Tag Archives: Plünderungen

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

18 Jul


Video: Freiburg: Polizei ermittelt nach Würge-Attacke wegen versuchten Mordes (05:25)

Am helllichten Tag ist dort eine 19 Jahre alte Studentin in der öffentlichen Damentoilette „An der Ökostation“ lebensbedrohlich gewürgt worden. Der brutale Überfall mit wahrscheinlicher Vergewaltigungsabsicht hat sich am Sonntag kurz nach 13 Uhr im stark besuchten Seepark im Freiburger Westen ereignet.

Bereits im November 2016 wurde im idyllischen Endingen bei Freiburg eine Joggerin von dem rumänischen Lastwagenfahrer Catalin Ciolpan brutal attackiert und vergewaltigt – Carolin Gruber (27), verstarb an ihren schweren Kopfverletzungen. Carolin war sein zweites Todesopfer, nachdem er bereits die französische Studentin Lucile Klobut in Kufstein/Tirol vergewaltigt und ermordet hatte. Nur wenige Wochen zuvor war Maria Ladenburger mitten in Freiburg vom Afghanen Hussein Khavari vergewaltigt und auf brutale Weise ermordet worden.

Auch im Oktober 2017 wurde am Freiburger Runzmattenweg eine 21-Jährige bei einem „sexuellen Übergriff“ lebensgefährlich gewürgt. Der Täter war 1,85 Meter groß, schlaksig-dünn, etwa 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Er trug auffällig rote Sneakers und ein blaues, nach hinten gedrehtes Basecap. Der jungen Frau gelang es im letzten Moment, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ. Sie und der Geflüchtete konnten flüchten. Der Triebtäter wurde nie gefasst.

Im bunten Tuttifruttistan Freiburg kamen die GRÜNEN bei der letzten Bundestagswahl auf über 21 Prozent – die AfD nicht einmal auf 8 Prozent. Da ist noch „Luft nach oben“. >>> weiterlesen

Eurabier schreibt:

Beinahe Maria Ladenburger 2.0! Auch noch an der „Öko-Station“, wie unpassend passend! Freiburg ist nicht überall, zumindest nicht in Tübingen:

Tübingen: Flüchtlinge bei sexuellen Übergriffen deutlich überrepräsentiert

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat kriminelle Flüchtlinge für eine Verschlechterung des Sicherheitsempfindens in der Universitätsstadt mit verantwortlich gemacht. Zwar gebe es gegenüber den Einwanderern nach wie vor eine positive Grundhaltung in Tübingen, sagte Palmer der Welt.

„Was wir aber registrieren, ist eine deutlich veränderte Sicherheitslage.“ So hätte beispielsweise in einer repräsentativen Umfrage die Hälfte aller Befragten angegeben, ihr Sicherheitsgefühl habe sich in der Stadt in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. „Das liegt an den leider häufigen Meldungen über sexuelle Übergriffe, Gewaltstraftaten und Vergewaltigungen, also Straftaten, bei denen Flüchtlinge auch in Tübingen leider deutlich überrepräsentiert sind, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung.“ >>> weiterlesen

Marie schreibt:

21% für die Grünen – Ja, liebe Studentinnen….

Habt es selbst so gewählt, nie die Opfer gezählt, so vergeht Jahr für Jahr, und euch wird niemals klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war! [Hannes Wader]

Mehr Unisex Toiletten für Freiburg!

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 17.07.2018

elmar_hörigElmar Hörig

FRANKREICH: Eine Nation im kollektiven Freudentaumel! Frankreichs Sieg wird benutzt, um zu demonstrieren, dass das Land für Offenheit und Vielfalt steht! Gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit! Welch ein Bullshit. Die Plünderungen nach dem WM Finale zeigen, dass die Integration von ein paar schwarzen Fußballern noch lange nicht bedeutet, dass die Vollassis der Vorstädte, den sogenannten Banlieues, vor irgendetwas halt machen!

Aber lebt ihr nur mal euer Macron-Je suis le President-Multikultimärchen weiter [wir alle sind Präsident]! Paris wird brennen und wenn wir weiterhin jedes Flüchtlingsboot als Segen des Universums begreifen, werden auch wir Deutschen sehen, was wir aus unserem einst schönen Land gemacht haben! Einen Multi-Kulti –Scheißhaufen par excellence!

[express.co.uk schreibt: Es waren 100.000 Polizisten und 44.000 Feuerwehrleute auf der Straße. Es wurden 845 Autos beschädigt bzw. abgefackelt, 500 Randalierer verhaftet, 2 Menschen starben. Einer sprang vor Freude in einen flachen Kanal und brach sich das Genick, einer fuhr mit seinem Auto gegen einen Baum. Geschäfte wurden geplündert.

In Grenoble randalierten Jugendliche und griffen die Polizei an, Mülleimer und Müllcontainer wurden angezündet, Fensterscheiben von Bushaltestellen zerstört, 30 Autos umgeworfen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden mit Steinen und Flaschen beschmissen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfer.

Journalisten wurden angegriffen, weil sie sich weigerten, ein Video über einen gewalttätigen Angriff zu löschen. Auch in Paris, Rouen, Le Havre, Nizza, Cannes, Straßburg und Nantes kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen.

MITTELMEER: Schlauchboot und kein Ende! Man kann es ja kaum in Worte fassen. Italien macht endlich die Häfen dicht und der Rest von Europa fällt ihnen in den Rücken. Welche Botschaft sendet Europa an Afrika? Nur weiter so, egal in was ihr kommt, wir werden euch nicht zurückschicken! Da fragt man sich, krank oder einfach nur doof? Ich denke, eine Mischung aus Beidem! Beim Regierungssprecher heißt das wohl: „Intensive, bilaterale Zusammenarbeit im Asylbereich! Dummschwätzer! Abführen!

AFRIKA: Und für alle die morgens mit Schuldkomplexen aus der Kolonialzeit aufwachen: Wir schulden Afrika gar nix. Dieser Erdteil wurde durch Korruption, sinnlose Vermehrung, Stammes- und Religionskriegen und grenzenloser Faulheit zu Grunde gerichtet. Basta!

Afrika schafft sich seine Armut selber

HAMBURG-Steilshoop: MC.Fit-Sportstudio – Revolverheld-Killer geschnappt! Die Spur führte ins Rotlichtmilieu [Drogen, Prostitution, Waffenhandel]! Wer hätte es gedacht! Afghane killt Afghane. So lange die das unter sich ausmachen, kanns uns wurscht sein! Ich frage mich aber immer, woher diese Muskel-Migrationsspacken die Knarren immer her kriegen? Bei Instagram postet der Einzeller: „Blei für die Hater!“ Sprachs und stieg in seine Luxuskarosse! Ach ja, hatte ich vergessen, die Tatwaffe ist verschwunden! Na dann, Freispruch aus Mangel an Beweisen! Im Namen des Volkes!

LIVERPOOL: Die gute Nachricht, wie immer, am Schluss! Die England Tournee von Sir Paul Mc.Cartney (Ex-Beatle) war innerhalb von Sekunden ausverkauft! Zehn Minuten später wurden die meisten Karten auf Ticket-Börsen wie Viagogo zum dreifachen Preis angeboten! Wir leben in einer Scheiß Welt!

Feddich

ELMI (Putins Schirmhalter)

Video: "Volldemokraten" des Bundestages verhindern wichtige AfD-Gremienbesetzungen – Peter Boehringer spricht Klartext (14:50)


Video: Volldemokraten verhindern wichtige AfD-Gremienbesetzungen – Boehringer spricht Klartext (14:50)

• Netzfund: Oberösterreich: Stadtfest Marchtrenk: Irakischer Asylwerber zerschlitzt 29-Jährigem Gesicht – weist diese kriminellen Irren endlich aus Europa aus – Scheiß Mörder-EU (wochenblick.at)

Siehe auch:

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Inge Steinmetz: Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

19 Dez

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Compact“ gibt die Internetadresse bekannt auf der die Bilder von den Polizisten veröffentlicht sind: Rigaer94: Aufruf zum Widerstand und Veröffentlichung von Fahndungsbildern von Polizist_innen (de.indymedia.org)

Compact weiter:

Die Jagd auf Andersdenkende ist offiziell eröffnet. Vor wenigen Tagen wurden von den Gesinnungsgenossen in Spanien ein Mann ermordet, weil seine Hosenträger die falschen Farben – nämlich die Nationalfarben – hatten. COMPACT berichtete. Auch COMPACT ist sprichwörtlich im Fadenkreuz: Erst gestern wurde COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer – wie schon Björn Höcke zuvor – vor seinem Privathaus (!) von einem wütenden Antifa-Mob belästigt.

Verdächtig war in dem Zusammenhang auch, dass am selben Abend eine Folge des ARD-Krimis „Tatort“ einen kaum verhüllten Mordaufruf gegen AfD-Politiker und COMPACT-Redakteure sendete. Vor allem die erste Minute ist ausschlaggebend –  schauen Sie mal hier.

Ein Nachbar von Jürgen Elsässer, der die Demo vor seinem Haus miterlebt hat, schreibt:

„Heute ist eine Art ‚Demonstrationszug‘ von ca. 30 Personen, zumeist jüngere männliche Erwachsene, durch unseren Ortsteil zum Haus von Herrn Elsässer gezogen. Am Ziel angelangt, wurden lautstark Parolen skandiert und vor dem Haus Plakate und auch eine symbolische Google Maps-Markierung aufgestellt. Die Gruppe (fast wäre ich geneigt zu schreiben ‚der Mob‘) kam vom Bahnhof *** und bewegte sich ’nach erledigter Arbeit‘ auch dorthin wieder zurück. Also alles Auswärtige, die ‚Nachbarn‘, das eigentliche Zielpublikum des Flugblattes, waren nicht zugegen.

Nachdem alles vorbei war, kam die Polizei. Ich habe mich sofort als Zeuge zur Verfügung gestellt. Ich sprach dann auch mit Frau und Herrn Elässer und stellte mich als Nachbar vor. (…) Wenn man das alles so hautnah erlebt, ist es noch viel fürchterlicher, als wenn man nur über solche Sachen liest. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, dem sich der Gedanke aufdrängt: ‚So oder ähnlich muss es Anfang 1933 gewesen sein‘.“

Eine beängstigende Koinzidenz [fast gleichzeitiges Geschehen, Ereignis]: Wenige Stunden später wird der ARD-#Tatort „#Dunkle Zeit“ ausgestrahlt, es geht um einen Mord an einem AfD-Politiker. In der Eingangssequenz ein Clip mit rechten Demonstrationen, unter anderem Pegida, dann Hitler-Aufmärsche, Konzentrationslager, Galgen. Die Stimme aus dem Off sinngemäß:

„Wir hätten es verhindern können. Wie lange wollen wir dieses Mal warten?“ Dann ein Zielfernrohr, ein Fadenkreuz… Ist das nicht Mordhetze? Ist der zeitliche Zusammenhang zur Randale vor unserem Wohnhaus Zufall? Im „Tatort“ gab es einen rechten Medien-Strippenzieher, den Spiegel-Online zum Wochenende – wie um ein Ziel zu markieren – als Jürgen Elsässer identifiziert hat. >>> weiterlesen

Was will man von den GEZ-Medien erwarten? System-Propaganda vom Feinsten war das, doch mit einer deutlich neuen Qualität: Jetzt wird schon kaum noch kaschiert zur Gewalt gegen Einzelpersonen aufgerufen. Wieso das alles mit dem Durchdrehen der Antifa und der Veröffentlichung der Fotos von Polizeibeamten so trefflich zusammenfällt? Es darf spekuliert werden….

Ein Prozent schreibt:

Bei dem G20-Gipfel in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017 kam es bei unangemeldeten Demonstrationen und Aufmärschen zu massiven Ausschreitungen und Straftaten. Jetzt hat die Polizei Hamburg eine der größten Öffentlichkeitsfahndungen der letzten Jahre gestartet. Über linke 100 Gewalttäter sollen über Fotos und Videoaufnahmen identifiziert werden.

Hier die Seite der Hamburger Polizei mit den Bildern der linken Straftäter

Indexexpurgatorius's Blog

Linksextremisten stellen Fotos von 54 Berliner Polizisten ins Netz und rufen zur Gewalt gegen sie auf.
Hüter des Grundgesetzes in mehreren Bundesländern mit linksextremistischen Hochburgen stellten in den Wochen nach dem Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer neue Belege für die seit Jahren sichtbaren Tendenzen zur „Verrohung der Sprache“ und zum Sinken „der Hemmschwelle im Hinblick auf Gewalt“ insbesondere gegen Polizisten fest.

Auf „linksunten.indymedia“ hieß es etwa:

„Wir freuen uns über jedes zusammengebrochene Bullenschwein.“

Nun liegt ein weiterer offensichtlicher Beweis für die anhaltende oder gar wachsende Bereitschaft zur Gewaltanwendung vor. Auf dem Szeneportal „indymedia.org“, das im Gegensatz zu „indymedia.linksunten“ weiterhin am Netz blieb, veröffentlichten Linksextremisten anonym einen Aufruf, der eine neue Qualität des Scharfmachens aufweist. Er enthält Fotos von 54 Berliner Polizisten und Polizistinnen.
Die Verfasser erklärten dazu:

„Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“

Mit dem Aufruf griff die Szene der von Polizei und…

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In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

16 Jul

Von der Antarktis (Südpol) bricht eine Eisscholle ab – ein normaler Vorgang – aber die Presse redet vom Weltuntergang – Grönland (Nordpol) dagegen erlebt den kältesten Juni seit der Wetteraufzeichnung – aber die Presse schweigt

Antarctica,_Jan_2006Von Andrew Mandemaker – Antarktis – CC BY-SA 2.5

Die meisten Journalisten und Medienschaffenden glauben an die These der Klimaerwärmung. Man geht halt gerne mit der Masse. Dabei nehmen sie aber keine neutrale Position ein, sondern berichten hauptsächlich darüber, was in ihr Konzept passt. Alles andere verschweigt man. So brach in der Antarktis (Südpol) vor einiger Zeit eine größere Eisscholle vom Gletschereis ab und der Meteorologe Prof. Moib Latif von der Universität in Kiel warnte vor dem Untergang der Menschheit.

Die Meldung vom Abbruch des Gletschereises am Südpol wurde in allen Medien und in jeder Tagesschau verbreitet. Sie passt einfach zu gut ins Konzept der Klimaerwärmung. Verschwiegen wird dagegen, dass am Nordpol genau das Gegenteil stattfindet. In Grönland wurde nämlich mit minus 33 Grad Celsius, die kälteste Juli-Temperatur seit der Klimaaufzeichnung gemessen.

Eugen Sorg schreibt:

„Die Medien überschlagen sich gerade, weil vom Meereis vor der antarktischen Halbinsel, die wie ein Finger ins wärmere Meer reicht, ein riesiges Stück angebrochen ist. Das ist ein natürlicher Vorgang, dem Eisberge ihre Existenz verdanken – und wirkt sich in keiner Weise auf den Meeresspiegel aus. Ganz im Gegensatz zu Grönlands Festlandeis in der Arktis, das durchaus zum Ansteigen beitragen würde. Doch Grönland erlebt gerade den kältesten Juli seit es Aufzeichnungen gibt und wachsende Eismassen. Darüber gibt es keine Schlagzeilen.”

In Grönland wurde nicht nur die kälteste Temperatur seit der Klimaaufzeichnung gemessen, gleichzeitig ist die Eisdecke in Grönland prächtig gewachsen. Und ehrlich gesagt, ich halte die ganze Klimadebatte mittlerweile für ziemlich heuchlerisch, ein Thema, mit dem man in der Öffentlichkeit Punkte sammeln und sich als Gutmensch outen kann. Ich glaube, die Klimaverträge mit denen man die Klimaerwärmung stoppen möchte, sind nichts als Absichtserklärungen, die überhaupt nicht verpflichtend sind und an die sich ohnehin niemand hält.

Oder ist irgendjemand schon einmal auf die Idee gekommen, den Autoverkehr, einer der Hauptverursachen der CO2-Emission zu reduzieren? Ganz das Gegenteil ist der Fall, die Neuzulassungen der Autos nehmen weiter zu. Manche sagen nun, dass wir in Zukunft mit Elektroautos fahren werden, die kein CO2 mehr ausstoßen. Nun hat man aber festgestellt, dass die Umwelt durch die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus für die Elektroautos sehr stark belastet wird:

„Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO-2-Emissionen. Eine Studie des schwedischen Umweltministeriums untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos. Und stellte fest: Mit einem Benziner könnte man acht Jahre herumfahren, bevor er die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S.” >>> weiterlesen

Ich habe das Gefühl, die ganze Klimadebatte ist ziemlich verlogen. Mir scheint, es geht in Wirklichkeit nur darum, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dieses Geld wird aber wohl kaum zur Verbesserung des Klimas eingesetzt, sondern um die Probleme zu lösen, die wir ohne die wahnsinnigen Politiker, die uns regieren und die unser Land zu Grunde richten, gar nicht hätten, um z.B. die Probleme der Masseneinwanderung zu lösen, die steigende Kriminalität zu bekämpfen und um einen kommenden Bürgerkrieg so lange wie möglich hinauszuzögern.

Will man das Klima wirklich drastisch reduzieren, dann müsste man in erster Linie das Bevölkerungswachstum auf der Welt drastisch reduzieren, denn um so mehr Menschen auf der Welt leben, um so höher ist der Energieverbrauch, um so mehr Rohstoffe werden benötigt, um so mehr Kraftwerke müssen gebaut werden, um so größer ist die Umweltverschmutzung und um so mehr Natur wird zerstört. Außerdem steht immer noch die Frage im Raum, ob die Klimaerwärmung, wenn sie tatsächlich stattfindet, durch Menschen verursacht wird oder durch die Natur.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Eugen Sorg: So viel Eis hier: Ab nach Grönland!

Noch ein klein wenig OT:

Essen: Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage von Afrikaner vergewaltigt

VergewaltigungEssen-Steele

Als beide Fahrgäste die S-Bahn an der Endhaltestelle verließen, folgte der dunkelhäutige Mann seinem Opfer. An der Straße „Neuholland“ betrat das Mädchen eine Grünanlage, die sich neben den Bahngleisen befindet. Auf Höhe der Steeler Polizeiwache, nur auf der anderen Seite der Gleise, griff der Sexualstraftäter das Mädchen an. Die Polizei spricht von einem „vollendeten Sexualdelikt“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Frauen bekommen nun das, was sie gewählt haben. Wer etablierte Parteien wählt, sollte sich über solche Vorfälle nicht beklagen. Er hat sie selbst mit verursacht, denn wer etablierte Parteien wählt, wählt die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschland. Die Folgen sind ein enormer Anstieg der Kriminalität. Und es sind vor allem Frauen, die Linke, Grüne, Sozialdemokraten und die CDU wählen. [Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche]

Berlin-Spandau: Brutaler Überfall: Gruppe umzingelte 20-Jährigen, einer sticht auf ihn ein

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Ein bislang noch unbekannter Mann hat einen 20 Jahre alten Berliner am Freitag um kurz vor Mitternacht in Spandau überfallen und mit Stichen verletzt. Der 20-Jährige war mit einem Freund in der Straße Am Juliustum unterwegs, als mehrere Unbekannte sie ihn ein Gespräch verwickelten. Anschließend umzingelten sie die beiden Männer.

Einer aus der Gruppe soll dann die übrigen aufgefordert haben, die beiden „abzuziehen“. Der 19-Jährige konnte fliehen, sein 20 Jahre alter Freund wurde jedoch mit Tritten und Schlägen attackiert. Die Gruppe entkam laut Polizei anschließend ohne Beute. Später bemerkte der 20-Jährige drei Stichverletzungen am Oberkörper. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand aber nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich liebe die Lügenpresse, weil sie ein Herz für Kriminelle hat. So können diese wenigstens ungestört weiter rauben, überfallen, messern, vergewaltigen…. und Kartoffeln zusammenschlagen.

Video: Laut Gedacht #43: Welcome to Hell! – Philip und Alex zu den G20-Protesten (10:01)

Bei den ganzen Ereignissen in und um Hamburg weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Philip und Alex von „Laut Gedacht“ schauen sich in Folge 43 ihrer Satire-Serie den Verlauf der G20-Proteste und die Reaktionen darauf an.


Video: Video: Laut Gedacht #43: Welcome to Hell! (10:01)

Quelle: Video: Laut Gedacht #43: Welcome to Hell! – Philip und Alex zu den G20-Protesten (10:01)

Siehe auch:

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Fahndung nach den Linksterroristen – aber nicht nach den politisch Verantwortlichen

Antje Sievers: In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

USA: Rassenunruhen in Charlotte, North Carolina, und die schwarze Opferrolle

28 Sep

protest_in_charlotte

Seit zwei Tagen gibt es Rassenunruhen, Schiessereien, Plünderungen, Verwüstungen, Brandstiftungen und versuchter Polizistenmord in Charlotte, North Carolina, weil angeblich ein weißer Polizist einen Schwarzen erschossen haben soll. Die Wahrheit sah aber wohl etwas anders aus. Die Schwarzen haben sich in ihrer Opferrolle offensichtlich gemütlich eingerichtet.

Nebenbei sei noch erwähnt, dass schwarze und lateinamerikanische Polizisten viel häufiger von der Waffe Gebrauch machen, als weiße Polizisten. Was nun? Noch mehr schwarze Polizisten einstellen? 93 Prozent der Schwarzen, die getötet werden, werden von anderen Schwarzen getötet [93 percent of blacks in America are killed by other blacks]

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

So leicht können Medien trügen

Ein Märchen vom unschuldigen schwarzen Opfer genügte offenbar, um eine weitere Stadt in den USA zu verwüsten. In Charlotte, North Carolina, USA kam es gestern wieder zu Rassenunruhen. Ein bewaffneter Schwarzer intervenierte gegen einen Haftbefehl und wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, seine Waffe niederzulegen. So sieht es jedenfalls nach derzeitigem Informationsstand aus. In sozialen Netzwerken verbreitete sich allerdings eine Geschichte vom unbeteiligten schwarzen Familienvater, der in der Nähe ein Buch lesen wollte, und von weißen Polizisten aufgrund von deren Rassendünkel (supremacism) schikaniert und schließlich erschossen wurde. In Wiriklichkeit gab es wohl kein Buch sondern ein Gewehr und keinen weißen sondern einen schwarzen Polizeibeamten. Ein schwarzer Rapper hatte sehr schnell authentisch aussehendes Videomaterial erstellt, das die Opfer-Erzählung etablierte und zu Schießereien, Plünderungen, Brandschatzung und (versuchtem) Lynchmord führte, die eine Absperrung der Stadt und einen Ausnahmezustand und…

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Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

26 Nov

Philippe_Moureaux02[6]„Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand außerhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen sozialistischen Bürgermeister Philippe Moureaux [Bild], der für diese Entwicklung verantwortlich ist. Ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek gilt als Europas „Terroristenfabrik“. Von dort kamen mindestens drei der Drahtzieher der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris: Ibrahim Abdeslam, Abdelhamid Abaaoud und der immer noch flüchtige Salah Abdeslam. Und da hört die Liste noch lange nicht auf. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ schreibt:

„Zum ersten Mal kam Molenbeek bereits im Jahr 2001 in die Schlagzeilen: Abdessatar Dahmane [Dahmane Abd al-Sattar], der Mörder des afghanischen Kriegshelden und Schrecken der Taliban, Ahmed Schah Massoud, war ebenso ein Stammgast des für seine radikalen Positionen bekannten Islamischen Zentrums in der Rue du Manchester Nr. 18 wie Hassan El Haski, der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Casablanca (2003, 41 Tote) und Madrid (2004, 200 Opfer).“

„Aus Molenbeek stammten die Waffen, die im Jänner 2015 beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zum Einsatz kamen. Hier wohnte der französische Jihadist Mehdi Nemouche, der im Vorjahr im jüdischen Museum in Brüssel ein Blutbad anrichtete. Von hier aus brach im August 2015 Ayoub El Khazzani zum versuchten Anschlag auf den Schnellzug Amsterdam-Paris auf.“

Auch die beiden Dschihadisten, die die belgische Polizei im Januar in Verviers tötete, stammten aus Molenbeek. Der Terrorist Amedy Coulibaly, der den koscheren Pariser Supermarkt HyperCacher überfiel, hatte sich einige Zeit in Molenbeek aufgehalten.

Die Mehrheit der in jüngster Zeit in Europa in Erscheinung getretenen Terroristen stammt aus einem einzigen, sechs Quadratkilometer großen Viertel – eine verblüffende Konzentration. Belgien ist, im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl, der größte europäische Exporteur von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak. Die meisten davon, mindestens 48, kommen wiederum aus Molenbeek. Der französische Journalist Eric Zemmour sagt: „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka.“

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Molenbeeks ist muslimisch, ein Viertel stammt, wie die Attentäter, aus Marokko. „Wissen Sie, hier in Molenbeek gibt es mehr verschleierte Frauen als in Casablanca“, sagt einer der Bewohner dem Reporter des französischen Nachrichtenportals „Atlantico“. Dieser schreibt, das sei „sicherlich eine Übertreibung“, muss allerdings selbst zugeben: „Wenn man sich in den Straßen dieses Außenbezirks von Brüssel mit seinen knapp 96.000 Einwohnern bewegt, beschleicht einen ein bizarrer Eindruck. Nicht nur, weil man glaubt, nicht im Königreich Belgien zu sein, sondern auch, weil eine drückende Atmosphäre herrscht.“

Molenbeek, Zeugnisse einer Stadt in Angst. Die Verantwortung dafür trägt Philippe Moureaux, Mitglied der Parti Socialiste [1] und von 1992 bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek. Mit den Klagen seiner Bürger konfrontiert, bestritt er stets die unhaltbaren Zustände in seiner Stadt: „Es macht mich wütend, wenn Leute winzige Punkte rausgreifen und darüber nach Kräften lügen“, sagte er in der zitierten Reportage. Molenbeek sei „nicht die Bronx“; die Probleme mit der Kriminalität beträfen nur wenige Straßenzüge, so Moureaux.

[1] Die Parti socialiste (Abkürzung PS, deutsch Sozialistische Partei) ist eine politische Partei in Frankreich. Sie verfolgt eine demokratisch-sozialistische bzw. sozialdemokratische Programmatik und gehört der Sozialdemokratischen Partei Europas, der Progressiven Allianz sowie der Sozialistischen Internationale an. In der Fünften Republik stellte sie bislang mehrere Premierminister und zwei Staatspräsidenten: François Mitterrand (1981–1995) und François Hollande (seit Mai 2012).

Dann verriet er, wes Geistes Kind er ist: „Molenbeek ist ein Symbol, das bestimmte Leute kaputt machen wollen. Doch nur über meine Leiche.“ Bestimmte Leute? Glaubt der Bürgermeister ernsthaft an eine Verschwörung gegen sein Elendsviertel? Man muss nicht lange suchen, um festzustellen, dass Moureaux, auf dessen Initiative Belgien 1981 ein „Anti-Rassismus-Gesetz“ verabschiedet hat, ein Antisemit ist, wie er selbst in Belgien nicht ganz häufig ist. Gleichzeitig hat er stets die Gewalt junger Muslime beschönigt und unterstützt, auch die gegen Juden.

Während des Ramadan 2009 gab es in Molenbeek schwere Ausschreitungen. Muslimische Jugendliche errichteten Barrikaden aus brennenden Autoreifen, sie zündeten Autos an, warfen Steine auf Feuerwehrleute, die zum Löschen kamen, und plünderten, mit Steinen und Brechstangen ausgestattet, die Geschäfte. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die Polizei die Anweisung erhalten: „Reizt sie nicht, durchsucht sie nicht, interveniert nicht, selbst wenn sich Dutzende von ihnen zusammentun, sprecht keine Verwarnungen wegen Belästigung aus, nicht einmal, wenn sie Steine auf euch werfen.“

Jüdische Ladenbesitzer wurden auch außerhalb des Ramadan schikaniert. 2008 berichtete das flämische Magazin „Dag Allemaal“ darüber, wie „Jugendliche“ in den Strassen Molenbeeks rufen: „Die Juden sind unsere schlimmsten Feinde“. Entlang der Rue du Prado und der Chaussée de Gand in Molenbeek hatte es früher viele von Juden geführte Geschäfte gegeben, doch 2008 waren sie, mit Ausnahme eines Möbelgeschäfts, alle verschwunden. Und niemanden störte das, ganz bestimmt nicht Bürgermeister Moureaux.

Aus Angst vor Rache wollte keiner der Juden mit den Journalisten sprechen, mit Ausnahme eines Mannes, den die Zeitung „René“ nannte. René betrieb über 30 Jahre lang ein Friseurgeschäft in der Chaussée de Gand. Dann kam es zu einer Reihe von Gewalttaten. Es begann mit Schmierereien an seinem Schaufenster: „Sale youpin“ („Drecksjude“) und anderen antisemitischen Slogans. Später stürmten sechs jugendliche Muslime in seinen Laden, zerbrachen die Einrichtung und schlugen René ins Gesicht. Er rief die Polizei. Eine Stunde später kamen die Täter zurück, um ihn zu „bestrafen“. Sie zerbrachen alle Spiegel. In 35 Jahren hatte sich René eine große loyale Kundschaft aufgebaut, doch nach diesem Vorfall trauten sich die meisten nicht mehr in sein Geschäft. Er hatte keine andere Wahl, als es zu schließen.

Wie reagierte Moureaux? Indem er den belgischen Juden vorwarf, sie wollten den Muslimen das „Recht auf Abweichung“ verweigern. Das sagte er 2008, in der Wochenzeitung „Le Vif L’Express“. Es war eine Reportage mit dem Titel: „Moureaux, Shérif de Molenbeek, drogué du pouvoir – Son islamo-municipalisme“ [Mounreaux, der Sheriff von Molenbeek, süchtig nach Macht – sein islamischer Kommunalismus] [2] Dass er “süchtig nach Macht” („drogué du pouvoir“) sei, waren seine eigenen Worte.

[2] Unter Kommunalismus versteht man das Mitgestalten der Stadt durch die Bürger. Dabei geht es um Bürgerrechte, Beteiligung an Entscheidungen der Gemeinde oder einfach um Verteilung der Macht innerhalb der Stadt. In Molenbeek ging es hauptsächlich darum, den Muslimen mehr Rechte einzuräumen und die Juden aus dem Stadtviertel zu vertreiben.

Das Blatt beschrieb ihn als einen „hochfliegenden Intellektuellen, Universitätsprofessor und brillanten Minister, der in dem schönen Viertel Uccle (!) residiert“. Doch zurück zu Moureaux’ Juden: „Mit 20“, sagte er, sei er Marxist gewesen und habe niemandem ein Recht auf Abweichung zugestanden; doch er habe sich „weiterentwickelt“: „Was mich umgestimmt hat, das waren genau die Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Es macht mich heute traurig zu sehen, wie sie den Muslimen das Recht auf Abweichung verweigern.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

4 Sep

merkel_amtseidAngela Merkel hat geschworen, ihre Kraft „dem Wohle  des deutschen Volkes” zu widmen. Das ist inzwischen wahrscheinlich irgendwie rechtsradikal. Man darf so etwas jedenfalls nicht mehr sagen. Überhaupt wollen unsere Politiker an vieles nicht mehr erinnert werden. 17,5 Millionen Menschen sollen bis 2050 nach Deutschland einwandern.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich möchte noch einmal auf den Artikel vom Kewill (Politically Incorrect) verweisen, indem er darauf hinweist, daß Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler ist. Mir kommt es fast so vor, als tritt sie in seine Fußstapfen. Nicht aus Antisemitismus, Größenwahn, rassischen Vorurteilen, Kriegslüsternheit oder Eroberungsphantasien, wie es bei Hitler der Fall war, sondern weil sie die Realität vollkommen aus den Augen verloren hat und weil sie eine typische Frauenpolitik macht, weil sie keinen Arsch in der Hose hat und weil sie nicht in der Lage ist, sich durchzusetzen. Das konnte man am besten bei der Europa- und Finanzpolitik sehen, wo sie immer und immer wieder nachgegeben hat und umgefallen ist.

Sie möchte es allen recht machen und niemand vor den Kopf stoßen. Sie meint, wir seien dazu verpflichtet die ganze Welt zu retten, weil sie sich das linke Multikulti-Diktat zu eigen gemacht hat. Aus falsch verstandenen Idealen hat sie sich der EU unterworfen und sie hat längst die Interessen des deutschen Volkes aus den Augen verloren. Im Prinzip ist sie nur noch eine Marionette an den Fäden der EU und der amerikanischen Finanz-, Militär- und Wirtschaftspolitik. Es wird Zeit, daß man sie endlich aus der Politik entfernt, denn ihr Handeln könnte dieselben katastrophalen Folgen haben, wie Hitlers verbrecherische Politik.

Die Politik die Angela Merkel macht, ist ein Verbrechen an den deutschen Kindern. Sie zerstört die Zukunft der deutschen Kinder. Ist sie am Ende für den Massenmord an deutschen Kindern verantwortlich, wenn deutsche Familien, Väter, Mütter und Kinder von den Horden muslimischen oder afrikanischen Mobs durch die Straßen gejagt und abgeschlachtet werden, wie sie es auch in ihren Heimatländern tun? Und all die Politiker aus CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne und die große Mehrheit der Deutschen applaudieren Angela Merkel.

Siehe auch:

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

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