Video: AfD-Abgeordneter Martin Reichardt warnt im Bundestag vor dem Aussterben der Deutschen (08:46)

25 Feb

1_familie_zuerstDie AfD bringt unheimlich viel frischen Wind in den Bundestag und macht den etablierten Parteien richtig Feuer unterm Arsch.. Das wäre eigentlich die Aufgabe der Opposition im letzten Bundestag gewesen. Aber die Grünen und Linken Deutschenfeinde haben total versagt. Um so besser, dass die AfD nun diese Aufgabe übernimmt. Hier ein paar AfD-Videos aus dem aktuellen Bundestag. Jedes dieser Video ist super. Ihr solltest sie euch alle ansehen. Mit ihrem Mut und ihrer Intelligenz wird die AfD es schaffen, diesen ganzen stinkenken und verlogenen Bundestag auf den Kopf zu stellen und den Etablierten von Links-Rot-Grün bis zur CDU massenhaft Wählerstimmen abjagen, weil zum ersten Mal im deutschen Bundestag die Wahrheit gesprochen wird.

Ich möchte in Bezug auf die Geburtenrate darauf hinweisen, dass z.B. in Frankfurt / Main heute etwa 75,61 Prozent der 12 Jährigen einen Migrationshintergrund haben. Und die dürfen in sechs Jahren wählen. Nur noch etwa 25 Prozent der 12-Jährigen sind Deutsche. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Mit anderen Worten, die Bundesregierung und die Landesregierungen haben seit Jahrzehnten beim Aussterben, bei der Abschaffung, bei der Ausrottung der Deutschen zugesehen und nichts dagegen unternommen. Anstatt die Geburtenrate der Deutschen zu steigern haben sie uns mit ungebildeten, kriminellen, asozialen und fanatischen muslimischen Migranten überflutet.

In der Bundestagsdebatte zur Familienpolitik vom letzten Freitag hat Martin Reichardt (AfD) Klartext gesprochen: Welcher Schaden könnte größer sein für ein Volk, als seine Vergreisung und letztlich sein Aussterben! Die Familienpolitik der Bundesregierung, so der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, ist eine Politik am Rande der Eidbrüchigkeit. Geld für die massenhafte Einwanderung Fremder in unsere Sozialsysteme ist reichlich vorhanden. Geld für eine wirkungsvolle Politik zur Stärkung deutscher Familien und für mehr deutsche Kinder – Fehlanzeige.

Die katastrophalen Zahlen zur Kinderarmut und zu den Geburtenraten mit jährlichen Sterbeüberschüssen seit den 70er Jahren zeigen: Die Familienpolitik der bisherigen Bundesregierungen ist kolossal gescheitert. Nicht von einer Klimakatastrophe wird unser Volk bedroht, so Reichardt, sondern von einer demographischen Katastrophe, die mehr und mehr an Fahrt aufnimmt. Das Aussterben der Deutschen bedeutet nicht weniger als das Aussterben des Souveräns des Grundgesetzes. Martin Reichardt fordert daher: Eine konzertierte familienpolitische Aktion mit Ehestandsdarlehen und einer kräftigen, spürbaren Erhöhung des Kindergeldes (für deutsche Kinder, da lege ich Wert drauf).

Reichardt ist ein profilierter Familienpolitiker, dem gerade die demographische Katastrophe mit all ihren verheerenden Auswirkungen ein besonderes Anliegen ist. Das verlogene, leisetreterisch-euphemistische Geschwätz vom so genannten demographischen Wandel ist Martin Reichardt fremd. Er nennt die Dinge kraftvoll beim Namen. Den Grünen fällt in einer Kurzintervention hierzu nur die Frage ein: „Wissen Sie, dass die Mikrofonanlage des Deutschen Bundestages sehr gut ausgesteuert ist?“ Es war schon immer so in der Geschichte: Wahrheiten, die zu lange verschwiegen wurden, verhelfen sich am Ende laut vernehmbar zu Gehör.


Video: "Familienpolitik am Rande der Eidbrüchigkeit": AfD-Abgeordneter Reichardt warnt vor Aussterben der Deutschen (08:46)

Quelle: Video: "Familienpolitik am Rande der Eidbrüchigkeit": AfD-Abgeordneter Reichardt warnt vor Aussterben der Deutschen (08:46)

Hier weitere sehr gute Reden von AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag – Ihr solltet sie euch alle anschauen:

Video: Dr. Dirk Spaniel (AfD) bringt die grünen Gemüter zum toben (06:58)


Video: Dr. Dirk Spaniel (AfD) bringt die grünen Gemüter zum toben – Deutschland kann allenfalls 1 Prozent des CO2-Ausstoßes verhindern! – Elektroautos erzeugen mehr CO2-Ausstoß als Dieselautos! (06:58)

Video: Martin Sichert AFD über Christen- und Schwulenverfolgung in deutschen Flüchtlingsheimen: Erste großartige Rede im Bundestag, mit richtig Kontra gegen Britta Hasselmann! (07:45)


Video: Martin Sichert (AfD): Erste großartige Rede im Bundestag, mit richtig Kontra gegen Britta Hasselmann! (07:45)

Video: Karsten Hilse (AfD) zur verhinderten Frauendemonstration in Berlin (05:34)


Video: Karsten Hilse (AfD) zur verhinderten Frauendemonstration in Berlin (05:34)

Siehe auch:

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

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Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

24 Feb

sozialdemokraten_asylrecht„Lasst uns Dänemark einen” steht auf dem Wahlplakat der Chefin der dänischen Sozialdemokraten, Mette Frederiksen. Sie sorgt mit einem radikalen Vorschlag zur Abschaffung des Asyls in Dänemark für Aufsehen. Bild: Francis Joseph Dean/imago (Kopenhagen, 12. Januar 2018)

DÄNEMARK  Die Sozialdemokraten wollen das Recht auf Asyl in Dänemark abschaffen. Stattdessen solle das Land Flüchtlingslager in Nordafrika betreiben.

Niels A., Kopenhagen

Mette Frederiksen, Chefin der dänischen Sozialdemokraten, will einen radikalen Wandel in der Asylpolitik – nicht nur für ihre Partei, sondern auch für die nationale Politik und letztlich ganz Europa. In einem Dokument stellte die 40-Jährige diese Woche Forderungen auf, die selbst gestandene Politfüchse überrumpelt haben.

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark].

Das Ziel sei, sagt Frederiksen, dass Flüchtlinge gar nicht erst nach Europa zu gelangen versuchen. Die UNO solle stattdessen Anlaufstelle für Flüchtlinge in Nahost oder in Afrika werden.Dazu brauche es harte Verhandlungen. Doch dann könnten Tote im Mittelmeer verhindert werden, sagt die Sozialdemokratin, die Chefin der größten dänischen Partei, die aber in der Opposition ist. Ihren umstrittenen Vorschlag bezeichnet sie als „nötig, wenn wir für Dänemark und für die Flüchtlinge sorgen wollen”. Letzteres will sie mit mehr Entwicklungsgeldern erreichen.

Frederiksen flirtet mit den Rechtspopulisten

Für Dänemark dagegen fordert Frederiksen eine Begrenzung der Anzahl „nichtwestlicher” Personen; das Parlament solle laufend die Obergrenze festlegen – zum Beispiel nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Gleichzeitig will Frederiksen die Integration verbessern und die Anforderungen an Sozialhilfe beziehende Ausländer erhöhen. [1]

[1] Bei der letzten Parlamentswahl 2015 büßte der "Rote Block" um die Minderheitsregierung der Sozialdemokraten seine Mehrheit im Folketing (Parlament) ein. Zugleich fiel dem "Blauen Block" um Lars Løkke Rasmussen von der rechtsliberalen Partei Venstre (liberale Partei Dänemarks) die Aufgabe der Regierungsbildung zu.  (Sozialdemokraten: 26,3% (+1,5) – Dänische Volkspartei (rechtspopulistisch): 21,1 % (+8,8%) – Venstre (Liberale): 19,5% (-7,2%))

Dass die Verschärfungen von den Sozialdemokraten kommen, löst in Dänemark Erstaunen, aber keine Schockwellen aus. Die Partei politisiert in vielen Bereichen in der Mitte, unterscheidet sich bisweilen nur wenig von den regierenden Liberalen – und Frederiksen hat in den letzten Jahren immer stärker auch mit der rechtspopulistischen dänischen Volkspartei (DF) geflirtet. Diese hat mit einer sozialen, aber ausländerkritischen Politik erfolgreich Wähler der Linken abgeworben.

Doch nun positioniert sich Frederiksen für einen künftigen Wahlkampf mit einem Thema, bei dem in den vergangenen 15 Jahren die Bürgerlichen zusammen mit der rechtspopulistischen DF [Dänischen Volkspartei] das Sagen hatten. Wenn Frederiksen hier ihre Pflöcke einschlägt, kann sie zwar nicht wie bisher mit Unterstützung der kleineren linken Parteien rechnen. Aber sie kann, so das Kalkül, ihre Wählerbasis verbreitern – und wenn nötig eine Koalition mit Rechts ins Auge fassen.

Die Reaktion des DF-Vorsitzenden Kristian Dahl war entsprechend: warum bis zu den Wahlen warten, warum nicht gleich die Asylpolitik revolutionieren? Seine Partei hatte Flüchtlingslager in Afrika schon früher angedacht. Frederiksen bezeichnete dies damals als „unanständig”. „Wir können nicht Leute wie Umzugskisten herumschieben”, erklärte sie.

Doch heute sei die Situation anders. Der Großteil der politischen Gegner, aber auch Asyl- und Rechtsexperten reagierten allerdings mit Kopfschütteln: Inhuman, nicht mit den Menschenrechten vereinbar sei der Vorschlag – und unrealistisch. Insbesondere die Idee von „sicheren dänischen Lagern” in Nordafrika wird kritisiert, denn keines der dortigen Länder gilt als stabil. Tunesien hat bereits Widerstand angekündigt [will Tunesien den Preis hochtreiben?].

Ein Wahlkampfvorschlag, der keine Probleme löst

Zudem, so Frederiksens Gegner, müsste eine solche Politik mit der EU und der UNO koordiniert werden, wo sich grosse Fragezeichen auftun. Kommentatoren attestieren Frederiksen zwar, ein drängendes Problem aufzuzeigen – die nicht funktionierende Flüchtlingspolitik. Doch mit einer Hauruckübung, die sich nicht umsetzen lasse, lasse sich Wahlkampf betreiben, aber keine Probleme lösen. Andere heben warnend den Zeigefinger: Viele heute umgesetzte Verschärfungen der Einwanderungspolitik hätte man noch vor 15 Jahren nicht für möglich gehalten.

Quelle: Sozialdemokraten wollen Asylrecht in Dänemark abschaffen

Noch ein klein wenig OT:

Finnland kürzt Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden – Tausende muslimische Flüchtlinge verließen Finnland und kehrten in ihre Heimat zurück

fly_home

Flüchtlinge behaupten, dass Finnland sie dazu zwingt, zu arbeiten und die westliche Kultur anzunehmen, während sie nur Geld und kostenlosen Wohnraum auf Kosten der Steuerzahler in Finnland bekommen wollen. Sie wollen nicht arbeiten, sie wollen dafür bezahlt werden, dass sie nichts tun. Dies ist ihr Traum für ein "neues Leben" in Europa.

Finnland dagegen kürzt die Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden. In den letzten Jahren sind Millionen Einwanderer illegal in Europa eingefallen. Die europäische Wirtschaft kann Millionen von illegalen Einwanderern auf Kosten der Steuerzahler keine kostenlosen Wohnungs- und Sozialhilfezahlungen gewähren.

Jedes Land hat das Recht, sich zu verteidigen, seine Grenzen zu schließen und illegale Einwanderer dorthin zurückzuführen, wo sie herkommen. >>> weiterlesen (Finland: Muslim refugee "I’d rather die than get a job and adopt European culture") – Video: Finland: Migrants and money (Part 1) (17:30)

Siehe auch:

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

24 Feb

italien_fluechtlingskrieg

Am 4. März 2018 finden in Italien die Parlamentswahlen statt. Das linke pro-Eu-Lager erhält nur noch 25,5% der Stimmen, davon die Sozialdemokraten 21,3 Prozent. "More Europe", eine linke Partei, die sich radikal an Brüssel orientiert, scheitert voraussichtlich mit 2,8 % an der 3-Prozent-Hürde. Genau so wie die Kommunisten, die nur 0,2 % erhalten.

Die radikale Linke von  „Frei und gleich“ („Liberi e uguali“) kommt auf 5,8%. Als weiteres Lager, dass die Regierung übernehmen könnte, wird die schwer einschätzbare 5-Sterne Bewegung von Beppo Grillo gesehen. Sie kommt auf 26,3% der Stimmen und sitzt im EU-Parlament immerhin schon in einer Fraktion mit Nigel Farage’s Rechtspopulisten aus Großbritannien.

Der radikalen Rechten werden 37,5% der Stimmen vorhergesagt. Darunter die Forza Italia (Silvio Berlusconi): 15,9%, die Lega Nord (Matteo Salvini) 15,8 und die FdI (Fratelli’dItalia, Georgia Meloni) mit 5% und die Casa Pound (Gianluca Iannone) mit 0,5%.

Nun ist es in Italien so, daß zwar die stimmenstärkste Partei einen Bonus im Abgeordnetenparlament bekommt – das wird aller Voraussicht nach die 5-Sterne Bewegung sein –  allerdings werden die authentischen Rechten aller Voraussicht nach viele Direktmandate gewinnen und damit wohl trotzdem auch dank des insgesamt höheren Stimmenanteils zusammen  am meisten Sitze im Parlament belegen können.

Bayern ist FREI

4500 Personen anstatt der üblichen 1000-2000 wurden in einer repräsentativen Umfrage gefragt und sie bedeuten für die pro-Brüssler Parteien und derzeitigen Machthaber in Italien nichts gutes. Demnach kommt das regierungsbereite Linke Lager in Italien nur noch auf 25.5% der Stimmen.

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Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

23 Feb


tagesschau_amnestyDie spannende Bundestagsdebatte am 22.2. war der Tagesschau keine Erwähnung wert, wohl aber die Pressemitteilung der linksversifften Amnesty.

Von WOLFGANG HÜBNER | Donnerstag, 22. Februar im Jahr 13 nach Merkel. In der ARD von 20 bis 20.15 die „Tagesschau. Was sehen und hören wir? Diesel-Urteil vertagt, Syrien-Horror in Islamisten-Hochburg, Waffen-Trump, Jahrestag Weiße Rose, Olympia, Wetter.

Doch was sehen und hören wir nicht? Kein einziges Bild, kein einziger Ton von der ganztägigen Bundestagsdebatte. Kein Bericht über Merkels Drohung, Ländern EU-Gelder zu streichen oder zu kürzen, wenn sie sich der muslimischen Invasion verweigern. Kein Ausschnitt von Alexander Gaulands Rede dazu, in der Merkel der „Erpressung“ beschuldigt wird. Kein Bild, kein Ton zu Debatten um die berliner Frauendemo und den Hasstexten des Parteienkartell-Idols Deniz Yücel.

Stattdessen kostenlose Propagandaminuten für Greenpeace, Amnesty International, US-Waffengegner, syrische Kopfabschneider. Wer da noch von „Qualitätsjournalismus“ zu sprechen wagt, lebt entweder selbst gut vom Manipulationsgeschäft oder ist unheilbar qualitätsdement.

Selbstverständlich ist diese riesengroße Lücke in der „Tagesschau“-Berichterstattung keiner Nachlässigkeit geschuldet, sondern hat einen ganz konkreten Grund: Weil die brillanten AfD-Redeauftritte von Gauland, Weidel, Brandner und dem überragenden Curio nicht ganz zu vermeiden gewesen wären, kam die „Qualitätsredaktion“ in Hamburg auf die geniale Idee, wegen der AfD-Gefahr gleich die ganze Bundestagsdebatte auszugrenzen.

Michael Klonovsky: Frauenmarsch in Berlin: Ein Land in Narrenhand – Der Kampf gegen rechts verwandelt sich in einen Kampf gegen Frauenrechte (ef-magazin.de)

Das muss man sich vorstellen: Die unermüdlichen Kritiker von Putin, Trump, Erdogan, China und so weiter – sie unterschlagen eiskalt und eigenmächtig Millionen gebührenzahlenden Deutschen auch nur zehn Sekunden Bericht aus dem höchsten, demokratisch gewählten Parlament der Republik!

Mit solchen Methoden wird allerdings der Übergang von den Lückenmedien zu den Lügenmedien nachweisbar dokumentiert. Im Jahr 13 nach Merkel befindet sich Deutschland auf direktem Weg in eine Demokratur mit dem bösartigsten Feminat aller Zeiten an den Spitzen von Regierung und Regierungsparteien. Ab jetzt wird offener und offensiver Widerstand zur Pflicht!

Kontakt:

gniffke_kaiTagesschau-Chef Kai Gniffke

NDR/tagesschau.de
Chefredaktion
Dr. Kai Gniffke
Hugh-Greene-Weg 1
22529 Hamburg
Telefon: 040 / 4156-0
Fax: 040 / 4156-7419
redaktion@tagesschau.de

Video: AfD – Dr. Gottfried Curio hält im Bundestag eine glänzende Rede zum Fall Deniz Yücel (05.29)


Video: AfD – Dr. Gottfried Curio hält im Bundestag eine glänzende Rede zum Fall Deniz Yücel (05.29)

Video: Reden von Prof. Alexander Gauland (AfD), Dr. Alice Weidel (AfD) und Rechtsanwalt Stephan Brandner zur Regierungserklärung


Video: Prof. Alexander Gauland (AfD) zur Regieungserklärung (05:35)


Video: Dr. Alice Weidel (AfD) zur Regierungskoalition (07:28)


Video: Stephan Brandner erhitzt die rot-grünen Gemüter im Bundestag (05:40)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

23 Feb

klonovsky_deutsch

Regelmäßig sehen sich Konservative in Talkrunden mit der Frage konfrontiert, was denn für sie eigentlich deutsch bzw. ein Deutscher sei, vorgetragen meist im Duktus eines höheren Kindergärtners, der es an der Zeit findet, über die Nichtexistenz des Weihnachtsmannes aufzuklären. Zunächst ist die Antwort recht einfach: Deutsch ist – nein, falsch – ein Deutscher ist, wer einen deutschen Pass besitzt. Ein Deutscher muss demzufolge gar nicht deutsch sein.

Menschen, die einen deutschen Pass besitzen, können jeder beliebigen Ethnie angehören. Wenn umgekehrt zum Beispiel Heribert P. aus München in den Sudan auswanderte, worüber viele traurig wären, ganz besonders der Verfasser dieses Diariums [Tagebuchs], und dort brav die Staatsbürgerschaft annähme, könnte er von sich behaupten, er sei sudanesischer Staatsbürger. In gewissem Sinne könnte er sogar sagen, er sei jetzt ein Sudanese, auch wenn das einiges Schmunzeln auslösen dürfte. Aber nimmermehr, er sei sudanesisch. Dergleichen dauert Generationen.

Wenn Achmed oder Mustafa sagen, sie seien Deutsche, weil sie einen deutschen Pass besitzen, ist das rechtlich korrekt; deutsch im Sinne eines Bündels von über Generationen tradierten [überlieferten, weitergegebenen] und vererbten Eigenschaften sind sie damit (noch) keineswegs verinnerlicht geworden. Das ist kein Werturteil, sondern eine Beschreibung; im umgekehrten Falle wäre es nicht anders. Haben Achmed und Mustafa zugleich noch ihren türkischen Pass, sind sie weder Deutsche noch deutsch, sondern etwas Drittes – sofern sie nicht zu jener stattlichen Schar türkischer Einwanderer oder Einwandererkinder gehören, die sich ohne Einschränkung als Türken empfinden.

Unsere Bestmenschen würden jetzt einwenden, dieses Dritte sei das Fundament für die Zukunft, es sei gut, dass nationale Loyalitäten porös werden, und bald sei dies Thema nur noch ein Spuk aus der Vergangenheit. Die Stichhaltigkeit dieser These würde sich im Konfliktfall zeigen – ich halte es hier mit Carl Schmitt, dass nur der Ernstfall in Betracht kommt, weil der Normalfall banal ist –, aber der Definition, was deutsch ist, kommen wir mit solchen Erwägungen nicht näher.

Die Frage danach wird in der Regel gestellt, um den Gefragten lächerlich zu machen, weil er an so etwas Absurdes oder Überholtes überhaupt glaubt. Deutschsein, deutsches Volk, deutsche Nationalität, all das sind bloß Konstrukte, die zwar im Grundgesetz auftauchen, aber auf den historischen Müll gehören, weil sie dem Fortschritt in die multiethnische, „bunte“ Gesellschaft im Wege stehen, lautet die korrekte Antwort. Konsequenterweise müsse man die Völker und ihre Nationalstaaten sukzessive auflösen. Die Unterschiede zwischen ihnen seien ohnehin so groß nicht und kaum zu definieren.

Diese Prämisse ist offenkundig falsch. Jeder weiß und sieht auf den ersten Blick, dass es mit Händen zu greifende Unterschiede zwischen den nationalen Großkollektiven gibt. Der Japaner unterscheidet sich vom Tschechen, der Kolumbianer unterscheidet sich vom Nigerianer. Es sind nicht nur genetische und ethnische Prägungen, die sie unterscheiden, sondern auch kulturelle und religiöse; es sind Mentalitäten, es ist ihr Habitus.

Sie unterscheiden sich in Rasse, Temperament, in der Geschichte, den Traditionen, in der Religion und in ihren Sitten, in Verbindlichkeiten, Gruppenloyalitäten, in der Rolle der Frau, der Rechtsprechung und in der Einstellung zur Wahrheit: An solchen Existentialien [Grundwerten] machen sich zahlreiche Unterschiede fest. Wer konfliktfrei von einer in eine andere Großgruppe wechseln will, muss sich nach deren Kriterien richten.

Wir können überall in Deutschland geborene Kinder und Jugendliche beobachten, die erkennbar keiner europäischen Ethnie entstammen, sich aber in ihrem Habitus [Verhalten] und ihrer Sprache von ihren deutschen Mitschülern nicht unterscheiden. Wir können aber ebenso solche hierzulande geborenen Kinder und Jugendliche fremdethnischer Abstammung beobachten, deren Habitus sich nicht angeglichen hat. Bei unkriegerischen Migrationsbewegungen passen sich die Einwanderer üblicherweise dem Habitus der Aufnahmegesellschaft an und verändern diesen gleichzeitig unmerklich.

Vollziehen sich solche Prozesse allmählich und gleichsam „in Tröpchen“, ist alles gut. Vollziehen sie sich zu schnell und in großen Wellen, können sie zu blutigen Konflikten führen und Länder destabilisieren. Auch wenn das einwandernde Kollektiv sich ostentativ [auffällig, demonstrativ] von der Einheimischen abgrenzt, deutlich abweichende Sitten pflegt und sich im Fortpflanzungsverhalten unterscheidet, sind Konflikte unausweichlich.

Fast alle Völker leben heute noch ganz selbstverständlich in ihren nationalen Klausuren, ohne sich dafür im Geringsten abzuschotten. Aber der Wunsch, sich im globalen Großenganzen ethnisch aufzulösen, ist ein exklusiv westlicher und vor allem deutscher, wobei auch in keinem westlichen Land tatsächlich Mehrheiten dafür zu gewinnen wären.

Was aber soll denn nun deutsch sein? In gebotener Kürze und mit aller Bereitschaft zum Fragmentarischen [keinen Anspruch auf Vollkommenheit] sei eine Antwort skizziert. Wilhelm Busch etwa ist deutsch, diese Mischung aus Gemütlichkeit, Schadenfreude, Boshaftigkeit und Geist. „Ordnung muss sein“ ist deutsch. Ingenieurskunst und Made in Germany als weltweites Gütesiegel sind deutsch. Deutsch ist die Mentalität, eine Sache zu Ende zu führen. Es ist deutsch, zu viel zu arbeiten und eine gewisse Unfähigkeit, die Früchte dieser Arbeit zu genießen, ist es ebenso.

Die ewige Frage, was deutsch sei, ist deutsch. Deutsch sind der Tiefsinn, die Pflichtethik und die Neigung zum Prinzipiellen, Kehrwoche und Metaphysik. Deutsch sind eine gewisse Provinzialität, die Neigung zum Konformismus [feige, unterwürfig, ohne Rückgrat] und ein unverwüstlicher Untertanengeist, alles Folgen des jahrhundertelangen Umgebenseins von unfreundlichen Nachbarn.

Der Sozialismus ist deutsch, die deutsche Seele ist im Innersten sozialistisch. Deutsch ist es, „die Elementa zu spekulieren“ [nach dem Sinn des Lebens zu fragen, sich mit Exzentrizitäten zu beschäftigen] und für alles Nichtspekulative [Nichtreligiöse] technische Lösungen zu finden. Deutsch sind die Brüder Humboldt als Mitbegründer jener Leitkultur, deren Leidenschaft der Erforschung fremder Kulturen gilt, sowie die Idee der Universität als Ort universeller Bildung.

Deutsch ist die Treue zu einer Idee bis zur Idiotie. Deutsch sind der Riesling und die Burgen am Rhein, „Eine feste Burg ist unser Gott“, das „Meistersinger“-Vorspiel und der Einzug der Gäste in die Wartburg im „Tannhäuser“, der Mond der Romantik, die Begriffsmühlen des deutschen Idealismus, aber auch jene des Amtsschimmels, gehaltene Versprechen und das völlige Fehlen von Eleganz im täglichen Umgang… – ich breche hier ab.

Das alles seien keine verwertbaren Kriterien, wird mancher einwenden. Sie seien weder verallgemeinerbar noch besonders aktuell. Viele deutsche „Jetztsassen“ (Th. Kapielski) [jetzige Deutsche?] könnten mit alldem nicht das Geringste anfangen. Im Grunde legte ich mit diesem Sammelsurium bloß offen, dass ich in der Vergangenheit lebe. All diese Charakteristika seien vergänglich und würden früher oder später in den Mühlen der Globalisierung mit hinein gemahlen werden ins Mehl der ultimativen Buntheit.

Schon möglich. Aber noch sind sie wirkmächtig, auch im Denken und Verhalten derjenigen, die keine Ahnung davon haben, was ich hier vortrage. Diese Charakteristika genügen vollauf, um die gravierenden Unterschiede zu denjenigen zu beschreiben, die in hellen Scharen zu uns strömen, nichts davon mit sich tragen und angeblich integriert werden müssen. Sie genügen vollauf, um jedem Unverbohrten vor Augen zu führen, wie lange eine solche Integration sogar dann dauern würde, wenn die andere Seite bereit wäre, sich maßvoll anzupassen.

Im Übrigen handelt es sich bei der deutschen Mentalität, ökonomisch gesprochen, um eine Ressource, die wiederum Parameter wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Fleißigkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewusstsein, Vertragstreue, Rechtsvertrauen und Rechtssicherheit einschließt. Es dauert Jahrhunderte, bis sich ein solches gesellschaftliches Klima ausbildet, aber auch Ressourcen dieser Art können verbraucht werden und kehren nicht wieder.

Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Noch ein klein wenig OT:

Alice Weidel (AfD): "Innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik" – AfD-Medienoffensive: Newsroom und eigenes TV-Studio geplant

afd-tv-studio

Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland will ab April ihre Kommunikation im Wesentlichen über einen eigenen „Newsroom“ steuern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel bezeichnete das Vorhaben gegenüber dem Magazin als „eine innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik“. Grund für die PR-Offensive ist das ambivalente Verhältnis zu den Medien. „Solange die AfD von vielen Medien ignoriert oder mit Fake News gezielt schlechtgemacht wird, kann es nur diesen Weg geben“, sagte Weidel. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"/a>

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

23 Feb

weiterkaempfen

Meinung ist wieder gefährlich geworden. Sie kann den Arbeitsplatz kosten, die Freiheit, die Gesundheit oder das Leben. Es wirkt nur auf den ersten Blick befremdlich, dass die Schlägertrupps der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ heute Seite an Seite mit den Bürgerrechtlern von damals (nicht wenige davon haben eine neue Heimat bei den Grünen und in der SPD gefunden), gemeinsam mit Alt- und Neu-Sozis aus dem Westen ungestraft friedliche Gegner der in der DDR sozialisierten CDU-Alleinherrscherin Angela Merkel terrorisieren.

Da ist auf gruslige Weise zusammengewachsen, was zusammengehört. Es wird ihn immer geben, diesen Bodensatz an Blockwarten, Denunzianten und Sturmtruppen, die sich jeder Diktatur gerne andienen. Und auch die machtgeilen Opportunisten (Mitläufer, Karrieristen, Trittbrettfahrer), die dieses Potential für sich zu nutzen wissen.

Wir werden dieses System kippen, diesen Kriminellen entreißen und die Rechtsstaatlichkeit, die Meinungsfreiheit, die Souveränität wieder herstellen. Es wird kein zentralistisches EU-Eurabien geben, keine politische Verfolgung mehr, keine Islamisierung und keinen Großen Austausch. Wir werden dem Spuk ein Ende bereiten. Um jeden Preis, wenn es sein muss. Sie werden uns diffamieren und als Kriminelle verfolgen, weil wir nicht nur unser Recht, diese Verfassung zu schützen wahrnehmen, sondern uns auch vor dieser Pflicht nicht drücken.

export_importFreilassung von Deniz Yücel : Bundesregierung genehmigte viele Rüstungsexporte in die Türkei (zeit.de)

Bayern ist FREI

Von Sina Lorenz.

„Gelegentlich wird die Frage an mich herangetragen: Warum tust Du Dir eigentlich jeden Tag diese Hetze in den Mainstreammedien an? Wird man nicht irgendwann verrückt davon? Um mal mit der zweiten Frage zu beginnen, weil es schneller geht: Ja. Wird man. Ich habe schon vor geraumer Zeit den Verstand verloren. Seither ist Vieles leichter. Und worüber sollte ich mich sonst auch lustig machen? Dieser kostenlose Berg an Schwachsinn darf nicht vergeudet werden. Die eigentliche Frage ist damit natürlich nicht beantwortet. Warum tue ich mir das an?

Weil ich nicht anders kann. Weil ich meinen Kindern nicht einschärfen will, dass sie dieses oder jenes daheim Besprochene „aber nicht in der Schule sagen“ dürfen. Ich bin selbst noch mit dieser Warnung im Hinterkopf zum Fahnenappell angetreten. In einem Land, das nicht mehr existiert. In einem Land, das keinen Widerspruch zur Parteimeinung geduldet hat. Einem Land, das seine Bürger…

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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

22 Feb

armenian_quarter_jerusalemBy Lantuszka – Self-photographed, CC BY-SA 3.0

In den Tagesthemen der Tagesschau vom 20.02.2018 um 22:15 Uhr (Minute 24:45) kam ein amerikanischer Politiloge zu Wort, der uns kurz und frech erläuterte, dass man beabsichtigt Deutschland aus einer monoethischen-monokulturelle Demokratie in einen Multikultistaat zu verwandeln. Und zwar so, als sei das bereits abgemachte Sache. Natürlich ohne das deutsche Volk zu fragen. Er sprach davon, dass "Wir" ein Experiment wagen, um Deutschland zu verwandeln. Wer ist denn "Wir"? Die NWO, die deutsch-arabischen, bzw. deutsch-jüdischen Verbände oder alle zusammen?

In seiner klarsten, offensten und schamlosesten Art und Weise wird in der Tagesschau für die Abschaffung der Deutschen geworben. Der in Deutschland geborene amerikanische jüdische Politikwissenschaftler Yascha Mounk, (früher SPD-Mitglied), Dozent an der Harvard Universität in Bosten, darf doch glatt im Deutschen Fernsehen die Meinung vertreten,

„…dass “wir” hier historisch ein einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische-monokulturelle Demokratie in eine multiethnische (multikulturelle) zu verwandeln. Das kann klappen, das wird vermutlich auch klappen. Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.” (gemeint sind Vergewaltigungen, Morde und Tote)

Wenn man sich Mounks Leben ansieht, dann wurde er als jüdisches Kind offenbar sehr gemobbt. Hat sich dadurch in ihm so viel Hass angestaut, dass er nun davon träumt ganz Deutschland zu zerstören? Lieber Yascha Mounk nenn mir ein Land, außer Israel, das toleranter gegenüber Juden ist. Und noch was, jeder der ein klein wenig Verstand im Kopf hat, bindet nicht jedem auf die Nase, dass er ein Jude ist. Man sollte eigentlich wissen, dass es unendlich viele antisemitische Dummköpfe gibt, denen man keine Gelegenheit geben sollte, ihre Dummheit zu zeigen. Ich glaube, du warst falsch beraten. Du weißt ja vielleicht, was einem jüdischen Berliner Schüler an einer “Schule gegen Rassismus” geschehen ist, der sich als Jude geoutet hat.

Man merkt, dass du bereits seit 2005 in den USA lebst und offenbar gar nicht mitbekommen hast, was sich seit dem in Deutschland abspielt. Durch die Zuwanderung hat sich der Antisemitismus explosionsartig vermehrt. Bist du wirklich so unwissend, dass du gar nicht weißt, dass viele Juden Europa dank der muslimischen Zuwanderung, massenhaft und fluchtartig nach Israel auswandern? Und weißt du, was die totale Multikultipolitik, die dir offensichtlich vorschwebt bedeutet? Es bedeutet am Ende nichts anderes als die Ausrottung der Juden in Europa. Aber du bist offensichtlich zu dumm, das zu erkennen.

Das alles, was Yascha Mounk hier vorschlägt, sind kommunistische Konzepte, die stets in Terror und Gewalt, mit Millionen Toten enden. Ich glaube, solche Leute wie Yascha Mounk sind gezeichnet vom Holocaust. Sie haben ihn nie verarbeitet, irgendwo im Hinterkopf steckt immer noch die Paranoia. Das kann ich sogar verstehen. Der Holocaust hat sich wie ein Trauma in ihrem Gehirn eingebrannt, der sie ständig zu neuen Horrorfantasien anstachelt. Dabei ist ihr Antisemitismus fest auf die Deutschen fokussiert, den islamischen Antisemitismus scheinen sie irgendwie nicht zur Kenntnis zu nehmen.

Dass gerade die AfD, die keineswegs antisemitisch ist, wie immer und überall behauptet wird, wahrscheinlich gibt es keine andere deutsche Partei, die weniger antisemitisch ist, den Juden eine Heimat sein könnte, soweit reicht offenbar sein von Deutschenhass zerfressener Verstand nicht. Ich glaube, die Meinung die Yascha Mounk vertritt, ist unter den orthodoxen ultrakonservativen Juden nicht selten anzutreffen. Ist das die Rache für den Holocaust?

Als ich mir das Video auf Tagesschau angesehen habe, hatte ich den Eindruck Yascha Mounk ist relativ ungebildet und einfach nur ein Dummschwätzer ohne Wissen und Intelligenz, der weder über die Ursachen der politischen Veränderungen nachdenkt, noch brauchbare Lösungsansätze hat. Ich kann mir auch schon vorstellen, wie es so einer an eine amerikanische Universität schafft. Viele Grüße von George Soros.

Vielleicht war das Video auch nur der Versuch, den Deutschen mitzuteilen, dass sie abgeschafft werden. Was haben solche ungebildeten Menschen in der deutschen Tagesschau zu suchen? Ist Yascha Mounk wirklich so dumm, dass er nicht merkt, dass er mit seinen Äußerungen Öl ins Feuer des Antisemitismus gießt?

austauschenVideo: Wir tauschen euch aus – ob ihr wollt oder nicht (04:42)

Noch ein klein wenig OT:

Video: AfD – Dr. Gottfried Curio hält im Bundestag eine glänzende Rede zum Fall Deniz Yücel (05.29)


Video: AfD – Dr. Gottfried Curio hält im Bundestag eine glänzende Rede zum Fall Deniz Yücel (05.29)

Video: Hagen Grell über den Hype um Deniz Yücel (23:43)

In seinem neuen Video befasst sich Hagen Grell mit dem Medienhype um den „deutsch-türkischen“ Journalisten Deniz Yücel. Grell: „Wir werden mal wieder belogen. Yücel ist weder Patriot noch ein Heiliger. Und die GroKo wird kein Erfolg, sondern ein Zugunglück, das man sich mit Popcorn ansehen sollte.“ Alles weitere im wie immer informativen Vlog von Hagen Grell. (Quelle)


Video: Hagen Grell: Es lebe Yücel, die GroKo und die SPD! (23:43)

Spende an Hagen Grell (Angaben ohne Garantie, siehe Endes des Videos)
IBAN DE 38 8605 5592 1090 1636 10
Hagen Grell SpK Leipzig
www.paypal.me/HagenGrell
oder an: hagengrell@web.de
Bitcoin: 1LeebMVtXGvky19AcoYAzuZaqdEhQe6gzn

Siehe auch:

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter! – Gab es einen Toten?

Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

22 Feb

daniel_kehlmann_wikipedia

Erinnert sich jemand noch an Günter? Ich meine, an Günter Grass, den einstigen Gottvater-Schriftsteller der Deutschen? Neben der fleißigen Schreiberei tat er sich zyklisch als „Gewissen der Nation“ hervor. Nach Heinrich Böll, der viele Jahre vor ihm den Weg alles Irdischen ging, hatte er sich auf diesem Königsthron fest etabliert. Grass war bis zu den Kiemen ein Linker.

Selbst sein Outing, als junger Mann zu jener dunklen Zeit in die Waffen-SS hineingeschnuppert zu haben, und sein antisemitischer Ausfall auf die feine englische Art zum Ende hin vermochte ihn nicht vom Sockel des stramm linken Marsch-Bläsers Deutschlands runterzuholen. Obgleich er selber die meiste Zeit auf der dänischen Insel Mön verbrachte und auch viele seiner Werke dort vollendete, ließ er sich nicht nehmen, deutsche Zustände, und diese waren für ihn irrigerweise immer total rechts und rassistisch, am laufenden Band zu bekritteln und zu beschimpfen.

Hey, es war nicht alles schlecht am Günter. Er hat ein paar tolle Bücher geschrieben, außerdem besaß er einen sehr sympathischen Zug. Das heißt, zu seinen Lebzeiten fiel das niemandem auf, weil es damals die selbstverständlichste Sache der Welt war. Obwohl Grass die rechte Gegenseite immer wieder in Grund und Boden verdammte, hat er niemals verlangt, dass sie öffentlich zum Schweigen gebracht werden solle, nicht verlautbart, dass sie kein Recht habe, im politischen Diskurs gleichgewichtig wie der linke Geist ein Wörtchen mitzureden, und hat auch nicht dazu aufgefordert, dass man deren Intellektuellen Zugang zu geisteswissenschaftlichen Inkubationsstätten verwehrt. Insofern war Günter ein echter Demokrat.

Das ist heute anders. Zunächst einmal ist „Gewissen der Nation“ zu einem lächerlichen Begriff verkommen, weil selbst die mediale Pfeife aus der letzten Reihe diesen in Tonlage und Detail für sich reklamiert und moralisierende Schablonen davon im Bandwurmlänge ausscheidet. Das Gewissen der Nation, welches selbstredend ein linkes, wenn nicht sogar ein linksradikales ist, und besinnungslos multikulturell sowieso, wird so zu einer billigen Kopie und lässt eine Inflation entstehen. Wird gar nicht mehr richtig wahrgenommen.

Zum anderen belässt man es nicht dabei. Es reicht nicht, dass man die Moral für sich gepachtet hat und kostenlos was vom gefassbombten Leid der Flüchtilanten stammelt und als Beweis für den west-kompatiblen Islam die freundliche Kopftuch-Ayşe, mit der man gemeinsam Soziologie studiert hat, herzeigt. [1]

[1] Das könnte für den / die eine/n oder andere/n allerdings tödlich enden. Was meint ihr was passiert, wenn die Lady schwanger wird? Aber so weit hat noch kein Linker gedacht. Solche Fragen blenden sie immer aus, denn das könnte ihre Multikultiträume grausam zerstören.

Nein, der argumentative Gegner muss auch noch als Anti-Demokrat, am besten aber als Rassist, als Nazi gebrandmarkt werden, der per se das Tor zur Hölle öffnet, wenn er den Mund aufmacht. Doch selbst das ist noch unterlassener Gefahrenabwehr. Im Besitz der einzigen Wahrheit fordert man entweder durch die Blume oder ganz offen, dass der argumentative Konkurrent überhaupt kein Forum zur Verkündung seiner Sicht der Dinge bekommen darf.

Interessant dabei ist, dass es im Gegensatz zu früher, als Künstler und Intellektuelle wie Günter Grass noch eine letzte Beißhemmung vor ihrem schärfsten Berufsinstrument, nämlich der Meinungsfreiheit hatten und diese auszuüben ebenso dem Sachgegner zustanden. Heutzutage dagegen neigen gerade Künstler und Intellektuelle dazu der Totalzensur das Wort reden. Wenn ich mal persönlich werden darf:

Mein Rausschmiss als Romanautor vom Verlag Random House (Bertelsmann) besaß seine Ursache keineswegs in unzähligen Beschwerde-Mails von Lesern oder irgendwelchen ob meiner verunglückten Pegida-Rede hysterisch gewordenen Vollidioten, die der Verlagschef erhielt. Deren Anzahl war erstaunlich gering. Nein, den Ausschlag gab die fast geschlossene Allianz meiner „Kollegen“, die meinen Rauswurf forderten. In der Tat, wer solche Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr.

Einer, der sich in den letzten Monaten immer vernehmlicher an den Gewissen-der-Nation-Thron heranschranzt, ist der Autor Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“). Auch er lebt nicht in Deutschland, sondern in den USA, ist aber wegen der 13 Prozent Wähler, die für die AfD stimmten, um den Schlaf gebracht. Die nennt er aber nicht so, weil die Bezeichnung „Rechte“ zu viel der Ehre wäre und von ihrer Horror-Strahlkraft auch hierzulande inzwischen verloren hat. Kehlmann tituliert in einem ZEIT-Campus-Interview Menschen mit einer rechten oder konservativen Politagenda ohne Ausnahme immer wieder als Rassisten, zündet also die ultimative Atombombe in der Diskursherrschaft-Schlacht, um diejenigen mit einer anderen Meinung als die sogenannte Kulturelite zu diffamieren:

„Es sei eine Aufgabe von Politikern, sich auch mit Rassisten zu verständigen und sie einzubinden, so der Autor … Persönlich wolle er nicht mit Rassisten diskutieren müssen.“

Soweit bekannt, wird in Deutschland Rassismus strafrechtlich geahndet. Welche Fälle von Rassismus Kehlmann bei den Rechten ausgemacht hat, und es müssen schon ganz viele sein, weil er in einem anderen Teil des Interviews die AfD, also die Rassisten in „zehn oder 15 Jahren“ (?!) als die „stärkste Kraft“ in Deutschland sieht, verrät er nicht. Bis zu diesem Abschnitt könnte man seine Auslassungen als die grün-linke Meterware betrachten, die im deutschen Kulturbetrieb tonnenweise herumliegt und die auch das Herz eines Günter Grass erfreut hätte. Doch unversehens kippt Kehlmanns Polit-Prophetie in eine totalitäre Dimension. Zunächst noch zaghaft und verklausuliert:

„Ebenso halte er es für unnötig, Menschen mit rechtsradikalen Positionen ein Rederecht an Universitäten einzuräumen, sagte Kehlmann mit Verweis auf die Debatte um Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz, die an US-amerikanischen Universitäten geführt wird. Eine Universität sei wie eine Zeitung `ein kuratierter Ort´.“

Gemerkt? Kehlmann spricht nicht von Rechtsradikalen, denen kein Rederecht in den Universitäten eingeräumt werden dürfe, sondern von „Menschen mit rechtsradikalen Positionen“. Denn so doof ist auch er nicht, um nicht mitgekriegt zu haben, dass keine Universität in der westlichen Welt einen waschechten Rechtsradikalen zu einem Vortrag einladen würde. Was ist aber dann unter „rechtsradikalen Positionen“ zu verstehen? Dass man Gender-Scheiße für überflüssigen Scheiß hält?

Daß man die Verbreitung des Islam mit seinem steinzeitlichen und frauenverachtenden Charakter in unseren aufgeklärten Ländern ablehnt? Dass der sogenannte Minderheitenschutz schon längst zur Bevorzugung von eingebildeten oder echten Minderheiten gegenüber der Mehrheit geworden ist? Genau, Kehlmann versteht unter „rechtsradikal“ jegliche Abweichung von Links-sein, Grün-sein, alle sollen Bunt-sein. Sonst ist man nicht nur rechts, oh nein, man ist rechtsradikal, ergo halb-kriminell.

Dann hat er für uns eine fabrikneue Definition der Universität parat: „Eine Universität sei wie eine Zeitung `ein kuratierter Ort´.“ Kuratieren bedeutet organisieren, betreuen, verwalten. Das ist wirklich neu. Bis jetzt waren sich alle darin einig, dass die Universität ein Ort des Wissens ist, in dem junge Leute zuvörderst für ihre berufliche Zukunft ausgebildet werden, wo zumindest für die Erweiterung ihres geistigen Horizonts gesorgt wird.

Aber nix da, dort werden sie nur verwaltet und betreut, quasi wie in einem von linken Parteien geführten Pflegeheim, bis sie bei der Entgegennahme des Diploms an Hirntod das Zeitliche gesegnet haben. Ebenso sind nach Kehlmann Zeitungen kuratierte Orte. Das ist noch neuer! Anstatt für faktengestützte Informationsvermittlung und Meinungsbildung sind auch die Zeitungen in Wahrheit für die große Betreuung ihrer Leser zuständig, mit welch ganz schummerig machender Tendenz wissen wir ja mittlerweile.

Jetzt könnte man sich fragen, wie Kehlmann aus dem fernen Amerika auf diesen Stuss kommt. Man wird es nicht für möglich halten, er hat einen physikalischen Beweis:

„In der Physik lade man `auch keine der vielen Wirrköpfe ein, die behaupten, die Relativitätstheorie sei eine Verschwörung´. Rechtsextreme könnten ihre Meinung vertreten, `aber sie müssen es nicht an Universitäten tun´.

Gemerkt? Aus Rechtsradikalen sind inzwischen Rechtsextreme geworden, also Terroristen. Aber das nur nebenbei. Vielleicht jedoch wurde der Mega-Vergleich des Mega-Schriftstellers nicht en détail verstanden. Deshalb hier eine Erklärungshilfe. Es ist wirklich so, dass eine Physik-Fachschaft in einer Universität keinen Vortragskünstler einladen würde, der darüber referiert, dass es keine Erdanziehungskraft gibt und Wasser bei hundert Grad Hitze gefriert.

Aus dem simplen Grund, weil die lehrende Physik anhand von Experimenten, mathematischen Formeln und naturwissenschaftlichen Folgerichtigkeiten genau das Gegenteil bewiesen kann und derjenige, der das leugnet, tatsächlich nichts als ein Spinner und Wirrkopf zu gelten hat. In seinem Vergleich jedoch überträgt Kehlmann das Prinzip von „Behauptung und Beweis“ auf Politik, Weltanschauung und auf geisteswissenschaftliche Dinge.

Und er behauptet sozusagen mit physikalischer Gewissheit, die grün-linke Kacke, die in den Unis in Geisteswissenschaften gelehrt werde, sei längst klar wie Kloßbrühe und stütze sich auf wissenschaftliche Fakten, die unwiderlegbar seien. Und jeder, der eine andere politische Meinung als diese vertrete, gehöre vielleicht nicht gerade in den Knast, so doch ins Irrenhaus. Wahnsinn! kann man da nur noch passend dazu sagen.

Wie gesagt, der Grass war schon ein linker Stinkstiefel gewesen, der seine politischen und weltanschaulichen Gegner immer mit Schaum vorm Mund an die Wand gebrüllt hat. Aber er hat niemals verlangt, dass man ihnen verbieten müsse, zurückzubrüllen. Die heutigen „Schriftsteller“ und „Freidenker“ dagegen scheinen sich von Klischee-Diktatoren in irgendwelchen totalitären Dystopien [finsteren Zukunftsvisionen] nicht mehr zu unterscheiden. Ach Günter, ich vermisse dich so.

Quelle: Akif Pirincci: Die Vermessung der Physik

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Meine Meinung:

Alle, die da meinen, das Gewissen der Nation könne selbstredend nur links und multikulturell sein, möchte ich ganz vehement widersprechen. Die Linken können sich zwar als moralische Instanz ausgeben, aber sie haben längst jede Glaubwürdigkeit verloren. Die Intellektuellen sind heute auch nicht mehr in den Reihen der Linken. Dort findet man eher 68er-Verkalkte, gewaltverherrlichende Terroristen, männerhassende Feministinnen, homosexuelle Genderlutscher und andere verkrachte Existenzen.

Linke haben keine Konzepte, keine überzeugenden Lösungsansätze, sonst könnten sie sie uns ja präsentieren und für ihre Politik gewinnen. Aber die Wähler laufen ihnen in Scharen davon, nämlich genau dorthin, wo sie überzeugendere Programme und Menschen finden, nämlich bei der AfD. Und weil sie keine überzeugenden Konzepte haben, versuchen sie andere Meinungen mit Gewalt zu verhindern. Linke, denken in ihren Multikultiträumen alles nur an, aber niemals zu Ende.

Sie nehmen selbst die schlimmsten Auswirkungen ihrer Politik nicht zur Kenntnis, sondern versuchen sie zu vertuschen, zu entschuldigen oder bedrohen diejenigen, die es wagen, darauf aufmerksam zu machen, in der Manier kommunistischer Diktatoren mit ihrer Vernichtung. Sie verharren lieber in ihren kindlichen Träumereien und glauben, damit wird alles gut. Und darum setzen sie auf die ungebildete, indoktrinierte und gewaltbereite Jugend, die man per Gehirnwäsche an den "Schulen ohne Rassismus" herangezüchtet hat und die auf Befehl zu Bellen beginnen. Führer, wir folgen dir.

Ehrlich gesagt, die Intelligenz springt dem Herrn Kehlmann auch nicht gerade aus dem Gesicht. Ob er wohl jemals bemerkt, dass er seit Jahren Opfer einer linken Gehirnwäsche ist? Ich befürchte, dazu fehlen Mut und Intelligenz. Stattdessen nistet er sich wohl gemütlich in seiner verlogenen und kleingeistigen Welt ein und wird vermutlich auch zukünftig solch einen Unsinn von sich geben.

Außerdem fällt mir auf, dass Daniel Kehlmann intellektuell nicht in der Lage ist, die politischen Vorgänge und Veränderungen zu verstehen. Das liegt daran, dass er in seinen linksliberalen Vorstellungen gefangen ist, eine Vorstellung, die ihm suggeriert, das alles, was nicht dieser Vorstellung entspricht, als negativ und rassistisch bewertet werden muss. Es findet keine innere Auseinandersetzung mit den Ursachen der politischen Veränderungen mehr statt, stattdessen wird nur noch mit der Nazikeule darauf eingedroschen. Die Karawane zieht weiter…

Auch Günther Grass war im Prinzip Gefangener einer selbst auferlegten Scheuklappenpolitik, künstlerisch durchaus begabt, aber doch wohl eher begrenzt in seiner sozialdemokratischen Wohlfühloase, die ihm zwar ein gutes Gewissen bescherte, aber große Teile der Realität ausblendete. Wenn ich heute jemandem den Titel "Das Gewissen der Nation" zusprechen würde, dann ist das für mich Wolfgang Hübner, ehemaliges Mitglied im Frankfurter Stadtparlament, der immer wieder durch intellektuell anspruchsvolle, fundierte, hochwertige und brillante Beiträge auffällt. Ich glaube, er stellt einen Günter Grass weit in den Schatten, jedenfalls in seinen politischen Analysen. Deutschland täte gut daran, ihm zuzuhören.

Dooflandgeschädigter schreibt:

„Universitäten sind kuratierte Orte“ Aha. Kannte ich noch nicht, den Begriff, aber der Akif hat’s erklärt. Schön. So gesehen waren Hohenschönhausen und Bautzen II (Stasi-Knäste) auch „kuratierte Orte“. Macht nix, ein Blick auf das Bild über dem Artikel zeigt das dem Vogel die institutionalisierte Blödheit aus den Augen glotzt. Was macht der beruflich so in USA? Erdnüsse abheften? Oder doch Drehtüren zuschmeißen?

Big old man in MA schreibt:

Vor allem ist diese linke Kannaille ein sich maßlos überschätzender Wich***, einer, der sich und anderen vorschwindelt, seine gefällige Kunstfertigkeit beim Platzieren von Buchstaben auf Papier qualifiziere ihn, über Mathematiker und Naturwissenschaftler Gericht zu halten. Der Vollidiot! Und er merkt es noch nicht mal selber. Lest, was ein höflichst sich zurückhaltender Frans Oort im Journal der American Mathematical Society über Kehlmanns vielfache Geschichtsklitterungen zu sagen hat. http://www.ams.org/notices/200806/tx080600681p.pdf

Ich krieg schon wieder so eine Wut, am liebsten würd ich jetzt mit dem Typ ins Oktagon [Achteck in Free-Fight-Kampfsport] gehen, steel cage death match, zwei gehen rein, nur einer kommt raus. Warum geht das nicht! Akif, du warst noch viel zu lieb und zurückhaltend.

Sinniger Junge schreibt:

Die Linken bekommen jetzt Panik. Das ist ein gutes Zeichen. Die deutschen Linken hatten bislang den kollektiven Selbstmord Deutschlands eingeleitet. Das klappte auch ganz gut. Aber jetzt haben sie bemerkt, dass einige Deutsche beim Suizid nicht mitmachen wollen. Seitdem reden sie von Krise. Und es werden alle erdenklichen Waffen zum Einsatz gebracht, das NetzDG installiert, Autos werden angezündet, Existenzen durch Rufmord vernichtet.

Der Selbstmord, der verdiente Deutschentod, ist jetzt gefährdet. Sie hoffen, dass das dumme Volk nicht aufwacht, während sie weitere Vernichtungswaffen ins Land schleusen. Ca. 1,5 Mio. kampfbereite Moslems im besten Alter sind schon da. Die Schlafmützen rackern, die Moslems ruhen sich noch aus. Jetzt kommen jährlich weitere 200.000 mithilfe der Scharia Partei Deutschlands und den ehemals christlichen Parteien.

Die Linken werden langsam unruhig, der Deutschentod könnte ihnen noch von der Schippe springen. Vor zwei Tagen erschien auf Spiegel Online die verzweifelte Kolumne von Jakob Augstein. Er setzt die AfD mit National Sozialisten gleich und erwartet die Entstehung einer Massenbewegung. Also bekommen die Linken jetzt Panik. Das ist ein gutes Zeichen.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

´68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter! – Gab es einen Toten?

Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

„Frauenmarsch“: „Wir kommen wieder, Kreuzberg!“

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

22 Feb

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Wie man bei den letzten Bürgerprotesten in Kandel, Berlin oder Hamburg wieder einmal bestens feststellen konnte, ist die staatlich finanzierte Schlägertruppe der Antifa eine Terrororganisation mit dem Auftrag, die grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte zu sabotieren.

Diese selbsternannten Antifaschisten glauben zwar daran, dass sie für eine gute Sache stehen, Demokratie oder Menschenrechte schützen und sie aus freien Stücken zu Antifaschisten wurden, doch in Wahrheit sind sie nur indoktrinierte, dressierte und abgerichtete Cyborgs, die auf eingeimpfte Codewörter wie beispielsweise „Nazi“, „Rechte“, „AfD“, oder „Rassisten“ alles zerstören, was ihnen als solches vorgesetzt wird.

Im alltäglichen Leben meist friedlich und angenehm, wurden sie auf Terror und Gewalt abgerichtet, wobei Empathie und jedes Maß außer Kraft gesetzt wird, so dass ihr blindwütiger Hass sich dann gegen jeden richtet, der in ihr antrainiertes Schema passt.

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´68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

22 Feb

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Fast geschafft: Die 68-er Revoluzzer haben Deutschland und Europa nahezu zerstört.

Wie Recht Peter Helmes hat mit seiner programmatischen Feststellung:

„Universitäten sind die geistigen Herzkammern einer Kultur – mit all ihren Widersprüchen, wovon der wissenschaftliche Disput lebt. Wenn die Christen aus den Universitäten herausgeekelt werden sollen, werden sie (die Unis) von ihren geistigen Wurzeln gelöst und ihrer Tradition beraubt. Ersatz für den „alten Geist“ sollen wir dann bei den Jüngern der Frankfurter Schule finden, die eine Neue Gesellschaft errichten, einen Neuen Menschen schaffen will.“

Die Frankfurter Schule – „geistiges Oberhaupt“: Karl Marx – versucht seit Jahrzehnten, der deutschen Nation den Garaus zu bereiten. Die Geschichte wird gebrochen, verzerrt oder schlicht gefälscht und die Axt an die Wurzeln gelegt. Die Wurzeln unserer Kultur finden wir in Athen, Rom, im Christen- und im Judentum sowie in der Aufklärung.

Das ist und bleibt auch dann eine…

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