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Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

20 Mrz
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By SamRegarde – Libelle – CC BY 3.0
Kurz vor der Parlamentswahl, wo die Einwanderungspolitik ein großes Wahlkampfthema werden dürfte, kündigt Australiens Premierminister Scott Morrison einen härteren Kurs an. Statt 190.000 sollen nur noch 160.000 jährlich ins Land dürfen, und die vor allem in den ländlichen Raum.
Australiens Premierminister Scott Morrison kündigt an, künftig deutlich weniger Einwanderer ins Land lassen zu wollen. Demnach sollen pro Jahr nur noch 160.000 statt wie bislang 190.000 Migranten Aufnahme finden. Diese Marke soll bis 2023 erreicht werden. Ferner wird seitens der Regierung geplant, Neuankömmlinge verstärkt in ländlichen Gebieten anzusiedeln und nicht mehr in den großen Städten.
Damit setzt Australien die seit mehreren Jahren strenge Einwanderungspolitik mit einer weiteren Reduzierung der Zahlen fort. In Australien wird bis Ende Mai ein neues Parlament gewählt. Einen genauen Wahltermin gibt es aber noch nicht. Es wird erwartet, dass die Flüchtlingspolitik im kommenden Wahlkampf ein bestimmendes Thema wird.  Morrison steht erst seit vergangenem Sommer an der Spitze einer rechtsliberalen Koalition. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Das Ziel ist erreicht, wenn keine Muslime mehr einwandern, sondern jährlich 160.000 Muslime auswandern. Vor allem sollte jede Einwanderung in die Sozialsysteme verboten werden. Wer nicht selber für seinen Lebensunterhalt sorgt, sollte sofort ausgewiesen werden, ebenso alle Kriminellen, sowie alle religiösen Fanatiker.
Rasio schreibt:
So viel können wir in Deutschland nach fast 60 Jahren muslimischer Einwanderung sagen: Ein zu großer und zu unberechenbarer Anteil der eingewanderten Muslime verachtet und bekämpft unsere Kultur (selbst noch in der dritten, hier lebenden Generation). Die muslimische Einwanderung war und ist nachteilig für unsere Gesellschaft.
Video: Markus Frohnmaier (AfD) mit 1 1/2 jährigen Sohn von Linksfaschisten angegriffen – ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker in Berlin (10:49)
Video: Markus Frohnmaier (AfD) mit 1 1/2 jährigen Sohn von Linksfaschisten angegriffen – ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker in Berlin (10:49)
Markus Frohnmaier macht kein glückliches Gesicht, als wir ihn und seinen armenischen Mitarbeiter in einem Hotel in Berlin treffen, denn nach einem Angriff auf ihn und seinen Sohn mitten in Berlin hat ihm die Polizei soeben empfohlen, bei öffentlichen Auftritten eine kugelsichere Weste zu tragen und Polizeischutz in Anspruch zu nehmen. Auch ein Umzug für die ganze Familie muss nun wohl doch sein, um sie aus dem Aktionsfeld der Attacken von Antifa und radikaler Muslime zu nehmen.
Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, vor einigen Monaten einem Herzinfarkt von der Schippe gesprungen, war lange Zeit Sprecher der Jungen Alternative und steht in der Partei unter anderem für Israels Schutz. So ist er der Urheber der Forderung nach der deutschen Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Usedom: 18-Jährige Maria in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

20 Mrz
maria_schwanger
Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau, Maria K. (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit.

Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region Vorpommern.

Derzeit wird der Leichnam der 18-Jährigen in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert. Auf Facebook äußerte am Mittwoch eine Bekannte, dass die Getötete möglicherweise schwanger gewesen sein soll.

Die Polizei wollte das noch nicht bestätigen. „Wenn es der Fall ist, wird das während der Obduktion festgestellt werden“, sagte Claudia Tupeit, Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.

„Die Ermittlungen laufen zunächst in alle Richtungen“, erklärte der Stralsunder Oberstaatsanwalt Sascha Ott. Die Staatsanwaltschaft will im Laufe des Tages Details nennen. Auch die Polizei bestätigt, dass es bereits mehrere Hinweise zur Tat gäbe, denen jetzt intensiv nachgegangen werde.

Die Wohnung Haus „Erika von Brockdorff“ (ehemalige Widerstandkämpferin) gehört zu einer betreuten Wohneinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD), in der seit 2016 auch illegale „Schutzsuchende“ betreut werden.

Eine Betreuerin des CJD hatte die junge Frau dort erstochen aufgefunden, nachdem sich Bekannte Sorgen gemacht hatten, weil sie die 18-Jährige nicht erreichen konnten. Das CJD ist zudem ambitioniert bei Integration und Flüchtlingshilfe engagiert. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sind mit einer 60 Mann starken Ermittlergruppe im Einsatz. >>> weiterlesen

Hamburg St. Pauli: Foto-Fahndung: Mann (55) offensichtlich von Südländer auf U-Bahngleise gestoßen

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Sieben Monate nachdem er einen 55-Jährigen im Hamburger U-Bahnhof St. Pauli auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt hat, sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto nach dem mutmaßlichen Täter.

Ein am Mittwoch veröffentliche Bild stammt den Angaben zufolge aus einem Video und zeigt einen jungen Mann offensichtlich südländischer Herkunft mit dunklen kurzen Haaren und dunkler Kleidung. Er soll den 55-Jährigen im August vergangenen Jahres unvermittelt ins Gleisbett gestoßen haben, als dieser auf den Zug wartete.

Der 55-Jährige erlitt Knochenbrüche an Oberkörper und Becken. Während Umstehende ihn von den Gleisen holten, war der Täter unerkannt geflohen. Die Polizei bitte um Hinweise unter ☎︎ 040 428656789. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Polizei dein Freund und Helfer. Ein Lob an die Polizei, die dem Täter kultursensibel genug Zeit einräumte und das Bild erst nach sieben Monaten veröffentlichte. So gab man ihm genügend Zeit, sich in seine Heimat abzusetzen. Ob man sich bei einem deutschen Täter auch so viel Zeit gelassen hätte? Hier geht Täterschutz eindeutig vor Opferschutz. ;-(

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

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By Dori – Sonnenuntergang in Michigan – CC BY-SA 3.0 us

Am Montagabend ist ein Mann in Mitte nach einem Angriff mit einer Stichwaffe gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 26 Jahre alte Mann kurz nach 22 Uhr auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs.

Er kam aus Richtung der Schillingstraße. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, der ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt haben soll. Anschließend sei der Angreifer geflüchtet, hieß es bei der Polizei. Dem schwer verletzten Mann gelang es noch, den Notruf der Polizei zu wählen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin waren diese Informationen das Letzte, was der Sterbende noch angeben konnte.

Bislang liegen noch keine Erkenntnisse vor, ob der Mann möglicherweise Opfer eines Raubüberfalls wurde. Es gibt auch noch keine weiteren Erkenntnisse, mit was für einer Waffe der Mann niedergestochen wurde. Weitere Hinweise soll eine Obduktion liefern. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

In der Nacht zu Mittwoch wurde erneut ein Mann nahe Alexanderplatz (Alexanderstraße / Ecke Otto-Braun-Straße) vor einem Club mit einem Messer angegriffen [Video1 +++ Video2]. Es ist bereits der zweite schwere Angriff mit einem Messer nahe Alexanderplatz in dieser Woche.

„Auslöser war ein Streit in der Disco, wo vier bis fünf Leute kurz nach Mitternacht eine Prügelei begannen“, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Dabei gab es drei Verletzte, die in eine Klinik kamen. Kurz darauf zückte ein 26-Jähriger ein Messer und stach auf den Kopf des 32 Jahre alten Türstehers ein. Sanitäter versorgten den Mann, der mutmaßliche Messerstecher wurde gefasst.

Meine Meinung:

Die Berliner können offenbar nicht genug von Multikulti bekommen. Wählt also weiterhin Rot-Rot-Grün, damit auch zukünftig alle Refugees willkommen sind. Es geht eben nichts über ein buntes Berlin. Zwei Messerstechereien in der Woche, das lässt sich noch steigern, da könnt ihr euch ganz auf Rot-Rot-Grün verlassen. Und beklagt euch nicht, wenn ihr keine Wohnung findet, denn die sind für die Migranten reserviert. Sie bekommen sogar Luxuswohnungen, von der normale Mieter nur träumen können. Ihr habt es selbst so gewählt. ;-(

Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob der 26Jährige, der in Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen wurde, Opfer eines Raubüberfalls war oder ob das womöglich eine Racheaktion für den Überfall eines christlichen Attentäters auf zwei Moscheen in Neuseeland gewesen sein könnte, also eine terroristische Aktion, zumal Erdogan die Muslime zumindest indirekt dazu aufgerufen hatte, das Attentat in Neuseeland zu rächen und auch die ISIS Vergeltungsaktionen angekündigt hat, obwohl sie selber die schlimmsten Mörder sind und weit mehr Terrorakte verüben, als alle anderen Irren zusammen.

Siehe auch:

Italien beschlagnahmt das NGO-Schiff Mare Jonio

Terrorismus: Der Islam dominiert die Terrorstatistik

Video: Corinna Miazga& Stephan Brandner (AfD): #3 – Flops & Tops im Bundestag: Uploadfilter, Frauentag & Diesel (39:51)

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

Billy Six: "Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich in Venezuela verrecken sehen"

Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

17 Mrz

Alle, die an den von Menschen gemachten Klimawandel glauben, sehen sich bitte vorher dieses Video an. Sonst braucht ihr erst gar nicht erst weiter zu lesen. Besonders der Vortrag von Gastredner Dr. Sebastian Lüning ab Minute 09:00 solltet ihr euch sehr genau anschauen.

Video: Wieviel Klimawandel macht der Mensch? – Eine kritische Überprüfung der IPCC-Thesen – AfD-Fraktion (01:54:38)
Mein Fazit: Vergesst den ganzen #Fridays-for-future-Dreck! Meine Kollegen berichteten mir heute, dass unter den Kindern und jugendlichen auch etliche Linke und einige Antifa-Mitglieder, die teilweise sogar als gewaltbereit bekannt sind, mitliefen und mitskandierten.
Der ganze #Fridays-for-future-Dreck wird nur so hoch gepuscht, um vor der eigentlichen Gefahr, der Islamisierung Deutschlands, abzulenken. Es ist zwar richtig gegen die Umweltverschmutzung zu demonstrieren, aber die wirkliche Gefahr für unsere Gesellschaft ist die Islamisierung Deutschlands, weil sie die Zukunft der heutigen Schüler und Jugendlichen viel stärker bedroht als der Klimawandel. Das aber ist den Jugendlichen nicht einmal bewusst, weil sie darüber überhaupt nicht informiert sind und auch nicht informiert werden.
Gegen den Klimawandel könnt ihr gar nichts machen, auch wenn man euch diesen Floh immer wieder ins Ohr setzt. Mag sein, dass es eine Klimaerwärmung gibt, aber die wird nicht von Menschen verursacht. Da müsst ihr euch einfach einmal selber erkundigen und nicht euren Lehrern, Eltern, der Politik, den “Wissenschaftlern” und den Medien vertrauen, denn die vertreten nur ihre eigenen Interessen oder haben selber keine Ahnung. Sie plappern lediglich das nach, was heute als politisch korrekt betrachtet wird.
Denkt doch einmal nach, wie es euren Kindern gehen wird, wenn sie in eine Schule gehen, die zu 80 oder 90 Prozent von Moslems besucht wird. Sie werden beleidigt, beschimpft, gemobbt, bedroht, geschlagen, abgezogen, sexuell belästigt und ohne Ende terrorisiert. Unsere gesamte Gesellschaft wird sich in genau diese Richtung Richtung entwickeln. Die Hölle auf Erden. Wenn die Muslime erst einmal die Mehrheit in Deutschland haben, dann haben die Deutschen nicht mehr zu lachen haben, die Frauen erst recht nicht. Was euch dann bevorsteht, ist der reale Islam. Lest euch das gut durch!
Unter dem Hashtag „FridaysforFuture“ hat sich das Linke Spektrum die Naivität, Unwissenheit und die mediale Abhängigkeit tausender und abertausender Kinder und Jugendlicher zu Nutzen gemacht. Unter dem benannten Hashtag #Fridaysforfuture haben sie „Die Welle 2.0“, eine Gehirnwäsche, in diesem Fall durch linksindoktrinierte Eltern, Lehrer, Medien und eine linksindoktrinierte Gesellschaft, erschaffen.
Würden sich all die jungen Menschen wirklich für die Zukunft interessieren, hätten sie sich gründlich mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz auseinander gesetzt. Doch das ist nicht der Fall. Hier werden sie nur benutzt. Als nützliche Idioten rot-grüner Ideologen und Parteien, denen es nur um ihren Machterhalt geht. Genau so hat übrigens einst auch Hitler die Menschen (Massen) indoktriniert und sie sind ihm begeistert gefolgt. Gehirnwäsche 2.0!
Das alles ist das Ergebnis der politischen Korrektheit, einer Gesellschaft, in der die rot-grünen Ideologen die Meinungshoheit besitzen und der Gesellschaft vorschreiben, was sie zu tun und zu denken hat. Und wehe, jemand marschiert nicht in dieselbe Richtung. Eigenständliches Denken ist dabei unerwünscht, immer mit der geisteslosen Masse mitmarschieren. Bis zum bitteren Ende und das lautet: Bürgerkrieg auf deutschen Straßen.
Das alles lässt sich an den “Schulen ohne Rassismus”, die nur so vor Rassismus triefen, Rassismus gegen Deutsche, wobei der Islam und die Muslime, die größten Feinde unserer Zukunft, die als unantastbar fast schon heilig gesprochen werden, jedenfalls dürfen sie nicht kritisiert werden, wenn man nicht als Nazi und Rassist gelten will, wunderbar durchsetzen.
Aufbruch schreibt:
Was hier geschieht, ist ein Verbrechen an der Jugend. Hier wird der Jugendzug auf ein Gleis gestellt, das die Kinder in eine Scheinwelt führt. In eine Scheinwelt, die den Kindern von rot-grünen Politikern vorgegaukelt wird. Man zieht sie mit diesem faulen Zauber auf ihre Seite, um mit einem herabgesetzten Wahlalter bald weitere Wähler zu gewinnen. Es sind Rattenfänger, die mit ihren grünen Schalmeien die Kinder in ihre abgehobene Ideologie locken.
Nach ihrem Marsch durch die Institutionen haben die Rot-Grünen auch an jeder Schule „ihre“ Lehrer, die den Kindern die „richtigen“ Flötentöne beibringen. Wenn die rot-grünen Klimaapostel behaupten, dass der Mensch das Wetter ändern kann, dann ist das auch so. Und „Wissenschaftler“, die das bestätigen finden sich immer. Besonders wenn sie gut dafür bezahlt werden.
Dass diese Behauptung nie bewiesen wurde, stört dabei nicht. Dagegen ist bewiesen, dass auf den anderen Planeten ebenfalls ein Klimawandel stattfindet. Aber da gibt es keine Menschen, die den verursacht haben.
Also muss es einen anderen „Sünder“ geben, der das bewirkt. Womit wir bei unserem Zentralgestirn, der Sonne, wären. Die Sonne, sie blickt auf die Erde herab – oder herauf und lächelt über die Großmannssucht der Menschlein die tatsächlich glauben, Einfluss auf das Wetter, also das Klima, nehmen zu können.
Sie wird alles weiter so machen wie seit viereinhalb Milliarden Jahren und mal mehr, mal weniger Sonnenflecken haben und mal mehr, mal weniger Sonnenwinde aussenden mit den entsprechenden Folgen auf den Planeten, also auch der Erde.
Wird den Kindern sowas in der Schule beigebracht? Wohl nicht. Aber dass der Mensch das Wetter ändern kann. Natürlich muss man so argumentieren, da sonst die gesamte Klimaindustrie zusammenbrechen würde. Und das würde manchem Grünen große Einkommensverluste bescheren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von PP-Redaktion *)

In dieser Woche hat ein neuer Trend begonnen. Ein neuer Hashtag; #FridaysforFuture macht in den sozialen Netzwerken massenhaft seine Runde und macht sofort klar: Wer diesen Hashtag nicht sofort unter sein Bild (mit entsprechendem Filter) schreibt, ist ein Außenseiter! Unter dem Schutzmantel des Guten wird auf populistische Art und Weise suggeriert und beigebracht, das Kinder und Jugendliche jeden Freitag die Schule Schwänzen sollen um für ihre Zukunft und das Weltklima zu demonstrieren. Doch wie viel Einsatz und Interesse für den Klimaschutz stecken wirklich dahinter?

In Berlin trafen am vergangenen Freitag über 20.000 Schüler zusammen, um für ihre Zukunft zu demonstrieren. Oder um einfach nur Selfies mit dem oben genannten Hashtag zu machen. Nicht dass mich das nicht nur an „die Welle“ erinnert. Es zeigt von Beginn an, wie sehr sich die jungen Menschen auf diesen Demonstrationen für ihr Klima interessieren: Kein bisschen. Warum?

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Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Bei Abschiebungen tauchen sie unter, beim Geldabheben wieder auf!“ (05:12)

15 Mrz
Video: Gottfried Curio: „Bei Abschiebungen tauchen sie unter, beim Geldabheben wieder auf!“ (05:12)
Die SPD sucht händeringend ihr Profil. Arbeitsminister Hubertus Heil hat für die ehemalige Partei des deutschen Arbeiters etwas entdeckt: das Heil von muslimischen Rechtsbrechern. Das Taschengeld für Asylbewerber soll nach SPD-Willen um elf Prozent auf 150 Euro erhöht werden – zusätzlich zum Existenzminimum. Damit werden die Menschen nach Deutschland gelotst.
Denn: Wer will noch leben wie Gott in Frankreich, wenn er als Asylbewerber in Deutschland leben kann? Der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) will gar nicht mehr abschieben, sondern Duldung um jeden Preis.
Die Berliner “Ausländerbehörde” soll ein “Landesamt für Einwanderung“ werden. Dänemark hat seine Sozialleistungen auf Sachleistungen umgestellt und so seine Asylanträge drastisch reduziert. Wir haben genug Bedürftige im eigenen Land. Ihnen sollten Erhöhungen zuteil werden. Wir, die AfD, werden das tun.
Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) am 14.3.2019 im Deutschen Bundestag.
Video: Guido Reil: „Die AfD ist die letzte Chance für Deutschland“ (04:34)
Video: Guido Reil: „Die AfD ist die letzte Chance für Deutschland“ (04:34)
Guido Reil, der hinter Prof. Jörg Meuthen an Listenplatz 2 der AfD zur EU-Wahl steht, beobachtet das rasche Erstarken von patriotischen Parteien in Europa. In Deutschland hingegen gehe es für die AfD nur langsam voran, was vor allem an dem starken Bashing liege, das von den gesellschaftlichen „Eliten“ hierzulande durchgeführt werde.
Jeder zweite Jugendliche habe Angst, seine Meinung zu sagen. Sogar Karnevalsveranstaltungen würden zensiert und man müsse sich schon ernsthaft überlegen, ob man sich als Indianer oder Neger verkleiden dürfe, da man sonst Gefahr laufe, als „Rassist“ verunglimpft zu werden. Die AfD sei die letzte Chance für unser Land gegen die sich immer stärker abzeichnende linke Gesinnungsdiktatur. >>> weiterlesen
Video: Guido Reil’s Aschermittwoch-Rede am 06.03.2019  in Osterhofen (Bayern) (16:46)
Video: Guido Reil’s Aschermittwoch-Rede am 06.03.2019  in Osterhofen (Bayern) (16:46)

Siehe auch:

Neuseeland: 49 Tote bei Moschee-Angriff durch einen rechten „Ökofaschisten“?

An die MoMa-Störerin: Bitte melden Sie sich bei uns! War der Auftritt inszeniert?

Schweden will männliche Jugendliche in traditionelle Frauenberufe zwingen

Meinungsfreiheit vs. Zensur: Axel Voss (CDU) denkt über ein Verbot von Youtube nach

Video: Polizistin packt aus: Oliver Flesch diskutiert mit einer Polizistin (32:50)

Video: Martin Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)

Video: Martin Sellner in Lienz: Das EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)

Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) schließt einen muslimischen Bundeskanzler nicht aus

6 Mrz

Ralph_Brinkhaus_2011Nach Ansicht des Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag kann in absehbarer Zeit auch ein Muslim für die CDU Bundeskanzler werden, „wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt“.

Für ihn sei nicht entscheidend, welcher Religion ein Mensch angehört, sondern welche Werte er hat, so Ralph Brinkhaus im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“. Im Unterschied zur katholischen Kirche, der Brinkhaus angehört, sei die CDU keine Religionsgemeinschaft. >>> weiterlesen

Bild: Von CDU/CSU-Bundestagsfraktion – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Meine Meinung:

Lieber Herr Brinkhaus, eure Werte und politischen Ansichten sind für’n Arsch und eure Bundeskanzlerin ebenfalls. Von was für irren, feigen, christen- und deutschlandfeindlichen  Politikern werden wir regiert? Wer wählt solche Politiker? Deutschland ist ein Irrenhaus. Ich glaube, die Deutschen sind nicht mehr zu retten. Früher hätte man solche Volksverräter, na, ihr wisst schon.

Schweden: UPS liefert keine Pakete mehr in No-Go-Zone aus

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By Jan Mehlich – Kathedrale in Gliwice (Polen) – CC BY-SA 3.0

Nachdem die Paketdienstfahrer von UPS in Malmö mehrfach attackiert und ausgeraubt wurden, will das Unternehmen nicht mehr in den Stadtteil Rosengard ausliefern. Dieser entwickelte sich infolge der liberalen Migrationspolitik zur No-Go-Zone.

Laut der offiziellen deutschen Mainstreampresse gibt es in Schweden keine No-Go-Zonen. In Wirklichkeit rief bereits 2017 der schwedische Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit wegen 61 “sensible areas” um Hilfe, in denen die schwedische Polizei kaum oder keine Hoheitsgewalt mehr ausüben kann.

Laut Eliasson sind mindestens 5.000 Personen in über 200 kriminellen Netzwerken in Schweden aktiv, welche sich der Strafverfolgung entziehen können und ganze Landstriche in sogenannte No-Go-Areas verwandeln. Diese sind hauptsächlich dadurch auffällig, dass sie mehrheitlich oder zumindest anteilig viel mit Migranten muslimischen Glaubens bewohnt sind.

2016 gab es allein 27 registrierte Anwendungen von Handgranaten durch kriminelle Gangs in Malmö, welche diese illegal nach Schweden einführen und in internen Kämpfen nutzen. Eliasson richtete seinen Appell mit Nachdruck an die Öffentlichkeit und sagte, dass man jetzt handeln müsse, sonst würden sich die Probleme nur verschlimmern. “Helft uns! Helft uns!”

Selbst die Notaufnahmen in schwedischen Krankenhäusern gelten mittlerweile als No-Go-Zonen: Schweden: Gewalt, Drohungen und Erpressung durch Migranten sind in schwedischen Krankenhäusern normal

In diesen No-Go-Zonen, haben vornehmlich  kriminelle Migrantengangs aus Somalia, Eritrea und dem Nahen Osten eine totale Parallelgesellschaft etabliert. Dort wagen sich beispielsweise die Rettungssanitäter und die Feuerwehr nur mehr mit großem Polizeischutz in Gebiete, wie dem Stadtteil Rosengard in Malmö.

Auch wagt sich die staatliche Post Pakete und Briefe nur noch an Sammelstellen außerhalb der muslimisch dominierten Stadtteile abzuliefern. In den linksgrün-versifften Redaktionen der deutschen Medien gilt dagegen die Devise, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Dabei gibt es selbst in Berlin-Wedding solche Verhältnisse:

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Meine Meinung:

Mir fällt auf, dass die sozialen Medien diese Themen immer stärker zensieren. Man findet solche Informationen oft nur noch in den privaten Webseiten und Blogs. Auf Youtube werden die Videos gelöscht und die Zensur von Facebook löscht sehr viele islamkritische Beiträge. Und die rot-grünen Ratten in den Parlamenten zensieren immer stärker die Meinungsfreiheit. Allein Youtube hat über 55 Millionen Videos gelöscht, überwiegend vermutlich islamkritische Texte und Videos. Scheiß Linksfaschisten!

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Quelle: AfD-Fanclub

Siehe auch:

Video: Fellner! Live: Sebastian Bohrn-Mena vs. Gerald Grosz (34:53)

Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

Frankreich brennt: Es lebe die afro-islamische Gewalt

Video: Auf eine Melange: Martin Sellner und Martin Lichtmesz über postmoderne Isisbräute, Dschihadisten, Pepe-Gate und linke Faschisten (78:46)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Grünen wollen Wohlstand und Freiheit abschaffen

3 Mrz

gruene_auto_abschaffen

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, jetzt hat die von den Grünen ins Amt gehobene Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther die Katze aus dem Sack gelassen:

"Wir möchten, dass die Menschen ihr Auto abschaffen", so sagte sie es am Mittwoch in einer Rede.

Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther: „Wir möchten, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“ (focus.de)

Übersetzt heißt dies: Die Grünen wollen nichts weniger als unseren Wohlstand und unsere individuelle Freiheit in Deutschland abschaffen.

Wohlstand kommt in einem rohstoffarmen Land stets durch eigene Wertschöpfung zustande – und hier ist die deutsche Automobilindustrie nach wie vor, mag es diesen verblendeten "Grünen" passen oder auch nicht, die Schlüsselindustrie Deutschlands schlechthin: In Deutschland sind nämlich ca. 1,8 Millionen Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der Autoproduktion abhängig.

So abhängig ist Deutschland von der Autoindustrie (wiwo.de)

In Anbetracht dieser enormen Bedeutung für unser Land ist es an törichter Naivität nicht zu überbieten, wenn man glaubt, man könne unseren Wohlstand erhalten, wenn zugleich im Land ein autofeindliches Klima herrscht.

Dies wird nicht funktionieren. In einem autofeindlichen Klima ist beispielsweise kein autobegeisterter Ingenieurs-Nachwuchs mehr in ausreichender Menge zu erwarten – und die großen Konzerne, die ohnehin mittlerweile weltweit aufgestellt sind (auch was ihre Entwicklungsaktivitäten angeht!), werden einem solchen Standort dann eher früher als später den Rücken kehren.

Können sich die "Grünen" also mit ihrem Ziel durchsetzen, dann wird neben dem gerade genannten Verlust an Wohlstand auch ein drastischer Verlust an Freiheit zu beklagen sein. Es ist nämlich eine ungeheure Errungenschaft der letzten Jahrzehnte, dass Menschen zunehmend über eigene Autos verfügen und damit die individuelle Freiheit, welche mit dem Besitz eines Fahrzeugs verbunden ist, genießen können.

Wohlstand, Freiheit, Individualität – alles Dinge, die einem echten "Grünen" zutiefst suspekt [unheimlich, fragwürdig, zweifelhaft] sind. Also so schnell wie möglich weg damit, nicht wahr, Ihr grün lackierten Verbotsfanatiker und Bürgergängler [Bürgerbevormunder]?

Und nebenbei: Dass dieser Vorschlag ausgerechnet aus einem Bundesland kommt, das von seinen zumeist linken Regierungen seit Jahrzehnten an den Tropf des Länderfinanzausgleichs gehängt wurde wie ein Junkie an der Nadel, setzt dem ganzen noch die Krone auf:

Nichts gebacken bekommen an eigener Konsolidierung [Leistung, Sicherheit, wirtschaftlichem Erfolg], gleichzeitig Milliarden und Abermilliarden insbesondere aus den süddeutschen, vom Automobil geprägten Wohlstandszentren für die eigene, links-rot-grün-versiffte Politik verballern – und dann noch die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands legen. DAS ist grüne Politik in Reinkultur!

Diese "Grünen" sind von Sinnen, und es wird höchste Zeit für die zahlreichen, eigentlich bürgerlich geprägten grünen Wohlstands-Wähler, dies endlich zu erkennen, wenn wir nicht alle in Armut und Unfreiheit enden wollen.

Und für die (leider noch zahlreicheren) CDU-Wähler wird es höchste Zeit zu erkennen, wer mit diesen "Grünen" in Zukunft paktieren möchte. Es ist, wie ich hier vor einigen Tagen bereits thematisierte, keine geringere als die neue CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer. Der unverhohlene Flirt des Merkel-Klons mit diesen "Grünen" [Kathrin Göring-Eckardt] lässt für unser Land das Schlimmste erahnen!

Zeit, unserem Land das Schlimmste zu ersparen. Zeit, die "Grünen" an der Wahlurne genauso drastisch zu stutzen wie die linksgrüne CDU. Zeit für die einzig verbliebene konservative Kraft der Vernunft in Deutschland. Zeit für die #AfD

Welche Probleme die Masseneinwanderung mit sich bringt

StBartholomäus08St. Bartholomäuskreuz in Voralberg – CC BY-SA 2.5

Netzfund: 168.000 Menschen kamen 2018 zusätzlich nach Deutschland (Anm.: 2018, nur die offiziellen Zahlen). Kann mir jemand der sich mit Städteplanung auskennt sagen, wo diese Städte in Deutschland Platz hätten, ohne Bodenverdichtung, ohne Wald zu roden, ohne landwirtschaftliche Flächen zu vernichten, ohne Bienen, Insekten, Vögel und anderen Tieren die Nahrungsgrundlage zu entziehen?

Ich will von der Wohnungsnot in den vorhandenen Städten gar nicht reden, auch nicht vom Mangel an Handwerksbetrieben, ohne die Wohnraum für diese Menge an Menschen gar nicht gebaut werden können. Deutschland war auch schon vor 2015 das dicht besiedelste Land Europas. Es erscheint mir irrsinnig, Deutschland noch dichter zu besiedeln.

Den Grünen werfe ich eine Doppelmoral vor, einerseits Umweltschutz zu fordern, dabei aber die Nachverdichtung von Boden zu verurteilen und andererseits im Umkehrschluss für noch mehr Zuwanderung zu plädieren und nicht die Ausweisung von Migranten zu fordern, die illegal nach Deutschland eingewandert sind.

Meine Meinung:

600.000 illegale Asylbewerber in Deutschland

In Wirklichkeit waren es wahrscheinlich noch wesentlich mehr, denn etwa 80 Prozent der Migranten sind illegal und ohne Papiere in Deutschland eingewandert. Das ist nichts anderes als ein Rechtsbruch, der von Angela Merkel und der Bundesregierung begangen wurde. Notlage? Eher ein Verbrechen an der deutschen Bevölkerung, zumal die Bevölkerung dazu nicht einmal befragt wurde.

2015/16 kamen 1,5 Millionen Migranten nach Deutschland, bis heute sind es über 2 Mio. Das entspricht im übertragenen Sinne einem Zuzug von jeweils 100.000 Menschen in 20 Städte, die neu gebaut werden müssen. Das muss man sich mal bildlich vorstellen.

Die Infrastruktur, der Energieverbrauch, die Logistik, die Kosten, die sich daraus ergeben. Normal gewachsene Ein- und Auswanderung ist niemals in solch einem Ausmaß geschehen. Völkerwanderungen, in diesem Ausmaß, in dieser kurzen Zeit, hat es sicher so nicht gegeben, und wenn, dann haben die Neuansiedler ihre Häuser und Orte selber gebaut. [Sozialschmarotzer?]

Meine Fragen lauten:

• Wer hat ein Interesse daran, dass Deutschland in die Knie geht?

• Wer in unserer Regierung hat ein (finanzielles oder eigennütziges) Interesse dies zu unterstützen?

• Wer in unserer Regierung lässt sich von Moral statt Vernunft leiten?

• Welche Rolle spielen die Siegermächte?

• Welche Rolle spielen die Kirchen?

• Welche Rolle spielen kapitalkräftige  internationale islamische Missionierungsbewegung aus Saudi-Arabien, Katar und den Golfstaaten?

• Ist das Krieg?

Akif Pirincci: Würde man die illegalen Muslime und Afros ausweisen, wäre die Wohnungsnot sofort beendet

HittisauPano

By böhringer friedrich – Own work, CC BY-SA

Das Absurde ist, dass der Meisterphilosoph [Ludger Schwarte] die Wohnungsnot zu allererst an Obdachlosen festmacht, also das Thema völlig verfehlt und so tut, als handelte es sich bei den Leidtragenden des Phänomens um ein Heerlager von ziellos durch die Straßen irrenden Ingenieuren und Programmierern in Lumpen auf der Suche nach einer warmen Koje.

Obwohl er gemäß seiner Biographie sich auch mit der Architektur und deren vielfältigen Facetten beschäftigt hat, geht er an keiner Stelle des Textes auf die Ursache der jetzigen Misere ein, nämlich auf die demographische Bevölkerungsexplosion hierzulande mit einem Überschuss von zirka drei bis vier Millionen Menschen innerhalb von nur ein paar Jahren, die teils durch den Zuzug europäischer Arbeitnehmer, doppelt- und dreifach jedoch durch die illegale Einwanderung mittelloser und sehr fordernder Moslems und Afros entstanden ist. Davon kein Wort.

Stattdessen bleibt der Urgrund des Problems im Dunkeln und es werden irgendwelche verschwörungstheoretische vermeintliche Unterlassungen des Staates serviert, die alsbald an geschmäcklerischen Details und irgendwelchen unbewiesenen Behauptungen aus soziologischen Lehrbüchern festgezurrt werden.

Dabei betrifft die heutige Wohnungsnot inzwischen mitnichten Outlaws und Lumpenproletarier, die sich eh nix leisten können, sondern ganz gewöhnliche Deutsche bis in die Mittelschicht hinein, denen ihre Heimat Stück für Stück an Ausländer ausgehändigt bzw. von Staats wegen verschenkt werden, so dass den eigentlichen Berechtigten kein Wohnraum, zumindest kein bezahlbarer Wohnraum mehr übrigbleibt. Anders ausgedrückt, würden all die ausländischen Kostgänger plötzlich verschwinden, wäre die Wohnungsnot sofort Geschichte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Wiebke Muhsal (AfD-Thüringen): Schulschwänzen für "fridays for future" ist ok, bei Nichtbesuch einer islamischen Hassmoschee dagegen gibt es Strafen (04:52)

Verfassungsschutz außer Rand und Band: Verfassungsschutz-Mitarbeiter sollen Kontakte zur AfD verboten werden

Video: Dr. Nicolaus Fest: Verfassungs-Chef Thomas Haldenwang ist nun selbst ein Prüffall (05:03)

Video:Muslimische Gewalt: Die tickende Zeitbombe an deutschen Schulen! (08:10)

Elmar Hörig: Greta Humbugs Schulstreik in Hamburg

Antwerpen ist gefallen, mehr Eingwanderte als Belgier

Verfassungsschutz außer Rand und Band: Verfassungsschutz-Mitarbeiter sollen Kontakte zur AfD verboten werden

2 Mrz

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Der Bundesverfassungsschutz hatte sich jüngst bis auf die Knochen blamiert. Er dürfe die AfD nicht länger als „Prüffall“ bezeichnen, verdonnerten ihn die Kölner Verwaltungsrichter (PI-NEWS berichtete). Jetzt gebärdet sich der Inlandsgeheimdienst mit seinem neuen Präsidenten Thomas Haldenwang erneut außer Rand und Band und droht Mitarbeitern mit Konsequenzen bei AfD-Kontakten.

Die Anweisung des Geheimschutzbeauftragten des Verfassungsschutzes erinnert ungut an Säuberungsaktionen während der Nazi-Zeit oder zu DDR-Zeiten. Wie die WELT berichtet, hat der Beauftragte die Mitarbeiter der Behörde angeschrieben: Wer AfD-Mitglied ist oder Kontakte zur Partei pflege, solle dies melden. Bei Interessenskonflikten drohten Konsequenzen. Bis hin zur Versetzung. >>> weiterlesen

Metaspawn schreibt:

AfD wählen und schweigen. Um so größer ist dann die Überraschung. Genau so ist Donald Trump u.a. Präsident geworden. Und hier noch OT-Ökofaschismus:

Berlin: Grüne Verkehrssenatorin Regine Günther träumt von einem Berlin ohne Autos

Die Berliner-Verkehrssenatorin lässt ihre Maske fallen. Autos abschaffen und verbieten. Never! Wer wählt so eine Person? Wo kommen die her? Warum werden die nicht aus den Ämtern gejagt?

Freya- schreibt:

Schkeuditz (Sachsen): 88-Jährige stirbt nach Überfall in Schkeuditz – Polizei sucht jungen Araber

In Schkeuditz waren bereits im vergangenen Dezember und Januar ältere Frauen überfallen worden.

Erbsensuppe schreibt:

Angela Merkel beschäftigt im Kanzleramt einen ganzen Stab von Nudging-Nutten, die das Ziel haben die Bevölkerung wohlwollend für Merkels Politik zu machen. Unbedingt anhören ab Minute 29:00!

https://www.youtube.com/watch?v=5V-Ps9Oz2Q4

Die Deutsche Bevölkerung soll auf Teufel komm raus Angela Merkels Scheiße fressen! Angela Merkel war für die SED-Verbrecher früher selbst eine Nudging-Nu…. (FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda) Deshalb weiß Angela Merkel ganz genau um die Wirkung dieser Leute und unterhält folglich einen ganzen Stab davon! Nudging-Nutten arbeiten für jeden, der sie bezahlt!

Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, wissenschaftliche Wahrheit zählen im Merkel Apparat einen Dreck! Unbewiesene Behauptungen wie ein angeblich menschengemachter Klimawandel und angebliche Alternativlosigkeit, sollen durchgepeitscht werden. Deshalb arbeiten Angela Merkels Nudging-Nutten Tag und Nacht.

LeutnantX schreibt:

Psychologen, Anthropologen und Verhaltensökonomen sollen her und Angela Merkel helfen: Die Regierung will wirksamer regieren und den Bürgern einen Schubs in die „richtige“ Richtung geben.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sucht Verhaltensforscher (faz.net)

In dieser Stellenausschreibung steckt politische Musik. Das Bundeskanzleramt sucht gleich drei Referenten mit tiefen Kenntnissen über Psychologie, Anthropologie und Verhaltensökonomik für den Stab Politische Planung, Grundsatzfragen und Sonderaufgaben.

Die „Bild“-Zeitung fabrizierte daraus die Schlagzeile „Merkel will Psycho-Trainer anheuern“. Ob die Kanzlerin demnächst „im Guru-Stil regieren“ wolle, fragte das Blatt in boulevardesker Überspitzung.

Die Gruppe im Kanzleramt soll die „Entwicklung alternativer Designs von politischen Vorhaben“ auf Grundlage verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse vorantreiben, heißt es in der Anzeige.

Den Grundstein dieser Idee einer psychologischen Politikberatung legte das Buch „Nudge“ des Ökonomen Richard Thaler (Universität Chicago) und des Juristen Cass Sunstein (Harvard Universität) im Jahr 2008. Es ist eine Art „Bibel“ der Bewegung geworden. Der Titel „Nudge“ kann mit „Schubser“ übersetzt werden.

Den Artikel mal genau durchlesen – spannend !!
Wahrscheinlich wäre die Framing Tante der ARD die Idealbesetzung …

Johann schreibt:

Welver (NRW): Junge Frau (25) von Migranten nach Karnevalsfeier auf Intensivstation geprügelt (rundblick.unna.de)

Meine Meinung:

Versteht ihr jetzt, warum ich die Muslime so “liebe”? Und die rot-grünen Geisteskranken wollen immer mehr von diesen Kriminellen ins Land holen. Und wisst ihr, wer diese rot-grünen Geisteskranken hauptsächlich wählt? Die Frauen! Na dann sollen sie doch ordentlich auf die Fresse kriegen, wenn sie so wild darauf sind.

Robert Spencer: Maro (Nigeria): „Muslimische Extremisten ermorden bei einem bewaffneten Angriff über 30 nigerianische Christen“.

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By Peripitus – Eseldiestel – CC BY-SA 3.0

Daily Wire schreibt am 1. März 2019:

Über 30 nigerianische Christen wurden am frühen Morgen in einem brutalen Angriff von radikal-islamischen Fulani-Hirten getötet, die systematisch Gläubige aus Ländern angriffen, von denen die Extremisten behaupten, sie seien auf “ihrem” Territorium.

Der Wächter berichtet, dass der tödliche Angriff um etwa 4 Uhr morgens in der Nähe der Stadt Maro im Bezirk Kajuru im Bundesstaat Kaduna stattgefunden hatte, wo die Angreifer mehrere Gebäude in Brand gesetzt hatten, darunter Häuser und Kirchen. Die Extremisten erschossen Zivilisten mit Gewehren, als sie vor den brennenden Einrichtungen flohen.

Ein Mitglied der örtlichen evangelischen Kirche, (ECWA: Evangelical Church Winning All), teilte Morning Star News mit, dass die Mitglieder "aus dem Kirchengebäude rannten, als die Schießerei stattfand". Sie fügte hinzu: "Viele wurden getötet und ich habe meine Familienmitglieder seit dem Morgen nicht mehr gesehen. Ich bin aus der Gegend geflüchtet. “

Einige Dorfbewohner und örtliche Polizisten versuchten, dem radikalen muslimischen Überfall zu widerstehen (versuchten sich mit Waffen zu verteidigen), mussten sich jedoch zurückziehen, da die Angreifer sie mit reiner Zahl und Feuerkraft überwältigten.

Die lokale Regierung von Kaduna verurteilte den Angriff in einer Erklärung von Samuel Aruwan, dem Senior Special Assistant des Gouverneurs.

"Heute wurde die Regierung des Bundesstaates Kaduna von Sicherheitsorganen über erneute Angriffe im Gebiet der Kommunalverwaltung von Kajuru und in Teilen des benachbarten Verwaltungsbezirks Kachia informiert", sagte er. „Der Landesregierung wurde versichert, dass die Sicherheitsbehörden hart daran arbeiten, die Situation einzudämmen. Die Regierung ist traurig über diese Angriffe, verurteilt die Täter und fordert alle Bewohner der Region auf, die Sicherheitsbehörden bei ihren Bemühungen um den Schutz der Gemeinschaften zu unterstützen. “

Die Gewalt war so groß, dass ein nahe gelegenes Internat, das von der Evangelischen Missionsgesellschaft (EMS) verwaltet wurde, zum Schutz der Kinder evakuiert wurde.

Meine Meinung:

Genau so sieht auch die Zukunft in Deutschland aus, aber die Deutschen wollen davon nichts wissen. Diese Praxis wird seit 1400 Jahren vom Islam praktiziert und sie werden Deutschland nicht davor verschonen. Auch die Christen in Nigeria wurden allein deshalb getötet, weil sie Christen waren.

Und was machen die christlichen Kirchen in Deutschland? Sie kuscheln mit den Muslimen und schauen wie üblich weg. Ihnen sind ihre christlichen Glaubensbrüder in Nigeria egal. Bald seid ihr selber die Opfer islamischen Terrors und ihr habt es euch wahrlich verdient. Sie werden euch aus euren Kirchen vertreiben und genau so ermorden, wie es in Nigeria und vielen anderen islamischen Ländern geschieht. Quelle (englische Übersetzung)

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Verfassungs-Chef Thomas Haldenwang ist nun selbst ein Prüffall (05:03)

Video:Muslimische Gewalt: Die tickende Zeitbombe an deutschen Schulen! (08:10)

Elmar Hörig: Greta Humbugs Schulstreik in Hamburg

Antwerpen ist gefallen, mehr Eingwanderte als Belgier

Video: Pressefoyer mit Herbert Kickl (FPÖ) und Staatssekretärin Karoline Edtstadler (ÖVP) am 14.02.2019 (28:31)

Video: Martin Sellner: Ein Ostseeschloss, Bierjungen, und zerbrochenes Glas (21:22)

Björn Höcke (AfD): Familiennachzug völlig entglitten – 36.000 Anträge in deutschen Botschaften

Schweden: Gewalt, Drohungen und Erpressung durch Migranten sind in schwedischen Krankenhäusern normal

Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag Macrons gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

26 Feb


Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

Eigentlich ist die Pressefreiheit in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt. Doch nun gibt es einen schlimmen Verdacht. Sieht die Bundesregierung tatenlos zu, wie ein oppositioneller Journalist im Zuchthaus in Caracas (Venezuela) eingesperrt wird? Die Woche COMPACT hat genau hingeschaut. Das sind einige unserer Themen.

Journalist im Fadenkreuz – Billy Six und das Schweigen der Bundesregierung

Geheimes Zusatzprotokoll – Wie Knüppel-Präsident Macron Deutschland unterwirft

Befehlsausgabe in München – US-Vizepräsident Pence auf der Sicherheitskonferenz

Protest gegen Kriegstreiber – Tausende gegen militärisch-industriellen Komplex

Offene Grenzen für Terroristen? – Wie Berlins Behörden gefälschte Pässe akzeptieren.

Video: Verena Hartmann: Tricks der Lebensmittelindustrie sind unerschöpflich! – AfD-Fraktion im Bundestag (05:52)


Video: Verena Hartmann: Tricks der Lebensmittelindustrie sind unerschöpflich! – AfD-Fraktion im Bundestag (05:52)

50 Prozent aller Lebensmittel sind bereits fertig verarbeitet und darin sind massig versteckte Zucker, Salze und Fette drin. Das Robert-Koch-Institut stellte fest, 50 Prozent der Bevölkerung sind übergewichtig, 25 Prozent adipös. Allein für Zucker gibt es 70 verschiedene Namen. Allein in einem 150 Gramm Erdbeerjoghurt für Kinder sind im Durchschnitt 12 Stück Zucker. Und stellen sie sich einmal vor, das wäre in ihrem Kaffee.

Video: Martin Sellner: COMPACT 3/19 – Deutsche Gelbwesten vs. die grüne Ökodiktatur (33:15)


Video: Martin Sellner: COMPACT 3/19 – Deutsche Gelbwesten vs. die grüne Ökodiktatur (33:15)

Siehe auch:

Video: Herbert Kickl (FPÖ, Östereich): Asylwerber bekommen Anwesenheitserklärung zur Unterschrift vorgelegt (00:55)

Video: Dr. Michael Ley: „Der Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen(09:57)

Spanien macht die Häfen dicht

Spendenaufruf für Elias – ein „Einzelfall“

Oberwart (Österreich): Tschetschenen zertrümmern Österreicher das Gesicht, aber das Opfer wird verurteilt!

"Übergroße Ratten": Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht

Grüne Ökosünder: Grüne verpesten die Luft durch Vielfliegerei am meisten

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Faulheit statt Terrorabwehr (04:51)

Video: Geht es jetzt mit der Wirtschaft abwärts? (10:16)

24 Feb


Video: Friedrich & Weik: Geht es mit der Wirtschaft jetzt abwärts? (10:16)

Meine Meinung:

In Minute 04:25 wird gesagt: "Die fetten Jahre sind vorbei? Finanzminister Scholz sagt, er erwarte in den nächsten Jahren eine Finanzlücke von 25 Milliarden? oder 80 Milliarden Euro? Da frag ich mich, wir hatten jetzt Jahre, in denen wir jedes Jahr Rekordüberschüsse erzielt haben. Wo ist das Geld hin? Bestimmt  nicht in die Infrastruktur, nicht in die Bildung, nicht in die Zukunft dieses Landes, nicht in den Breitbandausbau (Glasfaserkabel für Highspeed-Internet) und auch nicht auf die Seite gepackt für schlechte Zeiten. Da muss ich sagen, schlecht gewirtschaftet. Da werden die Deutschen, die Bürger in der Wahlurne ihr Kreuzchen machen.

Wo mag das Geld, das in den vergangenen Jahrzehnten so reichlich floss, wohl geblieben sein? Habt ihr eine Ahnung? Ist es etwa in die Migration geflossen, um muslimische Migranten aus aller Welt nach Deutschland zu locken, um Deutschland nicht nur wirtschaftlich zu zerstören, sondern auch die deutsche Kultur, Identität, Sprache, und am Ende das deutsche Volk durch die Islamisierung zu vernichten? Dürfen wir in den kommenden Jahren mit einem ethnischen, religiösen und sozialen Bürgerkrieg rechnen, einem Bürgerkrieg um die Verteilung der sozialen Leistungen?

„Schwarz Axt“ bald bei uns? Wer stoppt die kriminellen Afrikaner?

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AfD schreibt:

In Buntland rotten sich arabische und kurdische Großfamilien zusammen. Nun drängen auch die Afrikaner ins kriminelle Verbrecher-Milieu. Beim BKA schrillen alle Alarmglocken!

BKA-Präsident Holger Münch appelliert an die Kollegen bei der Polizei, verstärkt strafrechtlich in Erscheinung tretende Afrikaner ins Visier zu nehmen, um weitere Auswüchse zu verhindern. Diese bereiten schon heute insbesondere in Bremen, Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen immense Probleme und können nur noch mit viel Aufwand bekämpft werden. Keinesfalls solle man die Versäumnisse aus der Vergangenheit bei den aktuellen Migrantenströmen aus Afrika wiederholen.

Vor allem Asylbewerber aus Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen, die illegal einreisten, finden sich schon heute als Intensivtäter in den Akten

Besorgniserregend ist, dass tausende Migranten mit gefälschten Papieren nach Deutschland kommen. Bei unseren italienischen Nachbarn etabliert sich derzeit die Nigerianer-Mafia „Schwarz Axt“. Städte wie Mailand und Turin sind bereits zu Zentren der Verbrecher-Organisation verkommen. Deutschland als Exporteur von Terroristen soll nicht auch noch Hochburg krimineller Afrikaner werden.

In dieser ohnehin aufgeheizten Lage erreicht uns die Meldung, dass in Berlin mindestens sechs Polizisten auffällig wurden, die mit arabischen Großfamilien kooperieren. Kein Wunder angesichts der laxen Einstellungskriterien und des besonderen Werbens um Migranten für den Polizeidienst. Hier werden unter Verschluss stehende Informationen weitergegeben und es ist inzwischen nahezu unmöglich, verdeckte Ermittler einzuschleusen. Für den Rechtsstaat eine Katastrophe.

Es ist unfassbar, wie unser Land Stück für Stück verfällt und sich für immer wandelt. Wer erklärt bloß unseren Kindern später einmal, wie es so weit kommen konnte?

Die aktuelle belgische Gesundheitsministerin

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Meine Meinung:

Die kennt sich mit der Gesundheit bestimmt bestens aus.

Siehe auch:

Hannover: Streit unter „Migranten“ eskaliert – ein Messer-Toter und drei Schwerverletzte – der Täter ist flüchtig

Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

Die EU erklärt den Völkern den Krieg: Strategiepapier für die Bekämpfung der „Rechtspopulisten“

Islam: Seit 1.400 Jahren der „größte Feind“ des Westens

Lünen (NRW): Junge "Männer" würgen Polizisten bei Kontrolle bewusstlos

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)

Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

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