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Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

18 Aug

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Dutzende Regionen innerhalb Schwedens sind in die Hände von Islamisten gefallen und tausende Jihadisten bewegen sich frei und unkontrolliert im ganzen Land. Schweden hat entweder nicht den Willen oder die Kapazität dieses Problem in den Griff zu bekommen. Die angrenzenden NATO Länder Dänemark und Norwegen befinden sich in unmittelbarer Gefahr.

Quelle: 10news.one  -  Übersetzt von EuropeNews

Schweden befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Dutzende Regionen befinden sich unter der Kontrolle von Islamisten, die Anwohner befinden sich in den Händen gewalttätiger Schariapatrouillen. Nach Angaben der schwedischen Polizei sind tausende Sympathisanten des Islamischen Staats auf freiem Fuß und bedrohen nicht nur die eingeborenen Schweden sondern auch die Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland – die beiden erstgenannten sind NATO Mitglieder.

Der schwedische Staat hat keine ernsthafte Entschlossenheit gezeigt das Problem in den Griff zu bekommen, auch haben sie keinerlei Kapazitäten dies zu tun, selbst wenn sie sich entschließen sollten zu handeln. Nach einem Jahrhundert des Pazifismus und einer quasi-Neutralität ist die Armee des traditionell feministischen Landes derart klein, dass sie wohl kaum dazu in der Lage wäre die Hauptstadt Stockholm zu verteidigen sollten die von den Islamisten kontrollierten Vorstädte sich zu einem Angriff entschließen.

Etwa 80 Prozent der kommunalen Polizisten haben vor den Dienst zu quittieren, eine horrend hohe Anzahl, die die Hoffnungslosigkeit und den Stress widerspiegeln, der innerhalb ihrer Reihen herrscht. Indem man hunderttausende von Migranten ins einstmals sichere und friedliche Schweden gelassen hat und dies immer noch tut, sowie angebliche Flüchtlinge insbesondere aus der islamischen Welt, ist das Land zu einer echten Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität ganz Skandinaviens geworden.

Ein beachtlicher Anteil der heute 10 Millionen Menschen, die in Schweden leben, kommt aus islamistischen Ländern, oder sind Nachkommen von Eltern aus diesen Gegenden. Der Dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) warnte vor kurzem dass, „die terroristische Bedrohung Dänemarks aus dem Ausland komme, insbesondere aus den Nachbarstaaten Deutschland und Schweden. Wenn wir also die Terrorbedrohung bewerten, dann sollten wir die Entwicklungen in diesen Ländern beobachten. Unsere Bewertung ist, dass einige Flüchtlinge und Migranten, die in Europa und Dänemark ankommen, Kontakte zu islamistischen Gruppen haben, oder radikalisiert werden nachdem sie hier ankommen.“

Ab einem bestimmten Punkt wird die NATO keine andere Wahl haben als auf diese Bedrohung zu reagieren, die Schweden gegenüber seinen Mitgliedstaaten darstellt. Artikel 4 des Nordatlantik Pakts erlaubt es den Mitgliedern der militärischen Allianz eine Vollversammlung einzuberufen wenn, „die territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit, oder Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.“ Auf solchen Versammlungen kann die Allianz einen Konsens erzielen inwieweit man auf solche Bedrohungen reagieren soll, einschließlich der Aktivierung von Artikel 5, dem sogenannten Musketierschwur („Einer für Alle, Alle für Einen“).

Vor kurzem berief sich die Türkei auf Artikel 4 als Konsequenz der Bedrohung von islamistischen Militäreinheiten aus Syrien. Die NATO Versammlung erlaubte dem Land zu reagieren und mit Unterstützung der USA rückten türkische Streitkräfte nach Syrien vor, um die Grenzgebiete zu sichern.

Ohne adäquate Kontrolle des militanten Islamismus im benachbarten Schweden befinden sich die NATO Mitglieder Dänemark und Norwegen in einer ähnlichen Situation wie die Türkei. Die Frage ist, wie lange diese beiden skandinavischen Länder und die NATO passiv bleiben angesichts dieser Bedrohung?

Wenn Schweden sich selbst nicht aus eigener Kraft gegen die Bedrohung wehren kann, sollte die NATO dann in Schweden einmarschieren, entweder mit Truppen oder in Übereinstimmung mit dem schwedischen Staat? Nicht nur Menschenleben, sondern die generelle Stabilität Skandinaviens stehen auf dem Spiel.

Attentate von in Schweden lebenden Terroristen, die in Dänemark und Norwegen stattfanden, könnten ein betroffenes Land dazu zwingen erhebliche Mengen an militärischer Macht zu entsenden, um sich selbst abzusichern. So wäre man nicht mehr dazu in der Lage seine eigenen internationalen Verpflichtungen innerhalb der NATO zu erfüllen. Das wiederum könnte die Fähigkeiten schwächen die strategisch wichtige Ostsee zu verteidigen, die zur Zeit eine gestiegene russische Präsenz aufweist.

Kann die NATO riskieren, dass ihre Mitgliedstaaten es hinnehmen, dass sich solch eine Situation entwickelt, insbesondere in diesen Zeiten? Schauen wir nach Frankreich: Nach der gewaltigen Einwanderung aus islamistischen Ländern war die französische Nation gezwungen die Hälfte ihrer Streitkräfte für innere Angelegenheiten einzusetzen.

Anfang des Jahres bat der schwedische Polizeikommissar Dan Eliasson im Fernsehen um Hilfe: „Helft uns, helft uns!“ sagte er und warnte, dass die schwedischen Polizeikräfte nicht mehr dazu in der Lage wären Recht und Gesetz aufrecht zu erhalten und dass man deshalb alle Kräfte im Lande benötige um ihnen zu helfen.

Das einstmals tolerante Schweden hat sich selbst in eine Situation manövriert, aus der es sich selbst nicht mehr befreien kann. Soll die Welt einfach zusehen und die Schweden ihre Suppe, die sie sich selber eingebrockt haben auslöffeln lassen? Zweifellos würden nicht nur Dänemark, Norwegen und die NATO, sondern auch die Schweden von einer Intervention [Einmarsch von Nato-Streitkräften] innerhalb der schwedischen Grenzen profitieren

Genau so wie Israel die Hilfe der freien Welt braucht, so ist es jetzt an der Zeit zu überlegen, wie man die Schweden schützen kann. Wenn wir dies innerhalb einer Generation nicht schaffen, dann wird Europa es mit einem weiteren islamischen Staat zu tun haben, und dieses Mal auf ihrem eigenen Territorium. Der Moment in dem wir damit beginnen uns selbst aufzugeben ist der Moment an dem unsere Tage gezählt sind.

Quelle: Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Dr. Nicolai Sennels ist dänischer Psychologe, der in dänischen Gefängnissen sehr viel mit muslimischen Straftätern gearbeitet hat. Er fürchtet sich vor schwedischen Terroristen, die in Dänemark Anschläge verüben. Wenn man die Artikel unten liesst, wird einem klar, dass Deutschland, dank Angela Merkel, und der verblödeten CDU-, CSU-, SPD-, FDP-, Linke- und Grünen-Wähler genau denselben Weg beschreitet. Warum sind die Deutschen so dumm und begreifen nicht, dass sie wie die Lemminge wie die Schweden in den Abgrund marschieren? Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe! (sehr guter Artikel)

Noch ein klein wenig OT:

Sachsen: Anzahl krimineller Libyer hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht

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Leipzig: Innerhalb eines Jahres hat sich der Anteil krimineller Asylbewerber aus Libyen beinahe verdreifacht. Das meldet das Sächsische Innenministerium. Auf Platz zwei und drei der Nationalitäten mit den meisten Straftaten folgen Tunesien (118) und Marokko (105). >>> weiterlesen

Messerangriffe, sexuelle Übergriffe und Massenschlägereien unter Migranten

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Da rotten sich mitten in der Öffentlichkeit so wie vorgestern in Göttingen hunderte Syrer und Libanesen zusammen, oder wie in der Vergangenheit Türken und Kurden, Türken und Afghanen, Iraker mit Afghanen, Syrer mit Irakern, Iraker mit Türken. Was wir hier beobachten können, ist nichts weiter als die Verlagerung innerislamischer Konflikte gepaart mit Machogehabe aus Machokulturen und einer gehörigen Portion faschistischer und rassistischer Anwandlungen, wie sie für den islamischen Kulturkreis typisch sind.

Und irgendwann werden sie nicht nur ihre Konflikte untereinander austragen, sondern sich zusammen gegen die „Ungläubigen“ in Europa, gegen uns, richten. Und ich werde da sitzen und mir einen Ast lachen, wenn die ganze Schwulen-Lesben-Transgender-linke Studenten-Gutmenschen-Fraktion, die all das befürwortet hat, die Kritiker in diesem Land mundtot gemacht hat, im finalen Kampf der Kulturen auf die islamischen Machos und IS-Terroristen trifft. Viel Spaß! >>> weiterlesen

Abgelehnt, geduldet, eingewandert: Über eine Viertelmillion Afghanen bereits in Deutschland

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Während deutsche Soldaten die „Freiheit“ am Hindukusch verteidigen, wandern mehrheitlich junge Männer aus Afghanistan, getarnt als „Schutzsuchende“, in Deutschland ein und genießen das alimentierte Leben, gesponsert von Steuer- und Abgabenzahlern. Und da GerMoney kaum einen der Flüchtlings-Simulanten, also die abgelehnten Asylbewerber, abschiebt, reisen immer mehr sogenannte schutzbedürftige Afghanen über sichere Drittstaaten in das gelobte Land illegal ein.

Mittlerweile wurde die Viertelmillion-Marke (die Dunkelziffer wird vermutlich viel höher sein) geknackt, da fast niemand abgeschoben wird oder freiwillig geht, entsteht quasi ein kleines Afghanistan in Deutschland, mit fremden Sitten und Gebräuchen und vielfältigen Problemen. Der Aufbau Deutschlands nach 1945 war hart und beschwerlich, flott und spielerisch dagegen der Niedergang. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In diesem Zusammenhang sollte man nicht vergessen, dass besonders Afghanen für ihre brutalen sexuellen Vergewaltigungen bekannt sind: Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Übergriffe auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu.

Siehe auch:

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

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Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

7 Aug

dampfmaschine_merkel Angela Merkel während ihres Osterurlaubes 2015

Von AKIF PIRINCCI | Was ist das Gegenteil von schwarz? Richtig, weiß. Was ist das Gegenteil von kalt? Richtig, warm. Was ist das Gegenteil von cool? Nun, auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Es könnte uncool sein, aber dann müsste man erst einmal erklären, was cool überhaupt bedeutet.

Das Bild unten ist ein Screenshot vom Anfang eines ZEIT-Online-Artikels, für den man zahlen muss. Ich habe ihn nicht gelesen, verspüre aber auch nicht die geringste Lust, ihn zu lesen. Denn in der Unterzeile der Überschrift steht ja schon der ganze Inhalt, den ein gewisser Kilian Trotier mit absoluter Sicherheit äußerst kulturphilosophisch und ironisch sein sollend aufgearbeitet hat: „Die Kanzlerin macht Urlaub, und zwar auf eben die uncoole Weise, die sie längst zum Inbegriff der Coolness gemacht hat“

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Kilian ist das Abziehbild des medialen Speichelleckers, die Hofschranze in persona, der schreibende Abnicker und Arschkriecher ins Gedärm der Macht schlechthin. Und das aus ganz freien Stücken. Das merkt man bereits daran, dass ein noch halbwegs neutrales „Urlaubsfoto“ des Kanzlerpaares verwendet wurde, was jedoch schon schlimm und wie aus einem Romero-Zombie-Film der 70er Jahre entnommen rüberkommt.

Wie alle wissen, sind die Käppi-Bilder noch grässlicher. Weil sie jedoch so grässlich, so peinlich schäbig und einer derart mächtigen Politikerin einer der wichtigsten Industrienationen des Planeten so unwürdig sind, springt die ZEIT in die Bresche und lügt den Hartz-IV-Stil dieser starrsinnig-größenwahnsinnigen Person zum „Inbegriff der Coolness“ um.

Was soll an dieser als Flaschensammlerin getarnten Gestalt so cool sein?

Ihr Desinteresse, wie sie sich kleidet und aussieht? Ihr Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Gehabe in Sachen Außenwirkung? Ihr nicht vorhandener Sinn für Etikette? Oder das Bewusstsein, dass sie sich auch einen Kartoffelsack überziehen und morgen die Planierung Deutschlands verkünden könnte, und keiner der Systemratten unter ihr in Politik und Medien, schon gar nicht das verblödete und feige Volk daran Anstoß nehmen würde?

Eine ebenso mächtige alte Frau ist Queen Elisabeth. Sie kleidet sich stets, sagen wir mal, bieder konservativ mit einem Hauch irritierender Extravaganz. Und auch sie urlaubt gern und bereist die fremdesten Erdteile. Doch nie und niemals hat man diese Dame in einem stillosen Outfit gesehen, geschweige denn im Penner-Look. Denn genauso wie Merkel weiß sie, dass sie stets eine Nation und ein Volk repräsentiert, und die Paparazzi nur darauf warten, sie in einem peinlichen Licht abzuschießen. Kein einziges Mal geschehen!

Hier zeigt sich der Unterschied.

Merkel ist mehr als eine Königin. Sie ist zu einer unhinterfragbaren, unkritisierbaren und unentrohnbaren Gottheit geworden, die man auch in eine stinkende Pferdedecke stecken könnte, ohne dass die Machtaura auch nur ein Lux abnimmt. Den Weg dorthin haben ihr die vielen Kilians aus der grün-links versifften Systempresse bereitet, indem sie jede katastrophale Fehlentwicklung und -entscheidung dieser Verwirrten zum Naturgesetz erhoben und sie auf durchschaubar infantile Art zur „Mutti“ umgeschwindelt haben. Und jetzt sogar zum „Inbegriff der Coolness“. Derjenige, der den Begriff erfunden hat, sollte Kilian Trotier in der Nacht auflauern.

Zuerst erschienen auf Akif Pirinçcis Facebookseite

Quelle: Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Ich kann Merkel sogar verstehen. Sie muss sich das ganze Jahr in einen der quietschbunten Hosenanzüge reinzwängen. Da möchte sie sich wenigstens im Urlaub einmal etwas legerer kleiden. Mich stört nicht ihr Outfit, sondern ihre miese Politik.

wanda schreibt:

Ich sehe meine alkoholkranke, komplett antisoziale und bösartig-aggressive Nachbarin, genauso alt, genauso hässlich, die keine Kinder hatte, die nie irgendetwas oder irgendwen geliebt hat, die nie etwas gewollt hat in unserer Welt, die immer nur hassen wollte und eine nachweisbar sadistische Tierquälerin ist… die sieht haargenau so aus, bis zur Mütze. Man könnte auch sagen: Merkel marschiert in ihrer Freizeit ohne die bunte ‚Wurstpelle fürs Volk‘ [ohne den Hosenanzug] ganz so, wie sie sich f ü h l t … nämlich tot.

Diese Frau ist haargenau äußerlich so, wie sie innerseelisch ist. Sie könnte locker im Block mit der Antifa loslaufen, noch ne Pulle dazu, dann ist sie eben die ‚mitgenommene arme Alte, ‚eine von uns‘, aber auf jeden Fall fällt sie nicht aus dem Bild, sie gehört dazu, sie geht auf in dieser Masse seelisch toter Menschen. Was hat diese Frau nur aus ihrer Seele gemacht! Warum tut sie all das… (?)… weil sie völlig tot ist. Ob ihre Mörder nun ihre Eltern waren, oder ‚andere Pfaffen‘- wer auch immer es war, die Tat war gründlich. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir eine neue Zeit erleben werden, wenn ‚das alles‘ vorbei ist.

Noch ein klein wenig OT:

Feldkirch (Baden-Württemberg): Verwirrter Marokkaner (17) schlug und trat 76-jährigen Mann und bewarf ihn mit einem faustgroßen Stein – in die Psychiatrie eingewiesen

Schloss_Feldkirchen_BWSchloss in Feldkirch

Ein 17-jähriger Flüchtling marokkanischer Herkunft attackierte am Samstagmittag einen 76-Jährigen in Feldkirch, der ihn nach Freiburg in eine Moschee fahren sollte. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den älteren Pkw-Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf diesen mit einem faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der Angreifer war offenbar verwirrt und kam in die Psychiatrie. >>> weiterlesen

Wien: Syrer griff zwei Frauen im Laaerbergbad-Wellenbecken unter den Badeanzug

Wellenbecken  Laaerbergbad

Sexuelle Belästigung am Dienstag im Laaerbergbad in Wien-Favoriten: Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. >>> weiterlesen

Die Antifa gilt im US-Bundesstaat New Jersey jetzt als Terrororganisation!

terror_antifa

Das Heimatschutzministerium des US-Staates New Jersey, vergleichbar mit dem Innenministerium in Österreich, hat die sogenannte „antifaschistische Bewegung“ („Antifa“) offiziell als „Terrororganisation“ gelistet. Dass die „Antifa“ nun von offiziellen Behörden des Terrors bezichtigt werde, deuten Beobachter als Vorstufe zu einem allgemeinen Verbot in den USA. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

22 Jul

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Wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, befinden sich die LLLL-Medien (Lücken- Lumpen- Lynch- und Lügenmedien) unaufhaltsam im Abwärtstrend. Neben der F.A.Z. mit minus 6,1 Prozent, der taz mit einem Minus von 3,4 Prozent und der Süddeutschen Zeitung (-2,1 Prozent) sind die größten Verlierer BILD (-9 Prozent) und BamS (Bild am Sonntag, -8,9 Prozent), gefolgt von der Welt am Sonntag (- 7,5 Prozent).

Damit wäre die BILD als „biggest Loser“ bei einem Tief von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren (Abo und Einzelverkauf) pro Ausgabe angekommen. Demgegenüber steht zum Beispiel die Junge Freiheit mit einem Plus von 3,1 Prozent und auch die Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legt um 7,3 Prozent zu. Weitere Zahlen hat media.de dokumentiert.

Quelle: Systemmedien weiter im Sinkflug

BILD wieder auf dem Weg nach oben

„Schäl“ Nicolaus Blome, der PHOENIX-Watschenmann von „Tünnes Jakob Augstein-Erbe, schreibt immer noch mit roter Heuchel-Tinte. Wie heute im Merkel/Erdowahn-Kommentar. Erster Satz: „Wo sind wir nur hingekommen?“ Man möchte den inzwischen graumelierten Bengel schütteln: Da, wo Ihr Deutschland hin gelabert und gelogen habt! Wie Merkel das Volk, wolltet IHR sogar die Leser austauschen … IHR habt BILD auf Arabisch gedruckt… IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht … IHR habt aus Vergewaltigern und Macheten-Mördern, „Männer“ gemacht … IHR habt aus Türken „Deutsche“ gemacht, obwohl sie weder ein- noch ange-Pass(t) waren, selbst in der 3. Generation im Zweifel den „Henker“ Sultan Erdowahn wählen …

Wo war BILD, als Erdowahn unverhohlen drohte und wieder droht, drei Millionen „Flüchtlinge“ von der Leine zu lassen? Wo war BILD, als Merkel brav und heimlich sauer verdiente deutsche Kumpel-Kohle [Steuer-Millionen] nach Ägypten, Marokko und an den Bosporus schleppen ließ, um den Sultan und seine Schergen zu besänftigen? Und wo ist BILD, wenn täglich Tausende gegen Kopfprämie von Milliardären wie Soros, deutschen Parteien und Kirchen-Klingelbeuteln aus “tosendem“ Mittelmeer in deutsche Sozial-Systeme „gerettet“ werden?

Sind die BILD-Leser in den letzten Jahren und Monaten alle an einer geheimnisvollen Seuche gestorben, von Merkels Gästen eingeschleppt, wie Läuse, Krätze. Masern? Nein, sind sie nicht. Sie sind von den Mainstream-Mogulen [von der Lügenpresse] vertrieben worden. Ins Internet. Zu PI-NEWS zum Beispiel. Wir machen zum Vorjahres-Monat Juni 2016 ein Plus von 16,4%! Die Zugriffszahlen stiegen um sagenhafte 124%! Also täglich 116.953 Besuche („Sitzungen“) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe) – das beste Monatsergebnis seit PI-NEWS besteht!! >>> weiterlesen

Steppke030 schreibt:

Ich befürchte aber, dass es nach den Wahlen eine Art Printmedien-GEZ geben wird, damit diese Desinformations- Hetz- und Propagandaorgane weiter finanziert werden können um das „System“ zu stützen.

scheylock schreibt:

Leider nicht alle. Die SZ (Süddeutsches Schmierenzeitung) wird durch ein „Ressort Investigation“ im NDR finanziert (also durch GEZ-Gebühren). NDR/WDR/SZ recherchieren gemeinsam. Die GEZ-Bürger erhalten durch ihre Zwangsgebühren die Prantl-Prawda am Leben. (Ressort Investigation im NDR). Das wird vielleicht noch Schule machen? Wie wäre es mit einem Rechercheverbund HR (Hessischer Rundfunk)/FAZ/FR oder RBB (Radio Berlin Brandenburg)/MDR/Tagesspiegel/BZ.

Marie-Belen schreibt:

Einen steilen Höhenflug wünsche ich dem Deutschland-Kurier!

Eurabier schreibt:

Nicht nur den Zeitungen brechen die Kunden weg:

Türkei: Keine deutschen Gäste – Hotels in der Türkei vor dem Ruin

SPIEGEL ONLINE : Sie leiten seit über 30 Jahren ein kleines Hotel in Antalya. Wie sieht es in diesem Sommer bei Ihnen aus?

Hamamcioglu: Furchtbar leer, wir sind fast alleine im Hotel – von 36 Zimmern sind drei belegt. Wir haben fast nur deutsche Gäste, dieser Kundenstamm ist nahezu komplett weggebrochen. Die Zahlen gingen schon letztes Jahr zurück, aber dieses Jahr ist der Einbruch dramatisch.

Noch ein klein wenig OT:

Schönwalde (Brandenburg): Tischlermeister kündigte syrischen Mitarbeiter fristlos – "Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt"

Rami SalehDie Arbeiten von Rami S. waren eher mangelhaft

Harald Schneider von der gleichnamigen Tischlerei Schneider hatte einen syrischen Flüchtling als Tischler eingestellt. Jetzt hat er Rami Saleh (36) fristlos gekündigt. Er wirft ihm "ungebührliches Verhalten auf einer Baustelle, Arbeitsverweigerung und unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit" vor. Und nicht nur das.

"Die fachliche Qualifikation lag weit unter meinen Erwartungen und den Selbstdarstellungen von Rami Saleh", sagt Harald Schneider. Der Werkstattmeister über seinen syrischen Mitarbeiter: "Flüchtlinge aus Syrien haben eine Mentalität, die sich von unserer stark unterscheidet. Mit Russen und Polen etwa gibt es dagegen keine Probleme. Die passen sich dem deutschen Arbeitsmarkt an." >>> weiterlesen

Mühlacker-Enzberg (Baden-Württemberg): Ruhestörungen und Vermüllung im Ortskern durch Roma – Enzberger warnen vor Eskalation

enzberg_rathaus

Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden. „Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma (Zigeuner), auf taube Ohren stoße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was beklagen sich die Anwohner denn? Die ganz große Mehrheit von ihnen, etwa 90 Prozent, haben die etablierten Parteien gewählt und damit der Massenmigration zugestimmt, obwohl man sie jahrelang vor dieser Entwicklung gewarnt hat. (30,3% für die Grünen)

Und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Wie gewählt, so bestellt. Und bei der Bundestagswahl im September wählen 90 Prozent von ihnen wieder dieselben Parteien. Und dann sollten sich nicht wundern, wenn zu den Romas (Zigeunern) auch noch Tausende von Muslimen und Afrikaner dazu kommen.

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft

gedenken_an_niklas_p_rondellAnfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Richter, bitte wieder einen Migrantenbonus, damit Hakim noch ein paar Menschen zusammenschlagen, totschlagen, tottreten oder -messern kann, denn die Deutschen lieben das. Darum wählen sie die Mutti und die Volksverräter aus Linken, Grünen, SPD und FDP. ;-(

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

18 Jul

gerichtsvollzieher_schutzwesteBei einer Wohnungsöffnung wurde auf den Schlosser Jörg K. mit einem Messer eingestochen – seitdem trägt er eine stich- und schussfeste Sicherheitsweste.

Wissen Sie mit dem Begriff „Retro“ etwas anzufangen? Wikipedia erklärt es: „Der Ausdruck Retro (lat. retro rückwärts) kennzeichnet in vielen Bereichen sich an ältere Traditionen oder Merkmale anknüpfende Erscheinungen.“ Retro geht in diesen Zeiten der anhaltenden Veränderungen schnell und muss gar nicht Jahrzehnte zurückliegen. Heute kommen uns Dinge schon Retro vor, die erst vor wenigen Jahren in aller Munde waren.

Beispiel: Erinnern Sie sich noch an solche Sendungen wie „Raus aus den Schulden“ mit Peter Zwegat oder „Raus aus dem Messie-Chaos“ oder an Dokumentationen über irgendwelche asoziale Familien? [Super-Nanny] Gegenwärtig scheint diese Fernseh-Welt der verzweifelten Deutschen wie untergegangen, fossil, ja, so paradox es klingt wie in der „guten alten Zeit“ beheimatet. Blick zurück in Wehmut, auch wenn es in diesen Mini-Dramen um arme Teufel in der Klemme ging.

Und da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit „Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl“ nach und entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten und nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden und wegen Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat.

Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt und das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, dass die eh doof sind und die Zusammenhänge nicht erkennen und mittels ihnen eigener Hyper-Konformität [Gleichgestimmtheit, Übereinstimmung] exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, eine Rassistin reinsten Wassers im umgekehrten Sinne.

SCHULDBELADEN SIND NUR DEUTSCHE

Was in der Doku als Erstes auffällt und beim Zuschauer schlussendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, also halb-degenerierte Weiße, die des Deutschen mächtig sind und sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatlichen Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtliche Pfändungskandidaten und Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder Schleiertante.

Offenkundig muss der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, dass sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, dass inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste [soziale Unterschicht] im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert [selbstzufrieden, übersättigt] und an nichts fehlend.

Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdienenden-Etage nach oben gefallen? Zumindest einen Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City [gescheiterte Stadt], in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatlichen Transferleistungen lebt und die Durchsetzung von Urteilen und juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen.

Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen und, obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatliche Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst untergegangen ist und der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert.

Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist und aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren und Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

DER SCHLOSSER MIT DER KUGELSICHEREN WESTE

Einen ersten Hinweis darauf, dass sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloss knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, und die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schusssichere Weste.“

Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – und man sieht ja in der gesamten Doku samt und sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen Depp, der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt und zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte und zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen und 23 Kinder monatlich 30.030 Euro (im Jahr 360.360 Euro) vom Sozialamt kassiert und nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- und herpendelt [um seinen "ehelichen Pflichten" nachzukommen]. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen Schwanz her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabspritzen bekommen wird.

„Manchmal muss Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, schokoladenfarbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den [palästinensisch-stämmigen] Abou-Chaker-Clan [aus Berlin]? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie und ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals [Drittes Reich] selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiss!

Unser deutscher Depp tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert?

Das tut sie doch nur bei solchen deutschen Nullen wie dir, die sich nicht wehren können und wollen und bei denen dein Drecksstaat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt und locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt [wie dies mitunter bei Migranten geschieht, deren Schulden man bereitwillig übernimmt]. Trottel!

EINE DEUTSCHE KOMÖDIE – TASCHENPFÄNDUNG

Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, dass sie deutsch ist und der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muss man über kurz oder lang geradestehen.

Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden und kognitiv [geistig, intellektuell] tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten und bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Dieses Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen.

Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit monatlich 35 Euro abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) und guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 Euro – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 Euro von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Bleibt die Frage, um wie viel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht und kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 Euro. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 Euro im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 Euro. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Milliarden jährlich.

Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Milliarden Euro und noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 Euro dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs. Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Dass du es weißt!

Quelle: Was zu holen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Gibt es nicht so etwas wie eine Privatinsolvenz? Aber ich muss gestehen, ich kenne mich mit solchen Fragen nicht aus. Aber wieso erlässt man Geschäftsleuten nach einigen Jahren die Schulden, während dies bei Privatleuten offensichtlich nicht so einfach ist? Nicht jeder hat einen Schuldenberater wie Peter Zwegat zur Seite, der einem bei der Entschuldung behilflich ist.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

13 Jul

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„Auch das gehört zum Islamisierungsplan Europas!“ betitelt der bekannte Filmregisseur und bekennender Islamkritiker Imad Karim in einen Post auf Facebook. Darin weist er auf einen Bericht von „Al Jazeera“ hin, nachdem Saudi-Arabien in den nächsten Jahren plant, bis zu 670.000 Gastarbeiter auszuweisen. Die Golfstaaten planen in den nächsten 3-5 Jahren Millionen von Gastarbeitern (Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) auszuweisen. Saudi-Arabien wird in den nächsten drei Jahren Ca. 800.000 Gastarbeiter ausweisen. See More

Muslime sollen am Balken angesiedelt werden

Doch laut Karim verbirgt sich hinter dieser Meldung eine weitaus erschreckendere Tatsache: die geplante Islamisierung Europas. So hätten die Golfstaaten mit Ländern wie Mazedonien und anderen Balkanländern bilaterale Verträge abgeschlossen, nach denen diese [aus den Golfstaaten ausgewiesenen muslimischen] Gastarbeiter problemlos ein Besuchsvisum für Europa bekommen würden.

In den nächsten drei bis fünf Jahren wollen die Golfstaaten Millionen von Gastarbeitern ausweisen und in Europa ansiedeln wollen: Das heißt, dass diese vielen ausschließlich muslimischen Millionenheere von „Gestrandeten“ den Weg nach Europa nehmen werden. Bereits 2015 sollen die Vereinigten Arabischen Emirate dieses System getestet haben. 17.000 Gastarbeiterfamilien wurden ausgewiesen und kamen im Sommer 2015 als Urlauber in die Balkanländer. Als dann durch die Grenzöffnung die Asylkrise ausgelöst wurde, schlossen sich diese den Flüchtlingsströmen nach Deutschland und Österreich an.

Die Golfstaaten und der Balkan – Kosovo „IS-Hochburg auf dem Balkan“

Schon länger warnen Experten vor dem Einfluss, den die radikal-sunnitischen Golfstaaten sowie die Türkei auf den Balkan ausüben. Diese Staaten pumpen Millionen in strukturschwache Länder mit muslimischer Bevölkerung, wie den Kosovo und Bosnien. Als Folge macht sich dort zunehmend eine enorme Radikalisierung breit. Zahlreiche Menschen reisten etwa aus Bosnien nach Syrien und Irak, um sich dort dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, wie „Web.de“  kürzlich berichtete. Den Kosovo bezeichnet die „Welt“ gar als die „IS-Hochburg auf dem Balkan“. Die Schuld daran trägt laut den Berichten vor allem Saudi-Arabien. Angesichts dessen erscheint die Warnung Imad Karims vor einem „Islamisierungsplan“ der Golfstaaten umso alarmierender.

Quelle: Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Meine Meinung:

Mir scheint, die islamischen Staaten sind um einiges cleverer, gerissener und skrupelloser, als die europäischen Staaten, die einfach zu dumm, zu feige und zu tolerant sind, um zu erkennen, dass Europa sich durch die Hintertür den Bürgerkrieg ins Haus holt. Warum nur sind die Europäer so dumm? Oder sind sie einfach nur korrupt? Man wünscht ihnen geradezu einen Bürgerkrieg, damit sie endlich einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen. Verdammte EU. Verdammte Idioten! Und linken und grünen Politiker unterstützen das auch noch.

Wann in der Geschichte gab es so viele korrupte, feige, machtbesessene und verlogene Vaterlandsverräter? In früheren Jahrhunderten hätte man solche Volksverräter am Galgen aufgehängt und das war gut so. Jeder normale Mensch erkennt, welche Absichten die Muslime haben, nur die europäische Politiker sind zu dumm und / oder zu feige dies zu erkennen, denn ihnen geht das eigene Volk schon lange am Arsch vorbei. Sie träumen von irgendwelchen Idealen, die immer in Gulags, Foltergefängnissen, blutigen Kriegen, in zerstörten Städten und Millionen von Toten enden.

Noch ein klein wenig OT:

Neckartailfingen (Esslingen, Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner fordert Frau am Baggersee zum Sex auf – dann setzt er sich in ihr Auto und onaniert

afrikaner_onaniert

Nach Zeugen und Hinweisen zu einem Vorfall, der sich bereits am Dienstagabend am Aileswasensee ereignet hat, aber erst am Donnerstag angezeigt wurde, sucht das Polizeirevier Nürtingen. Eine 47-jährige Frau hielt sich zwischen 18.30 Uhr und 20.40 Uhr im FKK-Bereich des Aileswasensees auf.

Während dieser Zeit musste sie mehrfach einen Unbekannten abweisen, der sie ständig belästigte und zu sexuellen Handlungen [zu deutsch: Ficki-Ficki] aufforderte. Als die Frau dann zu ihrem Wagen ging, folgte ihr der Mann, zog seine Hose herunter, setzte sich auf den Beifahrersitz und onanierte. Danach stieg er aus und entfernte sich. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

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Barbara Sch. und ihr pakistanischer Lover. Sie träumte von der großen Liebe  – er von einem Plätzchen in deutschen Sozialparadies

Zürich: Barbara Sch. ist Schlepperin aus Leidenschaft. Nun aber ist sie bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”. Sie glaubte, dass sie in dem 26 Jahre jüngeren Nadeem Akram die große Liebe entdeckt hatte. Sie schmuggelte ihn aus Pakistan heraus und glaubte an die große Liebe. Der aber hatte offensichtlich ganz anderes im Sinn, nämlich sich ins deutsche Asylsystem einzuschleimen. Da kam die naive und bis über beide Ohren verliebte Barbara gerade recht, denn genau solcher naiver und einsamer Frauen und multikultibesoffener deutscher Politiker bedarf es, um das deutsche Asylsystem auszubeuten. >>> weiterlesen

Der zweite Teil des Videos handelt von einer Wahl bei den Grünen in Kärnten. Dort wurden offensichtlich Migranten angeworben, um Wahlen zu manipulieren. Kärtner Grüne: Asylbewerber wählen Grünen-Chefin Marion Mitsche ab. Bei der Wahl für die Landesliste wurden massiv Asylanten angeworben, die kein deutsch verstanden, zu Mitgliedern gemacht und für eine manipulierte Wahl gedrillt, um bei der Abstimmung gegen die Grünen-Chefin Marion Mitsche zu stimmen. Das ist das  Selbe Verhalten, was alle etablierten Parteien machen, um Wahlen in ihrem Sinne zu manipulieren, ungeachtet der Tatsache, dass viele dieser Migranten, die sie missbrauchen, unsere Kultur und Demokratie abgrundtief hassen.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

Berlin: Fast drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Treter – Opfer Jana K. (26): „Ich habe monatelang gelitten”

rumaenischer_ubahntreter Video: U-Bahntreter tritt Studentin die Treppe runter (00:47)

Das Urteil für den Berliner U-Bahn-Treter ist gesprochen. Svetoslav Stoikov (28) soll zwei Jahre und elf Monate ins Gefängnis. Die Staatsanwältin hatte zuvor im Prozess am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung und Exhibitionismus auf drei Jahre und neun Monate Haft bei verminderter Schuldfähigkeit plädiert. Die Verteidigung war für eine Bewährungsstrafe.

Mit verurteilt wurde ein Fall von Exhibitionismus. Der Angeklagte hatte zwei Wochen vor dem U-Bahn-Tritt vor zwei Frauen masturbiert. Das Opfer des U-Bahn-Treters, eine 26-jährige Studentin Jana K., sagte im Prozess als Zeugin aus: „Ich habe monatelang gelitten” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

11 Jul

tschetschenisches_kalifat_berlinDas tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten. [Tschetschenien: Brutstätte der Gewalt (sueddeutsche.de)] Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt [Gewohnheiten, Bräuche, Gewohnheitsrecht], ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Moslemische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an.

Diejenigen, die ihre nationale [tschetschenische] Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen.

Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Meine Meinung: Das ist nichts andres als eine tschetschenische Religionspolizei. Warum weist man diese tschetschenischen Fanatiker nicht aus? Aber was will man von Rot-Rot-Grün-Faschisten schon erwarten? Sie holen höchstens noch mehr Muslimfaschisten ins Land.

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut der Medienplattform Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ [Madina] beratschlagte. Sie beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen.

Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen.

„Das ist ein ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die nun jeden Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein. Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland. Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlichen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

Quelle: Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Meine Meinung:

Die Dummheit der Deutschen ist wirklich grenzenlos. Sie nehmen den Abschaum der ganzen Welt auf und finanzieren ihn auch noch. Da fragt man sich, wer ist eigentlich krimineller, die Deutschen, die EU oder die Tschetschenen? Und wer ist dümmer, die deutsche Regierung oder der deutsche Wähler? Kein halbwegs vernünftiges Land würde solchen Kriminellen auch noch Sozialleistungen zahlen. Aber in der deutschen Bananenrepublik sind sie alle herzlich willkommen.

Die tschetschenischen Extremisten, beklagen dass die junge Frau, die freizügige Bilder von sich verschickt, eine Prostituierte ist. Und wie sieht es mit den Tschetschenen selber aus? Verdienen sie ihr Geld etwa mit Menschenhandel, Drogenhandel und Prostitution? Wenn’s nicht so wäre, würde es mich extrem wundern. Denn die Muslime im Allgemeinen beklagen immer wieder die Prostitution und den Drogenkonsum und schimpfen über den verkommenen Westen. Dabei sind es hauptsächlich die Muslime, die die Prostitution und den Drogenhandel in Deutschland beherrschen.

Was auch auffällt, die Tschetschenen wollen selbstverständlich ihre Kultur, Tradition, Sitten und Gebräuche bewahren. Den Deutschen dagegen verwehrt man es. Sie sollen sich den islamischen Barbaren unterordnen, am Ende gar noch ihre Sprache, Kultur, Religion, Weltanschauung und Rechtssprechung aufgeben, um sich den Muslimen unterzuordnen.

Nachtrag 12.07.2017 – 17:32 Uhr

Hier noch ein Einblick in die kriminellen Aktivitäten der Tschetschenen in Berlin:

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Berlin-Wedding 17 Einschusslöcher: Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf ein Café

Noch ein klein wenig OT:

Britischer Islamist wollte Bombe auf Elton John-Konzert zünden

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Er wollte offenbar bei einem Konzert von Elton John eine Bombe zünden, weitere Anschläge waren geplant: Ein 19-jähriger Brite muss wegen der Vorbereitung eines "Massenmords" lebenslang ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Elton John hätte ihn doch dazu musikalisch auf seinem Klavier begleiten können. "Candle in the wind" bietet sich doch geradezu an. Hat er doch auch zum Tod von Lady Di gespielt. Ist Elten john nicht auch so ein Multikultibefürworter? Der Islam kennt weder Freund noch Feind, sondern nur Gläubige und Ungläubige. Man hätte den islamischen Idioten schon lange aus Großbritannien rauswerfen sollen. Und mit ihm tausend andere verführte Muslime.

Grüne fordern Ehe mit Tieren – wird Kathrin Göring-Eckardt bald ihren Zwergpinscher heiraten?

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Das neue Gesetz "Ehe für alle" geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer "klaffenden Gerechtigkeitslücke." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob die Meldung stimmt, aber ich habe mich unsterblich in meinen Goldfisch verliebt und würde ihn gerne heiraten. Ich weiß nur noch nicht, wie das mit dem "Ja-Wort" klappt, denn mein "Nemo" spricht nur fischig und ich weiß nicht, ob der Standesbeamte ihn versteht. Und jede Nacht, wenn ich zu meinen Milben ins Bett schlüpfe, bekomme ich immer wieder Heiratsanträge. Ist da auch eine Vielehe möglich, liebe Grüne?

Bis heute morgen hatte ich dieses Thema gar nicht ernst genommen, weil es mir einfach zu spinnert war. Aber bei den grünen und schwulen Ökosex-Terroristen und den LSBTTIQ-Anhängern, findet mal selber heraus, was das für Wasserpflänzchen sind, na gut, ich verrate es euch (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Intersexual und Queer – mit anderen Worten alles kreuz und queer – Menschen, Affen und und fleischfressende Pflanzen und natürlich auch meine Gummipuppe “Susi – Immergeil” mit ihrem stets rasierten und feuchten Vö*******), kann man offensichtlich gar nicht schräg genug um die Ecke denken:

Italien: Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival – Träumen Schwule und Grüne vom Sex mit Tieren und Pflanzen?

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Die “Grenzen zwischen menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar. Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe.

Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

I love Sodom und Gomorra. Lasst jede Nacht 100 nackte Frauen mit ihren süßen und feuchten Vaginen zu mit kommen, damit sie mich erfreuen, wenigstens in meinen Träumen und ich blas sie alle weg. 😉

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen

Tatverdaechtiger_Ubahn_AlexanderplatzDer Tatverdächtige am U-Bahnsteig am Alexanderplatz. Auf der Webseite sind weitere Bilder von der Tat und vom Täter.

Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Dieser Schläger wird gesucht! Er soll nach Polizeiangaben am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Die Attacken an Treppen häufen sich. Erst am Montag hatte die Polizei Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht, die einen Mann am U-Bahnhof Gesundbrunnen die Rolltreppe hinuntergestoßen hatten. Der Fall von Svetoslav S. hatte Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht. Der Bulgare hatte am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau die Treppe hinuntergetreten. Er wurde letzte Woche zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. >>> weiterlesen

Berlin: U-Bahnhof Gesundbrunnen: Getreten, geschlagen, gewürgt: Wer kennt dieses Schläger-Duo?

polizei-fahndung-gesundbrunnenKlicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Erst traten sie einen Mann (20) eine Rolltreppe herunter, dann schlugen sie einem 23-Jährigen ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einen dritten Mann (22) würgten sie fast bis zur Bewusstlosigkeit! Unvermittelt ging ein Täter auf einen Mann (20) los, stützte sich mit beiden Händen auf das Rolltreppen-Geländer und trat seinem Opfer mit voller Wucht gegen den Oberkörper. Dieser stürzte die Rolltreppe hinunter. Beide Schläger griffen sich nun den 23-jährigen Begleiter, traten ihm in den Oberkörper und ins Gesicht. Anschließend würgte ein Schläger den dritten Begleiter (22) derart, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das einer unserer tschetschenischen Freunde ist, die dem Ungläubigen die Scharia erklärt hat? Wenn ich mich recht erinnere, geschah die Tat bereits im Januar 2017. Warum erfolgt die Fahndung erst jetzt? Wären es Rechtsradikale gewesen, wäre es bereits im Januar groß und breit durch alle Medien gegangen. Bei Migranten wartet man kultursensibel so lange, bis sie sich aus dem Staub gemacht haben. Traumatisierte Menschen pflastern ihren Weg.

Aber keine Sorge, die Deutschen lieben es. Genau aus diesem Grunde wählen sie die “Mutti”. Mutti sorgt dann dafür, dass immer neue U-Bahntreter, vor die U-Bahn-Schubser, U- und S-Bahnschläger, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder, Totschläger, Diebe, Gruppenvergewaltiger, Halsabschneider, Kopftreter, Rucksackbomber, LKW-Dschihadis, Selbstmordattentäter, Terroristen, Salafisten, Islamisten und andere islamische Friedenvertreter nach Deutschland kommen.

Hamburg bei Nacht während des G20-Gipfels

Polizeigewerkschaft GdP Oberbayern Süd schreibt:

Hamburg_bei Nacht G20-Gipfel: Hamburg bei Nacht – Straßensperren und angezündete Autos

Soeben erreicht uns diese Nachricht eines Kollegen aus #Hamburg vom #G20-Gipfel von gestern Nacht:

So sieht es gerade aus. Komme nicht in meine Wache. Das ist hier wie im Krieg. Ich habe verletzte Polizisten gesehen, ich habe Polizisten weinen sehen. Die müssen sich dafür aber nicht schämen. Ich komme nicht mehr zu meiner Wache zurück.

Bin seit einigen Stunden zusammen mit anderen Kollegen in einer anderen Wache. Die kommen auch nirgends mehr hin. Jeder ist froh, wenn dieser G20 Gipfel endlich zu Ende ist. So was habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hass uns Polizisten entgegenschlägt. Wir sind fassungslos, viel Kraft allen Einsatzkräften und kommt gesund nach Hause: #G20HAM17

Siehe auch:

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

6 Jul

Der österreichische Aktivist der Identitären Bewegung, Martin Sellner, befasst sich in seinem neuesten Video-Kommentar mit der exhorbitant höheren Kriminalität von sog. „Flüchtlingen“ gegenüber Einheimischen. Er bezieht sich dabei auf die Kriminalitätsstatisik 2016 in Deutschland und explizit auf den Fall des vermeintlich gut integrierten syrischen „Friseurs“ Mohammad Hussain Rashwani, der vor kurzem in Brandenburg seiner Chefin fast die Kehle durchgeschnitten hätte (PI-NEWS berichtete).

Wer kann sich noch daran erinnern, wie im Jahr 2015 und 2016 unsere Politiker uns allen großspurig die Lüge aufgetischt haben, dass Flüchtlinge keinesfalls krimineller seien, als Deutsche? Die Lüge ist jetzt durch die Zahlen der Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2016 entlarvt. Aber wir brauchen die Zahlen gar nicht.

Jeder Mensch, der mit offenen Augen durchs Leben geht und auch nur einen Funken von Logik besitzt, weiß ganz genau, dass eine Masseneinwanderung aus Ländern, die von Gewalt, Frauenverachtung, von Vergewaltigungen, Brutalität und Krieg geprägt sind, selbstverständlich auch diese Strukturen in unser Land tragen. Und vor allen dann, wenn die Masseneinwanderung aus niedrigst qualifizierten, aber hoch gewaltbereiten jungen Männern besteht.

Asylbewerber (= „Flüchtlinge“ ) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche (inklusive der kriminellen Deutschen mit Migrationshintergrund und der Doppelpass-Inhaber). Sie waren auch doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer: Unter 100.000 Deutschen waren 1913 Tatverdächtige, unter 100.000 Ausländern 6847 Tatverdächtige und unter 100.000 „Flüchtlingen“ (1) 13930 Tatverdächtige (ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht). Bei der Gewaltkriminalität waren „Flüchtlinge“ 1400% (14 mal) krimineller als Deutsche. Beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ waren Asylbewerber über 4000 Prozent (40 mal) krimineller als Deutsche. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Flüchtlinge sind krimineller – die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 (14:49)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller (14:49)

Noch ein klein wenig OT:

Lünen (NRW): 18-jähriger Syrer schlägt mit Metallkette auf Menschengruppe ein und schreit „Allahu akbar“

Luenen_hbf01Von Markus Schweiß – Lünen Hauptbahnhof – CC BY-SA 3.0

Im nordrhein-westfälischen Lünen hat ein 18-jähriger Syrer am Samstagabend eine Personengruppe aus dem Nordkreis mit einer Metallkette und „Allahu Akbar“-Rufen (Allah ist am größten) angegriffen. In der Pressemitteilung der Dortmunder Polizei vom Montag (26.6.) war die Beschreibung des Angreifers auffällig knapp gehalten.

Während über die vier Opfer sowohl das Alter (30 bis 44) als auch die Wohnorte angegeben waren (Bergkamen und Lünen), wurde der Tatverdächtige mit der Metallkette lediglich als „18-jähriger Mann“ beschrieben. >>> weiterlesen

Zürich: Barbara Sch. die Schlepperin aus Leidenschaft, ist bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”

Schlepperin-Barbara-S

Barbara S. (56) wollte im Spätsommer ihren Flüchtling (26) heiraten. Jetzt haben sich die Zürcherin und der Pakistani im Groll getrennt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was hatte sie denn erwartet? – Hatte sie wirklich erwartet, er würde sie auf Händen tragen? Nur so lange bis die Formalitäten erledigt sind und der Asylantrag bewilligt. Dann gibt’s einen Tritt in den Hintern, bestenfalls. Sie soll mal froh sein, dass es ihr nicht genau so erging, wie der Friseurmeisterin Ilona S. aus Herzberg (Brandenburg), die eines dieser syrischen Goldstücke als Friseur in ihrem Salon arbeiten ließ und der sich später dafür bei ihr bedankte, indem er ihr mit einem Messer an die Kehle ging.

Mir scheint, es gibt viele dieser Frauen, deren beste Zeiten längst vorbei sind und für die sich kein normaler Mann mehr interessiert, die sich wahllos jedem Migranten um den Hals werfen, in der Hoffnung, der zweite Frühling stellt sich ein. Oft endet es aber mit einem bitteren Erwachen, nicht selten tragisch. Die Illusionen dieser Frauen sind wirklich grenzenlos. Das erkennt man, wenn man den Artikel liest.

Sie helfen auch nicht, um den Migranten zu helfen, sondern sie helfen, um ihrem stinklangweiligen, trostlosen und eintönigem Leben zu entfliehen. Ihre Hilfe ist also nichts anderes als purer Egoismus. Diese Frauen sind oft genau so, wie ihr Leben, ungebildet, langweilig, gleichgültig und desinteressiert, darüber machen sie sich aber keine Gedanken. Stattdessen klammern sie sich an irgendeinem dahergelaufenen Migranten, der ihr den Himmel auf Erden verspricht, um sie früher oder später wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen.

Köln: Mitten auf Domplatte Männer zerstechen Krankenwagen-Reifen – während einer Behandlung

reifenwechsel_domplatte

Samstagnacht musste gegen 3.40 Uhr ein Patient in einem Rettungswagen auf der Kölner Domplatte ärztlich versorgt werden. Während sich die Sanitäter um den Mann kümmerten, stachen zwei junge Männer von außen mit einem Messer auf die Reifen des Fahrzeuges ein. Der Rettungswagen musste zwecks Reifenwechsel zeitweise außer Dienst genommen werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, jeder weiß, was das für Schwachmaten waren.

Siehe auch:

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

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