Tag Archives: Frankfurt

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017

10 Feb

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Hat sich der unrühmliche Silvester-Taharrush [gemeinschaftliche sexuelle Übergriffe] 2016 in Köln in ähnlicher Form dieses Jahr in Frankfurt abgespielt? Fünf Wochen danach wollen die Opfer nicht länger schweigen. Sie berichten von massiven sexuellen Übergriffen von Männern aus arabischen und nordafrikanischen Ländern in der berühmten Frankfurter Restaurant- und Delikatess-Meile „Freßgass“.

Eine von ihnen, die 27-jährige Irina A. (Foto), wurde von Männern angegrabscht, angetanzt und bedrängt: „Sie fassten mir unter den Rock und zwischen die Beine“. Alleine die Polizei will mal wieder nichts gesehen haben und dementierte zugleich: „Das waren aber keine Flüchtlinge“.


Video: Junge -Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust, Islamterror und Migranten-Debatte (11:25)

Quelle: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht

Noch ein klein wenig OT:

Bremen: ISIS-Terroristen, die offenbar einen Terroranschlag planen, prügelten zwei Männer halbtot

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Zwei in der Türkei gefasste Männer aus Hamburg und Bremen sollen Terroranschlag in Deutschland geplant haben. Bevor einer von ihnen ins Ausland verschwand schlug er in Bremen zwei Männer halbtot. Markus L.* (51) und Thomas O.* (49) waren in Bremen unterwegs, kauften in einem Supermarkt ein. Von einem auf den nächsten Augenblick gerieten sie in Gefahr – und in Todesangst. Sie wurden von Salafisten halbtot geprügelt. Die Täter – ISIS-Terroristen Adnan Sutkovic und Abdullah Sert (22). Nach dem Anriff verschwanden die Männer. Sutkovic bereitete im Ausland mit einem anderen Freund offenbar einen Terror-Anschlag auf Deutschland vor. >>> weiterlesen

Griechenland: Obwohl Griechenland die Pleite droht: Athen gibt 1,2 Milliarden Euro für Aufrüstung und Modernisierung von 155 Kampfjets aus

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Obwohl in Griechenland erneut eine Diskussion über eine Rückkehr zur Drachme ausgebrochen ist, dem Land ohne finanzielle Hilfe der EU erneut die Staatspleite droht, die Menschen unter der harten Sparpolitik leiden und die Arbeitslosigkeit bei gut 23 Prozent liegt, hat die Regierung in Athen beschlossen, Millionen Euro für Kampfjets auszugeben. Laut Angaben der "Bild" geht es unter anderem um 1,2 Milliarden Euro für F-16-Kampfjets. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat, der hat – und der verblödete deutsche Steuermichel zahlt! In den griechischen Krankenhäusern gibt es mangels Geld zwar kein Personal und keine Medikamente mehr, aber für das Militär ist natürlich immer Geld vorhanden.

Ungarn nimmt Flüchtlingen die Bewegungsfreiheit – sie dürfen die Containersiedlung an der Außengrenze nicht verlassen

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Die ungarische Regierung will die Bewegungsfreiheit von Flüchtlingen im Land massiv beschränken. Alle Asylwerber würden künftig in Containersiedlungen nahe der Außengrenze untergebracht, die sie bis zur Entscheidung über ihr Asylbegehren nicht verlassen dürften, sagte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orban, Janos Lazar, am Donnerstag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Briten hatten angekündigt, sie würden 3000 minderjährige Kinder, die in Europa gestrandet sind, aufnehmen. Nun hat man sich aber eines anderen besonnen. Man will nur noch 350 minderjährige unbegleitete Jugendliche aufnehmen. Als Grund für diese Entscheidung wird angegeben, sie wollen die Eltern der Flüchtlingskinder nicht ermuntern, ihre Kinder auf die gefährliche Reise nach Europa zu schicken.

Siehe auch:

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Sigmaringen: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

6 Feb

Wir beantworten die Frage, warum so viele deutsche Männer keine Frauen mehr finden.

happy_dancingIm Alfons X müssen Flüchtlinge draußen bleiben, weil sonst die Gäste wegbleiben.

Wenn im Alfons X Partys in Sigmaringen (Baden-Württemberg) gefeiert werden oder Veranstaltungen sind, haben Flüchtlinge keinen Zutritt mehr. Der Inhaber Neff Beser begründet seine harte Haltung mit sich häufenden Zwischenfällen. Seine Gäste fühlten sich von Flüchtlingen gestört. „Viele können ihr Verhalten nicht anpassen“, begründet der Gastwirt seine Entscheidung. Da seine Türsteher nicht unterscheiden könnten zwischen friedlichen und aggressiven Flüchtlingen, hat der Gastwirt ein generelles Verbot ausgesprochen.

Rechtlich befindet sich das Alfons X in einem Graubereich, denn Gäste bestimmter ethnischer Herkunft vom Besuch eines Lokals auszuschließen, verstößt gegen das allgemeine Antidiskriminierungsgesetz. So sieht es Daniel Ohl, der Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA). Andererseits kann der Branchenverband die Entscheidung Besers nachvollziehen. Wenn ein Sachgrund vorliege, könne ein Gastwirt sein Hausrecht ausüben.

Das Hausverbot im Alfons X für Flüchtlinge gilt schon länger: Vergangenen Sommer sei die Situation für seine Gäste unerträglich gewesen, schildert der Gastwirt. Vor allem im Außenbereich seien Gäste häufig belästigt worden. „Immer wieder sind deshalb Gäste aufgestanden und gegangen.“ Den Umsatzeinbruch des Sommergeschäfts über die Außengastronomie beziffert Beser auf mehr als 30 Prozent.

Gäste fühlten sich unwohl

Beser sagt, dass durch die häufigen Zwischenfälle seine Gäste sich entweder unwohl fühlten oder ganz wegblieben. „Ich will meine Gäste behalten“, deshalb habe er handeln müssen.

Ausnahmen macht der Gastwirt nur tagsüber, wenn der normale Gaststättenbetrieb läuft. Wenn Flüchtlinge etwas trinken wollen und sich unauffällig verhalten, werden sie bedient, schildert der Gastwirt seine Handhabe. Rigoros ist die Regelung jedoch bei Veranstaltungen am Abend wie an diesem Wochenende: Das Verbot gilt ab 21 Uhr. Wenn sich Türsteher unsicher sind, kontrollieren sie Papiere der Gäste und weisen Flüchtlinge ab. Bei Angriffen oder renitentem Widerstand wird die Polizei alarmiert. Auszug aus einem Artikel der Schwäbischen Zeitung

Blinkmann04 [#5] schreibt:

In Sigmaringen leben auch ganz spezielle Flüchtlinge, die massenhaft auf unsere Feuerwehrleute losgehen: Nach einem Brandalarm in der Flüchtlingsunterkunft musste die Feuerwehr ihren Einsatz abbrechen, weil sie sich 200 aggressiven Menschen gegenübersah. Die Polizei nahm mehrere Bewohner vorläufig fest. Ein Mann wurde in die Psychiatrie des Krankenhauses eingewiesen… 200 Gambier hatten sich lautstark über das Verhalten von zehn Marokkanern beschwert, die jeden Tag betrunken wären und ständig provozierten und Streit suchten. >>> weiterlesen

NiceGuy [#7] schreibt:

Die besonders schlimmen Migranten werden nach Sigmaringen verfrachtet… dort am Bahnhof ist jetzt auch ne No-Go Area entstanden. Die Tankstellen vor Ort stöhnen bereits wegen der gehäuften Überfälle seit es diese Brut nach BRD geschafft hat…

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Meine Meinung:

Wundert sich bei einem Männerüberschuss von 20 Prozent noch jemand, dass deutsche Männer oft keine Frauen mehr finden? Was Angela Merkel und die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik macht, ist ein Krieg gegen die deutschen Männer, gegen die deutsche Kultur und für die Islamisierung Deutschlands. Und was noch hinzu kommt, die deutsche Regierung will keinen dieser Männer wieder in ihre Heimat zurückschicken! – Video: Fast alle Flüchtlinge dürfen nach drei Jahren dauerhaft in Deutschland bleiben (welt.de)

Freiburg: In Bad Krozingen wurde am Dienstagmittag, 31. Januar, um kurz nach 17.00 Uhr eine 28-jährige Frau, welche im westlichen Bereich des Bahnhofes mit ihrem 4-jährigen Kind unterwegs war, von einer männlichen Person angesprochen und sexuell beleidigt. Der bislang Unbekannte forderte die junge Frau in englischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf und versuchte offensichtlich auch ihr körperlich näher zu kommen.

Die Frau nahm eine Abwehrhaltung ein und machte lautstark auf sich aufmerksam. Ein kuragierter Busfahrer, welcher die Situation erkannte, kam der jungen Frau zu Hilfe. Der Unbekannte lief daraufhin zunächst in Richtung Staufener Straße davon und traf sich, laut Mitteilung eines Zeugen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einer weiteren, männlichen Person am Kurpark. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, sehr schlanken und großen Mann mit Bart im Alter um die 20 Jahre gehandelt haben.

Frankfurt: Eine „kindliche Näherung“, „will doch nur spielen“ – so verteidigten seine Betreuerinnen gestern vor Gericht Abiye H. (47). Ob seine kleinen Opfer das genauso sehen? Wohl kaum … 24. Au­gust, Eschersheimer Freibad: Im Nichtschwimmerbecken nähert sich der Eritreer (seit 3 Jahren in Deutschland) jungen Mädchen, umarmt erst eine 12-Jährige, dann eine 14-Jährige – und wird abgewehrt. Doch der Afrikaner lässt nicht locker:

Er nähert sich einer 11-Jährigen, schiebt seinen Kopf zwischen ihre Beine. Dafür sitzt er jetzt auf der Anklagebank – und erfährt erstaunlich viel Verständnis: Ein ganz armes Würstchen, so seine Betreuerinnen, verhaltensauffällig, geschieden, seit kurzem im Ergotherapie: „Frauen können ihn wirklich durchaus reizen.“ Jetzt soll ein Schuldfähigkeitsgutachten her. Ob das die Opfer und ihre Eltern beruhigt? Wohl kaum. Der Staatsanwalt: „Für einen Antrag Richtung Unterbringung wird das vorne und hinten nicht reichen.“

Freiburg: Ein 36 Jahre alter Gambier steht im Verdacht, am Sonntagabend im Zug von Waldshut nach Bad Säckingen mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben. Die Anzeigeerstatterin stieg gegen 20.15 Uhr in den Zug nach Bad Säckingen ein. Ihr gegenüber saß der Beschuldigte. Er griff mit beiden Händen der Frau an die Knie und fragte sie in vulgärer Weise, ob sie mit ihm verkehren wolle. Die Frau fühlte sich durch das Verhalten des Mannes arg bedrängt und schob die Hände des Mannes weg. Dieser ließ jedoch nicht locker und fasste die Frau wieder an die Knie, bis diese schließlich den Platz wechselte.

Auch andere Frauen im Zug sollen von dem Mann in dieser Art angesprochen und belästigt worden sein. Sein Opfer stieg in Bad Säckingen aus und ging zum Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Der Tatverdächtige, der sich keiner Schuld bewusst war, folgte der Frau bis zur Polizei, sodass dort seine Personalien festgestellt werden konnten. Ihm wurden die rechtlichen Folgen der Tat aufgezeigt, außerdem wurde ihm im Wiederholungsfall der Gewahrsam angedroht. Die Polizei Bad Säckingen (Tel. 07761 9340) ermittelt wegen sexueller Belästigung und bittet Zeugen, insbesondere die Frauen, die von dem Mann angesprochen wurden, sich zu melden.

Neubrandenburg: In Neubrandenburg hat die Polizei einen großen Gentest wegen einer versuchten Vergewaltigung gestartet. Zum ersten größeren Termin kamen am Mittwoch 50 Männer, die freiwillig Speichelproben abgaben. „Wir sind mit der Beteiligung zufrieden“, sagte Polizeisprecherin Nicole Buchfink. Sieben Männer hätten schon vorher Speichelproben abgegeben. Die Ergebnisse sollen Ermittler auf die Spur des Sexualstraftäters führen.

Der Mann soll die 35 Jahre alte Frau im Oktober an einem Sonntagmorgen in Neubrandenburg überfallen haben. Er habe sich der Frau von hinten mit einem Rad genähert und sie in ein Gebüsch gezerrt. Dort habe er sie sexuell missbrauchen wollen. Die Frau konnte den Angriff abwehren, auch durch Bisse, wie sie der Polizei schilderte. Der Täter wurde als etwa 1,75 Meter groß und kräftig beschrieben. Er soll etwa 20 bis 40 Jahre alt sein, nach Angaben des Opfers gebrochen Deutsch sprechen und südländisch aussehen.

Leipzig: Sonntagnachmittag befand sich eine ältere Dame (62) zu Fuß im Deiwitzweg, als ihr eine männliche Person aus dem umfriedeten Müllplatz entgegenkam. Die 62-Jährige fragte ihn, ob sie ihm helfen könne, erhielt jedoch nur eine unflätige Antwort, die sie teilweise, aufgrund sprachlicher Barrieren, nicht verstand. Die Frau wandte sich verärgert ab und wollte ihrer Wege gehen. Der fremde Mann folgte ihr jedoch, entblößte kurzerhand sein Geschlechtsteil und machte ihr unsittliche Aufwartungen.

Darüber hinaus versuchte der Mann, ihr ans Gesäß zu fassen. Die 62-Jährige forderte den Fremden auf, die Annäherungen zu unterlassen, erhielt darauf jedoch einen Schlag ins Gesicht, der sie zu Boden schleuderte. Am Boden liegend, trat ihr der Exhibitionist in den Bauch und flüchtete danach. Die ältere Dame rappelte sich mühsam auf und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Da sie sich nach diesem Angriff körperlich sichtlich unwohl fühlte, riefen die Polizisten einen Krankenwagen, der die Frau zur Behandlung ins Krankenhaus brachte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen exhibitionistischen Handlungen in Verbindung mit Körperverletzung gegen den unbekannten Täter.

Meine Meinung:

Man darf bei all dem nicht vergessen, dass hauptsächlich Frauen für dieses Asylchaos verantwortlich sind, weil sie mehrheitlich einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Hinzu kommt, dass eine ganz große Anzahl von älteren aber auch jüngeren Leuten in Deutschland dermaßen naiv, durch die Medien gehirngewaschen  und verblödet sind, so dass sie nicht im geringsten begreifen, was in Deutschland abgeht.

Sie finden Angela Merkel wunderbar und es würde ihnen niemals in den Sinn kommen, etwas anderes zu wählen. Dazu sind sie einfach zu doof. Zu deutsch: doof geboren und nichts dazu gelernt. Dasselbe gilt natürlich für die linksversiffte und ungebildete deutsche Jugend. Die peilt genau so wenig und geht mit ihrer Multikulti-Idiotie genau so in den Abgrund, wie die deutschen Soldaten im 1. Weltkrieg, die mit wehenden Fahnen in den Krieg zogen.

Freiburg: Am 23. Dezember um 23.20 Uhr wurde eine 17-jährige Frau auf dem Weg von der Stadtbahnbrücke zum Hauptbahnhof (Gleis 6) von drei bisher unbekannten, südländisch aussehenden Männern festgehalten und anschließend im Brust- und Genitalbereich angefasst. Das Bundespolizeirevier Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei (0800 6 888 000) oder 0761-20273 0 zu melden.

Lindau: Am vergangenen Donnerstag, 22. Dezember, erschien ein 20-jähriger Mann aus Somalia in Begleitung eines Bekannten, der als Dolmetscher fungierte, bei der Polizeiinspektion Lindau und erkundigte sich, warum die Kriminalpolizei nach ihm gefragt hatte. Tatsächlich war der Mann mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Kempten vorgeführt. Der 20-jährige Asylbewerber ist eines versuchten Sexualdeliktes dringend verdächtig. Er hatte nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Lindau Anfang September diesen Jahres versucht, den siebenjährigen Jungen einer Bekannten in deren Wohnung sexuell zu missbrauchen. Die Tat konnte von der Kindsmutter vereitelt werden.

Mainz: Am 22.12.2016, 06:52 Uhr, saß eine 55-jährige Frau auf dem vordersten Sitz im Bus der Linie 6. Kurz bevor der Bus an der Haltestelle am Neubrunnenplatz hielt, stellte sich ein Mann neben sie und drückte den Knopf zum Anhalten. Als die Tür aufging, griff er ihr massiv an die Brust und sprang mit lauten Bemerkungen aus dem Bus. Die Mainzerin war zunächst so geschockt, dass sie erst etwas später Anzeige erstattete. Beschreibung des Mannes: circa 20 bis 30 Jahre, circa 1,70 Meter, sehr schlanke Figur, sehr dunkler Teint [Schwarzafrikaner], Undercut-Frisur, auffallende Jacke, im Schulterbereich rot, sonst gelb/grün.

Mainz: Am 22.12.2016, 07:56 Uhr, stieg eine 25-jährige Frau am Münsterplatz in die Straßenbahnlinie 52 ein und fuhr in Richtung Mainz-Hechtsheim. Bereits auf dem Münsterplatz hatte sich ihr ein Mann genähert, wirre Sachen gesagt und sie am Oberkörper angefasst. Er stieg ebenfalls in die Bahn und setzte sich neben sie. Dann beleidigte er sie auf sexueller Grundlage und schaute sie an. Als die junge Frau ausstieg, umarmte der Mann sie erneut und griff ihr an die Brust. Der Straßenbahnfahrer konnte ihn auf Bitte der 25-Jährigen eine Weile zurückhalten, doch dann riss sich der Täter (mit dunklem Teint) los und folgte der Frau. Sie konnte sich verstecken und informierte die Polizei. Die Polizei sucht Zeugen.

Meine Meinung:

Viele Migranten benehmen sich wie wilde Tiere. Aber ich glaube, nur so begreifen die deutschen Frauen, was das für Menschen sind, für die sie sich immer so herzlich einsetzen und für die sie alles tun, damit sie nach Deutschland kommen können. Mögen die Migranten ganze Arbeit leisten, denn nur so wachen die Frauen endlich auf. Lasst euch also weiterhin von den Migranten begrapschen, betatschen, sexuell belästigen und vergewaltigen, bis ihr endlich begriffen habt, dass das nicht eure Freunde und keineswegs schutzbedürftige edle Wilde sind, sondern sehr viele von ihnen asoziale und kriminelle Frauenhasser sind, die euch an die Wäsche wollen.

In ihren Augen seid ihr nicht anderes als billiges und williges Fickfleisch, worüber sie nach Belieben verfügen können. Begreift endlich, dass es eure Feinde sind. Und begreift endlich, wir sind schon lange in einem Krieg mit dem Islam leben und Frauen gehören gewissermaßen zur Kriegsbeute. Das war immer so und das wird immer so bleiben. Und demnächst kommen durch den Familiennachzug noch einmal Millionen dieser “edlen Widen” nach Deutschland. Zafer Senocak: Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

Quelle: Club: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

12 Jan

Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.

Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab.

Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich.

In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder.

Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur.

Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht.

Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jährige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken.

Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog.

Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen [Türke, Rumäne, Bulgare, Jugoslawe, Albaner, Zigeuner (?)], kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.

Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

zuwanderer-aufgeklaerte-sexualstraftaten

2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.

Quelle: Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

Siehe auch:

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

bremen_pruegelattacke

In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

frankfurt_my_zeil

Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen

9 Jan

Was haben wir diese Woche gelernt? Wir haben gelernt, dass dieser Staat zu einer Lachnummer verkommen ist. Wochenlang wurde angekündigt, dass Hundertschaften Polizei in Frankfurt, Dortmund, Duisburg, Hamburg, vor allem aber in Köln die Silvesternacht sichern. Und was passiert? Angeblich Schutzsuchende, die schon das letzte Silvester zu kriminellen Übergriffen nutzten, fahren zu Tausenden ausgerechnet in diese Städte. Ihre Botschaft ist klar: Sie wollen diesen Staat herausfordern, sie wollen ihre Macht demonstrieren, sie wollen deutlich machen, dass auf der Straße ihre Gesetze gelten. (Weiter im Video)


Video: Nicolaus Fest: Der Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Quelle: Nicolaus Fest: Staat eine Lachnummer

OMMO [#74] schreibt:

Deutschland bald ein Staat für Facharbeiter für Antanzen, für Weihnachtsmarktanschläge, Vergewaltigung, Landfriedensbruch und Treppenruntertreten?

Katalysator [#3] schreibt:

Kaiserslautern: Mann an Heiligabend totgeschlagen!

Mann (32) an Heiligabend in Kaiserslautern beim Geldabholen von Männergruppe zusammengeschlagen. Der Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Presse vertuscht die Hintergründe (15-jähriger Kaiserslauterer schlägt Mann. Dieser fällt und stirbt im Krankenhaus.)

hydrochlorid [#8] schreibt:

Bei den „Flüchtlingen“, die zudem in Wirklichkeit illegale Eindringlinge, oft sogar IS-Kämpfer sind, erfolgt keinerlei Warnung. In der Folge können die Menschen dieser Gefahr nicht aus dem Wege gehen und werden zahlreich Opfer durch Übergriffe. Der Islam ist eine Tötungsideologie, die in krassem Gegensatz zu den Menschenrechten steht, da in den Glaubenssätzen des Islam zu Mord aufgerufen wird (Sure 9,5) oder zum Töten von Ungläubigen bzw. Andersgläubigen (Sure 2,191).

Nicht ohne Grund ist der Islam z.B. in Angola verboten worden. Ebenfalls nicht ohne Grund nimmt Saudi Arabien keine staatsfremden Moslems auf. Der Islam und die zugehörige Kultur haben außerdem bisher sehr eindrucksvoll nachgewiesen, das sie eben nicht mit den westlichen Werten in Europa kompatibel sind. Ebenso ist eindrucksvoll nachgewiesen, das diese Menschen sich eben nicht integrieren wollen.

Wir müssen uns endlich auf unser WIR besinnen, darauf, das Deutschland uns, also dem deutschen Volk, gehört. Der illegale Eindringling muss Angst haben, Einheimische anzugreifen. Nur so wird er sie in Ruhe lassen. Wir haben das Recht zur Notwehr, §32 StGB. Wir haben das Recht, ein Tierabwehrspray dabei zu haben. Wir haben das Recht, in Gruppen unterwegs zu sein.

schlaefer82 [#31] schreibt:

Ich stelle mir seit Silvester die Frage: “Was wäre passiert wenn nicht 1500 Polizisten da gewesen wären oder diese nicht eingeschritten / nach Hause gegangen wären“. Hätten die schon länger hier lebenden zugeschaut wie ihre Frauen begrapscht, belästigt, vergewaltigt werden? Oder wären sie vorbereitet (9,0 / 7,65 mm) gewesen? Wäre es zur offenen Konfrontation von mehreren Tausend der hier "schon länger Lebenden" mit 1000 Nafris gekommen? Nach dem Motto, wenn der Staat / die Politik, Polizei seine Bürger nicht mehr beschützen kann / will, dann müssen die Bürger das selbst übernehmen. Mit der Aussage „die Polizei würde im Kampf gegen die Nafris den Kürzeren ziehen“ hat das Nafri Gesindel doch schon klar gemacht, mit wem sie die Konfrontation wollen.

jeanette [#32] schreibt:

Das ganze Silvester hätte man „billiger“ haben können! Man hätte nur den Asylanten an Silvester AUSGEHVERBOT erteilen müssen. Wer sich nicht daran hält muss gehen! (Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt dafür, dass man ihnen Kost, Logis, Taschengeld und das gesamte bequeme Leben finanziert, für das die Einheimischen hart arbeiten müssen und an Silvester auch einmal ungestört feiern sollten!!) Aber wir haben es ja, können uns solche kostspieligen Aufläufe, die den Staat ein Vermögen kosten, erlauben!

Die GRÜNEN, sind die, welche den Staat in die Knie zwingen, den Bürgern mit ihrem Demokratiewahnsinn, ihren Experimenten Milliarden kosten, die Sicherheit nicht nur gefährden sondern zerstören, unmöglich machen! Das Silvesterlumpenpack von vor einem Jahr ist immer noch unter uns! Fertig aufs Neue loszuschießen! – Mal sehen, was uns dieses Jahr mit diesen Subjekten erwartet! Deutschland das dümmste Land, das seine Kriminellen auch noch finanziert und vor Strafe behütet, noch Schelte einkassiert wenn es die Kostenverursacher und Kriminellen nicht mitfeiern lässt!

Meine Meinung:

Der Gedanke des Ausgehverbots ist gar nicht so abwegig. In den Niederlande hat es so etwas schon in mehreren Städten gegeben, weil die meist marokkanischen Migranten, sich dort vielfach sehr kriminell und gewalttätig verhielten.

Ausgangssperren für marokkanische Jugendliche im niederländischen Ede und Utrecht

23 niederländische Städte klagen über den Terror marokkanischer Jugendlicher

Immer mehr ethnische Niederländer haben in Ede Angst. Der Bürgermeister hat nun reagiert. Von sofort an gilt für die schlimmsten 90 jugendlichen Intensiv-Straftäter – die meisten von ihnen sind Marokkaner – unter bestimmten Voraussetzungen in Ede-Veldhuizen von abends 22 Uhr bis morgens 7 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Das einst beschauliche Ede-Veldhuizen gehört heute zu den 23 schlimmsten niederländischen Bezirken. Ähnliche Ausgangssperren wie in Ede gibt es seit längerer Zeit auch schon in Utrecht.

Ende Oktober 2008 hatten die Bürgermeister von 23 bekannten niederländischen Städten in einem offenen Brief an die Regierung endlich mehr Hilfe von der Regierung beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher gefordert. Zu den Städten gehören etwa: Ede, Gorinchem, Den Haag, Culemborg, Gouda, Utrecht, Eindhoven, Den Bosch, Nijmegen und Tilburg. Die Bürgermeister der vorgenannten Städte trafen den niederländischen Innenminister Guusje ter Horst (Arbeiterpartei) und drängten diesen in dem Gespräch auf ein sofortiges Eingreifen der Regierung. Sie forderten ein härteres Vorgehen der Regierung gegen marokkanische Kriminelle. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die große Fachkräftelüge – Jetzt auch mit Zahlen belegt

Jörg Urban (AfD-Sachsen – MdL) schreibt:

fachkraft_luege

6104 Migranten, die einen Job suchen, führte die Landesarbeitsagentur in Sachsen in ihrer Dezemberstatistik 2016. Von diesen Männern, Frauen und Jugendlichen kommen mit 3266 gut 50 Prozent aus Syrien, 641 aus Afghanistan, 524 aus dem Irak und 240 aus Eritrea, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 63,8 Prozent, hatten gar keine Berufsausbildung, 34,4 Prozent von ihnen nicht mal einen Schulabschluss.

Dazu Jörg Urban, sächsischer Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD):

„Jetzt ist es also auch für Sachsen amtlich: nicht Fachkräfte kommen zu uns, sondern in der großen Mehrzahl völlig ungelernte Personen, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt auf Jahrzehnte keine Chance haben. Über Monate, fast über ein Jahr, haben uns Politik und Medien weisgemacht, wir bekämen mit den Migranten eine Lösung für den Fachkräftemangel und Beitragszahler für die Rentenkassen. Wer das anders sah, wurde als fremdenfeindlicher Hetzer oder gar „Nazi“ verdammt.

Man hat die Bürger schlicht – wider besseres Wissen – belogen. Jetzt wissen wir es besser. Auf lange Zeit wird der deutsche Steuerzahler dafür bluten müssen, diese Leute zu alimentieren. Wenn sie ihre Familien nachholen dürfen, wird es noch teurer. Hier drohen dann die deutschen Sozialsysteme zu kollabieren – und das eigentlich ohne Not. Denn diese Personen hätten mit ihrer kaum vorhandenen Qualifikation in ihren Herkunftsregionen durchaus die Möglichkeit, sich und ihre Angehörigen zu ernähren. Dort werden nämlich einfache, ungelernte Arbeiten noch nachgefragt. Hierzulande dagegen sind diese Ungelernten und wenig Qualifizierten einfach nur fehl am Platz. Sie nutzen unserem Gemeinwesen in keiner Weise, sie plündern es eher aus.

Familiennachzug von Syrern sofort stoppen

Jörg Urban (AfD-Sachsen – MdL) schreibt:

familiennachzug_stoppen

Laut Tageszeitung „Die Welt“ wurden von Januar bis September letzten Jahres 70.000 Visa für den Familiennachzug von Asylbewerbern ausgestellt. Für die 500.000 Syrer in Deutschland könnten mittelfristig noch einmal so viele Angehörige folgen, prognostizierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Dabei geht die Behörde allerdings nur von ca. einem nachziehenden Familienmitglied pro Asylbewerber aus.

Dazu erklärt das Mitglied im AfD-Fraktionsvorstand, Jörg Urban:

„Der Familiennachzug nicht nur für Syrer muss sofort gestoppt werden. Derzeit finden bereits in großen Teilen des Landes keine Kampfhandlungen mehr statt und es gibt hoffnungsvolle Anzeichen, dass der Bürgerkrieg bald komplett beendet sein könnte. Insofern muss die deutsche Politik umdenken und jetzt die Rückkehr der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge vorbereiten, sowie den Wiederaufbau des Landes unterstützen.

Weitere Familienangehörige nach Deutschland zu holen, ist der falsche Weg. Die Fähigkeiten und Energie dieser Menschen werden beim Aufbau des zerstörten Landes benötigt. Zudem dürfte die Prognose des BAMF über die zu erwartenden 500.000 Angehörigen unrealistisch sein. Im arabischen Kulturkreis ist eine hohe Kinderzahl üblich und Deutschland müsste sich wohl eher auf mehrere Millionen Nachzügler einrichten.“

Siehe auch:

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

7 Jan

brandstifter_feuerwehrleuteDie Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Angela Merkel, den Herren Thomas de Maiziere, Sigmar Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis.

Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Simone Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften.

Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden.

Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?

Quelle: Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Aussteiger [#3] schreibt:

Fakt ist, dass diese Nafris hier überflüssig sind wie Herpes. Und sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge. Die Herkunftsländer dieser Nafris sollen sich gefälligst selber um ihren Nachwuchs kümmern. Wenn sie es nicht können, dann ist das nicht unser Problem.

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Hört der Wahnsinn der SPD-Grünen Politiker denn gar nicht mehr auf?

NRW: Polizeischüler aus Nordafrika wären gut

Kriminelle Nordafrikaner bereiten der Polizei zunehmend Probleme. Hilfreich wäre es, deren kulturellen Hintergrund zu verstehen. In NRW hoffen die Behörden daher auf deutlich mehr nordafrikanische Bewerber. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Massenansturm: Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozils Plan – Keine Asylanträge mehr in Europa!

doskozil_massenansturm

Nur noch in Asylzentren in Afrika oder in Nahost sollen Migranten ihre Asylanträge einbringen können, für jedes EU- Land muss es Aufnahme- Obergrenzen geben: Für dieses Konzept wirbt Minister Hans Peter Doskozil jetzt in der EU um Verbündete. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2020 wollen mehrere Millionen Afrikaner nach Europa, berichtet ein Geheimdienst. >>> weiterlesen

Bruno schreibt:

Gut gemeint Herr Minister, aber was sie schon alles von sich gegeben haben in Sachen Flüchtlinge füllt schon ein paar Ordner, aber sie reden halt gern und werfen den Bürgern ein paar Zuckerl hin. Ausser Spesen nichts gewesen!

Innsbruck: Der Marktplatz wurde zur Sex-Falle – Bisher 18 sexuelle Übergriffe auf Frauen bekannt

innsbruck_sexuelle_uebergriffe

Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs südländischen Männern aus. Die Übergriffe hätten "System" gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. "Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell", hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck. >>> weiterlesen

Derzeit 549 Islamisten im Visier: Dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht ausgewiesen werden: So tricksen Gefährder (potentielle Terroristen] deutsche Behörden aus

ahmad_a_afghanistanDer 24-jährige Gefährder Ahmed A. aus Afghanistan soll in seinem Heimatland einen Selbstmordanschlag geplant haben. Er erhielt Meldeauflagen. Mehrfach wöchentlich musste er bei der Polizei vorstellig werden. Das letzte Mal ist das im Juli 2016 geschehen. Seitdem ist Ahmed A. spurlos verschwunden.

Anis Amri wurde von der Bundesanwaltschaft als der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz identifiziert. Schnell kam heraus: Er war für die deutschen Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Seit Februar 2016 führten sie den Tunesier als sogenannten Gefährder. Das heißt: Sie wussten, dass der Mann, der zwölf Menschen kurz vor Weihnachten in den Tod riss, in der islamistischen Szene verkehrte. Amri hatte einschlägige Moscheen besucht und Kontakt mit Sympathisanten der Terrormiliz IS gehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da werden potentielle islamische Terroristen nicht aus Deutschland ausgewiesen, weil sie angekündigt haben in ihrem Heimatland Terroranschläge ausüben zu wollen. Wartet man so lange, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge ausüben? Und stimmt es überhaupt, dass sie wirklich Terroranschläge in ihrem Heimatland ausüben wollen oder sagen sie das nur, um in Deutschland zu bleiben? Sind sie in Wirklichkeit nichts anderes als Sozialschmarotzer?

Man sollte diesen potentiellen Terroristen strenge Meldebestimmungen auferlegen, Fußfesseln, kein Umgang mit radikalen Muslimen, Verbot des Betretens radikaler Moscheen…, und sollte er auch nur eine Kleinigkeit davon abweichen, wird er ausgewiesen. Aber wie man in Fall des Afghanen Ahmed. A. sehen kann, der ebenfalls als Gefährder eingestuft wurde und Meldeauflagen erhielt, ignorierte er die Meldeauflagen und verschwand spurlos. Mal sehen, wann wir wieder von ihm hören. Das Beste wird wohl sein, man sperrt solche "Gefährder" so lange ein, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückkehren.

Vielleicht sollte aber auch bereits die Ankündigung eines Terroranschlags, wo auch immer, eine Ausweisung zur Folge haben. Außerdem haben die Gefährder in der Regel mehrere Identitäten. Auch dies sollte ein Grund zur Ausweisung sein. Und jeder, der hier ohne Papiere einreist, sollte ebenfalls wieder ausgewiesen werden oder besser noch, an der Einreise gehindert werden. Wenn man diese potentiellen Terroristen in ihre Heimat ausweist, dann hat das auch eine abschreckende Wirkung auf andere Terroristen, die ähnlich ticken.

Thomas schreibt:

Na prima, Ahmed A. darf als Gefährder in Deutschland bleiben, gehen wohin er will, wird von uns alimentiert, weil er eventuell Anschläge im Ausland geplant hat. Das macht mich sprachlos. Bin gespannt, wann Ahmed A. in Deutschland Menschen tötet. Unsere Regierung lässt ihn und unzählige illegal eingereiste Gefährder unregistriert auf uns los. Unsere Bundesregierung hat jegliche Kontrolle über die illegale Zuwanderung aufgeben.

Und wir steuerzahlenden Idioten sollen – Merkel sei "Dank" – klaglos die steigende Kriminalität und die Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wegen Einbeziehung der Illegalen in unsere Sozialsysteme hinnehmen? NEIN! Merkel muss 2017 weg, aber auch der komplette Bundestag, der diese Ausbeutung Deutschlands durch weltweite Glücksritter kritiklos unterstützt. Wir müssen uns JETZT gegen die irre Deutschland-Politik zu unseren Lasten wehren, egal wie.

Paul schreibt:

Deutschland schickt keine Gefährder nach Hause weil sie sooo gefährlich sind!? Das sind Fremde die sich illegal in unserem Land aufhalten, Gesetze serienmäßig brechen… egal sie werden auf das deutsche Volk losgelassen… zum Schutze der Bevölkerung des Landes von dem sie abstammen. Lachhaft… Schickt diese Typen mit einem Schild um den Hals: „Vorsichtig, Gefährlich” in ihre Länder zurück, die Behörden dort werden uns zeigen wie man mit ihnen umzugehen hat. Nein, ich denke eher, hier kommt wieder dieser Rot/Grüne Asylgedanke, denen könnte ja eine Strafe in ihrer Heimat drohen, zum Tragen. Unerklärlich unsere Justiz, unsere Politik! Niemand ist für das Wohl des Deutschen Volkes zuständig! Aber für gefährliche ausländische Verbrecher.

Kai schreibt:

Dumm, dümmer, Deutschland. Kein anderes Land der Welt lässt Menschen frei herumlaufen, die offenbar vor haben, Bürger des Staates in dem sie leben, wahllos umzubringen – noch dazu, wenn es sich hierbei um Ausländer handelt! Was hier in Deutschland geschieht ist unverantwortlich, zerstört unsere Zukunft und die unserer Kinder und führt geradewegs in die Sackgasse an deren Ende ganz groß das Wort "Bürgerkrieg" steht und zwar ein Krieg von Bürgern gegen Migranten egal woher … [und umgekehrt] Wenn es dann wieder eine Reichskristallnacht gibt, und diesmal Moscheen brennen, dann ist wieder jeder betroffen, entrüstet, und wir Deutschen sind wieder die "Bösen" – für Generationen. Die Person, die dieses mal die Schuld hierfür trägt, sitzt im Kanzleramt und freut sich, dass sie Kanzlerin ist und begreift überhaupt nicht, was sie angerichtet hat.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

24 Dez

Von George Igler Originaltext: Europe: Christmas Shoppers in Jihadist Crosshairs


Video: Helene Fischer | Adeste Fideles – Herbei, o ihr Hirten (04:10)

Übersetzung: H. Eiteneier

wheinachtsmarkt-jihad-deutschlandIn Ludwigshafen deponierte ein "stark radikalisierter" zwölfjähriger Junge "irakischer Herkunft" Ende November eine Bombe an einem Weihnachtsmarkt. Gestern fuhr ein Angreifer einen LKW in einen Weihnachtsmarkt in Berlin; er tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere.

  • Davor war die festliche Einkaufstradition der Weihnachtsmärkte zu "wirkungsvollen Symbolen der Freiheit" geworden; Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière drängte die Menschen "weiter öffentliche Veranstaltungen zu besuchen" und an unserem Lebensstil festzuhalten.

  • In Birmingham sind am Weihnachtsmarkt Betonsperren installiert worden (siehe Bilder von Betonsperren in Dresden), um mit Fahrzeugen agierende Selbstmordbomber abzuhalten.

  • Französische Sicherheitskräfte vereitelten für den 1. Dezember auf Disneyland Paris und den Weihnachtsmarkt auf der größten Straße der französischen Hauptstadt, den Champs-Elysée, geplante Terroranschläge.

Während die Winternächte länger werden, legt sich in mehreren europäischen Staaten ein noch dunklerer Schatten über die Zeit vor den Weihnachtsfeiertagen. Familien auf Märkten und Einkaufsmeilen über den Kontinent verteilt kaufen Geschenke im Wissen, dass Jihadisten sie ins Ziel nehmen wollen.

Gestern fuhr ein Angreifer einen LKW in einen Weihnachtsmarkt in Berlin; er tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere. Sicherheitskräfte sagten, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde, ein pakistanischer Migrant ist und dieses Jahr in Deutschland ankam.

Am 21. November gab das US-Außenministerium in einer Warnung ein "erhöhtes Risiko von Terroranschlägen" an, das erst am 20. Februar 2017 auslaufen wird.

Für die Teilnahme an "großen Feiertagsveranstaltungen, den Besuch von touristischen Orten, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Gotteshäuser, Restaurants, Hotels usw." wird auf ähnliche Wachsamkeit gedrängt.

Am 16. Dezember berichteten deutsche Medien:

Ein zwölfjähriger Junge steht unter Verdacht zwei getrennte Bombenanschläge in Ludwigshafen im Westen Deutschlands geplant zu haben. Das Magazin "Focus" sagte, er habe erst Ende November versucht einen Weihnachtsmarkt zu treffen, bevor er einen Rucksack mit Sprengstoff nahe des Rathauscenters deponierte, in dem sich sowohl die Stadtverwaltung als auch ein Einkaufszentrum befinden.

"Der Verdächtige ist in Deutschland geboren, aber irakischer Herkunft", berichtete BBC News und fügte an: "Der ’stark radikalisierte‘ Junge wurde wahrscheinlich durch ein ’nicht identifiziertes Mitglied von ISIS aufgestachelt und angeleitet‘."

Das geschah nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung eines Europol-Berichts vom 2. Dezember, Changes in Modus Operandi of Islamic State Revisited [1], der die Möglichkeit von "mehreren Dutzend" Anschlägen auf zivile weiche Ziele beschrieb.

weihnachtslichterBy PinusOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

In Ludwigshafen deponierte ein "stark radikalisierter" 12-jähriger Junge "irakischer Herkunft" Ende November eine Bombe am Weihnachtsmarkt.

Terroristen, die in Anspruch nehmen im Namen von ISIS zu handeln und bereits in der Lage sind "relativ komplexe Anschläge– einschließlich solcher auf mehrere Ziele – rasch und effektiv zu planen", heißt es im Europol- Bericht, könnten die Taktiken des Schlachtfelds im Nahen Osten "wie Autobomben, Erpressung und Entführungen" durchaus nach Europa exportieren.

Die Glaubwürdigkeit solcher Geheimdienstinformationen ist durch eine Welle an Verhaftungen und verstärkten Truppeneinsatzes in mehreren europäischen Ländern weiter verstärkt worden. Deutschland zum Beispiel wird mit Eislaufbahnen, Verkaufsbuden und Glühwein auf Weihnachtsmärkten assoziiert; geschätzte 1.500 gibt es über das ganze Land verteilt.

Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen folgten einer glaubwürdigen Bombendrohung gegen ein internationales Fußballspiel am 17. November 2015, das die Abriegelung von Hannover und eine Absage von Kanzlerin Angela Merkel zur Folge hatte, die das Spiel besuchen wollte.

Auf Grundlage der bisherigen Anschläge im Land sind die Städte München, Ansbach, Berlin, Ochsenfurt, Grafing, Reutlingen und Frankfurt – wo es den größten Weihnachtsmarkt des Landes gibt – Deutschlands heißteste Gefahrenpunkte.

Die adventliche Einkaufstradition in ganz Europa verursacht Sicherheitsbeamten in mehreren weiteren Ländern Kopfzerbrechen.

In Frankreich vereitelten zwei Razzien gegen mutmaßliche Jihadistenzellen, die von der EU-Parlamentsstadt Strasbourg und der Hafenstadt Marseilles aus agierten, für den 1. Dezember geplante Anschläge auf Disneyland Paris und den Weihnachtsmarkt auf der größten Straße der französischen Hauptstadt, den Champs-Elylsées.

Berichte weisen zudem darauf hin, dass diese Antiterroraktion gerade noch rechtszeitig zur Verhinderung einer Waffenlieferung gekommen sein könnte.

So erklärt der Bericht von Europol:

Automatische Schusswaffen scheinen immer noch die erste Wahl der Terrorzellen zu sein, die groß angelegte Anschläge begehen, denn sie sind relativ leicht zu bekommen, zu benutzen und effektiv. Schusswaffen sind aus kriminellen Quellen erhältlich, in einigen Fällen von denen, die die Terroristen bereits aus ihrer eigenen kriminellen Vergangenheit kennen." S. 10)

Der Daily Mirror berichtet: "Es wird befürchtet, dass die aktuelle Militäroperation in Mossul den Islamischen Staat zwingen wird die Taktiken zu ändern und statt Territorium zu halten sich auf Angriffe auf Europa zu konzentrieren." Da als Ergebnis des möglichen Zusammenbruchs von ISIS-Bollwerken Rückkehrer erwartet werden – 2.000 bis 2.500 aus Europa stammende Jihadisten sollen immer noch im Irak und in Syrien kämpfen – wird prognostiziert, dass die Terrorgruppe von Basen in Libyen aus Anschläge auf Europa beginnen wird.

Nach Angaben von Jean-Charles Brisard, einem führenden französischen Sicherheitsexperten, sind trotz der wegen der Folgen der großen Terroranschläge, die Frankreich 2015 getroffen haben, eingeführten rigoroseren Sicherheitsmaßnahmen die Kapazitäten des latenten ISIS-Netzwerks "nicht beeinträchtigt haben". Eine erhöhte Truppenpräsenz auf den Straßen Frankreichs hat dem Staat bereits einen paramilitärischen Charakter verpasst.

Derweil haben in Großbritannien die gesamten Elitekräfte der SAS-Spezialeinheit den Urlaub gestrichen bekommen, eine Folge von Undercover-Einsätzen in sämtlichen Weihnachtseinkaufsbezirken des Landes.

Bei der von der britischen Armee betriebenen Operation Temperer patrouillieren 5.000 Soldaten zusammen mit der Polizei stark belebte Straßen in Städten wie London, Manchester und Birmingham, die allesamt Extrahilfe angefragt haben. Weihnachtsmärkte im Freien, ursprünglich eine Besonderheit von Deutschlands Festtagsbräuchen, haben in den letzten Jahren in vielen britischen Städten zunehmend an Beliebtheit gewonnen.

Am 11. Dezember durchsuchten mit Sturmgewehren bewaffnete Beamte Orte in London, Burton upon Trent und Derby während einer Ermittlung, von der angenommen wird, dass sie dabei um ein ISIS-Komplott geht, das es auf Weihnachtsmärkte abgesehen hat. Bei Verhaftungen, "die mit dem internationalen Terrorismus in Verbindung stehen", heißt es aus Polizeiquellen, wurden vier Männer aus Derby im Alter von 22, 27, 35 und 36 Jahren festgenommen, dazu ein 27-jähriger aus Burton upon Trent.

Ein 32-jähriger Mann aus London wurde ebenfalls "unter Verdacht des Betreibens von Vorbereitungen für einen terroristischen Akt" festgenommen", der im Auftrag der verdächtigten ISIS-Terrorzelle handelte. Von einem der Verhafteten wird nach Angaben der Daily Mail gesagt, dass er ein Asylbewerber ist, "der noch nicht lange in Großbritannien sein könnte".

In Birmingham sind am Weihnachtsmarkt Betonsperren installiert worden, um mit Fahrzeugen agierende Selbstmordbomber abzuhalten. Nach Angaben des Leiters des britischen Auslandsgeheimdienstes (MI6) ist der Terror, dem Großbritannien sich gegenüber sieht, "beispiellos".

"Die bestehenden Risiken sind enorm und stellen eine fundamentale Bedrohung unserer Souveränität dar", sagte MI6-Chef Alex Younger, der auch die extremen Gefahren anführte, die von "Hybrid-Anschlägen" ausgehen, bei denen konventioneller Terrorismus mit Cybersecurity-Lücken kombiniert wird. Bis zu 3.000 islamische Extremisten leben aktuell in Großbritannien, gibt Andrew Parker, der Leiter des Inlandsgeheimdienstes MI5, an.

Die Durchlässigkeit der europäischen Grenzen hat es notwendig gemacht die Zusammenarbeit zwischen Inlands- und länderübergreifenden Sicherheitsdiensten auf dem gesamten Kontinent zu intensivieren. Das macht den von Europol unter der Leitung des aus Großbritannien stammenden Direktors Robin Wainwright ausgegebenen Bericht aufschlussreich, der in sich enorm darum bemüht die Bedeutung von Cyberangriffen herunterzuspielen.

Britische Sicherheitsbeamte haben allerdings "noch nie unter so viel Druck gestanden und das Fehlen von Abmachungen und Effektivität internationaler Zusammenarbeit könnten durchaus ein Grund dafür sein.

Letztes Jahr war bei Deutschen, trotz verstärkter Polizeipräsenz auf Weihnachtsmärkten in den Bundesländern Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, ein Gefühl der Nervosität "greifbar".

Das war natürlich vor der Welle massenhafter sexueller Übergriffe an Sylvester, die sich in Köln, Hamburg und weiteren Städten abspielten und dem Polizeiversagen, das die Übergriffe erlaubte, die in dem neuen Buch "Die Nacht der Ohnmacht" beschrieben werden.

Davor war die festliche Einkaufstradition der Weihnachtsmärkte zu "wirkungsvollen Symbolen der Freiheit" geworden; Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière drängte die Menschen "weiter öffentliche Veranstaltungen zu besuchen" und an unserem Lebensstil festzuhalten.

Jetzt, da es im Berliner Senat eine Staatssekretärin gibt, die für die Scharia eintritt [Sawsan Chebli, SPD] und weitere Muslime es sogar ablehnen Bundespräsident Joachim Gauck bei Veranstaltungen zur Förderung der Integration die Hand zu geben, verändert sich dieser Lebensstil schnell.

Quelle: Weihnachtseinkäufer im Visier der Jihadisten

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

1 Dez


Video: Martin Sellner "Holocaust Keule" gegen Hofer – Alexander Van der Bellen und Manuel Barroso: Wie tief könnt ihr sinken? (13:01)

Immer wenn Multikultis keine Argumente haben, kommen sie mit der Nazi- und Schuldkultkeule. Mit diesem Video hat van der Bellens Team aber klar eine Grenze überschritten. Sie zerren eine 89-Jährige vor die Kamera und stellen einen direkten Vergleich zwischen Hofer und dem Holocaust her. Der österreichische IB-Gründer [Identitäre Bewegung] Martin Sellner zerlegt das „Frau Gertrude“-Video wie gewohnt argumentativ perfekt.

Quelle: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Hofer

Noch ein klein wenig OT:

Wo war die Hilfe von Deuschland für Isreals brennende Städte?

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt.

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Das israelische Außenministerium dankte kürzlich allen Ländern, die Israel im Kampf gegen die mutmaßliche "Feuer-Intifada" der Palästinenser unterstützten, oder eine solche Unterstützung anboten. Darunter Portugal, Großbritannien, Frankreich, jedoch auch Russland, die Ukraine und viele mehr. In dieser Liste würde man eigentlich auch Deutschland vermuten, doch: Weder war Deutschland dieser Aufstellung nach vor Ort, noch bot es seine Hilfe an. Ist unser Noch-Außenminister und vermutlich zukünftiger Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gedanklich bereits bei der Raumgestaltung des Schloss Bellevue, oder wie ist dieses Versäumnis zu erklären? #AfD: Zeit für Veränderung!

Kölner Polizei rüstet auf: Reiterstaffeln, Hubschrauber und Kameras für Silvester

die_greifen_mir_unters_kleid Video: „Die greifen mir unter das Kleid und die Polizei macht gar nichts” (01:18)

Die Kölner Polizei sollte laut Sicherheitsexperten alle verfügbaren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor sexuellen Übergriffen nutzen. Auch zur besseren Überwachung von Asylsuchenden rät das BKA. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt.

Haha, verrückt. Jede Kirmes hat dann bald ihren eigenen Polizei-Hubschrauber? SEK "Autoscooter" ??? Die Ficklinge sind natürlich auch NUR in Köln und NUR an Silvester. Denn das kann die Politmafia nicht unter den Teppich kehren wie die inzwischen täglichen Übergriffe.

Michael schreibt:

Leider ist es so lieber. Der Gedanke ist verabscheuungswürdig, aber wir brauchen diese Einzelfälle und ich hoffe, dass es an Silvester erneut massive Probleme gibt, sonst bewegt sich hier nichts!!

Meine Meinung:

Keine Sorge, die Bereicherer werden dich nicht enttäuschen. In Frankfurt/Main sperrt man z.B. den gesamten Partybereich ab. Aber die Ficklinge warten schon an den Ausgangstoren:

Frankfurt/Main: Silvester hinter Gittern wegen sexueller Belästigung von Nordafrikanern und Arabern? Kein Feuerwerk in der Sicherheitszone

Landau (Rheinland-Pfalz): Drei Afrikaner schlagen schwangere Frau brutal zusammen

'Violent_Character',_hand_puppe02tBy HiartOwn work, CC0, Link

Am Landauer Bahnhof haben am Freitag gegen 12.50 Uhr drei Männer eine schwangere Frau zunächst ins Gesicht geschlagen und dann – als sie am Boden lag – in den Rücken getreten. Das haben laut Polizei mehrere Zeugen berichtet, die den Notruf gewählt haben. Beim Eintreffen zweier Streifenwagen waren die Männer verschwunden. Wie die Polizei mitteilt, lag auf dem Boden, umringt von vielen Menschen, eine erkennbar schwangere Frau, neben ihr ein Kinderwagen mit Kleinkind. Die Frau war nicht ansprechbar und kurzzeitig bewusstlos. Sanitäter stellten fest, dass sie Platzwunden im Gesicht und Prellungen am Rücken hat. >>> weiterlesen

Siehe auch: Landau: Schwangere Somalierin von somalischen Landsleuten bewusstlos geprügelt

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

18 Nov

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Rabenau-Londorf bei Gießen: Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am frühen Sonntagmorgen (13.11.2016) im Rahmen einer Faschingsveranstaltung, die in einem Bürgerhaus in Londorf stattfand. Gegen 01.00 Uhr hatte ein Zeuge angerufen und der Polizei mitgeteilt, dass ein Streit mit mehreren Asylanten dort eskaliert sei. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern die Faschingsveranstaltung zunächst besucht. Offenbar hatten einige dieser Besucher Frauen auf der Tanzfläche unsittlich berührt.

Nachdem diese Personen ein Hausverbot erteilt bekamen, wollten sich wenig später zwei Personen mit Gewalt wieder Zugang zur Faschingsveranstaltung verschaffen. Die offenbar mit Latten und Gürteln bewaffneten beiden Personen verletzten dabei einen 27 und einen 28 – Jährigen und entwendeten eine Brille und ein Handy. Offenbar beschädigten sie auch einen in der Nähe geparkten PKW.

Im Zuge der Recherchen konnten die beiden Verdächtigen, die nach der Auseinandersetzung geflüchtet waren, ermittelt werden. Demnach handelt es sich dabei um einen 26 – jähriger Algerier und einen 28 – jährigen Somalier. Das Diebesgut konnte bei den beiden Personen nicht aufgefunden werden. Die Polizei in Grünberg hat mehrere Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die weitere Angaben zur Sache machen können.

Weitere Einzelfälle:

phantombild_HannoverHannover: Mit einem Phantombild sucht die Polizei nun einen von drei mutmaßlichen Tätern, die am 01.09.2016, gegen 07:00 Uhr, an der Grand-Couronne-Allee einen Jungen ausgeraubt haben. Nach bisherigen Ermittlungen hatten die drei Jugendlichen den 14-Jährigen auf dem Weg zur Schule angesprochen und Geld von ihm gefordert. Nachdem einer von ihnen ein Messer gezückt hatte, gab der Junge seine Geldbörse heraus. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute in unbekannte Richtung.

Nach Beschreibungen des Opfers wurde zwischenzeitlich ein Phantombild erstellt, mit dem die Ermittler nun nach einem der Täter fahnden. Der Gesuchte ist zirka 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, kräftig gebaut und hat ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte zum Tatzeitpunkt braunes, kurzes, lockiges Haar und einen schwarzen, kurzen Kinnbart. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer zerrissenen, hellbauen Jeans sowie weißen, knöchelhohen Turnschuhen.

phantombild1_bad_segebergBad Segeberg: Nachdem es im Oktober zu einer versuchten räuberischen Erpressung zum Nachteil einer Parfümerie gekommen war, fahndet die Polizei weiterhin nach dem bislang unbekannten Täter. Am Nachmittag des 11. Oktober 2016 bedrohte eine bisher unbekannte männliche Person eine Angestellte eines Geschäftes in der Innenstadt und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Gegen 13.20 Uhr betrat eine bisher unbekannte männliche Person die Räumlichkeiten des Geschäfts in der Dorotheenstraße, zeigte zunächst Kaufinteresse, bedrohte anschließend jedoch unmittelbar eine Angestellte der Parfümerie und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld.

Nachdem der Täter an dem Versuch, die Kasse eigenständig zu öffnen scheiterte, ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute in Richtung des Harksheider Wegs. Er hinterließ ein silberfarbenes Fahrrad am Tatort. Die Polizei leitete umgehend eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein, welche jedoch ohne Erfolg verlief. Gesucht wird ein etwa 1,7 Meter bis 1,8 Meter großer schlanker Mann im geschätzten Alter von 20 Jahren mit einer kleinen Narbe im Gesicht. Darüber hinaus soll der als dunkelhäutig beschriebene Mann über helles Haar mit einem Rot-Stich verfügen.

Steinheim: Nachdem am Montag, 31.10.2016, gegen 01.30 Uhr, in Steinheim eine Sexualstraftat zum Nachteil einer Frau angezeigt wurde, konnte die Kriminalpolizei in Höxter nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Der 20-jährige Zuwanderer aus Afghanistan, konnte am Freitag, 04.10.2016, gegen 10.30 Uhr, festgenommen werden. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Duisburg: Ein möglicherweise unter Drogeneinfluss stehender 19-Jähriger hat in einer Straßenbahn Frauen belästigt. Bei seiner Festnahme bespuckte er die Polizei. Die Polizei hat einen Mann (19) festgenommen, der am Donnerstagabend (10.11.2016) in einer Straßenbahn Frauen angefasst und Helfer geschlagen hat. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und bespuckte die Beamten. Der 19-Jährige hatte in der Bahn drei Frauen (35, 31 und 25 Jahre) unvermittelt angefasst und zu küssen versucht. Die Frauen wehrten sich, zwei Fahrgäste (29 und 56 Jahre) eilten sofort zu Hilfe.

Der Täter schlug und trat nach den Helfern, so dass der 29-Jährige leicht verletzt wurde. Zwei weitere Männer, darunter auch der Sicherheitsdienst, kamen hinzu und beförderten den Angreifer am Bahnhof Wintgensstraße­ in Duissern nach draußen. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann, der laut und wiederholt „Allahu Akbar“ schrie, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei seiner Festnahme durch die Beamten leistete er Widerstand und spuckte nach den Einsatzkräften. Auch im Gewahrsam ließ er sich nicht beruhigen. Da der Verdacht bestand, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Nach seiner Vernehmung wurde er dem Haftrichter vorgeführt.

Essen: Der 15 Jahre alte Asylbewerber, dem die Anklage einen Mordversuch angelastet hatte, handelte laut Urteil der V. Jugendstrafkammer aus Notwehr. Das Gericht verwarnte ihn am Donnerstag (10.11.2016) lediglich wegen einer Ohrfeige, die er seinem Kontrahenten im Flüchtlingsheim an der Barkhovenallee in Heidhausen versetzt hatte. Nach vier Monaten U-Haft verließ er den Gerichtssaal wieder in die Freiheit. Ein Jahr lang, so die gerichtliche Auflage, wird ein Sozialpädagoge der Jugendgerichtshilfe den 15-Jährigen betreuen.

Der Jugendliche, der mit Mutter und zwei Schwestern im Asylheim lebte, hatte seine Schwester vor einem anderen Asylbewerber schützen wollen, hieß es in der Anklage. 23 Jahre alt ist dieser Mann, wohnt mit Frau und zwei Töchtern ebenfalls in der Unterkunft an der Barkhovenallee. Er soll angeblich einer der Schwestern des Angeklagten seine Liebe gestanden haben. Deshalb sei der 15-Jährige am 23. Juni zu dessen Zimmer gegangen, so die Anklage. Dort kam es zum Streit. Dass der Jugendliche unvermittelt ein Messer zückte und dem 23-Jährigen in den Hals stach, bestätigte die Beweisaufnahme in nichtöffentlicher Sitzung allerdings nicht.

Das Gericht ging davon aus, dass der damals 14 Jahre alte Angeklagte den 23-Jährigen zunächst ins Gesicht schlug. Das habe dieser nicht hingenommen und den Jüngeren längere Zeit gewürgt. Darauf habe dieser in Todesangst ein Messer gezogen und zugestochen. Das Gericht folgte dabei Verteidiger Andreas Renschler, der schon früh von einer Notwehrlage gesprochen hatte, die nicht zu bestrafen sei. Staatsanwältin Birgit Jürgens war im Prozess ebenfalls vom Vorwurf des versuchten Mordes abgerückt. Sie stufte den Stich in den Hals aber als gefährliche Körperverletzung ein und forderte zwei Jahre Jugendstrafe.

Tuttlingen: Zu dem schweren Raub in einem Dessous-Geschäft am Donnerstag (10.11.2016), gegen 16 Uhr, an der Ecke Bahnhofstraße und Schulstraße in der Tuttlinger Innenstadt, bei welchem die Inhaberin des Ladens von einem unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt worden ist (wir berichteten bereits), bittet die Kriminalpolizei nach wir vor dringend um Hinweise. Mittlerweile geht es der durch den unbekannten Täter lebensgefährlich verletzten Ladeninhaberin nach einer erfolgten Notoperation etwas besser.

Nach wie vor befindet sich die 39-Jährige auf einer Intensivstation. Wie inzwischen feststeht, hat der Täter mit einem bislang unbekannten Schlagwerkzeug auf den Kopf der Frau eingeschlagen. Zudem muss der Täter beim Angriff gegen die Frau einen unbekannten und scharfen Gegenstand benutzt haben, mit dem er der Ladeninhaberin Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers zugefügt hat. (…)

Demnach soll es sich bei dem unbekannten Täter um einen etwa 40-jährigen Mann gehandelt haben. Dieser habe gebrochen deutsch gesprochen, dürfte demzufolge Ausländer sein. Der Mann habe zur Tatzeit, gegen 16 Uhr, auf dem Kopf eine weiß-braun oder weiß-schwarz gestreifte oder gemusterte Mütze getragen.

Butzbach: Ein 36-Jähriger Mann aus der Tschechischen Republik sitzt aufgrund des Vorwurfs einer versuchten Vergewaltigung am Freitag (11.11.2016) in Griedel in Untersuchungshaft. Gegen 08.50 Uhr stieß ein zunächst unbekannter Mann eine junge Frau in der Wingertstraße um, die mit ihrem Kind auf dem Weg in den Kindergarten war. Der Mann beugte sich über sie und sagte ihr, dass er sie vergewaltigen werde. Durch einen gezielten Tritt konnte die Butzbacherin den Mann in die Flucht schlagen und kam unverletzt mit dem Schrecken davon.

Noch am Vormittag gelang aufgrund der intensiven Fahndungsmaßnahmen und der Unterstützung aus der Bevölkerung die Festnahme eines mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen 36-Jährigen, der einen psychisch kranken Eindruck vermittelt. Nach seiner Vorführung am Freitagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht kam der Mann in Untersuchungshaft. Noch ist unklar wo er sich zuvor aufhielt und was ihn nach Griedel führte.

Fulda: Mit Kopfstößen und Tritten ging letzten Freitag (11.11.2016) ein 20-Jähriger Schwarzfahrer auf zwei Bundespolizisten im Bahnhof Fulda los. Die Beamten blieben unverletzt. Der Randalierer, ein 20-Jähriger Asylbewerber aus Eritrea, fuhr im ICE von Frankfurt/Main nach Fulda ohne Fahrschein und Ausweispapiere. Der Aufforderung der Zugbegleiterin, den Zug beim Halt in Fulda zu verlassen, kam der Mann nicht nach. Selbst beim Eintreffen der Bundespolizei sperrte sich der 20-Jährige und ging plötzlich auf die Beamten mit Tritten und Kopfstößen los.

Mittels einfacher körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten vom Revier Fulda die Attacke stoppen. Mit Handschellen gefesselt musste der Mann die Ordnungshüter zur Wache begleiten. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Asylbewerber wieder frei.

Kamp-Lintfort: Am Samstag (12.11.2016) gegen 21.30 Uhr hielt sich eine 16-jährige Kamp-Lintforterin an der Kaiserstraße auf, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte und sich in schamverletzender Weise zeigte. Der 16-Jährigen gelang es schließlich, wegzulaufen und Hilfe zu holen, woraufhin der Unbekannte die Flucht ergriff. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig, trug eine dicke Winterjacke ohne Kapuze sowie eine graue Cappy mit weißen Streifen an der Seite.

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Rosenheim 20 irakische Staatsangehörige angetroffen. Keiner von ihnen konnte sich ausweisen. Die Migranten wurden offenbar von ihren Schleusern ausgesetzt. Außerdem nahmen Bundespolizisten auf der Inntalautobahn einen Italiener wegen Schleusungsverdachts fest. Der Mann war mit vier Syrern unterwegs. Am Wochenende registrierten die Beamten im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets insgesamt etwa 100 unerlaubt eingereiste Personen.

Lindau: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Lindau neun Migranten in einem Fernreisebus festgestellt. In den frühen Morgenstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Fahrgäste eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Turin und München verkehrt. Sieben Syrer, ein Nigerianer und eine Jugendliche aus Eritrea konnten sich nicht ausweisen. Sie mussten den Beamten ins Lindauer Bundespolizeirevier folgen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge beziehungsweise das zuständige Ausländeramt weitergeleitet. Die 16-jährige Eritreerin konnte der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden. Über das Wochenende verteilt registrierte die Bundespolizei in Lindau insgesamt rund 30 Migranten, die ohne die erforderlichen Papiere eingereist waren.

Freiburg: Am Sonntagmorgen (13.11.2016) gegen 02.10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft für Asylbewerber ein Bewohner nach einem Streit randalieren würde. Die Polizei, die mit zwei Streifen vor Ort war, musste gegen den aggressiven 27 Jahre alten Syrer Pfefferspray einsetzen und ihn in Gewahrsam nehmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Durch den Randalierer wurden Möbel, Türen und Lampen beschädigt. Durch das Einschlagen der Scheiben an den Türen erlitt der Mann eine Verletzung an der Hand. Nach seiner Untersuchung im Krankenhaus musste der Mann die Nacht in einer Zelle des Polizeireviers verbringen.

Düren: Am Wochenende hatten ein 46-Jähriger und sein 27-jähriger Sohn in Düren mehrere Polizisten attackiert und schwer verletzt. Auslöser war Ärger um ein Knöllchen wegen Falschparkens. Die Familie hat nach Polizeiangaben einen türkischen Migrationshintergrund. Der 46-Jährige und sein Sohn wurden am Samstag festgenommen. Ein weiterer Sohn, der einem Polizisten schwerste Gesichtsverletzungen zugefügt haben soll, ist auf der Flucht. Die Aachener Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehle, diese wurden vom Haftrichter jedoch nicht erlassen.

GdP-Landeschef Plickert kritisierte gegenüber „Focus Online“ die Entscheidung des Haftrichters als für den Bürger nicht nachvollziehbar. „Und was sollen diese Täter von einem Staat denken, der sie so behandelt“, sagte er. Seinen Angaben nach gab es allein im Jahr 2015 14.000 verbale oder körperliche Übergriffe auf Polizisten in Nordrhein-Westfalen. Als eine Ursache für den Gewaltexess in Düren sieht Plickert andere Hierarchien in südeuropäischen Gesellschaften. So sei der Vater das Oberhaupt der Familie. Werde er durch einen Vertreter des Staates angegriffen, sei das „für diese Personen das Schlimmste“. Gleichzeitig warnte der GdP-Landeschef:

„In Vierteln mit hohem Migrationsanteil und mit hoher Arbeitslosigkeit haben sich Parallelstrukturen entwickelt.“ Deshalb müsse man in „Bildung und Integration investieren“. Als Beispiele nannte er unter anderem Clans in Essen, Duisburg und Gelsenkirchen. Auch die Stadt Düren wird nicht das erste Mal mit einer Eskalation von Gewalt in Verbindung gebracht: Bei einem Bezirksligaspiel in Güsten waren vor zwei Wochen rund 30 Männer auf den Platz gestürmt. Der Gastgeber SV Grün-Weiß-Welldorf-Güsten spielte gegen die Sportfreunde Düren.

Die Männer waren mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet und verletzten mehrere Menschen. Es soll sich um eine Clan-Fehde gehandelt haben. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, war einer der Tatverdächtigen im Knöllchen-Streit auch am Platzsturm in Güsten beteiligt. Das bestätigte demnach Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger. Am Montag hatte in dem Bundesland eine breit angelegte „Woche des Respekts“ begonnen. Damit will die Landesregierung für den respektvollen Umgang miteinander werben. Dabei soll auch auf Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrleute oder Sanitäter aufmerksam gemacht werden.

Gießen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung wurden mehrere Streifenwagen am Montag (14.11.2016), gegen 13.20 Uhr, in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße gerufen. Offenbar kam es zwischen zwei Gruppen mehrmals zu Streitigkeiten, die jeweils in Körperverletzungen endeten. Beteiligt an den Angriffen sollen Gruppen eritreischer und algerischer Staatsangehöriger gewesen sein. Fünf algerische tatverdächtige Männer im Alter von 18, 22, 25 und 30 Jahren konnten ermittelt werden. Der andere Teil der beteiligten Personen konnten flüchten. Die Polizei hat mehrere Verfahren eingeleitet.

Weinheim: Am Montag (14.11.2016) kam es aus bislang unbekannter Ursache gegen 14 Uhr in der Mierendorffstraße zu Streitigkeiten. Nach bisherigem Kenntnisstand waren ein 16-Jähriger und ein bislang unbekannter Besucher beteiligt. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der unbekannte Täter zu einem Messer und stach dem jungen Mann damit in den Oberkörper, bevor er aus der Wohnung flüchtete. Der Verletzte wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang noch nichts bekannt. Die Beamten des Kriminalkommissariats Mannheim haben die Ermittlungen aufgenommen. Der geflüchtete Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,85 m groß, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet.

Lingen: Zwei bislang unbekannte Täter haben am Montagabend (14.11.2016) versucht, einer Radfahrerin ihre Handtasche zu entreißen. Die 51-Jährige war gegen 18.50 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Mohrmannstraße unterwegs. Etwa in Höhe der Einmündung zur Roland- beziehungsweise Mathilde-Vaerting-Straße, kamen ihr zwei Männer entgegen. Unvermittelt griff einer der Beiden nach ihrer Handtasche und versuchte sie zu stehlen. Die Frau ließ die Tasche nicht los und wehrte sich vehement gegen den Diebstahl. Einer der Täter zerrte an der Tasche, während der Zweite hinter der Frau stand und so stark an ihrer Hose zog, dass diese riss.

Als sie die Tasche kurz wieder komplett unter Kontrolle hatte, schlug sie damit nach einem der Männer. Sie traf ihn damit im Gesicht und beide Männer ergriffen die Flucht. Beute konnten sie keine Machen. Das Opfer beschrieb die Täter als jeweils dunkelhäutig. Beide waren zwischen 1,60 und 1,65 Meter groß und mit jeweils schwarzen Jogginganzügen bekleidet. Einer der Männer zog sein linkes Bein nach. Sie unterhielten sich in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Sylt/List: Nach einem Raubüberfall heute Vormittag (15.11.2016) , gegen 08.30 Uhr, in List sucht die Kriminalpolizei Sylt nach Zeugen. Ein 37-Jähriger gab gegenüber den Ermittlern an, dass er in seinen Pkw am Rande der Alten Listlandstraße (ca. 200 Meter von der Einmündung zur L 24) steigen wollte und dort von einer bisher unbekannten Person angesprochen wurde. Diese habe Geld von ihm gefordert.

Nachdem der 37-Jährige Distanz schaffen wollte, schlug ihn der Täter, so dass er nach eigenen Angaben kurzzeitig sein Bewusstsein verlor. Schließlich fehlten dem Mann Bargeld und seine EC-Karte. Der unbekannte Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Er war ca. Anfang 30 und ca. 180cm groß. Der Täter besaß eine schmächtige Statur, braune Augen und war dunkelhäutig. Er sprach Englisch mit Akzent und trug eine braune Lederjacke.

Garmisch-Partenkirchen: Fünf Stunden lang haben rund hundert Einsatzkräfte von Kriminal- und Bereitschaftspolizei, von der Schleierfahndung und der Ausländerbehörde den Abram-Komplex in Garmisch-Partenkirchen durchsucht. In der Flüchtlingsunterkunft, in der bis zu 250 Menschen untergebracht werden können, war es in der Vergangenheit verstärkt zu Auseinandersetzungen gekommen. Am Ende des Einsatzes wurden 19 Flüchtlinge vorläufig festgenommen. Sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß, doch die Ermittlungen laufen weiter.

Bei den Flüchtlingen wurden laut Polizei Identitätspapiere gefunden, die sie nicht besitzen dürften. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Betrugs und Sozialleistungsbetrugs und möglichen Verstößen nach dem Asylverfahrensgesetz. Zudem sei mögliches Diebesgut bei der „Zimmerbegehung“ (Polizei) sichergestellt worden. Der Abram-Komplex sorgt im Ort seit Längerem für Unruhe, vor vier Wochen machte ein Brandbrief der Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD), der öffentlich wurde, sogar international Schlagzeilen.

Meierhofer hatte in dem Brief an die Regierung von Oberbayern vor der Zuspitzung der Situation in der Unterkunft gewarnt. „Das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt sprengt das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren.“ Dies sei nicht zu ignorieren. Und: Sie als Bürgermeisterin sehe sich gezwungen zu handeln, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten zu können. Bis vor Kurzem haben vor allem Flüchtlingsfamilien in der ehemaligen US-Kaserne gewohnt, jetzt sind die meisten der 250 Asylbewerber allein reisende Männer aus Afrika.

Thomas Holzer, der Vizechef der örtlichen Polizeiinspektion, sagt, dass es allein in den letzten sechs Wochen so viele Einsätze auf dem Gelände gab wie in den zwölf Monaten zuvor. Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen. Ein Sprecher der Polizei erklärte zu dem heutigen Einsatz gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, dass die Behörden gezeigt hätten, dass sie nicht alles mit sich machen ließen. Man sei durchaus in der Lage, auch in einer so großen Gemeinschaftsunterkunft für Ordnung zu sorgen, so der Sprecher.

Neuste Masche, Methode Merkel:

Bremervörde: Ein Dokumentenprüfer der Polizei hat am Dienstag einen syrischen Führerschein als Fälschung entlarvt. Zu der Überprüfung kam es, nachdem ein 38-jähriger Syrer seinen Führerschein zur Umschreibung bei der Führerscheinstelle in Bremervörde vorgelegt hatte. Der Mann versicherte, dass er die Fahrerlaubnis in seinem Heimatland rechtmäßig erworben habe. Die Mitarbeiter zweifelten jedoch die Echtheit des Dokuments an und zogen den Experten der Autobahnpolizei Sittensen zu Rate. Der Polizist erkannte eindeutige Fälschungsmerkmale und und stellte das falsche Dokument sicher.

Bremervörde: Erneut ist bei der Führerscheinstelle im Kreishaus an der Amtsallee ein falscher Führerschein aufgetaucht. Mit einer sogenannten Totalfälschung kam ein 55-jähriger Syrer in der vergangenen Woche in die Behörde und füllte den erforderlichen Antrag zur Umschreibung auf ein deutsches Dokument aus. Wegen erster Zweifel an der Echtheit der syrischen Lizens wurde ein Dokumentenprüfer der Polizei hinzugezogen. Dem geschulten Auge des Experten war schnell klar, dass er einen gefälschten Führerschein vor sich hatte. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Urkundenfälschung. Mit der falschen Fahrerlaubnis darf der Antragsteller nicht mehr fahren.

Bremervörde: Zum dritten Mal in kurzer Zeit kam der Dokumentenprüfer der Rotenburger Polizei wegen eines gefälschten Führerscheins zum Einsatz. Ihm wurde ein syrischer Führerschein vorgelegt, der sich unter seinen Augen schnell als Totalfälschung entpuppte. Ein 29-jähriger Syrer hatte das Dokument am Montag in der Führerscheinstelle des Kreishauses zu einem deutschen Führerschein umschreiben lassen wollen. Er muss sich wegen Urkundenfälschung verantworten.

Frankfurt/Main: Am 13. November entdeckten Urkundenspezialisten der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bei nur einem Reisenden gleich drei falsche Dokumente. Der 37-jährige Syrer fiel in der Passkontrolle auf, als er von Pristina/Kosovo über Frankfurt nach Stockholm/Schweden weiterreisen wollte. Der kontrollierende Bundespolizist stellte am vorgelegten syrischen Reisepass Veränderungen am Lichtbild fest.

Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass eine ebenfalls mitgeführte bulgarische Aufenthaltserlaubnis erschlichen wurde. Darüber hinaus war der Syrer im Besitz eines totalgefälschten syrischen Führerscheins. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Urkundenfälschung ein. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro wurde der Syrer anschließend nach Sofia/Bulgarien zurückgewiesen, da er dort registriert und gemeldet ist. Aus der Reise nach Schweden wurde somit nichts.

Quelle: Asylanten mischen Faschingsveranstaltung auf

Siehe auch:

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Frankfurt/Main: Silvester hinter Gittern wegen sexueller Belästigung von Nordafrikanern und Arabern? Kein Feuerwerk in der Sicherheitszone

17 Nov

absperrungs_museumsuferfest Der Partybereich in der Altstadt, zwischen Römerberg und nördlichem Mainufer von Holbeinsteg bis Alte Brücke wird umzäunt. Auch die Brückenköpfe am Sachsenhäuser Ufer. Man kommt nur durch mehrere Sicherheitsschleusen rein, wo man sich durchsuchen lassen muss. Rucksäcke sollten besser zuhause gelassen werden.

Farbenfrohes Feuerwerk in der Frankfurter Innenstadt vergangenes Jahr: 2016 wird die Altstadt dunkel bleiben. Frankfurt – Es wird ein Silvester hinter Gittern! Um Übergriffe wie vergangenes Jahr zu verhindern, wird die Altstadt zur Festung: Zwischen Römerberg und Mainufer werden Zäune aufgestellt mit Einlass-Schleusen. Hundertschaften sichern den Bereich. Dazu: Absolutes Feuerwerk-Verbot in der Sicherheitszone.

Frankfurt’s islamischer Silvester 2016: Keine Sorge, es bleibt alles beim Alten, denn unsere “Gäste” erwarten sie nach Mitternacht bereits außerhalb der Sicherheitszone mit einem bunten Programm und vielfältigen Bereicherungen. Die Frankfurter stehen da drauf, man braucht sich nur einmal die letzten Wahlergebnisse 2016 anzusehen. Und darum wählte Frankfurt jetzt die Kenia-Koalition aus CDU (24,1 %), SPD (23,8 %) und Grünen (15,3 %). Wer Muttis Partei zur stärksten Partei wählt, darf sich auch über Muttis Gäste freuen. Jeder bekommt das, was er gewählt hat.

frankfurt_kenia_koalition

CDU + SPD + Grüne = 63,2 Prozent + Linke =  72,1 Prozent + FDP = 79,6 %

Also fast 80 Prozent für die grenzenlose und bedingungslose Masseneinwanderung von Muslimen – 80 Prozent für die Islamisierung Deutschlands – 80 Prozent für die Migrantenkriminalität – 80 Prozent für die Abschaffung von Demokratie, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit – 80 Prozent für die Einführung der Scharia in Deutschland – 80 Prozent für den Untergang Deutschlands.

Nichts anderes bedeutet eure Wahl, auch wenn euch das vielleicht nicht bewusst ist. Aber genau das wird eure Zukunft sein, denn bereits heute haben über 70 Prozent aller Zehnjährigen in Frankfurt einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. Der Anteil der deutschen zehnjährigen Kinder beträgt weniger als 30 Prozent! Was meint ihr wohl, wie Frankfurt in 10 oder 20 Jahren aussehen wird? Ich will’s auch sagen. Ihr könnt es euch hier anschauen. Und in allen anderen deutschen Städten sieht es nicht viel anderes aus.

Indexexpurgatorius's Blog

Es wird ein Silvester hinter Gittern! Um Übergriffe wie vergangenes Jahr zu verhindern, wird die Frankfurter Altstadt zur Festung: Zwischen Römerberg und Mainufer werden Zäune aufgestellt mit Einlass-Schleusen.

Stadt, Ordnungsamt, Polizei und mehrere Ämter und Behörden haben am Montagabend in einer Sitzung das Vorgehen zu Silvester beschlossen.
Man wolle sexuelle Belästigungen durch „Nordafrikaner und Araber“ verhindern….

Für die Sicherheit soll in der Silvesternacht ein Großaufgebot sorgen…

Echt jetzt? Feiern unter Polizeischutz?

Hallo? Bin ich in einem freiem Land oder in Israel?

Irgendwie habe ich immer stärker den Eindruck, dass alle, die immer sagten Israel habe das Recht sich gegen Palli-Terror zu verteidigen, >>ABER…. (DAS GEHT GAR NICHT!)<< zwingen heute die Deutschen in die Nazi-Ecke, wenn sie etwas gegen Musel-Terror haben.

Ach ja, und feiern, dass tue ich wenige Stunden später in einem freien Land, dass noch zu feiern versteht!

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