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Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

21 Apr

Rakhi_flower_PassifloraBy Adityamadhav83 – Own work, CC BY-SA 3.0

In Berlin nimmt die Gewalt an den Schulen und das Mobben gegen deutsche und jüdische Schüler immer stärker zu. Und sicherlich nicht nur in Berlin. In Berlin-Neukölln, einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil, hat die Gewalt mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass an acht Brennpunktschulen ein Wachschutz eingesetzt wird, um das Schlimmste zu verhindert.

Auch die Berliner „Spreewald-Grundschule“ in Schöneberg hat jetzt für die sechs- bis zehnjährigen Schüler einen privaten Wachschutz engagiert. Und was macht die SPD, sie versucht die Probleme zu vertuschen. So wird es zukünftig weitergehen. Eine Schule nach der anderen wird einen Wachschutz brauchen. Und was macht die Politik? Sie holt immer mehr Migranten ins Land. Na, ja, wenn die Deutschen sich und ihre Kinder von Muslimen terrorisieren und abstechen lassen wollen, dann nur weiter so.

Nun hat der "Tagesspiegel" dazu aufgerufen, zu schildern, welche Erfahrungen Eltern und Kinder mit dem Mobbing an den Schulen gemacht haben. Einige Zuschriften berichten wirklich von schlimmen Erfahrungen, die die Kinder an den Schulen machen mussten. Von einem Fall soll hier berichtet werden. Die anderen Fälle kann man auf der Seite des Tagesspiegel nachlesen. Die Entwicklung in Frankreich geht dahin, dass immer mehr Schülerinnen Opfer sexueller Übergriffe und von Prostitution werden. Frankreich: Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Ich hoffe, der Tagesspiegel thematisiert die Gewalt an den Schulen weiterhin, damit sich endlich etwas ändert, denn so darf es nicht weitergehen. Aber von der rot-rot-grünen Regierung in Berlin ist da leider kaum etwas zu erwarten, denn sie ist zu feige, dieses heiße Thema anzufassen. Sie wird auch weiterhin politisch-korrekt versuchen, dieses Thema zu vertuschen. Die Leidtragenden sind die Kinder, vor allem die deutschen Kinder.

Der Tagesspiegel schreibt:

Der Tagesspiegel berichtet im Rahmen eines Schwerpunkts zu Schulgewalt und Mobbing. Wir haben Betroffene gebeten, sich zu melden. Auf unseren Aufruf hin erreichten uns viele Wortmeldungen. Hier lesen Sie eine Auswahl weiterer Berichte von Betroffenen, teilweise aufgezeichnet von Tagesspiegel-Redakteuren.

Als Schweinedeutscher beleidigt

„Unser Sohn besucht die vierte Klasse einer Schule in Mitte und wird seit dem ersten Schuljahr gemobbt. Er wurde beschimpft, geschlagen und getreten, weil er Deutscher ist. Mitschüler bezeichnen ihn als ‚Schweinedeutscher‘, ‚Schweinechrist‘ und als ‚deutsche Kartoffel‘. Auf seiner Schule sind hauptsächlich Kinder mit Migrationshintergrund. Die meisten sind Muslime.

Wir leben in einem multikulturellen Kiez, wir leben dort gerne, wir haben einen kunterbunten Freundeskreis. Aber dass unser Sohn gemobbt und angegriffen wird, weil er angeblich Schweinefleisch isst, ist für uns einfach unerträglich. Er isst nicht einmal welches, wir sind Vegetarier.

Neben unzähligen Beleidigungen, die er sich täglich anhören muss, wurde unser Sohn eine Treppe hinuntergetreten und mehrmals auf dem Schulhof zusammengeschlagen – teilweise vor den Augen der Lehrer. Er wurde mehr als ein Mal vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt.

Einmal musste er ein Wochenende im Krankenhaus bleiben, weil ihm ein Mitschüler so heftig in den Bauch getreten hatte, dass die Ärzte nicht wussten, ob Organe verletzt waren. Ab der dritten Klasse haben wir angefangen, die gewalttätigen Übergriffe bei der Polizei anzuzeigen. Sechs Anzeigen gab es bisher, in nur einem Jahr. Wir wollen das nicht mehr hinnehmen.

Die Täter haben kaum Sanktionen zu erwarten: Die Anzeigen verlaufen im Sand, weil die noch nicht strafmündig sind. Einmal sagte einer, nachdem er unseren Sohn geschlagen hatte: ‚Zeig mich ruhig an, ich bin noch nicht 14.‘ Meist gab es nach solchen Vorfällen nur ein Gespräch mit Sozialarbeitern, es wurde sich artig entschuldigt – und einen Tag später schlägt dasselbe Kind wieder zu.

Unser Sohn sagte einmal zu uns: ‚Mama, ich kann nicht mehr hören, dass die, die das machen, so viel Potenzial haben und eigentlich ganz nett sind. Die spielen jetzt draußen und mir tut alles weh.‘ Da kamen uns die Tränen. Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.‘

Unser Sohn ist offen und freundlich, er hat jede Entschuldigung von denen, die ihn geprügelt haben, angenommen. Das wirkt vielleicht naiv, aber er ist einfach so. Seit der dritten Klasse ist er wegen der Angriffe in psychotherapeutischer Behandlung. An der Schule herrscht ein Klima der Gewalt, manche Lehrer trauen sich selbst nicht, einigen Schülern in die Augen zu gucken, weil die Zehnjährigen sich so schnell in ihrer Ehre verletzt fühlen. Dass es das gibt, möchte keiner hören: vom Rektor bis zur Schulsenatorin. Ein Schulwechsel wird nicht helfen, glauben wir. Denn das Klientel an den anderen Schulen in unserem Einzugsgebiet ist leider die gleiche.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So also sieht die Zukunft deutscher Kinder aus. Deutschland wird sich weiter islamisieren und mit der Islamisierung wird die Gewalt gegen deutsche Kinder an den Schulen zunehmen. Ich begreife nicht, wie gleichgültig die Deutschen dieser Gewalt an den Schulen gegenüber stehen. Seit mindestens 10 Jahren sind diese Probleme bekannt und nichts hat sich geändert.

Die politischen Parteien sind zu feige, mit Rücksicht auf die muslimischen Migranten, um an den unhaltbaren Zuständen etwas zu ändern. Sie schauen einfach weg, ob es diese Probleme nicht gibt. Genau so verhielten sich in Großbritannien die Lehrer, Sozialarbeiter, Polizisten, Streetworker, Richter und Staatsanwälte, als fast 20 Jahre lang in vielen britischen Städten Tausende britische Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden.

Jeder hätte diese Tendenz bereits vor Jahren erkennen können. Und was taten die Deutschen? Sie wählten immer wieder die etablierten Parteien, die die Masseneinwanderung asozialer, brutaler, gewalttätiger, antisemitischer, integrationsunwilliger Muslime gnadenlos fortsetzten. Seid ihr eigentlich geisteskrank?

Und noch ein Wort an die Antifa, die sich immer für die Muslime einsetzen. Die Antifa, gibt vor, antifaschistisch zu sein. Warum habt ihr immer noch nicht erkannt, dass der Islam die totalitärste Ideologie ist, die es gibt? Also erzählt mir nicht, ihr hättet eine demokratische Gesinnung. Ihr seid genau so hasserfüllt und gewalttätig wie viele Muslime. Und deshalb versteht ihr euch so gut. Genau so, wie die Muslime, sucht ihr die Schuld für die Probleme der Welt, stets anderswo, nur nicht bei euch selber. Ihr merkt nicht mal, wie man euch gehirngewaschen hat. Und ihr solltet daran denken, dass es eines Tages eure Kinder sind, die in den Schulen gemobbt, zusammengeschlagen zusammengetreten, terrorisiert und abgestochen werden.

Und es sind dann vielleicht eure Töchter, die von muslimischen Schülern vergewaltigt oder zur Prostitution gezwungen werden. Wie gefällt euch das? Und der linksliberale Schulleiter und die Schulbehörde hält schützend ihre Hand über die muslimischen Schüler, um den "guten" Ruf der Schule nicht zu gefährden. Warum habt ihr noch nie darüber nachgedacht? Heute geschieht bereits genau dasselbe, wenn auch noch nicht in dem Ausmaß, aber ihr schaut seit Jahren weg und schweigt dazu, weil ihr nicht selbst davon betroffen seid und nennt die, die diese Probleme ansprechen Nazis und Rassisten. Wie feige seid ihr eigentlich?

Dass ist der Lohn für eure grenzenlose Dummheit und Unwissenheit. Dies ist der Lohn dafür, dass ihr euch dafür eingesetzt habt, Deutschland zu islamisieren. Und wundert euch nicht, wenn genau die Muslime, für die ihr euch immer stark gemacht habt, euren Kindern eines Tages die Kehle durchschneiden, in der Schule, in der U-Bahn, auf dem Spielplatz, auf der Straße und anderswo.

Ihr werft anderen Rassismus vor. Nein, ihr seid die Rassisten, die Rassismus gegen Deutsche betreiben. Und ihr seid Faschisten, weil ihr glaubt, eure politischen Ziele mit Gewalt durchsetzen zu müssen und euch mit islamischen Faschisten solidarisiert.

XV71 schreibt:

In vielen Schulen, vorwiegend mit einem hohen muslimischen Schüleranteil, der auch kontinuierlich wächst, geht es in erster Linien nicht um Mobbing, sondern um blanken Rassismus, der mit Mobbing nicht das geringste zu tun hat. Man weicht nur gern auf diese Schienen aus und nennt es "aufklärerisch" religiöses Mobbing.

Zeitgleich diskutiert man zum ungezählten Male über kopftuchtragende Lehrerinnen. Nun kann sich ja jeder selbst eine Meinung bilden, welchen Zeichen von diesen Lehrerinnen ausgeht [mehr Gewalt gegen "Ungläubige"]. Diese Gesellschaft hat fertig, wenn hier nicht radikal gengesteuert wird. Rassismus ist nicht mit Gerede zu bändigen.

Manni schreibt:

Die Erfahrungsberichte sind kaum auszuhalten – mehr als diese drei hätte ich nicht gepackt. Da sind an etlichen Schulen abartige Zustände eingerissen, die auch noch schön geredet werden; schuld ist immer irgendwie das Opfer. Verhielte es sich nur "richtig", würde ihm auch nichts zustoßen. Hätten wir noch Kinder im Schulalter, würden wir die ganz bestimmt auf eine Privatschule schicken. Was derart gemobbten Kindern angetan wird, ist unentschuldbar. Und: Auch wenn sie [die Deutschen? (Opfer?)] jetzt noch passiv vieles hinzunehmen scheinen, bin ich mir keineswegs sicher, ob dies in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch so bleiben wird.

Meine Meinung:

Was lernen wir aus diesen Geschichten? Kinder, lasst euch nichts gefallen, wehrt euch, sonst macht ihr euch selber zum Opfer. Seid kreativ, lasst euch etwas einfallen, wie ihr es euren Peinigern am besten zurückzahlt. Jedes Kind, egal ob Junge oder Mädchen, egal ob 7 oder 17 Jahre alt, hat ungeheure Kräfte und kann allen anderen große Angst machen. Das ist nicht in erster Linie eine Frage der Größe und des Alters, sondern allein eine Frage des Mutes. Fresst eure Wut nicht in euch hinein und vergrabt euch in eurer Angst, sondern wehrt euch, wie z.B. hier [Video]. Lernt Selbstverteidigung.

Und wenn ihr euren Peiniger einmal alleine antrefft, wo auch immer, dann zeigt ihm mutig, wie stark und mutig ihr seid, selbst wenn es fünf Jahre älter und einen Kopf größer ist als ihr. Oder wollt ihr euch noch länger von diesen Arschlöchern mobben lassen? Und ich wette, er wird euch nie wieder mobben. Und liebe Schüler, denkt daran, dass ihr diese Verhältnisse euren Eltern zu verdanken habt, die jahrelang die etablierten Parteien gewählt haben, die genau für diese Verhältnisse verantwortlich sind: CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP.

mirdochegal schreibt:

Mobbing und Ausgrenzung von Deutschen durch Muslime sind jetzt schon an der Tagesordnung und es wird immer schlimmer. Dies wird weder von der Politik mit ihrer offenen Grenzen Politik verhindert, sondern ist offensichtlich erwünscht.

Ich kann mich noch an meine Grundschulzeit in den 80er Jahren erinnern. In meiner Klasse gab es viele Ausländer. Einen Chinesen, einen Inder, einen Afghanen, zwei Türken, eine Spanierin und es war alles super. Mit allen hat man sich super verstanden und sogar Essen getauscht. Ich habe das leckere türkische Essen bekommen und die Jungs meine Stullen mit Leberwurst und Co. Der Stress fing an, als die ersten libanesischen Flüchtlingskinder in unsere Klasse kamen.

Aufgrund der Sprachprobleme sind die in untere Klassen gekommen, waren also locker 3 Jahre älter waren als wir. Einzeln waren sie ganz nett, sobald sie zu zweit oder mehr waren wurde arabisch gesprochen und es  begann die Rudelbildung und der Stress. Und mit Stress meine ich nicht einfach die bis dahin üblichen Raufereien, sondern ab da wurde weiter getreten und geschlagen, auch wenn man schon auf dem Boden lag.

2 oder mehr gegen einen war ab da auch üblich. Ich hatte regelmäßig überall blaue Flecken und Schürfwunden. Meine Mutter beschwerte sich in der Schule und was passierte? Ich musste die Klasse wechseln und die Libanesen durften bleiben. Geändert hat sich nichts. Die Drängeleien, Beleidigungen und Schlägereien gingen dann in der Pause weiter. Wenn man sich gegen die mal zur Wehr gesetzt hat, standen am nächsten Tag 4-5 "große Brüder" von denen vor der Schule und warteten auf mich, um mich zu verprügeln.

Der Gedanke daran, dass in heutigen Klassen muslimische Schüler in der Mehrheit sind, lässt mich erahnen, welchem Martyrium deutsche Kinder heutzutage ausgesetzt sind. Was kann man machen? Kinder auf eine Schule ohne oder nur mit wenigen Muslimen schicken. Den Kindern Kampfsport (Boxen, Karate, Judo etc.) beibringen. Traurig aber wahr

magberlin schreibt:

Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.‘

Prima. Anstatt die Täter ins Heim oder die Geschlossene zu stecken, wird den Opfern ein Ausweichen anempfohlen. Geht’s noch? Wozu sind Berliner Polizei und Justiz eigentlich zu gebrauchen, wenn sie es nicht einmal schaffen, Gewaltopfer zu schützen?

K. schreibt:

Markus Lanz sagte vor 2 Wochen, auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen zur deutschen Mehrheitsgesellschaft gehören,er ist fest davon überzeugt. Nun wenn die Mehrheitsgesellschaft in der Schule schon vorwiegend von Migranten gestellt wird und Lehrerinnen immer wieder ihr Kopftuch auch während des Unterrichts tragen wollen, dann sollte sich niemand mehr wundern, wenn allmählich schon die jüngsten deutschen Kinder den Weg des geringsten Widerstand gehen werden, weil sie dazu gehören wollen. Wird über kurz oder lang sowieso passieren.

Meine Meinung:

Ich finde es total verlogen, wenn Markus Lanz behauptet, auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen zur deutschen Mehrheitsgesellschaft dazu gehören. Das mag vielleicht für liberale Muslime zählen. Aber die sind in der Minderheit und werden selber zu Opfern von radikalen Muslimen (meist von sunnitischen Muslimen).

panicstra schreibt:

Mobbing ist wohl jedem Jugendlichen ein Begriff. Auch ich habe es erst erlebt, später dann selbst getan, ohne zu merken, was man damit anrichtet.

Als ich eingeschult wurde und in die erste Klasse kam, wurde ich zwei oder drei mal von einem Viert-Klässler während der großen Pause grundlos fertig gemacht. Ich war zwar schon damals zu stolz, es meiner Klassenlehrerin zu erzählen, aber als mich mein Vater mal abends vom Hort [Kindergarten] abholte und merkte, dass ich verdammt wütend war, wollte er natürlich wissen, wieso. Ich erzählte ihm von dem Arsch und hatte auch schon herausgefunden, wo er wohnte.

Mein Vater steuerte noch im selben Moment das Haus der Arsches an und hat seine Eltern erst mal richtig fertig gemacht. Der Arsch kam heulend die Treppe runter und musste sich bei mir entschuldigen. Auch musste er mir versprechen, mich ab sofort in Ruhe zu lassen. Ja mehr noch, unsere Eltern [also seine Eltern und meine] einigten sich darauf, dass er mich eine Woche lang jeden Tag auf dem Schulhof begleiten solle, um jedem zu zeigen, dass ich kein Opfer bin.

Dort begann dann die Misere. Denn was der Arsch mir zeigte war einzig, welche Kinder sich am einfachsten ärgern ließen, wie man die Masse auf seine Seite zieht, um nicht alleine der Arsch zu sein und wie man sich bei den Lehrern so unschuldig es ging heraus reden konnte. Während meiner Grundschulzeit war ich also jedem Mitschüler voraus, wenn es ums Mobbing ging, weshalb ich auch nie wieder gemobbt wurde in meinem Leben.

Einmal habe ich mich jedoch ein paar Förderschülern angeschlossen, die einem Schwarzen die Sporttasche geklaut hatten und sie ihm nicht wiedergeben wollten. Sie wurde einfach im Kreis herum geworfen, bis der Besitzer keine Puste mehr hatte und kurz vorm Heulen war. Da habe ich das erste Mal selber Ärger fürs Mobben bekommen. Ich musste eine Woche lang jeden Tag nach der Schule eine Stunde lang die Schulordnung abschreiben. Seitdem habe ich nie wieder Rassismus oder Mobbing gut gefunden. Erziehung heißt auch, Grenzen klar zu verdeutlichen

Kommentarist schreibt:

Die ersten beiden Berichte sind entsetzlich! Als Mutter stehen mir die Haare zu Berge. Wegen der entsetzlichen Taten, die die Kinder erleiden mussten. Aber auch wegen der relativen Untätigkeit der Eltern. Herrgott, ich hätte 1. mein Kind sofort von der Schule genommen. Wenn der Staat bzw. die Schule nicht in der Lage ist, mein Kind während der Schulzeit vor solchen Übergriffen zu schützen, dann kann es keine Schulpflicht mehr geben. Die Sicherheit und Gesundheit meines Kindes geht vor. 2. Ich hätte die Lehrer, den Rektor aber so was von zur Schnecke gemacht. 3. Die Schulbehörde hätte von meinem Anwalt gehört.

Ja, es hört sich so an, als wenn das ein "islamisches" Problem ist. Glaube ich aber nicht. Es ist in Berlin allgemein brutaler geworden [durch wen denn?]. Schulbehörde und Schule könnten gegensteuern, aber hier hat die Rechtsprechung schon sehr viel verbaut (siehe nachsitzender Schüler, der die Polizei ruft). Dabei könnte es so einfach sein: Kind mobbt, Eltern werden über 3-Tage-Suspendierung des Kindes informiert. Im Wiederholungsfall: Geldstrafe, Streichung des Kindergeldes, Gefängnis (für die Eltern) – [und Schulverweis]. Für die Erziehung der Kinder sind IMMER NOCH die Eltern verantwortlich, die Lehrer bzw. die Schule sollte das jedoch insofern überwachen, dass solche entsetzlichen Übergriffe geahndet werden.

Meine Meinung:

Muslimische Eltern, die keinerlei Einsicht zeigen und die die Zusammenarbeit verweigern, sollten man per Gericht die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen, falls sie eine besitzen, und in ihr Heimatland ausweisen. Ich wette, viele muslimische Schüler und Eltern werden sehr schnell daraus lernen. Es liegt also auch an unserer grenzenlosen Feigheit und Verantwortungslosigkeit, wenn muslimische Schüler glauben, sich so benehmen zu können.

Hinzukommen sollte auch noch die Beendigung des Islamunterricht an den Schulen und die Schließung aller Moscheen, in denen Hassprediger das Sagen haben. Und das dürfte die große Mehrheit aller Moscheen und Koranschulen sein, den der Islam ist von seinem Wesen her, intolerant und feindlich gegenüber Nichtmuslimen eingestellt. Wenn sich nichts ändert, Islam verbieten und alle Moscheen schließen, bevor sich der islamische Hass weiter in unserem Land ausbreitet.

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Video: Tocotronic – 20. Rocknacht 2006 (53:33)

Siehe auch:

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

Umsiedlungsprogramm von deutscher Regierung bestätigt

Justiz-Irrsinn: Islamunterwerfung vor Schwerkriminellen!

Reden der AfD-Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, Detlef Spangenberg, Jürgen Braun und Albrecht Glaser

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar: In Deutschland brennen überall die Lunten

EU will Albanien und Mazedonien in die EU aufnehmen

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

17 Apr

Crassula_tetragonaBy André Karwath aka Aka – Own work, CC BY-SA 2.5

Die 68er war einerseits eine Reaktion auf den Hitlerfaschismus, andererseits war sie aber auch eine Reaktion auf eine als verklemmt empfundene Sexualität. Der 68er ging es wirtschaftlich gut, sie war eine verwöhnte Generation, die selber nie Hunger, Armut und Kriege erlebt hatte, eben eine typische Wohlstandsgeneration. Sie glaubten an das Gute im Menschen und das alle Menschen im Prinzip freundlich, friedlich und harmoniebedürftig sind

Die 68er lebten aber in der unrealistischen Vorstellung, dass man sich auf eine Zeit zubewegte, in der es nie wieder Kriege geben würde und in der man den Hunger und die Armut für alle Zeit besiegen könnte, wenn man allen Menschen mit Toleranz, Solidarität, Verständnis und Brüderlichkeit begegnete. Die 68er lebten gewissermaßen in einer paradiesischen Utopie. Aber immer stärker kristallisiert sich heraus, dass sich diese Utopie in einen Albtraum verwandelt.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Fünfzig Jahre nach „1968“ werden den Revoluzzern und selbsternannten Weltenrettern gerne Lorbeerkränze geflochten. Dabei haben sie ihr Hauptziel, nämlich die revolutionäre Umwälzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, meilenweit verfehlt. Doch ist es den Achtundsechzigern gelungen, die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden – aber kein besseres.”

Ich weiß gar nicht wieso immer wieder davon ausgegangen wird, dass die Linke die intellektuelle Elite ist. Ich habe sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten jedenfalls nicht so erlebt. Mir scheint, die Linken haben sich eher in eine despotische und totalitäre Kampftruppe verwandelt, die keine zweite Meinung neben ihrer eigenen toleriert.

Es stimmt zwar, dass die Linken in den vergangenen zwei Jahrhunderten sehr viel getan haben, um die soziale Lage der "kleinen" Leute, der Arbeiter und Angestellten zu verbessern, aber mir scheint, heute macht sie genau das Gegenteil. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Arbeiter und Angestellte von ihr abwenden.

Und was überaus bedenklich ist, die Linken stehen demokratischen politischen Bewegungen vollkommen feindlich gegenüber. Was ist das für ein Demokratieverständnis? Sie fürchten um ihren Machtverlust. Um das zu verhindern, treten sie sehr oft gewalttätig auf.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Angeblich kämpfte die Außerparlamentarische Opposition für mehr Demokratie. In Wirklichkeit waren die damaligen Rebellen im höchsten Maße totalitär und intolerant. Meinungsfreiheit und Pluralismus galten nur – wenn überhaupt – innerhalb des linken Spektrums. Gegenüber anderen Positionen galt: mundtot machen, unterdrücken, am besten verbieten.”

Am erschreckendsten empfinde ich, dass die Linke nicht einmal mehr versucht, Andersdenkende durch Argumente zu überzeugen, offenbar haben sie keine Argumente, jedenfalls keine überzeugenden. Immer stärker geht die Linke mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Das kann man auf jeder Pegida-Demonstration, bei AfD-Parteitagen und auf der Frankfurter Buchmesse beobachten oder wenn man beobachtet, mit welcher Verbissenheit die Linke die weitgehend friedlichen Aktivisten der Identitären  Bewegung bekämpft.

Ein maßgeblicher Teil der Linken hat sich längst zu einer antidemokratischen Schlägertruppe entwickelt, die an die SA im Dritten Reich erinnert. Ihr Bestreben liegt darin, Menschen, die eine andere Meinung haben, beruflich und privat zu vernichten. Denunziation, persönlich Angriffe auf Eigentum, Menschen und Familien sind an der Tagesordnung. Wie will die Linke damit Menschen überzeugen? Sie stößt sie mit einem solchen Verhalten eher ab.

Ich will damit nicht sagen, dass Teile der Rechten nicht genau so antidemokratisch und gewalttätig sind, aber bei den Rechten wird dies zu recht kritisiert, bei den Linken dagegen, wird die Gewalt vielfach sogar akzeptiert, legitimiert, moralisch gerechtfertigt und oft genug einfach verschwiegen. Und das, obwohl die Linken viel häufiger zur Gewalt gegen Menschen greifen, als Rechte, und dafür sogar noch vom Staat finanziell unterstützt werden.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Wenn nicht mehr „nur“ um die bessere Lösung gerungen wird, sondern es um absolute Wahrheiten geht, bleibt der Respekt für den anderen auf der Strecke, wird die Auseinandersetzung radikaler und giftiger. Das prägt das politische Klima bis heute. Wir leben dank „1968“ in einem politischen Reizklima, in dem  eine Empörungswelle die andere ablöst, ein Skandal auf den anderen folgt, an jeder Ecke alte und neue Nazis lauern.”

Als Nazis betrachten die Linken dabei alle Menschen, die eine andere Meinung als sie selber vertreten, selbst wenn sie vollkommen friedlich und im Recht sind. Man stellt bei den Linken auch eine immer stärkere Radikalisierung fest. Vorträge und Demonstrationen werden massiv und meist mit Gewalt gestört. Überall sehen die Linken den Hitlerfaschismus neu auferstehen, zu anderen Dingen, wie etwa dem neu entstehenden Antisemitismus, schweigen sie eisern oder unterstützen ihn sogar teilweise.

Besonders die an den Schulen links indoktrinierten Jugendlichen zeigen eine große Sympathie für den Linksradikalismus und für die linke Gewalt. Man kann natürlich junge Menschen wesentlich leichter manipulieren, das war in meiner Jungend genau so. Auch wir wurden links indoktriniert und haben es nicht einmal bemerkt. Das ist auch im Islam sehr gut zu beobachten, wo seit der Geburt eine religiöse und politische Gehirnwäsche einsetzt.

Aber heute hat man viel bessere Möglichkeiten sich zu informieren. Diese Möglichkeiten nutzen aber weder die Linken noch die Muslime. Man hat ihnen die jeweilige Ideologie so ins Hirn eingebrannt, dass sie nichts erschüttern kann. Ich glaube, sowohl beim Islam, wie auch beim Rechts- und Linksradikalismus geht es in erster Linie darum, von den eigenen Fehlern abzulenken.

Man macht andere für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich, für die man in Wirklichkeit zu einem großen Teil selber verantwortlich ist. So entstehen Feindbilder und diesen vermeintlichen Feinden schleudert man dann seinen ganzen Hass entgegen. Dies wird auch durch die intellektuelle Bequemlichkeit unterstützt, weil man sich einerseits nur einseitig informiert und andererseits zu faul ist, sich überhaupt zu informieren und weil es um die Bildung meist auch nicht besonders gut bestellt ist.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„1968 liegt lange zurück, aber der Geist von 1968 lebt bei einer Minderheit noch fort. Einer linksradikalen Minderheit, die demokratische Entscheidungsprozesse grundsätzlich ablehnt. Einer Minderheit, deren Gefühl der ideologischen Überlegenheit zu einer Maßlosigkeit in der Wahl der Mittel führt. Einer Minderheit, deren Hauptantrieb der Hass ist: Hass auf den Staat, Hass auf das System, Hass auf alle seine Repräsentanten. Diese Minderheit definiert Gewalt als Notwehr gegen strukturelle Gewalt. Polizisten und Rechtsextreme haben demnach keine Menschenrechte.”

Ich glaube, 68 hat auf der ganzen Linie versagt. Sie trat an, um eine bessere Gesellschaft zu erschaffen, ein sozialistisches Paradies. Dieser Versuch ist total gescheitert und schlägt mit der Islamisierung, deren Gefahr die Linken bis heute nicht erkannt haben, in sein Gegenteil um, in die totale Zerstörung einer einst blühenden demokratischen Gesellschaft, einer Kultur, wie es sie noch nie für die große Mehrheit der Gesellschaft gegeben hat. Die Linke kämpfte gegen die Nazis, gegen den Hitlerfaschismus und brachte uns die Muslime und den Islamfaschismus.

Die Linken sind zwar in Frieden und Wohlstand aufgewachsen, aber dies ist ein Wohlstand, der oft dadurch erkauft wurde, dass Vater und Mutter gearbeitet haben. Trauer, Einsamkeit und Lieblosigkeit war der Preis für die Kinder, weil niemand für sie da war, der Zeit für sie hatte, der ihnen seine Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hat. Deshalb begannen sie gegen unsere Gesellschaft zu rebellieren, sie begannen sie zu hassen.

Unsere Gesellschaft hat sie zwar vor materieller Armut bewahrt, aber emotionale, seelische und spirituelle Armut gebracht, die sie sehr unglücklich gemacht hat. Jetzt trifft ihre ganze geballte Wut, ihre Enttäuschung und ihr Hass die Gesellschaft und öffnet den Muslimen die Tür, um diese einst hochstehende Kultur, die einst friedliche deutsche Gesellschaft in eine islamische Hölle zu verwandeln.

Hier der ganze Artikel von Hugo Müller-Vogg:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3:: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

1968 und die Folgen – Teil 1: Das Projekt „Revolution“ ist krachend gescheitert

1968 und die Folgen – Teil 2: Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen

Siehe auch:

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

15 Apr

Rathaustreppe_ksBy Sputnik mir – Own work, CC BY-SA 3.0

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume des Verbands "Türkische Kulturvereine in Europa" (ATB), einem Treffpunkt türkisch-islamistischer und rechtsradikal-nationalistischer Faschisten in der Bunsenstraße 73 – wegen Einmarsch der türkischen Armee ins kurdische Afrin

.„Nachdem bereits viel spekuliert worden ist, bekennen wir uns zu dem Angriff mit Molotow-Cocktails gegen den Treffpunkt türkischer Faschisten in der Kasseler Bunsenstraße 73.“ Mit diesen Worten beginnt ein Schreiben der „Antifa International“, das die Linksextremen auf der Szene-Plattform indymedia.org veröffentlich haben.

In ihrer Gemeinde hängen Symbole der faschistischen Grauen Wölfe und Bilder des BBP Vorsitzenden Muhsin Yazicioglu, nach dem auch die Gemeinde benannt ist. Yazicioglu ist mit Alparslan Türkes mitverantwortlich für Massaker und Anschläge in den 80er und 90er Jahren auf AlevitInnen, KurdInnen und SozialistInnen.

Das Schreiben wurde am Wochenende auf indymedia.org veröffentlicht Am 25. März hatten vier vermummte Männer drei Molotow-Cocktails durch ein zerschlagenes Fenster des Vereins „Türkisch Islamisches Kulturzentrum e.V.“ geschmissen. Die Antifa droht in dem Schreiben mit mehr Gewalt: „Aus diesem Grund werden auch weitere militante Aktionen folgen, wenn nicht die Aggressionen der Türkei aufhören.“ >>> weiterlesen

Wenn man sich die Wikipedia-Seite des "Verbands der türkischen Kulturvereine in Europa" ansieht, ein durch und durch islamistischer und faschistischer Verband, dann fragt man sich, warum so etwas in Deutschland nicht verboten ist?

Warum hat die Antifa bisher zu solchen türkischen Kulturvereinen geschwiegen? Ich habe jedenfalls bisher nicht viel von ihr vernommen. Im Gegenteil auf Demos sieht man sie oft Seite an Seite mit türkischen Faschisten. Ist der Antifa nicht bewusst, dass diese rechtsextreme, faschistisch-islamistische Gesinnung nur mit dem Hintergrund des Islam entstehen konnte? Warum liebäugelt die Antifa immer noch mit dem faschistischen Islam?

Manchmal frage ich mich, ob die Kurden nicht aus gleichem Holz geschnitzt sind, jedenfalls sehr viele Kurden, wenn sie religiös auch etwas liberaler sein mögen. Aber hassen die meisten Kurden Deutschland nicht genau so, wie viele Türken? Wenn’s nach mir ginge, würde ich sie beide in ihre Heimat ausweisen und ihre Probleme können sie gleich mitnehmen. Haben die Linken nicht immer wieder behauptet “Niemand ist illegal”?

Wieso sind jetzt auf einmal die Türken in Afrin illegal? Gilt die alte Behauptung jetzt auf einmal nicht mehr, weil die Türken militärisch dort einmarschiert sind? Ist die islamische Masseneinwanderung nach Deutschland im Prinzip nicht auch eine Kriegserklärung gegen das deutsche Volk, eine militärische Eroberung? Video: Migration als Waffe (17:26) Ich empfinde es jedenfalls so. Der türkische Autor Zafer Senocak schreibt: “Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” 😉

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski (Ohne Umschweife)

Die sogenannten Antifa …
Die selbsternannten Wächter der moralischen Deutungshoheit. Die selbsternannte Kraft gegen den (fiktiven) Faschismus. Die Terroristen von G20. Aber auch jene, die von etablierten Parteien gefördert und als Werkzeug genutzt werden. Jene, die auch aus Steuermitteln bezahlt werden. Jene, die sich anmaßen, alles was nicht ihren Vorstellungen entspricht, rechtsradikal zu nennen. Jene, zu denen sich Minister und sogenannte Demokraten gesellen, selbsternannte Bessermenschen. Bestes Beispiel: Barley (SPD).

Nun bekennen sich diese Terroristen zu Terror! Zu dem, was sie sind. Und? Was tut die Politik nun? Was tun linke und grüne Parteien? Was tut der Merkelwahlverein?

https://m.bild.de/…/antifa-bekennt-sich-zu-brandanschlag-55…

*) Quelle: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/posts/267592590669411

www.conservo.wordpress.com     14.04.2018

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Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

13 Apr

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Woran liegt das und was hat das mit dem Islam zu tun? In Berlin führen aufgebauschte Probleme zu aufgebauschten Polizeieinsätzen. Dringenden Handlungsbedarf scheint man aber in anderen Bereichen zu sehen. Datengetriebener Wahlkampf wird Normalität. Das und noch mehr in Folge 77 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Meine Meinung:

Für die Aussagen von Karl Lauterbach, dass 25 Prozent der Neugeborenen in Deutschland eine ausländische Mutter haben und dass Deutschland dadurch vielfältiger und bunter wird, sollte man ihn solange ins Asylheim einsperren, bis er begreift, was vielfältiger und bunter in der Realität bedeutet. Man, diese Politiker, die jeden Bezug zur Realität verloren haben, sind so verlogen, wie es verlogener nicht mehr geht. Und gerade diese Politiker erzählen uns, es müsste Geld in die Bildung investiert werden, in Wirklichkeit kürzen sie permanent die Gelder für die Bildungspolitik.

Noch ein klein wenig OT:

Münster: Familie mit zwei Kindern erlebte Horrorüberfall in eigener Wohnung durch vermutliche Osteuropäer

Prinzipalmarkt_MünsterBy Ferobona – Own work, CC BY-SA 3.0

Was nach einem schrecklichen Alptraum klingt, wurde für eine Familie in Münster am Mittwochabend Realität. Gegen 20.50 Uhr klingelte es an der Tür ihrer Wohnung in der Westhoffstraße. Mit einem Messer bedrohte einer der beiden Räuber nicht nur den Familienvater, sondern auch dessen Frau und die zwei Kinder. Täter vermutlich Osteuropäer.

Mit einem Messer bedrohte einer der beiden Räuber nicht nur den Familienvater, sondern auch dessen Frau und die zwei Kinder. Der 31-jährige Familienvater öffnete diese daraufhin. Sofort schlug ein Mann auf ihn ein und drängte ihn ins Wohnzimmer. Ein Komplize folgte den beiden. Er zückte ein Messer und bedrohte erst den Mann und anschließend auch seine Frau sowie die beiden 8- und 10-jährigen Kinder. >>> weiterlesen

Koln: Umvolkung Alaaf! Köln zahlt monatlich 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie und Deutsche finden keine Wohnung

miete_schokoladeStadt zahlt 200 (!) Euro Miete – pro Quadratmeter

Von JOHANNES DANIELS | Im lustigen Kölner Klüngel ist das ganze Jahr über Karneval. Während die Wohnungsnot für Normalverdiener aus der deutschen Mittelschicht laut WDR im Ballungsraum Köln immer drastischer wird, wirft die Stadt Köln das vom redlichen Bürger hart erarbeitete Steuergeld großzügig zum Fenster hinaus. Alles politisch korrekt im Zeichen der Merkel-Willkommensdiktatur.

Die irakische „Flüchtlingsfamilie“ Qaidi lebt in einer Wohnung in einem ehemals sehr luxuriösem Boutique-Hotel in der Nähe des Kölner Schokoladenmuseums. Die Jahresmiete allein für die achtköpfige Familie beträgt mehr als 81.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch diverse Sozialleistungen, Hartz IV und das leckere Kindergeld für die derzeit noch sechs kleinen Kölner Neubürger! >>> weiterlesen

Video: Dirk Müller – Das große politische Schachbrett: Russland soll völlig isoliert werden! (03:53)


Video: Dirk Müller – Das große politische Schachbrett: Russland soll völlig isoliert werden! (03:53)

Randnotizen:

Betrunkener Kirgise (russisch, 75% Islam) droht Fahrkartenkontrolleur in ICE mit Schusswaffe – nix Fahrschein – Django zahlt nicht – Django hat Waffe (rp-online.de)

Wolfgang Hübner: Das linksliberale Problem des Spiegel- Autors Nils Minkmar mit der Umvolkung (pi-news.net)

München: Brutaler Überfall: Eritreer will Frau (33) im Kapuzinerhölzl vergewaltigen (merkur.de)

Österreich: Sebastian Kurz kündigt Kopftuchverbot für Kindergarten und Schule an

Betrunkener Kirgise (russisch, 75% Islam) droht Fahrkartenkontrolleur in ICE mit Schusswaffe

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Michael Dunkel: Die teuflische Liaison der Linken mit dem Islam

ARD-Antifa-Heldin Julia Ebner über die “Erklärung 2018”

11 Apr

max_moor_ttt Video: Titel , Thesen, Temperamente (Max Moor): Die gemeinsame "Erklärung 2018" (08:31)

Michel Friedmann behauptet, eine massenweise illegale Einwanderung gibt es im Jahre 2017 / 2018 nicht mehr. Es wird aber suggeriert, dass es so sei und dass es so weitergehen könne. Henryk M. Broder antwortet hierauf.

„Wie viele im Jahr 2017 über die deutsche Grenze tröpfelten, hätte Elitz in der BILD nachlesen können: 186 644 registrierte Asylsuchende, also im Schnitt etwa 500 jeden Tag oder 15.000 Menschen jeden Monat. Viel weniger als in den vorausgegangen zwei Jahren, aber unterm Strich mehr als in einer kleinen Großstadt wie Regensburg oder Heidelberg leben. Seit dem 03.04.2018 muss der Begriff „tröpfeln“ neu definiert werden.” >>> weiterlesen

Katharina Szabo schreibt:

„Wir bauen jedes Jahr eine Stadt von der Größe Freiburgs, statten sie mit Wohnraum, Krankenhäusern, Schulen, Straßen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Polizeistationen, Kindergärten, Freizeitanlagen, Sportplätzen, Sozialämtern und dem dazugehörigen Personal aus. Das ist schaffbar. Unsere künftige Regierung wird sich das schon gewissenhaft überlegt haben, die Zahl 220.000 kann schließlich nicht aus der Luft gegriffen sein. Eine Stadt von der Größe Freiburgs? Bewohnt von Sozialhilfeempfängern? Jedes Jahr? Geht das?”

Und während die Große Koalition sich auf eine Zuwanderungsobergrenze von 220.000 Migranten jährlich geeinigt hat, die wahrscheinlich bei näherer Betrachtung keine Grenze nach oben hat, arbeiten dieselben Parteimitglieder von CDU, CSU, SPD und FDP im Europaparlament daran, Europa mit Millionen Migranten zu fluten, in dem sie in der neuen Dublin-Verordnung jedem Flüchtling freistellen wollen, in welches Land sie einwandern wollen. Und wo wollen die vermutlich alle hin? Natürlich nach Deutschland, denn dort erhalten sie die großzügigsten Sozialleistungen, zumal Schweden und Dänemark immer härtere Zuwanderungsregeln aufstellen.

Wahrscheinlich schaffen sie nicht einmal die Zuwanderung von 220.000 Migranten jährlich, denn dies bedeutet, man müsste jedes Jahr eine Großstadt wie Freiburg mit allem Drum und Dran, mit Wohnraum, Krankenhäusern, Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Polizeistationen, Kindergärten, Freizeitanlagen, Sportplätzen, Sozialämtern und dem dazugehörigen Personal, aus dem Boden stampfen. Und woher wollen die Helden all das Geld, die Ingenieure, Ärzte, Polizeibeamten, Lehrer, Architekten, Städteplaner und die Arbeitskräfte nehmen?

Diese EU-Parlamentarier bürden Deutschland eine Last auf, die garantiert im blutigen Chaos enden wird. Wie will man erst mit Millionen Migranten fertig werden? Oder will man statt dessen Millionen Europäer vertreiben und ermorden, denn genau darauf läuft diese Invasion hinaus?

Über 1000 Jahre war die Türkei (Byzanz) ein christliches Land. Heute leben nur noch 100.000 Christen in der Türkei (0,2 Prozent der Bevölkerung). Wo sind die restlichen 98,8 Prozent der Christen geblieben? Man hat sie zwangsislamisiert, ermordet oder sie sind geflohen. Mit anderen Worten, man hat die Christen in der Türkei ausgerottet, so wie man es heute noch in vielen islamischen Ländern versucht. Die Türkei ist heute der größte christliche Friedhof. Und es ist zu befürchten, dass Europa dasselbe Schicksal bevorsteht.

Nachtrag: 12.04.2018 – 00:55 Uhr

Henryk M. Broder: Bruchpiloten im freien Fall 

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ wurde bis jetzt von 120.000 Unterstützern unterzeichnet. Jetzt gibt es eine neue Gegenaktion. Schon der Titel ist eine sprachliche Delikatesse: „Reflektierte Vielfalt statt nationaler Homogenität“. Ja, das hat Schwung, das groovt und rockt, das geht unter die Haut. Worum geht es in dem Papier? Was erfahren wir? Es gibt keine Masseneinwanderung, schon gar nicht eine illegale. Denn kein Mensch ist illegal und jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wo er leben möchte. >>> weiterlesen

Bayern ist FREI

Hadmut Danisch knöpft sich die ARD-Hetzsendung gegen die Erklärung 2018 mit den DenunziologInnen Julia Ebner, Juli Zeh, Harald Welte und Michael Friedmann vor und durchleuchtet die (hohlen und stillosen) Phrasen aller Beteiligten, um zu folgendem Fazit zu kommen:

Man könne also nur Rassist sein, wenn man die Wirkung der Einwanderung negativ bewertet. Sachliche Überlegungen stellen sie selbst nicht an, gestehen sie aber auch anderen nicht zu. Dass uns die Einwanderung Milliarden kostet und enorme Kriminalität und Probleme bringt, ist eines. Worin genau die Vorteile liegen sollen und wann der Break-Even erreicht ist, wann also die Vorteile die Nachteile überwiegen sollen, dazu kein Wort.
Und dann reden? Streiten? Hat man bisher nicht allen, die anderer Meinung sind, das Wort abgedreht? Warum schwafel man vom Reden und Streiten, und bringt dann niemanden, der anderer Meinung ist, nur diese Einheitsmeinungsritter?
Da wird so richtig deutlich, dass die ARD gerade nur noch gegen…

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Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

8 Apr

Das COMPACT-Magazin veröffentlicht seit kurzem jeden Sonntag eine Nachrichtensendung auf Youtube, in der brisante politische Themen der vergangenen Woche Revue passiert werden. In der aktuellen von Katrin Nolte moderierten Folge vom Ostersonntag geht es bei „Die Woche COMPACT“ um folgendes:

Malu Dreyer und die Antifa – Gewalt gegen Trauernde in Rheinland-Pfalz / Putins letzte Amtszeit – Was plant Russlands Präsident nach der Wahl? / Arroganz der Macht – Berlins Senat ignoriert Volksabstimmung / SPD ohne Arbeiter – Wie die Sozialdemokratie ihre Seele verkauft / Und: Knast statt Verhandlungen – Kataloniens Krise erreicht Deutschland.


Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Noch ein klein wenig OT:

Bestseller-Autor Douglas Murray und „Der Selbstmord Europas“

Murray hält die ungezügelte Immigration nicht nur für bedrohlich, sondern sogar für regelrecht selbstmörderisch. Von England oder Europa, wie es seine Eingeborenen noch kennengelernt haben, so glaubt er, wird in kurzer Zeit nichts übrig geblieben sein. Im Gegensatz zu den Vertretern der veröffentlichten Meinung glaubt er dabei weder an die Schuld seiner Nation am Elend der Welt, das wiedergutgemacht werden muss, noch an eine auffrischende Wirkung der Aufnahme aller Mühseligen und Beladenen für Deutschland (Europa). >>> weiterlesen


Video: "Der Selbstmord Europas": Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (12:55)

Video: Mordrate in London höher als in New York – und die "Welt" verschweigt wieder einmal, dass die meisten Täter Muslime sind – Verlogenes Pack (01:21)

messerstechereien_london Video: Mordrate in London höher als in New York (01:21)

Erstmals hat London die US-Metropole New York bei der Zahl der Morde übertroffen: Wie aus am Montag veröffentlichten Polizeistatistiken hervorging, wurden im Februar in der britischen Hauptstadt 15 Menschen getötet, in New York gab es 14 Mordopfer. Im März wurden in London 22 Morde gezählt und damit wiederum einer mehr als in New York. >>> weiterlesen

Siehe auch: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Dresden: Sieben Polizeibeamte von einer Gruppe Georgier verletzt

Bei einem Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt sind sieben Beamte verletzt worden. Sie kontrollierten am Montagabend eine Gruppe Georgier, die zuvor an einer Haltestelle der Straßenbahn einen älteren Herrn angegriffen hatten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 63-Jährige hatte den Angaben zufolge die etwa 15 Männer, die mehrere Passanten belästigten, zur Rede gestellt. Seine Zivilcourage wurde mit Schlägen und Tritten beantwortet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die Deutschen – Das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

7 Apr

KT4Ds-in-PlauenBy Wield89 – Wikipedia – CC BY-SA 3.0

Plauen ist eine Stadt im sächsischen Vogtland. Seit der Zuwanderung von Muslimen steigt und steigt die Kriminalität und die Aufklärungsquote sinkt. Mittlerweile heben 6,8 Prozent der Plauener einen Migrationshintergrund. Vor allen an Gewalttaten sind die Migranten überdurchschnittlich beteiligt, etwa 40 Prozent. Vor drei Jahren waren es nur etwa 20 Prozent.

Es gab in den vergangenen Jahren eine massive Zunahme von Migrantengewalt. Bild schreibt, dass die Gewaltkriminalität in Plauen in den vergangenen drei Jahren um 61 Prozent zugenommen habe, in Zwickau dagegen nur um 7 Prozent.

Erst am Samstag hat es einen massiven Polizeieinsatz in der Innenstadt gegeben. Zwei Gruppen von etwa 200 Migranten standen sich bei einer Massenschlägerei gegenüber. Dabei soll es sich ausschließlich um Ausländer gehandelt haben. Mehr als ein Dutzend Polizeiwagen sollen laut Beobachter im Einsatz gewesen sein. Am folgenden Tag reduzierte die Polizei die Anzahl auf 100 Personen. Wie geht denn das? Wollte man da etwas verharmlosen?

Die AfD-Vogtland schreibt:

„Fakt bleibt, dass der Postplatz in Plauen seit Jahren ein Kriminalitätsschwerpunkt ist, auf dem zu jeder Tageszeit mit Übergriffen von Tätern nichtdeutscher Herkunft gerechnet werden muss. Die wirkliche Zahl der Randalierer vom Samstag ist zweitrangig, bedenkt man die Folgen des Notrufs der Centermanagerin der Stadt-Galerie. Dieser löste einen Großeinsatz von Polizeikräften aus Plauen, Zwickau und Chemnitz aus. Gleichzeitig ließ sie von eigenem Sicherheitspersonal die Türen der Stadt-Galerie verriegeln, um Besucher und Geschäfte zu schützen.”

„Diese Vorfälle sind für die AfD ein Alarmsignal und sollten in der Politik zu einem Gesinnungswandel führen. Steve Lochmann erklärt: „Wir müssen umdenken und der Polizei politisch den Rücken stärken, damit statt harmlosen Platzverweisen alle polizeilichen Mittel angewendet werden können. Erst dann werden die Straftäter begreifen, dass ein solches Verhalten in Plauen nicht willkommen ist.“

Peter Grimm schreibt hierzu:

„Eine Stadt hat ein Problem mit steigender Kriminalität, auch steigender Ausländerkriminalität. Gewaltbereite Gruppen junger Männer auf Plätzen in der Innenstadt und diverse Übergriffe verunsichern die Bürger, deshalb will die Stadt nun entschlossen handeln. Und wie erreicht man mehr Sicherheit heutzutage? Ganz einfach: Man verbietet den Alkohol.” >>> weiterlesen

Mittlerweile hat sich ein Plauen eine Bürgerplattform gegründet, die sich der zunehmenden Gewalt angenommen hat. Sie demonstrierte am Karsamstag für einen „sofortigen Stopp von Zuwanderung in die Stadt und in das Vogtland“ und forderte „dass jede Straße jederzeit auch von unseren Frauen und Mädchen genutzt werden kann“. In einem offenen Brief schrieb die Bürgerplattform, dass man überall und jederzeit auf die Straße gehen können müsse, ohne belästigt, überfallen, verletzt oder vergewaltigt zu werden. Auch dürfe es kein Mobbing gegen Juden, Christen und Atheisten geben.

Wie sehr die Bürgerinitiative mit ihren Forderungen recht hatte, zeigt sich noch am selben Tag. Am Tage der Versammlung des Bürgerforums, zu dem mehrere Hundert Personen am Wendedenkmal erschienen waren, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

Zuerst hatten sich fünf ausländische und deutsche Jugendliche an der Stadtgalerie eine gewaltsame Auseinandersetzung geliefert. Anschließend traf sich das bekannte Klientel (vermutlich Migranten) auf dem Postplatz. Die Polizei kontrollierte die 109 Anwesenden und stellte Anzeige wegen Drogenhandels und wegen des Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz. Außerdem erteilte sie Platzverweise.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hamburg "Merkel muss weg Demo" am 26.03.2018 mit Jürgen Fritz (33:45)


Video: Hamburg "Merkel muss weg Demo" am 26.03.2018 mit Jürgen Fritz (33:45)

Video: Linksterrorismusexperte Christian Jung, Autor des absolut lesenswerten Buchs „Der LINKSSTAAT“ bei Oliver Flesch (02:30:47)

Oliver Flesch überträgt heute ab 18.00 Uhr auf seinem Youtube-Kanal die „Merkel-muss-weg-Demo“ in Hamburg – zuvor und währenddessen gibt es dort einen Live-Video-Chat mit dem renommiertesten deutschen Linksterrorismus-Experten und Journalisten Christian Jung.

Der Münchner Investigativ-Journalist ist Autor des absolut lesenswerten Buchs „Der LINKSSTAAT“, der vielen Unbedarften erst einmal so richtig die Augen über die Finanzierung und Unterstützung der AntiFa quer durch alle deutschen Systemparteien und rot-grüne Institutionen geöffnet hatte. >>> weiterlesen


Video: Linksterrorismusexperte Christian Jung, Autor des absolut lesenswerten Buchs „Der LINKSSTAAT“ bei Oliver Flesch (beginnt bei Minute 30)

Randnotiz: Frankreich – Dem getöteten Polizisten Arnaud Beltram wurde bei den Terroranschlag in einem  in  französischen Supermarkt in Trebes (Südfrankreich) Medienberichten zufolge die Kehle durchgeschnitten

Siehe auch:

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Hamburg: Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab

Video: Talk im Hangar-7 | Jung, männlich, zugewandert – wer stoppt die Gewalt? – Gäste: Astrid Wagner, Rechtsanwältin – Sina Farahmandnia, Flüchtlingsaktivist – Kenan Güngör, Soziologe und Integrationsforscher – Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor Oberösterreich – Thomas Eppinger, Unternehmensberater – Matthias Matussek, Publizist, Moderation: Michael Fleischhacker  (66:29)

Video: OE24.TV: Schock über brutale Messerattacken – Hat der Terror Österreich erreicht? – Moderator: Wolfgang Fürweger – Gerald Haslinger (SPÖ) – Gerald Grosz (Blogger) – Karl Mahrer (ÖVP) – Nicolas Stockhammer (Terrorexperte) – Astrid Wagner (Staranwältin) – Christoph Niederhehr (Neos) (55:45)

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

4 Apr

aktuelle_migration

Zwei Punkte finde ich besonders beunruhigend: 1. Jedem, der vorher sagt, was passiert, hält man vor, „Verschwörungstheorien” zu verbreiten, auch wenn’s dann stimmt. 2. Ständig heißt es, Migration wäre gut und toll und wichtig, darf man nicht kritisieren, aber nie gibt es eine Aussage dazu, was eigentlich das Ziel ist und wie die Gesellschaft dann aussehen und funktionieren soll. Alles so im Blindflug.

Über George Soros heißt es gerade, dass er Ungarn mit allen Mitteln zum Einwanderungsland machen will und deshalb eine Anwältin für jede Einwanderung, die sie vor dem Europäischen Gerichtshof durchsetzt, eine Prämie von 10.000 Euro bekäme.

Das sonst eher ins linkspolitkorrekte abgedriftete Telepolis behauptet, dass die Vereinten Nationen (seit deren Rolle im Genderismus traue ich denen alles zu) mit hohem Druck an zwei „Pakten” arbeiteten, einen für Flüchtlinge und einen für reguläre Migration.

Ein “Globaler Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration” (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) knüpft unter anderem an die im September 2015 verabschiedete UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung an, die 17 Ziele formulierte (Sustainable Development Goals, SDGs), und soll umfassende Prinzipien für eine verstärkte Kooperation in der internationalen Migrationspolitik enthalten.

Erste Entwürfe für beide Pakte vom 31. Januar bzw. 5. März 2018 liegen vor. Der Migrations-Pakt soll plangemäß am 10./11. Dezember 2018 auf einer Konferenz in Marokko angenommen werden.

Das ist beachtlich. Hatte man uns das nicht immer als Asyl für Kriegsflüchtlinge verkauft?

Hat man vielleicht sogar – zynischerweise – den Krieg als Vorwand und Dosenöffner gebraucht, geht mal die Kriegsflüchtlinge vorschicken, gegen die kann keiner was sagen? Hat man den Krieg am Ende sogar in Kauf genommen oder gar gefördert?

Jetzt kommt gar ein neuer Begriff ins Spiel:

“Bestandserhaltungsmigration” wurde definiert als “Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der Erwerbsfähigenbevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen”.

Untersucht wurden in Form unterschiedlicher Szenarien die Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Republik Korea, die Russische Föderation (Russland) und die Vereinigten Staaten, zusätzlich Europa und die Europäische Union. Der untersuchte Zeitraum erstreckte sich von 1995/2000 bis 2050.

Im Einzelnen wurden fünf verschiedene Szenarien im Hinblick auf internationale Wanderungsströme gegenübergestellt. Als Fazit hielt die Studie für die meisten Industriestaaten hohe Zuwanderung für sinnvoll bzw. notwendig.

In einem der Szenarien, das darauf abzielt, die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter konstant zu halten, wird für Deutschland eine notwendige Nettomigration 1995 bis 2050 von insgesamt 25,2 Millionen Menschen errechnet (für die Europäische Union 79,6 Millionen). Die Gesamtbevölkerung im Jahr 2050 in Deutschland wird hier auf stattliche 92 Millionen Menschen veranschlagt. Die “mittlere Variante” arbeitete mit 11,4 Millionen Zuwanderern in 55 Jahren, Variante V mit 40,5 Millionen und damit 113,2 Millionen Einwohnern 2050.

Ist ja interessant. Immer hieß es, es ginge um Krieg und Asyl und Barmherzigkeit. Jetzt ist es angeblich so, dass uns da irgendwer 25,2 bzw. 40,5 Millionen Menschen bis 2050 verordnet hat, um unseren Bestand zu erhalten. Dabei können wir uns jetzt schon nur noch wackelig auf den Beinen halten.

Warum sollten wir das brauchen?

Fortsetzung im Blog von Hadmut Danisch

Quelle: Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Meine Meinung:

Erstens hat man sich in Deutschland Jahrzehnte lang nicht darum gekümmert, dass eine vernünftige Familienpolitik betrieben wurde, damit entsprechend Kinder geboren wurden. Die niedrigen Geburtenraten sind schon lange bekannt. Man hat aber nichts getan, um das zu ändern. Es stellt sich also die Frage, wie man das verändern kann. Ich halte den Vorschlag von Klaus Stein, die Geburtenrate deutscher Kinder zu steigern für sehr sinnvoll. Dies geht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern braucht vielleicht 20 Jahre. Ich will den Vorschlag von Klaus Stein hier nicht wiederholen (ist etwas länger). Ihr könnt ihn hier nachlesen: Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte

Ich halte nichts davon, jetzt muslimische junge Männer nach Deutschland zu holen. Sie passen nicht in unsere Kultur, sie hassen sie sogar, sie sind nicht bereit, sich zu integrieren, die meisten von ihnen verfügen weder über Bildung noch Ausbildung, sie sind für den deutschen Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen, sie nutzen schamlos unsere Sozialsysteme aus, was wir dringend ändern sollten und sie wollen und sie werden Deutschland mit aller Gewalt versuchen zu islamisieren. Das alles endet in Chaos, Anarchie und Bürgerkrieg, weil sie irgendwann gewaltsam die Macht übernehmen wollen.

Das weiß die UNO natürlich genau und das ist auch das eigentliche Ziel der von Muslimen unterwanderten UNO. Ihr geht es nicht um Bestandserhaltung und den Erhalt der Erwerbsbevölkerung, ihr geht es in Wirklichkeit um die Zerstörung unserer Kultur und deren Islamisierung. In der UNO sitzen viele Länder der Dritten Welt, darunter etliche afrikanische Diktaturen und viele Länder, die selber nichts auf die Reihe bekommen. Und die sollen nun über unsere Zukunft entscheiden? Ich glaube die UNO ist ein ziemlich korrupter Haufen. Wir sollten ganz schnell dort austreten und ihr alle Gelder streichen.

Wenn wir also meinen, Deutschland sollte seine Geburtenrate verbessern, dann sollten wir uns dafür einsetzen, dies mit deutschen Kindern zu tun. Geld müsste ausreichend vorhanden sein, wenn ich daran denke, wie viel Geld wir heute für die Migranten ausgeben, die am Ende unsere Kultur, Tradition, Identität unser Land und die Deutschen vernichten werden. Bereits heute hat die Lebensqualität in Deutschland rapide abgenommen und dieser Prozess wird sich weiter fortsetzen, wenn wir die muslimische Einwanderung nicht stoppen und die Muslime wieder ausweisen.

Außerdem stellt sich ohnehin die Frage, ob Deutschland wirklich so viele Bürger braucht, oder ist es vielleicht sogar besser, die Bevölkerung zu reduzieren, wie Michael Mannheimer vorschlug.

Hamburgs 2. Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) marschiert mit Linksextremisten gegen „Merkel muss weg“-Demonstration

hamburg-linke-gegendemo

Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen) der UnFreien und Hansestadt Hamburg marschierte am Montag, dem 26. März an der Seite von Linksextremisten inklusive der Antifa durch Hamburgs Innenstadt mit Ziel Dammtorbahnhof. Die Bürgerschaftsfraktionen und Landesverbände von SPD, Grünen und Linken hatten zu diesem Protest, unter dem Motto „Aufstehen gegen Nazis und Rassisten“ gegen die „Merkel muss weg“-Demonstration aufgerufen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

2 Apr

freiheit_waffenbesitz

Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich: „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW [Marx-Engels-Werke] Bd. 21, S. 345.).

Der Marx-Dioskure ["Zwilligsbruder"] mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von George Soros und seinen Spießgesellen finanzierte, als bewaffnete Bürger.

Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in "statu nascendi" [im Moment der Entstehung] völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren.

Auch virile (jugendliche) beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Cottbuser Tor. Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt.

Wenn der (muslimische) Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann?, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken [Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen] hätten durch Schusswaffen verhindert werden können! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris [Jungfrauen]!

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein:

Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer). Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens [zu über 90 Prozent] übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.

(Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Quelle: Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit 

Meine Meinung:

Zwischen 270 und 310 Millionen Schusswaffen – legale wie illegale – befinden sich nach unterschiedlichen Schätzungen in den USA in Privatbesitz. Bei einer Einwohnerzahl von 319 Millionen kommt damit auf fast jeden Amerikaner eine Schusswaffe. In etwa einem Drittel der Haushalte befindet sich mindestens eine Pistole, ein Revolver, ein Gewehr oder eine (Schrot)-Flinte.

Von 192 Millionen im Jahr 1994 stieg die Zahl der Schusswaffen über 259 Millionen im Jahr 2000 auf die heute genannten 270 bis 310 Millionen. Interessant dabei: Während die Verbreitung der Waffen in den USA stetig zunimmt, sinkt zugleich die Zahl der durch Schusswaffen getöteten Menschen. >>> weiterlesen

Wie man auf der Seite von triebel.de lesen kann, ist die Kriminalität in den Ländern, in denen man die Waffengesetze verschärft hat, in der Regel immens angestiegen. Hier einige Beispiele:

Europa:

Schweiz, Norwegen, Österreich, Schweden, Frankreich und Dänemark haben viele legale Waffenbesitzer. Trotzdem sind deren Mordraten niedriger als in Staaten mit geringem Waffenbesitz.

Australien

In Australien sind die Gewaltdelikte nach dem Bann [strengere Waffengesetze] 1996 innerhalb von vier Jahren wie folgt gestiegen: bewaffneter Raubüberfall + 51%, unbewaffneter Raubüberfall + 37%, Angriffe +24% und Entführungen +43%. Während Mord um 3% fiel, stieg Totschlag um 16%.

Russland

In den 60er und frühen 70er Jahren waren Waffen in der Sowjet-Union für Privatleute verboten, trotzdem war die sowjetische Mordrate viermal höher als in den waffenstarken USA. Seit einigen Jahren gibt es für Jäger Privatwaffenbesitz. Die Mordraten sind innerhalb von vier Jahren um 25% gesunken.

Katja Triebel schreibt:

Beim Vergleich von Mord und Selbstmordraten von 36 Nationen (inkl. USA) in der Zeit von 1990-1995 zum legalen Waffenbesitz gab es keine signifikanten Verbindungen (weniger als 5%) zwischen legalem Waffenbesitz und Mord. Dementsprechend kam auch eine spätere europäische Studie mit Daten von 21 Nationen zu keiner bedeutenden Relation zwischen legalem Waffenbesitz und Mord/Selbstmord-Raten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)


Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)

Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)xxxxxxxxxx


Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)

Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)


Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)

Siehe auch:

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

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