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Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

12 Okt

AFP_IN1RBMuslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern…

Wer mit dem Problem der Rohingya in Myanmar nicht so vertraut ist, über die historische und aktuelle Entwicklung, sollte zuvor vielleicht diesen Artikel lesen. Dann hat man einen besseren Einblick: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Von KOOLER | Seit mehreren Monaten ist Myanmar wieder täglich in den Schlagzeilen. Grund ist die Flucht hunderttausender Angehöriger der muslimischen Minderheit der Rohingya ins benachbarte Bangladesch. Inzwischen sammeln Hilfswerke in Deutschland eifrig für die Vertriebenen. Bevor man aber die Brieftasche zückt, sollte man vielleicht wissen, was eigentlich passiert ist. Denn unsere Medien verschweigen nicht nur die wahren Hintergründe, sondern decken damit auch die wirklich Schuldigen und verschleiern deren Ziele.

Es war am Mittwoch dem 23. August 2017, genau um 11.32 Uhr Ortszeit, als bei Hafiz Tohar, dem Anführer der von Saudi-Arabien und anderen islamischen Ländern finanzierten und bewaffneten muslimischen Rebellengruppe Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) im Nordwesten Myanmars, das Telefon läutete.

Der Anrufer, ein Offizier des pakistanischen Geheimdiensts, berichtete Tohar, der frühere Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, beabsichtige einen Bericht über die Rohingya zu veröffentlichen und der Regierung Myanmars einen Friedensplan vorzulegen. Das Telefonat wurde vom indischen Geheimdienst mitgehört und ist deshalb in allen Einzelheiten dokumentiert.

Man möchte meinen, dass dies eine gute Nachricht für den Chef der Arakan Rohingya Salvation Army (Arsa) war, deutet sich doch nicht weniger an, als dass man dem offiziell erklärten Ziel nach Anerkennung der Rohingya als gleichberechtigt mit anderen Minderheiten in Myanmar einen großer Schritt näher kam.

Aber ohne überhaupt zu wissen, wie der Friedensvorschlag aussehen sollte, erteilte die Arsa dem Vorstoß Kofi Annans eine klare Antwort. Kaum 36 Stunden nach dem Anruf überfielen die Rohingyas dutzende Polizeiposten und Kasernen [1]. Ziel der Arsa – und nicht der etwa „bösen Militärs“ von Myanmar – war, eine Massenflucht von Rohingyas auszulösen, indem die Dörfer der Rohingya in Kampfzonen verwandelt wurden. [2]

[1] Ende August 2017 kam es erneut zu einem schweren Angriff der ARSA auf über 20 Polizeiposten und verstärkten Reaktionen des Militärs. Bei den Angriffen starben mindestens 89 Menschen. An den Auseinandersetzungen im Rakhaing-Staat waren 150 ARSA-Kämpfer beteiligt.

[2] Die Rohingyas flohen aus ihren Dörfern, weil sie ein hartes Durchgreifen des burmesischen [myanmarischen?] Militärs, wegen der Überfälle der ARSA auf die Polizeistationen befürchteten.

Begleitet wurden die Terrorattacken durch Massendemonstrationen von Muslimen im benachbarten Bangladesch, die von ihrer Regierung forderten, das buddhistische Nachbarland anzugreifen. Befeuert wurde das islamische Kriegsgeschrei durch die Ankunft der Flüchtlinge. Um das internationale Ansehen Myanmars zu untergraben, wurde zudem in den internationalen Medien eine Hetzkampagne gegen die Regierungschefin von Myanmar Aung San Suu Kyi gestartet.

Auslöser war, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass die Muslime von einem Friedensplan erfuhren. Um das zu begreifen, reicht es aus, sich die Reden des bei uns bestens bekannten türkischen Präsidenten Erdogan anzuhören, der vor seinen Anhängern kein Blatt vor den Mund nimmt. Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land oder einen Staat am Golf von Bengalen oder in der Levante oder wo auch immer auf der Welt. Was die Muslime fordern, und was sie auch immer wieder offen sagen, ist ganz simpel: Sie wollen alles, die ganze Welt, und keinen Fußbreit weniger.

Quelle: Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Babieca schreibt:

Weitere Hintergründe zum erfundenen Volk der Rohingya und dem von Saudi geschürten islamischen Aufstand in Burma:

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien… Die Ursache dieser Konflikte ist maßgeblich im Unvermögen der Muslime begründet, in einem multireligiösen Staat mit „Ungläubigen“ zusammen zu leben.

Dieser Konflikt wird heute nicht nur in Myanmar ausgefochten. Im benachbarten Indien wird der dort ursprünglich beheimatete Hinduismus ebenfalls seit Generation vom Islam bedroht. Auch eine der Hauptkampfzonen der Gegenwart, in der islamische Kämpfer um die absolute Vorherrschaft kämpfen – Afghanistan – war über Jahrhunderte buddhistisch geprägt.

Die bewusste Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan legte nicht nur beredtes Zeugnis vom ständigen Vordringen der Kämpfer Mohameds ab – es dokumentierte einmal mehr auch das seit nunmehr 1.400 Jahren gezielte Vorgehen der Anhänger Allahs, alles zu vernichten, was als „unislamisch“ deklariert an kulturhistorischem Gut der Menschheit die Zeiten überlebt hat.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten wider das buddhistische Land begreift. >>> weiterlesen

Die Rohingya und das Spiel der Mächte

In Myanmar gibt es mehr als 100 Stämme mit vielen Problemen. So gibt es einen schwelenden Bürgerkrieg der Shan und anderen Stämmen. Es gibt eine große Gruppe von Binnenflüchtlingen der Kachin, die kaum in den westlichen Medien auftauchen. Es gibt massive Repression von Seiten der Armee gegenüber den Shan und den Kachin mit zehntausenden Flüchtlingen. Das hat aber bisher niemand interessiert, die Opfer waren keine Muslime.

Wenn Aung San Suu Kyi nun den Bestrebungen der Rohingya einen eigenen Staat zu gründen nachgibt, wäre das für den Vielvölkerstaat Burma der Startschuss für dessen Kollabierung [die Auslöschung der eigenen buddhistischen Kultur]. Das ist einer der Gründe, warum die burmesische Bevölkerung so radikal reagiert. Dagegen steht das idealisierte Denken des Westens, das seine politisch korrekte Ideologie als universell gültig ansieht.

Aung San Suu Kyi wurde jahrzehntelang in den westlichen Medien fast als Heilige gefeiert. Nun wurde sie praktisch über Nacht zur Rassistin erklärt. Es geht den Medien im Westen nicht um politisches Denken. Es geht um die reine Lehre, um pures Gefühl, um das heilige Gutsein. Den westlichen Eliten geht es eher darum, Heroen zu installieren, von denen sie denken, dass sie ihre eigene, westliche Eliten-Meinung repräsentieren. Enttäuschen die Helden und haben ihr eigenes Denken, dann ist der Fall tief. Dann wird aus der Heiligen die Hexe. >>> weiterlesen

202012 war das erfundene Volk der Rohingya bereits Thema bei PI, der Kommentarstrang dazu ist heute immer noch brandaktuell und erfreulich informativ.

nicht die mama schreibt:

Sie wandern ein, auch illegal, vermehren sich unverhältnismäßig und fordern dann mohammedanische Gesetze für das in Besitz genommene Land plus die verbliebenen Einheimischen. Wenn die sich nicht freiwillig der koranerklärten „Herrenrasse“ beugen, wird Gewalt angewendet und Krieg geführt. Bis zum Vertreiben der Andersgläubigen oder deren Ermordung. Ist dieses Stück Land gemäß der Anweisungen im Koran dann islamisiert und „jeder Glaube Allahs“, geht das Spiel im nächsten Landstrich von vorne los.

Babieca schreibt:

Um das nochmal alles knapp zusammengefasst:

1. Es gibt keine historisch belegte Ethnie, geschweige denn ein Volk der „Rohingya“. Es sind schlicht Bengalen, Moslems. Ihre Selbstbenamsung als „Rohingya“, seit 1995 ununterbrochen in die Medien gehämmert, vor allem durch die OIC, erinnert 1:1 an das erfundene Volk der „Palästinenser“, die schlicht dahergelaufene Araber aus Ägypten, dem Irak, Syrien und Jordanien sind. In Deutschland gibt es auch keine Ethnie der „Protestanten“.

2. Sie fluten seit rund 50 Jahren in den Norden Burmas (etwa eine Millionen), um dort gewaltsam einen islamischen Staat im buddhistischen Staat zu errichten.

3. Sie werden mit Geld, Waffen, Moscheen, Imamen und einer beispiellosen PR-Kampagne maßgeblich aus Saudi unterstützt. Saudi-Arabien ist es – über die OIC [Organisation für islamische Zusammenarbeit, in der 56 islamische Staaten vereint sind], die die UN auf „Rohingya“-Dauertrab und Dauergeweine hält. Siehe hier ihre Pressmitteilungen zu dem Thema, die übrigens auch in deutschen Redaktionen landen:

4. Die 1 Mio Bengalen aus Burma können ganz wunderbar in ihre 163-Millionen-Heimat Bangladesch zurück, da dort eine weitere Millionen Moslems, die tupfengenau so sind wie die restlichen Bangladesch-Moslems, überhaupt nicht auffällt. Warum soll Deutschland jetzt für ein weiteres barbarisches, dummes, fanatisches, analphabetisches Moslemheer aus Asien zuständig sein [Volker Beck (Grüne) forderte die Aufnahme von Rohingya nach Deutschland], wo es allein seit 2015 grob geschätzt rund 2,5 bis 3 Millionen dieser vollkommen verrohten archaischen Gestalten aus Islamien ohne die geringste Prüfung reingelassen hat?

5. Wie wäre es, wenn Saudi – als treibende Kraft hinter dem „Rohingya“-Gejaule und dem üblichen Jihad in Burma – die mal kurzerhand aufnimmt?

Meine Meinung:

Saudi-Arabien wird nicht einen einzigen von ihnen aufnehmen, weil sie nicht so dumm wie die linksversifften und gutmenschlichen europäischen Idioten sind, denn Saudi-Arabien weiß selber zu gut, wen sie sich ins Land holen würden, denn die radikalen Muslime aus Myanmar würde in Saudi-Arabien denselben Terror veranstalten, weil ihnen Saudi-Arabien nicht radikal genug ist. Die Rohingyas würden versuchen, Saudi-Arabien ins Mittelalter zurück zu bomben.

Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen die syrischen “Migranten” lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und die Idioten der EU-Kommission haben ein Strategiepapier zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa entwickelt. Na dann kann die ISIS ja nach Europa kommen.

Drohnenpilot schreibt:

Politiker wollen noch mehr Moslem-Terror in unseren Städten, in unserem Land.an.

Flüchtlinge: Volker Beck (Grüne) für Aufnahme von Rohingya-Flüchtlingen in Deutschland

Siehe auch: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Siehe auch:

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel in den Hinter

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Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

24 Sep

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben’s die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten.

Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.


Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Quelle: Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Siehe auch:

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

19 Sep

Quelle: Vedic Upasana Peeth – Übersetzt von EuropeNews

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Vielfach besteht eine falsche Vorstellung über die Auseinandersetzungen zwischen den muslimischen Rohingyas und den buddhistischen Burmesen im Rakhina, über die vielen Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Deshalb soll an dieser Stelle versucht werden, eine faire Berichterstattung über die historischen und aktuellen Ereignisse darzustellen, damit auch derjenige sich ein Bild machen kann, der damit nicht so vertraut ist.

Die Rohingyas sind eine muslimische Minderheit, die aus Bangladesh auswanderte und in Myanmar [auch Birma oder Burma genannt] lebt. Die muslimischen Rohingya vermehrten sich in einer relativ kurzen Zeit in großer Zahl, allerdings ohne jede Familienplanung [1] oder wirtschaftliche Überlegungen, wegen ihrer begrenzten Ressourcen. Dadurch wurde die eingeborene [buddhistische] Bevölkerung in diesem Gebiet zur Minderheit, ihnen wurde ihr Land genommen und es wurde stattdessen der angewachsenen Bevölkerung der Rohingya gegeben.

[1] Mit anderen Worten, die Muslime aus Bangladesch haben den Burmesen das Land geraubt. Was anschließend geschah, nennt man in Deutschland einen Geburtenjihad, mit weiterem Landraub. Warum haben die Burmesen das zugelassen? In Deutschland wird in einigen Jahren genau dasselbe geschehen. Auch die Deutschen sind so dumm und lassen Millionen Muslime nach Deutschland einwandern. Eines Tages werden sie auch den Deutschen das Land rauben und sie vertreiben.

bengalenBengalen war ab dem 6. Jahrhundert ein eigenständiger Staat. Nach der Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialherrschaft 1947 wurden im Westen Bengalens die indischen Bundesstaaten Westbengalen und Tripura gebildet, im östlichen Teil entstand 1971 der Staat Bangladesch.

Die Rohingya bezeichnen sich selbst als Eingeborene des Staates Rakhine (siehe oben), während die burmesischen Historiker sagen, dass sie aus Bengalen nach Burma eingewandert sind und zwar hauptsächlich in der Zeit der britischen Herrschaft in Burma und in geringerem Maße nach der Unabhängigkeit Burmas im Jahr 1948 und dem Befreiungskrieg in Bangladesh im Jahr 1971.

Unter der Regierung des burmesischen General Ne Wins erließen die Burmesen ein nationales Gesetz, das den Rohingya die Staatsbürgerschaft verweigerte und so dem Wunsch der großen Mehrheit der Burmesen (96%) entsprach. Die Entscheidung wurde auch deshalb gefällt, weil die Rohingyas mehrere Jahrzehnte gegen die Regierung rebelliert hatten, unterstützt durch islamistische Kräfte von außen, hauptsächlich separatistische Bewegungen und extremistische Gruppen unter anderem durch Al-Qaeda. Die islamischen Seperatisten wollten Rakhine in einen eigenständigen islamischen Staat verwandeln.

Die Aufstände der Rohingya im westlichen Myanmar waren Aufstände im nördlichen Teil des Staats Rakhine (auch bekannt unter der Bezeichnung Arakan), die von Aufständischen ausgeführt wurden, die zur ethnischen Minderheit der Rohingya gehörten. Die meisten Zusammenstöße passierten im Distrikt Maungaw, der an Bangladesh grenzt.

Örtliche Mujahideen Gruppen rebellierten von 1947 bis 1961 gegen burmesische Regierungskräfte, um zu versuchen, die mehrheitlich von Rohingya bewohnte Mayu Halbinsel im nördlichen Teil des Staates Rakhine von Myanmar abzuspalten, um es dann an Ost-Pakistan (dem heutigen Bangladesh) anzuschließen. In den späten 1950er Jahren verloren sie eine Menge Unterstützer und ergaben sich den burmesischen Regierungstruppen.

Die modernen Aufstände der Rohingya im nördlichen Rakhine begannen im Jahr 2001 obwohl Shwe Maung, der Abgeordnete der Rohingya Mehrheit, Beschuldigungen zurückwies, dass neue islamistische Rebellengruppen damit begonnen hätten an der Grenze zu Bangladesh zu operieren. Der letzte Vorfall von dem berichtet wurde geschah im Oktober 2016, als Zusammenstöße an der Grenze von Myanmar nach Bangladesh ausbrachen, mit Rohingya Rebellen, die verdächtigt wurden Verbindungen zu ausländischen Islamisten zu haben.

Obwohl die Rohingya einige Generationen in Burma ansässig sind stellen sie ungefähr 4% der Bevölkerung von Myanmar. Andererseits gab es durch muslimische Männer ständig Übergriffe,  brutale Vergewaltigungen und Morde an Buddhistinnen in Rakhine, gefolgt von Morden an muslimischen Rohingyas (als Vergeltung), was Aufstände zwischen den Buddhisten in Rakhine und den Muslimen der Rohingya auslöste. Es war kein einseitiges Massaker, sondern ein örtlich begrenzter Aufstand mit Opfern auf beiden Seiten.

Die Angelegenheit wurde ernster als die Rohingya auch Mönche töteten. Meistens wurden sie geköpft. Mindestens 19 solcher Morde an Mönchen wurden innerhalb von ein paar Monaten gemeldet, als sich die Mönche auf die Seite der eingeborenen Bevölkerung stellten, die gegen die Rohingyas kämpften. [Hat man Muslime im Land, braucht man keine Henker mehr.]

Die Frage, die wir uns alle stellen müssen ist, warum töten Muslime Christen? Warum töten Muslime andere Muslime so ziemlich überall auf der Welt? Keiner der Buddhisten, die wir kennen, wollte oder will Muslime töten zumindest nicht aus religiösen Gründen.

Bei Muslimen gibt es ziemlich wenig Toleranz in Bezug auf Proselytismus [Glaubenswechsel, Religionswechsel] [1], das bedeutet es gibt keine Probleme mit anderen Religionen, solange man bei seiner Religion bleibt und nicht versucht andere zu bekehren. Die Christen haben dies vor langer Zeit lernen müssen, obwohl sie es auch weiterhin tun, ohne aber aggressiv zu sein, die Hindus hatten niemals solche Ambitionen und die Buddhisten tun es gar nicht, aber die Muslime …naja

[1] Sure 4,89 ruft Muslime dazu auf, Muslime zu töten, wenn sie aus dem Islam austreten.

Andererseits sind die Gemeinschaften der Rohingyas sehr konservativ was interreligiöse Ehen angeht [Ehen zwischen Muslimen und Hinduisten bzw. Buddhisten]. Manchmal bestrafen und töten Muslime Frauen, wenn sie Hindus oder Buddhisten heiraten. Aber die muslimischen Männer heiraten gerne buddhistische Frauen und konvertieren sie zum Islam. Das gefällt einigen konservativen Gruppen der buddhistischen Mehrheit nicht so gut, aus offensichtlichen Gründen.

Die Christen und die Hindus, die zweit- und viertgrößte Gemeinschaft innerhalb der Bevölkerung Burmas integriert sich sehr schön, obwohl sich viele christliche Ethnien gegen die buddhistischen Banar (Kachin, Chin, Karen, usw. (burmesische Volksgruppen)) stellen, so sind die Dispute eher historisch, oder territorial bedingt, oder es geht um Ressourcen, aber niemals ist es religiös bedingt. Auch das Beleidigen einer Religion, JEDER Religion aus welchem Grund auch immer, ist in Myanmar illegal und man würde innerhalb von wenigen Stunden im Gefängnis landen. Und das wird aktiv umgesetzt wahrscheinlich aus gutem Grund.

Die Rohingya Muslime wurden am Anfang, so sagen die Historiker, als Gäste Willkommen geheißen. Es gab am Anfang wenige oder keine Probleme. Probleme wie Rebellionen passierten später, aber es wurde eine Übereinkunft erzielt und sie wurden in den 60er Jahren entwaffnet. Obwohl es zwischen den beiden Gemeinschaften kleinere Konflikte gab, geschah nichts Ernsthaftes bis sich vor fünf Jahren, als die Muslime sich in größerer Zahl sammelten, auf die Straßen gingen und die in der Minderheit befindlichen Eingeborenen in ihrem Gebiet töteten [Deutschlands Zukunft]. Dann begannen die burmesischen Buddhisten ihrerseits mit Gegenangriffen gegen die Muslime, die ihre Brüder und Schwestern auf dem Gebiet der Rohingya töteten.

Deshalb ist es wichtig zu verstehen, dass die Buddhisten nicht die Muslime töten sondern die Eingeborenen Buddhisten in Rakhine kämpften gegen die muslimischen Rebellen [islamischen Dschihadisten], die buchstäblich darauf aus sind im Staat Rakhine eine ethnische Säuberung durchzuführen. Wenn es die Schuld der Buddhisten wäre, dann hätten sie bestimmt auch die Christen angegriffen. Sie hätten die Christen zumindest irgendwie diskriminiert, denn die Christen sind immerhin die zweitgrößte religiöse Gemeinschaft in Burma. Aber das ist niemals passiert.

Man muss also festhalten, dass man die Unruhen nicht als Religionskriege bezeichnen kann. Es ist ein politischer Krieg, in dem die eingeborenen Buddhisten versuchen, ihr Leben vor muslimischen Angreifern zu schützen, die zu einer eingewanderten Gemeinschaft gehören. Diese versucht nicht nur in verstörender Anzahl zu wachsen, sondern versucht auch noch, die Eingeborenen mit Gewalt zu ihrem Glauben zu konvertieren durch direkte und indirekte Mittel.

Schlimmer noch, sie fordern die muslimischen Männer der Rohingyas dazu auf, Buddhistinnen zu heiraten, aber sie verbieten es den muslimischen Rohingya-Frauen Buddhisten zu heiraten. Es ist ein Aufstand, den die muslimischen Rohingyas begonnen haben, indem sie Buddhisten angegriffen haben. Das Gegenteil ist einfach nicht wahr, obwohl man es weltweit glaubt. Es sind die muslimischen Rohingyas, die Menschen töten und Allahu Akhbar rufen [wie überall auf der Welt]. Kein einziger Buddhist würde normalerweise auf die Idee kommen Muslime zu töten. Aber ihr Überleben hat nun Priorität und das veranlasst sie sich zu wehren. [2]

[2] Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch. tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Auch in Indonesien, dass lange Zeit als liberaler islamischer Musterstaat galt, herrschen mittlerweile Terror und Gewalt: Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates Und in einigen Jahren wird dasselbe garantiert in Deutschland geschehen. Warum sind die Deutschen so dumm und lernen nicht aus der Geschichte? Mir scheint, sie lassen sich lieber abschlachten.

Seit mehr als 50 Jahre erleben die Buddhisten in Burma wie die muslimischen Rohingya anscheinend grundlos gegen sie kämpfen, außer dass sie eine separate islamische Region in Burma erschaffen wollen mit finanzieller Unterstützung, die von extremistischen Organisationen und aus dem Nahen Osten stammt und mit zusätzlicher Hilfe aus dem benachbarten islamischen Staaten Pakistan und Bangladesh. Es ist die letzte Möglichkeit, die sie haben, trotz der offensichtlichen Probleme, die sich daraus ergeben. Für die Buddhisten ist es einfach die Frage, ob sie willens sind durch die Hände der muslimischen Separatisten zu sterben, oder ob sie versuchen wollen weiterzuleben, indem sie dafür kämpfen. [3]

[3] Etwa 50 Prozent der Sechsjährigen in den meisten deutschen Städten haben einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen muslimischen. In Frankfurt / Main haben sogar 75,61 % der Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. 2018 kommen dank Angela Merkel und ihrer CDU-Wähler und durch den Familiennachzug noch einmal 2 bis 3 Millionen Muslime dazu. Und das wird in den nächsten Jahren garantiert so weitergehen. In 12 Jahren sind die heutigen Sechsjährigen erwachsen und gehen zur Wahl, vielleicht sogar schon 2 Jahre früher, mit 16 Jahren.

Die Deutschen müssen sich nicht wundern, wenn dann ebenfalls in Deutschland ethnische Säuberungen stattfinden. Aber die selbstmörderischen Deutschen wollen davon nichts wissen. All die naiven, realitätsfernen, ungebildeten und idiotischen Linken und Gutmenschen träumen dagegen von einem friedlichen Multikultistaat. Wie nennt sich diese Geisteskrankheit? Sozialismus, Islamismus oder Kommunismus?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Siehe auch:

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Myanmar: Fake News helfen den islamischen Terroristen

Siehe auch:

Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2 – Italien wird immer afrikanischer) (47:48)

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressieve und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

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Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

4 Sep

Von Werner Reichel

ORF_Radiokulturhaus Bildquelle: Der gelehrte hermes (CC BY-SA 3.0)

Der ORF läuft gerade zur Hochform auf. Je näher der Wahltermin rückt, desto intensiver und penetranter die linke Propaganda. Der Staatsfunk war und ist in Österreich weit mehr als nur ein Medienunternehmen. Der ORF ist vor allem ein Akteur im politischen Machtspiel, der, ausgestattet mit weitreichenden Sonderrechten und einer nach wie vor enormen Marktmacht, die Wahlergebnisse und damit die österreichische Politik seit Jahrzehnten beeinflusst.

Ohne ORF würde die politische Landschaft und damit auch die Gesellschaft in Österreich völlig anders aussehen. Ohne den ORF und sein menschenrechtswidriges Rundfunkmonopol, das es dank der SPÖ in Österreich wesentlich länger gab als in allen anderen demokratischen Staaten dieser Welt, wäre die über Jahrzehnte andauernde Serie von SPÖ-Wahlerfolgen nicht erklärbar. Abend für Abend saß die ganze Nation vor den TV-Geräten und schaute sich die rotgefärbten ORF-Nachrichten an. Es gab nichts anderes.

Die Genossen und die Hunderttausenden von Menschen, die von den Geldströmen aus der öffentlichen Hand abhängig sind, bangen um ihre Zukunft. Ohne den roten Umverteilungsapparat drohen sie auf der Strecke zu bleiben. Anders als im bürgerlichen, konservativen und rechten Lager, wo ein wesentlich größerer Teil der Menschen von produktiver Arbeit in der Privatwirtschaft lebt, sind die Wählerschichten der linken Parteien auf den sozialistischen Wohlfahrtsstaat angewiesen, sei es als öffentlich Bedienstete, als Künstler, Geisteswissenschaftler, Journalisten, als Arbeiter in der Sozial- und Asylindustrie [1], als Eisenbahner, als Mitarbeiter der vielen vom Staat direkt abhängigen Firmen, Institutionen und Vereine, und so weiter.

[1] Die Sozial- (Asyl-)Industrie ist heute der größte Arbeitgeber. Er hat sogar mehr Mitarbeiter als die Autoindustrie. Caritas und Diakonie sind der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Millionen Beschäftigten und 45 Milliarden Euro Jahresumsatz. Asylprofiteure sind: Unterkunftsbetreiber, Sozialdienste, Betreuer, Caterer, Sicherheitspersonal, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Bauunternehmen, Handwerker, Lieferanten von Material und Einrichtung usw..

Anzahl_Mitarbeiter_Caritas_Ende_2012

Der Deutsche Caritasverband ist mit rund 590.000 hauptamtlichen Mitarbeitern und rund 500.000 ehrenamtliche Helfern der mit Abstand größte private Arbeitgeber in Deutschland. 81,5 % der Beschäftigten sind Frauen. (Stand 31.12.2012)

Es geht für die SPÖ und die vielen Menschen, die sie versorgt, dazu gehören auch die ORF-Mitarbeiter, um sehr viel. Das über Jahrzehnte gewachsene rote Netzwerk, das ganz Österreich durchzieht, droht löchrig zu werden oder gar zu zerreißen. Die ersten Profiteure und Günstlinge dieses Systems beginnen sich angesichts des drohenden Machtwechsels bereits abzusetzen. Die Alarmglocken schrillen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dresden-Altmarkt: Streit um Bananenflagge auf Pegida-Demo – Festnahme

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Darf man Deutschland-Fahnen mit Bananen drauf zeigen? Dieses Symbol rückte in der vergangenen Wochen bei Demonstrationen in den provokativen Vordergrund mit dem Verweis auf "Bananenrepublik". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Leute denn nicht recht? Deutschland ist dank Merkel und Co. längst zur Bananenrepublik verkommen. Und außerdem glaube ich nicht, dass solch eine Flagge beanstandet worden wäre, wenn man sie auf einer linken Demonstration mitgeführt hätte. Dort hätte man es garantiert als Meinungsfreiheit toleriert. Und wieso werden Transparente wie "Deutschland du mieses Stück…." und "Deutschland verrecke" toleriert? Warum werden die nicht verhaftet, Roth und die deutschlandhassenden PolitikerInnen gleich mit?

Michael Moore: „Ich freue mich darauf, wenn die Weißen aussterben“

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„Laut des Statistischen Bundesamtes der USA werden die Weißen 2050 in der Minderheit sein, und ich werde nicht traurig sein, wenn das passiert“, sagte der linke Dokumentarfilmer Michael Moore im Gespräch mit FastCompany. „Ich hoffe ich bin noch am Leben, wenn das passiert, denn es wird ein besseres Land sein.“ Ein gutes Beispiel was in einem Land passiert, wenn die „Weißen“ im Namen des Antirassismus zur unterdrückten Minderheit werden, liefert unser JouWatch-Bericht über den Völkermord an Weißen in Südafrika.

Moore war 2016 einer der wenigen Linken, die den Wahlsieg Donald Trumps vorhersagten. Für 2020 sagt er ebenfalls einen Wahlsieg Donald Trumps voraus: „Man sollte es eine Wiederernennung nennen, denn es werden noch mehr Menschen gegen ihn stimmen, aber trotzdem wird das im Electoral College nicht ausreichen“, so Moore, der für einen Vorschlag wirbt, das föderale US-Wahlrecht ohne Legitimierung durch den Kongress auszuhebeln, damit Trump nicht wieder gewählt werden kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein armes Würstchen, dieser Michael Moore. In Wahrheit ist er ein linker Antidemokrat, der sich eine linksfaschistische Diktatur wünscht. Um so schöner, wenn Donald Trump 2020 wieder gewählt wird.

Völkermord an Weißen in Südafrika: Brutale Morde an Weißen unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen

Farmmord-Denkmal

Während in Deutschland jeder Marokkaner als syrischer Flüchtling aufgenommen wird, der seinen Pass weggeschmissen hat, werden tatsächliche Flüchtlinge vor dem Völkermord an Weißen in Südafrika in Europa abgelehnt und heimgeschickt. Von Collin McMahon Südafrika hat die achthöchste Mordrate der Welt, 34 Morde pro 100.000 Einwohner. Überdurchschnittliche viele Opfer sind Weiße, etwa 100 pro 100.000 Einwohner. Und überdurchschnittliche viele dieser Opfer sind weiße Farmer, etwa 200 pro 100.000 Einwohner.

Es ist gefährlicher, ein weißer Farmer in Südafrika zu sein als ein Soldat in Afghanistan. Farmer und ihre Familien werden jeden Tag auf abgelegenen Höfen überfallen, ausgeraubt, gefoltert, vergewaltigt und auf bestialische Weise umgebracht, oft unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen. In 2017 gab es bisher 257 Farmattacken und 53 Farmmorde (Afrikaans: plaasmoorde). Das Durchschnittsalter der Opfer war 60. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit, Soziales & Zuwanderung

30 Aug

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By Carl Larsson – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftler vor einer negativen demographischen Entwicklung in Deutschland. Alle seither verantwortlichen Regierungen im Bund und in den Ländern haben die sich abzeichnende dramatische Fehlentwicklung in Festreden thematisiert. Geschehen ist zu wenig.

Heute gibt es bereits Schulen, in denen deutschstämmige Schüler in einer „ bedrohten“ Minderheit sind.

Unternehmer weisen seit Jahren auf einen sich abzeichnenden Fachkräftemangel hin, ohne selbst bessere Arbeitsbedingungen – z.B. betriebseigene Kindergärten – für arbeitswillige Frauen zu schaffen.

Die Geburtenrate deutscher Frauen bewegt sich unter 1,5 Kinder pro geburtenfähiger Frau, während die Rate bei Frauen mit Migrantenhintergrund näher bei fünf Kindern liegt.

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Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

6 Aug

Deutschland rettet den Rest der Welt – und geht dabei selber zu Grunde.

spitzentechnologieFoto: Scott Andrews nasavia Wikimedia Commons

Japan hat seine Flüchtlingsquote von 2014 auf 2015 um 145 Prozent, denn Tokio hat die Asylantenzahl von 11 auf 27 Personen angehoben. In China lebten unter 1,388 Milliarden Menschen nur 583 anerkannte Flüchtlinge. Hongkong mit 7,4 Mill. Einwohnern und Singapur mit 5,8 Mill. dagegen, weisen mit 39 bzw. 43 Prozent extrem hohe Werte für eine im Ausland geborenen Bevölkerung auf.

In Deutschland dagegen haben im Jahr 2017 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln, mit anderen Worten 22,5 Prozent der Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Und dennoch betrachten 85 Prozent der Deutschen die Integration der Zuwanderer als größtes Problem der Nation, sagt Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn. Im Vergleich zu Singapur und Honkong leben in Deutschland prozentual gesehen, weit weniger Migranten, aber dennoch wird dies als Problem betrachtet. Was sind die Gründe für dieses Unbehagen?

Die beiden Stadtstaaten Singapur und Honkong liegen, global (weltweit) gesehen, beim Leistungsvergleich 10-jähriger Schüler in der Mathematik weit vor allen anderen in der Welt. Das Hauptkriterium bei der Zuwanderung in diesen beiden Stadtstaaten ist aber nicht, wie in Europa, humanes Denken, um Flüchtlinge aus wirtschaftlicher und materieller Not zu retten, in die sie sich meist selber gebracht haben, sondern allein das Leistungskriterium, die Qualifikation der Zuwanderer. Dabei beachtet man auch sehr aufmerksam die Entwicklung in Deutschland. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Man lernt dabei auch von Deutschland, wo die Zahl der Ausländer mit Anspruch auf Sozialhilfe von 130.000 im Jahre 2010 auf 979.000 im Jahre 2015 hochschnellt und 41,5 bis 78,1 Prozent der arabischen Minderheiten von den Mitbürgern finanziert werden müssen.”

Weil das Bildungsniveau in Ostasien besser als in Europa und erst recht als in den islamischen Staaten ist, wandern überwiegend nur Menschen aus Ostasien nach Hongkong, Singapur, Korea und Japan ein, davon viele aus China, was in China zu einem Braindrain, einem Auswandern der technologischen und wissenschaftlichen Intelligenz führt, der sich bereits bemerkbar macht.

Beim technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt legen die Chinesen ein enormes Tempo vor. Besonders im Bereich der künstlichen Intelligenz [Industrie-Roboter], der Finanztechnologie, bei der Bilderkennung [u.a. für zivile Drohnen] und bei der Exascale-Computer-Technologie [Superschnelle Computer], der pro Sekunde eine Milliarde Milliarden Operationen ausführt, haben sich die Chinesen an die Spitze der Welt hochgearbeitet. Im Bereich der künstlichen Intelligenz haben die Chinesen bereits sogar die USA überflügelt. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„BAIDUs Chefwissenschaftler [Baidu: chinesisches Unternehmen, welches eine gleichnamige Suchmaschine betreibt, die vor allem für die Suche nach mp3-Dateien benutzt wird] Andrew Ng begleitet den Kampf um diese Killertechnologie [künstliche Intelligenz] der vierten industriellen Revolution mit der Feststellung, dass man bereits heute deutlich schneller arbeite als das Silicon Valley.”

„Weil das so ist, errichtet Apple für 500 Millionen Dollar zwei Forschungszentren bei chinesischen Eliteuniversitäten in Peking und Suzhou. Das könnte als Provokation des neuen Präsidenten [Donald Trump] gedeutet werden, unterstreicht aber nur, dass Amerika über den eigenen Nachwuchs kaum noch mithalten kann, das Umsteuern der Einwanderungspolitik also viel zu spät kommt.”

Man kann sagen, dass China im Bereich der Spitzentechnologie die USA in einigen Bereichen bereits überholt hat. Gegenüber Deutschland sind die USA aber noch im Vorteil. So gibt es in den USA unter 1.000 Zehnjährigen 140 Mathematik-Asse, in Deutschland dagegen nur 53. Die Werte aus China sind zwar nicht bekannt, sie dürften aber ähnlich wie in Taiwan sein, mit seinen 350 Mathe-Assen.

Und während Deutschland hauptsächlich ungebildete, unzivilisierte und integrationsunwillige Muslime ins Land holt, bemühen sich die Ostasiaten um Hochqualifizierte. Und während in Deutschland in der Bildung immer weiter gekürzt wird, die Schulen immer maroder werden, das Sozialverhalten der Schüler und das Bildungsniveau immer weiter absinken, legt Ostasien großen Wert auf Disziplin, Respekt und Leistungsbereitschaft. Und da Deutschland immer mehr Gelder in die Migration investiert, um die Muslime zu besänftigen, ist kaum ein Wissenschaftler aus Asien bereit nach Deutschland zu kommen, weil die Steuern viel zu hoch sind. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Gegenüber der Bundesrepublik allerdings bleiben die USA konkurrenzfähig. Das liegt vor allem daran, dass die aschkenasischen [nord-, mittel- und osteuropäischen Juden], indischen und auch ostasiatischen Überflieger vorrangig immer noch die Demokratie im "Land of the Free" bevorzugen. Dazu gehören die Spitzeningenieure, von denen Googles Personalchef Laszlo Bock weiß, dass sie dreihundertmal so wertvoll sind wie Standardingenieure. Solche Genies wandern nicht nach Deutschland. Dafür ist von den Millionen Neuankömmlingen aus der Dritten Welt immer noch nur jeder Siebte [14 %] auf dem deutschen Arbeitsmarkt vermittelbar.”

Bereits heute sinkt Deutschland beim globalen Wettbewerb immer weiter ab. Diese Tendenz wird sich weiter fortsetzen, wenn Deutschland nicht drastisch gegensteuert. Die Ostasiaten haben zwar auch Demographieprobleme, also zu wenig Geburten. Sie werden sie aber nicht durch bildungsferne Einwanderer zu lösen versuchen, und schon gar nicht durch muslimische Migranten, weil man überall in der Welt beobachten kann, dass dies zu hohen sozialen Kosten und sozialen, ethnischen und religiösen Unruhen führt, unter denen die einheimische Bevölkerung zu leiden hätte.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn:

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Bernd schreibt:

Situation 2017 in Deutschland 2017: Dieser Tage flatterte mir eine Bewerbung für ein Hochschulstudium Elektrotechnik auf den Tisch. Der Bewerber hatte in der Abiturnote in Mathematik eine glatte 5. Das sind 2 Punkte, was gerade mal bescheinigt, dass er in der Prüfung anwesend war.

Ich war sehr erstaunt, dass man mit einer unterirdisch schlechten Note in einem MINT-Kernfach trotzdem das Abitur mit “befriedigend” bestehen kann und man eine mangelhafte Mathenote mit “weichen” Fächern (bezogen auf die Anforderungen für ein technisches Studium) kompensieren kann, mit Wahlfächern wie Psychologie, Literatur und Theater. Und das im ansonsten noch relativ “MINT-freundlichen” Baden-Württemberg. Wie mag es da erst “weiter im Norden” aussehen?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

In Deutschland und in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, haben Menschen Angst sich politisch zu äußern. Dies gilt in der Regel für Menschen, die politisch eher konservativ oder patriotisch eingestellt sind. Inzwischen müssen sogar Linke Angst haben, dass sie nicht weit genug links eingestellt sind. Die Strategie der Linken ist einfach: Soziale Ächtung, Arbeitsplatzverlust und juristische Probleme bereiten bis man einsieht, dass man falsch lag, bzw. bis man die Klappe hält.


Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Quelle. Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Siehe auch:

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Israelische Siedlungen

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

3 Aug

frankreich_muslimische_schulmaedchenSchulmädchen in Frankreich (Symbolfotos)

Alle, die immer noch glauben, dass mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt, der mehr als zwanzig Jahre in den sogenannten Banlieues unterrichtet hat.

Übersetzung von Marilla Slominski

Ich bin Lehrer und habe mehr als zwanzig Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte und Geologie unterrichtet. Ich war an fünf verschiedenen Schulen in den Vororten, darunter zwei, mit höchster Bildungspriorität und einem, der als Gewaltbezirk ausgewiesen ist. Durch meine Hände sind mehr als 4000 junge Leute aus den Vororten gegangen, die ich unterrichtet, ermutigt und begleitet habe. Mit endlosem Wohlwollen und Selbstlosigkeit habe ich mich um Kinder von der dritten bis zur sechsten Klasse gekümmert.

Sie beklagen, dass junge Menschen aus den Vororten einfach abgestellt werden und sie keine Möglichkeit haben „Hochschulen und Universitäten zu besuchen“? Sie meinen, dass Bildung die „Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft“ ist? Und sie beklagen, dass Minderheiten zu wenig Bildung in unserem Land erhalten?

Das ist ein Witz! Nein, das ist Wahnwitz, Irrglauben und eine völlig falsche Wahrnehmung der Realität. Meine Schüler haben die gleiche Ausbildung wie alle anderen französischen Kinder erhalten. Die Ausbildung ist kostenlos. (ganz abgesehen von der Hilfe und vielfältigen Unterstützung, die diese [muslimischen] Familien erhalten, die für alles andere Geld ausgegeben werden, nur nicht für die Schule…)

Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, dass ein 15-Jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann und auch die französische Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme.

Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen? Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache“, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation“ genannt wird.

Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche und technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, dass das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein zwei Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluss. Eine große Bücherei über zwei Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentlich von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England und Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien. Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues“, nichts als Hass auf Frankreich in ihren Mündern.

Ihr einziger Bezugspunkt ist „le bled“ (Kaff oder Hinterland, so bezeichnen die Immigranten in Frankreich ihr arabischsprachiges Herkunftsland). Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Kultur als Ersatz für unsere einzuführen. Sie verstecken das gar nicht mehr. Sie fordern das mit Stolz. Ihre Gemeinschaft macht alle Bemühungen um Bildung und Integration zunichte.

Egal welches Unterrichtsfach ich versucht habe, ihnen näher zu bringen, ob Geschichte, Geografie oder Gemeinschaftskunde, ich bin bei ihnen immer auf Verachtung und Feindseligkeit gegenüber unserer Vergangenheit, unseren Regeln und unserer Sicht auf die Demokratie gestoßen.

Ich habe es nicht einmal gewagt, in einer Klasse das Wort „Säkularismus“ in den Mund zu nehmen. Aus Angst – sie hätten mich angespuckt und aufs Übelste beleidigt. Meine Kollegen haben schon vor langer Zeit aufgegeben.

Ach, ich habe eine ganze Zeit lang wie Du geglaubt, dass es möglich ist, Wissen, Klugheit und Vertrauen an unsere Gesellschaft [an die muslimischen Migranten] weiterzugeben. Ich habe aufgegeben. Ich bin jeden Tag mit dem schlimmsten intoleranten Gerede konfrontiert, dass ich je gehört habe: hasserfüllte Äußerungen gegen Franzosen, Juden, Frauen, Schwule.

Das Heraufbeschwören des fundamentalistischen Terrors bringt sie zum Lächeln. Ich kann von Glück sagen, wenn sie nicht in der Klasse anfangen, den Islamischen Staat und die Scharia zu verteidigen. Unsere Geschichte interessiert sie nicht. Sie fühlen keine Vergangenheit, keine Gemeinsamkeiten mit den „sous-chien“ (chien=Hund, „Verlierern“) und „faces de craie“ (Kreidegesichtern), wie sie uns nennen.

Also, macht Euch auf und besucht nur einen Tag lang eine Schule, Ihr werdet beschämt sein.

Quelle: Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Meine Meinung:

Mir scheint, hier hat es genau den richtigen getroffen. Ich wette, er gehörte zu den linken Lehrern, die an den Traum von Multikulti geglaubt haben und die jeden, der anderer Meinung war, zumindest schief, herablassend und verachtend angeschaut hat. Wieso geht er davon aus, dass andere Menschen genauso gedacht haben wie er, man könnte diesen asozialen und hasserfüllten Migranten Bildung und Wissen vermitteln? Wie viele Jahre ist er blind und realitätsfremd durch die Gegend gelaufen, um all das nicht zur Kenntnis zu nehmen, was jeder wahrnimmt, der mit offenen Augen durch die Welt geht?

Und wieso lässt er es sich gefallen jahrelang von diesen hasserfüllten muslimischen Kindern, beleidigen, bedrohen und anspucken zu lassen? Es gleicht irgendwie dem Verhalten verprügelter Ehefrauen, die trotzdem nicht den Mut haben, sich von ihrem Ehemann zu trennen. Warum hat er sich nicht von der Schule getrennt? Wenn die Schule keine Möglichkeit bietet, diese Kindern ein soziales Verhalten zu vermitteln, dann ist es besser man trennt sich von der Schule, als sich in masochistischer Art und Weise von diesen hasserfüllten Kindern terrorisieren zu lassen.

Natürlich trägt auch der Staat einen Teil der Schuld, vielleicht sogar die größte Schuld. Schon seit mindestens 20 Jahren ist in den Schulen eine rot-grüne Laissez-Fair-Erziehung eingezogen [jeder darf tun und lassen, was ihm gerade gefällt], die den Kindern keinerlei Regeln und Respekt gegenüber Lehrern mehr abfordert. Kein Wunder, wenn sie sich so asozial verhalten. Hier sind viel strengere Regeln erforderlich. Jeder, der permanent die Regeln missachtet, sollte von der Schule verwiesen werden. Notfalls sollte man den Familien, das Kindergeld und die Sozialleistungen streichen und sie ausweisen.

Man sollte all die rot-grünen Multikultibefürworter genau auf solche Schulen schicken, damit sie einmal einen Blick für die Realität bekommen. Das zeigt aber auch wie dumm diese rot-grünen Multikultispinner sind, denn andere Menschen, die mitunter weit weniger gebildet sind, als diese rot-grünen Traumtänzer, die sich aber den Blick für die Realität bewahrt haben, erkennen sehr genau, mit was für asozialen, gewalttätigen, rücksichtlosen und hoffnungslosen Integrationsversagern, zukünftigen Kriminellen, radikalen Salafisten, Islamisten und Terroristen man es mitunter zu tun hat.

Renate schreibt:

Ja, die Migranten hassen uns. Sie sind nur hier, um sich abzuholen, was ihnen laut Koran zusteht – eine Bezahlung für ihr bloßes Dasein. Klappt das Abkassieren nicht schnell genug, muss man eben ein wenig nachhelfen. Auch ich habe mit Lehrern gesprochen, die mit ihren arabischen und türkischen Schülern die gleichen Probleme hatten. Tag für Tag wurden sie gedemütigt und verhöhnt. Es ging so weit, dass sie es nicht mehr ertragen und ihren Dienst quittiert haben.

Ich selber wohne (noch) in einem Haus, in das diverse Muslime eingezogen sind. Alle Vorurteile haben sich bestätigt. Die (unerzogenen) Kinder bespucken uns Deutsche, wenn wir das Treppenhaus betreten und versperren den Weg. Bei ihrem anerzogenen Hass gegen alle "Ungläubigen" ist es doch nur allzu verständlich, dass sie sich von ihnen nicht belehren lassen wollen. An Integration ist nicht zu denken, da der Islam es verbietet.

Laystone schreibt:

Das Geweine eines zu spät bekehrten Alt-68ers. Aber interessant. Wie alles sozial-pädagogische Akademiker-Gesindel. Und der Rest der nicht an der Front beglückt wird, verweigert sich weiterhin brav und konform das drohende Kalifat Eurabia zu sehen. Jeder der die Anfänge in Marseille vor Jahrzehnten mitverfolgte, konnte so was vorhersagen, bloß die weltfremd bekifften Linken nicht. Anfangen wird’s damit, dass Länder wie Frankreich und Schweden, dann Deutschland Gebiete (zuerst inoffiziell danach offiziell) an ihre muslimischen Mit-“Buerger“ übergeben müssen, „um den Frieden“ nicht zu gefährden.

Oder die muslimischen Horden ziehen von Bosnien aus wie die Heuschrecken über ganz Europa her und die undankbare (muslimische) Brut jedes Landes schließt sich dem Jihad sofort an. Kriegsbeute (Weiber, Kinder, Homos, Tiere, Ziegen, Häuser, Autos) wird dann gerecht mit den Neu-Bürgern aus Afrika geteilt. Wir Bio Europäer wurden ja dank Waffengesetze schon lange vorher unschädlich gemacht, neutralisiert. In jeder Moschee gibt’s Waffen für willige Schlächter. Die Antifa schließt sich im Kampf gegen Rechts sofort den Muslimen an. Leider kein Fantasie-Szenario…..

Causa schreibt:

Was wäre das für ein Traum gewesen, wenn die Le Pen gewonnen hätte! Dies Muslime wären schnell wieder verschwunden. Nein, nicht jeder aus Afrika ist minderwertig! Es gibt viele ordentliche, integrierte dabei. Doch leider in der Unterzahl

Marcus schreibt:

Ne, das wäre nicht passiert. Die anderen Parteien hatten ja schon den Putsch vorbereitet. Geheimpläne aufgedeckt: Das sollte nach einem Sieg Le Pens geschehen (t-online.de) Außerdem hätte sie nicht die nötige Macht eines Diktators gehabt, denn alle Ebenen der Verwaltung, Polizei, Justiz und des Militärs sind links-islamisch verseucht und hätten sabotiert, was auch immer sie versucht hätte.

So, wie es auch in der BRD ablaufen würde, sollte die AfD gewinnen (HAHAHA), kann jeder Live in den USA bei Donald Trump miterleben. Eine Lösung im System ist nicht möglich, das System muss entsorgt werden, denn es ist das Problem, es ist die Krankheit, nicht der Patient. Staaten dürfen sterben, das Volk muss überdauern. Wenn die BRD weiterlebt, dann stirbt das deutsche Volk bis 2100 aus und lebt ab 2050 (vielleicht auch früher, dank Merkel) in einem islamischen Staat.

Dieter schreibt.

Ich war 12 Jahre lang Dozent an einer Grund- und Haupt-/Mittelschule. Bis ca. 2014 hatten wir einen hohen Ausländeranteil. Jedoch waren diese Ausländerkinder zu 99% integriert. Ich erinnere mich an eine Klasse in der die drei Besten in Deutsch ein Afrikaner, eine Asiatin und ein Türke waren. 2015 begann es dann: die Migranten kamen. Schüler mit starken Bartwuchs die als Jugendliche galten. 24jährige Asylanten, die 10jährige Mädchen anmachten, laute, aggressive Jungen und Mädchen die jeglichen Kontakt zu Nichtmoslems ablehnten. Nur ein paar (muslimische) Schüler der Grundschule versuchten sich einigermaßen anzupassen.

Aber was erwartet man, wenn man einen 12jähriger in einer Klasse mit 9jährigen steckt? Der hat sich mehr für die Hinterteile der Mädels interessiert. Ein (muslimisches) Mädchen in der dritten Klasse, könnte schon 14 gewesen sein, hat mit niemanden geredet. Aber sie hat wenigstens versucht mitzumachen. Aber sie hatte keinen Kontakt zu den „Ungläubigen“, auch nicht zu den türkischen Kindern. Es gab nur Ärger von früh bis spät.

Die Reaktion der Schule? „Geht ihnen halt aus dem Weg…“ mehr kam da nicht. Reaktion von den Eltern, wenn ihre Kinder gemobbt, geschubst, beleidigt, geschlagen etc. wurden: keine. Oh mein Gott, wir sind doch dann gleich Nazis. Ich war an der Schule der Arsch weil ich den Mund aufgemacht habe. Bis man mich rausgemobbt hat. Was der französische Lehrer in dem Artikel von sich gibt, ist zu allgemein. Die Wahrheit ist noch viel schlimmer.

Siehe auch:

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

17 Jul

polizei_schorndorfWie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll am Samstag eine 17-Jährige von drei Asylbewerbern festgehalten und am Po begrapscht worden sein. Bereits am Vorabend waren drei Fälle sexueller Belästigung durch einen Iraker und mehrere Afghanen gemeldet worden. Während des Festes wurden den Angaben zufolge zudem mehrere Körperverletzungen angezeigt. In der Nacht zum Sonntag versammelten sich laut Polizei bis zu 1000 junge Leute im Schlosspark der Stadt und randalierten. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund“, heißt es in der Mitteilung. Als die Polizei einschritt, wurden die Beamten mit Flaschen beworfen. >>> weiterlesen

schorndorf_randale Video: Randale und sexuelle Belästigung in Schorndorf (01:38)

Meine Meinung:

Wer grün wählt, hat es nicht anders verdient. Ich wünsche euch allen eine bunte und gewalttätige Zukunft. Ihr habt es so gewollt. Und glaubt mir, dies ist erst der Anfang. Bald wird es vielleicht kein Schorndorfer Straßenfest mehr geben, aber die Migranten bleiben euch noch lange erhalten. Ihr werdet noch viel Freude mit ihnen haben. Und nach der Bundestagswahl kommen weitere Millionen Migranten nach Deutschland, bis Deutschland knietief im Blut versinkt.

Und der Oberbürgermeister aus Schorndorf, Matthias Klopfner (SPD), sieht die Schuld, ganz in migrantenfreundlicher SPD-Manier, natürlich nicht bei den gewalttätigen Migranten, sondern bei der Polizei. Für ihn sind Migrantenkrawalle offensichtlich etwas ganz normales, sie gehören seiner Meinung nach offenbar dazu. Das erinnert an den muslimischen Bürgermeister von London, Sadiq Khan, der das ganz genau so sieht. Da erscheint mir die Aussage des Polizeipräsidenten etwas ehrlicher: "Wir hatten eine Lage, die wir so noch nicht gekannt haben.", sagte ein sichtlich geschockter Polizeipräsident Roland Eisele auf der Pressekonferenz am Montag.

Hat den SPD-Oberbürgermeister doch recht, dass solche Krawalle zukünftig dazugehören? Und zwar nicht nur in Schorndorf, sondern in ganz Deutschland? Die Deutschen sind so grenzenlos dumm, dass sie sich massenhaft solche Asozialen ins Land holen. Und die große Mehrheit von ihnen wird dieselben Politiker bei der nächsten Bundestagswahl wieder wählen. Und im Übrigen kann man sehr viel gegen solche gewalttätigen Migranten machen. Man muss sie nur richtig bestrafen und notfalls ausweisen. Aber genau dagegen wird sich bestimmt die SPD aussprechen.

Jetzt ist das Entsetzen groß – zumal es auch bei Veranstaltungen in Reutlingen und Böblingen zu Gewalt und sexuellen Belästigungen gekommen war. Überall waren die Tatverdächtigen junge Flüchtlinge. Es sei zu einer Solidarisierung der Gewalttäter gekommen, sagte Polizeipräsident Roland Eisele – und zu Angriffen auf die Polizisten. Die Beamten wurden attackiert und ebenfalls mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen. Unbekannte besprühten Polizeiautos mit Graffiti und klauten Kennzeichen.

Die Sicherheitskräfte mussten schließlich sogar Schutzkleidung anlegen und sich zurückziehen, bis aus den Nachbarlandkreisen Verstärkung anrückte. Doch selbst das konnte nicht verhindern, dass nach den Krawallen noch mehrere Gruppen von jeweils bis zu 50 jungen Männern durch die Innenstadt zogen, bewaffnet mit Messern und Schreckschusspistolen. >>> weiterlesen

Max schreibt:

Und jetzt warten sie mal 1 bis 2 Jahre ab, wenn diese Menschen realisieren, dass sie in Deutschland nicht gebraucht werden und keine Chance auf eine gut bezahlte Arbeit haben.

Meine Meinung:

Max, und du glaubst, dass sie zum Arbeiten gekommen sind?

Sam schreibt:

Nicht nur nicht gebraucht, sondern ungeeignet für die moderne Zivilisation, dann werden sie gemeingefährlich.

Ulrich schreibt:

Ich war vor ein paar Wochen, für einen Kunden, in Polen, und habe dort in einer Brauerei ein Projekt abgeschlossen. Das war in Grodzisk, und die Brauerei ist die ehemalige Graetzer Weizenbier Brauerei. Am letzten Wochenende war dort ein, von der Brauerei mitgesponsortes, Musikfest. Da waren mindestens 10.000 Leute. Da gab es keine Polizei, keine Betonsperren, keine Soldaten und keine Probleme. Es gab massenhaft Craft Bier, gutes Essen und gute Laune bis in die Morgenstunden. Das war so wie früher bei uns. Richtig schön.

Gina schreibt:

Angesichts dieser Vorfälle frage ich mich ernsthaft, wann endlich auch der letzte vernünftige Bürger aufwacht und erkennt, dass wir uns den Terror und Krieg aufgehalst haben . Jetzt sind die erst 1-2 Jahre hier, es werden noch hunderttausende nachkommen. In 10 Jahren feiern wir keine Feste mehr ohne SEK.

Meine Meinung:

Falsch, Gina, in 10 Jahren gibt es keine Feste mehr, weil die Sicherheitsvorkehrungen viel zu groß wären und die Muslime vielleicht bereits die Macht in Deutschland übernommen haben. Weil dann flächendeckend Terror und Bürgerkriege angesagt sind. Und der dumme Deutsche hat es selber zu verantworten, weil er immer wieder die Deutschland zerstörenden Parteien von CDU, SPD, Grüne, Linke und vor allem Angela Merkel gewählt hat, die Deutschland den Gnadenstoß versetzt.  Die dummen Deutschen haben ihre eigene Heimat selber zerstört, weil sie lieber einer Merkel und den Lügenmedien geglaubt haben, statt der AfD, der Identitären Bewegung und Pegida, die die Wahrheit seit Jahren verkünden. Aber die Mehrheit der Deutschen hält sich krampfhaft die Ohren zu.

Deutsche Minderheit an Magdeburger Schule

grundschule_magdeburgDirk Schumeier leitet die Grundschule „Am Umfassungsweg“ in Magdeburg direkt neben dem Rumänenviertel in der Neuen Neustadt.

2008 hatten an einer Grundschule in Magdeburg rund zehn Prozent der Schüler einen ausländischen Pass. 2017 sind es über 60 Prozent. Um den richtigen Schliff für die Kinder – einen, der sie befähigt, später ordentliche Abschlüsse zu erlangen und im Berufsleben ihren Mann oder ihre Frau zu stehen – hat der Schulleiter allerdings inzwischen einige Sorge. Von heute 209 Schülern der Neustädter Schule stammen 127 aus dem Ausland. Allein 60 Schüler kommen aus Rumänien.

Hälfte der Schüler bleibt sitzen

Die Quittung für die Entwicklung folgt in der Grundschule Am Umfassungsweg auf den Fuß – die Zahl der Kinder, die schon in den ersten Schuljahren den Anschluss nicht halten, eine Extrarunde in der Schuleingangsphase drehen also neudeutsch „verweilen“ (dereinst Sitzenbleiber genannt), steigt dramatisch. Im letzten Einschülerjahrgang 2016/17 „verweilt“ fast die Hälfte der Schüler – 28 von 59, in erster Linie weil ihre sprachlichen Fähigkeiten den Unterrichtsanforderungen noch nicht genügen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, hier entsteht eine soziale Unterschicht. Viele der Schüler werden die Schule vorzeitig verlassen und als zukünftige Sozialhilfeempfänger enden. Die meisten von ihnen sind für die Arbeitswelt wahrscheinlich nicht zu gebrauchen, es sei denn für irgendwelche Hilfsarbeiten. Warum hat man diese Menschen alle ins Land gelassen? Kein vernünftiger Staat mit einem vernünftigen Einwanderungsgesetz würde so etwas machen.

Aber in Deutschland glaubt man, es würde sich alles irgendwie von alleine regeln. Viele dieser späteren Schul- und Berufsversager werden wahrscheinlich in die Kriminalität und in den radikalen Islam abgleiten. Man sollte jedem Kriminellen und allen radikalen Muslimen die Sozialleistungen streichen, ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie ausweisen.

Schuld an dieser ganzen unkontrollierten Masseneinwanderung ist auch die EU. Wir haben einen großen Teil unserer Gesetzgebung an die EU abgetreten und die zwingt uns nun ihre Gesetze auf.

Abitursjahrgang 2017 der Theodor König Gesamtschule in Duisburg

Michael Stürzenberger schreibt:

theodor_koenig_gesamtschule_duisburg

Bilderrätsel: Wer findet die deutsche nicht-moslemische Schülerin? Bei den Schülern sieht es wohl auch nicht viel besser aus. Jetzt aber bitte alle im Chor: Es findet keine Islamisierung statt, isch schwör..

Meine Meinung:

Das ist ein Verbrechen am deutschen Volk und die Zerstörung der Zukunft der deutschen Kinder. Man sollte diese Politverbrecher alle… Wie können die Deutschen so dumm sein und noch einen dieser roten, grünen, linken, gelben oder schwarzen Volksverräter wählen? Merkt ihr gar nicht, dass niemand dem deutschen Volk mehr geschadet hat, als Angela Merkel und die CDU? Sie hat Deutschland vielleicht sogar mehr geschadet als Adolf Hitler und sie wird es weiter tun, bis von Deutschland nichts mehr übrig bleibt.

Eigentlich dürften laut Gesetz nur 0,5 Prozent aller Asylanträge genehmigt werden

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt:

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Es klingt unglaublich, und doch ist es völlig logisch: Von 408.000 Asylbewerbern, deren Anträge das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im ersten Halbjahr 2017 bearbeitet hat, sind nur 2.177 bleibeberechtigt. Zumindest dann, wenn man das Grundgesetz berücksichtigen würde. Da nahezu alle Asylbegehrenden bereits sichere Drittländer durchquert haben, um nach Deutschland zu gelangen, besteht das in Artikel 16a festgelegte Grundrecht auf Asyl keinesfalls. Und somit wird auch klar, warum eigentlich nur 0,5% der Asylanträge positiv beschieden werden dürften, zumindest dann, wenn geltendes Recht in Deutschland nicht bereits jede Bedeutung verloren hätte. Im September #AfD wählen: Trau Dich Deutschland!

Siehe auch:

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

30 Jun

Brisante Ergebnisse zur Bevölkerungsstruktur der Mainmetropole.

deutsche_minderheit[6]Was meint ihr wohl, liebe Mädel, wird geschehen, wenn ihr in einigen Jahren immer noch so herumlauft? Jede Frau, die dann alleine durch die Stadt läuft, muss damit rechnen zum Opfer von muslimischen oder afrikanischen Sexgangs zu werden. Ihr werdet euch nicht einmal mehr allein aus dem Haus trauen. Wetten? Und wisst ihr, was mit euren Freunden geschieht, wenn es deutsche Freunde sind? Und wisst ihr, was mir euren Kindern geschieht?

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass Integration in Frankfurt politisch nicht mehr gewünscht wird, ist seit 2010 eine belegbare Tatsache. Damals stimmten CDU, Grüne, SPD, FDP und Linke für das dubiose „Vielfalt“-Konzept der muslimischen grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg [geboren in Teheran / Iran]. Nur die Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF) hat damals dieses Konzept mit ausführlicher Begründung abgelehnt. Nun steht fest: Deutsche ohne Einwanderungshintergrund haben in Frankfurt schon jetzt und erst recht in Zukunft keine Mehrheit mehr.

„Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“

Dieses Ergebnis eines vom Magistrat in Auftrag gegebenen Monitoringberichts ist allerdings keine Überraschung, denn die Entwicklung zu dieser Situation war seit langem programmiert und politisch sowohl gefördert wie gewollt. Frankfurt dürfte damit unter den deutschen Großstädten die Spitzenposition in der statistisch einwandfrei belegten Umvolkung einnehmen.

Die Reaktion der „Vielfalt“-Dezernentin Sylvia Weber (SPD) lautet so: „Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“. Laut Weber soll es deshalb nun notwendig sein, die Debatte um eine Leitkultur neu zu führen. Da ein erheblicher Teil der rund 75 Prozent derzeitigen Frankfurter Schüler mit Einwanderungshintergrund aus muslimischen Familien stammt, darf man auf diese Debatte besonders gespannt sein. Für die SPD-Politikerin ist es nach eigener Aussage jedenfalls nicht wichtig, wie sich das Verhältnis Alt-Deutsche zu Neu-Deutschen und Ausländern darstellt.

Bevölkerungswachstum ist Armutszuwanderung [inklusive Bildungsarmut] aus dem Ausland

Ihre grüne Vorgängerin Eskandari-Grünberg hatte 2010 penetrant das Grundgesetz und die geltenden Gesetze als Richtschnur für das genannt, was Grüne und SPD nur mit einem gewissen Gruseln vielleicht als „Leitkultur“ bezeichnen würden. Sowohl das Grundgesetz als auch die geltenden Gesetze sind jedoch zweifellos noch von Alt-Deutschen formuliert worden. Das kann also unter den veränderten Verhältnissen keinen längere Haltbarkeitsdauer mehr haben. [Also freut euch schon einmal auf die Scharia.]

Von erheblicher Brisanz ist in dem Bericht die Feststellung, dass fast die Hälfte der Haushalte von Einwanderern an der Armutsgrenze von weniger als 1300 Euro Nettoeinkommen liegt. Daher rührt in hohem Maße auch das Wohnungs- und Mietproblem: Fast 25 Prozent dieser Haushalte sollen mehr als 40 Prozent des Einkommens für Miete aufbringen müssen. Und je größer der Zustrom neuer Einwohner aus dem Ausland nach Frankfurt wird, desto höher wird folglich der Bedarf nach bezahlbaren, also vom Staat und der Stadt subventionierten Wohnungen. Das anhaltende enorme Bevölkerungswachstum, darüber redet im schwarz-rot-grünen Magistrat niemand, ist nicht zuletzt eine Armutszuwanderung aus dem Ausland.

Frankfurt als Zukunftsmodell

Die sozialen Folgewirkungen dieser Entwicklung könnten künftig sogar noch schwerwiegender sein als die ethnische Zusammensetzung in Frankfurt. Immer mehr Alt-Deutsche, gutverdienende Neu-Deutsche und Ausländer wohnen in den „besseren“ Vierteln und schicken ihre Kinder in private Kindergärten und Schulen – dieser Trend wird sich garantiert fortsetzen. Von einer richtig verstandenen Integration in die deutsche Gesellschaft kann in Frankfurt niemand mehr ernsthaft reden.

Seit 1989, also der Bildung der ersten rot-grünen Koalition, hat auch keine der seitdem im Römer verantwortlichen Parteien eine solche Politik [die die Integration fordert] angestrebt. Ob sich armutsbedrohte Einwanderer und ihre Nachkommen tatsächlich ins Grundgesetz oder eine nebulöse neue lokale „Leitkultur“ integrieren werden – das ist ein äußerst waghalsiges Menschenexperiment mit völlig offenem Ausgang. Die verantwortlichen Politiker und Parteien im Römer sowie die lokalen Medien nehmen die Frankfurter Entwicklung offenbar gleichgültig hin: Die „Stadt ohne Mehrheit“ ist schließlich in Deutschland die Stadt der Zukunft.

Quelle: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Meine Meinung:

Möge Frankfurt in Armut und Kriminalität versinken – sie haben es so gewollt. Ach, ich vergaß, Frankfurt ist heute bereits die Kriminalitätshochburg Nummer 1 in Deutschlands. Applaus, Applaus. Habe noch einmal nachgeschaut und siehe da, Frankfurt ist doch nicht mehr an der Spitze der Kriminalitätsstatistik, denn an die Spitze hat sich nun Berlin gedrängelt. Auch so’n rot-rot-grün-versifftes Kaff. Dahinter folgen Leipzig und Hannover und Frankfurt steht jetzt auf Platz vier.

Wer Merkel, Schulz, Lindner sowie die Linken und die Grünen wählt, bekommt genau das, was er wählt, Migrantenkriminalität bis zum Erbrechen. Und da die meisten Menschen erst aufwachen, wenn ihnen ordentlich gegen den Kopf getreten wird, wünsche ich ihnen eine wunderbare Genesung von ihrer geistigen Umnachtung.

Erst wenn das Blut spritzt, die Knochen brechen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Kopftreten und Attentate an der Tagesordnung sind, werdet ihr merken, dass Multikulti eine Kriegserklärung an die einheimische Bevölkerung ist.

Und wenn ich das so lese, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, wie die Zukunft in Berlin, Leipzig, Hannover, Frankfurt, eigentlich in allen deutschen Großstädten aussieht. Dort wird sich eine muslimische soziale Unterschicht heranbilden, die sich sehr schnell radikalisieren und kriminalisieren wird. Kriminelle Migrantengangs unterschiedlicher Ethnien werden die Straßen beherrschen und radikale Muslime werden den Ton angeben.

Beide Gruppen werden sich gegen die einheimische deutsche Bevölkerung wenden, die zukünftig nichts mehr zu lachen haben wird. Aber weil die Deutschen erst aufwachen, wenn sie knietief durch deutsches Blut waten, haben sie es sich selber durch ihre Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit zuzuschreiben. Die Schweden, Briten, Franzosen, Belgier, Spanier und Italiener sind leider genau so bekloppt. Warnungen gab es genug, seit Jahren, aber sie ließen sich lieber von den linken Vollidioten und der Lügenpresse einlullen und besänftigen, statt einmal das Gehirn einzuschalten. Und nun lasst euch doch der Reihe nach abschlachten und eure Kinder und Enkel gleich mit.

Schneekönig schreibt:

Ein Fanal, wohin die Reise geht. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass 97 Prozent aller jemals gemachten Erfindungen (800 v.Chr. bis 2000 n.Chr.) wurden von Weissen gemacht, ist auch klar, was mit Europa geschehen wird. Ein interessanter Artikel bei Homment, der mir echt die Augen geöffnet hat (obwohl ich sie schon offen hatte).

Heta schreibt:

Frankfurts Grüne hatten sogar die Stirn, Eskandari-Grünberg für den Posten des Oberbürgermeisters vorzuschlagen, aber die Bürger haben ein langes Gedächtnis, Maria Hinsberger aus Hofheim im Taunus schrieb in einem Leserbrief an die FAZ:

„Wer als ,Migrantin‘ den alteingesessenen Stadtbewohnern, die sich gegen den Bau einer vierten Moschee in ihrem Bezirk wehren, sagt, sie könnten ja wegziehen, ist meines Erachtens als Oberbürgermeisterin nicht geeignet.”

Und was den Ausländeranteil in den Schulen der „besseren“ Vierteln betrifft, der hält sich gottlob in Grenzen, in der Privatschule bei mir um die Ecke sind es vier Prozent, im Lessing-Gymnasium weiter weg zehn Prozent, wovon die wenigsten Moslems sein dürften, im privaten Kindergarten dem äußeren Anschein nach null.

Meine Meinung:

In den meisten Schulen dürfte sich der Migrantenanteil bei 60 bis 70 Prozent einpendeln, in nicht wenigen Schulen sogar bei 80 bis 90 Prozent. Lemmy von der Hardrockband "Motorhead" hätte jetzt bestimmt gesungen "Eat the rich", denn sie haben uns diese ganze Scheiße eingebrockt. Das zeigt auch eine neuere Studie, die zeigt, dass 56 Prozent aller Europäer einen Stopp islamischer Einwanderung fordern. Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft 71 Prozent.

Maria-Bernhardine schreibt:

Peter_Feldmann_Daniel_Cohn_BenditFrankfurts Bürgermeister Peter Feldmann und Daniel Cohn-Bendit

Der liberal-jüdische (seine Selbstbezeichnung) Oberbürgrmeister Frankfurts, Peter Feldmann, lebt Buntes vor und zwar mit seiner türkischen Gattin, der Sunnitin Zübeyde Temizel, beider Tochter hat einen turk-islamischen Namen, nämlich Züleyha. Feldmann kann gut mit dem "entarteten" Juden Daniel Cohn-Bendit (siehe Bild oben) und mit der iranischen Schiitin Nargess Eskandari, die mit dem jüdischen Psychiater Kurt Grünberg verheiratet ist. Nargess Eskandari forderte schon vor Jahren biodeutsche Einwanderungskritiker auf, aus Frankfurt zu verschwinden.

Meine Meinung:

Auch wenn da in den höchsten politischen Ämtern Juden und Muslime miteinander verheiratet sind, so bedeutet dies gar nichts, denn auf der Straße werden die Juden immer stärker verfolgt werden und immer mehr Gewalt erleben. Und deshalb sollten sich auch die Schwulen und Lesben sich über die Gleichstellung mit heterosexuellen Ehepaaren nicht zu früh freuen, denn schon bald werden die Muslime euch erzählen, was sie davon halten. Und dann führt den Weg nicht zum Standesamt, sondern womöglich in die Kerkerzelle und anschließend zur Auspeitschung oder zum Henker.

Und wenn Nargess Eskandari meint, dass die biodeutschen Einwanderungskritiker aus Frankfurt verschwinden sollen, dann wird ihr bestimmt bald auch dieser Wunsch erfüllt, wenn die Muslime die Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern, Straßen und Stadtvierteln vertreiben, wie es überall geschieht, wo die Muslime in der Mehrheit sind, weil sie diese Stadtviertel als ihre eigenen betrachten und weil weder die Politik noch die Polizei und Justiz dagegen etwas unternimmt, weil sie erstens zu feige sind, weil sie zweitens keine muslimischen Wähler verlieren wollen, weil die Muslime drittens ohnehin bereits die Macht in der Hand haben und weil die Deutschen es wegen ihrer totalen Blödheit nicht anders verdient haben.

Maria Bernhardine schreibt:

Anton-Hofreiter_Nargess Eskandari-GrünbergAnton Hofreiter (Grüne) – Narges Eskandari-Grünberg (Grüne)

Unter Freunden: Zwei Esel auf einem Bild. Im rot-grünen Filz, äh, unter Freunden, will Eskandari-Grünberg 2018 Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ablösen.

Grüne in Frankfurt: Jubel bei Kandidatenkür:

Nargess Eskandari-Grünberg wird mit 90 Prozent zur OB-Bewerberin gewählt.

29.03.2017 Die frühere Integrationsdezernentin, die keinen Gegenkandidaten hatte, wurde im Gallus Theater mit stehenden Ovationen gefeiert. Der erste Jubel brandete auf, als Eskandari-Grünberg rief: „Ich möchte die erste Migrantin sein, die in Frankfurt zur Oberbürgermeisterin gewählt wird.“ Die 52-Jährige war 1985 aus dem Iran geflohen. „Die Zeit ist reif für einen Wechsel“, sagte Eskandari-Grünberg. Doch die Politikerin, die dem ehrenamtlichen Magistrat angehört, verzichtete völlig auf Angriffe auf Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na dann mal viel Spaß, liebe Frankfurter. Seid ihr eigentlich noch ganz dicht im Kopf? Bereits vor Jahren hatte die Islamkritikerin Necla Kelek euch gewarnt, dass Frankfurt bald islamisch sein wird. Ich kann den Artikel leider nicht mehr finden. Aber es ging euch am Arsch vorbei. (Kennt jemand den Artikel?)

Tausend andere haben euch dasselbe erzählt, aber ihr habt euch die Ohren zugehalten und lieber mit in den Chor eingestimmt, der sie als Nazis und Rassisten beschimpft hat. Und wenn ich an all die Lemminge in den Talkshows denke, die bei jeder islamischen Lüge Beifall geklatscht haben. Die Linken, Flüchtlingshelferinnen und die Teddybär-Fraktion saßen dabei immer in der ersten Reihe. Und nun tragt bitte euch die Folgen eurer Gleichgültigkeit und Dummheit, der Ausrottung des deutschen Volkes.

Mir scheint, die Deutschen sind erst dann zufrieden, wenn Berlin, Bremen, Duisburg, Dortmund, Frankfurt, Köln, Nürnberg und andere deutsche Städte, wie Tripolis, Bengasi, Damaskus, Homs oder Aleppo in Schutt und Asche liegen. Manchmal denke ich, wer so dumm und feige ist, wie die Deutschen, der hat es auch nicht anders verdient.

Siehe auch:

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

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