Tag Archives: ausweisen

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

7 Jan

Brandenburg_an_der_Havel_Stadtmauer1By Lienhard Schulz – Brandenburger Stadtmauer – CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien: Lidl warb mit einem Schwarzen als Model – Jetzt schlägt Lidl ein Shitstorm entgegen – "Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse."

zob_i_lidl_1

In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen. Auf der Facebookseite von Lidl brach ein regelrechter Shitstorm los. "Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!", heißt es da. "Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models", schreibt ein weiterer Nutzer. Ein anderer formuliert drastisch: "Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Tja, Tschechien hat eben keinen Bock auf diesen ganzen Multi-Kulti Mist. Die Tschechen haben nicht jahrelang für ihre Freiheit gekämpft, um sich jetzt irgendeine "bunte" Wahnsinnsidee aus Brüssel und Berlin überstülpen zu lassen. So dämlich sind in ganz Europa NUR die Deutschen.

Das erlebte ein pakistanischer Undercover-Reporter in 35 Flüchtlingsheimen – Schuld an der Radikalisierung sind natürlich die Deutschen

im_fluechtlingsheim

Seine Erfahrungen schrieb der gebürtige Pakistani in seinem Buch „Brutstätte des Terrors“ nieder. Dem scharfen Titel folgt ein ähnlich schockierendes Resümee ul-Haqs. Im Interview mit der „Berliner Morgenpost“ sagt er über das Leben in deutschen Heimen: „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen. Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an der Radikalisierung sind die Deutschen nur insofern, dass sie die Muslime überhaupt ins Land lassen und die radikalen Muslime nicht sofort wieder ausweisen. Man sollte auch einmal bedenken, dass viele Deutsche nach dem zweiten Weltkrieg in ähnlichen Lagern leben mussten. Von denen hat niemand zu Terror und Gewalt aufgerufen, sondern sie waren froh, dem Kriege und dem Hunger entronnen zu sein. Die haben auch nicht über die Verhältnisse rumgejammert, sondern nach vorne geschaut und sich ein neues Leben aufgebaut.

Das wird man wohl von den wenigsten Migranten erwarten können, denn die werden weiterhin rumjammern und Forderungen stellen. Wir sollten sie alle ausweisen, damit sie ihre syrische Heimat wieder aufbauen können und die nichtsyrischen Migranten sowieso, denn das sind in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und haben hier nichts zu suchen, denn die werden sich niemals integrieren oder irgendeinen positiven Beitrag leisten, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen nicht.

Alex schreibt:

Das Grundübel ist das Anspruchsdenken dieser Leute und die fehlende Dankbarkeit dafür, dass wir sie hier erst einmal aufnehmen, ohne gleich Bedingungen zu stellen. Ich bin dafür, nur dem ein Taschengeld zu zahlen, der an Putz- und Kochdiensten teilnimmt und sich von radikalen Moslems fernhält. Wer diesbezüglich gleich negativ auffällt, sollte dann noch einmal genauer überprüft werden, hinsichtlich tatsächlicher Identität und Gesinnung.

Und wer es in Deutschland nicht moslemisch genug findet, der ist in das FALSCHE Land geschleust worden. Der hätte dem Schleuser genau sagen müssen, dass er NICHT in ein demokratisches, christlich geprägtes Land will – aber bei uns MUSS ja keiner bleiben. Mein Tip: Bitte einfach weiterziehen!

Werner schreibt:

Am besten wir mieten in Zukunft Luxushotels wie Hilton oder das Adlon an um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Ein Stockwerk bauen wir dann als große Moschee um und das Essen bestellen wir beim Feinkosthändler der dann auch Garantieren muss das es Halal ist. Haben die Flüchtlinge in ihren Ländern auch alle eine eigene Putzfrau? Ach nein, stimmt ja, das macht ja die Frau normalerweise, aber die wurde ja im Kriegsgebiet zurückgelassen.

Immer nur Forderungen und Ansprüche stellen, ob das in den Zeltlagern rund um Syrien auch so ist? Man kann dieses ewige Anspruchsdenken nicht mehr hören, was denken sie wo sie hier sind? Und das diese Mengen an Flüchtlingen nicht über Nacht bearbeitet werden kann ist auch klar. Zurückgehen wäre dann doch eine Alternative, oder?

Paul schreibt:

Es wäre an der Zeit, den Wohlstandsmigranten mal klipp und klar die Wahrheit zu sagen: sie sind aus ihrer Heimat geflohen, weil genau diese orthodoxen Moslems [die sie jetzt zu radikalisieren versuchen] ihre Heimatländer in die Armut und ins Chaos getrieben haben.

Wolfgang schreibt:

Vollgeschissene Klos, sexuelle Übergriffe, keine Halalnahrung… geht es noch? Wer scheißt denn die Klobrillen voll? Es sind die Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oft nur in Erdlöchern ihre Notdurft verrichten. Wer begeht sexuelle Übergriffe? Es sind Flüchtlinge unter sich. Kein Halalessen.. aber Hallo, leben wir in Pakistan oder Afghanistan?

Bekäme ich als christlicher Flüchtling in einem islamischen Land meinen Schweinebraten? Es muss endlich aufhören, die Aufnahmeländer zu kritisieren… Alles, aber auch alles, ist der Religion des Islams geschuldet, die zu Krieg, Unterdrückung Verblödung und Rückständigkeit usw. führt…

Siehe auch:

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen

22 Dez


Video: Martin Sellner: Terror in Berlin – 3 Dinge die wir nie wieder hören wollen (14:31)

Die Terrorgefahr hat sich in Berlin verwirklicht. Aber wer hat die Terrorgefahr geschaffen? Drei Dinge, die wir Patrioten von den Multikultis nie wieder hören wollen! Das Video von Martin Sellner von der “Identitären Bewegung” in Österreich kann hier auf Facebook geteilt werden.

Quelle: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen

Noch ein klein wenig OT:

Sarah Wagenknecht (Linke) will türkische Imame abschieben lassen

wagenknecht_Imame 2016 war ein belastendes Jahr für die deutsch-türkischen Beziehungen. Das holprige Flüchtlingsabkommen, das Schmähgedicht des deutscher Entertainers Jan Böhmermann, die Armenien-Resolution des Bundestages und die Reaktionen auf den versuchten Militärputsch in der Türkei haben auf beiden Seiten für viel Missmut gesorgt. Nun droht ein weiterer erbitterter Streit zu entbrennen.

Es geht um die von der türkischen Regierung entsandten Imame, die in deutschen Moscheen predigen. Jüngst war herausgekommen, dass diese für den türkischen Geheimdienst MIT Deutschtürken, Journalisten und Politiker ausspioniert haben sollen. Die Vorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, forderte die Bundesregierung nun in der Zeitung "Die Welt" auf, Imame endlich in Deutschland auszubilden und "die Agenten Erdogans“ auszuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gleichzeitig sollten wir allen Erdogan-Anhängern (AKP-Anhängern) die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie in die Türkei ausweisen. Sollen sie ihren islamischen Faschismus doch in der Türkei ausüben. Österreich und Dänemark ist in dieser Beziehung schon viel weiter. In Österreich wurden bereits alle türkischen Imame ausgewiesen.

Bereits seit 2014 versucht Dänemark durch eine neue Rückwanderungspolitik Türken zu ermuntern in ihre Heimat zurück zu kehren. Dafür wurden sogar finanzielle Anreize geschaffen. Rückwanderungswillige Türken erhielten umgerechnet 17.000 Euro, Kinder 5.000 Euro, wenn sie Dänemark verlassen und in ihr Heimatland zurückkehren.

Nun will Dänemark seine Gesetze noch weiter verschärfen. Zukünftig sollen die Asylanträge im Heimatland der Flüchtlinge gestellt werden. Damit die Flüchtlinge gar nicht erst über das Mittelmeer kommen und um den Schleppern die Möglichkeit zu nehmen sich an den Flüchtlingen zu bereichern, plant die Mitte-Rechts-Regierung von Dänemark, dass die Asylanten ihren Antrag bereits in ihrer Heimat stellen sollen.

Auch bei den islamischen Kinderehen tut sich einiges. Die Mehrzahl der dänischen Abgeordneten neigt dazu, die Ehemänner dieser Kinderehen in ihre Heimatländer abzuschieben, während die minderjährigen Kinderbräute im Land bleiben dürfen, denn die dänischen Abgeordneten sehen bei den Kinderehen den Tatbestand der Pädophilie erfüllt.

Istanbul: Türkische Behörden verbieten Weihnachten an deutscher Schule

keine_weihnacht_istanbul

Die türkischen Behörden haben erstmals das Thema Weihnachten aus dem Unterricht an einer deutschen Schule in Istanbul verbannt (Zusammenfassung im Video oben). "Es gilt nach Mitteilung der türkischen Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird", heißt es in einer E-Mail, die die Leitung der deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi an das Kollegium schickte und die der dpa vorliegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir sollten es hier genau so machen und den Islam verbieten, alle Moscheen schließen und alle Muslime wieder ausweisen. Und was mir auch auffällt ist, dass kleinere Staaten offensichtlich eine viel volksnähere Politik machen, als die volksferne und volksfeindliche EU-Diktatur.

Video: „Reaktionär“: Folge 20 – Was würde Machiavelli tun? – zur Bundestagswahl 2017


Video: Reaktionär – das arschkonservatiive Online-Magazin – Folge 20 – Machiavelli (26:05)

Der neue „Reaktionär“ ist da – diesmal zur Bundestagswahl 2017. Spürnase: Orhan

Quelle: „Reaktionär“: Folge 20 – Machiavelli

warum_darumDie Raute des Todes und ihre Komplizen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt – nach Merkels brutalen Silvester 2015/2016 jetzt Merkels blutige Weihnachten 2016

Roland Tichy schreibt:

„Der vermutliche Täter von Freiburg wurde in Griechenland zu 10 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt, weil er eine Frau eine Klippe hinabstieß. Er hat eine Amnestie benutzt, um nach Deutschland zu gelangen – unkontrolliert, denn Kontrolle ist nicht möglich, sagt die Kanzlerin. Der vermutliche Mörder von Berlin wurde wegen Brandstiftung in Italien verurteilt; er gelangte ohne Kontrolle nach Deutschland.

Den harten Kern der Frauenschänder in Köln, Düsseldorf, Hamburg und anderen Städten bilden Nordafrikaner. Die allermeisten haben keinerlei Anspruch auf Asyl. Sie sind nach Deutschland gekommen, weil der Staat keine Kontrolle mehr hat, wer kommt, wie viele, wo sie bei uns sind und was sie tun.

Der vermutliche Täter von Berlin konnte nicht abgeschoben werden. Der Grund liegt in der katastrophalen Überforderung von Verwaltungsgerichten, Polizei und Vollzug. Und in dem vom rechten Weg des Rechtsstaates abgekommenen Rechtswege-Staat.

Das kommt von der unbegrenzten Grenzöffnung und dem Verzicht auf jegliche Kontrolle, was die Bundeskanzlerin zu verantworten hat. Diese Flüchtlinge und Migranten sind Merkels Flüchtlinge und Migranten. Es ist Merkels Verantwortung. Sie mag es ja gut gemeint haben.

Sie mag sich getragen fühlen von einem Teil der Bevölkerung, der nach einem Anschlag mit 12 Toten und 50 Verletzten mit roten Herzchen demonstriert und „Liebe für Alle“ fordert. Aber sind die infantilisierten Kinder des Landes der Maßstab, der jeden Fehler rechtfertigt?” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Akif Pirincci: Love is in the air

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

5 Dez

Francois_FillonBy Remi Jouan – François Fillon – CC BY-SA 3.0Link

Frankreich hat mit François Fillon soeben einen neuen konservativen Präsidentschaftskandidaten für die Wahl am 23. April 2017 gewählt. Wie es scheint könnte er eine echte Konkurrenz für Marine Le Pen werden. Und ich fürchte, er wird die Wahl auch gewinnen. Sehen wir uns einmal an, wie Wolfram Weimer den französischen Präsidentschaftskandidaten beschreibt:

„Seine Bewunderer halten ihn für eine Mischung aus Donald Trump und dem Papst. Kapitalistisch und katholisch, kraftstrotzend und warmherzig zugleich, Putin-Versteher und Islamkritiker, aber auch Völkerrechtler und Versöhner. Er ist fünffacher Vater wie Trump, aber anders als der nur einer Lebensliebe treu, die er bereits als Schüler kennengelernt hat.”

Während viele Franzosen meinen Marine Le Pen fehle es an moralischer Integrität, hat François Fillon das Image eines Saubermanns und er genießt den Ruf des Seriösen. Gleichzeitig ist er wie Marine Le Pen Islamkritiker, sagt er zumindest. Aber ich traue den Konservativen nicht. Auch Nicolas Sarkozy und David Cameron haben zuerst markige Worte gesprochen. Sarkozy wollte in den Migrantenvierteln mit "eisernem Besen" kehren und er endete genau so kläglich wie David Cameron in Großbritannien, weil die Konservativen einfach keinen Arsch in der Hose haben.

Auch Angela Merkel kündigt jetzt an, sie wolle verstärkt illegale Migranten ausweisen, aber ich fürchte, ihren Worten folgen keine Taten. Wie kann man außerdem einer Bundeskanzlerin vertrauen, die mit den Grünen flirtet und den Altkommunisten Winfried Kretschmann zum Bundespräsidenten vorschlug? Hier kommt die sozialistisch-kommunistische Kaderschmiede zum Ausdruck, die Merkel einst an der Uni Leipzig (damals noch Karl-Marx-Universität) in der DDR besuchte.

Deshalb traue ich auch François Fillon nicht über den Weg. Vor der Wahl markige Sprüche und nach der Wahl fällt er den Muslimen um den Hals. Aber ich wette, die Franzosen fallen darauf rein. Aber ich muss gestehen, ich kenne François Fillon bisher nur vom Hören-Sagen. Hören wir uns einmal an was Wolfram Weiner noch über François Fillon sagt:

„Fillon will der Zuwanderung enge Grenzen setzen. Straffällig gewordene Ausländer sollen konsequent abgeschoben werden. Ausländern soll der Zugang zum Sozialsystem erschwert und auch der Familienzuzug soll deutlich restriktiver als bisher gehandhabt werden. „Bei der Einwanderungspolitik“, so eine Analyse der Nachrichtenagentur Reuters, „könnte Fillon den rechtsnationalen Regierungen in Warschau und Budapest näher als Merkel stehen.””

François Fillon vertritt ein sehr wirschaftsfreundliches Programm, gegen das die Sozialisten und die Front National Sturm laufen. Er will die Rundumversorgung der Franzosen durch den Staat beenden. Mit anderen Worten, er will die Sozialleistungen drastisch beschneiden und die Sozialabgaben  und Steuern für die Unternehmen senken und die Macht der Gewerkschaften brechen, damit die französischen Unternehmen wieder wettbewerbsfähig werden.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Noch ein klein wenig OT:

Meißen: Mehrfachstraftäter ohne Asylanspruch nach elf Jahren noch immer in Sachsen

Carsten Hütter (AfD-Sachsen) schreibt:

asylmissbrauch

Ein seit 13 Jahren in Deutschland lebender Asylbewerber, dessen Asylantrag vor elf Jahren abgelehnt wurde, randalierte aktuell in der Meißner Ausländerbehörde. Der Algerier beleidigte eine Angestellte, weil er keine neue Wohnung bekam. Zudem hat der Algerier bereits zehn Vermerke in seinem Strafregister, von Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung bis zu Widerstand gegen Polizisten.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter „Das sind Zustände wie in einer Bananen-Republik. Ein Nordafrikaner schmeißt seinen Pass weg und trotz eines amtlichen Vorstrafenregisters schieben ihn die Behörden nicht ab, sondern lassen sich von ihm weiter auf der Nase herumtanzen. Das ganze Trauerspiel wird seit Jahren vom deutschen Steuerzahler alimentiert.

Aktuell leben 5137 ausreisepflichtige Asylbewerber in Sachsen – diese Ausnutzung sächsischer Hilfsbereitschaft und der Missbrauch von Asylgesetzen muss endlich aufhören! Die AfD-Fraktion fordert erneut, abgelehnte Asylbewerber sofort abzuschieben und ihre finanzielle Unterstützung auf ein Minimum zu reduzieren. Staaten, die sich weigern ihre unrechtmäßig eingereisten Staatsbürger zurückzunehmen, müssen mit wirtschaftlichem Druck und Visasperren zum Einlenken gezwungen werden. Zudem müssen Asylbewerber ohne Papiere in besonderen Lagern untergebracht werden, bis ihre Identität zweifelsfrei geklärt ist.“ #AfD #huetter carsten-huetter.de

Chemnitz: Zehnjähriges Mädchen bei brutalem Raubüberfall schwer verletzt – die Täter traten noch auf das Kind ein, als es am Boden lag

chemnitz_10_jaehrige

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, lauerten sie dem zehnjährigen Mädchen im Park der Opfer des Faschismus auf, hielten es fest und entrissen ihm das leere Portemonnaie. Anschließend warfen sie das Kind zu Boden und traten auf es ein. Die Kleine musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täter geben können. – Keine Täterbeschreibung alles klar. >>> weiterlesen

Merkel sollte für ihre Politik zur Rechenschaft gezogen werden

blutraute
Sebastian schreibt:

Nürnberg 2.0 für Merkel und ihren Haufen und für alle, die es befördern, alle die es betreiben, alle die sie auf uns loslassen! Es muss ein gerechtes Verfahren geben. Sie sollen nicht einfach gehen können, als sei es nichts, was sie getan haben.

Andrea schreibt:

Es wird ewig dauern diesen ganzen Filz zu entfernen. Jahre. Bis dahin können die weiterhin tun und lassen was sie wollen und sich die Taschen füllen und Deutschland zu Grunde richten. Wir wissen noch nicht mal einen Bruchteil der ganzen Machenschaften!

Sebastian schreibt:

Ja. Sie sind verzahnt, vernetzt, einig in ihrer Bosheit. Und es sind viele. Und die Dummen gehen ihnen auf den Leim. Es ist einfach auch leichter, ein Dummdödel zu sein, der mit seichten Sprüchen seine Toleranz, Weltoffenheit und "Liebe" unter Beweis stellt. Es ist sehr leicht. Und so funktioniert der Mensch.

Andrea schreibt:

Was wir tun können, ist aufklären und hoffen das ihre eigene Gier ein weiteres tut. Aber reicht das? Es ist so viel und gegen so viel Dummheit, Korruption und Bosheit zu kämpfen macht müde.

Frank schreibt:

"Toleranz" kannst du getrost auch in Anführungszeichen setzen, Sebastian! Das Wort ist inzwischen zu einem Synonym für "Dummheit" verkümmert!

Siehe auch:

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

18 Nov

karnevalsverein-lohndorf
Rabenau-Londorf bei Gießen: Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am frühen Sonntagmorgen (13.11.2016) im Rahmen einer Faschingsveranstaltung, die in einem Bürgerhaus in Londorf stattfand. Gegen 01.00 Uhr hatte ein Zeuge angerufen und der Polizei mitgeteilt, dass ein Streit mit mehreren Asylanten dort eskaliert sei. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern die Faschingsveranstaltung zunächst besucht. Offenbar hatten einige dieser Besucher Frauen auf der Tanzfläche unsittlich berührt.

Nachdem diese Personen ein Hausverbot erteilt bekamen, wollten sich wenig später zwei Personen mit Gewalt wieder Zugang zur Faschingsveranstaltung verschaffen. Die offenbar mit Latten und Gürteln bewaffneten beiden Personen verletzten dabei einen 27 und einen 28 – Jährigen und entwendeten eine Brille und ein Handy. Offenbar beschädigten sie auch einen in der Nähe geparkten PKW.

Im Zuge der Recherchen konnten die beiden Verdächtigen, die nach der Auseinandersetzung geflüchtet waren, ermittelt werden. Demnach handelt es sich dabei um einen 26 – jähriger Algerier und einen 28 – jährigen Somalier. Das Diebesgut konnte bei den beiden Personen nicht aufgefunden werden. Die Polizei in Grünberg hat mehrere Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die weitere Angaben zur Sache machen können.

Weitere Einzelfälle:

phantombild_HannoverHannover: Mit einem Phantombild sucht die Polizei nun einen von drei mutmaßlichen Tätern, die am 01.09.2016, gegen 07:00 Uhr, an der Grand-Couronne-Allee einen Jungen ausgeraubt haben. Nach bisherigen Ermittlungen hatten die drei Jugendlichen den 14-Jährigen auf dem Weg zur Schule angesprochen und Geld von ihm gefordert. Nachdem einer von ihnen ein Messer gezückt hatte, gab der Junge seine Geldbörse heraus. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute in unbekannte Richtung.

Nach Beschreibungen des Opfers wurde zwischenzeitlich ein Phantombild erstellt, mit dem die Ermittler nun nach einem der Täter fahnden. Der Gesuchte ist zirka 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, kräftig gebaut und hat ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte zum Tatzeitpunkt braunes, kurzes, lockiges Haar und einen schwarzen, kurzen Kinnbart. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer zerrissenen, hellbauen Jeans sowie weißen, knöchelhohen Turnschuhen.

phantombild1_bad_segebergBad Segeberg: Nachdem es im Oktober zu einer versuchten räuberischen Erpressung zum Nachteil einer Parfümerie gekommen war, fahndet die Polizei weiterhin nach dem bislang unbekannten Täter. Am Nachmittag des 11. Oktober 2016 bedrohte eine bisher unbekannte männliche Person eine Angestellte eines Geschäftes in der Innenstadt und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Gegen 13.20 Uhr betrat eine bisher unbekannte männliche Person die Räumlichkeiten des Geschäfts in der Dorotheenstraße, zeigte zunächst Kaufinteresse, bedrohte anschließend jedoch unmittelbar eine Angestellte der Parfümerie und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld.

Nachdem der Täter an dem Versuch, die Kasse eigenständig zu öffnen scheiterte, ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute in Richtung des Harksheider Wegs. Er hinterließ ein silberfarbenes Fahrrad am Tatort. Die Polizei leitete umgehend eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein, welche jedoch ohne Erfolg verlief. Gesucht wird ein etwa 1,7 Meter bis 1,8 Meter großer schlanker Mann im geschätzten Alter von 20 Jahren mit einer kleinen Narbe im Gesicht. Darüber hinaus soll der als dunkelhäutig beschriebene Mann über helles Haar mit einem Rot-Stich verfügen.

Steinheim: Nachdem am Montag, 31.10.2016, gegen 01.30 Uhr, in Steinheim eine Sexualstraftat zum Nachteil einer Frau angezeigt wurde, konnte die Kriminalpolizei in Höxter nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Der 20-jährige Zuwanderer aus Afghanistan, konnte am Freitag, 04.10.2016, gegen 10.30 Uhr, festgenommen werden. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Duisburg: Ein möglicherweise unter Drogeneinfluss stehender 19-Jähriger hat in einer Straßenbahn Frauen belästigt. Bei seiner Festnahme bespuckte er die Polizei. Die Polizei hat einen Mann (19) festgenommen, der am Donnerstagabend (10.11.2016) in einer Straßenbahn Frauen angefasst und Helfer geschlagen hat. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und bespuckte die Beamten. Der 19-Jährige hatte in der Bahn drei Frauen (35, 31 und 25 Jahre) unvermittelt angefasst und zu küssen versucht. Die Frauen wehrten sich, zwei Fahrgäste (29 und 56 Jahre) eilten sofort zu Hilfe.

Der Täter schlug und trat nach den Helfern, so dass der 29-Jährige leicht verletzt wurde. Zwei weitere Männer, darunter auch der Sicherheitsdienst, kamen hinzu und beförderten den Angreifer am Bahnhof Wintgensstraße­ in Duissern nach draußen. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann, der laut und wiederholt „Allahu Akbar“ schrie, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei seiner Festnahme durch die Beamten leistete er Widerstand und spuckte nach den Einsatzkräften. Auch im Gewahrsam ließ er sich nicht beruhigen. Da der Verdacht bestand, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Nach seiner Vernehmung wurde er dem Haftrichter vorgeführt.

Essen: Der 15 Jahre alte Asylbewerber, dem die Anklage einen Mordversuch angelastet hatte, handelte laut Urteil der V. Jugendstrafkammer aus Notwehr. Das Gericht verwarnte ihn am Donnerstag (10.11.2016) lediglich wegen einer Ohrfeige, die er seinem Kontrahenten im Flüchtlingsheim an der Barkhovenallee in Heidhausen versetzt hatte. Nach vier Monaten U-Haft verließ er den Gerichtssaal wieder in die Freiheit. Ein Jahr lang, so die gerichtliche Auflage, wird ein Sozialpädagoge der Jugendgerichtshilfe den 15-Jährigen betreuen.

Der Jugendliche, der mit Mutter und zwei Schwestern im Asylheim lebte, hatte seine Schwester vor einem anderen Asylbewerber schützen wollen, hieß es in der Anklage. 23 Jahre alt ist dieser Mann, wohnt mit Frau und zwei Töchtern ebenfalls in der Unterkunft an der Barkhovenallee. Er soll angeblich einer der Schwestern des Angeklagten seine Liebe gestanden haben. Deshalb sei der 15-Jährige am 23. Juni zu dessen Zimmer gegangen, so die Anklage. Dort kam es zum Streit. Dass der Jugendliche unvermittelt ein Messer zückte und dem 23-Jährigen in den Hals stach, bestätigte die Beweisaufnahme in nichtöffentlicher Sitzung allerdings nicht.

Das Gericht ging davon aus, dass der damals 14 Jahre alte Angeklagte den 23-Jährigen zunächst ins Gesicht schlug. Das habe dieser nicht hingenommen und den Jüngeren längere Zeit gewürgt. Darauf habe dieser in Todesangst ein Messer gezogen und zugestochen. Das Gericht folgte dabei Verteidiger Andreas Renschler, der schon früh von einer Notwehrlage gesprochen hatte, die nicht zu bestrafen sei. Staatsanwältin Birgit Jürgens war im Prozess ebenfalls vom Vorwurf des versuchten Mordes abgerückt. Sie stufte den Stich in den Hals aber als gefährliche Körperverletzung ein und forderte zwei Jahre Jugendstrafe.

Tuttlingen: Zu dem schweren Raub in einem Dessous-Geschäft am Donnerstag (10.11.2016), gegen 16 Uhr, an der Ecke Bahnhofstraße und Schulstraße in der Tuttlinger Innenstadt, bei welchem die Inhaberin des Ladens von einem unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt worden ist (wir berichteten bereits), bittet die Kriminalpolizei nach wir vor dringend um Hinweise. Mittlerweile geht es der durch den unbekannten Täter lebensgefährlich verletzten Ladeninhaberin nach einer erfolgten Notoperation etwas besser.

Nach wie vor befindet sich die 39-Jährige auf einer Intensivstation. Wie inzwischen feststeht, hat der Täter mit einem bislang unbekannten Schlagwerkzeug auf den Kopf der Frau eingeschlagen. Zudem muss der Täter beim Angriff gegen die Frau einen unbekannten und scharfen Gegenstand benutzt haben, mit dem er der Ladeninhaberin Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers zugefügt hat. (…)

Demnach soll es sich bei dem unbekannten Täter um einen etwa 40-jährigen Mann gehandelt haben. Dieser habe gebrochen deutsch gesprochen, dürfte demzufolge Ausländer sein. Der Mann habe zur Tatzeit, gegen 16 Uhr, auf dem Kopf eine weiß-braun oder weiß-schwarz gestreifte oder gemusterte Mütze getragen.

Butzbach: Ein 36-Jähriger Mann aus der Tschechischen Republik sitzt aufgrund des Vorwurfs einer versuchten Vergewaltigung am Freitag (11.11.2016) in Griedel in Untersuchungshaft. Gegen 08.50 Uhr stieß ein zunächst unbekannter Mann eine junge Frau in der Wingertstraße um, die mit ihrem Kind auf dem Weg in den Kindergarten war. Der Mann beugte sich über sie und sagte ihr, dass er sie vergewaltigen werde. Durch einen gezielten Tritt konnte die Butzbacherin den Mann in die Flucht schlagen und kam unverletzt mit dem Schrecken davon.

Noch am Vormittag gelang aufgrund der intensiven Fahndungsmaßnahmen und der Unterstützung aus der Bevölkerung die Festnahme eines mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen 36-Jährigen, der einen psychisch kranken Eindruck vermittelt. Nach seiner Vorführung am Freitagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht kam der Mann in Untersuchungshaft. Noch ist unklar wo er sich zuvor aufhielt und was ihn nach Griedel führte.

Fulda: Mit Kopfstößen und Tritten ging letzten Freitag (11.11.2016) ein 20-Jähriger Schwarzfahrer auf zwei Bundespolizisten im Bahnhof Fulda los. Die Beamten blieben unverletzt. Der Randalierer, ein 20-Jähriger Asylbewerber aus Eritrea, fuhr im ICE von Frankfurt/Main nach Fulda ohne Fahrschein und Ausweispapiere. Der Aufforderung der Zugbegleiterin, den Zug beim Halt in Fulda zu verlassen, kam der Mann nicht nach. Selbst beim Eintreffen der Bundespolizei sperrte sich der 20-Jährige und ging plötzlich auf die Beamten mit Tritten und Kopfstößen los.

Mittels einfacher körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten vom Revier Fulda die Attacke stoppen. Mit Handschellen gefesselt musste der Mann die Ordnungshüter zur Wache begleiten. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Asylbewerber wieder frei.

Kamp-Lintfort: Am Samstag (12.11.2016) gegen 21.30 Uhr hielt sich eine 16-jährige Kamp-Lintforterin an der Kaiserstraße auf, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte und sich in schamverletzender Weise zeigte. Der 16-Jährigen gelang es schließlich, wegzulaufen und Hilfe zu holen, woraufhin der Unbekannte die Flucht ergriff. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig, trug eine dicke Winterjacke ohne Kapuze sowie eine graue Cappy mit weißen Streifen an der Seite.

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Rosenheim 20 irakische Staatsangehörige angetroffen. Keiner von ihnen konnte sich ausweisen. Die Migranten wurden offenbar von ihren Schleusern ausgesetzt. Außerdem nahmen Bundespolizisten auf der Inntalautobahn einen Italiener wegen Schleusungsverdachts fest. Der Mann war mit vier Syrern unterwegs. Am Wochenende registrierten die Beamten im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets insgesamt etwa 100 unerlaubt eingereiste Personen.

Lindau: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Lindau neun Migranten in einem Fernreisebus festgestellt. In den frühen Morgenstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Fahrgäste eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Turin und München verkehrt. Sieben Syrer, ein Nigerianer und eine Jugendliche aus Eritrea konnten sich nicht ausweisen. Sie mussten den Beamten ins Lindauer Bundespolizeirevier folgen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge beziehungsweise das zuständige Ausländeramt weitergeleitet. Die 16-jährige Eritreerin konnte der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden. Über das Wochenende verteilt registrierte die Bundespolizei in Lindau insgesamt rund 30 Migranten, die ohne die erforderlichen Papiere eingereist waren.

Freiburg: Am Sonntagmorgen (13.11.2016) gegen 02.10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft für Asylbewerber ein Bewohner nach einem Streit randalieren würde. Die Polizei, die mit zwei Streifen vor Ort war, musste gegen den aggressiven 27 Jahre alten Syrer Pfefferspray einsetzen und ihn in Gewahrsam nehmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Durch den Randalierer wurden Möbel, Türen und Lampen beschädigt. Durch das Einschlagen der Scheiben an den Türen erlitt der Mann eine Verletzung an der Hand. Nach seiner Untersuchung im Krankenhaus musste der Mann die Nacht in einer Zelle des Polizeireviers verbringen.

Düren: Am Wochenende hatten ein 46-Jähriger und sein 27-jähriger Sohn in Düren mehrere Polizisten attackiert und schwer verletzt. Auslöser war Ärger um ein Knöllchen wegen Falschparkens. Die Familie hat nach Polizeiangaben einen türkischen Migrationshintergrund. Der 46-Jährige und sein Sohn wurden am Samstag festgenommen. Ein weiterer Sohn, der einem Polizisten schwerste Gesichtsverletzungen zugefügt haben soll, ist auf der Flucht. Die Aachener Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehle, diese wurden vom Haftrichter jedoch nicht erlassen.

GdP-Landeschef Plickert kritisierte gegenüber „Focus Online“ die Entscheidung des Haftrichters als für den Bürger nicht nachvollziehbar. „Und was sollen diese Täter von einem Staat denken, der sie so behandelt“, sagte er. Seinen Angaben nach gab es allein im Jahr 2015 14.000 verbale oder körperliche Übergriffe auf Polizisten in Nordrhein-Westfalen. Als eine Ursache für den Gewaltexess in Düren sieht Plickert andere Hierarchien in südeuropäischen Gesellschaften. So sei der Vater das Oberhaupt der Familie. Werde er durch einen Vertreter des Staates angegriffen, sei das „für diese Personen das Schlimmste“. Gleichzeitig warnte der GdP-Landeschef:

„In Vierteln mit hohem Migrationsanteil und mit hoher Arbeitslosigkeit haben sich Parallelstrukturen entwickelt.“ Deshalb müsse man in „Bildung und Integration investieren“. Als Beispiele nannte er unter anderem Clans in Essen, Duisburg und Gelsenkirchen. Auch die Stadt Düren wird nicht das erste Mal mit einer Eskalation von Gewalt in Verbindung gebracht: Bei einem Bezirksligaspiel in Güsten waren vor zwei Wochen rund 30 Männer auf den Platz gestürmt. Der Gastgeber SV Grün-Weiß-Welldorf-Güsten spielte gegen die Sportfreunde Düren.

Die Männer waren mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet und verletzten mehrere Menschen. Es soll sich um eine Clan-Fehde gehandelt haben. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, war einer der Tatverdächtigen im Knöllchen-Streit auch am Platzsturm in Güsten beteiligt. Das bestätigte demnach Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger. Am Montag hatte in dem Bundesland eine breit angelegte „Woche des Respekts“ begonnen. Damit will die Landesregierung für den respektvollen Umgang miteinander werben. Dabei soll auch auf Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrleute oder Sanitäter aufmerksam gemacht werden.

Gießen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung wurden mehrere Streifenwagen am Montag (14.11.2016), gegen 13.20 Uhr, in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße gerufen. Offenbar kam es zwischen zwei Gruppen mehrmals zu Streitigkeiten, die jeweils in Körperverletzungen endeten. Beteiligt an den Angriffen sollen Gruppen eritreischer und algerischer Staatsangehöriger gewesen sein. Fünf algerische tatverdächtige Männer im Alter von 18, 22, 25 und 30 Jahren konnten ermittelt werden. Der andere Teil der beteiligten Personen konnten flüchten. Die Polizei hat mehrere Verfahren eingeleitet.

Weinheim: Am Montag (14.11.2016) kam es aus bislang unbekannter Ursache gegen 14 Uhr in der Mierendorffstraße zu Streitigkeiten. Nach bisherigem Kenntnisstand waren ein 16-Jähriger und ein bislang unbekannter Besucher beteiligt. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der unbekannte Täter zu einem Messer und stach dem jungen Mann damit in den Oberkörper, bevor er aus der Wohnung flüchtete. Der Verletzte wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang noch nichts bekannt. Die Beamten des Kriminalkommissariats Mannheim haben die Ermittlungen aufgenommen. Der geflüchtete Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,85 m groß, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet.

Lingen: Zwei bislang unbekannte Täter haben am Montagabend (14.11.2016) versucht, einer Radfahrerin ihre Handtasche zu entreißen. Die 51-Jährige war gegen 18.50 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Mohrmannstraße unterwegs. Etwa in Höhe der Einmündung zur Roland- beziehungsweise Mathilde-Vaerting-Straße, kamen ihr zwei Männer entgegen. Unvermittelt griff einer der Beiden nach ihrer Handtasche und versuchte sie zu stehlen. Die Frau ließ die Tasche nicht los und wehrte sich vehement gegen den Diebstahl. Einer der Täter zerrte an der Tasche, während der Zweite hinter der Frau stand und so stark an ihrer Hose zog, dass diese riss.

Als sie die Tasche kurz wieder komplett unter Kontrolle hatte, schlug sie damit nach einem der Männer. Sie traf ihn damit im Gesicht und beide Männer ergriffen die Flucht. Beute konnten sie keine Machen. Das Opfer beschrieb die Täter als jeweils dunkelhäutig. Beide waren zwischen 1,60 und 1,65 Meter groß und mit jeweils schwarzen Jogginganzügen bekleidet. Einer der Männer zog sein linkes Bein nach. Sie unterhielten sich in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Sylt/List: Nach einem Raubüberfall heute Vormittag (15.11.2016) , gegen 08.30 Uhr, in List sucht die Kriminalpolizei Sylt nach Zeugen. Ein 37-Jähriger gab gegenüber den Ermittlern an, dass er in seinen Pkw am Rande der Alten Listlandstraße (ca. 200 Meter von der Einmündung zur L 24) steigen wollte und dort von einer bisher unbekannten Person angesprochen wurde. Diese habe Geld von ihm gefordert.

Nachdem der 37-Jährige Distanz schaffen wollte, schlug ihn der Täter, so dass er nach eigenen Angaben kurzzeitig sein Bewusstsein verlor. Schließlich fehlten dem Mann Bargeld und seine EC-Karte. Der unbekannte Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Er war ca. Anfang 30 und ca. 180cm groß. Der Täter besaß eine schmächtige Statur, braune Augen und war dunkelhäutig. Er sprach Englisch mit Akzent und trug eine braune Lederjacke.

Garmisch-Partenkirchen: Fünf Stunden lang haben rund hundert Einsatzkräfte von Kriminal- und Bereitschaftspolizei, von der Schleierfahndung und der Ausländerbehörde den Abram-Komplex in Garmisch-Partenkirchen durchsucht. In der Flüchtlingsunterkunft, in der bis zu 250 Menschen untergebracht werden können, war es in der Vergangenheit verstärkt zu Auseinandersetzungen gekommen. Am Ende des Einsatzes wurden 19 Flüchtlinge vorläufig festgenommen. Sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß, doch die Ermittlungen laufen weiter.

Bei den Flüchtlingen wurden laut Polizei Identitätspapiere gefunden, die sie nicht besitzen dürften. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Betrugs und Sozialleistungsbetrugs und möglichen Verstößen nach dem Asylverfahrensgesetz. Zudem sei mögliches Diebesgut bei der „Zimmerbegehung“ (Polizei) sichergestellt worden. Der Abram-Komplex sorgt im Ort seit Längerem für Unruhe, vor vier Wochen machte ein Brandbrief der Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD), der öffentlich wurde, sogar international Schlagzeilen.

Meierhofer hatte in dem Brief an die Regierung von Oberbayern vor der Zuspitzung der Situation in der Unterkunft gewarnt. „Das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt sprengt das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren.“ Dies sei nicht zu ignorieren. Und: Sie als Bürgermeisterin sehe sich gezwungen zu handeln, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten zu können. Bis vor Kurzem haben vor allem Flüchtlingsfamilien in der ehemaligen US-Kaserne gewohnt, jetzt sind die meisten der 250 Asylbewerber allein reisende Männer aus Afrika.

Thomas Holzer, der Vizechef der örtlichen Polizeiinspektion, sagt, dass es allein in den letzten sechs Wochen so viele Einsätze auf dem Gelände gab wie in den zwölf Monaten zuvor. Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen. Ein Sprecher der Polizei erklärte zu dem heutigen Einsatz gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, dass die Behörden gezeigt hätten, dass sie nicht alles mit sich machen ließen. Man sei durchaus in der Lage, auch in einer so großen Gemeinschaftsunterkunft für Ordnung zu sorgen, so der Sprecher.

Neuste Masche, Methode Merkel:

Bremervörde: Ein Dokumentenprüfer der Polizei hat am Dienstag einen syrischen Führerschein als Fälschung entlarvt. Zu der Überprüfung kam es, nachdem ein 38-jähriger Syrer seinen Führerschein zur Umschreibung bei der Führerscheinstelle in Bremervörde vorgelegt hatte. Der Mann versicherte, dass er die Fahrerlaubnis in seinem Heimatland rechtmäßig erworben habe. Die Mitarbeiter zweifelten jedoch die Echtheit des Dokuments an und zogen den Experten der Autobahnpolizei Sittensen zu Rate. Der Polizist erkannte eindeutige Fälschungsmerkmale und und stellte das falsche Dokument sicher.

Bremervörde: Erneut ist bei der Führerscheinstelle im Kreishaus an der Amtsallee ein falscher Führerschein aufgetaucht. Mit einer sogenannten Totalfälschung kam ein 55-jähriger Syrer in der vergangenen Woche in die Behörde und füllte den erforderlichen Antrag zur Umschreibung auf ein deutsches Dokument aus. Wegen erster Zweifel an der Echtheit der syrischen Lizens wurde ein Dokumentenprüfer der Polizei hinzugezogen. Dem geschulten Auge des Experten war schnell klar, dass er einen gefälschten Führerschein vor sich hatte. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Urkundenfälschung. Mit der falschen Fahrerlaubnis darf der Antragsteller nicht mehr fahren.

Bremervörde: Zum dritten Mal in kurzer Zeit kam der Dokumentenprüfer der Rotenburger Polizei wegen eines gefälschten Führerscheins zum Einsatz. Ihm wurde ein syrischer Führerschein vorgelegt, der sich unter seinen Augen schnell als Totalfälschung entpuppte. Ein 29-jähriger Syrer hatte das Dokument am Montag in der Führerscheinstelle des Kreishauses zu einem deutschen Führerschein umschreiben lassen wollen. Er muss sich wegen Urkundenfälschung verantworten.

Frankfurt/Main: Am 13. November entdeckten Urkundenspezialisten der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bei nur einem Reisenden gleich drei falsche Dokumente. Der 37-jährige Syrer fiel in der Passkontrolle auf, als er von Pristina/Kosovo über Frankfurt nach Stockholm/Schweden weiterreisen wollte. Der kontrollierende Bundespolizist stellte am vorgelegten syrischen Reisepass Veränderungen am Lichtbild fest.

Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass eine ebenfalls mitgeführte bulgarische Aufenthaltserlaubnis erschlichen wurde. Darüber hinaus war der Syrer im Besitz eines totalgefälschten syrischen Führerscheins. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Urkundenfälschung ein. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro wurde der Syrer anschließend nach Sofia/Bulgarien zurückgewiesen, da er dort registriert und gemeldet ist. Aus der Reise nach Schweden wurde somit nichts.

Quelle: Asylanten mischen Faschingsveranstaltung auf

Siehe auch:

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

5 Nov

AfD-NRW (Alternative für Deutschland) schreibt:

oezokuz_kinderehen

Die Integrationsbeauftragte Özoguz, Sie wissen schon, die mit den beiden islamistischen Brüdern, die den Muslimmarkt betreiben, lehnt ein pauschales Verbot von "Kinderehen" ab. Wir sind der Meinung, dass Frau Özoguz im Bundestag völlig falsch ist und in der Türkei besser aufgehoben wäre. Das Wort Kinderehen suggeriert verharmlosend, hier hätte man zwei Kinder verheiratet. Der Begriff "Missbrauchsehe" wäre passender, denn in der Regel missbraucht ein bereits erwachsener Mann eine Minderjährige.

Es wäre an der SPD, diesen Missstand als Volkspartei aufzuheben. Nur ist die SPD längst keine Volkspartei mehr, sondern eine Zuwanderungspartei, die ausschließlich Klientelpolitik im Sinne der Migration betreibt. Vermutlich deshalb, weil man sich hier ganz neue Stimmanteile erhofft. Schließlich wählen immer weniger deutsche Bürger diese Partei.

Dem Scharia-Recht öffnet die SPD Tür und Tor, zunächst mit Heiko Maas , der Kinderehen praktisch legalisieren und nur dann einschreiten wollte, wenn das "Kindeswohl" gefährdet sei, und nun mit einer Integrationsbeauftragten, die ebenfalls kein pauschales Verbot möchte. Übrigens: Eine Islamisierung findet natürlich nicht statt, und das alles hat nichts mit nichts zu tun.

Merkel-Regierung: Kein generelles Verbot von Kinderehen

Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) warnt vor den Folgen eines Verbots von Kinderehen

kinderbraut

Diverse Studien über Kinderehen zeigen eindeutig auf, dass viele der Mädchen, die in eine solche Ehe mit meist deutlich älteren Männern gepresst, gezwungen und verkauft werden, massiv traumatisiert sind. Die Kinderschutzorganisation „Save the Children” hat ermittelt, dass alle sieben Sekunden irgendwo auf diesem Erdball ein Mädchen unter 15 Jahren heiratet respektive verheiratet wird. Die Geschäftsführerin der Organisation, Susanna Krüger, sagt dazu: „Kinderehen sind der Anfang eines Teufelskreises aus Benachteiligungen, der Mädchen die grundlegenden Rechte auf Bildung, Entwicklung und Kindsein verwehrt.”

Für Politiker der Merkel-Regierung wie dem Justizminister Heiko Maas und der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (beide SPD) sind jedoch weder solch eindeutige und warnende Worte wie auch die Ergebnisse der zahlreichen Studien und Erhebungen über Kinderehen, wie sie zustande kommen und welche Auswirkungen sie haben, Anlass genug, sie generell in Deutschland zu verbieten.

Anstatt solche Ehen generell zu verbieten, um so den Kindern, vor allem den Mädchen, einen größtmöglichen Schutz bieten zu können, wollen beide Politiker derart klare Regeln und Vorschriften umgehen oder aufweichen. >>> weiterlesen

Stephan schreibt:

Die Denkweise dieser SPD-Özoguz wie auch von SPD-Maas stammt geradewegs aus dem Mittelalter, verachtet alle Erkenntnisse der Aufklärung und ist eine Verhöhnung der seit über 100 Jahren von Frauen mühsam erkämpften Frauenrechte in Europa.

Darüber hinaus werden sämtliche sozialdemokratischen Grundsätze im Hinblick auf Frauen, die frühere Generationen von SPD-Frauen den SPD-Männern abgetrotzt haben, massiv mit Füßen getreten. Wenn man diese Gedankengänge von SPD-Özoguz z.B. einem Friedrich Ebert, einem Georg von Vollmar, einem Willy Brandt oder einem Helmut Schmidt oder einer Loki Schmidt vortragen würde, dann würden alle dieser ehemaligen SPD-Größen dafür sorgen, dass diese Özuguz als "Integrationsbeauftragte" sofort abgesetzt wird – genauso wie Maas als Justizminister.

Die SPD im Jahre 2016 ist offensichtlich ein Sammelbecken für all diejenigen geworden, die Frauenrechte hassen.

Hans schreibt:

Durch eine Kinderehe wird den Mädchen, Kindern in diesem Falle noch, verwehrt, sich langsam an das andere Geschlecht heranzutasten. Damit wird dem Mädchen verwehrt menschliche Erfahrungen zu machen. Kinderehen sind brutale Vergewaltigungen von Kindern, wobei die angegebenen "15" Jahre keinesfalls dafür sprechen, dass solch ein Mensch bereits die Reife besitzt um als "Ehefrau" in Gewahrsam genommen zu werden.

Für mich ist eine "Kinderehe" Ausdruck größter Verachtung von der Liebe, von den Frauen an sich, vor der Menschwerdung durch lernen und erfahren. Ein Ausdruck von sklavischer Unterdrücken und mehr nicht. Im GG heißt es "Die Würde es Menschen ist unantastbar" und nicht etwa "Die Würde des moslemischen Mannes….". Mich widert dieses Deutschland mehr und mehr an. Ekelhaft und pervertiert.

Birgit Kelle: „Wir sollten den Mädchen Asyl geben und die alten Säcke zurückschicken“

kinderhochzeit_yemen

Birgit Kelle schreibt:

Jetzt also auch noch Aydan Özoguz, die SPD-Integrationsbeauftragte unseres Landes, deren Job ich bis heute nicht verstehe – sie offenbar auch nicht. Weil ich mich nicht zum ersten Mal frage, wen diese Dame in was integrieren will, denn sie hat es offenbar selbst nicht leicht mit dem Verstehen der deutschen Kultur. Jemand, der sich damit auskennt, sollte es ihr vorsichtig erklären, und mit dem Thema Kinderehen anfangen.

Frauen rammen Messer in Errungenschaften der Emanzipation

Nur kurz, damit wir uns richtig verstehen: Sie meint nicht, dass eine Minderjährige, die an einen doppelt so alten Lustmolch in Syrien zwangsverheiratet und durch die ehelichen Vergewaltigungen geschwängert wurde, durch diese Hochzeit mitten in Deutschland im sozialen Abseits stehen würde – sondern indem man sie da wieder raus holt. Das Traurige ist ja, es war nur eine Frage der Zeit, bis die erste Frau kommt, die Kinderehen nicht generell abschaffen will. Bislang hatten sich hier nur Männer in der SPD ins Zeug gelegt, auch wenn sie jetzt allesamt zurückrudern durch öffentliche Empörungswellen. >>> weiterlesen

Thomas schreibt:

Können wir mal die Zeit um 5 Jahre zurückzudrehen. Kann sich irgendjemand auch nur im Ansatz vorstellen, dass man hierüber diskutiert hätte? Wären solche Aussagen, dass Kinderehen respektive der Vollzug der ehelichen Pflichten in Ausnahmefällen gesetzeskonform werden sollen, ohne ernste Konsequenzen überhaupt denkbar gewesen? Nein, da sehen wir wie tief wir bereits in dem überaus übelriechenden und klebrigen Morast eingesunken sind. Ich fürchte nur, dass uns niemand zu Hilfe kommen wird, um diesen verquasten Wahnsinn endlich zu beenden und nur wieder ein Reset [Neuanfang] über Gewalt helfen wird. Wie jämmerlich. Aber Frau Kelle, Sie haben völlig recht!

Meine Meinung:

Der einzige, der uns da noch mit friedlichen Mitteln raushelfen kann ist die AfD. Alles andere geht nur noch unfriedlich. Aber wir kommen dem Ziel der sozialistischen Weltrevolution immer näher: Armut für alle und dafür jeden Abend vier schnuckelige Häschen, die … Es geht voran. Ich hol schon mal meine Peitsche, falls die wieder nicht wollen. ;-(

Klaus schreibt:

Stimmt alles. Aber ich bezweifle, dass sich die kranke Politik in Deutschland jemals noch ändern wird. Gleichberechtigung von Mann und Frau wird zunehmend auch in Deutschland relativiert und dem Islam mit seinen "alten Säcken" gehuldigt. Unser Land hat keine Zukunft mehr. Es wird durch die kranken Politiker "abgewickelt". Aber, wartet mal ab, ob euer politischer Plan wirklich aufgeht: Denn wer zahlt eure horrenden Bezüge noch, wenn hier eine neue Arbeits- und Lebenskultur wie gewünscht entsteht? Schaut in die Ländern, aus denen eure geliebten Migranten kommen. Das wird euch auch irgendwann blühen! Nur eine Frage der Zeit. Hört auf, die wahren Deutschen weiter zu quälen!

Zoff um Kinderehe: Boss der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt fordert Rauswurf von Ministerin Aydan Özoguz (SPD)

rainer_wendt_dpolgRainer Wendt: „Frau Özoguz ist nicht länger tragbar“

Rainer Wendt (59), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) sitzt an diesem Donnerstag im Zug und ist voll in Fahrt: „Ich bin außer mir! Was hier passiert, ist doch unfassbar!“ Aus der Fassung bringt ihn die Diskussion um den Umgang mit Kinderehen in Deutschland. Und ganz besonders: Aydan Özoguz (49), SPD-Bundesvize und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt – die Diebe freut’s

12 Okt

kandt_berliner_polizei
Die Polizeikräfte in Berlin, der linkslastigen Hauptstadt des kollektiven Wahnsinns, haben offenbar Anweisung bekommen, kleinere Delikte, wie beispielsweise Fahrrad- und Taschendiebstahl, bis auf Weiteres
nicht mehr zu verfolgen. Da die Aufklärungsquote in diesem Bereich ohnehin nur schlappe vier Prozent betrage, macht es laut der Berliner Polizeiführung unter Präsident Klaus Kandt (Foto) keinen Sinn mehr, dort zu ermitteln – und binde nur unnötig Resourcen.

Von Cantaloop

Zukünftig soll nur noch dann ein Verfahren eröffnet werden, wenn auch Aussicht auf Erfolg bestehe. Das ist nicht mehr oder weniger als eine faktische „Bankrotterklärung“ des Staates, insbesondere der regional verantwortlichen Politiker. Und natürlich eine Einladung an alle Kriminellen dieser Welt, die fortan die ohnehin immer weniger werdenden Rest-Deutschen der Spree-Metropole als eine noch „leichtere Beute“ ansehen können.

Die Huffington Post hat in diesem Fall „ermittelt“.

Gewerkschaft nimmt Berliner Polizei in Schutz

Die Berliner Polizei, die sich auf Anfrage telefonisch und per Mail nicht zu den Vorgängen äußerte, will, wie es aus Polizeikreisen gegenüber der „Huffington Post“ heißt, mit der Maßnahme in Zeiten des Personalmangels Ressourcen für noch dringendere Aufgaben frei machen. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kann die Aufregung allerdings nicht nachvollziehen: „Das Ganze ist nichts Neues.“

So hat man sich also die Zukunft des Gewaltmonopoles in der 4-Millionen-Stadt unseres Regierungssitzes(!) vorzustellen. Zunächst bleibt es noch bei der Vernachlässigung von Taschendiebstählen und Kleinkriminalität, doch man kann getrost davon ausgehen, dass dies angesichts der ideologisch aufgeladenen „Politikerkompetenz“ vor Ort noch steigerungsfähig ist. Bald könnte man doch alle Ermittlungen einstellen, wenn Migranten im Verdacht stehen? Diese werden ja ohnehin eher selten gefasst [und wenn doch, sowieso gleich wieder laufen gelassen und die Verfahren kultursensibel wieder eingestellt].

Und schon hat man eine wunderbare Verbesserung der Kriminalitätsstatistik. Alle freuen sich dann. Und die freiwerdenden Kontingente von Streifenbeamten kann man ja dann zur Parkplatzkontrolle oder – noch besser – zur Überwachung der AfD heranziehen [oder ganz einsparen]. Denn diese ist ja bekanntlich die größte Bedrohung für unsere buntes Republik – und alle anderen Gefährdungsparameter sind vernachlässigbar.

Und die Berliner Bürger? Die fürchten sich offenbar nicht übermäßig vor Kriminalität und Chaos, denn sie haben just diese jämmerliche Politik des „Aussitzens“ und „Wegschauens“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September erneut bestätigt. Rot-rot-grün im Senat wird es zukünftig sicherlich „noch einen Tick besser“ machen – als es die traurigen Gestalten der SPD/CDU-Koalition zuvor. Da können sich die Berliner drauf „verlassen“.

Quelle: Berliner Polizei kapituliert

Meine Meinung:

Die Berliner Polizei kapituliert und Kleinkriminalität wird zukünftig nicht mehr verfolgt. Heißt das, dass die Berliner Polizei sich jetzt den großen Fischen zuwendet und im Bundestag nach Volksverrätern Ausschau hält? Oder müssen es jetzt die Berliner Bürgerwehren richten?

In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Und wenn die Aufklärungsquote in Berlin so gering ist, dann sollte man vielleicht etwas mehr für die innerer Sicherheit tun und mehr Polizisten einstellen. Die Lösung: Illegale Migranten umgehend ausweisen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Kriminalität sinkt und es ist mehr Geld für die innerer Sicherheit da. Und man sollte vielleicht nach dem Vorbild der Schweiz kriminelle Migranten schneller ausweisen, dann klappt es auch mit der inneren Sicherheit:

Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum geht sogar noch einen Schritt weiter als Berlin. In Bochum werden demnächst 100 Stellen bei der Polizei abgebaut. Und ich fürchte, dies wird nicht nur in Bochum so sein, sondern in ganz NRW. Andere Städte werden folgen. So wird bei der inneren Sicherheit gespart, damit genug Geld für die Migranten da ist, ohne die man in Ruhe und Frieden leben könnte und die diese Probleme erst verursachen. Das einzig Gute daran ist, dass immer mehr Bürger die AfD wählen werden.

Und wenn die Polizei sich schon nicht mehr für die Kriminalität verantwortlich fühlt, dann bleibt nur eines, sich selber gegen Kriminelle zu schützen. Eine Smith & Wesson oder eine Glock, wäre mir da eigentlich ganz lieb. Und vielleicht muss der Bürger sich eines Tages sogar um die juristischen Belange selber kümmern, denn auch die Justiz scheint sich für die Bestrafung von Kriminellen nicht mehr zuständig zu fühlen.

alles-so-schoen-bunt-hier [#14] schreibt:

In Wahrheit geht es nicht um bestimmte Delikte, sondern um bestimmte Tätergruppen. Das traut sich aber niemand zu sagen, das wäre ja…. genau: rassistisch.

Bademeister Paul [#42] schreibt:

Die Lage ist viel schlimmer: Kleiner Tiergarten, Sonnenallee, Kottbuser Tor, Hasenheide, Revaler Straße, Görlitzer Park, RAW-Gelände u. a. – alles Gebiete, wo die Polizei nur stichprobenartig kontrollieren kann. Es sind so genannte No-Go-Areas. Was in den Hinterstuben in Neukölln, Moabit, Wedding passiert, werden wir nie erfahren. Russen-Mafia, Albaner-Clans, Vietnamesen-Mafia, Rocker-Banden, Araber-Clans, Roma-Sinti-Banden, Antifa, polnische Diebesbanden – die Stadt ist in der Hand von Kriminellen. Ganz zu schweigen von den Verbrechern in Nadelstreifen [meint er etwa die im Bundestag?]. Ach ja, die Verbrechen und Vergehen in den Flüchtlingsunterkünften nicht zu vergessen. Das geschieht natürlich fast immer im Verborgenen.

Allahu Kackbar [#44] schreibt:

Immer, wenn ich an Rott am Inn vorbei fahre, höre ich ein lautes Summen. Das ist „FJS“ [Franz Josef Strauß], der in seinem Grab rotiert..

WeberMax [#53] schreibt:

Schon Peter Scholl-Latour hat in einem seiner letzten Bücher darauf hingewiesen, dass das „Ende des weißen Mannes“ mit dem Aufkommen brasilianischer Verhältnisse verknüpft sein wird. Wer also eine Vorstellung vom künftigen Leben in deutschen Großstädten bekommen möchte, ist gut beraten, nach Brasilien oder nach Südafrika zu schauen. Dort rückt die Polizei in einigen Gebieten nicht mal mehr für Mord aus.

Bremen: Jusos wollen Polizei ohne Schusswaffen

Die Bremer Jusos haben sich auch ein tolles Konzept für die Polizei ausgedacht um die Kriminalität zu senken: Bewaffnete Polizei war gestern.

ARMED POLICE EDINBURGHGroßbritannien rüstet sich gegen den Terror 

Die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) sind dafür, Bremens Polizisten künftig ohne Schusswaffen auf Streife zu schicken. Vorbild sollen die englischen "Bobbies" sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeiten in denen die britische Polizei ohne Waffen auf die Straße ging sind auch in Großbritannien vorbei. Durch die Terroranschläge von Paris trägt nun auch die britische Polizei Waffen. In London gibt es jetzt 2800 bewaffnete Polizisten. Darüber hinaus wurde die Zahl der Fahrzeuge mit bewaffneten Beamten verdoppelt, um auf Angriffe in der Stadt schneller reagieren zu können. Im Gegensatz zur deutschen Polizei tragen die meisten der 30.000 britischen Polizisten einen Elektroschocker. Sie laufen also keineswegs mit einem Gummiknüppel durch die Stadt, wie das mancher Juso vielleicht denken mag.

tagesschau.de: Großbritannien rüstet gegen den Terror – 2800 bewaffnete Polizisten in London

Angesichts der Situation in NRW, die Innenminister Ralf Jäger soeben beklagt und die in Bremen nicht viel anders aussehen dürfte, ist die Forderung der Jusos nach unbewaffneten Polizisten vollkommen unverständlich, ja geradezu abenteuerlich. Die Gewalt auf den Straßen nimmt immer mehr zu. Angesichts der zunehmenden Respektlosigkeit gegenüber Polizisten warnte Ralf Jäger vor einer "besorgniserregenden Tendenz zur Verrohung". Wie wollen die Jusos dieser zunehmenden Gewalt begegnen, wenn z.B. das Leben der Polizisten auf dem Spiel steht?

Anfang Oktober wurde ein Polizist in der Dortmunder Nordstadt von einer größeren Gruppe von Migranten bedroht und angegriffen. Solche Vorfälle hat es bestimmt auch schon in Bremen gegeben, wenn ich an die Miri, kurdisch-libanesische Migranten, denke, die in Bremen bereits für einigen Ärger gesorgt haben, zumal die Straftaten in Bremen deutlich zugenommen haben.

Dabei kommen die Täter überwiegend aus Nordafrika, vorwiegend aus Marokko und Tunesien. Bremen ist übrigens der Spitzenreiter in Deutschland bei den Einbrüchen und wenn ein Polizist zu einem Tatort gerufen wird, bei dem die Einbrecher vielleicht noch anwesend sind, dann fühlt er sich bestimmt sicherer, wenn er ihnen nicht unbewaffnet gegenüber steht.

Siehe auch:

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Warum eine massenhafte Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien eine Illusion ist

8 Okt

migranten_rueckfuehrung
Syriens Präsident Baschar al-Assad ist ein Alawit. Die Alawiten gehören zum schiitischen Spektrum des Islam. Jeder sunnitische Moslem der aus Syrien flieht, kann ihm nur recht sein, denn Alawiten und Sunniten sind Todfeinde, die seit fünf Jahren miteinander Krieg führen. Darum wird er alles unternehmen, um die Rückkehr sunnitischer Moslems aus der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Deutschland nach Syrien zu verhindern. Daher sind massenhafte Rückführungen eine Illusion.

Hinzu kommt, dass die syrische Wirtschaft nicht nur am Boden liegt, sondern bereits vor dem Krieg nicht genügend Arbeitsplätze hatte, um allen Syrern eine Arbeit zu geben. Daher führt Assad, nach Ansicht von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, diesen Krieg, zusammen mit seinem russischen Verbündeten erbarmungslos weiter, plant weitere Massaker und vertreibt die Sunniten aus seinem Land, weil er befürchtet, Syrien sei anders nicht zu befrieden.

Durch den Krieg und die Vertreibung der Sunniten hat sich der Anteil der Alawiten in Syrien von 13 auf 20 Prozent erhöht, aber die Angst der Alawiten vor der Ausrottung durch sunnitische Anhänger ist immer noch sehr groß, denn die Rache der Sunniten hat nie gesehene Ausmaße erreicht.

Ich fürchte, dass es in Deutschland eines Tages dieselben Konflikte zwischen Christen [Europäern] und Muslimen geben wird, wie sie heute in Syrien zwischen schiitischen und sunnitischen Muslimen bestehen. Und ich fürchte, sie werden sich genau so bekämpfen, zumal die Terrormiliz des Islamischen Staates zum "totalen Krieg gegen alle Europäer" aufgerufen hat und den künftigen Dschihadisten empfiehlt, massenhaft Europäer mit dem Messer zu töten.

Mit anderen Worten, man hätte die Muslime niemals in Deutschland und Europa einreisen lassen dürfen. Und man hätte wissen können, dass Assad nicht bereit sein wird, die Sunniten wieder aufzunehmen, denn dies würde der Selbstmord der Alawiten bedeuten. Die Aufnahme von Millionen Muslimen in Europa ist zwar aus humanitärer Sicht verständlich, aber sie ist äußerst naiv und gefährlich, weil sie mit den Muslimen auch den Krieg nach Europa holt.

Was Europa betreibt ist der schleichende Selbstmord Europas. Aber das ist vielleicht auch geplant, weil bei einigen Eliten offensichtlich die Absicht besteht Europa in einen multikulturellen Kontinent zu verwandeln.

Dass das jetzige Europa dabei untergehen könnte, dass es seine zweitausendjährige Kultur, seine Tradition, seine Freiheit, seine Demokratie, seine innere und soziale Sicherheit, sein Bildungssystem, seine Wissenschaft und Wirtschaftskraft verlieren könnte und sich in ein islamisch dominiertes Armenhaus mit mit hoher Kriminalität, ethnischen und religiösen Bürgerkriegen und mittelalterlichen Ansichten verwandelt könnte, darüber hat man offensichtlich nicht nachgedacht. Offensichtlich glaubt man, man hätte alles im Griff. Syrien lässt grüßen.

Video: Kleine-Hartlage: Mikrokosmos Neue Weltordnung

Noch ein klein wenig OT:

"Afro-arabisches Lumpenproletariat: "AfD-Chefin Petry prophezeit Existenzkampf

frauke_petry_afro_arabisches_lumpenproletariat

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat in einer Rede am Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart eine darwinistische Auseinandersetzung [1] zwischen in Europa ansässigen "Transferempfängern" und dem eingewanderten "Lumpenproletariat der afro-arabischen Welt" vorausgesagt.

Video: Frauke Petry zum Tag der Deutschen Einheit. Stuttgart-Bad Cannstatt AFD (33:25)

Frauke Petry sagte, Deutschland müsse "buchstäblich zurückerobert" werden. "Wir müssen den Menschen Stolz und Identität zurückgeben. Wir müssen dafür den Zeitgeist zurückdrehen". Dies könne nur in einer "echten Demokratie" geschehen, in der die Bürger mitentscheiden dürften – etwa durch Volksentscheide. >>> weiterlesen

[1] Unter der Darwinschen Evolutionstheorie versteht man, dass die afrikanischen und arabischen (muslimischen) Migranten die Europäer durch ihre hohe Geburtenrate allmählich verdrängen. Manche sprechen auch vom Geburtendschihad.

Dies ist durchaus realistisch, wenn man bedenkt, dass z.B. in Frankfurt/Main etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund haben [2], in der Regel einen muslimischen. In den anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Es findet also ein regelrechter Austausch der Bevölkerung statt.

[2] Der Artikel ist von 2012! Heute sind die Kinder also bereits 10 Jahre alt. Man darf davon ausgehen, dass bei den jüngeren Kindern der Anteil der Migranten noch größer ist. Dies ist nichts anderes, als der bewusste und geplante Austausch der deutschen Bevölkerung durch muslimische Migranten und die Deutschen haben in ihrer gleichgültigen und wohlstandsverwahrlosten Art dabei zugesehen, ohne über die Folgen dieser Umvolkung nachzudenken. Sie werden es noch bitter bereuen und teuer bezahlen.

Sie haben sich auf die Politiker verlassen und bereitwillig den pausenlosen Unwahrheiten der Lügenmedien vertraut, anstatt den eigenen Kopf zu benutzen und diese Politiker zum Teufel zu jagen.

Hinzu kommt, dass immer mehr Migranten nach Deutschland kommen, statt eine Familienpolitik zu betreiben, die für eine höhere Geburtenrate deutscher Kinder sorgt. Statt dessen fördert man seit Jahrzehnten die Abtreibung, und eine vollkommen idiotische Gender-Mainstream-Politik.

Meine Meinung:

Frauke Petry hat es nicht unbedingt auf die feine Art gesagt, wäre vielleicht intelligenter gewesen, aber sie hat die Wahrheit gesagt. Der Verteilungskampf zwischen der deutschen Unterschicht, um Wohnung, Arbeit und Sozialleistungen wird immer härter werden und oft werden die Deutschen dabei auf der Strecke bleiben. Das gilt übrigens auch für deutsche Linke, die nämlich auch oft von der Sozialhilfe leben und zwar besonders für die deutschen Linksradikalen, die sich stets für die Einwanderung stark machen. Auch sie werden zu den Verlierern gehören.

Und genau aus diesem Grund sollten wir Deutschland wieder zurückerobern, denn wie sagte es Akif Pirincci? Deutschland ist unser Land und es wurde uns von Merkel, von der EU, von den etablierten Parteien und Politikern und von den Migranten gestohlen. Und deshalb sollten die Volksbefragung und die Ausweisung aller abgelehnten Asylbewerber die ersten Schritte sein, dem weitere Schritte folgen.

Rene schreibt:

Noch ein paar Tausend junge Nordafrikaner mehr und der "Spaß" auf deutschen Straßen wird erst so richtig los gehen!

Altmaier will Italien jeden Monat 500 Flüchtlinge abnehmen

der_fette_altmaier

500 Migranten sollen laut Kanzleramtsminister Peter Altmaier jeden Monat von Italien nach Deutschland übersiedeln. Das solle auch anderen EU-Ländern als Beispiel dienen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die anderen europäischen Staaten sind bestimmt nicht so dumm wie Deutschland und holen sich jeden Monat 500 ungebildete und integrationsunwillige Migranten ins Land, die sich in die soziale Hängematte legen, das Land islamisieren und die Kriminalitätsstatistik enorm belasten, wie in Linz/Österreich, wo die Kriminalität der marokkanischen Asylbewerber um 1750 (!) Prozent zugenommen hat. Und am Ende sind es dann statt 500 auf einmal 5000 Migranten, die jeden Monat zusätzlich nach Deutschland kommen.

Berlin: AfD-Neuzugang Nicolaus Fest fordert Schließung aller Moscheen

Nicolaus-Fest-Georg PazderskiNicolaus Fest (rechts) mit dem Berliner AfD-Chef Georg Pazderski

Nicolaus Fest nannte den Islam eine totalitäre Ideologie, die unvereinbar mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung sei und deshalb hier keinen Platz haben dürfe. Daher sprach er sich auch für die Schließung sämtlicher Moscheen in Deutschland aus. Einen möglichen Widerspruch zur grundgesetzlich garantierten Freiheit der Religionsausübung sah Fest darin nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

5 Okt

aras_bacho

Auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfasst hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist.

Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, dass du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, dass den Text irgend so ein Propagandist der Migrationsindustrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen, welche Mega-Scheiße du daher redest. Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört allein den Deutschen.

Es mag sein, dass dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten [Deutschlandhasser] und Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen. Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

„Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muss jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“ zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin [genau genommen] vom Netto-Steuerzahler. Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten an ihm abzutreten.

Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen, so wie du. Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse. Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten, dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle eines Steuerhinterziehers sein würde.

Deine recht pathetische [übertriebene, überschwängliche] Suggestivfrage „Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“ ist aus mehreren Gründen absurd. Wie ich dir oben erklärt habe, kommt dieses Geld nicht vom Staat, sondern unter Androhung von Existenzvernichtung, Gewalt und Gefängnisaufenthalt von hart arbeitenden Einheimischen (die meisten der hier seit Längerem lebenden Ausländer sind zu großen Teilen beschäftigungslos, tragen ergo [also] nur geringfügig zum Steueraufkommen bei). Also tue nicht so, als würde beim Staat ein vergessener Tresor mit Haufen Geldscheinen rumstehen, und irgendwelche hier erst gestern eingeschneiten Leute könnten sich daraus nach Herzenslust bedienen, weil der Kasten sich wie durch Zauberei immer wieder selbst füllt.

Für Kleidung brauchst du erst recht kein Geld, denn für diesen Bedarf haben wir in unserem Land eine super ausgebaute Altkleidersammlung. Da du ja am Leib und Leben verfolgt wurdest und hier endlich in Sicherheit bist, sollte es dein geringstes Problem sein, in getragenen und vielleicht unmodischen Kleidern rumzulaufen. Habe ich dir schon erzählt, dass ich in deinem Alter den alten Mantel meiner Schwester tragen musste, weil ich mir keinen eigenen leisten konnte?

Was Essen und Trinken anbetrifft, gilt das Gleiche. Wir müssen dich nicht bekochen, schon gar nicht deiner Religion entsprechend, denn mehrheitlich geht uns die Religion am Arsch vorbei. Wieso um alles in der Welt sollten wir also auf eine uns völlig fremde, um nicht zu sagen abstoßende Religion wie die deine Rücksicht nehmen? Einmal die Woche Nahrungsmittel vom Großmarkt genügen völlig. Koch dir selber was. Und wo du schon dabei bist, putze deine Unterkunft auch selber, insbesondere das Klo. Ich war ein Schlüsselkind und musste das alles selber auf die Reihe kriegen.

Selbstverständlich ist dein Wunsch nach Geld für das Allernötigste verlogen. Das nämlich betrachtest du bereits als selbstverständlich. Vielmehr verlangst du auch nach einer Wohnung für lau, medizinische Versorgung für lau, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, gar nicht so selten sogar Taxifahrten für lau, technische Kommunikationsmittel für lau, Sprachkurse für lau, Kinderversorgung für lau, die Versorgung deines Clans, den du bald nachholen wirst, für lau, später Rente für lau, Allah-Tempel für lau, mit einem Wort du willst den gleichen Lebensstandard wie der deutsche Durchschnittsbürger, ohne allerdings dafür selber einen Finger krumm zu machen. Weißt du, wie man das nennt? Versklavung, Ausbeutung und Kolonisation!

Komm mir jetzt bloß nicht damit, dass du für all das ja gern arbeiten würdest, aber es dir die Umstände nicht erlauben würden. Warum klingelst du dann nicht einfach bei irgendwelchen Deutschen und bietest ihnen an, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen, als Haushaltshilfe zu fungieren, ihre Gärten zu pflegen, beim Herrichten eines Anbaus mitanzupacken usw. Schließlich gehen die für dich auch arbeiten, und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass dabei ein fettes Trinkgeld für dich herausspringen würde. Ach ich vergaß, für euch stolzen Söhne aus dem Morgenland kommt ja nur der Job als Chef in Frage, auch wenn ihr nicht mal den Busfahrplan lesen könnt.

Fakt ist, Aras, dass ihr in Wirklichkeit der unnütze Überschuss einer an Idiotie grenzenden hohen Geburtenrate seid, die von einem nicht besonders hellen, sich unentwegt mit abergläubischer Scheiße beschäftigenden, sich wegen jedem Blödsinn nonstop bekriegenden, frauenverachtenden, grundlos selbstbewussten und in der Regel faulen [und inzestösen] Menschenschlag verbockt wurde. Und dann hier herzukommen und „dasselbe Recht wie die Deutschen “ zu fordern, ist nicht nur dreist, sondern in letzter Konsequenz unmöglich.

Ich verrate dir mal ein Geheimnis, mein Freund: Deine dich betreuenden Hanseln vom Staat haben dir bestimmt die Schlüsselbegriffe wie „gleiche Rechte“, „Menschenwürde“, „Teilhabe“ eingeflüstert, mit denen du die hohe Politik über den Umweg der Medien erpressen kannst. Der Gag daran ist bloß, dass es nur Begriffe sind und sonst gar nichts. Sobald keine Kohle mehr da ist, um diesen Begriffen Geltung zu verschaffen, werden sie augenblicklich nicht mehr existieren, auch ganz real nicht, und du wirst dich im gleichen Höllenszenario wiederfinden, aus dem du gekommen bist, in der man auf Menschenwürde usw. nicht nur scheißt, sondern gleich auf den ganzen Menschen.

Was ich damit meine, ist, lieber Aras, alle diese tollen Sprüche aus dem Sozialkundebuch wie „gleiche Rechte“ müssen erst einmal erarbeitet werden, damit sie sich materialisieren können. Du als gestern Hinzugestoßener kannst nicht einfach sagen „die will ich auch – bin aber die nächsten dreißig Jahre unpässlich“. Du musst dir diese Rechte erst einmal verdienen.

„Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.“

Nee, nee, Aras, so hartherzig sind die Deutschen nicht, ich schon, ich würde dir im übertragenen Sinne einen prima Arschtritt verpassen, wenn ich dürfte, aber nicht meine Deutschen. Die können ihr Geld schon von Staats wegen nicht für sich behalten und müssen mit einem Teil davon dich und deine Kumpels alimentieren. Doch im Grunde hast du recht. Ja, ich will mein Geld für mich behalten, ich bin so ein richtiges egoistisches Arschloch wie es im „Das große Buch der großen Arschlöcher“ steht. Weißt du auch warum? Weil es mein Geld ist und nicht deins. „Meins und deins“, schon mal was davon gehört? Wie war das bei euch in Syrien so? Habt ihr Syrer immer alles brüderlich untereinander geteilt? Auch mit denen, die nix geschafft haben? [Auch mit den Andersgläubigen?] Vielleicht herrscht dort deshalb Krieg.

Allerdings kannst du es dir auch in einem scheinbar moralisch melancholischen Satz nicht verkneifen, deine Unverschämtheit unter Beweis zu stellen. Was soll das bedeuten „das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre“? Also ich weiß zwar nicht, wie das bei meinen Landsleuten ist, doch mein Geld gehört tatsächlich mir. Ich habe es weder gestohlen noch auf der Straße gefunden. Ich musste dafür ziemlich lange und hart arbeiten. Da war nix mit „glauben“ und so. Und noch etwas: Wenn wir nur daran „glauben“, dass das Geld uns gehört, also in Wahrheit gar nicht uns gehört, wer entscheidet dann darüber, wem es nun wirklich gehört? Du? Angela Merkel? Pro Asyl? Katrin Göring-Eckardt? Sind das alles unparteiische Götterwesen mit einer Binde vor den Augen oder was? Sag doch gleich, dass unser Geld eigentlich dir gehört.

„Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch. Aber euch interessiert nur, dass ihr ja auch mehr als genug Geld für euch selbst zum Ausgeben habt und das um jeden Preis. Auch wenn der Preis dafür die Seelen und Leben anderer Menschen sind.“

Hoppala, Geld ist auf einmal nicht das Wichtigste im Leben? Warum hast du das nicht gleich am Anfang gesagt, Aras? Und wenn es ein Menschenrecht ist, Essen für seine Angehörigen zu kaufen – das mit deinen Angehörigen ist übrigens neu; kommen die auch noch hier her? – und ein Dach über dem Kopf zu haben, dann ist es bestimmt ein Leichtes, Saudi Arabien von diesem Gedanken zu überzeugen. Glaub mir, die haben richtig Schotter, und die Einwohner dort sind deine Glaubensbrüder. Aber nicht nur die.

Um ganz Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak und ganz Afrika mit Essen und Obdach zu versorgen, selbstverständlich hier bei uns, müsstest du schon zig andere Länder von deiner Idee überzeugen. Denn der faule Deutsche wird das bestimmt nicht alleine schaffen. Wenn du mich fragst: Dieser Weg wird kein leichter sein…

Zum guten Schluss wirst du richtig christlich und faselst was von [muslimischen] Seelen, die als Preis für unsere Dekadenz [Geiz, Egoismus] in den Himmel fahren müssen. Rechnest du da die Seelen der „Ungläubigen“ mit hinein? Denn nach eurem Koran sind die ja für’n Arsch.

Es ist wirklich Multikulti-Schmierentheater at it´s best, was du da abziehst, Aras, mit Elementen von Pfaffen-Sprech, Karl-Marx-Gesamtwerk und Kinderbüchern aus dem veganen Kindergarten. Hast du dir das alles ganz alleine ausgedacht. Oder hat dir dabei dein Sozialpädagoge Martin etwas geholfen? Wie dem auch sei, lieber Aras, ich jedenfalls bin froh, wenn der Krieg bei euch bald vorbei ist und du wieder nach Hause fliegen kannst, um dort ein besseres Land in jeder Hinsicht als Deutschland aufzubauen. Wenn du magst, verabschiede ich dich sogar höchst persönlich mit einem Handschlag.

Quelle: Lieber Aras

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Aras, du fragst, warum sollen die Flüchtlinge kein Geld vom deutschen Staat bekommen. Wenn das für dich so selbstverständlich ist, dann stelle ich einmal die Frage, warum bekommen Deutsche, die nach Syrien oder in ein beliebiges islamisches Land gehen, dort eigentlich kein Geld vom Staat? Und wieso glaubst du, dir ständen in Deutschland diese Sozialleistungen wie selbstverständlich zu?

Wärst du in die USA, nach Australien, Kanada oder Neuseeland geflohen, dann hättest du dort nicht einen einzigen Cent erhalten. Dort hättest du deinen Lebensunterhalt selber verdienen müssen. Du hättest also zur Arbeit gehen müssen, um Geld zu verdienen, denn in diesen Ländern sind Sozialschmarotzer unerwünscht und werden sofort des Landes verwiesen, wenn sie keine Arbeit mehr haben.

Und genau so sollte es auch in Deutschland sein. Arbeit ist für die meisten Migranten die beste Form der Integration. Und jeder der nicht willens und in der Lage ist, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte innerhalb weniger Wochen wieder ausgewiesen werden, um dem Staat, genauer gesagt, dem deutschen Steuerzahler, nicht auf der Tasche zu liegen. Denn auf Dauer wird das Sozialsystem die massenhafte Zuwanderung, ungebildeter, arbeits- und integrationsunwilliger Muslime nicht verkraften und zusammenbrechen. Und dann herrscht hier dasselbe Chaos, wie in den islamischen Staaten.

Aras stellt die Frage, ob die Deutschen glauben, dass das Geld, das sie besitzen, ihnen allein gehört. Ich habe diesen Satz schon einmal von einem Afrikaner gehört, der meinte, Deutschland gehören nicht den Deutschen allein, sondern auch allen Migranten, die nach Deutschland kommen. Mit gleichen recht könnte man behaupten, die afrikanischen Bodenschätze, die Ländereien, die Gold-, Diamanten- und Silberminen oder die arabischen Erdölquellen gehören keineswegs den Afrikanern oder Arabern allein, sondern der ganzen Welt und jeder könne sich dort nach Lust und Laune bedienen.

Und dann behauptet Aras auf einmal, Geld sei nicht das wichtigste im Leben. Dabei ist er ausschließlich wegen des Geldes, wegen der sozialen Leistungen, die Deutschland an die Migranten verteilt, nach Deutschland gekommen. Gäbe es diese sozialen Leistungen nicht, wäre keiner dieser Migranten nach Deutschland gekommen. Man sollte alle diese sozialen Leistungen nach einer gewissen Zeit, vielleicht nach sechs Monaten wieder einstellen, damit sie selber ihr eigenes Geld verdienen. Alle anderen, die nicht willens oder in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sollte man wieder ausweisen.

Aras ist der Meinung, dass viele muslimische Seelen in den Himmel fahren müssten, dass also viele Muslime sterben müssten, wenn die Deutschen (Europäer) nicht bereit sind, sie finanziell zu unterstützen. Warum stellt er sich nicht die Frage, warum es ausgerechnet Muslime sind, die von Kriegen, Diktatur, Armut, Hunger, Flucht und Vertreibung betroffen sind? Ob das wohl auch etwas mit dem Islam zu tun hat, mit den terroristischen Attentaten, die die ISIS in den islamischen Ländern verübt, und noch viel stärker die Bevölkerungsexplosion in den islamischen Staaten, für die allein die islamischen Staaten verantwortlich sind?

Aber anstatt den islamischen Terror zu bekämpfen und die Geburtenzahlen in den islamischen Staaten drastisch zu senken, fliehen sie mit ihrem islamischen Wahnsinn nach Europa, um hier dasselbe Chaos anzurichten. Und die Europäer sind auch noch so dumm und nehmen diese Flüchtlinge auf. Saudi-Arabien verweigert ihnen zu recht den Zutritt, weil sie genau wissen, dass sie den islamischen Terror ins Land bringen. Dieser Terror wird sich nun immer stärker in Europa ausbreiten.

Neuemauersofort schreibt:

Ich bedanke mich herzlich für die Mühe, die Sie sich um unser verlorenes Vaterland machen, in dem ich seit meiner Geburt nie wirklich zuhause war. Mein Vater musste aus dem brennenden Hamburg fliehen, meine Mutter wurde aus der Festung Breslau verjagt. Ich wurde in Sachsen zunächst sowjetisch indoktriniert und kämpfte mich als Jungerwachsene aus dem Gefängnis heraus. Der Aufbau einer Existenz im amerikanisch reduzierten Teil dieser Schollen war möglich, aber anstrengend. In beiden besetzten Teilen wurde mir die Alleinschuld meiner Vorfahren auf die Schultern gelegt und ich habe es geduldig akzeptiert. Völlig entsetzt, was da in der Vorzeit geschehen war.

Inzwischen weiß ich, dass die Geschichtsschreibung jene der Sieger ist, und dass wir alle auf der Welt einem entsetzlichen Vorhaben ausgesetzt sind, das zu meiner Befürchtung in die Vollendung gepeitscht wird. Der perfide Plan, die Hirne der Deutschen derart zu infiltrieren, dass sie nach ihrer eigenen Ausrottung schreien, zumindest aber so konsumvermüllt gleichgültig den Untergang in ihrem Vorgarten verschlafen, ist aufgegangen. Deutschland existiert bereits nicht mehr, was die wenigsten wissen, und die Überreste werden gerade aufgeteilt. Der hierher geschaffte Junge wird seinen Teil bekommen.

Haben Sie wirklich herzlichen Dank für Ihre Zuneigung zu uns, Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Freude, sich als unser Mitbürger zu empfinden und noch immer gern hier mit uns zu leben. Hoffnung für uns alle habe ich leider keine mehr. Zur Unterstreichung meiner düsteren Ansichten: Andreas Unterberger: Der Untergang unseres Österreichs

Mutti ist die beste schreibt:

Perfekt auf den Punkt gebracht, Akif.

Das Problem bleibt nur, dass die große Masse menschlichen Abschaum in diesem Land solches Humanitätsgeschwätz braucht wie der Junkie die Droge. Und deshalb kommt Aras und faselt diesen Schrott (nach), auf dass die Vollidioten sich noch ein Stückchen tiefer ducken und voll lustvollem Schmerz ‚mea culpa‘ [meine Schuld] schreien. Vor einigen Wochen hast Du ganz richtig geschrieben, dass diese kranken Irren ihre Lebenslügen nicht erkennen wollen. Die Gutmenschen-Phrasen sind blumige Wortgirlanden einer dekadenten Luxus-Gesellschaft. Sobald das Land ausgeplündert worden ist, wird das Naturgesetz des Stärkeren die Endlösung dieses funverblödeten deutschen Mülls übernehmen. Aras und Konsorten stehen bereit und das ist auch gut so!

Siehe auch:

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

1 Okt

houellebecq_europa_selbstmord 
Also ja, man kann dieser ältesten, aus dem späten Mittelalter wieder aufgetauchten Formel, dem salafistischen Islam, eine große Zukunft voraussagen. Und also ja, ich bleibe bei meiner Prophetie, auch wenn die Ereignisse mir im Moment unrecht geben. Der Jihadismus wird ein Ende finden, denn die menschlichen Wesen werden des Gemetzels und des Opfers müde werden.

Aber das Vordringen des Islam beginnt gerade erst, weil die Demografie auf seiner Seite ist und Europa, das aufhört, Kinder zu bekommen, sich in einen Prozess des Selbstmords begeben hat. Und das ist nicht wirklich ein langsamer Selbstmord. Wenn man erst einmal bei einer Geburtenrate von 1,3 oder 1,4 angekommen ist, dann geht die Sache in Wirklichkeit sehr schnell.

Auszug aus einer interessanten Rede von Michel Houellebecq anlässlich der Verleihung des Schirrmacher-Preises! Von der NZZ etwas holprig übersetzt!

Video-Ausschnitt der Houellebecq-Rede in Berlin:


Video: Verleihung Frank-Schirrmacher-Preis: Michel Houellebecq vom 26.09.2016 (05:41)

Quelle: Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

MonaMuenster [#2] schreibt:

lamya_kaddor01Lamya Kaddor

Für diese Entwicklungen sind die Grünen verantwortlich…. Eines Tages wird man die führenden Köpfe dieser Partei im gleichen Atemzug mit Stalin, Mao oder Pol Pot nennen!

wobei unsere Öffentlich-Rechtlichen sich der Beihilfe schuldig machen, weil sie Kaddor immer wieder unter dem Etikett „Islamwissenschaftlerin“ in ihre Sendungen holen.

• Kaddors Ehemann Thorsten Gerald Schneiders ist Redakteur beim Deutschlandfunk

• Kaddor sitzt im höchsten Gremimum der GRÜNEN Heinrich-Böll-Stiftung

• NRW hat eine GRÜNE Bildungsministerin (Sylvia Löhrmann)

EINLADUNG ZUM GRÜNEN INTEGRATIONSKONGRESS
WIR ALLE SIND NRW!
MIGRATION.HEIMAT.VIELFALT

SAMSTAG, 20. FEBRUAR 2016
IM LANDTAG NRW

freuen uns u.a. auf das Gespräch mit dem Politikwissenschaftler
Prof. Aladin El-Mafaalani, den
IslamwissenschaftlerInnen Lamya Kaddor und
Prof. Mouhanad Khorchide, der Kölner Oberbürgermeisterin
Henriette Reker, dem Kulturkonfliktforscher
Prof. Volker Heins, dem Präsidenten von
unternehmer nrw, Horst-Werner Maier-Hunke, der
WDR-Redakteurin Isabel Schayani, dem taz-Journalisten
Daniel Bax
und nicht zuletzt mit der stellvertretenden
Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (Bündnis90/Die Grünen)
sowie der Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis90/Die Grünen)
und dem Umweltminister Johannes Remmel (Bündnis90/Die Grünen).

Kaddor gehört zur Spitze des Grünen Filzes aus Politik, Medien und „Wissenschaft“

Meine Meinung:

Überall diese rot-grün-islamisch-versiffte Schei***. Es ist zum Kotzen.

Noch ein klein wenig OT:

Schweiz weist ausländische Straftäter künftig automatisch aus

sicherheit_schaffen_svp

Die Poster-Botschaft war so simpel wie einprägsam: Ein weißes Schaf auf der roten Fahne mit dem Schweizer Kreuz befördert ein schwarzes mit einem Tritt über die Grenze. Daneben in großen Lettern: "Kriminelle Ausländer ausschaffen!" Die Forderung der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) wurde bereits 2010 bei einem Referendum von 52,9 Prozent der Teilnehmer angenommen. Um die konkrete Umsetzung wurde lange gerungen. Doch nun ist es soweit: Am Samstag (1.10.2016) tritt in der Schweiz ein Gesetz in Kraft, mit dem die Ausweisung straffälliger Ausländer zum Automatismus wird. >>> wweiterlesen

Mühldorf (Bayern): Afghane wollte Asylbetreuerin vergewaltigen

muehldorf_afghanischer_vergewaltiger

Die ehrenamtliche Asylbetreuerin traf sich gegen 22.30 Uhr mit dem Asylwerber. Im Verlauf des Treffens soll dieser plötzlich zudringlich geworden sein. Schließlich soll er versucht habe, die Frau zu entkleiden. Auch geschlagen soll er die Ehrenamtliche haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich in seiner Naivität und Gutmütigkeit mit solchen Menschen einlässt, und Deutschland damit einen Bärendienst erweist, sollte sich über solche Vorfälle nicht wundern. Ist schon erstaunlich mit welcher Naivität viele Frauen durchs Leben laufen. Ob sie daraus gelernt hat?

Essen-Huttrop: Nach dem Überfall auf einen Essener (60) fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem der Täter

essen_ueberfall_rentner

Die Tat ereignete sich vergangene Woche Montag (19. September). Gegen 13:50 Uhr überfielen drei offensichtlich Jugendliche einen 60-jährigen Mann auf einer Fußgängerbrücke über der Autobahn 40. Sie rissen ihm Goldkette und Goldarmband vom Körper, nahmen Geldbörse und Handy an sich und flohen in unbekannte Richtung. An einem Geldautomaten in Duisburg-Bruckhausen setzte ein junger Täter später die ebenfalls geraubte EC-Karte ein. Dabei filmte ihn die Überwachungskamera. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

15 Aug

frauke_petry_illegale_insel
Zur Stunde ereifert sich die regimetreue Presse einmal mehr über AfD-Chefin Frauke Petry (Foto). Sie hat wieder einmal ausgesprochen, was viele Bürger denken und zum Unterschied der deutschlandfeindlichen Merkel-Administration einen Lösungsvorschlag zur künstlich inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ geliefert.

In einem Interview schlug Petry vor, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in eine „Rückwanderungsbehörde“ umzuwandeln, die dafür zu sorgen habe „dass alle illegal Eingereisten dieses Land möglichst schnell wieder verlassen“.

Alle „illegalen Migranten und abgelehnten Asylbewerber“ sollten auf zwei von der UN geschützte Inseln außerhalb Europas verbracht und alleinreisende Männer von Familien und Frauen getrennt untergebracht werden. „Das ist kostengünstiger und vor allem für die Frauen sicherer“, so Petry

Die AfD-Vorsitzende fordert auch eine Abkehr vom EU-Türkei-Deal und Abschiebungen im großen Stil. „Bislang gab es 2016 gerade mal 13 743 Abschiebungen, das ist lächerlich angesichts hunderttausender illegaler Migranten, die in Deutschland sind“, sagt Petry. Dem kann man eigentlich nur zustimmen. (lsg)

Quelle: Petry: Illegale auf Insel abschieben

Isch moeschte das nischt [#36] schreibt:

Hier das komplette Interview: Dr. Frauke Petry und das Bild-Interview

Meine Meinung:

Von mir aus kann man die nichtintegrationswilligen Muslime, und das dürfte die große Mehrheit sein, alle auf den Mond schießen. Allah wird sich dort bestimmt um sie kümmern. Dort können sie von mir aus 30 Mal am Tag beten. Wenigstens können sie dort niemanden mit ihrem Islam auf die Nerven gehen.

Und wenn ich den türkischen AKP-Abgeordneten und Vorsitzenden des “Menschenrechtsausschusses” des türkischen Parlaments, Mustafa Yeneroğlu, in "hart aber fair" sehe, dann frage ich mich, ob der überhaupt weiß, was Menschenrechte sind? Da hat man ja wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Da kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Was haben solche Antidemokraten in deutschen Fernsehen zu suchen?

Schmeißt die ganzen Erdogan-Sympathisanten und -Anhänger endlich raus aus Deutschland. Sie werden nie lernen, was Demokratie ist, denn ihre türkisch-islamistischen Zeitungen und Fernsehsender erzählen ihnen jeden Tag etwas anderes, erzählen ihnen verschwörungstheoretischen Unsinn und schüren Hass gegen Deutschland. Warum lassen wir das zu? Wenn ihr so wenig Selbstbewusstsein habt und Erdogan unbedingt für euer Selbstbewusstsein braucht, dann geht doch zurück in die Türkei und lasst uns mit Erdogan in Ruhe. Wir brauchen keinen zweiten Diktator, eine(r) reicht uns.

Die Idee der Rückwanderungsbehörde finde ich super. Und man sollte nicht nur die „illegalen Migranten und abgelehnten Asylbewerber“ schleunigst wieder ausweisen, sondern auch alle kriminellen, alle Migranten, die länger als ein Jahr Sozialleistungen beziehen, alle, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, alle religiösen Fanatiker, Hassprediger, Salafisten, Dschihadisten und vielleicht sogar die Migranten, die ihre Kinder nicht ordentlich erziehen. Asoziale Terrorkids haben wir schon genug im Land. Wir brauchen nicht auch noch zugewanderte. Und am besten, wir schießen Merkel und Konsorten gleich mit auf den Mond.

Hart aber fair: Gastgeber Frank Plasberg: Gäste: Jens Spahn (CDU), Mustafa Yeneroglu (AKP), Wilma Elles (Deutsche Schauspielerin, lebt in der Türkei), Malu Dreyer (SPD), Christoph Schwennicke (Cicero), Emre Yavuz (Medizinstudent)

hart_aber_fair Video: Hart aber fair: Halbmond über Deutschland . Wieviel Erdogan verträgt unser Land (75:02)

Erbsensuppe [#52] schreibt:

Die hunderttausenden von Illegalen müssen raus aus Deutschland! Der Lehrermangel war schon vor der von Merkel initiierten Fremdenschwemme eklatant, jetzt schlagen auch die Ministerien in Niedersachsen Alarm, dass es zu massiven Unterrichtsausfällen kommen wird. Zu viel Lehrpersonal wird für die Kinder der Fremden gebunden, dabei haben wir mit unseren Steuergeldern die Schulen und Lehrer für unsere eigenen Kinder bezahlt und nicht für Leute, die mit ihrem Islam Mörderkult in unser Land kommen weil sie wegen ihrer bescheidenen Koranlehre in ihren eigenen Ländern nichts auf die Reihe bekommen und jetzt diesen Koranhass auch noch bei uns kultivieren wollen.

All die hunderttausenden die Merkel durch Rechtsbruch in unser Land gelassen hat und weiter reinlässt, müssen Deutschland wieder verlassen. Angesichts der schieren Anzahl der wandernden Illegalen ist eine Rückführungsbehörde unumgänglich. Die müssen raus, sonst zehren die unsere ganzen Volksressourcen auf [und zerstören die deutsche Volksseele, Dinge, die uns heilig sind]. Angela Merkel betreibt derzeit die widerlichste Sauerei gegen die deutsche Bevölkerung seit langem. Sie lässt den Gesundheitsfonds plündern der von Arbeitnehmerbeiträgen geschaffen wurde, um die Arztbehandlung der Illegalen zu bezahlen, statt dies auf alle Steuerzahler umzulegen, nimmt sie die Arbeitnehmerbeiträge aus dem Gesundheitsfonds.

Das ist nochmal ein Beweis, dass Angela Merkel eine Volksverräterin ist. Es muss endlich was geschehen, wir haben nicht bis 2017 Zeit. Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin müssen ein Erdbeben werden für CDU und SPD, es muss so heftig werden, dass Merkel vorzeitig zum Rücktritt gezwungen wird.

Hans.Rosenthal [#58] schreibt:

Frau Petry: So heißt die Insel: A.F.R.I.K.A. Und schau’n Sie mal wie klein [groß] Afrika ist. AUFWACHEN, ABER DALLI-DALLI! H.R

Kimberlin [#107] schreibt:

Trifft das Thema nur insofern, dass ich bekennendes AfD-Mitglied bin. War heute auf einer Familienfeier und las dort während einer Weiber-Quatsch-Pause auf dem Balkon von dem Schweizer „Vorfall“ [Salez (Schweiz): Mann greift Zugpassagiere mit Messer und brennbarer Flüssigkeit an – sieben Personen verletzt] oder [Hier]. Las das dann allen laut vor. Kurze Zeit später haben wir die Reaktionen ausgewertet:

Keiner hat OMG [Oh mein Gott] gerufen, niemand war erschüttert, niemand hatte angesichts der 6jährigen [die dabei ebenfalls verletzt wurde] „tears in his eyes“ [Tränen in seinen Augen]. Als ich das kurz darauf ansprach waren alle total erschrocken. Die Hetze, der Terror und all dies gehören inzwischen zu unserem Leben. Ich habe das leider bei mir selber festgestellt.

Zweiter Vorfall. Gestern (Freitag) habe ich mit Parteikollegen bis in den späten Abend Plakate gehängt. Nicht mal 12 Stunden später sind 50 Prozent zerstört. Man wollte Hunde auf uns hetzen, spucken und hat wilde Beschimpfungen losgelassen. All dies sagt mir: Schei… Deutschland ist wirklich am Ende.

ABER: Meine Eltern, Kriegskinder, aufrichtige Kommunisten und Total-in-Ohnmacht-Faller als beide Kinder in die AfD eingetreten sind, haben heute folgende Erkenntnis zum Ausdruck gebracht: Tja, 1989 haben das schon Honecker und die anderen nicht begriffen. Aber die von HEUTE haben aus den Fehlern von damals nichts gelernt. Das hat mir wieder Hoffnung gemacht. Aussage ehemaliger SED-Mitglieder [seine Eltern]: die jetzt im Amt stehende Regierung wird mit Schimpf und Schande aus dem Land gejagt. Ich bin soooooo stolz auf meine Eltern.

Siehe auch:

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

%d Bloggern gefällt das: