Wuppertal-Elberfeld: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten – Bald von Muslimen vertrieben?

20 Mai
Linksextremisten in Wuppertal-ElberfeldKostenloses Nest für Linksextremisten in Wuppertal-Elberfeld, an der Ecke Gathe / Markomannenstraße

Wuppertal ist seit Jahren als eine gewaltbereite linksextreme Szene bekannt. Bisher weniger bekannt war dagegen die Tatsache, dass die Stadt Wuppertal und der Paritätische Wohlfahrtsverband auch noch für einen günstigen Unterschlupf in einem sogenannten „Autonomen Zentrum (AZ)“ im Stadtteil Elberfeld sorgen.

Wie die Westdeutsche Zeitung vor kurzem enthüllt hat, wird das städtische Grundstück von der Kommune kostenfrei an den Paritätischen Wohlfahrtsverband vermietet, der es wiederum dem Verein „Rote Theke“ zur Nutzung überlässt. Lediglich die Nebenkosten würden der Stadt teilweise erstattet. Eine Konstruktion, die vom sattsam bekannten Wuppertaler Sozialdezernenten Stefan Kühn auch noch dreist verteidigt wird, in dem er scheinheilig betont, dass es ja keine direkten Zuschüsse an die linksextreme Brutstätte gebe!

Grund für das plötzliche Interesse der Mainstreampresse an dem Extremistentreff dürften einige Anschläge auf Büros der Altparteien und eine noch im Bau befindliche Polizeiwache sein, zu denen Bekennerschreiben auf linksextremen Szeneportalen aufgetaucht sind. Da es aus Sicht des Establishments diesmal also die Falschen erwischt hat, wird den ungezogenen Rotfront-Hilfstruppen nun etwas Druck gemacht. Wäre ja noch schöner, wenn die herangezüchtete Bürgerkriegsreserve plötzlich die Hand beißt, die sie füttert, statt erwartungsgemäß die patriotische Opposition zu attackieren!

Die tiefere Ursache für dieses zumindest temporäre Zerwürfnis ist übrigens ironischerweise eine mögliche Verdrängung der linken Extremisten durch zugewanderte islamische Fanatiker.  Ausgerechnet in unmittelbarer Nähe des Autonomen Zentrums soll nämlich eine weitere Prunk- und Protzmoschee der türkisch-islamistischen DITIB entstehen.

Und da man gewisse kulturelle und nachbarschaftliche Konflikte zwischen dem schmuddelig-lichtscheuen Antifa-Publikum und den faschistisch-straff organisierten Erdogan-Jüngern befürchtet, würden bei Fertigstellung des DITIB-Komplexes wohl in Bälde die Lichter im AZ ausgehen, also die Überlassung der städtischen Liegenschaft  beendet. So ist das eben im großen Multikulti-Spiel: Die Islamisten jagen das lichtscheue linke Gesindel vom Hof. Aber da ja ohnehin alle Menschen gleich sind, dürften die Linken eigentlich nicht so traurig darüber sein.

Grund zur Schadenfreude besteht demnach nur begrenzt. Vielmehr vereinigen sich hier zwei schlimme Entwicklungen wie unter einem Brennglas: Die linke Ideologie der Zersetzung alles Eigenen [alles Deutschen] wird in Wuppertal-Elberfeld nicht nur im übertragenen Sinne durch eine selbstbewusste importierte Ideologie bzw. Kultur ersetzt, die das entstandene Vakuum in unserer Gesellschaft nur noch zu füllen braucht. Wollten die Linken das denn nicht genau so?

Aber auch in Wuppertal gibt es selbstverständlich politische Kräfte, die sich gegen diese Entwicklung stemmen. Unter anderem lokale Oppositionsgruppen [Pro-Wuppertal], in denen der Kampf gegen Linksextremismus und Islamisierung schon seit vielen Jahren Konjunktur hat und die auch die aktuellen Ereignisse am Montag zum Thema im Stadtrat machten (im Video ab Minute 27:08).

Wichtige Basisarbeit vor Ort, denn echte Veränderungen wird die patriotische Opposition nicht allein im Bundestag oder in den Landtagen erstreiten können. Vielmehr muss es überall und auf allen Ebenen, parlamentarisch und außerparlamentarisch, parteipolitisch und im vorpolitischen Raum, eine wachsende Widerstandsbewegung gegen das herrschende Machtkartell geben. Den Altparteien und dem ganzen politisch-medialen Establishment muss weiter schonungslos der Spiegel vorgehalten und der Bevölkerung Alternativen aufgezeigt werden. Möge jeder an seiner Stelle das dafür Nötige tun.

Kontaktmöglichkeiten zum Thema:

Stadt Wuppertal
Sozialdezernent Stefan Kühn
Telefon: 0202 563 5922
Fax: 0202 563 8015
E-Mail:
stefan.kuehn@stadt.wuppertal.de

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Tel.: 0202 28 22 0
Fax: 0202 28 22 110
E-Mail:
mail@paritaet-nrw.org

Der Paritätische Gesamtverband
Telefon 030|24636-0
Telefax 030|24636-110
E-Mail:
info@paritaet.org

Quelle: Wuppertal: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten

Noch ein klein wenig OT:

Ried (Oberösterreich): Mit Messer bewaffneter neunjähriger Migranten-Bub droht Kindern: „Meine Aufgabe ist es, Menschen zu töten“

In Ried im Innkreis bedrohte ein neunjähriger Volksschüler mit türkischem Migrationshintergrund seine Mitschüler mit einem Messer. Da er strafunmündig ist, wird von der Staatsanwaltschaft Ried das Verfahren eingestellt. >>> weiterlesen 

Meine Meinung:

Der Bub hat seine Friedensreligion richtig gut verinnerlicht. Es geht eben nichts über eine perfekte islamische Gehirnwäsche.

green_arab_world

Arabien, so groß das Land, aber so klein das Hirn und das Herz – Islam: Hass, Hass, Hass. Und wie kommt es, dass das kleine Israel in 118 Jahren insgesamt 178 Nobelpreise bekam, die Araber aber nur magere 2 Nobelpreise, einen davon als Friedensnobelpreis für den Terroristen Arafat. Warum begreifen die Muslimen nicht, dass der Islam auf ganzer Line versagt hat. Der Islam ist eine Ideologie für Ungebildete, Denkfaule und Hassprediger.

Randnotizen:

Nigeria: Mehr als 1.000 Gefangene von Boko Haram befreit (derstandard.at)

Abschiebung von islamistischen Gefährdern trotz drohender Todesstrafe vom Bundesverfassungsgericht erlaubt (waz.de)

Dushan Wegner: Gutmenschenland ist abgebrannt: Nur die gut integrierten lassen sich abschieben – die kriminellen Migranten dagegen proben den Aufstand (achgut.com)

Siehe auch:

Kroatien warnt vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 illegale Migranten im Anmarsch?

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld

Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Relocation: Umverteilung: 1,8 Millionen Palästinenser von Gaza nach Meckpomm?

Weilers Wahrheit und der Hass der Linken

Reden der AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag (April / Mai 2018)

Kroatien warnt vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 illegale Migranten im Anmarsch?

20 Mai

neue_fluechtlingsroute

Tatsache ist, dass sich Schlepper wie „Flüchtlinge“ den gegenüber 2015 veränderten Gegebenheiten angepasst haben und inzwischen eine neue Balkanroute gefunden haben. Die neue Strecke führt von Griechenland über Albanien, Montenegro, Bosnien bis nach Kroatien und dann über Slowenien nach Österreich. Laut Behörden warten derzeit rund 60.000 Illegale in Albanien und Montenegro darauf, nach Norden aufzubrechen. Die kroatischen Grenzbehörden treffen bereits Vorkehrungen.

Bayern ist FREI

Tricksen, täuschen und vertuschen. Das gilt sowohl für das BAMF, die Desinformationen zum Thema Asyl und Abschiebung, als auch für Dunkelziffern für Kriminalität, neue Illegale und damit verbundene Kosten.

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Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

20 Mai

Kamerun_Mechanical_ToyBy Lehmann Company – Missouri History Museum – Public Domain

Der durchschnittliche Intelligenzquotient (IQ) von Kamerun liegt bei 64. Das entspricht einer geistigen Behinderung. Das Land ist nicht islamisch, 2/3 der Bewohner sind Christen. Die Frankfurter Stadverordnete Jutta Ditfurth findet, dass alle Bürger von Togo, Kamerun, Ruanda, Burundi, Tansania und Namibia ein Bleiberecht in Deutschland verdient haben, denn an der dortigen Misere sei deutscher Kolonialismus schuld. Im Geiste unserer Verantwortung für Afrika und um irregulärer Migration vorzubeugen, hat die Europäische Kommission begonnen, planmäßig Menschen aus der Sahel-Zone bei uns anzusiedeln.

Man denke dabei auch an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Die Folge davon ist, dass in etliche afrikanischen Staaten der durchschnittliche IQ bei um die 70 liegt. Dies gilt normalerweise als geistig behindert.

Und von diesen Afrikanern kommen immer mehr Menschen nach Deutschland. Außerdem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Um so weniger intelligent die Menschen sind, um so krimineller sind sie. Wir holen uns also unsere Mörder, Totschläger, Vergewaltiger… selber ins Land.

Bayern ist FREI

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot.

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Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

19 Mai

Südafrika: Gescheiterte Regenbogen-Nation: „Kill the Boers!” – Mordanschläge schwarzer Rassisten gegen weiße Buren.

white_racism Südafrika Morde an weißen Buren

Sie dürfen nicht angestellt werden, werden auf ihren Farmen massakriert, werden vom Staat enteignet, erfahren vor Gericht keine Gerechtigkeit, werden von der Polizei nicht geschützt, und ihre Hilferufe werden von den westlichen Mainstream-Medien ignoriert. Die Buren stehen auf verlorenem Posten. Doch jetzt sind viele alternative Medien unterwegs, um die Wahrheit der Tragödie ans Tageslicht zu bringen. Und die ist grausam.

The Rainbow Nation! Die Regenbogen-Nation! Das war Südafrikas Motto nach dem Ende der Apartheid. Nelson Mandela hatte versprochen, dass Südafrika ein multiethnisches und multikulturelles Land werden solle, in dem alle Menschen gleich sind. Weltweit jubelten die Mainstream-Medien. Heute schweigen sie. Denn Südafrika ist ein „Failed State” [gescheiterter Staat].

In Südafrika hat sich neue Apartheid breit gemacht – und neuer Rassismus. Jetzt ist er gegen die weißen Buren und angelsächsischen Bewohner gerichtet. Die Buren (von „Boere”, wörtlich „Bauern”), die sich selbst auch „Afrikaners” nennen, haben Vorfahren aus den Niederlanden und aus Teilen Deutschlands. Ihre Sprache, „Afrikaans” genannt, ist ein Zweig des Niederländischen.

Mittlerweile haben viele weiße Südafrikaner Existenzprobleme. In den Städten finden sie keine Arbeit, denn die neuen Gesetze der südafrikanischen Regierung fordern, dass zunächst Schwarzafrikaner, dann Mischlinge, dann Inder (die von den Briten als Minderheit angesiedelt wurden) und erst zuletzt weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen. In der Praxis sieht das so aus, dass Weiße gar nicht eingestellt werden.

Als weißer, europäisch-stämmiger Südafrikaner gibt gibt nur zwei Möglichkeiten, über die Runden zu kommen: Entweder man macht sich als Gewerbetreibender selbstständig oder man hat eine Erbschaft zu erwarten. Ansonsten bleibt nur die Straße. Sozialleistungen gibt es nicht.

Ohne staatlichen Schutz: Weiße Farmer in Südafrika

Auf dem Lande ist es nicht besser. Zwar haben die meisten Buren dort noch ihre Farmen. Doch viele werden ihre Farmen über kurz oder lang verlieren, denn die Regierung plant neue Landreformen – ohne Entschädigung für die weißen Farmer, die dabei ihr Land und somit ihre Lebensgrundlage verlieren – nach dem Motto: Land oder Tod („Land or Death)”. Vorbild scheint Simbabwe (das ehemalige Rhodesien) zu sein, wo fast alle weißen Farmer vertrieben wurden. Die südafrikanische Regierung scheint das nicht schlimm zu finden.

Auf den ANC-Kongressen wird vereinzelt immer noch das alte Zulu-Kampf-Lied gesungen, in das zuletzt sogar der am 14. Februar diesen Jahres abgetretene Präsident Jacob Zuma einstimmte: „Kill the Boers – Tötet die Buren!”. Zuma hatte klargemacht, dass die weißen Farmer ohne Entschädigungen enteignet werden sollen (The Telegraph:Jacob Zuma calls for confiscation of white land without compensation”).

Sein vor wenigen Tagen angetretener Nachfolger, Cyril Ramaphosa, hat diese Politik noch einmal bekräftigt (Business Insider:South Africa’s new president wants to redistribute land from white farmers”) [Der neue südafrikanische Präsident will das Land der weißen Bauern umverteilen.]. Wörtlich sagte er: „The expropriation of land without compensation is envisaged as one of the measures that we will use to accelerate redistribution of land to black South Africans” [Die Enteignung von Land ohne Entschädigung, ist als eine Maßnahme geplant, mit denen wir beschleunigt die Umverteilung von Land an schwarze Südafrikaner durchführen werden.]. Das ist schon fast eine Kriegserklärung.

Eine schwarzafrikanische Zulu-Aktivistin, die für dafür kämpft, dass den weißen Farmern das Land genommen wird, brachte es in einem Interview auf den Punkt: „The question of war in this country is inevitable. It’s definitely coming. We are going to fight”. („Die Frage nach Bürgerkrieg in diesem Lande ist unausweichlich. Er wird mit Sicherheit kommen. Wir werden kämpfen.”) Die europäischen und amerikanischen Mainstream-Medien schweigen – zumindest größtenteils.

Nur selten wird über die Krise berichtet (Beispiele für Ausnahmen: Siehe hier, hier, hier und hier). Doch oft wird im Westen die Situation der Buren in Südafrika ignoriert. Es passt nicht ins Weltbild der Presse, dass die Idee der multikulturellen Regenbogen-Nation nicht funktioniert. Zulu arbeiten mit Zulu zusammen. Andere Bantus sind genauso ausgeschlossen, wie die Buschmänner, die Inder oder die weißen Südafrikaner. Diesen Tribalismus will die westliche Presse nicht thematisieren. Denn wir sind ja alle gleich und haben uns angeblich alle lieb.

Stattdessen sind alternative Medien aktiv. Aus Kanada ist beispielsweise die Reporterin Lauren Southern für eine umfangreiche Dokumentation über Südafrika unterwegs. Sie besucht dort die Armenviertel der Buren sowie die Farmer, deren Familienmitglieder brutal ermordet wurden. Der kanadische Sender „Rebel Media” hat die prominente britische Reporterin Katie Hopkins nach Südafrika geschickt, um über die Lage zu berichten.

Wenn der Tod ins Haus eindringt: Ermordete und gefolterte Farmer

Die Farmen liegen meist abseits. Damit sind deren Bewohner Überfällen ausgeliefert. Seit dem Ende der Apartheid sind tausende weiße Farmer ermordet worden. Rund 15.000 Überfälle hat es seit 1994 gegeben. Oftmals werden ganze Familien, Frauen und Kinder, grausam abgeschlachtet. Die Täter werden selten erwischt. Der gefährlichste Beruf in Südafrika ist es, weißer Farmer zu sein.

Die Rate der Ermordeten liegt bei mindestens 113 zu 100.000. Damit ist es in Südafrika gefährlicher Farmer zu sein als Polizist (Rate 54:100.000). Die Durchschnittsmordrate in Südafrika liegt bei 32:100.000. Zum Vergleich: In den USA liegt sie bei ungefähr 5:100.000 und in Deutschland bei weniger als 1:100.000. Als weißer Farmer in Südafrika ist man also im Vergleich zur Situation in Deutschland um das 113fache gefährdeter, Opfer eines Mordes zu werden.

Die Kriminalitätsrate in Südafrika ist allgemein sehr hoch. Opfer sind nicht nur Weiße. Alle Bevölkerungsgruppen in Südafrika sind gefährdet, Opfer von Kriminalität und Gewalt zu werden. Doch die Morde an weißen Farmern sind anders. Die Regierung ordnet sie als gewaltsame Raubüberfälle mit Todesfolge ein. Das ist eine fatale Fehleinordnung. Denn bei den Überfällen auf die Buren-Familien werden die Opfer vor ihrer Ermordung oftmals grausam gefoltert und gequält.

Die Farmer leben in konstanter Angst. Viele haben Familienangehörige verloren. Die Reporterin Lauren Southern hat neben vielen Opfern auch eine Frau interviewt, deren Job es ist, nach den Überfällen und Morden den Tatort zu reinigen und die Leichen zu bergen. „Crime Szene Cleanup” nennt man das. Ihr Name ist Eileen de Jager, eine Burin. Sie bestätigt die unvorstellbare Grausamkeit, mit der die Opfer gefoltert und abgeschlachtet werden. Frauen werden tagelang bis zum Tode vergewaltigt, Kinder ermordet.

Die Szenen, die sich böten, seien oft schlimmer als im schlimmsten Horrorfilm. So wurde ein zwölfjähriger Junge in kochendem Wasser ersäuft, eine Frau abgeschlachtet, die gerade ihre Kinder baden wollte. Oftmals sind die Räume mit Blut getränkt, wenn die Polizei den Ort betritt. Die Leichen sind oft unvorstellbar grausam entstellt. Die Überlebenden solcher Massaker sind körperlich und seelisch fürs Leben gezeichnet.

Für die Tatort-Reinigerin ist klar: Das sind keine Raubüberfälle mit zufälliger Todesfolge, das sind Gewalt- und Hassverbrechen, mit der gezielten Absicht, zu foltern und zu töten. Warum sonst werden die Opfer gefesselt und ihre Gliedmaßen gezielt abgetrennt oder die Augen ausgestochen? Warum werden die Opfer tagelang gequält, bevor sie endgültig ermordet werden? Ein gewöhnlicher Einbrecher, der aus Armut handelt, würde dies nicht tun.

Meistens enden die Überfälle im Massaker. Die Hinterbliebenen können den Verlust kaum verarbeiten, wie im Falle des 18-jährigen Mädchens Cherize Smuts, die bei einem Überfall auf die Farm nicht nur ihre beiden Eltern, Louis und Belinda Smuts, sondern auch ihre Großeltern, Gert und Pauline, verloren hat.

Oder im Falle eines Mordüberfalls auf eine Farmer-Siedlung in KwaZulu-Natal, bei dem eine zu Besuch gekommene deutsche Familie hingeschlachtet wurde, die sich gerade auf eine Geburtstagsfeier vorbereitete.

Manchmal gehen Überfälle auch glimpflich aus, ohne das jemand zu Tode kommt. Manchmal handelt es sich auch tatsächlich nur um gewöhnliche Raubüberfälle mit Gewalteinwirkung. Doch der Schock sitzt tief, wenn Banden mit Macheten und Messern einfallen und die Farmer attackieren [siehe Überwachungs-Kamera-Aufzeichnung hier]. Farmer und weiße Siedler, die einmal so etwas erlebt haben, wollen nur noch weg aus Südafrika.

Ghettos für Weiße: Die Armut, die niemand sehen will

Slums und Armenghettos, in denen blonde Kinder spielen, die nicht zur Schule gehen können und keine medizinische Versorgung haben und deren Eltern keine Arbeit finden, weil sie weiß sind. Das passt nicht in das Bild der Kulturmarxisten, Multikulti-Globalisten und Linksintellektuellen.

Doch es ist bittere Realität. Lauren Southern hat ein solches Armen-Ghetto in der Nähe von Johannesburg besucht. Eigentlich sind es nur Baracken für verarmte Buren, die sonst auf der Straße leben müssten. Dem Ghetto wird von den Behörden nicht geholfen, weil es „zu weiß” ist.

Über ein ähnliches Ghetto berichtete „Euro-News”. Die Hintergrundgeschichte der meisten „Gestrandeten” ist immer dieselbe. Viele bekommen keinen Job, weil sie Weiße sind. Selbst wenn sie hervorragend qualifiziert sind, werden sie nicht eingestellt. Man schätzt, dass rund ein Viertel der weißen Südafrikaner in extrem prekäre Lebenssituationen geraten ist.

Mittlerweile leben insgesamt mehr als 400.000 Weiße in Armen-Ghettos, Camps und Notunterkünften. Viele der Buren hätten es sich nie erträumen lassen, einmal so zu enden. Doch wenn man seiner Farm beraubt wird und nicht als Angestellter arbeiten darf, bleibt kaum eine Alternative.

Der Exodus (die Flucht) hat längst begonnen: Immer mehr „Afrikaners” wandern aus

Farmer, die es sich leisten können, wandern aus. Bevorzugte Ziele sind die USA, Australien und Neuseeland. Ein burischer Farmer, der von Südafrika nach Georgia/USA ausgewandert ist, um dort eine neue Farm aufzubauen, freut sich im Interview darüber, dass er kein Mord und Totschlag mehr erleben muss und nicht in ständiger Angst leben muss, dass sein Land genommen wird. Seine Familie hatte zuvor fast 400 Jahre lang in Südafrika eine Farm betrieben.

Seit dem Ende der Apartheid und dem Beginn der Regierung des ANC, zunächst unter Nelson Mandela, sind fast eine Million weiße Südafrikaner ausgewandert. Die Gründe sind vielfältig. Doch die meisten haben das Land wegen der ungewissen Zukunft und der wachsenden Kriminalität verlassen. Viele haben auch aufgegeben, weil sie durch die neuen Quotengesetze keine beruflichen Chancen mehr sehen.

Fluchtburgen für Weiße: Privat organisierte Siedlungen wie im Fall von „Orania”

Andere bleiben im Lande und igeln sich ein. Um sich zu schützen, bevorzugen es weiße Südafrikaner unter sich zu bleiben und in geschlossenen Siedlungsgemeinschaften zu wohnen, wo sie auch ihre privaten Sicherheitsdienste organisieren, weil auf die staatliche Polizei kein Verlass mehr ist. Doch diese Siedlungen werden durch die Regierung immer wieder gezwungen, mehr „Diversity” zuzulassen.

Im Falle der Siedlung „Orania” in der Kapregion haben sich die Buren daher etwas Besonderes einfallen lassen. Sie haben die Siedlung auf einem großen privaten Grundstück errichtet und offiziell als eine Art Firma angemeldet. Ihre Vorstellung: Orania soll es den Einwohnern ermöglichen, ihre Kultur ohne staatlichen Einfluss und Kontrolle frei zu leben. Orania hat sogar eine eigene Währung und eine eigene Flagge. Vor allen Dingen wollen sie sich vor der Kriminalität in Südafrika schützen.

Doch wie lange werden die Buren dort ihre Ruhe haben? Schon jetzt wollen schwarzafrikanische Politiker gegen Orania vorgehen. So haben Politiker der Partei EFF („The Economic Freedom Fighters”) sich für massive Sanktionen Oranias eingesetzt.

Die Zulu waren nicht die ersten Südafrikaner

Nachdem im 17. Jahrhundert die ersten Buren in der Kapregion siedelten und im 19. Jahrhundert von der Kapregion ins Innere Südafrikas vordrangen, fanden sie dort meist trockene Savanne vor, in der die Sammler und Jäger der San-Gruppen (früher „Buschmänner” genannt) lebten. Die San wurden von zwei Seiten bedrängt: von den europäischen Buren, die von Süden kamen, und von verschiedenen Bantu-Stämmen, die größtenteils von Norden kamen.

Die kriegerischen Zulu, eine besondere Stammesgruppe der Bantu, waren erst im 17. Jahrhundert mit den Wanderungen der Nguni-Bantu-Stämme aus dem Kongo in die Ostregion Südafrikas (Natal, östlich der Drakensberge) eingewandert. Dort unterwarfen und verdrängten sie die einheimischen San-Gruppen. Im 19. Jahrhundert expandierten die Zulu. Unter ihrem König Shaka (1787 bis 1828) eroberten sie weite Ländereien, vertrieben andere Bantu-Stämme, wie die Ndwandwe, und drangen weiter nach Westen und Südwesten in das Landesinnere vor. Die Zulu gingen dabei ziemlich forsch mit den unterworfenen Stämmen um, wie sie zuvor auch mit den San nicht gerade sanft umgegangen waren.

Schließlich prallten die Buren-Siedler mit ihren Trecks und die expandierenden Zulu aufeinander. Beide kamen als Eroberer, die die San-Gruppen und andere Bantu-Stämme verdrängt hatten. Beide – die calvinistischen Buren und die Zulu – hielten sich für auswählt, über andere herrschen zu dürfen. Daher klingt es in den Ohren der anderen schwarzafrikanischen Ethnien Südafrikas seltsam, wenn ausgerechnet die Zulu sich mit der Rhetorik der afrikanischen Opferrolle nun zur politisch dominierenden Gruppe emporschwingen.

Es soll nicht verleugnet werden: Die Zeit der britischen Kolonialherrschaft und die anschließende Zeit der Apartheid im unabhängigen Südafrika war geprägt von Rassismus und Ungerechtigkeit. Doch jetzt ist es nicht besser. Der Spieß wurde nur umgedreht. Das ist kein Fortschritt.

Weitere Videos finden Sie hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Quelle: Südafrika: Gescheiterte Regenbogen-Nation: „Kill the Boers!” – Mordanschläge gegen Buren: Südafrikas Rassismus gegen Weiße

Meine Meinung:

Es werden nicht nur die Schwarzafrikaner sein, die uns so foltern und ermorden werden. Die ISIS und ihre Anhänger werden es ebenfalls tun. Offenbar wollen die Deutschen es so, denn die große Mehrheit der Deutschen unterstützt zu mehr als 80 Prozent die Massenzuwanderung von Muslimen und Afrikanern, die in der Mehrheit ebenfalls Muslime sind.

Hannes schreibt:

Failed State = Shithole Country = bald auch hier bei uns – Deutschland!

Reinhold schreibt:

Die Situation in Südafrika zeigt uns, was Europa zu erwarten hat, wenn die eingewanderten Schwarzafrikaner in nächster Zeit eine größere Anzahl erreicht haben. Gute Nacht weißes Europa.

karlheinz schreibt:

Wer fremde Völker in sein Gebiet einsickern lässt, ist geisteskrank ! Dies zeigt das Beispiel der Buren exemplarisch. Kriminelle Politiker, die dabei helfen so den Untergang des eigenen Volkes voran zutreiben, die sind meines Erachtens lebenslänglich in Arbeitshaft zu nehmen.

Philadelphia schreibt:

Heftig, heftig. Bei manchen Videos muss ich schlucken. Verdächtig, dass uns die Tagesschau und Tagesthemen so was verschweigen. Über die Apartheid hatten sie andauernd berichtet.

Friedrich schreibt:

Als mal ganz ehrlich: Mir wären die Buren als Migranten in Deutschland lieber als die Moslems und Schwarzafrikaner. Können wie nicht die Buren als Flüchtlinge aufnehmen? Oder bin ich jetzt rassistisch? Immerhin stehen die uns näher…

Meine Meinung:

Da denkt die deutsche Regierung wohl etwas anders, besonders die Linksgrünen, aber auch die CDU/CSU, denn die würden am liebsten Millionen von Palästinensern nach Deutschland holen, denn schließlich soll Deutschland auch noch mit aller Gewalt destabilisiert und islamisiert werden. Träumt die Bundesregierung davon 1,8 Millionen Palästinenser nach Mecklenburg-Vorpommern umzusiedeln (Relocation)?

Mir scheint, dabei ist die Bundesregierung allerdings nicht so sehr um das Wohl der Palästinenser besorgt, sondern ihr geht es darum, die AfD in den ostdeutschen Bundesländern zu schwächen bzw. zu vernichten, so wie der britische sozialdemokratische Präsident Tony Blair einst Millionen Muslime nach Großbritannien holte, um die Konservativen zu schwächen.

Ebenso migrantenfreundlich und einladend ist die Einwanderungspolitik Angela Merkel’s in Deutschland, die Flüchtlingspolitik des sozialdemokratisches schwedischen Präsidenten Stefan Lövfen in Schweden, sowie die Migrationspolitik des sozialdemokratischen französischen Präsidenten Francois Hollande in Frankreich. Ob dabei die eigene Bevölkerung vernichtet wird, interessiert sie dabei weniger.

Tel Bundy schreibt:

Anscheinend sind die weißen Farmer in SA (Südafrika) derart degeneriert (ich würde eher sagen, sie werden nicht vom Staat geschützt, sondern gejagt), das sie sich nicht selbst helfen können, selbst wenn sie wollten. Das erinnert sehr stark an unsere jetzige Situation in Deutschland. Weiter ist es auch wohl nicht möglich, eine starke Hilfe von Außerhalb organisieren zu können. Das macht besorgt.

Es gibt doch auch andere unsichere Gegenden in dieser Welt, wo sich sicherheitsbedürftige Einwohner selbst bewaffnen und ihre Häuser ausreichend befestigen und armieren, wenn sie nicht zum Wegzug gezwungen sein wollen. In Paraguay sind die Bürger nicht so hilflos, auch nicht in Brasilien. Selbstschutzgruppen und Bürgerwehren sind das Mittel der (keine andere)Wahl.

In Manitoba, Kanada, lassen sich schon seit mehreren Jahren verstärkt Ärzte verschiedener Fachrichtungen aus Südafrika nieder. Das sind meines Wissens weiße Ärzte, die nicht alle aus purer Liebe nach Kanada umsiedeln. Die meisten von denen gehen nach Kanada, weil sie dort in Frieden leben können – noch. Die Islamisierung schreitet auch in Kanada mit Riesenschritten voran, Dank Trudeau. Auch dort wird es noch unruhig werden, wenn auch bestimmt nicht so stark, wie in Deutschland.

Auch Deutschland kann solch‘ ein Schicksal wie Südafrika ereilen, wenn sich die Deutschen nicht endlich gegen diese Niedergangspolitiker vereinen, und sich vereint gegen die Umvolkung zur Wehr setzen. Deutschland soll systematisch zerlegt (islamisiert und heterogenisiert (multikulturalisiert)) werden, das ist kein Geheimnis mehr. Wenn sich die Deutschen nicht dagegen wehren, dann wird es in wenigen Jahren kein Deutschland mehr geben. Stattdessen wird Gewalt, Blödheit, Grausamkeit und Krankheiten über das Land herrschen. Das Recht des Stärkeren – das sind meistens die messernden Zuwanderer – wird wieder den Takt angeben.

Peter schreibt:

Diese Gewalt ist schlimm, aber leider der Normalfall in Afrika. Das war immer schon so, praktisch überall dort auf dem ganzen Kontinent. Auch die Buren und die Engländer konnten Südafrika nur mit Gewalt und Unterdrückung erobern und regieren. Am Ende haben sie sich sogar gegenseitig bekämpft. Ich wünsche den Schwarzen in Südafrika viel Spaß bei der Enteignung und Vertreibung der weißen Farmer. Das Land wird dann genauso zusammenkrachen wie der nördliche Nachbar Simbabwe. Und dann? Ja, dann werden die Leute wohl nach Norden zu Mama Merkel fliehen…

Merke: Weiße dürfen sich nicht in Afrika ansiedeln und dort Farmen und Fabriken bauen, aber Schwarze sollen unbegrenzt in Europa einwandern dürfen, vor allem dann, wenn sie ihre eigene Heimatstätte [ihr eigenes Land] ruiniert haben. Den weißen Farmern bleibt wohl nichts übrig als die Auswanderung nach Australien, Nordamerika und Südamerika. Deutschland würde ich nicht unbedingt empfehlen. Niederlande ist wohl auch nicht so gut.

Gerd schreibt:

Liebe Leute, wir leben in einer so was von heilen Welt, die nur darunter leidet, daß die edlen Neger von den bösen Weißen ausgebeutet und unterdrückt werden. Und die Neger vermehren sich so rasant, da kommen Massen junger, eroberungsgieriger junger Männer auf uns zu. Hoffnung bieten nur noch die Osteuropäer, Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn und andere. Die werden hoffentlich ihre Zwistigkeiten überwinden angesichts der existentiellen Gefahren aus dem Süden. Den weißen Südafrikanern bleibt nur Flucht oder Tod. Wer von denen nach Restdeutschland kommt, hat selber schuld.

Was auffällt: Bisher hat noch kein einziger arabischer oder schwarzafrikanischer Staat eine funktionierende moderne Wirtschaft zustande gebracht. Millionen junger Männer mit Macheten und Gewehren haben wenig Chancen gegen eine moderne Armee. Damit meine ich nicht die Bundeswehr, die in Wirklichkeit weitgehend wehrlos ist. Nicht wegen der Soldaten – sondern wegen dieser hochverräterischen Führungsclique.

Hoffen wir, dass die USA, Australien, Neuseeland und Osteuropa die Fahnen hoch halten. Es wäre brutal, ist aber nicht auszuschließen, wenn die anstürmenden schwarzafrikanischen und muslimischen Menschenmassen am Ende mit Atomwaffen ausgebremst werden müssten. Hungersnöte wegen Überbevölkerung in den afrikanischen Staaten werden ihren Teil dazu beitragen bzw. die Ursache sein. Ach, und die neuen schwarzen Herren in Südrhodesien – Simbabwe haben die alten weißen Farmer eingeladen, zurückzukommen und den Laden wieder in Gang zu bringen, den die Schwarzen nach der Enteignung der Weißen vor die Wand gefahren haben. [1]

Übrigens ist das Ganze weniger eine Rassenfrage als eine der Ideologie. Stalin ließ auch die Bauern enteignen, schickte sie nach Sibirien und ließ sie dort krepieren. Dann durften die Landarbeiter unter der bewährten Führung der kommunistischen Ideologen die Felder bestellen. Das famose Ergebnis: Die Erträge sanken auf die Hälfte. Den Leuten wurden von Stalins Banditen das Getreide aus den Scheunen gestohlen. Mehrere Millionen, vor allem Ukrainer, verhungerten, während der treusorgende Vater aller Werktätigen [Stalin] Getreide exportieren ließ, um seine Schwerindustrie zu fördern.

Wo immer Kommunisten regieren, gibt es brüllende Parolen, leere Regale und volle Gefängnisse. In der schärferen Form Todeslager wie unter Stalin, Mao oder Pol Pot. Und immer noch erfreut sich der Kommunismus bei uns erstaunlich großer Beliebtheit, offiziell bei der "Linkspartei", de facto genau so bei den Grünen. Und die FDJ- Sekretärin für Agitation und Propaganda im Kanzleramt [Angela Merkel]? Wen der Herr vernichten will, den schlägt er zuvor mit Blindheit.

[1] Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern

241 Abgeordnete des südafrikanischen Parlaments stimmten am 27. Februar für die entschädigungslose Enteignung von weißen Landbesitzern. Nur 83 Abgeordnete stimmten dagegen. Nach Ansicht der Befürworter sei diese radikale Reform notwendig, um die soziale Ungerechtigkeit auszugleichen, die durch Kolonialismus und Apartheid verursacht worden sei.

Damit wiederholt Südafrika jenen Schritt, den sein Nachbarland Simbabwe (ehemaliges Rhodesien) unter Robert Mugabe gesetzt hatte: Dort wurden mehr als 4.000 weiße Farmer enteignet, woraufhin die Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach.

Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa sah sich im Dezember 2017 daher zu Gegenmaßnahmen gezwungen und kündigte an, die unter seinem Vorgänger enteigneten weißen Farmer entschädigen zu wollen. Der neue Landwirtschaftsminister ordnete an, dass jene illegalen Landbesetzer, die die weißen Farmen okkupiert hatten, die besetzten Farmen umgehend verlassen müssen. >>> weiterlesen 

”Reaktionär” berichtet in seinem Video in Minute 07.40:

Frage: Ist Afrika ohne Weiße besser dran?

Afrikanische Politiker leben in extremstem Luxus. Die Bevölkerung geht ihnen am Arsch vorbei. Die Ressourcen (Mineralien, Öl, Holz) begünstigen nur eine extrem kleine Minderheit und es herrschen Korruption und Vetternwirtschaft. Jedes Jahr verlassen Afrika 200 Milliarden Dollar [die die Regierenden dem Volk gestohlen haben] und die Afrika bei der Entwicklung fehlen. Die Korruption ist das Entwicklungshindernis Nummer 1. Die Hälfte der 30 korruptesten Staaten weltweit liegt in Afrika. Ein Viertel des afrikanischen Bruttoinlandsproduktes wandert jedes Jahr in private Taschen.

Karel Pinkten, der Sprecher des Europäischen Rechnungshofs, sagte in der belgischen Zeitung "De Standaard" über die 2011 gezahlten 1,6 Milliarden Euro gezahlte Entwicklungshilfe: "Sobald das Geld überwiesen ist, verlieren wir jede Spur. Diese Wohlstandsverluste kann keine Hilfe von außen jemals ausgleichen.

Ex-Präsident Mugabe (Simbabwe, Südafrika) hat seit 2000 etwa 11 Millionen Hektar Land bösen "weißen" Farmern enteignet und an Mitglieder seiner eigenen Partei (ZANU-PF) verschenkt. Das Ergebnis ist eine Hungersnot in der ehemaligen "Kornkammer" Afrikas. Es entstand eine dauerhafte Abhängigkeit von Lebensmitteleinfuhren, die Wirtschaft brach ein und man bekam eine Inflation [Preiserhöhung, Verteuerung].

Siehe auch: Kameruns Präsident Paul Biya hat seit 1982 65 Millionen Dollar für Auslandsreisen ausgegeben

Jochen schreibt:

Warum sollte unser Staatsfernsehen und deren Lügenpresse darüber berichten? Ist doch das gleiche im IM-Erika Land geplant Viele Invasoren sind schon da Andere warten in Italien zu 100-Tausenden! Warum also sollte die Deutsche Bevölkerung gewarnt werden? Wäre doch taktisch unklug! Aber die deutschen Lemminge gehen brav und diszipliniert in den eigenen Untergang , mit "Refugees welcome"-Plakaten! (wobei nicht ein einziger wirklich "Flüchtling " im Sinne der Gesetze ist!). So ein dummes Volk / Pack hat den Untergang wahrlich verdient! 😉

Ehrengard schreibt:

Vielleicht bin ich jetzt für manchen zynisch,aber waren es nicht die Buren und viele andere Weiße, die Afrikaner unterdrückt und sie als minderwertige Rasse eingestuft haben?! Das gilt übrigens bis heute, wenn man Thomas Barnett und seine bösartige Strategie mit einbezieht, denn er hat auf seiner Völkerminderung die Schwarzen ganz oben stehen! Jetzt kommt die Retourkutsche durch die Schwarzen. Dass sie damit auch sich selbst zerstören, haben sie und wollen sie auch nicht begreifen! Sie sind hormongesteuert und nicht durch Gehirn!

Da ja Merkel und ihre Kumpane in der EU, der UNO und der Finanzmafia explizit Schwarze hier rein holen, wie sich Nacht für Nacht auf dem Leipziger Flughafen zeigt, wo Maschinen landen und ihre schwarze Fracht mit Lastwagen verteilen?! ist das ein Vorgeschmack auf das, was auf uns noch zukommt. Sehen wir nicht, was die Schwarzen aus einem einst blühenden Südafrika bis heute gemacht haben?! oder wollen wir es nicht sehen?!
Äußerst unerfreuliche Aussichten für uns, oder?! "Fachkräfte" für was?! Schon mal darüber nachgedacht?!

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ging es dem amerikanischen Militärstrategen Thomas Barnett nicht in erster Linie darum die Schwarzen zu vernichten. Sein Plan war, die weiße Rasse durch Masseneinwanderung u.a. auch von Schwarzen in eine hellbraune Mischrasse mit einem Intelligenzquotienten von 90 zu verwandeln, die zu dumm sind intellektuelle Leistungen zu vollbringen, aber fleißige Arbeiter, die man um so besser ausbeuten konnte.

Michael Mannheimer: US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90 durch Masseneinwanderung aus Niedrigintelligenzländern“

Gode schreibt:

Ja, jeder Satz in diesem Artikel stimmt. Ich war genau vor einem Jahr in Südafrika. Für uns ist das schlichtweg kein Auswanderungsland mehr wie noch in den 80ern. Der Rassismus hat sich gedreht. Die Weißen leben in Angst und Schrecken. vor dem schwarzen Popel, der immer größer wird. Leider berichten die Medien überhaupt nichts oder nicht viel von den Gräueltaten gegen die Weißen. Die Weißen leben inzwischen dort in großer Angst. Mein früherer Schulfreund ist Ingenieur und lebt seit 30 Jahren in Südafrika. Er bestätigt die große Misere für die Weißen. Deutschland muss sehr aufpassen mit all diesen sich bei uns breitmachenden Schwarzen, die hier reinströmen. Sie müssen so schnell wie möglich hier ausgewiesen werden.

Herbert schreibt:

Die werden es hier erst dann merkeln wenn es zu spät ist. Die Willkommensschreikultur hat fertig. Auf das blöde Gesicht der Antifanten bin ich gespannt.

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Siehe auch:

Relocation: Umverteilung: 1,8 Millionen Palästinenser von Gaza nach Meckpomm?

Weilers Wahrheit und der Hass der Linken

Reden der AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag (April / Mai 2018)

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Relocation: Umverteilung: 1,8 Millionen Palästinenser von Gaza nach Meckpomm?

19 Mai

russland_steppeBy N 3 14 15 92 65 – Own work, CC BY-SA 4.0

Der Libanon, ein einst christlicher und wirtschaftlich erfolgreicher Staat, war in den 60er bis 80er Jahren des letzten Jahrhunderts auch so “intelligent” und ließ die Palästinenser in den Libanon einwandern. Man bot ihnen Bildung und Arbeit. Als die palästinensischen Muslime stark genug waren, solidarisierten sie sich mit den libanesischen Muslimen und schlachteten die Christen ab. Dies will die deutsche Bundesregierung offensichtlich in Deutschland wiederholen.

Libanon war großzügig, sehr stolz auf seine tolerante Einstellung und seinem Multikulturalismus. Der Libanon lud viele muslimische Flüchtlinge aus dem Umland ein. Irgendwann forderten viele dieser muslimischen Flüchtlinge, in bekannt unverschämter, bedrohender und fordernder Weise, ihre “islamischen Rechte” ein, damit sie sich wohl fühlen können, die aber nicht zum damaligen christlichen Libanon passten. Das führte zu Spannungen mit den Muslimen.

Die Linken verteidigten die Wünsche der Muslime vor Gericht und gewannen. So gewannen die Islamisten immer mehr Einfluss in der Öffentlichkeit. Ab da an fing die Verfolgung aller Ungläubigen an [Nichtmuslime, Juden, Christen, Atheisten…]. Mord und Totschlag wie bei der ISIS. Sie töteten auch die Linken, die ihnen zuvor halfen. Viele Linke waren empört, sie konnten nicht verstehen, da sie glaubten, es gäbe eine freundschaftliche Basis mit den Muslimen.

Das zeigt die ganze Dummheit und Realitätsferne der Linken und Gutmenschen, die besonders in Deutschland zu beobachten ist. Die Linken werden von den Muslimen als nützliche Idioten betrachtet, als Mittel zum Zweck. Das haben die Linken bis heute nicht begriffen. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, werden sie eiskalt abserviert, liquidiert. Siehe auch bei Khomeini im Iran. Er ließ die linken Mujaheddin, die ihm zur Macht verholfen hatten, verfolgen, ins Gefängnis sperren, foltern und ermorden. Siehe hier das Video: Die Islamisierung des Libanon

Bayern ist FREI

Maas: Deutschland ist Israelis und Arabern eine Umsiedlung schuldig

https://vk.com/wall-113930409_6618

Israel kommt nicht zur Ruhe.  Daran droht der Weltfrieden zu zerbrechen.   Egal ob Nordkorea oder Iran oder Syrien, stets geht es bei den gefährlichsten Krisen um die Bedrohung Israels, die von der Anwesenheit zahlreicher geburten- und dschihadfreudiger Araber in Palästina nebst Bluts- und Glaubensbrüdern in der Region ausgeht. Wenn es um Israels Wohlergehen geht, kennt Berlin keinen Spaß.  Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) gibt Anlass für den Vorschlag, 1,8 Millionen Bewohner von Gaza nach Mecklenburg-Vorpommern umzusiedeln (Relocation):

Deutschland, das hat Außenminister Heiko Maas gerade wieder unmissverständlich festgestellt, trägt eine große Verantwortung für das Wohlergeben Israels und den Frieden im Nahen Osten, weil Deutschland, wie Maas sagt, für das „schrecklichste Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“ verantwortlich ist.
Wie weit der Humanismus der Bundesregierung reicht, zeigt sich auch daran, dass Angela Merkel ohne Not bereit war, alle Verträge der…

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Weilers Wahrheit und der Hass der Linken

19 Mai

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

In den Medien wird ja gerne und Häufig das neudeutsche Wort „Hate-Speech“ verwendet, womit angeblich Hass-Kommentare in den sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook oder Twitter gemeint sein sollen.

Dass mit dem Kampfbegriff „Hate-Speech“ in Wirklichkeit keineswegs Hass-Kommentare gemeint sind, sondern dieser Begriff nur erschaffen wurde um konservative Meinungsäußerungen zu kriminalisieren und zu zensieren, zeigt der folgende, tatsächliche Hass-Kommentar des Ex-RTL und ntv-Mitarbeiters Karsten Heyde, der trotz seines beleidigendem und vor Hass triefendem Inhalt, von Twitter durchgewunken wurde.

„Sie (Alice Weidel), ist eine widerliche Nazi-Schlampe, dummdreist, zickig, arrogant und hässlich. Ich verachte diese Frau abgrundtief“.

Ursprünglichen Post anzeigen 228 weitere Wörter

Reden der AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag (Mai 2018)

19 Mai

Video: Stephan Brandner (AfD) und Ulrich Vosgerau (AfD): AfD klagt gegen wegen Merkels Flüchtlingspolitik vor dem Verfassungsgericht (03:28)

Meine Meinung: Sitzen im Bundesverfassungsgericht nicht nur die Haifische der etablierten Parteien, die es mit dem Recht nicht so genau nehmen und denen das deutsche Volk am Allerwertesten vorbei geht? Siehe auch: AfD verklagt die Bundesregierung wegen illegaler Grenzöffnung vor dem Bundesverfassungsgericht (journalistenwatch.com)


Video: Stephan Brandner (AfD) und Ulrich Vosgerau (AfD): AfD klagt gegen wegen Merkels Flüchtlingspolitik vor dem Verfassungsgericht (03:28)

Video: Dr. Dirk Spaniel (AfD) zur Verkehrspolitik: "Rot Grün ideologisch verblendet" "CDU versagt" (04:12)


Video: Dr. Dirk Spaniel (AfD) zur Verkehrspolitik: "Rot Grün ideologisch verblendet" "CDU versagt" (04:12)

Video: Kay Gottschalk (AfD): "Flüchtlinge statt Facharbeiter" – "Wo haben Sie denn noch das Volk hinter sich?" (04:27)


Video: Kay Gottschalk (AfD): "Flüchtlinge statt Facharbeiter" – "Wo haben Sie denn noch das Volk hinter sich?" (04:27)

Video: Karsten Hilse (AfD): Bundestag : " Klimawandel frei erfunden " "Irrsinns Summen für nichts" (26:18)


Video: Karsten Hilse (AfD): Bundestag : "Klimawandel frei erfunden" "Irrsinns Summen für nichts" (05:56)

Video: Karsten Hilse (AfD) über die Antifa (06:23)


Video: Karsten Hilse (AfD) über die Antifa (06:23)

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

18 Mai

ELLWANGEN-BEGINN-DES-BUERGKRIEGSDeutsche: Bewaffnet euch! Es geht um euer Leben. Das folgende Thema passt zu meinem vorigen Artikel, der heute morgen erschien und die Vorbereitung der Bundeswehr auf einen kommenden Bürgerkrieg thematisierte (Merkel bereitet die Bundeswehr auf einen Bürgerkrieg vor). Jürgen Elsässer schrieb im anschließenden Artikel, dass die Invasion und der Bürgerkrieg bereits begonnen hat.

Er zeigt dies sehr anschaulich am Beispiel des dunkelroten Ellwangens, als eine Horde schwarzafrikanischer Immigranten die dortige Polizei in Todesangst versetzte – und unter Androhung, die Polizisten zu töten, falls sie den zur Abschiebung vorgesehenen Immigranten nicht sofort und ohne Handschellen herausließen, zu eben dieser unfasslichen Herausgabe nötigten.

Das alles hängt damit zusammen, dass Rotgrün nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch die Exekutivkräfte quasi entwaffnet hat. Es gibt schon eine neue Diskussion bei den Grünen und der Linkspartei dahingehend, dass Polizisten keine Waffen mehr tragen dürften. Das wäre dann das Ende der Herrschaft und des Hausrechts der Deutschen über ihr Land – und genau das ist so gewollt. Die richtige Reaktion einer wehrhaften Demokratie muss anders lauten. Einsatz maximaler Gewalt der Polizei gegenüber einem solchen afrikanischen Mob:

• Einsatz von Wasserwerfern

• Gummigeschossen,

• Tränengas

• und polizeiliches Schussrecht

• bei direktem Angriff eines Schwarzen oder andersfarbigen Invasors gegen die Polizei.

• Festnahme aller an solchen Randalen beteiligen Personen,

• Polizeiliche Aufnahme aller Personaldaten

• einschließlich Fingerabdrücke

• und einer DNA-Probe

• und sofortige Abschiebung ins Heimatland.

• Lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland.

• Jeder Neuankömmling in Deutschland muss an der Grenze einen Fingerabdruck abgeben (das geht per Computer binnen Sekunden und heute ohne umständliche Druckerschwärze digital) – und sollte er trotz Einreiseverbots wieder nach Deutschland kommen, dann kommt er erst einmal in Haft

Linke und die Antifa, die die Abschiebungen unterbinden, gehören ebenfalls wegen Eingriffs in das staatliche Gewaltmonopol und aller weiteren Delikte sofort verhaftet und zu zwingenden Gefängnisstrafen verurteilt. Die polizeilichen Mittel gegen die Privatarmee der Linken Parteien dürfen dabei identisch sein mit den oben aufgezählten Mitteln gegen randalierende Immigranten.

Wem das zu hart ist, der ist entweder eine Memme, oder er hat kein Ahnung von Geschichte und der tödlichen Gefahr kulturferner Invasion für die einheimische Bevölkerung – oder er gehört zum linkspolitischen Establishment. In Südafrika geschieht gerade ein von den Systemmedien komplett verschwiegener Genozid an den dort verbliebenen Weißen.

Niemand berichte hier darüber: Vor wenigen Tagen haben sich über eine Million Schwarze in Südafrika zu einer Demonstration zusammengefunden, wo sie „Tötet-alle Weißen“ skandierten. Schwarze Politiker der überwiegend von Schwarzen gestellten Regierung fordern ganz direkt dazu auf, weiße Farmer zu überfallen, zu töten – und deren Land an sich zu nehmen.

Nahezu täglich werden Weiße in Südafrika von Schwarzen getötet: auf offener Straße, auf ihren Farmen, am Strand. Ich werde darüber bald berichten. Mein bisheriges Material, das ich recherchiert habe, stellt alles in den Schatten, was seitens der Weißen während der dortigen Apartheid den Schwarzen angetan wurde.

Die Jagd von Schwarzen auf Weiße wird auch hier geschehen

Ich habe vor Jahren, und zwar am 1. Dezember 2014, schon einmal von einem ähnlichen Vorfall in Berlin berichtet, wo etwa 300 Schwarze bei einer Demonstration skandierten. „Wir werden euch alle umbringen.“ (Quelle). Obwohl mir dieser Vorfall unabhängig von mehreren deutschen Augenzeugen schriftlich berichtet wurde, erschien er nirgendwo in der Presse. Kein Zufall. Die Medien arbeiten bekanntlich zusammen mit der Regierung am Genozid [Völkermord] der Deutschen.

Das, was wir in Südafrika (und nicht nur dort) sehen, wird auch hier geschehen, wenn Merkel und ihre Unterstützer nicht aus ihren Ämtern gejagt werden – und in Deutschland ein RESET geschieht [Stopp der muslimischen Masseneinwanderung]. Wenn nötig, kann das über eine vorübergehende Militärdiktatur erfolgen, falls eine andere Lösung nicht möglich ist. Aber jene, die Deutschland in seine jetzige Lage gebracht haben, müssen mit härtesten Strafen einschließlich der Todesstrafe rechnen.

Auf Völkermord steht jetzt schon lebenslang – und wenn das Militär die Angeklagten vor ein Militärgericht stellt, kann es sie nach den Normen des Lissabonner Vertrags auch als Anführer eines Bürgerkriegs oder als Aufständige einstufen – und die standrechtliche Erschießung der am meisten belasteten Angeklagten anordnen.

Der Lissabonner Vertrag, wurde von den politischen Verbrechern der EU abgeschlossen und gibt ihnen das Recht, im Falle eines Bürgerkriegs, mit dem sie wegen ihrer Politik der Massenimmigration offenbar rechnen, die Rädelsführer der Aufstände zu liquidieren. Er kann sich allerdings für einem Bumerang gegen sie selbst entwickeln.

Michael Mannheimer. 5.5.2018

Quelle: Michael Mannheimer: Die Zäsur von Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – So beginnt ein Bürgerkrieg

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Islam ist Frieden – Wasserblöcke sollen vor Islam-Terroristen schützen

wasserbehälter_gegen_islamisten

Nächster Einsatz: DFB-Pokale! Mit 118 mobilen Wasserpollern wird die Polizei am Sonnabend Straßen abriegeln, um Fußballfans zu schützen. Martin Siegbert (55) aus Greven (NRW) hat das Patent drauf und seine „Indutainer“ schon an Städte wie Hamm, Bochum, Lingen verkauft. Siehe hier das Bild vom Aufprall eines LKW auf den Wassercontainer. Ein Test in Berlin überzeugte auch die Hauptstadtpolizei, die 118 Container geordert und am 01. Mai eingesetzt hat. Stückpreis: rund 180 Euro. >>> weiterlesen

Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

Ich war ganz überrascht und erfreut, dass auch in Essen so viele Menschen gegen die Migrantengewalt demonstrieren. Aber ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass die Migrantengewalt in Essen sehr weit verbreitet ist. Fehlt nur noch, dass die Migranten sich wie in Griechenland zusammenrotten, kriminelle Banden bilden, sich bewaffnen und andere Migranten oder friedliche Bürger überfallen und ausrauben. Das ist auch wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Und Merkel wird’s gefallen, wenn der Bürgerkrieg auf der Straße tobt, denn dann kann die Bundeswehr gleich mal für klare Verhältnisse sorgen und die Leichen in den Straßen zusammenkehren. Wenn ich daran denke, wie friedlich wir noch vor einigen Jahrzehnten in Deutschland gelebt haben und jetzt diese ganze muslimische Einwanderung bedenke, dann könnte ich nur noch kotzen.

Man sollte die Bundeswehr in den Bundestag einmarschieren lassen…. damit sie dort für klare Verhältnisse  sorgt. Oder wollt ihr Deutschland weiter diesen Volksverrätern überlassen? Wie sagte Alice Weidel (AfD) doch zu recht? Dieses Land wird von Idioten regiert!


Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

18 Mai

Ausgerechnet diejenigen, die seit Jahren leugnen, dass es eine Islamisierung in Deutschland gäbe, streiten inbrünstig dafür, dass der Islam zu Deutschland gehört. Was für eine irrwitzige Debatte, die schon daran scheitert, dass niemand zu definieren vermag, was „der Islam“ denn eigentlich ist. Stattdessen sollte man darüber reden, was der Islam in Deutschland verändert.

Dazu braucht man keine Definitionen, das kann man Tag für Tag beobachten. Doch politische Verantwortungsträger diskutieren lieber im Ungefähren und stürzen sich lieber wieder auf „den Islam“. Auf diese Weise wird der öffentliche Diskurs in Deutschland immer mehr islamisiert. Das ist nun wirklich nicht mehr zu leugnen.


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Noch ein klein wenig OT:

Griechenland: Flüchtlinge bilden Banden und bewaffnen sich auf dem Schwarzmarkt

Immer mehr Migranten in Griechenland, die keine Chance auf ein bessres Leben in Griechenland sehen und deren Hoffnung auf eine Ausreise in andere EU-Länder schwindet, bewaffnen sich und bilden Banden, die andere Migranten überfallen und erpressen. Besonders aggressiv gehen dabei algerische, palästinensische und pakistanische Banden vor. Immer wieder kommt es auch zu rivalisierenden Bandenkämpfen. Auch gegenüber der Polizei verhalten sie sich äußerst aggressiv.

Athen: Griechenland schlägt Alarm: Immer mehr Migranten kaufen illegal Waffen. Große Sorge bei den Menschen in Griechenland, vor allem aber in Athen. Denn immer mehr Migranten bewaffnen sich dort. Die Situation droht zu eskalieren. Die Schusswaffen besorgen sich die Migranten auf illegalen Wegen. Wie das Nachrichtenportal Interia berichtet, bilden die Migranten vor allem in Athen kriminelle Banden und besorgen sich Waffen auf dem Schwarzmarkt. Die Polizei sei mit der sich zuspitzenden Lage völlig überfordert, berichtet auch die griechische Zeitung Proto Thema. >>> weiterlesen

Da kann man nur froh sein, dass diese Migranten nicht nach Deutschland kommen. Aber die, die kommen, sind wahrscheinlich auch nicht gerade viel besser. Mal sehen, wie lange es dauert, bis wir in Deutschland auch solche Verhältnisse haben.

Siehe auch:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

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Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

17 Mai


Video: AfD – Dr. Gottfried Curio am 15.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Video: AfD – Dr. Gottfried Curio brilliant im Bundestag am 23.03.2018: "Jährlich sollen also 2 Großstädte einwandern!" (07:25)


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Video: Curio: Erschreckende Migranten-Kriminalität! – Kriminalstatistik – AfD-Fraktion im Bundestag (02:43)


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Video: Marlene Svazek (FPÖ) – Deutschförderklassen – 17.5.2018 (05:19)


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Video: Robert Lugar (FPÖ) – Deutschförderklassen – 17.5.2018 (06:29)


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Video: Wolfgang Fellner! Live: Innenminister Herbert Kickl: Kriminalitätsexplosion im Bereich der Ausläner (33:42)


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Video: Herbert Kickl (FPÖ) – Inneres – (Budget 2018, 2019) – 17.4.2018 (20:05)


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Siehe auch:

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

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Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

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