Tag Archives: Algerien

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

21 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

Ungewöhnlich viele Flüchtlinge versuchten am Wochenende, über das Mittelmeer nach Spanien zu kommen. Die Küstenwache traf auf 100 Boote, Hunderte Migranten wurden abgefangen. Die Behörden sprachen von einem „koordinierten Angriff“.

In den vergangenen Tagen seien Hunderte Migranten unter anderem in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta gelandet, berichteten spanische Medien am Sonntag. Vor Ceuta seien drei Afrikaner ertrunken, als ihr Boot gekentert sei.

Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten angekommen, berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf die Guardia Civil von 600 Migranten. Francisco Bernabé, der Statthalter der Regierung in Murcia, sprach von einer „schweren humanitären Krise“.

Mafiöse Gruppen, die sich auf Menschenhandel spezialisiert hätten, hätten den Flüchtlingszustrom organisiert, betonte er und sprach von einem „koordinierten Angriff auf unsere Küsten“.

Weitere 50 Boote, die von…

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Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

gewalt_fluechtlingsheime
Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

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Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

25 Okt

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Von Daniel Greenfield / Übersetzung Marilla Slominski

Der französische Innenminister Gerard Collomb hat es offiziell gemacht: Frankreich befindet sich „in einem Kriegszustand“. Das ist nicht einfach bloße Rhetorik. Bomben explodieren in einem Pariser Vorortzug. Zwei junge Frauen werden in Marseille an einem Bahnhof abgeschlachtet. Es ist eine weitere Woche, in der der islamische Weltkrieg lll in Frankreich ausgefochten wird. Frankreich befindet sich im Krieg. Deshalb sind Soldaten auf den Straßen. [1] [2]

[1] 10.000 Soldaten sichern Paris vor Anschlägen (2015)

[2] Frankreich im Bürgerkrieg – Hälfte des Militärs auf den Straßen

Frankreich in Kriegsrecht und Bürgerkrieg. Der Aufstand tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Mittlerweile sind 125.000 Soldaten, die Hälfte der Armee, auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden.

Die Migranten-Gangs sind zwischenzeitlich bewaffnet, militärisch in "Einheiten" strukturiert, und auch so vorgehend. Die Migranten-Banden, sich selbst partiell "Migranten (Etranger)-Resistance" nennend, gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf Polizisten und Soldaten los. >>> weiterlesen

Die Opferzahlen in Frankreich sind schlimmer als die in Afghanistan. Die Franzosen verloren 70 Staatsbürger durch islamische Terrorattacken in Afghanistan. Und 239 durch islamische Terrorattacken in Frankreich. Die französischen Verluste beim Einsatz in Afghanistan erstreckten sich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Verluste in Frankreich innerhalb von zwei Jahren. Es läuft etwas falsch, wenn Afghanistan sicherer ist als Paris.

Das Thema ist wieder einmal der Kolonialismus. Aber die neuen Kolonialisten sind Algerier, Tunesier und andere islamische Imperialisten, die sich in Frankreich niedergelassen haben und die schwarze Flagge des Dschihad über ihren No-Go-Zonen in den französischen Städten wehen lassen. Und sie haben hinreichend klargemacht, dass sie es nicht dabei belassen werden. >>> weiterlesen   -   

Original: Daniel Greenfield: Europes next world war begins in France

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Meine Meinung:

Und nicht, dass die deutsche Regierung noch auf die Idee kommt, die Waffengesetze zu lockern, damit sie sich gegen die Angriffe der islamischen Terroristen und Dschihadisten verteidigen kann. Sie lassen die Menschen lieber abschlachten. Und das ist auch gut so, denn sonst wachen die total verblödeten Deutschen nie auf. Sie schreien förmlich danach ausgerottet und abgeschlachtet zu werden. Die Muslime tun euch gerne den Gefallen.

In ein paare Jahren kann es losgehen. Bis dahin lasst euch von der linksversifften Lügenpresse, der Politik, der Flüchtlingshilfe, der Asyllobby, von den kulturellen, wirtschaftlichen und "wissenschaftlichen" Eliten, von den Kirchen und Gewerkschaften, von der Flüchtlingshilfe, sowie von den linken und grünen Gutmenschen, Dummköpfen und Deutschlandhassern weiter belügen und glaubt ihnen jedes Wort, so wie ihr es seit Jahrzehnten macht.

Es wird in dem Artikel gesagt: „Je größer die religiöse Abgrenzung zwischen den islamischen Kolonialisten und der säkularen französischen Regierung ist, desto schlimmer wird die Gewalt.” In diese Situation haben wir uns selber gebracht, weil alle Probleme, die mit dem Islam ins Land kamen entweder vertuscht, verharmlost oder verschwiegen wurden. Wir werden das Problem nur lösen, wenn wir konsequent alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren, ausweisen. Ja, wir befinden uns in einem Krieg und dieser Krieg wird nicht unblutig verlaufen. Das ist die Strafe für das jahrzehntelange Wegschauen.

York schreibt:

Schlusssequenz des sehr lesenswerten Artikels "DEUTSCHLAND, SCHLARAFFENLAND" von Rolf Peter Sieferle:

"Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung ist wohl unvermeidlich, und die »Völker«, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, werden letztlich von ihm verschlungen werden. Wir sollten uns aber darüber im klaren sein, dass dies mit zahlreichen schmerzlichen Friktionen [Reibereien, Verlusten, Toten] verbunden sein wird. Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Andere Völker werden aber heftig Widerstand gegen eine solche Aussicht leisten.

Harmonisch wird dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen werden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten [altüberlieferten, klassischen, traditionellen] Muster durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen »Menschenrechte«, sei es in Gestalt des islamischen »Dschihad« oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befinden, ist daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen [Spannungen, militärischer, gewalttätiger Auseinandersetzungen], in denen alles untergehen wird, was uns heute noch selbstverständlich scheint."

Ananda schreibt:

Haben die Deutschen sich durch Dummheit, Uninformiertheit, Trägheit, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Gutmenschentum und Realitätsverlust schuldig gemacht? Was erwartet ihr von SPD, CDU. LINKEN und vor allen Dingen den pseudogrünen Wählern? Common Sense – gesunder Menschenverstand ist kein intellektuelles Attribut, das man sich anstudieren kann oder in einer Ausbildung erworben wird.

Die Masse ist generell unglaublich blöd, saudumm, ungebildet, fehlgebildet – oder warum verkaufen sich Bild + Lügenmedien weiterhin als Papiererzeugnis oder als Webclick? Wer verbringt seinen Tag mit RTL + co.? Die sozialen Unterschichten, TV-Chips fressend und Bier saufend auf dem Sofa? Wer sind die Leute die den ganzen Tag gescriptetes Reality-TV glotzen [Script: Konzept mit einer vorgegebenen Handlungsanweisung] und das auch noch glauben? Richtig, der dumme Wähler, der nichts weiß.

Meine Meinung:

Und mit solchen Idioten hat man es täglich zu tun. Solche Idioten sind zu blöde, um zu kapieren, dass der Islam unser Feind ist. Sie sind zu dumm und zu faul zu denken, sie haben ohnehin keine Bildung, man hat sie wunderbar konditioniert (ihnen das Gehirn amputiert) und zu treudoofen Ja-Sagern erzogen, die viel zu feige sind, gegen den Strom zu schwimmen. Hirnlose Mitläufer, Arschkriecher, Lemminge. Adolf wäre stolz auf euch.

Fred schreibt:

In Frankreich hat Macron & Entourage [und seine sozialistischen Speichellecker] gewonnen. Die Mehrheit der Franzosen haben nicht wahrgenommen, dass seit zwei Jahren der Ausnahmezustand herrscht und die Morde und Attentate kein Ende nehmen. Der Ausnahmezustand hat nichts bewirkt und diese neuen Gesetze werden auch nichts bewirken. Trotz Ausnahmezustand beherrschen nordafrikanische Banden die riesigen, sich weiter ausbreitenden Banlieues aller Großstädte, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut.

Die Mehrheit der Franzosen hat ihren eigenen Untergang gewählt. In Deutschland ist es genauso. Offensichtlich besteht die Mehrheit in der (Bio)Bevölkerung Westeuropas aus lauter Menschen, die sich ihren Selbstmord sehnlichst wünschen. Mehrere osteuropäische Völker, wie Ungarn, Tschechen, Polen machen diesen kollektiven Selbstmord nicht mit, Österreich scheint auch dazu zu gehören. Aber nicht die Deutschen. Das Volk der „Dichter und Denker“.

Siehe auch:

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

17 Okt

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Heute mal Rechenstunde! Philip und Alex von „Laut Gedacht“ rechnen mal durch, was uns mit der nun vereinbarten „Obergrenze“ für illegale Einreisen erwartet. Zu den Einreisenden zählen Flüchtlinge, Asylbewerber, subsidär Geschützte, Relocation und Resettlement. Unter Relocation versteht man Umsiedlungen innerhalb der Europäischen Union. Resettlement heißt, dass man die Flüchtlinge direkt aus ihren Heimatländern abholt und sie nach Deutschland bringt. Subsidär geschützte sind Flüchtlinge, die man nicht aus Deutschland ausweist, weil sie in ihrer Heimat von Strafverfolgung oder mit der Todesstrafe bedroht werden.

Wie viele Flüchtlinge kommen im Monat an unsere Grenze? Im Winter sind es etwas weniger, also gehen wir einmal von 20.000 Personen aus. das sind dann 240.000 im Jahr. Und was ist mit deren Familien? Hier geht das Auswärtige Amt von 300.000 Syrern und Irakern aus. Somit sind wir also bei 540.000 Flüchtlinge im Jahr. Man bedenke, was es heißen würde, wenn "nur" jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden: Was es bedeutet, wenn jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden

Der Feminismus revolutioniert das Dating. Schaut euch an, wie schnell beide Beteiligten wissen, ob sie eine Zukunft haben. Außerdem wird endlich mal die herausragende Arbeit für multikulturelle Vorzeigeprojekte gewürdigt. Offensichtlich machen mittlerweile mehr Frauen Universitätsabschlüsse als Männer. Deshalb beklagen sich viele Frauen, dass sie keine passenden Partner finden, mit denen sie sich über anspruchsvolle Themen unterhalten können, wie z.B. über Rassismus und Gender. Ja, liebe Frauen, das kommt dabei heraus, wenn man Geschwätzwissenschaften studiert, irgendwas mit Medien, Feminismus, Sozialwissenschaft, Gender-“Wissenschaft” und anschließend in die Arbeitslosigkeit geht.


Video: Laut Gedacht #054 – Was kostet uns die Obergrenze? (06:48)

Quelle: Laut Gedacht #54: Obergrenze Light

Noch ein klein wenig OT:

Anton Hofreiter (Grüne) will die Magrebstaaten Tunesien, Marokko und Algerien nicht als sichere Drittstaaten anerkennen

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Vor den ersten Gesprächen über eine Jamaikakoalition sind sich Union und Grüne auch in Fragen der Flüchtlingspolitik uneins. Während CDU und CSU die nordafrikanischen Länder Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten einstufen wollen, lehnte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter dies ab, weil Homosexualität in den Magrebstaaten verfolgt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“

Anton Hofreiter will die islamischen Staaten nicht als sichere Drittstaaten anerkennen, weil dort Homosexuelle verfolgt werden. Was für Homosexuelle kommen aber aus diesen Ländern? Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben.

Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Viele andere sind mit Hepatitis B infiziert. Danke, Anton Hofreiter. und der deutsche Steuerzahler soll natürlich die Therapie bezahlen. Man sollte die Rechnungen an die Grünen schicken, denn die sind ja ohnehin für solch einen Unsinn, wie den Homosexualität fördernden Gender-Mainstream.

Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen – Frühsexualisierung und Homosexualisierung im Unterricht

Außerdem müssten wir nach Ansichten des Hofnarrs Anton alle Menschen aus islamischen Staaten aufnehmen, denn Homosexualität ist in allen islamischen Staaten verboten. Aber ist das unser Problem?

Gernot schreibt:

Man sollte davon ausgehen, das Länder in denen Deutsche Urlaub machen, sichere Länder sind. Sich auf Homosexualität zu berufen ist auch unmöglich, da auch in der Türkei und Russland und vielen anderen Staaten Homosexualität verboten ist und entsprechend bestraft wird.

Steffen schreibt:

Typen wie Hofreiter sonnen sich zu gerne in ihrem vorgeblichen Humanismus, der aber eigentlich nur Pflege der eigenen Profilneurose ist.

Moslemische Vergewaltigungsepidemie in Schweden: Fast die Hälfte der Opfer sind Kinder

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Vergewaltigungen sind in Schweden seitdem des Land unter einer feministischen Regierung begonnen hat, eine große Anzahl moslemischer Migranten und Flüchtlinge zu importieren, völlig aus dem Ruder gelaufen. Laut einer Statistik werden 92 Prozent aller schweren Vergewaltigungen von Migranten und Flüchtlingen begangen. Die meisten Vergewaltiger haben irakische Wurzeln, gefolgt von Flüchtlingen und Migranten aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Syrien, Gambia, Iran, Palästina, Chile und Kosovo. Migranten und Flüchtlinge aus Afghanistan sind 79 Mal häufiger „vergewaltigungsfreudig“ als schwedische Bürger. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und so wie ich die linksversiffte schwedische Regierung einschätze, werden die Vergewaltiger mit Samthandschuhen angefasst und kaum verurteilt. Offensichtlich lieben die schwedischen Frauen das, denn es sind hauptsächlich die Frauen, die die linken Idioten wählen. Na, wenn’s ihnen so gefällt, dann nur weiter so. Aber auch in Deutschland kommt es nur bei 1 Prozent aller Vergewaltigungsfälle zu einer Verurteilung (unten).

Siehe auch:

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

24 Sep

GERMANY-BLAST/Die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern hat durch die "Flüchtlingskrise" exorbitant zugenommen. Das kann auch Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann nicht mehr länger verschweigen.

Die Zahl der Vergewaltigungen ist im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Bayern um 47,9 Prozent angestiegen, so ein Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung vom 12. September. Man jubelt zwar, dass die Kriminalität insgesamt gesunken sei, hat aber sicherheitshalber „Ausländerrechtliche Verstöße“ heraus gerechnet.

Im Bericht der Staatsregierung offenbart sich, ganz weit unten stehend, aber noch weiteres. So ist nicht nur die bloße Zahl der Vergewaltigungen exorbitant angestiegen, auch eine bestimmte Tätergruppe sticht hier heraus. Gerade die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Vergewaltigungsdelikte ist mit +90,9 Prozent ein Offenbarungseid gescheiterter Grenzsicherung. Die absolut hilflose Erklärung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann dazu: „Unsere Polizeiexperten arbeiten derzeit an einer detaillierten Analyse der Statistikdaten“.

Natürlich wurde in der Kriminalitätsstatistik alles heraus gerechnet, was unter dem Oberbegriff „Ausländerrechtliche Verstöße“ zu verbuchen ist. So geschönt stellt sich die Statistik natürlich besser da. „Das ist nicht mit anderen Straftaten zu vergleichen“, heißt es immer wieder von Medien und Staat und vermittelt damit den Eindruck, diese Art von Verbrechen gehören nicht genauer betrachtet, sind vielleicht gar nicht so schlimm. Aber greifen nicht gerade „Ausländerrechtliche Verstöße“ in den letzten Jahren besonders massiv die Grundfesten unserer Gesellschaft an? So wurden vor allem die illegalen Grenzübertritte aus der Präsentation der bayerischen Kriminalstatistik verbannt.

Klartext: Ohne die massenhaften illegalen Grenzübertritte hätte es auch nicht den explosionsartigen Anstieg an Vergewaltigungen gegeben und das nicht nur in Bayern. Fernab jeder statistischer Daten ist eine Vergewaltigung für jede betroffene Frau zu 100 Prozent eine nicht wieder gut zu machende Katastrophe. Diese Erkenntnis ignorieren die etablierten politischen Kräfte in Deutschland offensichtlich absichtlich. Es ist höchste Zeit, wieder ans eigene Volk – insbesondere die Frauen – zu denken und entsprechend zu handeln!

Quelle: Zahl der Vergewaltigungen in Bayern im ersten Halbjahr 2017 um 48 % gestiegen – Anzahl der Vergewaltigungen durch Zuwanderer um 90,9 % gestiegen

Siehe auch: Die neue Gewaltkultur in Deutschland: 1 Prozent der Migranten begeht 18 Prozent der Sexualstraftaten – Zahl der Vergewaltigungen in Bayern im ersten Halbjahr 2017 um 48 % gestiegen – Anzahl der Vergewaltigungen durch Zuwanderer um 90,9 % gestiegen (pi-news.net)

Noch ein klein wenig OT:

Johannesburg (Südafrika): Mutter tötet Vergewaltiger ihrer Tochter und wird gefeiert

vergewaltigung_johanneburg

In Südafrika nennen sie sie „Löwenmutter“: Eine Frau hat den mutmaßlichen Vergewaltiger ihrer Tochter getötet und Komplizen verletzt. Johannesburg. Eine Mutter in Südafrika wird Zeuge, wie drei Männer ihre 27-jährige Tochter vergewaltigen. Dann greift sie nach einem Messer und geht auf die Angreifer los – einen ersticht sie, zwei verletzt sie. >>> weiterlesen

Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München): Drei Afghanen vergewaltigen 16-Jährige

S-Bahnhof Höhenkirchen-SiegertsbrunnDie Polizei erweist sich wieder als Migrantenfreund und gibt keine Details der Tat bekannt. Ist es ihr etwa nicht gelungen, die Vergewaltigung ganz zu vertuschen?

Auf offener Straße ist im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München) eine 16-Jährige Opfer einer Vergewaltigung durch drei Männer geworden. Wie die Münchner Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die junge Frau am Vorabend zunächst mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

IIst das das Ergebnis der linken Indoktrination in der Schule? Aber wer als Frau mit 16 Jahren immer noch nicht weiß, welche Gefahr von Migranten drohen und sich auch noch mit ihnen einlässt, ist total weltfremd oder einfach nur dumm. Wer sich in Gefahr begibt…

Siehe auch:

Höhenkirchen-Siegertsbrunn: Drei Afghanen vergewaltigen 16-jährige

Video: Höhenkirchen Siegertsbrunn – Drei Asylbewerber vergewaltigen auf offener Straße 16 Jährige, Täter gefasst (01:21)

Gießen: Sei Wochen bereiten Asylbewerber aus Algerien der Polizei erhebliche Probleme

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Seit Wochen halten Asylbewerber aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten die Polizei und Justiz im hessischen Gießen in Atem. Besonders auffällig sind Asylbewerber aus Algerien. So gehen von 177 Anzeigen wegen schweren Diebstahls im vergangenen Jahr mindestens 96 auf das Konto von Algeriern. „Es sind wenige, die viel machen“, betont Jörg Reinemer, Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen, gegenüber dem „Gießener-Anzeiger“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

9 Sep

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

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Plakatierer der AfD wurden Dienstag Abend im Stuttgarter Stadtteil Heslach aus der Dunkelheit heraus angegriffen. Zwei von ihnen mussten in die Klinik – mit Hand- und Schädelprellungen.  21.40 Uhr, auf dem Erwin-Schöttle Platz in Stuttgart Süd hängen vier Männer des Wahlkampf-Teams von AfD-Bundestagskandidat Dirk Spaniel Plakate auf.

„Plötzlich fuhr ein Fahrradfahrer zu uns“, erzählt eines der Opfer der JUNGEN FREIHEIT. „Der junge Mann fuhr im Kreis um uns herum und rief: ‘Die hängen hier nicht lange!’“ Die vier Männer lassen sich nicht abschrecken, plakatieren weiter. Per Handy informieren sie aber die Polizei, dass sie wohl beobachtet würden. Außerdem sprechen sie sich ab, dass einer des Teams sofort die Polizei alarmieren soll, müsste das notwendig sein.

Sturmmasken und Handschuhe

„In 15 Minuten hängten wir acht Plakate auf. Als wir am Erwin-Schöttle-Platz waren und uns nach weiteren Plakatierungsflächen umschauten,  war da plötzlich ein großes Geschrei: ‘Ihr Nazis, wir bringen Euch um’, riefen Leute und rannten auf uns zu. Die hatten Sturmmasken auf, dicke Jacken an und trugen alle Handschuhe. Einen meiner Kollegen drückten sie in einen Hauseingang, schlugen auf ihn ein. Mich drückten sie ebenfalls in einen Hauseingang und einer schlug mir mehrfach mit der Faust gegen meinen Kopf. Der Handschuh war sehr hart.“ [Quarzsandhandschuhe?]

Ein anderer Plakatierer konnte, wie zuvor abgesprochen, einen Notruf mit seinem Handy absetzen. Nach zwei Minuten türmten die Schläger. Die alarmierte Polizei war kurze Zeit später vor Ort. „Als die Polizei da war, kam in dem Moment auf der anderen Straßenseite eine Gruppe junger Leute vorbei – unmaskiert. Die schnauften noch. Und dann schrien sie „Nazi-Pack! Euch brauchen wir hier nicht. “

Mindestens ein Täter identifiziert

„Im Rahmen der Fahndung haben wir eine Personengruppe festgestellt“, bestätigt der Polizeisprecher Jens Lauer den Überfall. „Die mutmaßlichen Täter stammen aus dem Linken Spektrum. Weil die Tat politisch motiviert war, ermittelt der Staatsschutz wegen Körperverletzung und Beleidigung. Es steht hier natürlich auch eine gefährliche Körperverletzung im Raum, weil es mehrere Täter waren. Das werden allerdings erst die weiteren Ermittlungen ergeben.“

Das Opfer ist sich der "Jungen Freiheit" gegenüber sicher, dass es einen der Schläger identifizieren konnte: „Ich habe später einen der Vermummten an dessen Stimme wiedererkannt“. Es soll sich um einen bekannten Linksradikalen handeln.

Spaniel macht weiter

In direkter Nähe des Anschlagsortes liegt das „Lilo Hermann Haus“ in der Böblinger Straße. Das wiederum wird im Verfassungsschutzbericht des Landes Baden-Württemberg erwähnt: „Das ‘Linke Zentrum Lilo Herrmann’ in Stuttgart ist ebenfalls Anlaufstelle für unterschiedliche linksextremistische Organisationen. Im Zusammenhang mit der autonomen Szene der Landeshauptstadt ist vor allem das ‘Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart und Region’ (AABS) zu erwähnen“. Das Plakatierungsteam von Dirk Spaniel kündigte an, auch am Mittwoch Abend weiterzumachen. – Quelle 

Video: Erster Schultag an einer Wiener Volksschule 2017 (01:09)

In Frankfurt am Main zum Beispiel haben 75,61 Prozent (!!) der bis zu Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Nein, nicht alles Muslime, aber die meisten. Und Merkel (Zonenwachtel) winkt täglich mehr rein („Mir doch egal!“). Die GRÜNEN: „Menschengeschenke!“ Kim Jong Schulz / SPD: „Wertvoller als Gold!“ Die AfD: “Raus!“ In anderen „deutschen“ Großstädten sieht es nicht weniger halal [islamisch] aus.

Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr:

• Frankfurt / Main 75,61 %
• Augsburg 61,54 %
• München 58,44 %
• Bremen 57,58 %
• Duisburg 57,14 %
• Stuttgart 56,67 %
• Dortmund 53,33 %
• Darmstadt 52,76 %
• Nürnberg 51,85 %
• Köln 50,98 %
• Düsseldorf 50,00 %
• Essen 50,00 %
• Hamburg 48,94 %
• Hannover 46,67 %
• Berlin 43,83 %

Quelle: Statistische Ämter Bund/Länder: „Bevölkerung nach Migrations Status regional“ (Die Zahlen wurden März 2013 veröffentlicht). Noch Fragen, Wähler?


Video: Erster Schultag an einer Wiener Volksschule 2017 (01:09)

Meine Meinung:

Die oben genannten Kinder sind in 12 Jahren Eltern und Wähler in diesem Land. Steuerzahler eher nicht. (Die Zahlen wurden 2011 erhoben, im März 2013 veröffentlicht). Mit anderen Worten, heute gibt es noch wesentlich mehr Kinder mit Migrationshintergrund an deutschen Schulen. Und die deutschen treiben weiterhin ihre Kinder ab.

Außerdem erfolgt nach der Wahl der Familienzuzug aus Syrien und es kommen erneut etwa 2 Millionen Syrer nach Deutschland. Und dann sind da ja noch die Flüchtlinge aus den Irak, aus Afghanístan, Pakistan, Marokko, Algerien, Tunesien, Eritrea, Ägypten, Palästina, Äthiopien… die auch gerne ihre Familien nach Deutschland holen möchten.

Merkt ihr gar nicht, was hier in Deutschland für eine verbrecherische Politik vor sich geht? Die Politiker wissen ganz genau, wie es in deutschen Schulen aussieht. Sie wollen das deutsche Volk auslöschen und durch ein multikulturelles, multiethnisches und multireligiöses Volk mit geringer Intelligenz und Bildung ersetzen, die sie nach ihren Vorstellungen manipulieren, ausbeuten und regieren können.

Die zwar schlau genug sind, zu arbeiten, aber zu dumm, um zu erkennen, was vor sich geht und sich dagegen politisch zu organisieren und zur Wehr zu setzen. Ich stelle mir außerdem gerade die Frage, ob Angela Merkel nicht vielleicht schon immer eine Kommunistin war, die sich aber als Konservative ausgab, um sie so in die CDU einzuschleusen und Deutschland in einen sozialistischen (kommunistischen) Staat zu verwandeln?

Mit anderen Worten, die deutsche Kultur, Tradition, Demokratie und Meinungsfreiheit sollen abgeschafft werden und am Ende das deutsche Volk. Wie will man aber durch ungebildete Menschen eine technologisch und wissenschaftlich hochstehende Wirtschaft bewahren? Das geht nicht. Deutschland wird sich langsam aber sicher in ein Drittes-Welt-Land verwandeln und durch den Islam ins Mittelalter zurückkehren.

Deutschland immer stärker in die Armut absinken und die Sozialleistungen werden immer stärker gekürzt, bis sie eines Tages ganz eingestellt werden, weil man diesen Multikultiwahnsinn nicht mehr finanzieren kann. Außerdem wird Deutschland immer stärker islamisiert. Die Zukunft Deutschland wird von Gewalt, Kriminalität, Armut, Flucht, Vertreibung und Bürgerkriegen gezeichnet sein. Und weil die Deutschen im Inneren eigentlich immer noch die alten Germanen sind, werden sie dieser Entwicklung freudig entgegen sehen und am 24. September Merkel & Co. wählen.

deutschland_ein_ganz_normales_dorffest_2017Siehe auch:

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

8 Sep

deutschland_plem-plem

Von MELANIE D. | Warum ich AfD wähle? Das ist ein zweieinhalb Jahre langer Prozess. Und es ist ein Tagebuch, das ich seitdem führe. Erst ganz harmlos, weil mir auffiel, wie sehr uns die Medien erziehen wollten. Das wollte ich festhalten. Und dann radikalisierte ich mich immer mehr. Ich bin ein anderer Mensch geworden.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich reise gern, bin gern im Ausland, spreche Englisch und Italienisch, kann mein Bier auf Spanisch bestellen und kann auch noch Französisch herauskramen, wenn es denn sein muss. Ich bin gern im Ausland und komme gern in meine Heimat = Deutschland zurück. Ich bin nicht fremdenfeindlich. Ich habe vier Jahre lang einen chinesischen Schüler bei uns aufgenommen, mit dem ich heute noch herzlichen Kontakt habe…

Ich bin, pardon ich war, ein eher unpolitischer Mensch. Früher habe ich die FDP gewählt und hin und wieder die CSU, da sie hier in Bayern die stärkste Macht ist und mein Vater, ein Unternehmer, damals schon schrie: „Wenn Ihr nicht die CSU wählt, werdet Ihr enterbt!“ Damals hatte ich den Satz nicht kapiert und fand es anmaßend. Aber heute weiß ich, was er meinte: Er dachte, wenn die Sozis [Sozialdemokraten] an die Macht kämen, würden wir sukzessive immer weniger Geld in der Tasche haben. Wen wundert’s? Hauptsache deren eigene Taschen sind voll.

Bei der letzten Bundestagswahl bin ich zum ersten Mal nicht mehr angetreten. „Es lohnt den Sprit nicht!“, dachte ich mir. Egal, was ich wählen würde, es käme ja doch immer aufs selbe hinaus. Als Steuerzahler wirst Du sowieso immer nur abgezogen, gemolken und musst Dich bis aufs Hemd ausziehen. Und die machen ja doch alle, was sie wollen. Ich war aufs Land gezogen und hätte zur Wahl 20 Kilometer in die nahe Kreisstadt fahren müssen. Von der AfD wusste ich noch nichts.

Von der AfD erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Italienischkonversationskurs. Sie sprachen dort zunehmend gern über Politik. „Hast Du schon von der neuen Partei gehört?“, wurde ich gefragt. „Nuova partita …??? [neue Partei]“ – keine Ahnung. Sie lachten. Typisch – die auf dem Kuhdorf kriegt ja doch nichts mit.

Und tatsächlich, ich kriege hier nicht viel mit. Vor meiner Nase sind Wiesen, Kühe, Pferde und ganz hinten je nach Wetterlage sind die Berge. Ein Traum. Ein Idyll. Nun, in dieses Idyll platzte im Mai 2015 die Wirklichkeit. In Form eines Asylantenheims. Ein relativ baufälliges Haus wurde hergerichtet (auf wessen Kosten?) und 20 Asylbewerber sollten dort in Kürze einziehen. In ein Dorf mit etwa 287 Einwohnern.

Das wurde nicht etwa offen thematisiert. Nein, wir sahen es in der online-Version einer ortsansässigen Tageszeitung. Flugs druckten wir den Artikel aus und hängten ihn aus – an der Bushaltestelle, im Gemeindeamt usw. Wir besuchten die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung. Die müssen sich sehr über uns gewundert haben. Sie kannten uns ja nicht im Dorf und wir waren die einzigen, die wissen wollten, was Sache ist.

Nur kurz: Es gab später eine große Sitzung, die ganze Sporthalle war voll, kaum kritische Stimmen, die dusselige Erzieherin bot einen Stuhlkreis an, der ortsansässige Arzt fand Nachfragen nach dem Verdienst des Hauseigentümers „unanständig“ und erzählte mit roten Backen von einem Freund aus Gambia, der „deutsch“ geheiratet hatte. Ja, so muss man es machen …

Die Asylanten kamen heimlich im Juli 2015. Eine ganz wichtige Internetseite MyAsyl wurde ins Leben gerufen. Sie heißt inzwischen MyIntegration – was für ein Blödsinn! Eine alberne Teestube wurde eingerichtet und mangels Teilnehmer wieder geschlossen. Die Asylbewerber sahen wir kaum – und wenn, dann riefen sie im schönsten Bayerisch „Griass Di!“, während sie auf ihren Fahrrädern vorbeieierten.

Eine Nachbarin ging mit einem sogenannten Achmed und ihrem Hund Gassi (um 6 Uhr früh im Winter!!!) – so sollte er en passant [im Vorbeigehen, auf die Schnelle] die deutsche Sprache lernen, der Afghane = Mensch, nicht Hund … Eigentlicher Zweck der Übung: ein ganzseitiger Artikel in der örtlichen Tageszeitung zum eigenen „benefit“ [Gewinn, Nutzen, Vorteil] der Lehrerin. Inzwischen raunt man sich zu, die Asylbewerber seien so gut wie weg, jetzt würde man polnische Arbeiter in das Haus stecken.

Was hat das alles mit der AfD zu tun? Sehr viel. Ich hatte im Frühjahr angefangen, Tagebuch zu führen, weil ich mich durch die deutschen Medien zunehmend veralbert fühlte. Immer wurden mir Vorzeigeasylanten präsentiert, kein Aldi-, Lidl- oder IKEA-Prospekt kam mehr ohne Negerkinder und kaffeebraune Schönheiten mit Krusellocken aus. Die Sparkasse warb mit einem Foto, auf dem ein „Südländer“ aus dem ominösen Südland eine Frau in der U-Bahn „angeierte“, (weil sie ihre Bankgeschäfte online machen konnte … oder weil sie so ein schönes Handy hatte … oder …???)

In meinem Italienischkurs wurden fast nur noch politische Themen behandelt. Da ich zum Sprechen aufgefordert wurde, musste ich auch etwas sagen – da outete ich mich unfreiwillig als „Rechtsradikale“. In Wahrheit hatte ich nur Dinge gesagt, die der gesunde Menschenverstand einem diktierte, wenn man nicht vollkommen verblödet war.

Inzwischen habe ich in meinem Tagebuch fast 400 Seiten gefüllt, gefüllt mit allen Abartigkeiten der letzten zweieinhalb Jahre. Mit der enormen Asylantenwelle, mit dem nicht abreißenden Strom illegaler Einwanderer, mit dem Staatsversagen, mit der Eigenmächtigkeit unserer gottgleichen Kanzlerin Angela Merkel, mit den stasigleichen Gesetzen unseres gesetzlosen Justizministers Heiko Maas, aber auch mit den Terrortaten (Paris, Würzburg, Ansbach, Nizza, Berlin, London, Barcelona usw.), mit den LKW-Fahrern, Messerstechern, Bombenwerfern, Frauengrapschern, Mördern = Illegalen.

Und unsere Politiker und die Medien? Sie tun nichts. Sie vertuschen, verschweigen und verhöhnen die abgestochenen, plattgefahrenen, vergewaltigten und totgeschlagenen Mädchen, Jungen, Frauen und Männer. Der sogenannte Biodeutsche ist nichts mehr wert. Der edle Wilde darf alles und wird vor allem von der Justiz bevorzugt. Abschiebung? Nur in Maßen, nicht in Massen. Bleiberecht für alle Kriminellen aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Eritrea, Syrien (ja, auch die sind illegal hier!!!) und den Maghrebstaaten [Tunesien, Marokko, Algerien]. Und – last, but not least: Wer soll das bezahlen?

Und dazu die widerwärtige Gängelei durch die EU. Nichts gegen ein starkes Europa – aber ich möchte doch meine nationale Identität nicht aufgeben. Fühlte ich mich früher nicht besonders deutsch, so ist es mir heute umso wichtiger, dass ich deutsch sein darf, wenn mir danach ist.

Wenn man nicht auswandern kann oder möchte – bei mir steht es absolut zur Diskussion, fragt sich nur WOHIN? – kommt man ganz automatisch dazu, AfD zu wählen. Was dort vorgetragen wird, klingt plausibel, ist durchdacht, macht Sinn – würde dem Wahnsinn da draußen endlich Einhalt gebieten. Natürlich nur, wenn die AfD mindestens zweistellig in den Bundestag einziehen würde.

Nun gut, die innerparteilichen Querelen hätten sie sich sparen können. Aber: Ich will die AfD und ihre Akteure erst einmal im Bundestag sehen und das um jeden Preis. Wie es auf PI-NEWS schon einmal jemand formuliert hat: ich würde derzeit sogar einen Besenstiel wählen [francomacorisano: „Die AfD könnte auch Besenstiele als Kandidaten aufstellen. Ich würde sie trotzdem wählen!].

Dabei fühle ich mich nicht als bloßer Protestwähler. Ich habe mich mit dem Parteiprogramm der AfD auseinandergesetzt und kann dazu stehen.

Dass sich die Blockparteien jetzt aus diesem Programm bedienen, ist lediglich dem Wahlkampf geschuldet [1] . Derzeit würde ich weder FDP (Lindner = Fähnchen nach dem Wind), noch CSU (= Bettvorleger Horst) wählen. Die AfD ist die einzige Alternative, die einzig wirkliche Alternative, weil wir endlich wieder eine Opposition im Bundestag und in den Länderparlamenten brauchen, die den Herrschenden nicht nur auf die Finger schaut, sondern auch mal draufhaut.

[1] Siehe: Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken. Alles nur Wahltaktik, um Stimmen vom rechten Rand abzusaugen. Nicht einen einzigen Flüchtling wird er zurückschicken, sondern fleißig an der weiteren Islamisierung Deutschlands arbeiten. Wie ich diese verlogenen Politiker "liebe". Und die Menschen sind auch noch so dumm und wählen die machtgeilen Rosstäuscher der FDP.

Gerne würde ich Menschen in meinem Umfeld davon überzeugen, der AfD eine Chance zu geben. Doch da sind sogar Familien gespalten. Unsere direkten Nachbarn sind unserer [meiner] Meinung. Meine Italienischkurskolleginnen sind allesamt Gutmenschen und eine führt gar wechselnde Asylanten zum Arzt oder zu irgendwelchen Prüfungen und ins Fitness-Studio, wo sie [die Fickilanten] leider nicht rein dürfen, weil es ja kein Fickness-Studio ist. Es reicht, dass mich im Italienischkurs alle insgeheim für einen ausgemachten Nazi halten.

Meine Schulfreundin sagt: „Wir müssen die CSU stark halten, damit sie in Bayern die absolute Mehrheit hat.“ … ja, natürlich, und zusammen mit Merkel weiteres Unheil für unser Land anrichten kann. Meine Schwester sagt: „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“ Ist mir wurscht. Denn ich habe meine Ursprungsfamilie längst verlassen. Und in meiner eigenen Familie steht es noch 3,5 zu 1,5. (3,5 natürlich für die AfD).

Und ich habe einen Trumpf: Wer die AfD jetzt nicht wählt, wird mehr verlieren als die eigene kleine Familie … Wer sich der Realität und damit der AfD verschließt, wird in allernächster Zeit kein Land mehr haben. Deutschland wird untergehen.

In diesem Sinne – herzliche Grüße aus dem Plemplem-Land namens Bayern.

Quelle: Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Noch ein klein wenig OT:

Nach der Wahl ziehe ich mich zurück. Wohin – steht in den Sternen

1024px-ElbeKM505By Christian Fischer – Die Elbe bei Dömitz (Meck-Pomm) – CC BY-SA 3.0

Yvonne schreibt:

Ich mache mich jetzt mal unsympathisch. Wenn es auch nur hilft einen anderen aufzuwecken ist es mir das schon wert. Ich habe zwanzig Jahre in Großkonzernen gearbeitet. In x Ländern. Inklusive muslimische. Zuletzt hatte ich von der Schweiz aus 42 Länder unter mir. Eine knappe halbe Million CHF Jahresgehalt. Plus Aktienoptionen. Ich bin also kein Modernisierungsverlierer, Dorftrottel, Verschwörungstheoretiker oder sonst ein komischer Vogel. Ich komme aus der Mitte der verfickten Funktionselite. Und schäme mich dafür, häufig.

Meine Teams und ich haben ein Leben lang Analysen rauf und runter gemacht. Ich weiß, wie man wissenschaftlich arbeitet. Objektiv denkt. Bevor interpretiert wird. Das wird dann als Hypothese gekennzeichnet. Und ich sage Euch: alles deutet darauf hin dass die Migration geplant ist. Und keine der Altparteien zeigt Bestrebungen das zu ändern. Das ist keine Meinung, sondern ob diverser Quellen eine ziemlich stabile Hypothese. Daher KANN man in diesem Wahljahr nur die AfD wählen, ob man sie nun liebt oder nicht.

Vielleicht bringt auch das nichts, aber ist Nichtwählen eine Alternative? Schwachsinn! Umso weniger kann ich mich noch mit irgendwelchen Trotteln abgegeben, die das nicht durchdringen. Wenn die Mehrheit der Deutschen so unfassbar debil [dumm] ist, dann muss es wohl so sein. Ich kann kein Mitleid für diese Menschen mehr empfinden, ich kann sie nur noch verachten [bemitleiden]. Und ja, auch in der eigenen Familie gibt es sie. Ich bin dann komplett heimatlos.

In Deutschland bei soviel Trotteln kann ich nicht bleiben, und nach Florida, zu meinen [deutschen] Ex-Kollegen, die da ein Haus nach dem anderen kaufen und sich ins Fäustchen lachen, kann ich auch nicht. Denn die verachte ich ebenfalls zutiefst, nicht weil sie dumm sind, sondern weil sie sich bereits abgesetzt haben und ihnen ihr Vaterland scheissegal ist. Sie sind jetzt "Weltenbürger". Wahnsinn. Wecke mich jemand aus diesem Traum auf. Nach der Wahl ziehe ich mich zurück. Wohin – steht in den Sternen.

Fluechtligskrise_Invasion

Video: Rockpalast: The Afghan Whigs – Haldern Pop-Festival – 04.09.2017 (01:06:08)

Afghan Whigs ist eine von Soul-Musik beeinflusste US-amerikanische Rockband aus Cincinnati, Ohio, die zum Kern der Grunge-Bewegung [Soundgarden, Alice In Chains, Nirvana und Pearl Jam] zählen. Der kuriose Name geht angeblich auf eine gleichnamige 60s-Bikergang zurück, die aus pazifistischen Muslimen bestand. So erklärt es die Band, die sich hier vielleicht nur einen Scherz mit den Medien erlaubte.

afghan_whigsVideo: Rockpalast: The Afghan Whigs – Haldern Pop-Festival (01:06:08)

Siehe auch:

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

8 Sep

Englischer Originaltext: Europe: Jihadists Exploit Welfare Benefits

Übersetzung: Stefan Frank

Anjem Choudary britischer IslamistAnjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya [1] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

[1] Jizya oder Dschizya: Kopfsteuer (Schutzgeld) von nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (zu deutsch: Sklaven) – manche nennen es auch Schutzgelderpressung.

  • Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

  • „Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben”, sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Ein libyscher Bieler Imam und Hassprediger Abu Ramadan, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu „zerstören”, hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen verurteilt werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen.”

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: „Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.”

Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

„Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben.”

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.”

Der Skandal um Abu Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – „Wie man im Westen überlebt” –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: „Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das.” [2]

[2] Das sind nichts anderes als radikale Salafisten und Sozialschmarotzer und man lässt sie dank roter, grüner, linker und konservativer Politiker gewähren.

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen [Väterkarenz: Vaterschaftsurlaub, um sie zu "besseren" Islamisten auszubilden?].

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: „Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben.”

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: „Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren.”

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

„Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw.”

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden.

Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat.

David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

„Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war’s. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen.”

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University’s Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: „Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden.”

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand über Nacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten Londons zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Sozialleistungen und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier.

In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben.”

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt:

„Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande.”

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Sozialhilfe gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie [Platzangst] und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt.

Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

„Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist.”

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus (gatestoneinstitute.org)

Meine Meinung:

Die Naivität und Dummheit der europäischen Politiker ist wirklich grenzenlos. Sie züchten sich ihre eigenen Terroristen heran. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt, um Europa von innen heraus zu zerstören, um Europa nach sozialistischen Ideen in einen multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Kontinent zu verwandeln, in dem Friede, Freude und Gleichheit herrschen. Enden wird das, wie alle sozialistischen Utopien in Kriegen, Hunger, Armut und einer kommunistischen Diktatur. Zum Schluss übernehmen dann die Muslime das Kommando und sperren die rot-grünen Geisterfahrer ins Gefängnis, um sich ihrer zu entledigen.

Außerdem bin ich dafür, allen Migranten nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen zu zahlen und danach alle Sozialleistungen einzustellen. Entweder sind sie in der Lage, selber ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder man weist sie aus. Integration gelingt am besten über die Integration in die Arbeitswelt. Sind sie ohne Arbeit zu Hause, dann flüchten sie zu gerne in die Opferrolle, radikalisieren sich, um ihrer religiös-faschistischen Pflicht nach zu kommen und sorgen für Unruhen, Krawalle und bürgerkriegsähnliche Straßenschlachten.

Man sollte erkennen, dass Muslime sich nicht integrieren wollen und werden, sondern Europa in einen islamischen Kontinent verwandeln wollen. Dabei wird Gewalt als legitimes Mittel angesehen. Mit anderen Worten, sie wollen das christlich-abendländische Europa zerstören, die Europäer zu Sklaven degradieren, um sie schamlos zu unterwerfen und auszubeuten.

Außerdem verstehe ich nicht, wie man Dschihadisten, Terroristen, Mörder und Vergewaltiger, die in islamischen Ländern Krieg geführt haben, wieder nach Europa einwandern lassen kann, um sie dann noch besonders finanziell zu fördern und unterstützen. Die Europäer sind einfach total geisteskrank und zwar nicht nur die Politiker, sondern auch all die Gutmenschen, Flüchtlingshelfer, usw..

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

5 Sep

70'ler

By Hasan Eğitim – Own work – CC BY-SA 4.0

Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.

Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld von Straftaten, die in der Statistik nicht erfasst sind, weil die Straftaten entweder unentdeckt blieben oder nicht angezeigt wurden. Unter Berücksichtigung dieses Dunkelfelds kann man schätzungsweise von einer etwa doppelt so hohen Anzahl von Straftaten durch Asylanten und Migranten ausgehen.

Die meisten Straftaten wurden dabei ausgerechnet durch Syrer begangen (14,5 %), also aus der Flüchtlingsgruppe heraus, die angeblich doch stark traumatisiert millionenfach vor Krieg und Gewalt aus ihrem Land fliehen müssen. Und hier in Deutschland angekommen, begehen diese „armen Kriegsflüchtlinge“ dann schwerste Straftaten und traumatisieren nun die deutsche Bevölkerung, die ihnen eigentlich helfen wollte.

Unmittelbar danach kommen lt. der Statistik Marokkaner, die mit 14,1 % die zweithöchste Anzahl an Straftaten begehen, gefolgt von Algeriern mit 9,8%. Wieso diese Leute aus Marokko und Algerien überhaupt noch hier sind, das entzieht sich jeglicher sachlichen Logik. Weder in Marokko noch in Algerien herrscht Krieg. Aber abgeschoben wird ja sowieso möglichst nicht.

In dem Text wird gesagt: “Der Anteil der schweren Straftaten durch „Nichtdeutsche“ beträgt demnach unter Berücksichtigung der Gesamtzahl der Straftäter in NRW satte 36 %, bei einem Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung von „nur“ 11,8 %.” In NRW lag der Anteil bei Menschen mit Migrationshintergrund 2015 bereits bei 26,4 Prozent. Heute dürfte er noch höher sein:

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Ein Teil des „neuen Volkes von Merkel“ aus Afrika und dem Orient ist auch weiterhin hoch kriminell und äußerst gewalttätig, wie durchgesickerte Information aus polizeilichen Kreisen aktuell erkennen lassen.

So stiegen alleine in NRW die durch „Zuwanderer“, so die neue behördenseitige, „politisch korrekte“ und verschleiernde Definition für Asylanten, Migranten und sich in Deutschland unerlaubt Aufhaltende in der Kriminalstatistik, begangenen schweren Straftaten von 3.077 im Juni 2017 auf horrende 3.617 im Juli diesen Jahres an.

Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.

Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld

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Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

23 Aug

nix_arbeit_sozialhilfe

Schritt für Schritt kommt doch die Wahrheit ans Tageslicht, und das sogar vor der Bundestagswahl: Ausgerechnet die regimetreue Bild-Zeitung plaudert endlich einmal die Wahrheit aus: 59 Prozent der „Flüchtlinge“, die sich in Deutschland durchfüttern und bespaßen lassen, haben keinerlei Schulabschluss, also gar keine oder nur geringfügige Schulbildung!

Und das, wo doch immer von Regierung und den Ihren behauptet wurde, es kämen fast ausschließlich Ingenieure, Ärzte, Anwälte, Juristen, Raketentechniker und begnadete Handwerker, die Deutschlands Zukunft retten würden.

Lebenslange Sozialfälle

ohne_schulabschluss

Hunderttausende der von Deutschland seit 2015 aufgenommenen „Flüchtlinge und Migranten“ hätten wegen mangelnder Schulkenntnisse „vorerst“ nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit anderen Worten: die Goldstücke und Bereicherungen werden zum Sozialfall – und das sicher für immer. Sie plündern also nur die Sozialsysteme und bedrohen die Existenz des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Müssen wird uns das gefallen lassen? Müssen wir die ungebildeten Integrationsverweigerer ein Leben lang finanzieren? Nein, müssen wir nicht! Wir sollten jeden Migranten, der nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nach sechs Monaten alle Sozialleistungen streichen und ihn in seine Heimat ausweisen.

Und wenn es heißt, fast 60 Prozent der Migranten sind ungebildet, dann kann man davon ausgehen, dass der Rest wahrscheinlich auch nicht sehr viel gebildeter ist [1]. Man denke z.B. daran, das die meisten Bewohner der Subsahara einen IQ von unter 70 haben, was normalerweise als geistig behindert gilt. Außerdem sind viele dieser Migranten massiv islamisch indoktriniert, also fanatische und gewaltbereite Muslime. Man denke auch daran, dass viele von ihnen kriminell auffällig sind, denn Intelligenz und Kriminalität hängen unmittelbar zusammen.

[1] Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Eine andere Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und Figuraler Aufgaben den IQ jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kamen auf den Durchschnittswert von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht. >>> weiterlesen

Der IQ von unter 70 wurde früher als geistig behindert bezeichnet und unter 85 als lernbehindert. Viele der afrikanischen Einwanderer kommen heute nach Europa. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Mit anderen Worten, wir holen uns viele Afrikaner nach Europa, die einen sehr niedrigen IQ haben und eine höhere Neigung zur Kriminalität. Und außerdem sind die Migranten nicht gekommen, um hier zu arbeiten, sondern um Deutschland und Europa zu zerstören. Siehe: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Marie-Belen schreibt:

Juli 2016 – Merkel-Flüchtlinge kommen aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt. Hier ein neuer Bericht der WHO (Weltgesundheits-Organisation“) zur weltweiten IQ-Verbreitung: Intelligenzquotienten islamischer Länder:

„So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. (Türkei: 86)

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)“ Zur Dummheit gesellen sich häufig auch noch diverse andere Problem; so ist z.B. laut WHO jeder dritte Somalier geisteskrank.

gonger schreibt:

Danke an "Bild", dass sie die Zahlen immerhin veröffentlichen, aber „das Beste“ kommt am Ende des Print-Artikels: 13% aller „Flüchtlinge“ arbeiten nur und dann vermutlich nicht mal Vollzeit. In den Grundschulen [der islamischen Staaten] lernen die nur „Allah ist groß“ und „Lang lebe der König“. Die sogenannten „Hochschulabschlüsse“ sind häufig nichts wert, denn Islamkunde, Islamrecht oder Koran“studien“ braucht hier kein Mensch und wenn die Sprachkenntnisse fehlen, nützt das beste MINT-Studium nichts [MINT: Mathematik-Internet-Naturwissenschaft-Technologie]. Das sehe ich jeden Tag im Betrieb. Dazu kommt dass die einen 8 Stunden-Tag oder Nachtschicht physisch nicht durchhalten.

Dumme, faule Ostafrikaner und Iraker sind in den Arbeitsmarkt niemals integrierbar. Jeder dahingehende Versuch ist vergeblich. „Doof bleibt doof“ da helfen keine Pillen, sagte meine Großmutter immer. Deshalb bin ich auch gegen (!) Chancengleichheit in der Bildung. Ist nur rausgeworfenes Geld. Statt dessen bin ich für die Förderung von Eliten! Denen zolle ich Respekt. Damit meine ich die geistige Eliten, nicht die politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, die sich dafür halten. In Singapur werden schon 1-jährige Babys gedrillt. Das ist echt hart aber die Eltern wissen warum.

Marie Belen schreibt:

„In Bayern haben über 75 % der „Flüchtlinge“ ihre Handwerkerausbildung wieder abgebrochen.“ Wenn wir sagen „Die wollen nicht“, machen wir es uns zu einfach. Leute, DIE KÖNNEN NICHT, die sind zu dumm.

Wuppertal: Nach tödlicher Messerattacke: Wer kennt diese beiden Migranten?

Sakher_Alheter_ Mohammad_Alali

Nach der tödlichen Messerattacke am Freitag in Wuppertal sucht die Polizei jetzt mit Fotos nach zwei Tatverdächtigen. Bei der Auseinandersetzung wurde ein 31-jähriger Iraker tödlich verletzt. Sein 25-jähriger Bruder wurde schwer verletzt. Die Täter konnten flüchten. Bereits am Tatabend wurden zwei syrische Brüder im Alter von 14 und 16 Jahren festgenommen. Gegen die beiden wurde Haftbefehl erlassen. Nun sucht die Polizei Wuppertal und die Staatsanwaltschaft nach zwei weiteren Männern: Mohammad Alali (29) und Sakher Alheter (23). >>> weiterlesen

Essen-Hauptbahnhof: Vier Marokkaner bestehlen und bedrohen Reisende mit abgebrochener Flasche

videoueberwachung_bundespolizei

Reisende hatten sich mit vier Männern aus Marokko angelegt, die zuvor ihre Geldbeutel geklaut hatten. Als sie die Diebe darauf angesprochen hatten, gingen diese mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf sie los. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Berlin: „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst – weil sie zu faul sind, ihren eigenen Dreck wegzumachen

Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

Seenotrettung jetzt auch am Schwarzen Meer – mit dem Ziel Deutschland

Bundesregierung warnt Libyen – Wehe ihr behindert die NGO-Schlepper auf dem Mittelmeer

König von Marokko begnadigt mehr als 400 Terroristen

Thiendorf (Sachsen): Plante Türke einen Terroranschlag?

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