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Thüringen: Algerischer Asylbewerber sticht Jessika (28) nieder – Lebensgefahr

16 Jun

asylbewerber_nordhausen

Blutige Beziehungstat in Thüringen: Nach einem Streit stach der 26-jährige Algerier Youssef M. vielfach auf die 28-jährige Jessika in Tötungsabsicht ein – nicht das erste Strafdelikt Youssefs … (hier im Spurensicherungsoverall).

Lebensgefährlicher Lebensgefährte: Ein 26-jähriger „Asylbewerber“ aus Algerien attackierte am Mittwoch in Nordhausen/Thüringen seine 28-jährige deutsche Lebensgefährtin mit einem Messer und wollte sie ermorden. Als Rettungskräfte eintrafen, fanden sie Jessika blutüberströmt auf den Stufen des Treppenhauses. Sie wird derzeit im künstlichen Koma gehalten – die Ärzte kämpfen um ihr Leben.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Streit dieses Paares in brutaler Gewalt eskaliert: Bereits im Mai wurden Spezialkräfte der Polizei zu der Wohnung gerufen. Der „Willkommene“ stand damals „im Verdacht“, seine Freundin und das Baby als Geisel festgehalten zu haben: Bereits am 20. Mai attackierte der Algerier die Thüringerin mit einem Messer – SEK und Hubschrauber waren im Einsatz – allerdings ohne strafrechtliche Konsequenz für den „Geflüchteten“ – wie fast immer in solchen Fällen.

Jessika war ihrem Peiniger eigentlich schon längst entkommen. Doch die Deutsche kehrte willfährig und politisch korrekt zu ihrem muslimischen Gebieter zurück. Nachdem die Frau aus Nordhausen sich und ihr Baby (11 Monate alt) aus der Geiselnahme befreien konnte, war der Lebensgefährte nun erneut „verärgert“ und „in seiner Ehre verletzt“.

Youssef M. sollte schon im April 2019 abgeschoben werden. Doch Jessika P. präsentierte den Behörden „in letzter Minute“ einen Vaterschaftstest: Der jetzige Mörder war wohl der Vater ihres Kindes – und durfte daher zumindest vorläufig in Germoney bleiben: Praktisch das Todesurteil für Jessika.

Denn immer häufiger gab es danach Streit. Am Donnerstag kurz nach 21 Uhr kam es dann zum logischen Fanal: Da erreichten die Polizei Nordhausen mehrere Notrufe, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau im Treppenhaus, das mit Blutspuren übersät war. >>> weiterlesen

Video: Nach Geburt seines Babys nicht abgeschoben – jetzt das Drama: Algerier sticht Freundin nieder (01:47)

Video: Nach Geburt seines Babys nicht abgeschoben – jetzt das Drama: Algerier sticht Freundin nieder (01:47)

Meine Meinung:

Kann man nichts machen, viele deutsche Frauen stehen auf solche Exoten. Ich wünsche noch vielen deutschen Frauen solche Erfahrungen, denn das ist die einzige Methode, sie zur Besinnung zu bringen. Vielleicht stehen sie aber auch auf Schläge, auf die Burka, religiös erlaubte Vergewaltigung (Sure 2,223: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld…!) und auf die totale Erniedrigung und Unterdrückung. Zeigt euren Töchtern, was eine echte Muslima ist, mit Zwangsbescheidung, Zwangsheirat, Rechtlosigkeit, usw., dann klappt’s auch mit den Muslimen. 😉

Babieca schreibt:

In den letzten Tagen war in Deutschland dank der islamischen invasion soviel los, wie in einem ganz normalen Shithole in Islamien. Unterscheidet sich nicht mehr groß.

Coburg (Bayern): Türkischer Ehemann ersticht fünffache Mutter mit 20 Messerstichen

Rosenheim (Bayern): Blutiger Messer-Streitunter Nigerianern und Angriff mit abgebrochenen Flaschen vor Asylheim

Hamburg-Neugraben: Mohammed A. (37), ein Flüchtling aus dem Libanon tötete die 36-jährige Joseline „Josie“ H. in der Kneipe „Katy’s Hütte“

Düsseldorf: Zwei junge Männer (18, 20) mit Messer schwer verletzt – Täterbeschreibung: Verarsche!

tban schreibt:

Nach der Vergewaltigung einer 9-Jährigen in Dessau hatte ich gehofft, dass Tausende auf die Straße gehen. Aus Nordhausen, wo jetzt die 28-Jährige niedergestochen wurde, ist überhaupt nichts zu hören.

Heute habe ich von einer schlechten Wahlbeteiligung in Görlitz (Sachsen) bei der Bürgermeisterwahl gehört, das lässt nichts Gutes erahnen! Was soll man noch machen? Es gewann der rumänische CDU-Bürgermeisterkandidat Octavian Ursu.

Die Entscheidung über das Oberbürgermeisteramt im sächsischen Görlitz macht normalerweise keine überregionalen Schlagzeilen. Diesmal war es anders, weil im ersten Wahlgang der AfD-Kandidat Sebastian Wippel die meisten Stimmen erhalten hatte.

In der zweiten Wahlrunde setzte sich nun CDU-Kandidat Octavian Ursu durch. Nach dem vorläufigen Endergebnis votierten 55,2 Prozent für Ursu und 44,8 Prozent für Wippel. Wie Wahlleiterin Cornelia Herbst sagte, bekam der CDU-Kandidat 14.043 Stimmen, bei Wippel machten 11.390 Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz.

Ich (Handwerker) habe meine persönlichen Konsequenzen gezogen: Keine Auftragserledigung mehr für Grüne und (teilweise) linke Kunden. Die können mich mal… Es ist ein höchstes persönliches Wohlempfinden, die Reaktionen auf eine Absage zu erleben.
Wir Handwerker in Ostsachsen planen momentan für November / Dezember, deshalb ist es für diese rot-grünen Vögel fast unmöglich, andere Handwerker zu bekommen (Außerdem ticken wir Kollegen bis auf wenige Ausnahmen politisch gleich).
Und morgen gehe ich wieder zu PEGIDA! Soviel Zeit muss sein! Grüße an Tolkewitzer, falls er mitliest und an alle anderen Patrioten, die morgen in Dresden sein werden!
Praeclarus schreibt:
Anscheinend wurde ein dringend der Tat verdächtigter im Fall des Regierungspräsidenten Lübcke festgenommen. Der Bayerische Rotfunk kann befriedigt präsentieren, dass dieser wahrscheinlich „ein Rechter“ ist:
„Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke haben Spezialeinheiten der Polizei einen 45-jährigen Mann festgenommen. Der dringend Tatverdächtige soll nach Medienberichten aus der rechten Szene stammen.“
„Wie die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt mitteilten, erfolgte die Festnahme ‚aufgrund eines DNA-Spurentreffers‘. Weitere Informationen zum Stand der Ermittlungen wollen Staatsanwaltschaft und LKA kommende Woche bekannt gegeben. Laut Medienberichten soll der Mann aber aus dem rechtsextremen-Milieu stammen.“ Quelle
Festnahme im Fall Lübcke Tötete ein Rechtsextremer den Regierungspräsidenten?
Überführt hatte den Mann ein DNA-Spurentreffer. Die Mordkommission soll nach BILD-Informationen DNA-Spuren an der Kleidung des Regierungspräsidenten gefunden haben. Es gab einen Treffer in der DNA-Analyse-Datei, die beim BKA liegt. Der 45-Jährige ist polizeibekannt, beging bereits eine schwere Straftat.
Damals wurde ihm eine DNA-Probe entnommen und in der Datenbank gespeichert. Er soll ein langes Vorstrafenregister haben. Laut den Ermittlern gibt es Hinweise, dass der Festgenommene der rechtsextremen Szene angehören könnte. Liegt hier auch das Motiv? Aufgrund der Indizienlage wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen und der Tatverdächtige in die JVA Kassel I gebracht. >>> weiterlesen
Harpye schreibt:
Ich kenne persönlich 2 (schwere Betrugs-)Fälle in meinem Bekanntenkreis – das ging bis zur persönlichen Pleite. Einmal mal mit einem Typ aus Marokko, einmal mit einem Kurden. Die Weiber kann man nicht belehren, obwohl der Bildungsstand hoch ist (Grafikerin, IT-Fachfrau). Da muss irgendwas anderes sein und ich kann es nicht begreifen, was. Den Kontakt habe ich inzwischen abgebrochen, denn Manches stellen die betroffenen und ausgenutzten Frauen IMMER NOCH verklärt dar. Es hat keinen Sinn.
Meine Meinung:
Viele diese rot-grünen Frauen sind so dumm und gehirngewaschen, die lernen erst bei der zweiten oder dritten Bereicherung dazu. Einige, besonders Frauen, lernen wohl nur aus Schmerzen. Dummes infantiles Volk.

Video: maybrit illner vom 13. Juni 2019 | SPD kopflos, CDU planlos – GroKo grün vor Neid? (64:16)

15 Jun
Video: maybrit illner vom 13. Juni 2019 | SPD kopflos, CDU planlos – GroKo grün vor Neid? (64:16)
Die Gäste am 13. Juni 2019:
• Manuela Schwesig, SPD, seit Juli 2017 Ministerpräsidentin und SPD-Landesvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern
• Harald Lesch, Astrophysiker, Naturphilosoph. Seit 2008 moderiert Lesch im ZDF „Abenteuer Forschung“ und „Leschs Kosmos“. Er hat einen Lehrstuhl an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne und unterstützt „Scientists for Future“
• Tobias Hans, CDU, Ministerpräsident Saarland, Vorsitzender CDU Saar. Seit dem 1. März 2018 Ministerpräsident des Saarlandes als Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer
• Sophie Passmann, Autorin und Moderatorin. Ihr aktuelles Buch: „Alte weiße Männer, Passmann ist seit ca. 5 Jahren SPD-Mitglied
• Wolfram Weimer, Verleger, Publizist, Autor.  Seit 2012 Verleger. Er gründete 2011 die Weimer Media Group, im August 2015 übernahm er „The European“.
Video: Laut Gedacht #131: Deutschland kippt nach links (07:31)
Video: Laut Gedacht #131: Deutschland kippt nach links (07:31)
Krise ist für die SPD die neue Wirklichkeit und so ist man bei den Sozialdemokraten bereit neue Wege zu gehen. Ziel ist hierbei, bei der nächsten Wahl ein zweistelliges Ergebnis zu erzielen. Manche denken sogar über eine Fusion mit der Linkspartei nach.
Meine Meinung:
Haben die dänischen Sozialdemokraten den deutschen Sozialdemokraten denn nicht gezeigt, wie man Wahlen gewinnen kann? Nämlich, in dem man auf das Volk hört und das tut, was der Wähler will, nämlich die Migration beenden und indem man eine einwanderungskritische Politik macht.
Sozialdemokraten gewinnen Wahl in Dänemark

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By Cephas – Goldspecht – CC BY-SA 3.0
Mette Frederiksen hatte sich in der Vergangenheit wiederholt einwanderungskritisch geäußert und zahlreiche Maßnahmen der nun abgewählten Regierung von Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen unterstützt. Unter anderem hatte sich Mette Frederiksen für die Abschaffung des Asylrechts ausgesprochen.
Bereits unter Rasmussen hatte Dänemark auf eine restriktivere Einwanderungspolitik und eine härtere Gangart gegen Integrationsverweigerer gesetzt. Darunter fiel ein Maßnahmenpaket gegen Parallelgesellschaften, die Unterbringung von ausreisepflichtigen Asylbewerbern auf einer unbewohnten Insel sowie Ausbürgerungen ohne Gerichtsentscheid. >>> weiterlesen
Erkrath (NRW): Erkrather Grundschule „Sandheide“ brennt aus: Zweites Feuer an Schule in Erkrath
Video: [GROSSBRAND IN ERKRATH | SCHULE IM VOLLBRAND] – Massive Rauchentwicklung & Flammen ~ Großeinsatz (28:44)
Erkrath: Bei einem Feuer ist in der Nacht zu Sonntag in Erkrath eine Grundschule niedergebrannt – es ist nicht der einzige Schulbrand in dem Ort an diesem Wochenende. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu einem kleineren Feuer in einer nahegelegenen Hauptschule, wie ein Sprecher am Sonntag sagte.
Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit der Brandstiftung vom Vortag nicht aus. In der Nacht zu Samstag haben Unbekannte im ersten Stock der Carl-Fuhlrott-Hauptschule ein Klassenzimmer in Brand gesetzt, verursachten einen Schaden von rund 60 000 Euro.
Die Täter hatten Gegenstände in einer Ecke des Raumes entzündet, ein Waschbecken verstopft, ihn durch den aufgedrehten Hahn zum Überlaufen gebracht. Möbel und Wände wurden mit Farbe beschmiert, Außenjalousien und Gebäudefassade beschädigt. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner: Razzia bei 19 jährigen Schülerin wegen Kritik an Multikulti! (33:54)

14 Jun
Video: Martin Sellner: Razzia bei 19 jährigen Schülerin wegen Kritik an Multikulti! (33:54)
Konferenz des „Global Forum on Migration & Development“ am 28. Mai UN-Treffen Genf: „Medien für Strategie gegen Islamophobie erziehen“

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By Prateek Karandikar – Flammenbaun – CC BY-SA 4.0
Hinter den Kulissen werden bei den Vereinten Nationen im Rahmen des „Global Forum on Migration & Development“ die Strippen gezogen, um die Migration voranzutreiben. Am 28. Mai 2019 fand in Genf eine Konferenz statt, bei der in mehreren Projektgruppen Pläne ausgearbeitet wurden, um der Bevölkerung die massenhafte Einwanderung schmackhaft zu machen.
In einer Diskussion ging es um „public narratives on migration and migrants“ – also die Gestaltung der öffentlichen Darstellung zu Einwanderung und Migranten. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner war bei dieser Konferenz dabei und hat PI-NEWS skandalöse Informationen übermittelt. Es ist unfassbar, wie massiv Vertreter islamischer Staaten Einfluss ausüben und wie bereitwillig linke Politiker aus westlichen Ländern dies aufgreifen. >>> weiterlesen
Augsburg: Afghanen sollen 15-jähriges Mädchen vergewaltigt haben

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Von Pinkman – Citygalerie Augsburg – CC BY-SA 3.0
Den Männern wird zur Last gelegt, im Juli 2018 eine 15-jährige Schülerin in ein Zimmer ihres Asylbewerberheims gelockt und mit Haschisch gefügig gemacht zu haben. Ein heute 18-jähriger Angeklagter soll das wehrlose Mädchen daraufhin vergewaltigt haben, später verging sich noch ein heute 21-jähriger Kumpel an ihr. Er soll nach Informationen der „Augsburger Allgemeinen“ der Ex-Freund des Opfers sein. Ein dritter, ebenfalls 21-jähriger Afghane soll die Drogen zur Verfügung gestellt haben. Ihm wurde daher Beihilfe zur Vergewaltigung vorgeworfen. >>> weiterlesen
Unterstützung für Annie

Repression-Solidarität-mit-Annie

Unterstützung für Annie von der Identitären Bewegung aus Augsburg, die einen Protest organisierte und nun nach einer Hausdurchsuchung wegen Volksverhetzung angeklagt ist

Dresden: Tunesier wirft drei Fensterscheiben in Moschee ein: "Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen"

14 Jun

JFB

Von Jürgen Fritz, Fr. 14. Jun 2019

Gestern erst berichtete ich hier auf JFB von dem schrecklichen Verbrechen, das sich an Pfingsten in Roßlau-Dessau zutrug, wo ein neunjähriges Mädchen Opfer eines schweren sexuellen Missbrauchs wurde, begangen in aller Öffentlichkeit. Tatverdächtig ein Afrikaner aus dem Niger (94 Prozent Muslime). Nun gleich ein weiterer Fall, dieses Mal in Dresden, bei dem ein solcher, der jetzt auch hier ist, auf eine Weise auffällig wurde, die einige als Bereicherung und Geschenk empfinden mögen, vielleicht aber doch nicht alle.

Bei einem Anschlag auf eine Moschee geht alles ruckzuck

Dresden: Nur eine Woche nachdem drei Fensterscheiben der Fatih Camii Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee) in Dresden-Cotta mit mehreren faustgroßen Steinen eingeworfen worden waren, war der Täter gefasst und stand in einem beschleunigten Verfahren vor Gericht, wie die SÄCHSISCHE (SZ) berichtet. Bei Anschlägen auf Moscheen geht das offensichtlich alles unglaublich schnell.

Der Anschlag auf das aus…

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Video: Martin Sellner: Ist der “Große Austausch” noch aufzuhalten? (17:18)

30 Mai
Video: Martin Sellner: Ist der Große Austausch unaufhaltsam? (Vortrag in Wien – Einleitung) (17:18)
Video: Martin Sellner will neues professionelles Studio einrichten (03:39)
Video: Martin Sellner will neues professionelles Studio einrichten (03:39)
Video: Martin Sellner: Es reicht: Wir wollen das Ausreisezentrum zurück! (05:02)
Video: Martin Sellner: Es reicht: Wir wollen das Ausreisezentrum zurück! (05:02)
Video: Martin Sellner: Brigitte Bierlein – Der Kanzler ist weg, es lebe die Kanzlerin! (18:51)
Video: Martin Sellner: Brigitte Bierlein – Der Kanzler ist weg, es lebe die Kanzlerin! (18:51)

Video: Dr. Roland Hartwig (AfD): Die Opposition wird mit einem Bann belegt (16:07)

20 Mai
Markus Gärtner (der neue “Ulfkotte”) im Gespräch mit dem AfD-Abgeordneten Dr. Roland Hartwig.
Video: Dr. Roland Hartwig (AfD): Die Opposition wird mit einem Bann belegt (16:07)
Dr. Roland Hartwig gehört seit 2013 der AfD und seit Ende 2017 dem Deutschen Bundestag an. Zuvor hat er 30 Jahre in einem großen deutschen Chemiekonzern gearbeitet, 17 Jahre war er dessen Justiziar.
Im Interview mit Markus Gärtner von Privatinvestor-TV erzählt Hartwig, dessen Eltern einst aus Ostberlin in den Westen geflohen waren, wie stark die Umstellung von einem bürgerlichen Beruf in die Politik war: „Es ist ein ganz anderes Leben geworden“, sagt er, „die Umstellung war gewaltig.“
Im Bundestag würde die größte Oppositionspartei von allen anderen Fraktionen praktisch ausgegrenzt. Beiträge werden „generell mit einem Bann belegt“, berichtet er, nur weil sie von den „Falschen“ kommen.
Mit seiner Kernfrage in diesem Interview entlarvt Hartwig die verlogene Politik der politischen Kaste in Berlin: „Wie will man Probleme lösen, wenn man sie nicht offen diskutieren kann?“
Auch hätten die Altparteien ihre eigene Kampfansage gegen die neue Opposition selbst Lügen gestraft: „Man wollte uns ja sachlich, inhaltlich stellen, und daraus ist nichts geworden.“ Allein schon Forderungen der AfD, eine bestimmte Diskussion zu eröffnen, werden „verteufelt.“
Meine Meinung:
Die verlogenen Ar******** der etablierten Parteien werfen der FPÖ in Österreich Korruption und Machtmissbrauch vor, obwohl sie selber die größten Antidemokraten und Zerstörer Europas sind, die sehr oft gegen Gesetze verstoßen haben.
Wie viel Tausende Anzeigen gab es bereits gegen Angela Merkel? Stand sie deshalb auch nur einmal vor Gericht? Natürlich nicht, das wird einfach von der Politik und Justiz verhindert. Wehe aber, es trifft die Rechtspopulisten, dann werden alle Geschütze aufgefahren, um sie medial, politisch und juristisch zu vernichten.
Man höre sich nur den Vortrag von Dr, Nicolaus Faust (AfD) an, welche Schweinereien die arabischen Clans in Deutschland veranstalten und niemand der empörten Politiker der etablierten Parteien unternimmt dagegen etwas.
Im Gegenteil, sie holen immer mehr dieser arabischen Kriminellen nach Deutschland und all die linken Ratten unterstützen das. Sorry, ich muss es so deutlich sagen, denn ich “liebe” alle diese linken Kanalratten. Und wenn sie die Migranten massenhaft nach Deutschland einfliegen, warum können sie die Migranten nicht auch allesamt wieder ausfliegen?
Wie können die rot-grünen Idioten dabei auch noch applaudieren? Ich verstehe so viel Dummheit einfach nicht. Erklärt es mir bitte, bevor sie euch die Kehle durchschneiden, oder seid ihr lebensmüde? Dann springt doch einfach vom Kölner Dom. Ich glaube, der Pfaffe leiht euch gerne den Schlüssel, denn wie mir scheint, scheint er Deutschland, die deutsche Kultur und das Christentum auch nicht sonderlich zu mögen.
Video: Dr. Nicolaus Fest zur Regierung der Lüge und Kabinett der Vertuschung (03:57)
Video: Dr. Nicolaus Fest zur Regierung der Lüge und Kabinett der Vertuschung (03:57)

Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)

19 Mai
Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)
Björn Höcke (AfD): Und wer hat nun tatsächlich die Kronenzeitung gekauft?

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Björn Höcke schreibt:
Vize-Kanzler H. C. Strache mußte gehen, weil er der Versuchung erlag, daß eine vermeintlich der FPÖ nahestehende Investorin Anteile einer der einflussreichsten Zeitungen in Österreich kaufen wollte: Der Kronen Zeitung.
Geschickt nutzt der ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz die Situation, um Neuwahlen anzusetzen und die bisher äußerst erfolgreiche Regierungsarbeit für seine Parteitaktik zu gefährden.
Seine Rede zur Regierungsauflösung war rhetorisch brillant und es gelang ihm dabei, sich als Saubermann darzustellen und alle Früchte der Koalitionsarbeit zu vereinnahmen. Tatsache ist aber, dass die politische Neuausrichtung Österreichs nur durch den Druck der FPÖ möglich wurde.
Aber was wurde denn nun aus den zum Verkauf anstehenden Anteilen der Kronen Zeitung…? Die sicherte sich ein Sebastian Kurz nahestehender  [österreichischer Immobilienspekulant und] Investor [René Benko]. Und beim Konkurrenzblatt Kurier ebenfalls. Die Parteinähe von wichtigen Medien ist ein Problem, aber leider üblich in der Politik.
Kurz-Förderer Benko kauft 24 % von „Krone“ und „Kurier“ (kontrast.at)
Björn Höcke (AfD): Der Kampf um Kickls Kopf

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Björn Höcke (AfD) schreibt:
Die Auflösung der Regierung entlarvt den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz als Machiavellisten: Ihm geht es nicht um politische Inhalte, ihm geht es nur um Macht. Für den Ausbau seiner Parteimacht ist er bereit, die großen Errungenschaften der bisherigen Regierungsarbeit zu opfern. Ein immer beliebter werdender Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ stört dabei nur. Deswegen machte Kurz dessen Ressort zur Bedingung für den Fortbestand der Regierung. Dabei hatte Kickl mit der Ibiza-Affäre gar nichts zu tun.
Worum es wirklich geht, beschreibt Kickl hier: Stellungsnahme zur Aufkündigung der Regierungsarbeit durch Kanzler Sebastian Kurz
Liebe Freunde!
Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.
Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.
Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können.
Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.
Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.
Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.
Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt.
Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.
Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.
Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.
Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.
Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis. Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren. Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!
Euer Herbert Kickl
Video: Der satirische Wochenrückblick am 18.Mai von Ferdinand Wegscheider zur Regierungskrise in Österreich (06:02)

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Video: Der Wegscheider über die aktuelle Entwicklung in Österreich (06:02)
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um jenen politischen Sprengsatz, der Freitagabend von Deutschland aus gezündet wurde: Es geht um Urlaubseindrücke von den Balearen, es geht um Rücktritte und um die bisher schwerste Krise der aktuellen österreichischen Bundesregierung.
Siehe auch:
Andeutung bei Preisverleihung im April 2019: Jan Böhmermann kannte Strache-Video schon vor Wochen (berliner-zeitung.de)
Böhmermann hatte bereits im April bei der Verleihung des österreichischen TV-Preises Romy in einer Video-Botschaft Andeutungen zu dem Fall gemacht. Den Preis könne er nicht persönlich abholen, weil er „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchen-Villa auf Ibiza rumhänge“, hatte Böhmermann gesagt.
Er verhandele gerade, wie er die „Kronen Zeitung“ übernehmen könne, dürfe darüber aber nicht reden. Der Auftritt hatte ihm scharfe Kritik in österreichischen Medien eingebracht. Er würdige die österreichische Regierung herab, hieß es damals.
Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)
Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)

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EuGH: Schwerkriminelle Asylbewerber dürfen nicht ausgewiesen werden

16 Mai
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AfD schreibt:
Soweit, so gut: Straffälligen Asylbewerbern kann der Flüchtlingsstatus entzogen werden, sofern diese eine Gefahr für die allgemeine Sicherheit darstellen. Jetzt muss beim Grundrecht auf Asyl dringend nachgebessert werden.
Das erklärte heute der Europäische Gerichtshof. Klageführer waren drei dreiste Kriminelle, denen Belgien und Tschechien die rechtliche Anerkennung als Flüchtling verwehrten. Zuvor wurden sie in den jeweiligen Ländern wegen besonders schwerer Straftaten verurteilt. Die Asylbehörden handelten klarsichtig und erklärte die Männer folgerichtig zur Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Daraufhin sollten die drei abgeschoben werden.
Dagegen klagte man im Schulterschluss mit der Asylindustrie. Der EuGH sollte nun klären, ob der Entzug des Flüchtlingsstatus‘ nach EU-Regeln mit der Genfer Flüchtlingskonvention und den Grundrechten der EU vereinbar ist. Die gute Nachricht: Ja, das ist er. Dennoch gilt für die kriminellen Asylbewerber der Schutz der Genfer Konvention. Das bedeutet konkret: Auch Schwerkriminelle, die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, genießen weiterhin Schutz vor Abschiebung.
Ein Unding, wo dringend Nachbesserung angezeigt ist. Hier stellt man das Recht des Einzelnen auf Vollversorgung über die Verantwortung des Staates gegenüber der Gesellschaft, die im Zweifelsfall unter dem unzumutbaren Verhalten jener zu leiden hat. Das Grundrecht auf Asyl muss den heutigen Herausforderungen angepasst werden. Ein weiterer Masochismus ist indiskutabel. Der Staat muss sich auf seine Kernaufgabe rückbesinnen: den Schutz seiner Bürger!
EuGH-Urteil zu Flüchtlingen: Mindeststandards auch für Straftäter (tagesschau.de)

Nürnberg: 3. Messerangriff am Samstag in der SPD-Stadt

13 Mai

Bayern ist FREI

Nürnberg, 11.5.2019

Zusätzlich zu den bereits zwei Messerangriffen am Samstag ergänzt nun ein dritter Messerangriff die Kriminalstatistik.

Der Bayerische Rundfunk berichtet über die blutigen Vorfälle:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/erneut-messerattacke-nuernberg-mann-lebensgefaehrlich-verletzt,RQFkfIg

In Offenbach fiel eine 42-jährige „Deutsch-Marokkanerin“, die ihren 13-jährigen Sohn mit dem Auto von einer Kampfsportschule abholen wollte, aus einem fahrenden Auto durch einen Marokkaner (44) durch einen Halsschuß getötet.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/in-porsche-in-offenbach-erschossen-als-frau-ihr-kind-abholen-wollte-61812580.bild.html

Damit ist die Liste der Gewaltexzesse noch nicht zu Ende. Ein Messerangriff im Görlitzer Park in Berlin erhärtet den Ruf Berlins als weltoffene und tolerante Stadt.

Neu-Buntland ist immer einen Abstecher wert.

Man stumpft ab.

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Amberger Asylanten-Angriffe: 15 Verletzte, 3 der 4 Schläger erhielten Bewährung

11 Mai
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Amberg setzt Zeichen: In Amberg demonstriert eine Allianz aus Linksjugend, Gewerkschaften, NGOs, Gutmenschen, Stadträten und Bürgermeister Michael Cerny, CSU vehement gegen die Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan und gegen „Rechts“, insbesondere gegen den Amberger Peter Boehringer, AfD, Mitglied des Bundetages. Die unglaublichen Urteile des Jugendschöffengerichts Amberg spiegeln diesen Tenor.

Die kultursensible bayerische Justiz setzt zu neuen Unterwerfungs-Höhenflügen an. Am Freitag Vormittag fiel das Urteil gegen die vier marodierenden Gewaltmigranten, die Ende Dezember in der Amberger Innenstadt am helllichten Tag innerhalb von über vier (!) qualvollen Stunden 15 Menschen über den Bahnhofsvorplatz gehetzt und teils schwer verletzen konnten: „Die Haftbefehle der drei Afghanen wird aufgehoben – Sie können den Gerichtssaal als freie Männer verlassen“.

Das Jugendschöffengericht Amberg hat sein Urteil im „Hass-Mob-Prozess“ (BILD) gefällt. Einer der drei Angeklagten traf jedoch erst mit rund 20-minütiger Verspätung im Gerichtssaal ein, weil die Polizei vergessen hatte, ihn aus der Jugendvollzugsanstalt Amberg abzuholen, Insch’Allah! Die vier Asylbewerber, die nach einem ausgeklügelten „Deal“ mit der bayerischen Justiz gestanden hatten, bei einer „Prügeltour durch Amberg“ zwei dutzend Passanten – darunter auch Familienväter mit Kindern – attackiert zu haben.

Der iranische Haupttäter Amin A. (18)  hatte seinen Abschiebe-Bescheid schon in der Tasche. Er hatte nichts mehr zu ver­lieren und wollte seinen letz­ten Abend vor der Volljährig­keit mit einer Prügel-Orgie ausklingen lassen.

Mit dem Satz „Wenn du Eier hast, schlägst du einen Er­wachsenen“ von Amin A. (18) kam der iranisch-afghanische Hass-Mob von Amberg Ende ver­gangenen Jahres in Fahrt und setzte eine bundesweite Diskussion über den Umgang mit gewaltbereiten abschie­bepflichtigen Flüchtlingen in Gang.

Am Freitag hat das Amtsge­richt Amberg den Iraner Amin A. zu 2 Jahren und 7 Monaten Haft verur­teilt, seine Komplizen Mo­stafa G. (17), Ajmal O. (18) und Omidullah M. (20) aus Afghanistan bekamen Be­währungsstrafen zwischen 6 und 13 Monaten.

Nun darf Amin A. weitere Jahre in Deutschland bleiben, obwohl seine Inegration schon lange gescheitert sei, wie der Richter betonte und er wegen eines Streits mit Andersgläubigen in Regensburg von der Schule geflogen war.

Auch die Berufsschule musste er zwei Mal wegen Auseinandersetzungen verlassen. Mehrfach flog er aus Wohngruppen für unbegleitete Flüchtlinge. Einmal hatte er, wie es sich für einen aufrechten Rechtgläubigen gehört, einem Betreuer gedroht, er würde ihn “Kaputtmachen” und umbringen.

Sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und anderer Delikte „schuldig gesprochen“. Der „Schuldspruch“ dürfte die Intensivtäter und ihre „Follower“ allahdings nicht übermäßig beeindruckt haben – der faktische Freispruch verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf den steuerfinanzierten Smartphones der deutschen Neubürger und Gewalt-Nachahmer. Dass das Quartett am 29. Dezember über Stunden Menschen über den Bahnhofsvorplatz und durch die Innenstadt gehetzt und dabei 15 Personen verletzt hatte, schrieb Jugendrichter Peter Jung vor allem strafmildernd ihrem erhöhten „Rauschgift- und Alkohol-Kon­sum“ zu.
Meine Meinung:
Ein sehr erfreuliches Urteil. Nun können die Flüchtlinge weiterhin ihren Hass gegen die deutschen Ungläubigen verbreiten und sie reihenweise zusammenschlagen. Möge es dann aber die Richter, die Gutmenschen und die anderen rot-grünen Deutschlandhasser treffen, damit die anfangen einmal ihr Hirn einzuschalten, falls davon noch Reste vorhanden sind.
Und bei der nächsten Prügelei immer ein kleines Fläschchen Schnaps oder ein wenig Drogen dabei, dann gibt bei der Justiz wieder den Migrantenbonus und massenhaft Bewährungsstrafen und Freisprüche. Gewusst wie, dann kommt der Spaß nicht zu kurz. Ich hoffe, das spricht sich rum, denn die geisteskranken Deutschen lieben es auf die Fresse zu kriegen. Da sagt Mohammed nicht nein und erfüllt ihnen gerne den Wunsch.
Und liebe Amberger, wählt beim nächsten Mal nicht wieder denselben Bürgermeister, Michael Cerny von der CSU, sondern wählt einen von der AfD (falls vorhanden), damit endlich mal mit dem gesamten linken Dreck im Amberg aufgeräumt wird und solche islamischen Schläger nächstes Mal abgeschoben werden. In Österreich und in der Schweiz wäre das sicher geschehen, aber die deutsche Kuscheljustiz erweist sich wieder einmal als feige und unterwürfig.
Und wartet’s mal ab, wenn die Tage wieder wärmer werden, wird es massenhaft in allen deutschen Städten Schlägereien gegen Deutsche geben. Die Polizei wird versuchen sie zu vertuschen, die Presse wird sie verschweigen und der Innenminister wird bei der Vorstellung der nächsten Polizeilichen Kriminalitätsstatistik erzählen, dass alles im grünen Bereich ist. Wer sollte die Migranten auch aufhalten, wenn die Justiz solche laschen Urteile ausspricht?
Dramatischer Anstieg bei Gewalttaten gegen Deutsche
Nach den am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105% an.
Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungsdelikte kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359 Fälle an. So sieht die Realität wirklich aus.
Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Lüge der angeblichen Gewalt von Deutschen gegen Ausländer. Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer nur 8.455 einheimische deutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Ausländer!. >>> weiterlesen
Hier noch ein Leserkommentar über den Islam:
Es ist erschreckend zu sehen wie wenig Deutsche Ahnung vom Islam haben, diesen aber zu verteidigen suchen . Folgende Wissenschaftler sollten gehört werden : Dr. Jay Smith , Dr. Bill Warner , David Wood , Carl Goldberg, Usama Dakdok , Ayaan Hirsi Ali, Brigitte Gabriel , Anni Cyrus , um nur einige zu nennen . Alle sind auf YouTube zu hören . Islam ist ein komplettes System aus Gesellschaftsordnung , also Vorgaben für das Zusammenleben, + Scharia = Rechtssystem , + Politik + in geringem Maße Spiritualität .
Dieses System der Eroberung wurde mit Gewalt errichtet und verfolgt bis heute die Eroberung .Erst wenn die Welt islamisch ist, wird der Zustand Frieden erreicht sein, woran zu erkennen ist , wie der Islam Frieden definiert ! Mohammed war kein Prophet und der Quran wurde erst 200 Jahre nach Mohammed geschrieben ! Heute gibt es 31 verschiedene Qurane in arabischer Schrift , jeder mit unterschiedlichen Inhalten ! Allah war der Mondgott der Heiden und wurde vom Islam übernommen als Gott der Araber .
Von 1,5 Milliarden Moslems können nur 12% den [arabischen] Quran lesen und somit wissen 88% nicht was im Buch steht . Nachdem Khalif Uthman alle [31] Manuskripte [des Koran] zusammensammeln ließ , reduzierte er die Inhalte auf 2%, woraus dann das Buch (Quran) entstand .Die Manuskripte ließ er danach verbrennen .
Diesen Quran gibt es jedoch heute nicht ! Interessant ist auch , dass die Quibla =Gebetsausrichtung zu Mohammeds Zeit nicht Mekka sondern Petra [Jordanien] war ! Bereits im 7.Jahrhundert betrieb der Islam Sklavenhandel und Menschen aus Schwarz-Afrika nannte er dumme Tiere. Wir sollten alles daran setzen, die Wahrheit über das System der Unterwerfung unter die Menschen zu bringen , damit die Lügen + Täuschungen ein Ende finde.
wdr.de schreibt:
Der Koran, die göttliche Offenbarung an Mohammed, wird immer noch meist mündlich überliefert oder kursiert in unterschiedlichen Versionen. Also beruft Uthman eine Kommission ein, der Hafsa, eine der Ehefrauen Mohammeds, und mehrere Gläubige der Gründerzeit aus Mekka angehören.
Den Vorsitz übernimmt Zaid ibn Thabit, Mohammeds ehemaliger Sekretär. Gemeinsam sichern sie die mutmaßlich authentischen Versionen der Offenbarung in Mohammeds mekkanischem Arabisch und ordnen sie in 114 Abschnitte, Suren genannt, meist einfach nach ihrer Länge.
Nach getaner Arbeit lässt Kalif Uthman alle konkurrierenden Versionen des göttlichen Wortes verbrennen. Uthmans Koran gilt im Islam bis heute – auch wenn er wiederum etwa 100 verschiedene Versionen kennt, weil der Text zur Zeit Uthmans nur Konsonanten enthält.
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