grunde genommen hinaus.

Deshalb sollten wir den Familiennachzug sofort stoppen, die sozialen Anreize drastisch reduzieren und allen Migranten klar machen, dass es nur noch für einen begrenzten Zeitraum soziale Leistungen gibt. Dies gilt selbstverständlich auch für alle Migranten, die bereits in Deutschland leben. Der Krieg ist in Syrien beendet, wir haben Millionen Muslimen Schutz geboten und nun sollten wir sie wieder in ihre Heimat ausweisen, damit sie ihr Land wieder aufbauen können.

Thilo Sarrazin schreibt:

„Knapp 60 Prozent der Deutschen gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach, 5.4 Prozent sind arbeitslos. Ausländer vom Balkan oder aus osteuropäischen Drittstaaten sind zu knapp 40 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt, rund 15 Prozent sind arbeitslos.”

„Ausländer aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern sind dagegen nur zu 10 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Ihre Arbeitslosigkeit beträgt über 50 Prozent. Die wenigen, die Arbeit gefunden haben, sind fast ausschließlich in ungelernten, einfachen Tätigkeiten. Ihre Abgangschance in Arbeit (also die Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Jahres Arbeit zu finden) schätzt die Arbeitsverwaltung auf zwei Prozent.”

Das bedeutet, dass es 50 Jahre dauern würde, bis alle Migranten eine Arbeit finden würden. Dabei sollten wir lieber nicht fragen, was in diesen 50 Jahren geschieht. Sie würden Deutschland die Schuld an ihrer Situation geben, denn allzu gerne schlüpfen sie in die Opferrolle. Dabei werden sie massiv von den Linken, den Grünen, der SPD, von der CDU / CDU und der FDP, von der EU, von den Islamverbänden, den Kirchen, Sozialverbänden, Gewerkschaften, von den Medien, der Asyl- und Migrationsindustrie und von Millionen Gutmenschen, Instituten, “Menschenrechtlern”, Vereinen und Organisationen unterstützt.

Sie würden sich weiter radikalisieren und kriminalisieren, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas bilden, in die sich die Polizei nicht reintraut und in der Islamisten und die organisierte Kriminalität den Ton angeben. Sie würden die Deutschen, die ihnen jahrelang Schutz und Hilfe vor Kriegen geboten haben, noch mehr hassen, noch stärker bekämpfen und mit gewalttätigen Unruhen und Terroranschlägen überziehen. Am Ende würden sie Deutschland total islamisieren und die Macht in Deutschland übernehmen.

Das ist eben die Folge, wenn man eine feindliche Armee ins Land holt. Das erkennt jeder klar denkende Mensch, nur die Bundesregierung, die offensichtlich nicht einmal über Geschichtskenntnisse verfügt, erkennt dies nicht, denn sonst wüsste sie, dass das Römische Reich genau an dieser realitätsfernen und romantischen Willkommenskultur und an der Hoffnung auf Integration feindlich gesinnter Armeen, die als Flüchtlinge ins Land kamen, zugrunde ging.

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs.

Was kümmert die Bundesregierung auch die Geschichte, die vergangene oder die zukünftige, und was kümmert sie das deutsche Volk, auf das sie den Eid abgelegt haben, Schaden von ihm abzuwenden. Das einzige, was sie wirklich interessiert ist das eigene Wohlergehen und dafür würden sie auch einen Pakt mit dem Teufel eingehen, sich bedingungslos dem Islam unterwerfen und selbst das eigene Volk vernichten. Ihr Motto lautet, nach uns die Sintflut.

Und da man das eigene Volk über Jahrzehnte durch den Wohlstand verweichlicht, verblödet, eingeschläfert und durch die linken Lügenmedien gehirngewaschen hat, trottet es mit und unterstützt die Bundesregierung mit großer Mehrheit bei der Vernichtung eines Landes mit einer großartigen Kultur, mit einer Demokratie, wie es sie noch niemals in der deutschen Geschichte in dieser Form gegeben hat und ersetzt sie sehenden Auges durch eine barbarische islamische Kultur des Mittelalters.

Hier der ganze Artikel von Thilo Sarrazin: Auch ohne Arbeit besser als in der Heimat

Noch ein klein wenig OT:

Celle: Angolaner stieß Bundespolizisten am Bahnsteig rückwärts ins Gleisbett

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Weil ein 24-jähriges Goldstück aus Angola in einem Metronom-Zug von Hannover nach Celle bei der Ticketkontrolle aggressiv wurde, rief der Schaffner am Sonntagmorgen einen mitreisenden Bundespolizisten (47) zu Hilfe, der sich auf der Heimfahrt von der Nachtschicht befand. Für den Beamten endete die Fahrt im Krankenhaus. Bei Ankunft in Celle sollte die Identität des Mannes festgestellt werden. Aus der Polizeimeldung: „Auf dem Bahnsteig stieß der Angolaner den Polizisten unvermittelt mit beiden Armen gegen die Brust. Daraufhin stürzte der Beamte rückwärts ins Gleisbett.“ >>> weiterlesen

Italien: 2017 gab es 44 Prozent mehr Asylanträge – darunter 12.000 minderjährige Migranten, die natürlich alle noch ihre Familien nachholen wollen

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In Italien nimmt die Zahl der von Flüchtlingen eingereichten Anträge auf internationalen Schutz zu. 77.449 Anträge wurden im ersten Halbjahr 2017 abgegeben, das sind 44 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Im Gesamtjahr 2016 wurden 123.600 Anträge vorgelegt, 47 Prozent mehr als 2015, wie aus einem Dossier der Stiftung "Migrantes" hervorgeht. 2017 sind bisher über 12.000 minderjährige Migranten in Italien eingetroffen. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Adrian F. Lauber: Baschar al-Assad-Verbrechen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Paris sagt Weihnachtsmarkt ab, hält aber jedes Jahr eine besondere Ramadan-Party ab

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas – Europa 2050 total islamisiert?

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