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Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

16 Aug

Polizei warnt vor eskalierender Selbstjustiz und parallelem islamischen Rechtssystem.

Englischer Originaltext: Germany: Muslim Biker Gang Vows to „Protect” Fellow Muslims

Übersetzung: Stefan Frank

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  • Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.
  • Eine selbsternannte „Sharia Police” drängte sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten. Im November 2016 urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.
  • „Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”, schreibt Franz Solms-Laubach, Parlamentskorrespondent von Bild.

Nach dem Vorbild der Hells Angels haben deutsche Muslime eine Motorradrockerbande gegründet, die andere Muslime vor dem „immer weiter zunehmenden Islamhass” schützen soll. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt.

Das Auftreten der Gruppe, die anstrebt, überall in Deutschland Ortsverbände zu gründen, hat die deutschen Behörden alarmiert. Sie warnen vor der wachsenden Bedrohung durch jene, die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen wollen.

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.

Die Bande, die sich selbst „Germanys Muslims” nennt, hat ihren Hauptsitz in Mönchengladbach und darüber hinaus bereits Niederlassungen in Münster und Stuttgart. Gegründet wurde sie von Marcel Kunst, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.

Die Uniform der Bande besteht aus einer schwarzen Lederkutte mit einem Abzeichen, das den Einfingergruß darstellt, den „Finger des Tauhid”, der den Glauben an die Einheit Allahs verbildlicht. Im Logo steht zudem die Zahl 1438, das derzeitige Jahr im muslimischen Kalender, dazu die Zahl 713, die für GM steht – der siebte und der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.

Der Polizei ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele Personen zu der im Mai gegründeten Gang gehören. Auf ihrer Facebook-Seite, die mehr als tausend Follower hat, beschreibt sie sich selbst als eine „Bürgerinitiative”, die sich für „friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland” einsetze. Ihre Mission beschreibt die Gruppe in einem Facebookposting vom 15. Juni so:

„Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer wachsendem Islamhass zu schützen und zu unterstützen!!! An alle Nichtmuslime, die diesen Beitrag lesen möchten wir eines ganz klar vermitteln: Und nun gut aufgepasst!!! Die nächsten Zeilen könnten Ihre Ansicht über uns verändern!!! Wir respektieren jede Religion und zwingen niemanden unseren Glauben auf, so wie es uns der Quran vorschreibt!!!”

„Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben sowie in der Ehe!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!! Der erhobene Zeigefinger, den Wir auch als Logo benutzen, ist kein Zeichen des so genannten Islamischen Staates (ISIS), sondern bedeutet in unserem Glauben die Bezeugung, dass es nur einen Gott gibt!!!

Um Ihnen ein kleines Bild zu vermitteln: In den Kommentaren haben Wir für Sie 40 Gebote aus dem Quran zusammengefasst!!! … WICHTIG. … Wer sich auf einen Kampf oder ähnlichem auf der Straße oder sonst wo einlässt (außer zur Selbstverteidigung) wird ohne Diskussion rausgeworfen!!!”

Obwohl die „Germanys Muslims” behaupten, Gewalt abzulehnen, sind nach Angaben der Polizei zahlreiche ihrer hochrangigen Mitglieder bekannte Salafisten, deren Ziel es ist, die liberale Demokratie in Deutschland durch das Schariarecht zu ersetzen. Ein Mitglied z.B. wurde während der Tour de France, die am 2. Juli nach Mönchengladbach kam, als Sicherheitsvorkehrung [aus Sicherheitsgründen] von der Polizei festgesetzt.

Die Polizei beschreibt den Gründer der Gruppe, Kunst, als einen „Islamisten, der sich in salafistischen Kreisen bewegt”. In einem Video, das inzwischen nicht mehr abrufbar ist, ruft Kunst die Mitglieder der Gruppe dazu auf, Moscheen und muslimische Frauen zu beschützen.

In einem am 27. Juli veröffentlichten Interview von Die Welt berichtete die Mönchengladbacher Polizeisprecherin Isabella Hannen, dass sich die Polizei am 5. Juli mit Kunst getroffen und ihn gewarnt habe, dass „eine Bürgerwehr nicht geduldet” werde. Sie betonte zudem, dass das Gewaltmonopol allein beim Staat liege. Am 28. Juli veröffentlichten die „Germanys Muslims” eine Erklärung, in der sie erklären, sie würden die Autorität des Staates akzeptieren. „Wir haben bislang keine Hinweise, dass von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Nichtsdestotrotz behalten wir sie im Blick”, sagt Hannen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nennt in seinem am 4. Juli veröffentlichten Jahresbericht den Salafismus die „am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland”. Wie der Bericht enthüllt, ist die Zahl der Salafisten 2016 auf 9.700 in die Höhe geschnellt, gegenüber 8.350 im Jahr 2015; 7.000 in 2014; 5.500 in 2013; 4.500 in 2012; und 3.800 in 2011. Laut dem BfV:

„In dieser Konsequenz versuchen Salafisten, einen ‚Gottesstaat‘ nach ihrer Auslegung der Regeln der Scharia zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr haben soll. Politische und jihadistische Salafisten teilen dieselben ideologischen Grundlagen. Sie unterscheiden sich vornehmlich in der Wahl der Mittel, mit denen sie ihre Ziele verwirklichen wollen. … Dennoch ist festzustellen, dass der politische Salafismus ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele pflegt, da religiös legitimierte Gewalt nicht prinzipiell ausgeschlossen wird”.

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

„In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt”.

Das BfV warnt darüber hinaus vor der Gefahr von Unruhen:

„Das Gefährdungspotenzial, das von salafistischer Gewalt ausgeht, bleibt gefährlich hoch. Salafistische Gewalt könnte durch Interaktion mit extremistischen Gruppen aus anderen ‚feindlichen‘ ideologischen Lagern [Hisbollah, Muslimbrüder, Milli Görüs, Hamas, Hizb Allah, Islamische Jihad-Union (IJU), Hizb ut-Tahir al-Islami (HuT), Islamische Zentrum Hamburg (IZH)] eine weitere Dynamik entfalten, wie das in der Vergangenheit bereits in einzelnen Fällen passiert ist”.

Der Verfassungsschutz bezog sich dabei auf eine Allianz von Hooligans rivalisierender Fußballvereine, die ihren gegenseitigen Hass zeitweilig aussetzten, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen: radikale Salafisten. Die als Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) bekannte Gruppe hatte zeitweilig über 40.000 Follower auf ihrer Facebookseite, ehe diese von Facebookzensoren gelöscht wurde.

Einige Kommentatoren meinen, dass der Aufstieg von HoGeSa teilweise von einem wachsenden Gefühl der Frustration angetrieben wurde: dass die Bundesregierung nicht genug tue, um die Verbreitung des Islam in dem Land einzudämmen. Andere sagen, die Gruppe sei davon angestachelt worden, dass die Salafisten sich immer provokativer dafür einsetzen, Deutschlands demokratische Ordnung durch islamisches Recht zu ersetzen.

In Wuppertal etwa empörte eine selbsternannte „Sharia Police” die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone” in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Im November 2016 jedoch urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

Guerilla Nation Vaynakh

Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

In Berlin setzen mittlerweile rund hundert Islamisten offen das Schariarecht durch. Die Polizei untersucht eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiert sich aus Salafisten aus Tschetschenien [Guerilla Nation Vaynakh], einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. [Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin]

Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Bild, die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland, warnt davor, dass das Land „vor dem islamischen Recht kapituliert”. In einem Dossier mit dem Titel „Scharia-Report” schreibt das Blatt:

„Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: ‚Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.‘ Doch geschehen ist kaum etwas”.

In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild-Parlamentskorrespondent:

„Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”.

Rockergruppe-Osmanen-GermaniaDie Rockerbande Osmanen Germania breitet sich rasant in Deutschland aus. Allein in NRW wurden acht neue Gruppen, bundesweit 20 neue Gruppen gegründet. In NRW gebe es Gruppen der Osmanen in Aachen, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund und Bielefeld.

Unterdessen kämpfen die deutschen Behörden einen schweren Kampf gegen eine extrem gewalttätige türkische „Rocker„-Gang, die „Osmanen Germania” – die vor allem aus Deutsch-Türken besteht und sich wie die „Germanys Muslims” am Vorbild der Hells Angels ausrichtet.

Die Gruppe „Osmanen Germania”, die behauptet, ein Boxverein zu sein, der sich um das Wohlergehen junger Leute kümmert, wurde gegründet, nachdem die Hells Angels entschieden hatten, Migranten, die keine Türken sind, den Beitritt zu erlauben. Die Polizei sieht in den „Osmanen Germania” einen Versuch ehemaliger deutsch-türkischer Mitglieder der Hells Angels, ihren Marktanteil beim organisierten Verbrechen zu bewahren.

Die „Osmanen Germania” sind eine der am schnellsten wachsenden Gangs in Deutschland. Innerhalb von Monaten nach ihrer Gründung im April 2015 hatte sie bereits überall im Land Dutzende von Ortsgruppen gegründet. Heute operiert die Gruppe, die ihre Profite aus Prostitution, Erpressung und dem Handel mit Waffen und Drogen zieht, quer durch Europa, wiederholter Polizeirazzien zum Trotz.

Die deutschen Behörden glauben, dass die „Osmanen Germania” der türkischen Regierung nahestehen, die die Gruppe benutzt, um die inneren politischen Kämpfe der Türkei auch in Deutschland auszufechten. Die Polizei nimmt zudem an, dass die Bande auch mit Deutschlands Salafisten kooperiert.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime „beschützen”

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Siehe auch:

Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

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Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

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Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

11 Jul

tschetschenisches_kalifat_berlinDas tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten. [Tschetschenien: Brutstätte der Gewalt (sueddeutsche.de)] Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt [Gewohnheiten, Bräuche, Gewohnheitsrecht], ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Moslemische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an.

Diejenigen, die ihre nationale [tschetschenische] Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen.

Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Meine Meinung: Das ist nichts andres als eine tschetschenische Religionspolizei. Warum weist man diese tschetschenischen Fanatiker nicht aus? Aber was will man von Rot-Rot-Grün-Faschisten schon erwarten? Sie holen höchstens noch mehr Muslimfaschisten ins Land.

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut der Medienplattform Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ [Madina] beratschlagte. Sie beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen.

Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen.

„Das ist ein ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die nun jeden Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein. Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland. Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlichen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

Quelle: Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Meine Meinung:

Die Dummheit der Deutschen ist wirklich grenzenlos. Sie nehmen den Abschaum der ganzen Welt auf und finanzieren ihn auch noch. Da fragt man sich, wer ist eigentlich krimineller, die Deutschen, die EU oder die Tschetschenen? Und wer ist dümmer, die deutsche Regierung oder der deutsche Wähler? Kein halbwegs vernünftiges Land würde solchen Kriminellen auch noch Sozialleistungen zahlen. Aber in der deutschen Bananenrepublik sind sie alle herzlich willkommen.

Die tschetschenischen Extremisten, beklagen dass die junge Frau, die freizügige Bilder von sich verschickt, eine Prostituierte ist. Und wie sieht es mit den Tschetschenen selber aus? Verdienen sie ihr Geld etwa mit Menschenhandel, Drogenhandel und Prostitution? Wenn’s nicht so wäre, würde es mich extrem wundern. Denn die Muslime im Allgemeinen beklagen immer wieder die Prostitution und den Drogenkonsum und schimpfen über den verkommenen Westen. Dabei sind es hauptsächlich die Muslime, die die Prostitution und den Drogenhandel in Deutschland beherrschen.

Was auch auffällt, die Tschetschenen wollen selbstverständlich ihre Kultur, Tradition, Sitten und Gebräuche bewahren. Den Deutschen dagegen verwehrt man es. Sie sollen sich den islamischen Barbaren unterordnen, am Ende gar noch ihre Sprache, Kultur, Religion, Weltanschauung und Rechtssprechung aufgeben, um sich den Muslimen unterzuordnen.

Nachtrag 12.07.2017 – 17:32 Uhr

Hier noch ein Einblick in die kriminellen Aktivitäten der Tschetschenen in Berlin:

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Berlin-Wedding 17 Einschusslöcher: Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf ein Café

Noch ein klein wenig OT:

Britischer Islamist wollte Bombe auf Elton John-Konzert zünden

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Er wollte offenbar bei einem Konzert von Elton John eine Bombe zünden, weitere Anschläge waren geplant: Ein 19-jähriger Brite muss wegen der Vorbereitung eines "Massenmords" lebenslang ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Elton John hätte ihn doch dazu musikalisch auf seinem Klavier begleiten können. "Candle in the wind" bietet sich doch geradezu an. Hat er doch auch zum Tod von Lady Di gespielt. Ist Elten john nicht auch so ein Multikultibefürworter? Der Islam kennt weder Freund noch Feind, sondern nur Gläubige und Ungläubige. Man hätte den islamischen Idioten schon lange aus Großbritannien rauswerfen sollen. Und mit ihm tausend andere verführte Muslime.

Grüne fordern Ehe mit Tieren – wird Kathrin Göring-Eckardt bald ihren Zwergpinscher heiraten?

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Das neue Gesetz "Ehe für alle" geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer "klaffenden Gerechtigkeitslücke." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob die Meldung stimmt, aber ich habe mich unsterblich in meinen Goldfisch verliebt und würde ihn gerne heiraten. Ich weiß nur noch nicht, wie das mit dem "Ja-Wort" klappt, denn mein "Nemo" spricht nur fischig und ich weiß nicht, ob der Standesbeamte ihn versteht. Und jede Nacht, wenn ich zu meinen Milben ins Bett schlüpfe, bekomme ich immer wieder Heiratsanträge. Ist da auch eine Vielehe möglich, liebe Grüne?

Bis heute morgen hatte ich dieses Thema gar nicht ernst genommen, weil es mir einfach zu spinnert war. Aber bei den grünen und schwulen Ökosex-Terroristen und den LSBTTIQ-Anhängern, findet mal selber heraus, was das für Wasserpflänzchen sind, na gut, ich verrate es euch (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Intersexual und Queer – mit anderen Worten alles kreuz und queer – Menschen, Affen und und fleischfressende Pflanzen und natürlich auch meine Gummipuppe “Susi – Immergeil” mit ihrem stets rasierten und feuchten Vö*******), kann man offensichtlich gar nicht schräg genug um die Ecke denken:

Italien: Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival – Träumen Schwule und Grüne vom Sex mit Tieren und Pflanzen?

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Die “Grenzen zwischen menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar. Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe.

Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

I love Sodom und Gomorra. Lasst jede Nacht 100 nackte Frauen mit ihren süßen und feuchten Vaginen zu mit kommen, damit sie mich erfreuen, wenigstens in meinen Träumen und ich blas sie alle weg. 😉

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen

Tatverdaechtiger_Ubahn_AlexanderplatzDer Tatverdächtige am U-Bahnsteig am Alexanderplatz. Auf der Webseite sind weitere Bilder von der Tat und vom Täter.

Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Dieser Schläger wird gesucht! Er soll nach Polizeiangaben am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Die Attacken an Treppen häufen sich. Erst am Montag hatte die Polizei Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht, die einen Mann am U-Bahnhof Gesundbrunnen die Rolltreppe hinuntergestoßen hatten. Der Fall von Svetoslav S. hatte Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht. Der Bulgare hatte am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau die Treppe hinuntergetreten. Er wurde letzte Woche zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. >>> weiterlesen

Berlin: U-Bahnhof Gesundbrunnen: Getreten, geschlagen, gewürgt: Wer kennt dieses Schläger-Duo?

polizei-fahndung-gesundbrunnenKlicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Erst traten sie einen Mann (20) eine Rolltreppe herunter, dann schlugen sie einem 23-Jährigen ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einen dritten Mann (22) würgten sie fast bis zur Bewusstlosigkeit! Unvermittelt ging ein Täter auf einen Mann (20) los, stützte sich mit beiden Händen auf das Rolltreppen-Geländer und trat seinem Opfer mit voller Wucht gegen den Oberkörper. Dieser stürzte die Rolltreppe hinunter. Beide Schläger griffen sich nun den 23-jährigen Begleiter, traten ihm in den Oberkörper und ins Gesicht. Anschließend würgte ein Schläger den dritten Begleiter (22) derart, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das einer unserer tschetschenischen Freunde ist, die dem Ungläubigen die Scharia erklärt hat? Wenn ich mich recht erinnere, geschah die Tat bereits im Januar 2017. Warum erfolgt die Fahndung erst jetzt? Wären es Rechtsradikale gewesen, wäre es bereits im Januar groß und breit durch alle Medien gegangen. Bei Migranten wartet man kultursensibel so lange, bis sie sich aus dem Staub gemacht haben. Traumatisierte Menschen pflastern ihren Weg.

Aber keine Sorge, die Deutschen lieben es. Genau aus diesem Grunde wählen sie die “Mutti”. Mutti sorgt dann dafür, dass immer neue U-Bahntreter, vor die U-Bahn-Schubser, U- und S-Bahnschläger, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder, Totschläger, Diebe, Gruppenvergewaltiger, Halsabschneider, Kopftreter, Rucksackbomber, LKW-Dschihadis, Selbstmordattentäter, Terroristen, Salafisten, Islamisten und andere islamische Friedenvertreter nach Deutschland kommen.

Hamburg bei Nacht während des G20-Gipfels

Polizeigewerkschaft GdP Oberbayern Süd schreibt:

Hamburg_bei Nacht G20-Gipfel: Hamburg bei Nacht – Straßensperren und angezündete Autos

Soeben erreicht uns diese Nachricht eines Kollegen aus #Hamburg vom #G20-Gipfel von gestern Nacht:

So sieht es gerade aus. Komme nicht in meine Wache. Das ist hier wie im Krieg. Ich habe verletzte Polizisten gesehen, ich habe Polizisten weinen sehen. Die müssen sich dafür aber nicht schämen. Ich komme nicht mehr zu meiner Wache zurück.

Bin seit einigen Stunden zusammen mit anderen Kollegen in einer anderen Wache. Die kommen auch nirgends mehr hin. Jeder ist froh, wenn dieser G20 Gipfel endlich zu Ende ist. So was habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hass uns Polizisten entgegenschlägt. Wir sind fassungslos, viel Kraft allen Einsatzkräften und kommt gesund nach Hause: #G20HAM17

Siehe auch:

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

1 Mrz

Bundesgericht hebt das Urteil wegen "Formfehler" auf – ist nur eine Bewährungsstrafe für Muslime angemessen?

mohammed_b_verhuelltMohammed B. (49) hat sich mit bei der Gerichtsverhandlung Schal und Mütze maskiert.

Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblicher Krankheit nicht arbeitsfähige Afghane durch.

Er erhitzte drei Liter Öl und übergießt die in der Dusche stehende 46-jährige Holma. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Moslem wird im April 2016 vom Landgericht Hamburg wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Unsere besonders bei Moslems sehr täteraffine Justiz hob dieses Urteil nun auf. Der Bundesgerichtshof entschied auf „Formfehler“.

44 Prozent der Haut der Frau waren verbrannt, das Opfer kämpfte tagelang um sein Leben und wird nun für immer entstellt sein. Nach der Tat erklärte der Moslem der Polizei: „Frau totgemacht.“

Die Frau sagte aus, ihr Mann habe an diesem Morgen eigentlich mit ihr schlafen wollen. Das sei ihre Pflicht als Ehefrau. Doch er leide an Potenzproblemen und daran gab er ihr die Schuld, weil er krank vor Eifersucht war, seit sie sich westlich kleidete.

Die MOPO berichtet:

Begründung der höchsten Richter: Die Hamburger Kollegen haben einen Formfehler begangen, als sie die Öffentlichkeit für die Plädoyers zuließen. Tatsächlich muss die Öffentlichkeit bei Plädoyers zwingend ausgeschlossen werden, wenn Teile der Hauptverhandlung nicht-öffentlich waren. So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.

Das Landgericht nahm damals zwei Mordmerkmale an: Heimtücke und niedere Beweggründe. Der BGH monierte nun, dass der Angeklagte ohne Öffentlichkeit sein Tun möglicherweise so plausibel erklärt hätte, dass das Mordmerkmal „niedere Beweggründe“ weggefallen wäre – und er eine mildere Strafe bekommen hätte.

Nun wird neuerlich verhandelt und mit ein bisschen Glück findet Mohammed einen verständnisvolleren Richter, als beim letzten Mal und darf sich weiter im Recht fühlen, mit seinem Eigentum verfahren zu dürfen, wie es der Islam ihm gestattet. Deutsches Recht ist ja schließlich ohnehin für Moslems nicht bindend.

Quelle: Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil?

Babieca [#16] schreibt:

[Fast] JEDER Afghane ist eine Bestie, die nur auf eine Gelegenheit zur Bestialität wartet. Vor allem, wenn sie Frauen totschlagen, foltern, disziplinieren können. Generalverdacht gegen diese Scheusale rettet Leben. Afghanen RAUS!

Afghanistan: Was ist ein Frauenleben wert?

„Die bloße Anschuldigung des Mullahs reichte, um den Mob zu entfesseln. Dutzende herbeigelaufene Männer traten plötzlich wie von Sinnen auf Farkhunda ein. Sie schlugen sie mit Brettern und Eisenstangen. Sie steinigten sie und zogen sie durch die Straße. Mehrere hundert Schaulustige rotteten sich zusammen, während viele Polizisten tatenlos rumstanden. Am Ende der grausamen Folter brannte Farkhundas Körper im trockenen Bett des Kabul-Flusses in der Nähe der Moschee. Täter und Schaulustige filmten den Mord mit ihren Handys und stellten die Clips ins Netz. Einige riefen Allah-u-akbar – “Gott ist groß”.”

„Die Täter waren “normale” Bürger, keine Taliban. Die Tat war nicht geplant. Es war ein spontaner Gewaltausbruch, den offenbar viele guthießen. Die Mörder waren junge und alte Männer. Männer in moderner westlicher Kleidung und Männer in traditioneller afghanischer Kleidung. Es waren Bürger der afghanischen Hauptstadt Kabul.” >>> weiterlesen

Vergewaltigtem Mädchen droht der „Ehrenmord“

Das Mädchen aus Kunduz (Afghanistan) wurde nach der Religionsstunde von einem Mullah vergewaltigt. Jetzt drohen Angehörige, Brishna zu töten, weil sie ihre Familienehre beschmutzt sehen…

„Ehrenmorde“ wie diese sind in Afghanistan an der Tagesordnung, gelten doch auch die Opfer einer Vergewaltigung als „Schande“ – und als nicht mehr „verheiratbar“. Offiziell bekannt werden etwa 150 Fälle im Jahr. „Die Dunkelziffer liegt deutlich höher”, sagt Amnesty-Chefin Selmin Caliskan. Häufig würden Frauen angezündet und verbrannt, da dieses leicht als Selbstmord getarnt werden könne. In der absoluten Mehrzahl der Fälle bleiben die Täter völlig unbestraft. >>> weiterlesen

Sexualdelikte: Überhang bei afghanischen Tätern

Drei Asylwerber aus Afghanistan vergewaltigten in Wien eine Studentin, einer der Burschen gestand. Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem Land. >>> weiterlesen

angezeigte_sexualstraftaeterWie man an dem Bild erkennen kann, nimmt die Anzahl afghanischer Sexualstraftäter immer mehr zu.

Wühlmaus [#54] schreibt:

Bei solchen Kreaturen bin ich für “Auge um Auge, Zahn um Zahn”. Der Kerl wird immer eine Gefahr für die Allgemeinheit bleiben, ich will vor ihm geschützt sein. Und wenn man ihm das antut, was er seiner Frau angetan hat, ist das eine höhere Gerechtigkeit. Dieser Mann soll auch nicht die selbe Luft atmen wie meine Familie. Er hat in Deutschland überhaupt nichts verloren.

Ich war nie ein Freund von Selbstjustiz, doch Kuschelurteile gegen solchen Abschaum führen dazu, dass die Zeit kommen wird, in der manche Bürger das Recht selbst in die Hand nehmen werden. Und dann sollen sie nicht herumjammern von wegen Zivilgesellschaft und arme Traumatisierte – traumatisiert sind nur diejenigen, die den Weg dieses Moslem-Scheusals kreuzen. Ich könnte kotzen!

gonger [#62] schreibt:

Hamburg-Bergedorf: 31jährige “Psyisch-Kranke” fackelt ihre eigene Asylunterkunft ab

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Offenbar ist die Frau der Polizei bereits als Brandstifterin bekannt. Verdammt, schon wieder kein Nahtzie. Wo treiben die sich rum? …und ich dachte immer in den Vier- und Marschlanden, Hamburgs ländlichem Blumen- und Obstanbaugebiet wären welche hinterm Baum versteckt…

siehe auch: Hamburg-Bergedorf: 31-jährige Kongolesin steckt Flüchtlingsheim an und die mopo unterschlägt natürlich die Herkunft der Brandstifterin.

Siehe auch:

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

8 Jan

hayir-440x218 Wer nach dem Berliner Anschlag des Islam-Jüngers und Silvester 2015 sowie 2016 gehofft hatte, dass man endlich und notwendigerweise den politischen Islam mit seinem religiösen Alleinvertretungsanspruch, der keinen Platz in unserer pluralistischen Gesellschaft hat, mindestens hinterfragen muss, sah sich getäuscht. Nun ist man in Hamburg plötzlich darüber entsetzt, dass der türkische Verband Ditib „Stimmung gegen die christliche Kultur“ macht.

Von Alster

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

„Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib, der verlängerte Arm der Religionsbehörde Diyanet in der Türkei) haben in Deutschland zuletzt massiv Stimmung gegen das christliche Weihnachtsfest und gegen Silvesterfeiern gemacht. […] Weihnachten stehe für den Unglauben der Christen, heißt es etwa in unterschiedlichen zu den Bildern verbreiteten Texten der Ditib.

Dabei wird auch der Kampfbegriff „Kuffar“, also etwa: Ungläubige/Gotteswidersacher, benutzt. […] Ditib unterhält Moscheen in Hamburg und ist Partner der Stadt im Vertrag mit den muslimischen Verbänden und hat so auch Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung an den Schulen. In den sozialen Netzwerken wurden massenhaft Zeichnungen auch von Ditib-Jugendorganisationen verbreitet, in denen man sieht, wie ein mutmaßlich muslimischer Mann einen Weihnachtsmann zusammenschlägt.

Der Buchautor Ahmad Mansour warf dem rot-grünen Senat zugleich „Naivität“ im Umgang mit dem Islamismus vor. „Hamburg ist bei dem Thema besonders naiv“, sagte Ahmad Mansour dem Abendblatt. „Weil man einen Vertrag mit den Verbänden geschlossen hat, sieht man über alle Probleme hinweg. Lehrer trauen sich in Hamburg kaum noch, diese Themen anzusprechen – weil sie nicht als Rassisten oder Islamgegner eingeordnet werden wollen.“

PI berichtete ausführlich über den (Staats)Vertrag der muslimischen Verbände mit dem Hamburger Senat. Ausgerechnet vom CDU-Fraktionschef André Trepoll kommt scharfe Kritik; es war die damalige CDU unter Ole von Beust, die diesen Vertrag auf den Weg gebracht hat. Nun will die CDU den Vertrag auf den Prüfstand stellen.

Auch das Silvesterfest wird in den Ditibtexten scharf kritisiert. Dazu sagte der Vorsitzende und Taqiyya-Meister von Ditib Hamburg, Sedat Simsek, islamgemäß:

„Scharfe Äußerungen von Ditib-Mitarbeitern in den sozialen Netzwerken gegen Silvester oder Weihnachten sind Einzelfälle. Sie werden von uns überprüft. Sollten Fälle von Verächtlichmachung vorliegen, so gehen wir gegen diese vor.“ […] Die von der türkischen Religionsbehörde verschickte Predigt kritisiere lediglich „die verschwenderischen Silvesterfeiern“, so der Ditib-Nord-Vorstandschef. Da viele Menschen auf der Welt unter Hunger und Krieg litten, „können wir die Kritik an der Verschwendung nachvollziehen“, so Simsek.

Diese islamischen Fakes werden kritikfrei von unseren kenntnislosen Journalisten übernommen. So schreibt denn das Abendblatt in seinem Leitartikel zum Thema:

Der Islam gehört zu Deutschland. Kein Satz hat die Präsidentschaft von Christian Wulff so geprägt – und falsch war er nicht. Er formuliert die Selbstverständlichkeit, dass nach fünf Jahrzehnten der Migration Hunderttausende Muslime hier angekommen sind, hier leben, arbeiten, Steuern zahlen. […] Der Islam gehört zu Deutschland – aber nur der Islam, der sich an deutsche Regeln und Gesetze hält.

Quelle: Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Siehe auch: Ditib-Anhänger machten Stimmung gegen Weihnachten

Noch ein klein wenig OT:

Verfassungsschutz stuft linksextremistisches Online-Portal "linksunten.indymedia.org" als strafbar ein

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Der Verfassungsschutz stuft das Online-Portal linksunten.indymedia.org als „einflussreichste linksextremistische Internetplattform im deutschsprachigen Raum“ ein und beklagt, dass eine juristische Verfolgung der dort publizierten strafbaren Inhalte kaum möglich sei. Auf der Homepage können Nutzer anonym Beiträge einstellen, wobei es technisch unmöglich ist, Rückschlüsse auf deren Identität zu ziehen. Dadurch würden Versuche der Sicherheitsbehörden, die Autoren zu ermitteln, „regelmäßig scheitern“, so der Verfassungsschutz. „Die Täter sind weitgehend geschützt.“ >>> weiterlesen

Egon schreibt:

Ein guter Geheimdienst kennt seine Pappenheimer. Aber Linksextremismus ist doch regierungskonform und wird als imaginärer Kampf gegen Rechts aus Millionentöpfen der Ministerien gefördert. Man hat sich ganz dem Kampf gegen Phantomnazis verschrieben und die Antifanten sind dabei willige Unterstützer. Sie sind einfach zu dämlich, zu begreifen, dass sie nur vom System zum Zwecke des Machterhalts indoktriniert und manipuliert wurden! Es geht dabei nicht um Nazis, die man hinter jeder Ecke wittert, sondern um alle Andersdenkenden, die Kritik an der grünen Politik von Frau Merkel und deren beifallklatschenden Claqueure üben.

Michael schreibt:

Für die Medien sind die Linken Aktivisten und die Rechten kriminelle Terroristen und wer nicht Politiklinie linksrotgrünbunt ist, ist ja so was von rechts, dass das große Hetzen einsetzt. Es ist so lächerlich und dermaßen durchschaubar und es spaltet! Und es macht aggressiv und sorgt für Gewalt – nur falls mal jemand nach den Ursachen fragen sollte. Auf der Homepage können Nutzer anonym Beiträge einstellen, wobei es nach FOCUS-Informationen technisch unmöglich ist, Rückschlüsse auf deren Identität zu ziehen. Dadurch würden Versuche der Sicherheitsbehörden, die Autoren zu ermitteln, „regelmäßig scheitern“, so der Verfassungsschutz. „Die Täter sind weitgehend geschützt.“

Wolfgang schreibt:

Bevor man solche Hetzseiten nicht "in den Griff" bekommt bzw. massiv dagegen vorgeht – ist es einfach lächerlich sich auf Facebook-Kommentare frustrierter "Wutbürger" zu stürzen, nur weil die "Merkel ist doof" schreiben. Solange diese links-radikale (deutschland-rassistische) Hetzseite "indymedia" noch "online" ist, ist alles andere Wahlkampf-Propaganda…

Walter schreibt:

"Der Verfassungsschutz beklagt, dass eine juristische Verfolgung der dort publizierten strafbaren Inhalte kaum möglich sei." Tja, diese linksextreme Antifa-Seite gibt es schon seit einer halben Ewigkeit – und Maas-Schwesig-Kahane usw. haben damit noch nie ein Problem gehabt. die Politik drückt da halt mal ein Auge zu. Immerhin geht es dort ja auch gegen die böse AfD …

Köln-Buchheim: 19-Jährige Irakerin tot in Garage gefunden – Vater verdächtig! – Ehrenmord?

buchheim-jasmin

In Buchheim wurde eine junge Frau (19) tot in einer Garage aufgefunden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen erhielt die Polizei Köln am Freitagvormittag gegen 7.30 Uhr vermutlich vom Vater (44) der tot aufgefundenen 19-Jährigen Hinweise zum Fundort der Toten per Telefon. Das Mädchen soll erwürgt worden sein. >>> weiterlesen

Wilma [#43] schreibt:

OT, aber wichtig

Benzin um 20% teurer, Mexikaner plündern Geschäfte und Tausende gingen auf die Straße! Bitte das Video ansehen… es bietet einen Vorgeschmack!

Tritt-Ihn [#45] schreibt:

Afghanische Flüchtlinge in den USA. „Ihr Traum zerplatzt sofort“. Sie sind nicht nur kulturell total entwurzelt, sondern müssen sich auch mit Billigjobs über Wasser halten. Dort gibt es keinen „Arsch-Abwisch-Service“ wie in Deutschland. Entweder du gehst sofort arbeiten oder du gehst unter.

Eurabier [#49] schreibt:

Während die linksgrünen Reschke-Lügenmedien noch am Neujahrstag jubelten, die Silvesternacht sei „friedlich“ verlaufen, tröpfeln nun die ersten Schreckensnachrichten an die ungeschächtete Oberfläche:

Berlin: Mindestens 22 Sexuelle Übergriffe in Silvesternacht – Polizei korrigiert Zahl nach oben

In mindestens 22 Fällen kam es bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor zu sexuellen Übergriffen. Auch aus Gruppen heraus wurden die Opfer bedrängt. Die Zahl sexueller Übergriffe auf der Silvesterfeier vor dem Brandenburger Tor hat sich offenbar fast vervierfacht. Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet

Fort Lauderdale (Florida): CNN hellte den Teint des muslimischen (?) Todesschützen auf, der 5 Menschen tötete

CNN-Edits-Ft.-Lauderdale-shooter-photo-to-make-him-whiteEsteban Santiago-Ruiz

Ein Schütze öffnete Freitag Nachmittag am Fort Lauderdale-Hollywood International Airport in Florida das Feuer, erschoss fünf Menschen und verwundete acht andere, bevor er verhaftet wurde. Der Schütze wurde als Esteban Santiago identifiziert. Der Schütze schien, zufällig in eine Menschenmenge zu schießen, während panische Reisende Schutz vor den Kugeln suchten. Er hörte nur auf, weil die Munition ausging. Der Vorfall ereignete sich an einer Gepäckausgabe innerhalb von Terminal 2.

bild.de schreibt:

FBI: Esteban Santiago hörte ISIS-Stimmen – er war in psychologischer Behandlung. Nachdem er 2011 von einem Einsatz in einem Pionierbataillon im Irak in die Heimat zurückkam, war er laut einer Tante merkwürdig geworden, hatte „seinen Verstand verloren“, wie die Tante einem News-Portal aus New Jersey sagte. Im Irak hatte er eine Medaille für einen Kampfeinsatz bekommen.

Laut „CNN“ habe er außerdem Stimmen gehört, unter anderem welche, die ihm sagten, er sollte ISIS beitreten. Die FBI-Beamten übergaben Santiago daraufhin der örtlichen Polizei, die ihn davon überzeugte, in ein Krankenhaus zu gehen. Dort ließ er sich freiwillig auf seine geistige Gesundheit untersuchen. FBI-Spezialagent George L. Piro sagte bei einer Pressekonferenz am Flughafen: „Bei diesem Vorfall schließen wir nichts aus, auch nicht Terrorismus.

Siehe auch:

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Irakisches Weihnachtsritual? Kurdischer Vater tötet seine eigene Tochter.

27 Dez

Mich hatte interessiert, warum der Vater seine Tochter getötet hat. Also schaute ich mich auf der Seite von Ronai Chaker um. Dort fand ich aber nur einen indirekten Hinweis, dass Sarwin, so hieß die junge Frau, sich wohl in einen Ausländer (Christen?) verliebt hatte. Es handelt sich also um einen Ehrenmord. Hier noch ein Bild von Sarwin.

sarwin

Ronai Chaker schreibt am 25.12.2016:

Hier könnt ihr den Text des kurdischen Journalisten auf Englisch lesen. Das Mädchen stammt wohl aus der Präsidentenfamilie der autonomen Region Kurdistan. Es wäre ein Riesenskandal, wenn sich herausstellt, dass diese ihre eigenen Töchter ermorden. Viele werfen ihnen jetzt vor, dass sie genau das zu unterbinden versuchen und alles daran setzen, die Tat zu vertuschen.

Uns sie schreibt ebenfalls am 25.12.2016:

Ich kenne keinen Fall, bei dem ein deutscher Vater seine Tochter umgebracht hat, weil sie sich in einen Ausländer verliebt hat. Ich kenne jedoch einige Fälle, bei dem eine Migrantin ihr Leben lassen musste, weil sie mit einem Deutschen oder einem Europäer eine Beziehung führte. Das zum Thema Fremdenfeindlichkeit. Ihr werft mir vor, dass ich nicht differenziere, dabei seid ihr diejenigen, die nicht differenzieren, sich weigern, diese Probleme anzuerkennen.

Meine Meinung:

Wie kann man es übers Herz bringen, seine eigene Tochter zu töten? Das zeigt doch wie krank der ganze Islam ist. Und selbst wenn es solche Ehrenmorde bereits vor dem Islam gegeben haben sollte, dann hätte der Islam, wenn er eine humane Kultur (Religion) wäre, sich schon lange ganz entschieden gegen solche Ehrenmorde aussprechen können, genau so wie er sich gegen den ganzen Hass, der durch den Koran geschürt wird, und der genau solche Morde unterstützt und gutheißt (gegen Juden, gegen Christen, gegen Nichtmuslime, gegen Andersdenkende) verurteilen können. Aber genau das geschieht nicht.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ronai Chaker

Rip Sarwin

Die junge Kurdin wurde von ihrem eigenen Vater in Erbil in Feuer gelegt und bei lebendigem Leib verbrannt. Die kurdischen Medien schweigen.

Schande über euch. Ihr bekämpft den IS, aber wendet die selben Methoden gegen euer eigenes Fleisch und Blut an, und das ist es, wofür ich euch verachte. Alle, die für ihre kranke und perverse Weltanschauung bereit sind, zu töten, und dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Ecke der Welt dieser Jemand kommt, welchem Glauben er angehört.

Nur ist es nun mal so, dass diese Gewalttaten gegen Frauen überwiegend aus dem Nahen Osten kommen. Diese Gedanken ein Bestandteil ihrer Identität sind, von der sie nicht bereit sind, sich zu lösen und zu assimilieren.

Doch viel schlimmer finde ich es, dass die Medien, die Politik und Aktivisten aus opportunistischen Gründen über diese Fälle schweigen.

Ich will mir nicht ausmalen, welches Leid dieses wunderschöne…

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Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

4 Aug

leipzig_stueckemord
Nach dem Fund zweier zerstückelter Leichen in einem Leipziger Badesee bei Thekla hat die Polizei nun einen 36-jährigen tunesischen Tatverdächtigen in Leipzig-Thekla festgenommen. Gegen den Tunesier sei wegen des Verdachts des zweifachen Mordes Haftbefehl erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig mit. Die Ermittler konnten zudem die Identität der Opfer klären. Die Frau und der Mann als auch der Tatverdächtige stammten aus Tunesien und lebten schon mehrere Jahre in Leipzig.

Bei den Opfern soll es sich nach Informationen der Sächsischen Zeitung um ein junges tunesisches Ehepaar handeln, dessen Ehe in der Familie aus islamisch-religiösen Gründen nicht geduldet wurde. Die beiden Muslime, die wohl unterschiedlichen islamischen Richtungen angehörten, sollen bereits vor mehreren Jahren aus Angst vor den eigenen Verwandten nach Deutschland geflohen sein und Asyl beantragt haben.

Ermittler der Soko „Bagger“ durchsuchten am Montag die Sozialwohnung des ermordeten tunesischen Paares in der Zollikofer Straße 38 im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf, wo der grausame Doppelmord geschehen sein soll.

leichenteile_im_baggerAuch am Montag, 1. August 2016, suchte die Polizei am Bagger in Thekla weiter nach fehlenden Leichenteilen. Im Umfeld des beliebten Badegewässers kamen auch noch einmal Spürhunde zum Einsatz. Der See bleibt für Badegäste gesperrt.

Kriminaltechniker setzten einen Suchhund ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Badesee in Leipzig-Thekla suchen Taucher indes weiter nach fehlenden Körperteilen.

Quelle: Leipzig: Stückelmord hat islamisches Motiv

Noch ein klein wenig OT:

Heide (Holstein): Rapefugees (Muslimische Vergewaltiger) benutzen K.o.-Tropfen

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Heide (Holstein): Am Samstag, den 30.07.16, gegen 21.15 Uhr, wurde die Polizei ins Westküstenklinikum Heide gerufen. Dort waren unabhängig voneinander zwei junge Frauen mit starken Bewusstseinsstörungen eingeliefert worden. Die 18-Jährige aus Büsum und eine 26jährige Hemmingstedterin gaben an, sich in der Gaststätte „Westcoast“ in Heide aufgehalten zu haben. Dort fand das sogenannte Holy-Day-Festival statt. Beim Tanzen wurden sie von einer bis zu sechsköpfigen Männergruppe – allem Anschein nach Syrer – angesprochen. Mit den Männern haben sie sich jeweils zunächst sehr nett unterhalten. [mehr]

Diemelsee/Hessen: Ausländischen Mountainbikedieb per Handy geortet und verfolgt – Dieb bezog Prügel, verlor einen Zahn

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Eine Gruppe Radfahrer aus dem Siegerland befuhr gestern mit ihren Mountainbikes – aus dem Hochsauerlandkreis kommend – den Radweg von Willingen über Usseln zum Diemelsee. In einer Gaststätte machten die vier Radler Verpflegungshalt. In einem günstigen Augenblick durchtrennte ein junger Dieb unbeobachtet das Fahrradschloss eines Bikes und verduftete damit in Richtung Sperrmauer und flüchtete weiter auf dem Diemelradweg in Richtung Padberg. >>> weiterlesen

Rostock beugt sich rechten Protesten: Asylunterkunft wird nicht gebaut

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Im Rostocker Stadtteil Groß Klein protestieren Anwohner gegen eine geplante Asylunterkunft. Weil es Gewaltandrohungen gibt, knickt die Stadt ein. Ein fatales Signal, sagt ein Kritiker. Das BKA registriert zunehmend Gewalt gegen Flüchtlingsheime. >>> weiterlesen

Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02.08.2016 in Dresden


Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02:08.2016 in Dresden (38:29)

Meine Meinung: Die Tonqualität des Videos ist leider nicht so gut.

Siehe auch:

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

13 Mai

rueckkehr_der_gewalt[6]

Wie sehr die tägliche Realität auch ausgeblendet wird, auf Dauer wird man nicht um die Tatsache herumkommen, dass gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in bestimmten Einwanderermilieus weit verbreitet sind (Warum genau diese Form der Einwanderung, hier nur nebenbei angemerkt, von sog. „Linken“ hofiert wird, bleibt ein Rätsel und muss mit psychologischen Mustern erklärt werden. Kollektivistische Gemeinschaften, die um Familie, Sippe und Clans zentriert sind haben, das zeigen alle historischen Analysen, immer ein höheres Gewaltpotenzial als individualistische Gesellschaften.

Es braucht keine detaillierte soziologische Expertise, um zum Schluss zu kommen, dass etwa Migranten aus kollektivistischen, zutiefst verrohten und korrupten Staaten wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien oder dem Irak eine Gefahr für unsere Gesellschaft sein können, insbesondere da sie auf eine Justiz und eine Polizei treffen die auf die gewaltsame Auseinandersetzungen innerhalb ethnischer und religiöser Gruppen nicht vorbereitet ist. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: 17-Jähriger Niklas P. stirbt an den Folgen der Prügelattacke

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Das teilte die Polizei in Bonn mit. Er starb in der Nacht zum Freitag. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln weiter auf Hochtouren.Der 17-Jährige war am vergangenen Samstag um kurz nach Mitternacht mit Freunden auf dem Heimweg, als er in Bad Godesberg auf eine Gruppe junger Männer traf. Drei von ihnen sprachen den Jugendlichen an und schlugen ihn dann unmittelbar nieder. Auch als er am Boden lag, prügelten und traten sie weiter auf ihn ein. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Artikel nicht sagt ist, dass das Opfer von drei jungen Männern mit "dunklem Hauttyp" zusammengeschlagen wurde. Für Samstag ist eine Demonstration angesagt, um des Opfers zu Gedenken. Die Linken haben zu einer Gegendemo aufgerufen. Warum muss man zu einer Gegendemo aufrufen, wenn ein Deutschen von Migranten totgeprügelt wird?

Mir scheint, die Linken sind erst zufrieden, wenn sie selber totgeprügelt werden. Eines Tages werden sie auch einen von ihnen zu Grabe tragen müssen, totgeprügelt von ihren muslimischen "Freunden". Und dann rufen sie hoffentlich nicht zur Demonstration auf, wie sie es von anderen erwarten. Aber vorher schalten die sowieso nicht ihr Hirn ein. Und vielleicht war Niklas vielleicht sogar ein Linker, wie so viele junge Leute, die von Multikulti träumen.

Siehe auch: Nach Attacke in Bad Godesberg: Prügel-Opfer Niklas (17) im Krankenhaus verstorben

Anette schreibt:

Was ist denn das für eine Täterbeschreibung?

Unglaublich! Größe und Alter! Und weiter……..?! Unser Sohn der vor zwei Jahren, ja ich nenne jetzt mal genau die Herkunft der Tät, von türkischen Migranten der zweiten oder dritten Generation, brutal zusammengeschlagen wurde und ein Messer an den Hals gehalten bekam, hatte einfach Glück, dass er die Attacke überlebt hat. Was das für die Eltern dieses 17 Jährigen bedeutet, kann man sich vorstellen. Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern.! Mein Zorn auf die ganzen Heuchler der Regierung und den Links/Grüne /SPD – Islamjubler ist mittlerweile grenzenlos!

Tom schreibt:

Bemerkenswert ist auch der Aufschrei der Anständigen, Gutmenschen, Multi-Kulti-Blödianten und der staatlich bezahlten Betroffenheitsfressen. Man hört wie in solchen Fällen üblich : " Nichts ". Keine Lichterketten, keine Menschenkette quer durch Deutschland, keine Forderung nach härteren Strafen und Verschärfung der Gesetze, mehr Geld zur Bekämpfung der Kriminalität, keine Gedenktafel, sogar Gauck und Roth lassen nichts von sich hören und sehen. Keine Tränen von ihnen, kein weinerliches Gesabber: ach wie schrecklich, wir/ich schäme mich. Nun ja, ist auch wieder nur einer der tausendfachen Einzelfälle die unser Land so “glücklich” machen und “bereichern”.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ [Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU)] Noch nie, isch schwöre noch nie war ein Satz so unpassend wie dieser. Jeden Tag wird es auf das Neue bewiesen, es passt nicht. Möge er in Frieden ruhen und seine Angehörigen, Freunde und Bekannten diesen Schock verarbeiten und bewältigen. Mit 17 zu sterben, durch solch eine grausame Tat, hat niemand verdient.

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Video: Gedenken an Niklas P. der zu Tode geprügelt wurde

gedenken-an-niklas-pVideo: Gedenken an Niklas T. (17), der zu Tode geprügelt wurde (01:46)

Video: Eklat im Bundestag: CDU-Politiker Detlef Seif verliest das Schmähgedicht von Böhmermann (02:19)

detlef_seif_bundestag Video: Detlef Seif liest Schmähgedicht von Böhmermann im Bundestag (02:19) 

Mit Empörung haben zahlreiche Bundestagsabgeordnete auf einen Redebeitrag ihres CDU-Kollegen Detlef Seif in der Debatte über den Umgang mit dem Satire-Fall Böhmermann reagiert. Der Jurist las das komplette Schmähgedicht vor und sorgte damit für einen Eklat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte er damit Erdogan erneut provozieren, um die Visafreiheit für die Türkei zu verhindern? Dann hat es sich auf alle Fälle gelohnt. Hoffentlich tobt und wütet Erdogan jetzt und verliert vollkommen die Fassung, damit es keinen Grund mehr gibt, die Visafreiheit für die Türkei zu genehmigen. Für diesen Fall hat Erdogan aber offensichtlich bereits vorgesehen Europa mit Migranten zu überfluten. Aber auch das wissen wir zu verhindern, Erdogan. Behalte du deine Flüchtlinge in der Türkei, wir wollen die auch nicht haben. Video: Erdogan-Berater: "Wenn EU falsche Entscheidung trifft – und der Türkei keine Visafreiheit gewährt – schicken wir Flüchtlinge"

Björn Höcke: Altparteien für Anschläge auf AfD verantwortlich – Büro von Stephan Brandner (AfD) in Gera und von Olaf Kießling (AfD) in Arnstedt von Linksextremisten angegriffen

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In der Nacht von Samstag (7. Mai 2016) auf Sonntag warfen bisher Unbekannte die Scheiben der Räume von Parlamentarier Stephan Brandner, MdL in Gera ein, nur eine Nacht später wurde das Büro seines AfD-Kollegen Olaf Kießling in Arnstadt angegriffen. Brandner findet auf TLZ-Anfrage deutliche Worte zu der Sachbeschädigung… >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

6 Apr

wutbuerger 
Wutbürger. Das Wort soll eine Beleidigung sein. Ein Wutbürger sei ein Mensch, dessen irrationale und emotionale Natur Herr über sein Handeln und Denken geworden ist. Seine aufgestaute Aggression entlädt sich in Protest und äußert sich in der Ablehnung der herrschenden politischen Klasse, ihrer Medien und aller Instrumente ihrer Macht. Wutbürger sind wütende Haufen, die sich zusammen gerottet haben, weil sie ähnlich über ähnliche Dinge empfinden.

Diese Bezeichnung der Medienmaschine trage ich mit Stolz. Ich BIN Wutbürger.

Aber ich bin noch viel mehr als das. Ich bin ein richtiger ZORNBürger. Was ist der Unterschied fragen Sie sich vielleicht jetzt. Der Unterschied besteht darin, dass meine Wut keinen gerichteten Ausdruck kennt. Sie ist ungelenkt und ziellos. Es sind eben Wutbürger, die fassungslos vor den Scherben der Asylpolitik stehen und sich womöglich erstmalig in ihrem Leben zum politischen Protest entscheiden.

Ihre Wut über die grauenhaften Zustände in diesem Land, lässt sie wie freie Atome im Raum umherirren. Zorn hingegen hat eine Richtung und ein Ziel. Zorn ist eine gerichtete Kraft, die aus der Wut entspringt. Zorn erlangt man durch die Überwindung der Wut, welche dann in Zorn kanalisiert wird. Mein Zorn äußert sich nun in Aktion und Wort gegen die Verursacher dieser Zustände. Sie ist gerichtet und fokussiert auf die Niederringung der politischen Klasse der Multikulturalisten und ihrer Helfer. Auf die Niederbringung der Ideologie der Selbstverachtung – die Religion des Selbsthasses.

Um zornig zu werden, musste ich wütend werden. Warum wurde ich also wütend? Wütend deshalb, weil ich die Verbrechen die uns tagtäglich angetan werden, nicht mehr mit ansehen kann. Ich kann es nicht mehr lesen, wenn auf den Straßen Berlins und Hamburgs oder Münchens, die Passanten von muslimischen Jugendlichen zu Tode geprügelt werden. Ich will es nicht mehr hören müssen, wie Frauen der Ehre wegen erdrosselt und erschossen werden. Ich KANN nicht mehr ruhig auf dem Sofa sitzen, wenn Frauen in Deutschland tausendfach missbraucht und misshandelt werden.

Seit Jahren schon, seit ich mit wachem Geist meiner Umwelt gewahr geworden bin, sehe ich die Verrohung dieser Gesellschaft und die Auswüchse der Kriminalität. Ich schalte den Fernseher an und der Kasten sendet das Programm von erschlagenen Menschen in der U-Bahn, von Kindermördern und von vergewaltigten und ermordeten Mädchen und Frauen. Oft sind die Täter keine Deutsche, aber die Opfer sind es.

Tatsächlich spielt das für mich eine eher untergeordnete Rolle. Ich kann einfach nicht weiter mit ansehen, wie die Verbrechen des Straßenmobs weiterhin hingenommen werden. Ich kannte nicht die ermordete Ramona S., welche von ihrem muslimischen Ehemann wegen Ungehorsam in Berlin ermordet wurde. Ich hab Maria nie gesehen, die mit einem Kind im Leibe angezündet und erstochen wurde. Ich wusste nicht einmal, dass Martina Zaaiter jemals existierte und auch nicht, dass ihr jordanischer Mann sie der Ehre der Familie wegen abstach wie ein Schwein.

Und dennoch fühle ich eine unglaubliche Wut in mir brodeln, wenn ich nachts zu Bett gehe. Vielleicht fühlen einige Leser genauso. Aber ich gehe oft mit den Gesichtern der toten Menschen ins Bett. Oft sehe ich vor meinem innerem Auge die Namen und Gesichter der erschlagenen Passanten und der totgetretenen Jonnys. Ich denke oft an all die Leben, die zerstört oder völlig ausgelöscht wurden, weil der Staat seiner Schutzpflicht nicht nachkommen will oder kann. Weil er nicht über Gewalt- und Ausländergewalt reden will.

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten. Und das macht mich verdammt wütend. Weil viele dieser Menschen unnötig gestorben sind und viele unnötig geschädigt wurden. Die Versäumnisse der Politik und dieses Staates, dessen Aufgabe der Schutz des deutschen Volkes sein sollte, machen mich unglaublich wütend. Ich finde sogar zu Recht. Aber wer nie an den dunklen Orten unserer Gesellschaft gewandelt ist; wer immer nur die behütete Sonnenseite der deutschen Gemütlichkeit gekannt hat, wird mich wohl nicht verstehen.

Wessen Empathie nach Afrika zu hungernden Kindern reicht, aber nicht bis zum ermordeten Sohn des eigenen Nachbarn und seiner vergewaltigten Tochter, wird mich nicht verstehen. Wer aus dem Frieden kleiner Vorgärten und Einfamilienhäuser heraus auf den Wutbürger zeigt, wird mich nicht verstehen. Wer in den Luxusvierteln Berlins am Stadtrand wohnt, wo es nur den Italiener und den Chinesen am nächsten Imbiss gibt, wird mich nicht verstehen. Der wird auch erst verstehen, wenn die Realität eines Tages über seinen frisch gemähten grünen Rasen marschiert und die kleinen kitschigen asiatischen Dekoelemente platt trampelt.

Deshalb bin ich wütend. Denn ich sehe nachts die Gesichter jener, die gerettet hätten werden können. Jene, die wir an diesen Wahnsinn verloren haben. Wollt ihr mich deshalb zum Unmenschen stempeln? Das soll er ja sein, der „Wutbürger“, ein wütender Trampel ohne Mitgefühl und Liebe, der nur hässliche Fratzen ziehen kann, wenn er protestiert und anklagt, woran andere keinen Gedanken verschwenden.

Wenn Mitgefühl für meine Mitbürger und Wut über den Verlust meiner Mitmenschen also die Qualitäten eines Wutbürgers sind, bin ich gerne Wutbürger.

(Das Original erschien im Blog Young German)


Video: Ich will, dass ihr wütend werdet (05:01)

Quelle: Nachts seh ich die Gesichter

Noch ein klein wenig OT:

Karben/Hessen: Sitzstreik: Irakische Flüchtlinge fordert ein eigenes Haus

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Unfassbar! Eine kurdische Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Schleuser versprochen hat, sollte dem Deutschen ein Ansporn sein. Und wenn ab 1. Juni 2016 Millionen Kurden dank Visafreiheit nach Deutschland kommen, sollte man die Gutmenschen aus ihren Häusern ausquartieren, um den Kurden ein neues zu Hause zu geben. So funktioniert Integration. 😉

Leider scheint das aber nicht immer zu funktionieren, wie das Beispiel unten aus Hamburg-Blankenese zeigt. Die Rot-Grünen Gutmenschen schimpfen die Islam- und Einwanderungskritiker solange Nazis und Rassisten, bis man ihnen selber ein Flüchtlingsheim vor die Haustür stellt.

Dasselbe gilt übrigens auch für Linksextreme, wie diejenigen, die Akif Pirinccis Haus beschmiert haben (unten). Wie das Beispiel der linken Wagenburgler in Berlin-Neukölln zeigt, die sich dagegen wehren Flüchtlinge aufzunehmen. Erst haben sie die große Klappe und sagen “Niemand ist illegal”, aber wenn sie selber betroffen sind, sind sie genau dieselben “Nazis” und “Rassisten”.

Lindau: 15-jähriger Asylbewerber aus Syrien greift Flüchtlingshelferin mit Küchenmesser an

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Nach Polizei-Angaben versuchte in Lindau ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber mit einem Messer auf eine Flüchtlingshelferin einzustechen. >>> weiterlesen

Über 100.000 Flüchtlinge kamen bis Ende Februar 2016 nach Deutschland

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Vom 1. Januar bis 29. Februar (Stand : 29. Februar, 8 Uhr) wurden genau 151 350 Flüchtlinge registriert. Damit wurden 2016 im Schnitt 2523 Flüchtlinge pro Tag registriert! Im Januar und Februar 2016 sind nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex 30 Mal mehr Flüchtlinge in der EU angelandet als noch vor einem Jahr. >>> weiterlesen

Hamburg-Blankenese: Weil Flüchtlinge kommen, zeigen die ach so feinen Hamburger ihr wahres Gesicht

hamburg_blankenese
Es sollte ein neues Zuhause in Hamburg-Blankenese für 192 Flüchtlinge werden – doch weil die Anwohner die Bauarbeiten sabotierten, müssen die Schutzsuchenden wohl noch länger auf eine Unterkunft warten. Das berichtet der NDR.. >>> weiterlesen

Bonn: Linksextreme bekennen sich zu Anschlag auf Pirinçcis Haus

Farbanschlag-auf-Pirinccis-Haus
Mutmaßliche Linksextreme haben sich zu einem Farbanschlag auf das Haus des Buchautors Akif Pirinçci bekannt. Unter dem Namen „kranke Sau“ veröffentlichten sie ein Bekennerschreiben auf dem linksextremen Portal Indymedia. „In den Morgenstunden des 1. Aprils wurde das Haus von Akif Pirinçci verschönert. Das Türschloss verklebt. Bis bald“, schrieben die Autoren knapp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist nichts anderes als der Neid der geistlosen und linksversifften  Nichtsnutze, denen es an überzeugenden Argumenten fehlt, die zu keinerlei Leistung fähig sind, als andere Menschen zu terrorisieren. 

Siehe auch:

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

19 Jan

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

gunnar_heinsohnHier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschaftlerin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Im strengen Islam gibt es keine Freundin

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer, die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral.

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche). Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der großen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine breite Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod [Märtyrertod] umgehend die versprochenen himmlischen Freuden [der 74 Jungfrauen].

Sozialhilfe höher als ein Topgehalt in der Heimat

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente [gut Ausgebildete], die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert.

Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, ließe sich eine weitere Absenkung des ohnehin abrutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. [1]

[1] Einzelheiten hierzu in dem sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist es glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland, die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer, beweisen das Gegenteil. [Das sind gerade einmal 2,67 Prozent Hochgebildete.]

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene.

Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status.

Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschließt. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung [Sozialhilfe] und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden [deutschen] Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern, unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Großbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren, und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen, brutal misshandelt [vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen] werden. [2] 

[2] Und zwar nicht nur in Rotherham, sondern ebenso in vielen anderen britischen Städten.

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Martin Lichtmesz hat die massenhaften Missbrauchsfälle minderjähriger Mädchen im britischen Rotherham sehr gut in einem Artikel beschrieben:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei [Labour, (Sozialdemokraten)] mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot.

Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heißt pauschal: Nur Phobiker [Angstneurotiker] könnten behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner [muslimische Sexualverbrecher] jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der großen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Man überlässt die Bürger einfach sich selbst

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab.

Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an „dem Abend Tote geben können”, räumt in der „FAZ” ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmaß der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen. [3]

[3] Es kam nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart zu sexuellen Übergriffen: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. [4] Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen [Fernseh-]Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung” ungeschoren davon.

[4] Man lese sich einmal den bewegenden und erschütternden Bericht des Türstehers des Hotels "Excelsior" aus der Silvesternacht in Köln durch: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar [?] Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden großen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiß, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten [Deutschen] zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Hunderte von Millionen Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäß einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr, wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000, nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloß Umfragewerte. Angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos. [5]

[5] In mehreren Artikeln hat Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sich mit den zu erwartenden Migrationsströmen auseinandergesetzt:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten, ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. [Nicht zu vergessen, die Millionen die über’s Mittelmeer nach Europa kommen.]

Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der [arabischen, afrikanischen, asiatischen (muslimischen)] Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen [deutschen] Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln. [An ethnischen, religiösen und rassistischen Unruhen auf deutschem Boden sicherlich auch nicht.]

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse [qualifizierte und gebildete Zuwanderer] geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinzö Abe, der japanische Premierminister, verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen [siehe auch: Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime].

Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie „Charlie Hebdo”. Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Neuen Züricher Zeitung hier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Waren die Übergriffe erst der Anfang?

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

17 Jan

Englischer Originaltext: Give Women the Right to Defend Themselves

Übersetzung: Stefan Frank

geert_wilders_raperefugeesAls Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe, die es in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht gab, kam es in Deutschland diesen Monat zu öffentlichen Protesten.

Der "kulturellen Bereicherung" verdanken wir ein neues Wort: „taharrush”. Merken Sie es sich gut, denn damit werden wir noch viel zu tun haben. „Taharrush” nennt man es im Arabischen, wenn Frauen von Gruppen von Männern eingekreist und sexuell belästigt, angegriffen, betatscht und vergewaltigt werden. Nach dem Kölner „taharrush” der Silvesternacht haben sich viele deutsche Frauen Pfefferspray zugelegt. Wer kann es ihnen verdenken?

Eine Kultur, die für sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Gruppen von Männern ein eigenes Wort besitzt, ist eine Gefahr für alle Frauen. Die Existenz des Wortes ist ein Hinweis darauf, dass das Phänomen weit verbreitet ist. Angela Merkel, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und all die anderen Politiker der Offenen Tür hätten das wissen sollen. [Haben sie es wirklich nicht gewusst oder wollten sie es nicht wissen?]

Die islamische Welt ist mit Frauenfeindlichkeit durchtränkt. Der Koran sagt klipp und klar, dass eine Frau nur halb so viel wert sei wie ein Mann (Suren 2:228, 2:282, 4:11), dass Frauen unrein seien (5:6), und dass ein Mann mit seiner Frau Sex haben könne, wann immer er wolle (24:31). Der Koran sagt sogar, dass es Männern gestattet sei, Sexsklavinnen zu besitzen (4:24), und dass Männer das Recht hätten, von ihnen erbeutete Frauen zu vergewaltigen (24:31).

Sure 2,228: … Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen; und Allah ist allmächtig, allweise.

Sure 2,282: … Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht (verfügbar) sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen…

Sure 4,11: Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen…

Die „Hadithe”, die Beschreibungen des Lebens Mohammeds, des idealen menschlichen Wesens, dessen Beispiel alle Gläubigen im Islam nachzueifern haben, bestätigen, dass Frauen Sexobjekte und, wie Hunde und Esel, minderwertige Wesen seien und dass an Sexsklaverei und der Vergewaltigung von weiblichen Gefangenen nichts auszusetzen sei.

„Taharrush” ist in islamischen Ländern ziemlich verbreitet. Häufig werden Frauen von Männern eingekreist und anschließend missbraucht. Wie die ägyptische Website Jadaliyya betont, widerfährt dies auch verschleierten Frauen. Frauen werden allein deshalb zu Opfern, weil sie Frauen sind, und nicht etwa, weil sie Männer auf der Straße mit ihrem Benehmen oder "provokanter" Kleidung provoziert hätten. Es kann auf der Straße passieren, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten oder während einer Protestdemonstration.

2011 wurden der amerikanischen Fernsehjournalistin Lara Logan auf dem Tahrirplatz in Kairo von einer Gruppe von 200 Männern die Kleider vom Leib gerissen und sie "mit den Händen vergewaltigt". Zwei Jahre später wurde eine junge Frau aus den Niederlanden auf demselben Platz ebenfalls Opfer eines „taharrush”. Im Zuge des Zustroms von Migranten aus der islamischen Welt hat das Phänomen nun auch Europa erreicht. Die Elite versuchte, es vor der Bevölkerung zu verstecken, doch das ist ihr nun nicht mehr länger möglich.

Karikaturenzeichner im Westen mussten bereits die Erfahrung machen, dass islamische Killer vor ihrer Wohnungstür stehen, wenn sie es wagen, Mohammed zu zeichnen. Jetzt passiert es Tausenden von Frauen in Köln und Dutzenden anderen Städten in Deutschland und Europa – Zürich, Stockholm, Malmö, Wien –, dass Vergewaltiger hinter der Tür lauern, wenn sie es wagen, auf die Straße zu gehen.

Islam heißt Unterwerfung. Aus gutem Grund. Die Ankunft des Islam hat zur Beschneidung westlicher Freiheit geführt, begleitet von der Androhung von Gewalt. Und diese Drohung wird in Zukunft noch stärker werden. Es ist ein heimtückischer Prozess, an dessen Ende die Unterwerfung des gesamten Westens unter den Islam steht.

Letzte Woche riet die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihren Bürgerinnen, fremde Männer auf einer Armlänge Abstand zu halten. In Wien sagte der Polizeichef, Frauen sollten in Zukunft lieber nicht mehr allein auf die Straße gehen. Wie es aussieht, wird Österreich schon bald Saudi-Arabien ähneln, wo es Frauen nicht erlaubt ist, sich allein auf der Straße aufzuhalten.

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Schon zuvor war Familien in den Niederlanden, die bei sich Asylbewerber beherbergen, geraten worden, „angemessene” Kleidung zu tragen (auch in der Wohnung), „also keine Ballkleidung oder nackte Schultern”, und sicherzustellen, dass sie niemals mit einem männlichen Asylbewerber allein im Raum sind. [Da wünscht man ihnen, dass sich ihre "Schätzchen" bald von ihrer wahren Seite zeigen.]

Doch das Verhalten von Frauen hat in Wirklichkeit nichts mit alldem zu tun. Darüber hinaus ist es eine Schande, dass unseren Frauen geraten wird, ihr Verhalten zu ändern, weil die Regierung Tausende von gefährlichen Männern in unser Land eingeladen hat. Wenn man den Islam in die Niederlande importiert, dann importiert man zugleich die frauenfeindliche Kultur von Kairo, Damaskus und Riad in unsere Städte. Neben Kopftüchern, Burkas, Moscheen, Ehrenmorden und Terrorismus haben wir jetzt auch noch „taharrush”.

Die Lösung besteht nicht darin, dass unsere Frauen von den männlichen Barbaren eine Armlänge Abstand halten, sondern darin, dass die Regierung diese Männer Tausende Kilometer von uns entfernt hält. Bis das passiert, sind andere Maßnahmen nötig. Es ist unverantwortlich, unser Land in einen Dschungel zu verwandeln und Frauen unbewaffnet in den Dschungel zu schicken.

Sie müssen zumindest das Recht haben, sich zu verteidigen. Im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland und Frankreich ist es in unserem Land illegal, Pfefferspray mit sich zu führen. Angesichts der Tatsache, dass die Niederlande von Männern überrannt werden, die Frauen als minderwertige Sexwerkzeuge betrachten, ist es höchste Zeit, Pfefferspray in den Niederlanden zu legalisieren, als Waffe gegen „taharrush”.

Geert Wilders ist ein Abgeordneter des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV). Machiel de Graaf ist ein Abgeordneter der PVV.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

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