Tag Archives: weisse

Eva Herman: Die Ära der weißen "Herrenmenschen" geht zu Ende

24 Jun

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Eva Herman, Do. 21. Jun 2018

Eva Herman unterhielt sich mit ihrer Nachbarin, einer Frau, die sich wirklich auskennt in vielem, ja fast in allem, die überall mitreden kann. Von diesem kurzen Gespräch, das tiefe Einblicke in die deutsche Seele des 21. Jahrhunderts liefert, berichtet uns die ehemalige Tagesschau-Sprecherin und langjährige ARD-Moderatorin auf ihre ganz eigene, wunderbare Art.

Herrenausstatter wird »so schön orientalisch«

Unsere Nachbarin sagt, dass »jetzt alles anders wird« in Deutschland. Und das sei auch gut so. Viel mehr Vielfalt und ein frischer Wind. Die vielen Flüchtlinge, sagt sie, »sind jetzt schon fast alle integriert.« Sie ist froh darüber, denn die Kanzlerin »hatte eben doch Recht«, auch wenn sie aus Bayern ständig Ärger bekäme. Die Deutschen, findet unsere Nachbarin, »haben ja schon immer viel Power gehabt«, aber zu viel sei eben auch nicht gut. Sonst kämen sie wieder auf »dumme…

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Liberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

21 Jun

Bayern ist FREI

Liberia könnte noch am ehesten ein Vorbild für europäische Repatriierungspolitik sein, wie sie neuerdings viele in der EU wollen („Lager in Nordafrika“). Die USA schnappten sich diesen Fleck an der westafrikanischen Küste im 19ten Jahrhundert, um ihre schwarzen Plantagensklaven zu befreien und dort hin zu bringen. Deshalt hieß es Liberia, Ort der Freiheit. Allerdings führten die Ex-Sklaven dort sofort wieder die Sklaverei ein, und es kam immer wieder bis in jüngste Zeit zu Hauen und Stechen übelster Art, welches dieser Film dokumentiert. Zuletzt waren es wirklich Banden von blutsaufenden massenvergewaltigenden kinderfressenden Kannibalen, die die Macht eroberten. Einer von ihnen, Charles Taylor, wurde vom Internationalen Strafgerichtshof von Den Haag zu 50 Jahren Haft verurteilt, aber sein Verhalten entspricht wohl einem generellen Muster. Charles Taylor hat ebenso wie andere Lokalpotentaten und ein Großteil der Bevölkerung nach wie vor intensive Verbindungen in die USA. Die Potentaten geben sich gerne furchteinflößende Namen wie „Lord…

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Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

20 Jun

alte_weisse_maenner

Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Die meisten Erfindungen stammen von ihnen, sie haben mehr Komfort in diese Welt gebracht als jede andere Gruppe, die meiste gute Musik komponiert, die meisten guten Texte geschrieben, und sie sind im Schnitt am besten ausgebildet und erzogen.

Junge und keineswegs nur junge weiße Männer dagegen sind gezwungen, unausgesetzt Mindersinn zu denken [Gleichheits-, Gender- und Multikultiwahn], sie kennen nur die Meinung ihrer Peergroup [Subkultur] und sind die schlimmsten aller Konformisten [ungebildete und gedankenlose Ja-Sager, Abnicker und Mitläufer], sie reden in [vorgekauten und "politisch korrekten"] Worthülsen, können sich nicht ausdrücken, haben keine Manieren, keinen Geschmack und von nichts eine Ahnung. Sie grölen, streiten, prügeln und messern, starren in Händis und machen Frauen auf eine Weise an, die an einen Orang-Utan erinnert, der versucht, Violine zu spielen.

Gulag_ArbeitslagerKarte des Gulag-Systems in der Sowjetunion – CC0 – man mag Russland die vielen Arbeits-, Erziehungs- und Vernichtungslager ankreiden, dabei sollten wir aber bedenken, dass Nazi-Deutschland insgesamt etwa 40.000 Lager errichtete – und man denke an die vielen Lager in Nordkorea, in denen heute noch etwa 70.000 Christen und Regimekritiker gefangen gehalten und grausam behandelt werden

Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta [Gulag-Arbeitslager für politisch Verfolgte und Kriegsgefangene in der Sowjetunion] ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, junge Männer haben Städte bombardiert und niedergebrannt, junge Männer haben den IS und Boko Haram gegründet, junge Männer gehen zur Antifa und zur Grünen Jugend und lassen sich dort ideologisch geschlechtsumwandeln [Genderidioten]. Nochmals: Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Auszug aus Michael Klonovskys lesenswertem Blog! >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Asylzentren außerhalb Dänemarks errichten 

Rose_'Königin_von_Dänemark'By Kleuske – Rose: Königin von Dänemark – CC BY-SA 3.0

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Migranten zukünftig außerhalb des Landes unterbringen. Dieser Rechtsruck ist Teil einer neuen Asylpolitik und geschieht hauptsächlich deshalb, weil am 19. Juni 2019 Parlamentswahlen in Dänemark stattfinden und der Regierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet, viele Wählerstimmen an die rechtspopulistische "Dänische Volkspartei" zu verlieren.

Zukünftig sollen alle Migranten an der dänischen Grenze abgewiesen werden. Dafür sollen Asylzentren außerhalb Dänemarks, vielleicht auch in Nordafrika errichtet werden, in die man die Flüchtlinge unterbringt. Die Asylanten sollen so lange dort bleiben, bis über ihren Asylantrag entschieden wurde. Erst wenn ihr Asylantrag positiv genehmigt wurde, dürfen sie nach Dänemark einreisen.

Der "Beginn des neuen europäischen Asylsystems" richtet sich aber auch an die Migranten, die bereits seit längerer Zeit in Dänemark leben. Damit will man verhindern, dass kriminelle Ghettos und muslimische Parallelgesellschaften mit einem hohen Anteil an Arbeitslosen entstehen.

An einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa will die dänische Regierung abgewiesene Asylbewerber künftig unterbringen. Die Pläne für ein solches Zentrum würden mit anderen Ländern diskutiert und seien schon relativ weit, sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen in einer Rede am dänischen Grundgesetztag. Løkke forderte außerdem, dass Asylanträge außerhalb Europas gestellt werden sollen und die Asylbewerber erst einreisen könnten, wenn ihre Anträge bewilligt sind – auch wenn das schwer zu realisieren sei.

Auch im Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund, die teilweise schon lange in Dänemark leben, hat sich der Ton verschärft. Vor wenigen Monaten erst hatte Løkke ein Strategiepapier für "ein Dänemark ohne Parallelgesellschaften" präsentiert. "Keine Ghettos mehr bis 2030", lautet sein Ziel.

Ein Ghetto, das ist nach Definition der Regierung eine Gegend, in der mindestens 50 Prozent der Bewohner aus nichtwestlichen Ländern stammen, in der die Arbeitslosigkeit 40 Prozent übersteigt und in der die Kriminalitätsrate im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung besonders hoch ist. "Wir werden kontrollieren, wer neu zuziehen darf", sagte der Ministerpräsident. Geht es nach ihm, sollen in den Ghettos auch härtere Strafen etwa für Diebstahl verhängt und eine Kitapflicht eingeführt werden dürfen. >>> weiterlesen

Die Vorschläge, die einst von den Rechtspopulisten gemacht und in Bausch und Bogen abgelehnt wurden, werden nun von den etablierten Parteien übernommen, weil ihnen der rechtspopulistische Wind immer stärker ins Gesicht bläst. Und weil der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet viele Stimmen an die rechtspopulistische Dänische Volkspartei zu verlieren, reagiert er jetzt, aber nur halbherzig.

Er kündigt zwar an, er wolle Asylcenter außerhalb Dänemarks errichten, wie er das konkret bewerkstelligen will, damit hüllt er sich aber in Schweigen. Vielleicht hätten die etablierten Parteien in Europa einfach einmal auf das Volk hören sollen, denn wer permanent den Willen des eigenen Volkes ignoriert, bekommt dafür eines Tages die Quittung. In Dänemark ist es hoffentlich am 19. Juni 2019 so weit und die rechtspopulistische Dänische Volkspartei kommt an die Regierung. Ein weiterer Stich ins Herz der korrupten EU.

Hamburg: Landgericht verurteilt pakistanischen Kindermörder, der seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abtrennte, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe

Wegen der Tötung seiner kleinen Tochter hat das Landgericht Hamburg am Mittwoch den Pakistaner Sohail A. (34) zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt – er hatte seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abgetrennt.

Apis_mellifera_carnica_drone_postnatalBy Richard Bartz, My dog cashed 6 bee-sticks on the nose, i cashed 4. – CC BY-SA 2.5 – aber der Kopf ist wenigstens noch dran! 😉

Die Große Strafkammer stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. „Es war ein Rachemord“, sagte der Vorsitzende Richter Stephan Sommer. Der Pakistaner habe seiner zweijährigen Tochter Ayesha aus einer Mischung aus Wut und Rache mit einem Messer fast den Kopf abgetrennt. Gleichzeitig habe er mit der Tat am 23. Oktober 2017 im Stadtteil Neugraben-Fischbek seine ebenfalls pakistanische Frau bestrafen wollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Grünen-Politikerin Jamila Schäfer in Berliner S-Bahn bedroht

Werden bis 2030 etwa 150 – 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

Werden bis 2030 etwa 150 bis 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

19 Jun

deutschland_afrika1Wer glaubt, Deutschland könne Afrika retten, der schaue sich dieses Bild an.

Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Rückblickend habe er als Journalist Korruption, schlechtes Regieren und Vetternwirtschaft als Ursache für den Entwicklungsrückstand überschätzt. [Er hat sich auch wohl darin verschätzt, dass Europa seine Grenzen nicht schützen darf, könne und sollte, sondern schützen muss und wird, wenn es überleben will.] 

„Es ist die demographische Entwicklung (die Bevölkerungsexplosion), die Afrika zurückgeworfen hat. Seit der Unabhängigkeit in den sechziger Jahren hat sich die afrikanische Bevölkerung vervierfacht. Es war unmöglich, für alle diese Menschen genügend Schulen, Straßen, Krankenhäuser und Wohnungen zu bauen.“ Smith sagt, Macron habe recht, wenn er sage, dass die Zukunftsfähigkeit Afrikas nur durch eine resolute Geburtenkontrolle gesichert werden könne.

Stephen Smith schreibt in seinem Buch:

Die Herausforderung für Europa sei groß. „Wenn wir Millionen von Afrikanern in unsere Gesellschaften integrieren, werden wir auch andere Normen und Wertbegriffe importieren, ein anderes Autoritätsverständnis, andere Erziehungsideale, ein anderes Frauenbild und vieles mehr.“ Diese Umstände sollten die Europäer nicht „aus moralpolitischen Gründen“ ausblenden, mahnt er. „Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird. Aber wir sollten auch nicht unterschätzen, wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden.“

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Europäer sollen sich damit abfinden, sich von den ungebildeten, kriminellen und asozialen afrikanischen Migranten überrollen und ausbeuten zu lassen. Wenn das geschieht, dann wird sich Europa bald selber in ein islamisches und afrikanisches Shithole (Drecksloch) verwandeln, in dem ethnische und religiöse Bürgerkriege an der Tagesordnung sind, bei dem die wesentlich brutaleren und grausameren Afrikaner die Europäer abschlachten werden, wie dies zur Zeit auch in Südafrika geschieht: Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Wenn die Afrikaner also meinen, sie müssen so viel Kinder zeugen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen dafür tragen und nicht auch noch Europa mit in den Abgrund reißen. Die einzige Konsequenz kann also nur sein, die Grenzen zu schließen und niemanden reinzulassen. Natürlich hat dies ein Massensterben der Afrikaner zur Folge, aber das ist die logische Konsequenz der afrikanischen Bevölkerungsexplosion, die die Afrikaner selber zu verantworten haben.

Europa ist überhaupt nicht in der Lage den Afrikanern zu helfen, denn würde Europa auch noch so viele Afrikaner in Europa aufnehmen, es wäre lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Europa könnte nur einen geringen Prozentsatz der Afrikaner aufnehmen. In der gleichen Zeit würden sich die Afrikaner weiter vermehren. Die einzige Lösung kann nur sein, dass Afrika seine Geburtenrate drastisch reduziert. Europa sollte keine Muslime und keine Afrikaner mehr aufnehmen, denn sonst geht Europa selber zu Grunde.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt:

Ein Gedankenspiel: 400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen, weil sie ihr Leben daheim für unerträglich und ausweglos halten. Kein Wunder, denn von einer Milliarde Menschen (1950: 180 Millionen) sind 600 Millionen ohne Stromanschluss und die Zahl der absolut Armen, die höchstens von 1,90 Dollar/Tag leben, wuchs zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen.

Im Jahr 2050 (dann hat Afrika 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit“ für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen Menschen.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt weiter:

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen.

Wie viele Menschen könnten in einer Woche nach Europa übersiedeln? 10.000, 20.000, 50.000 oder 100.000? In derselben Zeit wächst die Bevölkerung Afrikas aber unaufhörlich weiter. Selbst wenn jede Woche 100.000 Menschen nach Europa einwandern würden, dann würde sich die Bevölkerung Afrikas in dieser Zeit verzehnfachen.

Und wo soll man all die Afrikaner unterbringen und versorgen? Mir scheint, was die EU und die UNO mit ihrer Migrationspolitik vorbereitet, ist ein Massenmord an der europäischen Bevölkerung. Mit anderen Worten, Zäune und Grenzen sollen nicht in Europa errichtet werden, aber den Massenmord an den Europäern nimmt man billigend in Kauf.

Video: UN bereitet neue Massenmigrationswelle nach Deutschland vor (02:56)

In Deutschland wird es zukünftig immer mehr alte Menschen gehen, die von den jungen versorgt werden müssen. Schließlich gibt es so etwas wie einen Generationsvertrag, der dafür sorgt, dass die alten Menschen, die aus dem Berufsleben ausscheiden, eine Rente bekommen, die natürlich von der arbeitenden Bevölkerung erarbeitet werden muss.

Das wird allerdings durch die vielen alten Menschen, die demnächst in Rente gehen, immer schwieriger. Und wenn dann noch Millionen Migranten nach Deutschland kommen, die keine Arbeit haben und versorgt werden müssen, dann wird es noch schwieriger. Hinzu kommt der technische Wandel, der, so vermute ich, weitere Millionen von Arbeitslosen produzieren wird.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

Die hiesigen Jugendlichen reichen nicht einmal aus, um die hiesigen Alten zu versorgen. Wie soll dann jedes dieser seltenen Geschöpfe [die arbeitende Bevölkerung] nebenher noch vier oder (2050) acht Afrikaner für Hightech fit machen, ohne die der Schwarze Kontinent keine Zukunft gewinnt?

Irgendwann wird uns die Massenmigration um die Ohren fliegen und Europa in ein Schlachthaus verwandeln. Aber die Linken meinen, wir sollten die Grenze für alle offen halten. Und wenn man sich die Meinung der Gutmenschen anhört, dann sind sie derselben Meinung. Sie wissen nicht und sie wollen es nicht wissen, dass sie ihr eigenes Todesurteil unterschreiben bzw. das Todesurteil ihrer Kinder und Enkel.

Bayern ist FREI


Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Ferner sei es auch nicht schlimm, wenn die Bevölkerung wechsele. Auch London, wo heute nur noch recht wenige Briten leben, sei weiterhin eine blühende Stadt, und es sei „kein Drama“, wenn die USA lateinamerikanisch würden.  Vom schwarzen Detroit spricht er nicht.  Er geht von der Austauschbarkeit der Menschen aus, wie es sich für einen in „Europas Kultur“ (Gnosis, Menschenrechte) geschulten Intellektuellen gehört. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezog sich im BFMTV-Interview anerkennend auf das Buch und die Analysen von Smith.

Macron spricht von einer „demographischen Bombe“, und erklärt ähnlich wie Smith, dass Europa ihr nicht entgehen könne, da es keine Insel sei, und redet davon, dass man das Problem durch konsequentere Bevölkerungsdurchmischung (Verhinderung von…

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Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

19 Mai

Südafrika: Gescheiterte Regenbogen-Nation: „Kill the Boers!” – Mordanschläge schwarzer Rassisten gegen weiße Buren.

white_racism Südafrika Morde an weißen Buren

Sie dürfen nicht angestellt werden, werden auf ihren Farmen massakriert, werden vom Staat enteignet, erfahren vor Gericht keine Gerechtigkeit, werden von der Polizei nicht geschützt, und ihre Hilferufe werden von den westlichen Mainstream-Medien ignoriert. Die Buren stehen auf verlorenem Posten. Doch jetzt sind viele alternative Medien unterwegs, um die Wahrheit der Tragödie ans Tageslicht zu bringen. Und die ist grausam.

The Rainbow Nation! Die Regenbogen-Nation! Das war Südafrikas Motto nach dem Ende der Apartheid. Nelson Mandela hatte versprochen, dass Südafrika ein multiethnisches und multikulturelles Land werden solle, in dem alle Menschen gleich sind. Weltweit jubelten die Mainstream-Medien. Heute schweigen sie. Denn Südafrika ist ein „Failed State” [gescheiterter Staat].

In Südafrika hat sich neue Apartheid breit gemacht – und neuer Rassismus. Jetzt ist er gegen die weißen Buren und angelsächsischen Bewohner gerichtet. Die Buren (von „Boere”, wörtlich „Bauern”), die sich selbst auch „Afrikaners” nennen, haben Vorfahren aus den Niederlanden und aus Teilen Deutschlands. Ihre Sprache, „Afrikaans” genannt, ist ein Zweig des Niederländischen.

Mittlerweile haben viele weiße Südafrikaner Existenzprobleme. In den Städten finden sie keine Arbeit, denn die neuen Gesetze der südafrikanischen Regierung fordern, dass zunächst Schwarzafrikaner, dann Mischlinge, dann Inder (die von den Briten als Minderheit angesiedelt wurden) und erst zuletzt weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen. In der Praxis sieht das so aus, dass Weiße gar nicht eingestellt werden.

Als weißer, europäisch-stämmiger Südafrikaner gibt gibt nur zwei Möglichkeiten, über die Runden zu kommen: Entweder man macht sich als Gewerbetreibender selbstständig oder man hat eine Erbschaft zu erwarten. Ansonsten bleibt nur die Straße. Sozialleistungen gibt es nicht.

Ohne staatlichen Schutz: Weiße Farmer in Südafrika

Auf dem Lande ist es nicht besser. Zwar haben die meisten Buren dort noch ihre Farmen. Doch viele werden ihre Farmen über kurz oder lang verlieren, denn die Regierung plant neue Landreformen – ohne Entschädigung für die weißen Farmer, die dabei ihr Land und somit ihre Lebensgrundlage verlieren – nach dem Motto: Land oder Tod („Land or Death)”. Vorbild scheint Simbabwe (das ehemalige Rhodesien) zu sein, wo fast alle weißen Farmer vertrieben wurden. Die südafrikanische Regierung scheint das nicht schlimm zu finden.

Auf den ANC-Kongressen wird vereinzelt immer noch das alte Zulu-Kampf-Lied gesungen, in das zuletzt sogar der am 14. Februar diesen Jahres abgetretene Präsident Jacob Zuma einstimmte: „Kill the Boers – Tötet die Buren!”. Zuma hatte klargemacht, dass die weißen Farmer ohne Entschädigungen enteignet werden sollen (The Telegraph:Jacob Zuma calls for confiscation of white land without compensation”).

Sein vor wenigen Tagen angetretener Nachfolger, Cyril Ramaphosa, hat diese Politik noch einmal bekräftigt (Business Insider:South Africa’s new president wants to redistribute land from white farmers”) [Der neue südafrikanische Präsident will das Land der weißen Bauern umverteilen.]. Wörtlich sagte er: „The expropriation of land without compensation is envisaged as one of the measures that we will use to accelerate redistribution of land to black South Africans” [Die Enteignung von Land ohne Entschädigung, ist als eine Maßnahme geplant, mit denen wir beschleunigt die Umverteilung von Land an schwarze Südafrikaner durchführen werden.]. Das ist schon fast eine Kriegserklärung.

Eine schwarzafrikanische Zulu-Aktivistin, die für dafür kämpft, dass den weißen Farmern das Land genommen wird, brachte es in einem Interview auf den Punkt: „The question of war in this country is inevitable. It’s definitely coming. We are going to fight”. („Die Frage nach Bürgerkrieg in diesem Lande ist unausweichlich. Er wird mit Sicherheit kommen. Wir werden kämpfen.”) Die europäischen und amerikanischen Mainstream-Medien schweigen – zumindest größtenteils.

Nur selten wird über die Krise berichtet (Beispiele für Ausnahmen: Siehe hier, hier, hier und hier). Doch oft wird im Westen die Situation der Buren in Südafrika ignoriert. Es passt nicht ins Weltbild der Presse, dass die Idee der multikulturellen Regenbogen-Nation nicht funktioniert. Zulu arbeiten mit Zulu zusammen. Andere Bantus sind genauso ausgeschlossen, wie die Buschmänner, die Inder oder die weißen Südafrikaner. Diesen Tribalismus will die westliche Presse nicht thematisieren. Denn wir sind ja alle gleich und haben uns angeblich alle lieb.

Stattdessen sind alternative Medien aktiv. Aus Kanada ist beispielsweise die Reporterin Lauren Southern für eine umfangreiche Dokumentation über Südafrika unterwegs. Sie besucht dort die Armenviertel der Buren sowie die Farmer, deren Familienmitglieder brutal ermordet wurden. Der kanadische Sender „Rebel Media” hat die prominente britische Reporterin Katie Hopkins nach Südafrika geschickt, um über die Lage zu berichten.

Wenn der Tod ins Haus eindringt: Ermordete und gefolterte Farmer

Die Farmen liegen meist abseits. Damit sind deren Bewohner Überfällen ausgeliefert. Seit dem Ende der Apartheid sind tausende weiße Farmer ermordet worden. Rund 15.000 Überfälle hat es seit 1994 gegeben. Oftmals werden ganze Familien, Frauen und Kinder, grausam abgeschlachtet. Die Täter werden selten erwischt. Der gefährlichste Beruf in Südafrika ist es, weißer Farmer zu sein.

Die Rate der Ermordeten liegt bei mindestens 113 zu 100.000. Damit ist es in Südafrika gefährlicher Farmer zu sein als Polizist (Rate 54:100.000). Die Durchschnittsmordrate in Südafrika liegt bei 32:100.000. Zum Vergleich: In den USA liegt sie bei ungefähr 5:100.000 und in Deutschland bei weniger als 1:100.000. Als weißer Farmer in Südafrika ist man also im Vergleich zur Situation in Deutschland um das 113fache gefährdeter, Opfer eines Mordes zu werden.

Die Kriminalitätsrate in Südafrika ist allgemein sehr hoch. Opfer sind nicht nur Weiße. Alle Bevölkerungsgruppen in Südafrika sind gefährdet, Opfer von Kriminalität und Gewalt zu werden. Doch die Morde an weißen Farmern sind anders. Die Regierung ordnet sie als gewaltsame Raubüberfälle mit Todesfolge ein. Das ist eine fatale Fehleinordnung. Denn bei den Überfällen auf die Buren-Familien werden die Opfer vor ihrer Ermordung oftmals grausam gefoltert und gequält.

Die Farmer leben in konstanter Angst. Viele haben Familienangehörige verloren. Die Reporterin Lauren Southern hat neben vielen Opfern auch eine Frau interviewt, deren Job es ist, nach den Überfällen und Morden den Tatort zu reinigen und die Leichen zu bergen. „Crime Szene Cleanup” nennt man das. Ihr Name ist Eileen de Jager, eine Burin. Sie bestätigt die unvorstellbare Grausamkeit, mit der die Opfer gefoltert und abgeschlachtet werden. Frauen werden tagelang bis zum Tode vergewaltigt, Kinder ermordet.

Die Szenen, die sich böten, seien oft schlimmer als im schlimmsten Horrorfilm. So wurde ein zwölfjähriger Junge in kochendem Wasser ersäuft, eine Frau abgeschlachtet, die gerade ihre Kinder baden wollte. Oftmals sind die Räume mit Blut getränkt, wenn die Polizei den Ort betritt. Die Leichen sind oft unvorstellbar grausam entstellt. Die Überlebenden solcher Massaker sind körperlich und seelisch fürs Leben gezeichnet.

Für die Tatort-Reinigerin ist klar: Das sind keine Raubüberfälle mit zufälliger Todesfolge, das sind Gewalt- und Hassverbrechen, mit der gezielten Absicht, zu foltern und zu töten. Warum sonst werden die Opfer gefesselt und ihre Gliedmaßen gezielt abgetrennt oder die Augen ausgestochen? Warum werden die Opfer tagelang gequält, bevor sie endgültig ermordet werden? Ein gewöhnlicher Einbrecher, der aus Armut handelt, würde dies nicht tun.

Meistens enden die Überfälle im Massaker. Die Hinterbliebenen können den Verlust kaum verarbeiten, wie im Falle des 18-jährigen Mädchens Cherize Smuts, die bei einem Überfall auf die Farm nicht nur ihre beiden Eltern, Louis und Belinda Smuts, sondern auch ihre Großeltern, Gert und Pauline, verloren hat.

Oder im Falle eines Mordüberfalls auf eine Farmer-Siedlung in KwaZulu-Natal, bei dem eine zu Besuch gekommene deutsche Familie hingeschlachtet wurde, die sich gerade auf eine Geburtstagsfeier vorbereitete.

Manchmal gehen Überfälle auch glimpflich aus, ohne das jemand zu Tode kommt. Manchmal handelt es sich auch tatsächlich nur um gewöhnliche Raubüberfälle mit Gewalteinwirkung. Doch der Schock sitzt tief, wenn Banden mit Macheten und Messern einfallen und die Farmer attackieren [siehe Überwachungs-Kamera-Aufzeichnung hier]. Farmer und weiße Siedler, die einmal so etwas erlebt haben, wollen nur noch weg aus Südafrika.

Ghettos für Weiße: Die Armut, die niemand sehen will

Slums und Armenghettos, in denen blonde Kinder spielen, die nicht zur Schule gehen können und keine medizinische Versorgung haben und deren Eltern keine Arbeit finden, weil sie weiß sind. Das passt nicht in das Bild der Kulturmarxisten, Multikulti-Globalisten und Linksintellektuellen.

Doch es ist bittere Realität. Lauren Southern hat ein solches Armen-Ghetto in der Nähe von Johannesburg besucht. Eigentlich sind es nur Baracken für verarmte Buren, die sonst auf der Straße leben müssten. Dem Ghetto wird von den Behörden nicht geholfen, weil es „zu weiß” ist.

Über ein ähnliches Ghetto berichtete „Euro-News”. Die Hintergrundgeschichte der meisten „Gestrandeten” ist immer dieselbe. Viele bekommen keinen Job, weil sie Weiße sind. Selbst wenn sie hervorragend qualifiziert sind, werden sie nicht eingestellt. Man schätzt, dass rund ein Viertel der weißen Südafrikaner in extrem prekäre Lebenssituationen geraten ist.

Mittlerweile leben insgesamt mehr als 400.000 Weiße in Armen-Ghettos, Camps und Notunterkünften. Viele der Buren hätten es sich nie erträumen lassen, einmal so zu enden. Doch wenn man seiner Farm beraubt wird und nicht als Angestellter arbeiten darf, bleibt kaum eine Alternative.

Der Exodus (die Flucht) hat längst begonnen: Immer mehr „Afrikaners” wandern aus

Farmer, die es sich leisten können, wandern aus. Bevorzugte Ziele sind die USA, Australien und Neuseeland. Ein burischer Farmer, der von Südafrika nach Georgia/USA ausgewandert ist, um dort eine neue Farm aufzubauen, freut sich im Interview darüber, dass er kein Mord und Totschlag mehr erleben muss und nicht in ständiger Angst leben muss, dass sein Land genommen wird. Seine Familie hatte zuvor fast 400 Jahre lang in Südafrika eine Farm betrieben.

Seit dem Ende der Apartheid und dem Beginn der Regierung des ANC, zunächst unter Nelson Mandela, sind fast eine Million weiße Südafrikaner ausgewandert. Die Gründe sind vielfältig. Doch die meisten haben das Land wegen der ungewissen Zukunft und der wachsenden Kriminalität verlassen. Viele haben auch aufgegeben, weil sie durch die neuen Quotengesetze keine beruflichen Chancen mehr sehen.

Fluchtburgen für Weiße: Privat organisierte Siedlungen wie im Fall von „Orania”

Andere bleiben im Lande und igeln sich ein. Um sich zu schützen, bevorzugen es weiße Südafrikaner unter sich zu bleiben und in geschlossenen Siedlungsgemeinschaften zu wohnen, wo sie auch ihre privaten Sicherheitsdienste organisieren, weil auf die staatliche Polizei kein Verlass mehr ist. Doch diese Siedlungen werden durch die Regierung immer wieder gezwungen, mehr „Diversity” zuzulassen.

Im Falle der Siedlung „Orania” in der Kapregion haben sich die Buren daher etwas Besonderes einfallen lassen. Sie haben die Siedlung auf einem großen privaten Grundstück errichtet und offiziell als eine Art Firma angemeldet. Ihre Vorstellung: Orania soll es den Einwohnern ermöglichen, ihre Kultur ohne staatlichen Einfluss und Kontrolle frei zu leben. Orania hat sogar eine eigene Währung und eine eigene Flagge. Vor allen Dingen wollen sie sich vor der Kriminalität in Südafrika schützen.

Doch wie lange werden die Buren dort ihre Ruhe haben? Schon jetzt wollen schwarzafrikanische Politiker gegen Orania vorgehen. So haben Politiker der Partei EFF („The Economic Freedom Fighters”) sich für massive Sanktionen Oranias eingesetzt.

Die Zulu waren nicht die ersten Südafrikaner

Nachdem im 17. Jahrhundert die ersten Buren in der Kapregion siedelten und im 19. Jahrhundert von der Kapregion ins Innere Südafrikas vordrangen, fanden sie dort meist trockene Savanne vor, in der die Sammler und Jäger der San-Gruppen (früher „Buschmänner” genannt) lebten. Die San wurden von zwei Seiten bedrängt: von den europäischen Buren, die von Süden kamen, und von verschiedenen Bantu-Stämmen, die größtenteils von Norden kamen.

Die kriegerischen Zulu, eine besondere Stammesgruppe der Bantu, waren erst im 17. Jahrhundert mit den Wanderungen der Nguni-Bantu-Stämme aus dem Kongo in die Ostregion Südafrikas (Natal, östlich der Drakensberge) eingewandert. Dort unterwarfen und verdrängten sie die einheimischen San-Gruppen. Im 19. Jahrhundert expandierten die Zulu. Unter ihrem König Shaka (1787 bis 1828) eroberten sie weite Ländereien, vertrieben andere Bantu-Stämme, wie die Ndwandwe, und drangen weiter nach Westen und Südwesten in das Landesinnere vor. Die Zulu gingen dabei ziemlich forsch mit den unterworfenen Stämmen um, wie sie zuvor auch mit den San nicht gerade sanft umgegangen waren.

Schließlich prallten die Buren-Siedler mit ihren Trecks und die expandierenden Zulu aufeinander. Beide kamen als Eroberer, die die San-Gruppen und andere Bantu-Stämme verdrängt hatten. Beide – die calvinistischen Buren und die Zulu – hielten sich für auswählt, über andere herrschen zu dürfen. Daher klingt es in den Ohren der anderen schwarzafrikanischen Ethnien Südafrikas seltsam, wenn ausgerechnet die Zulu sich mit der Rhetorik der afrikanischen Opferrolle nun zur politisch dominierenden Gruppe emporschwingen.

Es soll nicht verleugnet werden: Die Zeit der britischen Kolonialherrschaft und die anschließende Zeit der Apartheid im unabhängigen Südafrika war geprägt von Rassismus und Ungerechtigkeit. Doch jetzt ist es nicht besser. Der Spieß wurde nur umgedreht. Das ist kein Fortschritt.

Weitere Videos finden Sie hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Quelle: Südafrika: Gescheiterte Regenbogen-Nation: „Kill the Boers!” – Mordanschläge gegen Buren: Südafrikas Rassismus gegen Weiße

Meine Meinung:

Es werden nicht nur die Schwarzafrikaner sein, die uns so foltern und ermorden werden. Die ISIS und ihre Anhänger werden es ebenfalls tun. Offenbar wollen die Deutschen es so, denn die große Mehrheit der Deutschen unterstützt zu mehr als 80 Prozent die Massenzuwanderung von Muslimen und Afrikanern, die in der Mehrheit ebenfalls Muslime sind.

Hannes schreibt:

Failed State = Shithole Country = bald auch hier bei uns – Deutschland!

Reinhold schreibt:

Die Situation in Südafrika zeigt uns, was Europa zu erwarten hat, wenn die eingewanderten Schwarzafrikaner in nächster Zeit eine größere Anzahl erreicht haben. Gute Nacht weißes Europa.

karlheinz schreibt:

Wer fremde Völker in sein Gebiet einsickern lässt, ist geisteskrank ! Dies zeigt das Beispiel der Buren exemplarisch. Kriminelle Politiker, die dabei helfen so den Untergang des eigenen Volkes voran zutreiben, die sind meines Erachtens lebenslänglich in Arbeitshaft zu nehmen.

Philadelphia schreibt:

Heftig, heftig. Bei manchen Videos muss ich schlucken. Verdächtig, dass uns die Tagesschau und Tagesthemen so was verschweigen. Über die Apartheid hatten sie andauernd berichtet.

Friedrich schreibt:

Als mal ganz ehrlich: Mir wären die Buren als Migranten in Deutschland lieber als die Moslems und Schwarzafrikaner. Können wie nicht die Buren als Flüchtlinge aufnehmen? Oder bin ich jetzt rassistisch? Immerhin stehen die uns näher…

Meine Meinung:

Da denkt die deutsche Regierung wohl etwas anders, besonders die Linksgrünen, aber auch die CDU/CSU, denn die würden am liebsten Millionen von Palästinensern nach Deutschland holen, denn schließlich soll Deutschland auch noch mit aller Gewalt destabilisiert und islamisiert werden. Träumt die Bundesregierung davon 1,8 Millionen Palästinenser nach Mecklenburg-Vorpommern umzusiedeln (Relocation)?

Mir scheint, dabei ist die Bundesregierung allerdings nicht so sehr um das Wohl der Palästinenser besorgt, sondern ihr geht es darum, die AfD in den ostdeutschen Bundesländern zu schwächen bzw. zu vernichten, so wie der britische sozialdemokratische Präsident Tony Blair einst Millionen Muslime nach Großbritannien holte, um die Konservativen zu schwächen.

Ebenso migrantenfreundlich und einladend ist die Einwanderungspolitik Angela Merkel’s in Deutschland, die Flüchtlingspolitik des sozialdemokratisches schwedischen Präsidenten Stefan Lövfen in Schweden, sowie die Migrationspolitik des sozialdemokratischen französischen Präsidenten Francois Hollande in Frankreich. Ob dabei die eigene Bevölkerung vernichtet wird, interessiert sie dabei weniger.

Tel Bundy schreibt:

Anscheinend sind die weißen Farmer in SA (Südafrika) derart degeneriert (ich würde eher sagen, sie werden nicht vom Staat geschützt, sondern gejagt), das sie sich nicht selbst helfen können, selbst wenn sie wollten. Das erinnert sehr stark an unsere jetzige Situation in Deutschland. Weiter ist es auch wohl nicht möglich, eine starke Hilfe von Außerhalb organisieren zu können. Das macht besorgt.

Es gibt doch auch andere unsichere Gegenden in dieser Welt, wo sich sicherheitsbedürftige Einwohner selbst bewaffnen und ihre Häuser ausreichend befestigen und armieren, wenn sie nicht zum Wegzug gezwungen sein wollen. In Paraguay sind die Bürger nicht so hilflos, auch nicht in Brasilien. Selbstschutzgruppen und Bürgerwehren sind das Mittel der (keine andere)Wahl.

In Manitoba, Kanada, lassen sich schon seit mehreren Jahren verstärkt Ärzte verschiedener Fachrichtungen aus Südafrika nieder. Das sind meines Wissens weiße Ärzte, die nicht alle aus purer Liebe nach Kanada umsiedeln. Die meisten von denen gehen nach Kanada, weil sie dort in Frieden leben können – noch. Die Islamisierung schreitet auch in Kanada mit Riesenschritten voran, Dank Trudeau. Auch dort wird es noch unruhig werden, wenn auch bestimmt nicht so stark, wie in Deutschland.

Auch Deutschland kann solch‘ ein Schicksal wie Südafrika ereilen, wenn sich die Deutschen nicht endlich gegen diese Niedergangspolitiker vereinen, und sich vereint gegen die Umvolkung zur Wehr setzen. Deutschland soll systematisch zerlegt (islamisiert und heterogenisiert (multikulturalisiert)) werden, das ist kein Geheimnis mehr. Wenn sich die Deutschen nicht dagegen wehren, dann wird es in wenigen Jahren kein Deutschland mehr geben. Stattdessen wird Gewalt, Blödheit, Grausamkeit und Krankheiten über das Land herrschen. Das Recht des Stärkeren – das sind meistens die messernden Zuwanderer – wird wieder den Takt angeben.

Peter schreibt:

Diese Gewalt ist schlimm, aber leider der Normalfall in Afrika. Das war immer schon so, praktisch überall dort auf dem ganzen Kontinent. Auch die Buren und die Engländer konnten Südafrika nur mit Gewalt und Unterdrückung erobern und regieren. Am Ende haben sie sich sogar gegenseitig bekämpft. Ich wünsche den Schwarzen in Südafrika viel Spaß bei der Enteignung und Vertreibung der weißen Farmer. Das Land wird dann genauso zusammenkrachen wie der nördliche Nachbar Simbabwe. Und dann? Ja, dann werden die Leute wohl nach Norden zu Mama Merkel fliehen…

Merke: Weiße dürfen sich nicht in Afrika ansiedeln und dort Farmen und Fabriken bauen, aber Schwarze sollen unbegrenzt in Europa einwandern dürfen, vor allem dann, wenn sie ihre eigene Heimatstätte [ihr eigenes Land] ruiniert haben. Den weißen Farmern bleibt wohl nichts übrig als die Auswanderung nach Australien, Nordamerika und Südamerika. Deutschland würde ich nicht unbedingt empfehlen. Niederlande ist wohl auch nicht so gut.

Gerd schreibt:

Liebe Leute, wir leben in einer so was von heilen Welt, die nur darunter leidet, daß die edlen Neger von den bösen Weißen ausgebeutet und unterdrückt werden. Und die Neger vermehren sich so rasant, da kommen Massen junger, eroberungsgieriger junger Männer auf uns zu. Hoffnung bieten nur noch die Osteuropäer, Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn und andere. Die werden hoffentlich ihre Zwistigkeiten überwinden angesichts der existentiellen Gefahren aus dem Süden. Den weißen Südafrikanern bleibt nur Flucht oder Tod. Wer von denen nach Restdeutschland kommt, hat selber schuld.

Was auffällt: Bisher hat noch kein einziger arabischer oder schwarzafrikanischer Staat eine funktionierende moderne Wirtschaft zustande gebracht. Millionen junger Männer mit Macheten und Gewehren haben wenig Chancen gegen eine moderne Armee. Damit meine ich nicht die Bundeswehr, die in Wirklichkeit weitgehend wehrlos ist. Nicht wegen der Soldaten – sondern wegen dieser hochverräterischen Führungsclique.

Hoffen wir, dass die USA, Australien, Neuseeland und Osteuropa die Fahnen hoch halten. Es wäre brutal, ist aber nicht auszuschließen, wenn die anstürmenden schwarzafrikanischen und muslimischen Menschenmassen am Ende mit Atomwaffen ausgebremst werden müssten. Hungersnöte wegen Überbevölkerung in den afrikanischen Staaten werden ihren Teil dazu beitragen bzw. die Ursache sein. Ach, und die neuen schwarzen Herren in Südrhodesien – Simbabwe haben die alten weißen Farmer eingeladen, zurückzukommen und den Laden wieder in Gang zu bringen, den die Schwarzen nach der Enteignung der Weißen vor die Wand gefahren haben. [1]

Übrigens ist das Ganze weniger eine Rassenfrage als eine der Ideologie. Stalin ließ auch die Bauern enteignen, schickte sie nach Sibirien und ließ sie dort krepieren. Dann durften die Landarbeiter unter der bewährten Führung der kommunistischen Ideologen die Felder bestellen. Das famose Ergebnis: Die Erträge sanken auf die Hälfte. Den Leuten wurden von Stalins Banditen das Getreide aus den Scheunen gestohlen. Mehrere Millionen, vor allem Ukrainer, verhungerten, während der treusorgende Vater aller Werktätigen [Stalin] Getreide exportieren ließ, um seine Schwerindustrie zu fördern.

Wo immer Kommunisten regieren, gibt es brüllende Parolen, leere Regale und volle Gefängnisse. In der schärferen Form Todeslager wie unter Stalin, Mao oder Pol Pot. Und immer noch erfreut sich der Kommunismus bei uns erstaunlich großer Beliebtheit, offiziell bei der "Linkspartei", de facto genau so bei den Grünen. Und die FDJ- Sekretärin für Agitation und Propaganda im Kanzleramt [Angela Merkel]? Wen der Herr vernichten will, den schlägt er zuvor mit Blindheit.

[1] Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern

241 Abgeordnete des südafrikanischen Parlaments stimmten am 27. Februar für die entschädigungslose Enteignung von weißen Landbesitzern. Nur 83 Abgeordnete stimmten dagegen. Nach Ansicht der Befürworter sei diese radikale Reform notwendig, um die soziale Ungerechtigkeit auszugleichen, die durch Kolonialismus und Apartheid verursacht worden sei.

Damit wiederholt Südafrika jenen Schritt, den sein Nachbarland Simbabwe (ehemaliges Rhodesien) unter Robert Mugabe gesetzt hatte: Dort wurden mehr als 4.000 weiße Farmer enteignet, woraufhin die Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach.

Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa sah sich im Dezember 2017 daher zu Gegenmaßnahmen gezwungen und kündigte an, die unter seinem Vorgänger enteigneten weißen Farmer entschädigen zu wollen. Der neue Landwirtschaftsminister ordnete an, dass jene illegalen Landbesetzer, die die weißen Farmen okkupiert hatten, die besetzten Farmen umgehend verlassen müssen. >>> weiterlesen 

”Reaktionär” berichtet in seinem Video in Minute 07.40:

Frage: Ist Afrika ohne Weiße besser dran?

Afrikanische Politiker leben in extremstem Luxus. Die Bevölkerung geht ihnen am Arsch vorbei. Die Ressourcen (Mineralien, Öl, Holz) begünstigen nur eine extrem kleine Minderheit und es herrschen Korruption und Vetternwirtschaft. Jedes Jahr verlassen Afrika 200 Milliarden Dollar [die die Regierenden dem Volk gestohlen haben] und die Afrika bei der Entwicklung fehlen. Die Korruption ist das Entwicklungshindernis Nummer 1. Die Hälfte der 30 korruptesten Staaten weltweit liegt in Afrika. Ein Viertel des afrikanischen Bruttoinlandsproduktes wandert jedes Jahr in private Taschen.

Karel Pinkten, der Sprecher des Europäischen Rechnungshofs, sagte in der belgischen Zeitung "De Standaard" über die 2011 gezahlten 1,6 Milliarden Euro gezahlte Entwicklungshilfe: "Sobald das Geld überwiesen ist, verlieren wir jede Spur. Diese Wohlstandsverluste kann keine Hilfe von außen jemals ausgleichen.

Ex-Präsident Mugabe (Simbabwe, Südafrika) hat seit 2000 etwa 11 Millionen Hektar Land bösen "weißen" Farmern enteignet und an Mitglieder seiner eigenen Partei (ZANU-PF) verschenkt. Das Ergebnis ist eine Hungersnot in der ehemaligen "Kornkammer" Afrikas. Es entstand eine dauerhafte Abhängigkeit von Lebensmitteleinfuhren, die Wirtschaft brach ein und man bekam eine Inflation [Preiserhöhung, Verteuerung].

Siehe auch: Kameruns Präsident Paul Biya hat seit 1982 65 Millionen Dollar für Auslandsreisen ausgegeben

Jochen schreibt:

Warum sollte unser Staatsfernsehen und deren Lügenpresse darüber berichten? Ist doch das gleiche im IM-Erika Land geplant Viele Invasoren sind schon da Andere warten in Italien zu 100-Tausenden! Warum also sollte die Deutsche Bevölkerung gewarnt werden? Wäre doch taktisch unklug! Aber die deutschen Lemminge gehen brav und diszipliniert in den eigenen Untergang , mit "Refugees welcome"-Plakaten! (wobei nicht ein einziger wirklich "Flüchtling " im Sinne der Gesetze ist!). So ein dummes Volk / Pack hat den Untergang wahrlich verdient! 😉

Ehrengard schreibt:

Vielleicht bin ich jetzt für manchen zynisch,aber waren es nicht die Buren und viele andere Weiße, die Afrikaner unterdrückt und sie als minderwertige Rasse eingestuft haben?! Das gilt übrigens bis heute, wenn man Thomas Barnett und seine bösartige Strategie mit einbezieht, denn er hat auf seiner Völkerminderung die Schwarzen ganz oben stehen! Jetzt kommt die Retourkutsche durch die Schwarzen. Dass sie damit auch sich selbst zerstören, haben sie und wollen sie auch nicht begreifen! Sie sind hormongesteuert und nicht durch Gehirn!

Da ja Merkel und ihre Kumpane in der EU, der UNO und der Finanzmafia explizit Schwarze hier rein holen, wie sich Nacht für Nacht auf dem Leipziger Flughafen zeigt, wo Maschinen landen und ihre schwarze Fracht mit Lastwagen verteilen?! ist das ein Vorgeschmack auf das, was auf uns noch zukommt. Sehen wir nicht, was die Schwarzen aus einem einst blühenden Südafrika bis heute gemacht haben?! oder wollen wir es nicht sehen?!
Äußerst unerfreuliche Aussichten für uns, oder?! "Fachkräfte" für was?! Schon mal darüber nachgedacht?!

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ging es dem amerikanischen Militärstrategen Thomas Barnett nicht in erster Linie darum die Schwarzen zu vernichten. Sein Plan war, die weiße Rasse durch Masseneinwanderung u.a. auch von Schwarzen in eine hellbraune Mischrasse mit einem Intelligenzquotienten von 90 zu verwandeln, die zu dumm sind intellektuelle Leistungen zu vollbringen, aber fleißige Arbeiter, die man um so besser ausbeuten konnte.

Michael Mannheimer: US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90 durch Masseneinwanderung aus Niedrigintelligenzländern“

Gode schreibt:

Ja, jeder Satz in diesem Artikel stimmt. Ich war genau vor einem Jahr in Südafrika. Für uns ist das schlichtweg kein Auswanderungsland mehr wie noch in den 80ern. Der Rassismus hat sich gedreht. Die Weißen leben in Angst und Schrecken. vor dem schwarzen Popel, der immer größer wird. Leider berichten die Medien überhaupt nichts oder nicht viel von den Gräueltaten gegen die Weißen. Die Weißen leben inzwischen dort in großer Angst. Mein früherer Schulfreund ist Ingenieur und lebt seit 30 Jahren in Südafrika. Er bestätigt die große Misere für die Weißen. Deutschland muss sehr aufpassen mit all diesen sich bei uns breitmachenden Schwarzen, die hier reinströmen. Sie müssen so schnell wie möglich hier ausgewiesen werden.

Herbert schreibt:

Die werden es hier erst dann merkeln wenn es zu spät ist. Die Willkommensschreikultur hat fertig. Auf das blöde Gesicht der Antifanten bin ich gespannt.

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Siehe auch:

Relocation: Umverteilung: 1,8 Millionen Palästinenser von Gaza nach Meckpomm?

Weilers Wahrheit und der Hass der Linken

Reden der AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag (April / Mai 2018)

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

18 Mai

ELLWANGEN-BEGINN-DES-BUERGKRIEGSDeutsche: Bewaffnet euch! Es geht um euer Leben. Das folgende Thema passt zu meinem vorigen Artikel, der heute morgen erschien und die Vorbereitung der Bundeswehr auf einen kommenden Bürgerkrieg thematisierte (Merkel bereitet die Bundeswehr auf einen Bürgerkrieg vor). Jürgen Elsässer schrieb im anschließenden Artikel, dass die Invasion und der Bürgerkrieg bereits begonnen hat.

Er zeigt dies sehr anschaulich am Beispiel des dunkelroten Ellwangens, als eine Horde schwarzafrikanischer Immigranten die dortige Polizei in Todesangst versetzte – und unter Androhung, die Polizisten zu töten, falls sie den zur Abschiebung vorgesehenen Immigranten nicht sofort und ohne Handschellen herausließen, zu eben dieser unfasslichen Herausgabe nötigten.

Das alles hängt damit zusammen, dass Rotgrün nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch die Exekutivkräfte quasi entwaffnet hat. Es gibt schon eine neue Diskussion bei den Grünen und der Linkspartei dahingehend, dass Polizisten keine Waffen mehr tragen dürften. Das wäre dann das Ende der Herrschaft und des Hausrechts der Deutschen über ihr Land – und genau das ist so gewollt. Die richtige Reaktion einer wehrhaften Demokratie muss anders lauten. Einsatz maximaler Gewalt der Polizei gegenüber einem solchen afrikanischen Mob:

• Einsatz von Wasserwerfern

• Gummigeschossen,

• Tränengas

• und polizeiliches Schussrecht

• bei direktem Angriff eines Schwarzen oder andersfarbigen Invasors gegen die Polizei.

• Festnahme aller an solchen Randalen beteiligen Personen,

• Polizeiliche Aufnahme aller Personaldaten

• einschließlich Fingerabdrücke

• und einer DNA-Probe

• und sofortige Abschiebung ins Heimatland.

• Lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland.

• Jeder Neuankömmling in Deutschland muss an der Grenze einen Fingerabdruck abgeben (das geht per Computer binnen Sekunden und heute ohne umständliche Druckerschwärze digital) – und sollte er trotz Einreiseverbots wieder nach Deutschland kommen, dann kommt er erst einmal in Haft

Linke und die Antifa, die die Abschiebungen unterbinden, gehören ebenfalls wegen Eingriffs in das staatliche Gewaltmonopol und aller weiteren Delikte sofort verhaftet und zu zwingenden Gefängnisstrafen verurteilt. Die polizeilichen Mittel gegen die Privatarmee der Linken Parteien dürfen dabei identisch sein mit den oben aufgezählten Mitteln gegen randalierende Immigranten.

Wem das zu hart ist, der ist entweder eine Memme, oder er hat kein Ahnung von Geschichte und der tödlichen Gefahr kulturferner Invasion für die einheimische Bevölkerung – oder er gehört zum linkspolitischen Establishment. In Südafrika geschieht gerade ein von den Systemmedien komplett verschwiegener Genozid an den dort verbliebenen Weißen.

Niemand berichte hier darüber: Vor wenigen Tagen haben sich über eine Million Schwarze in Südafrika zu einer Demonstration zusammengefunden, wo sie „Tötet-alle Weißen“ skandierten. Schwarze Politiker der überwiegend von Schwarzen gestellten Regierung fordern ganz direkt dazu auf, weiße Farmer zu überfallen, zu töten – und deren Land an sich zu nehmen.

Nahezu täglich werden Weiße in Südafrika von Schwarzen getötet: auf offener Straße, auf ihren Farmen, am Strand. Ich werde darüber bald berichten. Mein bisheriges Material, das ich recherchiert habe, stellt alles in den Schatten, was seitens der Weißen während der dortigen Apartheid den Schwarzen angetan wurde.

Die Jagd von Schwarzen auf Weiße wird auch hier geschehen

Ich habe vor Jahren, und zwar am 1. Dezember 2014, schon einmal von einem ähnlichen Vorfall in Berlin berichtet, wo etwa 300 Schwarze bei einer Demonstration skandierten. „Wir werden euch alle umbringen.“ (Quelle). Obwohl mir dieser Vorfall unabhängig von mehreren deutschen Augenzeugen schriftlich berichtet wurde, erschien er nirgendwo in der Presse. Kein Zufall. Die Medien arbeiten bekanntlich zusammen mit der Regierung am Genozid [Völkermord] der Deutschen.

Das, was wir in Südafrika (und nicht nur dort) sehen, wird auch hier geschehen, wenn Merkel und ihre Unterstützer nicht aus ihren Ämtern gejagt werden – und in Deutschland ein RESET geschieht [Stopp der muslimischen Masseneinwanderung]. Wenn nötig, kann das über eine vorübergehende Militärdiktatur erfolgen, falls eine andere Lösung nicht möglich ist. Aber jene, die Deutschland in seine jetzige Lage gebracht haben, müssen mit härtesten Strafen einschließlich der Todesstrafe rechnen.

Auf Völkermord steht jetzt schon lebenslang – und wenn das Militär die Angeklagten vor ein Militärgericht stellt, kann es sie nach den Normen des Lissabonner Vertrags auch als Anführer eines Bürgerkriegs oder als Aufständige einstufen – und die standrechtliche Erschießung der am meisten belasteten Angeklagten anordnen.

Der Lissabonner Vertrag, wurde von den politischen Verbrechern der EU abgeschlossen und gibt ihnen das Recht, im Falle eines Bürgerkriegs, mit dem sie wegen ihrer Politik der Massenimmigration offenbar rechnen, die Rädelsführer der Aufstände zu liquidieren. Er kann sich allerdings für einem Bumerang gegen sie selbst entwickeln.

Michael Mannheimer. 5.5.2018

Quelle: Michael Mannheimer: Die Zäsur von Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – So beginnt ein Bürgerkrieg

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Islam ist Frieden – Wasserblöcke sollen vor Islam-Terroristen schützen

wasserbehälter_gegen_islamisten

Nächster Einsatz: DFB-Pokale! Mit 118 mobilen Wasserpollern wird die Polizei am Sonnabend Straßen abriegeln, um Fußballfans zu schützen. Martin Siegbert (55) aus Greven (NRW) hat das Patent drauf und seine „Indutainer“ schon an Städte wie Hamm, Bochum, Lingen verkauft. Siehe hier das Bild vom Aufprall eines LKW auf den Wassercontainer. Ein Test in Berlin überzeugte auch die Hauptstadtpolizei, die 118 Container geordert und am 01. Mai eingesetzt hat. Stückpreis: rund 180 Euro. >>> weiterlesen

Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

Ich war ganz überrascht und erfreut, dass auch in Essen so viele Menschen gegen die Migrantengewalt demonstrieren. Aber ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass die Migrantengewalt in Essen sehr weit verbreitet ist. Fehlt nur noch, dass die Migranten sich wie in Griechenland zusammenrotten, kriminelle Banden bilden, sich bewaffnen und andere Migranten oder friedliche Bürger überfallen und ausrauben. Das ist auch wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Und Merkel wird’s gefallen, wenn der Bürgerkrieg auf der Straße tobt, denn dann kann die Bundeswehr gleich mal für klare Verhältnisse sorgen und die Leichen in den Straßen zusammenkehren. Wenn ich daran denke, wie friedlich wir noch vor einigen Jahrzehnten in Deutschland gelebt haben und jetzt diese ganze muslimische Einwanderung bedenke, dann könnte ich nur noch kotzen.

Man sollte die Bundeswehr in den Bundestag einmarschieren lassen…. damit sie dort für klare Verhältnisse  sorgt. Oder wollt ihr Deutschland weiter diesen Volksverrätern überlassen? Wie sagte Alice Weidel (AfD) doch zu recht? Dieses Land wird von Idioten regiert!


Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Michael Klonovsky: „Alles, was ich liebe, haben weiße Männer erschaffen“

5 Mai

Schwarzer und linker Rassismus gegen Weiße.

confederate_statueLinke rufen die Schwarzen zum Krieg gegen Weiße auf

Mene Tekel Upharsin [1]. In ihrem Buch "Tote weiße Männer lieben“ beschreibt die "habilitierte Kulturwissenschaftlerin" Dr. Sophie Liebnitz – der Name ist ein Pseudonym; im besten Deutschland, das es je gab, kann es für die universitäre Karriere heikel werden, wenn man in falschen Verlagen falsche Texte publiziert – den vor allem in der angelsächsischen Welt um sich greifenden Rassismus gegen den DWEM, den "Dead White European Male" [Toten weißen europäischen Mann].

[1] Mene Tekel Upharsin bezieht sich auf eine geheimnisvolle Wandschrift im Alten Testament, die während eines Festmahls wie von Geisterhand an der Wand erscheint. Darin wird dem König mitgeteilt, dass seine Regierungszeit abgelaufen ist und an die Meder und Perser übergeben wird. In Daniel 5,26-28 heißt es in der Bibel: „Gezählt ist deine Zeitspanne der Königsherrschaft, deine Königsherrschaft hört auf, sie ist zusammengeschnitten und beendet. Deine Königsherrschaft wird den Medern und den Persern gegeben.“

Wenn man diesen Bibelvers auf den weißen Mann überträgt, heißt dies die Vorherrschaft des weißen Mannes ist abgelaufen. Aber daran glaube ich nicht. Denn wer sollte den weißen Mann ersetzen? Man kann ihn zwar ausrotten, aber das wäre ein Verlust, der nicht ersetzt werden kann. Forschung, Bildung, Wissenschaft, Intelligenz, Gesundheit, Wohlstand, eine humane Gesellschaft würden durch den Verlust des weißen Mannes wohl für immer verloren gehen und die Menschheit ins Mittelalter zurück fallen.

Hat nicht erst der weiße Mann die Demokratie und Menschenrechte entwickelt, sowie die Vorstellung einer humanen Gesellschaft in der Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und ein würdiges Leben ohne Armut und Hunger möglich ist? Das dies nicht selbstverständlich ist, kann man erkennen, wenn man sich in der Welt umsieht. Wer von den islamischen und afrikanischen Staaten kann das aufweisen?

Mit der Abschaffung des weißen Mannes wird man die Welt in Chaos und Anarchie stürzen. Wer sollte die Probleme der Welt lösen, wenn nicht der weiße Mann mit seiner überragenden Intelligenz, zusammen mit den Intellektuellen aus der ganzen Welt. Aber wirklich Intellektuelle sind rar gesät, auch in der westlichen Welt. Man sieht’s an der Islamdebatte. Zur wirklichen Intelligenz müssen nämlich auch Mut, Unbestechlichkeit, Ehrlichkeit, Unvoreingenommenheit und emotionale Intelligenz hinzukommen.

Sollte man wirklich den weißen Mann beseitigen wollen, wie es viele Linke in ihrem Irresein offensichtlich gerne tun würden, dann wird das wohl so enden, wie in Südafrika, wo man versucht die weißen Bauern zu enteignen und zu vertreiben, wenn man sie nicht gleich ermordet. Dies führt lediglich dazu, dass am Ende die Nahrungsmittelproduktion zusammenbricht und die Menschen hungern oder sogar verhungern werden. Nur dass sich dies mit der Abschaffung des weißen Mannes auf alle gesellschaftlichen Bereiche erstrecken würde. Der einzige Vorteil wäre, dass die linken Rassisten auch von der Bildfläche verschwinden würden.

Michael Klonovsky schreibt: Angesichts der staatlich geförderten Enteignung und Vertreibung der Weißen aus Südafrika, die von regelmäßigen grausigen Lynchmorden beschleunigt wird, an denen hierzulande weder Politik noch Medien ein teilnehmendes Interesse zeigen, darf sich jeder ausmalen, wohin die Reise führen könnte.

Wechseln wir auf die britische Insel, wo derselbe wohlgesinnte Wahn waltet. Im King’s College zu London, Lehrstatt von zwölf späteren Nobelpreisträgern, füllte der “Dean of education” [akademische Dekan (Leiter)] im Juli 2017 das Sommerloch mit der Forderung, man möge die Porträts der Gründerväter aus der Eingangshalle entfernen, weil es den Studenten nicht zuzumuten sei, von Bildern bärtiger weißer Männer aus den zwanziger Jahren umgeben zu sein (Bilder gewisser [muslimischer] bärtiger Männer aus dem 7. bzw. 21. Jahrhundert sind aber in Zukunft bestimmt willkommen).

Die Cambridger Altphilologin Mary Beard (sic!) summierte die dort Proträtierten bündig als "viktorianische Rassisten", deren Anblick speziell die farbigen Studenten verhöhne, wobei zu deren Inschutznahme gesagt sei, dass die Initiative nicht von ihnen [den Schwarzen] ausging, so emanzipiert sind sie noch nicht. [Das nennt man in Deutschland vorauseilender Gehorsam, der ist besonders bei den Grünen und Linken beliebt, aber auch die Christdemokraten beherrschen es ausgezeichnet.]

Der Ikonoklasmus [die Zerstörung heiliger Bilder oder Denkmäler der eigenen Religion] auf der Insel befindet sich noch im Stadium des bloßen Forderns, kommt aber bei der Wahl des zu beseitigenden Personals dem überseeischen Vorbild schon recht nahe: Eine afrikanischstämmige Journalistin hat im Guardian dazu aufgerufen, die Statue Lord Nelsons, immerhin ein "white supremacist" [Supremacist: Rassist, Anhänger der Theorie von der Überlegenheit der Weißen], am Trafalgar Square zu entfernen.

Wenn man sich vor Augen führe, was der Sieger der Seeschlacht von Trafalgar für die Briten bedeute, kommentiert die Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz, "kann man die Provokationskraft und den Machtwillen ermessen, die in dieser Forderung stecken". Zur Agenda der Weißenabwertung gehört die Manipulation der Geschichte, die ja sowieso keiner mehr kennt, was die Angelegenheit erleichtert – ich erinnere an die reizende Story, dass türkische Gastarbeiter nach dem Zweiten Weltkrieg Westdeutschland wieder aufgebaut haben. [In Wirklichkeit kamen sie erst, als Deutschland längst wieder aufgebaut war.]

Die Scottish National Portrait Gallery in Edinburgh präsentierte im vergangenen Jahr eine Schau mit Porträts aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Eine Hip-Hop-Truppe der Stadt durfte in der Ausstellung ein Video drehen, in dem ein halbnackter, barfüßiger schwarzer Bursche aggressiv die Räume durchstreift, Boxbewegungen gegen die Gemälde ausführt und dazu rappt: "Bedeutet das, mich gibt es nicht? …

Weil ich kein Gesicht wie meins, in Gold gerahmt, an den Wänden sehe?  Tote, weiße Kerle … eine lange Reihe inzüchtlerischer Brut, die bald aussterben wird. Aber ich bin hier. Mein bloßes Dasein, meine Nähe, mein Atem – alles beleidigt dich!" Nun, zumindest der letzten Bemerkung wird wohl niemand widersprechen. Der Hassausbruch gegen die britische Geschichte wurde auf bewährte weiße, wenngleich nicht besonders weise mit britischen Steuergeldern finanziert. Wenn die [weiße] Brut wirklich eines Tages ausgestorben sein sollte, wird auch das vorbei sein; wenigstens das.

Ich sprach vorhin von Ressentiment [Abneigung, Voreingenommenheit] in Reinform. Hier steht ein kulturloser, zu jeder Art Schöpfertum unfähiger [schwrzer Rapper], wegen seiner Hautfarbe mit besonderer Sensibilität zu behandelnder [asozialer und ungebildeter] Fatzke vor Zeugnissen der westlichen Kunst und deutet schon mal an, was diese Genies eines Tages wahrscheinlich wirklich erledigen werden: deren Zerstörung. (Es sei denn, die Chinesen oder reiche Araber kaufen das alles; die kennen auch noch die angemessene Art, mit Leuten umzugehen, die ihnen ihren Besitz kaputtmachen wollen.) Es geht dem Buben nicht nur darum, die für ihn unerreichbaren Trauben als viel zu sauer abzuwerten, er will das Verlangen nach Süße [westliche Kunst und Kultur] überhaupt diskreditieren [abwerten].

Womit wir beim für heute letzten Exempel wären. 2016 brachte eine Gruppe von Studenten der Universität Yale eine Petion ein, die eine fundamentale Änderung der Studienlektüre forderte. Die Kenntnis von Shakespeare, Milton und anderer toter weißer Männer sollte nicht mehr verbindlich sein für das Studium englischer Literatur, denn ein Studium "wo die literarischen Beiträge von Frauen, farbigen Menschen und Queers [2] fehlen, beschädigt alle Studenten, egal welcher Identität“, notierte damals der Guardian. Dergleichen geschieht derzeit an vielen Universitäten im angelsächsischen Raum. Der Kanon ist entschieden zu weiß. Saul Bellows Bemerkung: "Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen", ist als weißer Übelegenheitsdünkel überführt.

[2] Queer steht heute für die gesamte Bewegung, die von der Norm abweicht. Es ist eine Art Sammelbecken, in dem sich – je nach Selbstaussage – außer Schwule und Lesben, Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender, Pansexuelle, Asexuelle und BDSMler [Sadomasochisten] auch heterosexuelle Menschen, welche Polyamorie [jeder mit jedem]praktizieren, und viele mehr finden lassen. Mit anderen Worten, der ganze Gendermief, den andere als Krankheit bezeichnen. Die ganze Gleichmacherei ist genau so krank, wie der Genderwahnsinn.

Anhand durchaus unglaublicher Einzelbeispiele enthüllt die Autorin das Grundmuster eines so schwachsinnigen wie gefährlichen linken Kulturkampfs – man könnte auch sagen: eines kulturfeindlichen Amoklaufs –, der über die Stationen Stigmatisierung, Verleumdung und Entrechtung offenbar zur Entmachtung und kulturellen Auslöschung des weißen Mannes führen soll. Also jenes Geschöpfs, dessen Anteil an den wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Hervorbringungen der Menschengattung sämtliche anderen Ethnien und die ca. 67 Geschlechter [des Gender Mainstreaming] zu Statisten degradiert, depraviert (entwürdigt, entwertet), ja diskriminiert.

Dieselbe Unversöhnlichkeit und Kompromisslosigkeit herrscht auch bei der Bewertung historischer Persönlichkeiten und Ereignisse. Es wäre ja ein Leichtes, sowohl einen Columbus-Tag als auch, an einem anderen Datum, einen "Indigenous People Day" [Tag der Einheimischen] zu feiern, aber tatsächlich wurde in verschiedenen amerikanischen Städten, darunter Los Angles, der eine bloß durch den anderen ersetzt. Eine verbindliche, alle Bürger und Ethnien integrierende nationale Geschichtserzählung scheint nicht mehr möglich zu sein.

Es geschieht, was der Historiker Arthur M. Schlesinger 1991 halb diagnostizierte und halb prophezeite: "the Disuniting of America" [die Trennung (Spaltung) der Amerikaner]. Gruppen tragen ihre Interessen mit zunehmender Aggressivität in die Gesellschaft; das Gemeinsame ist kein Ziel mehr. Angeblich agieren die linken Aktivisten, die übrigens verblüffend oft weiß sind, als Agenten des Universalismus, aber diese Zauberlehrlinge erzeugen immer nur neue Partikularismen.

Wobei sie versuchen werden, die DWEM-Denkmäler [Denkmäler des weißen Mannes] überall zu schleifen [vom Sockel zu reißen], durch Buntheitsmonumente zu ersetzen und das Ergebnis als Universalismus zu verkaufen. Mit dem Paradoxon, dass es angeblich Rassen gar nicht gibt, aber Rassenunterdrückung und Rassenunruhen denn doch – und natürlich die Rasse der Weißen, die dafür verantwortlich ist –, wollen wir uns nicht aufhalten; es geht hier nicht um Logik, sondern, wie gesagt, um [persönliche] Macht und Privilegien.

Die Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz schreibt dazu: "Wenn Weiße ihre Dreadlocks abscheiden und sich von Hip-Hop fernhalten sollen" [wie von Schwarzen gefordert, weil sie der schwarzen Kultur entspringen] – was ich sehr befürworten thäte! –, "dann dürften schwarze Amerikaner nicht mehr in Jeans herumlaufen, sich dürften nicht Auto fahren, keine moderne Medizin in Anspruch nehmen, keinen Computer oder Fernseher benutzen und keine Menschenrechte beanspruchen – alles Dinge, die in weißen Kulturen entwickelt worden sind."

Aber auch darauf versteht die antiweiße Front zu reagieren: Man behauptet einfach, dass alle Entwicklungen der Weißen aus der Unterdrückung und Ausplünderung der anderen resultieren; mithin sind vom attischen Tempel bis zur Raumstation sämtliche Werke der weißen Wölfe eigentlich von den anderen Ethnien geschaffen worden. Der linke alte weiße Mann glaubt, durch die eifrige Bezichtigung und Verdammung aller anderen weißen Männer seine bleiche Haut zu retten, aber sie werden ihn nicht verschonen.

Aber Moment, verhält es sich nicht genau andersherum, nämlich dass die argen weißen Kerle alle andere Welt unterdrücken und zuschanden machen? Gehört Frau Liebnitz [Kulturwissenschaftlerin] zu den "Panikmachern" (Patrick Bahners, Feuilletonchef der FAZ)? Freilich wird niemand Einwände gegen die Feststellung erheben, dass weiße westliche Männer das einzige Großkollektiv bilden, dessen Herabsetzung und Bezichtigung in der heutigen Öffentlichkeit üblich, geduldet und sozusagen en vogue ist ("white trash"); zu klären wäre also, ob es sich dabei um einen Anfang handelt, ein Sammeln von Kräften und Zusammenziehen von Truppen, oder bloß um eine temporäre kollektive Entgleisung mit durchaus legitimem Grund. Sehen wir zu.

Soweit zum Buch von Sophie Liebnitz. Eine persönliche Schlussbemerkung will ich mir gestatten. Ich hatte mir unter dem Titel etwas anderes versprochen, nämlich eine Liebeserklärung, denn alles, was ich liebe, haben tote (und ein paar noch lebende) weiße Männer geschaffen, ob nun die Ölmalerei, das Distichon (den Zweizeiler (Vers)), den Kontrapunkt (mehrstimmige Musik) oder die Komödie, ob Matthäus-Passion oder die „Meistersinger“, Schuberts B-Dur-Sonate oder Bruckners Achte, Chopins Nocturnes oder Rameaus „Pièces“, ob die Hofzwerge des Velázquez, die Himmel Claude Lorrains oder die Fresken Giottos, ob „A la recherche du temps perdu“ oder „Pnin“, ob „Odyssee“, „West-östlicher Divan“ von Goethe.

Oder die Sonette des Großen Einzigen, ob Tschechows Erzählungen oder die Geschichten Jaakobs, ob Château Margaux oder Château Lafite-Rothschild, ob Lindenoper oder Scala, ob die Kathedrale von Amiens, die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo oder San Francesco in Assisi, ob „Clockwork orange“ (Film des amerikanischen Regisseurs Stanley Kubrick) oder „Barry Lyndon“ (englisch-amerikanischer Spielfilm mit Ryan O’Neil von Stanley Kubrick), zu schweigen von Rennrad, Chaiselongue (Sofa), Speisewagen, Füllfederhalter, Dreiteiler, Crockett & Jones-Schuhen und halterlosen Damenstrümpfen…

Wenn nun ein paar spezielle Hochbegabte der Meinung sind, die Werke der toten weißen Männer an den Universitäten – und wer weiß, wo überall noch – auszusondern, kann ich das nur glühend befürworten. Weg mit Goethe, weg mit Baudelaire, weg mit Beethoven, weg mit Michelangelo, weg mit Vermeer, dieses prekäre G’schwärl, diese "Brut" soll das nicht lesen, nicht sehen, nicht hören, nicht beschmutzen; mögen solche Figuren auch ästhetisch unter ihresgleichen bleiben, damit ist am Ende allen gedient …

Eine aktuelle Widerrede von Michael Klonovsky in seinem Blog Acta diurna auf den grassierenden schwarzen Rassismus gegen Weiße. Dort wird auch Saul Bellow zitiert: „Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen!“ In seinem Artikel beschreibt Michael Klonovsky auch wie in den USA gegen den weißen Mann gewütet wird. Denkmäler und Statuen werden zerstört, Militärs und Präsidenten entehrt, damit alles der politischen Korrektheit entspricht. Aber mit dem "Fortschritt" im Tornister haben die "guten" Rassisten bekanntlich zu allen Zeiten am herzigsten gebrannt und gemordet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Michael Klonovsky: „Alles, was ich liebe, haben weiße Männer geschaffen…“

Siehe auch:

Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am Samstag den 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

4 Mai

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Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration. Sie finden keine Partnerinnen mehr. Viele deutsche Frauen werfen sich lieber Muslimen um den Hals. Wundert euch also nicht, wenn ihr immer mehr deutsche Frauen Seite an Seite mit Syrern, Türken, Marokkanern, Pakistanern, Afrikanern, Äthiopiern und Arabern seht und wenn viele deutsche Männer keine Familie mehr gründen können.

Das ist die neue deutsche Vielfalt und Buntheit und auch viele deutsche Linke, Grüne, Antifa und Gutmenschen finden keine Freundin mehr, weil die deutschen Frauen offensichtlich lieber muslimische, arabische und afrikanische Schwänze lutschen und mit ihnen Ficki-Ficki machen! Ihr habt es so gewollt.

Aber ihr findet nicht nur keine Freundinnen mehr, sondern ihr werdet von den deutschen Frauen, verachtet, verspottet, gemobbt, lächerlich gemacht und herab gewürdigt – bis an die Grenze des Selbstmordes und darüber hinaus. Das sind dieselben Frauen, die uns immer etwas von Toleranz, Empathie und Multikulti erzählen. Und die muslimischen Machos geben euch den Rest bis ihr blutig im Rinnstein liegt und eure Zähne ausspuckt. Wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen?

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Sehen Sie das Diagramm da oben? Es stellt das Grauen dar, welches sich über uns schon innerhalb der kommenden 10 Jahre senken wird. Ein Detail daran beweist es. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, ein kleiner Ausflug zum Ursprung dieser verhängnisvollen Entwicklung. Der hängt mit der Gleichheit bzw. Gleichwertigkeit aller Menschen zusammen, die anzuerkennen in der westlich zivilisierten Welt als selbstverständlich gilt.

Mag sein, dass die Behauptung von der Gleichheit aller Menschen inzwischen etwas aus der Mode gekommen ist und angestaubt wirkt. Denn selbst der grün-links Versiffteste und Multikultigste bestreitet heutzutage kaum mehr, dass Menschen von Natur aus verschieden sind. Es gibt dumme und schlaue, fleißige und faule und friedfertige und aggressive Menschen. Und so weiter und so fort. Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, ist somit das Allerletzte, womit sich die Flutung Europas, speziell Deutschlands mit Moslems und Afros rechtfertigen ließe.

Im Gegenteil, gerade Vertreter der Migrationsindustrie beharren darauf, dass die „Zuwanderer“ sich zwar mit den Einheimischen auf einen gemeinsamen Nenner einigen sollten – hierbei gelten die deutsche Verfassung und das Grundgesetz als die Klassiker, aber ihre Andersartigkeit zugunsten einer wie auch immer gearteten deutschen Leitkultur nicht ablegen müssten. [Darum wird auch die deutsche Leitkultur (Grundgesetz) durch die islamische Leidkultur (Scharia) ersetzt.] Siehe der sich immer mehr ausbreitende islamische Lebenswandel in unserem Land.

Aber wie sieht es mit der Gleichwertigkeit aller Menschen aus? Nun, das kommt drauf an und bedarf der Erklärung. Wenn ein Kind in Afrika oder im Nahen Osten das Licht der Welt erblickt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es im Laufe seines jungen Lebens unter Unterernährung leiden, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt, gefoltert, durch eine Granate zerfetzt oder erschossen wird oder einfach verhungert.

Aus der Perspektive derjenigen, die es in eine solche Lage bringen, ist sein Leben wertlos. Von Gleichwertigkeit des Menschen keine Spur. Wenn jedoch dasselbe Kind hier bei uns geboren ist, besitzt sein Leben den gleichen Wert wie das aller Kinder im Lande, egal ob deutsch oder nicht-deutsch. Man sieht, die Gleichwertigkeit des Menschen ist keineswegs eine feststehende Naturkonstante, sondern hängt davon ab, ob Menschen anderen Menschen eine Gleichwertigkeit zugestehen wollen oder nicht.

In unserer Gesellschaft führt dieses Zugeständnis dazu, dass auch Menschen, die aus was für Gründen auch immer für ihren eigenen Lebensunterhalt nicht aufkommen können oder wollen, durch den Staat mit elementaren Dingen wie einer Wohnung, Geld für regelmäßiges Essen oder Kleidung, Mobiliar usw. versorgt werden bzw. damit auf einem gar nicht mal auf beschämend niedrigem Niveau gleichwertig mit allen anderen Menschen leben können. Diese Menschen haben auch nicht weniger Rechte als jene, die sich selber versorgen. Schon gar nicht müssen sie deshalb ihrer Religion abschwören, ihre Weltanschauung ändern oder ihr So-Sein aufgeben.

Das alles ist jedoch nur möglich, weil die arbeitende Bevölkerung, konkret die Netto-Steuerzahler den Gedanken der Gleichwertigkeit aller Menschen verinnerlicht haben, ihn gutheißen und nichts dagegen haben, dass man ihnen einen Teil ihres erarbeiteten Lohns für diesen Zweck wegnimmt. Heißt, die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen wird hierzulande in Wahrheit nicht durch einen zivilisatorischen Quantensprung oder eine abstrakte hehre Idee gewährleistet, sondern durch etwas sehr Archaisches, nämlich durch Geldverdienen und Steuern entrichten.

Wäre dies nicht der Fall, würde ein Großteil der hier lebenden Menschen ihrer Gleichwertigkeit augenblicklich verlustig gehen, egal welche hübschen Philosophien darüber erdacht worden sind. Die Gleichwertigkeit der Menschen kann sich also in einer Gesellschaft nur bei Androhung von Strafe und jede Menge Steuergeld behaupten. Bleiben diese aus, ist sie nicht existent.

Kehren wieder zum abgebildeten Diagramm zurück, das die Ergebnisse des Mikrozensus´ für das Jahr 2016 darstellt. Man achte auf die Feinheiten. Darin werden Deutsche nun mehr als „Personen ohne Migrationshintergrund“ bezeichnet und stehen gleichauf neben „Personen mit Migrationshintergrund“. [Macht nichts, sind ja alle gleich, sacht die Linke.]

Damit sind sie sprachlich gleichrangig mit den Migranten gestellt. Umgangssprachlich verfestigt sich diese Gleichstellung seit einiger Zeit mit den Begriffen „Neu-Hinzugekommene“ und „Die schon länger hier sind“. Das betont ebenso die Gleichwertigkeit. Bis vor kurzem hätte die Beschriftung des Diagramms vom Statistischen Bundesamt gelautet: „Deutsche“, „Ausländer“ und „gesamt“.

Der zweite interessante Punkt betrifft die Kohorte [Gruppe] der 30- bis 60-Jährigen. Darin ist der Ausländeranteil der Bevölkerung vergleichsweise noch gering. Doch ausgerechnet aus diesen Jahrgängen kommen die Netto-Steuerzahler, also derjenigen, die dem Staat von ihrem Lohn mehr abgeben als sie von ihm an Leistungen erhalten. Der Netto-Steuerzahler ist jedoch zu 95 Prozent ein Bio-Deutscher (es spielt keine Rolle, ob seine Vorfahren aus Polen, Frankreich oder der Tschechoslowakei stammen).

Selbstverständlich gibt es auch unter den Ausländern und den Pass-Deutschen [Deutsche mit Migrationshintergrund] Netto-Steuerzahler, doch ist ihre Anzahl sehr gering. Tatsache ist, dass der überwältigende Anteil der Steuern, die für den Steuerzahler ein schmerzliches Minus bedeuten, weil er diese durch Transferleistungen [Sozialleistungen], Infrastruktur [?], soziale Dienste usw. des Staates nicht kompensieren [ausgleichen] kann, ein Bio-Deutscher ist.

Das hängt damit zusammen, dass Deutschland seinen Reichtum fast ausschließlich dem Wissen verdankt, das bei jeder Generation durch Schule, Ausbildung oder ein Studium jedes Mal neu erlernt werden muss. Die Geschwätzwissenschaften schließen wir in diesem Zusammenhang aus, da deren Absolventen mangels Nachfrage aus der Wirtschaft fast zur Gänze in staatlichen oder quasi-staatlichen Stellen unterkommen müssen, also ebenso von Steuergeldern finanziert werden. Das Erlernen des mehrwertschaffenden Wissens ist unmittelbar mit dem Intelligenzquotienten eines Menschen und gleich danach mit dessen Disziplin und Durchhaltevermögen verbunden.

Der Typus, der diese Parameter in idealerweise in sich vereinigt, ist der weiße bzw. europäische Mensch, mit Ausreißern von Juden, die sogar noch intelligenter sind, und von einigen asiatischen [bzw. islamischen] Populationen [Pakistan, Afghanistan, Bangladesch], wobei bei den Letzteren ein sehr krasser Mangel an Kreativität zu verzeichnen ist.

Mit einem Wort Deutschland ist deshalb ein so wirtschaftlich erfolgreiches und stabiles Land, weil es noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt ist. Syrien oder Afghanistan sehen deshalb so aus, wie sie aussehen, weil sie mehrheitlich von Syrern und Afghanen bewohnt werden.

Es existieren nicht wenige Tabellen über den durchschnittlichen IQ [Intelligenzquotient] von Ethnien, Völkern und Nationen. Hier ist eine davon: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. [1]

[1] Hierzu ist anzumerken, dass ein IQ von unter 70 bereits als geistige Behinderung gilt. Mit sinkendem IQ steigt die Kriminalitätsrate. Die Menschen mit einem niedrigen IQ können sich gesellschaftlich nicht behaupten, da es ihnen an Intelligenz fehlt. Sie sind also wirtschaftlich weniger erfolgreich und neigen dazu, sich auf kriminellem Wege zu bereichern.

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105, allerdings nur bei der autochthonen [einheimischen, urdeutschen] Bevölkerung. Die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern. Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so dass die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können.

Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. Weitere Tabellen hier und hier und hier.

Nach Deutschland kommen jährlich neben europäischen Zuwanderern hauptsächlich und in Bataillonsstärke Menschen aus Ländern, deren Bevölkerungen einen katastrophal niedrigen Durchschnitts-IQ besitzen. Natürlich können sich unter diesen Massen auch Genies und Cleverle verbergen. Doch sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür mit der übergroßen Zahl der unterdurchschnittlich Intelligenten (im Vergleich zu Weißen). [2]

[2] Irgendwas kann daran nicht stimmen. Sagen die Linken uns nicht immer, alle Menschen sind gleich? Oder fehlt es ihnen an Intelligenz, um zu erkennen, dass es eben nicht so ist?

Es ist völlig sinnlos, in Erdteilen und Ländern mit niedrigem Durchschnitts-IQ auf einen Frieden, eine Ordnung nach westlichem Maßstab und auf einen Empathie-Standard [Mitgefühl, soziale Verantwortung] wie hierzulande zu hoffen. Dumme Menschen neigen zur Irrationalität, zum Aberglauben, und zu einer destruktiven Wahrnehmung des jeweils anderen Geschlechts. Zudem sind sie gewaltaffin [gewaltbereit], zu diffizilen [zu sinnvollen und kreativen] kulturellen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technischen Höchstleistungen nicht fähig und kinderleicht durch Intelligentere [und religiöse Ideologien] manipulierbar.

Ebenso ist es grundfalsch, irgendeine geopolitische Schuld für das Chaos und das immerwährende Leid in diesen Gebieten im ach so bösen Westen, Russland oder bei den Aliens zu suchen. Der wahre Grund für ihre Hölle ist halt die dort vorherrschende menschliche Natur, die aus einem niedrigen Durchschnitts-IQ resultiert. Das Argument, dass wir vor Jahrhunderten und Jahrtausenden auch einmal ebenso minderintelligent, gottesfürchtig, ja, steinzeitlich waren, sticht nicht.

Denn damals betraf dieser Umstand die ganze Welt, und, das ist der springende Punkt, die Menschen jener Zeit besaßen nicht die technische Möglichkeiten der Kommunikation wie die heutigen, um zu erfahren, wie es in erfolgreichen und „besseren“ Ländern und Gegenden zugeht. Doch Moslems und Afros in der Jetztzeit, die über Fernsehen, Internet oder gleich vor Ort, wenn sie hier bei uns leben, genauestens darüber informiert sind, dass die „Ungläubigen“ mit ihrer freiheitlichen, meist atheistischen und nicht zu vergessen fleißigen Lebensweise die Gewinner ihres Schicksals sind, und trotzdem an ihren rückschrittlichen [islamischen]Sitten und Gebräuchen und an ihrem in jeder Hinsicht destruktiven Aberglauben festhalten, sind einfach irrational und nicht lernfähig. Ihnen ist nicht mehr zu helfen. [3]

[3] Hierzu fallen mir zwei Dinge ein. In den islamischen Ländern heiraten seit vielen Jahrhunderten die Familien untereinander (Verwandtenheiraten). Dies fördert nicht gerade die Intelligenz, sondern führt vielfach zu geistiger und körperlicher Behinderung. Kein Wunder also, wenn die IQ’s in den islamischen Staaten so niedrig sind. Zweitens behindert der Islam durch seine Bildungsferne und durch die Beschränkung der Meinungsfreiheit jeden Fortschritt.

Zudem kommt insbesondere in muslimischen Ländern ein oft übersehenes Problem hinzu, nämlich das der unverheiratbaren jungen Männer. Obwohl die Frau dort nicht viel wert ist, erlangt sie in einer einzige Phase ihres Lebens enorm an Wert – als junge Frau. Allerdings nicht für sich, sondern für ihre Familie oder ihrem Clan, welche für sie eine „gute Partie“ aussuchen. Da die meisten jungen Männer jedoch wegen des Geburtenüberschuss´ und aus den oben genannten Gründen weder eine Ausbildung noch einen Job noch materielle Ressourcen besitzen und zudem freier Sex verboten ist, kulmuniert [gipfelt] das Ganze entweder in irrationalen kriegerischen Auseinandersetzungen (vordergründig als Religionsgedöns getarnt) oder in einer abenteuerlichen Komme-was-wolle-Migration gen Westen [4].

[4] Nicht wenige Migranten kommen in den Westen um ihre sexuellen Wünsche und Phantasien mit westlichen Frauen auszuleben. Aber Vorsicht, viele der Migranten haben Aids oder andere Geschlechtskrankheiten. Mag sein, dass sie in den islamischen Staaten ihre Sexualität nicht frei ausleben können, aber nicht wenige muslimische Männer vergewaltigen ihre Schwestern, sie vergewaltigen Jungen, nicht selten in einer Gruppenvergewaltigung, oder sie vergewaltigen Tiere, wobei sie nicht selten sehr brutal sind. Siehe: Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Es ist nur eine Spekulation von mir, doch glaube ich felsenfest daran, dass Dreiviertel der männlichen Flüchtilanten bei uns unverheiratet sind und, bevor sie hier hinkamen, kein einziges Mal Sex in ihrem Leben hatten. Ausnahme: die Afros. [Nein, das glaube ich nicht, siehe oben: Vergewaltigung. Auch scheint die Onanie weit verbreitet zu sein, denn besonders von Türken ist bekannt, dass sie eifrige Pornokonsumenten sind.] Das Problem verschwindet dadurch jedoch nicht, sondern wird nur in unsere Gesellschaft hineingetragen.

Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden [Jahrzehnte] hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen [Vermögen], aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken [nicht berühren dürfen, sonst Schwaz ab, Kopf ab oder Zwangsheirat].

Ich gehe davon aus, dass infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu passt, dass Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von 1.095 deutschen Männern im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung von 1.106 Männern aus dem Jahr 2005 in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. [5]

[5] Ich habe versucht, die Quelle der repräsentativen Umfrage zu finden, die Akif oben nennt. Aber ich habe sie nicht gefunden. Dafür habe ich einen sehr lesenswerten Artikel und ein Video von Heiko Schrank gefunden, der beschreibt, warum sich gerade junge Frauen den Múslimen um den Hals werfen. Ich wünsche allen diesen jungen Frauen, dass sie die Hölle erleben, denn sie zerstören unsere Kultur und rollen dem Islam den roten Teppich aus.

Ich werden den Artikel über das Verhalten dieser deutscher Frauen ans Ende stellen. Lest ihn euch durch. Er ist sehr informativ, aber er macht auch sehr wütend. Das Verhalten der Frauen zeigt wieder einmal, dass es besonders Frauen sind, die eine zivilisierte und hochstehende Kultur zerstören: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (auf der Mitte der Seite).

Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- [beziehungs-] und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. Allerdings wird er sich indirekt dafür rächen – ohne sich dessen bewusst zu sein. Schon heute geht die Anzahl der Netto-Steuerzahler unaufhaltsam zurück [viele gut gebildete junge deutsche Männer wandern aus].

Der Großteil der „sprudelnden Steuereinnahmen“ verlagert sich immer mehr auf ein undurchsichtiges Reich aus Geldpolitik der EU, die Zinsen praktisch abgeschafft hat, so dass der Staat keine Zinsen für seine Schulden bedienen muss, Steuererhöhungen für spezielle Klientel (Grunderwerbsteuer, Grundbesitzabgaben usw.), aus Märchensteuern (Mehrwertsteuer und Ähnliches) und versteckten Steuern auf Waren und Finanzprodukte.

Die Hauptsteuersäule ist zur Zeit weiterhin der Netto-Steuerzahler, der sich beim genaueren Hinsehen jedoch mehrheitlich als ein deutscher Mann entpuppt. Es ist ausgeschlossen, dass ein junger oder mittelalter Mann Herausragendes oder über Gebühr Anstrengendes wird leisten wollen, wenn er mit der Aussicht konfrontiert wird, dass er dadurch auch keine Partnerin oder profan gesagt Sex bekommen wird bzw. dafür in die Rolle eines Luxusfreiers schlüpfen muss, der sein ganzes Geld für ein wenig Zärtlichkeit [im Bordell] verschwendet.

Und damit komme ich zu dem angekündigten wahren Grauen, das ich im Titel dieses Textes angekündigt habe. Neun Zehntel der „Tanne“ [in der Alterspyramide] ist nämlich gar nicht so brisant, wie die Altersklasse der Null- bis Zehnjährigen. Deshalb hebe ich sie hier nochmal hervor:

Diagramm_schon_länger_hier

Der Frosch wird gekocht, indem die Temperatur sehr langsam angehoben wird. Für solche begrifflichen Feinheiten fehlt vielen Menschen der Sensor. Katastrophal ist die Feststellung, dass wir bereits 2016 unter den bis zu Zehnjährigen eine absolute Mehrheit der „Personen mit Migrationshintergrund“, also im Klartext Ausländer hatten. In zehn Jahren werden diese Personen die bis zu Zwanzigjährigen sein, während unter den bis zu Zehnjährigen die Migranten zirka eine Zweidrittelmehrheit besitzen werden. [6]

[6] Schauen wir es uns einmal konkret an, was Akif damit meint. Hier ein paar Zahlen vom Statistischen Bundesamt. Ich weiß gar nicht, warum man das eigentlich erwähnen muss. Geht durch die Stadt und ihr werdet sehen, wie stark Deutschland bereits islamisiert ist. Glaubt ihr wirklich, das wird friedlich enden? Wie naiv seid ihr eigentlich? Aber hier nun die Zahlen?

In Frankfurt am Main zum Beispiel haben 75,61 Prozent (!) der bis zu Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Nein, nicht alles Muslime, aber die meisten. Und Merkel (Zonenwachtel) winkt täglich mehr rein („Mir doch egal!“). Die GRÜNEN: „Menschengeschenke!“ Kim Jong Schulz / SPD: „Wertvoller als Gold!“ Die AfD: “Raus!“ In anderen „deutschen“ Großstädten sieht es nicht weniger halal [islamisch] aus.

Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr: Heute sind die Kinder 12 Jahre alt und in sechs Jahren dürfen sie wählen. Was werden sie mehrheitlich wohl wählen? Natürlich islamische Parteien, um die Deutschen zu versklaven und auszurotten.

• Frankfurt / Main 75,61 %
• Augsburg 61,54 %
• München 58,44 %
• Bremen 57,58 %
• Duisburg 57,14 %
• Stuttgart 56,67 %
• Dortmund 53,33 %
• Darmstadt 52,76 %
• Nürnberg 51,85 %
• Köln 50,98 %
• Düsseldorf 50,00 %
• Essen 50,00 %
• Hamburg 48,94 %
• Hannover 46,67 %
• Berlin 43,83 %

Quelle: Statistische Ämter Bund/Länder: „Bevölkerung nach Migrations Status regional“ (Die Zahlen wurden März 2013 veröffentlicht). Noch Fragen, Wähler?

Bitte bedenken, dass vorwiegend nur die bis zu Fünfunddreißigjährigen Kinder bekommen. Danach dünnt es sich stark aus. Will man Deutschlands Zukunft ablesen, dann kann das Diagramm bei den Fünfunddreißigjährigen abgeschnitten werden. In spätestens 15 Jahren werden laut dieses Diagramms Migranten die absolute Mehrheit unter den bis zu Fünfunddreißigjährigen haben. Damit steht Deutschlands Untergang unabwendbar fest.

Der Zeitraum bis zum Untergang wird aber nicht 25 Jahre betragen, also bis die heute zehnjährigen Migranten 35 Jahre alt geworden sind und zwei bis drei Kinder pro Frauenleben haben (bei Arabern und Afros dank der Vielehe auch mehr). Aufgrund der Unbezahlbarkeit der Transferleistungen [Sozialleistungen] an Migranten, die alle einen Anspruch auf staatliche Vollversorgung haben und bereits heute als Arbeitsloser, Flüchtilanten oder einfach als in Deutschland lebender Sozialhilfeempfänger astronomische Summen verschlingen, wird der Zusammenbruch Deutschlands in weniger als 15 Jahren anstehen.

Vermutlich wird es sogar weit schneller geschehen. Danach sind Hab und Gut, also Immobilien und Wertpapiere in Europa, insbesondere jedoch in Deutschland fast nichts mehr wert, weil durch die Ausdünnung des Netto-Steuerzahlers [Auswanderung deutscher Steuerzahler] Steuern in Horrordimension erhoben werden müssen. Soweit erkennbar stehen wir heute an derselben Stelle wie 1933 oder dort wo China stand, bevor die Große Kulturrevolution kam. [also kurz vor dem Bürgerkrieg und dem Zusammenbruch Deutschlands]

Gegen derartiges Schwarzsehen argumentiert die Regierung, im stärkeren Maße jedoch die Migranten- und Asyllobby auf zweierlei Weise. 1. Argument: Integration bzw. Assimilation. Bedeutet, die Migranten bzw. die Moslems werden schon bald wie Deutsche sein [sich schon bald integriert haben – wer’s glaubt, wird selig – vielmehr werden sich die Deutschen integrieren]. Man muss ihnen nur gutzureden, sie in Sprach- und Anpassungskurse, ab und zu mal auch in den Knast schicken und an ihre Vernunft appellieren, damit sie so wie wir werden.

Ist das realistisch? Wohl kaum. Die bisherigen Erfahrungen der letzten 30 bis 40 Jahre lehren, dass jene Ausländer, die Deutschland anlockt, ihre Wurzeln mehrheitlich nicht kappen und ihrer frauen- und demokratiefeindlichen islamischen Kultur über Generationen hinweg die Treue halten. Beispielhaft sind hier die Türken zu nennen, deren jüngste und hier geborenen Generationen sich noch türkischer, islamischer, deutschen- und demokratiefeindlicher und noch Erdogan-freundlicher gebärden als ihre Eltern und Großeltern.

Das 2. Argument: Vielfalt [Buntheit]. Dies bedeutet, zwar wird sich durch die zügellose Migration die Bevölkerungsstruktur mit allem dazugehörigen Vor- und Nachteilen verändern. Dies führt aber auch dazu, dass Deutschland als Wohlstandsland, als produktiver Industriestandort, als freiheitliches Terrain von Geist und Kultur, als Land, in dem wir gut und gerne leben, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, denn dazu fehlt es an intelligenten, gebildeten und gutausgebildeten jungen Leuten.

Jeder macht sein eigenes Ding, bekennt sich aber weiterhin zum deutschen Konzept des Leben-und-Leben-Lassen, des Schaffe-schaffe-Häusle-Bauens und Nägel-mit-Köpfen-Machens, und zwar auf 0,00000001 Millimeter genau. Im Schwermaschinenbau forscht und entwirft dann der schwarze Ogundu aus Ghana anstatt Günter, die Urteile im Gericht fällt dann die bekopftuchte Richterin Ayşe mit türkischen Wurzeln anstatt Susanne und den neuesten Frauenroman-Hit landet die arabischstämmige Samira in Vollverschleierung anstatt Julia.

Alles bleibt wie es ist, der Reichtum, das Laissez-faire [jeder macht, was er will], das heilige Sozialsystem, „Danke“ und „Bitte“ und die sogenannte Steuermoral, bloß daß das Personal gewechselt hat und 12 000 Moscheen neu hinzugekommen sind [sagt Claudia Roth ;-)].

Diese Vorstellung ist derart bekloppt und bizarr, so sehr einem Kopf mit einem Hirntumor von der Größe einer Kartoffel entsprungen und ein solcher Mega-Witz eines Komikers ähnelnd, dass ich darauf nicht eingehen will. Es bleibt dabei: Den Deutschen macht es offenkundig nix aus, den „Anderen“ Platz zu machen in der irrigen Annahme, dass sie die Beobachter des Experiments sind und nicht die weißen Mäuse im [Todes-]Labyrinth. Ja, es kommt auf die Perspektive an bzw. auf den Knick in der Optik an. Die anrollende Vergewaltigungs- und Mordwelle lässt jedenfalls das Experiment sehr spannend erscheinen. Zumindest das. So bleibt einem nichts anderes zu sagen als: So sei es!

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch“ ist in Wahrheit größer.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ab ins Grauen – in die bunte Vielfalt

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Uwe schreibt:

Der „Ausländerbauch“ ist noch viel größer. Die mindestens 2 Mio., die hier illegal eingefallen sind, hauptsächlich vermehrungsfreudige Männer, schickt man doch nicht nach Hause. Die sind hier und bleiben hier.

Um das Problem zu erkennen, bedarf es eines Mindesmaßes an Intelligenz, um es zu benennen eines Selbsterhaltungswunsches. Beides scheint nur bei älteren Menschen und Netto-Steuerzahlern vorhanden zu sein, welche als Nazis verschrien sind, weil sie mit der AfD sympathisieren oder lediglich die Einhaltung geltenden Rechts wünschen.

Wer leben möchte, wird ins Ausland gehen. Was auf die anderen wartet, kann man sich in Videos über die IS-Herrschaft in Syrien oder im Irak anschauen. Wenn man das gesehen hat, wünscht man sich, dass Putin endlich seine Engelsgeduld mit den Kriegstreibern verlieren und ein paar Atomraketen rüberschicken möge, um dem Elend ein schnelleres Ende zu bereiten.

WIING schreibt:

So ist es, lieber Akif. Und so geschieht es tatsächlich. Die Geschichte wiederholt sich. Wenn man „Die Welt von Gestern“von Stefan Zweig gelesen hat, wird man genaueste Parallele zum aktuellen Geschehen feststellen. Auch damals schien die Welt unerschütterlich stabil. Man machte Pläne, genoss das Leben. Und dann kam alles auf einmal. Meines Erachtens haben wir jetzt sogar viel mehr Indizien, dass es bald kracht als damals. Nur der schwachsinnige Glaube nach dem Motto: „Es wird schon wieder. Es betrifft mich kaum.“ usw. ist der gleiche geblieben.

Der Fitteste überlebt. Und so werden die „echt fitten Deutschen“ wohl schnell weg sein. Die Schwachen / Armen / Blöden bleiben hier, um den neuen Herrschern zunächst zu dienen. Später, und zwar sehr schnell, werden sie aber von den Letztgenannten ausgetauscht und noch später ausgelöscht. Das ist eine historische Gesetzmäßigkeit. Fakt ist auch, diesmal wird man kein Land in UNO (wenn so was dann noch geben sollte) überzeugen können, die „neuen Europäer“ durchzufuttern. Und so MUSS es zu breiter Gewalt in Europa kommen. Südafrika lässt grüßen!

Rainer schreibt:

Zwei Kommentare aus dem Bekanntenkreis: „Ich habe keine Kinder, und für mich ist es o. k., wenn Fremde meinen Platz einnehmen.“ „Völkerwanderungen hat es doch schon immer gegeben.“ Überflüssig zu sagen, dass es keine Wanderung sondern eine gesteuerte Invasion ist.

Wahrscheinlich haben wir in den beiden Weltkriegen einfach zu viele der Besten und Tapfersten verloren. Spätestens nach der Kölner Silvesternacht hätte es einen Aufstand geben müssen. Ein Volk, das zuschaut, wie seine jungen Frauen von fremden Männern massenhaft missbraucht werden, öffentlich, vor einem nationalen Wahrzeichen, ist schon sehr schwer geschädigt. Hoffentlich noch nicht völlig verloren. Wahrscheinlich muss man diesen Teil absterben lassen und sich ganz auf die Förderung von jungen Leuten konzentrieren, die es wert sind.

Meine Meinung:

Lieber Rainer, ich hoffe deine beiden Bekannten, die so dumm und unüberlegt daher schwätzen, gehören zu den nächsten Opfern der Bereicherung, damit sie endlich einmal begreifen, dass eine Invasion niemals friedlich ist und dass auch sie zu den Opfern gehören.

Quelle: Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration – sie finden keine Partnerinnen mehr

Massive Verdrängung einheimischer Jungen durch muslimische Migranten – das wird unser Untergang!

Hier nun der Artikel von Heiko Schrank, der beschreibt, warum sich so viele junge deutsche Frauen muslimischen Männern um den Hals werfen. Dies ist übrigens kein neues Phänomen, denn bereits vor etwa fünf Jahren las ich einen Bericht über Schweden, wo sich die schwedischen jungen Männer über die selben Verhältnisse beklagten. Dieses Problem frisst sich nun zeitversetzt durch Europa und löscht die europäische Bevölkerung aus, wenn sie sich nicht endlich dagegen wehrt. Wacht endlich auf, vor allen Dingen ihr linken, grünen, liberalen und christdemokratischen Idioten.


Video: Heiko Schrang: Das Schweigen der Lemminge (11:38)

Das Video mit dem 19 jährigen Patrick findet Ihr hier (08:23)

Die Jagd auf unsre Frauen ist sichtbar – die Verdrängung unsrer Männer ist unsichtbar!

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

„Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”

Epoch Times, 30. April 2018

„Es muss endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist, in der sonst nur Schüler mit Migrationshintergrund sind. Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, dass dort „die Hölle los ist”, es sei normal, dass Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten an Migranten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

„Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.”1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, dass es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen muslimischen Männerüberschuss verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männer, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” [Wort für unfreiwillige Enthaltsame] in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene [deutsche] Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht.

Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas vielleicht gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck deutscher Männer ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, dass für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird.

Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

„Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar. „Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder dass Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse [nur die muslimischen Machos natürlich nicht]. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln [der Mädchen] war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hin folgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie hässlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr freshman an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wusste niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, dass so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment [Autonomie und Selbstbestimmung], die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nichts dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel [freiwillig Enthaltsame] auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien.

Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unserer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefasst: „Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundinnen hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wusste sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, dass sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe die bekräftigenden Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold [betrogener Ehemann?] gemacht”, sagt Peterson. … Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, dass Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können die Hypergamie [Hinaufheiraten in eine höhere soziale Gruppe] von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können [die mit mehreren Frauen Sex haben]. Das lässt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagt, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefasst: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bist und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale Versuche hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewissheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, dass ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, dass du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.”2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so krass missverstanden, dass sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe sich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten.

Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind zu einem Großteil anscheinend überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen.

Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 „Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.

“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”

In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.

“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …

“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …

“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”

By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)

“I was literally cucked,” Peterson says. …

According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …

A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)

Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother?

If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time.

A “braincel” is that way because of intelligence.” (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

Quelle: Massive Verdrängung einheimischer Jungen durch muslimische Migranten – das wird unser Untergang!

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am Samstag den 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

29 Mrz

zana_ramadani_feministinZana Ramadani wurde 1984 in Skopje, Jugoslawien (heute Mazedonien) geboren. Als Siebenjährige zog Ramadani mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie im Siegerland aufwuchs. In ihrer, nach eigenen Aussagen liberal-muslimischen, Familie erlebte sie Gewalt und Unterdrückung, die von ihrer konservativen Mutter ausging. Ramadanis Vater war gebildet. Mit 18 Jahren floh sie in ein Frauenhaus. Zana Ramadani ist auch eine ehemalige Aktivistin der "Femen".

Zana Ramadani beklagt sich in ihren Buch Sexismus. Über Männer, Macht und #Frauen [als Buch (18,90 €) und eBook (13,99 €) erhältlich] über das sexistische Verhalten muslimischer Männer gegenüber Frauen. Sie schreibt, wenn sie durch die Straßen von Berlin-Wedding, Gesundbrunnen oder Neukölln  geht, folgen ihr die gierigen Blicke junger Türken, Araber, Afghanen oder Afrikaner, die meist in Gruppen zusammenstehen. Und sie ahnt, was in deren Köpfen vor sich geht.

Vermutlich würden die jungen Muslime sie für eine Deutsche, eine Christin, halten, weil sie kein Kopftuch trägt und nicht verschleiert ist. Deutsche Frauen sind in ihren Augen unehrenhafte Frauen, Freiwild, ein Stück Dreck, und wenn sie vielleicht an einem anderen Ort wären und sich die Gelegenheit bieten würde, und sie mit Alkohol ein wenig ihre Hemmungen abgebaut hätten, dann würden sie vielleicht genau das tun, was Zana Ramadani in ihren Blicken zu erkennen glaubt.

Dann beschreibt Zana Ramadani in ihren Buch wie Muslime über Frauen denken und wie Frauen sich ihrer Meinung nach verhalten sollten. Dies gilt ganz besonders für Frauen, die ihnen während des Krieges in die Hände fallen. Sehr gut konnte man dieses im Krieg in Syrien und Irak beobachten, wo die ISIS-Terroristen junge jesidische Mädchen entführten, als Sexsklavinnen missbrauchten und bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigten.

„Der wichtigste Grund ist Macht. Im Krieg geht es darum, sich zu nehmen, was dem Mann zusteht, und darum, die feindlichen Männer zu demütigen, die ihre Frauen nicht beschützen können. Wenn muslimische Männer, wie in Köln, Frauen die Finger in die Vagina und in den Mund stecken, dann sollen die Frauen gedemütigt werden, weil sie sich unzureichend gekleidet in die Öffentlichkeit wagen, statt ihre Reize zu verstecken, noch besser: ihre ganze Person aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Und natürlich sind auch deren Männer gemeint, die ihre „Schlampen“ allein und nicht adäquat bekleidet aus dem Haus lassen.”

„Frauen gehören für muslimische Männer ins Haus und an den Herd, und sie sollen Kinder gebären für Allah. Die „Schlampen“ draußen werden verachtet, aber gefickt – die Schwester würde getötet. Sie muss sich verhüllen, weil ihr aufreizender Körper seine enorme Triebhaftigkeit herausfordert. Durch Hidschab und Ganzkörperschleier werden Frauen entkörpert, entmenschlicht und gesichtslos. Eine religiöse Pflicht dient der Unterdrückung der Frau. Das hatten wir in Deutschland weitgehend überwunden. All dies scheinen die jungen Genderfeministinnen überhaupt nicht zu erkennen.”

Der "Focus" beschreibt diesen sexuellen Dschihad, diese Kriegs- und Kinderprostitution, die sowohl in Syrien als auch im Irak stattfand, wie folgt:

ISIS-Kämpfer fordern Frauen zum Sex-Dschihad auf

isis_terrorist

Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Das berichtet etwa der britische „Mirror. Wer dem Erlass nicht folge, werde der Scharia, dem islamischen Gesetz, zugeführt. [Und das bedeutet nichts anderes als die Todesstrafe. – verdammte Schei***-Scharia!]

Isis-Krieger ziehen in Mossul von Tür zu Tür Die islamkritische Non-Profit-Organisation „The Clarion Project“ beruft sich auf den Sprecher einer UN-Mitarbeiterin, wonach die Gotteskrieger in Mossul von Tür zu Tür zögen, Männer töteten und Frauen vergewaltigten. Inzwischen bestätigen mehrere Augenzeugen diese Darstellung.

„Unsere Stadt wurde in drei Bereiche aufgeteilt. Je nach Wochentag kamen die Isis-Kämpfer in verschiedene Häuser, nahmen sich, was sie wollten“, sagte eine aus Mossul geflohene Frau einem „Bild“-Reporter. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Die Kriegsprostitution geht auf eine Fahtwa, einen verbindlichen Glaubensspruch, eines Klerikers [Imamen] aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah. In Syrien gaben sich daraufhin Hunderte Mädchen ab 14 Jahren – aber auch jünger – den sexhungrigen Glaubenskriegern hin, darunter auch Tunesierinnen. Viele kehrten schwanger zurück, andere mit Geschlechtskrankheiten. >>> weiterlesen

Zana Ramadani ist sehr verwundert darüber, dass weiße Genderfeministinnen sich ausgerechnet mit muslimischen „Feministinnen” verschwistern. Sie hält es für eine Anmaßung, dass ausgerechnet muslimische Frauen, die Kopftuch, Hidjab oder oder gar eine Burka tragen und die sich den Zwängen des Islam unterwerfen, der den Frauen die Gleichberechtigung verweigert und die Geschlechtertrennung fordert, sich als Feministinnen bezeichnen.

Sie schreibt, diese muslimischen „Feministinnen” nahmen sogar die gewalttätigen Muslime in Schutz, die in der Silvesternacht 2015 auf dem Kölner Domplatz deutsche Frauen sexuell bedrängten und sie wiesen Feministinnen wie Zana Ramadani zurecht, die diese Gewalt kritisierte.

Hier der ganze Artikel von Zana Ramadani

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)

Siehe auch:

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern

2 Mrz

Steffi_Marth_2014_SüdafrikaBy Nathan Hughes – privat, CC BY-SA 4.0

241 Abgeordnete des südafrikanischen Parlaments stimmten am 27. Februar für die entschädigungslose Enteignung von weißen Landbesitzern. Nur 83 Abgeordnete stimmten dagegen. Nach Ansicht der Befürworter sei diese radikale Reform notwendig, um die soziale Ungerechtigkeit auszugleichen, die durch Kolonialismus und Apartheid verursacht worden sei.

Wie seinerzeit in Simbabwe: Weiße Farmer enteignen

Damit wiederholt Südafrika jenen Schritt, den sein Nachbarland Simbabwe (ehemaliges Rhodesien) unter Robert Mugabe gesetzt hatte: Dort wurden mehr als 4.000 weiße Farmer enteignet, woraufhin die Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach.

Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa sah sich im Dezember 2017 daher zu Gegenmaßnahmen gezwungen und kündigte an, die unter seinem Vorgänger enteigneten weißen Farmer entschädigen zu wollen. Der neue Landwirtschaftsminister ordnete an, dass jene illegalen Landbesetzer, die die weißen Farmen okkupiert hatten, die besetzten Farmen umgehend verlassen müssen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

”Reaktionär” berichtet in seinem Video in Minute 07.40:

Frage: Ist Afrika ohne Weiße besser dran?

Afrikanische Politiker leben in extremstem Luxus. Die Bevölkerung geht ihnen am Arsch vorbei. Die Ressourcen (Mineralien, Öl, Holz) begünstigen nur eine extrem kleine Minderheit und es herrschen Korruption und Vetternwirtschaft. Jedes Jahr verlassen Afrika 200 Milliarden Dollar [die die Regierenden dem Volk gestohlen haben] und die Afrika bei der Entwicklung fehlen. Die Korruption ist das Entwicklungshindernis Nummer 1. Die Hälfte der 30 korruptesten Staaten weltweit liegt in Afrika. Ein Viertel des afrikanischen Bruttoinlandsproduktes wandert jedes Jahr in private Taschen.

Karel Pinkten, der Sprecher des Europäischen Rechnungshofs, sagte in der belgischen Zeitung "De Standaard" über die 2011 gezahlten 1,6 Milliarden Euro gezahlte Entwicklungshilfe: "Sobald das Geld überwiesen ist, verlieren wir jede Spur. Diese Wohlstandsverluste kann keine Hilfe von außen jemals ausgleichen.

Ex-Präsident Mugabe (Simbabwe, Südafrika) hat seit 2000 etwa 11 Millionen Hektar Land bösen "weißen" Farmern enteignet und an Mitglieder seiner eigenen Partei (ZANU-PF) verschenkt. Das Ergebnis ist eine Hungersnot in der ehemaligen "Kornkammer" Afrikas. Es entstand eine dauerhafte Abhängigkeit von Lebensmitteleinfuhren, die Wirtschaft brach ein und man bekam eine Inflation [Preiserhöhung, Verteuerung].

Kameruns Präsident Paul Biya hat seit 1982 65 Millionen Dollar für Auslandsreisen ausgegeben

Paul_Biya_with_ObamasPaul Biya (zweiter von rechts) mit den Obamas

Dass viele Probleme in Afrika selbst verschuldet sind zeigte bereits der obige Bericht aus Südafrika. Bestechung, Erpressung, Wahlmanipulation, Korruption, Geldverschwendung und Unvernunft sind in vielen afrikanischen Staaten anzutreffen. Volker Seitz, der bereits darauf hinwies, dass Afrika sich seine Armut selber schafft, weil z.B. etliche afrikanische Staaten mehr Geld für Waffen, als für die Ernährungssicherheit ausgeben, fordert deshalb eine strengere Kontrolle der Entwicklungshilfe, denn es kann doch wohl nicht sein, dass, sobald das Geld überwiesen ist, niemand weiß, was mit dem Geld geschieht.

In diesem Artikel berichtet Volker Seitz über Kameruns Präsident Paul Biya, der fast 40 Jahre lang das Geld des Volkes für sein luxoriöses Leben in Europa mit vollen Händen ausgegeben hat, immerhin 40.000 Dollar Pro Tag. Volker Seitz berichtet, dass die Korruption in Kamerun, übrigens eine ehemalige deutsche Kolonie, überall anzutreffen ist. Der Korruption fallen etwa 40 Prozent der Staatsausgaben zum Opfer. Alle, auch „kleine Leute“ wie Polizisten, Zöllner, Richter, Ärzte (ohne Bestechung gibt es im Krankenhaus kein Bett), Lehrer und Soldaten, leben von Bestechungsgeldern und Erpressung.

Nun aber zu Kameruns Präsident Paul Biya und seinem aufwendigen Lebensstil, während nur die Hälfte der Kameruner über Elektrizität verfügt, die Straßen marode sind und an den Investitionen für Bildung, Gesundheit und Infrastruktur gespart wird:

„Insgesamt habe er seit 1982 viereinhalb Jahre (1.645 Tage) im Ausland verbracht und dafür 65 Millionen US-Dollar ausgegeben. Er hielt sich vor allem in der Schweiz und in Frankreich auf. Manche Jahre, wie zum Beispiel 2006 und 2009, war Biya ein Drittel des Jahres nicht in Kamerun. Die Journalisten haben akribisch das Archiv des Regierungsorgans „Cameroon Tribune“ durchforstet, um diese Bilanz zu erstellen.”

„Um die Kosten der Reisen zu schätzen, haben sie den Übernachtungspreis im Fünf-Sterne-Intercontinental in Genf, wo Biya sich üblicherweise aufhält, mit den Aufenthaltstagen multipliziert. Die Hotelrechnung für Biya und sein Gefolge summiert sich auf 40.000 Dollar pro Tag. Hinzu kommen 117 Millionen Dollar für Fluggerät, zumal die Maschinen bis zu 14 Tage standby (mit täglichen Kosten von 157.000 Dollar) stehen bleiben müssen.” >>> weiterlesen

Kamerun macht im Prinzip dasselbe, wie Südafrika. Sie schieben die Schuld für ihr Versagen dem Kolonialismus, sprich den Weißen zu, um von ihrem eigenen totalen Versagen abzulenken. Die Linken greifen das gerne auf, denn für sie ist der weiße Mann sowieso für alle Probleme der Welt verantwortlich und fordern noch mehr Entwicklungshilfe für die afrikanischen Staaten und natürlich auch für sich selber, sprich den Entwicklungshelfern, die sich ebenfalls an der Entwicklungshilfe mästen [siehe: Entwicklungshilfe – Ein Aussteiger berichtet]. Sinnvoller wäre es dagegen, eine viel strengere Kontrolle über die Entwicklungshilfegelder zu praktizieren, sie erfolgsabhängig zu vergeben.

Video: Götz Kubitschek spricht auf der Demo „Zukunft Heimat“ Cottbus am 24.Februar 2018 (15:32)

„Deutschland hat ein Erdbeben erlebt – und ihr alle seid Teil dieses Erdbebens. Wir rechtfertigen uns nicht mehr für unsere Überzeugungen.“ So klingt Widerstand! Der Verleger des Antaios-Verlages Götz Kubitschek hielt am vergangenen Samstag vor rund 5.000 Besuchern der patriotischen Demonstration in Cottbus eine Rede, die ans Herz ging. Kernbotschaft: Wir sind nicht mehr allein, wir sind nicht mehr still – und der Widerstand ist bereits auf der Siegerstraße! >>> weiterlesen


Video: Götz Kubitschek spricht auf der Demo „Zukunft Heimat“ Cottbus am 24.Februar 2018 (15:32)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sisyphos wird endlich für seine Arbeit bezahlt

Video: "Maischberger: "Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?" (75:31)

Diese CDU/CSU-Politiker haben im EU-Parlament dem Asyl-Irrsinn zugestimmt

Video: Hagen Grell über den Hype um Deniz Yücel (23:43)

Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen – auf einem Auge blind (04:33)

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

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