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Berlin: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

3 Mrz

Alain-Florent Gandoulou

Von DAVID DEIMER | Bestialischer Mord in der französisch-katholischen Gemeinde in Charlottenburg: Mit Schirm, aber gänzlich ohne „Charme und Melone“, erstach am Donnerstag ein aus Kamerun stammender Gewalttäter den beliebten Priester Alain-Florent Gandoulou. „Papa Alain“ war für sein großes Herz, seinen Humor und seine Bodenständigkeit bekannt. „Seine Türen, Arme und Ohren waren immer für alle offen gewesen“. Vielleicht zu offen.

Am Donnerstag bereitete sich der 54-jährige „Papa Alain“ nach der Chorprobe in seinem Büro auf die Freitagsmesse vor, als Gemeindemitglieder laute Schreie vernahmen. Der zunächst verbale Streit eskalierte plötzlich – der Mörder ergriff einen Regenschirm und rammte dessen Spitze mit voller Wucht in den Kopf des Pfarrers. Papa Alain war sofort tot. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: René Springer (AfD) zu den von den Grünen geforderten subventionierten Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose – deutsche Arbeitnehmer werden durch Migranten verdrängt (arbeitslos) (05:23)

Video (unten): Minute 02:12: Personen, deren Arbeitsverhältnis bis zu 100 Prozent förderfähig ist, müssen eine besonders komplexe Problemlage aufweisen. Darunter fallen den Grünen zu Folge, Menschen mit schweren persönlichen Krisen und Migrationshintergrund. Mir fallen da deutlich mehr als 1,5 Millionen Menschen ein, auf die genau diese Kriterien zutreffen, meine Damen und Herren.

Richtig, es sind die Migranten, die im Zuge der von Angela Merkel verursachten und von ihnen allen beklatschten Migranten, die in der Asylkrise zu uns kamen und die nun zu einer unerträglichen Last der Sozialsysteme werden. Schon im kommenden Jahr werden die meisten dieser Migranten als Langzeitarbeitslose in den Statistiken auftauchen und den Deutschen vor Augen führen, welches Unheil diese Bundesregierung über unser Land gebracht hat.

Und um dieses Unheil zu kaschieren und die Arbeitslosenstatistiken zu beschönigen, soll nun ein sozialer Arbeitsmarkt her, der wahrscheinlich unzählige (deutsche) Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor um ihren Job bringen wird: Verkäufer, Wachdienstmitarbeiter, Taxifahrer, Reinigungskräfte und Paketboten, heraus gedrängt durch Zuwanderer, deren Job auch noch mit unseren Steuergeldern staatlich subventioniert werden soll. Das, meine Damen und Herren, ist kein sozialer Arbeitsmarkt. Das ist sozialer Sprengstoff, der das Potential hat unsere Gesellschaft zu zerreißen.


Video: René Springer (AfD) zu den von den Grünen geforderten subventionierten Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose (05:23)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Hände weg vom Dieselmotor: Irre Grüne fordern Eseltaxis! (02:37)

Video: Minute 00:21: Mit dem Dieselfahrverbot drohen sowohl die Enteignung von Millionen von Autofahrern, als auch der Verlust von Hunderttausenden, an und für sich krisenfesten hochqualifizierten Facharbeiterjobs in der Automobil und in der Zulieferindustrie. Aber aus den Reihen der Grünen kommt Rettung, denn von ihnen kam ernsthaft der Vorschlag, man könne doch Eseltaxis einführen.


Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Hände weg vom Dieselmotor: Irre Grüne fordern Eseltaxis! (02:37)

Meine Meinung:

Anstatt den Dieselfahrzeugen ein Fahrverbot zu erteilen, sollte man sie auf Kosten der deutschen Autoindustrie umrüsten lassen. Was mir besonders missfällt ist, dass viele meinen, durch die Umstellung auf Elektroautos würde sich das Problem lösen lassen. Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn Elektroautos erzeugen mehr CO2 als herkömmliche Dieselfahrzeuge sagt Dr. Dirk Spaniel (AfD) in Minute 04:10 (Video):

„Jetzt komme ich zu meinem Lieblingsthema. Etwas ganz besonderes ist die immer wieder proklamierte [geforderte, unterstützte] CO2-Einsparung durch Elektromobilität im Verkehrssektor. In der idealen Welt soll der Strom für Elektrofahrzeuge aus erneuerbaren Energien kommen. In der realen Welt des Jahres 2020 haben wir einen Strommix von ca. 51 Prozent fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl, Erdgas). Darin sind übrigen die CO2-neutralen Kernkraftwerke noch enthalten.

Mit diesem Strommix erzeugt das derzeit populärste Elektroauto, dieses schicke Produkt aus Kalifornien (Tesla), mehr CO2 als ein gleichwertiges Fahrzeug mit Dieselmotor. Nochmal, ein Elektroauto erzeugt Aufgrund des deutschen Strommixes im Jahre 2020 mehr CO2 als ein moderner Diesel aus regionaler (deutscher) Erzeugung. Und wer die Förderung von Elektroautos betreibt, kann also keineswegs die CO2-Reduzierung als Ziel haben.

Durch ihre Politik lösen sie kein tatsächliches oder vermeintliches Problem im Bereich Umwelt. Sie schaffen aber ein Problem für viele Arbeitnehmer in der deutschen Maschinenbau- und Autoindustrie. Das einzig denkbare Motiv ist die Deindustrialisierung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Bei den Damen und Herren von den Linken und Grünen überrascht mich das nicht. Die Protektion [Bevorzugung, Begünstigung] von Elektroautos durch CDU, SPD und FDP kann ich nur mit mangelndem Sachverstand erklären.”

Siehe auch:

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Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

7 Jan

Von Michael Mannheimer

merkel_internetzensurAn der Priorität der neuesten Maßnahme Merkels erkennt man, um was es ihr in Wahrheit geht. Ganze 40 Mitarbeiter bearbeiten im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 135.000 Asylfälle, von denen nach Meinung von Beatrix von Storch offensichtlich Hundertausende falsch entschieden wurden. Anstatt das betreffende Personal im BAMF aufzustocken, um diese Fälle zu überprüfen, stellt Merkel lieber 50 neue Mitarbeiter zur Meinungskontrolle im Netz ein. Womit sie faktisch die DDR-STASI [Staatssicherheit] in Deutschlands fortsetzt. Welche Prioritäten Merkel hat, wird hier deutlich.

Die Asylanträge sollen verschleppt werden – weil Merkel in Wahrheit null Interesse an der Abschiebung der Scheinasylanten hat. Es soll allein der Anschein gewahrt sein, dass ihre Regierung sich an Recht und Gesetz hält. Was sie jedoch nicht tut. Die Ablehnungsquote bei den moslemischen Invasoren (Tarnbegriff der Politik und Medien: „Kriegsflüchtlinge“) liegt seit Jahren stabil bei 98 (!)Prozent. Das heißt, dass ganze 2 Prozent hier bleiben dürften, solange in ihrem Land Krieg herrscht.

Einmal in Deutschland – immer in Deutschland

Doch de facto darf nahezu jeder Invasor, der deutschen Boden betritt, auch hier bleiben. Einmal hier – immer hier. Sollte es doch ausnahmsweise zu Abschiebungen kommen, werden die bezahlten Antifa-Schlägertrupps über Polizeispitzel und Medien informiert – und verhindern in den meisten Fällen gewalttätig die Abschiebung – wobei deren Maßnahmen wohlwollend von den Linksmedien kommentiert werden.

Während die Asylantenindustrie immer mehr aufblüht – ist das deutsche Recht am Verblühen.

Alleinverantwortlich dafür ist unsere Noch-Bundeskanzlerin, deren politische Agenda – ich habe an zahlreichen Stellen darüber berichtet – fraglos die Durchsetzung des NWO- [Neue-Welt-Ordnung] [1] und des Coudenhove-Kalergi-Plans ist (C-K-Plan: ein Paneuropa (Großeuropa) erschaffen, die Nationalstaaten abschaffen, um einen europäischen Superstaat zu schaffen). Zu deutsch: Die Durchsetzung der Politik des systematischen Völkermords an Bio-Deutschen und Bio-Europäern.

[1] Thomas Barnett (Video) Chefdenker der NWO und Globalisierung: Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem Intelligenzquotienten [IQ] von 90, intelligent genug, um zu arbeiten, aber nicht intelligent genug, die Verbrechen der wirtschaftlichen und politischen Elite zu durchschauen und zu kritisieren. Barnett in Minute 01:55: “Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine tausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Dass sie starke Kräfte hinter sich hat, ist eine ganz andere Sache. Doch wie ich immer wieder betonte: Dann könnte auch ein Dschihadist oder Auftragskiller kann sich auch nicht darauf berufen, er habe ja nicht von sich aus, sondern nur auf einen Auftrag von oben getötet. Doch er ganz allein muss, ob beauftragt oder nicht, für seine Taten gerade stehen. Denn jede andere Interpretation würde unser gesamtes Rechtssystem auf den Kopf stellen.

Quelle: Michael Mannheimer: Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel

Hier der Artikel von Beatrix von Storch auf Facebook.

Beatrix von Storch: Statt die durch die Massenmigration nach Deutschland überlastete Justiz zu entlasten, schafft das Bundejustizamt lieber 50 neue Stellen zur Durchsetzung des NetzDG (Netz-Durchsetzungs-Gesetz), also der Zensur im Internet.

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135.000 Asylverfahren müssen von 40 Mitarbeitern bearbeitet werden, das geht aus meiner Anfrage* an die Bundesregierung hervor. Auf jeden Mitarbeiter kommen also 3.334 Entscheidungen zu. Dazu kommt dann noch die Belastung der Justiz durch Klagen gegen negative ausgefallene Asylverfahren und die Verfolgung von Straftaten, die durch „Flüchtlinge“ begangen wird.

Unser Justizsystem ist mit einer ungekannten Belastung konfrontiert seit dem Jahr 2015, statt daran aber etwas fundamental zu ändern, wird im Eilverfahren das Netzwerkdurchsetungsgesetz, kurz NetzDG, durch den Bundestag gepeitscht, und zu dessen Durchsetzung ist es dann auf einmal möglich in Windeseile 50 neue Stellen zu schaffen in einer neuen Abteilung.

Der Generalanzeiger stellt zum NetzDG fest: "Es werden Juristen, Verwaltungswirte sowie Rechtspfleger – etwa 50 neue Arbeitsplätze sind entstanden – die Anzeigen prüfen." Der Staat hat also genug Mittel für die Zensur und die Einschränkung der Meinungsfreiheit, er hat aber keine Ressourcen für die Überprüfung von hundertausenden, offensichtlich fehlerhaften Asylverfahren. So sehen also die politischen Prioritäten des politischen Establishments in Deutschland aus.

Das erinnert stark an die 2013 von der Union versprochenen Steuersenkungen, die dann mit Hinweis auf die Haushaltslage nicht gemacht wurden. Jedoch waren und sind seit 2015 Milliarden um Milliarden ganz plötzlich verfügbar für Unterkunft, Krankenversorgung und Verpflegung von Millionen Migranten. Das politische Establishment stellt die Interessen der deutschen Bürger hinten an, kommen jedoch Millionen Migranten über ungeschützte Grenzen illegal nach Deutschland, so kümmert sich das politische Establishment sofort um diese.

Nur die AfD will eine Politik bei der die Interessen der deutschen Bürger an erster Stelle stehen. Deswegen fordern wir die Entlastung der Justiz für eine rasche Durchführung rechtstaatlicher Verfahren, der Abschiebung sich illegal in Deutschland aufhaltender Migranten und der konsequenten Verfolgung und Bestrafung krimineller Migranten.

Beatrix von Storch: Bericht aus Berlin

Bonner Juristen überprüfen Anzeigen gegen Beatrix von Storch

Netzfund: Video: Hattersheim (Hessen): Mord durch Asylbewerber – 39-jähriger Afghane von 26-jährigem Syrer mit mehreren Messerstichen erstochen (03:16) (journalistenwatch.com)

Video: Rolling Stones -  Sticky Fingers – 2015 im Fonda Theatre in Los Angeles (01:13:47)

Zum Tagesausklang hier noch das Konzert von den Rolling Stones, welches in der Silvesternacht auf 3SAT gezeigt wurde. Geiles Konzert. In der Mediathek findet ihr noch weite Konzerte, u.a. von Marius Müller Westernhagen, Udo Lindenberg, Jeff Lynn’s Elo, Bee Gees, David Gilmour (Pink Floyd), Eagles, Tom Petty, John Mellencanp,  Caroline King, Paul Simon (Simon und Garfunkel), Peter Maffay, Rammstein, Metallica und anderen.

Ich weiß nicht, wie lange man die Konzerte noch anschauen kann. Wenn ihr die Konzerte aufnehmen wollt, geht das mit dem Programm von "Audials" (etwa 60 bis 70 Euro, ich selber verwende der “Radiotracker” mit dem man Videos und Musik von vielen Radioprogrammen aufnehmen kann. Habe damit auch schon etliche Sendungen vom “Rockpalast” aufgenommen)

The Rolling Stones Sticky Fingers Am 20. Mai 2015 spielen die Rolling Stones einen lange geheim gehaltenen Auftritt im Fonda Theatre in Los Angeles. Auf dem Programm stehen alle Songs des 1971-er Albums "Sticky Fingers". Dass das Konzert mit "Start Me Up" beginnt, ein Song der nicht auf Sticky Fingers zu finden ist, geht auf Mick Jagger zurück, der dem Konzert noch ein paar Umdrehungen mehr verschaffen will und gleich noch "Jumpin‘ Jack Flash" von 1968 einbaut, zur Freude der Fans. © universal

2015 spielten die Rolling Stones zum ersten und einzigen Mal alle Stücke ihres gefeierten Sticky Fingers Albums. 2015 spielten die Rolling Stones zum ersten und einzigen Mal alle Stücke ihres gefeierten Sticky Fingers Albums. Mit "Sticky Fingers – Live" präsentieren die Stones endlich auch die Songs, die seltener auf ihren Konzerten gespielt werden, wie das stimmungsvolle Unplugged-Juwel "Wild Horses", den urigen Blues "You Gotta Move" oder das jazzige "Can’t You Hear Me Knocking". Und wenn Keith Richards auf seiner Telecaster "Brown Sugar" anstimmt, kennt die Begeisterung keine Grenzen mehr.

Mit dieser Veröffentlichung präsentieren die Stones die fünfte Folge aus ihrer Serie "From the Vault", die entsteht, als die Live-Archive der Band nach unveröffentlichten Aufnahmen durchsucht werden. Das intime Konzert im Fonda Theatre hebt sich wohltuend von den gigantischen Open-Air-Shows der Band ab und ist zugleich der Beginn ihrer zweimonatigen "Zip Code"-Tour durch Nordamerika.

Songliste:  Start Me Up • Sway • Dead Flowers • Wild Horses • Sister Morphine • You Gotta Move • Bitch • Can’t You Hear Me Knocking • I Got the Blues • Moonlight Mile • Brown Sugar • Rock Me Baby • Jumpin‘ Jack Flash

Rolling_Stones_Sticky_Fingers Video: Rolling Stones -  Sticky Fingers – 2015 im Fonda Theatre in Los Angeles (01:13:47)

Siehe auch:

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

Verdienstorden für Beatrix von Storch

Brandenburg: Islamistenhochburg mit 5.500 kampferprobten islamistischen Tschetschenen

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

29 Nov

„Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar”

Refugees-Augsburg-not-welcome

Eine sich als dezidiert links ausweisende Bar in Augsburg hat angekündigt, einer Gruppe von Flüchtlingen künftig keinen Zutritt mehr zu gewähren. „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“, schrieb die Wirtin des Lokals „Kreuzweise“, Tatjana Dogan, laut der Augsburger Allgemeinen in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Linken von der Augsburger Bar „Kreuzweise“ sind offenbar genau so beratungsresistent wie die wilde Horde der kriminellen Migranten, denn wer erst erkennt, mit welchem asozialen Menschenschlag man es mit den Afrikanern zu tun hat, kann nur in einer Multikultitraumwelt leben, der erst aufwacht, wenn er selber auf die Fresse kriegt.

Jürgen schreibt:

Lach mich tot, genau das selbe Spiel wie in der linken Freiburger Diskothek "White Rabbit" oder dem selbstverwalteten autonomen Leipziger Jugendclub Conne Island. Das dumme rote Pack..

Petra schreibt:

Ach neeeeeee… Wenn wir der gesagt hätten, wären wir gleich rechts oder Nazis gewesen.. das verstehe ich jetzt nicht

Noch ein klein wenig OT:

München-Harlaching: Kroate ersticht Ehefrau (43) mit mehreren Messerstichen

tatort_muenchen-harlachingTatort in München-Harlaching (Fotocollage PI)

Von MAX THOMA | Lynchen in München – am frühen Freitagmorgen beobachteten Zeugen, wie ein Mann auf der Münchener Naupliastraße eine Frau mit einem Messer attackiert hatte. Die alarmierten Beamten entdeckten eine auf dem Gehweg liegende schwer verletzte Frau. Die 43-jährige Kroatin blutete aus mehreren Stichwunden. Daneben sei ihr Ehemann gestanden, der der Malträtierten beim Verbluten zusah und als dringend tatverdächtig gilt. Der Münchener Messermigrant hat aber bislang noch nicht „gestanden“.

Die lebensbedrohlich Verletzte wurde schnellstmöglich in ein Krankenhaus gebracht. Schon während des Transports versuchten die Ärzte sie zu reanimieren. In der Klinik verlor die in München wohnende Frau jedoch den Kampf um ihr Leben, ihre Verletzungen waren zu schwerwiegend.

Die Polizei nahm ihren Ehemann fest. Auch das mutmaßliche Tatmesser konnte sichergestellt werden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und befragt Zeugen. Zum Tathergang und dem „Motiv“ sind bislang noch keine Hintergründe bekannt.

Die Frau hatte zwei erwachsene Söhne, offenbar die gemeinsamen Kinder des Ehepaares.

Zeugen sollen sich beim Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 089/29100 melden.

Im Zuge der unkontrollierten Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bleiben auch die traditionellen Münchner Villen- und Nobelvororte wie Harlaching nicht von Zuwanderer-Kriminalität verschont, sei es durch unaufgeklärte Einbrüche, Körperverletzungen oder Vergewaltigungen.

Immer mehr Münchnerinnenvon 16 bis 90 Jahren – werden zu “Erlebenden” des Großen Austausches des Merkelsystems. Egal ob Bogenhausen (Joggerin im Englischen Garten bewusstlos geschlagen und vergewaltigt), Neuhausen (Afrikaner vergewaltigt 24-Jährige beim Olympiapark – 90 Minuten Martyrium) oder Nymphenburg (Afghane (18) würgt 16-jährige Schülerin, als sie den Oralverkehr verweigert) – alle schon länger in München Lebenden sind in letzter Zeit vermehrt zum Blutzoll aufgerufen.

Quelle: München-Harlaching: Kroate ersticht Ehefrau (43)

dudelsack schreibt:

geschieht ihr doch ganz recht, die hat bestimmt spd/grüne oder einheitspartei gewählt. endlich trifft es auch mal solche leute. multikulti tötet, basta. wer das nicht kapiert, muss es erst selber erleben.

Meine Meinung:

Das ist leider wahr, eher schalten die meisten Deutschen ihr Gehirn nicht ein, falls sie überhaupt eines haben. Vielleicht haben sie auch nur einen Chip, auf dem ihre linke Gehirnwäsche einprogrammiert ist und der stets mit den neuesten Meldungen der linksversifften Lügenmedien aktualisiert wird.

BePe schreibt:

Die einzige Lösung ist: 5 Millionen Problemfälle müssen zur Heimreise überredet werden! Dazu müssen aber die Wähler in z.B. Harlaching anders wählen als bei der Bundestagswahl 2017: CSU: 33,0% – SPD: 23,5% – Grüne: 13,8% – Linke: 7,4% – FDP: 9,1% – AfD: 7,6%

Meine Meinung:

Die große Mehrheit der Menschen aus dem Wahlkreis 219 – München Süd – werden gar nichts daraus lernen. Sie rennen weiterhin der CSU hinterher, die mehrheitlich der Bundeskanzlerin feige in den Hintern kriecht. Der grünversiffte Horst Seehofer lässt grüßen.

Wolfgang Hübner: Jamaika-Koalition – Merkel und Seehofer als Grüne überführt!

Wolfgang Hübner: Jamaika-Verhandlungen: Merkel und Seehofer als grüne Volksfeinde überführt!

Die FDP hat sich wider Willen um Deutschland verdient gemacht.

gruene_volksfeindeEin Herz und eine Seele: CSU-Chef Horst Seehofer mit Katrin Göring-Eckhardt und Cem Özdemir.

Von WOLFGANG HÜBNER | Derweil sich die linksgrüne Medienmafia in Entsetzen über die fehlende „staatspolitische Verantwortung“ der Lindner-FDP übt, sich die Union in Schockstarre befindet und 100 Prozent-Schulz schon mit Bangen seinem Termin mit Kartellpräsident Frank Walter Steinmeier, dieser fleischgewordenen Groko-Charaktermaske, entgegensieht, wird eine ganz zentrale Erkenntnis der gescheiterten „Jamaica“-Verhandlungen bislang überhaupt noch nicht mit der gebührenden Aufmerksamkeit bedacht.

Denn mit der Entscheidung der FDP und deren Begründung dafür, aber mehr noch mit den wehleidig-frustrierten Aussagen von CDU, CSU und Grünen ist jeder Zweifel beseitigt: Merkel und Seehofer, die Verlierer des 24. September 2017, haben sich als Grüne geoutet! >>> weiterlesen

Noch ein paar Randnotizen:

Berlin-Neukölln: Männer (vermutlich Afghanen) nach gefährlicher Körperverletzung mit religiösem Hintergrund gesucht – Polizei bittet um Mithilfe – Sie griffen christlichen Afghanen wegen seines Glaubens an

Ägypten (Sinai-Halbinsel, Al_Arisch): Mindestens 255 Tote bei Anschlag auf sufische ägyptische Moschee (welt.de)Inzwischen sind es mahr als 300 Tote (spiegel.de)

Meine Meinung:

Hierzu möchte ich doch noch ein paar Worte sagen. Ich habe gerade im Fernsehen einen Film über die Neue Rechte gesehen. Dabei wurde Robert Timm von der Berliner-Brandenbuger “Identitären Bewegung” auf der Straße vor der Kamera interviewt [Minute 21:20]. Plötzlich tauchten zwei Linksextreme auf, denen das gar nicht gefiel und sie versuchten die Aufnahmen zu stören. Einer von ihnen tippte dann in sein Handy offensichtlich eine SMS und nach kurzer Zeit tauchten sechs vermummte Linksextreme auf, die Philip Stein mit Pfefferspray angriffen. Darauf musste er ärztlich behandelt werden.

Da fragt man sich, was sind das für linke Idioten, die sogar versuchen, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken? Früher versuchte die Linke sogar noch, die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Aber aus heutiger Sicht muss man wohl sagen, auch das war wahrscheinlich nur geheuchelt und galt nur ihrer eigenen Meinungsfreiheit. Die heutigen Linken aber agieren wie Nazifaschisten und versuchen die freie Meinung mit Gewalt zu unterdrücken.

Und wo bleibt der Aufschrei der Linken gegen den islamischen Terror weltweit, wie z.B. bei diesem Terroranschlag in Ägypten, bei dem 300 Menschen getötet wurden? Von den Linken ist nichts zu hören, kein Protest, gar nichts. Was sind das für verlogene Linke. Einerseits versuchen sie die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und selbst bei den schlimmsten islamischen Terroranschlägen halten sie den Mund. Ich könnte kotzen über diese verlogene Linke. Das sind keine Linken, das sind geisteskranke Linksfaschisten.

Und wieso schweigen sie bei den vielen kriminellen Übergriffen auf deutsche Bürger? Auch hier wiederum kein Protest, kein Aufschrei. Dies kann doch nur bedeuten, dass sie die Kriminalität der meist muslimischen Migranten gut heißen oder sie vertuschen und verdecken wollen. Wie konnte ich damals so dumm sein und auf die ganze linke Scheiße hereinfallen? Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass damals andere Zeiten waren und der Islam nur am Rande eine Rolle spielte und ich damals keine Ahnung vom Islam hatte. Ich bin damals genau so, wie die heutige Linke, auf die multikulturelle Gutmenschenscheiße reingefallen und war sogar Grüner.

Aber die jungen Linken, die heute die Gelegenheit hätten, sich ausführlich über den Islam zu informieren, sind noch genau so verblödet. Sie haben wirklich von nix eine Ahnung. Doof geboren und nichts dazu gelernt. Aber die linke Gehirnwäsche funktioniert noch genau so gut. Ich vermute, dies ist hauptsächlich der Verdienst der linksversifften und verblödeten gutmenschlichen Lehrer, die teils an den Gymnasien, teils an den Universitäten, von Linksradikalen indoktriniert wurden, bzw. sich indoktrinieren ließen, weil sie selber zwar gutmütig, aber politisch ziemlich unwissend und ungebildet sind.

Denn wer wird schon Lehrer? Jedenfalls nicht die wirklich intelligenten Schüler, die eine gute Bildung haben, denn die gehen in die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technologie (Ingenieurwissenschaften), sondern eher die faulen und bequemen Schüler, die ewigen Looser, die schon auf dem Gymnasium zu faul waren, sich intensiv und mit wissenschaftlichen Methoden in Themen einzuarbeiten. Die immer schon den Weg des geringsten Widerstandes gingen und sich aus Faulheit und Bequemlichkeit der jeweiligen aktuellen Meinung anschlossen, ohne sie jemals zu hinterfragen, denn dazu fehlte ihnen der Charakter.  Und solche Idioten lässt man dann auf unsere Kinder los, damit sie sie auch mit ihrer Multikulti- und Genderscheiße vergiften.

Freiburg: Polizei nimmt Mann mit Messer fest – jedoch erst, als Warnschüsse abgegeben wurden (badische-zeitung.de)

Siehe auch:

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

17 Okt

marseille_messerattackeDie beiden Opfer sind die Cousinen Laura und Mauranne, 20 und 21 Jahre alt. Die Jüngere, eine Medizinstudentin, war nach Marseille gekommen, um mit Ihrer Cousine, einer Krankenschwester, ihren 20. Geburtstag zu feiern.

Erst vor ein paar Tagen wurde das Versagen der Berliner Polizei im Fall des tunesischen Attentäters Anis Amri bekannt, der auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit einem LKW in eine Menschenmenge fuhr, 12 Menschen tötete und 100 verletzte. Dabei sieht der Sonderermittler Bruno Jost den Verdacht erhärtet, dass das Berliner Landeskriminalamt nach dem Attentat Akten manipulierte, um Versäumnisse zu vertuschen. Vor dem Anschlag hatten sich 50 Behörden in Deutschland mit dem Tunesier beschäftigt,  darunter Polizei, Nachrichtendienste, Staatsanwaltschaften und Ausländerbehörden.

Einen ähnlichen Fall gab es nun auch in Frankreich. Wieder handelt es sich um einen Tunesier. Am 1. Oktober 2017 stahl der 29-jährige Tunesier Ahmed Hamachi in einem Kaufhaus in Lyon eine Jacke. Er wurde aber dabei erwischt und der Polizei übergeben. Die stellt schließlich fest, dass der Tunesier sich illegal in Frankreich aufhält und dass gegen ihn ein Abschiebeverfahren läuft.

Er wurde bisher 10 mal wegen verschiedener krimineller Delikte verhaftet, darunter Diebstahl, Drogenhandel und Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz, aber niemals verurteilt. Man stellte außerdem fest, dass der Tunesier bei seinen Straftaten 10 verschiedene Identitäten angegeben hatte. Deshalb leitete die Polizei ein Abschiebeverfahren ein. Da aber der verantwortliche Beamte nicht erreichbar war und das Abschiebegefängnis überfüllt war, hob man den Haftbefehl auf und entließ ihn wieder in Freiheit.

Was dann am nächsten Tag geschah, beschreibt Manfred Haferburg wie folgt:

„Am nächsten Tag, einem Sonntag, fährt er früh mit dem Zug von Lyon nach Marseille. Dort stürzt er sich nach seiner Ankunft um 13.45 Uhr auf der prächtigen und weiten Außentreppe des Bahnhofsvorplatzes mit einem Küchenmesser auf eine junge Frau, schlitzt ihr die Kehle auf und ruft „Gott ist groß".

Danach ersticht er eine weitere junge Frau. Ein Passant bewaffnet sich mit einer Fahnenstange und schlägt den Terroristen nieder, eine Militärpatrouille der Sentinelle [1] eilt herbei. Der Täter rappelt sich hoch und stürzt sich mit weiteren „Allahu Akbar“ Rufen und mit zwei Messern bewaffnet auf die Soldaten, die ihn mit zwei Schüssen in Notwehr töten.”

[1] Sentinell: Antiterror-Sodaten, die in vielen französischen Städten zum Schutz der Bevölkerung vor islamischen Attentaten, Überfällen und Angriffen patrouilliert.

Lesen sie hier den ganzen Artikel: Manfred Haferburg: Irres Europa

Noch ein klein wenig OT:

Angela Merkel will die Fluchtursachen bekämpfen – Hauptfluchtursache sind aber die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland

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Es wird immer wieder behauptet, dass die Zahl der Flüchtlinge sinkt, wenn man die Fluchtursachen außerhalb Deutschlands bekämpft. Aber das ist falsch. Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. Bürgerkriege, Not und Elend gab es immer schon in Afrika, aber niemand kam auf die Idee nach Europa zu fliehen. Die Hauptfluchtursache sind nämlich in Wirklichkeit die großzügigen Sozialleistungen, die jeder Migrant erhält. Wir sollten wieder zu Sachleistungen zurückkehren. >>> weiterlesen

Jörg Urban AfD-Sachsen schreibt:

Die Fluchtursache Nummer 1 nach Deutschland sind die hohen Bargeldzahlungen an Asylforderer. Jede Landesregierung und jedes Stadtparlament wird sich daran messen lassen müssen, ob es konsequent diese Fluchtursache bekämpft und zu Sachleistungen zurückkehrt. Deutschland kann nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein. Messen Sie insbesondere die CDU-Politiker Ihres Wahlkreises daran, was sie für die Wiedereinführung des Sachleistungsprinzips tun. Einfacher ist es natürlich, die AfD zu wählen!

Österreich: Bundeskanzler Christian Kern wirbt jetzt auf türkisch um Wähler

kern_tuerkischDie SPÖ wirbt auf ihrer Webseite gezielt bei österreichischen Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund um Stimmen. >>> weiterlesen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) schreibt:

Verzweifelt wirbt die SPÖ um ihre letzte treue Wählergruppe: türkische Erdoganfans und Moslems. Die Sozialdemokratie hat ihre Wurzeln, die Arbeiter und alle Werte Europas verraten. Ihr Ende ist wohlverdient.

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Er kann sich freuen, dass er nicht mein Ehemann ist, vorausgesetzt, ich wäre seine “Ehefrau”, denn sonst hätte er bald zwei Plätzchen weniger.

Siehe auch:

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

24 Sep

GERMANY-BLAST/Die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern hat durch die "Flüchtlingskrise" exorbitant zugenommen. Das kann auch Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann nicht mehr länger verschweigen.

Die Zahl der Vergewaltigungen ist im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Bayern um 47,9 Prozent angestiegen, so ein Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung vom 12. September. Man jubelt zwar, dass die Kriminalität insgesamt gesunken sei, hat aber sicherheitshalber „Ausländerrechtliche Verstöße“ heraus gerechnet.

Im Bericht der Staatsregierung offenbart sich, ganz weit unten stehend, aber noch weiteres. So ist nicht nur die bloße Zahl der Vergewaltigungen exorbitant angestiegen, auch eine bestimmte Tätergruppe sticht hier heraus. Gerade die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Vergewaltigungsdelikte ist mit +90,9 Prozent ein Offenbarungseid gescheiterter Grenzsicherung. Die absolut hilflose Erklärung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann dazu: „Unsere Polizeiexperten arbeiten derzeit an einer detaillierten Analyse der Statistikdaten“.

Natürlich wurde in der Kriminalitätsstatistik alles heraus gerechnet, was unter dem Oberbegriff „Ausländerrechtliche Verstöße“ zu verbuchen ist. So geschönt stellt sich die Statistik natürlich besser da. „Das ist nicht mit anderen Straftaten zu vergleichen“, heißt es immer wieder von Medien und Staat und vermittelt damit den Eindruck, diese Art von Verbrechen gehören nicht genauer betrachtet, sind vielleicht gar nicht so schlimm. Aber greifen nicht gerade „Ausländerrechtliche Verstöße“ in den letzten Jahren besonders massiv die Grundfesten unserer Gesellschaft an? So wurden vor allem die illegalen Grenzübertritte aus der Präsentation der bayerischen Kriminalstatistik verbannt.

Klartext: Ohne die massenhaften illegalen Grenzübertritte hätte es auch nicht den explosionsartigen Anstieg an Vergewaltigungen gegeben und das nicht nur in Bayern. Fernab jeder statistischer Daten ist eine Vergewaltigung für jede betroffene Frau zu 100 Prozent eine nicht wieder gut zu machende Katastrophe. Diese Erkenntnis ignorieren die etablierten politischen Kräfte in Deutschland offensichtlich absichtlich. Es ist höchste Zeit, wieder ans eigene Volk – insbesondere die Frauen – zu denken und entsprechend zu handeln!

Quelle: Zahl der Vergewaltigungen in Bayern im ersten Halbjahr 2017 um 48 % gestiegen – Anzahl der Vergewaltigungen durch Zuwanderer um 90,9 % gestiegen

Siehe auch: Die neue Gewaltkultur in Deutschland: 1 Prozent der Migranten begeht 18 Prozent der Sexualstraftaten – Zahl der Vergewaltigungen in Bayern im ersten Halbjahr 2017 um 48 % gestiegen – Anzahl der Vergewaltigungen durch Zuwanderer um 90,9 % gestiegen (pi-news.net)

Noch ein klein wenig OT:

Johannesburg (Südafrika): Mutter tötet Vergewaltiger ihrer Tochter und wird gefeiert

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In Südafrika nennen sie sie „Löwenmutter“: Eine Frau hat den mutmaßlichen Vergewaltiger ihrer Tochter getötet und Komplizen verletzt. Johannesburg. Eine Mutter in Südafrika wird Zeuge, wie drei Männer ihre 27-jährige Tochter vergewaltigen. Dann greift sie nach einem Messer und geht auf die Angreifer los – einen ersticht sie, zwei verletzt sie. >>> weiterlesen

Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München): Drei Afghanen vergewaltigen 16-Jährige

S-Bahnhof Höhenkirchen-SiegertsbrunnDie Polizei erweist sich wieder als Migrantenfreund und gibt keine Details der Tat bekannt. Ist es ihr etwa nicht gelungen, die Vergewaltigung ganz zu vertuschen?

Auf offener Straße ist im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München) eine 16-Jährige Opfer einer Vergewaltigung durch drei Männer geworden. Wie die Münchner Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die junge Frau am Vorabend zunächst mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

IIst das das Ergebnis der linken Indoktrination in der Schule? Aber wer als Frau mit 16 Jahren immer noch nicht weiß, welche Gefahr von Migranten drohen und sich auch noch mit ihnen einlässt, ist total weltfremd oder einfach nur dumm. Wer sich in Gefahr begibt…

Siehe auch:

Höhenkirchen-Siegertsbrunn: Drei Afghanen vergewaltigen 16-jährige

Video: Höhenkirchen Siegertsbrunn – Drei Asylbewerber vergewaltigen auf offener Straße 16 Jährige, Täter gefasst (01:21)

Gießen: Sei Wochen bereiten Asylbewerber aus Algerien der Polizei erhebliche Probleme

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Seit Wochen halten Asylbewerber aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten die Polizei und Justiz im hessischen Gießen in Atem. Besonders auffällig sind Asylbewerber aus Algerien. So gehen von 177 Anzeigen wegen schweren Diebstahls im vergangenen Jahr mindestens 96 auf das Konto von Algeriern. „Es sind wenige, die viel machen“, betont Jörg Reinemer, Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen, gegenüber dem „Gießener-Anzeiger“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

26 Aug

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Nicolaus Fest: „Der Terror hat wieder zugeschlagen. Diesmal traf es Barcelona. 13 Tote, viele Schwerletzte, darunter mehrere Jugendliche aus Deutschland. Der Terror hat wieder zugeschlagen? Falsch! Der Islam hat wieder zugeschlagen. Denn der Terror kommt aus dem Islam. Das sagt ganz aktuell in der [FAZ vom 18.8.] der Generalsekretär der größten indonesischen Muslimvereinigung.

Kyai Haji Yahya Cholil Staquf (Generalsekretär der indonesischen Muslimvereinigung mit 50 Millionen Mitgliedern): „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Er sagt: Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und den Grundannahmen der islamischen Orthodoxie. Er sagt: Zu viele Muslime sehen die Zivilisation, das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens als etwas an, das bekämpft werden muss. Und er sagt: Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über den Islam für islamophob [islamfeindlich] zu erklären. Das sollten endlich auch einmal unsere hiesigen Politiker und Journalisten zur Kenntnis nehmen. Aber sie wollen es nicht.“ Weiter im Video.


Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Krawalle in Hamburg – Das Ende der Antifa (28:57)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Krawalle in Hamburg – Das Ende der Antifa (28:57)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Neue Nachrichten von der C-Star (18:36)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Neue Nachrichten von der C-Star (18:36)

Siehe auch:

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Edeka gegen Rassismus – aber für Halal-Produkte (Tierquälerei!)

Araber und Schwarze vor Machtkampf um Sizilien–Der Untergang der Europäer ist längst ausgemachte Sache

Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung des Christentums

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

18 Jun

„Nehmen wir an, sie bekommt fünf bis zehn Prozent. Dann ist die AfD im Bundestag und immerhin – es gibt dann wieder Opposition. Das allein wäre Grund genug, die AfD zu wählen. Denn nur dann funktioniert Demokratie. Im Augenblick funktioniert sie nicht. Fünf bis zehn Prozent – das klingt nach wenig.

Die AfD wäre damit auf dem Niveau der Grünen. Die wurden anfangs auch von allen Parteien bekämpft. Heute machen alle Parteien Grüne Politik. Leider. Aber man sieht: auch mit fünf bis zehn Prozent kann man politisch viel bewirken.“ Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest


Video: Nicolas Fest – Was wäre, wenn die AfD in den Bundestag kommt (04:59)

Quelle: Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt?

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Charlottenburg: Schulklasse boykottiert Unterricht – wegen eines rabiaten Mitschülers

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Ein 11-Jähriger soll am Herder-Gymnasium in Westend Mitschüler geschlagen und bedroht haben. Auch zu einem sexuellen Übergriff soll es gekommen sein. Eltern fühlen ihre Kinder nicht gut genug beschützt. Was ist nur am renommierten Herder-Gymnasium in Westend los?

Eine fünfte Klasse boykottiert dort den Unterricht, Eltern haben ihre Kinder vorübergehend aus dem Unterricht genommen. Der Grund soll ein rabiater Mitschüler sein. Es gebe ganze Listen von Vorfällen, berichtet Elternsprecher Eddy Höfler. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum ist man wieder einmal zu feige, um zu sagen, dass der Schüler einen Migrationshintergrund hat? Wetten! Und warum wirft man den Schüler nicht von der Schule? Und wieso weist man solche asozialen Familien nicht aus Deutschland aus?

Walli schreibt:

Kann doch nicht sein, dass weder Eltern noch Lehrer das Problem in den Griff bekommen. In der Grundschulklasse meiner Tochter ist auch so ein Kandidat. Der sitzt während des gesamten Unterrichts direkt neben der Lehrerin. Er hat sein Pult nicht in der Klasse, sondern am Schreibtisch der Lehrerin. In der Pause gehen ihm konsequent alle aus dem Weg und auf dem Schulweg hat er auch nur ein einziges Mal andere Kinder belästigt.

Da wurde er dann mal von zwei Papas auf dem Schulweg aufgehalten. Die haben ihn nicht berührt, rein gar nichts. Sondern nur erklärt, wie feige und minderwertig sein Verhalten ist, und dass jedes zukünftige Verhalten, das ein anderes Kind schädigt, verletzt oder auch nur beleidigt, Folgen für ihn haben wird. Die mussten nicht mal richtig drohen (womit auch). Es reicht bei solch feigen Krüppeln eigentlich schon recht resolutes Auftreten. Lächerlich, mit einem 11jährigen nicht fertig zu werden!

Gustav schreibt:

Schon schlimm, wenn eine ganze Schule voller toller Pädagogen nicht mit einem Kind fertig wird. Dennoch sollen die Eltern in die Pflicht genommen werden. Wenn die das Kind nicht kontrollieren, Muss es auf eine andere Schule für schwer erziehbare Kinder. Frag mich sowieso, wie so was auf’s Gymnasium gelangen konnte… Migranten-Quote?!

Tunesier muss einen Monat ins Gefängnis, weil er im Ramadan geraucht hat

ramadan_tunesien

Wegen Rauchens im Fastenmonat Ramadan muss ein Mann in Tunesien jetzt ins Gefängnis. Ein Gericht in der nördlichen Stadt Bizerte habe ihn wegen unanständigen Verhaltens zu einem Monat Haft verurteilt, berichtet Amnesty International. Der "Kriminelle" hatte vor einem Gerichtsgebäude der Stadt geraucht – am Tag darauf war er bereits verurteilt. >>> weiterlesen

Graz: 25-Jähriger mit kosovarischen Migrationshintergrund ersticht Freundin (31) in der Wohnung

ABD0043_20170618 - GRAZ - …STERREICH: ZU APA0058 VOM 18.6.2017 - Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag, 18. Juni 2017, im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter LebensgefŠhrte die Frau getštet und anschlie§end den Polizeinotruf gewŠhlt. Im Bild: EinsatzkrŠfte im Bereich des Tatorts. - FOTO: APA/ELMAR GUBISCH

Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter Lebensgefährte die Frau mit einem Messer getötet und anschließend selbst den Polizeinotruf gewählt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

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Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

deutschland-welle-von-ehrenmorden

Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

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Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

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Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

7 Jan

werksschliessung_peugotNach Angaben von Jean-Christophe Lagarde, dem Vorsitzenden des 2012 entstandenen französischen Parteienbündnisses UDI, musste ein Peugeot-Werk bei Paris deshalb geschlossen werden, weil die muslimischen Arbeiter dort zu viele Gebetspausen einlegten. Der englischsprachige Express zitiert Lagardes Aussagen zum Werk Aulnay, nordöstlich von Paris gelegen, und beruft sich dabei auf france 3“.

Lagarde, der stellvertretende Bürgermeister von Drancy, einer nordöstlichen Vorstadt von Paris, sagte, dass das 2013 geschlossene Werk des Autobauers in Aulnay deshalb gezwungen war, seine Tore zu schließen, weil es Probleme mit den „endlosen religiösen Forderungen der muslimischen Mitarbeiter“ gab.

Er sagte: „Das Aulnay-Werk schloss, weil muslimische Arbeiter immer wieder unplanmäßige Gebetspausen einlegten und dadurch unproduktiv geworden waren. Es ist die Wahrheit. Ein Peugeot-Offizieller erzählte mir, dass dies einer – aber ganz offensichtlich nicht der einzige – der Gründe war, weswegen das Werk dicht machen musste.“

Auch wenn sich die Angaben natürlich nur schwer überprüfen lassen, so haben sie doch eine gewisse Plausibilität. Unter den zahlreichen in den Pariser Vorstädten lebenden Muslimen dürfte es viele geben, die sich strikt an die Gebetszeiten halten, nach denen jedenfalls nicht die Arbeitspausen großer Werke eingerichtet wurden.

Zu den obligatorischen fünf Gebeten am Tag, deren Zeit sich zum Beispiel nach der Länge des Schattens richtet, den man wirft,  kommen je nach muslimischem Feiertag noch weitere hinzu, während derer die Bänder also angehalten oder (ungläubige) Springer eingesetzt werden müssten.

Quelle: Paris: Werksschließung wegen Gebetspausen?

lorbas [#7] schreibt:

Hier noch eine weitere Quelle zu dem Thema Werksschließung: Paris: Firmenschließung wegen endloser religiöser Forderungen von Moslems (englisch)

schulz61 [#17] schreibt:

Ich bin bei ZF ("Zahnradfabrik", früher bekannt als Fichtel & Sachs) in Schweinfurt beschäftigt, und am Standort Schweinfurt sind zur Zeit ca. 8.500 !!! Mitarbeiter tätig. Und mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen auch nur einen einzigen „Flüchtling“ eingestellt hätte, obwohl es auch hier von diesen „Fachkräften“ nur so wimmelt, da Schweinfurt eines der vier großen Erstaufnahmestellen in Bayern ist! [Besser is!]

lorbas [#23] schreibt:

#13 schulz61 (05. Jan 2017 12:08)

Dann ist ZF [Fichtel & Sachs] eindeutig ein rassistisches und menschenverachtendes N[azi]…unternehmen.

Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein (sie wissen schon warum)

Lepanto1014 [#18] schreibt:

In den USA wurden 190 Somalis entlassen, weil sie lieber beten, statt arbeiten wollten – [in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan Colorado]

BenniS. [#29] schreibt:

Wenn das wirklich so gewesen sein sollte: selber Schuld! Wenn man seine Arbeiter anständig entlohnt, und zwar so, dass sie davon eine Familie ernähren können, ohne dass die Kindesmutter für einen Schweinelohn an der Kasse des Drecks-Discounters um die Ecke arbeiten muss, bekommt man auch vernünftiges [nicht-muslimisches] Personal. Auf den Anti-Diskriminierungs-Blödsinn würde ich pfeifen und ganz bewusst keine Friedens-Religiösen einstellen. Falls einer „Diskriminierung!“ brüllt, soll sich die Rechtsabteilung drum kümmern, schließlich bestimme immer noch ich, wer in meinem Betrieb arbeitet und keine Grün-Ideologen mit Alkoholiker-Hintergrund!

Noch ein klein wenig OT:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Nanna_Ullman_1957_DiskussionVon Henrik Sendelbach – CC BY-SA 3.0Link

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist befriedigender und kann Positives bewirken. Eine Diskussion setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen [negativen Bewertungen] einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Erfahrungen mit einer "Gutmenschin"

Gelesen hab ich ja viel über die Gutmenschen, aber näher in Kontakt bin ich selten gekommen mit Ihnen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Ich bin im Supermarkt, eine sehr hübsche Frau, einige Worte gewechselt und ihre Telephonnummer bekommen. Am Abend ruf ich an, und ein Lokal für ein Date ist schnell ausgemacht. Tja, denk ich mir, machst noch ein wenig small talk, was sie so macht und so. "Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe". Und sie schiebt noch ein zärtlich gehauchtes "Ich hatte schon immer eine sehr soziale Ader" nach.

Es klingt so lieblich. Sogleich entsteht ein schönes Bild in meinem Kopf: Ich liege mit Grippe im Bett, und werde mit heißer Hühnersuppe von ihr aufgepäppelt. Löffel für Löffel. Aber ich sag ihr, dass die meisten "Flüchtlinge" Muslime sind. Und die haben den Auftrag den Unglauben und die Ungläubigen zu bekämpfen. Was sie da macht, ist kurzsichtig und überhaupt nicht sozial, sondern sehr gefährlich. "Aber es gibt ja auch Frauen und Kinder" wendet sie schon ein wenig schüchterner ein.

"Die Kinder werden unsere Kinder als Schweinefleischesser beschimpfen und ihnen das Taschengeld abnehmen. Und die Frauen werden ihrer Hauptaufgabe nachkommen, und uns in wenigen Jahrzehnten mit ihrer Gebärfreudigkeit zur Minderheit machen. Das Gespräch eskaliert. Es endet tatsächlich damit, dass sie mir ein Dschihadistenmesser an den Hals wünscht. Ich werde ziemlich laut. Sie legt auf. "Günther, Du hast entsprechend Deinen Grundsätzen gehandelt. Gut so" denk ich mir.

Und ich denke mir auch: "Günther, Du Depp. So komm’st nie zu Deiner Hühnersuppe. Und hör endlich auf, auf Demos zu gehen, wo Dich die Antifa mit Steinen bewirft, sondern meld dich bei Greenpeace oder beim "Verein gegen Tierfabriken". Sonst komm’st ja nie zu was. Aber ich mach wohl so weiter. Kann eben nicht anders.

Kathrin schreibt:

Siehste, das ist das Problem: falsche Zielgruppe. Gutmenschinnen leben oft vegan, eine Hühnersuppe bekommst Du da nie. Höchstens artgerecht gezupfte Tofusuppe mit Hirsebällchen und bei Jupiterfinsternis kaltgepresste Bärlauchtropfen. Und bei Grippe pflegen? Nee, da kommt: „Du, die Grippe hast Du selber herbeigeholt, das ist eine Metapher [ein Karma] für Deine Kindheit. Lass uns das mal anschauen, ich hab da ein Seminar auf Kreta gemacht.” *Räucherstäbchen anzünd*

Dena schreibt:

Erzählt mir wer letztens: Frage an einen Kollegen, der beim Mittagessen meinte, man müsse stärker gegen Nazis vorgehen: „Wie ist denn so ein Nazi und wo sind die zu finden?“ „Also die Nazis, das sind faschistische A*löcher, die sich selbst als Bessermenschen sehen und andere fremde Menschen herabwürdigen, verfolgen und am liebsten umbringen würden. Und zu finden sind diese verabscheuungswürdigen Kreaturen bei der AfD, FPÖ, Pegida, Burschenschaften und sonstigem rechten Abschaum, den man endgültig und komplett vernichten müsste. – Nun, weißt Du jetzt, wie Nazis sind?!? – Ja, so wie Du. Komisch, jetzt spricht er nicht mehr mit mir.

Berlin-Schöneberg: Tunisischer Ex-Freund ersticht schwangere Lehrerin – auch das Ungeborene stirbt

berlin_schwangere_frau_getoetet

Nach tödlichen Messerstichen auf eine 35 Jahre alte schwangere Lehrerin in Berlin-Schöneberg muss sich ihr ehemaliger Freund und Vater des Kindes wegen Mordes vor Gericht verantworten… Sieben Mal soll der Angeklagte auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben. Herz, Lunge und Leber seien tödlich getroffen worden. Der Embryo sei mangels Versorgung gestorben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ehestreit unter Muslimen? Die Lehrerin wird sicherlich schön brav und unterwürfig zum Islam konvertiert sein? So "schön" kann Multikulti sein. Aber davon wollen die Gutmenschen nie etwas wissen. Sie müssen erst in den sauren Apfel beißen, um zu verstehen. In diesem Fall aber war selbst der Apfel vergiftet.

Holger schreibt:

Und auch hier zeigt sich wieder: Abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bezieht weiter Geld vom Steuerzahler, von denen sehr viele ihn gar nicht hier haben wollen, ihn aber bezahlen MÜSSEN, und dann bringt er zum Dank auch noch die Frau um, die sich seiner annahm [was ihre eigene Dummheit war].

Keine Einzelfälle: Rund 100 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Osnabrück

Johannisstraße in OsnabrückBild: Flickr.com/Jens-Olaf Walter CC BY-NC 2.0

Nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Zerm) verfolgt derzeit mehr als 300 ähnlich gelagerte Fälle. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ".

Die Polizeidirektion Osnabrück verdeutlicht dies an einem Beispiel aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Niedersachsen am Standort Bramsche. Dort habe sich ein angeblich sudanesischer Flüchtling Anfang September 2016 als Asyl suchend gemeldet. Er führte nach Angaben der Polizei keinerlei Ausweispapiere mit sich, die auf seine Identität hinwiesen. Erst nachdem ihm bei erkennungsdienstlichen Maßnahmen Fingerabdrücke abgenommen worden waren, habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte bereits im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist war. Dabei hatte er noch andere Personalien angegeben.

Weitere Ermittlungen ergaben laut NOZ, dass der Flüchtling vier verschiedene Personalien allein in Niedersachsen benutzt hat und zudem an drei verschiedenen Orten gemeldet ist. Dadurch habe er an drei Sozialämtern zeitgleich Gelder erhalten und insgesamt rund 12 000 Euro kassiert. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Rechnen wir das ganze mal auf alle größeren Städte in Deutschland hoch, so werden wir auf weit mehr als einhunderttausend Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber kommen. Das ganze wird sicherlich System haben und von staatlicher Seite aus unterstützt, anders lässt sich diese wohl größte Massen-Abzocke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr erklären.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass diese Betrügereien von staatlicher Seite unterstützt werden, wie Rene schreibt, sondern es wird so sein, dass sie das Wissen, wie man den Staat an besten betrügt, untereinander weiter geben.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

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