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In München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein – AfD in München nur bei 3,7%

16 Okt

Frauenkirche_in_MünchenVon Reinald Kirchner – Frauenkirche in München – CC BY-SA

Sollen sie München doch mit Migranten zuscheißen, sollen sie München mit Erstaufnahmeeinrichtungen, Flüchtlingsheimen und No-Go-Area zupflastern. Sollen sie München doch in eine Kriminalitätshochburg verwandeln, wie es London heute ist, die mittlerweile als die gefährlichste Stadt der Welt gilt, in der die Kriminalität unter dem muslimischen Bürgermeister rasant angestiegen ist. Die Münchener haben es sich regelrecht verdient. Und ein muslimischer Bürgermeister wird in München früher oder später bestimmt auch den Ton angeben.

Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag in London insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan. Bald wird die Realität auch die Grünen Multikultiträumer in München einholen.

Bayern ist FREI

Babylon Bayern-München. In München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein. Daß die AfD in München nur auf 3,7% der Stimmen erhalten haben soll, nährt Zweifel an der Stimmauszählung.

Die GRÜNEN bieten ihre Regierungsbeteiligung an. Katharina Schulze erklärt ihre moralische Überlegenheit:

Daniel Matissek analysiert die Bayernwahl am 14. Oktober 2018:

„17,5 Prozent für die Grünen in Bayern – alle Achtung, das muss man sich leisten können, das ist Dekadenz und Luxus pur. Einem Staat, dessen zentrale politische Weichenstellungen der letzten Jahre ausnahmslos Verträge zulasten Dritter darstellen (Leistungsträger, kommender Generationen, EU-Nachbarn), geht es offenbar noch immer viel zu gut.

Sonst würde nicht ein knappes Fünftel der Wähler in Deutschlands größtem Flächenland – darunter die gebildeteren und bessergestellten Perzentilen der Bevölkerung – einer Partei die Stimme geben, die wie keine andere in feuchten Verbots-, Bevormundungs- und Umverteilungsträumen schwelgt. Grüne Spitzenpolitiker markieren, wie weite Teile ihrer Stammwählerschaft, seit jeher die ultimative Benchmark in puncto…

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Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

5 Dez

nackte_tampons

Eine sexbombeniöse blutjunge Knallerfrau betritt ihr herrschaftliches Bad mit einem lasziven Lächeln um die Mundwinkel. Rasch legt sie ihre gewandartige Jacke ab und entblößt ihren nackten Oberkörper, wobei sie einen derart triumphal selbstzufriedenen Blick in den riesenhaften Spiegel wirft, als wolle sie sagen „Bin ich `ne geile Sau oder bin ich `ne geile Sau?!“ Dieser Spiegel hat es jedoch in sich. Es ist so ein Spionage-Spiegel, den der Betrachter zwar als einen ganz gewöhnlichen wahrnimmt, in Wahrheit jedoch halbtransparent ist und dem Voyeur dahinter als Fenster ins Bad dient.

Jenseits des Spiegels im Geheimraum befindet sich eine Horde Männer, die ob des geilen Anblick der Schönen in Brunftlaute verfallen, zumal diese sich anschickt, ihre Titten zu massieren. Vielleicht haben die Männer schon einen Steifen in der Hose, bestimmt sogar nach ihren animalischem Harharhar! zu beurteilen. Wäre die Geschlechterrollenverteilung umgekehrt, würde man sagen, die Damen sind feucht.

Die „geile Schnitte“ provoziert weiter und befummelt ihren Oberkörper noch aufreizender. Die Männer hinter dem Spiegel drehen jetzt total durch, manche küssen das Abbild des Objekts der Begierde auf dem Spiegelglas, Ahhhs! und Ohhhs! hallen durch den Raum. Und dann kommt der Höhepunkt: Die Dame lässt ihre Hose fallen und steht komplett nackt da (der Vorgang wird gezeigt, allein der ausgesuchte Kameraausschnitt verhindert den freien Blick bis zur Grenze des Zulässigen aufs Genital) Die Reaktion der Spanner – kann man sich denken.

Plötzlich hat sie ein Parfümflacon mit Zerstäuber in der Hand und sprüht sich damit genussvoll ein. Die Männer hinter dem Spiegel stoßen sich gegenseitig gewaltsam weg, um optimale Sicht auf die Wichsvorlage zu bekommen. Doch ihnen steht noch eine letzte süße Qual bevor. Nachdem die Dame sich genug einparfümiert hat, setzt sie noch ein I-Tüpfelchen drauf und schickt den finalen Sprüher in Richtung ihrer Möse (auch hier wird der Vorgang gezeigt, der gewählte Kameraausschnitt beschränkt aber „das ganze Bild“).

Daraufhin spritzen alle Spanner kollektiv ab. Verhielte es sich in Sachen Geschlecht in dem Werbeclip wiederum umgekehrt, würden die Damen wohl nach altem Klischee kollektiv in Ohnmacht fallen. Danach wird das Parfüm eingeblendet, und eine Off-Stimme präsentiert: „Pure XS – der neue Damenduft von Paco Rabanne“

Frage: Ist solch eine Werbung möglich, ohne dass die halbe Republik daraufhin Kopf stehen würde, Heerscharen von Feministinnen den ultimativen Beweis dafür beklagten, dass die „Frau als Sexobjekt“ in den Köpfen der Männer offenkundig unausrottbar sei, und ohne dass die Macher des Clips und die Verantwortlichen vom Werberat ihre Jobs verlören und nie mehr wieder eine Anstellung fänden? Natürlich nicht! Aber wie oben angedeutet, handelt es sich in dem Werbeclip bei der „geilen Schnitte“ nicht um eine Frau, sondern um einen Mann, bei den Spannern um Spannerinnen und bei dem Parfüm um einen Herrenduft.


Video: PACO RABANNE Commercial Werbung Sommer 2017 (00:46)

An der dargestellten Situation ist nichts interpretierbar. Es geht um Sex, blanken Voyeurismus und um das Versprechen, dass man durch ein Konsumprodukt noch sexier wird. „What you see is what you get“ sozusagen. Wenn es umgekehrt läuft, ist der Körper und das Geschlecht als reines Verkaufsobjekt also durchaus erlaubt, mehr noch, man feiert mit einem Augenzwinkern und hechelnd die fast schon vergessene Peep-Show, welche in der Vergangenheit eben nur von Männern besucht und deshalb von der feminisierten Politik Stück um Stück beerdigt wurde.

Was mich persönlich anbelangt, ist mir das alles völlig egal. Meinetwegen können sie auch einen Porno mit knatternden schwulen Grizzly-Bären zeigen, um ihr Parfüm loszuschlagen. Ich wundere mich nur über die schulterzuckende Ungleichbehandlung beim Riesen-Bohai namens Sexismus.

Sobald auch nur der geringste Verdacht aufkommt, dass die Frau medial als Sexobjekt oder auch nur ein bisschen über Gebühr erotisch verwertet werden könnte, kommt es wie in Berlin und Frankfurt sogar höchstamtlich zu Verboten und unzähligen einzuhaltenden Bedingungen für die Werbeindustrie, wie ganz genau die „andere Hälfte des Himmels“ in der Werbung darzustellen sei – auf keinen Fall vor einem Herd oder irgendwie geil. Bei Männern scheint dies keine Rolle zu spielen, die dürfen unter Gejohle unbeanstandet die Wichsvorlage abgeben.

Nächster Fall: Die durchgängige rote Linie auf weißem Hintergrund ist eine Art Wahrzeichen des ICE. Nun aber wächst auf einem dieser Züge aus der roten Linie ein Schwanz, der gerade abspritzt. Warum? Nun ja, die Mehrheit der Frauen weiß gar nicht, dass der Mann seinen Schwanz nicht nur zum Urinieren benutzt und ist nach jedem Geschlechtsverkehr aufs Neue angewidert und paralysiert [gehemmt, gelähmt]. Auf solch spielerisch künstlerischer Art sorgt die Deutsche Bahn für Aufklärung. Was, das ist Quatsch, das glauben Sie nicht, das macht die Bahn nicht, sagen Sie? Natürlich nicht. Sie macht etwas anderes:

Ein ICE mit blutigem Tampon rollt durch’s Land.

„Es rollt wieder einmal ein äußerst auffälliger und ohne Zweifel sehr gelungen neu lackierter ICE durch’s Land. Anstelle der wie gewohnt, langweiligen durchgängigen roten Linie, ist ein blutiger Tampon auf der Lock des Zuges. Das On-Point-Redesign [Neugestalten, Umgestalten] des ICE 401 504 stammt aus der Dose vom viel mehr als einfach nur talentierten Graffitikünstler Razor.“

razor_ejaculation
tampon_blutlache

Das ist nur die halbe Wahrheit, denn der blutige Tampon liegt auch noch in einer riesigen Blutlache, was nebenbei den Appetit von Vampiren noch steigern würde. Doch was will uns der „viel mehr als einfach nur talentierte Graffitikünstler Razor“ damit sagen? Epochales: 1. Frauen haben im Monatszyklus ihre Tage, dann bluten sie unten rum. 2. Das ist etwas ganz Natürliches, ja, das, was eine Frau erst ausmacht.

3. Razor hat sich quer durch sein Wohnzimmer ein Seil aufgespannt, woran er jeden vollgesogenen Tampon seiner Freundin anbindet, um zu demonstrieren, dass er keinerlei Ekel bei diesem völlig normalen Naturprozess empfindet. Mittlerweile sind es schon 214. Infolgedessen wird er auch deshalb demnächst den abspritzenden Schwanz auf den ICE  sprayen oder den vollgeschissenen Arsch eines inkontinenten 85-jährigen. Das ist auch alles total normal.

Wie gesagt, es geht hierbei um zweierlei Maß. Oder wie wir sich Sklaven haltende Römer zu sagen pflegen: Quod licet Jovi, non licet bovi (Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt). Aber was ist, wenn zwischen den mittlerweile inflationären Jupitern und Ochsen kein Unterschied mehr auszumachen ist? Muuuhhh!

Quelle: Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

5 Jul

„Guten Tag. Guten Tag? Nein, leider kein guter Tag. Zumindest nicht für die Demokratie. Frau Merkel, Herr Maas und die SPD haben [am Freitag] zwei Grundrechte bis zur Unkenntlichkeit verändert und damit inhaltlich entkernt.“ (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)

Minute 01:14: Homosexuelle Paare werden nun den verheirateten [heterosexuellen] Paaren komplett gleich gestellt. Das bedeutet vor allem zweierlei. Lesben können sich ihren Kinderwunsch künftig von den Krankenkassen bezahlen lassen, also von der Allgemeinheit. Lesben und Schwule können nun Kinder adoptieren und Familie spielen. Das mag ihren Wünschen entsprechen, den der Kinder eher weniger. Aber die fragt ja keiner:


Video: Dr. Nicolaus Fest zur Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz (04:17)

Quelle: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“

Meine Meinung:

Wenn Lesben ihren Kinderwunsch erfüllen wollen, dann müssen sie sich entweder fremden Samen einsetzen lassen oder auf eine Leihmutter zurückgreifen. In beiden Fällen hat das Kind entweder eine fremde Mutter und / oder einen fremden Vater. Hat ein Kind aber nicht das Anrecht auf seine leiblichen Eltern? Sollte deshalb nicht die Leihmutterschaft / Leihvaterschaft generell verboten werden, denn die Kinder düften Probleme mit ihrer Identität bekommen, wenn sie eines Tages wissen wollen, wer denn nun der leibliche Vater, die leibliche Mutter ist?

Und jetzt gibt es noch utopischere Vorstellungen, denn einige Mediziner denken offensichtlich bereits darüber nach, Männern einen Uterus (Gebärmutter) einpflanzen zu lassen. Man könnte Frauen gleichzeitig männliche Geschlechtsorgane einpflanzen. Ich würde sagen, eine ergiebige Einnahmequelle.

Nach "Ehe für alle": Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie – Nächste Forderung legale Pädophilie?

Nach "Ehe für alle": Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie – Nächste Forderung legale Pädophilie?

homo_ehe_polygamie

Die wirkmächtige und einflussreiche Homo-Lobby befindet sich nach dem Beschluss der "Ehe für alle" in Deutschland im Aufwind. Denn das Recht auf Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist anscheinend nicht genug. Auch das Recht auf Polygamie, also die Vielehe, wird nun gefordert. Nächste Forderung legale Pädophilie? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde sagen, mit der Homoehe hat man die Büchse der Pandorra geöffnet. Dies ist der Untergang der zivilisierten Welt. Dies ist den Leuten mit ihrer grenzenlosen Toleranz nur nicht bewusst, weil sie nicht über die Folgen solcher Entscheidungen nachdenken. Solche Entwicklungen geschehen in Gesellschaften, die dem Untergang entgegen gehen, die alle traditionellen Werte über Bord werfen. Das alles endet wie Sodom und Gomorrha.

Gebärmuttertransplantationen: Britische Ärzte wollen Männer zu Müttern machen

Schwangere-MaennerSchwangere-Männer?

Führende britische Ärzte des staatlichen Gesundheitssystems NHS haben sich für Gebärmuttertransplantationen für Transgenderpersonen ausgesprochen [1]. Von einem ethischen Standpunkt aus betrachtet, sei dies der richtige Weg, sagte die Gynäkologin Arianna D’Angelo vom NHS-Fruchtbarkeitsinstitut in Wales der Daily Mail Sunday.

[1] Transgender: Frauen die als Junge geboren wurden und Männer, die als Mädchen geboren wurden, sich aber nicht dem eigenen Geschlecht zugehörig fühlen und die mitunter eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen.

Die Leiterin der Abteilung für Gesundheitsrecht an der Universität Liverpool, Amel Alghrani, spricht sich für Transplantationen auf Steuerzahlerkosten aus. Dies würde „die Reproduktionsmedizin revolutionieren“. Alghrani zufolge könnte dann eine Uterustransplantation auch für heterosexuelle Paare eine Option werden, „um die reproduktiven Belastungen und Freuden einer Schwangerschaft zu teilen“. Single-Männer und homosexuelle Paare bräuchten durch die Einsetzung einer Gebärmutter keine Leihmutter mehr, um sich fortzupflanzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann können sich die Männer dann gleich selbst befruchten. Und sie können sich zusätzlich noch ein paar Brüste einpflanzen lassen, damit sie die Kinder auch stillen können, wenn sie geboren sind. Bekommen sie dann auch Mutterschaftsurlaub? Und wie funktioniert das dann mit der monatlichen Regel? Bekommen sie auch noch eine Vagina? Ich hoffe, sie nehmen ihre Östrogene immer regelmäßig und bei Bedarf die Antibabypille.

Siehe auch:

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

frankreich_england

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

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Video: Anne Will: Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?

1 Feb

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Das fragt Anne Will in ihrer Talksendung am 31.01.2016 im Ersten und jeder weiß: Sie ist längst gekippt, Köln hat alles verändert! Oder wie es auf der Anne Will-Seite heißt: „Clubverbote für Flüchtlinge in Freiburg und Badeverbote in Schwimmbädern nach sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber. Darüber diskutiert Deutschland heftig.

Laut jüngsten Umfragen wächst die Angst vor zunehmender Kriminalität. Nach den Anschlägen von Paris und den Übergriffen in Köln hat jede fünfte Frau ihr Verhalten im Alltag geändert.” Das Thema diskutieren Jens Spahn (CDU), Dieter Salomon (Oberbürgermeister von Freiburg, Grüne), Anke Domscheit-Berg (Gutmenschin, früher bei den Piraten – das sagt wohl alles) und Mehmet Gürcan Daimagüler (Anwalt und islamisches U-Boot).

Clubverbote für Flüchtlinge in Freiburg und Badeverbote in Schwimmbädern nach sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber. Darüber diskutiert Deutschland heftig. Laut jüngsten Umfragen wächst die Angst vor zunehmender Kriminalität. Nach den Anschlägen von Paris und den Übergriffen in Köln hat jede fünfte Frau ihr Verhalten im Alltag geändert.

Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge? Sind Hausverbote für übergriffige Flüchtlinge gerechtfertigt? Insbesondere Straftäter aus den Maghreb-Staaten sind in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Lassen sich diese jungen Männer integrieren? Oder ist auch unsere Einwanderungs- und Asylpolitik Schuld am Integrationsversagen?

Anne_Will_Stimmung_FluechtlingeVideo: Anne Will: Misstrauen, Ängste, Verbote – Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge? (59:23)

Quelle: TV-Tipp: Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?

Siehe auch:

Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder

Die Bundespolizei warnt: Nordafrikanische Diebsbanden in Zügen in NRW unterwegs

Nikolaus Steinhöfel: Der „Schußwaffengebrauch im Grenzdienst“ ist offiziell erlaubt!

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Frankreichs 2015

Archi W. Bechlenberg: Das kann nicht passieren? Nicht in Deutschland? Oder doch?

Peter Orzechowski: Flüchtlinge: Die Jubelrufe sind vorbei – die Wahrheit ist zu bitter

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