Tag Archives: Wohnraum

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

24 Sep

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben’s die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten.

Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.


Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Quelle: Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Siehe auch:

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

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Michael Weilers, die SPD und die verratene Arbeiterklasse

21 Sep

Gelsenkirchen_-_Leithestraße_-_Fußweg

By Frank Vincentz – Own work – CC BY-SA 3.0

Ihr wart einmal die Partei des kleinen Mannes. Eine Arbeiterpartei, die sich für den Malocher einsetzte, quasi eine Gewerkschaft im Parteiengewand. Ein Verein, der sich für die Interessen von Bauarbeitern, Kassierern, Handwerkern, Arbeitern und Angestellten gegenüber den Profitgeiern aus Industrie und Wirtschaft eingesetzt hat. Halt eine Partei, wo sich die hart arbeitende Schicht gut aufgehoben fühlte. Doch das ist längst vorbei.

Schaut euch euer Wählerklientel doch einmal an. Meint ihr etwa, dass sich dort noch das Gros der Arbeiterklasse tummelt? Ich sehe dort fast nur noch verblendete und aufgehetzte Teenies, hysterische Gutmenschen-Weiber und muslimische Migranten. Ihr habt euch von einer Arbeiterpartei in eine Wirtschaftspartei verwandelt, die sich der Masseneinwanderung und der Islamisierung Deutschlands verschrieben hat.

Die deutschen Interessen, das Interesse für den deutschen Nationalstaat, für die deutsche Kultur, Tradition, Sprache und Bräuche habt ihr gegen den Multikultistaat eingetauscht, in dem die Kriminalität wegen der vielen kriminellen Migranten geradezu explodiert und Deutschland zu einer Terrorhochburg geworden ist, in der Stadtfeste durch Betonsperren geschützt werden und Martinsumzüge abgesagt werden, weil man befürchtet islamische Terroristen könnten die Kinder mit Autos oder Lastwagen töten.

Man kann entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben, beides zusammen geht nicht. Wärt ihr eine echte Arbeiterpartei, hättet ihr euch für geschlossene Grenzen ausgesprochen, der Wähler merkt sich so was nämlich. Nun könnt ihr euch gerne weiter mit Gutmenschen, Teenies, hysterisch kreischenden Refugees-Welcome-Weibern und Migranten als neue Wählerschicht umgeben und euch darüber wundern, warum es mit euch bergab geht, viel Spaß dabei. Die Arbeiterklasse ist derweil zur AfD abgehauen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Der Absturz der einstigen Volkspartei

Liebe SPD,

„Der beispiellose Niedergang der SPD“

So überschreibt Welt-Online heute einen Artikel über den Absturz der einstigen Volkspartei und sucht zugleich nach den Gründen für euren Niedergang.

Jetzt mal unter uns Pfarrerstöchtern, liebe SPD. Wisst ihr wirklich nicht, warum es mit euch ins Bodenlose geht? Habt ihr denn wirklich keinen Schimmer?

Ok, dann will ich es euch verraten.

Es liegt zum einen natürlich an den handelnden Personen, ganz klar, doch mal abgesehen von den verantwortlichen Köpfen – zu denen komme ich noch -, liegt es schlicht und einfach daran, dass ihr euren ureigensten Daseinsgrund ins Gegenteil verkehrt habt.

Ihr wart einmal die Partei des kleinen Mannes.

Eine Arbeiterpartei, die sich für den Malocher einsetzt, quasi eine Gewerkschaft im Parteiengewand.

Ein Verein, der sich für die Interessen von Bauarbeiter Horst Müller und Kassiererin Rita Meier gegenüber den Profitgeiern…

Ursprünglichen Post anzeigen 591 weitere Wörter

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

19 Feb

raus_mit_den_altenRaus mit den Alten, rein mit den Neuen..

Englischer Originaltext: Germany’s Muslim Demographic Future

Übersetzung: Stefan Frank

  • Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

  • Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein. (Demographie: Bevölkerungsentwicklung)

  • Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate [Geburtenrate] von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

  • „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen”, heißt es in einem durchgesickerten Geheimdienstbericht.

  • Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Um seinen Bevölkerungsschwund zu stoppen, müsse Deutschland in den kommenden 40 Jahren jährlich 300.000 Migranten aufnehmen, heißt es in einem nach außen gesickerten Regierungsbericht.

Das Dokument, das die Rheinische Post am 1. Februar in Auszügen veröffentlichte, enthüllt, dass die Bundesregierung auf permanente Massenmigration setzt – wahrscheinlich aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten –, um den derzeitigen Bevölkerungsstand (82,8 Millionen) über 2060 hinaus stabil zu halten.

Der Bericht impliziert, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 und 2016 rund 1,5 Millionen vor allem muslimische Migranten ins Land zu lassen, nicht in erster Linie eine humanitäre Geste war, sondern ein kalkulierter Versuch, Deutschlands demografischen Niedergang aufzuhalten und die Funktionsfähigkeit des deutschen Sozialstaats auch in Zukunft zu wahren.

Wenn die meisten der neuen Migranten, die in den nächsten vier Jahrzehnten nach Deutschland kommen, aus der islamischen Welt stammen, dann könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland deutlich über 20 Millionen steigen und 2060 mehr als 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

Die Massenmigration beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland, was man an der immer größeren Zahl von No-go-Areas, Schariagerichten, Vielehen, Kinderheiraten und Ehrenmorden ablesen kann. Sie ist auch für gesellschaftliches Chaos verantwortlich: dschihadistische Anschläge, eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems, wachsende Kriminalität und der dringende Wunsch vieler deutscher Bürger, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen – oder gar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben.

Die Bundesregierung hat nicht gesagt, wie sie plant, möglicherweise Millionen weiterer Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

Laut dem vom Statistischen Bundesamt erstellten Bericht hatte die Regierung bislang angenommen, dass Deutschlands Bevölkerung von einem Hoch von 82 Millionen auf 73 Millionen im Jahr 2060 schrumpfen werde – im schlimmsten Fall sogar auf 67,6 Millionen. Diese Schätzung wird nun jedoch auf der Basis neu berechneter Vorhersagen bezüglich der Einwanderung, der Geburtenraten und der Lebenserwartung revidiert.

Aufgrund der positiven Nettomigration (d.h. dass mehr Personen ins Land kommen, als es verlassen) stieg Deutschlands Einwohnerzahl 2015 um 1,14 Millionen und 2016 noch einmal um 750.000. Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes erreichte sie somit ein Allzeithoch von 82,8 Millionen.

Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

Der Bericht betont die Notwendigkeit, die Migranten in die berufstätige Bevölkerung zu integrieren, damit sie anfangen, in die Sozialsysteme einzuzahlen. „Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft”, räumt der Bericht ein. „Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.”

Wie eine neue Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben hat, haben die 30 größten deutschen Dax-Unternehmen lediglich 54 Flüchtlinge eingestellt; 50 davon sind Zusteller beim Logistikkonzern Deutsche Post. Das größte Problem, sagen Unternehmenssprecher, sei der Mangel an Berufsqualifikationen und an Kenntnissen der deutschen Sprache bei den Migranten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist das Ausbildungsniveau bei neu ankommenden Migranten in Deutschland wesentlich schlechter als erwartet: Nur ein Viertel habe überhaupt irgendeine Berufsausbildung. Mehr als ein Drittel habe keinen oder nur einen Hauptschulabschluss. Lediglich vier Prozent der in Deutschland ankommenden Migranten seien sehr gut qualifiziert.

Die übergroße Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eintrafen, lebt von Sozialleistungen. Die deutschen Steuerzahler haben 2016 gut 21,7 Milliarden Euro an Hilfen für Flüchtlinge und Asylbewerber gezahlt und werden 2017 eine ähnliche Summe aufbringen.

Wie ein Dokument aus dem Bundesfinanzministerium enthüllt, könnte die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler bis 2020 93,6 Milliarden Euro kosten. Etwa 25,7 Milliarden Euro sind demnach für Sozialausgaben wie Sozialhilfe und Wohnungszuschüsse zu veranschlagen; 5,7 Milliarden für Sprachkurse und 4,6 Milliarden, um die Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.

Die Massenmigration führt auch zu einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum; deutsche Durchschnittsverdiener müssen in der Folge mehr Geld für die Miete aufwenden. Um den Bedarf zu decken, müssten jährlich rund 350.000 neue Wohnungen gebaut werden – 2014 waren es aber nur 245.000, 2015 248.000, schreibt die Rheinische Post.

Unterdessen haben Migranten im Jahr 2015 laut einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg von 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass Migranten zwischen Januar und Dezember 2015 jeden Tag 570 Straftaten begangen haben, oder 23 pro Stunde.

Ein nach außen gedrungener Geheimdienstbericht warnt davor, dass die Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt zu wachsender politischer Instabilität führen werde. Eine „Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich.” Weiter heißt es:

„Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.”

In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagt ein nicht namentlich genannter, mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter:

„Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.”

Eine YouGov-Umfrage ergab, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagen, die „Islamisierung„ Deutschlands bereite ihnen Sorge.

Fänden heute Bundestagswahlen statt, würde Angela Merkel trotzdem mit Leichtigkeit eine weitere vierjährige Amtszeit als Kanzlerin gewinnen. Eine am 2. Februar von INSA durchgeführte Umfrage im Auftrag von Bild ergab, dass Merkels regierende CDU 33 Prozent der Stimmen bekommen würde, gegenüber 27 Prozent für die SPD und 9 Prozent für die Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD).

Berechnung der muslimischen Bevölkerung Deutschlands

Deutschland konkurriert nun mit Frankreich darum, welches Land die größte muslimische Bevölkerung Westeuropas hat. Für das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist vor allem die Massenmigration verantwortlich. Schätzungsweise 300.000 Migranten kamen 2016 nach Deutschland, zusätzlich zu den mehr als einer Million Migranten von 2015. Mindestens 80 Prozent (also 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Migranten sind nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland Muslime.

Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, welches sich aus einer aktuellen Studie – die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat – errechnen lassen, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.

Laut der Kalkulation von Pew – die noch aus der Zeit vor der derzeitigen Migrationskrise stammt – hätte die muslimische Bevölkerung in Deutschland Ende 2015 bei 5,145 Millionen gelegen.

Rechnet man die 800.000 muslimischen Migranten hinzu, die 2015 nach Deutschland kamen und die 240.000, die 2016 eintrafen, dazu das natürliche Wachstum von 77.000, dann hat die muslimische Bevölkerung einen Sprung von 1,117 Millionen gemacht und lag Ende 2016 bei schätzungsweise 6,262 Millionen. Das sind etwa 7,6 Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82,8 Millionen.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland schon im Jahr 2020 auf 20 Millionen ansteigen. Seine Prognose basiert auf der sogenannten Familienzusammenführung: Personen, deren Asylantrag stattgegeben wird, werden in der Folge zwischen vier und acht weitere Familienmitglieder nach Deutschland holen.

Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschlands demografische Zukunft ist muslimisch

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Video: Sven aus Halle als “Hassprediger”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): “Patriot Peer” – die App für Patrioten

Video: Sandra Maischberger: Donald Trump gegen den Rest der Welt? (64:57)

Joachim Nicolaus Steinhöfel: Europäischer Gerichtshof will erst einmal alle Migranten reinlassen. Das wäre das Ende Europas!

Akif Pirincci: Der Trick – vom Nazi zum Gutmenschen

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

18 Aug

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Sie kennen den Teufelsjournalisten Hasnain Kazim? Nein? Das ist der pakistanisch indischer Vorzeige-Moslem des SPIEGEL, der uns unlängst auf Twitter den folgenden Rat gab:

„Gewöhn dich dran: Wir sind hier (die Moslems /A.P.), werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Fairerweise sei gesagt, dass er diesen Tweet gleich wieder gelöscht hat, weil er wohl nach dem darauf anschwellenden Protest hin fürchtete, dass selbst seinem islamgeilen Arbeitgeber dieses verfrühte Die-Katze-aus-dem-Sack-Lassen vielleicht zu viel werden könnte. Der invasionsaffine [invasionsverliebte] Hasnain hat nun einen kongenialen Interviewpartner gefunden, der ihm bestätigt, weshalb wir unbedingt noch mehr analphabetische Moslems und Afros bei uns brauchen. Das Genie präsentiert in diesem Zusammenhang sozusagen die Weltformel.

Kilian Kleinschmidt wird uns als „Start-up-Unternehmer“ dargestellt. Das klingt so ein bisschen nach dem Erfinder einer Wunder-App oder nach sonst so einem cleveren Internet-Dingens. Aber weit gefehlt, Kilian ist in Wahrheit ein „`humanitärer Experte´, wie er sich selbst nennt, und internationaler Netzwerker in Sachen Entwicklungsarbeit …  er berät Regierungen und kümmert sich um diverse Projekte.“ Heißt auf Deutsch, der „Netzwerker“ ist eine fleißige und mit absoluter Sicherheit fürstlich bezahlte Biene der steuergeldgetriebenen Migrationsindustrie. [1]

Kilian Kleinschmidt[1] Kilian Kleinschmidt, 1962 in Essen geboren, hat in Pakistan gelebt, in Sri Lanka, Kosovo, Somalia. In Jordanien leitete er für das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) das Camp Saatari, eines der größten Flüchtlingslager der Welt, wo er sich mit der dortigen Mafia anlegte und das Chaos mit unkonventionellen Mitteln in den Griff bekam. Also ein Gutmensch durch und durch, der sich dafür sicherlich auch gut bezahlen lässt.

Das ist aber nicht das Besondere an diesem Interview, denn solche „Netzwerker“ von Staatsgnaden gibt es zehntausendfach, und was sie in Interviews von sich geben, ist so vorhersehbar wie die nächste Messerattacke eines Schutzbedürftigen. Das Besondere daran sind vielmehr zwei Dinge.

1. Der Zeitpunkt, an dem SPON es veröffentlicht. Die Angriffe mit Äxten, Döner-Messern, Gewehren und Rucksackbomben liegen einige Tage zurück, und Gott sei Dank ist am Wochenende außer ein paar Begrapschungen, Vergewaltigungen und den üblichen Gewaltexessen fremdländischer Manier nichts passiert, was über die Meldungen der Lokalpresse hinaus verlautbart worden wäre. [Schongau (Bayern): Historischer Markt am Schongauer Sommer: Betrunkene Asylbewerber als Problem] Eine gute Gelegenheit also wieder die Vorteile der Invasion herauszustellen.

2. Nicht fast jeder, sondern jeder Satz in diesem Interview zeugt von solcher Idiotie, dass selbst die Darsteller aus der Komödie „Dumm und Dümmer“ sich weigern würden, sie auszusprechen. Es ist ein Paradebeispiel, das auf das Vorzüglichste demonstriert, wie die Überrennung und Umvolkung dieses Landes mittels bizarrer Einlassungen umgelogen wird. Um dies aufzuzeigen, werde ich im Folgenden einige Aussprüche dieses „Netzwerkers“ kommentieren:

SPIEGEL ONLINE: Herr Kleinschmidt, Politiker sprechen von „Flüchtlingsproblem“ und „Flüchtlingskrise“. Würden Sie diese Begriffe auch benutzen?

Kleinschmidt: Man kann natürlich alles als Problem oder Krise auffassen, selbst wenn sich einem eine Fliege auf die Nase setzt …

Häh?! Das Eindringen von Millionen zumeist analphabetischer Hartz-IV-Empfänger jetzt und in spe [und zukünftig], die zudem geistig im Mittelalter stecken geblieben und extrem fordernd sind, ihre ebenfalls unproduktiven Sippen nachholen, in Bälde muslimisches Recht, muslimtypische Gewaltspielchen verlangen und uns zu ihren Zahlsklaven machen werden, ist sowas wie wenn mir eine Fliege auf die Nase setzt? Ich möchte auf diesen Fliegen-Vergleich nicht näher eingehen, um nicht verraten zu müssen, was ich mit nervigen Fliegen zu machen pflege. Doch dann kommt das Highligt numoro uno:

SPIEGEL ONLINE: Warum reden dann so viele so aufgeregt darüber?

Kleinschmidt: Wir reden das zu einer Riesenkrise, weil wir es selbst dazu gemacht haben. Wir haben uns nicht damit beschäftigt, wie wir mit einer größeren Zahl von Menschen umgehen, die zu uns kommen und unsere Unterstützung brauchen. Dabei schafft es selbst der Frankfurter Flughafen, jeden Tag mit einem Vielfachen der Menschenmenge umzugehen: Sie werden erfasst und sicherheitstechnisch geprüft. Jede Großveranstaltung kommt logistisch mit einer viel größeren Zahl an Menschen zurecht. Aber bei den Flüchtlingen stehen wir hilflos davor und reden von Krise.

Genau, der „Frankfurter Flughafen“ schafft das doch auch. Jeder Passagier, der dort landet, bekommt Nahrung und eine Unterkunft, später eine Wohnung, Geld, medizinische Versorgung und zu begrapschendes und vergewaltigendes Fickvieh aus dem weiblichen Pool des Flughafenpersonals. Zudem werden sie in der Abflughalle rund um die Uhr von Therapeuten und Sozialarbeitern betreut, und wenn sie sich das Gebiss richten lassen wollen, werden sie fix zum Flughafendentisten begleitet.

Gut, dass sie bei der Einreise den Pass vorzeigen müssen, ist natürlich scheiße; vielleicht könnte man das unterbinden. Es ist nicht zu fassen, dass ein offenkundig schwerst geistig verwirrter Mann mit abstrusen Vergleichen um sich wirft, ohne dass der Interviewer von der „Qualitätspresse“ nachhakt und fragt, was dieser Blödsinn überhaupt bedeuten soll.

SPIEGEL ONLINE: Viele Menschen haben Angst vor den kulturellen Unterschieden. Ist das ein Problem?

Kleinschmidt: Es gibt einen demografischen Bedarf an Menschen in Europa, in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht. In den nächsten 20, 30 Jahren brauchen wir etwa 50 Millionen mehr Menschen, weil unsere Geburtenraten nach unten gehen und wir überaltern. Nun kommen Menschen aus anderen Kulturkreisen. Aber ist der Kulturschock größer als in den Fünfziger- und Sechzigerjahren bei den italienischen oder griechischen Gastarbeitern? [1]

Oder bei den Portugiesen, die aus dem finstersten Süden Europas kamen, wo sie damals noch mit dem Ochsen gepflügt haben? Wir müssen lernen, dass die Welt sich durch die Globalisierung verkleinert hat. Es gibt mehr Bewegung, Vernetzung, Austausch. Natürlich braucht jedes Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen eine Gewöhnungszeit. Auch die Europäer, die nach Amerika oder Australien auswanderten, brauchten Zeit, um sich zu integrieren.

Wir müssen also jährlich 1,7 bis 2,5 Millionen Afros und Moslems ohne jegliche Qualifikation importieren, um demographisch auf der Höhe zu bleiben. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn die griechischen, portugiesischen und italienischen Gastarbeiter in den Fünfziger- und Sechzigerjahren liefen auch mit Kopftüchern und Schleiern durch die Gegend, erhielten staatlicherseits prompt eine Vollversorgung im finanziellen Umfang eines hiesigen Arbeitergehalts, wurden mit Taxis zum Arzt kutschiert, der es natürlich auch für lau tat, bekamen bisweilen einen Koller und sprengten sich in die Luft, fackelten ihre eigenen Unterkünfte ab, erschlugen die Einheimischen mit Eisenstangen und benötigten mindesten eine halbe Million von staatsfinanzierten Betreuern, die sie bei Laune hielten.

Ja, so war das damals. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Eltern über diese doofen Deutschen gar nicht mehr aus dem Lachen herauskamen, nachdem sie morgens um fünf Uhr aus dem Bett gestiegen waren, um sich für ihren täglichen 14-Stunden-Job fertigzumachen, auch Samstag. Und so war das auch mit den Europäern, die nach Amerika und Australien auswanderten, um in Ellis Island von Teddys schmeißenden Trullas und debilen Greisen und einem Heer von Sozialarbeitern in Empfang genommen zu werden.

Es ist an Widerlichkeit nicht mehr zu übertreffen, wie dieser professionelle Steuergeldsäufer das Andenken der Gastarbeitergeneration, die sich hier krank geschuftet und das Land tatsächlich bereichert hat, mit solch einem Lügenvergleich in den Dreck zieht. „Es gibt mehr Bewegung, Vernetzung, Austausch“, faselt der „humanitäre Experte“. Vor allem gibt es die leckere Kohle fürs Nix-Tun vom verblödeten Deutschen, Freundschen, weswegen die meisten dieser Unnützen auch hier sind.

SPIEGEL ONLINE: Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Terror besonders oft von Menschen ausgeht, die ihn im Namen des Islam verüben.

Kleinschmidt: Leider vermischt sich das Thema Flucht mit dem Thema Terrorismus. Wir vergessen, warum die Menschen überhaupt flüchten, nämlich vor Terror. Dass es überhaupt Terror gibt, zeigt, dass wir versagt haben, eine wirklich integrative Gesellschaft aufzubauen. Zu viele Menschen auf der Welt fühlen sich alleingelassen, zum Beispiel durch den Raubbau des globalen Kapitalismus. Jetzt rächen sie sich. Wir erleben einen Aufstand der Draußengelassenen. Man kann Terrororganisationen auch ein Stück weit als – inakzeptable – Protestbewegung verstehen. Umgekehrt kommen bei uns viele Menschen mit dem modernen Konzept einer offenen, grenzenlosen Welt nicht klar. Sie begreifen das nicht. Der Brexit ist ein Symbol dafür.

Um einen bekannten Spruch von Dieter Bohlen abzuwandeln: Erklär mal einem Arsch-Offenen, dass er `n Arsch auf hat. Wir haben vergessen, „eine wirklich integrative Gesellschaft aufzubauen“? Wo, in Eritrea? Wieso ist das unsere Aufgabe? Sind die Eritreer zu blöd dazu? Warum muss ich mit meiner sauer verdienten Kohle dafür sorgen, dass irgendwelche durchgedrehte Moslems mit dem IQ eines Pflastersteins am Arsch der Welt sich nicht gegenseitig massakrieren, weil einer von ihnen das Wort Allah falsch buchstabiert hat?

Wieso haben wir versagt, wenn in Afghanistan 60-Jährige 9-jährige Mädchen ficken? Weshalb fühlen sich zu viele Menschen auf der Welt „alleingelassen“? Waren wir früher alle zusammen? Was haben diese Menschen in der Zeit gemacht, nachdem wir sie verlassen haben? Die 120367te Moschee errichtet? Hatten sie nix Besseres tun? Sie flüchten vor dem Terror? Erzähl das deiner Oma! Hauptsächlich fliehen sie vor sich selbst bzw. vor all der rückschrittlichen Scheiße in ihren Köpfen, die sie jedoch in Deutschlandistan selbstredend unangetastet belassen wollen.

Und was den „Raubbau des globalen Kapitalismus“ anbelangt, was auch immer das heißen soll, hat der in Südkorea, das noch vor fünfzig Jahren ein Dritte-Welt-Land war, auch so schlimm gewütet? Ich meine, ein kapitalistischeres und gleichzeitig reicheres Land, aus dem wir übrigens unsere moderne Elektronik beziehen, gibt es meines Wissens auf der ganzen Welt nicht. Nee Kilian, da staunst du selber, welch fürstliches Gehalt man mit abgedroschenen Phrasen archäologisch kommunistischer Fasson in diesem Land noch abgreifen kann, nicht wahr? [2]

SPIEGEL ONLINE: Also, wir schaffen das nicht?

Kleinschmidt: Man schafft alles. Wir müssen uns aber die verschiedenen Baustellen klarmachen, die es auf dem Weg dorthin gibt. Und wir müssen uns vor Augen halten, dass es nicht einfach wird. Aber natürlich ist das eine Chance, unsere Gesellschaft für das 21. Jahrhundert wetterfest zu machen. Für eine Welt der rapiden Urbanisierung [städtebauliche Erschließung] und der Vermischung der Völker.

Ähm, okay, jetzt hast du es geschafft, mich sprachlos zu machen. Denn offengesagt verstehe ich überhaupt nicht, was du mit diesem Chance-und-wetterfest-Geschwurbel meinst. Bis auf diese eine Sache mit der „Vermischung der Völker“. Ich verstehe das so, dass Ahmet die Nina ficken sollte und mein Sohn die Ayşe. Hast du das so gemeint, Kilian? Ja, das wäre eine feine Sache, denn dann würde die Nina nach neun Monaten ein Kind zur Welt bringen und mein Sohn schon seit neun Monaten mit getrenntem Kopf auf dem Friedhof wohnen, da die Familie von Ayşe mit seiner Frisur nicht einverstanden gewesen war.

Aber ich glaube, du hast das mit der Vermischung ganz anders gemeint, nämlich völlig rassistisch im Sinne des weißen Selbsthasses, bei dem die weiße Frau dem dunklhäutigen Nix-Könner zum sexuellen Fraß vorgeworfen werden soll. Die letzteren brauchen jedoch deinen Rat nicht, und finden sich, was die (gewaltvolle) Schnackselei anbetrifft, hier auch ganz allein zu recht.

SPIEGEL ONLINE: Und die Flüchtlinge können uns dabei helfen?

Kleinschmidt: Ja. Allein schon deshalb, weil wir durch sie unsere Schwachpunkte lokalisiert haben. Zum Beispiel haben wir es jahrelang versäumt, bezahlbaren Wohnraum zu errichten. Wie schaffen wir eine soziale und kulturelle Vermengung, wie schaffen wir es, Gettos zu verhindern, wie schaffen wir einen wirtschaftlichen Raum, in dem möglichst wenige Menschen unter die Räder geraten? Über all das denken wir jetzt nach. Dafür müssen wir den Flüchtlingen fast schon dankbar sein.

Und wie wir den Flüchtlingen dafür dankbar sind, manchmal kriegen wir uns gar nicht mehr ein deswegen. Denn bevor sie kamen, waren wir alle doof und wussten nicht, dass allein ein allwissender Wohlfahrtsstaat in Mount-Everest-Dimension, der nicht nur den Markt, sondern auch unsere Synapsenschaltungen regelt, uns das Paradies auf Erden bringen kann. Er baut Wohnungen für uns, wechselt unsere Windeln, schenkt uns Ferraris, stellt sicher, dass der Kühlschrank immer voll ist, macht Blinde sehend und sorgt überhaupt dafür, dass wir nicht „unter die Räder geraten“.

Als Gegenleistung lassen wir unsere Hirne entkernen, gehen in unserem schönen Zombie-Land jeden Tag arbeiten und liefern unser Gehalt stets am 1. des Monats bei solchen Wirtschaftskoryphäen wie Kilian ab. Allerdings ist sein weiser Spruch „Über all das denken wir jetzt nach“ nicht richtig. Wir denken darüber überhaupt nicht nach, da wir wissen, das man das Denken den Pferden überlassen sollte, weil die größere Köpfe haben. So wie bei Kilian.

SPIEGEL ONLINE: Ist Entwicklungshilfe falsch?

Kleinschmidt: Man kann jedenfalls feststellen, dass es auf der Welt weiterhin eine ungleiche Verteilung von Ressourcen gibt. Wir betreiben Neokolonialismus: Wir holen uns Rohstoffe aus anderen Teilen der Welt, wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten. Und wer profitiert davon? Wir Reichen. Wenn wir alles an Entwicklungshilfe zusammenrechnen, geben wir nur einen Bruchteil davon zurück. Die Folge ist: Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, sie kommen zu uns. Die Flüchtlinge sagen uns: „Wir haben Handys und Fernsehen. Wir wissen, wie es bei euch aussieht. Und jetzt wollen wir daran teilhaben.“ [3]

Aber nicht nur das sagen die Flüchtlinge. Sie sagen weiter: „Wir haben nicht nur Handys und Fernsehen, sondern auch ganz dicke Schwänze, mit denen wir eure Frauen ficken, ob es denen passt oder nicht. Wir würden auch eure Richter und Richterinnen ficken, die uns deswegen manchmal zu drakonischen Bewährungsstrafen verurteilen, aber das hat ja noch Zeit“. Es stimmt, wir „Neokolonialisten“ (damit sind tatsächlich wir gemeint und nicht die „Schutzbedürftigen“) haben es ja auch gar nicht anders verdient, denn „wir holen uns Rohstoffe aus anderen Teilen der Welt, wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten.“

Wie, holen? Heißt das, die Rohstoffe werden nicht auf dem internationalen Rohstoffmarkt angeboten und verkauft, sondern in Nacht-und-Nebel-Aktionen aus den jeweiligen Ländern gestohlen? Dann sollen diese Heinis doch ihre Rohstoffe besser bewachen; Kriegsgerät besitzen sie ja in Hülle und Fülle. Anderseits wozu? Was sollten sie mit ihren Rohstoffen sonst anfangen, als sie an die ganze Welt zu verkaufen? Kupfer aufessen? Eisen als Briefbeschwerer verwenden? Obst einmachen? Sich mit Rohöl duschen? Oder anders gefragt: Was könnten diese Länder sonst an uns verkaufen?

Naja, vielleicht Datteln. Neenene, so geht es nicht weiter. Ein bisschen Almosen von unserem Reichtum verteilen reicht nicht, wir müssen den kompletten Reichtum an die Dritte Welt senden. Auch die 600-Euro-Rente von der reichen Oma Erna und das leckere Gehalt von Kilia … ähm, wo war ich stehen geblieben? Ach ja, „wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten.“

Dabei wäre es doch viel besser, wenn sie zum deutschen Tariflohn malochten. Gut, dann würde ein T-Shirt zwar 80 Euro kosten und ein Fernseher 10 000 Euro, und am Ende hätten wir kein T-Shirt und keinen Fernseher und die keinen Job, aber zumindest wäre dann der „Reichtum“, der dabei nicht entstanden ist, gerecht verteilt. Mit der gleichen infantilen Wirtschaftslogik, die bei der SPIEGEL-Redaktion offenkundig sehr beliebt ist, vor allem auch verstanden wird, kommt Kilian langsam zum Ende und setzt dem ganzen Schwachsinn noch die Krone auf:

SPIEGEL ONLINE: Damit wären wir wieder beim „Problem“ und bei der „Krise“. Sehr viele Menschen bei uns sagen: Wir wollen unseren Wohlstand, den wir uns hart erarbeitet haben, nicht gefährden. Was sagen Sie denen?

Kleinschmidt: Richtig ist, dass die meisten Ankömmlinge in den nächsten Jahren nicht im Mittelstand landen werden. Insofern werden sie natürlich zum Mitwettbewerber für Menschen mit geringem Einkommen, die um ihre Wohnung, um ihre staatliche Versorgung oder ihre Rente bangen. Also in einem Bereich, in dem sehr viele Menschen Überlebensängste haben.

Aber es geht am Ende überhaupt nicht um Abgeben. Unser Bruttoinlandsprodukt ist zuletzt gestiegen. Und wenn wir über das Geld reden, das wir in den kommenden Jahren zur Integration der Flüchtlinge verwenden – wo geht es denn hin? Es bleibt in Deutschland. Mehr Menschen schaffen mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz. Es ist kein verschenktes Geld. Sondern unsere Steuergelder werden wieder in Umlauf gebracht. Die Politik ist gefordert, richtig zu steuern.

Was für eine gequirlte Scheiße! Noch ein paar Zeilen davor schwafelt der Weltökonom lang und breit, dass wir praktisch alles, was wir besitzen und erarbeitet haben, nicht nur an die Flüchtilanten, sondern an alle Bevölkerungen aus Kaputtistan abgeben müssten, und nun das: „Aber es geht am Ende überhaupt nicht um Abgeben.“ Die Schaffung von Wohlstand funktioniert nämlich wie ein Perpetuum mobile, denn „unsere Steuergelder werden wieder in Umlauf gebracht“.

Und wie sie im Umlauf gebracht werden, sie sind schon ganz heiß rotiert. Die wundersame Wohlstandsvermehrung geht nämlich folgendermaßen: „Mehr Menschen schaffen mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz. Es ist kein verschenktes Geld.“ Aha. Nach dieser Folgerichtigkeit müssen wir also jeden, der hier reinspaziert, mit unseren Steuergeldern tüchtig alimentieren, denn er schafft ja durch seine bloße, wenn auch keinen Mehrwert erzielende Existenz „mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz“.

Dieses Spiel könnten wir sogar noch auf die Spitze treiben und jedem Immer-herein!-Spazierer eine Villa mit Swimmingpool, einen Porsche Cayenne und eine ukrainische Nutte schenken [eine nur, Akif? nicht so geizig, bitte ;-)], damit noch mehr Arbeit, noch mehr Handel, noch mehr Umsatz entsteht.

Und wenn wir das Zehnfache an Flüchtilanten aufgenommen haben, wären wir zehnfach reicher als jetzt. Einfach genial! Dass diese sturen Ungarn nicht auf die Idee gekommen sind … Das Ganze hat nur einen Haken, und der befindet sich gleich am Anfang der Verwertungskette: Wer erwirtschaftet das Geld für die Villa mit Swimmingpool, den Porsche Cayenne und die ukrainische Nutte? Nach Kilians nobelpreisverdächtiger Wirtschaftstheorie auch wir selber. Harry Potter wäre ob solchen Hokuspokus´ grün vor Neid geworden.

Bevor sich Kilian von uns verabschiedet, um mit seinem Schwachsinn weiterhin „Regierungen zu beraten“, schmeißt er Hasnain noch einen bemerkenswerten Satz an den Kopf:

Frühere Einwanderungen nach Europa haben wir auch gut verkraftet.

Na also, alles ist in Ordnung, wieder umsonst aufgeregt. Und wer weiß, wenn noch mehr kommen, verkraften wir es noch besser. Der Kilian sowieso.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich

Weitere Texte von Akif Pirincci

[1] Ich möchte noch kurz auf die These eingehen, dass wir eine Masseneinwanderung brauchen, um die Größe der Bevölkerung aufrecht zu erhalten, die momentan bei etwa 80 Millionen Menschen beträgt. Es wird behauptet, in einer Gesellschaft, einer Kultur müsste jede Frau etwa 2,1 Kinder gebären, um die Kultur aufrecht zu erhalten. Bisher habe ich diese These mehr oder weniger ungefragt übernommen. Die Frage ist allerdings, ob diese These wirklich richtig ist.

Durch einen Artikel von Michael Mannheimer, den ich heute gelesen habe, kamen mir die ersten Zweifel. Vielleicht ist die Abnahme der Bevölkerung ein ganz normaler und gesunder Schrumpfungsprozess, der sich früher oder später wieder auf einem neuen Niveau einpendelt. Da es zu umfassend würde, die Thesen Michael Mannheimers hier vorzustellen, verweise ich auf seinen Artikel: Japan, kein Land der Massenmigration . das wollen Linke verändern

[2] Und was ist aus dem kommunistischen Venezuela geworden? Heute nagt es, trotz reicher Bodenschätze am Hungertuch. Hätte Venezuela ein funktionierendes kapitalistisches System, wäre ihm dieses Leid sicherlich erspart geblieben.

[3] Wenn Kilian behauptet, der reiche Westen beute die Entwicklungsländer aus und schaffe damit Reichtum im Westen, wenn er weiter sagt, deshalb stimmen die Menschen [Muslime] nun mit den Füßen ab und kommen in den Westen, dann sagt er indirekt auch, dass der Kapitalismus das erfolgreichere Wirtschaftsmodell ist, das Armut verhindert und Wohlstand schafft. Was hindert die islamischen Länder denn daran, genau dasselbe zu tun, wie der Westen? Ich glaube, darüber hat Killian Kleinschmidt noch nie nachgedacht und will es wohl auch gar nicht, denn er scheint ja von der Armut der Dritten Welt recht gut zu profitieren.

Siehe auch:

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

11 Aug

vandalismus_wahlplakat

Der SPD droht bei den nächsten Landtagswahlen Anfang September in Mecklenburg-Vorpommern keine Niederlage, sondern ein Desaster. In Umfragen sacken die Sozialdemokraten auf 22 Prozent hinter den Koalitionspartner CDU ab und drohen sogar, von der AfD noch eingeholt zu werden. Dabei hatte die SPD die Wahl 2011 noch mit stolzen 35,6 Prozent gewonnen. Das heißt: Die SPD dürfte jeden dritten ihrer Wähler verlieren. Ein Rechtsruck historischer Dimension zeichnet sich ab. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Niedersachsen: Vermummung künftig keine Straftat mehr

vermummung_niedersachsen

HANNOVER. Die rot-grüne niedersächsische Landesregierung will die Vermummung während Demonstrationen nicht mehr als Straftat werten. Statt dessen solle dies künftig als Ordnungswidrigkeit behandelt werden, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Meta Janssen-Kucz. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am Dienstag vom Kabinett beschlossen und soll in der nächsten Sitzung des Landtages debattiert werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben sich die Linksfaschisten je an das Vermummungsgebot gehalten und hat es je eine Konsequenz gegeben? Das Vermummungsverbot gilt ohnehin nur für den rechten Block. Ich habe irgendwie das Gefühl, die Politik will den Krieg auf den Straßen gegen ihre politischen Gegner (Feinde?). und dazu benutzt sie die  militante Antifa, so wie Hitler seinerzeit die SA (Sicherheits-Abteilung) und SS (Sturmstaffel) der NSDAP einsetze, um die Kommunisten von der Straße zu vertreiben.

Angela schreibt:

"Fein", dann kann die sogenannte Regierung ihre Antifa-Schläger unerkannt auf die Bürger loslassen. Und vermummte IS-Schlächter dürfen nun auch mitmischen beim Krieg gegen die deutschen Bürger.

Multi-Kulti-Diktatur: Bund will Migrantenquote für Unternehmen

Christine LüdersDie Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders

Personalabteilungen und Vermieter will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes zukünftig zum ihrem Glück der Vielfalt zwingen. In einem Gutachten des Gleichbehandlungsgesetzes von 2006 wird vorgeschlagen, Ausländer einfacher in Jobs und Wohnraum klagen zu können. Der Autor ist ein Grüner. Der Schutz vor Benachteiligungen müsse noch effektiver werden, sagte die Chefin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüder, am Dienstag in Berlin. Oft seien die Hürden zu hoch, um das Recht auf Gleichbehandlung durchzusetzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was will man denn mit diesen Taugenichtsen im Beruf? Die will doch kein Arbeitgeber haben. Die vergiften doch nur das Arbeitsklima. Und als Nachbar will ich die auch nicht haben. Wäre echt der Albtraum, wenn auch noch die Hottentotten hier einziehen. Das ist alles genau so krank wie die Grünen selber. Schickt sie alle zu den Grünen, die sollen sich doch bitte selber um die Migranten kümmern. Aber das wollen sie natürlich auch nicht. Sie wollen sie genau so wenig als Arbeitskollege und schon gar nicht als Nachbar.

Siehe seinerzeit, als Cem Özdemir neben einer Moschee gewohnt hat. Sie wollen die Migranten immer nur dem deutschen Doofmichel aufdrücken. Und der hat es tatsächlich auch nicht anderes verdient, denn durch seine Wahlenthaltung hat er zur Masseneinwanderung mit beigetragen. Dann soll der Migrant ruhig seinen Arsch auf die Sitzcouch des Doofmichel setzen und sich von ihm bewirten lassen. Die haben ein totales Rad ab, mit ihrer schizophrenen Gleichbehandlung. In der Realität bedeutet dies doch nur, den Muslimen den Hintern zu pämpern. Linkes Gesocks.

Und wenn ich mir die junge Dame von der Antidiskriminierungsstelle ansehe, dann stelle ich mir die Frage, sind die alle so "hübsch" oder ist der Natur beim Gleichheitsgrundsatz da etwa ein gravierende Fehler unterlaufen? Sollte man da nicht sofort die Antidiskriminierungsstelle einschalten?

„Nach Vorbild der Frauenquote könnte eine „Migrantenquote“ Ausländer in Arbeitsplätze hieven. Auch ist von verpflichtenden „Diversity-Zielen“ für Unternehmen die Rede. Auf den Stellenausschreibungen würde dann bald stehen: „Flüchtlinge, Frauen und Behinderte werden bevorzugt eingestellt.“ Unter dem Begriff „Affirmative Action“ geht dieser Ansatz einer positiven Diskriminierung in den USA schon seit Jahrzehnten schief. Das Recht auf Gleichheit soll stellvertretend durch „entsprechend qualifizierte Antidiskriminierungsverbände“ einklagbar werden.”

Und weil ich mich gerade in einem anderen Artikel, den ich euch auch ans Herz lege, mit der "Affirmation Action" beschäftigte habe, möchte ich noch kurz darüber berichten. Es ging in dem Artikel um die Frage. Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen! Ein Schwarzer Professor antwortete auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde?

Der schwarze Anglistik-Professor Shelby Steel aus den USA sagte dazu:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Und diese grünen Idioten wollen den gleichen Unsinn, der in den USA längst gescheitert ist, auch hier einführen.

Nimes (Frankreich): Mann vor Shisha-Bar die Augen ausgerissen

augen_ausgerissen

Vor einer Shisha-Bar im französischen Nimes ist in der Nacht auf Dienstag ein Mann mit einem blutverklumpten Gesicht gefunden worden. Laut Medienberichten wurden ihm die Augen herausgerissen. Er schwebt in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

17 Okt

buschkowsky(11:50 Uhr) Der langjährige Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky rechnet mit zehn Millionen Flüchtlingen bis zum Jahr 2020: „Noch nie hat es in so kurzer Zeit einen so großen Zustrom an Menschen aus anderen Kulturkreisen gegeben“, sagte Buschkowsky im FOCUS-Interview.

„Das wird unsere Gesellschaft heraus- und vielleicht auch überfordern.“ Buschkowsky fürchtet, dass ein starkes Anwachsen der Zahl der Muslime in Deutschland zu Problemen führen könnte. Viele Flüchtlinge „kommen aus Ländern mit einer völlig anderen Wertestruktur“, sagte Buschkowsky. Eine „vordemokratische widerspruchslose Gehorsamspflicht einer gottgegebenen Ordnung“ passe nicht zur modernen deutschen Gesellschaft. „Die muslimische Weltsicht ist mit dem demokratisch-westlichen Wertekanon nicht kompatibel“.

Mit Blick auf die sogenannten Parallelgesellschaften äußerte Buschkowsky im FOCUS-Interview harsche Kritik an der bisherigen Integrationspolitik. „Wenn wir so weiter machen, stehen wir bald vor großen Schwierigkeiten“, sagte Buschkowsky mit Blick auf die wachsende Zahl der Flüchtlinge. „Integration muss man wollen, einfordern und aktiv betreiben, und man darf nicht warten, dass jemand Lust darauf hat.“

Dass die Flüchtlinge den deutschen Fachkräftemangel lindern könnten, zweifelt Buschkowsky an: „Ich glaube nicht an das Märchen, dass alle Syrer Ärzte sind“. Er fordert stattdessen ein Aussetzen des Mindestlohns. „Bei der Jobsuche können noch nicht vorhandene Qualifikationen selbst bei einfachen Tätigkeiten ein Hindernis sein. Umso mehr, wenn der Zwang zum Mindestlohn besteht“. Buschkowsky sagte, er könne „sich ein Aussetzen des Mindestlohns im Integrationsprozess durchaus vorstellen.“ [Quelle]

Heinz Buchkowsky: "Am Ende steht doch wieder die Gettoisierung"

Heinz Buschkowsky warnt vor "Volksberuhigung". Der Ex-Bürgermeister von Berlin-Neukölln erwartet bis zu zehn Millionen Flüchtlinge bis 2020 – und rechnet mit neuen Parallelgesellschaften.

Die Kanzlerin geht angeblich davon aus, dass 70 Prozent der Syrier wieder nach Hause gehen. Das ist die gleiche Fehleinschätzung wie zur Rückkehr der Gastarbeiter der 60er-Jahre. Ein Placebo zur Volksberuhigung… Aufgrund der EU-Prognose gehe ich von acht bis zehn Millionen Flüchtlingen bis 2020 in Deutschland aus. Das ist eine ganz unaufgeregte Rechnung anhand der vorliegenden Fakten.

Wir bräuchten aus dem Stand allein 20.000 Lehrer, die den Flüchtlingen Deutsch beibringen. Die sind doch gar nicht da. Wohnungen müssen her. Das dauert zwei bis drei Jahre. Wollen wir nicht wieder Ballungsgebiete der sozial Ausgegrenzten schaffen, müssen wir dieses Mal auf eine bessere Durchmischung achten. Das bedeutet, preiswerter Wohnraum muss auch in bürgerlichen Wohnvierteln errichtet werden müssen.

Da wird nicht immer Freude aufkommen. Ich unke, das wird scheitern. Viel heuchlerische Zustimmung, aber am Ende steht dann doch wieder die Gettoisierung der Flüchtlinge. Die Beispiele gibt es überall. Von Schweden bis England, von Kiel-Gaarden bis Dortmund Nord. >>> weiterlesen

Gast schreibt:

Wir hatten erst die Freude Asylbewerber in der Sporthalle zu haben. Das Resultat: Alle örtlichen Vereine konnten keinen Sport treiben obwohl sie Miete für die Halle zahlen, der Hallenboden und die kompletten Wände mussten grundgereinigt zum Teil erneuert werden, die Sanitäreinrichtungen bedurften ebenfalls einer ausgiebigen Reinigung sowie Desinfektion und Erneuerung. Kosten etwa 200.000 Euro. Aber für die angrenzende Schule gibt es seit Jahren keinen Cent für einen 5. Beamer (Lichtbildprojektor). Es ist ein Skandal, wie hergelaufenes Volk deutschen Bürgern vorgezogen wird bei schlicht Allem!

Frisco schreibt:

Vielleicht sagt dem jungen Mann, der im Zelt liegt und wartet, mal jemand, dass es in Hamburg 78.000 Arbeitslose gibt und vor diesem Hintergrund niemand auf ihn gewartet hat und sich für ihn auch auf unbestimmte Zeit nichts tun wird. Das wäre fair und ehrlich und würde ihm die Realität vermitteln, die ihn umgibt.

Meine Meinung:

Wer sagt denn, dass die Flüchtlinge hier her gekommen sind, um zu arbeiten? Die meisten sind gekommen, um Sozialleistungen zu beziehen und um ihre Familien nach Deutschland nachzuholen, damit sie sich ebenfalls in die soziale Hängematte legen können. Und sie sind gekommen, um Allahs Auftrag zur Islamisierung Deutschlands zu erfüllen. Und wenn die Deutschen so dumm sind und sich von ihren Politikern das Fell über die Ohren ziehen lassen und das alles auch noch brav finanzieren, dann haben sie es wirklich nicht besser verdient.

Noch ein klein wenig OT aus Hamburg:

Hamburg: Flüchtlinge haben gedroht, ihre Zelte anzuzünden

Die Probleme am Jenfelder Moorpark stehen exemplarisch für die widrigen Zustände in vielen Erstaufnahmelagern. Und die Stimmung droht zu kippen, wie in anderen Unterkünften auch. "Es sind unwürdige Zustände", sagt Helfer Torben Schiffer. Teils eine Stunde müssten die Bewohner im Regen auf ihr Essen warten. Es komme zu Zankereien. "Einige Flüchtlinge haben bereits gedroht, ihre Zelte anzuzünden, nur um rauszukommen", sagt Schiffer.

Die Lage droht außer Kontrolle zu geraten. Nicht nur in Jenfeld: Zuletzt hatte das "Hamburger Abendblatt" von einem Lagepapier der Polizei berichtet, in dem die Situation in Hamburgs größtem Erstaufnahmelager an der Schnackenburgallee in Hamburg-Bahrenfeld als "kurz vor dem Kippen" bezeichnet wird.

„In der vergangenen Woche hatten die ersten Bewohner Ernst gemacht. Sie zogen zu den Verwaltungscontainern und wollten die Räume "stürmen", heißt es in dem Lagebericht. Nur einige Tage später griff ein nach Polizeiangaben "sonst sehr ruhiger" Syrer nach einem Stuhl und bedrohte Isabel P. (Name geändert), die Leiterin des Zeltlagers. Am Sonntag zündeten Flüchtlinge mehrere Holzpaletten an, vier Bewohner bedrängten und attackierten eine Mitarbeiterin auf dem Hof. "Uns allen war klar, dass bei der nächsten Versammlung die Zelte brennen", sagt ein Mitarbeiter.”

„Dem Mann, der sie bedroht hatte, gab Isabel P. den ersehnten Containerplatz. Nach Einschätzung der Polizei ein Fehler. Der Vorfall habe sich schnell unter Bewohnern herumgesprochen, nun sei "ein ähnliches Vorgehen weiterer Bewohner" zu befürchten. Manche Flüchtlinge denken offenbar, dem Frost nur mit Krawall entfliehen zu können… Die Leiterin der Unterkunft wurde von Zeltbewohnern bedroht und angegriffen – einige Flüchtlinge aus den Zelten versuchten, die Verwaltungsräume der Anlage zu stürmen. Mehrere Mitarbeiter sagten, sie hätten Angst vor dem täglichen Weg zur Arbeit.”

Hat Akif Pirincci dies nicht alles bereits in seinem Artikel Der "europäische Frühling" steht vor der Tür genau so vorausgesehen? Er hatte allerdings die Aufstände der Flüchtlinge im Frühjahr 2016 erwartet, während ich vermutete, diese Revolten könnten bereits im Herbst oder Winter 2015 stattfinden. Immerhin leben in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Schnackenburgallee 3.300 Flüchtlinge und wenn die Anfangen zu rebellieren, dann könnten die Fetzen fliegen.

Aber die werden ohnehin früher oder später fliegen, denn wer nicht einmal in der Lage ist einen Flughafen in Berlin oder die Elbphilharmonie in Hamburg zu bauen und nun glaubt, er könne die ganze Infrastruktur für 10 Millionen Flüchtlinge, die bis 2020 nach Deutschland kommen sollen, händeln, der wird sehr schnell eines Besseren belehrt. Eher brennen die Innenstädte, als dass es hier ein friedliches Zusammenleben gibt.

Wegen der Kälte sei die Stimmung der dortigen 3300 Bewohner "hochgradig explosiv". Mindestens 100 Bewohner seien allein im Zeltbereich des Camps schwanger oder "erkrankt". Die Leiterin sei bereits mit einem Stuhl bedroht worden, Flüchtlinge hätten versucht, die Verwaltungsräume der Anlage zu stürmen. In einer Mail habe die Leiterin an den Träger Fördern & Wohnen geschrieben: "Wir sitzen hier auf einem Pulverfass. Wir vermuten, dass das bald hochgehen wird (…). Wir können das hier nicht mehr verantworten", soll die Leiterin in einer Mail geschrieben haben.

Wie die Stadt am Freitag mitteilte, werden in einer ehemaligen Lagerhalle am Wiesendamm aktuell 300 Schlafplätze eingerichtet. An der Freiliggrathstraße und an der Hufnerstraße müssen die dortigen Erstunterkünfte erweitert werden. In einem Bürogebäude am Albert-Einstein-Ring werden zudem bis zu 800 Schlafplätze eingerichtet. Sie sollen ab der kommenden Woche belegt werden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Joachim Steinhöfel: Transitzonen sind institutionalisierter Verfassungsbruch

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