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Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

3 Nov

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Ausbilder an der Polizei-Akademie in Berlin-Spandau berichtet in einer Tonaufnahme über unerträgliche Zustände in einer Klasse, die zur Hälfte aus Türken und Arabern bestehe. Ihr Verhalten: „Frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Sie hätten deutschen Kollegen Schläge angedroht.

Mit diesen Migranten würde „der Feind in unseren Reihen“ ausgebildet. Der Klassenraum sei übel zugerichtet. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, dass solche Beschreibungen schon öfters geäußert worden seien, immer in Bezug auf Migranten. Nun gerät die Berliner Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die für die Nachwuchsgewinnung verantwortlich ist, in die Kritik.

Die Welt berichtet über die skandalösen Vorgänge:

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, bestätigt, dass solche Zustandsbeschreibungen schon öfters geäußert worden seien:

„Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro. „Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“

Es habe sich aber trotz mehrfacher Gesprächsangebote noch niemand gemeldet, der derart extreme Zustände selbst erlebt habe. „Das ist nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen“, so Jendro gegenüber dpa. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten.

Bei der Nachwuchsgewinnung sei in Berlin wohl mehr Wert auf „sprachliche und kulturelle Zusatzqualifikationen“ gelegt worden, sprich: Türkisch und arabisch sprechende Moslems. Die Mindestanforderungen an Sprachkompetenz und Umgangsformen habe man hingegen sträflich vernachlässigt, wie auch der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe, vorwirft. Die „völlige Ideenlosigkeit“ der für Personal zuständigen Vize-Polizeipräsidentin bei der Nachwuchsgewinnung zeige nun erste verhängnisvolle Ergebnisse.

Damit gerät Margarete Koppers ins Visier der Kritik, eine frühere Richterin am Amtsgericht Tiergarten, später Referentin in der Justizverwaltung des Senats, dann Richterin am Landgericht, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin ans Bundesverfassungsgericht. Unter Rot-Rot wurde Koppers 2006 zur Vizepräsidentin beim Landgericht ernannt und leitete mehrere Jahre dessen strafrechtliche Dienststelle.

2010 wurde sie stellvertretende Polizeipräsidentin. Aus SPD-Kreisen sei zwar bestätigt worden, dass sie kein Mitglied, aber „nicht konservativ“ sei. Ab 2018 soll sie Generalstaatsanwältin werden, was in Berlin äußerst kontrovers diskutiert wird. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass die geschiedene Frau nun in einer lesbischen Partnerschaft lebt.

Eine linke, lesbische Juristin, die für die Nachwuchsgewinnung der Polizei verantwortlich ist. Dann kann nur so etwas Katastrophales herauskommen, wie es der Ausbilder beschreibt. Die Echtheit seiner Tonaufnahme hat Berlins Polizeisprecher Thomas Neuendorf übrigens am Mittwoch bestätigt. Dies hier soll der Originaltext sein:

Ausbilder

Auch die originale Sprachnachricht ist mittlerweile im Netz aufgetaucht. Bei der Berliner Polizei haben 29,2% aller Neuangestellten einen Migrationshintergrund. Thilo Sarrazin hatte schon 2010 mit seinem Buch so Recht: „Deutschland schafft sich ab“..

Quelle: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Meine Meinung:

Heute hörte ich in den Nachrichten, dass etwa 40 Prozent der Auszubildenden für den gehobenen Polizeidienst einen Migrationshintergrund haben. Armes Deutschland. Genau so wie im Römischen Reich die fremdländischen Söldner wesentlich mit dazu beigetragen haben, das Römische Reich von innen heraus zu zerstören, genau so werden es die muslimischer Polizisten machen, jedenfalls sehr viele von ihnen. Davon bin ich überzeugt.

Sie werden sich gegen die deutsche Bevölkerung wenden. Die Deutschen sind mit ihrer Gutmütigkeit und Leichtgläubigkeit so grenzenlos dumm, das ist wirklich nicht zu fassen. Die Römer waren genau so dumm und besiegelten damit ihren Untergang: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Und wenn ich mir die Karriereleiter der stellvertretenden linken und lesbischen Polizeipräsidentin, Margarete Koppers, ansehe, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, setze eine Frau an eine politisch verantwortliche Stelle und sie versagt. Aber ich glaube, die ganzen feminisierten Männlein der Grünen, Linken, CDU / CSU und Sozialdemokraten stehen diesen Frauen in nichts nach.

Berliner Polizeiakademie: Ausbilder an der Polizeischule: Polizeischüler mit Migrationshintergrund sind keine Kollegen, das sind unsere Feinde

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden. In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund. Demnach kommt der Mann zu dem Fazit: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist. >>> weiterlesen

Horst schreibt:

Wie ich bereits gesagt habe, zunächst einmal wird der Ausbilder für seine Art der Veröffentlichung gerügt. Dann wird beschwichtigt, indem die Aussagen sehr emotional gewesen waren, der Ausbilder "überfordert" war. Also alles halb so schlimm, wenn sich da ein paar nicht richtig benehmen, genügt ein ernstes Gespräch, dann regelt sich das schon.

Meine Meinung:

Und dann tut die Polizeiführung so, als seien ihr die Probleme nicht bekannt. Dabei wussten sie schon länger davon, haben aber nichts dagegen getan. War es vom rot-rot-grünen Senat nicht erwünscht, dass die Probleme an die Öffentlichkeit kommen?

Jochen schreibt:

Es ist schon schlimm genug, wenn diverse "Bürger" keinen Respekt vor der Polizei haben. Wenn man als Polizist jetzt auch Angst haben muss, von seinen Kollegen verprügelt zu werden, oder noch Schlimmeres, dann ist der Zug endgültig abgefahren.

Siehe auch:

Berliner Polizeiakademie: Internes Papier – Polizeiführung wusste von Problemen an der Polizeischule (welt.de)

Berliner Polizeischule: „Es ist wie im Knast. Es herrscht das Recht des Stärkeren“ (welt.de)

Berlin: Polizeischüler sollen aus kriminellen Großfamilien stammen (tagesspiegel.de)

Berlin: Ex-Polizeidirektor Michael Knape: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei schon seit 2003 bekannt“ (focus.de)

Berlin: Der Streit zwischen verschiedenen Ethnien bei der Polizei könnte schon bald in blanke Gewalt umschlagen. Es sei nur noch "eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt" (focus.de)

Schon seit Jahren wird in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden (pi-news.net)

Berlin-Schöneberg: Hundert Jugendliche mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund werfen an der Kreuzung Potsdamer Straße / Ecke Pallasstraße, Böller auf Menschen, Autos, Busse, Fensterscheiben und Wohnungen und greifen Polizisten an

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Bis zu 100 Jugendliche und junge Erwachsene haben am frühen Dienstagabend in Schöneberg laut Polizei wahllos Autofahrer mit verbotenen Böllern beworfen und Passanten und Polizisten attackiert. Dabei wurden mehrere Passanten und Polizisten leicht verletzt. Zeitweise rückten 45 Polizeibeamte an. Als ein 47-Jähriger zwei Jugendliche festhalten wollten, die zuvor geknallt hatten, griffen diese ihn an. Sie schlugen und traten auf ihn ein, selbst als er schon am Boden lag. Dabei erlitt er Kopfverletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies erinnert mich an die Vorfälle an der Berliner Polizeiakademie, wo ein Ausbilder sich über die türkischen und arabischen Polizeischüler beklagt: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Auch diese türkischen und arabischen Jugendlichen sind bestimmt nicht unsere Freunde. Sie lassen ihren ganzen Hass, den der Islam ihnen eingepflanzt hat, gegen unseren Staat, unsere Kultur und gegen die Deutschen raus. Weist sie endlich aus unserem Land. Der mittelalterliche Islam und eine moderne Zivilisation passen nicht zusammen. Sonst wird es bald viele Tote geben.

Es gibt den Spruch, "Es ist Krieg und niemand geht hin", der einst von linken Träumern ersonnen wurde, die glaubten, sie würden in einem friedlichen Land leben (ich gestehe, ich glaubte auch einst daran). Dann aber sorgten die linken Idioten dafür, dass millionenfach feindliche Muslime ins Land strömten. Und nun ist eben nicht mehr Friede in unseren Städten, sondern es herrscht Krieg auf unseren Straßen. Die Deutschen werden von türkischen und arabischen Jugendlichen angegriffen, überfallen, zusammengeschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt. Magnus Enzensberger nannte das einst einen "molekularen Bürgerkrieg".

Wenn ich mir die Entwicklung in Berlin ansehe, dann läuft alles nach Plan. Die Berliner haben mit großer Mehrheit Rot-Rot-Grün gewählt und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Und nun sollen sie meinetwegen daran verrecken, denn anders wachen sie sowieso nicht auf. Wer auch nur einen kleinen Funken Hirn im Kopf hat, der hat eben diese rot-rot-grünen Zombies nicht gewählt.

Aber die sind in Berlin leider in der Minderheit. Berlin mag zwar arm, aber sexy sein, aber sie sind leider auch ziemlich multikultibesoffen, ungebildet, leichtgläubig, leicht zu manipulieren, realitätsfern, sie sind eifrige Konsumenten der Lügenmedien und leider auch ziemlich dumm. Eben, die üblichen Lemminge, wie es in Deutschland etwa 86 Prozent der Bevölkerung sind.

Ist Berlin bald eine weitere No-Go-Zone, ein weiteres Ghetto, ein weiterer Slum, wie es in Deutschland schon etliche gibt? Schaut euch nur London an, dann wisst ihr Bescheid. London ist mittlerweile total arabisiert [Video]. Wisst ihr, was unsere Vorfahren in diesem Fall getan hätten? Sie hätten den Feind bekämpft und zwar mit allen Mitteln und ihn nicht angebetet, wie die Gutmenschen, wie die geldgierigen Kirchen und caritativen Vereine, die etablierten Politiker und Parteien, die Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Asylunterstützer und die linksversifften Medien es tun.

Gibt es in Europe demnächst Verhältnisse, wie im Nahen Osten?

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„Alle sollen wissen, was uns bevorsteht“ Das Trojanische Pferd in Europa!

Berlin-Neukölln (Bahnhof-Herrmannplatz): Brutaler-Räuber tritt Frau auf Rolltreppe nieder – stiehlt Handtasche (berliner-kurier.de)

Siehe auch:

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongress in Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“ – Rezension zum Buch von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

Neue Dublin-Regelung: Der endgültige Untergang Deutschlands?

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

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Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

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Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

Straubinger_Wahrzeichen_Am_Adler

Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

15 Apr


Video: Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

“Die USA haben einen Militär-Stützpunkt in Syrien angegriffen. Riesen Nachricht. Jetzt können alle Medien wieder dorthin blicken und nicht auf die deutsche Wirklichkeit. Aber hier gibt’s ja auch gar nichts zu sehen. Uns geht es so gut wie noch nie, meinte die Kanzlerin. Freuen wir uns also. OK, eine Frau sollten wir ausnehmen. Sie wurde von einem machete-schwingenden Farbigen auf den Bonner Rheinauen vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt. Aber ansonsten geht es uns so gut wie noch nie…”

Quelle: Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse

Meine Meinung:

Dr. Nicolaus Fest spricht in dem Video von 100, 200 oder womöglich sogar 500 Opfern am Kölner Rheinboulevard, in der Mehrheit wahrscheinlich Deutsche, die von den mehrheitlich dort anwesenden Migranten ausgeraubt und verprügelt wurden. Mir tun diese Opfer nicht leid, denn jeder, der auch nur ein klein wenig Verstand im Kopf hat und nicht vollkommen gleichgültig durchs Leben geht, hätte wissen müssen, was ihn dort erwartet. Und haben die Kölner durch ihre Wahl nicht mehrheitlich genau diese Verhältnisse erst erschaffen?

Bei der letzten Kommunalwahl 2014 stimmten 88,2 Prozent der Kölner für die Masseneinwanderung von Migranten. 2014 hätte man längst wissen können, dass Köln sich immer stärker in eine Stadt verwandelt, in der die Migrantengewalt immer weiter zunimmt, wenn man es nur hätte wissen wollen. Warnungen gab es genug. Aber wie überall in ganz Deutschland haben die Menschen diese Warnungen ignoriert.

Gab es in Köln nicht "Pro Köln" und die AfD, die mutig gegen den Islam und die Masseneinwanderung von Muslimen gekämpft haben? Die Mehrheit der Kölner aber hat sich von den etablierten Parteien und der Lügenpresse einreden lassen, das seien alles Nazis und Rassisten. Und so ist es kein Wunder, dass die AfD bei der Kommunalwahl nur 3,4 Prozent der Stimmen bekam. Haben sie nicht mit ihren Warnungen recht gehabt?

Macht es bitte bei der Landtagswahl besser und wählt alle Kraft’s, Jäger und Laschet’s aus den Ämtern, denn sie werden auch weiterhin eher die Muslime hofieren, als etwas gegen die Migrantengewalt zu unternehmen. Und vor allen Dingen werden sie auch weiterhin noch mehr Migranten nach Köln holen. Und vor allen Dingen geht zur Wahl. Unterstützt die AfD und meinetwegen auch Pro Köln, wenn ihr wollt, damit dieser ganze Multikulti-Wahnsinn endlich gestoppt wird.

Dafür dass 88,2 Prozent der Kölner die etablierten Parteien gewählt haben, bezahlen sie jetzt den Preis. Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Menschen daraus gelernt haben. Also werden sie mehrheitlich auch weiterhin die etablierten Parteien wählen und Opfer von Migrantengewalt werden und zwar von Tag zu Tag mehr. Und eines Tages werden die Muslime mit Hilfe der etablierten Parteien die Macht übernehmen und dann haben die Deutschen noch weniger zu lachen.

Hier die Wahlergebnisse der Kommunalwahl von 2014 in Köln: SPD: 29,4 % – CDU: 27,2 % – Grüne: 19,5 % – Linke: 7 % – FDP: 5,1 % – AfD 3,6 % – Pro Köln: 2,6 % – Piraten: 2,1 %

Noch ein klein wenig OT:

Hamburgs Jungfernstieg: Vom "Wohnzimmer Hamburgs" zur gefährlichen Kampfarena

einsatz-am-jungfernstiegDie Gewalt-Vorfälle am Jungfernstieg, dem Vorzeigeplatz Hamburgs, häufen sich, etwas scheint aus den Fugen geraten. Alles gar nicht so schlimm, sagt die Polizei. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Oh ja, das wird von Jahr zu Jahr gefährlicher! Araberclans und andere Asylanten und illegale Einwanderer beherrschen die Szene! In fetten teuren Autos flanieren im Schritttempo testosteronaufgepumpte Muslime die Alster rauf und runter! Hier herrscht der Ausländermob! Die normalen Touristen meiden die Innenstadt rund um die Alster! Hier wurde vor einigen Monaten ein Jugendlicher von hinten abgestochen, seine Freundin ins eiskalte Wasser gestoßen! Wenn es so weitergeht haben wir hier viel Schlimmes zu erwarten! Nur die braven Stadtväter träumen weiter, schlafen fest! Der Hamburger Hauptbahnhof ist inzwischen ebenfalls unpassierbar (und um St.Georg (Steindamm) sollte man einen großen Bogen machen)!

Limburg: Somalier (31) prügelt völlig grundlos auf Frau (30) ein

abdullah-d-dolmetscher-verteidigerAbdullah D. (31) mit Dolmetscher und Verteidiger

Im Juli 2016 wartet Derya K. am Limburger Bahnhof auf ein Taxi. Plötzlich prügelt und tritt der Somalier Abdullah D. (31) auf sie ein – völlig grundlos. Noch heute leidet die 30-Jährige unter den Folgen. Jetzt steht ihr Peiniger wegen Körperverletzung vorm Landgericht. Der Somalier prügelte auf mehrere Passanten ein, aber die 30-jährige Derya K. erwischt es am schlimmsten. Sie musste zweimal am Knie operiert werden, ist in psychiatrischer Behandlung, arbeitsunfähig, traumatisiert. >>> weiterlesen

Istvan schreibt:

Als kleiner Junge war ich ein Streuner. Es gab keinen Ort, keinen Winkel in der Stadt, keine noch so entlegene Busstation, keinen Park oder Badesee und keinen Hinterhof, kein Abrisshaus und keinen Keller, den so ein kleiner Streuner nicht erkunden und erobern konnte – ohne Angst und Herzklopfen bei den Eltern zu erzeugen, die bereits das Abendbrot zubereiteten. Heute gibt es keine Ecke mehr, in der selbst ein ausgewachsener Mann völlig sorglos spazieren könnte…

Duisburg: Drei mit Messer bewaffnete "Räuber" (sag doch einfach Migranten) überfallen Vater mit Tochter (8 Monate) in der Babytrage

raeuber_duisburgUnfassbar: In Duisburg-Marxloh haben am Mittwoch bewaffnete Räuber einen Vater (36) überfallen, der seine acht Monate alte Tochter in der Babytrage am Bauch im Arm hatte. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Jetzt werden Merkels schwarzhaarige Fachkräfte® also schon liebevoll als "Räuber" bezeichnet. Das ist das eigentlich Unfassbare an diesem Übergriff. Leider gehört auch dieser Einzelfall® zum täglichen Wahnsinn in Deutschland und speziell in NRW.

Tommy schreibt:

Ich denke auch, dass Menschen, wie wir, oft genug gewarnt und dafür Prügel eingesteckt haben. Jetzt dürfen die Drei-Affen-Idioten (nicht sehen – nicht hören – nichts sagen) ernten, was sie gesät haben. Dass damit auch Unbescholtene betroffen sind, ist offenbar ein notwendiges Übel. So ist das im Krieg …

Carmen schreibt:

Geht mir aber auch so, ich hab auch keine Worte mehr. Ist ja schon alles gesagt und kaum jemand interessierts.

Petrsu schreibt:

Ich habe das kommen sehen Ende 2015, dass das der Untergang Europas und Deutschlands ist! Vor allem kann man mir sonst was erzählen, aber ich glaube es nicht, dass nur 1,200.000 so genannte Flüchtlinge zu uns gekommen sind! Das Straßenbild hat sich so dramatisch verändert, das hätte man sich vor paar Jahren noch gar nicht vorstellen können! Genauso bin ich davon überzeugt, dass die ganze Flut an Muslimen und Islamisten gewollt war [um Deutschland zu zerstören]!

Siehe auch:

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Gericht verbietet Abschiebung nach Bulgarien – keine Sozialleistungen in Bulgarien

SPD-Politiker zeigten Salzburger Weihbischof Andreas Laun wegen Kritik an Gender-Ideologie an

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime? (2 Videos)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) im Gespräch mit Martin Lichtmesz (sezession.de) über Stockholm und Syrien (62:50)

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

13 Mrz

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In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war Schweden ein stabiles und wohlhabendes Land, das von vielen Außenstehenden bewundert wurde. Es gab internationale Popstars wie ABBA, Sportstars wie Tennisspieler Björn Borg oder Skirennläufer Ingemar Stenmark (zweimaliger Olympiasieger) und natürlich die Volvos. Viele Außenstehende tragen noch immer dieses rosige Bild in sich. Im Jahr 2016 wurde Schweden immer noch als das beste „gute Land“ bezeichnet. [1]

Leider scheint „gut sein“ in der westlichen Welt heute zu bedeuten, dass man gleichzeitig selbstmörderisch ist. In nur zwei Generationen wurde aus Schweden ein immer dysfunktionaleres und von Kriminalität gebeuteltes Land. Der Hauptgrund dieser negativen Transformation ist die Masseneinwanderung aus nichteuropäischen Ländern.

Seit vielen Jahren schon verfolge ich das Schicksal von Schweden. Meine Berichte wurden fälschlicherweise als Phantasien eines angeblichen „Rechtsextremisten“ abgetan. Dieses Leugnen ist nun nicht mehr möglich. Viele alternative Medien und unabhängige Webseiten beschreiben heutzutage die Lage dort. Wichtige Medien in Großbritannien, Deutschland und den USA und sogar in Russland haben endlich die multikulturellen Probleme Schwedens entdeckt. Sie sind es nicht gewohnt von außen lächerlich gemacht, oder als Beispiel genannt zu werden, wie man es nicht machen soll.

Die Ereignisse erreichten ihren Höhepunkt, als sich der amerikanische Präsident Trump öffentlich negativ über die Probleme in Schweden äußerte. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven hatte wiederholt Mutmaßungen zurückgewiesen, dass die Behörden die Kontrolle verloren hätten. Am 20. Februar 2017 beschuldigte der ehemalige Ministerpräsident Carl Bildt Präsident Trump er habe „ falsche Informationen und Verleumdungen [über Schweden]“ verbreitet“. [2] In derselben Nacht flammten die gewalttätigen Unruhen in einer der No-Go-Zonen in der Nähe von Stockholm, die es angeblich gar nicht gibt, wieder auf. [3]

Alle vorherigen schwedischen Regierungen seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, einschließlich derer von Herrn Bildt und Herrn Löfven, haben direkt zu diesen massiven Problemen, vor denen Schweden gerade steht, beigetragen.

Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden. Er war verantwortlich für eine nach schwedischen Maßstäben Mitte-Rechts Koalition. Bildt war zwischen 2006 und 2014 auch Außenminister einer Mitte-Rechts Koalition unter Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt. Unter diesen Regierungen setzte sich die Masseneinwanderung fort, so wie unter den sozialistischen Ministerpräsidenten Olof Palme, Ingvar Carlsson, Göran Persson und Stefan Löfven.

Die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren veröffentlichte ihre ersten Geschichten über Pippi Langstrumpf in den 40er Jahren. Wenn man sie für heute aktualisieren würde, dann müsste Pippi vielleicht aus den Vorstädten einer schwedischen Stadt fliehen, nachdem sie von jugendlichen Einwandererbanden gruppenvergewaltigt wurde. Oder aber sie wäre eine radikale Feministin, die ein islamisches Kopftuch trägt, um ihre Solidarität mit den Moslems zu demonstrieren, die ihr Land kolonialisieren.

Die schwedischen Massenmedien und die politischen Eliten sind sehr vorsichtig, dass keinesfalls ein Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt hergestellt wird. Dennoch gibt es allen Grund um zu vermuten, dass ein solcher Zusammenhang existiert. Wir wissen aus anderen westeuropäischen Ländern, dass Migranten aus bestimmten Regionen und Kulturen, insbesondere aus der islamischen Welt und Afrika, unverhältnismäßig oft als Täter in Vergewaltigungsfällen präsent sind.

Im Jahr 2005 beobachtete die Ethnologin Maria Bäckman in ihrer Studie „Whiteness and gender“ eine Gruppe ethnischer schwedischer Mädchen im Stockholmer Stadtteil Rinkeby. Dort sind die Eingeborenen heute eine Bevölkerungsminderheit wegen der Masseneinwanderung. Viele Naturblonde Mädchen sagten, sie hätten ihr Haar gefärbt, um keine ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen, oder sexuelle Belästigung zu erfahren. Als „Hure“ bezeichnet zu werden ist so alltäglich für weiße Mädchen in bestimmten Schulen, dass die Lehrer darauf schon gar nicht mehr reagieren[4]. Das Problem ist seitdem den letzten Jahren sicherlich nicht kleiner geworden.

Wenn man annimmt, dass der andauernde Anstieg von Gewaltkriminalität etwas mit der Masseneinwanderung fremder und aggressiver Kulturen zu tun hat, kann dies dazu führen, dass man vor Gericht kommt. Im März 2007 während einer Demonstration der SSU, der sozialdemokratischen Jugend, trug ein junger Mann ein Transparent auf dem stand „Während schwedische Mädchen von Migrantenbanden gruppenvergewaltigt werden bekämpft die SSU Rassismus“.

Sofort wurde er festgenommen und später zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Verbrechen? Er hatte „Respektlosigkeit gegenüber einer Menschengruppe geäußert in Bezug auf deren nationalen oder ethnischen Hintergrund“. Das Amtsgericht wies das Argument der Meinungsfreiheit des Mannes zurück, weil auch Redefreiheit ihre Grenzen habe und er klar und deutlich in einer provokativen Weise gehandelt habe. [5]

Es scheint allerdings in Ordnung zu sein gegenüber Europäern und ihrer Kultur Respektlosigkeit zu zeigen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern wird aktiv unterstützt. Fredrik Reinfeldt, der angeblich konservative Premierminister der Jahre 2006 bis 2014, äußerte, dass die rein schwedische Kultur nur barbarisch sei, alles was aus dem Ausland importiert würde sei gut. [6]

Wenn ein führender Politiker gesagt hätte, dass Afrikaner, Asiaten oder die islamische Kultur „reines Barbarentum“ seien, dann hätte es einen riesigen öffentlichen Aufschrei gegeben und Aufrufe ihn sofort abzusetzen wegen „Rassismus“. Seine Karriere wäre vorbei gewesen. Aber Geringschätzung und Spott für die Traditionen der Mehrheitsbevölkerung scheint offensichtlich kein Problem zu sein.

Das Phänomen scheint es in allen westlichen Ländern mit einer weißen Mehrheitsbevölkerung zu geben und auch nur dort. Nur die Europäer sollen ihre eigene Kultur abwerten und ihr Länder an Außenstehende abgeben.

Multikulturalismus ist eine antieuropäische Ideologie. Die verführerischen und in die Irre führenden Schlagworten „Vielfalt“ und „Toleranz“ bringen eine einseitige Auflösung der europäischen Nationen und ihrer charakteristischen Identitäten mit sich. Das kann man nur dann positiv darstellen, wenn man glaubt, dass die Europäer und ihre Kultur entweder wertlos oder absolut bösartig sind.

Nicht nur das in Brand stecken von Autos, auch Brandstiftung an Schulen scheinen in einigen Teilen Schwedens in beunruhigender Weise zum Alltag zu gehören. Im Nachbarland Dänemark warnten im Jahr 2013 Feuerwehrleute, dass ihr Risiko hoch sei, mit Steinen beworfen, in einen Hinterhalt zu geraten und mit Benzinbomben angegriffen zu werden, wenn sie in bestimmten von Migranten dominierten Gegenden einfach nur ihre Arbeit tun. Die schlimmsten Stadtteile in den Städten sind Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup in Aarhus.

Der dänische Feuerwehrmann Jesper Bronée erinnert sich, wie schockierend es für ihn war, als er zum ersten Mal erfahren musste, dass Menschen Steine auf ihn warfen als er arbeitete: „Es ist beängstigend. Wir waren da draußen um Leben zu retten und darauf hatten wir uns konzentriert. Und dann plötzlich angegriffen zu werden ist etwas völlig abwegiges in unserer Kultur.“[7]

Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens. Sie wird die erste skandinavische Stadt werden in der die Muslime die Mehrheitsbevölkerung stellen. In den vergangenen Jahren hat es einen gewissen Bekanntheitsgrad wegen seiner Kriminalität erreicht.

Die Welle der Raubdelikte, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. [8] Das war die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund gegeben haben, auf die Frage warum sie einheimische Schweden ausrauben. Im Jahr 2006 interviewte die Soziologin Petra Åkesson Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann sind wir im Krieg, in einem Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde oft wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass die Schweden mich ansehen, vor mir niederknien und die Füße küssen sollen.“ Die Jungen erklärten lachend, dass „wir jeden Tag rauben so viel wir wollen und wann immer wir wollen.“ [9]

Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.

Aber wie wir gerade gesehen haben, sind die Migranten perfekt dazu in der Lage „Schweden“ als markante Gruppe zu erkennen, wenn sie sie auf den Straßen jagen, oder angreifen. Schweden werden deshalb als ethnische Gruppe angegriffen, aber sie werden aggressiv davon abgehalten sich selbst als Gruppe mit einem gemeinsamen Erbe und gleichen Interessen zu identifizieren und zu verteidigen. So wie die Engländer, die Franzosen, die Deutschen, die Holländer und die Italiener.

Der Glaube der westlichen Herrscherklasse scheint zu sein, dass ein Land wie eine leere Schüssel ist, die nur darauf wartet mit Einkäufen und Menschenrechten gefüllt zu werden, unter einer erleuchteten Führung.

Westliche Regierung halten die Vertreibung von Tibetanern in Tibet für falsch. Die Vertreibung von Deutschen aus Deutschland, Finnen aus Finnland, Dänen aus Dänemark oder Schotten aus Schottland wird von den selben Leuten bejubelt und unterstützt. Der ethnische Austausch der Europäer ist der Trend dieser Tage.

Schon heute sind die Weißen in London zur Minderheit geworden, Und viele der Weißen, die dort leben sind weiße Südafrikaner, Polen, Russen und andere Europäer. Es wird immer schwieriger einen echten Engländer in der englischen Hauptstadt zu finden. Ähnlich sieht es in den Randbezirken von Paris aus, es wird immer schwieriger einen ethnischen Franzosen in der französischen Hauptstadt zu finden. Die globalistische Regierungselite scheint diese Entwicklung zu begrüßen.

„Stockholm Syndrom“ ist ein psychologischer Begriff, der sich auf Menschen bezieht, die positive Gefühle für solche Menschen entwickeln, die sie entführt oder missbraucht haben. Er wurde im Jahr 1973 nach einem Bankraub und einer Geiselnahme in Stockholm geprägt.[11] Einige der Opfer zeigten Sympathie für ihre Geiselnehmer. Heute scheinen viele Menschen in Schweden an einer Art Stockholm Syndrom zu leiden in Bezug auf Moslems und andere, die sie kolonialisieren und missbrauchen wollen.

Die Schriftstellerin Eva Agnete Selsing glaubt, dass „Schweden das Reich des Bösen“ ist.[12] Sie bezieht sich auf eine neue Art des Totalitarismus und eine Utopie der offenen Grenzen. Ihrer Ansicht nach erzeugt der explosive Cocktail aus extremer politischer Korrektheit und ungezügelter Masseneinwanderung eine „Katastrophe“ in der schwedischen Gesellschaft. Die rücksichtslose, autoritäre Unterdrückung abweichender Meinungen, aufgezwungen durch die herrschenden Eliten und das Medienestablishment, hat aus Schweden beinahe ein „Meinungsgefängnis“ gemacht. Erst jetzt sehen wir einige Risse in dieser Mauer der Zensur.

Der Begriff „Reich des Bösen“ war im Jahr 1983 von dem konservativen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan auf die kommunistische Diktatur der Sowjetunion angewendet worden. Reagan glaubte, er habe keine andere Wahl als das kommunistische Regime als böse hinzustellen wegen seiner repressiven Natur und der gewaltigen Anzahl Menschenleben, die es gekostet hat.

Im Mai 2013 brachen gewalttätige Aufstände in einigen Vororten von Stockholm aus.[13] Die Aufstände begannen in der von Einwanderern dominierten Stadtteil Husby, verbreiteten sich aber schnell in andere Stadtteile wie Rinkeby, Tensta, Kista und die Stadt Södertälje südlich von Stockholm.[14]. Nächtelang marodierten Migranten, ließen zerbrochene Scheiben, verbrannte Wände [Schulen, Wohnhäuser, Geschäfte, Kindergärten, Polizeiwachen…] und Parkhäuser zurück. Viele Autos  und Schulen sowie ein Polizeirevier wurden in Brand gesteckt. [15] Die Polizei und Feuerwehrleute, die an die Brandorte kamen, wurden oft mit Steinen beworfen.

Eine dieser gewalttätigen Stockholmer Stadtteile war Fittja, in dem im April 2013 die Moslems die Erlaubnis erhalten hatten, zum ersten Mal in der schwedischen Geschichte, den islamischen Ruf zum Gebet öffentlich zu übertragen.[16] Sie waren so dankbar dafür, dass sie einige Wochen später mit angezündeten Autos antworteten. Einige der Randalierer riefen „Allahu akbar!“

Im Jahr 1972 wurde die bekannte Popband ABBA in Stockholm gegründet. Sie verkauften Millionen Schallplatten auf der ganzen Welt. Einige ihrer internationalen Hits waren “Waterloo,” “SOS,” “Dancing Queen” und “Money, Money, Money.” Im Jahr 2013 wurde ein Museum für dieses berühmte Popquartett in Stockholm eröffnet, mit einem wunderschönen Ausblick in den Hafen und auf die Stockholmer Inselgruppe.

Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby wurde im Jahr 2016 ein australisches Nachrichtenteam der Sendung „60 Minutes“ physisch angegriffen.[17] Genau so erging es Journalisten des norwegischen Staatssenders NRK. Die Polizei musste eingestehen, dass sie die Kontrolle über dieses Gebiet verloren hatte.[18] Am 20. Februar 2017 musste ein schwedischer Bildreporter ins Krankenhaus eingewiesen werden, nachdem er in Rinkeby von 15 Leuten angegriffen worden war. Er war dort, um über die Aufstände zu berichten.[19] Bewohner von Rinkeby hatten Autos in Brand gesteckt und die Polizei mit Steinen angegriffen. Die Moslems betrachten den Stadtteil ganz klar als ihr Territorium und nicht mehr als schwedisches Territorium.

Innerhalb nur weniger Jahrzehnte hat sich Schweden von ABBA zu Allah hin entwickelt. Es ist kein Fortschritt gewesen.

Originalquelle: http://gatesofvienna.net/2017/02/sweden-from-abba-to-allah/

Anmerkungen:

  1. http://www.thelocal.se/20160602/sweden-now-the-goodest-country-on-earth Why Sweden is now the world’s ‘goodest’ country. 2 June 2016
  2. http://www.nytimes.com/2017/02/20/world/europe/trump-pursues-his-attack-on-sweden-with-scant-evidence.html From an Anchor’s Lips to Trump’s Ears to Sweden’s Disbelief FEB. 20, 2017.
  3. http://www.express.co.uk/news/world/770010/Police-shoot-rioters-violence-erupts-no-go-zone-PM-denies-Sweden-crisis SWEDEN RIOT: Police forced to shoot at protestors as violence erupts — yet PM is in denial Feb 21, 2017.
  4. forskning.no/innvandring-barn-og-ungdom-kjonn-og-samfunn-seksualitet-sosiale-relasjoner/2008/02/blond-og Blond og annerledes. 31.5 2005.
  5. http://www.thelocal.se/20080312/10440 Man sentenced for carrying offensive placard. 12 March 2008. gatesofvienna.blogspot.com/2008/03/free-speech-swedish-style.html Free Speech, Swedish Style. March 12, 2008.
  6. http://www.dn.se/nyheter/politik/reinfeldt-det-ursvenska-ar-blott-barbari/ Reinfeldt: Det ursvenska är blott barbari. 2006-11-15.
  7. denkorteavis.dk/2013/brandfolkenes-formand-slar-alarm-vi-overfaldes-og-dynges-til-med-sten-som-aldrig-for/ Brandmændenes formand slår alarm: vi bliver angrebet med sten og overfaldet, når vi rykker ud. 06. Sep 2013.
  8. http://www.brusselsjournal.com/node/938 Swedish Welfare State Collapses as Immigrants Wage War. Fjordman, 2006-03-28
  9. http://www.dn.se/nyheter/sverige/invandrare-krigar-mot-svenskar-med-ran/ Invandrare “krigar” mot svenskar med rån. 2006-03-25
  10. http://www.thelocal.se/20120515/40844 Reinfeldt slammed for ‘ethnic Swedes’ comment. 15 May 2012.
  11. http://www.merriam-webster.com/dictionary/stockholm syndrome Stockholm syndrome, the psychological tendency of a hostage to bond with, identify with, or sympathize with his or her captor.
  12. http://www.b.dk/kommentarer/ondskabens-imperium Ondskabens imperium. May 26, 2013.
  13. http://www.spiegel.de/international/europe/riots-in-stokholm-continue-as-youth-vent-frustrations-a-901704.html Stockholm Riots Sweden’s ‘Urban Underclass’ Demands Attention May 24, 2013.
  14. en.wikipedia.org/wiki/2013_Stockholm_riots 2013 Stockholm riots
  15. http://www.france24.com/en/20130524-cars-schools-torched-fifth-night-stockholm-riots-sweden Cars, schools torched in fifth night of Stockholm riots. 2013-05-24
  16. http://www.thelocal.se/20130426/47576 Historic prayer call heard at Stockholm mosque. 26 April 2013
  17. http://www.smh.com.au/entertainment/tv-and-radio/news-and-current-affairs/60-minutes-film-crew-attacked-by-a-group-of-masked-men-in-stockholm-20160301-gn79oi.html 60 Minutes film crew attacked by a ‘group of masked men’ in Stockholm. March 2 2016
  18. http://www.nrk.no/urix/svensk-politi_-_-vi-er-i-ferd-med-a-miste-kontrollen-1.12920404 Svensk politi: — Vi er i ferd med å miste kontrollen. 09.05.2016.
  19. http://www.thelocal.se/20170221/swedish-press-photographer-assaulted-in-rinkeby-riots Swedish press photographer assaulted in Rinkeby riots. 21 February 2017.

Foto: Wikipedia/ Von Verhoeff, Bert / Anefo – [1] Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau (ANeFo), 1945-1989, Nummer toegang 2.24.01.05 Bestanddeelnummer 928-8964, CC BY-SA 3.0 nl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27376271

Quelle: Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Weitere Texte von Fordman

Siehe auch:

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

23 Dez

blaue_moschee_istanbulBy G.dallortoBlaue Moschee in IstanbulCC BY-SA 2.5 itLink

Erstmals haben sich mehr als 50 bundesweit aktive Migrantenorganisationen zusammengeschlossen, um die "interkulturelle Öffnung” von Institutionen und Organisationen voranzutreiben. Das bedeutet nichts anderes, als Deutschland nach ihren Wünschen zu islamisieren. Am 16. November 2016 stellte die türkisch-stämmige Staatsministerin und Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) dieses "Impulspapier zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft" auf dem 9. Integrationsgipfel vor und bekam dafür den Segen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die das Impulspapier als „ermutigend“ empfand.

Dr. Necla Kelek sieht dies allerdings weniger optimistisch, denn für sie ist die Zustimmung Angela Merkels eine Kapitulation vor den islamischen Migrantenorganisationen, da die Muslime offiziell versuchen auf Staatsebene eine Parallelgesellschaft zu etablieren. Sie weigern sich, sich in die Gesellschaft zu integrieren, sie wollen aber am Wohlstand der Gesellschaft teilhaben, zu dem sie selber aber nur einen geringen Teil beitragen. Das hört sich für mich nach Raubrittermentalität an, die von der Bundeskanzlerin wohlwollend unterstützt wird.

Dr. Necla Kelek schreibt über die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz:

„Aydan Özoguz nehme ich seit vielen Jahren in der sozialdemokratischen Partei als Lobbyistin von Islamvereinen und der türkischen Gemeinde wahr. Sie spricht nicht gern über Probleme und Konflikte in den Einwanderer-„Communities“. Wenn doch, verharmlost sie Unerfreuliches stets. So wandte sie sich anlässlich der Debatte über die Zunahme muslimischer Kinderehen am 3. November 2016 gegen ein „pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen“; denn es könne „junge Frauen ins soziale Abseits drängen“. Aydan Özoguz verhüllt mit diesen Formulierungen den sexuellen Missbrauch von Mädchen im Migrantenmilieu.”

Was hier von islamischer Seite versucht wird, ist die schleichende Übernahme und Islamisierung der deutschen Gesellschaft, die Vorbereitung auf eine Gesellschaft, in der die Scharia den Ton angibt. Es geht nicht mehr darum, illegale Migranten auszuweisen, sondern die Tore für eine weitere Migration noch weiter zu öffnen. Das Impulspapier richtet sich gegen alle Werte, die eine demokratische Gesellschaft auszeichnen und vor allem richtet es sich gegen das deutsche Volk.

Die Muslime schlüpfen in altbekannter Manier wieder einmal in die Opferrolle, stellen unverschämte Forderungen und werden dabei sogar noch von der Bundeskanzlerin unterstützt, die, wie Pastor Jakob Tscharntke soeben sagte, „zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte” gehört.

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass Angela Merkel gerade dabei ist Deutschland an den Islam zu verkaufen, um durch die Stimmen der Muslime weiter an der Macht zu bleiben. Aber das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, denn die Muslime haben längst eigene Parteien gegründet und werden schon bald nicht mehr die CDU wählen. Lesen sie im Hauptstadtbrief den ganzen Artikel von Dr. Necla Kelek:

Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Weitere Artikel von Necla Kelek

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig: Gruß an ihren Onkel

Elmar Hörig schreibt:

pinkel_pauseAsylantrag abgelehnt. Jetzt wieder Harnstrahlmessung in Timbuktu 😉 All you need is Strom

Sehr flüssiger Artikel bei Spiegel Online von Arno Frank (den ich nicht kenne) über mich. Vielleicht mal durchlesen. Kann sein, dass ich seiner Argumentation nicht ganz folgen kann. Vermutlich deshalb, weil ich im Gegensatz zu ihm keinen Onkel in meiner Familie hatte, der Judenwitze erzählte. Das gab es in meiner Familie nicht. Ich habe ein Bild, welches sich bereits im Netz befand auf dem ein Schwarzer auf die U-Bahn Gleise pinkelt mit der Überschrift versehen: "Nächste Harnstrahlmessung in Timbuktu " All you need is strom ! Das ist Rassismus??? Wie bescheuert ist das denn?

dritter_adventNicht vergessen, morgen ist dritter Advent

Mal ganz zu schweigen vom Foto mit den 3 Schokoladennikoläusen mit Papiermützen. Aber das klärt ja jetzt ein Gericht, hoffe ich. Und noch was Herr Frank: ich habe nie diese Kommunalpolitikerin die mich angezeigt hat als "humorresistente Linksamöbe" bezeichnet. Ich beleidige nie eine Person, ist nicht mein Stil. Auch wenn es Ihnen ja nur recht gewesen wäre. Und eigentlich dachte ich wer beim Spiegel schreibt, verpflichtet sich zur Wahrheit. [Seid wann das denn?] Dem ist wohl nicht so. Gruß Elmar Hörig – P.S. Gruß an Ihren Onkel

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Was dem einen sein Kirschkernweitspucken, ist dem anderen sein Harnstahlmessen. Wer gewinnt? Bei der Kommunalpolitikerin, die Elmar Hörig angezeigt hat, handelt es sich um Giorgina Kazungu-Haß aus Haßloch, die von vielen wirklich übel beschimpft wird. Die FAZ schreibt über die rheinland-pfälzische SPD-Abgeordnete deutsch-kenianischer Abstammung, die früher selbst ein großer Fan des Moderators war:

Aus ihrem Umfeld hat die junge Abgeordnete, die seit der Wahl im März im Mainzer Landtag sitzt, viel Zustimmung für ihren Schritt erhalten – gerade von anderen Afro-Deutschen und auch von Migrantenverbänden, die froh seien, dass sie „jetzt endlich mal eine Stimme bekommen, die auch laut gehört wird“. Aber es gebe auch üble Hassmails, in denen sie wüst beschimpft werde, gibt sie zu. „Hau ab, Du Niggerfotze“, schrieb ihr einer in einer Mail. In einem anderen Brief stand: „Verrecke, Du Bastard.“ Wegen dieser Drohungen steht die junge Frau im engen Kontakt mit der Polizei. Aufgeben will sie aber nicht. „Das ficht mich nicht an. Ich lasse mich nicht kleinkriegen.“

Meine Meinung:

Elmar Hörig gehört nicht zu den Menschen, die andere absichtlich beleidigen oder verletzen, aber er bringt die Sachen mit seinem schwarzen Humor auf den Punkt und genau das ist es, was viele, besonders die, die immer wieder versuchen, zu verharmlosen und vertuschen, nicht mögen. Sie reden lieber um den heißen Brei herum, für sie gibt es keine Probleme. Sie sehen die Probleme eher bei denen, die sie benennen. Und wenn man als kenianisch-stämmige Abgeordnete in den Landtag geht und sich dann auch noch als Sprachrohr für schwarze Migranten sieht, die hier in Deutschland niemand haben möchte, dann muss man sich nicht wundern, wenn es böses Blut gibt. Ich würde es einmal mit einer Volksbefragung versuchen. Aber davon hält die SPD ohnehin nicht viel.

Elmar Hörig: Deutschland wird untergehen, wie die Titanic

Elmar Hörig schreibt:

elmar_hoerigWenn man so durch die Talkshows zappt ist der Tenor der Verantwortlichen : "Angst sei in diesen Zeiten ein schlechter Berater" Das sagen ausgerechnet die Pissbirnen, die immer 3 Bodyguards in der Nähe haben und mit gepanzerten Limousinen zur Arbeit fahren. Die nie spät Abends mit der U-Bahn fahren müssen oder deren Nachhauseweg nicht durch eine No Go Area führt, in der testosteron geschwängerte Glücksritter mit "Was auch immer Hintergrund " das Sagen haben. Diese Politnasen zünden lieber schweigend Kerzen an und verkaufen uns hinterher Alltagsterror als Normalität. Ich nenne das Ohnmacht. Deutschland wird untergehen wie die TITANIC. Aus dem gleichen Grund: Zu viele mangelhafte Nieten. 😉

Karl-Heinz schreibt:

Jeder Politiker der Regierungsparteien hat in meinen Augen Blutschuld auf sich geladen. Sei es durch die zugelassenen Anschläge, Mord und Vergewaltigung, sei es durch Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, seien es die tausenden ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer, denen man nicht gesagt hat, es hat keinen Sinn nach Europa zu kommen. Diese Blutschuld lastet auf Merkel und Co. Da lass ich mit den Mund nicht verbieten.

Salzburg: Verhafteter Marokkaner plante zwischen Weihnachten und Silvester einen Anschlag in Salzburg

salzburg_verhafteter_marokkaner

Terror-Razzia am Montagvormittag bei einem zu einem Flüchtlingsheim umfunktionierten Pfarrwohnhaus in der Salzburger Gemeinde Fuschl: Zahlreiche Beamte der Spezialeinheit Cobra und des Verfassungsschutzes durchsuchten mit Spürhunden und Metalldetektoren das Gebäude sowie die unmittelbare Umgebung akribisch. "Eine Person wurde verhaftet", so Polizeisprecher Michael Rausch. Der verdächtige Marokkaner im Alter von 25 Jahren dürfte zwischen Weihnachten und Silvester einen Anschlag in Salzburg geplant haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Akif Pirincci: Love is in the air

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

20 Okt

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La Grande Borne ist eine der Pariser Vorstädte in der nordafrikanische Migranten wohnen. Die Polizeiwache ist längst geschlossen, denn in dieser Vorstadt regieren die kriminellen Waffen- und Drogenhändler. An einer Straßenkreuzung überfielen diese Kriminellen wiederholt Autofahrer, die bei Rot an der Straßenkreuzung anhielten. Darum installierte man dort eine hochwertige Kamera. Da sich die Kriminellen nicht bei ihren Taten filmen lassen wollten, versuchten sie wiederholt, diese Kamera zu zerstören. Darum kontrollierte die Polizei regelmäßig diese Straßenkreuzung.

Als die Polizei eines Tages mit zwei Polizeiwagen wieder vor Ort war kam es zu einem Angriff auf die Polizisten. Etwa 30 Jugendliche warfen die Scheiben von zwei Polizeiwagen ein, in denen jeweils zwei männliche und zwei weibliche  Polizisten saßen, und warfen mehrere Molotowcocktails in das Innere der Polizeiwagen. Dann hielt man die Türen zu, so dass die Polizisten sich nicht aus dem Auto befreien konnten.

Lizzy Stender beschreibt die gefährliche Situation wie folgt:

„So waren auch am vergangenen Samstag zwei Polizeiautos mit vier Ordnungshütern schützend unter dem Video-Mast aufgestellt, als das Unheil über sie hereinbrach. Ungefähr dreißig vermummte Gestalten, aus La Grande Borne kommend, umringten einen der Streifenwagen, warfen mit Pflastersteinen die Scheiben ein und schleuderten mehrere brennende Molotow-Cocktails auf die Polizisten im Wageninneren [1]. Als diese in hellen Flammen stehenden Menschen verzweifelt versuchten, sich zu befreien, hielten die Mordbrenner mittels mitgebrachter Werkzeuge die Türen des PKWs zu und verhinderten die Flucht. Dann verschwanden sie so schnell, wie sie aufgetaucht waren in ihrem Ghetto.”

[1] Laut FAZ wurden zwei Polizeiwagen in den Hinterhalt gelockt und angegriffen, in denen jeweils zwei Polizisten /Polizistinnen saßen.

Bei dem Brandanschlag hatte eine Polizeibeamtin schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten. Ein 28-jähriger Polizeibeamter erlitt am ganzen Körper so schwere Verbrennungen, dass die Ärzte nicht sagen können, ob er überlebt. Einer der leichter verletzten Polizisten sagte: „Sie wollten uns töten“.

Jeder, der darauf gewartet hatte, dieses heimtückische Verbrechen würde jetzt einen riesigen Aufschrei auslösen, sah sich enttäuscht. Aber dieser Überfall stellte einen Wendepunkt dar. Gab es solche Brandanschläge bisher nur innerhalb der Banlieus, den muslimischen Ghettos, unter den verschiedenen Drogenbanden, man spricht in diesem Zusammenhang von "Grillfesten", richtet sich diesmal die Tat gegen die Sicherheitskräfte.

Obwohl Frankreich sich gerade im Wahlkampf befindet, im Mai 2017 wird ein neuer Präsident gewählt, fand Präsident Francoise Hollande kaum Worte, um für die Täter eine entsprechende Strafe zu fordern. Lizzy Stender fürchtet, dass es auch auf Grund der neuen Sanftheit, die Marine Le Pen von der Front National neuerdings an den Tag legt, nach den Wahlen ein "weiter so" geben könnte, so dass immer mehr Menschen das Vertrauen in den Staat verlieren.

Man kann nur hoffen, dass sie Unrecht hat. Oder müssen wir uns darauf einstellen, dass die Schraube der Migrantengewalt immer weiter zunimmt, auch in Deutschland, und der Staat nur hilflos mit den Achseln zuckt? Ich glaube, dies wird nicht gut gehen, denn wie man in Schweden sehen kann, wo offensichtlich ähnliche Probleme bestehen, dort gibt es mittlerweile über 50 No-Go-Areas, überlegen etwa 80 Prozent der schwedischen Polizeibeamten den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist: Schweden: 80% der Polizisten wollen kündigen

Entweder, man räumt in diesen Banlieus einmal richtig auf, so wie der vorige Präsident Nicolas Sarkozy es einst großspurig angekündigte, als er davon sprach das "Gesindel" mit dem "Kärcher" aus den kriminellen Vorstädten “hinauszufegen”, dann aber nichts dergleichen tat oder man darf davon ausgehen, dass die Anarchie und die Kriminalität immer weiter zunimmt. Die einzig wirksame Methode, diese Kriminalität einzudämmen besteht darin, alle Kriminellen unmittelbar auszuweisen. Notfalls muss man ihnen die französische (deutsche) Staatsbürgerschaft entziehen.

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Man sehe sich auch einmal dieses Video an. Hier zünden offensichtlich Linksextreme einen Polizeiwagen an. Man kann über so viel Brutalität wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jeder Staat, der solche Straftaten nicht härtestens bestraft, fördert solche kriminellen Straftaten, denn diese Täter nehmen den Tod der Polizeibeamten billigend in Kauf.


Video: Paris – Jugendliche zünden Polizeiwagen an (18.05.2016) (01:39)

Noch ein klein wenig OT:

Manfred Kleine-Hartlage über die Neue Weltordnung

new_world

Guenther schreibt:

Warum tun unsere Eliten uns das an? Und was ist die Neue Weltordnung? Die NWO zielt auf ein globales einheitliches System eines Liberalismus, dass der Wirtschaft keinen Einschränkungen unterwerfen soll. Unter unseren Eliten ist dieses Konzept einer globalen Welt mit einer Weltregierung unumstritten. Die Hälfte des Weges haben sie schon hinter sich: Kompetenzen der Nationalstaaten wurden an die EZB, Weltbank. den IWF und an supranationale Organisationen abgegeben, die immer mehr Macht an sich ziehen, bis die Weltregierung erreicht ist.

Das Ziel ist ein Mensch, der sich nur noch als Konsument und Produzent definiert. (Stichwort "Spaßgesellschaft") Im Weg stehen dem "Neuen Menschen" Solidargemeinschaften wie Völker, Staaten, Religionen und auch die kleinste Solidargemeinschaft: Die Familie.

Die Mittel zur NWO sind u.a. die Genderideologie, die Zerstörung der Völker und Nationen durch Massenmigration, Schüren von Konflikten im Orient,… Die globalistische Utopie verspricht Wohlstand, Frieden und Freiheit. Wenn diese Utopie siegt wird sie sich aber als totalitäres Monster erweisen, dass über einer zerstörten, gewalttätigen und zerrissenen Weltgesellschaft thront.

Nur mit blanker Gewalt und massiver Propaganda wird die Weltgesellschaft unter Kontrolle zu halten sein. Nutznießer werden globale Konzerne und die stärkste Volkswirtschaft der Erde sein. Wenn Völker, Religionen und Familien zerstört sind, wird es keine Kritiker der NWO mehr geben, dann hat das globale System gesiegt. Frei aus: Manfred Kleine-Hartlage, "Die Neue Weltordnung" und "Die Besichtigung des Schlachtfelds"

Martina schreibt:

Hier wird erklärt, dass es nicht um links gegen rechts geht, sondern Globalisten gegen Patrioten:

Gut gegen Wut – Die Spaltung des Landes

Teile und herrsche: Nach diesem Prinzip haben schon die alten Römer das Volk auseinanderdividiert, um an der Macht zu bleiben. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch die Spaltung läuft nicht zwischen links und rechts, wie uns Medien weismachen wollen, sondern ganz woanders: zwischen Globalisierung und Nationalstaat. Text: Klaus Faißner

Aggression, Hass und Verleumdungen: Laut Medien spaltet das Duell Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen das Land. Links gegen rechts, Stadt gegen Land, Akademiker gegen „einfache Leute“ – überall sehen Analysten unversöhnliche Gegensätze. Aber stimmt das? Hat sich die Gesellschaft wirklich radikalisiert?

Nein, sagt Eva-Maria Barki, in Wien tätige Rechtsanwältin und Menschenrechtsexpertin mit ungarischen Wurzeln: „Es gibt heute keine Polarisierung zwischen links und rechts, so wie wir sie früher hatten. Parteien wie die SPÖ und die ÖVP sagen alle dasselbe, weil sie dem Liberalismus und dem amerikanischen Einfluss verfallen sind. In Wirklichkeit gibt es nur eine Unterscheidung: zwischen denen, die der Globalisierung anhängen und jenen, denen die eigene Kultur, das eigene Volk, die eigene Nation und die Souveränität der Staaten am Herzen liegt. Es geht um die Unterscheidung zwischen Globalisierung und Nicht-Globalisierung.“ >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

So ist es. Nur die Linke ist auf den vermeintlichen "One world-", "No nations-" Zug aufgesprungen, und erkennt gar nicht, dass sie dabei ein neoliberales Elitenkonzept unterstützten. Und die Linke hat den Liberalen in die Hände gespielt. Grenzenloser Hedonismus [Genusssucht, Lustgewinn] und "Selbstverwirklichung" sind geradezu ideal für globale Märkte und Konzerne.

Und in der Ablehnung der Nationen, der traditionellen Familie sind sie sich einig, die Globalisten und die Linken. Aber Gewinner und Nutznießer der Globalisierung werden die Linken nicht sein. Aber wir auch nicht. Ohne Grenzen werden die Kriege eben innerhalb [der Nationalstaaten] anfangen. und ich denke, dass ganze Experiment wird auf jeden fall ein Resultat zeigen: die Zerstörung Europas

Guenther Berger schreibt:

Was können wir von den Strategen der NWO [Neue Weltordnung] in Zukunft erwarten?

Sie werden die Entmachtung der Nationalstaaten -vor allem die der EU- beschleunigen. Sie werden durch immer absurdere Währungs-Rettungsversuche Zeit kaufen, um den unvermeidlichen Zusammenbruch des Euro und des Dollar hinauszuzögern. Sie werden Kriege und Katastrophen im Orient und in Afrika forcieren, um immer neue Flüchtlingsströme nach Europa zu lenken.

Sie werden nordafrikanische und nahöstliche Staaten so eng an die EU heranführen, dass Migranten von dort fast nach Belieben nach Europa kommen können. Die einzigen Gegner der NWO, die sogenannten "Rechten" werden Repressionen erleben, die heute noch unvorstellbar sind, und die jeder Rechtsstaatlichkeit spotten. Und sie haben wenig Zeit.

Wenn der Euro in die Hyperinflation übergeht, ist es zu spät für die globalen Eliten. Ein Wettlauf mit der Zeit. Ich war immer skeptisch bezüglich dieser Neuen Weltordnung. Aber nur so macht es Sinn, dass sie Europa mit islamischen Migranten fluten. So dumm sind sie nicht, dass sie nicht wissen, was sie uns damit antun. Aus: Manfred Kleine-Hartlage, Die Besichtigung des Schlachtfelds.

Sehr gut ist auch der Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage über die Neue Weltordnung: Video: Manfred Kleine-Hartlage über die NWO (44:18)

Meine Meinung:

Mag ja sein, dass sie versuchen wollen, uns eine neue NWO überzubügeln. Aber wie lange soll das denn gut gehen? Innerhalb kurzer Zeit wird das Sozialsystem zusammenbrechen und dann ist finito mit der NWO, denn dann herrscht Anarchie und die Gesetze der Straße und niemand mehr hat etwas zu lachen, auch die oberen Zehntausend nicht, denn denen wird man dann ganz gepflegt eine Pistole an den Kopf halten oder ihnen die Kehle durchschneiden.

Und ich stelle mir außerdem gerade die Frage, warum die Linke eigentlich so gegen die Familie ist? Liegt es daran, dass ihre Eltern nie Zeit für sie gehabt haben, weil sie beide berufstätig waren? Da bleibt die Liebe natürlich auf der Strecke und die Kinder werden in den Kindergarten abgeschoben, wo sie funktionieren müssen, wo sie permanent mit Lärm, Unruhe und womöglich auch Gewalt überflutet werden. Mit anderen Worten, sie sind an ihrer eigenen Ideologie, die Kinder bereits früh der Mutter zu entreißen, gescheitert und  erkrankt.

Im Kindergarten finden sie keine Geborgenheit, nur wenig Aufmerksamkeit, niemand nimmt sie in den Arm. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeit. Unter dieser permanenten Dauerbelastung, vielleicht sogar Überforderung, entwickeln viele Kinder die ersten psychischen Erkrankungen. Dies betrifft laut der Aussage Birgit Kelles sogar einen relativ großen Anteil der Kinder:

Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

17 Aug

Peace-Restaurant im Dschungel von Calais

Der „Dschungel“ von Calais ist außer Kontrolle, berichtet die britische Daily Mail. Die Polizei kann das berüchtigte Flüchtlingslager nicht mehr betreten, um Terroristen zu jagen. Das Lager mit aktuell 9.000 Personen ist „mittlerweile am Siedepunkt und schlimmer denn je“, sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei betrachtet die Stätte als „No-Go Area“. Beamte werden dort regelmäßig mit Eisenstangen und Steinen attackiert, sobald sie das Areal zu betreten versuchen. „Es ist beispielsweise unmöglich herauszufinden, ob sich dort Dschihadisten aus Belgien verstecken. >>> weiterlesen

Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten


Video: Jugendlicher singt in Belgien arabisches Islamhasslied [deutsche Untertitel] (01:08)

Die belgische Polizei jagt verzweifelt nach dem radikalisierten 15 Jahre alten Sohn eines Imams, nachdem er in einem Video auftrat und darin die „Vernichtung aller Christen“ schwört. Das beängstigende Video (oben) zeigt den Jugendlichen, dessen Namen nicht erwähnt wird, wie er Allah dazu aufruft, die Christen „zu zerstören“ und „alle zu töten“.

Das Video seines Gesangs mit der alarmierenden Botschaft wurde in Verviers in Ostbelgien aufgenommen und die Polizei fügte hinzu, dass der Junge erkannt wurde und auf einer Liste radikalisierter Personen steht. Eine Quelle teilte der britischen Tageszeitung Daily Telegraph mit, dass er der Sohn eines örtlichen radikalen Imams ist – der einer Moschee vorsteht. Die Quelle fügte hinzu, dass der Jugendliche für die Öffentlichkeit potenziell eine „ernste Gefahr“ darstellt und die Beamten ihn „so schnell wie möglich“ auffinden wollen.

(Original: Daily Telegraph / Übersetzung: Inselpresse / Video: Memri)

Quelle: Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten

Noch ein klein wenig OT:

Ausländer mit einer Axt hackt das Gipfelkreuz am Prinzkopf um: Wer ist der Unbekannte?

Gipfelkreuz am Prinzkopf

Lenggries (Südbayern) – Das Gipfelkreuz am Prinzkopf hatte eine besondere Bedeutung. Nun hat es ein unbekannter Mann einfach umgehackt. Die Almbauern rätseln, wer so etwas macht. >>> weiterlesen

Eine höhere Bewaffnung einer Bevölkerung bedeutet nicht zwangweise, dass es auch mehr Morde gibt

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Meine Meinung:

Honduras und die Schweiz haben etwa dieselbe Bevölkerungsgröße. In Honduras sind keine Waffen erlaubt, in der Schweiz dagegen haben viele Schweizer eine Waffe. Honduras hat die höchste Mordrate in der Welt, obwohl Waffen dort verboten sind. Die Schweiz dagegen hat die niedrigste Mordrate, obwohl Waffen dort erlaubt sind. Entscheidend für eine hohe Mordrate ist also nicht unbedingt die Anzahl der Waffen innerhalb der Bevölkerung, sondern die die gesamtgesellschaftliche Situation. Die hängt damit zusammen, ob die Menschen eine gute Schul- und Berufsausbildung erhalten, ob sie eine Arbeit finden, von der sie ihr Leben bestreiten können.

Und es hängt vielleicht auch mit der Mentalität und womöglich sogar von der Religion ab, ob Menschen mehr oder weniger friedlich miteinander umgehen. Vielleicht würde es in Honduras sogar weniger Morde geben, wenn die Menschen sich ebenfalls bewaffnen dürften, denn wenn der Täter weiß, dass er womöglich mit Gegenwehr zu rechnen hat, wird er es sich zwei Mal überlegen, ob er kriminell wird. Und die Menschen, die friedlichen Bürger, die bewaffnet sind, haben vielleicht ein besseres Gefühl, weil sie wissen, dass sie sich notfalls selber verteidigen können und den Kriminellen nicht hilflos ausgeliefert sind. [Quelle]

Siehe auch:

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

28 Jun

No-Go-Area-Mannheim

Schon öfter haben wir über die dramatische Zunahme der Straßenkriminalität in Mannheim und Umgebung (Viernheim, Ludwigshafen, Weinheim, Frankenthal, Heidelberg, Ladenburg, Schifferstadt, Speyer) berichtet.

Kripochef Sigfried Kollmar nannte zwei Gruppen von minderjährigen Flüchtlingen (junge Männer aus Nordafrika (Maghreb) und Schwarzafrika), die in Mannheim innerhalb weniger Monate jeweils mehr als 50 Delikte begangen haben sollen. Außerdem nahm die Polizei 33 Gambier fest, die auf der Mannheimer Neckarwiese mit Drogen gehandelt haben sollen. Gut zu tun hätten die Beamten auch mit Menschen aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten (Tunesier, Algerier, Marokkaner).

Nun rät die Polizei anlässlich eines erneuten brutalen Überfalls durch einen als „südosteuropäisch“ beschriebenen Täter (Rumäne? Bulgare? Türke? Kurde?], der eine 43-jährige Frau in Mannheim-Neckarstadt vor ihrer Wohnung gewürgt und ihr zwei Ketten vom Hals gerissen hatte, ihren Bürgern Folgendes:

  • Meiden Sie dunkle und abgelegene Wege, sondern nutzen helle, belebte Straßen.
  • Nutzen Sie für den Heimweg öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse, Bahnen oder Taxis.
  • Begeben Sie sich nicht alleine auf den Nachhauseweg.
  • Gruppen bieten Schutz vor Straßenräubern
  • Beobachten Sie Ihre Umgebung und verdächtige Personen aufmerksam.
  • Suchen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Nähe anderer Personen.
  • Lassen Sie wertvolle Gegenstände, wie Schmuck oder teure Uhren, besser zu Hause!

Quelle: Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Noch ein klein wenig OT:

Video: 200 Stunts von Geisteskranken – bitte nicht machmachen!


Video: Und nun etwas für Hartgesottene: 200 Stunts, nicht zum  machmachen (24:57)

Meine Meinung:

Leute, die solche Stunts machen, haben ohnehin einen Sprung in der Schüssel. Sie haben es nicht anders verdient. Wie kann man so leichtsinnig mit seinem Leben, mit seiner Gesundheit, umgehen?

Hannover: Flüchtlingsunterkunft im Maritim-Luxushotel geht in Betrieb

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Nach monatelangen Sanierungsarbeiten nimmt die Stadt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Maritim-Hotel am Friedrichswall in Betrieb. Das Gebäude hat Platz für rund 550 Flüchtlinge. Die ersten von ihnen sollen ab der kommenden Woche dort untergebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, dort ist bald die nächste Sanierung fällig. Und der deutsche Michel zahlt. Und hoffentlich ist die Minibar immer gut gefüllt, die Sauna und das Solarium immer gut besucht, und dank unserem südtiroler “Künstler” und Flüchtlingsfreund Armin Mutschlechner ist hoffentlich immer genug Ficki-Ficki-Frischfleisch im Angebot. Ach, man müsste Flüchtling sein. So lässt es sich leben.

400 Super-Reiche verlieren 130 Milliarden durch den Brexit

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Bill Gates hat angeblich rund eine Milliarde Dollar durch den Brexit verloren.

Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist den Superreichen weltweit teuer zu stehen gekommen. Bloomberg zufolge haben die 400 reichsten Personen des Planeten fast 130 Milliarden Dollar durch den Brexit und die anschließenden Verluste an den Aktien- und Währungsmärkten verloren. Den höchsten Verlust weltweit fuhr offenbar der spanische Textilunternehmer Amancio Ortega [Zara] mit etwa 6 Milliarden ein. Zu den Personen, die mehr als eine Milliarde Dollar verloren gehört den Angaben zufolge auch Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und Amazon-Gründer Jeff Bezos. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, wenn das so ist, möchte ich jeden Tag einen Brexit oder ähnliches. Aber George Soros, dieser linke Geisterfahrer, hat natürlich wieder den Reibach gemacht, weil er den Braten mit dem Brexit gerochen hat und in Gold investiert hat. [George Soros wettet 100 Millionen Euro gegen Deutsche Bank – und gewinnt]

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

27 Mai

niederlande_doppelte_staatsbuergerschaftDas niederländische Parlament hat beschlossen, Dschihad-Rückkehrern mit doppelter Staatsbürgerschaft den niederländischen Pass zu entziehen.

In den Niederlanden können zurückkehrende Dschihadisten mit doppelter Staatsangehörigkeit ausgebürgert werden.

Das Parlament in Den Haag stimmte dafür, denjenigen die niederländische Staatsbürgerschaft zu entziehen, die sich einer terroristischen Organisation angeschlossen haben. Dschihad-Rückkehrer könnten eine direkte Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen, hieß es. Entscheiden soll jeweils das Justizministerium. Eine Verurteilung ist den Angaben zufolge nicht notwendig. Vielmehr kann das Ministerium die Betroffenen anhand einer Liste von Terrorgruppen zu "unerwünschten Ausländern" erklären. In Frankreich war ein ähnliches Vorhaben im Parlament gescheitert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: No-Go-Area in Duisburg-Marxloh

no_go_area_duisburg_marxlohVideo: No-Go-Area in Duisburg- Marxloh (02:30)

Meine Meinung:

Und jahrelang hat man der Öffentlichkeit etwas vom “Wunder von Marxloh” erzählt. Den dummen Deutschen kann man so etwas ruhig erzählen. Die wachen erst auf, wenn auch ihr Stadtteil sich in eine No-Go-Zone verwandelt hat.

Bad Schwartau: Vergewaltigung: Zwei Jahre Haft für 19-jährigen Iraker

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Vor dem Jugendschöffengericht Lübeck ist am Mittwoch ein 19-jähriger Mann aus dem Irak zu zwei Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. Er hatte zugegeben, im Februar dieses Jahres eine 21-jährige Frau im Bahnhof von Bad Schwartau überfallen und vergewaltigt zu haben. Opfer weinte beim Anblick des Angeklagten. >>> weiterlesen

Salzburg: Frau von drei Männern in Waschraum vergewaltigt

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Die deutsche Staatsbürgerin schilderte, dass sie am 13. Mai 2016 kurz nach Mitternacht in dem Waschraum des Hauses im Salzburger Stadtteil Maxglan von drei Männern gegen die Wand gedrückt und vergewaltigt worden sei. Weitere Details gab die Polizei am Dienstag nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat den Fall übernommen. >>> weiterlesen

Nogo schreibt:

Wieso erfährt man das erst jetzt nach den Wahlen ?… ja, wieso wohl ?

DaHans schreibt:

Dass das erst diese Woche an die Öffentlichkeit kommt war auch klar. Da kann aber Salzburg24 nichts dafür sondern die Polizei, die diese Akte unter Verschluss gehalten hat. Wieder mal ein Verbrechen, das nicht vertuscht werden konnte. Leider gibt es viele derartiger Verbrechen, die nicht öffentlich gemacht werden. Die Nationalität braucht man auch hier nicht bekannt zu geben, da jeder der eins und eins zusammenzählen kann schlussfolgern wird, dass eine Vergewaltigung, verübt von drei Männern, auf das Konto von denen geht, die wir jetzt integrieren sollen.

Siehe auch:

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Niederlande: Europa hat jetzt eine erste Migrantenpartei – islamisch, erdoganhörig und antisemitisch – "Denk"

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

19 Dez

Originaltext: Muslim "No-go Zones" in Europe?

Übersetzung: H. Eiteneier

sharia-europe-020Scharia kontrollierte Zone: Kein Alkohol – Keine Musik & Keine Konzerte – Keine Spielhallen – Keine Prostitution – Keine Drogen & Keine Zigaretten [1]

[1] Die Muslime schreien immer am lautesten, wenn es gegen die Prostitution und gegen Drogen geht. Wer beherrscht denn den ganzen Bereich von Drogen und Prostitution? Sind das nicht die Muslime selber? Und wenn man die Prostitution verbietet, stellt sich mir die Frage, wer vergewaltigt denn die meisten Frauen? Sind das nicht auch die Muslime? Da ist mir schon lieber, sie gehen zu einer Prostituierten, anstatt unbescholtene Frauen und minderjährige Mädchen zu vergewaltigen.

Und wenn ich an das Attentat vom 13. November 2015 von islamischen Terroristen auf die Bataclan-Konzerthalle in Paris denke, wobei 89 Musikfans getötet wurden, dann verstehe ich nicht, warum der Salafist Sven Lau für seine Scharia-Polizei (Religionspolizei) in Wuppertal nicht bestraft wurde, zumal die doch wahrscheinlich dasselbe forderte.  Dies ermuntert die Salafisten nur, weiterhin so zu handeln. Ulrich Clauß spricht in seinem Artikel daher auch zu recht von der Willkommenskultur für deutsche Scharia-Polizisten.

Muss es also erst so weit kommen, wie es in Großbritannien bereits mehrfach passiert ist, dass Menschen von Salafisten zusammengeschlagen werden, die Alkohol getrunken, geraucht oder einen Minirock getragen haben oder dass auch in Deutschland radikale Muslime Konzerthallen überfallen und Menschen töten? Dies gilt selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen, in denen Alkohol getrunken und Musik gehört wird, wie etwa Faschingsfeiern, Sechstagerennen, Weihnachtsfeiern, Bayernzelte, Tanzveranstaltungen, Diskotheken, Rockkonzerte…

Die Existenz von "No-Go-Areas" in vorwiegend muslimischen Gebieten in Europa ist seit dem jüngsten Massaker in Paris am 13. November ein wichtiges Gesprächsthema geworden, hauptsächlich wegen der vielen Verbindungen der Attentäter zum stark muslimischen bewohnten Viertel Molenbeek in Brüssel. Diese Diskussion ruft meinen Besuch in einem von Drogen und Kriminalität heimgesuchten Slum mit 7.000 Einwohnern in Marseilles (Frankreich) am 29. Januar 2015 in Erinnerung, bei dem ich mir die Lage persönlich ansah.

Ein typischer Häuserblock für Immigranten in Marseilles (Frankreich)

Ich fuhr in einem ungekennzeichneten, aber erkennbar der Stadt gehörenden Auto in die Wohnanlage; gefahren wurde ich von einem Angestellten der Stadt, der den Auftrag hatte mich herumzuführen. Leider wurde er als jemand der zumeist Papierkram bearbeitet und keine Erfahrung auf der Straße vor Ort hatte, kopfscheu und kehrte abrupt um, um die Gegend zu verlassen, was den Drogendealern um uns herum verdächtig vorkam; diese lösten dann Alarm aus.

Ein Motorradfahrer und ein LKW zogen dann auf einer Schnellstraße in der Nähe vor uns und keilten uns ein. Ich saß auf dem Beifahrersitz und wurde von vier jungen Strolchen angepöbelt und bedroht. Der Vertreter der Stadt bettelte sie an und sagte ihnen, ich sein ein Soziologe auf Besuch.

Sie antworteten zuerst mit drohenden Kommentaren und dann, indem sie ein Stück Beton in der Größe eines Footballs durch das Heckfenster warfen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und sie ließen uns gehen, nachdem der einschüchternde Vorfall beendet war. Ich übergab dem Büro des Bürgermeisters Audio-, Video- und Fotomaterial sowie die Nummernschilder der Schlägertypen.

Ich habe über den Vorfall zehn Monate lang geschwiegen, weil ich die Hoffnung hatte, das französische Justizsystem würde funktionieren. Bis heute wurde jedoch niemand festgenommen, es wurde keine Anklage erhoben und meines Wissens fanden nie ernsthafte Ermittlungen statt.

Dieser Vorfall war die große Ausnahme unter meinen 28 weiteren Besuchen in vorwiegend muslimischen Gegenden in Australien, Nordamerika und Westeuropa. Alle diese Orte – nennen wir sie ZUS (Französisch: Zones Urbaine Sensibles – problematische städtische Zonen (Ghettos, Banlieus, Parallelgeselschaften)) "betrat" ich ohne Probleme, wobei ich manchmal alleine unterwegs war, manchmal nicht, mal in einem anonymen Mietwagen bei Tageslicht und normal, leger westlich gekleidet – nicht in Polizeiuniform, Priesterkleidung, nicht in knapper Kleidung oder mit einer Kippa (jüdische Kopfbedeckung).

In vielen ZUS stieg ich aus und ging umher; fast überall machte ich Fotos. In einigen hielt ich an und kaufte etwas, aß oder besuchte eine Moschee. Ich unternahm nichts Provokantes wie zu missionieren, in einer Schwulenparade mitzumarschieren, für das Militär zu rekrutieren oder Aufnahmen von Drogendealern zu machen. Ich war keine Bedrohung. Dann "verließ" ich das Viertel ohne schädigende Erfahrungen. Meine Streifzüge in die ZUS legen nahe, dass sie für unschuldige Zivilisten vielmehr " Go-Areas" sind. Selbst in Marseille hätten mich die Strolche, wäre ich in einem Mietwagen aufgekreuzt, als potenziellen Drogenkäufer willkommen geheißen.

Im Gegensatz dazu hat Brice De Ruyver, ehemaliger Sicherheitsberater eines belgischen Premierministers, erklärt: "Wir haben offiziell keine No-Go-Areas in Brüssel, aber in Wirklichkeit gibt es sie und sie sind in Molenbeek zu finden." Ich fuhr und ging allerdings durch Molenbeek, ebenfalls im Januar, machte reichlich Fotos von Menschen auf der Straße, in Geschäften und von was immer mir einfiel; niemand beachtete mich. Ich fühlte mich völlig sicher.

Straßenszene in stark von Muslimen bewohnten Bereichen von Brüssel, aufgenommen, als ich allein durch das Viertel ging.

Ich bummelte an einem Novembernachmittag 2014 genauso durch Rinkeby, einen berüchtigten Stadtteil Stockholms, ohne auch nur so etwas wie einem feindseligen Blick zu begegnen; ein örtlicher Polizist hat jedoch im Hinblick auf Rinkeby ausgesagt: "Wenn wir ein Fahrzeug verfolgen, kann es uns entkommen, indem es in bestimmte Viertel fährt, in die ein einzelner Streifenwagen ihm schlicht nicht folgen kann, weil wir von Steinhageln eingedeckt und sogar Ausschreitungen ausgesetzt werden. Das sind No-Go-Areas. Wir können dort einfach nicht rein."

Wie können diese Erfahrungen in Einklang gebracht werden? Meine Besuche bewiesen, dass nichtmuslimische Zivilisten mehrheitlich muslimische Bereiche in der Regel angstfrei betreten können. Die Sache sieht allerdings aus Sicht der Behörden anders aus. Routinemäßig wird Feuerwehr, Ambulanzpersonal und sogar Sozialarbeitern mit Feindseligkeit und Gewalt begegnet.

So schossen zum Beispiel nur Tage nach meinem Besuch im Slum von Marseilles dessen Einwohner auf die Polizei, die einen Besuch des französischen Premierministers vorbereitete. Damit stellen diese Stadtteile für die Polizei eine No-Go-Area dar, einen Ort, den Repräsentanten der Regierung nur schwer bewaffnet, in Konvois und zeitlich begrenzt sowie mit einem bestimmten Auftrag betreten können.

Der Begriff No-Go-Area ist kein formeller (offenbar von amerikanischem Militärjargon abgeleitet); Wörterbücher schreiben ihm zwei Bedeutungen zu, die mit meinen Schlüssen übereinstimmen: Entweder (1) halten sich gewöhnliche Leute aus Angst von der Gegend fern oder (2) betreten Repräsentanten des Staates sie nur unter außergewöhnlichen Umständen. ZUS [problematische Stadtviertel] passt nicht auf die erste Beschreibung, sondern auf die zweite.

Eines der interessanteren Geschäfte, die ich im Pariser Vorort St. Denis sah.

Ob Molenbeek, Rinkeby und der Slum in Marseilles also No-Go-Areas sind, hängt davon ab, welchen Aspekt man betont – ihre Zugänglichkeit für gewöhnliche Besucher zu normalen Zeiten oder ihre Zugänglichkeit für Regierungsvertreter in Zeiten der Spannung. Es gibt also No-Go-Abstufungen, einige Orte, an denen Angriffe regelmäßiger und gewalttätig sind und andere, bei denen das weniger so ist. Wie auch immer man diese komplexe Situation jedoch zusammenfasst – vielleicht Teil-No-Go-Areas? – sie stellen eine große Gefahr dar.

Daniel Pipes (www.DanielPipes.org) ist Präsident des Middle East Forum. © 2015 by Daniel Pipes. Alle Rechte vorbehalten

Ergänzung vom 2. Dezember 2015:

(1) Dies ist meine dritte und – so hoffe ich – letzte Einschätzung des Themas No-Go-Areas. Die erste schrieb ich 2006, als ich die offizielle Bezeichnung Zone Urbaines Sensibles (ZUS) mit No-Go-Areas übersetzte. Die zweite erfolgte im Januar 2015, als ich diesen Begriff auf Grundalge persönlicher Erfahrungen widerrief. Heute finde ich ihn hier teilweise anwendbar und teilweise nicht, wenn sie No-Go-Areas ungeachtet der Religion hauptsächlich für Repräsentanten des Staates sind.

(2) Die 28 weitgehend muslimischen Gebiete in westlichen Ländern, die ich besucht habe:

  • 6 Bereiche außerhalb Europas: Dearborn und Hamtramck in Michigan; Lodi in Kalifornien; Queens in New York; Mississauga in Kanada; und Lakemba in Australien
  • 7 in Europa außerhalb Frankreichs: Antwerpen, Athen, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Malmö und Stockholm.
  • 7 in Frankreich außerhalb von Paris: Die ZUS in Beziers, Lunel, Marseilles, Montpellier, Nizza, Perpignan und Toulon.
  • 8 in der Region Paris: Barbès-Rochechouart, Belleville, Clichy-sous-Bois, Clignancourt, Gennevilliers, Sarcelles, Seinte-Sait-Denis und Val d’Oise.

(…mehr)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

Siehe auch:

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

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