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Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

2 Sep

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Stehpinkeln für Frauen: Jetzt weiß man auch, wo der Begriff “feuchtes Höschen” herkommt.

Ich lese gerade unter der Überschrift “Kündigung wegen ungegenderten Christkinds”, dass 2015 einer Kindergärtnerin gekündigt wurde, weil sie den Kindern die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes erklärte. Die Kindergärtnerin hatte damit gegen die Vorgaben der Stadt Wien verstoßen, weil sie, entgegen der Richtlinien, ein Kind mehrfach über das Weihnachtsfest aufgeklärt hatte. Das sorgte österreichweit für Aufsehen und es kam heraus, dass die Kindergärtnerin nicht einmal sagen durfte, dass das Jesus-Kind ein Junge ist.

Der Berliner Ableger der Grünen hat jetzt eine neue diskriminierende Ungleichheit entdeckt: Im Gegensatz zu Frauen können Männer stehend pinkeln, und dieser Ungleichheit muss abgeholfen werden. Damit Frauen künftig auch stehend pinkeln können, sollen die WC Anlagen – durch Designer-Pissoires für Frauen – in Berlin so umgestaltet werden, dass künftig auch Frauen problemlos stehend urinieren können, ohne sich dabei selbst anzupinkeln.

Noch ein Satz zur Klimaerwärmung:

Verschwiegen wird, dass die heutige Warmphase nur eine von zahllosen vorigen Warmphasen unseres Planeten ist – und bei weitem nicht die stärkste unter den zurückliegenden wärmeren Perioden.

Verschwiegen wird ferner, dass die eisigen Polkappen allein in den letzten 100.000 Jahren mehrfach komplett verschwanden – um dann in einer Kälteperiode wieder zurück zu kehren.

Verschwiegen wird, dass während des Tertiärs, also zu Zeiten der Dinosauriere, der CO2-Gehalt der Atmosphäre zehnfach höher lag als derzeit [obwohl es keine Autos, Fabriken, Kühlschränke, usw. gab] – und sich dies in der größten tierischen und pflanzlichen Biomasse niederschlug, die unser Planet jemals gesehen hat. >>> weiterlesen

Und noch ein Wort zur Zuwanderung (Familiennachzug):

Im Frühjahr 2018 dürfen also allein rund 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen, schreibt die „Bild“. Rechnet man im Durchschnitt  vier bis fünf Personen pro Familie, dann kommen 2018 etwa zwei Millionen Menschen nach Deutschland – und das allein aus Syrien.

Hinzu kommt, dass 2018 mindestens 200.000 neue Flüchtlinge (ohne Obergrenze) nach Deutschland kommen, die irgend wann auch ihre Familien nachholen wollen. Und am Ende kommen jedes Jahr 2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Das macht in 10 Jahren 20 Millionen Migranten zu den bereits 18,6 Millionen Migranten mit ausländischen Wurzeln, die bereits in Deutschland sind. Was wird dann aus Deutschland?

Es gibt aber vermutlich nicht nur eine Familienzusammenführung mit Migranten aus Syrien, sondern womöglich auch auch aus dem Irak, aus Libyen, Marokko, Pakistan, Afghanistan, Tunesien, Algerien, Tschad, Niger,… Kommen am Ende jedes Jahr in Wirklichkeit also 3 bis 5 Millionen neue Migranten nach Deutschland? Und warum werden die Syrer nicht wieder in ihre Heimat zurückgeschickt, um die Städte wieder aufzubauen, wie es die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg auch getan haben?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer *)

In Diktaturen werden abweichende Meinungen als Bedrohung empfunden und als Vergehen und Verbrechen geahndet. Jüngstes Beispiel dafür und dazu aus unserer näheren Nachbarschaft sind die gegenwärtigen Verhältnisse in der Türkei.

Nur in der Türkei?

Wie sieht es denn in den westlichen Ländern aus, die ständig betonen, wie demokratisch und frei man dort ist, und dass vor allem jeder seine Meinung sagen darf, ohne dafür belangt zu werden?

Ich lese gerade unter der Überschrift “Kündigung wegen ungegenderten Christkinds”, dass 2015 einer Kindergärtnerin gekündigt wurde, weil sie den Kindern die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes erklärte.

Die Kindergärtnerin hatte damit gegen die Vorgaben der Stadt Wien verstoßen, weil sie, entgegen der Richtlinien, ein Kind mehrfach über das Weihnachtsfest aufgeklärt hatte. Das sorgte österreichweit für Aufsehen und es kam heraus, dass die Kindergärtnerin nicht einmal sagen durfte, dass das Jesus-Kind ein Junge ist. Das hätte geschlechtsneutral erklärt…

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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

6 Aug

Deutschland rettet den Rest der Welt – und geht dabei selber zu Grunde.

spitzentechnologieFoto: Scott Andrews nasavia Wikimedia Commons

Japan hat seine Flüchtlingsquote von 2014 auf 2015 um 145 Prozent, denn Tokio hat die Asylantenzahl von 11 auf 27 Personen angehoben. In China lebten unter 1,388 Milliarden Menschen nur 583 anerkannte Flüchtlinge. Hongkong mit 7,4 Mill. Einwohnern und Singapur mit 5,8 Mill. dagegen, weisen mit 39 bzw. 43 Prozent extrem hohe Werte für eine im Ausland geborenen Bevölkerung auf.

In Deutschland dagegen haben im Jahr 2017 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln, mit anderen Worten 22,5 Prozent der Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Und dennoch betrachten 85 Prozent der Deutschen die Integration der Zuwanderer als größtes Problem der Nation, sagt Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn. Im Vergleich zu Singapur und Honkong leben in Deutschland prozentual gesehen, weit weniger Migranten, aber dennoch wird dies als Problem betrachtet. Was sind die Gründe für dieses Unbehagen?

Die beiden Stadtstaaten Singapur und Honkong liegen, global (weltweit) gesehen, beim Leistungsvergleich 10-jähriger Schüler in der Mathematik weit vor allen anderen in der Welt. Das Hauptkriterium bei der Zuwanderung in diesen beiden Stadtstaaten ist aber nicht, wie in Europa, humanes Denken, um Flüchtlinge aus wirtschaftlicher und materieller Not zu retten, in die sie sich meist selber gebracht haben, sondern allein das Leistungskriterium, die Qualifikation der Zuwanderer. Dabei beachtet man auch sehr aufmerksam die Entwicklung in Deutschland. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Man lernt dabei auch von Deutschland, wo die Zahl der Ausländer mit Anspruch auf Sozialhilfe von 130.000 im Jahre 2010 auf 979.000 im Jahre 2015 hochschnellt und 41,5 bis 78,1 Prozent der arabischen Minderheiten von den Mitbürgern finanziert werden müssen.”

Weil das Bildungsniveau in Ostasien besser als in Europa und erst recht als in den islamischen Staaten ist, wandern überwiegend nur Menschen aus Ostasien nach Hongkong, Singapur, Korea und Japan ein, davon viele aus China, was in China zu einem Braindrain, einem Auswandern der technologischen und wissenschaftlichen Intelligenz führt, der sich bereits bemerkbar macht.

Beim technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt legen die Chinesen ein enormes Tempo vor. Besonders im Bereich der künstlichen Intelligenz [Industrie-Roboter], der Finanztechnologie, bei der Bilderkennung [u.a. für zivile Drohnen] und bei der Exascale-Computer-Technologie [Superschnelle Computer], der pro Sekunde eine Milliarde Milliarden Operationen ausführt, haben sich die Chinesen an die Spitze der Welt hochgearbeitet. Im Bereich der künstlichen Intelligenz haben die Chinesen bereits sogar die USA überflügelt. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„BAIDUs Chefwissenschaftler [Baidu: chinesisches Unternehmen, welches eine gleichnamige Suchmaschine betreibt, die vor allem für die Suche nach mp3-Dateien benutzt wird] Andrew Ng begleitet den Kampf um diese Killertechnologie [künstliche Intelligenz] der vierten industriellen Revolution mit der Feststellung, dass man bereits heute deutlich schneller arbeite als das Silicon Valley.”

„Weil das so ist, errichtet Apple für 500 Millionen Dollar zwei Forschungszentren bei chinesischen Eliteuniversitäten in Peking und Suzhou. Das könnte als Provokation des neuen Präsidenten [Donald Trump] gedeutet werden, unterstreicht aber nur, dass Amerika über den eigenen Nachwuchs kaum noch mithalten kann, das Umsteuern der Einwanderungspolitik also viel zu spät kommt.”

Man kann sagen, dass China im Bereich der Spitzentechnologie die USA in einigen Bereichen bereits überholt hat. Gegenüber Deutschland sind die USA aber noch im Vorteil. So gibt es in den USA unter 1.000 Zehnjährigen 140 Mathematik-Asse, in Deutschland dagegen nur 53. Die Werte aus China sind zwar nicht bekannt, sie dürften aber ähnlich wie in Taiwan sein, mit seinen 350 Mathe-Assen.

Und während Deutschland hauptsächlich ungebildete, unzivilisierte und integrationsunwillige Muslime ins Land holt, bemühen sich die Ostasiaten um Hochqualifizierte. Und während in Deutschland in der Bildung immer weiter gekürzt wird, die Schulen immer maroder werden, das Sozialverhalten der Schüler und das Bildungsniveau immer weiter absinken, legt Ostasien großen Wert auf Disziplin, Respekt und Leistungsbereitschaft. Und da Deutschland immer mehr Gelder in die Migration investiert, um die Muslime zu besänftigen, ist kaum ein Wissenschaftler aus Asien bereit nach Deutschland zu kommen, weil die Steuern viel zu hoch sind. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Gegenüber der Bundesrepublik allerdings bleiben die USA konkurrenzfähig. Das liegt vor allem daran, dass die aschkenasischen [nord-, mittel- und osteuropäischen Juden], indischen und auch ostasiatischen Überflieger vorrangig immer noch die Demokratie im "Land of the Free" bevorzugen. Dazu gehören die Spitzeningenieure, von denen Googles Personalchef Laszlo Bock weiß, dass sie dreihundertmal so wertvoll sind wie Standardingenieure. Solche Genies wandern nicht nach Deutschland. Dafür ist von den Millionen Neuankömmlingen aus der Dritten Welt immer noch nur jeder Siebte [14 %] auf dem deutschen Arbeitsmarkt vermittelbar.”

Bereits heute sinkt Deutschland beim globalen Wettbewerb immer weiter ab. Diese Tendenz wird sich weiter fortsetzen, wenn Deutschland nicht drastisch gegensteuert. Die Ostasiaten haben zwar auch Demographieprobleme, also zu wenig Geburten. Sie werden sie aber nicht durch bildungsferne Einwanderer zu lösen versuchen, und schon gar nicht durch muslimische Migranten, weil man überall in der Welt beobachten kann, dass dies zu hohen sozialen Kosten und sozialen, ethnischen und religiösen Unruhen führt, unter denen die einheimische Bevölkerung zu leiden hätte.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn:

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Bernd schreibt:

Situation 2017 in Deutschland 2017: Dieser Tage flatterte mir eine Bewerbung für ein Hochschulstudium Elektrotechnik auf den Tisch. Der Bewerber hatte in der Abiturnote in Mathematik eine glatte 5. Das sind 2 Punkte, was gerade mal bescheinigt, dass er in der Prüfung anwesend war.

Ich war sehr erstaunt, dass man mit einer unterirdisch schlechten Note in einem MINT-Kernfach trotzdem das Abitur mit “befriedigend” bestehen kann und man eine mangelhafte Mathenote mit “weichen” Fächern (bezogen auf die Anforderungen für ein technisches Studium) kompensieren kann, mit Wahlfächern wie Psychologie, Literatur und Theater. Und das im ansonsten noch relativ “MINT-freundlichen” Baden-Württemberg. Wie mag es da erst “weiter im Norden” aussehen?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

In Deutschland und in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, haben Menschen Angst sich politisch zu äußern. Dies gilt in der Regel für Menschen, die politisch eher konservativ oder patriotisch eingestellt sind. Inzwischen müssen sogar Linke Angst haben, dass sie nicht weit genug links eingestellt sind. Die Strategie der Linken ist einfach: Soziale Ächtung, Arbeitsplatzverlust und juristische Probleme bereiten bis man einsieht, dass man falsch lag, bzw. bis man die Klappe hält.


Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Quelle. Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Siehe auch:

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Israelische Siedlungen

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

SPD-Bürgermeister Böhringer – Jagdszenen aus der Oberpfalz

25 Mrz

Siegfried Böhringer

SPD-Bürgermeister Siegfried Böhringer – der “Sheriff” aus Regenstauf (Landkreis Regensburg in Bayern)

Bayern ist FREI

Jede Stimme für die SPD ist eine Ohrfeige für die Demokratie. Schlagender Beweis hierfür ist ein Bürgermeister aus Regenstauf, der sich als verkappter Sheriff seiner Gemeinde dazu berufen fühlt, der Rückkehr des Faustrechts das Wort zu reden.

Aktueller Hintergrund: am 19. März hielt die Oberpfälzer AfD eine parteiinterne Veranstaltung in einer Gaststätte nahe Regenstauf (Oberpfalz) ab. Es dauerte nicht lange, bis der SPD-Bürgermeister Siegfried Böhringer den sozialen Frieden wutentbrannt und nachhaltig störte.  Den Hergang der Ereignisse schildert Christian Paulwitz (AfD-Bezirksvorsitzender Oberpfalz) wie folgt:

„Wie einigen meiner Parteifreunden nicht verborgen blieb, erschien der Regenstaufener Bürgermeister Böhringer (SPD) am Zugang zum Versammlungsraum, redete zunächst zornig auf die aufgelöste Wirtin und das Personal ein und verkündete, dass er diese Veranstaltung am liebsten sofort auflösen möchte – wozu er natürlich keinerlei Recht hatte. Alle Appelle zur Mäßigung – wenigstens aus Rücksicht auf die Wirtin, deren Mann derzeit nach einer schweren Herzoperation und mehreren Reanimationen…

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Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

20 Nov

Niklaus_Manuel_DeutschVon Niklaus ManuelISBN 3936122202 – Gemeinfrei, Link

2015 kamen 1,3 Millionen illegale Migranten nach Europa, davon 600.000 Syrer. Fast alle dieser mutmaßlichen Syrer kamen aus der Türkei, wo sie teilweise bereits seit Jahren in Sicherheit lebten. Sie kamen also nicht, weil sie vor dem Krieg flohen, sondern weil sie die Versprechungen der deutschen Bundeskanzlerin und die großzügigen Sozialleistungen der europäischen Wohlfahrtsstaaten anlockten.

Roger Köppel untersucht in seinem Artikel, wer Flüchtling ist und wer nicht. Flüchtlinge sind ausschließlich die, die wegen ihrer Hautfarbe, Religion oder politischer Gesinnung an Leib und Leben bedroht sind. Selbst Menschen die vor Krieg fliehen, sind im juristischen Sinne keine Flüchtlinge. Man bezeichnet sie als Schutzbedürftige. Sie erhalten kein Asyl, sondern Schutz auf Zeit. Menschen die aus sicheren Drittstaaten kommen und in ein anderes europäisches Land einreisen wollen, sind ebenfalls keine Flüchtlinge, sondern Illegale. Sie haben kein Recht auf Asyl. Sie haben nicht einmal das Recht, in ein anderes europäischen Land einzureisen.

Aus diesem Grunde fordert Roger Köppel systematische Grenzkontrollen. Die Grenzschützer sollen alle illegalen Migranten an der Einreise hindern. Da die Schweiz, genau so wie Deutschland und Österreich heute ausschließlich von sicheren Ländern umgeben ist, müsste allen Migranten an der Grenze die Einreise verweigert werden und sie in die Länder zurückgeschickt werden, aus denen sie gekommen sind.

Statt illegale Migranten nach Europa einreisen zu lassen fordert Roger Köppel die Flüchtlingslager der Flüchtlingsorganisationen, wie etwa die Flüchtlingslager der Uno im Nahen Osten finanziell zu unterstützen, damit niemand gezwungen ist, sich über Tausende von Kilometern auf eine gefährliche Flucht zu begeben. Er ist davon überzeugt, dass sich auf diese Weise der Flüchtlingsstrom sofort stoppen ließe und er wundert sich, dass dies nicht schon lange geschehen ist.

>>> Der ganze Artikel von Roger Köppel in der Weltwoche: Der große Asylschwindel

Pedo Muhammad [#20] schreibt:

Cruel punisher, „… then take a flame of fire so that I burn (the houses) upon those who had NOT LEFT for the prayer yet.“

Deutsche Übersetzung:

Bestrafe diejenigen und brenne ihre Häuser nieder, bei jenen, die nicht das Haus verlassen haben, um zu beten.

Aus dem Hadith von Sahih al-Bukhari

The Prophet (saw) said, "No prayer is heavier upon the hypocrites than the Fajr and the `Isha‘ prayers and if they knew what is in them (in reward), they would have attended them, even if (it was) crawling. Certainly, I felt the urge to order the Mu’adh-dhin (call-maker) so that he would pronounce Iqama, then order a man to lead the people (in prayer), then take a flame of fire so that I burn (the houses) upon those who had not left for the prayer yet."

Deutsche Übersetzung:

Kein Gebet ist für die Heuchler schwerer zu ertragen, als das fünfmalige tägliche Gebet und das Nachtgebet. Und wenn sie wüssten, welche Belohnung sie dafür erhielten, hätten sie die Moschee besucht, auch wenn sie dahin kriechen müssten. Gewissermaßen fühle ich den Drang, den Muezzin den Gebetsruf ausführen zu lassen und einen Mann zu bestellen, der die Häuser derjenigen anzündet, die nicht zum Gebet erschienen sind.

Sahih al-Bukhari 657 – Book 10, Hadith 51 – Vol. 1, Book 11, Hadith 626

Noch ein klein wenig OT:

Volkswagen will 30.000 Stellen abbauen, davon 23.000 in Deutschland

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Volkswagen hat sich mit dem Betriebsrat auf den Abbau von weltweit bis zu 30.000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren geeinigt, um die angeschlagene Kernmarke VW wieder flott zu machen. Betroffen von der Kündigung sind vor allem Emden, Wolfsburg, Hannover, Salzgitter, Braunschweig, Kassel sowie VW-Sachsen >>> weiterlesen

Krefeld: Erneut Gewalt gegen Beamte – Gruppe greift Polizisten an

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Laut Polizei wollten zwei Mitarbeiterinnen der Stadt am Mittwoch ein Auto auf der Dreikönigenstraße wegen mehrerer Verstöße abschleppen lassen. Vater rastet aus Daraufhin rastete der Vater der Halterin aus, so dass die Politessen die Polizei riefen. Weil sich der 41-Jährige auch dann noch nicht beruhigen wollte, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dann eskalierte die Situation: Es kamen die 19-jährige Halterin, zwei Frauen (20 und 39) sowie ein 21-jähriger Mann hinzu und wollten den Mann „befreien“. >>> weiterlesen

todesraute Mutti nach dem Untergang Europas?

Siehe auch:

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

1 Okt

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Schweden ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist.

In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei nicht mehr hineintraut. Vergewaltigung, Mord, Raub, Brandstiftungen und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen die mehrheitlich von Migranten bewohnt werden, nicht mehr verhindert oder verfolgt.

Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht mehr aus. Bei nur 25’000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen. >>> weiterlesen

deutschlandfunk.de schreibt:

Kündigungen bei schwedischer Polizei: Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck

Mehr Grenzkontrollen, steigende Bandenkriminalität, geringes Gehalt und Unterbesetzung: Acht von zehn Polizisten in Schweden denken laut einer aktuellen Umfrage darüber nach, zu kündigen. Seit Jahresbeginn haben schon 240 von ihnen den Job an den Nagel gehängt. Aus Mangel an Bewerbern wurden nun bereits die Einstellungsvoraussetzungen verändert.

Es gibt tatsächlich etwa 50 "No-Go-Areas" vor allem in Vorstädten, Problemgebiete mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Streifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die rot-grüne schwedische Regierung hat sich jetzt entschlossen die Einstellungsvoraussetzungen für die schwedische Polizei zu lockern. Offiziell heißt es, zukünftig sollen auch Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung" bei der Polizei eingestellt werden. Das kann ja heiter werden. Warum kommt man nicht auf die Idee, das Problem bei der Wurzel anzupacken und allen kriminellen Migranten sämtliche Sozialleistungen zu streichen und sie umgehend auszuweisen? Außerdem ist eine sofortige Re-Islamisierung anzustreben. Das Beste, man verbietet den Islam, schließt alle Moscheen und weist sofort alle Hassprediger aus. Anders geht es nicht.

Das aber wollen die rot-grünen Volksverräter nicht. Man sollte sie alle vor Gericht stellen und für Jahre wegsperren. Früher hätte man sie am nächsten Galgen aufgehängt, denn sie sind verantwortlich für all die Verbrechen, die tagtäglich in Schweden geschehen. Und wenn die übrigen europäischen Staaten nicht ebenfalls ihre Politik ändern, dann werden sie diese Staaten genau so zu Grunde richten. Aber die geisteskranken Bürger wollen es offenbar so. Das hat die Landtagswahl in Berlin wieder einmal gezeigt. Und bei der Gehirnwäsche, die in den Medien betrieben wird, ist das auch nicht weiter verwunderlich.

Oder habt ihr jemals etwas über die Zustände und Ursachen in Schweden in den deutschen Lügenmedien gesehen? Jawohl, auch die Wahrheit zu verschweigen, ist eine Lüge. Im Gegenteil, im deutschen Fernsehen wird immer nur über die “Schwedendemokraten” gehetzt (vergleichbar mit der AfD), sie werden als Nazis und Rassisten beschimpft, dabei sind sie die einzige Partei in Schweden, die die Islamisierung thematisiert und sich ihr entgegenstellt. Alle anderen Parteien kriechen den Muslimen feige und unterwürfig in den Hintern, genau so wie in Deutschland.

Noch ein klein wenig OT:

Bückeburg (Niedersachsen): Versuchte brutale Vergewaltigung einer 17-Jährigen am Jahnstadion

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Ein Unbekannter hat versucht, am frühen Dienstagmorgen im Bereich des Jahnstadions eine 17-Jährige zu vergewaltigen. Es ist nicht der erste sexuelle Übergriff im Bereich der Bahnhofstraße. >>> weiterlesen

Ismail Tipi: Allein 4 Hassprediger haben 462.343 „Gefällt mir“ Klicks auf ihrer Facebook-Seite

Ismail Tipi schreibt:

islamische_hassprediger

Glaubt ihr immer noch es ist eine Scheindebatte? Deutschland, 29. September 2016, 17.41 Uhr. Nur 4 Hassprediger bringen gemeinsam auf 462.343 „Gefällt mir“ Klicks auf ihrer Facebook-Seite. Hassprediger Pierre Vogel hat alleine 205.572 „Gefällt mir“ Klicks. Ibrahim Abou Nagies Seite „Die Wahre Religion“ 176.949 Klicks. Nur diese zwei Scharlatane haben gemeinsam 382.521 Klicks auf ihrer Facebook-Seite. Sven Lau: 54.573. Abu Walaa: 25.429. Es ist erschreckend! Es ist beängstigend das diese Hassprediger so viele Sympathisanten haben. Es ist bereits 5 nach 12. Es ist keine Scheindebatte. Es ist eine Demokratiedebatte. Es ist eine Debatte für unsere Werte und den Rechtsstaat. Es ist jetzt Zeit wach zu werden.

Johannes schreibt:

Hätten wir einen echten Rechtsstaat und eine wirkliche Demokratie, wäre das Problem mit diesen "Herren" längst gelöst.

Wien-Favoriten: Moslem versucht gezielt Passanten mit dem Auto zu überfahren – schrie dabei laut "Allahu Akbar"

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In Favoriten hat ein 21-jähriger Mann heute Vormittag laut Polizei versucht, gezielt Passanten mit dem Auto niederzufahren. Verletzt wurde niemand, ein Fußgänger konnte sich nur mit einem Sprung zur Seite retten. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 11.00 Uhr. „Er ist direkt auf die Passanten zugefahren, ganz gezielt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger im Interview mit Radio Wien. „Dabei soll dieser 21-Jährige laut Zeugenaussagen immer wieder ‚Allahu Akbar‘ aus dem geöffneten Fenster seines Fahrzeuges geschrien haben“, so Keiblinger. Wie lange und wo überall der Mann unterwegs war, ist derzeit unklar. >>> weiterlesen

Wien: Wollte türkischer Amok-Autofahrer (21) Blutbad wie in Nizza?

Amok Fahrt  Wien 10 Quellenstrasse

Schreckensfahrt mitten in Wien: Für Horrorszenen hat ein 21- jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln am Donnerstagvormittag im Bezirk Favoriten gesorgt, als er gezielt versuchte, mit seinem Pkw Passanten zu überfahren. "Allahu Akbar"- Rufe des Verdächtigen, die mehrere Zeugen und auch WEGA- Beamte hörten, und ein Koran am Rücksitz: Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache und das Vorgehen des 21-Jährigen ebenso. Immerhin nutzte er ein Fahrzeug als Waffe – wie bereits der Grazer Todeslenker Alen R. und der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Der Begriff "Amokfahrer" hat sich bedauerlicherweise eingebürgert, Dschihadist wäre die treffendere Bezeichnung.

Gestern eine Lesung von Michael Ley. Eine Ordensschwester und andere Leute betonten wieder mal die Notwendigkeit mit "liberalen Muslimen" zusammen arbeiten zu wollen. Thaera, eine Christin aus dem Irak hat heftig widersprochen. Auch ich sehe es wie Thaera: Es kann keine liberalen Muslime geben, weil es keinen liberalen Islam gibt. Entweder machen die Liberalen schön Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] mit uns, oder sie wollen ihre eigenen Religionsgrundlagen nicht wahrhaben. Sie verweigern die Erkenntnis, dass Ihr Religionsstifter ein Massen- und Auftragsmörder war, der mit seinen 53 Jahren eine 9-Jährige geheiratet hat.

Ein paar Worte dazu: Sie benutzen den Islam, um ihre Neue Weltordnung zu installieren. Die Nationen sollen aufgelöst, unsere Völker zersiedelt werden. Islamische Migration ist dabei das Mittel diesen Zweck zu erfüllen. Selbsthass? Ja, ich kann keine Diskussion über den Islam führen, ohne das nicht gleich der Gegenschlag kommt: "Die Kirche war auch mal so": "Es hat ja auch die Kreuzzüge gegeben". Das ist zwar eine Ablenkung vom Thema, und zudem recht dusslig, aber es kommt immer wieder.

Neben der obligatorischen Mahnung "Wir hatten ja den Holocaust" wird damit jeder positive Aspekt der europäischen Kultur und Geschichte abgeschmettert. Ich sag dann immer: "Ja, der deutsche Staat ist 13 Jahre lang einer Bande von Verbrechern in die Hände gefallen. Aber die deutsche Geschichte umfasst einen Zeitraum von fast 2000 Jahren." Wünsch euch allen einen schönen Tag.

Meine Meinung:

Noch einmal der Hinweis auf die Kreuzzüge, weil immer wieder darauf verwiesen wird. Es gab insgesamt 12 christliche Kreuzzüge und es gab 548 Kriege von Muslimen allein gegen die griechisch-römische Zivilisation.


Video: Vergleich der Kreuzzüge mit den islamischen Eroberungskriegen (05:07)

Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan.

Und dabei blieb kein Auge trocken, kein Christ am Leben, kein Stein auf dem anderen, keine Frau ohne Vergewaltigung, die Häuser wurden abgefackelt und die Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder ermordet.

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Siehe auch:

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

6 Mai

gemeinsam_den_rechtsruck_stoppen Linksextremisten demonstrieren gegen den AfD-Parteitag in Stuttgart.

BERLIN. Nach der Veröffentlichung der Adressen und Telefonnummern von Teilnehmern des AfD-Parteitages durch Linksextremisten häufen sich die Attacken auf die Betroffenen. Niedersachsens AfD-Chef Paul Hampel, der auch Mitglied des Bundesvorstands ist, forderte daher den Generalbundesanwalt auf, die Ermittlungen in dem Fall zu übernehmen. Diese müsse den „roten Gesinnungsterror“ gegen die AfD und ihre Mitglieder stoppen, sagte Hampel der JUNGEN FREIHEIT.

Zuvor hatten in Mecklenburg-Vorpommern Unbekannte die Haustür eines AfD-Mitglieds mit Parolen wie „Nazifreie-Zone“ und „Nazi-Aufmärsche zum Desaster machen“ beschmiert. Ein anderes AfD-Mitglied aus Brandenburg, dessen Adresse ebenfalls im Internet veröffentlicht worden war, erhielt einen nächtlichen Drohanruf. Ebenso erging es nach Informationen einem Berliner AfD-Mitglied, bei dem um vier Uhr morgens das Telefon klingelte. Als er abnahm, wurde er bedroht und als „Nazi-Schwein“ beleidigt.

In Jülich markierten Linksextremisten das Wohnhaus zweier AfD-Mitglieder. Mit Kreide schrieben sie großflächig und für die gesamte Nachbarschaft sichtbar „Tatort Rassismus“ auf die Straße. Zudem zeichneten sie Pfeile auf das Pflaster, die auf das Haus der beiden AfD-Mitglieder zeigten. Direkt vor dem Haus schrieben sie „AfD Rassistenpack“, „FCK AFD“, „Rassismus tötet“ sowie „Wir wissen wo ihr am 30.4.2016 wart“. An diesem Tag hatte der Parteitag der AfD in Stuttgart stattgefunden.

Hampel rief alle betroffenen Parteitagsteilnehmer dazu auf, Strafanzeige wegen der Veröffentlichung ihrer persönlichen Daten zu stellen. Auch, damit den Behörden das ganze Ausmaß des Vorfalls bewusst werde. Zudem sollten sie sich mit der von der niedersächsischen AfD ins Leben gerufenen „Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter“ (ZES) in Verbindung setzen.

Dort sammelt die Partei seit Beginn des Jahres sämtliche Straftaten, die gegen AfD-Mitglieder sowie deren Freunde und Förderer begangen werden. Auch dokumentiert die ZES Fälle, in denen AfD-Mitglieder aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit diskriminiert werden. Beispielsweise, wenn sie berufliche Nachteile erleiden oder ihnen sogar gekündigt wird.

Gleiches gilt für die Kündigung von Veranstaltungsräumen oder Hotels nach Drohungen von Linksextremisten gegen die Betreiber. „Wir haben die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter neu ins Leben gerufen, damit diese Fälle nicht vergessen werden. Wir wollen sie in Erinnerung halten, wenn auch nicht in guter“, erläuterte Hampel. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Unser Lehrer Doktor Specht – Zum Thema "Political Correctness"

Ich nehme mir das Recht "Neger" zu sagen! Ich weigere mich ihn Schwarzer, Brauner oder Farbigen zu nennen! Genau das wäre Diskriminierung, da sie nicht schwarz, braun oder farbig sind! (Karl Fischer Republikaner)


Video: Unser Lehrer Doktor Specht über "Neger" und "Political Correctness" (01:54)

Ludwigshafen: Die Messerattacke auf einen Polizisten erfolgte durch einen Ausländer – aber die Presse verschweigt es

ludwigshafen_messerattacke_auf_polizistenSandra Giertzsch: Polizeisprecherin Rheinland-Pfalz

Die Presse schreibt auf Ludwigshafen24.de von einem 42-jährigen wohnungslosen Mann, der ohne Vorwarnung mit einem Messer auf einen Polizeibeamten losging und die Nationalität des Täters wird verschwiegen. Wie das Video berichtet sagt ein Passant, dass es sich bei dem Täter um einen Ausländer handelt. weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hatte sofort auf einen wohnungslosen Rumänen getippt, denn von ihnen leben ziemlich viele auf der Straße. Aber es könnte sich natürlich auch um einen Migranten mit einer anderen Nationalität handeln, denn Angela Merkel hat ja Hunderttausende illegale Migranten einreisen lassen ohne sie zu registrieren.

Russland verlegt drei Divisionen an Grenze zur Nato

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Die Nato verstärkt die Abschreckung gegen Russland, und Deutschland will dabei sein. Russland reagiert mit der Aufstockung seiner Truppen an der Grenze zur Nato. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

5 Mai

roten-Terror-stoppen
Ja, es ist (fast) schon so wie im Dritten Reich. Nach dem 30. Januar 1933 hat die NSDAP keine Zeit verloren, um ihre politischen Gegner einzusammeln. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich ganze Ortsvereine und die meisten Funktionäre von SPD, KPD und Gewerkschaften in den ersten Konzentrationslagern, sofern sie nicht in den Untergrund gegangen sind, was nur wenigen geglückt ist.

In Baden-Württemberg wüten grünrot-lackierte Nazis wie zu Zeiten Hitlers. Mittels ihres paramilitärischen Arms, der Antifa, und ihrer terroristischen Medien wie Indymedia („Lasst Kirchen brennen“, „Bomber Harris do it again“, „Tötet Polizisten, wo ihr sie findet“) unterdrücken sie das Volk nicht anders, als es die Nazis taten.

Antifa- und Indymedia-Fotografen fotografieren jedes Gesicht, das sie im Umfeld von Pegida- oder AfD-Veranstaltungen finden können. Und stellen es dann ins Netz, schön geordnet wie in einer CIA-Verbrecher-Datei, versehen mit der Bitte, die Namen und Adressen der an den Pranger gestellten Bürger, sobald fündig geworden, der Redaktion mitzuteilen, damit man diese veröffentlichen könne. Jeder „aufrechte Antifaschist“ wüsste dann, was mit diesen Daten zu machen sei. Nun, hier ein paar Beispiele:

Die „enttarnten“ Bürger werden bei ihren Arbeitgebern angeschwärzt, was häufig fristlose Kündigungen nach sich zieht. Ihre Häuser werden „verschönert (Indymedia-Jargon), ihre Autos abgefackelt. Ihre Familie und Kinder terrorisiert. Das Leben der „Enttarnten“ wird zur Hölle. Hilfe haben sie keine zu erwarten. Weder von den Medien, die solche Vorfälle aus einsichtigen Gründen verschleiern, noch vom Staat.

Hinter der Antifa steht das linkspolitische Establishment: Grüne, Linkspartei, SPD, Gewerkschaften, Medien

Es ist daher ein Fehler zu glauben, die Aktionen seien das Problem der jugendlichen Antifa-Mitglieder. Denn hinter der Antifa stehen Parteien wie die Linkspartei, die Grünen, Teile der SPD – und die Gewerkschaften. In deren Räumen werden Seminare abgehalten,. wird besprochen, welche Aktionen anhängig sind, welche Strategien gefahren werden, welche gegnerischen Einzelpersonen besondere „Aufmerksamkeit“ verdienen.

Parteien und Gewerkschaften schulen also die Antifa, versorgen sie, wenn nötig, mit Wohnungen, und bezahlen ihre Einsätze „gegen rechts“ (die in Wirklichkeit Einsätze gegen jede vom linken Mainstream abweichende Meinungen und damit purer Gesinnungsterror sind).

Sie organisieren die Busse, mit denen dann tausende Antifanten aus ganz Deutschland an die Orte des Geschehens (wie gestern nach Stuttgart) gefahren werden, versehen sie mit professionell aufgemachten Plakaten, mit tausenden Trillerpfeifen, einem Stundenlohn von 20-25 Euro/Anitfant – und bezahlen die Gerichtskosten, wenn hin und wieder mal ein Linksextremist verurteilt werden sollte.

Gesinnungsterror wie bei Hitler und Stalin: Antifa veröffentlicht mehr als 2.000 Teilnehmer des Bundeskongresses der AfD, mit Name, Anschrift, e-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und Mitgliedsnummer.

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Die jüngste Veröffentlichung der obigen Proskriptionslisten [Proskription: Ächtung, "Schandliste"] ist nichts anderes als Menschenjagd im Deutschland des Jahres 2016. Sie ist nicht nur ungesetzlich und damit strafbar, wird aber vermutlich keine Folgen haben für die Indymedia-Macher.

Dafür wird sie gravierende Folgen haben für die Denunzierten. Als einer, der die linksfaschistische Szene seit über zehn  Jahren beobachtet weiß ich, was dem einen oder anderen AfD-ler blühen wird: Beschmierte Hauswände, eingeschlagene Fensterscheiben, verbrannte Autos, Denunzierung am Arbeitsplatz, Bedrohung von Frau und Kindern.

Das Ziel ist klar: Purer Terror soll verbreitet werden. Ängste unter den AfD-Politikern und ihrer Familien sollen geschürt werden. Neue AfD-ler sollen davon abgehalten werden, sich der Partei anzuschließen.

Deutschland leidet viel weniger am Terror von rechts, als am Terror von links. Linke verübten die weitaus meisten politisch motivierten Straftaten, gefolgt von „Islamisten“. Medien halten auch diese Fakten nur zu gerne unter Verschluss.

Der von der Regierung mit Millionengeldern bezahlte „Kampf gegen Rechts“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen jede Meinung, die von der linken abweicht. Er ist in Wahrheit ein staatlich subventionierter Kampf gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, dessen Höhepunkt wir derzeit erleben.

Medien und Ordnungsämter sind oft eng mit der Antifa verzahnt

Gedeckt wird dieser Parteien-Terror durch die Medien. Diese sind oft organisatorisch und personell eng verzahnt mit der Antifa, den Parteien und Gewerkschaften – und – wir wissen’s – informieren die Antifa-Verbände, wenn sie Wind bekommen haben von einer Veranstaltung islamkritischer Organisationen oder Einzelpersonen – ob Straßenveranstaltungen oder in geschlossenen Räumen.

Wir wissen, dass viele Ordnungsämter, (jene Stellen, wo Veranstaltungen angemeldet werden müssen) diese Veranstaltungen an die Antifa/Indymedia weiterreichen, kaum, dass der Veranstaltungs-Anmelder das Ordnungsamt verlassen hat: Bereits wenige Minuten später wird oft auf Indymedia davon berichtet.

Und wir wissen, wie Medien die Antifa-Terrororganisation decken. Von „Gegendemonstranten“ schreiben sie – was unwahrer nicht sein kann. Es sind allesamt bezahlte Provokateure und Feinde der Grundrechte. Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit sind solche Grundrechte. Durch den jahrzehntelangen Terror von links sind diese jedoch so stark beschädigt, dass sie de facto kaum noch existieren.

Doch über diesen Fakt schreiben Medien nicht. Kommt es zu Gewalttätigkeiten – so sind dies zu 99 Prozent Akte der Linken. Auch da verstehen es Medien geschickt, die Gewalttätigkeiten den angeblichen „Rechten“ in die Schuhe zu schieben mit bewusst missverständlich platzierten Überschriften wie „Schwere Gewaltausschreitungen bei Demo der ausländerfeindlichen Pegida“. Dass die Gewalttäter Linke waren, erfährt der Leser nur dann, wenn er sich den ganzen Artikel durchliest, und oft wird ihm auch dieser Fakt verheimlicht. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Türkei baut Selbstschussanlagen an Grenze zu Syrien um Sicherheit zu erhöhen

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Um die Sicherheit im Grenzgebiet zu erhöhen, will die Türkei nun offenbar Selbstschussanlagen an der Grenze zu Syrien errichten. Die Regierung hatte zuvor bereits entlang der Grenze Stacheldrahtzäune hochgezogen und Betonmauern errichtet. >>> weiterlesen

Ludwigshafen: Polizist und obdachloser Mann nach Messerattacke und Schießerei schwer verletzt

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Ein Polizist ist am Mittwochmittag in der Ludwigshafener Innenstadt mit einem Messer attackiert worden, der Angreifer wurde von der Polizei niedergeschossen. Beide Männer seien bei dem Vorfall schwer verletzt worden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft. Ob Lebensgefahr besteht, war zunächst nicht bekannt. >>> weiterlesen

Video: Demonstration am 1. Mai in Plauen: Rechter schlägt linker Demonstrantin mit Kamerastativ ins Gesicht nieder

stativ_ins_gesicht_geschlagen Rechter Demonstrant schlägt linker Demonstrantin Kamerastativ ins Gesicht? 

Es sind Szenen voller Aggression, die sich am 1. Mai im sächsischen Plauen abspielten. Wie in vielen anderen deutschen Städten auch demonstrierten Rechte, demonstrierten Linke. Allein in Plauen waren mehr als 1000 Polizisten im Einsatz. Ein Video zeigt außerdem, wie ein junger Mann einer jungen Frau mit einem Kamera-Stativ ins Gesicht schlägt. Die Frau bricht zusammen, bleibt am Boden liegen. >>> weiterlesen

EU-Deal mit Ankara: Visafreiheit für Türken – was sich ändert – Merkel will Deutschland mit Türken fluten


Die EU-Kommission wird es am Mittag vermutlich beschließen: Wie beim Flüchtlingsdeal vereinbart, können Türken künftig ohne Visum nach Deutschland und in andere Länder Europas reisen. Die Änderungen im Überblick. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die EU ist das Todesurteil für Deutschland. Jagd diese Totengräber Deutschlands und Vernichter der europäischen Kultur endlich alle zum Teufel.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

4 Jan

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Oh Wunderwelt der gelungenen Integration: Von zweitausend Beschäftigten eines US-Schlachthofes sind 600 Somalis, überwiegend Muslime. Der Besitzer des Unternehmens kommt diesen durch die Einrichtung eines Gebetsraumes entgegen, in dem sie ihrem Allah huldigen können – allerdings in den Pausen und nicht alle gleichzeitig. Schließlich müssten die religiösen Verrichtungen mit den Betriebsabläufen vereinbar sein, und auch auf die Hygiene müsse man achten, so ein Unternehmenssprecher. Bis auf diese selbstverständlichen Einschränkungen also paradiesische Zustände, auch für Strenggläubige? Pustekuchen!

Von Pjotr

Tatsächlich erschienen kürzlich 200 Muslime einfach nicht mehr zur Arbeit, weil der böse Arbeitgeber angeblich die Regeln für die Huldigungsverrichtungen geändert habe. Kämpft man sich durch die verschwurbelten Anwürfe eines Interessenverbandes für Muslime durch, so besteht das Vergehen des Unternehmens aber lediglich darin, nicht begriffen zu haben, dass der anspruchsvolle Gläubige entlang des Kalenders jeweils andere Zeiten zum Huldigen braucht.

Spätestens hier hätte jeder deutsche Arbeitgeber, der weiß, wie heutzutage Willkommenskultur buchstabiert wird und keine Lust auf einen veritablen Shitstorm der Gutmenschen hat, klein bei- und den Forderungen der Angestellten nachgegeben. Nicht so der Besitzer des Schlachthofes: Der schmeißt nämlich die Muselmaninnen nach drei Tagen unentschuldigten Fehlens einfach raus und weigert sich, diese vor Ablauf eines halben Jahres wieder einzustellen. Unfassbar!

Und so könnten religiöse Verwicklungen doch auch hierzulande gelöst werden – gerne im größeren Maßstab. In diesem Sinne möchte man der Politikerkaste zu- und den allzu forschen Moslems nachrufen: Geht doch!

PS: Auch der Spiegel berichtet über diesen Fall. Wer Spaß daran hat, kann durch den Vergleich mit einem US-Artikel herausfinden, welche wichtigen Details unser Sturmgewehr der Demokratie weggelassen hat.

Quelle: Geht doch!

KDL [#5] schreint:

Ein Schlachthof? Wird da etwas halal geschlachtet? Und wenn nein, machen das etwa die moslemischen Arbeiter bereitwillig mit? Und zudem gäbe es, wenn das bei uns wäre, so einen gewaltigen Shitstorm, dass der Metzgereibetrieb schnell freiwillig auf halal Schlachten umstellen würde.

Meine Meinung:

Die Amerikaner sind eben nicht solche Pussies und Weicheier, wie die Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

Seehofer fordert Obergrenze von "maximal 200.000 Flüchtlingen" pro Jahr

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Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat eine konkrete Obergrenze von "maximal 200.000 Flüchtlingen" pro Jahr gefordert.

Seehofer sagte zu "Bild am Sonntag": "Aus den Erfahrungen der Vergangenheit kann ich sagen: In Deutschland haben wir keine Probleme mit dem Zuzug von 100.000 bis höchstens 200.000 Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen pro Jahr. Diese Zahl ist verkraftbar und da funktioniert auch die Integration. Alles was darüber hinaus geht, halte ich für zu viel." >>> weiterlesen

rock [#26] schreibt:

Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr

Das sind noch weit zu viel. im Gegensatz zu Kanada, was zwar etwa die Hälfte der Bevölkerung wie Deutschland hat, aber ca. 30x so groß ist, nimmt man maximal 25 000 auf, allerdings NUR Familien mit Kindern. In Deutschland sollte künftig die Obergrenze auf maximal 20 000 festgelegt werden, allerdings auch NUR Familien mit Kindern. Besser wäre eine konsequente Null-Aufnahme in Gesamt-Europa, sowie eine rege Rückführungs-Politik-Kampagne ALLER die sich nicht integriert haben, und und und.

P. Erle [#73] schreibt:

In den Kommentaren zum Welt-Artikel wird erwähnt, dass CAIR [die islamische Bürgerrechtsorganisation "Council on American-Islamic Relations", die sich für die Muslime einsetzt) mehr als zweifelhaft ist, und in einigen Ländern als Terrorgruppe bewertet wird. Das FBI soll die Zusammenarbeit mit CAIR schon vor längerer Zeit eingestellt haben.

Siehe auch:

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

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