Tag Archives: Körperverletzungen

Video: Martin Sellner: Abschiebungen sind rechtens und human (10:28)

18 Jul


Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Die gesamte Debatte über die Masseneinwanderung ist eine einzige große Heuchelei. Es ist völlig verständlich, dass es eine Wanderungsbewegung gibt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Doch Lobbygruppen in Europa stellen diese Armutsmigration „als Flucht“ dar und überlasten damit das Asylrecht. Sie verhindern Abschiebungen und tun so als könnte man durch „Integration“ einen illegalen Aufenthalt legalisieren. Damit sind sie die besten Komplizen der Schlepper und Schleuser.

Haben es die „Flüchtlinge“ erst einmal nach Deutschland geschafft, so bleiben sie trotz abgelehnten Asylantrages hier. 2017 führte nur etwa einer von 25 negativen Asylbescheiden [4 Prozent] zur Heimkehr von Afrikanern. In der Zeit von Januar bis März 2018 haben insgesamt 46.826 Personen in Deutschland Asyl beantragt.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika über eine Milliarde neuer afrikanischer Mitbürger „freuen dürfen“.

Europäer sind weltweit gesehen, schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit; die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen eine Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid. Gleichzeitig ist die UN eine der treibenden Kräfte hinter der Masseneinwanderung nach Europa. Dies belegt eine chronologische Zusammenfassung der wichtigsten Quellen und Erläuterungen zur internationalen Migrationspolitik und ihrer beabsichtigten und tatsächlichen Umsetzung.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann beim Antaios Verlag bestellt werden.

Quelle: Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Meine Meinung:

Hier träumt Martin Sellner leider auch ein wenig gutmenschlich vor sich hin. Er meint, es ist Europas Aufgabe den Afrikanern in ihren Heimatländern zu helfen. Falsch, das versuchen wir seit 50 Jahren und es ist gnadenlos gescheitert. Die Afrikaner sind für ihre Probleme selber verantwortlich und sie können  und müssen diese Probleme selber lösen, genau so wie es den Asiaten erfolgreich gelungen ist, die Bildung und die Wirtschaft an die Spitze der Welt zu bringen. Da die Afrikaner dazu aber wahrscheinlich nicht willig und bereit sind, der Islam erledigt den Rest, bedeutet dies, dass es ein Massensterben in Afrika geben wird.

Afrika schafft sich seine Armut selber und kann sie auch nur selber beenden

Wenn ein Land die Menschen nicht ernähren kann, weil zu viele Menschen in dem Land leben, weil zu viele Menschen geboren werden, dann sorgt die Natur dafür, dass diese Überbevölkerung auf ein natürliches Maß reduziert wird, welches im Einklang mit der Natur steht. Wenn man versucht, diese Menschen nach Europa einwandern zu lassen, so wird Europa ebenfalls daran zu Grunde gehen, sich in grausamen und blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerreiben.

Leider sind die linken und grünen Gutmenschen mit ihrer realitätsfernen kindlichen Haltung zu dumm, dies zu erkennen. Sie opfern Europa lieber auf dem Altar des Multikulturalismus. Sie sind nichts anderes als Antihumanisten, als Mörder der europäischen Kultur, Identität und Zivilisation.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Kriminalität durch Zuwanderer explodiert (02:31)


Video: Kriminalität durch Zuwanderer explodiert (02:31)

HG5 schreibt:

Innenminister Horst Seehofer versichert den Bürgern: „Deutschland ist sicherer geworden.“

(Quelle: Bundeskriminalamt) – (Zuwanderer = Flüchtlinge, Asylbewerber, Geduldete, Asylberechtigte, Illegale)

Sexuelle Straftaten (2017)

Aufgeklärte Taten:

• Täter deutsch, Opfer Zuwanderer: 74 Fälle

• Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 2706 Fälle (= 7,4 Fälle pro Tag)

•  Unter Einbeziehung der Dunkelziffer (80 bis 90%):

• Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 74 Taten pro Tag = 3 Taten pro Stunde = Alle 20 Minuten eine Tat!

Hinweis: Afrika hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wer Afrika in Deutschland haben will, der bekommt auch Afrika, und garantiert nicht Michael Jackson.

Morde (2017)

•  Von Zuwanderern begangene Morde: 81 (alle 4,5 Tage ein Mord!)

•  In Deutschland begangene islamische „Ehren“morde: mindestens 46. (alle 8 Tage ein islamischer „Ehren“mord!)

•  Von Deutschen begangene Morde, bei denen ein ausländerfeindlicher Hintergrund vermutet (!) wird: 3 (in Worten: Drei!).

Hinweis: Wer Allah’s Krieger nach Deutschland importiert, der bekommt auch Allah’s Krieg. Und dieser Krieg ist für jeden, der kein rot-grünes Links/Rechts-Brett vor dem Kopf hat, unübersehbar schon längst im Gange.

Totschlag (2017)

(Vorsätzliche Tötung — vom Normalbürger üblicherweise und fälschlicherweise für Mord gehalten) — In Arbeit!

Opfer von Straftaten (2017):

•  Täter Zuwanderer, Opfer insgesamt: 95.148 (100%) – (261 pro Tag = 11 pro Stunde = Alle 5 Minuten ein Opfer!)

•  Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 39.096 (41%) – (107 pro Tag = 5 pro Stunde = Alle 12 Minuten ein Opfer!)

Hinweis: Mord, Totschlag, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Rohheitsdelikte, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, Diebstahl, Vermögensdelikte, Fälschungsdelikte und Rauschgiftdelikte sind die 9 beliebtesten Straftaten von Zuwanderern. Syrer (= Moslems), Afghanen (= Moslems) und Iraker (= Moslems) belegen Platz 1 bis 3 der Täter. Tendenz steigend; im Jahr 2018 ging und geht es islamistisch-multikulturell so weiter [Zunahme von Straftaten durch Muslime].

Bis 2015 waren (Asyl)Türken (= Moslems, Islamisten) die mit weitem Abstand kriminellsten Ausländer in Deutschland. Dann haben sich von den rund 2 Millionen Merkel’schen „Fachkräften“ jedoch Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Nordafrika (Moslems) als weitaus krimineller erwiesen. (Asyl)Türken stehen in der Rangliste der kriminellsten Ausländer also nur noch auf Platz 5 — bei unverändert hoher Kriminalitätsrate!

Bis 2015 begingen z.B. 18 bis 25-Jährige Türken von ALLEN in Deutschland lebenden Personengruppen (inklusive Deutsche) die meisten Vergewaltigungen — Jahr für Jahr! Die Anzahl blieb nach 2015 in etwa unverändert. Syrer, Afghanen, Iraker und Nordafrikaner sind aber noch weit vergewaltigungsfreudiger als Türken. Am 15.09.2017 hat Angela Merkel nun endlich ein Machtwort gesprochen: “Strafdelikte [sic!] sind bei uns nicht erlaubt!“

Laut Polizeilicher Kriminalitätsstatistik ist die Zahl der Straftaten in Deutschland 2017 gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent gesunken. Auf den tiefsten Stand seit 1992. Hinweis: Hiermit ist die Gesamtzahl aller Straftaten gemeint, von Ladendiebstahl über Urkundenfälschung bis zu Steuerhinterziehung. Diese Straftaten interessieren uns aber nicht. Uns interessieren lediglich die GEWALTSTRAFTATEN. Und die sind seit der Merkel’schen Kriminellen-Invasion von 2015 explosionsartig gestiegen. Natürlich sind auch die Gewaltstraftaten-Statistiken extrem nach UNTEN frisiert, aber es ergibt sich trotzdem ein VERHEERENDES Bild!

93% der rund 2 Millionen Zuwanderer, die ReichstagsführerIx Angela Merkel seit 2015 ohne Papiere unkontrolliert ins Land gelassen hat und immer noch lässt, und denen OHNE JEGLICHE ÜBERPRÜFUNG ihrer Angaben (!!) Aufenthalt in Deutschland gewährt wurde und wird, haben kein Bleiberecht und kein Recht auf Asyl im Sinne des Grundgesetzes §20 (2) (4)!

Netzfund: Dortmund: Brückenteufel offenbar gefasst – Asylbewerber (22) warf 2-Meter-Baumstamm von 15 Meter hoher Brücke auf Autobahn – Kunsthistorikerin zum Glück nur leicht verletzt (bild.de)

Siehe auch:

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Inge Steinmetz: Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Bargteheide (Schleswig-Holstein): Kriminalitätsanstieg im Schulzentrum Bargteheide in den letzten drei Jahren

14 Jul
bargteheide-kriminalität-schulzentrumZu viel Gewalt und Drogen-Kriminalität: Die Polizei machte am Freitag eine Razzia am Schulzentrum Bargteheide.

Mit 13 Beamten inspizierte die Polizei in der Nacht zu Sonnabend das Schulzentrum der Stadt Bargteheide im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein), berichtet das „Stormarner Tageblatt“ vom Montag. Dort hielten sich etwa 40 bis 50 Jugendliche bzw. junge Erwachsene auf, einige rauchten und konsumierten Alkohol, auch hochprozentigen. Die Polizei sprach, nachdem sie die Personalien kontrolliert hatte, Platzverweise aus.

Da es sich um das letzte Wochenende vor den Sommerferien handelte, ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich junge Leute zusammenfinden, um das Ende des Schuljahres gebührend abzufeiern. Aber die harmlos ausschauende Zusammenballung so vieler Schüler zu später Stunde hat eine Vorgeschichte. Die SHZ vom 7. Juli schreibt:

Raub, Körperverletzungen, Drogenkonsum oder Sachbeschädigungen – etwa durch Graffitis, eingeworfene Fensterscheiben oder Verwüstungen von Räumen: Immer wieder fällt das Schulzentrum Bargteheide als eine Hochburg von Gewalt auf. Weil die Polizei fürchtete, dass die Hemmschwellen zum Auftakt der Sommerferien erneut fallen, versuchte sie gestern Abend mit einem Großaufgebot an verdeckten Ermittlern Schlimmeres zu verhindern.

Die Schule hat sich in den letzten drei Jahren zu einem Brennpunkt entwickelt, so die SHZ weiter. Sie wurde von der Polizei als „gefährlicher Ort“ eingestuft, wodurch polizeiliche Maßnahmen erleichtert werden. Hauptsächlich durch das Geschehen am Schulzentrum ist die Kriminalitätsrate für ganz Bargteheide 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 21,9 Prozent gestiegen. Kreisweit lag das Plus in Stormarn bei 4,4 Prozent. Damit gehört Bargteheide zu den absoluten Trendsettern, die landesweit folgende Entwicklung verursacht haben:

So kletterte die Zahl der Rohheitsdelikte laut Landespolizeiamt zwischen 2015 und 2017 von 649 auf 782. Darunter Körperverletzungen, deren Zahl sich von 558 auf 626 vermehrte. Beim Raub nahmen die Fälle von acht auf 19 zu. Sachbeschädigungen gingen binnen der letzten drei Jahre von 843 auf 1032 nach oben.

Alles in allem wurden 2017 bei der Polizei 4130 Straftaten an Schulen aktenkundig. Über alle Delikts-Kategorien gesehen, waren das 152 weniger als im Vorjahr – unter anderem, da die Zahl der Diebstähle zurückgegangen ist. Von den 1709 Tatverdächtigen 2017 waren 458 unter 14 Jahren alt, 896 zwischen 14 und 18 und 144 von 18 bis 22 Jahre alt.

Was also war los in den letzten drei Jahren in Schleswig-Holsteins Schulen? Welche Klientel ist da aufgeschlagen, die es vorher, vor 2015, noch nicht gab? Auskünfte darüber erhält man nicht, es könnte wohl ein unerwünschter „falscher“ Eindruck entstehen. Oder es gibt solche Informationen, mit denen man nicht unbedingt sofort etwas anfangen kann.

Ein Park wird als Grund für die Kriminalität in Bargteheide genannt. Der liegt nahe dem Schulzentrum und ziehe „nach Angaben von Polizei, Stadtverwaltung und Bildungsministerium außerhalb der Unterrichtszeit „ein teilweise gewaltbereites Klientel an.“ Was aber macht die Parks so attraktiv für die „Gewaltbereiten“, die die Statistik in die Höhe treiben? Sind es vielleicht die Drogen, die man dort viel besser bunkern kann als anderswo? Wer hat das Drogengeschäft in der Hand in Bargteheide? Keine Antwort.

Bei anderen Angaben muss man – wie immer bei der Lückenpresse – ein wenig zwischen den Zeilen lesen und die Informationen aufarbeiten. So wie in der DDR, die für die heutigen Zeitungsmacher, Politiker und Polizisten als Vorbild dient. Die zweite Erklärung lautet so: Eine Sogwirkung wird auch einem freien WLAN-Zugang zugesprochen. […]

Wie gesagt, es geht immer noch um die Erklärung für eine zunehmende Kriminalität in Bargteheide, dort am Schulzentrum. Welche Kriminellen achten denn da so sorgsam auf ihr Geld, dass sie es nicht für Datenvolumen opfern mögen? Und warum die Bemerkung, dass das WLAN „auch“ für Flüchtlinge nutzbar war und dadurch viele „Jugendliche“ angezogen habe? Welchen Sinn hat diese Bemerkung:

Absehbar sei, dass das öffentliche WLAN nahe des Schulzentrums verschlüsselt wird. Bisher war es auch für die Flüchtlinge kostenlos nutzbar. Das habe aber so viele Jugendliche angezogen, dass sich die Stadtvertreter bei ihren Sitzungen nicht wohl gefühlt hätten, so Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht (parteilos).

stormarnlive.de schreibt, dass das öffentliche WLAN abgeschaltet wurde. In Bad Oldesloe gibt es bis heute ähnliche Probleme im Kultur- und Bildungszentrum. Dort hatte der Bürgermeister im vergangenen Jahr veranlasst, das WLAN abzuschalten. Zwischenzeitlich wurde sogar ein Sicherheitsdienst angestellt, nachdem Jugendliche einen Hausmeister verletzt hatten.

Ja, irgendwann wird auch den Besten der Guten unwohl, so wie uns schon ganz lange. Am besten würde dagegen helfen, die Probleme endlich beim Namen zu nennen: Sind es Flüchtlingskinder und -jugendliche, die dort die Kriminalität in die Höhe treiben? Wie hoch ist ihr prozentualer Anteil? Das sollte man aussprechen, und wenn sie überrepräsentiert sind, daraus endlich die lange schon so notwendigen Konsequenzen ziehen.

Quelle: Bargteheide (Schleswig-Holstein): Kriminalitätsanstieg im Schulzentrum in Bargteheide in den letzten drei Jahren

Sozialdemokrat schreibt:

Die Schule ist also ein „gefährlicher Ort“! Und da sollen Eltern ihre Kinder zwangsverordnet hinschicken müssen?

Marie schreibt:

Ist „gewaltbereites Klientel“ ein Synonym für „Schutzsuchende“? Bingo!

Drohnenpilot schreibt:

Kriminalitätsanstieg an Schule! Jetzt wisst ihr warum Politiker, die für solche multi-kriminellen Zustände verantwortlich sind, ihre Kinder auf private Schulen schicken. Sie wollen mit diesem Abschaum nichts zu tun haben. Sie wollen, dass ihre Kinder lebend aus der Schule kommen. Was heute nicht mehr selbstverständlich ist bei diesem ekelhaften Multi-Kulti-Wahnsinn.

brontosaurus schreibt:

Seit 1970 wurden ca. 6 Millionen unserer Kinder bereits im Mutterleib getötet. Hätten diese von ihren Müttern für „lebensunwert“ gehaltenen Kinder das Licht der Welt erblicken dürfen, unsere Kindergärten, Schulen, Universitäten und (kleiner Scherz) Ausbildungsstätten hätten gar keinen Platz für sogenannte „Kuckuckskinder“ [Migranten]. Wer ausser dem eigenem „Fleisch und Blut“ wird sich im Alter fürsorglich um die Eltern kümmern und diese pflegen und beschützen? Etwa wie von SPAHN angedacht muselmanische ALBANER?

Meine Meinung:

Ich glaube, es waren sogar etwa 9 bis 10 Millionen Kinder, die abgetrieben wurden. Hätte man das nicht getan, hätte es auch keine muslimische Zuwanderung gegeben. So aber hat es nicht nur einen Völkermord an den eigenen Kindern gegeben, der durch die Einwanderung muslimischer Migranten einen Völkermord des deutschen Volkes nach sich ziehen wird.

Conservo berichtet davon, dass in Großbritannien angeblich ein islamischer Aufstand geplant wird. Es finden heimliche Waffenlieferungen nach Europa statt, um Muslime zu bewaffnen, die bereit sind, zu randalieren und Völkermord zu begehen. Und genau das wird geschehen, früher oder später, auch in Deutschland.

Danke Merkel und Dank an alle Idioten, die etablierte Parteien gewählt haben. Aber die wachen erst auf, wenn sie aus ihren Häuser, Wohnungen, Stadtvierteln und Städten vertrieben werden und wenn sie das Messer an der Kehle spüren oder wenn ihre eigenen Kinder, Angehörigen, Freunde und Lieben von Muslimen getötet werden. Niederlande: „Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf“

eigenvalue schreibt:

Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage ist gleich Schule ohne Rückgrat. Schule mit Angst. Unsere Kinder sind die ersten Opfa der von ihren Eltern eingeschleppten Islampest.

Freya- schreibt:

Über 300.000 Personen kamen seit 2015 per Familiennachzug nach Deutschland. Seit Januar 2015 hat Deutschland 322.107 Visa zur Familienzusammenführung vergeben. Fast 109.000 davon gingen an Syrer (34 Prozent) und fast 25.000 an Iraker (8 Prozent), berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf das Auswärtige Amt. Im ersten Quartal dieses Jahres (2018) erteilte Deutschland 27.551 Visa zum Familiennachzug. Im Vorjahr betrug die Zahl 117.992, 2016 waren es 103.883 und im Jahr davor 72.681. >>> weiterlesen

Verwirrter schreibt:

Eritrea und Äthiopien haben das Kriegsbeil begraben. Zeit für die Parasiten nach Hause zu gehen.

gonger schreibt:

Die im Artikel aufgeworfenen Fragen lassen sich leicht beantworten wenn man auf die jüngsten Wahlergebnisse der Kleinstadt Bargteheide schaut: 25,3 % Grüne sagen doch schon alles. Das ist schon fast wie in „Freiburg in Breisgau“. Das sind gutverdienende Eigenheimbesitzer (bestimmt ausgerechnet viele Lehrer darunter) und ihre Familien, die sich ihr Haus in Hamburg nicht mehr leisten können und deshalb in den verkehrsmäßig gut erschlossenen Speckgürtel ziehen. DIE WOLLEN ES AUSDRÜCKLICH SO !!! Kein Mitleid!

Meine Meinung:

Dann trifft es ja genau die richtigen, die multikultibesoffenen Gutmenschen. Weiter so Mohammed, denn diese Idioten lernen nur durch Realismus und reißt sie aus ihren idiotischen Multikultiträumen.

Frau Holle schreibt:

Das hat jedenfalls alles nichts zu tun mit:

• Islam
• 2015
• Merkel
• „Flüchtlingen“
• Moslems
• Migranten
• Moscheen
• Doppelnamen-Birte
• Nix

… nur damit ihr’s wisst!

Aber damit hat’s was zu tun:

• freies WLAN
• Parks
• fehlende Kennzeichnung des Schulgeländes
• fehlende Hausordnung
• schlechte Beleuchtung
• fehlende Datenbank für Gewaltvorfälle

Das alles wird jetzt der „Stabsbereich Gewaltprävention“ anpacken und in Ordnung bringen, dann ist alles wieder gut. Also macht euch keine Sorgen, die Probleme sind in den richtigen Händen und werden an der Wurzel angepackt.

Der Artikel ist bereits 2 ganze Tage online und hat genau Null Kommentare. Ja ne is klar.

Dieser Beitrag kann keine Kommentare bekommen. Die Redaktion prüft derzeit noch, ob die Freischaltung der Kommentarfunktion evtl. von der AfD „instrumentalisiert“ werden könnte. „Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert“ (Schulzentrum Bargteheide ein gefährlicher Ort)

Meine Meinung:

Gut gemacht, liebe SHZ. Die AfD könnte es wagen, die Wahrheit zu sagen. Und das muss auf alle Fälle verhindert werden. Lieber lassen wir ein paar Kinder sterben, als die Wahrheit zuzulassen. ;-(

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

2 Jul

fluchtwege

Saudi-Arabien, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Katar und Oman schwimmen im Geld. Außerdem sind es islamische Staaten. Aber keiner dieser Länder nimmt Flüchtlinge auf. Warum eigentlich nicht? Ich glaube sie kennen die Muslime zu genau und sie fürchten sich vor islamischen Terroristen. Die schickt man lieber nach Europa, um Europa zu zerstören und zu islamisieren. Saudi-Arabien selber hat sogar eine 9.000 Kilometer lange uneinnehmbare Grenzmauer mit drei Zäunen und bewachten Wachtürmen zur irakischen Grenze gebaut, um unerwünschte Flüchtlinge und IS-Anhänger abzuhalten.

Saudi-Arabien ist das Nachbarland Syriens, aber die Flüchtlinge fliehen über 4.000 nach Deutschland und zwar hauptsächlich, weil sie von den Sozialleistungen Deutschlands angelockt werden. Man könnte genau so in Syrien Flüchtlingslager errichten, denn es gibt große Teile Syriens, die nicht vom Krieg betroffen sind. Assad selber hat z.B. große Neubausiedlungen in Tartus in Syrien errichten lassen, in die viele Syrer einziehen.

Dort wohnen viele normale Syrer mit ihren Familien, die nicht daran denken Syrien zu verlassen. Man sollte auch wissen, dass viele Syrer, die Syrien verlassen, zumeist strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere, kurz, der Daesh (Islamischer Staat) sind, die gegen Assad gekämpft haben sind, die Syrien in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollten und denen nun zu recht droht, in Syrien vor Gericht gestellt zu werden.

grenze_saudi_arabien

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche bewaffnete Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und die Multikultiträumer der EU-Kommission haben ein Strategiepapier zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa entwickelt. Na dann kann die ISIS ja nach Europa kommen.

Wie in dem folgenden Video zu sehen ist, baut Saudi-Arabien nicht nur an der irakischen Grenze eine Mauer, sondern rund um ganz Saudi-Arabien, die mit deutscher Hilfe von der Europäischen Luft- und Raumfahrtbehörde EADS (Airbus) gebaut wird. Bei Donald Trump gibt es ein großes Geschrei, wenn er eine Mauer gegen illegale Migranten baut. Es wird gegen Beatrix von Storch (AfD) gewettert, wenn sie bewachte Grenzen fordert. Wenn aber Erdogan Menschen an der türkisch-syrischen Grenze erschießen lässt, dann herrscht Schweigen im Walde. Ebenso, wenn Saudi-Arabien eine 9.000 Kilometer lange High-Tech-Grenze baut.

Fluchtursachen bekämpfen

Fluchtursachen basieren zu einem erheblichen Teil auf der afrikanischen Bevölkerungsexplosion und auf der deutschen Einladungspolitik. Wer, wie die Afrikaner, vollkommen unverantwortlich massenhaft Kinder in die Welt setzt, und nicht für deren Ernährung, Erziehung und Ausbildung sorgt, handelt verantwortungslos. Verantwortungslosigkeit gehört zu den afrikanischen Kernkompetenzen. Wer ständig dafür sorgt, dass es Hunger, Kriege, Chaos und Korruption gibt, muss lernen, dafür einzustehen. Das sind die Probleme, die Afrika nur selber lösen kann.

Dis Afrikaner gehen aber den bequemen Weg und wälzen ihre Probleme auf Europa ab. Aber Europa kann diese Probleme nicht lösen. Europa kann nur einen kleinen Teil der Afrikaner aufnehmen, denn in dem Zeitraum, in dem Europa die Afrikaner nach Europa einreisen lässt, werden mehr Afrikaner geboren, als Europa soeben aufgenommen hat. Die Migration der Afrikaner nach Europa ist ein Fass ohne Boden, denn jede Woche werden in Afrika 1 Millionen Menschen neu geboren und Europa kann nur einen kleinen Teil davon aufnehmen.

Europa für die Probleme Afrikas verantwortlich machen zu wollen ist ein ausgelutschte Masche der Humanitätsfrömmler und realitätsfernen Multikultiträumer. Überall, wo Schwarze das Sagen haben, versinken Staaten in Chaos und Korruption, sogar Staaten wie Südafrika, das seit Abschaffung der weißen Dominanz in Blut und Tohuwabohu versinkt. Europa und andere Kontinente haben Afrika im Rahmen der Entwicklungshilfe seit über 60 Jahren massiv und beharrlich unterstützt. Die Resultate sind kaum der Rede wert. Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Afrika ist und bleibt ein Fass ohne Boden. Afrikaner beeindrucken in nicht geringer Zahl durch eklatanten Materialismus, Unersättlichkeit, Gier, Konsumdenken, Rücksichtslosigkeit, Analphabetismus, Unzuverlässigkeit, Ignoranz und fehlenden intellektuellen Fähigkeiten, die sich oft im Niveau von Rapper-Texten erschöpfen. Migration aus Afrika bedeutet, auch Europa mit in den Abgrund zu reißen. Durch  die Aufnahme von afrikanischen Migranten breitet sich in Europa zunehmend ein Schlendrian, Blender – und Querulantentum, Diskriminierungsvorwürfe und Rassenunruhen  aus,  was den Verlust des sozialen Friedens, sowie ethnische und religiöse Bürgerkriege zur Folge hat.

Das Versuch der Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit den Afrikanern zu helfen, mag gut gemeint und großartig scheinen. Aber ein böses Erwachen ist vorprogrammiert. Zurückweisungen an den Landesgrenzen sind immer noch die effizienteste Methode, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Nicht nur wegen wiederholter Anschlagspläne, Messerstechereien, Vergewaltigungen, Morden und Massakern. Es ist weder Gerichten, Polizeibeamten, Ärzten noch den deutschen Bürgern zuzumuten, sich in vermeidbare Gefahren zu begeben. Niemand aus diesem Personenkreis weiß, mit welchen oft mit gefälschten Identitäten sich im Lande bewegenden Migranten diese beruflich zu tun haben (müssen).

Tanja schreibt:

Die Umfragetrends zeigen, dass die konsequente Asylpolitik der CSU nicht vom Wähler goutiert (belohnt) wird. Sie fällt in Bayern ab, die Union als Ganzes verliert im Bund. Die AfD profitiert davon nur im mikroskopischen Bereich. Die linken Parteien, also die eigentlichen Antreiber der deutschen Abschaffung, werden medial hofiert und gehen als „Humanitäre Partei“ gestärkt aus dem Debatte hervor. Berichte über Schwerverbrechen der ungefragt eingewanderten Personen werden verschwiegen, der „menschliche“ Aspekt dominiert. Bei den Deutschen fällt das auf fruchtbaren Boden.

Die Ideologie des Mitleidens und der Barmherzigkeit ist bei keinem anderen Volk so verankert. Eher geht man selbst zugrunde, als irgendeinem Eindringling etwas abzuschlagen. Das wird auch nicht anders werden. Sie sind verrückt im Geiste, agieren im Wahn bei fast allem was sie tun und haben jedes verstandesgemäße Denken an den berühmten Nagel gehängt. Diese ganze Gemengelage führt zum nachlassenden Schwung und Mut bei der CSU. Kommt die Rettung nicht durch die Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Österreicher oder dem besseren Teil Italiens, so werden wir versinken. Die Deutschen sind mehrheitlich meschugge [irre].

Bayern ist FREI

Die SPD prescht angesichts des Unionsstreits mit eigenen Positionen zur Asylpolitik vor. In einem SPIEGEL ONLINE vorliegenden Positionspapier sabotieren die Genossen wie schon in den 1980er und 1990er Jahren vernünftige Bestrebungen, mehr Realismus und Pragmatismus in die den Herausforderungen der Zeit längst nicht mehr genügenden Asylgesetze zu bringen.

Die Genossen
o lehnen Lager für Migranten in Nordafrika ab
o lehnen Zurückweisungen an den Binnengrenzen der EU ab

SPD-Politiker verweigern sich wirksamen Maßnahmen und flüchten sich in Worthülsen.

Einmal mehr wärmen SPD-Politiker alte Parolen und Slogans auf:

o die SPD will Fluchtursachen besser bekämpfen
o fordert ein Einwanderungsgesetz
o will betroffenen Länder finanziell helfen

PW5HUaepQ_k Moslemisches Paradoxon

14095850_1797220180523429_50148904603481728_n Henryk M. Broder

SPD – mehr Chaos wagen

Die Migranten kommen aus nicht europäischen Regionen. Lager in Nordafrika abzulehnen, heißt die bei uns überforderten Gerichte und Überstunden schiebenden Polizisten noch mehr zu belasten und auszubeuten. Das bedeutet ferner, Asylshopping und Medizintourismus anzukurbeln. Angesichts einer hohen…

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Reden der AfD-Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, Detlef Spangenberg, Jürgen Braun und Albrecht Glaser

20 Apr

Video: Thomas Seitz – Ehemaliger AfD-Staatsanwalt  bringt Bundestag zum Beben (11:44)

Sein Thema: Straffreiheit für Schwarzfahrer, wie von den Grünen und Linken gefordert. Bei Wikipedia heisst es, der Jurist Thomas Seitz ist ein völkisch-nationalistischer Politiker der AfD ist. Wenn völkisch-nationalistisch also bedeutet, dass man schonungslos und offen die Meinung sagt, dann gefällt mir das Völkisch-Nationalistische.

Völkisch-nationalistisch heißt für mich noch lange nicht, dass man ein Nazi und Rassist ist, sondern, dass man ein glühender Patriot ist, der sein Heimatland liebt. Ich wünschte mir, es gäbe viel mehr völkisch-nationalistische Politiker, die ihre Liebe zu Deutschland so offen zur Sprache bringen. Und wer Deutschland nicht liebt, sollte Deutschland verlassen. Wir aber kämpfen für unsere Heimat, für unsere Identität, wenn’s sein muss, gegen alle Widerstände.


Video: Thomas Seitz – Ehemaliger AfD-Staatsanwalt  bringt Bundestag zum Beben (11:44)

Video: Detlef Spangenberg (AfD) : Bekommen Deutsche auch im Ausland die Leistungen , die Ausländer hier erhalten? (05:19)


Video: Detlef Spangenberg (AfD) : Bekommen Deutsche auch im Ausland die Leistungen , die Ausländer hier erhalten? (05:19)

Video: Jürgen Braun (AfD): über Aung San Suu Kyi (Präsidentin von Myanmar) und die muslimischen Rohingya aus Bangladesch (05:42)


Video: Jürgen Braun (AfD): über Aung San Suu Kyi (Präsidentin von Myanmar) und die muslimischen Rohingya aus Bangladesch (05:42)

Siehe auch: Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Albrecht Glaser (AfD): Umverteilung durch Steuer-Abzocke (06:16)

Die Grunderwerbssteuer wurde um 70 %, die Grundsteuer um 50 % gestiegen. Kein Wunder, wenn die Mieten steigen. Mit anderen Worten, der "kleine" Mann, der Mieter, zahlt die Zeche, damit die Migranten in Eigenheime einziehen können.


Video: Albrecht Glaser (AfD): Umverteilung durch Steuer-Abzocke (06:16)

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar: In Deutschland brennen überall die Lunten

EU will Albanien und Mazedonien in die EU aufnehmen

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

Video: Maybrit Illner: Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht? (65:56)

Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

2 Apr

Schlossberg_Freiburg By Ozkantarik – Own work, CC BY-SA 4.0

Wie einige von Euch wissen, bin ich aus der Problemstadt Freiburg ins Umland geflohen. Und leider, leider ist es so, dass sich die “Freiburger “Probleme” auf die ländliche Umgebung ausdehnen, dass man ihnen nicht mehr entkommen kann. So ist der verschlafene Kurort Bad Krozingen (15 km südlich von Freiburg) innerhalb von zwei Jahren zu einem bedrohlichen Kriminalitäts-Schwerpunkt geworden. Früher war es dort fast langweilig, ziemlich verschlafen, niemals passierte irgendetwas.

Schönes Städtchen, herrlicher Kurpark, viele Kliniken, sehr viele Kurgäste, junge Familien. Bad Krozingens Kurpark ist wunderschön. Man konnte ihn gefahrlos zu jeder Tageszeit betreten. Ich tat das früher sehr gern auch nachts, wenn es dort ganz still war. Angst kannte ich nicht. Diese Zeiten sind vorbei! Mittlerweile finden nahezu täglich sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen (oder versuchte Vergewaltigungen), Raub und Angriffe statt. Die Täterbeschreibungen gleichen sich: dunkelhäutige junge Männer (Afrikaner). Immer! >>> weiterlesen

Erschreckende Zahlen von Sachsens Polizei: 677 MITA (Mehrfach-Intensiv-Tatverdächtige Asylbewerber) begehen 35 Prozent aller Zuwanderer-Straftaten!

Es sind 677 kriminelle Asylbewerber, die knapp 60 000 Zuwanderer in Sachsen in einem schlechten Licht dastehen lassen. Die meist aus Nordafrika stammenden MITA (Mehrfach-Intensiv-Tatverdächtige Asylbewerber) waren vor allem für Diebstähle, Körperverletzung und Drogendelikte verantwortlich. Laut Innenminister Roland Wöller (47, CDU) sitzen 133 MITA in Haft, 77 werden per Haftbefehl gesucht. Im vergangenen Jahr wurden aber nur 42 MITA abgeschoben. Wöller: „Wir können etwa nach Libyen derzeit niemanden zurückschicken. Es gibt kein Abkommen. Ich werde mit den Behörden dort Gespräche aufnehmen um eine Lösung zu finden.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kann man heute niemanden nach Nordafrika abschieben? Weil die Politiker sich in ihrem Gutmenschenwahn jahrelang (jahrzehntelang) nicht darum gekümmert haben. Viel lieber sind sie den Muslimen in den Allerwertesten gekrochen.

Video: Henryk M. Broder’s Spiegel: Die EU ist so gut wie tot – sie bricht bald auseinander (03:25)


Video: Henryk M. Broder’s Spiegel: Die EU ist so gut wie tot – sie bricht bald auseinander (03:25)

Randnotizen: Linken-Politiker Dieter Dehm beleidigt Außenminister Heiko Maas als gutgestylten "Nato-Strichjunge" (focus.de)

Siehe auch:

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

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Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

2 Apr

freiheit_waffenbesitz

Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich: „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW [Marx-Engels-Werke] Bd. 21, S. 345.).

Der Marx-Dioskure ["Zwilligsbruder"] mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von George Soros und seinen Spießgesellen finanzierte, als bewaffnete Bürger.

Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in "statu nascendi" [im Moment der Entstehung] völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren.

Auch virile (jugendliche) beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Cottbuser Tor. Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt.

Wenn der (muslimische) Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann?, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken [Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen] hätten durch Schusswaffen verhindert werden können! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris [Jungfrauen]!

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein:

Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer). Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens [zu über 90 Prozent] übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.

(Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Quelle: Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit 

Meine Meinung:

Zwischen 270 und 310 Millionen Schusswaffen – legale wie illegale – befinden sich nach unterschiedlichen Schätzungen in den USA in Privatbesitz. Bei einer Einwohnerzahl von 319 Millionen kommt damit auf fast jeden Amerikaner eine Schusswaffe. In etwa einem Drittel der Haushalte befindet sich mindestens eine Pistole, ein Revolver, ein Gewehr oder eine (Schrot)-Flinte.

Von 192 Millionen im Jahr 1994 stieg die Zahl der Schusswaffen über 259 Millionen im Jahr 2000 auf die heute genannten 270 bis 310 Millionen. Interessant dabei: Während die Verbreitung der Waffen in den USA stetig zunimmt, sinkt zugleich die Zahl der durch Schusswaffen getöteten Menschen. >>> weiterlesen

Wie man auf der Seite von triebel.de lesen kann, ist die Kriminalität in den Ländern, in denen man die Waffengesetze verschärft hat, in der Regel immens angestiegen. Hier einige Beispiele:

Europa:

Schweiz, Norwegen, Österreich, Schweden, Frankreich und Dänemark haben viele legale Waffenbesitzer. Trotzdem sind deren Mordraten niedriger als in Staaten mit geringem Waffenbesitz.

Australien

In Australien sind die Gewaltdelikte nach dem Bann [strengere Waffengesetze] 1996 innerhalb von vier Jahren wie folgt gestiegen: bewaffneter Raubüberfall + 51%, unbewaffneter Raubüberfall + 37%, Angriffe +24% und Entführungen +43%. Während Mord um 3% fiel, stieg Totschlag um 16%.

Russland

In den 60er und frühen 70er Jahren waren Waffen in der Sowjet-Union für Privatleute verboten, trotzdem war die sowjetische Mordrate viermal höher als in den waffenstarken USA. Seit einigen Jahren gibt es für Jäger Privatwaffenbesitz. Die Mordraten sind innerhalb von vier Jahren um 25% gesunken.

Katja Triebel schreibt:

Beim Vergleich von Mord und Selbstmordraten von 36 Nationen (inkl. USA) in der Zeit von 1990-1995 zum legalen Waffenbesitz gab es keine signifikanten Verbindungen (weniger als 5%) zwischen legalem Waffenbesitz und Mord. Dementsprechend kam auch eine spätere europäische Studie mit Daten von 21 Nationen zu keiner bedeutenden Relation zwischen legalem Waffenbesitz und Mord/Selbstmord-Raten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)


Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)

Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)xxxxxxxxxx


Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)

Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)


Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)

Siehe auch:

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

11 Mrz

eritreer_messerAuf der Tanzfläche in einer Disko in Rosenheim wurde eine 16-Jährige von einem Eritreer mit einem Messer angegriffen (Symbolbild).

Rosenheim: Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22-jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Dieser griff in der Nacht auf Samstag, 10.03.18, eine junge Frau in einem Nachtlokal unvermittelt mit einem Messer an und verletzte diese dabei am Oberkörper. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Das 16-jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte. Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bezüglich des Tathergangs und der Motivlage dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Berlin: Vor acht Jahren sorgte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für Schlagzeilen, als sie vor der Diskriminierung von Deutschen im eigenen Land gewarnt hatte. „Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit“, mahnte sie. Deutsche Kinder und Jugendliche würden attackiert, weil sie Deutsche seien.

Drei Jahre später nahm der Skandal-Autor Akif Pirincci mehrere Angriffe von Tätern mit ausländischen Wurzeln auf Deutsche zum Anlass, seinen aufsehenerregenden Artikel „Das Schlachten hat begonnen“ zu schreiben. Fortan war es kein Tabu mehr zu sagen: Es gibt deutsche Opfer und fremde Täter. Seither köchelt das Thema vor sich hin. Von offizieller Seite wird es eher gemieden als klar benannt und angegangen. Bis jetzt.

Auch beim Berliner Innensenat erkennt man mittlerweile das strukturelle Problem. „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‘Drecksdeutscher’ oder ‘Scheiß deutscher Bulle’ anhören“, sagte ein Senatssprecher Focus Online.

Vor allem in Bezirken mit einem hohen Ausländeranteil wie Neukölln, Mitte oder Wedding häuften sich solche Vorfälle. Auch die Polizei bestätigte dies. „Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität.“ Die Beamten spürten eine allgemeine wachsende Verachtung ihrer Funktion als Repräsentanten des Staates. (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Gießen: Nach einem Messerangriff, bei dem ein 19 – Jähriger am frühen Samstagmorgen in der Gießener Schanzenstraße schwer verletzt wurde, fahndet die Polizei derzeit nach zwei Personen, darunter eine Person mit auffälligen „Afrolook“.

Der 19 – Jährige und ein 20 – jähriger Bekannter hatten eine Diskothek in der Schanzenstraße besucht und diese gegen 03.20 Uhr verlassen. Noch im Nahbereich der Diskothek wurden sie von zwei Unbekannten angesprochen und offenbar beschimpft. Unmittelbar danach wurden die beiden Täter, die sich offensichtlich sehr aggressiv verhielten, handgreiflich. Mindestens einer der Täter soll auf den 19 – Jährigen eingeschlagen haben.

Als der 19 – Jährige zu Boden ging, sollen beide Angreifer auf ihn eingeschlagen haben. Während dieses Angriffs setzte einer der Täter offenbar ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand ein. Dabei wurden der 19 – Jähriger sehr schwer und sein 20 – jähriger Begleiter leicht verletzt. Als noch ein Zeuge dazu kam, flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Oswaldsgarten.

Eine eingeleitete Fahndung brachte bislang nichts ein. Bei den beiden Tätern soll es sich um Nordafrikaner bzw. Araber handeln. Einer von ihnen soll sehr auffällige lockige Haare, ähnlich einer „Afrolook-Frisur“, haben. Die zweite Person soll 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll kurze dunkle Haare, die an den Seiten sehr kurz sind, haben. Er soll einen grauen Kapuzenpulli und eine schwarze Weste getragen haben.

Bremen: Am Donnerstagabend beschossen in Bremen-Gröpelingen fünf Jugendliche zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen vermutlich mit einer Schreckschusswaffe. Die Polizei sucht Zeugen. Die beiden Mädchen kamen gegen 19.20 Uhr aus einem Einkaufszentrum und gingen in Richtung der Haltestelle „Use Akschen“. Die fünf Unbekannten liefen hinter ihnen und provozierten sie mit Beleidigungen. Ohne darauf zu reagieren stiegen die zwei in die Straßenbahn.

Bevor die Bahn abfuhr hielt einer der Jungen eine Waffe, vermutlich eine Schreckschusswaffe, durch die Tür und gab mehrere Schüsse ab. Die 15-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Die fünf Jugendlichen sollen etwa 15 bis 17 Jahre alt gewesen sein, mit dunklem Teint. Sie trugen dunkle Bekleidung und Jogginghosen. Einer von ihnen trug ein Basecap. Die Polizei fragt wer die Tat beobachtet hat und bittet Zeugen, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Pforzheim: Ein in der Bahnhofsunterführung von mehreren Männern attackierter 20-jähriger Passant musste am Donnerstagabend verletzt ins Krankenhaus. Nach den bisherigen Feststellungen des Polizeireviers Pforzheim-Nord lief der Geschädigte gegen 21.45 Uhr alleine von der Bahnhofstraße kommend durch die Unterführung in Richtung Güterstraße als ihm eine Personengruppe von fünf Männern entgegen kam.

Nachdem der sehbehinderte spätere Geschädigte verneinte Geld mit sich zu führen, sollen die nach Alkohol riechenden Männer bedrohlich nahe gekommen sein und ihn mit dem Rücken an die Wand gedrückt haben. Nachdem der schmächtige Mann den vor ihm stehenden unbekannten Wortführer wegzuschieben versuchte, versetzte dieser ihm einen Faustschlag ins Gesicht, welcher ihn zu Boden streckte.

Auf dem Boden liegend erhielt er von der Gruppierung mehrere Fußtritte, die erst von ihrem Opfer abließen, als zwei männliche Passanten zu Rufen begannen. Von den fünf Tätern, die nur gebrochen deutsch sprachen und etwa im Alter des Opfers gewesen sein sollen, trug der Angreifer eine schwarze Winterjacke mit braunem Fell an der Kapuze. Die Männer flüchteten anschließend in Richtung Innenstadt.

Der 20-Jährige ließ sich in der Notaufnahme des Krankenhauses behandeln, bevor die Polizei über den Sachverhalt informiert wurde. Hinweisgeber, insbesondere die beiden männlichen Zeugen, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord telefonisch unter 07231/186 – 3211 in Verbindung zu setzen.

Duisburg: Zwei Unbekannte haben heute Nacht (9. März) um 1:40 Uhr einen Spaziergänger auf der Kulturstraße Höhe Thorner Straße unvermittelt angegriffen. Nachdem sie ihn schubsten und schlugen, verletzte einer der Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper. Zwei Passanten vertrieben das Duo in Richtung Düsseldorfer Straße und gingen dann selber in diese Richtung weg. Der 32-Jährige lief zu seiner Schwester und ließ sich von ihr zum Krankenhaus fahren.

Nach der ersten Behandlung blieb er über Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Der kleinere Angreifer ist 18 bis 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schwarze Haare, sprach akzentfreies deutsch und trug eine schwarze Jacke sowie schwarze Hose. Der zweite ist 1,80 bis 1,85 Meter groß, ebenfalls schlank, hat eine dunkle Hautfarbe sowie schwarze Haare.

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 25 und 33 Jahre alte Zuwanderer aus der Unterkunft vom Möhnesee auf dem Bahnhofsvorplatz. Dabei belästigten sie mehrfach Passanten. Da die beiden alkoholisierten Männer einem Platzverweis nicht nachkamen, wurden sie in Gewahrsam genommen.

Mehr als die Hälfte aller Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern im Südwesten scheitert – auch wegen kurzfristig eingereichter ärztlicher Atteste. Doch wie seriös sind die?

Stuttgart: Weil ein an Abschiebungen beteiligter Mediziner einigen Ärzten und Psychologen vorgeworfen hat, gezielt falsche Atteste auszustellen, hat die AfD im baden-württembergischen Landtag jetzt mehrere Strafanzeigen gestellt. Diese richten sich zum einen gegen den Karlsruher „Verein zur Unterstützung traumatisierter Migranten“ wegen des Verdachts auf Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse und zum anderen gegen Unbekannt im Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt.

„Wir argwöhnen, dass diese Straftaten vielen Entscheidungsträgern der zentralen Abschiebebehörde über Jahre bekannt waren, ihnen aber aus politischen Gründen nicht nachgegangen wurde oder werden durfte“, sagte der AfD-Abgeordnete Daniel Rottmann.

Der Mediziner Richard Barabasch, der Abschiebungen ärztlich begleitet, hatte Kollegen vorgeworfen, Scheinatteste auszustellen – aus Mitleid oder politischer Motivation. In vier von fünf Fällen werde betrogen, sagte Barabasch den „Badischen Neuesten Nachrichten“. (Auszug aus einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten).

„Schutzsuchende“ möchten nicht in der Türkei „Schutz suchen“

Griechenland: Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es nach Angaben der Polizei am Freitag zu Krawallen gekommen. Eine Gruppe von jüngeren Migranten hätten mehrere Büros des Aufnahmezentrums von Moria verwüstet. Sie protestierten damit gegen die Ablehnung ihrer Asylanträge und ihre bevorstehende Rückführung in die Türkei. Die Bereitschaftspolizei griff ein und nahm 15 Randalierer fest.

Mehrheitlich stammten sie aus Pakistan und nordafrikanischen Staaten, hieß es aus Polizeikreisen. Die Rückführungen sieht der im März 2016 vereinbarte EU-Türkei-Flüchtlingspakt vor. Im Lager Moria und anderen Unterkünften der Insel Lesbos halten sich rund 5.000 Menschen seit Monaten auf. In den vergangenen drei Tagen hat nach Angaben des Migrationsministeriums nur ein Migrant aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis übergesetzt. (Artikel übernommen von oe24.at).

Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

Berlin: Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau.

Im Jahr 2015 lag die Geburtenziffer bei Frauen dieser Staatsangehörigkeiten noch bei durchschnittlich 2,68 Kindern. Mit 5,09 Kindern war sie 2016 bei syrischen Frauen besonders hoch. Die Geburtenziffer deutscher Frauen lag 2016 demgegenüber bei 1,38 Kindern pro Frau, was einem Anstieg von drei Prozent zu 2015 entspricht (1,34). (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Afghane ist mit „Allah, Allah“-Rufen und Eisenstange unterwegs

Mistelbach: Ein Katz-und-Maus-Spiel lieferte sich ein Afghane (28) mit der Polizei im niederösterreichischen Weinviertel: Aus dem Klinikum Mistelbach getürmt, spazierte er auf den S2-Gleisen Richtung Laa – lediglich bekleidet mit einem weißen, blutverschmierten Spitalskittel. In der Hand: eine Eisenstange, was einen Polizeieinsatz auslöste.

Auf den Gleisen bei Frättingsdorf torkelt ein Mann mit blutigem Kittel und fuchtelt mit einer Eisenstange herum!“ – So in etwa lautete der Notruf, der bei den verdutzten Polizisten der Inspektion Mistelbach einlangte. Was folgte, war ein nicht ungefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem „Gleiswandler“: Ständig wechselte der vierfache Familienvater die Seiten des Bahndamms und schlug bedrohlich mit der langen Eisenstange um sich, begleitet von „Allah, Allah“-Rufen in Richtung der Beamten.

Auch nach Eintreffen einer zweiten Streife erwies sich der spärlich bekleidete Mann trotz eisiger Temperaturen als „winterfest“: Immer wieder entwischte er, vereinzelte Treffer mit dem Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Am Ortsrand von Ernsdorf bei Staatz konnten die Verfolger den „Krankenhaus-Athleten“ schließlich umzingeln.

Ortsbewohner hatten inzwischen lange Holzstangen gebracht, damit die Polizisten die Schläge mit der massiven Eisenstange abwehren konnten. Seine aussichtslose Situation erkennend, rastete der Flüchtige aus und ging zum Frontalangriff über: Ein Beamter wurde dabei an der Schulter verletzt. Mit vereinten Kräften fixierte man den jungen Mann, er wurde in die Justizanstalt Korneuburg überstellt. (Artikel übernommen von Krone.at).

„Fachkräfte“ „bereichern“ Hamburg und Rostock

Hamburg: Nach einer Massenschlägerei am Alsteranleger am Jungfernstieg hat die Polizei gegen elf Jugendliche und junge Erwachsene aus Syrien, dem Irak und Afghanistan Aufenthaltsverbote verhängt. Sie werden verdächtigt, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein, in deren Vorfeld ein 18-Jähriger mit einem Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden war.

Die 16- bis 20-Jährigen müssen den „Bereich Binnenalster“ bis Ende Mai meiden, gab die Polizei bekannt. Mit der Maßnahme sollen weitere Straftaten verhindert werden. Zudem will die Polizei unterbinden, dass sich die Gruppen, aus denen die Verdächtigen stammen, weiter an der Binnenalster treffen. (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Rostock: Am Dienstag kam es gegen 17:30 Uhr in der Rostocker Stadtmitte vor dem Kröpeliner-Tor-Center zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Gut eine Stunde später schlugen sich dann vier junge Männer in den angrenzenden Wallanlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen trafen gegen 17:30 Uhr zwei geschädigte Männer beim Verlassen der Passage auf drei männliche Täter.

Ein anfängliches Gespräch unter den beteiligten Personen eskalierte plötzlich aus nicht bekannten Gründen. Ein unbekannter Täter zog ein Messer und griff die Opfer an. Ein weiterer Tatverdächtiger setzte gegen die beiden jungen Geschädigten Pfefferspray ein. Die geschädigten Männer wehrten die Angriffe ab und flüchteten. Der 19-jährige Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung an der Hand sowie Reizungen der Augen. Sein 20-jähriger Begleiter erlitt ebenfalls Augenreizungen.

Gegen 18:40 Uhr kam es dann in den angrenzenden Wallanlagen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier jungen Männern (20 bis 26 Jahre). Nach eigenen Angaben kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den Männern syrischer und iranischer Herkunft.

Plötzlich eskalierte auch dieser Streit und es kam zu gegenseitigen Körperverletzungen. Hierbei schlug einer der tatverdächtigen Männer mit einem Schlagstock auf die Opfer ein. Einer der geschädigten Männer konnte diesen Schlagstock ergreifen und schlug damit auf die Angreifen ein. Alle vier Beteiligten erlitten Platzwunden, Hämatome und Prellungen.

Syrer möchte nach Syrien zurück

Duisburg: Gegen 11:30 Uhr trafen Beamte der Citywache heute (09. März) in einem Büro des Ausländeramtes auf einen Mann, der sich selbst ein Messer an den Hals hielt. Der 25-Jährige verlangte, dass er nach Syrien zurück kann, sonst würde er sich etwas antun. Den Beamten gelang es mit Hilfe eines Dolmetschers nach etwa einer Stunde den Mann zur Aufgabe zu bringen.

Zwischenzeitlich meldete sich eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes, die bereits vor dem Eintreffen der Polizei eine Verletzung am Arm erlitten hatte. Sie konnte direkt in einem bereit stehenden Rettungswagen versorgt werden. Alle betroffenen Mitarbeiter des Ausländeramtes werden betreut. Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei das Averdunkcenter.

Algerier greift Polizisten an

Neuruppin: Gestern Nachmittag war ein 23-jähriger Algerier während eines Termins in der Ausländerbehörde mit den Entscheidungen nicht einverstanden und begann, die Einrichtung zu zerstören und sich zu schlagen. Der hauseigene Wachschutz konnte den Mann nicht beruhigen und informierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten wurden unvermittelt mit einem metallenen Aufsteller durch den Mann angegriffen.

Die Polizisten wendeten Pfefferspray an und konnten den 23-Jährigen mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Hierbei wurde ein 50-jähriger Polizeibeamter durch Ellenbogenschläge des 23-Jährigen im Gesicht und am Oberarm getroffen und erlitt dadurch Schmerzen, Nasenbluten und ein Hämatom am Auge. Der Polizist ist weiterhin dienstfähig.

Der 23-Jährige blieb unverletzt und wurde im Anschluss unter Polizeibegleitung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus auf die geschlossene psychiatrische Station eingewiesen.

Syrer möchten umsonst im Bus mitfahren

Lüneburg: An der Bushaltestelle in der Straße Bülows Kamp ist es am Nachmittag des 07.03.18 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und zwei Männern im Alter von 19 und 27 Jahren gekommen. Die beiden aus Syrien stammenden Männer hatten mit dem Bus fahren wollen, obwohl die von ihnen vorgezeigten Fahrkarten ungültig waren. Da die Männer sich weigerten den Bus zu verlassen, rief der Busfahrer schließlich die Polizei.

Auch mit den eingesetzten Polizeibeamten stritten sich die Männer, widersetzten sich dem Platzverweis und mussten schließlich mit Körpereinsatz aus dem Bus gedrängt werden. Der Einsatz endete mit Strafanzeigen für beide Täter; unter anderem wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Jugendliche messern Schwulen, keine Täterbeschreibung der Polizei

Berlin: Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen eines homophoben Übergriffs, der in der Nacht vom vergangenen Mittwoch zum Donnerstag in Neukölln geschah. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 24-Jähriger gegen 23.40 Uhr zusammen mit seinem 27-jährigen Lebensgefährten in der Mainzer Straße unterwegs, wobei sie ihre Arme untergehakt hatten.

Sie wurden dann von zwei Jugendlichen angesprochen und nach Zigaretten gefragt, woraufhin sie ohne zu reagieren weitergingen. Die beiden Unbekannten folgten ihnen und der Jüngere bekam plötzlich einen Schlag gegen den Kopf und anschließend einen Messerstich in den Oberschenkel [der Messerstich in den Oberschenkel ist ein Mordversuch, denn sehr schnell kann man daran verbluten].

Der Verletzte rettete sich zusammen mit seinem Partner, der nicht angegriffen wurde, in eine nahegelegene Bar, wo Gäste einen Rettungswagen und die Polizei alarmierten. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Der 24-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo die Stichwunde versorgt werden musste. Lebensgefahr besteht nicht.

„Schutzsuchende“ machen Party

Wangen: Nachdem Beamte des Polizeireviers am Donnerstagabend bereits gegen 20.30 Uhr zu einem Asylbewerberheim im Südring wegen eines jungen Mannes gerufen worden waren, der sich selbst verletzt hatte, mussten Polizisten in der Nacht erneut einschreiten. Vier Bewohner, die unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss standen, stritten derart massiv miteinander und hatten bereits Einrichtungsgegenstände demoliert, dass zunächst drei von ihnen in Gewahrsam genommen werden mussten.

Da der vierte der Kontrahenten ständig versuchte, sich selbst zu verletzten, indem er den Kopf gegen die Scheibe des Streifenwagens und die Wand auf dem Polizeirevier schlagen wollte, wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Einer der drei zunächst in Gewahrsam genommenen Asylbewerber musste letztlich auch in ein Krankenhaus gebracht werden, um eine Verletzung an der Hand ärztlich behandeln zu lassen. Nach seiner Versorgung wurde er auf richterliche Anordnung wieder in einer Gewahrsamszelle beim Polizeirevier untergebracht.

Bereits abgelehnter „Schutzsuchender“ kommt erneut ins Asylverfahren

Weil am Rhein: Zwei ivorische Staatsangehörige [Elfenbeinküste, Westafrika], die zuvor illegal aus der Schweiz eingereist sind, kontrollierte die Bundespolizei am Dienstagmorgen im Weiler Ortsteil Friedlingen. Die beiden Männer im Alter von 29 und 23 Jahren konnten sich nicht ausweisen.

Eine erkennungsdienstliche Behandlung brachte die Erkenntnis, dass der 29-Jährige sich schon einmal im deutschen Asylverfahren befunden hat und im Sommer 2016 nach Italien abgeschoben wurde. Da beide Westafrikaner ein Asylbegehren vortrugen, wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Quelle: Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt -16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Siehe auch:

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Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Niederlande hat eine neue nationalkonservative Partei – Sie ist bereits stärker als die Partei von Geert Wilders

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Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Maghrebiner – moderne islamische Plünderer

3 Mrz

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By – AQIM combattants in the Algerian desert – VOA FrenchPublic Domain

Bayern ist FREI

Von Claudio Michele Mancini

Um Irritationen zu vermeiden, sei an dieser Stelle erklärt, mit wem wir es in der Überschrift zu tun haben. Unter Maghreb versteht man die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, aber auch Libyen und Mauretanien. Die Muslime gehörten zu den gefährlichsten Piraten- und Seeräuberstaaten, mit denen es Europa und sogar die USA über Jahrhunderte zu tun hatten. Ein Blick ins Geschichtsbuch klärt jeden auf, der sich ein Bild über den Islam, den Islamismus und deren aggressive Ausbreitung in Europa machen will. Ein Vergleich von damals mit heute lohnt sich.

Unter dem Stichwort „Barbareskenstaaten“, das vor 400 Jahren die bereits genannten Regionen beschreibt, erfahren wir, dass die osmanischen Regentschaften Algier, Tunis und Tripolis systematisch Länder wie Italien, Spanien und Portugal ausplünderten. Schlimmer noch. Bis 1844 haben die muslimischen Herrscher den fortwährenden Kriegszustand und die Niederschlagung christlich-abendländischer Staaten durch ihre islamische Religion legitimiert. „Ungläubige“ wurden von Hunderttausenden Anhängern Allahs…

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Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein Erklärungsversuch

29 Jan

View_from_Balcón_de_Europa_in_Nerja_2014By Tuxyso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Bassam Tibi hat völlig Recht mit der Feststellung, dass Deutschland immer noch kein normales Land ist. Ein normales Land handelt nach den Geboten der Staatsräson (an den Interessen des eigenen Volkes). Es fragt, was ist in meinem Interesse? Was können meine Sozialsysteme eigentlich leisten? Was ist im Interesse meiner Bürger? Was bedroht möglicher Weise meine kulturelle Identität und sollte besser auf Abstand gehalten werden?

Ein normales Land würde auch konsequent zwischen Asylanten und Einwanderern unterscheiden, zumal Asylanten per Definition Gäste auf Zeit sind, denen man so ohne Weiteres kein Wahlrecht einräumt. Aber die Politiker werfen alles völlig durcheinander, weil es offenbar um massenhafte Umsiedlung geht, ohne dass das Volk je gefragt worden wäre, ob es das alles auch so wünscht.

Die Geburtenraten in der so genannten Dritten Welt schießen nur so in die Höhe. In den ärmsten Ländern der Welt kommen pro Jahr (!) ca. acht Millionen Menschen hinzu. Selbst wenn wir ausnahmslos jeden, der will, hier aufnehmen würden, könnten wir mit dem Tempo der demographischen Entwicklung (der hohen Geburtenrate) niemals Schritt halten. Wir würden uns selbst zerstören, ohne dass es Afrika oder dem islamischen Orient dadurch nennenswert besser ginge.

Nicht zu unterschätzen ist, dass zahllose Sozialarbeiter, Integrationsberater, Rechtsanwälte, Coaches, Lehrer, was weiß ich nicht alles, in ihrem Leben hauptsächlich damit beschäftigt sind, sich mit Migration und ihren Folgen zu beschäftigen. Ihr Lebensunterhalt hängt davon ab, dass es genug Problemfälle gibt, um die sie sich kümmern können.

Gewiss, in der Migrantenbetreuungsindustrie sind sicher viele tätig, die es mit den ihnen anvertrauten Menschen sehr gut meinen und engagiert bei der Sache sind, um zu helfen. Das will ich nicht bestreiten. Aber es ist ganz natürlich, dass das Ganze eine gewisse Eigendynamik entwickelt und dass Eigeninteressen bis zu einem gewissen Grad eine Rolle spielen. Diese Leute wollen doch nicht arbeitslos werden! Mit ihrer Arbeit können sie sich als edle Menschen, als Samariter und Wohltäter präsentieren.

In Wirklichkeit tragen sie mit dazu bei, dass immer mehr kriminelle, asoziale, radikale, fanatische Muslime ins Land kommen, die Deutschland in den Abgrund stürzen werden. Das aber geht diesen Gutmenschen am Arsch vorbei. Sie erzeugen mit ihrer Arbeit, mit ihrer Gutherzigkeit, die keineswegs selbstlos ist, mit ihrer Naivität, Unwissenheit und Dummheit endloses Leid. Sie sorgen dafür, dass die soziale Sicherheit, das soziale Netz zerstört wird und die Kriminalität, die Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Einbrüche und die Gewalt in der Gesellschaft, enorm ansteigen werden.

Sie sind die willigen Helfer derjenigen, die die deutsche Kultur, Tradition und am Ende das deutsche Volk zerstören wollen. Es ist nicht ihre Absicht, aber zwangsläufig die Folge ihrer Tätigkeit. Sie sind diejenigen, die ihre eigenen Töchter und ihre Söhne, wenn sie sie nicht schon selber ermordet (abgetrieben) haben, den Muslimen ausliefern und die Deutschland am Ende in den Bürgerkrieg treiben, in der auch ihre Familien getötet werden könnten. Ist es das schlechte Gewissen, die Langeweile, die Arbeitslosigkeit, die Dummheit, die sie antreibt, Deutschland in den Völkermord zu treiben?

Hier noch zwei Artikel zum Thema:

Unsere Kinder und Enkelkinder werden uns unser Versagen nicht danken

Ex-Moslem warnt alle Gutmenschen: „Ihr werdet verfolgt werden!“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Manchmal hoffe ich, dass das Ganze nur ein böser Traum ist, um dann wieder festzustellen, dass alles absolut real ist.

Das politische Establishment meint es ernst und treibt die Masseneinwanderung zügig weiter voran.

Woher sie kommen wird, ist absehbar. In unseren europäischen Nachbarländern sind die Geburtenraten ähnlich niedrig wie bei uns. Die haben gar nicht die „überschüssigen“ jungen Menschen, die anderswo als in der Heimat ihr Glück versuchen.

Die Masseneinwanderung wird weiterhin von dort kommen, wo die Bevölkerung nur so explodiert: also aus dem islamischen Orient und Afrika. Aus just jenen Regionen, die uns eine Masseneinwanderung beschert, die zu Ghettoisierung, Parallelgesellschaften, Islamisierung und möglicher Weise zur zivilisatorischen Zerstörung führen wird.

In unseren Nachbarländern sehen wir bereits seit Jahren, was passiert. Frankreich hat die Kontrolle über dutzende muslimische No-Go-Areas im Grunde verloren. Diese Gebiete

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Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

25 Dez

ulla_jelpe_familienzusammenführung Ulla Jelpke (DIE LINKE) will Familiennachzug für alle.

Was US-Präsident Donald Trump in den USA generell abschaffen will, den Familiennachzug, soll, geht es nach den Linken, in Deutschland gefördert werden. Abgeordnete der Linkspartei, darunter die Israelfeindin und Mauermörder-Kommunistin Ulla Jelpke, brachten per 12.12.2017 einem Gesetzesentwurf zur „Änderung des Aufenthaltsgesetzes – Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten“ ein. [1]

[1] Subsidär geschützte Flüchtlinge sind Flüchtlinge, die man nicht aus Deutschland ausweist, weil sie in ihrer Heimat von Strafverfolgung oder mit der Todesstrafe bedroht werden. In Deutschland leben 166 126 Menschen mit subsidiärem Schutz (Stand: 30. Juni 2017). Die große Mehrheit davon, genau 111 191, sind Syrer. Wenn jeder subsidärer Flüchtling vier Familienmitglieder nach Deutschland holt, dann sind das insgesamt 660 000 neue Einwanderer.

Ich weise noch einmal auf die Islamisierung des Libanon hin. Die mehrheitlich christlichen Libanesen waren genau so offen, naiv, tolerant und vom Multikultigeist beseelt, wie die Deutschen heute und ließen massenhaft palästinensische Flüchtlinge ins Land. Die Folge war, dass aus dem einst blühenden Libanon, welches als das "Paradies des Nahen Ostens" galt, ein zerstörtes Land wurde.

Die palästinensischen und libanesischen Muslime taten sich zusammen und bildeten die Arabisch-Libanesische-Armee und fingen an, die libanesischen Christen abzuschlachten. Sie eroberten kleinere und größere christliche Städte und begingen grausame Massaker an den Christen, die sie einst so großzügig und hilfsbereit aufgenommen hatten, über die nur selten in westlichen Medien berichtet wurde. Und ich wette, genau dasselbe wird in Deutschland geschehen.

Auch im Libanon begannen die Massaker nicht sofort, sondern erst nach einigen Jahren, als die Muslime anfingen die Mehrheit zu bilden. Dies wird auch in Deutschland der Fall sein. Man bedenke, dass etwa 75 Prozent der 12-Jährigen, die heute in Frankfurt am Main leben, einen Migrationshintergrund haben, mehrheitlich einen islamischen. Nur noch 25 Prozent der 12-Jährigen sind Deutsche. Es ist also abzusehen, dass die Muslime eines Tages in der Mehrheit sind, wenn wir dies nicht verhindern. Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

In Ulla Jelpes Gesetzentwurf wird gefordert, den Familiennachzug auch für nur subsidiär geschützte sogenannte „Flüchtlinge“ ohne Wartefrist zuzulassen. „Die extrem belastende und die Integration behindernde Beschränkung des Familienlebens muss deshalb sofort beendet werden“, so Ulla Jelpke in einer Stellungnahme. [2]

[2] Es ist nichts, als eine schamlose Lüge, dass die sogenannten subsidär geschützten Flüchtlinge sich integrieren werden. Genau das Gegenteil wird passieren. Sie tauchen in die bereits existierende islamische Parallelwelt ein, leben dort auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, radikalisieren sich und bekämpfen die Deuschen (bis auf’s Blut). Wie sehr muss man Deutsche hassen, wenn man wie Ulla Jelpe solche Forderungen stellt?

Man stellt sich unweigerlich die Frage, warum Menschen wie Ulla Jelpe solche Forderungen stellen? Mir scheint, sie sind in einer kindlich-infantilen Entwicklung stehen geblieben, saugen, symbolisch gesehen, immer noch an Mutters Brust, sind nie erwachsen geworden, wollen sich dem Ernst des Lebens so gut wie möglich entziehen, keine Verantwortung übernehmen und haben mittlerweile die Mutterbrust durch den Sozialstaat ersetzt. (regelmäßige Arbeit ist tabu, im Studium versagen sie ebenfalls oft oder wählen Studienfächer der Geschwätzwisenschaft)

Und in ihrer naiven und gutmütigen Art, fordern sie dieses Behütetsein für alle Menschen. Die Probleme, die dadurch entstehen, nehmen sie in ihrer unbesorgt kindlichen Einstellung nicht zur Kenntnis, denn logisches Denken haben sie leider auch nicht gelernt. Thomas Böhm beschreibt das in einem Artikel sehr gut: Linke und Grüne bleiben Kindsköpfe

Im Entwurf heißt es:

Die erzwungene Familientrennung führt im Einzelfall regelmäßig zu unerträglichen Härten. Ehegatten, Eltern und Kinder werden gegen ihren Willen mitunter viele Jahre voneinander getrennt, denn zur gesetzlichen zweijährigen Wartefrist kommt noch die Zeit der langen Asylbearbeitung in Deutschland und des Visumverfahrens hinzu. [3]

[3] Wenn Kinder, Eltern und Ehegatten viele Jahre voneinander getrennt leben, dann ist es jetzt Zeit, die subsidären Flüchtlinge in ihre Heimat zurückzuschicken. Wenn ihre Familien seit Jahren z.B. in Syrien leben, warum können es dann nicht die subsidären Flüchtlinge, wo der Krieg mittlerweile so gut wie beendet ist, also weitgehend Sicherheit herrscht und Assad die immigrierten Flüchtlinge bittet nach Syrien zurückzukehren?

Der Hamburger Marco Glowatzki berichtet in einem Video, „dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, oft strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.” Sind die sogenannten subsidären Flüchtlinge in Wirklichkeit islamistische Mörder, Frauen- und Kindervergewaltiger, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen, sowie IS-Anhänger und -Sympathisanten, die in Syrien Menschen gefoltert und ermordet haben und denen nun in Syrien der Prozess droht?

Die deutsche Bundesregierung hat solche Gruppen, wie die “Freie Syrische Armee”, die meiner Meinung nach nichts anderes als islamistische Terroristen waren oder stark von ihnen unterwandert, in jeder Hinsicht unterstützt. Der amerikanische Präsident, Barack Obama, hat, die radikalislamischen “Rebellen” (Terroristen) mit insgesamt 5 Milliarden Dollar unterstützt. Und Ulla Jelpe will diese Terroristen zu Deutschen machen? Und sollte es in Deutschland einst bürgerkriegsähnliche Situationen geben, dann werden diese Terroristen bereit sein, gegen die Deutschen Krieg zu führen.

Dazu wäre zunächst zu sagen, dass Deutschland diese Menschen nicht „zwingt“ sich von ihren Familien zu trennen, um es sich hier an den Sozialtöpfen bequem zu machen. Der subsidiäre Schutzstatus belegt aber, dass die Betroffenen keinen Asylanspruch wegen Verfolgung im Heimatland haben, sondern nur einen befristeten Schutz vor Abschiebung genießen, weil ihnen daheim zum Beispiel möglicherweise die Todesstrafe, oder auch in dortigen Gefängnissen Folter drohe. Daraus kann man durchaus berechtigt schließen, dass sich jede Menge Kriminelle darunter befinden, die so den Strafen in ihren Heimatländern hier bei uns entgehen wollen.

Die LINKE: Volkswirtschaftliche Ersparnisse durch Familiennachzug

Zu den Kosten, die dieser hanebüchene Vorschlag verursachen würde steht im Gesetzesentwurf:

Kosten in unbekannter Größenordnung können dadurch entstehen, dass nachziehende Familienangehörige für eine Übergangszeit Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Insgesamt wird die Regelung volkswirtschaftlich betrachtet vermutlich Einsparungen mit sich bringen, da die Familieneinheit nach Einschätzung vieler Expertinnen und Experten eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Integration der bereits in Deutschland lebenden Angehörigen ist. Vorliegend geht es um die Gewährleistung eines Grund- und Menschenrechts, bei dem Kostenüberlegungen keine Rolle spielen dürfen.

Um das Geld der Steuerzahler ist der LINKEN nichts zu teuer. Einwanderung ist kein Grund- und auch kein Menschenrecht! In den betroffenen Fällen sollte im Gegenteil das bestehende Asylrecht, aufgrund dessen schon festgestellt wurde, dass eben KEIN Asylgrund bestehe ausreichen, um die sofortige Abschiebung durchzuführen. Damit würde Deutschland auch einen wertvollen Beitrag zur Familienzusammenführung leisten. In den Heimatländern! (lsg)

Quelle: Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylforderer

Meine Meinung:

Die Bundesregierung hat jetzt den Familiennachzug von etwa 55.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen zugestimmt, so dass vielleicht noch weitere 200.000 Migranten nach Deutschland kommen, um sofort in die Sozialsysteme einwandern. Es sind übrigens genau dieselben “Minderjährigen” die nicht nur Unsummen an Steuern kosten, pro Flüchtling und Monat etwa 5.000 Euro, sondern vor denen der Bürgermeister von Mannheim, Peter Kurz, die Öffentlichkeit warnte: „Die Mannheimer Bürger leiden unter einer Gruppe Jugendlicher aus Nordafrika, die vor Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen nicht zurückschrecken und nicht zu bändigen sind. Die Jugendlichen würden sich an nichts halten und uns auf der Nase herumtanzen“

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidären Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen (journalisenwatch.com)

Siehe auch:

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

Akif Pirincci: Dumm wie Christstollen – wie linke Hirnamputierte Multikulti zurechtbiegen

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