Tag Archives: Algerien

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis

16 Mrz


Video: Martin Sellner: Türkei vs Holland – Ansage an Erdogan und seine Kritiker (11:41)

(Facebook-Seite von Martin Sellner)

Noch ein klein wenig OT:

„Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen“ – 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

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Video: 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa (01:31)

6_millionen_fluechtlingeSechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

In Italien hängen die meisten der aus Libyen übers Meer kommenden Afrikaner fest, da die nördlichen Grenzen dicht sind. Die Massenflucht hält an. Gibt es Lösungen jenseits der Kapitulation? >>> weiterlesen

Charly schreibt:

Jedem einigermaßen gebildeten Menschen ist es unbegreiflich, wie man in so einem Elend immer noch Kinder am laufenden Band produzieren kann. Die Entwicklungshilfe für Afrika müsste in erster Linie aus Verhütungsmitteln bestehen und der Aufklärung, wie man sie benutzt. Die setzen Kinder in die Welt nur um sie sterben zu sehen, sie wissen schon vorher, dass sie sie niemals ernähren können, aber egal, fleißig weiter machen.

Allerdings sieht von denen auf dem Mittelmeer paddeln KEINER halb verhungert aus, auch nicht auf dem Bild zu diesem Artikel. Es gibt nur eine Lösung – ALLE – sofort wieder zurück, die Luftmatratzen (Schlauchboote) befinden sich doch schon in Seenot wenn sie noch an Land sind. Anstatt alle nach Italien zu schaukeln und ihnen falsche Hoffnungen zu wecken, müssen sie Schiffe sie mit Schwimmwesten, Trinkwasser und Schlauchbooten ausrüsten die sie die 12 km wieder zurück bringen.

Aber nein, es wird zugeschaut wie durch die Straßen rennen und laut brüllen: EUROPA GEHÖRT UNS ALLEN! – NEIN – Europa gehört den Europäern und nicht den Afrikaner und auch nicht den ganzen Arabern, wir sind kein Selbstbedienungsladen und je eher man das in diese Köpfe einhämmert um so besser.

Meine Meinung:

Da hat Charly vollkommen recht. Die Hauptfluchtursachen sind die Bevölkerungsexplosion, die Korruption und der Islam, der jeden Fortschritt verhindert. Und dafür sind die afrikanischen Staaten selbst verantwortlich. Es hat keinen Sinn, alle Flüchtlinge nach Europa zu bringen. Erstens kann Europa nur einen kleinen Teil von ihnen aufnehmen, vielleicht 1 Prozent. Und zweitens reißen sie Europa mit in den Abgrund. Die Europäer sind allerdings so dumm und wollen es noch nicht sehen.

Multikulti an deutschen Schulen – die schleichende Abschaffung der Deutschen

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Meine Meinung:

Ich glaube, das untere Bild ist wohl eher aus Schweden, Großbritannien oder Frankreich, aber in Deutschland wird es eines Tages genau so aussehen, wenn die Deutschen nicht endlich aufwachen. Wie kann ein Volk so dumm sein und so etwas zulassen? Dies ist der Suizid eines Volkes. Und die Völker wählen mehrheitlich genau die Politiker, die für diesen Völkermord verantwortlich sind. Und was sind die Konsequenzen dieser Umvolkung?

• Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;

• Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;

• Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;

• Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;

• Die Kosten der "Willkommenskultur" – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);

• Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;

• Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;

• Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

martin_sellner

Siehe auch:

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Alles Nazis außer Erdogan

14 Mrz

erdogan-islam

Henryk Broder spricht den Umgang der EU mit der Türkei an. Die EU hat die Türkei jahrelang mit Milliardenbeträgen finanziell unterstützt, um die Demokratie in der Türkei zu fördern. Und was machte Erdogan daraus? Er baute die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Türkei immer weiter ab. Und anstatt die Zahlungen an die Türkei einzustellen oder an konkrete Bedingungen zu knüpfen, flossen weiterhin Jahr für Jahr hunderte von Millionen Euro an die Türkei.

Henryk M. Broder sagt:

„Wussten sie, dass von 2007 bis 2013 4,3 Milliarden Euro von der EU, dass sind 700 Millionen Euro pro Jahr, an die Türkei geflossen sind? Und wissen sie wofür, für welchen Zweck? Zur Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtstaatlichkeit. Wir finanzieren die Türkei mit 700 Millionen Euro  für Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtstaatlichkeit. Und was machen sie daraus? Eine Diktatur.”

Katharina Szabo weist darauf hin, dass diese Milliardenbeträge in der Zeit an die Türkei überwiesen wurden, als der jetzige Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident war. Schulz, der jetzt gegen Erdogan wettert, hat alles getan, um Erdogan finanziell zu unterstützen, damit Erdogan in diktatorischer Manier, die demokratischen Rechte immer weiter abbauen konnte.

Von Martin Schulz gab es jedenfalls keine Einwände gegen Erdogans Verhalten. Im Gegenteil, der damalige EU-Parlamentspräsident, Martin Schulz, setzte sich noch im November 2016 dafür ein, die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei fortzusetzen. Auch Angela Merkel hatte keinerlei Berührungsängste mit Erdogan und seiner ihm unterstellten radikal-islamischen Religionsbehörde, der Anstalt für Religion, der DITIB, deren Mitglieder sie nicht nur in die CDU aufnahm, sondern sogar führende DITIB-Mitglieder bei der Kommunalwahl in Niedersachsen als Kandidaten der CDU aufgestellte.

Katharina Szabo schreibt hierzu:

„Und hatte die CDU nicht erst im Sommer 2016 Mitglieder der Ditib, also Erdogans Spitzel- und Islamisierungstruppe in Deutschland, als Kandidaten für die Kommunalwahlen in Niedersachsen aufgestellt? War Merkel nicht im Oktober 2015, kurz vor den Wahlen in der Türkei, nach Ankara gereist, um Erdogan Schützenhilfe zu geben?  War man nicht von jeher Seit‘ an Seit‘ marschiert?”

Wenn es darum ging, die Islamophobie zu bekämpfen, konnte Erdogan sicher sein, Unterstützung aus Berlin und Brüssel zu erhalten. Dafür wurde jede Kritik am Islam großzügig mit Steuermitteln finanziert. Über Erdogans undemokratische Umtriebe aber sah man großzügig hinweg. Und es ist zu befürchten, dass sowohl Angela Merkel, als auch Martin Schulz, egal, wer die Bundestagswahl gewinnt, genau dieselbe Politik, zum Nachteil des deutschen Volkes, fortsetzen werden.

Und was Merkels offene Grenzen, ihre rechtswidrige Masseneinwanderung von Millionen Muslimen und ihr fauler Flüchtlingsdeal mit Erdogan wert sind, zeigt sich jetzt: Der stellvertretende Ministerpräsident der Türkei, Numan Kurtulmuş, hat den "Flüchtlingsdeal" mit der EU für beendet erklärt. Millionen Migranten könnten sich nun auf den Weg nach Europa machen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: Grüne gegen Abschiebung von kriminellen Migranten

Integrationssprecherin Alev Korun

Die Pläne von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), den Asylstatus im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung abzuerkennen, stoßen bei den Grünen erwartungsgemäß auf Ablehnung. Integrationssprecherin Alev Korun (Grüne, geboren in Ankara) erklärte am Sonntag, dass man mit Verschärfungen im Asylrecht "kein einziges Problem" lösen könne. Innenminister Wolfgang Sobotka hatte es, wie berichtet, in einem Interview als "denkbar" bezeichnet, die Asylgesetze weiter zu verschärfen und Flüchtlingen automatisch das Asylrecht zu entziehen, sofern diese straffällig werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch die deutschen Grünen wollen die kriminellen Migranten lieber im Land behalten, denn heute blockierten sie zusammen mit den Linken im deutschen Bundesrat den Gesetzentwurf Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Drittstaaten anzuerkennen. Nun wird wohl nicht nur nicht abgeschoben, sondern es ist zu erwarten, dass weitere muslimische Migranten aus diesen Ländern nach Deutschland einwandern. Maghreb-Länder zu nicht sicheren Herkunftsstaaten erklärt

Berlin-Alexanderplatz: Mann rammt 21-Jährigem Messer in den Hinterkopf

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Ein 19-Jähriger hat nach Polizeiangaben einen Mann in Berlin-Mitte mit einem Messerstich am Hinterkopf verletzt. Beide seien am Donnerstagabend in Streit geraten, teilten die Sicherheitskräfte am Freitag mit. Dabei habe der mutmaßliche Täter das Opfer verletzt und sei mit seinen Begleitern geflüchtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Lückenpresse, ich liebe euch von Tag zu Tag mehr. Wie kommt es eigentlich, dass ihr immer die wichtigsten Details bei der Berichterstattung vergesst? Läuft in euren Redaktionen ein Dschihadist durch die Räume, der`euch droht, die Kehlen durchzuschneiden, falls ihr die Wahrheit berichtet und die Nationalität der Täter benennt? Oder läuft das über finanzielle Zuwendungen (Judaslohn)?

Ich kann euch verstehen. Ich würde es genau so machen wie ihr, denn jeder weiß ohnehin wer die Täter sind. Nicht wahr? Schließlich möchte man selber kein Messer im Hinterkopf haben. Also berichtet weiterhin politisch korrekt, die Schere stets im Hinterkopf. Ist jedenfalls besser, als ein Messer im Hinterkopf.

Offenburg: Steigende Häftlingszahlen: JVA ist überbelegt

offenburger_justizanstalt

Die Zahl ausländischer Straftäter in baden-württembergischen Gefängnissen ist stark angestiegen. Die Justizvollzugsanstalt Offenburg ist deshalb überbelegt. Deren Leiter Hans-Peter Wurdak fürchtet jetzt um die Sicherheit seiner 450 Mitarbeiter… Auch landesweit sind die Gefangenenzahlen zuletzt deutlich angestiegen.

Gab es es Ende 2015 noch 6520 Häftlinge, waren es Ende vergangenen Jahres schon 6951. Das liegt vor allem daran, dass es immer mehr Gefangene mit ausländischer Staatsangehörigkeit gibt. Die Zahl der Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) hat sich nahezu verdoppelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zahl der Straftäter aus den Maghrebstaaten hat sich also mehr als verdoppelt. Und was haben die Grünen letzten Freitag im Bundesrat verhindert? Sie haben verhindert, dass die kriminellen Migranten aus den Maghrebstaaten abgeschoben werden können. Danke, liebe Grüne, euch ist es offenbar lieber, dass diese kriminellen Migranten weiter in Deutschland bleiben.

Irgendwann werden sie wieder aus der Haft entlassen und dann setzen die meisten von ihnen bestimmt ihr kriminelles Verhalten zum Nachteil meist deutscher Opfer fort. Sie überfallen, schlagen Menschen zusammen, rauben sie aus, brechen ein, vergewaltigen Frauen und was ihnen sonst noch so einfällt. Alle, die ihr Opfer von Nafris (nordafrikanischen Kriminellen) werdet, bedankt euch bei den Grünen und Linken, die im Bundesrat gegen die Abschiebung stimmten.

Siehe auch:

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Spektakuläre Wende im Prozess um das abgefackelte Flüchtlingsheim an der Düsseldorfer Messe! Freispruch?

2 Mrz

brandstiftung_duesseldorfAdel Z. (links, Algerien) und Mohamed B. (Marokko) stehen wegen schwerer Brandstiftung vor Gericht. Erhalten sie wegen widersprüchlicher Aussagen der Zeugen nun von der Vorsitzenden Richterin Pascale Wierum einen Freispruch? Hat man die Zeugen eingeschüchtert, bedroht oder bestochen?

Indexexpurgatorius's Blog

Die große Straf­kam­mer unter der Vor­sit­zen­den Rich­te­rin Wier­um hat beide Haft­be­feh­le gegen die An­ge­klag­ten Adel Z. (27) aus Al­ge­ri­en und Mo­ha­med B. (27) aus Ma­rok­ko „man­gels drin­gen­dem Tat­ver­dachtauf­ge­ho­ben.

Die bei­den konten das Ge­richts­ge­bäu­de als freie Män­ner ver­las­sen. Der Pro­zess wird am 2. März fort­ge­setzt. Wahr­schein­lich gibt es dann ein Ur­teil – Frei­spruch!

Den Nord­afri­ka­nern wurde in der An­kla­ge schwe­re Brand­stif­tung vor­ge­wor­fen. Adel Z., so der Vor­wurf, solle in der Flücht­lings­un­ter­kunft eine Ma­trat­ze an­ge­zün­det haben, Mo­ha­med B. solle mehr­fach zum Nie­der­bren­nen der Halle auf­ge­for­dert haben.
Bei dem In­fer­no ent­stand ein Sach­scha­den von zehn Mil­lio­nen Euro, den An­ge­klag­ten droh­ten bis zu 15 Jahre Haft. Doch die Be­weis­auf­nah­me im Pro­zess, der am 16. Ja­nu­ar be­gann, weck­te zu­neh­mend Zwei­fel an der Tä­ter­schaft der An­ge­klag­ten.

Zeu­gen­aus­sa­gen wäh­rend der sie­ben Ver­hand­lungs­ta­ge fie­len ganz an­ders aus, als sie bei der Po­li­zei pro­to­kol­liert wur­den. Eine mög­li­che Ur­sa­che – Über­set­zungs­feh­ler.

So sagte jetzt ein…

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Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

11 Feb

Von Michael Stürzenberger

islamterror_muenchenHeute morgen um 9 Uhr wird im Landgericht München 1 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegen den 26-jährigen Türken Hussein Y. (Name geändert) verhandelt. Er soll sich zum „moderaten und gemäßigten Islam“ bekennen. Zusammen mit einem algerischen Moslem habe Hussein Y. eine Bombe gebastelt. Im Zuge der Ermittlungen sei auch ein Lager des IS in Blaustein Arnegg (Baden-Württemberg) gefunden worden.

Heute sagt die deutsche Mutter der Frau des Angeklagten in München als Zeugin aus, die wegen ihm zum Islam konvertierte und sich ab dem Zeitpunkt verschleierte. Sie habe in einem Hörigkeitsverhältnis zu Hussein Y. gestanden. Update mit haarsträubendem Bericht aus dem Gerichtssaal. Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die 3-jährige gemeinsame Tochter enthaupten.

Die Frau des Mohammedaners erduldete es auch, dass er ihre 9-jährige Tochter aus einer anderen Beziehung drangsaliert und erniedrigt haben soll. Angegebener Grund: Da sie eine Linkshänderin sei und diese im „moderaten und gemäßigten Islam“ als minderwertig angesehen werden. Hussein Y. drohte zudem, dass er nach islamischen Recht dazu befugt sei, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche. Die Presse scheint bisher kaum über diesen Fall zu berichten. PI München [PI: Politically Incorrect] wird sich heute vor Ort umsehen.

Alexandra Schurig, die mit dem Einverständnis der Mutter Corrina J. den Fall publik gemacht hat, berichtet am 05.Februar auf ihrer Facebookseite:

Die aktuelle Geschichte der Corrina J.

Corrina J., eine Bürgerin aus Ulm, hat eine Tochter. So wie viele Millionen anderer Mütter in Deutschland auch eine Tochter haben. Doch was sie in den letzten Monaten durchmachen musste, können sich nur wenige Menschen vorstellen. Wie reagiert man als Mutter, wenn die erwachsene Tochter sich für ein Leben entscheidet, welches nicht nur weit außerhalb der Norm liegt, sondern auch noch schädlich ist, und man dabei zusehen muss, wie die eigene Tochter in ein kriminelles, vom Islam bestimmtes Milieu abzurutschen droht?

Kaum jemand weiß eine Antwort darauf. Heute, am 07.02.2017 ist Frau J. als Zeugin vor Gericht geladen, in München. Dieser Gerichtstermin wird gegebenenfalls das gesamte Leben der Frau J. verändern. Ihre erwachsene Tochter ist – nach dem Recht der Scharia – die Ehefrau des überführten Kriminellen Hussein Y. (Name durch die Red. geändert.) Gemeinsam mit ihm hat sie eine dreijährige Tochter.

Corrina J. hatte bereits am Beginn der Beziehung ihrer Tochter zu Y. große Bedenken und Sorgen, die oft im Streit mündeten. Es ging dabei fast immer um die schlechte Behandlung, die Y. der neunjährigen Tochter aus der ersten Beziehung zukommen ließ.

Mit dem Argument sie sei ja „…nur eine Linkshänderin…“ und vielen anderen Scheinargumenten mehr, drangsalierte und erniedrigte Y. die ältere Tochter, die Enkelin der Corrina J.. (Im moderaten und gemäßigten Islam sind Linkshänder als „minderwertig“ angesehen. Anm.d.Red.)

Seit vier Jahren ist Frau J. in diesen interfamiliären Streit involviert, hin- und hergerissen zwischen ihrem Gefühl für Verantwortung und der Sorge um die Enkelin und ihrer Tochter, und den Vorgaben des Gesetzgebers.

Dieser Kampf wurde nun auch zu einem Kampf gegen den moderaten und gemäßigten Islam, auf den sich der Beklagte beruft. Eines Tages kam die Enkelin der Corrina J. zu ihr und bat inständig um Hilfe, da der Zustand für das junge Mädchen unerträglich wurde. Da die Mutter des Mädchens, die Tochter der Corrina J., jedoch in einem Hörigkeitsverhältnis zum Beklagten stand, war zivilrechtlich und auch strafrechtlich kaum ein Erfolg zu verbuchen.

Frau J. sah sich gezwungen, das Jugendamt einzuschalten. Frau J.s Tochter war zum Islam konvertiert und bewegte sich seitdem nur noch verschleiert in der Öffentlichkeit. Eines Tages stand dann der Y. vor der Türe von Frau J. und forderte sie auf, die Bibel wegzuwerfen und den Islam anzunehmen. Er fügte hinzu, dass er nach islamischen Recht dazu befugt ist, seine Frau, also die Tochter der Frau J. zu töten, wenn sie ihm nicht gehorcht.

Corrina J. hat den Mann hinausgeworfen und ist sofort zur Polizei gegangen um Strafanzeige zu erstatten. Sehr zügig kamen die Ermittlungen ins Laufen und Frau J. wurde in Begleitung von zehn SEK-Beamten zur Polizei begleitet, während andere Beamte zeitgleich den Wohnort ihrer Tochter aufsuchten, in Neu-Ulm.

Die Ermittlungen förderten zu Tage, dass der Y. in Senden eine konspirative Wohnung unterhielt, in der er gemeinsam mit einem algerischen Moslem eine Bombe gebastelt hatte. In diesem Zusammenhang fanden die Ermittler auch ein Lager der IS, in Blaustein Arnegg. Dieses Lager stand bereits unter polizeilicher Beobachtung.

Als die Mutter mitansehen musste, wie wütend ihre Tochter auf sie war, als die SEK-Beamten sie und die Enkelin in der Schule abholten, wurde Corrina J. bewusst, wie weitreichend ihre Entscheidung das familiäre Verhältnis belasten würde. „Eines Tages wirst Du mich verstehen… Ich musste so handeln“ sagte sie an diesem Tage ihrer Tochter.

Ihrer Bitte, den Beamten die volle Wahrheit über die Zusammenhänge zu erzählen, kam ihre Tochter nur zögerlich und auch nur unvollständig nach. Kurz daraufhin wurde der Beklagte verhaftet und der Algerier außer Landes verfrachtet. Zwei seiner Komplizen konnten sich der Verhaftung entziehen.

Die Behörden konnten glücklicherweise die Bombe sicherstellen und vernichten. Obwohl Frau J. ihre Tochter nach christlichen Grundsätzen erzogen hatte, entschied sich ihre Tochter nach diesem Vorfall nur und ausschließlich mit der Familie des Beklagten weiterhin Kontakt zu pflegen. Über diese erhielt Frau J. dann auch eine klare und unmissverständliche Botschaft.

Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die Tochter enthaupten.

Zwischenzeitlich fanden weitere Ermittler bei der Hausdurchsuchung der Schwester des Angeklagten bulgarische Reisepässe, die vermutlich gefälscht oder verfälscht sind. Gerüchten zufolge wird der Beklagte nach der Haftentlassung Zugang zu Waffen haben, um seine Drohungen umzusetzen.

Obwohl engagierte Ermittler und Vollzugsbeamte mehrfach den Versuch unternommen hatten, zum Angeklagten vorzudringen, um ihm seinen Fanatismus offenzulegen, radikalisierte sich Hussein Y. noch stärker. Angetrieben durch moslemische Bewunderer und Sympathisanten im Strafvollzug in Stadlheim, darunter auch ein Gefangenenhelfer (Erhardt B., Name durch die Red. geändert) der neuerdings einen „moslemisch anmutenden Bart“ trägt, lässt er sich bereits jetzt als Märtyrer feiern. „Er wird nicht lange einsitzen, da er ja keine gefährliche Straftat begangen hat! Er bekommt sicherlich eine zweite Chance.“ kommentierte jüngst ein Insider.

Während alles das geschieht, findet man in der deutschen Mainstream-Presse kaum Berichte über diesen Fall. Deutschland im Februar des Jahres 2017. Warum?

Wir fassen zusammen:

Hussein Y, der nach eigener Aussage dem „moderaten und gemäßigten“ Islam angehört, bastelte daher also wohl auch nur eine „moderate und gemäßigte“ Bombe. Er muss folgerichtig auch nur das „moderate und gemäßigte“ islamische Recht haben, seine Frau „moderat und gemäßigt“ zu töten, vorzugsweise sie „moderat und gemäßigt“ zu köpfen. Wird er auch als „moderater und gemäßigter“ Märtyrer in die Geschichte eingehen? Wie gut, dass es den „moderaten und gemäßigten“ Islam gibt, der absolut nichts mit dem Islam zu tun hat und daher auch überhaupt nicht gefährlich ist. Der ja auch folgerichtig deswegen zu Deutschland gehört, richtig, Frau Merkel?

Update:

Der Beschuldigte Hussein Y. wird mit Handschellen in den Saal geführt. Zwei Polizisten bewachen ihn. Er hat einen langen schwarzen Mohammedbart. Eine Zuschauerin berichtet, dass in der ersten Verhandlung aus abgehörten Telefonaten und Chat-Protokollen vorgelesen wurde. Darin habe der Türke seine Wahlheimat mit den Worten „Scheiß Deutschland“ und „Drecks Deutschland diffamiert. Er habe sich auch geweigert, vor dem Gericht aufzustehen, da es ihm seine Religion nicht erlaube. Daraufhin wurde ein Ordnungsgeld verhängt. In der heutigen Verhandlung erhob er sich daraufhin.

Die Mutter seiner deutschen Ehefrau sagte aus, dass Hussein auch eine Zweitfrau geheiratet habe, eine Aserbeidschanerin, die dann auch von ihm schwanger geworden sein soll. Diese Aserbeidschanerin sei eine Witwe, da ihr früherer Ehemann durch ein Selbstmordattentat umgekommen sei. Mit ihr habe Hussein in den Islamischen Staat auswandern wollen. Hierzu habe er Pässe gefälscht.

Ihr selber sei Hussein sehr aggressiv gegenüber aufgetreten, habe einen Koran vorbeigebracht und von ihr gefordert, dass sie ihre Bibel wegwerfen und zum Islam konvertieren solle. Der Islam werde sich in ganz Europa breitmachen und den Kontinent erobern. Unfassbar, dass von ihren eigenen fünf Kindern tatsächlich vier zum Islam konvertiert sind.

Ihre Tochter hänge immer noch sehr an ihrem Mann, obwohl er ihr gedroht habe, sie zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche oder wenn sie ihn betrüge. Dieses Recht habe er von Allah. Trotzdem sei sie oft bei der Familie von Hussein und bete dort intensiv, vor allem mit seiner Schwester.

Die Mutter sagte aus, dass Hussein früher eine scharfe Pistole gehabt habe, mit der er durch ihre Wohnungstür geschossen habe, da es damals wohl einen Streit mit ihrem Sohn gegeben habe. Ihre Tochter habe auch Dinge für einen Bombenbau in einer anderen Wohnung in Senden gesehen, in der er mit einem anderen Moslem gelebt habe. Aber dieser Verdacht mit dem Bombenbau wurde zumindest in der Verhandlung nicht durch polizeiliche Ermittlungsergebnisse unterfüttert.

Hussein habe ihre Tochter heimlich nach der Scharia geheiratet, was sie erst später mitbekommen habe. Sein Zimmer sei voller Islambilder gewesen und er habe ständig im Koran gelesen und gebetet.

Hussein stellte dann der Mutter die Frage, ob sie ein Hakenkreuz tätowiert habe, was sie verneinte. Die Nazikeule sozusagen als ultimative letzte verzweifelte Verteidingswaffe des Mohammedaners. Seine Bekannten seien nach dem Bericht der Zuhörerin des ersten Verhandlungstages zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt worden, da bei ihnen eine Packliste des Islamischen Staates sichergestellt worden sei.

Der Richter las im Saal abgehörte Telefonate vor, aus denen ersichtlich wurde, dass sich Hussein zum Islamischen Staat bekannte und mit seinen moslemischen Kumpanen besprach, dass man sich im Paradies wiedersehe.

Husseins Vater wurde ebenfalls vernommen. Er gab zu, dass sich sein Sohn sehr religiös verhalten und fünf Mal am Tag mit den exakten Zeiten gebetet habe. Hussein habe auch gewollt, dass sein Vater ebenfalls einen langen Bart tragen solle. Der Vater behauptete, dass er nie mitbekommen habe, dass sein Sohn etwas mit dem Islamischen Staat zu tun habe. Dieser sei ohnehin ein Feind des Islams. Djihad bedeute Anstrengung und Bemühung, habe nichts mit dem Islamischen Staat zu tun und sei auch kein Heiliger Krieg.

Morgen gehen die Zeugenbefragungen weiter und es soll auch ein Urteil gesprochen werden. Ich kann leider nicht dabei sein, da ich heute Abend bei Pegida Chemnitz bin. Aber wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten. Heute waren fünf Mitglieder von PI München vor Ort.

Quelle: Islamterror: Gerichtsverhandlung in München

Weitere Informationen:

Alexandra Schurig hat den Fall auf ihrer Facebookseite öffentlich gemacht. Sie schreibt am 06. Februar auf ihrer Facebookseite: Corrina hat Job und Wohnung verloren und auch wenn ihre neue sichere Unterkunft erst mal kostenfrei ist, muss sie ja von etwas leben, bevor entweder Ämter oder ein neuer Job am Start sind. Daher bitte ich jeden hier um 1 Euro (mehr ist natürlich nicht verboten) Bitte sendet Eure Spenden via PayPal paypal.me/Soetebier

Am 07. Februar schreibt sie:

Update für alle: Corrina Jacker muss morgen nicht noch einmal zu Gericht sondern ihre Tochter. Gerne würden wir Corrina den verständlichen Wunsch erfüllen, ihre Tochter und ihre Enkelin aus diesen Kreisen zu holen aber es ist leider traurige Tatsache, dass ihre Tochter dort freiwillig ist und wohl eher die eigene Mutter ans Messer liefern würde, als ihren Lebensgefährten/Ehemann. So unmöglich dies für eine Mutter und Großmutter ist, so kann Corrina derzeit nur loslassen. So schwer es auch ist und eines Tages vielleicht, sollte ihre Tochter aufwachen, für sie da sein.

Es bleibt zu hoffen, dass sie sich durch falsches Vertrauen zu ihrer Tochter – und das wäre es momentan fatalerweise – aus der ab Morgen sicheren Unterkunft heraus nicht erneut in Gefahr begibt. Es ist unsererseits trotz sehr wenig Zeit für Organisation gut gelaufen, auch wenn sehr viele Zusagen wieder einmal nur heiße Luft waren, was das "wir kommen" betrifft – aber das betrifft externe Leute und nicht die Mitglieder unserer Gruppe.

Was dort vor Gericht abgeht, mit dem Fall als solches ist ein beispielloser Justizskandal und ein deutliches Signal wohin in unserem Land die Reise nicht nur geht, sondern längst angekommen ist. Ungeachtet einer schweren, Staatsgefährdenden Straftat die bereits in vollem Gange war und eindeutiger radikal islamischen Gesinnung wird von juristischen Möglichkeiten, wie der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und einer Ausweisung kein Gebrauch gemacht.

Trotz Morddrohungen an Corrina aus der Haft heraus, wird Ihre bisher geheime Adresse lauthals verlesen – was für mich eine absolut lebensgefährliche Handlung des Richters zum Nachteil von Corrina darstellt. Wir werden Corrina in ein neues Leben begleiten und sie schützen – da unser Staat, unsere Justiz und unsere Medien sich längst "den neuen muslimischen Herren" unseres Landes unterworfen haben und unsere Leute in Lebensgefahr ALLEIN lassen!

DAS lassen WIR uns NICHT gefallen! Wir sind noch ein kleiner Haufen – aber wir werden LAUT und MUTIG bleiben und jetzt und in Zukunft an der Seite von Menschen wie Corrina stehen! Wir stehen mit ihr für jedes Interview der Medien und Portale unseres Vertrauens zur Verfügung.

Ich persönlich danke vor allem Rene Massier und Andrej Schmidt für ihren selbstlosen Einsatz – ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen. Wir danken Imad Karim, Michael Stürzenberger Lutz Bachmann und allen Spendern, die es Corrina ermöglichen ein neues Leben anzufangen. Es ist der Weg der kleinen Schritte aber Zusammenhalt und Mut machen mehr möglich als manche denken – lasst uns beginnen, der Weg wird beschwerlich und lang.

Siehe auch:

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel

4 Feb

Reaktionär, das "arschkonservative" Online-Magazin.


Video: Reaktionär Folge 21 – Terror, Köln 2.0. – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Quelle: Video: „Reaktionär“ – Folge #21: Terror, Köln 2.0

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-St. Georg: Polizist schießt ghanischen Messer-Mann mit drei Schüssen nieder – kurz darauf versammelt  sich ein aufgebrachter Migrantenmob

hamburg_fruehaufsteher

Ein Polizist hat am Mittwoch in Hamburg einen mit einem Messer bewaffneten Mann niedergeschossen. Der 46 Jahre alte Beamte habe in einer offensichtlichen Notwehrsituation mehrfach geschossen und den 33 Jahre alten Ghanaer mindestens einmal ins Bein getroffen, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Der 33-Jährige wurde nach dem Vorfall im Stadtteil St. Georg zu einer Notoperation in ein Krankenhaus gebracht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Artikel heißt es weiter, nach dem Vorfall hätten sich am Tatort mehrere aufgebrachte Männer versammelt und demonstriert. Dazu sollte man wissen, dass St. Georg, direkt in der Nähe des Hauptbahnhofs, sich durch Drogen, Prostitution, radikale Moscheen, türkische und arabische Imbisse und Geschäfte und durch finstere Migranten auszeichnet. Abends sollte man einen großen Bogen um St. Georg machen.

Ali schreibt:

Es war kein linker Mob, der sich nach den Schüssen dort versammelte, sondern Bekannte des ghanischen Messermanns, die des Deutschen nicht mächtig sind und "This is not America" skandierten. Quelle: Hamburger Morgenpost. Offensichtlich will man hier mal wieder den Ball flach halten um keine Stimmung gegen unsere [ungebetenen] “Gäste” zu machen.

Oliver schreibt:

In spätestens 10 Jahren haben wir hier Zustände wie in Chicago. Aber Hauptsache wir sind dann immer noch schön politisch korrekt und diskriminieren nicht Menschen mit dunkler Hautfarbe.

Bert schreibt:

Warum wurde die "aufgebrachten Männer" nicht wegen Beamtenbeleidigung verhaftet, mit hohen Geldstrafen belegt (für Deutsche gibt es in vergleichbaren Fällen ja zahlreiche entsprechende Urteile) und abgeschoben?

Nachtrag: 04.02.2017 – 23:35 Uhr

Hamburg: Handelte der Polizist tatsächlich aus Notwehr?

Polizist-schiesst-Mann-in-Hamburg-niederDieses Bild zeigt, welches Klientel auf Hamburg St. Georg rumläuft.

In Hamburg hat ein Polizist auf einen aggressiven Angreifer geschossen. Ein Linke-Abgeordneter erhebt nun schwere Vorwürfe gegen den Polizisten. Er erntet heftige Kritik der Polizeigewerkschaft. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Bild zeigt eindeutig, was für Menschen in Hamburg St. Georg herumlaufen: Migranten, Kriminelle, Prostituierte (oft aus Rumänien (Zigeuner)), Drogendealer, radikale Salafisten. Mit anderen Worten Hamburg St. Georg ist nur noch ein Drecksloch, um das man möglichst einen großen Bogen machen sollte, vor allem Abends. Und Bürgermeister Olaf Scholz erzählt, es gäbe in Hamburg keine No-Go-Areas. Und diese linken Spinner sind so etwas von weltfremd…

Jörg Urban schreibt:

Linke verunglimpfen die Polizei: Es ist einfach abstoßend, mit welchem Misstrauen linke Politiker der Polizei gegenüber treten. Permanent wird den Beamten Rassismus unterstellt! Ginge es nach den Linken, dann dürften sich Polizisten schlagen und bespucken lassen und müssten sich hinterher noch entschuldigen, weil sie durch ihre Uniform provoziert haben? Was wäre mit dem Bereicherer aus Ghana wohl passiert, wenn er in seiner Heimat mit dem Messer auf einen Polizisten losgegangen wäre? Wer Links wählt, muss sich über die Zustände in Hamburg nicht wundern.

EU meidet bei Gesetzgebung das Licht der Öffentlichkeit

martin_schulz_gesetze

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben im Europaparlament in die zweite Lesung. Diese ist notwendig, damit die Öffentlichkeit überhaupt erst von dem Gesetz erfährt. >>> weiterlesen

Günter schreibt:

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene im Europaparlament in die zweite Lesung. Die zweite Lesung ist wichtig, weil sie die Debatte in einer größeren Öffentlichkeit eröffnen. Indem diese Phase entfernt wird, werden die Details nur noch hinter verschlossenen Türen besprochen und die Menschen erfahren nicht, was dort passiert. Die Leute werden nicht mehr informiert, warum und wie Gesetze in der durch Putsch an die Macht gekommene, von niemandem je gewählte, EU offensichtlich gegen den breiten Willen und zum Schaden der Völker durchgesetzt werden.

Wir haben es mit der EU um eine Umgehung sämtlicher demokratischer Prozesse zu tun, die auf die Spitze getrieben wird. Die Unfehlbaren aus dem Brüsseler Politbüro arbeiten nicht für das Wohl der Öffentlichkeit, sondern für private Interessen und deren Lobbyisten! Bislang war Martin Schulz, der Spitzenkandidat der SPD für das "Kanzleramt" werden will, für diese EU tätig.

Wien: Prügel-Tschetschene droht Minister Kurz mit Mord

reumuetiger_tschetscheneVideo: Der angeblich reumütige Tschetschene entschuldigt sich bei dem 15-jährigen Prügelopfer Patricia (02:32)

Jener Tschetschene (16), der im Zuge der Prügelaffäre, bei der ein Mädchen einen Kieferbruch erlitten hatte, als mutmaßlicher Schläger ausgeforscht [ermittelt] wurde, hat via Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz ausgestoßen: Wenn ihm dieser begegnen sollte, werde er nie wieder aufstehen". Wie berichtet, hatte das Gewaltvideo, das in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, für Entsetzen gesorgt.

Dabei schlugen mehrere Jugendliche auf ein Mädchen (15) ein. Patrizia erlitt dabei einen doppelten Kieferbruch und musste ins Spital. Leonie, eine der Beteiligten, hat sich mittlerweile bei dem Opfer entschuldigt. Der 16-jährige Tschetschene aber, der an der Prügelaffäre ebenfalls tatkräftig beteiligt gewesen sein soll und ebenfalls Reue gezeigt hatte, macht nun erneut von sich reden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das zeigt wieder einmal, dass man Muslimen nicht trauen kann. Der Täter hatte angeblich Reue gezeigt. In Wirklichkeit ging es ihm nur darum ein mildes Urteil zu erhalten, von Reue war da in Wirklichkeit keine Spur. Nur die deutschen und europäischen Richter und Gerichte fallen immer wieder auf diese verlogene Reue rein und erteilen dem kriminellen Muslimen immer wieder milde Strafen oder Bewährung. Hier das Video von der Prügelaffaire

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Vera Lengsfeld: Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

US-Kongressabgeordnete hat Beweise für Obamas Unterstützung von ISIS, Al-Nusra und Al-Qaida

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

20 Jan

Helsingborg-Shisha-CaféZwei „Flüchtlinge“ aus Syrien eröffneten in Helsingborg ein Shisha-Café, dabei unterstützt von linken Freiwilligen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten, entdeckten sie ein schauderhaftes Geheimnis im Keller des Geschäfts. Dazu berichtet Fria Tider: Als die schwedische Polizei das Shisha-Café  der beiden syrischen „Flüchtlinge“, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die grausamen Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Shisha-Café  gefahren zu werden. Im Keller  wurde sie an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistischen Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen.

Erstaunlicherweise hat das Gericht bislang es nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen. In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heißt es:  „In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“ (Quelle der Übersetzung: Inselpresse) und HIER

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Zündeten zwei Nordafrikaner Flüchtlingsheim aus religiösen Gründen an? – 10 Millionen Euro Schaden

fluechtlingsheim_duesseldorfGroßbrand in Düsseldorf. Am Rande des Messegeländes brennt die riesige Halle 18b, zu dem Zeitpunkt eine behelfsmäßige Unterkunft für fast 300 Flüchtlinge. Nun stehen zwei Verdächtige vor Gericht. Das Gebäude ist danach nur noch Schutt und Asche, den Schaden des Großbrandes schätzen Fachleute auf rund 10 Millionen Euro. Seit Montag stehen zwei nordafrikanische Asylbewerber wegen des Feuers vor Gericht.

Der Tatvorwurf: schwere Brandstiftung. Die Tat ist nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft religiös motiviert gewesen: Aus Wut darüber, dass an die Nicht-Muslime Mittagessen und Frühstück im Fastenmonat Ramadan ausgegeben wurde, soll ein 27-jähriger Algerier die 6000 Quadratmeter große Halle angezündet haben – aufgestachelt von einem gleichaltrigen Marokkaner, der immer wieder lautstark gefordert haben soll, die Halle niederzubrennen, um eine Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen. >>> weiterlesen

Ismail Tipi: Es gibt 548 Gefährder, 1.100 gewaltbereite Islamisten, 10.000 Hardcore-Salafisten und dutzende Hassprediger. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs

gewaltbereite_dschihadistenWas ist nur los in unserer Gesellschaft? Noch immer gibt es Menschen, unter anderem auch Politiker, die den radikalislamistischen Terror in Deutschland in seiner ganzen brutalen und menschenfeindlichen Bedrohung nicht wahrhaben wollen. Es gibt immer noch Stimmen, die engagiert die salafistische, dschihadistische Gefahr klein reden, relativieren oder diese verharmlosen. Es gibt unzählige Gefährder, Hassprediger und gewaltbereite Fundamentalisten in Deutschland, die unsere Kinder und Jugend vergiften und für die kranken Ideen des IS werben. Gerade diese extremistischen Salafisten bedrohen unsere Sicherheit, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. >>> weiterlesen

So macht der IS aus Drohnen tödliche Waffen

toedliche_drohnenSeit Mitte Oktober rückt die irakische Armee auf die IS-Hochburg Mossul im Norden des Landes vor und versucht, die Dschihadisten aus der Großstadt zu vertreiben. Doch der IS wehrt sich mit allem, was er hat. Sogar Selbstbau-Drohnen hetzen die Terroristen auf die irakische Armee. Bilder aus Mossul zeigen nun, wie die Kamikaze-Drohnen der Dschihadisten konstruiert sind. >>> weiterlesen  ++  (express.co.uk)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

17 Jan

ungarn_asylforderer_inhaftieren Aufgrund der erhöhten Terrorgefahr durch als sogenannte „Flüchtlinge“ getarnte Eindringlinge überlegt man in Ungarn die generelle Einführung einer „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für alle Asylforderer. Kanzleramtsminister Janos Lazar erklärt gegenüber ungarischen Medien: „Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen und niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können.“

Für die Invasoren bedeutete das vernünftiger Weise, Inhaftierung bis zum rechtskräftigen Abschluss ihres Asylverfahrens, egal wie lange das dauert. Als unmittelbaren Anlass sieht Lazar vor allem den Islamanschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, der zwölf Menschen das Leben kostete. Hauptproblem für die Umsetzung ist, dass eine derartige Maßnahme gegen „europäisches Recht“ verstößt. Vielleicht wäre es aber an der Zeit zugunsten der nationalen Sicherheit, nicht nur dieses europäische Fesseldiktat einfach über Bord zu werfen.

Quelle: Ungarn will alle Asylforderer inhaftieren

Meine Meinung:

Ich halte es auch für sinnvoll, alle Asylbewerber so lange zu inhaftieren, bis eindeutig die Identität fest steht und bis darüber entschieden ist, ob jemand asylberechtigt ist. Noch besser aber gefallen mir die Vorschläge, die Dänemark und Österreich anstreben. Dänemark will seine Gesetze noch weiter verschärfen. Zukünftig sollen die Asylanträge im Heimatland der Flüchtlinge gestellt werden. Damit die Flüchtlinge gar nicht erst über das Mittelmeer kommen und um den Schleppern die Möglichkeit zu nehmen sich an den Flüchtlingen zu bereichern, plant die Mitte-Rechts-Regierung von Dänemark, dass die Asylanten ihren Antrag bereits in ihrer Heimat stellen sollen.

Hennes [#5] schreibt:

Raus aus Europa mit dem Abschaum! Aufnahmezentren in Afrika und im Orient eröffnen, Es wird Zeit, dass hier durchgegriffen wird. Deutschland und Europa importieren sich Gewalt und Rückständigkeit.

eule54 [#9] schreibt:

Nur so! Und in Deutschland? Schwafeln bis zum Bürgerkrieg!

Andreas [#12] schreibt:

Während Angela Merkel meint, man könne die Grenzen unseres Landes nicht schützen (dabei müsste sie als DDR-Kind noch gut wissen, dass das geht), zeigt das kleine Land Mazedonien, dass es seine Grenzen so wirksam schützen kann, dass kaum noch ein Eindringling über die Balkanroute kommt. Das kleine Land Ungarn zeigt, dass es möglich ist, die Eindringlinge zu internieren, bis über deren Asylantrag entschieden ist.

Nur unsere Regierung ist im Einklang mit anderen EU-Irren der Meinung, wir müssten Leute mit 14 Identitäten frei umher laufen lassen, und sie rauben, morden und vergewaltigen lassen, wie diese gerade lustig sind. Nein Frau Merkel, Sie lügen uns frech ins Gesicht. Sie verbreiten Fake-News ohne rot zu werden. Es ist Zeit, dass Sie endlich verschwinden, Sie und Ihre ganze Entourage [Hofnarren], die sich seit Jahren unfähig zeigt, ihr Volk vor den Eindringlingen zu schützen.

Noch ein klein wenig OT:

Neue Zahlen aus Deutschland: 500.000 Flüchtlinge erhalten bereits Hartz IV – Bis 2019 eine Million zusätzlicher Hartz-IV-Empfänger erwartet

fluechtlinge_hartz_IVWie die "Bild" am Freitag schrieb, schätzt die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.

Deutschland bekommt die Auswirkungen der umstrittenen Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel immer deutlicher zu spüren. Gegenüber 2015 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern im Vorjahr um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen (Stand Ende September 2016) zugenommen. Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent. Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht. Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland. >>> weiterlesen

Angelo schreibt:

Kommt alle zu uns, ihr Gauner und Kriminelle und versteckten Terroristen!! Wir haben’s ja! In unserem Land fließt Milch und Honig massenweise! Unsere Linkslinken und Grünen empfangen euch mit offenen Armen und Minirock. Wenn ihr sexuell ausgehungert seid, werden sie euch "trösten".

thermosil schreibt:

Nur zur Info: In einer Kommune wurde der Schwimmunterricht für Kinder von 20.- auf 60.-Euro angehoben, vermutlich ist kein Geld da.

OmicronIII schreibt:

Und der deutsche Arbeitssklave freut sich, dass das Pensionsalter wieder nach oben gesetzt wurde! Grenzt echt schon an Dummheit, wie man ja bei den Wahlen sieht, denn Merkel und Co. sitzen fest im Sattel!

ottokar schreibt:

Das ist erst der Anfang vom Ende, es kommen noch 3 Mal oder mehr durch den Familien-Zuzug. Die wollen auch alle versorgt sein.

Veverhood schreibt:

Das ist das Ergebnis dieser naiven EU Politik. Die Briten wussten schon, warum sie aus diesem Verein austraten!

Alice Schwarzer zur „Nafri“-Debatte: Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun

alice_schwarzer_nafri In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) erklärte Alice Schwarzer die Frage, warum auch in der Silvesternacht 2016 so viele Männer aus dem nordafrikanischen Raum nach Köln zum Hauptbahnhof gekommen waren. Sie sagte der Zeitung: „Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen.“ Und das sei auch 2016 der Plan gewesen, sagte Schwarzer. Schwarzer: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Der Kölner Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun vermutete „gelenkte Gruppen“ hinter den Ereignissen, wie er im WDR sagte. Er sagte zur „FAZ“, dass diese Gruppen nicht politisch, sondern kriminell motiviert seien. „Zum einen gibt es Berufskriminelle; sie lenken die Szene. Bei der großen Masse handelt es sich um Desperados, die erst kurz in Deutschland sind, keine Chance auf Asyl und keine Perspektive haben; sie werden von den Lenkern regelrecht rekrutiert.“ An Silvester hätten sich die Gruppen in Chats und Messengern organisiert.   >>> weiterlesen

schwarzer_silvesternacht_koeln Video: Alice Schwarzer über Nordafrikaner in Köln: „Entwurzelt, brutalisiert, islamisiert“ (01:50)

Alice Schwarzer: „Es war dieselbe Sorte Mann [Muslime] wie vor einem Jahr. Sie legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko.“ „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“.

Siehe auch:

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Silvester, Nafris waren doch Nafris

14 Jan

saudi_nordafrika

Meine Meinung: Mir ist es egal, ob sie aus Nordafrika oder aus Arabien kommen oder ob sie in Wirklichkeit Nordafrikaner (Nafris) sind, die sich als Syrer ausgeben. Es sind beides Muslime und sie sind mir, besonders der Islam, beide äußerst unsympathisch. Und ich will sie hier nicht in Deutschland haben. Sie sollen bitte beide wieder in ihre Heimat zurückgehen.

Alice Schwarzer zur „Nafri“-Debatte: Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun

alice_schwarzer_nafri

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) erklärte Alice Schwarzer die Frage, warum auch in der Silvesternacht 2016 so viele Männer aus dem nordafrikanischen Raum nach Köln zum Hauptbahnhof gekommen waren. Sie sagte der Zeitung: „Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen.“ Und das sei auch 2016 der Plan gewesen, sagte Schwarzer. Schwarzer: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Der Kölner Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun vermutete „gelenkte Gruppen“ hinter den Ereignissen, wie er im WDR sagte. Er sagte zur „FAZ“, dass diese Gruppen nicht politisch, sondern kriminell motiviert seien. „Zum einen gibt es Berufskriminelle; sie lenken die Szene. Bei der großen Masse handelt es sich um Desperados, die erst kurz in Deutschland sind, keine Chance auf Asyl und keine Perspektive haben; sie werden von den Lenkern regelrecht rekrutiert.“ An Silvester hätten sich die Gruppen in Chats und Messengern organisiert.   >>> weiterlesen

schwarzer_silvesternacht_koeln Video: Alice Schwarzer über Nordafrikaner in Köln: „Entwurzelt, brutalisiert, islamisiert“ (01:50)

Alice Schwarzer: „Es war dieselbe Sorte Mann [Muslime] wie vor einem Jahr. Sie legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko.“ „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Nordafrikaner, die sich heute als Syrer herausgestellt haben, waren eventuell doch Nordafrikaner.

Dass auch knapp 2 Wochen nach Silvester die Polizei (trotz vermutlich intensiver Bemühungen) nicht mit Sicherheit sagen kann, wer dort ans Silvester „gefeiert“ hat, demonstriert mal wieder den Kontrollverlust in Merkeldeutschland.

Meldung, dass Nafris tatsächlich Syrer und Iraker sind:
http://www.focus.de/politik/ausland/koelner-polizei-korrigiert-sich-vor-allem-iraker-und-syrer-am-bahnhof_id_6491951.html

Meldung, dass Syrer evtl doch Nafris sind:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3534677

Ein Beleg mehr das „Politiker“ nicht wissen wer ins Land strömt. Und solche Leute sagen auch noch „es darf keinen Generalverdacht geben!“ und unterstellen der Polizei Rassismus

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Europa wird überrannt: Bis 2020 weitere 15 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge aus Eritrea, Nigeria, Somalia, Gambia, Mali, Algerien, Sudan, Kongo, Guinea und Senegal

10 Jan

Wien_-_Demo_Flüchtlinge_willkommen

Von Haeferl – Eigenes Werk – CC BY-SA 3.0

Die Flüchtlingshelfer warten bereits und die karitativen Verbände und die Kirchen reiben sich die Hände, denn bald wird es richtig in der Kasse klingeln. Deutschland geht zwar unter, aber was macht das schon… wenn die Deutschen es so wollen…

Indexexpurgatorius's Blog

Schafft es Angela Merkel 2017 Bundeskanzlerin zu bleiben, schaut die Zukunft – auch in Österreich – gar nicht rosig aus. Denn laut Geheimdienst kommt auf uns eine noch nie da gewesene Einwanderungswelle aus Afrika zu. Waren es zwischen 2013 und Mitte 2016 rund 550.000 Asylwerber, die aus dem schwarzen Kontinent in die EU eingewandert sind, sollen bis 2020 laut Militärgeheimdienst 15 Millionen Menschen ante portas stehen.

Die Zahlen hat die deutsche Bildzeitung veröffentlicht. Interessant an dem Artikel mit dem Titel „Europa steht vor einer neuen Flüchtlingswelle„, der am 5. Januar erschien, ist, dass sich die Redaktion auf die Aussage des Geheimdienstes beruft. In der Bild heißt es sodann:

>> Die Geheimdienstler warnen: Die Zahl dieser Wirtschaftsflüchtlinge werde bis 2020 erheblich ansteigen. Grund dafür sei der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in den betroffenen Staaten.

Der „Arbeitskräfteüberhang“ in den wichtigsten Herkunftsländern Afrikas werde bis 2020 „auf weitere 15 Millionen Personen“…

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