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Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

merkel_umvolkung

Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

20 Jun

fluechtlinge_ungarnFoto: Gémes Sándor/ SzomSzed/ CC BY-SA 3.0

Im Juli wird der EU-Rat über die Neuerungen zur „Dublin-III-Verordnung” abstimmen. Dann sind nicht mehr die EU-Grenzländer für die Asylanträge zuständig, sondern die Länder, in welche die Migranten zu „fliehen” wünschen, weil sie dort bereits Kontakte haben!

George Soros hatte schon lange darauf gedrängt, wie wir in der Freien Welt berichtet hatten: Nun wird es bald Wirklichkeit: die Reform des „Dublin-III-Abkommens” (siehe Bericht auf Journalisten-Watch). Im Juli wird der EU-Rat voraussichtlich darüber abstimmen. Das ist es wohl auch, was Angela Merkel und Armin Laschet mit „europäischer Lösung” meinten.

Was bedeutet das konkret? Wenn die Dublin-Abkommen-Änderungen auf europäischer Ebene angenommen werden, dann können Migranten ihren Asylantrag so stellen, dass das europäische Land ihrer Wahl dafür zuständig ist. Klartext: Wenn die Migranten nach Griechenland kommen, können sie gleich vor Ort sagen, dass sie nach Deutschland wollen — und werden dann weitergereicht. Deutschland ist dann direkt für deren Asylanträge verantwortlich. Als Begründung reicht dann aus, darzulegen, dass man im Land seiner Wahl bereits Kontakte, Bekannte oder Verwandte haben.

Die Folge wird sein, dass jene Länder, die bereits viele [in der Regel islamische] Migranten aus Afrika, dem Nahen Osten [und Asien (Afghanistan, Pakistan, Bangladesch)] aufgenommen haben, noch mehr Migranten aus diesen Regionen bekommen. Dies ist die „europäische Lösung”, die Angela Merkel umsetzen möchte und weshalb sie Horst Seehofer und Markus Söder so in Schach hält. Denn in wenigen Wochen könnte sie damit die CSU Schachmatt setzen. Es sei denn, Seehofer weiß von dieser Entwicklung und spielt nur eine rebellische Rolle, um die Bayernwahl nicht zu gefährden.

Italien, Spanien, Griechenland und Malta wären fein raus. Doch Deutschland und Frankreich dürften sich auf den nächsten Massenansturm vorbereiten.

Quelle: Merkels „europäische Lösung” heißt: Neue „Dublin-III-Verordnung”

Meine Meinung:

Ich traue Merkel und Seehofer dieses falsche Spiel durchaus zu. Bereits in den vergangenen Monaten (Jahren) spielte Seehofer sich so auf, als wollte er der Politik Merkels etwas entgegensetzen, knickte aber jedes Mal wieder ein. Geschah das aber nur, um die Bevölkerung zu beruhigen und am Ende die Politik Merkels durchzusetzen?

War das von vorn herein die Absicht Angela Merkels, mit der heimlich abgesprochenen Zustimmung Horst Seehofer’s? War dies das Spiel "guter Politiker – böser Politiker", um Deutschland und Europa von einem homogenen (deutschen) und christlich geprägtem Land (Kontinent) in ein multiethnisches und multireligiöses Land zu verwandeln? Dies wäre nichts anderes als ein Völkermord an der deutschen und europäischen Völkern.

ruhland schreibt:

Die Merkel schadet Deutschland immer mehr. Diese europäische Lösung wird mit Sicherheit von den anderen Mitgliedsländer angenommen, da Deutschland das Wunschland Nummer 1 der Migranten ist. Um Gottes Willen, die Merkel wird uns mit Afrikanern überfluten und unser Land zerstören. Haltet sie auf!

Jome schreibt:

Es gab vor Jahren mal die Prognose der CIA, das wir so um 2020 in Deutschland einen Bürgerkrieg haben werden. Ich musste da immer etwas schmunzeln. Diese Amis spinnen ja. Jetzt denke ich, sie werden recht behalten. Wenn es zu dem Dublin III Abkommen kommt, wird Deutschland einen Migrationstsunami erleben, der alles bisherige in den Schatten stellen wird. Auch wenn die Verblödung und Naivität der Deutschen schon weit fortgeschritten ist, so werden wir einen Zeitpunkt erleben, an dem die Deutschen sich gegen die zunehmende Verelendung ihres Landes wehren werden.

Die Politik scheint sich ihrer Sache sicher zu sein, das alles ohne großen Widerstand über die Bühne geht. Das jedoch wird sich als ein fataler Irrtum erweisen. Es mag sein, das wir Deutschen immer schon eine lange Leitung hatten. Aber wenn es kracht, dann aber richtig. Vielleicht ist so ein Bürgerkrieg das allerletzte Mittel, unser Land noch zu retten. Wünschen sollte sich das niemand. Aber es wird passieren.

Marc schreibt:

Es kann ich keinen Interesse eines europäischen Landes sein, dass Deutschland in Zukunft mit illegalen Einwanderern überschwemmt wird. Deutschland ist im Mitten Europas eine Gefahr für alle europäischen Staaten. Fällt Deutschland so fällt Europa. Deutschland sind in der Mitte Europas. Merkel will Deutschland vernichten und vernichtet damit nicht nur Europa sondern auch zum Schluss die EU.

Die AfD wird Merkel im inneren bekämpfen und im Äußeren haben sich schon längst Trump, England, Italien, Österreich, Ungarn und der Großteil der EU/Europa gegen Merkel in Stellung gebracht. Entweder die CSU übernimmt die Führungsrolle in Deutschland und trennt sich von dieser grün-sozialistisch-vergifteten Merkel und von der korrupten EU-Mafia oder die AfD wird dies machen. Trump, Putin und der Großteil der europäischen Familie sind schon längst auf der Seite der AfD!

Sigmund schreibt:

Eine europäische Lösung gibt es nur dann, wenn es Deutschland schadet. Die beschriebene Lösung, dass sich die Einwanderer schon beim Betreten europäischen Bodens ihr Wunschland aussuchen können (wurde schon mal aus Dublin IV gehandelt ), läuft darauf hinaus, dass Deutschland ab Sizilien oder den griechischen Stränden, auch noch die Kosten der Weiterreise nach Berlin, Hamburg oder Dortmund übernimmt.

Vielleicht muss man den bayerischem Wählern einfach einmal klar machen, dass die CSU bereits im EU-Parlament dieser Lösung zugestimmt hat, und dann mal schauen, wie die CSU in der Landtagswahl zurückrudert. Meiner Meinung nach wird die CSU soviel Verwirrung schaffen wollen, dass die Wähler einfach nicht mehr durchblicken, wer wann was abgestimmt hat. Wieder eine Aufgabe für frei Medien und die AfD, die Wähler aufzuklären. Die Bayernwahl wird sicherlich spannend.

Isdkat schreibt:

Genau das ist der Grund für Merkels Zeitschinderei. Es fehlt nur noch die Zustimmung der europäischen Staatschefs am 1. Juli 2018 – und die wird Merkel mit Freuden erteilen, damit sie uns eine "Lektion" verpassen kann. Die anderen europäischen Staaten ebenso, da sie wissen, dass dann weiterhin ausschließlich  Deutschland geflutet wird. Merkel ist hinterhältig ohne Ende. Und selbstverständlich weiß auch Seehofer davon.

Wenn er tatenlos zusieht, war es das dann mit seiner CSU, denn die Landtagswahl in Bayern ist im Herbst. Hinzu kommt die “Global Pact”-Vereinbarung der UN über die "geordnete Migration" nach Europa, über die im Juli abgestimmt werden soll, ein Mittel zum Zweck, um Deutschland aufzulösen. Wir werden in Sachen Migration aller nationalen Rechte beraubt und genau darauf will Merkel hinaus. Die lacht sich doch schon jetzt ins Fäustchen, weil sie denkt, dass sie alle austricksen kann – die Wähler genauso wie ihre politischen Gegner.

Wolfram schreibt:

Aha, so heißen also die Umsiedlungsprogramme zur Zerstörung der deutschen Kultur, zur Zersetzung der deutschen Gesellschaft und um aus dem ehemals christlichen Land der Denker und Dichter, der Erfinder und Nobelpreisträger, mithilfe von ungebildeten und asozialen, wilden Invasoren und aus der kampfeserprobten, aggressiven islamischen und afrikanischen Gewaltkultur unter dem Halbmond einen linken Scharia-Staat zu machen – zur perversen Aufgeilung einer von Anarchisten und Deutschlandhassern durchsetzten Polit- und Vordenker-Elite!!!

Gästin schreibt:

Es war von Anfang an klar, genau so kommt’s. Ebenso ist’s Hinterlist, wenn Erika (Angela Merkel: inoffizielle Stasi-Mitarbeiterin "Erika") was von ‚bilateralen Gesprächen‘ daher lügt: Sie wird Macron und den Italienern jedes gewünschte Zugeständnis bezüglich Schuldenvergemeinschaftung, Bankenunion und Schuldenerlass machen, für deren Zusage zu einem genehmen Votum beim Europäischen Rat, die dann eine neue Sintflut (Massenmigration) nach Deutschland auslösen wird. "Frau Merkel würde bedenkenlos unser Geld opfern für einen Formelkompromiss in der ‚Flüchtlingskrise‘"

Pedro schreibt:

Merkel sagt: "Europäische Lösung" und meint "Endlösung". Und zwar Endlösung zur Vernichtung des deutschen Volkes. Die ganze Welt auf dem Territorium Deutschlands. Die One-World-Ideologie der Grünen soll Wirklichkeit werden – zumindest bei uns in Old Germany. Seehofers Theater ist mit Merkel abgesprochen, um von Dublin-III abzulenken. Jetzt heißt es Widerstand zeigen. Noch mehr, als bisher. Jetzt brauchen wir eine sehr große Demonstration in Berlin. Dublin-III muss verhindert und Merkel gestürzt werden. Wenn nicht jetzt, wann dann? Dann ist es zu spät.

Rolo schreibt:

Fakt ist: Von September 2015 bis heute, hat Deutschland mehr dieser angeblichen Kriegsflüchtlinge aus Syrien nach Deutschland und durch Merkels Gnaden, damit auch in das deutsche Sozialsystem eingelassen, als alle 27 anderen EU Staaten zusammen! Alleine der Stadtstaat Hamburg, nimmt pro Jahr, mehr Flüchtlinge auf, als die USA! Stellt sich eigentlich auch nur einer der sogenannten Volksvertreter im deutschen Bundestag oder im EU Parlament einmal die sinnvolle Frage, warum diese Flüchtlingsströme von der restlichen Weltgemeinschaft, im besonderen von den Staaten der arabischen Liga, ausschließlich zum europäischen Thema gemacht und für den eigenen Staat ignoriert werden?

Europa kann diese Aufgabe schlicht und ergreifend, weder finanziell noch sozial leisten, ohne die bestehenden Sozialsysteme zum Zusammenbruch zu führen! Merkels Politik der offenen Grenzen hat zur Spaltung der Bevölkerung Deutschlands und zur Spaltung der EU geführt! Deutschland kann nicht, wie A. Merkel, alleine und aus einem Bauchgefühl heraus entscheiden, die deutschen Grenzen wiederrechtlich für jeden, der Einlass in das deutsche Sozialsystem begehrt, zu öffnen und erst danach, wenn man die Folgekosten für eine solche historische Fehlentscheidung ahnt, und das eigene deutsche Sozialsystem an den Abgrund geführt hat, den restlichen EU Partnern, mit denen man sich zuvor nicht abgesprochen hat, unter dem Schlagwort Solidarität, eine Solche einzufordern!

Das wird nicht gelingen! Solidarität ist A. Merkel ihren anderen EU Partnern, wie auch den eigenen Bürgern seit Jahren schuldig geblieben! Auch wenn A. Merkel auf eine europäische Lösung beharrt, es wird keine europäische Lösung in der Flüchtlingspolitik geben, wie seit 2015 keine gibt und daran wird sich auch in den nächsten 2 Wochen nichts ändern! Und das ist gut so, denn Merkels Politik zerstört Deutschland und Europa! Wenn Bürger in Deutschland, nach über 40 Jahre Arbeit, Steuerleistungen und Sozialabgaben von diesem politischen Establishment der Altparteien CDU / CSU, SPD, FDP, Grüne, mit Armutsrenten abgespeist werden.

Wenn selbst Besserverdienende, die nie nur für Mindestlohn beschäftigt waren, nach über 40 Jahren gerademal einen Rentenanspruch von 1500,-€ bis 1700,-€ erwirtschaftet haben, davon aber noch Steuern, Soli und Krankenkassenbeiträge abführen müssen, so dass am Ende nur eine Nettorente von 1000 bis 1200, €uro übrig bleibt, aber ein nicht in Deutschland asylberechtigter Asylbewerber, wie der ehemalige Leibwächter Osama bin Ladens, seit mehr als 10 Jahren monatlich 1200 €uro aus dem deutschen Sozialsystem wiederrechtlich abschöpft, dann ist da etwas oberfaul, nicht im Staate Dänemark, da ist das nämlich nicht so, sondern im Staate Deutschland!

Die Arbeits- und Sozialpolitik, die Rentenpolitik, in den letzten 5 Legislaturperioden der deutschen Altparteien hat dieses unsoziale Missverhältniss ermöglicht und sehenden Auges zugelassen! Warum, sollen Deutsche und andere europäische Arbeitnehmer, tagtäglich über 40 Jahre zur Arbeit gehen,Steuern und Sozialabgaben bezahlen, Monat für Monat leisten, wenn ihnen vom politischen Establishment in Berlin und Brüssel, nicht mehr, sondern weniger, während des Arbeitslebens und im wohlverdienten Lebensabend, an Nettoeinkommen zugestanden wird, als einem Flüchtling, dem rechtlich nur der subsidiäre Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention zusteht (was man durchaus als parasitär betrachten kann).

Wenn von A. Merkel, illegale Migranten ins deutsche Sozialsystem eingelassenen und nicht in Deutschland asylberechtigte Asylbewerbern, die gegen Gesetz und sozialer Ordnung verstoßen haben, durch Merkels Gnaden, auf Kosten der eigenen Bevölkerung, zu Asylbewerbern erhoben werden, die aber niemals auch nur einen einzigen € in das deutsche oder andere europäische Sozialsysteme einbezahlt haben und die für keinerlei Leistung und auf Grund privater, religiöser Prägungen, Ansichten, islamistischer Weltanschauung, vollkommen konträr zu den europäischen Kulturen und Traditionen stehen, dann stimmt da etwas nicht.

Und wenn deren einziger Beweggrund nach Europa zu gelangen, der ist, den Islam in Europa zu verbreiten und die islamistischen Parallelgesellschaften innerhalb Europas weiter zu stärken, und durch die Politik des politischen Establishments der Altparteien in Berlin und Brüssel eine Grundversorgung erhalten, für die deutsche und europäische Arbeitnehmer über 40 Jahre lang gearbeitet und Steuern und Sozialabgaben geleistet haben, dann ist das sozial ungerecht und wiederspricht dem geleisteten Amtseid den A. Merkel und ihre Ministerriege, die mehrheitlich einen Meineid geleistet haben!

Die Europäer sind durchaus bereit Flüchtlingen in der Not zu helfen, aber nur dann, wenn den Bürgern Europas dadurch keine eigene Armut droht! Merkels Weg der finanziellen Zwangsenteignung und Plünderung des deutschen Sozialsystems ist europaweit aufgeflogen! Die Größe und den Charakter, ihr Versagen einzugestehen und abzutreten, hat Merkel nicht!

Siehe auch:

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Grünen-Politikerin Jamila Schäfer in Berliner S-Bahn bedroht

Werden bis 2030 etwa 150 – 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

Bergisch Gladbach: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K.

Familie des Mörders Ali B. will wieder nach Deutschland

Hannover: Türke (57) ersticht Frau (35) auf offener Straße

Galerie

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

17 Jun

Der Münchner Westpark ist keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen und Kitas, in Wohnungen und Diskotheken, auf Spielplätzen und an unseren Arbeitsplätzen.

Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen vorgehen. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt und der Deutsche hat das mit seinen Steuergeldern finanziert. Jetzt sehen wir die Auswirkungen.

Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Wir müssen uns nicht wundern, wenn die Scharia sich immer weiter ausbreitet, in den öffentlichen Medien, in der Politik (muslimische Bürgermeister, Senatoren, Minister), der Verwaltung, bei der Polizei und in der Justiz, in der immer häufiger nach islamischem Recht geurteilt wird (Schariagerichte).

Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges. Das deutsche Volk wurde nie gefragt. Gleiches beobachtet Ines Laufer gerade im norwegischen Oslo und im schwedischen Stockholm.

Bayern ist FREI

Von ALPENALLIANZ | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf.

Warum?

Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großspurig sondern auch flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um…

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Video: Henryk M. Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen? (04:04)

15 Jun


Video: Henryk M. Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen? (04:04)

Bamf! Dieses Kürzel, das spätestens seit der Ausrufung der Willkommenskultur jedem Deutschen vertraut ist, klingt nicht nur, als hätten Comiczeichner die akustischen Folgen einer Verdauungsstörung darstellen wollen. Die Behörde steht jetzt auch im Mittelpunkt eines Skandals, der immer weitere Kreise zieht. Natürlich ist das Amt daran nicht unschuldig, aber entsprach das schnelle unkontrollierte Durchwinken von Zuwanderern nicht genau dem politischen Willen der „Wir schaffen das“-Kanzlerin?

Die Signale aus der Führungsetage der Bundesrepublik waren doch unmissverständlich: Alle ankommenden Zuwanderer sollten ins Land gelassen und so schnell wie möglich aufgenommen, untergebracht, versorgt und betreut werden. Abweisungen an der Grenze sollte es nicht mehr geben, Abschiebungen gab es ohnehin nur in homöopathischen [geringen] Dosen, es sollte also keiner draußen bleiben. Wozu sich in einem solchen Klima mit langen Prüfverfahren aufhalten? Warum sich kleinkrämerisch an Recht und Gesetz halten, wenn doch die Bundesregierung das Recht für Zuwanderung einfach außer Kraft setzte?

Kanzlerin Angela Merkel höchst selbst hatte erklärt, sie wolle, dass aus der illegalen Einwanderung eine legale Einwanderung werde. Wie hätten die Mitarbeiter des BAMF das wohl verstehen sollen? Doch heute will davon keiner mehr etwas wissen. Heute ist das BAMF an allem schuld. Und hochmögende Politiker und Meinungsbildner erklären trotz des früheren Kanzlerinnenworts, dass es gar keine illegale Masseneinwanderung gegeben hätte. Das ist alles nur eine Masse aus lauter Einzelfällen.

Das Schöne ist, der Skandal zieht seine Kreise und beschränkt sich nicht mehr nur auf die, die als Sündenböcke auserkoren waren [die Rechtspopulisten, Pegida-, Identitären- und AfD-Wähler und Sympathisanten?].

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Roland Hartwig (AfD) im deutschen Bundestag: "Stoppen sie ihre eigene Kanzlerin" (03:45)


Video: Dr. Roland Hartwig (AfD) im deutschen Bundestag: "Stoppen sie ihre eigene Kanzlerin" (03:45)

Video: Harald Laatsch (AfD) – Elke Breitenbach (Linke, Berlin) fordert Wohnungen für illegale Migranten (02:44)

Mit den Altparteien kommt der Rechtsbruch. Die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach (Linke), fordert Unterbringung "unabhängig von ihren staatsangehörigkeits- und aufenthaltsrechtlichen Verhältnissen.“ Übersetzt heißt das: Kostenloser Wohnraum für illegale Migranten und die deutschen Wohnungssuchenden können zusehen, wo sie bleiben.

laatsch_breitenbach_migrantenVideo: Harald Laatsch (AfD) – Elke Breitenbach (Linke, Berlin) fordert Wohnungen für illegale Migranten (02:44)

Video: Claus Strunz (Frühstücksfernsehen): BAMF, Susanna, Seehofer: Deutschland brodelt wegen Merkels falscher Politik! Das muss jetzt Konsequenzen haben (facebook.com) (02:05)

strunz_susanne_seehofer Video: Claus Strunz (Frühstücksfernsehen): BAMF, Susanna, Seehofer (02:05)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Weilers Wahrheit: Merkels „Kompromissvorschlag“ – lustig alle einreisen lassen

Bolsonaro vorn: Brasilien vor rechter Revolution

Auto-Anschlag bei München: VW-Bus-Fahrer rast in Wohnzimmer

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Frankreich: Macron kapituliert vor islamischem Terror – die Bürger sollen das Land selber retten

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Martin Reichardt (AfD): Elterngehalt zum Wohle deutscher Familien (05:20)

Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

12 Jun

sharia_netherland2Nach der Ehrlichkeit Yascha Mounks legt nun der niederländische Soziologe Maurice Crul nach. Was er über die Niederlande sagt ist in ganz Westeuropa die Tendenz. Er sagt es ganz offen: -Wie werden zur Minderheit in unseren Städten. -Das ist ein schmerzhafter Prozess, der die Lebenswelt von Einheimischen zerstört. Das Wegsterben der Einheimischen und das Wahlverhalten der jungen Migranten führt zu einem Verschwinden der rechten Parteien die diesen Prozess aufhalten können. KEINER kann sagen: "wir haben es nicht gewusst." Der Artikel in der FAZ: Es gibt keine Integration mehr

In Amsterdam leben 49 Prozent Niederländer, die nächstgrößere Gruppe sind Marokkaner mit neun Prozent. Immer noch ein deutlicher Unterschied. Niederländer sind immer noch die größte Gruppe, aber unter 15 Jahren ist nur eins von drei Kindern niederländisch. Und diese Zahlen verschweigen etwas:

Die Gruppe der Niederländer ist heute schon viel diverser (nicht-niederländischer) als früher. Wer das Enkelkind von Einwanderern ist, hat einen niederländischen Pass und gilt auch in den Statistiken nicht mehr als Migrant. Viele Leute in dieser Kategorie kommen ursprünglich aus Marokko, Indonesien, von den Antillen oder aus Surinam. In Deutschland ist das mit der türkischen Gastarbeitergeneration ganz ähnlich. >>> weiterlesen


Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Daniel schreibt:

An alle die hier so negativ über die Situation in Deutschland schreiben: Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien und jetzt Italien. Merkels Partner brechen einer nach dem Anderen weg! Die AfD ist drittstärkste Kraft im Bundestag! Deutschland kommt vielleicht als letztes dran aber auch hier wird sich in einigen Jahren der Wind drehen, und er hat sich schon gedreht.

tantativesuggestion schreibt:

Das Bild von den Niederlanden kann ich bestätigen. Ich wohne in den Niederlanden, und wenn ich aus dem Haus gehe, erlebe ich eine demographische Situation, die mich daran zweifeln lässt, dass ich mich noch in Europa befinde. Dies ist nicht mehr Europa. Es ist der mittlere Osten, es ist Afrika. Die ethnischen Europäer sind in der Minderheit. Das Schlimmste ist die Einstellung der (ethnisch europäischen) Menschen. Sie sind vollkommen gleichgültig hinsichtlich des Bevölkerungsaustauschs.

Meine Meinung:

Mir scheint, sie beten sogar noch ihre eigene Abschlachtung an, denn genau das wird eines Tages geschehen.

Dorian schreibt:

Die [Migranten / Muslime / Mehrheit der Einheimischen] halten "uns" für die Idioten die wir nun mal sind. Schaut euch doch die Masse an. Erst gestern hatte ich wieder ein Streitgespräch mit einem Linken. Sie raffen es nicht und sie werden es nie raffen. Bevor die rechts wählen wandern sie eher aus oder wählen eine Migrantenpartei. Alles nur nicht rechts, denn rechts ist keine Option. Selbst dann nicht, wenn die eigene Tochter lebendig ausgeweidet wird und zu Tode gefickt. Selbst dann nicht. Wisst ihr was die Türken und Araber hier veranstalten würden, würde auch nur eine ihrer Töchter von Deutschen zu Tode vergewaltigt? Das Land würde längst brennen. Ich bin es langsam nur noch leid und ehrlich gesagt, ich schäme ich mich mittlerweile nur noch für die Dummheit der Deutschen.

Rene schreibt:

Die Städte sind doch längst ausgetauscht! Schau dir doch Wien oder Frankfurt an. Ich kann in meinen Viertel ne Stunde herumspazieren ich sehe nur Ausländer und höre kein deutsches Wort mehr. Ich habe keine Hoffnung mehr, der Mehrheit ist es scheißegal und es wird immer schlimmer werden. Bin heut leider auf der black Pill [depressiv], aber weil es leider die Wahrheit ist. Wir Westeuropäer werden uns nicht wehren, wir sind so gehirngewaschen und so gut wie verloren.

Anna schreibt:

Lieber Martin, ich danke Dir für all dein Engagement. Es bedarf heute viel Mut, seine Gedanken auszusprechen. Daher tausend Mal Dank, dass Du Deinen Kopf hinhälst. Ich komme aus Deutschland studiere und kann nur sagen, fast alle schlafen. Vor allem die Mädels, es ist eine perverse Lust am eigenen Untergang. Die eigene Jugend spricht Kanacksprach, Bildung ist miserabel. Einfach nur traurige Zeiten.

Meine Meinung:

Ich freue mich schon darauf, wenn die deutsche Jugend und besonders die deutschen Mädel, erkennen, wohin der Weg geht, nämlich in die Hölle, in einen brutalen und grausamen Bürgerkrieg. Passend hierzu, der sehr gute Artikel von Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

Auch der anschließende Artikel von Heiko Schrang ist sehr gut. Er beschreibt, wie deutsche Frauen sich lieber den Muslimen um den Hals werfen, als den verweichlichten, feminisierten und total verblödeten deutschen Männern, die sogar noch ihrer eigenen Ausrottung applaudieren, anstatt sich massiv dagegen zur Wehr zu setzen. Sie Opfern sich selber, ihre Frauen und Töchter, ihre Kinder und Enkel, der islamischen Eroberung.

Und natürlich werden die Linken nicht verschont. Sie sind die ersten, die von den Muslimen beseitigt werden, so wie einst im Iran, als Ayatollah Khomeini die Linken von der Volksmujaheddin, die für Khomeini und die Islamisierung des Iran kämpften, schließlich von ihm verfolgt, verhaftet, gefoltert und ermordet wurden. Oder wie die Linken im Libanon, die halfen den Libanon zu islamisieren und nachdem dies geschehen war, brutal ermordet wurden. Die Linken werden von den Muslimen lediglich als nützliche Idioten betrachtet und benutzt, bis die Muslime ihr Ziel erreicht haben, dann werden sie liquidiert.

Der Kettensprenger schreibt:

Rot ist das wahre braun. Multikulturalismus ist das Codewort für Völkermord an den Weißen!

Gammeldöner schreibt:

Ich glaube nicht, das, Italien 500.000 Neger nach Afrika abschiebt. Sie werden sie zu Mama Merkel schicken und Links-Grün wird mit Tränen in den Augen am Bahnhof stehen, vor Freude jubeln und Teddys werfen.

Stahlhelm schreibt:

Die Situation in Tibet, wo die chinesischen Okkupanten [Besetzer, Eroberer] Millionen Chinesen angesiedelt haben, um die Kultur der Tibeter im eigenen Lande zu vernichten, wird ganz richtig als "stiller Ethnozid" [Völkermord] bezeichnet. Das trifft ebenso auf Europa zu. Die europäischen Regierungen, insbesondere in Deutschland, begehen einen Ethnozid mit der Migrationswaffe gegen die eigene deutsche Bevölkerung. Wer das bezweifelt oder als übertrieben ansieht, der solle mal ein paar Jahre weiterdenken und die Demografie mit einrechnen.

Es ist ein Ethnozid an weißen Europäern! Ein Menschheitsverbrechen. Und es kann ganz schnell geschehen, dass dieser Ethnozid nicht mehr still bleibt, sondern aktiv von den "Neubürgern" begangen wird, ganz laut, in einem Bürgerkrieg, wie er in Syrien, Irak, Mali, Ägypten, Algerien, Marokko, in der Türkei, im Libanon und in anderen islamischen Staaten, wo die Christen grausam abgeschlachtet werden.

noam_chomsky 

Siehe auch:

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Italien schliesst die Häfen und verweigert Flüchtlingsschiffen die Zufahrt – Spanien hilft Schleuser NGO

Merkel holt millionenfach kulturfremde, demokratie- und christenfeindliche Migranten ins Land

Ein paar Gedanken zum Mordfall Susanna Feldmann

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

7 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Zu konservativen Reaktionen auf die Kritik an Alexander Gauland

Dass Alexander Gauland die NS-Zeit als „Vogelschiss“ in tausend Jahren deutscher Geschichte bezeichnet hat, hat für heftigen Wirbel gesorgt. Mit den ebenso vorhersehbaren wie verlogenen Reaktionen aus den Altparteien und den Mainstream-Medien will ich mich hier nicht im Detail befassen. Gauland hat einen Fehler gemacht. Er hat sich – wenn ich ihn nicht falsch verstanden habe – mit seiner Vogelschiss-Bemerkung darauf beziehen wollen, dass die zwölf Jahre NS-Zeit in Relation zu tausend Jahren deutscher Geschichte nur kurz waren, womit er zweifellos Recht hat. Dennoch war es falsch, ein solches Wort in den Mund zu nehmen, weil „Vogelschiss“ den fürchterlichen Verbrechen jener Zeit einfach nicht gerecht wird und ganz leicht als Bagatellisierung eben dieser Verbrechen verstanden werden kann. Zwölf Jahre sind in Relation zu tausend Jahren kurz, aber es kommt eben nicht nur darauf…

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Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

1 Jun

Fontaine_MarieMedicisBy user:Benh – Own work, CC BY 2.5

Zum Familienhaushalt hat der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt am Donnerstag im Bundestag deutliche Kritik in Richtung Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Kanzlerin Angela Merkel gerichtet.

Reichardt in Minute 02:24: „Der Bund gibt dieses Jahr offiziell 21,39 Milliarden Euro für sogenannte Flüchtlinge aus, bis 2021 jährlich mindestens 15 Milliarden Euro. Dem steht ein Familienhaushalt gegenüber, dessen Gesamtvolumen zehn Milliarden Euro beträgt. Dies zeigt eindrucksvoll, dass für die Bundesregierung die Masseneinwanderung vor der Förderung deutscher Familien steht. Das ist mit uns nicht zu machen.“

Die Bundesregierung wolle die Notwendigkeit einer gezielten Förderung einheimischer (deutscher) Geburten und einheimischer Kinder kleinreden, um den Deutschen die Masseneinwanderung schmackhaft zu machen, sagte Reichardt weiter.

Bei angemessener Verteilung wäre es möglich gewesen, ein starkes Zeichen der Wertschätzung für deutsche Kinder und Familien zu setzen. Diese historische Chance habe die Bundesregierung vertan und versuche nun, die magere Steigerung um sieben Prozent als eine soziale Wohltat zu verkaufen. Das mag im Parlament vielleicht bei dem einen oder anderen gelingen, beim Volk draußen werde es fehlschlagen, so Reichardt.


Video: Martin Reichardt (AfD): Bundesregierung geht Masseneinwanderung vor Förderung deutscher Familien (04:01)

Noch ein klein wenig OT:

Plauen/Zwickau: Syrer begeht 400 Straftaten in zwei Jahren in Deutschland

Plauen ist eine Stadt in Sachsen mit 65.000 Einwohnern. Eigentlich ist Plauen ein ruhiges und friedliches Städtchen. Aber seit dem sich die "Tunnelgang" im Bereich des Postplatzes, auch „Tunnel“ genannt, dort aufhält, eine gefürchtete Gang, die die Stadt terrorisiert, finden dort Drogengeschäfte, Schlägereien, Diebstähle, Messerstechereien und Raubüberfälle statt. Besonders der Syrer Hatem H. (21) fiel dabei immer wieder auf, denn die Polizei ermittelte wegen 400 Straftaten gegen ihn. Jetzt muss er sich vor dem Zwickauer Landgericht verantworten.

Der syrische Angeklagte soll in der Zeit zwischen Juli und Oktober 2017 Menschen in dreizehn Fällen bedroht, beraubt, körperlich angegriffen und verletzt haben. Er hatte stets ein Messer dabei. Bei einem Streit soll er sogar einem Passanten ein Messer in den Bauch gestoßen und in einem anderen eine zerbrochene Bierflasche auf dem Kopf zerschlagen haben. Warum der Syrer nicht schon längst verurteilt und ausgewiesen wurde, versteht in Plauen wohl niemand.

Hatem H. (21) (Bild), der sich jetzt vor dem Zwickauer Landgericht verantworten muss, ist Mitglied dieser „Tunnelgang“. Diesmal wirft ihm die Staatsanwaltschaft nur 13 Straftaten vor. Peanuts, wenn man bedenkt, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in 400 Fällen gegen den anerkannten Flüchtling ermitteln!

Seit November sitzt der Syrer nun in U-Haft. Nach einem internen JVA Führungsbericht vom Mai gilt H. als „aggressiv“. Er hat Streit mit Gefangenen, randaliere in seiner Zelle, bedrohe Justizbeamte… Den vorbestraften Gewalttäter drohen bis zu 15 Jahren Haft. Die hat er auch verdient und dann kickt ihn raus, nach Syrien. >>> weiterlesen

Hannah schreibt:

"Ein junger Mann aus Plauen"… Dieser Einführungssatz ist für mich schon arglistige Täuschung. Mindestens aber Manipulation.

Christian schreibt:

Über die Wahl der Worte lässt sich sehr gut die Stimmung, welcher ein Artikel erzeugt, regulieren. So werden aus Extremisten Aktivisten, aus Schlägereien Rangeleien und die beiden Migranten welche in Dresden einen Mann vor eine S-Bahn stießen wurden zu "Schubsern", wie niedlich.

Volker schreibt:

"Hatem H. drohen bis zu 15 Jahre Haft."

Dieser Satz ist einfach nur lächerlich! Der bekommt nicht mal 12 Monate! Traumatisiert, schwere Kindheit, Gefängnisunverträglichkeit, versteht die hiesige Kultur nicht …

Verena schreibt:

Bei einer 3-Strike-Regel nach US-Vorbild wäre der wohl schon am 2. Tag lebenslänglich in den Knast gewandert. Schade, das wir noch nicht so weit sind.

Jodeldiplomand schreibt:

Man sollte bei der Rechnung auch die nicht zur Anzeige gekommenen Vergehen als Dunkelziffer im Hinterkopf behalten.

Video: Hagen Grell: Youtube stirbt – Ich rede Klartext (17:03)


Video: Hagen Grell: Youtube stirbt – Ich rede Klartext (17:03)

Siehe auch:

FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

Video: Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan (08:08)

Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

Fünf Ursachen des deutschen Abstiegs

27 Mai

Agios_Georgios_iconBy Orlovic – Own work, CC BY-SA 3.0

Unter dem Deckmantel des Liberalismus wird den jungen Menschen seit Jahren das Gift einer rot-grünen Ideologie eingeträufelt. Die Freiheit wird mit Zügellosigkeit verwechselt, Toleranz mit Beliebigkeit und Gleichgültigkeit. Außerdem fand in der Gesellschaft eine gewaltige Sexualisierung statt. Damit verbunden war eine Abkehr von Religion und Spiritualität, die der Gesellschaft schon immer ethischen und moralischen Halt und Orientierung bot. Durch die einseitige materielle Orientierung dagegen wird die geistige Grundhaltung eines Volkes zerstört. Das geht auf die Dauer nicht gut und schafft Chaos und Anarchie.

Ganze Generationen von Schülern werden seit Jahrzehnten von Heerscharen fehlgeleiteter Pädagogen in die Irre geführt. Diese Sorte Lehrer meiden die Begriffe Leistung, Disziplin und Autorität – das Rüstzeug für den Bildungs- und Erziehungsprozess – wie der Teufel das Weihwasser. Einst hatten Schüler in Deutschland durchweg Respekt vor ihren Lehrern, heute haben, besonders seit der Migration, die Lehrer Angst vor den Schülern.

Ich glaube nicht, dass die Lehrer, die vor einigen Jahrzehnten unterrichteten, sich jemals hätten vorstellen können, dass sich in der Schule einmal solche Verhältnisse einstellen könnten. Und genau so wenig können sich die meisten Deutschen heute vorstellen, welche Zukunft sie vor sich haben. Die Veränderungen werden genau so gravierend sein, wie die Veränderungen, die wir an den Schulen erleben, wahrscheinlich sogar noch viel schlimmer.

In Deutschland tickt eine demografische Zeitbombe. Die Deutschen werden immer weniger, die nicht integrationsfähigen und -willigen Ausländer immer mehr. In vielen Großstädten befinden sich die Deutschen bis zum Lebensalter von 40 Jahren bereits heute in der Minderheit. Ethnisch inhomogene Gesellschaften – so wissen wir es aus der Geschichte – verhalten sich nur so lange friedlich, als Wohlstand herrscht und die neu eingewanderten, aber gewaltbereiten Ethnien noch in der Minderheit sind. Eine Balkanisierung bzw. Libanonisierung zeigt bei wirtschaftlicher Krise bürgerkriegsähnliche Zustände und am Ende den Versuch der Ausrottung der einheimischen Bevölkerung.

Den Deutschen soll der Begriff Volk, Heimat, Nation und Identität ausgetrieben werden und ihnen statt dessen die Vorstellung eingehämmert werden sie seinen ‚ewige Nazis‘, die die Erbschuld des Hitlerfaschismus abzutragen hätten. Je weiter wir von 1945 zeitlich entfernen, desto mehr üben sich sogar offizielle Repräsentanten dieses Landes in nicht nachzuvollziehender Unterwürfigkeit, Servilität und öffentlicher Selbsterniedrigung. Eine solche Selbstkasteiung hält – bei allem erforderlichen Schuldeingeständnis – auf die Dauer kein Volk aus.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Heiner Hofsommer *)

Erste Ursache:         Der Werte-, Sitten- und Normenverfall

Zweite Ursache:       Das Gift des Libertinismus, der falsch verstandenen Freiheit

Dritte Ursache:        Die verfehlte Bildungs- und Erziehungspolitik

Vierte Ursache:       Die dumpfe Hinnahme einer jahrelangen Einwanderung in die Unterschicht

Fünfte Ursache:       Die Erfindung des „zeitlosen Nazi“

1.) Der Werte-, Sitten- und Normenverfall

Die Hauptverursacher der ramponierten gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland sind die ´68er Kulturrevolutionäre.

Inspiriert von der neomarxistischen Philosophie der ‚Frankfurter Schule‘ wurden sämtliche eine bürgerliche Gesellschaftsordnung tragenden Wertvorstellungen systematisch kaputtgemacht.

Mit dem Schlagwort der ‚Emanzipation‘ inszenierte man einen Brachialbruch mit allen religiösen und moralischen Überlieferungen und den Autoritätsträgern in Schule, Universität, Kirche, Staat und Gesellschaft.

Mit verlockend daherkommenden Selbstverwirklichungsstrategien wurden die Zuordnungsmerkmale einer stabilen Gesellschaft zum

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Essay von Thomas K. Luther: Das Unsagbare – Die Gewinner der Evolution werden den Sieg davontragen

27 Mai

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner, wird unaufhaltsam seine Bahn ziehen – vorbei an den Träumern und Trümmern weltumspannender Nächstenliebe. Der "Rote Admiral" zählt zu den Gewinnern.

Red_Admiral_(Vanessa_gonerilla)-2Tony Wills, So sehen Sieger aus: Roter Admiral CC BY-SA 3.0

Zu den höchsten kulturellen Idealen des Homo sapiens zählen Menschenrecht und Menschenwürde. Beides soll hier nicht infrage gestellt werden – allerdings zeigt der Blick über den Tellerrand der Werte Prinzipien, jenseits dieser Ideale. Es sind die Regeln der Evolution, die weltweit – mehr oder weniger kulturell verbrämt – Beziehungen regeln. Wer dieses Unsagbare verdrängt verfügt nicht über den Realismus der notwendig ist, um die Probleme der Zukunft abschätzen zu können.

Wer das Unsagbare ignoriert, gleicht dem Zeitgenossen, von dem Konfuzius sagte: „Zeige ich jemandem eine Ecke, und er vermag es nicht, dadurch auf die anderen drei Ecken zu schließen, dann wiederhole ich es nicht“. Man darf annehmen: Gespräche mit Gutmenschen hätte Konfuzius schnell abgebrochen. Realisten sind gefragt, angesichts der wachsenden Überbevölkerung in unterentwickelten Gebieten. So steht Europa – wie nie zuvor – vor der Aufgabe, die gemeinsame Kultur und Region zu verteidigen. Die ganze Welt retten zu wollen, bleibt den Spezialisten der grünen Partei und den Göttern vorbehalten.

Mögen Recht und Würde des Menschen im Kulturkreis Europa auch in Gesetze gegossen sein, global sind diese Werte nicht scharf umrissen, bleiben im interpretierbaren Bereich – und auf der Strecke, wenn es um das Überleben unterschiedlicher Populationen geht. Auch in weniger prekären Lagen, wie etwa im zivilen Miteinander innerhalb moderner Gesellschaften, differieren Recht und Würde zwischen den Klassenschichten. Als letzter Stand der Entwicklung, „Würde, Recht und Gleichheit“ zu erreichen, galten bisher Rechtsstaat und Demokratie.

Doch die Instanzen unseres Systems wirken müde, entkräftet und überfordert; was besonders im Zusammenhang mit der Asylkrise sichtbar wurde. Nicht ohne Ironie hat sich gezeigt: Unser Rechtsstaat, wie unsere Demokratie, gleichen einer zahnlosen alten Dame. Das Feuer der Demokratie flackert nur noch wie eine Grableuchte – und die Judikative versinkt, ohne eigene Denke samt Kompass, im Paragraphenmeer. Die Exekutive fängt Parksünder, ordnet Fußballfans und wirft mit Wattebäuschchen, wenn es ernst wird.

Unsere gutmenschliche Staatsführung, unsere domestizierten Parlamente und die Kleinkrämer-Gesetzgebung sind nicht auf der Höhe der Zeit – die durch die Globalisierung rauer geworden ist. Nachkriegs-Edel-Gesetze, die auch Volksschuld kompensieren sollten, wurden bisher weder angepasst, revidiert noch gestrichen. So veranlasst allein der GG-Art 16a/1 „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ nicht nur echte Verfolgte, sondern auch viele Nassauer, sich in Richtung „Deutsches Paradies“ zu begeben. Als Service wird dann zusätzlich noch GG-Art 4/1 angeboten:

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich“. Dieser fahrlässige Artikel hat dem archaischen Volksbeherrschungssystem Islam Tür und Tor geöffnet. Dazu passt die leider zutreffende Weissagung des Imams von Izmir, anlässlich eines Dialogtreffens mit christlichen Teilnehmern: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Die Welt, 06.10.2001). Grotesk: Das deutsche Gutmenschentum ist zum Instrument der heimlichen Antagonisten des deutschen Volkes geworden.

Bisher reichte das Phlegma der medial und pastoral betreuten Germanen, keine Französische Revolution zu veranstalten – doch die Lage wird brisanter: Die Globalisierung hat dazu geführt, dass nun mehr fremde Kohorten im angestammten Revier unterwegs sind, und unter ihnen auch viele Wölfe im Schafspelz. Diese Wanderbewegung war schon lange prognostiziert, doch unsere Politkaste erwischte es im Tiefschlaf: Die „Elite“ unterlag den Fremden, die an der nicht vorhandenen Grenze nur „Asyl“ stammeln mussten, um ins Paradies zu gelangen. Ergo: Alles bedarf dringend der Erneuerung, bzw. der Entsorgung. Es gilt der ewige Grundsatz der Evolution: Das Bessere ist der Feind des Guten – oder: Neue Probleme verlangen neue Lösungen.

Im Gegensatz zum selbst verliehenen besonderen Rang des Homo sapiens gibt es, weltweit gesehen, kaum Schweine-, Maikäfer- oder Baumschwamm-Würde, bzw. Rechte. Auch die wichtigen Artikel unseres Grundgesetzes werden nicht überall beachtet. Objektiv betrachtet, stellen diese hehren Worte eine sympathische Zielvorgabe für alle Volksgemeinschaften dar und gehören gerahmt, über Gottes Thron an die Wolke genagelt. Allerdings könnte Gottvater das Paragraphenwerk persönlich abhängen, weil er sich ertappt fühlt.

Die Natur kennt grundsätzlich weder Recht, noch Würde. Stattdessen gilt das Recht des Stärkeren, oder wirkt die überlegene Intelligenz. So funktioniert seit etwa 3,5 Milliarden Jahren ein natürliches Auswahlverfahren, das Mängel und Fehlversuche in der Artentwicklung gnadenlos aussortiert. Als bisher letzter Schub dieser Gesetzmäßigkeit gilt die Kolonialzeit vor etwa 400 Jahren, als Europäer, deren Immunsystem durch überstandene Belastungen robuster war, Krankheiten nach Übersee brachten – die Urbevölkerungen auch aufgrund überlegener Technik übel reduzierten und deren Lebensraum für gewieftere Nachfolger erschlossen.

Ursache der Höherentwicklung der Europäer könnte, neben ihrer Anpassungsfähigkeit an Klimaschwankungen und dem oft blutigen Wettbewerb der indigenen Völker, die ständige Durchmischung des Genpools sein, die nach den Neandertalern einsetzte. In diesem Zusammenhang wäre der Versuch, notleidende Intelligenz wieder „einzukreuzen“ kontraproduktiv. Besonders, im Hinblick auf die kommenden Auseinandersetzungen, wegen der begrenzten Ressourcen des Planeten.

Bei der Gattung Mensch fand natürliche Harmonie, im Sinne von Recht und Würde, zunächst nur innerhalb kleinerer Gruppen statt: In Familien, Clans, und Stämmen mit eigenen Territorien. Diese räumliche Begrenzung verschiedener Gemeinschaften erlaubte ein relativ friedliches Leben, solange das Revier erhalten blieb und nicht von Fremden überrannt wurde. Bei Konflikten überlebten langfristig die intelligenteren Gruppen und Individuen. Diese Regel gilt noch heute. Daher ist es nachvollziehbar, dass es homogenen Verbänden große Probleme bereitet, Fremdkörper in Massen zu integrieren. Besonders dann, wenn die Neuen eigene Götter, Gesetze und Gewohnheiten mitbringen und das Leben in eigenen Parallelgesellschaften bevorzugen. Lang schwelende Konflikte sind dann absehbar – bis hin zur Ausrottung der im wahrsten, sexuellen Sinne ungeliebten Konkurrenz.

Nach einer relativ kurzen Entwicklungsphase, gemessen am Alter unseres Planeten, hat der Mensch zwar allgemein die Führung übernommen, agiert aber auf arg differierenden Entwicklungsstufen. Fatalerweise wachsen die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten dramatisch. Die gesamte Menschheit hat sich zwischen 1800-2000 von 1,5 auf 6 Milliarden vervierfacht. Vor 15 Jahren, also 2003, lebten auf der gesamten Welt 6,3 Milliarden Menschen, davon 30% im Kindesalter von unter 15 Jahren (children bulge*). Das sind ca. 1,9 Milliarden Kinder, die bis heute das Lebensalter von 15-24 Jahren (youth bulge*) erreicht haben, und nicht nur für die direkt betroffenen Gesellschaften große Probleme darstellen, sondern auch für die benachbarten Staaten.

Indien ist die mit Abstand größte Bevölkerungsbombe, mit prognostizierten 1628 Millionen Einwohnern im Jahre 2050 (Aktuell: 1360 Millionen). An zweiter Stelle rangiert China, mit voraussichtlich 1394 Millionen Bewohnern, ebenfalls im Jahr 2050 (Aktuell: 1397 Millionen). Die Zahlen belegen: China hat das Fertilitätsproblem [Fruchtbarkeit, Fortpflanzungsfähigkeit, Geburtenrate] im Griff, während Indien explodiert. Auf dem dritten Rang, weit weniger gefährlich, liegen die USA mit lediglich 413 Millionen Einwohnern im gleichen Jahr (Aktuell: 329 Millionen).

Die anschließende Rangliste, weitere 11 Plätze, bzw. [Bevölkerungs-]Bomben, werden von den bekannten Schwellenländern, und Problemstaaten der dritten Welt belegt. Russland liegt auf Platz 15, mit voraussichtlich nur 102 Millionen Bewohnern im Jahre 2050. Dem größten Land der Erde wird ein Bevölkerungsschwund prognostiziert. Die aktuelle Einwohnerzahl beträgt 144 Millionen = 9 pro qkm (Deutschland: 231 pro qkm). (* die bulge-Klassifizierungen stammen von Experten der US Defence Intelligece Agency. bulge-Phänomene stellen eine Schlüsselgröße für Instabilität dar.)

Schon 1651 formulierte der englische Philosoph Thomas Hobbes in seinem Buch „Leviathan“, dass nicht Not und Elend an sich zur Gewalt und Rebellion führen, sondern unter den Losern allein die Starken gewalttätige Bewegungen aufbauen. Originaltext-Übersetzung: „Arme und zugleich harte Männer – unzufrieden mit ihrer gegenwärtigen Lage – sind am ehesten geneigt, Kriegsursachen zu schüren sowie Unruhe und Aufruhr zu stiften. Es spricht wenig dafür, dass die unzufriedenen Heißsporne von heute [Muslime] auf Großtaten verzichten werden, denn: Der Krieg versorgt noch jedermann, durch Sieg oder Tod.“ Aktuell kann, im Hinblick auf den Islam, hinzugefügt werden: Allein durch „Allahs“ Versprechen, der Märtyrertod im Kampf gegen die „Ungläubigen“ befördere die Täter direkt ins Paradies, forciert den Terror.

Heute wirkt besonders der hunderte Millionen umfassende Bestand jugendlicher Söhne als Brandbeschleuniger. Das beeindruckendste Beispiel für Jugendüberschuss liefern islamisch geprägte Länder, deren Bevölkerung in nur 5 Generationen (1900-2000) von 150 auf 1200 Millionen Menschen angewachsen ist (Multiplikator: 8). Zusammen mit einigen schwarzafrikanischen Staaten rangieren die Allah-Anbeter auf Spitzenplätzen der Gebärschwemme.

China hat sich im selben Jahrhundert von 400 auf 1200 Millionen „nur“ verdreifacht. Auf dem Territorium des heutigen Indien wuchs die Bevölkerung von 250 auf 1000 Millionen – eine Vervierfachung. Nicht zufällig führen demografische Inflationen, vor allem in Afrika, regelmäßig zu Hungerkatastrophen, Kriegen und Völkermord. Wenn dann durch westliche Medizin und gutmenschliche Hilfe der natürliche Schwund ausgehebelt wird, ist das Desaster unausweichlich. Dann stehen die Helfenden hilflos vor den Folgen ihrer Hilfe.

Weltweit gilt die Formel: Um Brot wird gebettelt, getötet wird für Status und Macht. Im Gegensatz zu den Ärmsten suchen die schon bessergestellten Überzähligen nicht nach Nahrung, sondern nach Positionen, die Ansehen, Einfluss, und ein gutes Stück dolce vita [süßes Leben] versprechen. Die „youth bulges“ werden von Wissenschaftlern als internationale Bedrohung gefürchtet. Nicht Hungernde, sondern Verlierer oder Deklassierte drängen nach vorn – und ins Paradies Europa. Und auch, entbehrliche Familienmitglieder in „Wurfankerfunktion“. Je erfolgreicher der Kampf gegen Hunger und Analphabetentum in der unterentwickelten Welt verläuft, desto kampfeslustiger werden die nach oben strebenden jungen Männer. Es ist eine naive Illusion der Gutmenschen, dass die erfolgreiche Bekämpfung des Hungers Frieden schafft. Nein, dann geht der Tanz erst richtig los.

In allen Gesellschaften sind junge Männer die entscheidenden Gewalttäter. Innerhalb islamischer Völker finden sie sich in überreichlicher Zahl. Diese Gewalttäter zeigen sich in der Regel unbeeindruckt davon, ob ihre Verwandtschaft für oder gegen tödliche Gewaltanwendungen ist. Oft befürworten Mütter, Väter, und Geschwister die Terrortaten ihrer Familienmitglieder – sie werden glorifiziert, und mit Stolz verkünden die Führungs-Cliquen:

Unsere Mütter werden nicht aufhören, Kämpfer zu gebären. Die archaische Position, mit Hilfe der Muslimas, als aktive „Trojanische Pferde“ vielversprechende Territorien zu erobern, gehört schon lange zum Kalkül der abgehängten Mohammedaner. Sowohl der schillernde Gaddafi, wie auch der schlichte Erdogan, der Repräsentant der schwarzen Türken, setzten bzw. setzen auf diesen Gedanken, der auf Masse statt Klasse baut. Quantität statt Qualität – was in Hochtechnologie-Ländern kaum Erfolg bringt.

Die dem Muslim eigene Schwäche der Unterwerfung vor seinem autoritären Gott, wirkt als Treibsatz zum Angriff auf die „Ungläubigen“. In Verbindung mit der großen Menge der nach oben drängenden überzähligen Söhne kann diese Konstellation durchaus Furcht erzeugen. Die weltweit chancenlosen Jahrgänge sind bereits geboren, gehen einer ungewissen Existenz entgegen und bleiben jahrzehntelang ein Störfaktor. Während die Jugend der entwickelten Welt mit großem pädagogischen Aufwand zu Frieden und Gewaltlosigkeit erzogen wird, drängen robuste Naturen aus rückständigen Kulturen in die befriedeten Territorien. Die Folgen sind bekannt.

Und die deutschen Regierungsfiguren schauen zu, ermahnen das beunruhigte Volk, sich an Ethik und Ideale des Christentums zu orientieren und Brot, Platz und Liebe zu spenden, und vielleicht sogar, die zweite Wange hinzuhalten? Peinlich: Die Blauäugigkeit der Führungsetage ist nicht zu übersehen. So rächt sich, dass die Volksvertreter nicht aufgrund herausragender Fähigkeiten, ihres Fachwissens, Könnens, ihres weiten Überblicks nach oben gespült wurden, sondern durch Lavieren, glückliche Fügungen oder Partei-Seilschaften.

Damit wird der Wert des demokratischen Systems fragwürdig und der fatale Geburtsfehler der Demokratie deutlich: Durchschnittliche Vertreter aus der Volksmitte regieren – nicht die geistige Elite des Volkes. Analytisch betrachtet, ist die heutige Demokratie ein hinfälliges Gebilde – weil in diesem Konstrukt kaum mehr als Schwarm-Intelligenz zum Zuge kommt. Klientel-Bedienung, Gruppeninteressen, Lobbyismus und provinzielle Politkönig*innen bestimmen das Geschäft. Und der persönliche Drang, den lukrativen Posten im Politgewerbe möglichst lange zu besetzen. Deshalb sollte unsere stark angefaulte Demokratie durch eine Ratiokratie [Intelligenz] ersetzt werden: Durch ein, von einer Wissenschaftlergruppe geführtes Staats-System. [1]

Im Hinblick auf die Asylanten-Schwemme wird immer deutlicher, dass das von den sterbenden Kirchen gezüchtete Gutmenschentum in Verbindung mit linksgrüner Gesinnung die Volks-Gemeinschaft spaltet: In Realisten und Heilige. Der treuherzige, exemplarische Spruch aus grünem Munde: „Wir bekommen Menschen geschenkt!“ erzeugt eher Angst als Freude, angesichts der Masse von Fremdkörpern mit intellektuellem Rückstand. Die Neuen schleppen ihre überholte Kultur, ihren autoritären Gott und sein gefährliches Buch mit in die Moderne, statt sich von dem Ballast zu trennen.

Zusätzlich wird die ohnehin explosive Gemengelage angereichert durch edle Gutmenschen, die sich berufen fühlen, alle weltweit Benachteiligten zu retten. Nur in wenigen, im Luxus lebenden Gesellschaften entfaltet sich dieser weltumarmende, dennoch weltfremde Typus mit Helfer-Syndrom. Die Guten erkennen nicht, dass im eigenen Volk genug Bedürftige vorhanden sind – und zusätzliche Loser das System sprengen. So gleicht der Gutmensch – es gibt ihn in der Färbung: rot, grün, religiös, und natur – einem naiven Schaf und ist trotz Heiligenscheins ein verschleierter Volksschädling.

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner, wird unaufhaltsam seine Bahn ziehen – vorbei an den Träumern und Trümmern weltumspannender Nächstenliebe. Das liebenswerte Ideal der Christen ist nicht wetterfest, im Gebräu globaler Interessen-Stürme und Gewitter – und wird am Wettbewerb der Kulturen scheitern. Dennoch haben besonders die Rotgrünlinksbewegten sowohl die christliche Botschaft, wie auch den gern missdeuteten Satz des Lyrikers Emanuel Geibel:

„Am Deutschen Wesen mag die Welt genesen“ völlig unbewusst, in tiefster Seele verinnerlicht – obwohl sie das Deutschsein verachten. Ideologisch festgenagelt, hängen diese Idealisten an der Illusion, das irdische Paradies durch bunte, globale Gleichheit ansteuern zu können. Dabei ist der, vom internationalen Proletariat und seiner Prominenz favorisierte Traum einer klassenlosen Gesellschaft bereits weltweit als Utopie aufgefallen.

Fazit, mit einer Prise humoristischem Sarkasmus: In China arbeiten Proletariat und Führung relativ erfolgreich zusammen [2]. In Deutschland sitzt die Elite des Proletariats bei offener Grenze unter einer Käseglocke auf der Regierungsbank – huldigt gutmenschlichen Idealen bis hin zu grenzenloser Humanität – und ist nicht in der Lage, Gerechtigkeit für Alle – das heißt, besonders für ihr [deutsches] Klientel herzustellen.

Das kann nicht gut gehen, zumal abzusehen ist, dass die kommende Supermacht China das offensichtlich gebrechliche, altehrwürdige Europa in allen Bereichen übertrumpfen wird. Da stellt sich die Frage: Können die Altparteienfiguren des Bundestages nicht umgehend in irgendwelche Vorstandsetagen entsorgt werden – und nicht erst, wenn ihr Mandat abgelaufen, der Schaden groß, und die Vorstände ihre Firma ruiniert haben?

Ich bedanke mich bei Thomas K. Luther für sein wunderbares Essay.

[1] Eine Ratiokratie sollte allerdings nicht nur mit Menschen besetzt sein, die einen hohen Intellekt und großes Wissen haben. Es gibt auch noch so etwas wie emotionale Intelligenz und die sollte auch nicht zu kurz kommen. Auf alle Fälle ein schwieriges Unterfangen, solch eine Ratio-Regierung auf die Beine zu stellen.

Mir hat das Argument von der Schwarmintelligenz sehr gut gefallen. Jeder, der es einmal erlebt hat, was in einer kleineren Gruppe an Ideen produziert wird, ist überrascht, wie gut die Lösungsansätze sind, die dabei entstehen. Vielleicht sollte die Schwarzintelligenz in Form der Volksabstimmung künftig über die Politik entscheiden. Auf einen Versuch käme es an.

Gäbe es in Deutschland Volkaabstimmungen, dann hätten wir bestimmt keine Islamisierung, denn 80 Prozent der Bevölkerung ist dagegen. Und ich stelle mir gerade die Frage, ob die jetzige Regierung mit all ihren beratenden Wissenschaftlern und zuarbeitenden Instituten und Kommissionen nicht schon sehr nahe an eine Ration-Regierung herankommt?

Man müsste sich also auch Gedanken um die ganzen Privilegien und anderen Annahmlichkeiten, wie Macht, Ruhm, Ansehen, Bekanntheit, machen, vor allem um die finanziellen Vorteile, die die Elite erhält und die sie auf keinen Fall verlieren möchte. Auf alle Fälle sollte es nur einen begrenzten Zeitraum geben, in denen sie als Politiker tätig sein dürfen.

[2] Ob das Volk da wirklich ein Wörtchen mitzureden hat, wage ich zu bezweifeln. China hat teilweise eine beachtliche technologische Entwicklung gemacht, wenn man z.B. an die künstliche Intelligenz und an die Elektromobilität denkt, dass ist nicht zu verkennen. Aber in der Demokratie sind die Fortschritte eher bescheiden.

Außerdem sollten wir China als große Wirtschaftskonkurrenz zu Deutschland betrachten. Etwa 70 Prozent der deutschen Unternehmer, die mit China Geschäfte machen, haben Angst, dass sie am Ende von den Chinesen geschluckt werden. Und dann stehen sie mit leeren Händen da und dürfen ihre einst deutschen Produkte von den Chinesen kaufen.

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24 Mai

Monarch_Butterfly_Red_ZinniaBy © Derek Ramsey / derekramsey.com, CC BY-SA 4.0

Im Rahmen der Massenmigration seit 2015 war der Bedarf an Flüchtlingsunterkünften sehr groß, um die Migranten unterzubringen. Da die Behörden nicht in der Lage waren, so viele Unterkünfte bereitzustellen, wandte man sich an Hotelbesitzer, um die Migranten dort unterzubringen. Manche Menschen, wie die CDU-Politikerin Andrea Horitzky aus Köln, haben ein goldenes Näschen. Sie riechen förmlich, dass man damit viel Geld verdienen kann.

Also kaufte ihr Ehemann für 750.000 Euro in Delbrück ein Vorstadthotel mit insgesamt 26 Zimmern und vermietete es für 20 bis 35 Euro pro Nacht an Migranten. So flossen jeden Monat 27.300 Euro in die Kasse, die von der Stadt Köln bezahlt wurden. Da sie mit der Stadt Köln einen mehrjährigen Vertrag abschlossen, waren hohe Belegungsquoten garantiert.

Rein rechnerisch hätte sich für die Stadt der Kauf des Gebäudes bereits nach zwei Jahren und zwei Monaten gerechnet. Der Mietvertrag zwischen Horitzky und der Stadt wurde jedoch über sieben Jahre geschlossen, was der geschäftstüchtigen CDU-Funktionärin summa summarum mindestens 2,6 Millionen Euro Steuergeld in die eigenen Taschen gespült haben dürfte.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum die Stadt Köln einen siebenjährigen Vertrag, also bis 2022, abschloss? Was wusste die Stadt Köln, was wir nicht wussten? Wusste die Stadt Köln bereits 2015, dass die Massenzuwanderung keine vorübergehende Erscheinung sein würde und dass die Bundesregierung offensichtlich keine Grenzen schließen, keinen Einwanderungsstopp anordnen und keine Abschiebungen vornehmen wollte?

Es stellt sich die Frage, war das Verhalten von Frau Horitzky unmoralisch? Ich würde eher sagen, sie war äußerst clever. Das Versagen lag wohl eher bei der Stadt Köln und bei der Bundesregierung. Der Dumme ist auf alle Fälle der deutsche Steuerzahler, der zumindest in Nachhinein durch die Bundestagswahl, die bis heute anhaltende Massenmigration absegnete. Die Folge dieser Politik bekam ich heute zu sehen, als ich ein paar Flyer in die Briefkästen verteilte. Mindestens jede zweite Wohnung ist von Migranten bewohnt. Und die Deutschen wundern sich, dass sie keine Wohnung finden und die Mieten immer weiter steigen.

Aber die Deutschen leiden nicht nur unter einer Wohnungsnot, sondern sie werden sich noch wundern, wenn sie bald von den Migranten überrollt und nach und nach aus ihren Häusern, Straßen und Stadtteilen vertrieben werden. Das geschieht bereits in anderen europäischen Städten, wie etwa in London, Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets, um nur einmal die britischen Städte zu nennen. (London: das nächste Shithole)

Diese Städte verwandeln sich nach und nach in kriminelle muslimische Hochburgen, in Slums und No-Go-Areas und die einheimische Bevölkerung flieht aus diesen Städten. Solch eine Entwicklung wird es sicherlich auch bald in Deutschland geben, zumal die Migration unbeirrt weiter fortgesetzt wird. Alles nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch: Die türkische Invasion – eine Bedrohung für Deutschland Hinzu kommt natürlich noch eine arabische, afrikanische, asiatische und muslimische Invasion, man will’s ja bunt und multikulturell, allerdings auf Kosten des sozialen Friedens und der inneren Sicherheit.

Noch ein klein wenig OT:

Hitzacker: 60 Vermummte Linke stürmen Privatgrundstück eines Polizisten

Der Angriff von 60 zum Teil vermummten und gewaltbereiten Linksextremisten auf das Privathaus eines Polizeibeamten vom Staatsschutz, war ein Angriff auf den Staat. Die allein anwesende Frau des Polizeibeamten wurde bedroht, beleidigt und eingeschüchtert. Die Demonstranten entrollten Transparente und begingen Diebstähle. Am Ende aber wurden die Linksextremisten von einer größeren Polizeieinheit gestellt und ihre Personalien festgestellt, was bis in die frühen Morgenstunden dauerte.

„Man stelle sich einmal vor, Rechtsradikale hätten einen Linken bedroht. Die Betroffenheitsindustrie aus Politik, Kirchen und vom BMFSFJ [Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend] geförderte Stiftungen u. v. m. hätten aus dem Stand heraus einen Orkan der Empörungshysterie ausgelöst. Tagelang hätten sich die Meldungen in den Medien überschlagen mit der Aufforderung, Deutschland müsse nun noch bunter und vielfältiger werden.”

„Jeder, der zu einer Versachlichung der Diskussion aufgerufen hätte, wäre in den Verdacht eines Brandstifters am Schreibtisch gekommen, mindestens aber in die braune Ecke gestellt worden. Jeder Nichtempörte ist/wäre ein Verdächtiger. Wenn der Angriff auf den Staat aber von Linken geschieht, dann muss er verschwiegen werden.”

Hier die Darstellung der Linksextremen zu dem Vorfall in Hitzacker auf indymedia.org über den Polizeibeamten Olaf H.:

„Olaf H. ist Polizeibeamter und Chef der Staatsschutzabteilung Lüchow-Dannenberg, der seit mehreren Jahren die widerständigen Strukturen des Landkreises im Wendland durchleuchtet. Sämtliche Anzeigen, Ermittlungsverfahren und Vorladungen gegen Personen, die dem linken Spektrum zugeordnet werden gehen von ihm aus. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die radikale linke Bewegung im Landkreis zu verfolgen.

Er agiert dabei übermotiviert und aggressiv – so droht er Betroffenen beispielsweise, dass er sie „fertig machen“ wird. Regelmäßige Durchfahrten durch als einschlägig wahrgenommene Treffpunkte sind an der Tagesordnung. Außerdem versucht er, Einzelne unter Druck zu setzen und damit den Widerstand zu spalten.” >>> weiterlesen

Der Polizeibeamte war in den Fokus der Linksextremen geraten, weil er bei einem Einsatz einer Hundertschaft der Polizei in einem linken Szenetreff in Meuchefitz bei Lüchow-Dannenberg, an dem der Beamte beteiligt war, teilnahm. Dort fand man ein Transparent der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), welches beschlagnahmt wurde. Anschließend haben die Linksradikalen die Anschrift des betroffenen Staatsschützers im Internet veröffentlicht.

Da der Staat bei der Gefahrenabwehr von linksextremen Straftaten schon seit Jahrzehnten wegschaut und die antifaschistischen Schlägertrupps sogar noch mit üppigen Steuergeldern finanziert (Kampf gegen Rechts), gehört die Hexenjagd auf Polizeibeamte und Andere, die sich nicht dem linksgrünen Mainstream unterwerfen wollen, schon lange zum politischen Programm der gewalttätigen Linken.

Veröffentlichungen von Namen und Anschriften [von Feinden der Linken im Internet] sind keine Einmaligkeit, das Sammeln von Dossiers unliebsamer Gegner gehört inzwischen zum „guten Ton“. Ziel ist dabei immer die Einschüchterung, das Mundtotmachen, oder besser gleich die Vernichtung der bürgerlichen Existenz. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Matthias Matussek: “Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab”

Michael Dunkel: Die türkische Invasion – eine Bedrohung für Deutschland

Robert Habeck: Neuer Grünen-Chef: "Es gibt kein (deutsches) Volk!"

Wer noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

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