Tag Archives: deutschland

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

19 Feb


Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Stefan Brandner (AfD) schreibt:

diäten_bundestagMeine Meinung:

Die meisten der Volksverräter im Bundestag sind nur dort, um abzukassieren, um sich Privilegien und ein angenehmes Leben zu sichern. Der Wille des Volkes geht ihnen am Allerwertesten vorbei.

Stefan Brandt (AfD) schreibt:

deutsche_sprache

kulturelle_bereicherung Siehe auch:

VideoFrankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

VideoDarf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Video: Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

VideoBerlin-Neukölln: Irakischer Christ von Moslem wegen „religiösem“ Tattoo angegriffen

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

Irrenhaus Deutschland: Staat beschlagnahmt 77 Immobilien arabischer Clans, aber die Clans kassieren weiter die Mieteinnahmen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

18 Feb

AnhingaBy Daniel Schwen – Schlangenhalsvogel – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

In der neuesten Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts wurde ein heikles Thema angeschnitten. Natürlich aus einem humanitären, idealistischen Impetus heraus, ohne dabei die mögliche Brisanz im Zeitalter der Political Correctness zu beachten. Trotz der hypermoralischen Sensibilisierung von Beobachtern gewisser Wissenschaftsfelder oder von Empirie. Der hier zur Rede stehende Beitrag könnte möglicherweise (nicht nur) in „Soviet Britain“ eine Verurteilung wegen unstatthafter Islamophobie oder Rassismus nach sich ziehen, möchte ich befürchten.

Der Artikel ist hier (noch?) frei abrufbar.

Konsanguinität – die Krankheit bleibt in der Familie

In Pakistan werden vier von fünf Ehen auf dem Land zwischen Cousin und Cousine geschlossen. Das Verheerende daran: Aus zahlreichen dieser Ehen gehen behinderte Kinder hervor. Die Eltern nehmen das als gottgegeben hin. Aufklärung gibt es selten.

Der Titel kommt scheinbar harmlos und humanitär bemüht daher, beinhaltet aber einen gewaltigen Sprengstoff, denn er behandelt ein Phänomen, das in muslimischen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.050 weitere Wörter

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

18 Feb


Video: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland: Die Woche COMPACT (24:51)

Die politische Gewalt erreichte in dieser Woche das Zentrum Berlins. In der Nähe des Alexanderplatzes überfiel ein organisierter Schlägertrupp eine Gruppe von Oppositionellen. Mehr zu diesem Überfall erfahren Sie in dieser Ausgabe von “Die Woche COMPACT”. Das sind einige unsere Themen.

• Sicherheitsreport – Was die Deutschen wütend macht

• Taschenspielertricks – Wie die CDU die Asylpolitik nicht ändern will

• Berufsverbote – Droht der AfD ein Radikalenerlass?

• Wirtschaftskrieg – Wie Washington und Brüssel die deutsche Gasversorgung angreifen

• Majestätsbeleidigung? – So reagiert Berlins Justiz auf Kritik an den Herrschenden

• Mit den Statistiken, die man nicht selber fälscht, ist es bekanntlich so eine Sache

Was uns zum Allensbach-Institut führt.

Dessen heutige Chefin Renate Köcher hatte in den 90er Jahren Wahlumfragen der Republikaner in Baden-Württemberg vor der Veröffentlichung grob nach unten korrigiert. Ob bei dem seit 2011 erhobenen Sicherheitsreport über die Ängste der Deutschen jede Zahl exakt stimmt, lässt sich nicht sagen. Die Größenordnungen und Tendenzen sind aber wohl richtig und für die Herrschenden kein Grund zur Beruhigung.

Wenn die CDU nostalgisch wird, erinnert sie sich gerne an Konrad Adenauer. Vom Kanzler der Alliierten ist das Zitat überliefert: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden." Ob der zweite Teil dieses Satzes auf die heutigen Christdemokraten zutrifft, ist wohl Ansichtssache. Die dauerhafte Gültigkeit des erstes Teils stellte die Parteiführung in dieser Woche jedoch beeindruckend unter Beweis.

Für eine offizielle Bespitzelung der AfD durch den Verfassungsschutz reicht es bislang noch nicht. Doch wie wäre es für den Anfang mit Berufsverboten für Mitglieder der Oppositionspartei? So etwas gab es schon mal in den 70er Jahren und nun könnte eine Neuauflage drohen. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor dem Innenministerium in Berlin. Martin, sind Berufsverbote die nächste Methode im staatlichen Kampf gegen die AfD?

Wie sie sich Geschäfte mit Russland vorstellen, demonstrierten die USA jüngst beim Moskauer Aluminiumkonzern Rusal. Dessen billige Produkte sind für die US-Industrie von Interesse und der Wirtschaftskrieg stört ihre Profite. Deshalb nahm Washington Rusal jetzt von der Sanktionsliste.

Im Gegenzug stellten Amerikaner und Briten künftig die Mehrheit im Aufsichtsrat. Deutsche Unternehmen könnten sich dagegen bald auf auf amerikanischen Boykott-Listen wiederfinden. Weil Deutschland sich Energiegeschäfte mit Moskau erlaubt, steht es im gemeinsamen Fadenkreuz von USA und Europäischer Union.

Nord Stream war in dieser Woche auch Thema im Bundestag. Die Grünen hatten eine Aktuelle Stunde zur Pipeline und deren Vereinbarkeit mit den Klima- und Energieziele der EU beantragt. COMPACT TV fasst die Debatte zusammen.

Claudia Sünder ist die offizielle Stimme von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller. Doch was qualifiziert die 48-jährige eigentlich für den Posten der Hauptstadtsprecherin?

Ihr Lebenslauf wohl eher nicht, fand jedenfalls ein verärgerter Bürger und bezeichnete ihn als, so wörtlich, fast komplett geschwindelt. Wer das in Berlin jedoch öffentlich sagt, der muss eventuell befürchten, dass ihm früh um 6 die Tür eingetreten wird. So in etwa erging es jedenfalls dem kritischen Bürger und sein Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen die Landesregierung.

Siehe auch:x

Irrenhaus Deutschland: Staat beschlagnahmt 77 Immobilien arabischer Clans, aber die Clans kassieren weiter die Mieteinnahmen

Nettetal (NRW): Gruppenvergewaltigung durch Migranten mitten in der Fußgängerzone

Karlsruhe: Eine „Gruppe“ von bis zu 15 „Jugendlichen“ überfiel im Schloßgarten mehrfach Deutsche!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Söder, AKK und der EU-Lüge! (05:42)

Akif Pirincci: 1,3 Milliarden kleine Negerlein

Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Akif Pirincci: 1,3 Milliarden kleine Negerlein

16 Feb

James_D_Watson

James D. Watson- Genome-ForscherGemeinfrei

Es gibt wertlose Menschen, es gibt wenig wertvolle Menschen, es gibt sehr wertvolle Menschen und es gibt die Übermenschen.

Die wertlosen Menschen sind Unfälle der Natur. Sie schaden anderen Menschen, verletzen sie, töten sie, stürzen sie ins Unglück und berauben sie ihres Hab und Guts. Sie sind unnütz. Im Mittelteil der Skala befinden sich Menschen, die einfach da sind, das Beste aus ihrem Leben herauszuholen versuchen, niemandem zur Last fallen wollen, Verantwortung für andere übernehmen, die Welt etwas besser machen und wenn es gut geht mit einem Plus auf der Habenseite in allen Dingen aus ihr wieder verschwinden.

Bei den Übermenschen jedoch ist es so, als habe Gott einen guten Tag gehabt und in seinem Überschwang der ganzen Menschheit eine Ladung Champagner und Kaviar spendiert bzw. diese Halbgötter das Licht der Welt hat blicken lassen. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, wie sie charakterlich beschaffen sind, ob sie Mundgeruch haben, sich als egoistische Arschlöcher entpuppen oder im Bett eine Niete sind.

Ohne den Hauch eines Zweifels lässt sich konstatieren, dass ohne diese Übermenschen unsere Art einem menschenwürdigen Dasein um Jahrhunderte, wenn nicht sogar um Jahrtausende hinterherhinken würde, immer vorausgesetzt, dass deren bahnbrechende Leistungen früher oder später dann eben von anderen vollbracht worden wären. Was schwer vorstellbar ist.

Solch ein Übermensch war Pythagoras von Samos, der abgesehen von der mathematischen Analyse der Musik und der Lehre der Astronomie insbesondere die moderne und nachprüfbare Mathematik und Geometrie begründete. Ohne ihn würde heutzutage kein Haus gerade gebaut werden und kein Navigationssystem uns den Weg weisen. Und alles andere auch nicht.

Ein anderer Meilenstein in Menschengestalt war Johannes Gutenberg, der den modernen Buchdruck mit beweglichen Metalllettern und die Druckerpresse erfand. Es handelte sich hierbei nicht um irgendeine Erfindung, die dem Menschen mit einer Kelle mehr an Arbeitsentlastung und Komfort beglückte, sondern um eine Zeitenwende in der Größenordnung vom Erkalten der Erdoberfläche nachdem der Planet Milliarden von Jahren als ein glühender Erdball durch den Raum rotiert war.

Die relativ leichte Vervielfältigung von aufgezeichneter Information, ohne dass sie immer wieder umständlich abgeschrieben werden musste, löste eine Revolution im Bereich geistiger Produkte aus, erweiterte die Produktpalette gar um eine Tausenderpotenz, was sich schon sehr bald im materiellen Zugewinn niederschlug.

Ein Übermensch solchen Kalibers, einer, der die Welt neu erfand, ist auch James Watson. Und er lebt noch! Allerdings unter dem hämischen Gejohle vom Abschaum, dessen eigenes geistiges Potential nicht einmal an den von Kuhscheiße heranreicht. Watson ist ein trauriges Musterbespiel dafür, wie heutzutage in einer widerwärtigen Umkehrung der Werte der Genius, jener sogenannte Gottesfunke, der den Menschen vom Joch des tierhaften Seins befreite und selbst gottgleich werden ließ, verleugnet und diffamiert wird, obgleich man als eingenisteter Parasit in seinem Wirtskörper weiterhin von dessen Frucht nascht. Doch wer ist James Watson? Und was hat er so Schlimmes verbrochen, dass er auf seine alten Tage in den Dreck gezogen und zur Unperson erklärt wurde.

James Dewey Watson (6. April 1928 in Chicago, Illinois) gilt unumstritten als der Vater der Genetik und der Genforschung. Zusammen mit Francis Crick postulierte er 1953 das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNS).

Dadurch wurde es zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte möglich, die Baupläne von Flora und Fauna, insbesondere unsere eigenen zu betrachten und zu verstehen und später da manipulierend einzugreifen. Ohne Watsons und der von seinem Forscherkumpan getätigte epochale Arbeit wären moderne lebensrettende Medikamente, Vorbeugung von Erbkrankheiten und Gen-Ingineering von Pflanzen und Nutztieren zum Zwecke von Nahrungsvermehrung nicht möglich. Er hat dadurch Milliarden von Leben gerettet und verlängert.

Es liegt reinweg im Bereich des Machbaren, dass infolge der sogenannten Gen-Technik in naher Zukunft ein sehr langes Menschenleben ohne Krankheiten und Leid erreichbar sein wird. Für diese Entdeckung erhielt Watson zusammen mit Francis Crick und dem Röntgenkristallographen Maurice Wilkins 1962 den Nobelpreis für Medizin. Watson ist auch Mitinitiator des “Human Genome Project”.

Wie gesagt, es gibt Menschen, die nicht nur ein Tor zu einer besseren Welt aufstoßen, sondern gleich ganze Mauern einreißen, so dass danach nichts mehr wie früher ist. In der Regel wird solchen Menschen in Form von Ehrungen, hochdotierten Professuren und viel Geld gedankt. Das war auch bei Watson der Fall. Bis er etwas sagte, was sowieso jeder weiß, der sein Hirn nicht allein zum Ausbalancieren des Gleichgewichts nutzt.

Er vertrat im Oktober 2007 in einem Interview mit der “Sunday Times” die Ansicht, dass Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien. Er sei bedrückt wegen der Zukunft Afrikas, da die sozialpolitischen Strategien der Entwicklungshilfe davon ausgingen, dass ihre Intelligenz die gleiche sei wie die der Europäer, während alle Tests das Gegenteil besagten.

Das war natürlich nichts Neues. Bereits 1994 veröffentlichten die beiden US-Amerikaner Richard Herrnstein und Charles Murray ein Buch namens “The Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life”, wobei es sich bei der “bell curve” um eine Anspielung an die Gauß´sche Glockenkurve handelt, der die IQ-Werte in der Population zumindest annähernd folgen.

Sie gelangten auf Basis der gesichteten Studienlage zu dem Schluss, dass in den USA Menschen asiatischer Herkunft in klassischen Intelligenztests wie den Wechsler-Tests durchschnittlich fünf IQ-Punkte mehr erzielen als weiße US-Amerikaner, während Menschen afroamerikanischer Abstammung im Schnitt 15-18 Punkte (d.h. eine ganze Standardabweichung) weniger als weiße Amerikaner erlangen.

Die gefundenen Unterschiede werden auch von anderen Intelligenzforschern bestätigt und sind nicht wegzudiskutieren. Aber das Skandalöse an dem Buch war etwas anderes: Die sozialpolitischen Schlussfolgerungen und Forderungen, die Herrnstein und Murray daraus ableiteten. Insgesamt zielte ihre Argumentation darauf ab, deutlich zu machen, dass durch eine Reihe von Faktoren die mittlere Intelligenz der US-Bürger heruntergedrückt werde und die Gesellschaft somit quasi zugrunde gehe.

Hierfür seien eine Reihe von Faktoren verantwortlich. Neben dem nicht geringer werdenden Strom von Einwanderern, die mit ihrer geringeren Intelligenz den Durchschnitt “drücken” (ebenso wie die afroamerikanische Bevölkerung den Durchschnitts-IQ senken), liege eine weitere Ursache in der Tatsache, dass Mütter mit unterdurchschnittlichem IQ mehr Kinder bekämen als solche mit durchschnittlichem IQ (was ein korrekter Befund ist).

Da Intelligenz erblich sei, vermehre sich somit die “dumme” Bevölkerung immer mehr, während die “schlaue” immer weniger werde. Aufgrund dessen seien sämtliche großangelegte Fördermaßnahmen mit dem Ziel, Intelligenzunterschiede auszugleichen, völlige Fehlinvestitionen. Denn Intelligenz ist nicht etwas Erlernbares oder durch Förderung Steigerbares. Man kommt mit ihr auf die Welt und lebt ein Leben lang mit ihr ohne daß sich deren Potential auch nur geringfügig ändert.

Vor diesem Hintergrund wird die Misere Afrikas, insbesondere die dortige Bevölkerungsexplosion, und die galoppierende Verdummung Deutschlands durch die Brachial-Ausländerisierung nachvollziehbar. Selbstverständlich gibt es auch den hyperschlauen Afro und den genialen Araber, aber in Anbetracht des Durchschnitts sind diese nur Einzelfälle.

Dieser Konflikt ist trotz Milliardeninvestitionen in Bildung, Absenkung des Bildungsniveaus und Quotenregulierungen nicht lösbar, sondern einzig und allein durch knallharte Selektion, was in letzter Konsequenz auf eine Züchtung von Menschen hinauslaufen würde – ergo aus politisch korrekten Gründen niemals zur Debatte stehen wird. Der Krug wird also so lange zum Brunnen gehen, bis er bricht.

Hier der durchschnittliche Intelligenzquotient nach Ländern und Nationen aus seriöser Quelle (wobei man auch dort bemüht ist, politisch korrekte Erklärungen für das Phänomen zurecht zu schwindeln).

Dabei ist die Sache ganz simpel und nennt sich Evolution. Wenn wir uns als einen Teil der Tierwelt begreifen, so werden wir schnell feststellen, dass einige Tiere selten und andere in Massen vorhanden sind. Der Fortpflanzungserfolg einer Spezies oder einer Unterart davon hängt nicht von ihrem (Überlebens-)Willen ab, sondern von der biologisch-geographischen Nische, der sie entstammt und die ihr eine ganz bestimmte Populationsgröße erlaubt!

Dem schwarzen Mann und teilweise auch dem braunen Mann war es in seinem Ursprungshabitat verwehrt, große Populationen zu bilden, da das “ungemütliche” Habitat (worunter auch Hungersnöte, Seuchen, Krankheiten, Kindstod und Unfälle fallen) Seinesgleichen im rasenden Tempo dezimierte. Wohlgemerkt, wir reden hier von einer Zeitperiode von Hunderttausenden von Jahren. Deshalb setzte er auf die quantitative Fortpflanzungsstrategie, wogegen der weiße Mann die qualitative Fortpflanzungsstrategie bevorzugte, freilich in beiden Fällen nicht willentlich, sondern in einem evolutionären Lauf.

Bei der quantitativen Fortpflanzungsstrategie ist niedrige Intelligenz vorprogrammiert, da eine Steigerung geistiger Leistungen zunächst einmal auch nichts an der Lage ändert und es nur darauf ankommt, ständig neuen Nachwuchs zu zeugen. Selbst wenn viele dieser Kinder innerhalb kürzester Zeit sterben, so ist der Fortpflanzungserfolg durch die wenigen Verbliebenen gewährleistet.

Deshalb zirkuliert auch im Körper von Schwarzen fast die dreifache Menge an Testosteron (Sperma). Das Zeug ist quasi die erfolgversprechendste Währung in ihrem evolutionären Geschäftsmodell. Anderseits geht mit einem Überschuss an Testosteron in Kombination mit niedriger Intelligenz ein erschreckender Verlust von vorausschauendem Denken und gesteigerte Affinität zur Gewalt einher.

Hier greift jedoch die von Europa angestoßene Globalisierung ein, ob kriegerisch, kolonialistisch, geistig, medizinisch oder selbstlos per Entwicklungshilfe. Der weiße Mann brachte über Afrika oder andere rückständige Regionen wie den Orient und Teile Asiens nicht nur Sklaverei und Ausbeutung [1], sondern auch Impfungen, Infrastruktur, Technik, hygienische Vorsorge, Medizin usw., alles Dinge, die dafür sorgen, dass nicht mehr allein die Natur darüber entscheidet, wie viele und wie lange Menschen in einem unwirtlichen Habitat leben dürfen.

[1] Die Sklaverei übernahmen die Europäer von den Muslimen. Die europäische Sklaverei dauerte etwa 130 Jahre, die muslimische Sklaverei dagegen fast 1.300 Jahre.

Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Außerdem ist die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 bis heute erlaubt. Der Koran billigt außerdem den den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30). Das ist nichts anderes, als die Erlaubnis, nichtmuslimische Frauen vergewaltigen zu dürfen, so wie sie im Irak jesidische und christliche Frauen entführt und in Massenvergewaltigt haben.

Warum erlauben wir eigentlich den Islam in Europa, wenn er so wenig mit den Menschenrechten vereinbar ist? Aber unsere verbrecherischen Politiker und Juristen verschließen vor solchen Tatsachen die Augen, ebenso wie die große Mehrheit des verblödeten und linksversifften deutschen Volkes.

Leute, das ist eure Zukunft und die Zukunft eurer Töchter und Enkelinnen. Und ihr habt kein schlechtes Gewissen? Und ihr wollt uns was von Ehre, Moral und Menschlichkeit erzählen? Geisteskrank und feige seid ihr allesamt. Ihr habt weder Anstand, Gewissen, noch Moral. Eure Menschlichkeit ist nur geheuchelt.

Das Problem entzündet sich jedoch daran, dass die Evolution, die Korrekturen in Jahrtausenden-, wenn nicht sogar in Jahrmillionen-Abschnitten vornimmt, mit der neuen Entwicklung nicht Schritt halten kann. Die Menschen in Afrika und anderen primitiven Gegenden der Welt können ihren evolutionären Bauplan weder in sexueller noch in kognitiver Hinsicht ändern.

Erst recht nicht, wenn der weiße Mann ihr mit der Moderne inkompatibles So-Sein infolge einer bekloppten Moralmode als eine seiner ebenbürtigen exotische Kultur beklatscht und die verheerenden Folgen mangelnder Intelligenz und einer außer Kontrolle geratenen Fortpflanzungstriebs in einem irren Anfall von Gut-sein-Wollens mit dem hart erarbeiteten Geld der eigenen Bürger kompensiert. Mit einem Wort, uns trennen Welten von diesen Leuten, und so sollte es auch bleiben.

Das mag sich alles ungeheuer rassistisch anhören – und ist es (in der Betrachtungsweise von “Anti-Rassisten”) vermutlich auch. Bleibt trotzdem die Frage, weshalb man nicht rassistisch sein darf. Wegen der Verbrechen, die früher damit einhergingen? Pah, der Kommunismus und der Sozialismus haben Hunderte Millionen Menschen auf dem Gewissen, und trotzdem sitzen ihre glühendsten Anhänger heutzutage sogar in Parlamenten und Schaltstellen der Macht.

Die Grenzöffnung 2015 und die Nicht-wieder-Schließung bis heute haben seitdem zig Deutsche ins Jenseits befördert (vor allem junge), zum Krüppel gemacht und unermessliches Leid über dieses Land gebracht, und dennoch lachen die [linksversifften] Mörderfratzen in Politiker- und Journalistengestalt, die dies ermöglicht haben und gegenwärtig weiterhin befeuern, und uns täglich in der “Tagesschau” und ähnlichen Verblödungsmedien ins Gesicht lügen, wie Serienkiller ihren Opfern im Folterkeller.

Da erscheint Rassismus als reine Überlebensstrategie. Könnte man nicht wenigstens einen Deal machen: Ihr lasst weiter Moslems und Schwarze ins Land, die uns umbringen und umvolken, und wir bleiben weiterhin Rassisten?

Zurück zu James Watson. Infolge seiner brisanten Äußerungen wurde Watson von seinen Führungsfunktionen suspendiert, brachte jedoch sein Bedauern über das Vorgefallene zum Ausdruck. Bereits Ende 2014 sah er sich gezwungen, seine Nobelpreismedaille beim Auktionshaus Christie´s in New York zu versteigern, da er nach seinen als rassistisch aufgenommenen Äußerungen finanzielle Probleme bekommen hatte und er sich als Unperson gefühlt hatte.

Im Januar 2019 entzog das “Cold Spring Harbor Laboratory” dem Nobelpreisträger seine Ehrentitel (unter anderem den des emeritierten Kanzlers, des Ehrentreuhänders und des emeritierten Professors auf der Oliver R. Grace-Professur), weil Watson in der PBS-Dokumentation “American Masters: Decoding Watson” erneut seine Behauptung, Schwarze hätten eine geringere Intelligenz als Weiße, wiederholt hatte. Das Institut distanzierte sich ausdrücklich von seinen Aussagen mit der Begründung, dass diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehrten und nicht im Einklang mit den Grundsätzen des Instituts stünden.

Diese Leute würden eine “wissenschaftliche Grundlage” nicht einmal erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht kacken würde. Das Ganze ist nichts anderes, als ein von einem degenerierten Zeitgeist, gutgenährten Wohlstandsschmarotzern, einem Verbrecherkartell namens UNO, als Moralpriester verkleideten Scheißköpfen und von einer debil geklopften Jugend errichteter mittelalterlicher Pranger für einen alten Mann, von dessen Genie wir noch in hunderttausend Jahren profitieren werden.

Die “Frankfurter Allgemeine” schreibt am 17. 1.2019: “Die letzten Reste einer Jahrhundert-legende”, wobei “Jahrhundertlegende” entweder groß und zusammen geschrieben wird oder beide Wörter mit Bindestrich groß geschrieben werden, du Vollidiot!:

“James Watson hatte einen Autounfall. Er soll zurzeit auf einer Pflegestation liegen. Seine Umwelt, heißt es, nehme der Neunzigjährige nur sehr eingeschränkt wahr. Wenn es wirklich eine höhere Macht gibt, an die der größte Bruchpilot der modernen Genetik glauben kann, dann wäre jetzt die Zeit, sie zu aktivieren. Wach auf, Jim, wären die ersten Worte, die sie an ihn zu richten hätte, denn fürs Aufwachen ist es nie zu spät. Leider hört Watson schon länger nicht mehr zu (…) Bei ihm mischen sich seit geraumer Zeit Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit zu einem ungenießbaren Cocktail, der ihn zum intellektuellen Geisterfahrer hat werden lassen.”

Ja, wach auf, Jim, und anerkenne in diesem Gesinnungsschauprozeß, daß der Neger genauso schlau ist wie du oder Karl Arsch, obwohl die ersten weißen Kolonialisten, die damals in Afrika eintrafen, verwundert feststellten, daß die Leute dort mit einem Knochenring an der Nase bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten. Leg deinen “ungenießbaren Cocktail” aus Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit bei Seite, Jim, und sag, daß schwarz weiß ist und 2+2 5 ergeben. Und kehre einfach um, du “intellektueller Geisterfahrer”, und fahr mit uns gemeinsam in die Hölle.

“Was macht man aber mit einem gefallenen Helden, der sich partout nicht wachrütteln lassen will und sich als Greis zur törichsten Gestalt der Wissenschaftsgeschichte aufzuschwingen versucht? Stillschweigend fliegen lassen, wäre eine Lösung. Irgendwann landen sie alle unten.”

Genau, verrecke einfach, Jim, und fahre endlich ins Grab! Denn schlaue Menschen wie du, die auf verbrecherische Weise noch die Wahrheit sagen, gehören in unserer Weltgemeinschaft der geistig Behinderten ausgemerzt.

Den Gefallen wird James Watson allen diesen Schlangen bestimmt bald tun, er ist 93. Fragt sich nur, wann und wo dann der nächste James Watson auftauchen wird. Vielleicht in Afrika, das bereits jetzt 1,3 Milliarden Menschen ernähren muß und in ein paar Jahrzehnten über 2 Milliarden? Toll, dann bekommen wir nicht nur Menschen geschenkt, sondern irre schlaue dazu. Facharbeiter en masse sozusagen. Quelle

Weitere Artikel von Akif Pirincci (längere Ladezeit)

eine Frau schreibt:

Natürlich hat James Watson Recht. Natürlich hatten alle Überflieger und Geistesgrößen recht. ALLE. Aber um Intelligenz zu erkennen muss man zuerst einmal intelligent sein. Und genau dort hapert es doch. Seit eh und je. Da ist doch den Dummen die politische Korrektheit und linke Meinungsmache gerade recht gekommen. Endlich ein Alibi, um die Gescheiten, (zusammen mit allen Reichen) verdammen und verunglimpfen zu dürfen. Früher hätte man sie sogar auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Seit wann haben denn die wenigen Geistesgrößen je gesiegt in der Geschichte?

Tesla (Elektroautos) zum Bespiel, aber auch die wenigen Anderen. Wir wissen leider alle, wie es ihnen ergangen ist. Eben! Und da die Menschheit dank Mainstreammedien (Lügenpresse) und ständiger Einwanderung der Falschen immer mehr verdummt, wird sich vermutlich daran auch in naher Zukunft nichts ändern. Alles wie gehabt. Quantität schlägt Qualität. Deshalb sind ja die Menschen immer noch so dumm! Und ja, es tut weh.

Rainer schreibt:

Hab einen guten Abend, Akif! Ich fürchte, es war zu allen Zeiten normal, dass die Primitiven, die Kleingeistigen und Engherzigen, die Neidvollen und Raffgierigen, die Faulen und Dummen die Welt regierten. Häufig beschlich mich gar der Verdacht, intellektuelles Leistungsvermögen wie Phantasie und Vorstellungskraft könnten Selektionsnachteile darstellen.

Frank P. schreibt:

Der weiße Mann brachte mitnichten die Sklaverei in den Orient oder nach Asien, diese war, leider, schon immer ein Teil der (vor allem islamischen) Menschheitsgeschichte. Der weiße Mann, allen voran die Engländer haben die Sklaverei, unter Aufwendungen von gewaltigen Mitteln und eines Teiles ihrer staatlichen Flotte, BEENDET. Bitte korrigieren Akif. Danke.

Meine Meinung:

Lieber Frank, all das ist Geschichte. Heute beginnt der Islam in Großbritannien sich immer stärker auszubreiten und ist gerade dabei, die einheimischen Briten immer stärker zu versklaven.

Maik schreibt:

Wahrscheinlich ist es das Schicksal der Menschheit, nach einem kurzen Peak wieder im Neandertal zu verschwinden. Ich würde aber gern drauf verzichten, das live mitzuerleben.

chris schreibt:

“Keine Abhängigkeit von der Rasse”

Aus keiner der hier verwendeten Studien geht hervor, dass der Intelligenzquotient abhängig von einer bestimmten Rasse ist. Unterschiede innerhalb von Bevölkerungsgruppen wurden zwar vereinzelt gefunden (z.B. in Brasilien: IQ: Schwarze 71, Mulatten 81, Weiße 95, Japaner 99), alle Unterschiede konnten jedoch auf Herkunft, Bildungsniveau oder andere Faktoren zurückgeführt werden".

Hallo Akif, das ist der link der aus dem Artikel zu dem IQ nach Länder sortiert den sie selbst gelinkt haben. Insofern ist ihre überschritt" scheisse" und unfair finde ich gegenüber einer beträchtlichen Anzahl von Menschen, die nichts anderes wollen als diese Welt ebenso besser zu machen wie die "Weißen". Die jungen Menschen Afrikas stellen im Gegenteil ein riesenpotential an IQ Humanresourcen dar, insofern sie in ihren Ländern von Bildungsmaßnahmen unterstützt werden und von religiöser Ideologie verschont bleiben.

Meine Meinung:

Lieber Chris, du schreibst, dass es angeblich keine Abhängigkeit des IQ von der Rasse gibt und lieferst gleich den Gegenbeweis mit. Du sagst der IQ der Schwarzen sei 71 % und der der Weißen 95 %. Ist dir bekannt, dass ein IQ von 70 als geistig zurückgeblieben bzw. geistig behindert gilt? Ich ich wette, man findest eine ähnliche IQ-Verteilung in den meisten Staaten der Welt.

Deine Behauptung, es gäbe in den afrikanischen Staaten eine Riesenheer an intellektuellem Humankapital ist leider Multikultiträumerei, die du hier verbreitest. In Deutschland haben die Schwarzen große Möglichkeiten, ihre Bildung zu verbessern, aber die meisten  von ihnen scheißen drauf. Das ist die Realität und die sieht in Afrika nicht anders aus.

Maskulinist schreibt:

Die jungen Menschen Afrikas müssen ihr Riesenpotential an IQ und Humanressourcen dazu verwenden, um ihren Kontinent Afrika, der mit allen Gaben der Schöpfung gesegnet ist, zu einem lebenswerten Land zu machen. Mit Kultur, Innovationen, Gesellschaftsregeln, die eingehalten werden, Intelligenz, Willensstärke und Fleiß, so wie es Europa und Asien seit Tausenden von Jahren vormachen.

Da kommt aber nichts, Null, Niente, Nada, und das schon seit Hunderten von Jahren. Es ist einfach nichts da, was so eine Entwicklung tragen könnte. Der Neger ist eine Vorstufe zum Menschen, und er ist da stehen geblieben. Seine Eigenschaften taugten vielleicht zum Übergang des Affen zum Menschen.

Heute aber sind die Neger nicht mehr konkurrenzfähig zu den Europäern und Asiaten. So, wie es die Aborigines Australiens nicht sind. Beide Arten werden im Konkurrenzkampf der Evolution aussterben, sind auf Dauer nicht überlebensfähig. Und der Prozeß wird noch sehr lange dauern.

Sie werden ihr Überleben in großem Nachwuchspotential suchen, wie wir es heute sehen, oder durch genetisches Eindringen in das erfolgreichere Genmaterial der Weißen und Asiaten, auch das sehen wir heute. Wobei die Asiaten allerdings dies nicht zulassen, es gibt keine oder kaum Vermischungen von Asiaten und Negern, die wissen schon, warum die das nicht machen.

Dass Menschenrassen im Verlauf der Entwicklung einfach verschwanden, gab es oft genug. Das ist nichts, über das sich die üblichen Leute erregen könnten, es ist einfach so. Und Gegensteuern bringt auch nichts, die Natur lässt sich nicht die Methoden vorschreiben, nach denen sie funktioniert.

Auch wenn Claudia Roth (Grüne) Deutschland mit allen Negern der Welt fluten möchte, dann ändert auch das nichts an den Grundtatsachen. Die Neger werden auch in Deutschland die Pariakaste (soziale Unterschicht) besetzen, die Vermischung mit Weißen wird die Ausnahme bleiben.

Und das alles nicht aus bösem Willen der Weißen, sondern schlicht und einfach, weil die Neger mit der Lebensart der Weißen nicht mithalten können. Zu unfähig, und ohne die Energie zur Schaffung von Kultur. In den USA, das seit Jahrhunderten sein Negerproblem hat, ist es auch nicht anders.

Eiko schreibt:

In den USA waren im letzten halben Jahrhundert alle Versuche, die Bildungsresultate der afro-amerikanischen Bevölkerung anzuheben, nichts als ein Milliardengrab. Genau das gleiche wird in Europa auch passieren.

Jomenk schreibt:

Ich spreche jetzt nicht von Rassen, sondern von Völkern. Und das dümmste Volk sind die Deutschen. Kann mir da einer wirklich ernsthaft widersprechen? Wie kann es sein, das ein ganzes Volk mit einer geradezu hysterischen Euphorie in das eigene Verderben rennt?

Dafür braucht man eine abgrundtiefe Dämlichkeit, die scheinbar fest in der deutschen DNS verankert ist. Wie sonst ist es möglich, immer und immer wieder die selben Fehler zu begehen?

Einst wollten die Deutschen die Welt regieren. Das Ergebnis ist uns allen bekannt. Jetzt haben die Deutschen ein anders Ziel. Sie wollen die Welt retten. Und dies tun sie mit der gleichen Verbissenheit und Rücksichtslosigkeit gegen sich selbst, so wie zu Adolfs Zeiten.

Einen Endsieg kann es nicht geben. Da reicht schon ein Blick auf die Weltkarte, auf der Deutschland ungefähr die Größe eines Fliegenschisses hat. Aber das juckt die Deutschen nicht. Die Reihen fest geschlossen und ab in die Tonne. Mister Watson hatte völlig recht mit seiner Behauptung. Die größten Idioten sitzen nicht in Afrika, sondern bei uns. Und das mit riesigen Abstand.

Maskulinist schreibt:

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass beide Formen der Bestimmung der Intelligenz akademischer Quatsch sind, und die Neger trotzdem dümmer und deutlich weniger leistungsfähig sind als die Europäer. Für mich sieht das nämlich genau so aus.

Es gibt absolut überhaupt keine zivilisatorischen Leistungen, die ihren Ursprung in Afrika haben. Es gab da weder das Rad, keine Steinbauten in größerem Umfang, keinen Pflug, keine Astronomie, wie sie bei den Kelten, Maya, und in China üblich war. Eine ellenlange Liste an zivilisatorischem Mangel.

Und hier in Deutschland wird uns der Neger von Politirren als Lichtgestalt verkauft, dem insgeheim von einer eher kleinen [linksverblendeten] Gruppierung in Deutschland Vorrechte gegenüber den Weißen eingeräumt werden sollen.

Und das wird mit aller Gewalt gerade durchgesetzt, fehlt nur noch, dass man sofort eingeknastet wird, wenn man das verbotene Wort Neger verwendet.

Siehe auch:

Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem  

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Norderstedt (Schleswig-Holstein): Grüne Verbotspartei will private Osterfeuer verbieten

Trump bekommt seine Mauer zu Mexiko

Upload-Filter: Kein Maulkorb für Europas Völker! Gegen das Massensterben im freien Internet!

Video: Laut gedacht #114: Migration: Lösung aller Probleme (08:06)

15 Feb


Video: Laut gedacht #114: Migration: Lösung aller Probleme  (08:06)

Siehe auch:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 03.02.2019 in Augsburg: Die AfD ist die einzige Hoffnung für Deutschland (48:12)

Video: Martin Sellner mit Alexander Malenki in Leipzig (19:11)

Wohin fliehen die Weißen, wenn sie Europa verlieren?

Die SPD und ihr neues Sozialstaatskonzept

In Duisburg sprechen nur 8% der Kinder deutsch

Video: Warum Soner O., Sami, Ali, Yazan und Saber im Land bleiben – Die Ankerkriminalität (11:11)

Video: Prof. Dr.Jörg Meuthen (AfD): Frau Ska Keller (Grüne mit Sympathie für die linksterroristische Antifa), schämen Sie sich nicht? (02:45)

Wien: Handy weggenommen: 15-jähriger Tschetschene verprügelt drei Lehrer

9 Feb
Bödele_Bregenzerwald_Panorama
By böhringer friedrich – Own work, CC BY-SA 2.5

Ein 15-jähriger Tschetschene drehte durch, weil ihm ein Lehrer das Handy wegnehmen wollte – der Bursch hatte aus der Klasse WhatsApp-Nachrichten verschickt. Als sich der 15-Jährige gegen die Abnahme wehrte, wurde er zum Direktor zitiert. Vorsichtshalber – es soll nicht die erste Aggressionstat des Burschen gewesen sein – begleiteten ihn dabei gleich zwei Lehrer. Beide wurde dermaßen verletzt, dass sie ihre Ferien in häuslicher Pflege verbringen müssen. Und auch der Direktor erlitt Verletzungen. >>> weiterlesen

Video: Laut Gedacht #112: Ist Klima-Greta aus Schweden ein Fake? (08:35)

Die wohl bekannteste Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg reiste am vergangen Wochenende zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Die 16-jährige Schwedin wurde bekannt durch eine Protestaktion vor dem Schwedischen Reichstag. Seitdem wird die unter Depressionen und dem Asperger Syndrom Leidende wie eine Galionsfigur von den Klimarettern vor sich hergetragen. Ob das zur Linderung ihres Leidensdrucks beträgt, ist abzuwarten.

Video: Laut Gedacht #112: Ist Klima-Greta aus Schweden ein Fake? (08:35)

Video: Martin Reichardt (AfD) klagt über die mangelnde Bildung und Akademikermangel (04:41)

Martin Reichardt (AfD), ordentliches Mitglied im Bildungs- und im Familienausschuss, ist unter den Bundestagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt, gleich welcher Fraktion, der Abgeordnete mit der längsten Redezeit der aktuellen Legislaturperiode. Bislang hat Reichardt allein zur Familienpolitik gesprochen. Am Freitag hat der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion seine familienpolitischen und bildungspolitischen Vorstellungen eindrucksvoll miteinander verbunden.

Der in Deutschland herrschende Fachkräftemangel, so Reichardt an die Adresse der Kartellparteien, ist das Ergebnis der demographischen Krise, in der sich unser Volk befindet. Die kommenden Generationen werden immer kleiner, der Mangel an Fachkräften für die deutsche Wirtschaft entsprechend immer größer.

Die Absenkung von Bildungsstandards und andere jahrzehntelang betriebene ideologische Bildungsexperimente haben eine für den Industriestandort Deutschland weithin verheerende Situation von Bildung und Ausbildung entstehen lassen: eine mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern ist zur Normalität geworden, wo unsere Schülerinnen und Schüler mehr und mehr von Quereinsteigern unterrichtet werden. Und wie unsere jungen Frauen für die so wichtigen MINT-Fächer zu interessieren sind, weiß auch niemand.

Reichardt, ein ausgewiesener Familienpolitiker, hat am Beispiel der Bildungsmisere den Finger in die Wunde gelegt: Dreh– und Angelpunkt so vieler Probleme Deutschlands, ob auf dem Feld der Sozial- und Rentenpolitik, ob im ländlichen Raum oder eben in bildungspolitischer Hinsicht ist die Frage: Bekommen die Deutschen bald wieder mehr Kinder? >>> weiterlesen

Video: Martin Reichardt (AfD) klagt über die mangelnde Bildung und über den Akademikermangel (04:41)

Randnotizen:

Profiteure der Umvolkung: Warum protestiert niemand gegen die Kirchen? (pi-news.net

Siehe auch:

Die große Transformation – Ade Freiheit

Bayrische Grüne Lisa Badum schlägt Klima-Greta für Nobelpreis vor

Hamburg-Eppendorf bekommt erste Flüchtlingsunterkunft

Berlin: Tödliches Mobbing an Berliner Grundschule – Ein elfjähriges Mädchen hat sich das Leben genommen

Mexico: Trump sendet weitere 4.000 Mann

Essen: Clankriminalität in NRW: die Zahlen zeigen – das Problem ist weitaus schlimmer als bislang gedacht

Deutschlands zerbrochene Gesellschaft: Vom Sozialismus zum Stalinismus

Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

Hamburg-Eppendorf bekommt erste Flüchtlingsunterkunft

7 Feb
Die Einrichtung wird rund 100 besonders schutzbedürftigen Frauen Obdach bieten und einen Wachdienst rund um die Uhr haben. Und sie kommt doch. Lange gab es Streit um die geplante Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Eppendorf (Hamburg-Nord, rote SPD-Hochburg (43,1%)). Nachbarn hatten vehement dagegen protestiert.

Am Donnerstagmorgen bestätigte nun der zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge, dass ab März 2019 gebaut werden soll. Auf der Wiese zwischen dem Bahndamm der U 3 und der Loogestraße soll bis Ende dieses Jahres eine Folgeunterkunft für rund 100 besonders schutzbedürftigen Frauen entstehen – mit einem Rund-um-die-Uhr-Wachdienst.

Der ist nötig, da von Gewalt bedrohte oder von Gewalt betroffene Frauen einen besonderen Schutzstatus haben. Als schutzbedürftig gelten auch alleinerziehende Frauen mit minderjährigen Kindern und Frauen die unter psychischen Problemen leiden oder körperliche Einschränkungen haben, sowie alleinreisende Frauen.

Bisher lebten diese in einer Erstaufnahme am Kaltenkircher Platz in Altona. Die einzige Einrichtung dieser Art in Hamburg, die ihren Status als exklusive Schutzeinrichtung für Frauen verlieren und wieder in eine gewöhnliche [Flüchtlings-]Unterkunft umgewandelt werden soll, sobald der Standort Eppendorf eröffnet ist. >>> weiterlesen

Video: Björn Höcke (Thüringen): "Sie lassen Millionen in unsere sozialen Sicherungssysteme einwandern, während Sie Millionen eigene Landsleute in die Altersarmut schicken. So etwas gibt es in keinem anderen Land der Welt! (facebook) (05:45)

Randnotizen:

Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg): Gaststätte wegen AfD-Neujahrsempfang beschädigt – linke Ratten beschmieren Lokal und schmeissen Scheiben ein (stuttgarter-zeitung.de)

Michael Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst

Siehe auch:

Berlin: Tödliches Mobbing an Berliner Grundschule – Ein elfjähriges Mädchen hat sich das Leben genommen

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Essen: Clankriminalität in NRW: die Zahlen zeigen – das Problem ist weitaus schlimmer als bislang gedacht

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Video: Henryk M. Broder bei der AfD! Kein Knoblauch, kein Schwefel – Rede des Jahres! (01:19:36)

Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt in Deutschland (51:54)

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3 Feb

Video: Der Todestrieb in der Geschichte – Dr. Markus Krall im Interview (13:57)


Video: Der Todestrieb in der Geschichte – Dr. Markus Krall im Interview (13:57)

Die bunte Ideologie hat Deutschland in vieler Hinsicht zu einer zerbrochenen Gesellschaft gemacht, die sich in einem latenten Bürgerkriegszustand befindet. Während jegliches Eintreten für Volksinteressen mit Pogromrhetorik bis hin zu schamlosester sozialer Ausgrenzung beantwortet wird, verspüren auch die Patrioten selber viel weniger das ihnen unterstellte Bedürfnis, irgendwelche „Ausländer raus“ zu werfen, als den Ekel vor jenen Nicht-mehr-Mitbürgern, die von sich aus den Gesellschaftsvertrag gekündigt haben aber dennoch die Schaltstellen besetzen.

Die Spannung zwischen den beiden Polen AfD und Die Grünen ist nicht ein Verhältnis von politischen Konkurrenten sondern von Feinden, welches derzeit sichtlich eskaliert. In das vom gekündigten Gesellschaftsvertrag hinterlassene Vakuum ist der Todestrieb vorgestoßen. Im Grunde genommen ist der Sozialismus eine Ideologie der Verlierer, die in der Gesellschaft nicht bestehen können, entweder weil sie zu faul oder zu dumm sind oder weil sie sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ein bequemes Leben machen wollen.

Kain tötet Abel

Man kann den Prozess auch als den Konflikt zwischen Kain und Abel erklären. Die Minderwertigkeitskomplexe der Zukurzgekommenen (KaInnen, oft auch K-Gruppen (kommunistische Gruppen)) haben die Regie übernommen und sie töten das Bessere, das den Laden bisher am Laufen hielt. Es herrscht die Egalitärfrömmelei [Gleichgültigkeit + Heuchelei], deren Mutter der Feminismus ist (wobei mancherorts der Anti-Rassismus als Vater hinzukommt). Martin kommentiert bei Sciencefiles daher treffend:

Der Feminismus hat ganze Arbeit geleistet. Emotionen statt Leistung. Die Gesellschaft wurde emotionalisiert. So kann man ein Tierheim führen, aber keinen Staat. Das führt zur Spaltung der Gesellschaft. Die Emotionalen gegen die Rationalen. Die einen halten den Staat jeden Morgen aufs Neue am Laufen, die anderen hauen die fremde Kohle nur so aus dem Fenster.

Was sind schon Erkenntnisse, Kreationen und Fortschritt, wenn ich im hier und jetzt einen Haufen guter Emotionen haben kann? Das Prinzip der Grünen: „Strom kommt aus der Steckdose“, „das kostet nichts, das zahlt der Staat“

Beispiel Schule: Inklusion, Abi für alle (was ist es dann noch wert?) und Abschaffung „böser Benotung“.

Die Probleme der inkludierten [geistig und körperlich behinderter] Kinder und der Restklasse haben nie jemanden von den Initiatoren gestört. Persönlich waren diese Ideologinnen auch nicht betroffen. Realisierbarkeit? Sinkendes Leistungsniveau? [massives Mobbing der inkludierten Kinder] Es geht um Emotionen, da stören solche negativen Fakten bloß. So wird ein seit 100 Jahren funktionierendes System in 15 Jahren zerstört.

Ebenso die Migrationskrise. Warum illegale Wirtschaftsmigranten nicht dulden? Warum nicht die Genfer Flüchtlingskonvention (Flucht hört im Nachbarland auf, nicht im 5000km entfernten Wunschland), ebenso wie die bestehende (!) europäische und deutsche Gesetzgebung (Dublin III, etc.) ignorieren. Fühlt sich doch viel besser an. Die ganzen Emotionen die uns da entgehen würden. Das können wir uns jährlich ruhig mal 50 Milliarden Steuergeld kosten lassen. Das zahlt ja der Staat.

Und jeder, der nicht fröhlich mit einstimmt und die guten Gefühle mit Fakten oder noch schlimmer Gesetzen stört, der verbreitet neuerdings „Hass“. Früher klärten Gerichte die Grenzen der Meinungsfreiheit (inklusive gesellschaftlicher Diskussion), heute wird alles praktischerweise als „Hass“ deklariert und ist damit vogelfrei gestellt. Aus der Sicht der Emotionalen eine zutreffende Deklaration. Aus Sicht der Rationalen verkommt die gesellschaftliche Diskussion Richtung Kindergartenniveau. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

Video: Henryk M. Broder bei der AfD! Kein Knoblauch, kein Schwefel – Rede des Jahres! (01:19:36)

Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt in Deutschland (51:54)

Akif Pirincci: Pauls Reise in die deutsche rot-grüne Finsternis

Elmar Hörig: Chebli hat wieder einen rausgehauen: einen Fake

Nürnberg: Türke und Grieche stoßen drei 16-jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot!

Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt in Deutschland (51:54)

2 Feb


Video: Gewalt von links Eine Bewegung zwischen Protest und Terror (51:54)

Eine solche Dokumentation war im GEZ-TV längst überfällig: Autor Rainer Fromm, der bereits im April des vergangenen Jahres beim ZDF mit seinem Film „Autonom, radikal militant – inside linke Szene“ das Problem Linksextremismus in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, hat jetzt zusammen mit Galina Dick nachgelegt und die Gewaltbereitschaft von Antifa & Co dargestellt. Arte zeigt „Gewalt von links – Bewegung zwischen Protest und Terror“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Pauls Reise in die deutsche rot-grüne Finsternis

Elmar Hörig: Chebli hat wieder einen rausgehauen: einen Fake

Nürnberg: Türke und Grieche stoßen drei 16-jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot!

Video: AfD-Chef Jörg Meuthen in Düren – Weitere Redner: Markus Wagner und Sven Tritschler (02:17:30)

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Das Ende von Gender ist sichtbar

Akif Pirincci: Bento – Best of Scheiße

Illegale Einwanderung nach Deutschland von EU-Richtern abgesegnet

Akif Pirincci: Pauls Reise in die deutsche rot-grüne Finsternis

2 Feb

Parthenocissus_quinquefoliaBy Ragesoss – Jungfernrebe – CC BY-SA 3.0

Aus meinem bald erscheinenden Buch: Das sterbende Volk

Der seltsamste, um nicht zu sagen bekloppteste Mensch, dem ich im Leben je begegnet bin, war Paul. Gewöhnlich halte ich mich von Irren fern, nicht weil ich mich von Menschen mit einem geistigen Handicap abgestoßen fühle, sondern weil sie, so paradox es auch klingt, langweilig sind.

Denn während solche mit einigermaßen normalem Oberstübchen in der Regel viele Facetten besitzen, so sind die mit einem “Knall” meist öde und monoton nur mit ihren eigenen Dämonen beschäftigt, die den sattsam bekannten Verschwörungstheorien und Paranoia-Klischees entsprechen. Insofern stellte Paul eine Ausnahme unter den Irren und Lebensversagern dar. Auf seine verstörende Art war er faszinierend. Heute nennt man so einen wohl eine Borderline-Persönlichkeit.

Ich lernte ihn mit 15 Jahren kennen (er ist, glaube ich, ein Jahr älter als ich), und sofort wurde er ein festes Mitglied unserer (Jungs-)Clique. Allerdings war diese Clique eine sehr elitäre oder sagen wir besser ebenfalls absonderliche. Zwar waren wir wie andere Jungs natürlich ebenso besessen von Mädchen, die wir selbstredend nicht abkriegten, und allerlei Stimulantia, gleichzeitig jedoch faszinierte uns Kunst und Wissenschaft so sehr, dass keiner von uns sich eine andere berufliche Zukunft als auf diesen Feldern vorstellen konnte.

Paul war hochbegabt. Den Ausdruck kannten wir damals noch nicht. Wir bezeichneten ihn als “clever” oder nannten ihn Einstein oder so etwas in der Art. Er las freiwillig Bücher über mathematische und hochkomplexe naturwissenschaftliche Phänomene wie unsereiner Krimis oder Sciencefiction. Und er kapierte sie auch! Verglichen mit seinem hohen IQ waren wir alle anderen Debile. Selbstverständlich unterschied er sich was die leidige Sache mit den Mädchen anbelangte kein Gramm von uns von der Onanistenhorde.

Doch da schimmerte noch etwas anderes bei ihm durch, etwas Kaltes, eine Arroganz gegenüber diejenigen, die nicht seine logische Sichtweise auf die Dinge pflegten, eine überhebliche Selbstbezogenheit, etwas, das ahnen ließ, daß das mit dem anderen Geschlecht auch in Zukunft keine leichte Sache für ihn sein würde.

Zu jener Zeit beschäftigten wir uns sehr viel mit der Psychologie, Siegmund Freud, Arthur Janov, Neurosen aller Couleur usw. Irgendetwas muss Paul in dieser Zeit in den falschen Hals gekriegt haben, er muss durch unser Psycho-Gerede tatsächlich irre geworden sein. Denn als es dann später ums Studium ging, eröffnete er uns, dass er tatsächlich Psychologie studieren wolle.

So unreif waren wir in unserem jungen Alter auch wieder nicht, um nicht zu erkennen, dass dieses Psycho-Ding für einen mit Pauls geistigem Potential Perlen vor die Säue war. Das sagten wir ihm auch. So einer wie er hätte locker bei der NASA als Berechner von Planetenumlaufbahnen anheuern oder bei irgendeinem Konzern in die Forschung einsteigen können. Und das ohne Studium!

Paul ließ sich jedoch nicht beirren. Er begann in Bonn ein Psychologie-Studium, das seinem kognitiven Leistungsvermögen so viel abverlangte wie die Fracht eines Kasten Bieres einem 80-Tonner-Truck. Das blieb nicht ohne Folgen. Mein bester Freund Rolf und ich besuchten ihn einmal in seinem Studentenzimmer in Bad Godesberg. Darin befanden sich außer einer versifften Matratze keine Möbel.

Überall lagen auf dem Boden leergefressene Schokoladen-Verpackungen und Konservendosen zerstreut – und 10 Zauberwürfel! Der von dem ungarischen Bauingenieur und Architekten Ernő Rubik entwickelte Zauberwürfel (Rubik´s Cube) hatte Anfang der 80er eine schiere Hysterie ausgelöst und seinen Erfinder zum Multimillionär gemacht; es gab praktisch niemanden, der sich daran nicht versuchte. Ich erspare mir an dieser Stelle seine Beschreibung und Funktion, da ich mir kaum vorstellen kann, dass zumindest in der westlichen Hemisphäre jemand existiert, der sie nicht kennt.

Paul hatte den Clou natürlich innerhalb einer halben Stunde herausbekommen, jetzt ging es ihm darum, den Geschwindigkeitsrekord beim Verschieben der durcheinander geratenen Würfelreihen in die Grundstellung zu brechen. Er verließ nicht mehr das Haus, beschäftigte sich Tag und Nacht nur noch mit diesem verfluchten Ding. Da unter seiner Nonstop-Fingerartistik kein Würfel länger als ein paar Tage hielt und auseinanderbrach, hatte er sich sicherheitshalber ganz viele Ersatzwürfel angeschafft. Zwischendurch nahm er sogar an Wettbewerben bei Spielzeug-Messen teil und gewann Preise. Doch das reichte ihm nicht. Zunächst schrieb er ein Buch über den Zauberwürfel, danach ein Computerprogramm, das der Ursprungsaufgabe noch zig andere Varianten hinzufügte. Fragen Sie mich nicht, warum.

Paul war einige Jahre mit nichts anderem als dem Zauberwürfel beschäftigt, während wir unsere ersten sexuellen Abenteuer erlebten und längere Beziehungen hatten. Allerdings sei fairerweise gesagt, dass es nicht an der Damenwelt lag, dass er in dieser Zeit unbeweibt blieb, denn die Frau, die einen mit einem Spielzeug für Nerds verheirateten Freak attraktiv fand, musste erst gebacken werden.

Irgendwann hatte sich Pauls Würfel-Manie gelegt – und er fiel in ein anderes Extrem. Er wurde plötzlich transzendental und ein Sannyasin. So nannten sich die Jünger der damals sehr populären Bhagwan-Sekte, deren Hauptziel wie bei jeder anderen Sekte darin bestand, ihre Mitglieder zugunsten ihres Halbgotts kräftig auszubeuten. Paul erhielt von dem Verein einen indischen Namen, mit dem wir ihn anreden sollten, was wir natürlich nicht taten, und unternahm mehrere Ausflüge in das indische Poona, in dem sich nach vielem Irren und Wirren nun mehr die Zentrale dieser Wahnsinnigen befand.

Er tat es freilich unterschwellig mit dem Wunsch, endlich sein leidiges und immer mehr drängendes Sexproblem zu lösen, weil mit der medialen Aura der Bhagwan-People stets Gerüchte wilder Orgien und überhaupt williger, allzeit zum Sex bereiter Frauen die Runde machten. Wie von uns vorausgesehen wurde daraus nichts, wie er uns freimütig erzählte. Im Gegenteil, diese Bhagwan-Weiber dort hätten ihn sogar schwer gedemütigt und am Ende ausgelacht.

Ich weiß nicht, ob Paul sein Psychologie-Studium je abgeschlossen hat, jedenfalls brachte er sich danach selber ganz fix alle Finessen des Profi-Programmierens bei und arbeitete fortan bei unterschiedlichen Software-Firmen. Freilich nicht ohne eine erneute Häutung zu absolvieren, wenn auch diesmal in seiner Freizeit.

Er entwickelte eine rasende Leidenschaft für “Goa-Trance”, ein Subgenre der elektronischen Trance-Musik, die er unter dem Einfluss von Drogen auf sogenannten Outdoor-Trance-Partys wie ein Derwisch tanzend auslebte. Und das mit 55! Er reiste in seiner Freizeit ständig quer durchs Land, um an solcherlei Events teilzunehmen. Man nannte ihn dort schon den “Goa-Opa”. Der erste Sex ließ trotzdem auf sich warten.

Meine Frau und ich besuchten ihn einmal zu Hause bei sich in München. Es war ein verstörender Anblick. In der ganzen Wohnung befanden tatsächlich nur ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl und ein Computer. Der Morgenkaffee für uns scheiterte daran, dass er tatsächlich nur eine einzige Tasse besaß.

Ich könnte über Paul noch ähnliche bizarre Storys zum Besten geben, doch so langsam möchte ich zu dem Anlass kommen, weshalb ich ihn in diese traurige Galerie aufgenommen habe. Paul vereinsamte immer mehr, ohne sich dessen einzugestehen. Aber vielleicht hatte er tatsächlich einen autistischen Schlag weg, und empfand die Abwesenheit von sozialen und sexuellen Kontakten und das zwischenmenschliche Allerlei eines “normalen” Erwachsenenlebens nicht besonders schmerzlich.

Dagegen spricht, dass er sich in den letzten Jahren zur Angewohnheit gemacht hatte, jeden Monat seine Mutter in Bad Breisig zu besuchen und bei der Gelegenheit die verbliebene Clique und mich anzurufen, dass man sich zu einem Abendessen im Restaurant treffen möge.

Mit der Zeit wurden diese Anrufe schwer erträglich. Zum einen besaßen sie etwas Befehlstonartiges, etwas sehr Forderndes als wären wir wegen irgendeiner verbockten Schuld als Wiedergutmachung dazu verpflichtet, jeden Monat mit ihm einen Restaurantbesuch zu absolvieren. Doch den Ton konnte man noch mit seiner nicht vorhandenen sozialen Kompetenz entschuldigen. Viel schwerer wog da der Missstand, dass Paul selber nichts, absolut gar nichts zu erzählen hatte.

Kein Wunder, hatte er doch ein komplett leeres Leben ohne Höhe- und Tiefpunkte mit ihm nahestehenden Menschen verbracht, Sex nur vom Hörensagen gekannt, außer Beklopptheiten nichts Wahrhaftiges erlebt, nie Verantwortung für irgend jemanden übernommen und jeden Tag aus ein und derselben Kaffeetasse getrunken. Noch unerträglicher wurden diese halb erzwungenen, tristen Restaurantbesuche als es von Jahr zu Jahr nur noch ein einziges Thema auf der Tagesordnung stand: Seine Rente! Beziehungsweise die Sorge um deren voraussichtlich kärgliches Volumen.

Nicht zu fassen, dass jemand, der eine derart irre Existenz geführt hatte und ohnehin wie ein Fakir lebte, nun auf einmal zu einer traurigen Karikatur eines Spießers mutiert war. Aber selbst das hielt man um die Erinnerung der guten alten Zeit willen aus. Bis der Anruf kam …

Als Paul sich wie jeden Monat diesmal am Telefon meldete, schwirrte mir bereits eine Serie von alternativen Ausreden durch Kopf, weshalb ich diesmal das Essen ausfallen lassen müsse. Doch er kam mir zuvor. Leider, sagte er, könne er mit mir nicht essen gehen – nie mehr! Aha. Und wieso nicht?

Ich würde sehr niederträchtige Dinge schreiben, fuhr er fort, Menschen herabsetzen, insbesondere Ausländer, und überhaupt in einer Tour die Gesellschaft spalten. Er könne es nicht mehr verantworten, mit so einem Menschenhasser weiter befreundet zu sein, war sein Schlusswort. Okay, entgegnete ich, wenn er das so sehe, dann sei es halt so. Lebewohl, mein merkwürdiger Ex-Freund!

Noch lange überlegte ich danach, von welcher Gesellschaft er wohl gesprochen haben mochte. Denn Paul gehörte mit Sicherheit zu keiner Gesellschaft. Er befand sich stets außerhalb der Gesellschaft, einsam und allein. Und Ausländer kannte er erst recht nicht, keinen einzigen. Was die Politik anbelangte, so besaß er den gleichen intensiven Draht zu ihr wie ich zu Bhagwans Lehren und Goa-Trance.

Es gibt diesen wundervollen Animationsfilm “WALL·E”, in dem ein kleiner Roboter mutterselenallein Tag für Tag und sinnfrei den gigantischen Müll auf der Erde aufräumt und zu würfelförmigen Ballen ordnet, ohne sich etwas dabei zu denken, nachdem die Menschheit längst ins Weltall abgedüst ist. Paul kam mir stets wie eine düstere, ja, kaputte Version von WALL·E vor. Deshalb staunte ich nicht schlecht, als er mir unerwartet in der Rolle des von Politik und Medien zur grobschlächtigen und billigen Ausgabe eines Gutmenschen umgeswitchten Schwachkopfs entgegentrat.

Ich verspürte Wut. Nicht auf Paul, denn auf Paul wütend zu sein ergab so viel Sinn wie darauf, dass nicht jeden Tag die Sonne scheint. Meine Wut richtete sich vielmehr auf diejenigen, die einen armen vereinsamten Bekloppten noch bekloppter gemacht hatten, was ich im Pauls Falle bis dahin für unmöglich gehalten hatte.

Auf die, die eine solch widerwärtige gesellschaftliche Atmosphäre geschaffen hatten, dass jeder, und sei dessen “Haltung” zu irgend etwas das Irrelevanteste der Welt, sich in einer Art imaginiertem politischem Schauprozess in der Dauerschleife wähnte, wo er im vorauseilendem Gehorsam und ungefragt Stellung beziehen zu müssen glaubte, damit man ihn freisprach von … ja, von was eigentlich?

Hätte ich diese seine Worte aus der Phrasendreschmaschine von einem politisierten Knülch gehört, der sich nur in eben solchen Kreisen bewegt, vom immerwährenden grün-linken Meinungstiefdruck geistig schon ganz steifgefroren ist und den Inhalt des Speicherchips einer Sprechpuppe mindestens für eine berühmte Freiheitsrede von Abraham Lincoln hält, ich hätte mich kaputtgelacht.

Bei Paul war es anders. Obgleich er die Realität wie ein menschlicher Maulwurf wahrnahm und lieber in seiner eigenen Realität lebte, hatten es die Umstände und die Dreckskanaillen, die diese Umstände errichtet hatten, fertiggebracht, ihn zu dem abgedroschensten und verlogensten Bekenntnis Deutschlands oder was davon übriggeblieben ist zu zwingen und so den letzten ihn tolerierenden Menschen Ade zu sagen.

Ich werde Paul nicht vermissen. Doch hin und wieder werde ich an ihn denken. (Name geändert)

Quelle: Akif Pirincci: Paul, der autistische Oshho-Fan

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eine Frau schreibt:

Der arme Paul. Aber irgendwie ist das doch folgerichtig. Er ist jetzt in der größten Sekte [der islamischen] gelandet, wo alle gleich denken und gleich sprechen. Viel grösser als bei Bhagwan. Und viel teurer auch, wenn man allein an die Steuern denkt. Und er fühlt sich so endlich dazugehörig. Ist doch ein "Happyend", irgendwie.

Meine Meinung:

Gerade gesellschaftliche Außenseiter, Alkoholiker, Kriminelle, Kinderschänder, Drogenkonsumenten, Lesben und Schwule zieht es oft zum Islam hin. Sie brauchen offenbar jemanden, der ihnen sagt, was sie zu tun und zu denken haben. Sie brauchen offensichtlich die Gemeinschaft der Versager, damit ihr Versagen im Kreise dieser Menschen, die sich selber aufgegeben haben, nicht so auffällt.

Veqaz schreibt:

Unglaublich, was in diesem Land passiert und wie sich die Deutschen jeden Tag auf’s neue entmündigen (lassen). Jeder hat in seinem Umfeld die Paul’s dieser Welt. Und diese Gesinnungslumpen aus der Schule und Co. penetrieren unsere Kinder tagtäglich. Als Vater stehe ich daneben, fühle mich machtloser von Tag zu Tag, da ich diesem Gruppenzwang und -druck kaum mehr als meinen gesunden Menschenverstand entgegenzusetzen habe. Wie schreibt Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst!

Michael Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst

Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden. Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Fußgelenk. Die Hände sind gottlob unverletzt geblieben. Gelesen habe ich davon nirgends etwas.

Die Polizei hat sich bis heute nicht dafür interessiert, dass ein durch Fremdeinwirkung schwer Verletzter in die Notaufnahme eingeliefert wurde. (Inzwischen schon; Nachtrag vom 15. Januar.) Ein Nachoperation wird notwendig sein. Ich fragte vor zwei Tagen nach einer Weltrangliste der "shithole countries" (Donald Trump) und bin geneigt, ein christliches Land, in dem ein Musiker von einer Gruppe importierter muslimischer Primär- oder Sekundäranalphabeten ins Hospital getreten wird, weil die mit dem Feiertag der Geburt des Heilands nichts anderes anzufangen wissen, zumindest in den Kreis der Kandidaten auf diesen Schandtitel zu wählen. Aber dazu ein andermal.

Die Frage, warum diese Typen einen allein durch die Stadt laufenden Menschen verprügeln, ist leicht zu beantworten: Sie waren erstens in der Überzahl – das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen –, der Attackierte war zweitens ein ethnisch Fremder und erkennbarer Nichtmuslim, und von der Staatsgewalt und der Justiz haben sie, drittens, wenig zu befürchten. Mehr Gründe existieren derzeit für den Großteil solcher Körperverletzungen an Unbekannten im öffentlichen Raum nicht. Dergleichen Angriffe geschehen längst täglich und landesweit.

Einem ehemaligen Fußball-Profi von Hannover 96 und dänischen Nationalspieler widerfuhr dasselbe wie dem Cellisten, als er einer Frau helfen wollte – Männer, die Frauen helfen wollten, sind eine völlig neue, von keinerlei #metoo-Gelärme assistierte Opfergruppe in ’schland –, auch er erlitt einen Schädelbruch durch das Einwirken einer "Gruppe".

Die Lektion ist ebenfalls einfach: Komme nicht zwischen die Gruppe und ihre Beute. Dass der Sportler sich über den Vorfall nicht äußern will, hängt, fürchte ich, damit zusammen, dass im deutschen Fußball die "Respect"-Fuchtel herrscht und brav gegen "rechts" vulgo die einzige Partei, die noch an die alte Bundesrepublik glaubt, gekämpft werden muss, damit Deutschland immer noch ein bisschen bunter wird.

Die allzu exakte Beschreibung der Kollateralschäden liefe denn doch auf den allseits geschätzten Vorwurf oder wenigstens Verdacht der Ausländerfeindlichkeit hinaus, wie bei den immerhin gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen einer noch nicht so lange und einer schon länger hier lebenden Schar im sächsischen Wurzen (so etwas passiert nur noch im Osten.

Im Westen gibt es keine biodeutschen "Gruppen" mehr, die sich gegen das tägliche Angepöbelt-, Angemacht- und Zusammengeschlagenwerden von Landsleuten zur Wehr setzen, sei’s nun an die konkrete richtige oder summarisch falsche Adresse). Dass die andere Seite rassistisch oder eben inländerfeindlich agiere, diesen Vorwurf hört man bekanntlich nie, denn der wäre, na was schon: ausländerfeindlich.

Dergleichen geschieht, wie gesagt, nicht nur täglich, der potentielle Täterkreis wird mit dem Segen der Bundesregierung auch täglich vergrößert. Die Grenzen sind so unkontrolliert wie eh und je, und es werden nicht nur kaum abgelehnte Asylbewerber abgeschoben, sondern im Gegenteil Abertausende neue auf Kosten des Steuerzahlers mit Chartermaschinen eingeflogen – ein welthistorisch wahrhaft singulärer Vorgang (man stelle sich vor, Rom hätte die Vandalen mit gemieteten Sänften an den Tiber tragen lassen) und ein totaler Sieg gegen die Schlepper, die den Bumsbombern nach nunmehr Deutschland ohnmächtig von unten mit den Fäusten drohen.

Die Große Koalition in statu nascendi [im Zustand des Entstehens], in welcher sich der krachende Wahlverlierer SPD auf einmal so fordernd aufführt wie ein fideler Araberclan, will jedes Jahr bis zu einer Viertelmillion neue Problemfälle importieren, und der deutsche Michel, der über Jahrzehnte von den Moralposaunisten mürbe getrötet wurde, schaut verdattert zu, käut die Endsiegs- und Wunderwaffenparolen wieder und ballt da und dort schweigend die Faust in der Tasche. Deutschland schafft sich ab, und die meisten Deutschen finden nichts dabei.

Sie glauben allen Ernstes an die Existenz eines Konstrukts namens "die neuen Deutschen", wie es das Munkelrübenpaar Münkler/Münkler merkelfromm verhieß. Unmögliches existiert für dieses Volk nicht. Sie haben 1917/18 "Wir schaffen das!" gerufen, 1939/41 dasselbe wiederholt, und nun geschieht es wieder. Nachdem man die Nibelungen zu Schuldneurotikern gemacht hat, entfaltet sich ihre Treue nunmehr im Öffenen der Schatullen und Hinhalten der anderen Wange. Was für ein Narrenfest! Schade, dass es einmal enden muss.

Wechseln wir auf die Perspektive der anderen Seite. Die Menschen, die hierher strömen, besitzen einen durchschnittlichen IQ deutlich unter 100, aber sie sind klug genug, die Beute nicht auszuschlagen, die ihnen so generös dargeboten wird, deutsche Frauen zuweilen inclusive (in der Tat verfügen die Zugelaufenen ja über eine originelle Lösung für das #metooProblem). Sie sind oftmals weder Bürgerkriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, sondern von ihren Familien vorausgeschickte kräftige junge Männer, die einen Brückenkopf ins deutsche Sozialsystem errichten und dann die gesamte Mischpoke (hähä) nachholen sollen.

In ihren Köpfen tragen viele von ihnen sittliche und moralische Wertvorstellungen weniger aus Tausendundeiner Nacht als vielmehr aus tausend Jahren tribalistischer [Stammes-]Stagnation. Zugleich ereilt sie hier die kognitive Dissonanz [religiöse Überzeugung] von Menschen, denen man eingeredet hat, dass sie dem einzigen Gott dienen und den einzig wahren Glauben vertreten, also quasi eine Herrenrasse sind, und sich nun vor die knifflige Situation gestellt sehen, dass die Unreinen und Minderwertigen alles besitzen, was sie auch gern haben wollen, und alles können, was sie auch gern können oder wenigstens als dienende Kompetenzen in Beschlag nehmen möchten: Die Häuser, die Autos, die Händis, die Pornos, die Huren – alles ist besser als daheim, aber im Besitz von dekadenten Ungläubigen.

Man muss nur die Hände ausstrecken und sich den Rest mit Gewalt nehmen; diese ulkig schlaffen, merkwürdig hilfs- und kulturell unterwerfungsbereiten Eingeborenen bieten es ja direkt an, nur eben nicht in ausreichendem Maße. Und da sie sehen, dass mit Widerstand nicht zu rechnen ist, dass zuweilen sogar schwere Gewalttäter von den Richtern nur verbal am Ohr gezupft werden und als freie Männer den Gerichtssaal verlassen – eine Bewährung kann nur Gott verhängen –, während zugleich ihre Zahl ständig wächst und immer mehr bereits im Lande ansässige, ehedem teilverwestlichte Glaubensbrüder auf ihre Seite wechseln, werden sie mutig und beginnen das zu tun, was eben des Eroberers edle und fundamentale Pflicht ist: sich Land zu nehmen und Räume zu erobern.

Die okkupierten Territorien werden markiert durch Symbole ihrer Kultur und ihres Glaubens – Kopftuch, Schleier, Rauschebart, Halal-Essen, Alkoholverbot, Moschee, Muezzinruf, Friedensrichter, Scharia-Polizei, Salafistenpropagandastände – und mit Gewalt verteidigt bzw. ausgedehnt. Diese Gewalt verbreiten "Gruppen" oder veritable Dschihadisten. Sie markieren die neuen Reviere. Bereits die Jungen sind gehalten – und werden dabei vom deutschen Strafrecht gepampert –, sich "Respekt" zu verschaffen.

Wie soeben in Cottbus geschehen, wo drei "Jugendliche", 14, 15 und 17 Jahre alt, vor einem Einkaufszentrum ein Ehepaar (51 und 43) mit einem Messer angegriffen haben, denn die Kartoffeln hatten ihnen nicht den Vortritt gewährt und die Frau sich obendrein geweigert, ihnen Respekt zu zollen. In dem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, kann ein 14jähriger rechtswidrig importierter Semiprimat eine 43jährige Unreine öffentlich auffordern, sich vor ihm zu neigen. Kann das nicht mal jemand bei Frau Hayali, Frau Miosga oder Frau Slomka vorexerzieren?

Wir bekommen von unseren linksgrün gefinkelten und gemerkelten Wohlmeinenden und von deutschkundigen Muslim-Funktionären regelmäßig zu hören, dass all diese Gewalttaten Einzelfälle und keineswegs Bestandteile einer Struktur seien, wie auch die gelegentlichen Morde, mit denen sogenannte Flüchtlinge ihre Beziehungen zu abspenstigen deutschen Mädchen beenden, bloße "Beziehungstaten" seien, die nichts mit der Religion oder ethnisch-kulturellen Prägung der Täter und erst recht nichts mit einer intendierten Unterwerfung zu tun hätten.

Wie auch die seltenen Terroranschläge nicht – eher fällt man bekanntlich daheim mit einem "Verdammt!" von einer Leiter, als dass einen ein "Allahu akbar!" ins Jenseits eskortiert. Verurteilen nicht die meisten Muslime sowohl die Kopftreterei als auch die Abstecherei – und den Terror sowieso? Sind nicht auch Muslime Opfer solcher Taten? Eine Islamisierung findet erstens nicht statt, und wo doch, präferiert, zweitens, die Mehrheit der Muslime ein friedliches Zusammenleben. >>> weiterlesen

Hansdampf schreibt:

Bester Text den ich bis jetzt von Akif gelesen habe! (ich gehe davon aus das die Geschichte authentisch ist). Die Geschichte stellt die richtige Frage: Warum ist der Konformitätsdruck des Mainstreams so stark, dass selbst Außenseiter sich plötzlich genötigt fühlen ihm entsprechen zu müssen? Bleibt der Trost: Nur geistig Schwache erliegen diesem Konformitätsdruck. Akif – bleib wie du bist!

Yüksel schreibt:

Erinnert mich an die 15jährige schwedische Autistin Greta Thunberg, die in Stockholm jeden Freitag die Schule schwänzt, um vorm Parlament gegen die Schwerkraft (Klimaerwärmung) oder sonst was zu protestieren (hihi). Armes Mädchen, ist behindert und wird nun vom Establishment benutzt, um finanzträchtigen Unfug zu verbreiten

Uli schreibt:

Na bitte – quod erat demonstrandum! [was zu beweisen war] Paul hat den Beweis erbracht, das sich auch die Bekloppten dieser Welt im linksgrünen Milieu der Realitätsverweigerer, Gutmenschen und Bahnhofsklatscher wohl fühlen. Gleich zu gleich gesellt sich halt gerne.

Siehe auch:

Elmar Hörig: Chebli hat wieder einen rausgehauen: einen Fake

Nürnberg: Türke und Grieche stoßen drei 16-jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot!

Video: AfD-Chef Jörg Meuthen in Düren – Weitere Redner: Markus Wagner und Sven Tritschler (02:17:30)

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Das Ende von Gender ist sichtbar

Akif Pirincci: Bento – Best of Scheiße

Illegale Einwanderung nach Deutschland von EU-Richtern abgesegnet

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