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Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

13 Jul

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„Auch das gehört zum Islamisierungsplan Europas!“ betitelt der bekannte Filmregisseur und bekennender Islamkritiker Imad Karim in einen Post auf Facebook. Darin weist er auf einen Bericht von „Al Jazeera“ hin, nachdem Saudi-Arabien in den nächsten Jahren plant, bis zu 670.000 Gastarbeiter auszuweisen. Die Golfstaaten planen in den nächsten 3-5 Jahren Millionen von Gastarbeitern (Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) auszuweisen. Saudi-Arabien wird in den nächsten drei Jahren Ca. 800.000 Gastarbeiter ausweisen. See More

Muslime sollen am Balken angesiedelt werden

Doch laut Karim verbirgt sich hinter dieser Meldung eine weitaus erschreckendere Tatsache: die geplante Islamisierung Europas. So hätten die Golfstaaten mit Ländern wie Mazedonien und anderen Balkanländern bilaterale Verträge abgeschlossen, nach denen diese [aus den Golfstaaten ausgewiesenen muslimischen] Gastarbeiter problemlos ein Besuchsvisum für Europa bekommen würden.

In den nächsten drei bis fünf Jahren wollen die Golfstaaten Millionen von Gastarbeitern ausweisen und in Europa ansiedeln wollen: Das heißt, dass diese vielen ausschließlich muslimischen Millionenheere von „Gestrandeten“ den Weg nach Europa nehmen werden. Bereits 2015 sollen die Vereinigten Arabischen Emirate dieses System getestet haben. 17.000 Gastarbeiterfamilien wurden ausgewiesen und kamen im Sommer 2015 als Urlauber in die Balkanländer. Als dann durch die Grenzöffnung die Asylkrise ausgelöst wurde, schlossen sich diese den Flüchtlingsströmen nach Deutschland und Österreich an.

Die Golfstaaten und der Balkan – Kosovo „IS-Hochburg auf dem Balkan“

Schon länger warnen Experten vor dem Einfluss, den die radikal-sunnitischen Golfstaaten sowie die Türkei auf den Balkan ausüben. Diese Staaten pumpen Millionen in strukturschwache Länder mit muslimischer Bevölkerung, wie den Kosovo und Bosnien. Als Folge macht sich dort zunehmend eine enorme Radikalisierung breit. Zahlreiche Menschen reisten etwa aus Bosnien nach Syrien und Irak, um sich dort dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, wie „Web.de“  kürzlich berichtete. Den Kosovo bezeichnet die „Welt“ gar als die „IS-Hochburg auf dem Balkan“. Die Schuld daran trägt laut den Berichten vor allem Saudi-Arabien. Angesichts dessen erscheint die Warnung Imad Karims vor einem „Islamisierungsplan“ der Golfstaaten umso alarmierender.

Quelle: Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Meine Meinung:

Mir scheint, die islamischen Staaten sind um einiges cleverer, gerissener und skrupelloser, als die europäischen Staaten, die einfach zu dumm, zu feige und zu tolerant sind, um zu erkennen, dass Europa sich durch die Hintertür den Bürgerkrieg ins Haus holt. Warum nur sind die Europäer so dumm? Oder sind sie einfach nur korrupt? Man wünscht ihnen geradezu einen Bürgerkrieg, damit sie endlich einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen. Verdammte EU. Verdammte Idioten! Und linken und grünen Politiker unterstützen das auch noch.

Wann in der Geschichte gab es so viele korrupte, feige, machtbesessene und verlogene Vaterlandsverräter? In früheren Jahrhunderten hätte man solche Volksverräter am Galgen aufgehängt und das war gut so. Jeder normale Mensch erkennt, welche Absichten die Muslime haben, nur die europäische Politiker sind zu dumm und / oder zu feige dies zu erkennen, denn ihnen geht das eigene Volk schon lange am Arsch vorbei. Sie träumen von irgendwelchen Idealen, die immer in Gulags, Foltergefängnissen, blutigen Kriegen, in zerstörten Städten und Millionen von Toten enden.

Noch ein klein wenig OT:

Neckartailfingen (Esslingen, Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner fordert Frau am Baggersee zum Sex auf – dann setzt er sich in ihr Auto und onaniert

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Nach Zeugen und Hinweisen zu einem Vorfall, der sich bereits am Dienstagabend am Aileswasensee ereignet hat, aber erst am Donnerstag angezeigt wurde, sucht das Polizeirevier Nürtingen. Eine 47-jährige Frau hielt sich zwischen 18.30 Uhr und 20.40 Uhr im FKK-Bereich des Aileswasensees auf.

Während dieser Zeit musste sie mehrfach einen Unbekannten abweisen, der sie ständig belästigte und zu sexuellen Handlungen [zu deutsch: Ficki-Ficki] aufforderte. Als die Frau dann zu ihrem Wagen ging, folgte ihr der Mann, zog seine Hose herunter, setzte sich auf den Beifahrersitz und onanierte. Danach stieg er aus und entfernte sich. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

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Barbara Sch. und ihr pakistanischer Lover. Sie träumte von der großen Liebe  – er von einem Plätzchen in deutschen Sozialparadies

Zürich: Barbara Sch. ist Schlepperin aus Leidenschaft. Nun aber ist sie bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”. Sie glaubte, dass sie in dem 26 Jahre jüngeren Nadeem Akram die große Liebe entdeckt hatte. Sie schmuggelte ihn aus Pakistan heraus und glaubte an die große Liebe. Der aber hatte offensichtlich ganz anderes im Sinn, nämlich sich ins deutsche Asylsystem einzuschleimen. Da kam die naive und bis über beide Ohren verliebte Barbara gerade recht, denn genau solcher naiver und einsamer Frauen und multikultibesoffener deutscher Politiker bedarf es, um das deutsche Asylsystem auszubeuten. >>> weiterlesen

Der zweite Teil des Videos handelt von einer Wahl bei den Grünen in Kärnten. Dort wurden offensichtlich Migranten angeworben, um Wahlen zu manipulieren. Kärtner Grüne: Asylbewerber wählen Grünen-Chefin Marion Mitsche ab. Bei der Wahl für die Landesliste wurden massiv Asylanten angeworben, die kein deutsch verstanden, zu Mitgliedern gemacht und für eine manipulierte Wahl gedrillt, um bei der Abstimmung gegen die Grünen-Chefin Marion Mitsche zu stimmen. Das ist das  Selbe Verhalten, was alle etablierten Parteien machen, um Wahlen in ihrem Sinne zu manipulieren, ungeachtet der Tatsache, dass viele dieser Migranten, die sie missbrauchen, unsere Kultur und Demokratie abgrundtief hassen.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

Berlin: Fast drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Treter – Opfer Jana K. (26): „Ich habe monatelang gelitten”

rumaenischer_ubahntreter Video: U-Bahntreter tritt Studentin die Treppe runter (00:47)

Das Urteil für den Berliner U-Bahn-Treter ist gesprochen. Svetoslav Stoikov (28) soll zwei Jahre und elf Monate ins Gefängnis. Die Staatsanwältin hatte zuvor im Prozess am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung und Exhibitionismus auf drei Jahre und neun Monate Haft bei verminderter Schuldfähigkeit plädiert. Die Verteidigung war für eine Bewährungsstrafe.

Mit verurteilt wurde ein Fall von Exhibitionismus. Der Angeklagte hatte zwei Wochen vor dem U-Bahn-Tritt vor zwei Frauen masturbiert. Das Opfer des U-Bahn-Treters, eine 26-jährige Studentin Jana K., sagte im Prozess als Zeugin aus: „Ich habe monatelang gelitten” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Imad Karim im “Kurier”: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

18 Jun

img5Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Journalist und Drehbuchautor, der 1977 als 19-Jähriger aus dem Libanon nach Deutschland kam. Mittlerweile lebt er seit 40 Jahren in Deutschland. Seine Eltern waren nicht besonders religiös. Aber jedes mal wenn sie Verwandte besuchten, wurde dort gebetet. Dabei wurden immer wieder Christen und Juden verflucht. Imad Karim, der sich selber als Agnostiker bezeichnet, sagt:

„Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben?

Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Die Muslime werden also schon von Kindheit an zum Hass gegen Christen und Juden erzogen. Dieser Hass geht früher oder später in Fleisch und Blut über. Und wenn dann noch jemand kommt, der die Muslime auffordert Juden und Christen zu töten, dann folgen viele Muslime dieser Aufforderung bereitwillig.

Als Imad Karim nach Deutschland kam hat er sich auf Anhieb in Deutschland verliebt, denn die westliche Welt bot ihm viel mehr Freiheiten, die ihm die islamischen Staaten nicht einmal ansatzweise zu bieten hatten. Er behauptet von sich selber, dass er bereits integriert in Deutschland ankam. Weiter sagt er, dass es von seiner Sorte viele Muslime gibt, sie sind aber eine Minderheit im islamischen Kulturkreis.

Imad Karim hat Deutschland ins Herz geschlossen und zu seiner Heimat gemacht. Er betrachtet Deutschland als die Heimat seiner Werte, die er mit allen rechtsstaatlichen Mittel bewahren möchte, besonders angesichts der Masseneinwanderung ungebildeter, intoleranter, demokratiefeindlicher und nicht integrationswilliger Muslime, die er nach Auffassung deutscher Eliten freudig begrüßen soll. Er sagt zu dieser von staatlicher Seite verordneten Fremdenliebe:

„Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben wollen. Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen, menschen-, frauen-, und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?”

Lesen sie hier das sehr gute und interessante Interview mit Imad Karim, der nicht zwischen Muslimen und Islamisten unterscheidet, der sagt, dass der Islam nicht zu Europa gehört und sich für eine kontrollierte Einwanderungspolitik nach dem Vorbild Australiens und Kanadas, für die Schließung der Grenzen und eine Remigration von Muslimen ausspricht und der sagt, dass es in Deutschland mittlerweile mindestens 100 No-Go-Areas gibt und der die unterwürfige Toleranzbesoffenheit der Deutschen gegenüber den Muslimen beklagt, im österreichischen Kurier.

Noch ein klein wenig OT:

Wuppertal: 30 Kinder bedrängen Polizisten bei Einsatz

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Zunächst kamen die Beamten wegen Streitigkeiten auf dem auf der Kirmes am Karnaper Platz. Dann störte ein 15-Jähriger den Einsatz. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen. Im Anschluss wurden die Beamten von etwa 30 Jugendlichen bedrängt – und holten Verstärkung! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Darf man fragen, liebe Polizei, welchen Migrationshintergrund die Kinder hatten? Und weil solche Respektlosigkeiten vor der Polizei keine Konsequenzen haben, werden sie sich stets wiederholen und die Unverschämtheit und Gewalt der Migranten wird weiter zunehmen. Warum hat man die Identität der Kinder / Jugendlichen nicht festgestellt und sie wegen Behinderung der Polizeiarbeit angezeigt, bzw. ihre Eltern wegen mangelnder Aufsichtspflicht?

Köln: Nur wenige Hundert Menschen bei islamischer Friedensdemo

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Mehrere Tausend Teilnehmer waren zu der Kundgebung und einem anschließenden Marsch durch die Kölner Innenstadt, gegen den islamischen Terror, die von der islamischen Religionslehrerin Lamya Kaddor organisiert wurde, erwartet worden. Kurz vor Beginn der Veranstaltung waren jedoch inklusive Journalisten nur wenige Hundert Menschen anwesend. Die DITIB hatte sich bereits vorher gegen die Demonstration ausgesprochen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Noch nicht mal EINHUNDERT Muslime in Köln! Der Rest des kläglichen Haufens sind Grünfaschisten und Rotfaschisten.

Guenther schreibt:

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Drei mal drei ist Neune…. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Trali, trala und hopsassa. Hungrige Flüchtlinge bzw Schutzflehende aus Afghanistan,  gerade den Fassbomben in Aleppo entkommen. Darunter mutige muslimische Kölner Demonstranten, die gegen Terror und für den Weltfrieden demonstrieren.

Meine Meinung:

Ich habe einigen Teilnehmern der Demonstration gegen den Islamterror in Köln noch nachträglich eine Sonnenbrille spendiert. Ich glaube, man kann aber trotzdem erkennen, dass unter den Demonstrationsteilnehmern kaum ein Moslem ist. Islam und Frieden gehören offensichtlich nicht zusammen. Das überlassen die Muslime lieber anderen. Aber wehe eine Mohammedkarikatur wird gezeigt. Dann gehen die Muslime aber zu Millionen auf die Straße. Was kümmert sie der Islamterror. Ich würde wetten, viele von ihnen sympathisieren sogar offen oder heimlich damit.

Und wenn ich von der Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) solche Sprüche höre, dann könnte ich nur noch kotzen: Özoguz: "Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren". Jagd diese deutschenhassenden Migranten, die die Realität so verdrehen, endlich aus ihren Ämtern und am besten die ganze SPD gleich mit. Vielleicht kann Aydan Özoguz einmal jemand erklären, dass die Muslime seit dem 11.09.2001 – 31.034 Terroranschläge verübten. Kann man eigentlich noch verlogener sein, Frau Özoguz?

Manfred schreibt:

Jedenfalls ist diese Demonstration mehr als peinlich für die Initiatoren und gebracht hat diese Veranstaltung null in Sachen Ablehnung von islamischer Gewalt. Vielmehr wurde klar, dass man Mord und Gewalt gegenüber anders Gläubigen auch in Europa toleriert und sogar unterstützt!

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Gerd Buurmann schreibt:

Angekündigt waren 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Republik, ein Aufstand der (anständigen) Muslime gegen Gewalt und Terrorismus. Der bisherige Countdown lautet: 3.000 Teilnehmer (WDR) – 2.000 Teilnehmer (tagesschau) – 1.000 Teilnehmer (ZDF). Nicht nur die Zahl blieb weit unter den Erwartungen zurück, auch in den Reden ging es vor allem darum, dass die Terroristen Aliens sind, die nichts mit dem Islam zu tun haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur den Eindruck gewinnen, die Muslime sind entsetzliche Heuchler, die sich stets auf die deutschen Lügenmedien verlassen können. Und der deutsche Doofmichel aus dem Land der "Dichter und Denker" frisst den Lügenmedien aus der Hand.

Siehe auch:

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

19 Mai

Familienministerin Manuela Schwesig hat sich mit der Aktion „Demokratie leben“ auf die Volkserziehung verlegt, ihr Kollege Justizminister Heiko Maas fördert indessen nach Kräften Zensur-Projekte. Beides dient selbstredend dem „Schutz“ der Menschen vor finsteren Feinden – genauso wie es in totalitären Systemen immer angefangen hat. Henryk M. Broder und Imad Karim widersprechen – beide aus leidvoller Erfahrung.


Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung (1): (19:22)

Meine Meinung:

Henryk M. Broder sagt in Minute 10:10: "Was im Netz sicher ein Defizit ist, ich würde im Netz an Stelle von Heiko Maas eines verbieten, nämlich anonyme Stellungnahme. Wer sich im Netz äußert, muss es mit vollen Namen, nicht unter Decknamen unter Angabe seiner Identität machen". Sag mal Henry, bist du eigentlich meschugge? Du weißt doch ganz genau, wie die linksfaschistische Antifa nur darauf lauert, Menschen, die sich nicht an die politische Korrektheit halten, mit Gewalt zu überziehen?

Menschen, die in islamischen Ländern den Islam kritisieren, sind vom Tod bedroht und werden vielfach wegen Gotteslästerung vor Gericht gezerrt, ins Gefängnis gesperrt oder getötet. Und du verlangst, dass man in einem Staat mit einem Bundesjustizminister Heiko Maas seine Identität offenbart? Henryk, Du hättest ja auch den Gegnern des Hitlerfaschismus empfehlen können, ihre Identität dem Reichspropagandaminister Joseph Goebbels mitzuteilen.

Und die Leute der Antifa und die Islamisten werden dir natürlich was husten, wenn du von denen erwartest, sie sollten ihre Identität preisgeben. Ich glaube, genau umgekehrt wird ein Schuh draus, wir sollten lernen, auch mit Kritik umzugehen, die manchmal vielleicht etwas wütend und polternd daherkommt. Ist das ein Wunder bei der Politik der Regierung? Die Kritik ist meist sehr ehrlich gemeint, auch wenn sie manchmal im Ton daneben liegt. Strafbare Äußerungen kann man auch heute bereits verfolgen.

Ich fordere weitgehende Anonymität für alle. Lass die Leute doch reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wenn’s einem nicht gefällt, dann löscht oder sperrt man es. Aber ich weiß natürlich auch nicht, was du so für Erfahrungen mit deinem öffentlichen Auftritt hast. Wenn man permanent von irgendwelchen Leuten angepisst wird, dann ist das natürlich auch keine feine Sache.


Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung (2): (11:24)

Siehe auch:

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

30 Apr


Video: Dr. Nicolaus Fest zu mehr Demokratie wagen! (03:26)

Nicolaus Fest erläutert in dieser neuen Folge die 14 Punkte des AfD-Programms, darunter Bildung, Einwanderung, Finanzen, Umweltschutz, Außenpolitik, Familie, usw. Heute geht’s um Punkt eins: Demokratie. Wie sollte unser Staat aussehen? Fest beschreibt im Video die Vorstellungen der AfD zu mehr echter Demokratie.

Quelle: Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Demokratie

Noch ein klein wenig OT:

Bundesagentur für Arbeit: Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Nicht-EU-Staaten steigt stark

harzt4_02Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen, um 400.000 angestiegen. Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich einem Bericht zufolge mehr als verdreifacht. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen, um 400.000 angestiegen.

Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich einem Bericht zufolge mehr als verdreifacht. Die Behörde registrierte zum Jahresende 698.872 Empfänger aus nichteuropäischen Asylländern. Das seien rund 400.000 bzw. 132 Prozent mehr als Ende 2015. Die meisten kamen den Angaben zufolge aus Syrien (466.000, plus 220 Prozent), dem Irak (96.000, plus 64,7 Prozent) und Afghanistan (52.300, plus 46,4 Prozent). >>> weiterlesen

Harald Vilimsky schreibt:

Innerhalb eines Jahres 400.000 mehr Hartz-IV-Empfänger, die nicht aus Europa stammen: Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, die immer mehr Probleme bekommen, das zu finanzieren.

Meine Meinung:

Und die deutschen sind so dumm und nehmen das alles hin. Sie hätten längst in den Generalstreik treten und die Regierung Merkel zum Teufel jagen sollen. Außerdem sollte man höchstens sechs Monate lang Sozialleistungen an Migranten zahlen und sie dann wieder einstellen. Dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten oder wieder ausgewiesen werden. In den osteuropäischen Staaten bekommen sie auch keine Sozialleistungen.

Und nur weil Deutschland so dumm ist und sie mit Sozialleistungen lockt, kommen sie alle nach Deutschland. Dies geschieht auch auf Wunsch der Arbeitgeber, die sich billige Arbeitskräfte wünschen und die am Ende deutsche Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit schicken. Ob das Sozialsystem dadurch zerstört wird interessiert die Arbeitgeber nicht die Bohne: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

Henry schreibt:

Aber über 80% der Deutschen wählen immer noch "Weiter so". Es ist für mich unfassbar, wie man so kurzsichtig sein kann, denn die Rechnung an jeden Arbeitnehmer kommt, Tendenz stark steigend.

Wie Gutmenschen wie Katharina Neuschäfer vom "Freundeskreis Asyl" die Migranten glorifizieren (mit Imad Karim).


Video: Wie Gutmenschen Migranten glorifizieren (02:20)

Flintbek bei Kiel (Schleswig-Holstein): Kirchenasyl: Flüchtling aus Eritrea im Kita-Keller strapaziert die Nerven der Eltern

kita_flintbekEine Gemeinde gewährt einem Flüchtling Kirchenasyl und bringt ihn im Keller der Kita unter. Einige Eltern sind besorgt. Der zuständige Pastor rät ihnen deshalb, ihre Kinder doch abzumelden, wenn ihnen das nicht passt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn der zuständige Pastor der Gemeinde, Manfred Schade, es für so wichtig hält dem Flüchtling aus Eritrea Kirchenasyl zu gewähren, warum nimmt er ihn dann nicht in seine Wohnung auf und finanziert, versorgt und verpflegt ihn aus seiner eigenen Tasche? Aber das schiebt er offensichtlich lieber auf die Allgemeinheit ab. Soll die sich doch mit den Migranten rumärgern. und wenn’s ihnen nicht passt, dann sollen sie eben verschwinden.

Siehe auch:

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Michael Klonovsky: Haufen linker Vollidioten rottet sich in Köln zusammen

Ternitz (Niederösterreich) lebt in ständiger Angst: Ausländerbanden warten auf Einheimische – Gangs lauern Kindern auf

24 Apr

ternitz_migrantenFoto: ZL – ZL / wikimedia (gemeinfrei)

Nur 15.000 Menschen wohnen im beschaulichen Ternitz in Niederösterreich. Ganz und gar nicht beschaulich soll es in der Gemeinde allerdings seit einiger Zeit zugehen. Eine verärgerte Bewohnerin machte ihrem Unmut in einem Brief Luft und lässt schockierende Details an die Öffentlichkeit kommen. Ausländer würden fast täglich die einheimische Jugend attackieren, Erwachsene anpöbeln und in aggressiver Art und Weise ihre Mitmenschen angreifen. Auffällig sei vor allem ein Afrikaner und seine türkischen Kumpanen. Auch die Polizei gibt einen ungewöhnlich hohen Problemanteil zu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So bedauerlich die Vorfälle auch sind, es ist für die große Mehrheit der Bevölkerung, die seit Jahren die Augen vor diesen Problemen verschließt und lieber den Linken, Gutmenschen, Realitätsverweigerern, Schönrednern und der Lügenpresse glaubten, die einzige Möglichkeit, sie aus ihrer Multikultipsychose zu befreien. Jetzt bekommen sie, was sie selber gewählt haben: die bunte Gesellschaft. Und sie sollten sich daran gewöhnen, denn es ist ihre Zukunft. Und zwar nicht nur in Niederösterreich, sondern in ganz Europa. Die Kinder dürfen sich für diese tolle Zukunft bei ihren Eltern bedanken. Mit anderen Worten: Wohlstand führt in den Wahnsinn. Man sieht dies besonders bei den Linken. Außerdem kennen diese Terrorkids nur eine Sprache, aber das ist nicht die Sprache der Gutmenschen.

Noch ein klein wenig OT:

Roger Letsch über die Facebooksperre von Imad Karim:

Cahit Kaya zum Beispiel schrieb einen kurzen und sachlichen Beitrag, in welchem er die offensichtliche Affinität (Nähe, Neigung) der Genossen (Sozialdemokraten) zum Islam anhand einiger konkreter Beispiele aufzeigte. Folge: Beitrag gelöscht, 30 Tage Redeverbot! Dabei dürfte es selbst dem Anwalt von Al Capone schwer fallen, den Paragraphen in den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ aufzuzeigen, gegen die Kaya verstoßen haben soll. Legt man aber die neuen Doktrinen des Justizministers als Maßstab daneben, wird klar, wer hier warum zum Schweigen gebracht werden soll: Aufwiegler, Unruhestifter, Abweichler, Nestbeschmutzer…kurz, Kritiker!” >>> weiterlesen

Hamed Abdel-Samad zur Facebook-Sperre des libanesischen Islamkritikers Imad Karin

“Wir können nicht Erdogan für seinen Umgang mit kritischen Medien in der Türkei kritisieren und gleichzeitig ähnliche Methoden gegen unliebsame Meinungen in Deutschland anwenden… Nicht Imad Karim ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die, die ihn zum Schweigen bringen wollen! ” >>> weiterlesen

Schweiz: Radikale Muslime wollen sich am 6. und 7. Mai in Zürich treffen

zuerich_panorama02Von Micha L. Rieser, Zürich – Attribution

Am 6. und 7. Mai 2017 wollen sich im World Trade Center in Zürich Islamisten aus der ganzen Welt treffen. Hinter dem Anlass steht der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS). Laut dem «SonntagsBlick» sind Auftritte von radikalen Muslimen aus der ganzen Welt geplant. >>> weiterlesen

Dino schreibt:

Ein paar Islamofaschisten wollen sich in Zürich treffen um dort ihre menschenverachtende, antidemokratische, frauenfeindliche, für Andersdenkende tödliche, kranke Ideologie an die Leute zu bringen und es gibt tatsächlich noch Leute welche davon reden, dass wir dies tolerieren müssen. Gegenüber Intoleranz darf es keine Toleranz geben – hier ist Politik und Justiz gefordert: Frau Sommaruga, sie sind an der Reihe! Einreisesperren und Verbot sind das Mindeste! Hier geht es um UNSERE öffentliche Sicherheit.

Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 % angestiegen

bandwuermerNach Tuberkulose und Pilzinfektionen schleppen wir uns nun die Echinokokkose (Bandwürmer) auf migrantischem Wege ein. Dies ist in der Ärztezeitschrift Medical Tribune zu lesen. Diese Krankheiten sind ansteckend, tödlich und nur teilweise und mit großem Aufwand und Kollateralschaden heilbar. der Bandwurm wird normalerweise von Tieren auf den Menschen übertragen (Hund, Katze, Fuchs, Nager, Schafe). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

20 Apr

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael De Paraguay Aberle

Wann trifft´s auch uns?

Facebook sperrt in Frankreich 30.000 Profile kurz vor der Wahl. Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich rücken näher. Und die Zensur schlägt aus. Angeblich als Schutz vor Fake-News. In Frankreich ist die Angst groß, dass die Anti-Establishment-Politikerin Marine LePen vom Front National die Wahl gewinnen könnte. Bis zur Auszählung dieser Stimmen werden die 30.000 Profile wohl gesperrt bleiben. Was wird wohl der deutsche Wahrheitsminister Heiko Maas (SPD) in Zusammenarbeit mit der Stiftung von der Ex Stasi Agentin Kahane noch anstellen???

www.conservo.wordpress.com   19.04.2017

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Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

18 Apr


Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Imad Karim findet im Interview mit RT-Deutsch klare Worte zur aktuellen Lage Deutschlands. Er sagt, in der Hauptsache kämen Wirtschaftsmigranten zu uns, deren Kultur nicht mit unserer freien Gesellschaft kompatibel sei. Überwiegend fänden nicht die Menschen, die wirklich vor Krieg flüchten den Weg nach Deutschland, sondern nur jene, die es sich leisten könnten nach einem „besseren Leben“ zu suchen.

Und wir würden nicht, wie suggeriert wird, verantwortlich dafür sein, dass es den Menschen in ihren Heimatländern besser ginge, sie seien eigenverantwortlich. Als Verursacher des Syrienkrieges sieht er die Türkei, Saudi Arabien und Katar. Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als Heimat betrachtet, seine Mutter ist Syrerin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, Fernsehjournalist und Produzent.

Quelle: Imad Karim: Was Merkel macht ist Chaos

Siehe auch: Imad Karim: Ich bin wieder da – und danke Euch für die erfolgreichen Proteste!

Meine Meinung:

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Türkei, Kater und Saudi-Arabien die Verursacher des Syrienkrieges sind und dass der wahre Grund für den Syrienkrieg das South-Pars Gasfeld ist, das größte Gasfeld der Welt. Das South-Pars-Gasfeld liegt im Persischen Golf und wird von Iran und Katar beansprucht. Das Gas soll mit einer Gaspipeline durch Syrien nach Europa geführt werden und steht in Konkurrenz zum russischen Gas, mit dem Russland zur Zeit Europa versorgt.

Assad ist aber dagegen, dass die Pipeline durch Syrien geführt wird, wahrscheinlich um die russischen Gaslieferungen nach Europa nicht zu gefährden, und darum muss er weg. Dabei ziehen die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und die USA an einem Strang, denn auch die USA hat ein Interesse daran, dass Russland wirtschaftlich geschwächt wird. Dabei unterstützen sie auch islamistische Terrororganisationen, die  der ISIS und Al-Qaida nahe stehen, wie die Al-Nusra-Front, die vom türkischen Geheimdient MIT mit Sarin-Gasgranaten ausgerüstet worden sein soll.

Noch ein klein wenig OT:

Als Deutschland noch ein Hort des Friedens war – als Deutschland noch Deutsch war

da_war_die_welt_noch_in_ordnungKönnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich es für unsere Kinder heute tun. Da war die Welt noch in Ordnung. Das war die Zeit, bevor die linksversifften 68er begannen Deutschland zu zerstören.

Hamburg-Harburg: Drei "Männer" verfolgen 30-Jährige – dann vergewaltigen sie die Frau

hamburg_harburg_vergewaltigungDrei Männer sollen eine 30 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg im Landkreis Harburg belästigt und vergewaltigt haben. Zuvor waren sie der Frau bereits eine Weile gefolgt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen für die Ergreifung der Täter. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Warum läuft man um 3 Uhr morgens, ohne Begleitung und scheinbar ohne Handy durch die Gegend? Und wieso zu Fuß? Warum nicht mit dem Auto? Und das mit 30 Jahren? Klar möchte man sich frei bewegen und nichts legitimiert eine Vergewaltigung, aber irgendwie finde ich diesen Vorfall seltsam und an Naivität kaum zu überbieten. Gute Besserung und Therapie dem Opfer.

Meine Meinung:

Das sind vielleicht die Frauen, die sich von den Lügenmedien einlullen lassen, die Migranten toll finden und immer und immer wieder die etablierten Parteien wählen oder nicht zur Wahl gehen, was in etwa dasselbe ist. Jede halbwegs intelligente Frau hätte sich auf solche Situationen vorbereitet. Das ist die Strafe für die Gleichgültigkeit und den Multikultiwahnsinn, der besonders von Frauen befürwortet wird. Und im Übrigen wird wieder eine Täterbeschreibung verschwiegen.

Duisburg: Tino Weinhold (Pegida) von vermummten Linksfaschisten zusammengeschlagen

Tino_Weinhold_DuisburgAm vergangenen Montag stand Tino Weinhold noch als Redner auf der Bühne von Pegida Duisburg (Foto unten links). Wenige Stunden später sah er dann so aus (rechts). Vier heimtückische Straßenterroristen in schwarzen Kampfanzügen und Sturmmasken hatten ihm nach der Kundgebung gegen 22 Uhr vor seiner Wohnung aufgelauert.

Sie droschen mit Schlag-Gegenständen mehrfach in sein Gesicht und auf seinen Hinterkopf. Dann besprühten sie ihn auch noch aus einem feuerlöscherähnlichen Behälter mit einer Flüssigkeit, die nach Nagellackentferner roch und vermutlich zusammengemischt war. Weitere Infos und Fotos bei Politically Incorrect.

usa_ist_fuer_alle_daSiehe auch:

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

15 Apr

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Es geht den Politikern, die jetzt so entschieden gegen die Meinungsfreiheit vorgehen, ausschließlich um den Erhalt der eigenen Macht. Im September sind Wahlen und die etablierten Parteien fürchten, dass sie wieder einmal Stimmen an die AfD verlieren könnten, was sicherlich auch geschieht. Damit die Verluste bei den etablierten Parteien aber nicht so extrem ausfallen und sie sich weiterhin an den Fleischtrögen der Macht suhlen können, versucht man nun jeden mundtot zu machen, der die Politik der Regierung, speziell die Einwanderungs- und Migrationspolitik kritisiert. Imad Karim ist ein besonnener und sachlicher Autor, der nichts mit irgendwelcher Hetze oder Hasspropaganda zu tun hat, der wegen seiner Arbeit als Regisseur bereits mit Preisen geehrt wurde.

Hier noch ein sehr lesenswerter Artikel von Imad Karim: „Ihr, meine Kinder, rettet mein Deutschland“

Roger Letsch schreibt auf der Achse:

Cahit Kaya zum Beispiel schrieb einen kurzen und sachlichen Beitrag, in welchem er die offensichtliche Affinität der Genossen zum Islam anhand einiger konkreter Beispiele aufzeigte. Folge: Beitrag gelöscht, 30 Tage Redeverbot! Dabei dürfte es selbst dem Anwalt von Al Capone schwer fallen, den Paragraphen in den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ aufzuzeigen, gegen die Kaya verstoßen haben soll. Legt man aber die neuen Doktrinen des Justizministers als Maßstab daneben, wird klar, wer hier warum zum Schweigen gebracht werden soll: Aufwiegler, Unruhestifter, Abweichler, Nestbeschmutzer…kurz, Kritiker!

Hamed Abdel-Samad schreibt:

“Wir können nicht Erdogan für seinen Umgang mit kritischen Medien in der Türkei kritisieren und gleichzeitig ähnliche Methoden gegen unliebsame Meinungen in Deutschland anwenden… Nicht Imad Karim ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die, die ihn zum Schweigen bringen wollen!

Bayern ist FREI

Facebook warf erst vor wenigen Tagen den österreichischen Ex-Muslim und Islamkritiker Cahit Kaya raus:


Die Rechtsanwältin Karoline Seibt flog, nachdem sie einen islamkritischen Artikel aus der Springer-Welt geteilt hatte.
Pegida München e.V. wurde nach mehreren Sperrungen diesmal offenbar ganz gelöscht.

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Der libanesische Islam- und Einwanderungskritiker Imad Karim wurde nicht nur gesperrt sondern ganz rausgeworfen.

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Alles, was er je geschrieben hatte und einige von ihm moderierte Gruppen flogen ebenfalls raus.

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All dies passierte in kurzer Folge nachdem das Bundeskabinett das drakonische Netzdurchsuchungsgesetz verabschiedet hatte, mit dem Justizminister Heiko Maas mit Unterstützung der Justizpolitiker der CDU/CSU und Grünen „Schluss mit der Freiheit“ machen will und wird.

Antifa Köln – Kutten, Kapuzen, Transparente als Ersatz für fehlenden Mut

Die Begründungen von Facebook für die einschneidenden Maßnahmen bleiben vage und abstrakt.
Eine Appell-Instanz gibt es nicht.
Die Firma Facebook verdient schließlich an diesen Personen und Gruppen jeweils einzeln so wenig Geld, dass…

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Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

24 Mrz

Von Imad Karim

imad_karim Ich denke, keiner darf sich beschweren, dass bald Europa und vor allem Deutschland vernahöstlicht wird. Die, die uns regieren, wollen uns ihre Definition von Humanität aufzwingen und diese lautet:

"Ich als [westliche] Elite, darf mit mittelalterlichen, steinzeitlichen, kopfschneidenden, fundamentalistischen, islamistischen und menschenverachtenden Regimen kooperieren, um andere halbwegs säkulare Staaten wie Syrien zu destabilisieren, den Tod von über 470.000 Menschen in Kauf nehmen, 10 Millionen [syrische] Menschen, also über ein Drittel seiner Bevölkerung zu Vertriebenen machen und die Infrastruktur eines bisher schuldenfreien Staates vollständig zerstören, damit der Westen eventuell künftig etwas billigeres Gas kaufen und gleichzeitig Russland schaden kann.

Ich als Elite, verlange aber zeitgleich, von den, die "hier lange leben" Millionen von Flüchtlingen und Migranten aufzunehmen und sich darauf einzustellen, dass diese kulturfremden, in den Ideologien des politischen Islams ver-und behafteten Menschen hier für immer bleiben und ihre mitgebrachten archaischen [mittelalterlichen], auf Abschottung [in Parallelgesellschaften] von der (noch) Mehrheitsgesellschaft angelegten Familien-und Clanstrukturen installieren und dass diese zu 90% fundamental streng gläubigen Muslime durch ihre vitalen vom deutschen Sozialstaat subventionierten hohen Geburtenfrequenzen, in wenigen Dekaden [Jahrzehnten] das freie und tolerante Gesicht Deutschland unumkehrbar verändern und somit hier eine islamische Monokultur etablieren.

Das nennt die Elite, bestehend aus Politikern, Journalisten, Juristen, Gewerkschaftlern, Arbeitgeberverbänden, Kirchenfunktionären und NGOs, Humanität. Die Mehrheit der Deutschen wollen das, dann sollen sie es bekommen. Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei haben begonnen. >>> weiterlesen

Dieses Video mit dem Schweizer Historiker Daniele Ganser dokumentiert die geopolitischen Interessen des Westens in Syrien und warum Angela Merkel die illegalen "syrischen Flüchtlinge" in Massen hofiert.

Das South-Pars-Gasfeld

Das South-Pars-Gasfeld (englisch South Pars Gas-Condensate field) ist inklusive des Nord-Felds (englisch North Dome Field) das größte bisher entdeckte Gasfeld der Welt, das nicht Teil einer Erdöllagerstätte ist. Es wird von Katar und Iran beansprucht und ausgebeutet. Auf der Liste der weltweit größten Gasfelder hat es mehr gewinnbare Reserven als alle anderen Felder zusammen. Es ist von großer wirtschaftlichen und geostrategischen Bedeutung und soll u. a. ein Grund für den Syrienkrieg sein. >>> weiterlesen


Audio: Dr. Daniele Ganser über Gas-Pipelines und Krieg (42:27)

Meine Meinung:

In Minute 33:38 sagt KenFM:

„Aber Herr Ganser, das wird ja alles nicht gesehen, all das, was sie hier erklären, dass letztendlich die Luftaufklärung von Angela Merkel (in Syrien) für den IS und Al Quaida stattfindet. Das hat ja dann auch mit den Flüchtlingsströmen zu tun, die hier nach Deutschland kommen. Deswegen darf man es wohl nicht so aussprechen. Wir tun es aber trotzdem, weil die Leute sagen, wir haben da sehr viele Menschen, die zu uns kommen, zum Teil auch illegal, weil diese Frau auch noch die Grenzen öffnet. Aber sie ist quasi mitverantwortlich, dass diese Flüchtlinge überhaupt entstehen, denn sie unterstützt die Terroristen.”

Mit anderen Worten, Angela Merkel betreibt ein Kriegsverbrechen, in dem sie die deutsche Luftwaffe in einem fremden Land einsetzt, nämlich in Syrien. Und diese Bilder der deutschen Luftwaffe der USA zur Verfügung stellt, die diese Luftaufnahmen an die Freie Syrische Armee, an Saudi-Arabien, Qatar, an die Kurden und die Türkei weiterleitet, die dann vor Ort das Assad-Regime bekämpfen, wobei nicht zu vergessen ist, dass sich hinter der sogenannte "Freien Syrischen Armee", am Ende auch als die Al-Nusra-Front verbirgt, ein Ausleger der ISIS. Merkel unterstützt damit also auch die ISIS.

Dr. Ganser in Minute 37:45:

Man hat seit 2001, seit diesen Terroranschlägen, dieses Feindbild “Böser Muslim”. Das hat man uns  einfach in Europa eingeimpft und mit diesem Hinweis “Böser Muslim”, ziehe die Nato-Länder von einem Krieg in den anderen und sie töten viel mehr Muslime als je die Muslime in Terroranschlägen in Europa und Amerika getötet haben.”

Meine Meinung:

Hier zeigt sich, dass Dr. Ganser zwar ein qualifizierter Historiker sein kann, aber leider kaum Ahnung vom Islam besitzt. Es mag zwar sein, dass die Muslime noch nicht! so viele Menschen in den USA und Europa getötet haben, was sich in Zukunft aber sehr schnell ändern könnte und bestimmt auch wird, denn die Muslime haben die Christen in viele islamischen afrikanischen und asiatischen Staaten, speziell in Nordafrika, in Somalia, Afghanistan, Pakistan, Sudan, Syrien, Irak, Iran, Jemen, Eritrea  und in der Türkei, man bedenke, einst war ganz Nordafrika christlich, fast ausgerottet.

Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, bis die Osmanen das Christentum in Byzanz systematisch ausrotteten. Und es steht zu befürchten, dass Europa dasselbe Schicksal bevorsteht, wie der Türkei (Byzanz) und dass Europa ein ähnliches Schicksal bevorsteht, wie Libyen, Irak und Syrien. Angie hat alles bestens vorbereitet und Millionen Muslime, darunter viele Zehntausende von Dschihadisten, nach Europa geholt.

Guenther schreibt:

NEHMT EUCH DIE WORTE ZU HERZEN:

"Es ist Fluch und Segen zugleich, Arabisch im Web lesen zu können. Fluch, weil ich Nachts nicht mehr schlafen kann und Segen weil ich vorbereitet bin auf das Blutvergießen das kommt. Es gibt 3 syrische Facebook-Gruppen mit bis zu 240.000 Mitgliedern. Die Inhalte sind eindeutig feindlich gegen uns Deutsche gerichtet."

HINHÖREN: ER WARNT VOR EINEM GEMETZEL!

In einem Artikel im Cicero schreibt Imad Karim:

„Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder.

Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.”

Siehe auch:

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

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