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Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

18 Jul


Video: Freiburg: Polizei ermittelt nach Würge-Attacke wegen versuchten Mordes (05:25)

Am helllichten Tag ist dort eine 19 Jahre alte Studentin in der öffentlichen Damentoilette „An der Ökostation“ lebensbedrohlich gewürgt worden. Der brutale Überfall mit wahrscheinlicher Vergewaltigungsabsicht hat sich am Sonntag kurz nach 13 Uhr im stark besuchten Seepark im Freiburger Westen ereignet.

Bereits im November 2016 wurde im idyllischen Endingen bei Freiburg eine Joggerin von dem rumänischen Lastwagenfahrer Catalin Ciolpan brutal attackiert und vergewaltigt – Carolin Gruber (27), verstarb an ihren schweren Kopfverletzungen. Carolin war sein zweites Todesopfer, nachdem er bereits die französische Studentin Lucile Klobut in Kufstein/Tirol vergewaltigt und ermordet hatte. Nur wenige Wochen zuvor war Maria Ladenburger mitten in Freiburg vom Afghanen Hussein Khavari vergewaltigt und auf brutale Weise ermordet worden.

Auch im Oktober 2017 wurde am Freiburger Runzmattenweg eine 21-Jährige bei einem „sexuellen Übergriff“ lebensgefährlich gewürgt. Der Täter war 1,85 Meter groß, schlaksig-dünn, etwa 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Er trug auffällig rote Sneakers und ein blaues, nach hinten gedrehtes Basecap. Der jungen Frau gelang es im letzten Moment, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ. Sie und der Geflüchtete konnten flüchten. Der Triebtäter wurde nie gefasst.

Im bunten Tuttifruttistan Freiburg kamen die GRÜNEN bei der letzten Bundestagswahl auf über 21 Prozent – die AfD nicht einmal auf 8 Prozent. Da ist noch „Luft nach oben“. >>> weiterlesen

Eurabier schreibt:

Beinahe Maria Ladenburger 2.0! Auch noch an der „Öko-Station“, wie unpassend passend! Freiburg ist nicht überall, zumindest nicht in Tübingen:

Tübingen: Flüchtlinge bei sexuellen Übergriffen deutlich überrepräsentiert

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat kriminelle Flüchtlinge für eine Verschlechterung des Sicherheitsempfindens in der Universitätsstadt mit verantwortlich gemacht. Zwar gebe es gegenüber den Einwanderern nach wie vor eine positive Grundhaltung in Tübingen, sagte Palmer der Welt.

„Was wir aber registrieren, ist eine deutlich veränderte Sicherheitslage.“ So hätte beispielsweise in einer repräsentativen Umfrage die Hälfte aller Befragten angegeben, ihr Sicherheitsgefühl habe sich in der Stadt in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. „Das liegt an den leider häufigen Meldungen über sexuelle Übergriffe, Gewaltstraftaten und Vergewaltigungen, also Straftaten, bei denen Flüchtlinge auch in Tübingen leider deutlich überrepräsentiert sind, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung.“ >>> weiterlesen

Marie schreibt:

21% für die Grünen – Ja, liebe Studentinnen….

Habt es selbst so gewählt, nie die Opfer gezählt, so vergeht Jahr für Jahr, und euch wird niemals klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war! [Hannes Wader]

Mehr Unisex Toiletten für Freiburg!

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 17.07.2018

elmar_hörigElmar Hörig

FRANKREICH: Eine Nation im kollektiven Freudentaumel! Frankreichs Sieg wird benutzt, um zu demonstrieren, dass das Land für Offenheit und Vielfalt steht! Gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit! Welch ein Bullshit. Die Plünderungen nach dem WM Finale zeigen, dass die Integration von ein paar schwarzen Fußballern noch lange nicht bedeutet, dass die Vollassis der Vorstädte, den sogenannten Banlieues, vor irgendetwas halt machen!

Aber lebt ihr nur mal euer Macron-Je suis le President-Multikultimärchen weiter [wir alle sind Präsident]! Paris wird brennen und wenn wir weiterhin jedes Flüchtlingsboot als Segen des Universums begreifen, werden auch wir Deutschen sehen, was wir aus unserem einst schönen Land gemacht haben! Einen Multi-Kulti –Scheißhaufen par excellence!

[express.co.uk schreibt: Es waren 100.000 Polizisten und 44.000 Feuerwehrleute auf der Straße. Es wurden 845 Autos beschädigt bzw. abgefackelt, 500 Randalierer verhaftet, 2 Menschen starben. Einer sprang vor Freude in einen flachen Kanal und brach sich das Genick, einer fuhr mit seinem Auto gegen einen Baum. Geschäfte wurden geplündert.

In Grenoble randalierten Jugendliche und griffen die Polizei an, Mülleimer und Müllcontainer wurden angezündet, Fensterscheiben von Bushaltestellen zerstört, 30 Autos umgeworfen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden mit Steinen und Flaschen beschmissen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfer.

Journalisten wurden angegriffen, weil sie sich weigerten, ein Video über einen gewalttätigen Angriff zu löschen. Auch in Paris, Rouen, Le Havre, Nizza, Cannes, Straßburg und Nantes kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen.

MITTELMEER: Schlauchboot und kein Ende! Man kann es ja kaum in Worte fassen. Italien macht endlich die Häfen dicht und der Rest von Europa fällt ihnen in den Rücken. Welche Botschaft sendet Europa an Afrika? Nur weiter so, egal in was ihr kommt, wir werden euch nicht zurückschicken! Da fragt man sich, krank oder einfach nur doof? Ich denke, eine Mischung aus Beidem! Beim Regierungssprecher heißt das wohl: „Intensive, bilaterale Zusammenarbeit im Asylbereich! Dummschwätzer! Abführen!

AFRIKA: Und für alle die morgens mit Schuldkomplexen aus der Kolonialzeit aufwachen: Wir schulden Afrika gar nix. Dieser Erdteil wurde durch Korruption, sinnlose Vermehrung, Stammes- und Religionskriegen und grenzenloser Faulheit zu Grunde gerichtet. Basta!

Afrika schafft sich seine Armut selber

HAMBURG-Steilshoop: MC.Fit-Sportstudio – Revolverheld-Killer geschnappt! Die Spur führte ins Rotlichtmilieu [Drogen, Prostitution, Waffenhandel]! Wer hätte es gedacht! Afghane killt Afghane. So lange die das unter sich ausmachen, kanns uns wurscht sein! Ich frage mich aber immer, woher diese Muskel-Migrationsspacken die Knarren immer her kriegen? Bei Instagram postet der Einzeller: „Blei für die Hater!“ Sprachs und stieg in seine Luxuskarosse! Ach ja, hatte ich vergessen, die Tatwaffe ist verschwunden! Na dann, Freispruch aus Mangel an Beweisen! Im Namen des Volkes!

LIVERPOOL: Die gute Nachricht, wie immer, am Schluss! Die England Tournee von Sir Paul Mc.Cartney (Ex-Beatle) war innerhalb von Sekunden ausverkauft! Zehn Minuten später wurden die meisten Karten auf Ticket-Börsen wie Viagogo zum dreifachen Preis angeboten! Wir leben in einer Scheiß Welt!

Feddich

ELMI (Putins Schirmhalter)

Video: "Volldemokraten" des Bundestages verhindern wichtige AfD-Gremienbesetzungen – Peter Boehringer spricht Klartext (14:50)


Video: Volldemokraten verhindern wichtige AfD-Gremienbesetzungen – Boehringer spricht Klartext (14:50)

• Netzfund: Oberösterreich: Stadtfest Marchtrenk: Irakischer Asylwerber zerschlitzt 29-Jährigem Gesicht – weist diese kriminellen Irren endlich aus Europa aus – Scheiß Mörder-EU (wochenblick.at)

Siehe auch:

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Inge Steinmetz: Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

29 Aug

Looking_down_on_democracy_-_panoramioBy Tim Tregenza, CC BY-SA 3.0

Von RALF | Zunächst einmal, ich war einmal Mitglied bei der AfD. Mitgliedsnummer knapp über der 200. Als die ersten Nachrichten über die Parteigründung kamen, bin ich gleich eingetreten. Das war genau mein Thema. Denn, ich bin ein überzeugter Europäer und möchte ein Europa der Nationen erhalten, und der Euro, das war schon 2013 klar, ist der Totengräber jeder europäischen Verständigung.

Nicht nur unser (T)euro, den man ja schon in den frühen Jahren statistisch nie nachweisen konnte (wollte), sondern gerade durch meine Reisen nach Südeuropa war mir klar: Das alles geht zulasten der Bürger, vor allem derer in Südeuropa. Ich möchte eine EG [Europäische Gemeinschaft] zurück, wie die von 1996, mit neuen stabilen westlichen Mitgliedern wie Schweden, Finnland, Österreich. Mit nationalen Währungen, die man anpassen kann. Ohne eine allmächtige Kommission.

Ich bin und war bei der AfD immer zwischen Hoffen und Bangen gefangen. Bangen darüber, dass das kleine Häkchen bei der Anmeldung, ob man extremistisch denkt, nicht reicht. Bangen darüber, von welchen Leuten man in der Anfangsphase E-Mails bekam und was da drin stand, wen man auf den Treffen so traf. Und klar, da war immer die Angst um gesellschaftliche Ächtung, den evtl. Verlust des Arbeitsplatzes, Angst um die Familie. Immer noch nicht immun gegenüber der Berichterstattung in den Mainstream-Medien. Das alles führte zu meinem überstürzten Austritt nur ein Jahr später.

Spätzünder. Es hat wohl das totale, gewollte Staatsversagen in der Flüchtlingskrise gebraucht, um mir endgültig die Augen zu öffnen. Schlafen werde ich nun nicht mehr. Ich bin selber geflohen, vor einem Flüchtlingslager mit geplant 1.000 Bewohnern bei mir im Viertel, wo 2.500 Leute leben. Ich war nicht in einen ruhigen Stadtteil von Hamburg gezogen, um am dortigen S-Bahnhof dieselben Verhältnisse zu haben wie am Hauptbahnhof.

Sollte ich jeden Abend mit dem Hund raus statt meine Töchter oder meine Frau? Ich vermisse mein altes Hamburg, mein altes Zuhause. Es ist weg. Ich erlebe die völlige Illusion einer Integration all der illegal sich hier aufhaltenden sogenannte Flüchtlinge jeden Tag in Hamburg. Die Lage ist außer Kontrolle, es gibt kein gemeinsames Regelwerk mehr, dem sich diese Leute unterordnen, vom normalen Benehmen bis hin zu Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten. Und falls es das gibt, kann es nicht mehr durchgesetzt werden. Das wissen die alle.

Derweil werden wir, auch ich auf dem Dorf, von den fatalen Fehlentscheidungen einer weltfremden Politik eingeholt. Alles scheint nur noch ideologisch motiviert zu sein. Ethikkommissionen entscheiden über die Energiepolitik. Es wird kein Widerspruch geduldet. Selbst das Parlament wird nicht mehr gefragt.

Es gibt in der deutschen Parteienlandschaft keinen, der Irrwege wie die Energiewende, die Elektromobilität, die Massenzuwanderung, den Genderwahn, die bewusste Verteufelung und Infragestellung aller unserer westlichen Errungenschaften des Wohlstands auch nur hinterfragt. Außer die einen. Deshalb wähle ich AfD. Warum ich das unter einem Pseudonym veröffentliche? Siehe erster Abschnitt!

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Soises schreibt:

Warum ich die AfD wähle! Man gehe durch die Innenstadt z.B. München, was sehen Sie, wandelnde Müllsäcke, Neger, mit Kopfwindeln eingewickelte Gestalten mit an der Hand im Wagen und in der Wampe tragenden auch zu ernährenden Nachwuchs, pöbelnde, unverkennbare Schmarotzer, wenig deutsch-stämmige Menschen, die ja malochen sind, um den ganzen Pöbel ein sorgenfreies Dasein zu ermöglichen. Mich braucht Keiner zu fragen „Warum ich die AfD wähle!“, mich kann man fragen, warum soll ich die AfD nicht wählen. Und das sollten sich auch noch viele, viele genervte und enttäuschte Bürger über die derzeitige Politik stellen, eine Antwort ist leicht zu finden.

Istdasdennzuglauben schreibt:

Uns haben die eine arabische Großfamilie (mind.15 Personen) gegenüber ins Haus gesetzt. Der Eigentümer ist ein (negativ) bekannter Türke. Diese Familie bekam alles ins Haus getragen. ALLES! Bauern bringen denen noch Milch und Spielzeug. Während sich die Alten den Berg hoch quälen müssen, um einzukaufen oder zum Arzt zu gehen.

Ab 16.00 Uhr verwandelt sich der Spielplatz zum arabischer Flohmarkt. Moslems, scheinbar direkt von der Al Nusra Front und schwarze Schleiereulen tummeln sich ohne Ende dort herum. Afghanische Jugendliche die laute orientalische Musik hören lungern dort herum. Der absolute Wahnsinn!

Quelle: Warum ich die AfD wähle?

Noch ein klein wenig OT:

Innsbruck (Tirol): 14-Jährige von Mann verfolgt und in Stiegenhaus vergewaltigt

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Eine 14-jährige Tirolerin ist in der Nacht auf Donnerstag laut eigenen Angaben in einem Stiegenhaus in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Das Mädchen hatte zuvor einen Notruf bei der Polizei abgesetzt und angegeben, von einem Mann verfolgt zu werden. Beim Eintreffen der Beamten wurde die 14-Jährige schließlich angetroffen. >>> weiterlesen

Video: In Rom geht die Polizei gegen hausbesetzende Migranten vor (01:09)

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Migranten besetzt ist und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war. Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer. Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei. Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohnmöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.

Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen. Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.

Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine. Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb den Wasserwerfer einsetzte. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann sind solche Unruhen auch in Deutschland an der Tagesordnung. Genau so, wie man sich in Europa scheinbar an Terroranschläge gewöhnt hat, gehören Unruhen, ethnische, religiöse und soziale Auseinandersetzungen bald zum Alltag. >>> weiterlesen


Video: Polizei in Rom geht gegen hausbesetzende Migranten vor (01:09)

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

11 Jun

Wien_-_Votivkirche,_OrgelBy Bwag – Own work, CC BY-SA 3.0

Täglich gibt es in Deutschland schwere Verbrechen, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche, Messerstecherein, Mord und Totschlag. Überproportional sind Muslime an diesen Straftaten beteiligt. Soeben schrieb Soeren Kern, dass die Messerstechereien in Deutschland rapide zugenommen haben. In den vergangenen fünf Monaten gab es 1600 Messerstechereien. Alle neun Tage findet in Europa ein terroristischer Attentatsversuch statt. In der Regel sind Muslime die Täter.

Angela Merkel betonte, dass es eine große nationale Aufgabe für Deutschland sei, die muslimischen Migranten zu integrieren, wenn man ein friedliches Miteinander erreichen will. Jeder, der den Islam kennt und jeder der aufmerksam die politische Entwicklung in Europa beobachtet, weiß, dass die Muslime sich niemals freiwillig integrieren werden. Christian Ortner stellt sich die Frage, ob es überhaupt unsere Aufgabe ist, irgendjemanden zu integrieren? Dabei verweist er auf die Einwanderungspolitik der USA:

„Die USA, das Einwanderungsland schlechthin, denken nicht daran, jemanden, der dort zuwandert, „zu integrieren“. Dort erwartet der Staat, dass sich Zuwanderer an die Gesetze halten, pünktlich ihre Steuern zahlen und auf dem Highway das Speed-Limit einhalten. Ob die Einwanderer hingegen Englisch lernen, ob sie zu Thanksgiving einen Truthahn verzehren oder nicht – das ist dem Staat herzlich egal. Deshalb gibt es in den Vereinigten Staaten auch praktisch keine fürsorgliche staatliche Integrationsindustrie, die den Zugewanderten mit viel Steuergeld und dem üppigen Repertoire der Sozialklempner zu einem Norm-Amerikaner formt.”

Ist die Einwanderungspolitik nicht eigentlich eine Bringschuld der Migranten? Was besonders bemerkenswert ist, dass es in den USA so gut wie keine karitativen Organisationen gibt, die sich um eine vermeintliche Integration kümmern. In Deutschland dagegen hat sich eine riesige Asylindustrie aus Kirchen, Sozialverbänden, Vermietern, Baugesellschaften, Betreuern, Bewachern, Zulieferern für Lebensmittel, Kleidung, Hygieneartikel, für Zelte, Container, für Deutschkurse, Anwälte, Dolmetscher, Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte und vielen anderen privaten und gemeinnützigen Personen und Einrichtungen gebildet.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten jährlich geschätzte 45 Milliarden Euro vom Staat. Die Wohlfahrtsverbände erhalten riesige Summen an Steuergeldern, die der deutsche Steuerzahler erarbeiten muss, aber von wirklicher Integration kann keine Rede sein, sie findet nicht statt. Es geht der Wohlfahrtsindustrie auch gar nicht um Integration, sondern um das schamlose Abgreifen von Steuergeldern. Außerdem sind sie in vorderster Stelle, wenn es darum geht Asylkritiker zu diffamieren.

Christian Ortner weist auch darauf hin, dass es überall auf der Welt Minderheiten gibt, Chinesen in New York, Burgenländer [aus Österreich, Ungarn und Kroatien] in Chicago oder Vietnamesen in Berlin, die keinerlei staatliche Hilfe bekommen und sich doch wunderbar integriert haben, weil sie es wollen. Sie leben zwar auch in Parallelgesellschaften, aber sie bereiten im Gegensatz zu den Muslimen, die immer und überall negativ auffallen, keinerlei Probleme.

Daraus kann man schließen, dass es die islamische Kultur ist, die islamische Religion, die die Menschen daran hindert, sich zu integrieren. Darum muss man die Sprache sprechen, die die Muslime verstehen und die Integration als Bringschuld einfordern. Sind sie dazu nicht bereit sollte man sie ausweisen, sonst wird aus Deutschland und Europa einst ein sehr gefährlicher Ort, ein islamisch geprägter Gottesstaat, in dem Kriminalität, Terrorismus, soziale, ethnische und religiöse Konflikte, Unruhen und Bürgerkriege an der Tagesordnung sind. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Unterland (Österreich, Tirol): Brutale Sex- Attacke auf 16- jähriges Mädchen

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Schock für eine 16- Jährige in der Nacht auf Mittwoch nahe St. Johann! Nachdem sich das Mädchen bereit erklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten Asylwerber mit dem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zu einer Sex-Attacke. Der Pakistani (25) bedrohte sein Opfer sogar mit dem Umbringen! >>> weiterlesen

Sprunghafter Anstieg: 770.000 Asylbewerber beziehen Hartz-IV

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Die Zahl der Flüchtlinge, die ins reguläre Sozialsystem aufsteigen und Hartz IV beziehen, nimmt rapide zu. 777.000 Menschen aus „nicht europäischen Asylherkunftsländern“ erhalten jetzt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, ein Anstieg um 431.000 oder 124 Prozent innerhalb eines Jahres. Allein 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan.

Inzwischen ist fast jeder dritte Hartz-IV-Empfänger (31,1 Prozent) ausländischer Nationalität – 2011 lag der Ausländeranteil erst bei 19 Prozent, 2016 war die Quote schon auf 27 Prozent gestiegen. Insgesamt haben dem Behördenbericht zufolge 1,89 Millionen Ausländer Anspruch auf Hartz IV, ein Plus von 409.000 innerhalb eines Jahres. Die Zahl deutscher Hartz-IV-Empfänger dagegen sinkt. >>> weiterlesen

Buntes Leipzig: Brutale Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina attackieren 13-Jährigen

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Im Leipziger Stadtteil Grünau haben vier Jugendliche am Dienstagmittag einen 13-jährigen Schüler angegriffen und verletzt. Wie die Leipziger Polizei mitteilt, soll das Quartett im Alter zwischen 13 und 16 Jahren den Jungen an der 94. Oberschule auf dem Miltitzer Weg grundlos attackiert haben. Die Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina schlugen ihrem Opfer demnach in den Unterleib und ins Gesicht, traten ihm gegen den Kopf und fügten ihm noch eine Schnittverletzung mit einer abgebrochenen Glasflasche zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

30 Jun

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Der Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Das ist gar nicht böse gemeint, denn Männer, die nur unter Männern leben, kriegten irgendwann den „Klosterkoller“, und es sei kein Wunder, wenn dann „die Fetzen fliegen“, so Hobbyzuhälter Armin Mutschlechner. Und ich hatte schon Angst, es hätte was mit kulturell bedingter Impulsivität, prähistorischem Stammesdünkel und religiösen Wahnvorstellungen zu tun, wenn Flüchtlinge sich gegenseitig mit Eisenstangen die Köpfe einschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende des Artikels stellt die Autorin die Frage an den Hobby-Kuppler Armin Mutschlechner: „Lieber A.M., wieso legst du da nicht mal selbst mit Hand an, wenn du glaubst, das sei eine gute Tat? Alles machbar!” Ich glaube, ein wohlgeformtes Hinterteil könnte dabei auch gute Dienste leisten, denn ein „untervögelter Flüchtling” ist für jede Erleichterung dankbar. Und Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn, der Sorge hat, die Asylbewerber könnten die Frauen im Dorf belästigen und nach Abhilfe sinnt, könnte sich ja einmal vertrauensvoll an die Ordensfrauen des nächsten Klosters wenden. Die Damen sollten ja wissen, wie man mit einen Klosterkoller vertreibt. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Sonderkommision gegen linke Gewalt der Rigaer Straße heißt "LinX"

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Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf linksextremistische Gewalttäter. „Ich habe mit dem Polizeipräsidenten besprochen, dass eine Ermittlungsgruppe eingerichtet wird“, sagte Henkel am Montag dem Tagesspiegel. Angesiedelt wird die Soko beim Landeskriminalamt, sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". 14 Beamte sollen stadtweit für alle linksextremistischen Straftaten seit dem großen Einsatz in der vergangenen Woche zuständig sein. Auslöser für die Gründung war die Anschlagsserie der vergangenen Tage. >>> weiterlesen

Witten (NRW): Zwei Südländer schlugen und traten auf 41-Jährigen ein – Notoperation

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Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dagegen wurde seine 27-jährige Begleiterin nicht körperlich angegangen. Dann flüchteten die beiden Schläger Richtung Bebelstraße. Erst, als er daheim angekommen war, stellte der verletzte Wittener fest wie schwer seine Verwundungen waren. Ein Rettungswagen musste ihn letztendlich in ein Bochumer Krankenhaus bringen, wo er notoperiert wurde. Noch heute befindet sich der 41-jährige Wittener auf der Intensivstation. >>> wweiterlesen

Kleve: 24-Jährige von drei Männern sexuell belästigt – Grapsch-Attacke im Regionalexpress zwischen Mehrhoog und Voerde – Phantombilder

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Unfassbarer Vorfall im Regionalexpress (RE10531): Auf der Strecke zwischen Mehrhoog und Voerde wurde eine 24-jährige Frau von drei Männern festgehalten und begrapscht. Nun ermittelt die Bundespolizei Kleve – es wurden Phantombilder angefertigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

26 Jun

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Beinahe 80 Prozent der nach Deutschland und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren, das wird nicht nur bald schon fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben, sondern der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten und unzivilisierten Horden ist jetzt schon ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder bei uns.

Viele der jungen Zudringlinge geben offen zu, dass sie Frauen (vorzugsweise junge Deutsche) suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner (kl. Foto), linker „Künstler“ und Invasionshelfer aus Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

(Von L.S. Gabriel)

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der Kanzlerin auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:

Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

ZU BEACHTEN GILT:

• Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it

• Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden

• Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung

• Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet

•  Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet

•  Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen, sich der Ficki-Ficki-Kultur vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern.

Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreib Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten, manchmal auch Totengräber drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken.

Wie schüchtern diese Sexmonster sind kann man beinahe täglich auf PI und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit dem vermittelten Fick-Frischfleich, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann aufgenommen in den Harem, oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf diesen Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt Mutschlechner. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen.

Kontakt:

Armin Mutschlechner

» Tel. 348 7392329
» E-Mail: armin@kraxentrouga.it
» Facebook

Quelle: Südtiroler sucht „Frischfleisch“ für Illegale

Meine Meinung:

Vielleicht sollte sich unser Künstler einmal vertrauensvoll an die ISIS wenden. Die zeigen ihm bestimmt gerne, wie man solche Probleme löst, denn laut Koran sind Sexsklavinnen für Muslime erlaubt. (Sure 23,1-6 u.a.). So kann Europa sich schon einmal darauf vorbereiten, was in einigen islamischen Staaten heute bereits gang und gebe ist und im Rahmen der Islamisierung Europas vielleicht auch bald in Europa normal sein wird. Nach unten sind dem Alter dabei kaum Grenzen gesetzt.

Und der Herr Künstler möchte alle menschenverachtenden Mitteilungen den [Polizei?-]Behörden melden. Ist sein Vorhaben nicht ebenfalls ziemlich frauen- und  menschenverachtend, wenn er deutsche bzw. europäische Frauen verkuppeln möchte, denn nichts anderes ist es, was er vorhat. Außerdem ist sein Vorhaben an Naivität kaum zu überbieten. Wie wäre es denn, wenn man alle „Fickilanten” wieder in ihre Heimat zurückschickt, damit sie sich dort eine Frau suchen oder ihre sexuellen Bedürfnisse mit der eigenen Frau bzw. mit den eigenen Frauen befriedigen?

Das alles erinnert mich auch an den bayrischen Pfarrer Ulrich Wagner, der kostenlose Prostituierte für Migranten forderte. Fein und der deutsche Steuerzahler bezahlt das. Da gibt es doch sicherlich noch einige andere Dinge, die der muslimische Migrant fordert. Neben einem Reihenhäuschen, einem anständigen Auto in der Garage, 5000 Euro Grundeinkommen im Monat, sollte der rechtgläubige Muslim doch auch ein Anrecht auf eine Zweit-, Dritt- oder Viert-Frau haben, neben den offiziellen Sexsklavinnen, die ihm laut Koran zustehen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Winsen an der Luhe: 17-jähriger Asylbewerber legt Feuer in Schlafsaal

 

Unfassbares spielte sich am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen ab. Dort soll ein 17-Jähriger Asylbewerber ein Feuer im Schlafsaal der Flüchtlingsunterkunft gelegt haben. Der Hausmeister hatte den Jungen beobachtet und daraufhin die Feuerwehr verständigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auf der selben Seite ist auch ein Video über einen 26-jährigen Syrer aus Bingen, der Hakenkreuze schmiert und ebenfalls Feuer in einem Asylheim legt.

feuerwehr_bingen Video: Bingen: Syrer legt Feuer und schmiert Hakenkreuze im Flüchtlingsheim (00:32)

wir_verspielen_alles Angela Merkel ist die Totengräberin Europas 

Klage von weißer Studentin abgelehnt: Unis in den USA dürfen Minderheiten bevorzugen – Diskriminierung der weißen Rasse

Abigail Fisher

Unis in den USA dürfen Bewerber nicht nur nach ihren Zeugnisnoten, sondern auch nach der Hautfarbe auswählen. Das hat das oberste US-Gericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit entschieden. Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Abigail Fisher ein Studium an der University of Texas in Austin beginnen wollte – und abgelehnt wurde. Daraufhin erhob sie Diskriminierungsvorwürfe gegen die Universität: Sie sei aufgrund ihrer Hautfarbe nicht aufgenommen worden, stattdessen seien Studenten aus ethnischen Minderheiten mit ähnlichen oder schlechteren Noten und Testergebnissen bevorzugt worden. Das sei, so Fisher, eine Diskriminierung und verstoße gegen die US-Verfassung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die beste Antwort auf diese politisch korrekte Diskriminierung der weißen Rasse gibt der norwegische Blogger Fjordman: Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Siehe auch:

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Akif Pirincci: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

10 Mrz

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Ich bin Omar, 28 Jahre alt und lebe seit 5 Monaten als Flüchtling in Deutschland. Alles in allem habe ich mich inzwischen ganz gut eingewöhnt, auch wenn es anfangs etwas mühsam war, mich an die Landessitten anzupassen. Aber wie heißt doch das schöne deutsche Sprichwort: Aller Anfang ist schwer. Für mich ist hier vieles neu, und manches kannte ich aus meiner Heimat überhaupt nicht.

Was mir z. B. immer noch Rätsel aufgibt, ist diese eine Sache zwischen Männern und Frauen. In meiner Heimat sprachen wir über solche Dinge kaum, es war sozusagen ein Tabu-Thema. Deshalb fühlte ich mich in dieser Beziehung ein bisschen überfordert, als ich mit der hiesigen Freiheit konfrontiert wurde.

Aber dann machte mich Ulrich, mein Sozialbetreuer, der mir vor dem Zubettgehen immer die Füße massiert und einen runterholt, auf die folgende Seite im Internet aufmerksam: ZANZU

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist nämlich der Ansicht, dass sie Einwanderern, insbesondere solchen von da, wo ich herkomme, mit der Online-Plattform „Zanzu“ rund um das Thema Sex etwas Hilfestellung leisten müsse. Bunte Zeichnungen und einfache Texte erklären den „Körper in Wort und Bild“. Mit einer Übersetzungshilfe kann man die Informationen unter anderem auch in Arabisch, Türkisch, Englisch oder in der Gebärdensprache abrufen. Also ich muss sagen, diese Seite hat mir die Augen geöffnet. Es war so, als hätte man einen Affen mittels eines Genexperiments im Nu so schlau wie Einstein gemacht. Wer von uns Schutzbedürftigen hätte z. B. das gewusst:

„Der Körper jeder Frau sieht anders aus.“

Das soll bei Männern auch so sein, sogar der Penis soll sich von Mann zu Mann unterscheiden. Ich hab natürlich den Größten. Und auch das wusste ich vorher nicht:

„Eine Frau kann nur schwanger werden, wenn Samenzellen während ihrer fruchtbaren Tage über die Scheide in die Gebärmutter der Frau gelangen.“

Wahnsinn! Kein Wunder, dass es mit mir und meinem Zimmernachbarn Mohammed reproduktionstechnisch nie geklappt hat. Obwohl wir immer das berücksichtigt haben:

„Ein Mann, der sexuell erregt ist, kann eine Erektion bekommen.“

Allerdings hatte ich von diesem Fakt auch schon vorher Kenntnis:

„Bei einer Frau, die erregt ist, wird die Scheide feucht.“

In meiner Heimat nämlich, wo ich mit meinen Kumpels tagelange Ausflüge durch die Natur unternahm, war es bei Begegnungen mit Frauen nie der Fall gewesen. Ob ihnen unsere Jagdgewehre Marke Kalaschnikow Laune und Lust verdorben haben?

Wie man sich denken kann, war ich nach diesem Informations-Overkill völlig geplättet. Doch ich gab nicht auf. Schließlich will ich mich integrieren, wie uns unsere Integrationslehrerin Inge davon überzeugt hat, die geile Sau. So tippte ich auf das Menüfeld „Arten von Sex“. Und fand im Abschnitt „Analsex“ auch schon den ersten Fehler.

„Verwenden Sie viel Gleitmittel.“

Also wenn Sie mich fragen, wissen die Deutschen auch nicht alles. Denn die Ziegen auf unserem Hof verlangten nie nach so einem Zeug. Die Tipps unter „Vaginalverkehr“ haben mich dagegen echt weitergebracht:

„Sie können Sex im Liegen, Sitzen, Stehen oder hockend haben … Variieren Sie die Bewegungen in Geschwindigkeit, Rhythmus und Intensität.“

Da muss man erst mal darauf kommen! Auch beim Thema „Selbstbefriedigung“ habe ich viel dazu gelernt:

„Festhalten des Penis und Vor- und Zurückbewegen der Hand … Variieren der Bewegungen in Geschwindigkeit, Rhythmus und Intensität.“

Stimmt, das hatte ich bis dahin immer falsch gemacht. Aber der Mohammed hat sich ja auch nie beschwert. Beim Thema „Gleichberechtigung“ war ich etwas skeptisch. Einerseits steht da:

„Eine Beziehung ist häufig unglücklich, wenn die Grenzen einer der Partnerinnen/eines der Partner nicht respektiert werden.“

Anderseits:

„Manchmal kann eine Ungleichbehandlung zu Gewalt durch den Partner/die Partnerin oder sexueller Gewalt führen.“

Ich meine, eine Frau darf sich nicht wundern, dass sie von mir eins auf die Fresse kriegt, weil sie meine Grenzen nicht respektiert und mich nicht gebührend bekocht und sexuell befriedigt und nicht auf allen Vieren durch die Wohnung läuft. Schließlich würde ich ihre Grenzen ja auch respektieren. Wofür sonst hätte ich ihr so einen sauteuren Käfig gekauft. Ziemlich verwirrend das Ganze.

Das Menüfeld „Rechte und Gesetze“ habe ich übersprungen. Und das sollte sich später als ein fataler Fehler erweisen. Nachdem ich mir den ganzen Zanzu-Kram durch Gebärdensprache hatte erklären lassen, machte ich mich sofort dran, eine Frau zwecks Sex kennenzulernen. Was relativ schnell passierte. Sie war eine Studentin auf dem Weg zu ihrem Studentenwohnheim um 12 Uhr nachts. Ich ging davon aus, dass sie die Lehre von Zanzu schon kannte, denn schließlich war sie ja eine Deutsche, und welche normale Frau ist um diese Uhrzeit schon unterwegs, wenn sie nicht wie bekloppt durchgenudelt werden will?

Deshalb fragte ich sie, ob wir gleich hinterm Gebüsch Sex haben könnten, am liebsten gleich Vaginal-, Anal- und Ohr-und Nasenverkehr, und sie sagte Ja. Das Blöde ist nur, dass auf Deutsch Ja in Wirklichkeit Nein bedeutet und in meiner Sprache „Ja, pack schon mal deinen Schwanz aus“. Vielleicht kann ich mich auch irren, und es bedeutet „Refugees Welcome in my hole not at this time“. [Jetzt (und immer) keine Migrantenschwänze erwünscht (außer bei den degenerierten  I-love-Refugees-Frauen, in die sich ohnehin kein normaler Mann verlieben könnte. ;-)] Jedenfalls nahm das Ganze kein gutes Ende. Sie respektierte meine Grenzen nicht und sprühte mir Pfefferspray ins Gesicht. Außerdem holte sie die Polizei, die bestimmt nicht auf der Zanzu-Seite gewesen war, so unhöflich wie die mit mir umging.

Nun sitze ich hier in der Zelle, und ich muss sagen, dass ich von dem ganzen Sex-Mist für lange Zeit die Nase gestrichen voll habe. Stattdessen will ich mich in Zukunft auf einen gut bezahlten Job konzentrieren. Ich hab da auch eine geniale Idee.

Im Impressum dieser Seite steht, dass dafür eine Anke Erath (anke.erath@bzga.de), Angelika Hessling (angelika.hessling@bzga.de), Helene Reemann (helene.reemann@bzga.de), Mirjam Tomse (mirjam.tomse@bzga.de), Dr. Christine Winkelmann (christine.winkelmann@bzga.de), also lauter irgendwelche Geschwätzwissenschaften studierte Chicks, die mit solchen Belanglosigkeiten und Banalitäten, die bereits jeder Achtjährige kennt, wenn er nicht gerade ein Hundehirn sein Eigen nennt, astreine 4000 bis 7000 Euro netto monatlich an Steuergeldern abgreifen.

Dabei tun sie so, als könnte man mich und Meinesgleichen mit so einem Scheiß zu einem verschwulten deutschen Mann umerziehen. Dagegen wäre ich in der Grenze-respektieren-Branche eine echte Bereicherung, denn im Gegensatz zu diesen Weibern weiß ich wirklich, wie der Sex in diesem Land in Zukunft aussehen wird. Ach, hatte ich oben schon erwähnt, dass ich den Größten habe?

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Auch in Österreich: Integration andersrum
begegnung_der_religionen Quelle: Volksschule Schönegg – Begegnung der Religionen

In unserem letzten Artikel Schulausflug in die Moschee zeigten wir, wie „Integration“ in den Niederlanden aussieht. Doch auch in Österreichs Schulklassen gehört das Besuchen von Moscheen mittlerweile zum guten Ton. So finden sich in den letzten Jahren immer häufiger Berichte über den „kulturellen Austausch“, der zumeist im Rahmen des Religionsunterrichtes stattfindet. Dieser „Austausch“ findet dabei jedoch stets recht einseitig statt. So etwa im Mai 2014 als die Volksschule Schönegg in Hall in Tirol einen „Tag der Religionen“ einlegte, um die Moschee in Neu-Rum zu besuchen. Ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit bereits im niederösterreichischen Ternitz, sowie sowie in verschiedenen Wiener Bezirken. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und natürlich wird den Kindern nicht erzählt, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, sondern ihnen wird erzählt, der Islam sei eine Friedensreligion. So unterliegen bereits die kleinen Kinder einer linken Gehirnwäsche, die in den nächsten Jahren noch weiter vertieft wird und dazu führt, dass sie als Jugendliche jeden als Nazi und Rassisten bezeichnen, der es wagt den Islam zu kritisieren. Dies sind die späteren Antifas, die bei Pegida- und AfD-Versammlungen sehr oft durch ihre Intoleranz und ihre brutale Gewalt gegen Andersdenkende auffallen. Die linke Gehirnwäsche hat also genau das erreicht, was sie erreichen sollte, nämlich alles Konservative, alles Deutsche bzw. Österreichische und alles Christliche, zu verteufeln und zu bekämpfen.

Siehe auch:

Stuttgart: Terror der Linksfaschisten gegen AfD-Kandidaten eskaliert

Wolfram Weimer: Rechtspopulismus – eine Gefahr für die Freiheit?

Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

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