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Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

muenchen_schlaeger

Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Essen: Angstraum Freibad: Acht junge Männer griffen Bademeister & Badegäste an

28 Jun
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AfD schreibt:
Acht junge Männer attackieren im Essener Schwimmzentrum Oststadt zwei Bademeister und boxen einer 12-Jährigen in den Bauch. So schmeckt der bunte Multikulti-Sommer 2019!
Ausgangspunkt waren wiederholte Provokationen aus dem Becken. Immer wieder spritzten die nur grob als "Südländer" bezeichneten Männer Wasser auf die Aufseher am Rand. Diese ließen sich das eine Weile gefallen, verbaten sich dann aber das ungebührliche Verhalten. Daraufhin eskalierte die Situation.
Die Acht stiegen aus dem Wasser und prügelten auf den 22-jährigen Bademeister ein, ein Kollege eilte ihm zur Hilfe und bekam selbst die Fäuste zu spüren. Erst als Bademeister Nr. 3 sich einmischte, ließen die Täter ab und flohen. Allerdings nicht, ohne noch einem völlig unbeteiligten Mädchen in den Bauch zu boxen.
Nun meldet sich der Bundesverband deutscher Schwimmbäder zu Wort und warnt vor einer zunehmenden Aggressivität. Es werde immer schlimmer. Die Entwicklung sei erschreckend, man müsse endlich knallhart durchgreifen.
Besucher lassen den Respekt missen, vielfach suchen die in der Regel männlichen Protagonisten die Schwimm- und Freibäder gezielt auf, um zu provozieren. Vielerorts ist Security im Einsatz, weil das Badepersonal sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Freibäder sind zu Angsträumen geworden.
Ja, eine klare Kante gegen Gewalttäter gerade in Schwimm- und Freibädern ist oberste Pflicht. Hier plantschen die ganz Kleinen, der Nachwuchs lernt Schwimmen und Familien haben eine gute, entspannte Zeit.
Hartes Durchgreifen ist notwendig, damit die Becken und Liegewiesen auch morgen noch der Ort für Familienspaß und Entspannung sind. Wer sein Gastrecht missbraucht, sollte unser Land auf schnellstem Weg verlassen müssen – das wäre die einzig richtige Reaktion.
Gewalt in Essen:Junge Männer (Südländer) greifen Bademeister in Essen an: Drei Verletzte(waz.de)
Essen: Angriff auf Bademeister: Essener Bad verdoppelt Security (waz.de)
Die Kapitulation des Rechtsstaats: An den Wochenenden ist Deutschland ohne Polizeischutz
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Quelle: Attribution – hier fehlt nur noch das Blaulicht – Link
Walter Ehret schreibt:
Wer am Wochenende in Deutschland in Not gerät, muss von Glück reden, wenn die Polizei auf seinen Notruf reagieren kann. In Schwerin sollen an den Wochenenden drei Polizeifahrzeuge 100.000 Menschen schützen. Und Schwerin ist überall. Ein Erfahrungsbericht.
Es war ein Drama, dem ich vergangenes Wochenende beiwohnte: Eine junge Frau aus meinem Bekanntenkreis flehte mich nach schwerer häuslicher Gewalt und anschließender brutaler Vergewaltigung in der Ehe um Hilfe an. Und selbstverständlich stand ich der verzweifelten Frau bei. Doch was wir dann erlebten, erschütterte meinen Glauben an den Rechtsstaat.
Wie so oft in Fällen häuslicher Gewalt oder des häuslichen Missbrauchs, führt das Opfer der erste Weg in die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses. So auch in diesem Fall: Noch vom Wartesaal des Krankenhaus aus nahm ich mit der Schweriner Polizeizentrale Kontakt auf, während Monika W., wie ich die geschädigte Frau hier nennen werde, medizinisch versorgt wurde.
Der Polizeidienst erbot sich zunächst eine Streife ins Krankenhaus zu entsenden, wie das üblich ist, und erkundigte sich dann, in welchem Zustand das Opfer sei. Doch nachdem klar wurde, dass Monika W. nicht zwingend stationär aufgenommen werden musste, bat uns der Dienstleiter zur Aussage ins Revier.
Gut zwei Stunden später meldeten wir uns also in der Hauptdienststelle an. Nach einer längeren Wartezeit suchte uns die Schichtführerin auf, hörte sich unsere Geschichte an, und fragte dann fast verlegen an, ob es uns möglich sei am Montag erneut vorzusprechen.
Sie erklärte uns unter vielen Entschuldigungen, dass der Dienststelle für den Schutz der 100.000 Schweriner Bürger aktuell am Wochenende nur 3 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung stünden, die alle in Einsätzen wären. Eine Aussage könne sich bis in die späten Abendstunden hinziehen.
Ich nahm Monika W. also an diesem Wochenende bei mir auf, und stellte sie unter meinen Schutz. Doch meine journalistische Neugier war geweckt. Und so begann ich zu recherchieren.
Über Kontakte bei der Polizei erfuhr ich, dass der Schweriner Zustand keineswegs ein Einzelfall war, wie ich zunächst annahm. Offenbar ist es in Deutschlands Kommunen inzwischen aus Kostengründen flächendeckend üblich, die Polizeidienststellen an den Wochenenden nur noch mit Notbesetzungen zu betreiben.
Also recherchierte ich weiter. Ich fragte insgesamt 14 deutsche Großstädte auf ihre Einsatzbereitschaft am Wochenende ab. Darunter auch Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Und überall erhielt ich die gleichen vernichtenden Auskünfte: Beamtenmangel in den Dienststellen. Deutschlands Städte sind an den Wochenenden weitgehend rechtsfreie Räume.
In meiner alten Heimatstadt Ludwigshafen an Rhein geht das sogar so weit, dass die städtischen Außenbezirke bei Notrufen gar nicht mehr von den stadteigenen Polizeikräften angefahren werden, sondern von der 8 KM entfernten kleinen Gemeinde Frankenthal aus mitversorgt werden müssen.
Diese polizeilichen Angaben deckten sich dabei haargenau mit der Erfahrung betroffener Menschen, mit denen ich sprach. Ein Bekannter berichtete mir, dass er nach einem nächtlichen Einbruch in sein Haus 2,5 Stunden warten musste, bis die Polizei eintraf.
Von einem befreundeten Kneipenbesitzer erfuhr ich, dass er das zuständige Revier bei abendlichen Auseinandersetzungen gar nicht mehr anruft, weil ohnehin niemand vorbeikommt.
Und auch Polizeibeamte, mit denen ich redete, äußerten sich wütend über die Zustände. Denn niemand sollte sich hier täuschen: Das Gros der Männer und Frauen in Uniform ist hoch engagiert und versucht alles in seiner Macht stehende, Bürgern in Not zu helfen und die Sicherheit auf den Straßen zu wahren. Doch wo politische Entscheidungen den Beamten die Hände binden, sind auch die Besten unter ihnen machtlos.
Der Rechtsstaat wie wir alle ihn kannten, das muss man so feststellen, existiert nicht mehr. Die Bürger sind heute der Gewalt auf unseren Straßen tatsächlich weitgehend hilflos ausgeliefert. Und das ist längst kein subjektives Empfinden einzelner Betroffener mehr.
Wen wundert es also, wenn die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung und in die staatlichen Organe verlieren. Wenn der Politikverdruss um sich greift und der Ruf nach Selbsthilfe unter den Menschen immer lauter erschallt?
Opfern, wie Monika W., kann man deshalb gegenwärtig nur wünschen, dass sie im privaten Umfeld eine schützende Hand finden. Denn die Polizei ist momentan tatsächlich nicht mehr in der Lage sie wirksam zu vor Schaden zu bewahren.
Der Rechtsstaat hat in vollem Umfang kapituliert.
Walter Ehret 22.06.2019
Meine Meinung:
Wie man sieht sind nicht nur die Freibäder zum Angstraum geworden, sondern ganz Deutschland verkommt langsam aber sicher immer stärker zum Angstraum. Die Polizei dein Freund und Helfer, das war einmal.

Berliner Messer-Freitag: 17-Jähriger „von Gruppe am Hals“ schwer verletzt

1 Apr
berlin_messerstecher

Nach einer „eskalierenden Auseinandersetzung mit einer Vierer-Gruppe“ ist in einem BVG-Bus ist ein couragierter Jugendlicher schwer verletzt worden. Doch am 1. April werden die Berliner Busse und Bahnen sicherer: Sie fahren nicht.

Wie die Berliner Polizei mitteilte, war der Berliner Jugendliche zusammen mit zwei Begleitern im Alter von 19 und 23 gegen 23 Uhr in dem Bus der Linie 107 in Pankow unterwegs, als es zu einem Streit mit den Vieren kam. Der 17-Jährige forderte die Mitfahrer dazu auf, leiser zu sein. Die Berliner Neubürger „Michael-Daniel-Sascha“ verhielten sie sich derart laut, dass „der später Geschädigte“ sie aufforderte, bitte etwas leiser zu sein.

An der Haltestelle Blankenburger Straße verließen alle den Bus, woraufhin der Teenager von dem „Quartett“ sofort mit Tritten und Schlägen brutal angegriffen wurde. Einer der „mutmaßlichen Täter verletzte ihn obendrein“ (!!) mit einem Messer am Hals, wie die Berliner Morgenpost poetisch kolportierte. Danach „flüchtete“ die Gruppe.

„Lebensgefahr bestand nicht“, sagte die Polizei Berlin am Samstag, dann ist ja alles in Ordnung im Messer-Babylon Berlin mit 2.737 offiziell erfassten Messerangriffen pro Jahr. In 560 Fällen waren die Messerstecher jünger als 21 Jahre! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mich kotzt das so an, warum werden diese islamischen Messerstecher nicht alle sofort ausgewiesen? Möge es doch beim nächsten Mal bitte die Linken, Grünen und Sozis treffen, die sich so sehr für die Masseneinwanderung dieser asozialen und kriminellen Messerstecher einsetzen.

Geht es bei den unwissenden und fremdgesteuerten Fridays-for-future-kids die gegen den Klimawandel demonstrieren, in Wirklichkeit nicht auch nur darum, immer mehr muslimische Messermörder nach Deutschland zu holen, um Deutschland zu vernichten? Davon wissen die unwissenden Kinder natürlich nichts, sie glauben, sie gehen für eine saubere Umwelt auf die Straße, das hat man ihnen jedenfalls erzählt und sie glauben das in ihrer kindlichen Naivität und Unwissenheit. Was wissen sie auch schon von der Hinterhältigkeit und Skrupellosigkeit linker und grüner “Weltenretter”?

In Wirklichkeit werden sie für politische Zwecke missbraucht. Die unwissenden und gehirngewaschenen Kids, die in Wirklichkeit Null Ahnung vom Klimawandel haben, werden von den Medien und den rot-schwarz-grünen und gelben Politikern missbraucht, die nur eines im Sinn haben, ihre Macht noch weiter auszubauen.

Und wenn ich an die ganze linksversiffte Lügenpropaganda der Anne Will-Sendung denke [1], wo die psychisch kranke Greta Thunberg wieder einmal zur Heiligen stilisiert wird, kann ich nur den Kopf schütteln. Und wenn ich lese, dass es eine “Gruppe” war, die den 17-Jährigen angegriffen hat, dann wette ich, es waren wieder einmal Migranten, genauer Muslime, die den 17-Jährigen angegriffen haben. Ihr feigen Pressefritzen habt nicht einmal der Mut, die Wahrheit zu schreiben.
[1] Video: Anne Will: Streiken statt Pauken – ändert die Generation Greta die Politik? – Anne Will im Gespräch mit Greta Thunberg. Gäste im Studio: Robert Habeck, Reiner Haseloff, Wolfgang Kubicki, Therese Kah und Harald Lesch.(60:47)

In der Sendung von Anne Will durfte natürlich kein Klimakritiker auftreten, dafür aber ein angeblicher “Wissenschaftler”, Professor Harald Lesch, der sich politisch korrekt längst auf die Seite der Klimahysteriker geschlagen hat, Scheiß auf die Wissenschaften, und der in Wirklichkeit genau so unwissend und gehirngewaschen ist, wie die unwissenden Fridays-for-future-kids. Deutschland ist schon lange zum Irrenhaus mutiert. Hier eine lustige Zusammenfassung von Peter Bartels über diesen rot-grünen (?) “ZDF-Gnom” namens Professor Harald Lesch (58).
Ich wette, der schwätzt nur so daher, um seine gutbezahlten Fernsehjobs nicht zu verlieren, denn genau das müsste er befürchten, wenn er sich nicht der politisch korrekten Meinung anschließen (unterwerfen?) würde. Genau das wird von ihm erwartet und genau deshalb wurde er eingeladen und kein Klimakritiker. Fällt das bereits unter Korruption? Der gute Moderator, denkt an sich selbst zuerst… ;-(

In den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien finden schon lange keine sachlichen Diskussion mehr statt, sondern Volksverblödung, um die Massenmigration weiter voranzutreiben. Dann lasst euch doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen, abstechen und totschlagen. Ihr habt es wirklich verdient.

Wie viele Messermorde braucht ihr eigentlich noch? Da spielen diese rot-grünen Idioten immer die Moralapostel und berufen sich auf die Humanität, wenn es aber um abgestochene Deutsche geht, die täglich von diesen islamischen Messermördern wegen geringster Anlässe niedergestochen oder getötet werden, dann geht ihnen das am Arsch vorbei. im Gegenteil sie beleidigen die um die verletzten und getöteten Trauernden als Nazis und Rassisten. Ich “liebe” euch ihr Linken. Ohne Hirn lebt sich’s leichter, nicht wahr?
OSIm2012 schreibt:
Ich habe mir „die Will“ nur teilweise angetan, bin aber in meinen düstersten Erwartungen nicht enttäuscht worden! Wenn Jeanne d´Arc, die „Jungfrau von Orleans“, Stimmen hörte, und Maria Bernadette Soubirous in Lourdes mehrere Marienerscheinungen hatte, so tun es bei Gretl Thunberg schon das Asberger Syndrom und der Autismus!
Die lassen das Mädchen „alles schwarz-weiß sehen“ und „radikal zuspitzen“, was ansonsten nicht unbedingt als Tugend gilt, außer, es dient der politischen Korrektness und linksgrünem Moralimus!
Da saß denn die interviewende Kampflesbe Will ehrfurchtsvoll vor dem zurückgebliebenen Kind und lauschte mehr, als dass sie zu fragen wagte, als wäre sie bei einer Audienz beim Dalai Lama oder dem Papst. Oder als würde der mumifizierte Leichnam Wladimir Iljitsch Lenins zu ihr und über sie „zu den Menschen sprechen“.
Passt in eine Zeit, in der Gott tot ist – und Mohammed und Jesus seine Propheten!
Auch, wenn nach über dreihundert Jahren abendländischer Aufklärung und Emanzipation linke, grüne und linksliberale „Politiker“, „Qualitätsjournalisten“ und ZEITgeist-„Philosophen“ bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ausgerechnet für „Glaubens- und Religionsfreiheit“ eintreten, um die sprenggläubigen Anhänger des ISlamischen Obskurantismus [geheimnisvoll, mysteriös] nicht zu kränken und zu beleidigen.
In solchen Zeiten, in denen allenthalben das Mittelalter wiedergeboren wird – „mit anderen Mitteln“ freilich – kann auch „die Wissenschaft“ nicht abseits stehen!
Nicht nur die wie Pilze nach dem Regen sprießenden Hogwarts-Fächer [Harry Potter: Hexerei, Zauberei, Esoterik, Globuli-“Wissenschaft”] irgendwelcher „Sozialwissenschaften“, mit ihren komfortabelst öffentlich alimentierten „Armuts-„, „Konflikt-„, „Migrations-“ und „Sprachforschern“, „Medien-“ und „Genderexperten“ sowie anderem Scheißdreck, sondern sogar die letzten echten Naturwissenschaftler, sofern´s die „noch“ gibt, wie „Papa Harald Lesch“, der eigentlich von der Gewaltigkeit des gekrümmten Raums her [kindlichen und klima-]religiösen Erweckungen gegenüber unempfänglich sein müsste!
Aber auch er vertritt mittlerweile den linksgrünen Regenzauber, wonach die ganzen Steuer- und Leistungs-Normalos ihre doofen Autos gefälligst abzuschaffen haben und die läppischen fünfzig, siebzig oder über hundert Kilometer täglich zur Arbeit zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurückzulegen, auf dass es auf den Fidschi-Inseln weniger und auf Mali mehr regnet. Aber vorher bitte die systemkonform „rebellierenden“ Clearsil-Sprösslinge mit dem Auto zur Klima-Demo fahren!
„Hilfreich“ ist es dabei natürlich auch mittelfristig, wenn wir weißen Europäer uns nicht nur aus der Geschichte und aus dem von uns bestimmten Geschehen, sondern von der Erde komplett zurückziehen würden, damit zum Beispiel die Muslime, die sich in nur fünf Generationen von 150 Millionen auf 1,5 Milliarden vervielfältigt haben, in ihrer Entfaltung und Ausbreitung nicht behindert werden, und die ganze Welt nach Vorbild des Nahen und Mittleren Osten in eine malerische Wüstenlandschaft transformiert werden kann!
Die andere grüne Bewegung, der ISlam, kam bei Anne Will diesmal aber gar nicht vor; wir sollten ihn aber im Kopf behalten!
Die GRÜNEN, die von den Medien zur künftigen „Volkspartei“ (ohne Volk) großgeschrieben werden, waren ernsthaft betrachtet, noch nie so extremistisch wie heute: von wegen „bürgerlich“, bloß weil die Merkill-Union mit ihr [den Grünen] koalieren möchte und selber durch und durch eingegrünt wurde!
Wie der „moderne Sozialismus“ mit Marx, Engels und Co., und der antisemitische Radikalfaschismus des National-Sozialismus in Deutschland ihre blutigen „Siegeszüge“ begannen, so entstand auch die grüne Bewegung hierzulande, die eifrigst dabei ist, sich als zivilisationszerstörende Internationale zu etablieren. Kein Zufall, dass zur Ablenkung die „Qualitätsmedien“ gerade eine „Nazi-internationale“ imaginieren.
Im Gegensatz zur traditionellen, „theorielastigen“ Linken, hat der grüne Extremismus immer schon über seine Ideologieversatzstücke eine quasi-religiöse Erlösungsmystik zelebriert – samt dazugehörender tugendterroristischer Unduldsamkeit!
Dass er [der grüne Extremismus] sich dabei mit dem ebenfalls grüngefärbten ISlam bestens versteht, der weniger Religion als Ideologie ist, ist kein Zufall! Sein ideologischer Charakter ist übrigens das einzige Zugeständnis an „Modernität“!
Die „Diskussion“, die Haseloff und Kubicki anstoßen wollten, dass auch „ernst und gutgemeinte Ziele“ (Blablabla) „Rechtsbrüche nicht rechtfertigen“ dürften, ist schon längst (wieder) „von gestern“!
Von daher ist Wachsamkeit geboten – nur von wem!? Von einem Staat, der sich selber abschafft!?
Extremistische Bewegungen handelten immer in totalitärer Selbstermächtigung, nicht nur gegen echte und vermeintliche „Unrechtsregime“, sondern auch gegen demokratische Rechtsstaaten.
Allerdings sollten vielleicht „wir blöden“ arbeitenden, Steuern und Abgaben zahlenden, rechtstreuen „Normalos“ soviel davon lernen, dass es nicht langt, (vielleicht) populistisch zu wählen, sondern darüber hinaus gegen die systembedingten Schweinereien und Einschnitte in unsere Lebensverhältnisse – von „Eurorettung“ und ruinöser „Nullzins-Politik“ über Arbeitsplatzvernichtung durch De-Industrialisierung, steigende Heiz-, Energie- und Spritkosten bis hin zu einer feindlichen Übernahme durch den ISlam – auf die Straße zu gehen.
Wie es die Gelbwesten in Frankreich vormachen. Oder unsere Kiddies…
ridgleylisp schreibt:
Man muss sich ernstlich fragen: Schulschwänzen – spielt es überhaupt noch eine Rolle? Bei all der politisierten Gehirnwäsche – was lernen die Kinder überhaupt noch Nützliches heutzutage? Wiel lange noch bis wir auf dem Niveau der arabischen Länder anlangen, wo die Menschen einfach dumm bleiben weil sie in den Schulen kaum etwas außer dem Koran lernen? Unsere Schüler bekommen auch meist nur noch Religion eingetrichtert: Klima-Religion, Gender-Religion, Multikulti-Religion. Was Wunder dass es beim ABC hapert?
Haremhab schreibt:
Hammer-Rede über die EU-Mafia von Thomas Röckemann (AfD)!
DFens schreibt:
Fernsehfritze Harald Lesch erinnert mich an den Lyssenkoismus. Der Begründer Trofim Denissowitsch Lyssenko wurde von Josef Stalin geliebt und gelobt. Lyssenko kämpfte gemäß der Ideologie der roten Obrigkeit gegen „faschistische“ oder „bourgeoise“ Wissenschaft sowie gegen jene Biologen, die sich mit Genetik befassten.
International renommierte Wissenschaftler wie Solomon Levit, Grigori Lewizki, Isaak Agol, Georgi Nadson, Nikolai Wawilow, Georgi Nadson, Nikolai Kolzow wurden verhaftet und unter dem Vorwand liquidiert, als Klassenfeinde Sabotage gegen die herrschende Ideologie verübt zu haben.
Trofim Denissowitsch Lyssenko und der Lyssenkoismus sind für mich Paradebeispiele heutiger, ideologisch bedingter Pseudowissenschaft.
Lesch gibt ein Beispiel dafür, wie sich wissenschaftliche Tugend und Methodik der herrschenden Ideologie unterwirft.

Babieca schreibt:

Ebenfalls Berlin: Eine Gruppe „Italiener“ dreht durch. Ich nehme stark an, dass die besoffenen „Italiener“ kohlpechrabenschwarz waren und aus dem Senegal, Gambia und dem Kongo stammten.

Kurz vor 4 Uhr gerieten ein Deutscher und vier Italiener auf dem S-Bahnhof Hackescher Markt wegen eines Anremplers zunächst in einen Streit. (….) Der 23-jährige Deutsche und die Italiener im Alter von 19 bis 35 Jahren bestiegen eine S-Bahn Richtung Potsdam, in der zwei der Italiener auf ihr Opfer einschlugen und eintraten.

Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Angreifer am S-Bahnhof Zoologischer Garten vorläufig fest. Alle Beteiligten hatten sichtbare Hautabschürfungen und Gesichtsverletzungen, lehnten eine ärztliche Versorgung jedoch ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die alkoholisierten Angreifer (1,1 bis 1,7 Promille Atemalkoholgehalt) auf freien Fuß gesetzt.

Freya- schreibt:
Friedrichshafen: Südländische Männergruppe greift Diskogäste an, einem der Opfer wurde eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen. Bei den Angreifern soll es sich um eine Personengruppe von 10-15 Personen mit südländischer Abstammung handeln.
Stuttgart: Bei einem Streit zwischen einem Somalier (22) der eine Frau belästigte und einem Passanten (60) der dieser zu Hilfe eilte, wurden dem Älteren schwere Gesichtsverletzungen mit einem abgebrochenen Flaschenhals zugefügt.
Andernach: Geldbörsen nicht ausgehändigt: „Südländer“-Trio schlägt und tritt zwei junge Männer krankenhausreif
Ludwigshafen: Fangen die deutschen Frauen endlich an, sich gegen ihre gewalttätigen muslimischen Männer zu wehren? Frau soll Lebensgefährten erstochen haben. Die 48-Jährige soll sich am frühen Sonntagmorgen mit ihrem Lebensgefährten gestritten haben.
Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, nahm die Frau daraufhin ein Messer und stach dem Opfer damit in den Oberschenkel. Der 43-Jährige erlitt bei dem Angriff tödliche Verletzungen. Anmerkung: Ludwigshafen ist neben Mannheim auch eine absolute Migrantenhochburg.
Berlin: Georgier reißt Rentner Wilfried beim Autokauf von hinten zu Boden, schleift über das Trottoir bis er seine Tasche loslässt, der 75-Jährige liegt seitdem mit einem schweren Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus – Zeugen überwältigen den Räuber.
„Es geht mir beschissen“, sagt Wilfried S., als BILD ihn im Krankenhaus besucht. „Mein Bein ist einen Zentimeter kürzer, die Gelenkpfanne und der Oberschenkelknochen müssen ersetzt werden. Das werden wohl mehrere Operationen.“ Ehefrau Gisela (71) streicht ihm über die Stirn und schaut ihn besorgt an. Sie sagt: „Die letzten paar Jahre wollten wir uns es doch noch gemütlich machen.“
Zwickau (Sachsen): 33-Jähriger schwer verletzt in Blutlache gefunden. Am Sonntag gegen 1.20 Uhr entdeckten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bei ihrem Kontrollgang in der Dortmunder Straße einen schwer verletzten Mann. Er lag regungslos im Wendehammer der Zaanstadter Straße neben einer Parkbank in einer Blutlache….
Zürich: Prozess vor Zürcher Obergericht – Betreuerin verlor nach Attacke von Asylbewerberin ein Auge. Die Frau aus der Elfenbeinküste hatte im November 2015 in Embrach ZH eine Asylbetreuerin angegriffen und lebensgefährlich verletzt.
Die erschreckende Gewalt, mit der sie minutenlang mit einem Gertel – einem langen, scharfen, sichelartigen Garten-Werkzeug – auf ihr Opfer eingeschlagen habe, lasse keinen anderen Schluss zu als klare Tötungsabsicht. Als die Betreuerin ins Zimmer kam, um beim Packen zu helfen, attackierte sie sie. Die am Boden liegende Schwerverletzte übergoss sie mit Brennsprit, den sie aber nicht anzündete. Hatte sie ihr Feuerzeug vergessen?
Und so geht das pausenlos weiter mit diesen kriminellen Messerstechern, Totschlägern und Mördern.
Video: Timm Kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland! (07:30)
Timm Kellner: Hätten die Massenmedien nur 5 % dessen, was sie über die kranke Klimaaktivistin Greta Thunberg täglich in allen Medien berichten, über die illegale islamische Massenmigration berichtet, dann hätten wir schon längst eine Revolution in Deutschland.
Video: Timm Kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland! (07:30)

Usedom: 18-Jährige Maria in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

20 Mrz
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Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau, Maria K. (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit.
Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region Vorpommern.
Derzeit wird der Leichnam der 18-Jährigen in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert. Auf Facebook äußerte am Mittwoch eine Bekannte, dass die Getötete möglicherweise schwanger gewesen sein soll.
Die Polizei wollte das noch nicht bestätigen. „Wenn es der Fall ist, wird das während der Obduktion festgestellt werden“, sagte Claudia Tupeit, Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.
„Die Ermittlungen laufen zunächst in alle Richtungen“, erklärte der Stralsunder Oberstaatsanwalt Sascha Ott. Die Staatsanwaltschaft will im Laufe des Tages Details nennen. Auch die Polizei bestätigt, dass es bereits mehrere Hinweise zur Tat gäbe, denen jetzt intensiv nachgegangen werde.
Die Wohnung Haus „Erika von Brockdorff“ (ehemalige Widerstandkämpferin) gehört zu einer betreuten Wohneinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD), in der seit 2016 auch illegale „Schutzsuchende“ betreut werden.
Eine Betreuerin des CJD hatte die junge Frau dort erstochen aufgefunden, nachdem sich Bekannte Sorgen gemacht hatten, weil sie die 18-Jährige nicht erreichen konnten. Das CJD ist zudem ambitioniert bei Integration und Flüchtlingshilfe engagiert. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sind mit einer 60 Mann starken Ermittlergruppe im Einsatz. >>> weiterlesen
Nachtrag: 16.04.2019 – 17:31 Uhr
Polizeipräsidium Neubrandenburg: Tötungsdelikt auf Usedom: Soko nimmt Tatverdächtige fest
Knapp einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 18-jährigen Maria auf der Ostseeinsel Usedom hat die Polizei am Dienstag zwei Tatverdächtige festgenommen. Das teilten die Ermittler am Dienstag mit. Den 19 und 21 Jahre alten Verdächtigen wird vorgeworfen, die junge Frau Mitte März in Zinnowitz getötet zu haben. Das Verbrechen soll in der Nacht vom 18. zum 19. März geschehen sein. Die beiden Deutschen waren laut Polizeiangaben Bekannte des Opfers. >>> weiterlesen
Hamburg St. Pauli: Foto-Fahndung: Mann (55) offensichtlich von Südländer auf U-Bahngleise gestoßen
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Sieben Monate nachdem er einen 55-Jährigen im Hamburger U-Bahnhof St. Pauli auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt hat, sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto nach dem mutmaßlichen Täter.
Ein am Mittwoch veröffentliche Bild stammt den Angaben zufolge aus einem Video und zeigt einen jungen Mann offensichtlich südländischer Herkunft mit dunklen kurzen Haaren und dunkler Kleidung. Er soll den 55-Jährigen im August vergangenen Jahres unvermittelt ins Gleisbett gestoßen haben, als dieser auf den Zug wartete.
Der 55-Jährige erlitt Knochenbrüche an Oberkörper und Becken. Während Umstehende ihn von den Gleisen holten, war der Täter unerkannt geflohen. Die Polizei bitte um Hinweise unter ☎︎ 040 428656789. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Die Polizei dein Freund und Helfer. Ein Lob an die Polizei, die dem Täter kultursensibel genug Zeit einräumte und das Bild erst nach sieben Monaten veröffentlichte. So gab man ihm genügend Zeit, sich in seine Heimat abzusetzen. Ob man sich bei einem deutschen Täter auch so viel Zeit gelassen hätte? Hier geht Täterschutz eindeutig vor Opferschutz. ;-(
Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen
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By Dori – Sonnenuntergang in Michigan – CC BY-SA 3.0 us
Am Montagabend ist ein Mann in Mitte nach einem Angriff mit einer Stichwaffe gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 26 Jahre alte Mann kurz nach 22 Uhr auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs.
Er kam aus Richtung der Schillingstraße. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, der ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt haben soll. Anschließend sei der Angreifer geflüchtet, hieß es bei der Polizei. Dem schwer verletzten Mann gelang es noch, den Notruf der Polizei zu wählen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin waren diese Informationen das Letzte, was der Sterbende noch angeben konnte.
Bislang liegen noch keine Erkenntnisse vor, ob der Mann möglicherweise Opfer eines Raubüberfalls wurde. Es gibt auch noch keine weiteren Erkenntnisse, mit was für einer Waffe der Mann niedergestochen wurde. Weitere Hinweise soll eine Obduktion liefern. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
In der Nacht zu Mittwoch wurde erneut ein Mann nahe Alexanderplatz (Alexanderstraße / Ecke Otto-Braun-Straße) vor einem Club mit einem Messer angegriffen [Video1 +++ Video2]. Es ist bereits der zweite schwere Angriff mit einem Messer nahe Alexanderplatz in dieser Woche.
„Auslöser war ein Streit in der Disco, wo vier bis fünf Leute kurz nach Mitternacht eine Prügelei begannen“, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Dabei gab es drei Verletzte, die in eine Klinik kamen. Kurz darauf zückte ein 26-Jähriger ein Messer und stach auf den Kopf des 32 Jahre alten Türstehers ein. Sanitäter versorgten den Mann, der mutmaßliche Messerstecher wurde gefasst.
Meine Meinung:
Die Berliner können offenbar nicht genug von Multikulti bekommen. Wählt also weiterhin Rot-Rot-Grün, damit auch zukünftig alle Refugees willkommen sind. Es geht eben nichts über ein buntes Berlin. Zwei Messerstechereien in der Woche, das lässt sich noch steigern, da könnt ihr euch ganz auf Rot-Rot-Grün verlassen. Und beklagt euch nicht, wenn ihr keine Wohnung findet, denn die sind für die Migranten reserviert. Sie bekommen sogar Luxuswohnungen, von der normale Mieter nur träumen können. Ihr habt es selbst so gewählt. ;-(
Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob der 26Jährige, der in Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen wurde, Opfer eines Raubüberfalls war oder ob das womöglich eine Racheaktion für den Überfall eines christlichen Attentäters auf zwei Moscheen in Neuseeland gewesen sein könnte, also eine terroristische Aktion, zumal Erdogan die Muslime zumindest indirekt dazu aufgerufen hatte, das Attentat in Neuseeland zu rächen und auch die ISIS Vergeltungsaktionen angekündigt hat, obwohl sie selber die schlimmsten Mörder sind und weit mehr Terrorakte verüben, als alle anderen Irren zusammen.
Siehe auch:

Italien beschlagnahmt das NGO-Schiff Mare Jonio

Terrorismus: Der Islam dominiert die Terrorstatistik

Video: Corinna Miazga& Stephan Brandner (AfD): #3 – Flops & Tops im Bundestag: Uploadfilter, Frauentag & Diesel (39:51)

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

Billy Six: „Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich in Venezuela verrecken sehen“

Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem „Fridays for future“-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Worms: Cynthia (21) mit 15 Messerstichen von ihrem tunesischen Ex-Freund Ahmet T. (22) getötet

11 Mrz
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Tunesische Islam-Fachkraft Ahmet T. (22): Drogen, Körperverletzung, Bedrohung, Diebstahl … und Mord! Warum suchen sich deutsche Frauen solche Freunde aus?
Inzwischen wurde bekannt, dass Cynthias Mörder bereits wegen Drogen, Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl polizeibekannt war – und nun auch wegen Mordes – die klassischen „Big Five“ von Merkels Intensiv-Täter. Der Asylantrag von „Ahmed“ T. wurde abgelehnt und er „sollte eigentlich abgeschoben werden, lebte aber mit einer Duldung weiter im Land“.
Zwei Tage vor dem Massaker an Cynthia sollte er erneut abgeschoben werden, was aufgrund Behördenversagens nicht erfolgte. Das Behördenversagen kostete Cynthia den Tod. Ob der afro-tunesische Killer wirklich Ahmed heißt, sei auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Baden-Württemberg im Oktober 2017 führte er laut den Ermittlern verschiede Ali-Alias-Namen und Alias-Wohnorte.
Die 21 Jahre alte Krankenpflegerin war in der Nacht zum Mittwoch im Bett ihres Elternhauses in Worms brutal erstochen worden. Dort wohnte sie im obersten von drei Stockwerken. Die junge Frau starb nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft an mehreren Messerstichen, insgesamt erlitt sie fünfzehn Stich- und Schnittverletzungen im Rücken, am Hals, in der Lunge und an den Händen. Doch das Motiv des „mutmaßlichen Täters“ sei den Strafbehörden noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft erwägt nun „eine psychiatrische Begutachtung“ des abgelehnten „Schutzsuchenden“ aus Tunesien.
„Ahmed“ machte bislang alles richtig, um seiner rein theoretisch drohenden Abschiebung zu entgehen – was bedeutet da schon ein Menschenleben einer unwürdigen Krankenschwester nicht-islamischen Glaubens?  Auch beim Haftrichter zeigte er sich gewaltbereit und randalierte, exakt wie aus dem Lehrbuch der Asylhelfer-Industrie.
Ob „Ahmed“ damit auf Unzurechnungsfähigkeit spekuliere, „wird sich noch zeigen müssen,“ so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Er zeigte allerdings „ein der Situation nicht angemessenes Verhalten“, stellte auch die rot-grüne Staatsanwaltschaft bereits in vorauseilender Strafminderungs-Weisungsgebundenheit fest. Das Land Rheinland-Pfalz enthielt sich übrigens im Bundesrat der Stimme bezüglich der Festlegung der Maghreb-Staaten als „Sichere Herkunftsländer“. Cynthia könnte noch leben, wenn der Links-Staat nicht – absichtlich und bewusst – versagen würde.
Rheinland-Pfalz – Kandel ist überall in Deutschland
Nicht einmal vier Tage nach der grausamen Bluttat an Cynthia schweigen immer noch fast alle Mainstream-Medien über den „Mord von Worms“ und die medialen Mittäter wissen genau warum. Auf Twitter werden die Wenigen, denen der eiskalte Mord an einem deutschen Mädchen noch empathisch am Herzen liegt, stasimäßig denunziert und angeprangert (PI-NEWS berichtete: Cinthya: Mord durch aktives Staatsversagen). Und die BILD kehrt wieder zu ihrem exzessiven Lieblingsthema „Rebecca – Mordprozess ohne Leiche“ zurück – sogar tagelang in vier verschiedenen Artikeln gleichzeitig. Kein Wort zu Cynthia oder Syndia in den Top-News. Warum wohl?
Nazi-Experte Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD – Fachkraft für „Interkulturelle Kompetenz“
Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD, hatte die Wormser zum Zusammenhalt (gegen Rechts und das Recht?) aufgerufen. In einer Stellungnahme auf der Homepage von Worms hieß es:

„Nur gemeinsam kann die Stadt diese unfassbare Tat verarbeiten. Lassen Sie uns gemeinsam trauern und lassen Sie uns die Familie unserer Anteilnahme gewiss sein. Wir können der Familie ihr Leid nicht nehmen, aber wir können alles dafür tun, dass sie ihre Trauer in Ruhe verarbeiten kann.“

Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Er habe Vertrauen in die rot-grüne Justiz in Rheinland-Pfalz, die Kissel auch gerne für seine Hetze missbraucht und missachtet – PI-NEWS berichtete bereits exklusiv über den dreisten Sozi-Rechtsbrecher und Denunzianten seiner kommunalen Mitarbeiter, unterstützt von einem Antifa-„Bündnis gegen Naziaufmärsche“.
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90 Prozent Nafri-Kriminelle importiert
Merkel hat für alle Schwerverbrecher aus aller Welt Tür und Tor geöffnet. Symptomatisch dafür stellt sich die Situation in Sachsen dar, wo mehr als 90 Prozent (in Worten: neunzig Prozent !!!) der im Land gemeldeten „Zuwanderer“ aus Tunesien, Algerien und Marokko innerhalb nur eines Jahres als Straftäter in Erscheinung traten. Ähnlich im prekären Stadtstaat Bremen und auch in Rheinland-Pfalz.

Video: Worms: „Allahu Akbar“-Rufe bei Trauerandacht für Cynthia – „Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“ (02:01)

Video: Worms – Nach Tod von 21-Jähriger in Worms – Zwischenfall bei Trauer-Gottesdienst (02:01)

„Worms: Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“ schrieben die lokalen Systemmedien unisono. Eine andere Meldung lautete allah-dings: “Die Menschen rannten nach den Allhau-Akbar-Rufen panisch aus der Kirche und weinten“ …

Langsam wird klar, was die „Friedensbewegung“ und der Links-Staat unter „friedlich“ verstehen: Ein polizeibekannter-mehrfach-vorbestrafter-abschiebepflichtiger-tunesischer Intensiv-Täter ermordet in den Nacht zum Aschermittwoch ein Mädchen, das er ein paar Wochen kannte mit 15 Messerstichen.

Und ein islamisierender „Kollega“ versetzt die Trauergemeinde drei Tage danach in Angst und Schrecken. Das ist die Definition „Frieden“ im Zuge der konzertierten Umvolkungs-Bewegungen im Deutschland 2019. 88 Prozent der deutschen Wähler wollten es: Genau so.

Oder war der „Zwischenfall“ nur ein weiteres geschmackloses Happy-Happening der steuergeld-geförderten linken Künstlergruppe „Zentrum für politische Schönheit“ und ihrer neuen Partner-Behörde, der so genannten „Bundeszentrale für politische Bildung“? Nein, es war bitterer Ernst, denn am Aschermittwoch ist „alles“ vorbei, zumindest für eine Nicht-mehr-länger-hier-Lebende.

Albtraum im Altarraum: Unser Gott ist größer

Angehörige und Freunde der massakrierten Syndia, gennant Cynthia, hatten einen Trauermarsch vom Haus von Cynthias Eltern zur Kirche im Wormser Nordend organisiert, an dem über 500 bereits schockierte und tief trauernde Wormser teilnahmen. Anschließend sollte ein ökumenischer Gottesdienst in der dortigen „Liebfrauenkriche“ stattfinden. Doch zu Beginn der Trauerstunde raste ein „psychisch verwirrter Mann“ in den Altarraum. Zeugen berichteten, dass der „Südländer“ mit ausgebreiteten Armen dann „Allahu Akbar“ rief – Gott ist größer – und unchristliche Flüche in einer „unverständlichen Sprache“ gegen die Trauergemeinde krakeelte.

Ein Ausruf, den islamische Attentäter bei den zunehmenden Attentaten der letzten Zeit gerne lauthals ausstießen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher verließen daraufhin panikartig das so entweihte „Gotteshaus“. Viele waren traumarisiert und weinten. Die alarmierte Polizei konnte den Störer 100 Meter von der Liebfrauenkirche entfernt festnehmen. Die Hintergründe für seine Aktion sind laut Polizei noch unklar. Der Gottesdienst wurde jedoch fortgesetzt, jedoch unter noch weitaus schockierenderen „Auspizien“ [Relativierungsversuchen?].

Allahu Akbar-Täter wieder auf „Freiem Fuß“

Der 29 Jahre alte „Mann“ sei polizeilich vernommen worden, betonte ein Polizeisprecher am Sonntag. Auch eine seiner Personalien wurde festgestellt. Eine Erklärung für sein Verhalten gebe es aber nicht, erklärte der Sprecher. Der „Psychisch Verwirrte“ sei mittlerweile wieder auf freiem Fuß, eine Fluchtgefahr aus dem deutschen Sozialsystem bestehe nicht – Insch’Allah !

Sein Islam-Chip kann wieder neu aufgeladen werden. Gegen ihn wird jetzt wegen „des Verdachts der Störung der Religionsausübung“ ermittelt, das Verfahren wird daher wohl erfahrungsgemäß eingestellt werden. Die Polizei rätselt derzeit über „die Hintergründe der Aktion“.

Linke Trauer-Arbeit: Medien berichten über einen „friedlichen Trauer-Abend: Die Systemmedien berichten „neutral“ über die Allahu-Attacke, wie die „Wormser Zeitung“:

„Rund 500 Menschen haben am Samstagabend am Trauermarsch für die ermordete Syndia teilgenommen. Der Zug führte vom Netto-Parkplatz in der Mainzer Straße durch das Nordend zur Wohnung, in der die 21-jährige lebte. Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“.

Auch „heidelberg24“ möchte den „Rechtspopulisten“ und Befürwortern des Rechtsstaates keinen Auftrieb geben und schreibt:

„Organisiert wurde der Marsch von den Schwestern Sissy und Christiane Köcher – sie sind Freunde der Familie und wollten mit der Veranstaltung ein Zeichen dafür setzen, dass die Familie von Syndia A. nicht alleine ist. Der Marsch hatte um 20 Uhr begonnen und war friedlich verlaufen“.

Werden „Ahmed“ und sein Allahu-Hassrufer-Kollege vom Wormser Liebfrauen-Altar die klaffende Lücke, die die fleissige Krankenpflegerin Cynthia hinterließ, nach Ahmeds vorzeitiger Entlassung in knapp vier Jahren – „Stichwort“ Jugendstrafrecht – füllen können? Wenn es nach Rot-Grün in Rheinland-Pfalz geht, selbstverständlich.
Die Grünen-Sekte zu den nicht abschiebbaren Messer- und Skalpell-Fachkräften aus Algerien und Tunesien: „Wer Krankenpfleger wird, soll bleiben dürfen“, berichtet stolz die tagesschau – auch dort kein „Sterbenswörtchen“ zu den lokalen Zwischenfällen aus der Pfalz. Im Zuge des Dritten Historisch Einzigartigen Experiments auf deutschem Boden kann es bekanntlich zu „Verwerfungen“ kommen, so der Harvard-Integrations-Experte Yasha Mounk in den ARD-Tagesthemen.
Für Dienstag hat die AfD übrigens zur einer Mahnwache in Worms aufgerufen.
Update: Der Allahu Akbar-Täter war eine asylsuchender Pakistaner, 29.

Siehe auch:

Video: Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag – Packende Bensberger Büttenrede am 8. März von Dr. Nicolaus Fest (AfD) (19:44)

Dr. Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu viele Frauen in der Politik

Zuwanderungserlaubnis nur für junge Muslime? Abes es kommen nicht nur junge Muslime, sondern ganze Clans

Endlich Anarchie oder: Wo bitte geht’s am schnellsten zum failed state?

Bayern: Wieder ein Anschlag auf den Schienenverkehr – Betonplatte auf Bahngleise – Zeugen gesucht

Video: Christian Klingen (AfD, Bayern) rechnet mit der zwangsfinanzierten Relotius-GEZ-Lügenpresse ab. (05:07)

Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

UN-Migrationspakt in Marrakesch: Merkel besiegelt Deutschlands Ende!

13 Dez

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Punkt. Aus. Ende. Rien ne va plus [Nichts geht mehr]: SIE hat es wirklich getan – SIE hat JA gesagt vor aller Welt. Der Migrationspakt, den ihre Migranten-Mafia jahrelang heimlich formuliert hat, ist in trockenen Tüchern. Was jetzt im Januar in New York noch kommt, ist reine Formsache. Tschüss Deutschland.

War schön mit Dir. Bis Merkel kam. Erst drehte sie die CDU. Dann würgte sie die Sozis weg. Jetzt schafft sie Deutschland ab. Einfach so. Krickelkrakel. Kein Wort von der Entscheidung des Bundestages. Von der CDU schon gar nicht. Beide hatten nach wochenlanger Diskussion um den Pakt, der erst durch die AfD ans Tageslicht kam, entschieden:

  • Es dürfen KEINE Asylgründe erwachsen … 
  • Die deutsche Souveränität wird NICHT angetastet …

Wenigstens diese Präambel sollte an den Anfang der Migrationspaktes gestellt werden. Der Bundestag hatte sich nach einem Sturm des Widerspruchs, den die AfD zwar ausgelöst, aber selbst fast verpennt hätte, mit Ach und Krach durchgequält. Sogar die CDU hatte sich diesen Zusatz auf dem Parteitag in Hamburg erbettelt [1]. Nun stand Merkel in blauem Jäckchen in Marrakesch am Mikro und dankte dem König von Marokko, der UNO, der Welt: Deutschland fühlt sich verpflichtet zu diesem Pakt. Er ist zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten. Gerade wir mit dem Erbe des Nationalsozialismus.

[1] Der von Bundestag und CDU-Parteitag nach wochenlangen Debatten beschlossene Zusatzantrag, der sicherstellen soll, dass aus dem Pakt keine neuen Asylgründe erwachsen und deutsche Souveränität nicht angetastet wird, spielt für die Bundesregierung nun offensichtlich keine Rolle mehr und soll nach BILD-Informationen weder angefügt noch bei den UN hinterlegt werden.

Wurscht, ob das eine mit dem anderen was zu tun hat. Wurscht, ob das nach 70 Jahren noch einer hören will und kann. Wurscht, dass Deutschland noch (?) eine Demokratie ist, der Bundestag entscheidet, also das VOLK. Wurscht, ob ihre eigene CDU bei 20 Prozent um’s Überleben kämpft, KleiKo (früher GroKo)-Partner SPD bei 13,5 Prozent zappelt. Alles Wurscht. L‘état c’est moi – der Staat bin ich! Ich, Angela Merkel, Herrscherin der Welt. Ich sage wo’s lang geht: Rückwärts immer, vorwärts nimmer. Alternde Gesellschaft. Fachkräftemangel. Schleuser. Legale Migration. Mit Papieren, Pass und Plan.

Sie räumt sogar gnädigst ein (und lügt schon wieder): „Die illegale Migration hat große Ängste bei den Menschen ausgelöst“… Und was bitteschön, soll die “legale” Migration auslösen? Macht es wirklich einen Unterschied, ob die Mädchen im Park von “illegalen” oder “legalen” Migranten sexuell belästigt, vergewaltigt, gemessert oder ermordet werden?

Macht es einen Unterschied, wenn 80 Prozent der Migranten Analphabeten bleiben, obwohl sie jetzt einen Pass haben? Macht es einen Unterschied, ob die Migranten aus Arabien, Afrika jetzt auch Asien ein legales Recht haben, auf Lohn und Brot und Rente bis in alle Ewigkeit? Für Oma, Opa, Onkel? Die depperten Deutschen zahlen bis ins übernächste Jahrhundert. [2]

[2] Ich würde eher sagen, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Auf deutsch: Auch Migranten kann man nur solange finanzieren, solange die Sozialkassen gefüllt sind. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das soziale Netz zusammenbricht und niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch Deutsche nicht.

Hinzu kommt, dass es in den kommenden Jahren mit der deutschen Wirtschaft durch das Fehlen von gut ausgebildeten Fachkräften, immer weiter bergab geht. Auch die vielen gut ausgebildeten Deutschen, die aus Deutschland auswandern und die schlechte Bildung in den deutschen Schulen, tragen zum wirtschaftlichen und technologischen Niedergang bei.

Schamlos log Merkel die Litanei ihrer Lügen runter, die sie seit dem verhängnisvollen Tag im November 2015 auf ihrer Gebetskette rattert. Der Tag, an dem sie eigentlich nur gute Bilder wollte – Jetzt macht sie aus ihrer und ihrer Helfershelfer Feigheit eine Tugend – von Minister de Misere, Fat Man Talking [Peter Altmaier], bis zum Best-Sozi ever und der GRÜNEN-Menschengeschenke-Gustl [Katrin Göring-Eckhardt]: Die neuen zehn Gebote der schönen, neuen Welt, die keiner will. Apokalypse now. Endzeit. Abschied von allem, was mal war. So wurde einst Rom zerstört [und der Libanon]. Jetzt ist Deutschland dran. Erst mal.

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Amerika, Australien, Israel, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich, Chile und Brasilien werden den Pakt zur neuen Versklavung der Vernunft n i c h t unterschreiben. In Belgien ist gerade die Regierung am Pakt zerbrochen. Staatsrechtler, höchste Juristen, immer mehr wachgewordene Politiker aller Parteien haben gewarnt: Was hier angeblich nur politisch gefordert wird, macht die Verwaltung automatisch zu verbindlichem Recht. Das Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Wie auch anders, wenn 84 mal im Pakt steht: Wir verpflichten uns … Merkel: Mir doch egal!

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Natürlich wird jetzt die Merkel-Meute von „Spiegel“ bis „Alpenpravda“ aufheulen vor glückselig machendem Masochismus. Staatssender „Phoenix“ machte schon das Zentralkomitee. Eine Eva Dick, „Entwicklungsforscherin“, schwurbelte wie aus der Kaderschmiede: Große Verbesserung der Lebensverhältnisse der Migranten – 20 % der Menschen aus Afrika  wollen immigrieren – Wir müssen die legalen Migrationswege erleichtern – Alternde Gesellschaft – Brauchen hochqualifizierte Fachkräfte … [3]

[3] Über diese kindlich-naive Denkweise kann man nur den Kopf schütteln. Erstens haben die Menschen, die so etwas sagen, keine Ahnung vom Islam, zweitens haben sie keine Ahnung von der Geschichte und drittens haben sie offensichtlich noch niemals über die negativen Folgen dieser Massenmigration nachgedacht. Wahrscheinlich denken sie auch nur an sich selber, um ihren gut bezahlten Job in der Politik und in der Migrationsindustrie nicht zu verlieren.

Selbst wenn es die in Afrika gäbe, bräuchte sie dann nicht erst mal Afrika selbst, damit man es aus der Steinzeit wenigstens in die Bronzezeit schafft? „Nur“ 20% von 1,2 Milliarden Afrikanern, die auswandern wollen? Also 240 Millionen! Und unsereins dachte immer es sind nur 50 Millionen, die auf gepackten Koffern sitzen. Nun also 240 Millionen? Natürlich muss Europa mitmachen. Hier leben doch erst 741,4 Millionen. Und Platz ist im kleinsten Vorgarten, die Gartenzwerge müssen halt weg.

Trost für die Augen, die Zeuge wurden, wie Phoenix sich mal wieder zu Asche verbrannte: Migrationsforscherin Eva war ganz in Schwarz mit grauen Taft-Löckchen. Das war immerhin dem Anlass angemessen. Trauer muss Europa tragen. Deutschland zuerst!

Quelle: UN-Migrationspakt: Marrakesch: Merkel besiegelt Deutschlands Ende!

Hannover: „Personengruppe“ verletzt Diskobesucher lebensgefährlich – Täter: Südländer mit „dunklen Bärten“

steintor-hannover

Vorweihnachtszeit in Hannover-Mitte: Mit lebensgefährlichen Messerstich-Verletzungen ist ein 20 Jahre alter Mann am Sonntag in die Intensivstation eingeliefert worden, nachdem er auf eine Gruppe herumstreunender „Südländer“ traf. Das Merkelopfer hatte gegen 2:45 Uhr mit einer Begleiterin noch fröhlich die Mega-Disko „200 Ponies“ an der Goseriede verlassen.

Auf dem Weg von der der Georgstraße zum Steintorplatz trafen die beiden auf Höhe des McDonalds auf eine Personengruppe von sechs bis acht Personen. Laut Polizei kam es „unvermittelt zu einer Schlägerei“. Dabei erlitt der 20-Jährige zwei Stichverletzungen in den Oberkörper / Herzgegend. Daraufhin flüchtete die Gruppe in die U-Bahn-Haltestelle Steintor. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Migration & Multikulti: Die verschwiegenen Fakten über Migrantenkriminalität (13:15)

Frankreich plant Konzentrationslager für 20.000 Moslems

Elmar Hörig: Träger der Gelben Weste am Band

Video: Die Woche COMPACT: Merkels Plan, Frankreichs Revolution (23:45)

Video: Martin Sellner: Die gelbe Revolution – Gelbwesten geben nicht auf (08:52)

Video: Alexander Gauland (AfD): Danke Herr Kauder, beleidigen Sie weiter, bringt uns nur mehr Stimmen! (12:06)

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu AKK und Tschüß CDU (4:31)

Elmar Hörig: Abschiebungen – Wer hat’s erfunden? – die Bayern jedenfalls nicht

11 Okt

Jewel_House_guardBy RedCoat – Ruhe und Ordnung in London – CC BY-SA 2.5

Elmis moinbrifn am 08.10.2018

elmar_hörigMASSENKEILE: Am Ulmer Hauptbahnhof gab es eine wüste Schlägerei. Als die Polizei eintraf, waren alle 40 Beteiligten und Täter seltsamerweise schon geflohen, nur die Verletzten blieben zurück. Nun werden Zeugen gesucht, denn die Opfer sagen nichts zum Hintergrund der Schlägerei! Auch das ist eine subtile Art der Täterbeschreibung. Für mich klingt es schwer nach Frage von Ährre! Und ich wette, sie hatten alle den gleichen Spacken-haarschnitt! [1]

[1] Laut den Zeugen waren die an der Schlägerei beteiligten jungen Männer geschätzt zwischen 20 und 30 Jahre alt und „von südländischem und arabischen Aussehen“ – Überraschung!

FRANKREICH: In den großen Städten gibt es zunehmend Spannungen zwischen den Ethnien. Vor allem in den Vororten brodelts. Allzulange kanns jetzt nicht mehr dauern, dann gibts diese Lumumba-Festspiele auch bei uns. [Lumumba: Ehemaliger schwarzer Präsident aus dem Kongo]

USA: Brett Kavanaugh wird Oberster Richter am Supreme Court! Mit 17 soll er eine junge Frau sexuell genötigt [zu tief in die Augen geschaut] haben. Nach 35 Jahren kommt das jetzt plötzlich auf den Tisch!

Es hätte ihm vermutlich die Karriere geknickt, wenn, ja wenn nicht die Menge so hektisch geschrien hätte: "Kreuziget ihn!" Vor allem die schrille Frauenriege der [Anti-]Demokraten. So war jedem klar, dass es hier eigentlich nicht um Vergewaltigung ging, sondern darum, Trump eins auszuwischen. Aber schön, dass die Heute Show endlich mal ein anderes Thema hat als AFD-Bashing!

SONNENHUT: Bei ihrer ersten Afrika-Reise ohne Donald Trump, ist Melania Trump, die Ehefrau von Donald Trump, gleich ins Fettnäpfchen getreten. Sie trug einen Tropenhelm. Das aber erinnert sehr an dunkle Zeiten der Kolonialherrschaft. Ja, was soll sie denn aufsetzen? Baumwollmütze… oder Kopftuch??

BAYERN: Bayrische Regierung plant Sammelabschiebung nach Italien auf eigene Faust! (Wahlen stehen an) Dazu der italienische Innenminister Matteo Salvini: "Wenn jemand in Berlin oder Brüssel vorhat, Dutzende von Migranten mit nicht autorisierten Charterflügen abzuladen, sollte er wissen, dass kein Flughafen verfügbar ist und sein wird. Wir schließen die Flughäfen, wie wir bereits die Häfen geschlossen haben". Tja, liebe CSU, es ist wie beim Kartenspiel "Schwarzer Peter", wer ihn hat, hat die Arschkarte! Ihr hättet einfach die Grenzen dichtmachen sollen!

Feddich
ELMI (Sombrero-Linksträger)

Elmar Hörig: All you need ist love

John_Lennon_Yoko_OnoBy Eric Koch / Anefo – John Lennon & Yoko OnoCC0

Elmis late night brifn am 08.10.2018

Nach englischer Zeitrechnung wäre John Lennon in genau 2 Stunden 78 Jahre alt. Ich bin immer noch sein größter Fan! Thanx John

Elmar Hörig: Die Millionen illegalen Clans und Glücksritter bekommen wir auch noch in den Griff

miezeBy Alvesgaspar – Own work, CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 09.10.2018

DIESEL: 6 Wochen nach Inkrafttreten der Dieselfahrverbote, wurden bei Großkontrollen in Hamburg 173 Fahrer erwischt, weil sie unerlaubt rumdieselten! Soll noch einer sagen, in Deutschland würde Recht nicht radikal durchgesetzt! Und die paar Millionen illegaler Glücksritter und Familien-Clans kriegen wir auch noch in den Griff! Aber erstmal die total wichtigen Sachen!

ISLAND: Zwanzig Frauen warten ängstlich auf das Ergebnis ihres AIDS-Tests! Sie alle hatten wohl engen Kontakt mit einem afrikanischen Asylanten, der HIV positiv ist, es aber offenbar nicht wusste, behauptet er! (rofl) Beim heiligen Obamba Longdongel, 70% der Bevölkerung in der Subsahara ist HIV infiziert. Denkt dran, Mädels beim nächsten Bongo, Bongo. Länge ist nicht alles! Man muss es auch überleben!

BAYERN: Der Wahlkampf im coolsten aller Bundesländer geht in die heiße Phase. Söder und Seehofer rufen zum Kampf gegen die AFD auf! Genau da liegt das verdammte Problem. Sie tun nichts, was den Leuten in diesen schweren Zeiten helfen könnte, sie versuchen nur den politischen Gegner zu schwächen. Geil wär ja, wenn am Sonntag so gewählt würde, dass eine CSU-Regierung nur möglich wäre mit der AFD. Den Eiertanz würde ich gerne sehen! Wär dann sicher was für RTL Let’s dance!

DER PREIS IST HEISS: Der Comedy Preis geht in diesem Jahr wieder an Carolin Kebekus („Carolin Kebekus live! AlphaPussy“). Witziger gehts jetzt nicht mehr, deshalb……..

Feddich
ELMI (Der im Keller lacht)

Elmar Hörig: 15 Milliarden für Migranten – kein Geld zur Bekämpfung der Kinderarmut

Mokelumne_RiverBy Calibas – Own work, CC BY-SA 4.0

Elmis moinbrifn am 10.10.2018

ABSURDISTAN: Flüchtlingsbürgen haben sich gegen die Stadt Bonn durchgesetzt. Sie müssen ihre Bürgschaft über Sozialleistungen für Flüchtoleros nicht bezahlen. Begründung: Die Zahlungsfähigkeit der Bürgen wurde nicht eingehend geprüft! Wie? Nix auf der Naht, aber dann den Dicken raushängen lassen und für syrische Familien bürgen? Zahlt jetzt der deutsche Steuerzahler. Wir hamms ja! Freunde, das ist krank! Die bürgen nächste Woche wieder, diese Hornochsen!

ELDORADO: Die GROKO will Ländern und Kommunen 15 Milliarden für Kosten der Integration überweisen. Was wird da bezahlt? Kurse wie: "Ali messert deutsch?" Damit wird der Flüchtlingsstrom zum Geschäftsmodell. Kommunen kriegen Kohle ohne Ende und es wird nicht mehr pro Glücksritter abgerechnet, die eh auf die Integration pfeifen. Also eine Win-Win Situation. Mein Blutdruck steigt! [1]

[1] Merkel-Regierung macht weitere 15 Milliarden Euro für „Flüchtlinge” locker: Aber: kein Geld zur Bekämpfung der Kinderarmut

Die Flüchtlingsindustrie in Deutschland wächst und gedeiht, finanz- und tatkräftig unterstützt von der Merkel-Regierung. Morgen soll ein neuer Gesetzesentwurf zur Flüchtlingsfinanzierung das Kabinett passieren, mit dem weitere 15 Milliarden Euro unter anderem für die Integration von „Flüchtlingen” locker gemacht werden sollen.

Das Geld geht nicht direkt in die Taschen der kräftigen, wehrfähigen jungen Männer, die dubiose Seenotretter vor der libyschen Küste aufsammeln und dann in die EU schleusen oder anderer optisch ebenso „notleidender Flüchtlinge”; diese 15 Milliarden sind dazu gedacht, Länder und Kommunen bei ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen.

Es werden also noch mehr von „Flüchtlingen” unbesuchte Sprachkurse angeboten, weitere Stellen für diverse Sachbearbeiter, Dolmetscher sowie andere Berufszweige, die sich erst seit September 2015 herausgebildet haben, werden geschaffen, damit die Partizipation an der Industrie rund um die „Flüchtlinge” großflächig erfolgen kann.

Ob das Geld auch wirklich für Integrationsleistungen verwendet wird, ist der Merkel-Regierung gemäß Gesetzvorschlag herzlich egal; man verzichtet auf das Kontrollrecht über die Verwendung der bereitzustellenden 15 Milliarden Euro. Für die Bekämpfung der weiter um sich greifenden Kinderarmut in Deutschland interessiert sich die Merkel-Regierung dagegen einen feuchten Kehrricht. (siehe auch „Kinderreport 2018”) >>> weiterlesen

MALMÖ (SCHWEDEN): Bewohner mit ausländischen Wurzeln gründen Widerstandsgruppe gegen Rassismus. Moment, muss gerade eine Träne trocknen! Sie sagen: "Wir sind mehr als 30 % und müssen die Straße nicht fürchten!" In diesem Satz steht eigentlich alles, was man über unsere Zukunft wissen muss! Sie beherrschen die Straßen schon, der Rest kommt auch noch. Malmö ist gerade umme Ecke!

FINANZEN: Kurssturz bei italienischen Staatsanleihen! Keine Panik Freunde! Commerzbank hat Anleihen für nur 8.5 Milliarden, die Deutsche Bank schlaffe 18 Milliarden. Hier stellt sich die Frage, ob von den Bankvolldeppen einer mal zufällig in der Vergangenheit den Börsenbericht verfolgt hat? Wahrscheinlich denken diese Dachlatten, man wäre "Too big to fail". Der Tag der Erkenntnis wird kommen! [und dann wird wieder einmal, dank Merkel und der EU, der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten]

EUROPA: Das Ende der Sommerzeit in Europa wackelt schon wieder! Kriegen diese Brüsseler Arschnasen mal überhaupt was gebacken, außer Saufen [wegen Ischias? – wer’s glaubt, wird selig]?

Feddich
Elmi (Der Vorzeige-Investmentbürge) RÜLPS! meine 1. Cola dieses Jahr…

Siehe auch:

„Verbot des Wolfsgrußes“: Buntlands CDU und Linke hecheln Rechtspopulisten hinterher

Dänemark: Arbeiten ja, bleiben nein: Dänemark schafft die Integration ab

Video: Der Tag, an dem Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder Merkels Meute entlarvten… (10:39)

Akif Pirinçci: Ferda Ataman, lüg du voran! – Und wenn sie nicht gestorben sind – dann lügen sie noch heute!

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Bayernwahl: Grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze „Wie eine Schülersprecherin“

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den mörderischen UN-Migrations-Pakt, der Europa vernichten soll (11:25)

Video: Stephan Brandner (AfD) zu Anetta Kahane: Sie denunziert, sie verfolgt, sie zersetzt (11:39)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

4 Okt

Scrub_wren_female_VocalisingBy Benjamint444 – Südseegrassmücke – CC BY-SA

Elmis moinbrifn am 01.10.2018

KÖLN: Türkische Presse im absoluten Freudentaumel! Der osmanische Proktologe [Mediziner für den Anus, After, Hintern, Popo] aus Anustolien hat uns mal kurz gezeigt, wo der Hammer hängt! Seine persönlichen Bodyguards demonstrierten der deutschen Polizei, wie Ordnung richtig und effektiv geht. Respekt!

Es ging hier von vorn herein nur um Machtdemonstration, und unsere Politblödel haben das nicht gerafft! Ich glaube, für die meisten hier lebenden Türken gäbe es nichts Schöneres, als wenn der Berserker auch bei uns Kanzler wäre. Nicht traurig sein, bald ist es soweit. Dann dürft ihr auch die gleiche Luft atmen wie euer Idol. (Erdogan-Besuch in Köln: Türkische Sicherheitsleute spielen Polizei (spiegel.de))

BERLIN: Was gabs eigentlich beim Bundespräsi-Bankett für den türkischen Häuptling zum Essen?? Wahrscheinlich: Feine Sahne Fischfilet! [linksextreme antideutsche Polit-Krawall-Band] Halal natürlich.

KÖLN: Junge Iranerin lief mit Israel Flagge durch Köln. Keine gute Idee! Üble Beleidigungen und Morddrohungen waren noch das Harmloseste. Erst als die Polizei kam, brachen drei Typen (Erdogan-Befürworter (Sympathisanten, Anhänger)) ihre Verfolgung ab. Aber ich schätze mal, der Antisemitismus kommt bei uns sicher nur von Nazis! [1]

[1] Mehrak Sh schreibt:

Ich bin heute als Iranerin mit Israel-Flagge durch Köln gelaufen. Ich bin absolut fertig mit meinen Kräften. Wir wurden von allen Seiten von arabisch-islamischen- türkischen Männern wie Frauen angefeindet. Ich wurde als „Landlose” usw. beleidigt. Mir wurde nicht nur hundert Mal der Mittelfinger gezeigt, sondern auch Morddrohungen ausgesprochen.

Auf dem Rückweg wurden wir von 3 Männern verfolgt, die erst gingen, als die Polizei kam. Kurden und Aleviten haben uns herzlich aufgenommen. Wäre die Polizei nicht da gewesen, wären die Erdogan-Befürworter auf uns gesprungen. Ich bin absolut erschrocken von dem Antisemitismus in diesem Land. Vor allem wenn man ihn am eignen Leib erlebt. Ich kann Israelis verstehen, die auf Grund von diesem massiven Mobbing das Land verlassen

INGOLSTADT: Ein junger Kurde hat sich angezündet aus Protest gegen Recep Tayyip Erdogan. Ja, bei hoch brisanten politischen Themen fackelt der Kurde eben nicht lange.

Ingolstadt Selbstverbrennung aus Protest gegen Erdogan? – Junger Kurde Ümit A. (26) stirbt auf Feld nahe Ingolstadt (bild.de)

HAGEN: Schüler geraten bei Nachtwanderung in Massenpanik, als sie eine nackte Frau sehen. Naja, kein Wunder, bei Olivia Jones (rot-grün-angehauchter Transvestit) würde ich mich sogar tagsüber zu Tode erschrecken.

Polizeieinsatz bei Klassenfahrt Schüler in Massenpanik nach Nachtwanderung wegen unbekleideter Frau – Jetzt ist ein Video von ihr aufgetaucht (tz.de)

Großeinsatz auf Klassenfahrt Löste diese nackte Joggerin die Massenpanik aus? (bild.de)

BADEN-BADEN: Am Wochenende wurden in der Innenstadt von Baden-Baden zwei scharfe Handgranaten gefunden. Uuuups, die müssen mir aus dem Rucksack gefallen sein.

Feddich
ELMI (Integrationslotse)

Elmar Hörig: Hamburg: 20.000 links-grüne Hirnamputierte demonstrieren für islamisches Deutschland

Tower_of_BabelBy Shannon Martin – Nationalpark in Utah – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 02.10.2018

KAMENZ (SACHSEN): Erst am vergangenen Donnerstag wurde Mohamed T. (22), schwarz, besser bekannt, als "King Abode" zu acht Monaten Haft verurteilt, allerdings bis zum Antritt der Strafe auf freien Fuß gesetzt. Nun sitzt der Honk schon wieder: Er soll einem jungen Mann (19) das Handy geraubt haben. [2] Gegen seine Abschiebung klagt er bisher erfolgreich! – Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

[2] Jetzt ist es so weit! „King Abode“ hinter Gittern

Kamenz – Mohamed Youssef M. (22), besser bekannt als Krawall-Flüchtling „King Abode“, ist von der Polizei verhaftet worden. Die Beamten rückten in seiner Wohnung in der Asylunterkunft Machernstraße an, weil er einem 18-jährigen Kamenzer das Handy geraubt haben soll. Das Mobiltelefon fanden die Beamten zwar nicht, dennoch wurde der Krawall-Flüchtling in die JVA mitgenommen. >>> weiterlesen

ONKEL TOM: Afrika-Korrespondent prognostiziert Millionen Flüchtlinge aus der Subsahara! Man solle den Panikknopf drücken! Mach ich seit 5 Jahren! Scheint niemanden zu beeindrucken! Im Gegenteil, wenn ich höre, dass 20.000 durch Hamburg ziehen und den sofortigen Familiennachzug fordern, wird mir einfach schlecht! [3]

[3] Mega-Demo in Hamburg 20.000 protestieren gegen Rassismus und Hetze

Bunt statt braun: Tausende Teilnehmer haben sich heute in Hamburg versammelt und zogen durch die City – sie wollten Flagge zeigen gegen Fremdenhass, Ausgrenzung und Rassismus. Geladen hatte zu dieser Anti-Rassismus-Parade das bundesweite Netzwerk „We’ll Come United“.

Es gibt neue Teilnehmerzahlen: Rund 20.000 Menschen sind nach Angaben der Polizei zur Parade gegen Rassismus nach Hamburg gekommen. Die Veranstalter sprechen sogar von über 30.000 Teilnehmern.

„Die AfD, die Neonazis, das BAMF und Horst Seehofer können sich warm anziehen: Ihr Rechtsruck muss mit unserem entschlossenen Widerstand rechnen“, teilte Newroz Duman [4], Sprecherin des Netzwerks We’ll Come United, via E-Mail mit. >>> weiterlesen

[4] Peter schreibt:

Wer bei solchen Veranstaltungen mitmacht, demonstriert in Wirklichkeit dafür, dass Deutschland vom Islam mit all seinen negativen Folgen übernommen wird! Die Dame namens Newroz Duman sollte es eigentlich wirklich besser wissen, schließlich ist sie Kurdin und vor neun Jahren erst nach Deutschland gekommen!

Meine Meinung:

Hamburg: Mega-Demo: 20.000 protestieren gegen Rassismus und Hetze und für die Islamisierung Deutschlands! – die Demo wird von der Kurdin Newroz Duman angemeldet und 20.000 total verblödete Deutsche demonstrieren für die Vernichtung Deutschlands – wer hat denen nur so ins Gehirn ges******?

GRIMMS MÄRCHEN: 7 Rechtsterroristen der "Revolution Chemnitz" sollen Umsturz Deutschlands geplant haben. Wer sollen die sein? Die glorreichen Sieben? Die sieben Zwerge und Schneeflittchen? Die sieben Samurai?
Kommt, Presse Fuzzies, gebt Euch mehr Mühe! [5]

[5] Achim schreibt: Update zur rechten Terrorzelle! (Bitte nicht lachen, das Thema ist ernst!)

Ein Kommentar von Holm Teichert:

Deutschland hat Glück gehabt. Deutschland hat sogar riesiges Glück gehabt. Es stand kurz vor einer großen Katastrophe. Wenn man den Lügenmedien glauben darf, stand Deutschland vor Anschlägen durch Rechtsextremisten, die es so zerstört hätten, dass es im Gegensatz dazu im Mai 45 wie frisch renoviert ausgehen hätte. Was ist geschehen?

Die Polizei hat nach akribischer Ermittlungsarbeit eine rechte Terrorzelle ausgehoben, die laut Lügenmedien, zum 3. Oktober 2018 schwere Anschläge in Deutschland plante. Den ganzen Tag dudeln die Meldungen dazu hoch und runter. Ich persönlich war nach der zweiten Nachrichtensendung übersättigt, weil ich sofort raushörte, dass es nichts Handfestes an Ermittlungsergebnissen gab.

Und so ruderten die ersten Medien jetzt so langsam und Stück für Stück zurück. Aus der Terrorzelle wurde nun eine Bürgerwehr i.G. (in Gründung). Die Polizei hat keine Erkenntnisse erlangt, dass es sich tatsächlich um eine greifbare Gefahr handelte. Vielmehr musste die Polizei jetzt einräumen, dass sich die Gruppe erst am 11. September 2018 gründete und es vorher keinerlei Aktivitäten von den Mitgliedern gab.

Ein "Führungsmitglied" dieser Gruppe musste schon am 14. September wegen anderer Straftaten ins Gefängnis und fiel damit auch als Planer und Attentäter aus. Konkrete Anschlagsziele hat es nicht gegeben. Auch ist noch nicht einmal bekannt, ob es überhaupt die Idee gab, Anschläge auszuführen.

Bei den "Waffen", die man bei der "Terrorgruppe" fand, handelte es sich laut Ermittlungsbehörden um Luftgewehre, Quarzhandschuhe und Baseballschläger. Quasi die Grundausstattung in der Zuckertüte eines jeden deutschen Schulanfängers in einem Problembezirk, wenn die Eltern wollen, dass er heile und gesund von der Schule wieder nach Hause kommt.

Die (linksorientierte) Berliner Polizeigewerkschaft (GdP) behauptet auf ihrer Facebookseite noch immer, dass es sich um eine "rechte Terrorzelle" handelt, obwohl mittlerweile längst offiziell nur von einer Bürgerwehr die Rede ist. Nun bleibt nur noch die Frage zu klären, ob sich die Polizei denn nun schon sicher ist, dass die "Terrorzelle" nur einen rechten Umsturz anzetteln wollte. Ich befürchte ja eher, dass sie, mit den Waffen so ausgerüstet, eher die Weltherrschaft an sich reißen wollten. Übrigens, die GdP Berlin löscht alle kritischen Kommentare und beschimpft diese als braune Brühe. Soviel zur Glaubwürdigkeit und politischen Neutralität der deutschen Polizei.

Susi schreibt:

Während man mit angeblichen Rechtsterroristen abgelenkt wird, die ohne Waffen schon für morgen den Umsturz planten, hat die SPD ihren "Spurwechsel" für abgelehnte Asylbewerber durchgesetzt ". Eine bestehende Ausreisepflicht wird nicht mehr durchgesetzt. King Abode wird sich freuen.

•  Video: Zuwanderungsgesetz SPD setzt mehr Spurwechsel für abgelehnte Asylbewerber durch (welt.de) (01:45)

SCHANSONG (Chanson): Charles Aznavour ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Sein größter Hit: "Du lässt Dich gehn". Beste Zeile ….." wenn Deine Strümpfe Wasser ziehn" Muha, heutzutage hätte er die [prüden feministischen und lesbischen] Tanten anne Backe.

NA SOWAS: Die MeToo Aktivistin Asia Argento [italienische Schauspielerin und Regisseurin] hat eingeräumt, Sex mit einem Minderjährigen gehabt zu haben [sexueller Missbrauch Minderjähriger]. Aber alles halb so schlimm, er hätte sie überrumpelt! Respekt, da musste erst mal drauf kommen! [3]

[3] Die „New York Times“ berichtete Ende August, Argento (43), die zu den bekanntesten Stimmen der #MeToo-Bewegung (#MeToo: sexuelle Belästigung und Vergewaltigung im Job und Freizeit, besonders in der Filmbranche unter Schauspielerinnen) gehört, habe Bennett 2013 in einem kalifornischen Hotel missbraucht, als er 17 und sie 37 Jahre alt war.

Anders als bislang von ihr behauptet hatte die #MeToo-Aktivistin Asia Argento doch Sex mit dem US-Schauspieler Jimmy Bennett, der Missbrauchsvorwürfe gegen die Italienerin erhoben hat. Allerdings deutete die Filmregisseurin und Schauspielerin im Interview des italienischen Senders La 7 am Sonntagabend an, der zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährige Bennett habe sie überrumpelt. Inzwischen empfinde sie neben Wut vor allem Mitleid mit Bennett, den sie als „verlorene Seele“ bezeichnete.

Sexuelle Handlungen mit Unter-18-Jährigen sind in dem US-Bundesstaat strafbar. Nach dem Vorfall habe sich Argento mit Bennett außergerichtlich auf die Zahlung von umgerechnet 330.000 Euro geeinigt, um die Missbrauchsvorwürfe auszuräumen. Argento bestätigte der Zeitung zwar, dass Geld an Bennett floss, bestritt aber zugleich jegliche sexuelle Beziehung zu dem 20 Jahre jüngeren Schauspieler und sprach von „Verfolgung“. >>> weiterlesen

HAMBURG: Und täglich grüßt… Zwei Gangster überfallen in Wandsbek einen Mann und fordern ihn auf, seine Wertsachen rauszurücken. Als er sich weigert, stechen sie ihm in den Bauch! Schwerverletzt! Täter: "Südländisches Erscheinungsbild" Und jetzt zum Wetter! Messerscharf: Kalt! [4]

[4] Hamburg-Wandsbek: Angriff im Einkaufszentrum auf Kaufhausdetektiv: Sind das die Messerstecher vom Wandsbek-Quarree?

wandsbek_messerangriff

Die Hamburger Polizei fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach diesen zwei bislang unbekannten Männern. Und warum schwärzt sie dann das Bild?

Das Messer drang direkt neben dem Herzen ein. Wenige Zentimeter weiter und Kaufhausdetektiv Sami S. (24) wäre tot. Dabei wollte er im Wandsbek Quarree nur zwei Ladendiebe stellen. Jetzt gibt es ein Fahndungsfoto von den Verdächtigen. Gegen die zwei Männer wird jetzt wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Nach den beiden Täter sucht die Mordkommission jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera.

Als das Duo nach einem mutmaßlichen Ladendiebstahl bei H&M von dem Detektiv angesprochen wurde, zog einer von ihnen nach MOPO-Informationen wortlos das Messer und stach auf den Mann ein. Der erste Stich zielte auf den Hals, den konnte Sami S. noch abwehren. Doch dann erwischte ihn der junge Cap-tragende Mann. Das Messer drang tief in Samis Rücken ein, dann kam ein zweiter Stich in die Brust zwischen Herz und Lunge. Der Detektiv brach zusammen. Die beiden Männer flohen in unterschiedliche Richtungen. >>> weiterlesen

Feddich
ELMI (Wettet gegen Türk Lira, muhalal)

Norbert schreibt:

Elmar. Jetzt hast mich total enttäuscht. Wie kannst du die sieben Schwaben vergessen? Das geht ja mal gar nicht.

Elmar Hörig: Groko: SPD setzt sich mit Forderung nach Spurwechsel durch

grüner_geckoBy Greg O’Beirne – Grüner Gecko – Own work, CC BY 2.5

Elmis moinbrifn am 03.10.2018

SPURWECHSEL: Ich hab’s kommen sehen! In Zukunft kann nun jeder rein in unser Land (noch), egal woher er kommt. Er muss nur Fachkraft sein, z.B Goldstück oder Urinkellner! Wetten, dass es in null komma nix Firmen geben wird, die Scheinverträge mit Asylanten abschließen, damit sie 3 Monate später ganz legal in unsere Sozialsysteme einwandern können? Selbst der dreifach  messermordende King Louis aus Timbuktu muss nur sagen: "Bin Krankenpfleger" Asyl, aber Dalli!

•  Zuwanderungsgesetz SPD setzt mehr Spurwechsel für abgelehnte Asylbewerber durch (welt.de)

Wieso finden wir keine einheimischen Pfleger mehr, bei einer Bevölkerung von 81 Millionen? Vielleicht weil es beschissen bezahlt ist? Aber mit Asylanten gehts halt billiger, oder hat unsere junge Generation der Influencer [Influencer verdienen ihr Geld durch Werbung in den sozialen Netzwerken] einfach keinen Bock mehr zu arbeiten? Schwer vorstellbar.

Wenn ich mir den Durchschnitts-Fan von "Feine Sahne Fischfilet anschaue, könnte es hinkommen! Eigentlich ist es wie in den 50gern. Die Industrie wollte keine Deutschen teuer ausbilden und griff auf Billiglöhner aus Südeuropa [Italien] und später Türkei zurück. Viele Nachkommen der Letzteren findet man nach 50 Jahren in den Parallel-Ghettos dieser Republik, oder wahlweise beim Jubeln für diktatorische osmanische Dachlattennagler [Erdogan]!

Spurwechsel schreibt:

Spurwechsel ist die Immigration in die Sozialsysteme auf Umwegen, ich kenne Fälle, da nehmen Migranten zuerst einen Job, holen dann Frau und Familie nach, wenn der Nachwuchs kommt, wird gekündigt und man lebt von der Sozialhilfe. Gewinne macht der Unternehmer und die Bürger und Steuerzahler haften für die Risiken.

Es wird nur versucht billige Arbeitskräfte zu bekommen. Gegen Arbeitslose wird gewettert und auf anerkannte Asylanten wird nicht zurückgegriffen. Zur Erdbeer- und Spargelernte kommen immer weniger Osteuropäer, aber Flüchtlinge werden nicht als Erntehelfer eingesetzt, weil sie den Job nicht machen wollen. Es gibt ein rechtliches Problem, siehe Kommentar von Ex-Minister Rupert Scholz in der Bild, Spurwechsel widerspricht der Gesetzgebung, deshalb muss dagegen geklagt werden.

WENDEHÄLSE: Die SPD reibt sich die Hände und die CSU schleimt sich schon mal an die Grünen ran, wegen Wahl-Debakel am übernächsten Sonntag in Bayern. Welches Signal senden wir an die Welt? Bitte kommt rein? Wir sollten den Mut haben und rufen: STOP! NO WAY!


NO WAY – Australiens vorbildliche Einwanderungs-Politik (03:56)

ICH: Bei meiner Ausbildung zum Schwimmlehrer an der Uni Freiburg, hat uns der Übungsleiter bei der DLRG Prüfung eingebläut: "Einen vor dem Ertrinken retten, kein Problem! Zwei gehen zur Not auch noch. Wenn sich jedoch 5 an dich klammern, schüttel sie gewaltsam ab und kraule um Dein Leben!"

Diesen Rat sollten wir uns zu Herzen nehmen, aber ich fürchte, es ist zu spät! In 5 Jahren werden wir wohl nicht mehr das gut funktionierende Land sein, wie ich es erlebt habe. Das ist das große Tohu-Wabohu an diesem Nationalfeiertag! Ich wollte, ich hätte bessere Nachrichten!

Deutschland, Deutschland nix wie rein
Motumbo will gar nicht mehr heim
früher war er Schornsteinfeger
heute ist er Krankenpfleger

Feddich
ELMI (Der mit dem Reichstag brennt)

Andreas schreibt:

Elmi, du hast es doch gut, da du vermutlich das finanzielle Polster hast, einfach abzuhauen!

Elmi antwortet:

Ich will aber nicht weg, ich will meine alte Heimat wieder!

Bettina fragt:

Was ist ein Urinkellner?

Elmi antwortet:

Der mit der Bettpfanne tanzt. [4]

[4] Bettpfanne: ist ein Behältnis für die Ausscheidung von Kot und Urin im Liegen. Es wird vor allem in Krankenhäusern eingesetzt.

Bea schreibt:

Die ersten Türken kamen ab 1962. Die Industrie installierte Anwerberbüros in der Türkei. Das geschah nicht, weil Deutschland zu wenig Arbeitswillige hatte, sondern um elende Arbeitsbedingungen und miese Bezahlung aufrecht zu halten. Die SPD erstarkte damals und die Bosse fürchteten Gewerkschaften und Mitspracherecht.

Ab Mitte 1966 hatte Deutschland eine Rezession und Arbeitslosigkeit. Trotzdem wurden weiter billige Arbeitskräfte, und oh Wunder: die arbeiteten wirklich hart, aus der Türkei und Jugoslawien für den Steinkohlebergbau in Deutschland angeworben. Statt nach 5 Jahren, wie vorgesehen, blieben sie. Erst Kohl hat dann irgendwann viel später viel Geld gezahlt für Rückführungen, die auch nichts brachten.

Jacky schreibt:

Ich habe mich für den Button traurig entschieden,du triffst den Nagel auf den Kopf . Wir haben verloren,wir sind verblödet und wohl auch einfach zu satt und zu faul. Brot und Spiele… gib dem Pöbel kostenlos Party und sie werden heute [Tag der deutschen Einheit] nicht auf die Straße gehen. Ich bin gespannt auf Berlin heute. Eigentlich müsste sich überall gleichzeitig Widerstand formieren. Für uns und vor allem für die Zukunft unserer Kinder.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

29 Sep

ravensburg_messerDer Täter von Ravensburg – Typ "Südländer" – stach wahllos mit einem langen Messer auf drei Passanten ein.


Video: Messerattacke auf dem Marienplatz (00:05)

Es ist ein sonniger Herbsttag, als plötzlich Schreie durch die Innenstadt von Ravensburg gellen. Völlig aufgelöst rennen Menschen umher, auf der Suche nach Hilfe – so erzählt es Oberbürgermeister Daniel Rapp (CDU), der den Täter zum Aufgeben überredete, später am Tag. Da hat sich die Lage wieder etwas beruhigt. Am Nachmittag sah das noch ganz anders aus: Ein Mann zückt auf dem Marienplatz ein Messer. Er verletzt drei Menschen schwer, einen von ihnen lebensgefährlich. >>> weiterlesen

Video: Ravensburg: Drei Verletzte Nach Messerattacke auf dem Marienplatz (01:48)


Video: Ravensburg: Drei Verletzte Nach Messerattacke auf dem Marienplatz (01:48)

Nachtrag: 01:10:2018 – 00:45 Uhr

Ravensburg: Afghanischer Messermann (21) kommt in die Psychiatrie – der Täter fühlte sich gehänselt

Nach der Messerattacke in der Ravensburger Innenstadt (drei Schwerverletzte) ist der mutmaßliche Täter in eine psychiatrische Einrichtung gekommen. Anstelle eines Haftbefehls wurde ein sogenannter Unterbringungsbefehl erlassen. Die Polizei teilte am Samstag mit, der afghanische Asylbewerber leide nach Einschätzung eines Gutachters an einer tiefgreifenden psychischen Erkrankung. Er sei mehrmals in stationärer Therapie gewesen. Hintergrund soll auch ein Streit mit einem Arbeitskollegen gewesen sein.

Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl sagte zu den Hintergründen, der Mann habe einen Streit mit einem Arbeitskollegen austragen wollen und diesen aufgefordert, zum Marienplatz zu kommen. Der Grund: Er habe sich wegen Äußerungen des Kollegen gehänselt gefühlt. Am Vormittag kaufte sich der 21-Jährige ein großes Küchenmesser und ging zum Marienplatz. Als sein Kollege nicht kam, stach der Mann „unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens“ auf zwei syrische Asylbewerber ein. >>> weiterlesen

Gutachter: Ravensburger Messer-Afghane schuldunfähig

geisteskranke_messer_muslime
Ravensburger Afghane im Blutrausch laut Gutachter nicht schuldfähig.

Das ging schnell! Das Blut auf der Straße ist gerade mal getrocknet, da bekommt der 21-jährige Afghane, der am Freitag am Ravensburger Marienplatz auf drei Menschen einstach und sie schwer verletzte (PI-NEWS berichtete) bereits einen Persilschein ausgestellt, der ihn von seiner Schuld freispricht. Einem vorläufigen „Sachverständigen“-Gutachten zufolge sei der Gast der Kanzlerin, dem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird, schuldunfähig – obwohl der Tat ganz offensichtlich eine Planung vorausgegangen sein muss.

Der Blutafghane bekommt dennoch vermutlich einen Freifahrtschein für seine Tat. Und die Ravensburger bekommen statt Sicherheit „gute Ratschläge“ vom grünen baden-württembergischen Integrationsminister Manne Lucha, der die Bürger, die in ihrer Stadt durch Blutbäche waten, auffordert „zusammenzustehen“.

Aber nicht etwa, um für den eigenen Schutz und gegen des Asylirrsinn aufzutreten, nein, natürlich nicht! Sondern im Kampf gegen Rechts. „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“, so Lucha. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob dieser grüne Integrations-Irre Integrationsminister auch so viel Verständnis hätte, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre der drei Muslime niedergestochen hätte? Schade, dass es immer die Falschen trifft. Und wie schnell immer Gutachter zur Stelle sind, wenn es darum geht, die muslimischen Irren von ihrer Schuldfähigkeit freizusprechen. Normalerweise muss man Monate warten, bis man einen von ihnen zu Gesicht bekommt. Aber wenn es darum geht, Muslime als geisteskrank zu analysieren ist sofort einer zur Stelle. Oder hat er womöglich sogar recht?

Video: Kritik an Islam und unkontrollierter Zuwanderung führt zu erneuter Facebook-Sperre für Imad Karim (01:33)

Der bekannte Filmemacher Imad Karim wurde auf Facebook erneut gesperrt, wieder für 30 Tage. Es dürfte dies seine mindestens 15. Sperre sein in den letzten vier Jahren. Aktueller Grund: der folgende Text plus Video, welche innerhalb von nicht mal sechs Tagen fast 700.000 mal aufgerufen wurden.


Video: Kritik an Islam und unkontrollierter Zuwanderung führt zu erneuter Facebook-Sperre für Imad Karim (01:33)

Video: Norbert Kleinwächter (AfD) über Teilzeit- und Vollzeitverträge – die Linken toben (07:53)


Video: Norbert Kleinwächter (AfD) über Teilzeit- und Vollzeitverträge – die Linken toben (07:53)

Siehe auch:

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Prof. Bilyana Martinovski (Schweden): Man könnte es "Patriotismus" nennen, ich würde es "Überleben" nennen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Merkel ist die Mutter aller Probleme” (05:11)

Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Elmar Hörig: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold – jedenfalls bei der Polizei

Niederlande: Terroranschläge geplant? – 7 Männer verhaftet

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