Tag Archives: Salafisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

12 Dez

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Aus der drögen Anonymität heraus trat diese Woche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt von der CSU. Er stimmt in Brüssel für die Weiterverwendung von Glyphosat, einem Herbizid, das für Unkraut genauso giftig sein soll wie für Koalitionsverhandlungen. Nun ist die SPD angeblich sauer, und so auch Kanzlerin Merkel. Ob das stimmt? Das Manöver könnte auch dazu dienen, das Nachgeben der CSU in einer anderen Frage vorzubereiten: Beim Familiennachzug. Dort nämlich liegt die SPD auf der Linie der Grünen und das heißt: Alle ein, Deutschland zahlt. Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Landeschefin der Linken im Berliner Landesparlament, Katina Schubert, will keine Terroristen abschieben – sollen wohl lieber in Deutschland morden?

Michael schreibt:

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BILD vom 04.12.2017 Also diese „Tante“ ist ein perfekter Beweis dafür, dass sich Deutschland abschafft. Und so ein Virus sitzt im Berliner Senat und darf ganz offiziell so einen Bullshit labern! Man, man wenn man so einen Schwachsinn liest, dann kann man nur schlechte Laune auf die Politiker haben…..

bz-berlin.de schreibt:

„Eine Äußerung von Landeschefin Katina Schubert im Parlament sorgt für Empörung bei SPD und Grünen. Das Thema Abschiebungen sorgt für neuen Zündstoff bei Rot-Rot-Grün. Die Linke ist grundsätzlich dagegen, selbst wenn es sich um „potenzielle Terroristen“ handelt. Diese Äußerung von Linken-Landeschefin Katina Schubert (55) löst Empörung aus.

In einer erregten Debatte wehrte sich Schubert am vergangenen Donnerstag im Parlament gegen Zwangsrückführungen von Flüchtlingen in ihre Heimatländer. „Der Terror ist längst global“ Wörtlich sagte sie: „Es konnte mir noch niemand erklären, warum es so wahnsinnig von Vorteil ist, potenzielle Terroristen abzuschieben. Was ist denn gewonnen, wenn sie andernorts schwere Verbrechen begehen? Der Terror ist längst global.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann die ungekürzte Rede hier in einem vierminütigen Video bei rbb-online anschauen (Min. 03:33). Die Rede, die Katina Schubert im Berliner Parlament gehalten hat, hat so einen richtigen Politkommissar-Charakter.

Verstehe ich die Dame richtig, dass es ihr lieber ist, dass die Terroristen ihre Terroranschläge lieber in Deutschland verüben sollen und dann auch noch mit möglichst vielen Opfern? Hat noch jemand Zweifel daran, dass die Linke geisteskrank ist? Wie blind Katina Schubert (Linke) ist, kann man daran erkennen, wenn sie jetzt entschuldigend sagt: „Ich wollte deutlich machen, dass wir Salafisten und Islamisten mit Prävention [vorbeugend] bekämpfen sollten [wie denn bitte?], versuchen sollten, sie aus dem Milieu herausholen, statt Abschiebedebatten zu führen“.

Das ist so eine typische weibliche und gutmenschliche Logik, mit der wir genau diese Terroristen ins Land gelockt haben. Sie kann ja einmal versuchen, aus diesen Terroristen Demokraten zu machen. Dies ist genau dieselbe naive Dummheit mit der Margot Käßmann auch immer wieder auftritt.

Die Aussage von Katina Schubert zeigt auch, dass sie keine Ahnung vom Islam hat, der Massen dieser Terroristen produziert. Und sie glaubt, sie können die alle therapieren? Sie sollte lieber selber einmal in Therapie gehen. Aber im Grunde genommen sind alle etablierten Parteien genau so dumm, denn sie hängen alle derselben Logik an und holen immer mehr dieser Terroristen nach Deutschland.

Video: REM im Hamburger "Grünspan" 1998 (01:38:44)

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1998 hatten im Hamburger Club "Grünspan" 500 Mitglieder des Fanclubs das Privileg, die neuen Songs des Albums "UP" der amerikanischen Gruppe R.E.M. zum ersten Mal live zu hören. R.E.M. hatten ROCKPALAST gebeten, das Konzert aufzuzeichnen und der riesigen Fangemeinde weltweit zugänglich zu machen.

Die ROCKPALAST-Aufzeichnung wurde von acht Radio-Stationen live ausgestrahlt und von 32 weiteren versetzt gesendet. 15 Länder zeigten die Aufzeichnung im Fernsehen – von Europa bis Südafrika und Australien. Die Zusammenarbeit von R.E.M. und ROCKPALAST begann 1985 mit der Aufzeichnung eines Konzerts in Bochum. Damals war die heutige Weltgruppe am Anfang ihrer Karriere.


Video: R.E.M. – Rockpalast im Hamburger Grünspan am 02.11.1998 (01:38:44)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

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Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

30 Okt

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Der neue Bundestag hatte diese Woche seine konstituierende Sitzung und die alte Bundesregierung wurde formell entlassen. Zeit für Philip und Alex von „Laut Gedacht“ zurückzuschauen. Die Genossen der Antifa dürfen sich über neuen gesellschaftlichen Rückhalt, unter anderem von Sibylle Berg, freuen und schreiten zur Tat. Die Innenstädte Europas sollen wieder sicherer werden. In Heide geht man daher nun neue Wege.


Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Quelle: Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Noch ein klein wenig OT:

Brandbrief aus dem Berliner Landgericht: Es muss befürchtet werden, dass Täter die schwere Straftaten begangen haben, aus der Untersuchungshaft entlassen werden

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Die Strafkammern des Berliner Landgerichts sind fast komplett überlastet. Ein Hilferuf der Präsidentin Gabriele Nieradzik stößt beim Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) bislang auf Desinteresse. Die Strafkammer, das bedeutet, es handelt sich um schwere Taten mit einer Strafandrohung von mehr als vier Jahren, also Kapitaldelikte (Morde), Wirtschaftsstrafverfahren, auch Sexualstraftaten, deren Zahl infolge des neuen Rechts stark gestiegen ist. Wir müssen befürchten, dass es zu Entlassungen aus der Untersuchungshaft kommt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Hamburg gibt es die selben Probleme: Hamburg: Personalmangel bei der Kriminalpolizei – Allein beim Betrugsdezernat könnten 5000 Straftaten nicht mehr verfolgt werden

Siehe auch: Vera Lengsfeld: Hamburg und Berlin kapitulieren vor der Kriminalität – aber von „verstärkten Bemühungen“, wenigstens die Intensivtäter abzuschieben, ist nichts zu spüren

Ungarn: Keine Chance für illegale Migranten: Ungarn setzt Grenzzaun zu Serbien unter Strom

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Auf der ungarischen Seite des doppelten Grenzzaunes zu Serbien warnen seit kurzem Hinweistafeln Migranten vor dem Versuch illegal die Grenze nach Ungarn zu überschreiten. Derartige Schilder gibt es schon länger. Neu ist das, was drauf steht. Die gelben Warnschilder, die in ungarischer, serbischer und arabischer Sprache verfasst sind, lassen keine Zweifel: Hier fließt ab sofort Strom! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

15 Sep

kircheDom zu Speyer (li. Foto, re. Screenshot Google Earth)

Von EUGEN PRINZ | Google Earth ist eine Software des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., die einen virtuellen Globus darstellt. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalen Höhenmodell der Erde zeigen.

Mit dieser Software, die es zum Download auf den PC, als APP oder zur Verwendung im Browser gibt, lassen sich vom Bürostuhl aus virtuelle Reisen an jeden Punkt der Erde unternehmen und Sehenswürdigkeiten berühmter Städte zu besichtigen, ohne sich dorthin begeben zu müssen. Es muss nicht unbedingt eine berühmte Stadt sein, die man virtuell besucht. Es kann auch eine schöne, mittelalterliche Stadt sein, mit Bauwerken, die ihresgleichen suchen.

Seltsamer Kreuzschwund

Da ist zum Beispiel die Martinskirche in Landshut. Der Turm dieser Kirche ist mit 130,1 Metern Höhe der höchste Backsteinturm der Welt sowie der höchste Kirchturm Bayerns. Beim Betrachten dieses Meisterwerks christlich-abendländischer Baukunst mit Google Earth stutzt allerdings der ortskundige Betrachter zunächst einmal. Fehlt da nicht etwas? Richtig, das eindrucksvolle Turmkreuz des Martinsmünsters ist nicht vorhanden.

martinsmuensteScreenshot Google Earth

Hier im Vergleich eine Luftbildaufnahme, die mittels einer Kameradrohne gemacht wurde:

martinsmuenster2

Und hier nochmal Google Earth aus derselben Perspektive: Screenshot Google Earth: Martinskirche ohne Kreuz

martinsmuenster3

Ein Zufall? Schauen wir mal bei einer anderen Kirche, zum Beispiel dem Dom zu Speyer. Hier ein Bild von Wikipedia: der Speyer Dom mit Kreuz.

speyer1

Und das macht Google Earth daraus: Screenshot Google Earth – der Speyer Dom ohne Kreuz.

speyer2

Und wieder wurde das Kreuz „vergessen“. Oder etwa wegretuschiert, um die Gefühle der Menschen einer bestimmten „Glaubensrichtung“ nicht zu verletzen?

Bevor wir der Sache weiter auf den Grund gehen, hier ein Aufruf an unsere Leser: Wenn es in Ihrer Stadt ein große Kirche mit einem schönen Turmkreuz gibt und Sie Lust auf ein bisschen Recherche haben, dann bemühen Sie Google Earth und sehen mal nach, ob das Kreuz noch da ist.

Sollten Sie auf krasse Fälle stoßen, nehmen wir Rückmeldungen und Fotos (bitte an info@pi-news.net senden) gerne entgegen.

Quelle: Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten Martin Hess (AfD) für den Wahlkreis Ludwigsburg zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Der Vortrag zum Thema „Innere Sicherheit“ des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Ludwigsburg (Landesliste BW Platz 7) Martin Hess auf der Wahlkampfveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Hohenlohe/Schwäbisch Hall in Fichtenberg am 09.09.2017.

Minute 03:00: Wir haben in Deutschland zur Zeit 47.000 Islamisten. Von diesen 47.000 Islamisten sind 10.100 Salafisten. Das sind, ich sage immer Hardcore-Islamisten dazu, die lehnen unseren Staat und seine Ordnung komplett ab. Die wollen einen eigenen Gottesstaat errichten, ein sogenanntes Kalifat. Das Erschreckende an dieser Zahl von 10.100 Salafisten ist, dass sich diese Zahl seit 2013 mehr als verdoppelt hat. Das sind glasklare Staatsfeinde, die sich in unseren Land frei bewegen dürfen.

Wir haben dann noch 1.600 Personen, die direkt dem islamistischen, terroristischem Personenspektrum zuzurechnen sind, von denen wiederum fast 700 Gefährder sind. (Mir scheint, hier bezieht sich Martin Hess auf die offiziellen Zahlen. Ich glaube, wir dürfen diese Zahl ruhig mit 10 multiplizieren.) Das sind Personen, bei denen Tatsachen die Annahmen rechtfertigen, dass sie schwere Straftaten, wie z.B. Terroranschläge begehen werden.

Die politisch motivierte Ausländerkriminalität, meine sehr verehrten Damen und Herren, das sind die Kriminalitätsformen, die von ausländischen extremistischen Organisationen bei uns im Inland, wie sie z.B. von der IS und der PKK (kurdisch) verübt wurden, ist von 2015 auf 2016 gestiegen, und zwar exorbitant, um 73 Prozent. Und wissen sie, was mich bei diesen Terroranschlägen am meisten stört, das ist die standardmäßig abgespulte Betroffenheitsrhetorik.

Im ersten Schritt sagen unsere Politiker, mit dieser Brutalität konnten wir ja gar nicht rechnen. Im zweiten Schritt sagt man uns, dass sie selbstverständlich bei den Opfern und ihren Angehörigen sind und sichert ihnen Beistand zu. Und im dritten Schritt kommt dann das, was ich eine hohle Phrase nennen, nämlich die Behauptung, wir dürfen uns unsere Art zu leben, durch den Terror nicht madig lassen machen, wir würden weiter so leben wie bisher.

Und wieso sagt man dann die Sankt Martins-Umzüge ab? Weil man befürchtet einer dieser islamistischen Terroristen könnte mit einem Auto in die Kindergruppe fahren, um möglichst viele Kinder zu töten! – Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet


Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag von Martin Hess (AfD) zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Siehe auch:

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

13 Sep

Philippe_Echaroux_-_Street_Art_BarcelonaBy Philippeecharoux – Own work, CC BY-SA 4.0

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004, in der katalonischen Hauptstadt Barcelona am 17. August 2017 verübt wurde, bei dem ein islamischer Terrorist mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge fuhr, 15 Menschen tötete und 130 verletzte, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist Jordi Pujol. Er war von 1980 bis 2003 Regierungschef von Katalonien. Pujol machte ein Vermögen mit Korruption. 2014 erklärte er, dass er den spanischen Steuerbehörden jahrelang ein Millionenvermögen im Ausland verschwiegen hatte. Zur Zeit laufen gegen ihn und seinen sieben Kindern Strafverfahren wegen Geldwäsche, Korruption und Steuerhinterziehung. Pujols größte Sorge war allerdings die niedrige Geburtenrate in Katalonien. Die niedrige Geburtenrate konnte durch Zuwanderer aus Murcia (südlich von Katalonien) und Andalusien (Südspanien) nicht ausgeglichen werden.

Thomas Eppinger schreibt:

„Der Schwund an „echten“ Katalanen war mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht zu kompensieren. Mit Beginn des Wirtschaftsbooms in den 1990er Jahren befürchteten die Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Hispano-Amerikanern besetzt werden würden [u.a. aus Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Nicaragua, Venezuela, Peru, Dominikanische Republik]. Sie waren der Ansicht, die spanisch sprechenden Hispanos hätten kein Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische befördert.”

Da kamen einige katalanische Separatisten auf die Idee bevorzugt Muslime aus Pakistan und Marokko nach Katalonien zu holen. Sie würden sich in Katalonien einleben, integrieren und assimilieren, die katalonische Sprache lernen, die katalanische Kultur übernehmen und sich am Ende als Katalanen und nicht als Spanier fühlen und der spanischen Regierung kritisch gegenüber stehen. So wanderten im Laufe der Zeit 500.000 Muslime in Katalonien ein. Sie dachten allerdings nicht daran, sich zu integrieren.

Thomas Eppinger schreibt:

„Die Gemeinde Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem „Neuen Mekka der radikalsten Salafisten“. Der Bürgermeister von Salt sagte vor wenigen Jahren in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde:“

„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb [Tunesien, Algerien, Marokko] eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

„Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des salafistischen Islam in Spanien.“

Mag sein, dass die Katalanen nichts vom Islam, von der islamischen Kultur und Mentalität verstanden. Nun bekommen sie ihre Quittung für ihre Unwissenheit. Heute aber weiß jeder, der den Islam kennt, dass sich Muslime niemals integrieren und schon gar nicht assimilieren. Aber was macht unsere unwissende Bundeskanzlerin Angela Merkel? Sie macht denselben Fehler, wie seinerzeit die katalanische Regierung, obwohl man sie vielfach darauf hinwies. Mit anderen Worten Angela Merkel zerstört absichtlich die deutsche Kultur und holt den islamischen Terror nach Deutschland, indem sie Massen von integrationsunwilligen Muslimen nach Deutschland holt.

Hier der ganze Artikel von Thomas Eppinger: Das katalanische Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Köln Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern wurde eine 25-jährige Frau von zwei Männern (Südländer/Nordafrikaner und Afrikaner) vergewaltigt

Hansagymnasium-KölnBy Horsch, Willy – HOWI – CC BY 3.0

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt. Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl so viele Frauen vergewaltigt werden, lernen sie nicht daraus. Sie wählen weiter Merkel & Co. damit noch mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Na ja, wenn die Frauen es so wollen. Offensichtlich fehlt vielen Frauen der Zugang zur Logik und zur Realität. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen und sehen Migranten offensichtlich als hilflose Kleinkinder, die betreut werden müssen.

Düsseldorf: Skandal bei McDonalds in Düsseldorf: Mehmet D. (28) vergewaltigt 17-jährige Aushilfe. Aushilfe verliert Job

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Es klingt wie ein ganz ganz schlechter Scherz. Mehmet D. (28) ist Mitarbeiter bei McDonalds in Düsseldorf. Wie der Express berichtet, hat er zwei Mal eine 17-jährige Aushilfe vergewaltigt. Einmal in der Umkleidekabine, einmal im Pausenraum. Er durfte seinen Job behalten, die 17-jährige Frau jedoch musste gehen. Das ergab jetzt der Prozess in Düsseldorf. Später ritzte sie sich und versuchte sich das Leben zu nehmen. >>> weiterlesen

Hamburg: Familiennachzug von „Flüchtlingen“ in vollem Gange: Die ersten 3.000 werden in Kürze erwartet

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Was für eine Freude. Für die Hansestadt und für die Hamburger heißt es, etwas mehr zusammenrücken, ein Schwung des Familiennachzugs steht auf der Türschwelle, 3.000 Angehörige werden in Kürze eintreffen, so zumindest die Prognose. Und wenn die Familien erst wieder glücklich vereint sind, schlägt der Kindersegen zu. Rund 80 % der „Schutzsuchenden“ sind ohne Papiere eingereist. Wie wird denn – wenn der Schutzsuchende keine Papiere hat – das Verwandtschaftsverhältnis geprüft? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Syrer nach Syrien auszuweisen, damit sie ihre Heimat wieder aufbauen, holt man immer neue ungebildete und integrationsunwillige Kriminelle, Sozialschmarotzer, Salafisten, Islamisten, Terroristen und andere deutschen-, christen- und demokratiehassende Muslime ins Land. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, wer hasst Deutschland eigentlich mehr, die Grünen, die Linken, die Sozis, die Bundesregierung oder die Muslime? Die Bundesregierung macht es hauptsächlich, um mit den Stimmen der Muslime an der Macht zu bleiben.

Aber eines Tages werden die Muslime Merkel und Co. entsorgen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln und in den Abgrund stoßen. Sind die Politiker geisteskrank, von Sinnen, bestochen oder vom Multikultiwahn befallen? Und warum erkennen die Deutschen nicht, dass sie entsorgt werden sollen? Wer so darum bettelt abgeschlachtet zu werden, dem kann man den Wunsch wirklich nicht abschlagen. Erst folgte man Hitler in einen mörderischen Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und einem zerstörten Europa, nun folgt man der (Kommunistin?) und eiskalten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Siehe auch:

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

12 Sep

Leonid AfremovBy Boris Afremov – Own work, CC BY-SA 3.0

In einem professionellen Werbespot der Berliner Agentur Jung soll den Deutschen suggeriert werden, dass alle Flüchtlinge sich wunderbar integrieren, einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, zum Wohlstand des Landes beitragen, dass ihre Kinder, nett, superfreundlich und bildungshungrig sind und unsere Gesellschaft bereichern.

Die Wirklichkeit jedoch sieht anders aus, als uns die Filmemacher erzählen wollen, denn längst ist klar, dass die seit 2015 nach Deutschland eingewanderten Migranten weder den Fachkräftemangel, noch die Rentenprobleme lösen werden, sondern dem deutschen Steuerzahler darüber hinaus Milliardenkosten und kaum absehbare Probleme verursachen werden.

Oliver Zimski schreibt in einem Artikel:

„Dass sich unter anderthalb Millionen unkontrolliert ins Land geströmter, überwiegend junger Männer jede Menge Glücksritter, auch Berufsverbrecher und sogar Terroristen befinden; dass die religiös-kulturelle Prägung und die damit verbundene Bildungsferne der überwiegenden Mehrzahl von ihnen ihre erfolgreiche Integration auf Jahrzehnte hinaus behindern, wenn nicht sogar unmöglich machen wird.”

Dann geht Oliver Zimski auf den Widerspruch zwischen Wunsch und Realität, zwischen Kunst und Verantwortung ein. Immer wieder stellt man fest, dass besonders Künstler, egal ob Musiker, Schauspieler oder Theaterschaffende dazu neigen, die Probleme der Masseneinwanderung zu ignorieren, zu verharmlosen, zu entschuldigen oder schön zu reden und in einer geradezu kindlich naiven Weise die Migration als Bereicherung zu betrachten. Es scheint, sie wollen sich mit aller Gewalt als humanitäre Gutmenschen präsentieren und würden am liebsten in einem Anfall von Edelmut, die ganze Welt nach Deutschland einladen.

Sie sehen die Probleme nicht in der Zuwanderung von Kriminellen, Islamisten, Salafisten und radikalen Muslimen, nicht bei den Migranten, die keinerlei Interesse zeigen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sondern bei den Deutschen, die diese Probleme ansprechen. Sollte die Kunst nicht aber auch die Verantwortung haben, beide Seiten der Medaille zu beleuchten, um damit dazu beizutragen, dass beide Seiten in Frieden und Harmonie miteinander leben können?

Wie soll dieses Zusammenleben in Frieden und Harmonie aber gelingen, wenn man die Probleme der islamischen Welt, der blutdurchtränkten islamischen Geschichte und der islamischen Religion, die den Islam seit 1400 Jahren begleiten, unter den Teppich kehrt und jede kritische Diskussion darüber als Diskriminierung betrachtet? Darum stellt Oliver Zimski die Frage, wie denn die Integration gelingen soll:

„Wie sollen wir Fremdes willkommen heißen, das dauerhaft fremd bleiben will, weil es das Vorgefundene, unser Eigenes, verachtet? Sind Gastfreundschaft oder Hilfsbereitschaft unbegrenzt einforderbar, selbst wenn der häusliche Friede dadurch in Gefahr gerät? Kann man solche Tugenden überhaupt einfordern? Und mit welchem Recht stehen die Wünsche und Bedürfnisse der aufgenommenen Migranten über denen der Aufnahmegesellschaft? Warum darf diese keine eigenen Ansprüche, Bedenken und Ängste bezüglich der Masseneinwanderung äußern, sondern soll widerspruchslos schlucken, was Politik und Medien ihr vorgeben?”

Um solche Fragen kümmern sich viele Künstler nicht. Sie wollen sie nicht sehen und sie haben auch keine Antworten. Solche Fragen scheinen für sie gar nicht zu existieren. Künstler leben vielfach in einer Traumwelt. Es ist naiv und unverantwortlich davon auszugehen, dass alle Menschen im Kern gut sind. Mit einer solchen Einstellung tragen Künstler nicht zum Gelingen einer Integration bei, sondern allenfalls dazu, dass die Probleme, die man sich weigert zu sehen, zu benennen und anzusprechen, sich eines Tages gewaltsam entladen. Oliver Zimski schreibt:

„Nein, die allermeisten Künstler, die zur Flüchtlingskrise Stellung bezogen haben oder versuchten, diese künstlerisch zu verarbeiten, haben solche Fragen nicht thematisiert, haben sich nicht getraut, bittere Medizin zu verabreichen. Stattdessen produzierten sie Placebos, Beruhigungspillen und Schlaftabletten, indem sie kritiklos übernahmen, was Angela Merkels „alternativlose“ Politik vorgab: Nationale Grenzen sind anachronistisch [altmodisch, rückständig, nicht mehr Zeit gemäß], wir müssen alle aufnehmen, die zu uns kommen wollen.”

Ich bin Oliver Zimski sehr dankbar, dass er dieses Verhalten der Künstler einmal thematisiert, denn diese Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Oberflächlichkeit, Realitätsferne und diese geradezu kindlich naive Gutmenschlichkeit der Künstler stört mich schon sehr lange. Diese Haltung der Künstler beruht zum einen darauf, dass die meisten von ihnen jahrzehntelang links indoktriniert wurden, eine Gehirnwäsche, die ihnen einredet, man könne nur ein guter Mensch sein, wenn man alle Menschen, Kulturen und Religionen als gut, edel und gleichwertig betrachtet.

Es liegt aber auch daran, dass die meisten Künstler in dem Glauben leben, man könne alle Probleme der Welt mit Freundlichkeit und ein wenig gutem Willen lösen. Wir leben seit mehr als 70 Jahren in einer friedlichen Welt, die tatsächlich weitgehen genau so funktionierte. Wir lebten in einer privilegierten Gesellschaft, die keine ernsthafteren Probleme kannte und sich am Dritten Reich abarbeitete, ohne zu erkennen, dass mit dem Islam das Vierte Reich bereits vor der Tür steht. Genau so handhaben es übrigens die deutschen Fernsehprogramme, die jeden Tag das Dritte Reich neu erstehen lassen, während sie den Islam weitgehend totschweigen.

Die Bösen sind deshalb die Deutschen, die Nazis, die Europäer, allgemein gesagt, der Westen, die nicht nur für zwei Weltkriege verantwortlich sind, sondern sich auch durch den Kolonialismus an den Staaten der Dritten Welt, besonders an Afrika, schuldig gemacht haben. Die Guten und Edlen dagegen sind die Migranten, denen man so viel Leid und Unrecht zugefügt hat und an denen man nun etwas gut zu machen hat.

Dass dies nur die halbe Wahrheit ist, interessiert die meisten Künstler nicht, denn diese Einstellung genießt gesellschaftliches Ansehen, wird geachtet und unterstützt. Man bekommt Aufträge, erhält Kunstpreise und staatliche Fördergelder, wenn man genau diese Einstellung öffentlich vertritt. Alle anderen gelten als Nestbeschmutzer. Mir scheint, den meisten Künstlern fehlt es, mangels Bildung, Wissen, Intelligenz und Verantwortung einfach an Mut, sich der politischen Korrektheit und dem aktuellen Zeitgeist entgegen zu stellen.

Viele finanziell erfolgreiche Künstler, besonders in der Musikindustrie surfen gern auf der Gutmenschenwelle, weil sich dadurch reichlich Kohle absahnen lässt. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass es ihnen dabei aber in Wirklichkeit mehr um den finanziellen Erfolg als um die Flüchtlinge geht. Es stimmt allerdings, dass derjenige Künstler, der sich kritisch zum Islam oder zur Einwanderung äußert, gesellschaftlich geächtet und diffamiert wird, was das wirtschaftliche Aus bedeuten kann.

Und so weben sie weiter am Leichentuch des deutschen Untergangs. Dabei sollten sie allerdings bedenken, dass diejenigen, für die sie heute eintreten, morgen genau diejenigen sind, die ihre Konzerte vielleicht mit Terroranschlägen bedrohen oder heimsuchen. Und die Künstler in den Theatern sollten bedenken, dass wegen der Masseneinwanderung, immer mehr Gelder für die Flüchtlings- und Asylindustrie benötigt wird, was wahrscheinlich auch zu Lasten der Kunst gehen wird und im Laufe der Zeit immer mehr an der Kunst gespart wird, Theater geschlossen und die Künstler arbeitslos werden. Mal sehen was sie sagen, wenn sie in der Realität angekommen sind?

Oliver Zimski schreibt: „Wie dringend bräuchten wir Menschen die Kunst als bittere, aber hilfreiche Medizin. Eine Kunst, die irritiert und verstört, auf Widersprüche hinweist, von denen es in der Flüchtlingskrise mehr als genug gab und gibt.”

Damit hat er natürlich vollkommen recht, aber ich fürchte, bis auf einige wenige Einzelfälle, wird es solche Künstler nicht geben. Mir scheint, Künstler sind Herdentiere, die der Gesellschaft mehr schaden als nützen. Sie geben stets vor, gegen den Faschismus zu sein, werfen sich aber den Islamfaschisten bedenkenlos um den Hals, ohne zu bedenken, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Sie hätten der Gesellschaft poetische, künstlerische, warnende, aufweckende und nachdenkliche Impulse vermitteln können. Aber sie blieben weitgehend aus.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Oliver Zimski: Das Versagen der Kunst

Siehe auch:

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Piraten, Jusos, Grüne – die Epizentren der Doppelmoral

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

7 Sep

kts_freiburgDas Abschalten der linksextremen Internetplattform von linksunten.indymedia.org haben viele mit Wohlwollen gesehen. Mit den Linksextremisten, die die Gewalt verherrlichten, zur Gewalt aufriefen und sich mit ihren gewalttätigen Anschlägen und Überfällen brüsteten, traf es genau die richtigen. Es gab sogar Mordaufrufe auf Indymedia.

Es stellt sich allerdings die Frage, warum hat man jahrelang nichts gegen Indymedia unternommen? Bei der Durchsuchung des linksextremen Jugendzentrums "KTS" in Freiburg fand man nicht nur zahlreiche Waffen, sondern es stellte sich auch heraus, dass der grüne Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon das linke Netzwerk jährlich mit 300.000 Euro finanziert. Mit anderen Worten, der grüne OB finanziert den Linksextremismus.

Wenn man bedenkt, wie rigoros auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken gegen Hasskommentare vorgegangen wird, ist es unverständlich, dass jahrelang nichts gegen die regelmäßigen Gewaltaufrufe von Indymedia gegen Polizisten, Mitglieder von AfD, Pegida und anderen unternommen wurde. Eigentlich hätten sie strafrechtlich verfolgt und Indymedia schon längst verboten werden müssen. Aber nichts dergleichen geschah.

So gut und so richtig die Abschaltung von Indymedia auch war, sie wird wohl nichts daran ändern, dass Indymedia irgendwo auf einem ausländischen Server, der sich dem Zugriff der Bundesregierung entzieht, ihr kriminelles Treiben weiter ausübt. Wenn man Indymedia wirklich das Handwerk legen will, dann reicht es nicht, die Internetplattform zu verbieten, sondern man muss ihr die finanzielle Basis entziehen.

Roger Letsch schreibt:

Dazu hätte gehört, endlich sämtliche Finanzierungen der Szene zu stoppen. Dass dies das wirksamste Mittel gegen Extremisten aller Couleur ist, zeigte der Fingerzeig des Bundesverfassungsgerichts auf die Parteienfinanzierung im Fall des NPD-Verbotsantrags… Ein Blick ins Grundgesetz hätte dem Innenminister genügt, um rechtzeitig ein Mandat zu juristischen Sanktionen gegen die Nutzer und Betreiber von Indymedia zu erhalten. Das generelle Verbot war leider nur die zweitschlechteste denkbare Lösung.

Die Finanzierung von Indymedia und etlichen linksextremen Jugendzentren, die sich immer wieder als Hort der Gewalt präsentieren und die allesamt mit Steuergeldern finanziert werden, zeigt, dass die linksextreme Gewalt nicht nur vom Staat gefördert, sondern auch vom Staat erwünscht ist, um Kritiker der Regierungspolitik nicht nur mundtot zu machen, sondern sie notfalls auch beruflich und existentiell zu vernichten. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Roger Letsch: Vorsicht mit der Schadenfreude

Noch ein klein wenig OT:

Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen. Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?


Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Meine Meinung:

Da kann man sich nur an der Kopf fassen. Warum lässt die britische Polizei so etwas zu? Warum ziehen sie nicht die Waffe, verhaften diese kriminellen Muslime und weisen sie umgehend aus Großbritannien aus? Was ist das für eine schwächliche Regierung, die sich diese muslimische Gewalt gefallen lässt? Wo sind die Gummigeschosse, wo sind die Elektroschocker? Jeder dieser Kriminellen sollte mindestens fünf Jahre in Haft und dann raus mit ihnen aus Großbritannien. Diese idiotische Toleranz mit kriminellen Muslimen muss endlich ein Ende haben. das sind Kriminelle, Verbrecher, Terroristen…

Studie des österreichischen Bundesheers warnt: Migrationsströme drohen Europa zu destabilisieren

migrationsstroeme_afrika

Durch wachsende Migrationsströme aus Afrika droht Europa eine potenzielle Destabilisierung bislang ungekannten Ausmaßes, stellt eine Sicherheitsanalyse des österreichischen Bundesheers fest. Die Mehrheit dieser Migranten sind Anhänger des radikalen Salafismus.

Dabei gehe eine besondere Brisanz von der Sahelzone im Süden der Sahara aus. Der Bereich sei ungefähr doppelt so groß wie Europa und beherberge ungefähr 130 Millionen Menschen. Viele darunter sind Anhänger des Salafismus. Hierzu steht: „Der Salafismus ist in Afrika die am schnellsten wachsende islamische Denkschule. Hauptursachen sind die andauernde wirtschaftliche Krise und das Scheitern der afrikanischen Eliten.” >>> weiterlesen

Dresden: Richter Herbert Pröls verurteilte einen Rechtsradikalen, der Rumänen verprügelte, zu fast 10 Jahren Haft

Sebastian_K_Maik_RSebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung.

Neun Jahre und zehn Monate Haft wegen versuchten Mordes. Sebastian K. (33) wurde soeben am Landgericht Dresden verurteilt. Der Umzugshelfer aus Bad Schandau war bei der Sonnenwendfeier in Polenz brutal auf drei Männer losgegangen. Auch seine Mitangeklagten wurden verurteilt. Die Gewaltorgie im Juni 2016 sorgte für Entsetzen. Aus purem Ausländerhass, so die Anklage, zeigte auch Sebastian K. den Hitlergruß, brüllte Naziparolen.

Dabei blieb es nicht. Später am Abend ging er auf zwei Bulgaren (28, 29) los. Mit einem Bierkrug drosch er auf eines der Opfer ein. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Mit den Worten „Das Fest ist nur für Deutsche“ ging das Trio später auf einen in Rumänien geborenen Mann aus dem Nachbardorf los. Richter Herbert Pröls (55) bezeichnete die Tat als "menschenverachtend". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

2 Sep

Deutschland_FamiliennachzugAb 2018 dürfen 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.

Von KOOLER | Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen. Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie (Vielehen) erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten.

Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei.

Folgerichtig hat Präsident Baschar al Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung (Rückführung) der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

Trotzdem organisiert Angela Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle [und Islamisten, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen…].

Auf die klammen (finanzschwachen) Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos und No-Go-Areas, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern.

Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind und sie am 24. September wieder zur Bundeskanzlerin gewählt haben.

Quelle: Nach der Wahl kommt die Invasion

Noch ein klein wenig OT:

Halle: Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen beim Laternenfest durch ca. 20 Südländer

Ökumenischer_St._Martinszug_in_Flensburg_2013,_Route_kath_Kirche,_zur_DIAKO-Kirche,_an_Heiliggeistkirche_vorbei,_zur_ev_St._Marienkirche,_Bild_012Soehnke Rahn – Ökumenischer St. Martinszug in Flensburg 2013

Die Polizei ermittelt gegen mehr als 20 Personen wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung. Die Straftaten sollen sich auf dem Laternenfest in Halle ereignet haben. Eine Ermittlungsgruppe wurde gebildet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erwähnt sei noch, dass einige Städte bereits darüber nachdenken, die St. Martins-Umzüge ganz einzustellen, weil sie befürchten Terroristen könnten mit einem Auto oder LKW in die Kindergruppe fahren, um sie zu töten. So weit sind wir bereits in Deutschland. Und wir holen uns immer mehr dieser potentiellen Terroristen ins Land, anstatt sie abzuschieben. Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Sollen Flüchtlinge ihre Familien nachholen dürfen? – Deutsche lehnen Familiennachzug mehrheitlich ab

fluechtlinge_zuwanderung

Immer mehr anerkannte Asylbewerber in Deutschland wollen ihre Familien nachholen. Doch: Die Deutschen sehen das Thema Familiennachzug skeptisch, lehnen ihn mehrheitlich ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte nicht die Familienmitglieder nach Deutschland holen, sondern die Migranten in ihre Heimat zurück bringen, damit sie die zerstörten Städte wieder aufbauen. Wenn wir nun auch noch die Familien der Migranten nach Deutschland holen, dann haben wir womöglich hier bald 1 Millionen neue Migranten, darunter viele Ungebildete, Arbeitsscheue, Kriminelle, Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzer, Christenhasser, Judenhasser und andere Integrationsverweigerer, die unser Land und die Kriminalitätsstatistik "bereichern".

Siehe auch:

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

Seit 22 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeerroute

Italien: Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma

Merkel-Lego oder Deutschland bekommt neue Denkmäler

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

20 Aug

mitleid_geheucheltPremierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.

Als im Mai 2017 bei einem Popkonzert von Ariana Grande in Manchester bei einer Explosion 22 Menschen starben, darunter einige Kinder und Jugendliche, fragte man nach den Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien. Schaut man sich in Manchester um, dann erkennt man, dass es eine lange Tradition der Zusammenarbeit von örtlichen Politikern, vor allem der Labourpartei (Sozialdemokraten) mit den Islamisten gibt. Es gab eine jahrelange Radikalisierung, die nicht nur von den Politikern zugelassen, sondern auch finanziell unterstützt wurde. Die Politiker in Manchester arbeiteten Hand in Hand mit den radikalen islamischen Extremisten. Genau so ist es auch in anderen britischen Städten:

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte. Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”. Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat

Genau so war es in Barcelona. Jahrelang haben Politiker dabei zugesehen, wie immer mehr radikale Moscheen entstanden, in denen muslimische Hassprediger, von arabischen Geschäftsleuten finanziert, zu Terror und Gewalt aufriefen. In Barcelona soll es mittlerweile 80 dieser radikalen Moscheen geben, in denen sich gewaltbereite salafistische Gruppen treffen. Die Basler Zeitung schreibt hierzu:

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen.”

Man hat in Spanien, genau so wie in Großbritannien und Frankreich jahrzehntelang zugeschaut, wie sich die islamistische Szene entwickelt hat. Mit anderen Worten, die spanische Regierung trägt eine Mitschuld, zusammen mit der EU vielleicht sogar die Hauptschuld, an den Attentaten.

Und es gab nicht nur die Geheimdienste, die auf die Gefahren hinwiesen, sondern auch islamkritische Gruppen. Aber die Politiker, Linke, Grüne, Sozialisten, Kirchen, die Antifa, Gewerkschaften, Sozialverbände, sowie die Schlepper- und Asylmafia hatten nichts anderes zu tun, als sie als Nazis und Rassisten zu denunzieren. Hätte man auf sie gehört, dann hätte es dieses Attentat womöglich nicht gegeben und weitere, die garantiert noch folgen werden.

Aber Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont heucheln Mitleid mit den Terroropfern von Barcelona. Genau dasselbe wird Angela Merkel machen, wenn in Deutschland wieder ein Terroranschlag stattfindet, obwohl sie mit dafür verantwortlich ist, dass Zehntausende Terroristen nach Deutschland eingewandert sind und weiterhin einwandern werden.

Wolfgang schreibt:

Hätten wir in Europa dem Islam nicht so bereitwillig Tür und Tor geöffnet, so hätten wir auch kein Terrorismus-Problem. Wenn ich lese, wie viele vom Ausland gesteuerte Moscheen es allein in Katalonien gibt, so sträubt sich mein Gefieder. Kann sich jemand vorstellen, dass solche potentiell feindlichen Brückenköpfe in einem islamischen Land denkbar wären? Unsere Toleranz-Duselei bringt uns noch um. Meine Forderung: Schließung dieser Moscheen und Ausweisung aller bekannten Islamisten. Oder sollen wir geduldig bis zum nächsten Terroranschlag stillhalten?!

Peter schreibt:

Alleine in Barcelona gibt es schon 264 Moscheen. Meist von Saudiarabien und Katar gesponsert. In Katalonien aber auch in anderen Teilen Spaniens findet eine schleichende Islamisierung statt. Spanien hat sich lange vom Geld der reichen Araber blenden lassen. Jetzt kommt das böse Erwachen. Die Anschläge in Barcelona und Umgebung waren erst der Auftakt.

Noch ein klein wenig OT:

Massenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: "Welt" beschuldigt Deutsche, aber es waren drei Marokkaner (Nafris)

Partymeile Lloret de Mar

Von KEWIL | Während sich unsere Lückenpresse äußerst schwer damit tut, die Nationalität bestimmter ausländischer Verbrecher zu nennen, ist sie regelrecht beglückt, wenn sie einen deutschen Straftäter gefunden zu haben glaubt. So bringt die WELT in einem kurzen Artikel über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar gleich viermal euphorisch die deutsche Staatsbürgerschaft der Täter zur Sprache – auch im Titel: Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen!

Pech gehabt, ihr manipulierenden Schmierer! Es sind drei Marokkaner, denen der deutsche Pass nachgeschmissen wurde, also Nafris, nordafrikanische Intensivtäter vermutlich. Ein kurzer Blick in eine seriöse Quelle vorab hätte genügt. El País schreibt: „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí.” Also marokkanischer Herkunft! >>> weiterlesen

Mannhein: Polizei schießt in Mannheimer Innenstadt auf Angreifer, nachdem Schlagstock und Pfefferspray keine Wirkung zeigen

angriff_mannheim

Die Polizei hat in der Mannheimer Innenstadt auf einen Mann geschossen, der bei der Personenkontrolle vor einem Dönerladen mit einem Messer auf die Beamten losging. Wie die Polizei mitteilte, habe der Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray keine Wirkung gezeigt, weshalb es zu Schüssen aus der Polizeiwaffe gekommen sei. >>> weiterlesen

Baetrix von Storch (AfD): Gefährder vorsorglich in Haft nehmen

gefaehrder_praevention… Und dann raus mit ihnen aus Deutschland – und zwar für immer

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

17 Aug

urn:newsml:dpa.com:20090101:160118-1090-021075

Von STEPHAN B. | Ich war Linker – und bin es eigentlich im Herzen auch jetzt noch. Links bedeutet für mich nämlich nichts anderes, als für eine gerechte Gesellschaft einzutreten, die Schmarotzern das Handwerk legt und Schwache nicht zurücklässt. Darum sind für mich „Linksextremismus“ oder „Linke Gewalt“ auch nicht wirklich links, sondern nackte Straftaten, verübt von Chaoten und Verbrechern mit extremem Gewaltpotenzial.

Als ich mich 2014 in Dresden PEGIDA anschloss, war das für mich kein Widerspruch zu meiner politischen Gesinnung. Denn die dortigen Türen standen unabhängig vom Parteibuch für jeden offen, der die Missstände und Verkrustungen in unserem Land nicht mehr hinnehmen wollte und sich mit den zehn Dresdner Thesen identifizieren konnte. Auch ich wurde nun fortan als Nazi, Rassist, Fremdenfeind oder Pack bezeichnet – auch von meiner Partei „Die Linke“, der ich daraufhin nach mehreren Jahren Zugehörigkeit den Rücken gekehrt habe.

Das war für mich ein schmerzhafter Prozess, der mir schlaflose Nächte beschert und einmal mehr klar gemacht hat, dass die sogenannten „etablierten Parteien“ über Leichen gehen, um politische Konkurrenz in den Parlamenten auszuschalten und loszuwerden. Gerade die Linke und auch die Grünen haben offenbar längst vergessen, dass sie in ihren Anfangsjahren ebenso behandelt wurden. Man will den Kuchen der Macht nicht mit anderen teilen müssen. Und so wurde auch die aufstrebende AfD seit ihrem Beginn diffamiert und mit einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne überzogen.

Permanente Gehirnwäsche der Altparteien

Die permanente Gehirnwäsche aus den Kanonenrohren aller Parteien, die die AfD als braun oder rechtsextrem hinstellten, trägt inzwischen Früchte: Jede Aktivität der AfD wird von teils gewalttätigen Protesten begleitet oder gar verhindert und kaum einer in der politisch eingelullten Masse hat sich die Mühe gemacht, die Rechtmäßigkeit des öffentlichen Bildes dieser Partei unvoreingenommen nachzuprüfen. Wenn man sich heute das Parteiprogramm der AfD anschaut, dann unterscheidet sich dieses (mit einigen aktuellen Ausnahmen) kaum von dem, für das die CDU/CSU jahrzehntelang stand.

Im Unverständnis dieser massiven Ausgrenzung begann ich ein Solidaritätsgefühl für diese Partei zu entwickeln und beobachtete deren Werdegang genau. Bis heute ist es mir unverständlich geblieben, was an den Zielen der AfD so falsch sein soll: Schutz und Förderung der Familie, der eigenen Kultur, ein Mindestmaß an Selbstbestimmung unseres Volkes, mehr direkte Demokratie, Sicherung der Grenzen sowie eine strenge und gerechte Einwanderungspolitik bzw. Abschiebung von Sozialschmarotzern aus sicheren Herkunftsländern, potentiellen Terroristen und religiösen Fanatikern, die unsere Sicherheit gefährden und unsere Werte infrage stellen – was ist daran rechtsextrem?

Und wie sieht es heute in Deutschland aus? Eine unbestreitbar schleichende Islamisierung, immer mehr No-Go-Areas, in die sich selbst tagsüber die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Rentner, die Zeitungen austragen, um über die Runden zu kommen, während unsere Sozialkassen von hunderttausenden „traumatisierten Neuankömmlingen“ geplündert werden, obwohl diese noch keinen Finger für dieses Land krumm gemacht haben.

Ungehindert agierende Scharia-Polizei und Parallelgesellschaften, vermummte Burka-Gestalten oder koranverschenkende Salafisten in den Fußgängerzonen. Verordnete Political Correctness über gleichgeschaltete Medien, wie ich es zuletzt in der DDR erlebt habe. Irrer Genderwahnsinn oder Ausnahmezustand bei Volksfesten oder Konzerten, die mit Nizzasperren [Betonsperren], Wachtürmen und schwer bewaffneten Streifen geschützt werden müssen. Dazu Hofierung von terroristischen Organisationen wie der Antifa oder lasche Bekämpfung bzw. Duldung von Hasspredigern in Moscheen.

Ich habe Angst um meine Heimat

Nun ist der Terror auch hier angekommen und ein Großteil unserer Bevölkerung scheint das nicht aufzurütteln. Wie viel Tote soll es in Deutschland und Europa denn noch geben, bis Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer endlich kapieren, dass wir nach und nach unser Land verlieren und kein Stück davon mehr zurückbekommen, wenn wir nicht endlich aus dieser unsäglichen Lethargie aufwachen?

Ich habe Angst um meine Heimat und alles, was mir lieb und teuer ist. Ich möchte mein Land auch in zehn oder 20 Jahren noch wiedererkennen. Die Veränderungen der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet und die Sinne geschärft. Bis heute engagiere ich mich wöchentlich als Ordner bei PEGIDA in Dresden und trete ohne Wenn und Aber für die Ziele der AfD ein, denn sie ist hierzulande die einzige Partei, die sich nicht der Realität verweigert.

Es ist mir letztlich egal, ob die AfD mit oder ohne Frauke Petry agiert und ein kontroverser Streit zur Selbstfindung ist mir lieber als vorgetäuschte Einigkeit. So sehe ich wenigstens, dass diese Partei lebt. Verschiedene Strömungen gibt es in allen anderen Parteien auch, aber die Grundrichtung der AfD stimmt und ist die einzige und letzte Chance, dieses Land noch zu retten. Darum werde ich am 24. September mein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die Wirklichkeit, die uns eingeholt hat, lässt mir gar keine andere Wahl.

(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (13)

Noch ein klein wenig OT:

Statistisches Bundesamt: 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln in Deutschland

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18,6 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Das sind achteinhalb Prozent mehr als noch 2015. Der starke Zuwachs steht auch in direktem Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. >>> weiterlesen

Angela Merkel: "EU verkraftet doppelt so viele Migranten"

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Vorschlag des UNO-Flüchtlingshilfswerks, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen. Sie zeigte sich am Freitag dafür offen, die Zahl der europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40.000 zu verdoppeln. Das sei eine Zahl, die eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann", so Merkel. Voraussetzung sei für sie allerdings, die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die reinste Verarsche, die Merkel betreibt. Sie spricht davon, die Anzahl der Flüchtlinge, die von Europa aufgenommen werden sollen, nach dem Vorschlag des Uno-Flüchtlingshilfswerks europaweit von 20.000 auf 40.000 zu erhöhen. Aber sie sagt selber: "Voraussetzung sei für sie die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen." Aber genau dies ist der Haken.

In der Realität kommen dann zu den 100.000-Tausenden, ohne Obergrenze, noch 20.000 obendrauf, und zwar nicht europaweit, sondern hauptsächlich nach Deutschland. Und anschließend kommt der Familiennachzug, die die Anzahl der Flüchtlinge entsprechend erhöht. Aber die Deutschen wollen es offensichtlich so, sonst würden sie diese Geisterfahrerin nicht wählen.

Außerdem will sie mit den 40.000 Flüchtlingen nur von den Tausenden von Migranten ablenken, die man illegal nach Deutschland einreisen lässt und von den Millionen Flüchtlingen, die sich bereits illegal in Deutschland / Europa aufhalten und eigentlich abgeschoben werden müssten. – Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen – Die Bundespolizei meldete Anfang August 4.546 unerlaubte Einreisen

Und es geht Angela Merkel darum, den Plan der internationalen Globalisten und Zerstörer Europas zu erfüllen, die Europa in einen multiethnisch, multireligiösen und sozialistischen Multikultistaat verwandeln wollen: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa [Video]

Walstedder (24) in Essen brutal verprügelt, weil er einer Frau helfen wollte

Niklas Holtmanns

Auf dem Weg zum Taxi, das den Walstedder zum Bahnhof bringen sollte, bemerkte er drei junge Männer, die eine junge Frau bedrängten. Ohne lange zu überlegten forderte er die Männer auf: „Lasst doch das Mädchen in Ruhe.“ Daraufhin hätte ihm einer zugerufen: „Was willst du denn?“ und sofort zugeschlagen. Er fiel zu Boden, und die Angreifer traten mit Füßen in sein Gesicht. Auch sein Kumpel bekam einen Schlag ins Gesicht ab.

Es sei ein Glück gewesen, dass die Türsteher der nahgelegenen Diskothek "Musikpalette" die Prügelei mitbekamen und die Angreifer von ihrem Opfer abbrachten. Niklas H. wurde in dieser Zeit im Krankenhaus untersucht. Die Tritte ins Gesicht brachten ihm einen Augenhöhlenbruch, einen Kieferwandbruch und einen Bluterguss im Auge ein. Sein Augapfel hat sich um zwei Millimeter verschoben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum erzählt uns die Zeitung nicht, dass die Täter Migranten waren? Aber andererseits stelle ich mir die Frage, soll man Frauen in solchen Situationen wirklich helfen und dabei womöglich sein eigenes Leben in Gefahr bringen? Schließlich sind es hauptsächlich Frauen, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen.

Und wenn Frauen so gerne Migranten haben wollen, dann sollen sie bitte auch die Folgen ihrer Wahl tragen, denn die meisten Frauen begreifen offensichtlich nicht anders, was die Folgen ihrer Wahl sind. Sagt man es ihnen, dann lachen sie dich aus und bezeichnen dich als Nazi und Rassist. Wer nicht hören will…

Und das was wir jetzt als Gewalt erleben, ist erst der Anfang. Es wird garantiert noch schlimmer, denn nach der Wahl werden massenhaft Migranten nach Deutschland einwandern. Und wenn die wirtschaftliche Lage sich in Deutschland verschlechtern sollte, dann Gnade uns Gott.

Guenther schreibt:

Keine Freunde, keine Flüchtlinge kommen zu uns. Es sind Eroberer. Warum begreifen unsere Politiker und Bürger das nicht, obwohl es so oft ausgesprochen wurde? Zitat von Houari Boumedienne, Staatspräsident Algeriens, 1974 auf einer Rede vor der UN-Vollversammlung:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen um in die nördliche einzudringen, aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Diese unverhohlene Drohung war die erste Kriegserklärung der islamischen Welt an die europäische und nordamerikanische Welt. Viele weitere folgten. Was ist seit 1974 geschehen? Das Gegenteil von dem was notwendig gewesen wäre, nämlich ein totaler Einwanderungsstopp und die Ausweisung aller abgelehnten und kriminellen Asylbewerber.

Seit 2015 wird das Tempo sogar noch gesteigert. Und der letzte Streich erfolgt wohl nach der Wahl in der BRD und bei uns in Österreich. Da kommen die Afrikaner, die noch in Italien festsitzen. Und der Familiennachzug aus dem Orient. Und Sie werden uns bald ihr wahres Gesicht zeigen. Sie werden uns das Leben unerträglich machen.

Siehe auch:

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

16 Aug

Polizei warnt vor eskalierender Selbstjustiz und parallelem islamischen Rechtssystem.

Englischer Originaltext: Germany: Muslim Biker Gang Vows to „Protect” Fellow Muslims

Übersetzung: Stefan Frank

muslimischer_stinkefinger

  • Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.
  • Eine selbsternannte „Sharia Police” drängte sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten. Im November 2016 urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.
  • „Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”, schreibt Franz Solms-Laubach, Parlamentskorrespondent von Bild.

Nach dem Vorbild der Hells Angels haben deutsche Muslime eine Motorradrockerbande gegründet, die andere Muslime vor dem „immer weiter zunehmenden Islamhass” schützen soll. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt.

Das Auftreten der Gruppe, die anstrebt, überall in Deutschland Ortsverbände zu gründen, hat die deutschen Behörden alarmiert. Sie warnen vor der wachsenden Bedrohung durch jene, die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen wollen.

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.

Die Bande, die sich selbst „Germanys Muslims” nennt, hat ihren Hauptsitz in Mönchengladbach und darüber hinaus bereits Niederlassungen in Münster und Stuttgart. Gegründet wurde sie von Marcel Kunst, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.

Die Uniform der Bande besteht aus einer schwarzen Lederkutte mit einem Abzeichen, das den Einfingergruß darstellt, den „Finger des Tauhid”, der den Glauben an die Einheit Allahs verbildlicht. Im Logo steht zudem die Zahl 1438, das derzeitige Jahr im muslimischen Kalender, dazu die Zahl 713, die für GM steht – der siebte und der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.

Der Polizei ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele Personen zu der im Mai gegründeten Gang gehören. Auf ihrer Facebook-Seite, die mehr als tausend Follower hat, beschreibt sie sich selbst als eine „Bürgerinitiative”, die sich für „friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland” einsetze. Ihre Mission beschreibt die Gruppe in einem Facebookposting vom 15. Juni so:

„Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer wachsendem Islamhass zu schützen und zu unterstützen!!! An alle Nichtmuslime, die diesen Beitrag lesen möchten wir eines ganz klar vermitteln: Und nun gut aufgepasst!!! Die nächsten Zeilen könnten Ihre Ansicht über uns verändern!!! Wir respektieren jede Religion und zwingen niemanden unseren Glauben auf, so wie es uns der Quran vorschreibt!!!”

„Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben sowie in der Ehe!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!! Der erhobene Zeigefinger, den Wir auch als Logo benutzen, ist kein Zeichen des so genannten Islamischen Staates (ISIS), sondern bedeutet in unserem Glauben die Bezeugung, dass es nur einen Gott gibt!!!

Um Ihnen ein kleines Bild zu vermitteln: In den Kommentaren haben Wir für Sie 40 Gebote aus dem Quran zusammengefasst!!! … WICHTIG. … Wer sich auf einen Kampf oder ähnlichem auf der Straße oder sonst wo einlässt (außer zur Selbstverteidigung) wird ohne Diskussion rausgeworfen!!!”

Obwohl die „Germanys Muslims” behaupten, Gewalt abzulehnen, sind nach Angaben der Polizei zahlreiche ihrer hochrangigen Mitglieder bekannte Salafisten, deren Ziel es ist, die liberale Demokratie in Deutschland durch das Schariarecht zu ersetzen. Ein Mitglied z.B. wurde während der Tour de France, die am 2. Juli nach Mönchengladbach kam, als Sicherheitsvorkehrung [aus Sicherheitsgründen] von der Polizei festgesetzt.

Die Polizei beschreibt den Gründer der Gruppe, Kunst, als einen „Islamisten, der sich in salafistischen Kreisen bewegt”. In einem Video, das inzwischen nicht mehr abrufbar ist, ruft Kunst die Mitglieder der Gruppe dazu auf, Moscheen und muslimische Frauen zu beschützen.

In einem am 27. Juli veröffentlichten Interview von Die Welt berichtete die Mönchengladbacher Polizeisprecherin Isabella Hannen, dass sich die Polizei am 5. Juli mit Kunst getroffen und ihn gewarnt habe, dass „eine Bürgerwehr nicht geduldet” werde. Sie betonte zudem, dass das Gewaltmonopol allein beim Staat liege. Am 28. Juli veröffentlichten die „Germanys Muslims” eine Erklärung, in der sie erklären, sie würden die Autorität des Staates akzeptieren. „Wir haben bislang keine Hinweise, dass von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Nichtsdestotrotz behalten wir sie im Blick”, sagt Hannen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nennt in seinem am 4. Juli veröffentlichten Jahresbericht den Salafismus die „am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland”. Wie der Bericht enthüllt, ist die Zahl der Salafisten 2016 auf 9.700 in die Höhe geschnellt, gegenüber 8.350 im Jahr 2015; 7.000 in 2014; 5.500 in 2013; 4.500 in 2012; und 3.800 in 2011. Laut dem BfV:

„In dieser Konsequenz versuchen Salafisten, einen ‚Gottesstaat‘ nach ihrer Auslegung der Regeln der Scharia zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr haben soll. Politische und jihadistische Salafisten teilen dieselben ideologischen Grundlagen. Sie unterscheiden sich vornehmlich in der Wahl der Mittel, mit denen sie ihre Ziele verwirklichen wollen. … Dennoch ist festzustellen, dass der politische Salafismus ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele pflegt, da religiös legitimierte Gewalt nicht prinzipiell ausgeschlossen wird”.

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

„In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt”.

Das BfV warnt darüber hinaus vor der Gefahr von Unruhen:

„Das Gefährdungspotenzial, das von salafistischer Gewalt ausgeht, bleibt gefährlich hoch. Salafistische Gewalt könnte durch Interaktion mit extremistischen Gruppen aus anderen ‚feindlichen‘ ideologischen Lagern [Hisbollah, Muslimbrüder, Milli Görüs, Hamas, Hizb Allah, Islamische Jihad-Union (IJU), Hizb ut-Tahir al-Islami (HuT), Islamische Zentrum Hamburg (IZH)] eine weitere Dynamik entfalten, wie das in der Vergangenheit bereits in einzelnen Fällen passiert ist”.

Der Verfassungsschutz bezog sich dabei auf eine Allianz von Hooligans rivalisierender Fußballvereine, die ihren gegenseitigen Hass zeitweilig aussetzten, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen: radikale Salafisten. Die als Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) bekannte Gruppe hatte zeitweilig über 40.000 Follower auf ihrer Facebookseite, ehe diese von Facebookzensoren gelöscht wurde.

Einige Kommentatoren meinen, dass der Aufstieg von HoGeSa teilweise von einem wachsenden Gefühl der Frustration angetrieben wurde: dass die Bundesregierung nicht genug tue, um die Verbreitung des Islam in dem Land einzudämmen. Andere sagen, die Gruppe sei davon angestachelt worden, dass die Salafisten sich immer provokativer dafür einsetzen, Deutschlands demokratische Ordnung durch islamisches Recht zu ersetzen.

In Wuppertal etwa empörte eine selbsternannte „Sharia Police” die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone” in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Im November 2016 jedoch urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

Guerilla Nation Vaynakh

Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

In Berlin setzen mittlerweile rund hundert Islamisten offen das Schariarecht durch. Die Polizei untersucht eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiert sich aus Salafisten aus Tschetschenien [Guerilla Nation Vaynakh], einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. [Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin]

Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Bild, die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland, warnt davor, dass das Land „vor dem islamischen Recht kapituliert”. In einem Dossier mit dem Titel „Scharia-Report” schreibt das Blatt:

„Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: ‚Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.‘ Doch geschehen ist kaum etwas”.

In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild-Parlamentskorrespondent:

„Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘. … Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. … Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”.

Rockergruppe-Osmanen-GermaniaDie Rockerbande Osmanen Germania breitet sich rasant in Deutschland aus. Allein in NRW wurden acht neue Gruppen, bundesweit 20 neue Gruppen gegründet. In NRW gebe es Gruppen der Osmanen in Aachen, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund und Bielefeld.

Unterdessen kämpfen die deutschen Behörden einen schweren Kampf gegen eine extrem gewalttätige türkische „Rocker„-Gang, die „Osmanen Germania” – die vor allem aus Deutsch-Türken besteht und sich wie die „Germanys Muslims” am Vorbild der Hells Angels ausrichtet.

Die Gruppe „Osmanen Germania”, die behauptet, ein Boxverein zu sein, der sich um das Wohlergehen junger Leute kümmert, wurde gegründet, nachdem die Hells Angels entschieden hatten, Migranten, die keine Türken sind, den Beitritt zu erlauben. Die Polizei sieht in den „Osmanen Germania” einen Versuch ehemaliger deutsch-türkischer Mitglieder der Hells Angels, ihren Marktanteil beim organisierten Verbrechen zu bewahren.

Die „Osmanen Germania” sind eine der am schnellsten wachsenden Gangs in Deutschland. Innerhalb von Monaten nach ihrer Gründung im April 2015 hatte sie bereits überall im Land Dutzende von Ortsgruppen gegründet. Heute operiert die Gruppe, die ihre Profite aus Prostitution, Erpressung und dem Handel mit Waffen und Drogen zieht, quer durch Europa, wiederholter Polizeirazzien zum Trotz.

Die deutschen Behörden glauben, dass die „Osmanen Germania” der türkischen Regierung nahestehen, die die Gruppe benutzt, um die inneren politischen Kämpfe der Türkei auch in Deutschland auszufechten. Die Polizei nimmt zudem an, dass die Bande auch mit Deutschlands Salafisten kooperiert.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime „beschützen”

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