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Video: Dr. Bernd Baumann (AfD): zum Thema kriminelle Clans in Deutschland (41:14)

24 Aug
Video: Dr. Bernd Baumann (AfD) zum Thema kriminelle Clans in Deutschland (41:14)

Ein ganz wichtiges Video – unbedingt weiter verbreiten!

Dr. Bernd Baumann, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag, zu Gast bei "Fraktion im Dialog" der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. Baumanns Thema im Hamburger Rathaus: "Araber-Clans gegen Deutschland".
"Wir wollen nicht orientalisiert werden", sagte Baumann und unterstrich, dass die Polizei bei der Clanbekämpfung bereits an die Grenzen ihrer Kapazitäten geraten sei. Der Politik der Altparteien bezüglich der Bekämpfung der organisierten Kriminalität von Clans, die hierzulande mit 200.000 Mitglieder schon größer als die Bundeswehr sei, attestierte Baumann "Totalversagen".
Meine Meinung:
Dr. Bernd Bauman (AfD) in Minute 15:20: “In weiten Teilen deutscher Städte herrscht ein Klima der Angst. In Hamburg ist es noch nicht so schlimm, das ist richtig, aber das ist nur eine Frage der Zeit, wenn man sich die Entwicklung anschaut. Aber wie gesagt, wir kriegen im Bundestag einiges mit und wir haben Gesprächspartner, die wissen, was sich tut.
Wissen sie wie viele Städte die Landeskriminalämter der Polizei als besonders belastet mit der islamischen (türkischen, kurdischen, arabischen, armenischen, tschetschenischen, albanischen,…) Clan-Mafia und der organisierten Kriminalität belastet sind?
Ich nenne ihnen einmal die Städte in Deutschland: Berlin, Bremen, Köln, Düsseldorf, Hannover, Essen, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Hildesheim, Salzgitter, Wilhelmshaven, Bonn, Lüneburg, Recklinghausen, Duisburg, Bochum, Dortmund. Selbst kleinere Städte wie Soest oder Coesfeld, Peine oder Hameln. Ich könnte noch viele andere nennen.”
Dr. Bernd Baumann in Minute 17:50: “Die Bundesregierung hat keinerlei Zahlen, Daten, Fakten über die bundesweit operierenden (kriminellen) Clans, als das, was nicht schon in der Presse steht. Sie hat keine Erkenntnisse über ihre Herkunft, keine Erkenntnissen über ihre regionale Verteilung, keine Erkenntnisse über ihren Waffenbesitz, usw.
Dabei wurden die Clans Jahr für Jahr mächtiger, brutaler und skrupelloser. Das ist die Entwicklung. Sie sind ein Paradebeispiel misslungener Integration in diesem Land durch die Altparteien. Aber die reagieren darauf nur mit weglügen und wegbetrügen. Warum ist das so?
Warum wurde das Thema so lange weggedrückt und jetzt kann man es nicht mehr wegdrücken… Warum haben sie das gemacht? 1989 kamen die ersten. Sie haben 30 Jahre lang praktisch nichts gemacht. Weil sonst die Multikultiträume der Einwanderungsfanatiker zum Platzen gebracht worden wären. Das ist das Thema.”
Meine Meinung:
Es sind nicht nur die Multikultiträume, die die Linken, Grünen und Schwarzen an der Masseneinwanderung festhielten ließen, sondern es war in erster Linie purer Egoismus. Sie wollten die Migranten für ihre Politik gewinnen, um ihre Macht weiter aufrecht zu erhalten und sie weiter auszubauen.
Sie wollten nichts anderes, als sich auch weiterhin an den Futtertrögen der Macht weiter satt fressen und sich die Taschen vollstopfen. Wenn aber Asylheime in ihren Stadtteilen errichtet werden sollten, dann waren sie die ersten, die dagegen protestierten, selbst die Antifa in der Rigaer Straße in Berlin.
In Wirklichkeit sind sie alle nichts als verlogene Heuchler, die die Probleme ihrer kriminellen Migrationspolitik unter dem Deckmantel einer verlogenen Humanität auf die unteren sozialen Schichten der Deutschen abladen, damit sie sich selber im Wohlstand und Reichtum suhlen können.
Dr. Bernd Baumann (AfD) in Minute 19:10: “Wissen sie eigentlich, wie es in diesen clanbeherrschten Stadtteilen zugeht, wo die Polizei sich kaum noch raus traut und wo die Leute auch nicht zur Polizei gehen, wenn ihnen das Geschäft einmal zusammengeschlagen wird (deshalb auch die angeblich abnehmende Kriminalität, die Seehofer dann verkündet).
Wie in Süditalien erpressen sie dort flächendeckend Schutzgelder von Anwohnern und Geschäftsleuten. Ich bin ja jetzt in Berlin, da gibt es Berliner Straßen, das weiß jeder, da läuft das so. Wie das geht? Ich habe mir das einmal von Kriminologen erklären lassen. Wie so eine Schutzgelderpressung anfängt, bei einem Frisör, Restaurant, Waschsalon oder Bäcker.
Ein deutscher Inhaber oder Migrant, der ist da und plötzlich kommen drei migrantisch aussehende Leute nacheinander ins Geschäft oder in den Waschsalon und der Inhaber denkt, was soll das denn, was ist jetzt los hier? Und zwei kriegen sich plötzlich in die Haare. Und die Raufen und die Balgen und es gibt eine Riesenschlägerei, der halbe Laden geht zu Bruch. Und dann kommt der Dritte ins Spiel, packt die beiden und stellt Ruhe her und schmeißt die raus.
Und dann kommt der Ladeninhaber und sagt vielen Dank und gibt ihm auch noch Geld. Und dann sagt der angebliche Schlichter, nachdem er das Geld angenommen hat, und sagt, du siehst ja, man braucht Schutz hier im Stadtteil. Du wirst Schutz brauchen. Uns ich kann dir Schutz verkaufen. Dann bist du auf Dauer sicher. So läuft das.
Entweder, er kapiert es gleich und macht einen Vertrag oder es rumpst noch einmal in dem Laden. Und die "Beschützer” sind so schnell da, denn die wohnen gleich um die Ecke, denn das sind Brüder und Cousins, schnell sind 20, 25, 30 Leute von den Clans da.
Da ist die Polizei noch zwei Kilometer entfernt und man hört noch nicht man das Tatü-Tata. Da sit schon alles erledigt. deswegen haben die alle Angst, weil die Polizei sie nicht schützen kann, weil die Gefahr (Gewalt) so geballt in dem Stadtteil sitzt. Das ist das Problem.

Regensburg: deutsch-irakische Jugendliche bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen

22 Aug
20 aggressive junge Männer randalieren auf dem Regensburger Domplatz

Bayern ist FREI

Von EUGEN PRINZ (PI NEWS)

Man mag sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn man als Christ in einem islamischen Land vor einer bedeutenden Moschee in betrunkenem Zustand Flaschen zerschlägt, laute Musik abspielt, herumschreit, auf gut deutsch: sich aufführt.

Randale am Domplatz in Regensburg

Eine derartige „Veranstaltung“ fand am Montag kurz vor 21 Uhr am Platz vor dem altehrwürdigen Regensburger Dom statt. Die von Passanten herbeigerufene Polizei traf eine Gruppe von etwa 20 höchst aggressiven „jungen Männern“ an. Diese waren in keiner Weise gewillt, ihre Personalien anzugeben und dem von den Beamten ausgesprochenen Platzverweis Folge zu leisten. Stattdessen wurden die Polizisten aus der Gruppe heraus beleidigt. Ein 20-jähriger Iraker setzte sich in Richtung Kornmarkt ab, nicht ohne vorher noch einen  geparkten Streifenwagen mit einem Fußtritt zu beschädigen. Nach einer kurzen Verfolgung konnte er von den Ordnungshütern zu Boden gebracht und festgenommen werden.

Ein gutes Beispiel der in Deutschland bereits…

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Arbeitgeberverbände warnen vor europäischer Arbeitslosenversicherung

15 Aug
europaeische_sozialunion
Die AfD schreibt:
Schwarze Wolken sieht die deutsche Wirtschaft am Horizont aufziehen, seit Ursula von der Leyen zur EU-Kommissarin weggelobt wurde. Man befürchtet eine EU-Sozialunion.
Sicher, die EU-Transferunion ist schon lange Wirklichkeit geworden – zu Lasten der deutschen Steuerzahler. Nun möchte die gescheiterte Verteidigungsministerin das große sozialistische Experiment ausbauen. Eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, sowie ein einheitlicher Mindestlohn auf europäischer Ebene schweben ihr vor. In der Wirtschaft schrillen alle Alarmglocken.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) stellt klar: Die EU muss nationale Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik respektieren. Schließlich legen die EU-Verträge fest, die Zuständigkeit für diese Bereiche primär bei den Mitgliedsstaaten zu überlassen. Die BDA warnt vor einer europäischen Arbeitslosenversicherung sowie EU-Mindestlohnvorgaben. Vielmehr fordern man eine Verschärfung beim Kindergeld für EU-Migranten, deren Nachwuchs im Heimatland lebt.
Doch davon zeigt sich von der Leyen gänzlich unbeeindruckt. Sollen Deutschlands Steuerzahler für ihre sozialistischen Pläne nur bluten. Wenn wir schon für die Schulden anderer Länder haften müssen, warum dann nicht auch noch für alle Arbeitslosen in der EU? Jetzt, wo es steil bergab Richtung Rezession geht – Deutschland ist seit heute ökonomisches Schlusslicht – gibt es offenbar gar nicht genug zu verteilen. Von der Leyen muss gestoppt werden. Ihr sozialistisches Experiment wird scheitern und das auf Kosten Deutschlands!
Quelle: Die deutsche Wirtschaft fürchtet von der Leyens EU-Sozialunion (welt.de)
Wegen Repressalien und Wahlbehinderung: AfD Sachsen schaltet die OSZE ein!
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Die AfD schreibt:
In zweieinhalb Wochen findet die Landtagswahl in Sachsen statt. Die AfD im Freistaat sieht sich massiver Wahlbehinderung durch deutsche Stellen ausgesetzt und bittet die Wiener um Hilfe.
Unter anderem wird die OSZE "Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" gebeten, als unabhängige Kontrollinstanz über die Wahlen im Freistaat Sachsen zu wachen. Gleichzeitig wünscht man sich, dass sie auf die Bundesregierung einwirkt, damit diese faire Wahlen, insbesondere bei der Meinungsbildung im Wahlkampf, zulässt.
Zugleich kritisiert der AfD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Jörg Urban, in Deutschland werde "mit subtilen Mitteln oder völlig offener verbaler Aggression versucht, eine demokratische Oppositionspartei zu delegitimieren". Das ist die bittere Realität, der ein mit sehr harten Bandagen geführter Wahlkampf der Altparteien gegen unsere Bürgerpartei zugrunde liegt.
Wahlplakate werden abgerissen und mit zunehmender Dauer des Landtagswahlkampfs finden sogar körperliche Angriffe auf AfD-Spitzenkandidaten statt! So kürzlich der stellv. Landesvorsitzende und Landtagskandidat Dr. Joachim Keiler an einem Wahlkampfstand in Dresden.
Ferner wird die AfD durch Druck von "gewaltbereiten linksextremistischen Kräften" auf Gastronomen vielfach daran gehindert, Räume für ihre Wahlkampfveranstaltungen anzumieten. Auch das Gebaren des Landeswahlausschusses, nicht alle 61 Kandidaten für die Wahl zuzulassen, ist ein Skandal. Mit der Dämonisierung, der offenen Hetze und der massiven Wahlbehinderung muss endlich Schluss sein! Wir halten Sie auf dem Laufenden. Hier finden Sie den Wortlaut des OSZE-Schreibens.
Danke für Ihre Unterstützung: Spendenübersicht +++ AfD-Sachsen
Landesverband AfD Sachsen: Wahlkampfhilfe: zukunft@afdsachsen.de
Sächsische AfD beklagt bei OSZE Repressalien und Wahlbehinderung (rp-online.de)
Video: Essen: 2 Araber bedrohen und beleidigen einen Polizisten (01:40)
Video: Essen: 2 Araber bedrohen und beleidigen einen Polizisten (01:40)
Die AfD schreibt:
Jenseits von Recht und Gesetz: Clan-Angehörige beleidigen und bedrohen Polizisten
Was war denn da in Essen los? Zwei Männer attackieren einen Bundespolizisten aus dem Nichts heraus, ein Dritter filmt die Tat.
Der Beamte fährt mit seinem Wagen gerade zur Arbeit, als als er von einer am Straßenrand stehenden Person beleidigt wird. Er stoppt daraufhin seinen Wagen vor einer Ampel, schaltet das Warnblinklicht ein und geht zu dem Pöbler. Als er die Person anspricht, kommt ein weiterer Mann hinzu. Sofort entsteht eine sehr aggressive, respektlose Situation gegenüber dem Beamten. Es setzt Beleidigungen und Drohungen.
Die Angreifer unterstellen dem Polizisten, alkoholisiert zu sein. Ein späterer, freiwilliger Test auf der Wache ergibt: Er hatte keinen Tropfen getrunken. Schließlich dreht sich der Bundespolizist um, geht zu seinem Auto, fährt davon. Unglaublich: Unmittelbar nach dem Vorfall alarmieren die Unruhestifter selbst den Notruf! Sie zeigen den Bundespolizisten wegen Nötigung und dem Verdacht der Trunkenheit an. Das Video vom Vorfall wird in den sozialen Netzwerken hochgeladen.
Was hier zu sehen ist, ist der haarsträubende Alltag im failed state [gescheiterten Staat] NRW. Clan-Mitglieder wähnen sich über dem Gesetz, zeigen überhaupt keinen Respekt. Zwei der aggressiven Männer aus Essen sind bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Rauschgiftdelikten aktenkundig. Sie leben in einer Parallelwelt, wo sie Recht und Gesetz bestimmen. Und unsere Polizisten? Sie müssen sich bespucken, bedrohen und beleidigen lassen! Der Staat muss härter durchgreifen. Familienclans gehören rigoros abgeschoben. Hier haben immer noch wir das Hausrecht!
Essen: Ein Video zeigt, wie Clan-Mitglieder Essener Polizisten demütigen (nrz.de)
Meine Meinung:
Solche kriminellen Migranten gehören sofort ausgewiesen. Aber wir tun genau das Gegenteil, wir lassen jeden Tag hunderte dieser Kriminellen durch verantwortungslose Politiker und mittels linksradikaler Schleuser-NGO’s, die sich auch noch als Seenotretter aufblasen, nach Deutschland einreisen.

Akif Pirincci: Verschwende deine dumme Jugend

10 Aug
Wie eine afrikanisch-stämmige "Bento"-Journalistin versuchte, die Einschulung ihres Sohnes in eine von Türken und Arabern dominierte Kiez-Grundschule zu verhindern.
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By © Joe Schneid, Louisville, Kentucky – Colibri – CC BY 3.0
Sie kennen doch [die afrikanisch-stämmige] Thembi Wolf? Klar kennen Sie die Thembi. Das ist die surreale Redakteurin bei “bento”, dem Online-Magazin des SPIEGEL für hochbegabte Jung-Behinderte, die wie ihr Behinderten-Guru Grätchen beim Wichsen “unsere Kohlendioxide mit bloßem Auge erkennen können” und sich ganz doll mit “queeren Menschen” beschäftigen, während sie sich, soweit weiblich, insgeheim vorstellen, wie es wäre, von Justin Biebers Biber-Schwanz entjungfert zu werden. Naja, vielleicht die Buben ebenso.

Die Thembi ist der absolute Knaller im grün-links versifften SPIEGEL-Universum. Jedes ihrer Statements ein Klopfzeichen aus der Irrenanstalt. Neulich verlangte sie, daß man alle christlichen Feiertage abschaffen sollte, weil deren Bedeutung angeblich eh keine Sau mehr kenne, dafür aber [für alle potentiellen Kindermörderinnen?] ein Feiertag für die Segnungen der Abtreibung installiert werden müsse. Was natürlich totaler Quatsch ist, denn was abgetriebene deutsche Föten anbelangt, ist jeder Tag ein Tag des Feierns, insbesondere etwas größere Föten auf Bahnsteigen, wogegen solcherlei Aufforderung bei Moslem- und Negerbabys ein Fall für den Staatsanwalt wegen Volksverhetzung wäre.

Man könnte denken, daß so eine verwirrte, ja, irgendwie Frau nach getaner Arbeit sich in ihren Fuchsbau im Wald zurückzieht, ihr magisches Gerät mit dem Schwarz-Weiß-Monitor, das anzeigt, wie viele und wo gerade Aliens auf der Erde landen, einschaltet und sich dabei eine leckere Suppe aus Baumrinde kocht.

Aber falsch gedacht! Thembi hat sich fortgepflanzt. Nein, nicht mit einem der Waldbewohner, sondern mit einem richtigen Menschen aus Fleisch und wenig Blut. Herausgekommen ist ein Wunderkind – was denn sonst –, das Grundschule und so’n Scheiß erst gar nicht braucht und gleich zum Cello-Spielen übergegangen ist. Aber der Reihe nach.

In Ihrem Artikel “Die Klasse meines Kindes hat mir gezeigt, wie wichtig Deutschkenntnisse sind” möchte sie den Fraktionsvize der Union im Bundestag Carsten Linnemann widerlegen, der wohl in einem Anfall geistiger Umnachtung mitten in die deutsche Willkommensorgie mit der politisch inkorrekten Bombe geplatzt ist: “Um es auf den Punkt zu bringen: Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen.” Carsten Linneman (CDU): Kein Deutsch – keine Einschulung?

Thembis Text ist in mehrfacher Hinsicht plemplem, um nicht zu sagen wirkt wie ein Steinbruch für Komiker, die sich bei jedem Satz daraus einen Gag meißeln könnten. Gleich dreimal betont sie, daß Sohnemanns Eltern, also sie und ihr Mann oder Freund, “Journalistin und Schriftsteller!” seien. Das soll wohl Großbürgertum, gebildete Schicht, Oberahnung und mehr oder weniger Wohlstand suggerieren.

Nichts könnte auf die Realität umgemünzt falscher sein. Publizistische Arbeit stellt seit dem schrittweisen Niedergang der Printmedien, der Buchbranche und deren unrentablen Internetauftritte heutzutage die prekärste Berufssparte ever dar. Es gibt in Deutschland vermutlich nur 15 Schriftsteller und rund 1000 Journalisten, die ausschließlich von ihrer Arbeit auf einem Mittelschichtsniveau leben können. Der Rest vegetiert monetär auf Supermarkt-Kassiererin-Ebene oder wird vom Staat subventioniert.

Nicht von Ungefähr hat sich Thembi deshalb vorsichtshalber dem bundesweiten Zusammenschluss von Medienschaffenden mit sogenannter Migrationsgeschichte “Neue Deutsche Medienmacher” angeschlossen, der sich von der Bundesregierung, dem “Bundesamt für Migration und Flüchtlinge” sowie von der “Integrationsbeauftragten der Bundesregierung” in den Jahren 2013 bis 2017 1,2 Mio Euro und im Jahr 2018 Fördermittel in Höhe von ca. 450.000 Euro durch die Bundesregierung oder staatliche Institutionen eingesackt hat. Jaja, mit dem Geld von anderen Leuten läßt sich leicht geistige Elite simulieren.

Und was das Bildungsbürgerliche dieser Pseudo-Elite anbelangt, keine schreibende Zunft zuvor in Deutschland war ungebildeter, sich eben wegen der Abhängigkeit von der Staatskohle selbstzensierender, den von Mißgeburten frei erfundenem grünem Scheiß untergebener, die totalitäre Gesinnung bejahender und ihr eigenes Land und seine Kultur verachtender als diese.

Doch kommen wir zu Thembis Anliegen, welches schwer einschätzbar ist, ob es sich dabei um Satire oder um den gedanklichen Mahlstrom während eines LSD-Trips handelt. Obwohl sie ihr Leben lang über nix anderes als über die Nonstop-Beglückung durch edle Ausländer geschrieben hat, gerät unser bento-Star bereits vor der Einschulung seines offenkundig wertvoller als die übrigen Kanaken seienden Sohnes an eine sogenannte Kiezschule, die fast zu 100 Prozent nur mit Fremdsprachlern beschülert ist, in einen schlimmen Zwiespalt.

Wieso eigentlich? Wird uns überall und gerade auf bento nicht alle naselang tolle Hechte, Senkrechtstarter und Tausendsassas mit dunkler Haut aus dem Ich-fick-deine-Mutter-du-Hurensohn!-Milieu präsentiert, die es in Serie zu den oberen Zehntausend geschafft haben, zumeist “Ich fick deine Mutter, du Hurensohn!” rappend? Soll sich nicht so anstellen, die kleine Scheißkartoffel.

Bevor Thembi ihre Lügengeschichte weiter ausführt, die zwar so logisch klingt wie die amouröse Abenteuerreihe eines buckeligen Zwergs mit Holzbein, aber selbstredend in einem Happy-End finaliert, legt sie noch einmal das United-Colors-of-Berlin-Gelübde für ihre Arbeitgeber und Geldgeber ab:

“Ich hatte nichts gegen Multikulti. Unser Kind hat Migrationshintergründe auf beiden Elternseiten. In meiner globalisierten Generation ist das normal.”

Schwachsinn, dort in Berlin oder ähnlichen Dreckslöchern im Lande gibt es keine “globalisierte Generation”. Die findet sich in irgendwelchen Elite-Internaten in England oder der Schweiz, wo die Reichen der Welt ihren Nachwuchs veredeln lassen, auf Manager-Etagen in Singapur oder Manhattan oder auf vom Westen spendierten Geschwätz-Symposien rund um den Globus, jedenfalls immer da, wo in welcher Form auch immer Kohle vermehrt wird und egal, von wem.

Das, was wir haben, sind täglich immer mehr werdende Nix-Könner und Nix-Können-Wollende in Millionenstärke, die mitgekriegt haben, daß man Deutsche bis zu ihrer Verarmung, ja, Versklavung ausplündern und kosten- und straflos ihre blonden Muschis ficken darf. Die wollen nicht einmal miteinander etwas zu tun haben, geschweige denn sich “global” mit uns vereinigen. Ausnahme, wie gesagt, die globale deutsche Muschi.

Sodann wird Thembi ausnahmsweise mal ehrlich und beschreibt, mit welchen Tricks und Finessen sie versucht hat, die Einschulung ihres Sohnes in diese Türken-und-Araber-Klasse zu verhindern, bis zu juristischen Drohungen gegen die Schulbehörde. Doch es nützte nix:

“Unser Sohn landete in der letzten von sechs ersten Klassen: Klasse F. Die, in die Kinder kamen, die zugezogen waren; Kinder aus Syrien, deren Eltern niemand gesagt hatte, dass man ein Kind in der Schule anmelden muss. Migrationshintergrund: 100 Prozent. Kinder, die auch zu Hause Deutsch sprechen: zwei.”

Das Ergebnis sah dann auch dementsprechend aus, als das aufgeweckte Kerlchen seine erste Schullektion seinen Eltern mitteilte:

“Cool, Wallah Mama, ich schwör auf Koran!”

Jetzt ist Thembi natürlich total gefrustet, denn eigentlich hatte sie sich für ihr Söhnchen nicht gerade eine zukünftige Karriere im Clan-Management vorgestellt. Nichtsdestotrotz umschnürt sie das Korsett der unbedingten Ausländer-Liebdienerei weiterhin so straff, daß ihr sogar die Fähigkeit des Texteerfassens abhanden kommt:

“… Was Linnemann (der CDU-Heini / A.P.) sagte, war verletzend formuliert. Die Aussage, Kinder mit Migrationshintergrund hätten irgendwo ‘nichts zu suchen’, hat einen rassistischen Nachhall. Natürlich sinkt das Niveau nicht, wenn Kinder eine andere Sprache beherrschen.”

Großer Gott, so doof kann man doch gar nicht sein! Der Typ hat doch gar nix dagegen, wenn Erstkläßler auch eine andere Sprache neben dem Deutschen beherrschen. Bloß wenn sie einen Schulstart in Deutschland hinlegen wollen und in einer deutschen Grundschule unterrichtet werden, müssen sie schon Deutsch verstehen und sprechen können. Oder soll man ihnen das Alphabet und das Kleine Einmaleins mittels Bleigießen und Seilspringen beibringen?

Und nein, nein, das Niveau der Klasse sinkt um keinen Millimeter, wenn der Araberjunge nur Arabisch spricht und das bekopftuchte Türkenmädchen nur Türkisch, und das auch so ungefähr. Im Gegenteil meint Thembi:

“Auf Twitter sammelten sich wütende Menschen, die beschrieben, wie sie auch ohne Deutschkenntnisse in die Grundschule gestartet waren und zu erfolgreichen Journalistinnen, Anwälten und Schriftstellern wurden.”

Ja, es meldeten sich sogar Menschen, die ohne Deutschkenntnisse in die Grundschule gestartet waren und später trotzdem Bundeskanzlerin und Roberto Blanko wurden. Die Frau ist derart abgehoben, daß sie im Ernst glaubt, dieses gigantische Rad namens Deutschlands, das jährlich knapp 1000 Milliarden an Steuereinnahmen generiert, würde am Rotieren gehalten von vor sich hinkrebsenden Journalisten und Schriftstellern und von irgendwelchen Ausländeranwälten, von denen mehr als die Hälfte mittlerweile für die Scheinasylanten-Industrie arbeitet, also vom Staat lebt.

Trotzdem sollte man nicht so streng mit Thembi sein. Denn auch Blitzgescheite wie sie haben im unberechenbaren Schicksalsreigen ihr Päckchen zu tragen bzw. ihr blitzgescheiter Sohn:

“Die ersten Monaten in der Kiezgrundschule waren hart. Unser Kind lernte, arabische Namen mit sehr vielen Konsonanten auszusprechen. Es lernte nicht: Lesen und Schreiben.”

Scheiße! Und jetzt? Jetzt wird die Geschichte etwas mysteriös, ominös, obskur, dubios, ja, irgendwie Twilight-Zone-mäßig, wie ein Kapitel aus einem Stephen-King-Roman.

Sie und ihr Partner rennen nach einem halben Jahr zu den Klassenlehrerinnen und drucksen herum “wie liberale Menschen eben herumdrucksen, wenn sie politisch unkorrekte Dinge aussprechen wollen.” Ob Privatschule und so’n Reichenscheiß doch nicht besser wäre für den Kleinen und ob “unser kluges, bildungsbürgerliches Kind (Journalistin und Schriftsteller!) nicht zu kurz kommt, unter den ganzen Kindern mit, nun ja, sprachlichem Förderbedarf?”

Daraufhin verwandeln sich die Lehrerinnen in elfen- und koboldartige Lichtwesen, wobei der ganze Raum von einem violetten Schein durchspült wird, in dem zyklisch grün phosphoreszierende Sternchen blitzen. Nein, das passiert natürlich nicht, aber diese Lehrerinnen quatschen ebenfalls so ein gequirltes Esoterik-Zeug.

“Die Lehrerinnen, zwei junge, kluge, motivierte Frauen hörten geduldig zu. Sie rollten nicht mit den Augen, lächelten und sagten etwas sehr Diplomatisches: Es gebe Kinder, die wollten die Besten sein und immer mehr lernen. Und es gebe Kinder, die gerade genug Leistung bringen, um den Rest des Tages träumen zu können.”

Das war aber nicht die Antwort auf die Frage, ihr abgedrehten Hühner! Die Frage war, wann der Bengel endlich Lesen und Schreiben lernt. Und “den Rest des Tages träumen” könnt ihr euch auch an die ungewaschenen Haare schmieren. Schließlich soll aus dem Buben später einmal SPIEGEL-Chefredakteur werden, der die komplette Redaktion auspeitschen läßt, wenn die Auflage wie bisher noch weiter sinkt.

Doch es ist zu spät. Die beiden Hexen haben Thembi bereits hypnotisiert, und die Arme bildet sich nun ein, diese Null-Aussage käme geradewegs von Gottes Stimmbändern durch den Astralkosmos zu ihr gehallt:

“Ich verstand in diesem Moment, wie privilegiert unser Kind ist: Während andere Kinder hart arbeiteten, um bei der Sprache aufzuholen und gleichzeitig den Stoff zu pauken, konnte mein Kind von Superheldinnen im Marienkäferkostüm (‘Ladybug’, Disney-Fatasyfilm) und sprechenden Hunden in Nutzfahrzeugen (‘Paw Patrol’) träumen und trotzdem das Klassenziel erreichen.”

Und von “Massacre Claw (Greifer)” und “Guillotine Ali” in Toyota-Nutzfahrzeugen in Richtung zur heiligen Stätte des Köpfe-Tranchierens durch die Wüste.

Man fragt sich wirklich, geht’s noch verlogener? Einerseits will sie unbedingt knallharten Realismus vorgaukeln, indem sie zugibt, daß in diesen Ausländerklassen die Kinder nicht einmal Lesen und Schreiben lernen, geschweige denn ein tatsächliches Schulwissen aufnehmen, und dort das geistige Niveau einer Säuglingsstation herrscht. Anderseits ist sie derart arg gefangen in ihrem Multikulti-Wahn, daß sie selbst die reale Verblödung ihres Kindes mittels eines Staunebär-Traktätchens über die wunderbare Welt der Minderbemittelten aus Tausendundeiner Nacht in rosaroten Farben zum wahren Mutterglück stilisiert.

Das Ganze nimmt solch beängstigende Ausmaße an, dass sie am Ende hin sogar heftig zu delirieren anfängt:

“Die Schule ohne Alman-Kinder war nicht ‘schädlich’ für mein Kind, es lernte dort so Vieles, was auf keinem Lehrplan steht und was in einer globalisierten Welt immer wichtiger wird: interkulturelle Kompetenz. Und für den Rest, für den würden wir (Journalistin und Schriftsteller!) schon sorgen. Denn wir konnten am Wochenende ins Museum gehen und ein Cello ausleihen.”

Heute ist Thembis Sohn erwachsen und spielt auf seinem Cello vor dem Brandenburger Tor die “Todesfuge”. Ab und an kommen ein paar Grüne vorbei und schmeißen ihm 50-Cent-Stücke in seinen Hut. Oder Knöpfe. Was aber egal ist, denn Thembi Jr. ist in Gelddingen eh nicht so firm. Nachts jedoch tauchen von überall die interkulturellen Kompetenzler auf und pissen auf sein Instrument. Und alle lachen sich halbtot darüber. So oder so ähnlich …
Weitere Texte von Akif Pirincci
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Meine Meinung:
Was versteht man denn unter “Interkulturelle Kompetenz”? Ist das das ordnungsgemäße Tranchieren von Ungläubigen, das muslimisch korrekte Rauben, Überfallen und Vergewaltigen, die koranmäßige Eroberung von "Feindesland”, die schariamäßige Umgestaltung der Demokratie und die Beseitigung des Rechtsstaates, der gekonnte Sozialhilfebetrug mittels mehrerer Identitäten, um auch ohne Bildung und Arbeit ein gutes Einkommen zu haben, das Terrorisieren Deutscher in den Freibädern, das Schubsen von Kindern von der Bahnsteigkante oder was ist das?
Lohengrin schreibt:
Ja, das war’s! Der Patient Deutschland wird sterben und den schon länger hier und noch Lebenden wird nicht mal ein mickriges Pflichterbteil hinterlassen. Die eingedrungenen und nachströmenden Erbschleicher werden sich aber wie Hyänen gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen und zerfleischen beim Kampf um die letzten Stücke Aas.
Und Helfershelfer und Gutmenschen wie Carola Rackete oder TV-Clowns [wie Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf] werden dabei selbst auf der Schlachtplatte landen. Gefütterte Zweibeiner aus archaischen Verhältnissen werden immer in Kehlen beißen, wenn sie die Hände schon gefressen haben und nicht satt geworden sind.
Der Zeitpunkt für eine Chemotherapie wurde verpasst und für eine schmerzhafte, aber lebensrettende Operation/Amputation der befallen Organe/Glieder ist es auch zu spät. Zumindest auf zivilisiertem Weg ohne Bürgerkrieg.

Das Maß ist voll: Deutschland verkommt zur islamischen Kolonie

16 Jul
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By Marc Ryckaert (MJJR) – Funkien (Spargel) – CC BY 3.0
Viele deutsche Städte – auch die einstige „deutsche Hauptstadt“ Berlin  – verwahrlosen zunehmend, ganze Stadtteile sind zu islamischen Kolonien verkommen und/oder werden von arabischen, türkischen und albanischen Familien-Clans tyrannisiert.
Besonders viele Städte in NRW haben quasi ihre rheinisch-westfälische Identität eingebüßt und müssen kulturell wie alltagsbezogen als „verloren“, also okkupiert [besetzt] angesehen werden. Das sind keine deutschen, auch keine mitteleuropäischen Städte mehr. Die deutsche Exekutive [Bundesregierung, Polizei, Staatsanwalt, Justiz, Finanzamt] hat dort nahezu keinen Zugang mehr.
Es sei denn, mittels großangelegter Razzien. Im Gegenteil, Clanchefs, beispielsweise aus Albanien und dem Libanon, und ihre Handlanger, verhöhnen Polizei und Justiz nach Lust und Laune. Selbst wenn zuweilen einer dieser hochkriminellen Bandenhäuptlinge gefasst und ausgewiesen wird, ändert das wenig an den desaströsen Zuständen in diesen verkommenen „Quartieren“.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von J. E. Rasch

Gesinnungsfeudalismus

…die Grenzen des Erträglichen sind längst überschritten: dieses Land ist nicht mehr wiederzuerkennen. Doch die Merkel’sche Nomenklatura in Berlin sitzt nach wie vor ungerührt auf ihren Ministersesseln und lässt das Land, das sie regieren sollte – was sie jedoch ohnehin nie getan hat – schlicht und ergreifend untergehen, statt es unverzüglich von einer völlig unsozialisierten, oft kriminellen, in jedem Fall parasitären Flut aus arabischen, türkischen, afrikanischen und osteuropäischen Gelegenheitsflüchtlingen zu befreien. Im Grunde selbstverständliche, sogar schon überfällige Abschiebungen von offensichtlichen Missbräuchlern der deutschen Sozialnetze versanden in fadenscheinigen, juristischen Grabenkämpfen, oder die Delinquenten tauchen einfach unter, werden vorzugsweise von evangelikalen und pseudo-ökologischen „Initiativ“- Sippen aus dem geradezu widerlichen Grünninnen-Milieu versteckt und treiben weiter ungeniert Drogenhandel im Migranten-Umfeld.

Viele deutsche Städte – auch die einstige „deutsche Hauptstadt“ Berlin in großen Teilen – verwahrlosen zunehmend, ganze Stadtteile sind zu islamischen Kolonien verkommen und/oder werden von…

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Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

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Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Berlin: Clan-Terror: Besitzer von Eigentumswohnungen sind in der arabischen Remmo-Clan-Hölle gelandet

16 Mai
clan_terror_berlin
AfD schreibt:
Kot-Haufen vor der Wohnungstür, zerstochene Reifen, Roh-Ei-Bewurf vom Balkon und immer wieder Drohungen. Die Mieter in Spandau in der Falkenhagener Straße haben die Nase gestrichen voll von Nachbar Abdulkadir O. – Spitzname: Tyson-Ali.
Er lebt dort mit seiner Holden Fatma H. plus sechs Kindern und soll für 265 Vorfälle verantwortlich sein – allein zwischen 2016 und 2019. Als Teil des berüchtigten Kriminellen-Clans Remmo, füllt er als Tatverdächtiger bereits über 300 Mal die Kriminalakten, hat 28 Einträge im Zentralregister unter anderem wegen Körperverletzung und Beleidigung. Was auf dem Papier schon unglaublich klingt, hat sich für die Hausbewohner, unter anderem Eigentumswohnungsbesitzer, zu einem täglichen Alptraum ausgewachsen.
Im Bericht liest sich das dann so: Erst klebte Kot unter der Fußmatte, dann wurden Türschloss und Türspion zerstört. Nachbar Nisch klagt, dass man inzwischen das Türschloss 17 Mal und den Spion 13 Mal austauschen lassen musste. Wer der Verursacher ist, wissen alle im Haus ganz genau. Störenfried Tyson-Ali sieht jedoch keinerlei Gesprächsbedarf. Er baut sich immer nur bedrohlich eine Nasenspitze entfernt vom Gegenüber auf. Allein Familie Nisch hat in zwei Jahren 57 Mal Strafanzeige gegen ihn erstattet. Heute verflucht sie den Tag, an dem sie 180.000 Euro für ihre Eigentumswohnung ausgab.
Andere Nachbarn bestätigen das stete Mobbing, die Schikanen und den asozialen Benimm des Remmo-Clan Spösslings. Unerträglich! Die Polizei führte deshalb vor wenigen Tagen eine Razzia bei ihm durch, weil Post verschwand und die Schäden im Haus immer größer werden. Die Nachbarn wissen inzwischen, was es geschlagen hat: Abdulkadir O. soll sie aus ihren Wohnungen ekeln, damit der Clan das Haus übernehmen kann. Die Strategie ist schon in anderen Bereichen erprobt. Wann greift die Justiz endlich durch? Wie lange sollen sich die Bürger noch terrorisieren lassen?
Berlin-Spandau: Mobbing, Schikane, Drohungen: Wenn der arabische Clan nebenan haust (berliner-kurier.de)
Laut „Spiegel“ hat Abdulkadir O. seine 2014 bezogene Wohnung nicht selbst gekauft. Eigentümerin sei eine junge Frau mit deutschem Namen, die 2017 großen Ärger mit der Berliner Staatsgewalt bekam. Es ging um insgesamt sieben Wohnungen , die womöglich mit Beutegeld aus Verbrechen gekauft worden waren. Eine Verbindung gibt es offenbar auch zwischen Abdulkadir O. und dem arabischen R.-Clan. Ein Foto zeigt Clan-Chef Issa R. (51) zusammen mit O. auf der Beerdigung des 2018 erschossenen Intensivtäters Nidal R. († 36).
Meine Meinung:
Mir scheint, es hat genau die richtigen erwischt. Wer die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen will, wird brutal mit der Nase darauf gestoßen. Und nun packt eure Sachen und sucht euch eine andere Bleibe, verkauft eure Wohnungen zum Spottpreis, damit Abdulkadir’s Freunde dort einziehen können.
Wenn Ihr’n Arsch in der Hose gehabt hättet, hättet ihr schon lange dafür sorgen können, dass euer netter Nachbar schon lange das Handtuch geworfen und sich verpisst hätte. Lasst euch also weiter von ihm fertig machen. Allesamt keine Eier in der Hose? Ich vermute, ihr alle habt dazu beigetragen, dass solche Zustände erst entstehen konnten und ich wette, ihr werdet es weiterhin tun.
Und ich wünsche mir, dass noch viel mehr Deutsche genau dieselben Erfahrungen machen müssen, denn eher kommen sie nicht zur Vernunft und wählen rot-rot-grün, den islamischen Terror in Deutschland. Wir leben im Krieg, habt ihr das immer noch nicht bemerkt? Und ihr redet von Multikulti. Multikulti ist genau das, was ihr jetzt erlebt und was ihr alle gewollt und gewählt habt.
Und nun jammert nicht rum. Wie gewählt, so bestellt. Und beim nächsten Mal werdet ihr genau dieselben Scheiß-Parteien wählen, jedenfalls die meisten von euch, weil ihr genau so geisteskrank seid, wie die etablierten Politiker und die korrupten Verbrecher im EU-Parlament. Und wieder wählt ihr einen Manfred Weber (CSU) oder einen Frans Timmermanns (SPD) an die Spitze des EU-Parlaments, die euch das Fürchten lernen werden.
Hier nun ein Artikel über Abdulkadir’s Remmo-Clan und andere Clans in Deutschland:
newschopper4bravo schreibt:
Von Dankaratetiger’s Blog:
Eines mal gleich vorab – die Angehörigen der zur organisierten Kriminalität zählenden Remmo- und Miri-Sippe, Abou-Chaker-Clan und El Zein Clan sind keineswegs Staatenlose, wie es Politik und Justiz seit Jahrzehnten fälschlicherweise behaupten. Diese Kriminellen haben ihre Wurzeln in den südostdanatolischen Provinzen Batman und Mardin in der Türkei und zum geringen Teil (Abou-Chaker-Clan) in Palästina. Es sind also Türken und Palästinenser und genau nach dort hätte man sie längst abschieben müssen.
1bb
Sie hatten sich ab den 70er Jahren als Gastarbeiter im Libanon verdingt und als es dort in den 80er Jahren zum Bürgerkrieg kam, vernichteten sie ihre Pässe und flüchteten nach Deutschland, anstatt zurück in die Türkei oder nach Palästina zu gehen. In Deutschland wurden ihre Asylanträge abgelehnt, aber sie durften, als „angeblich Staatenlose“ in Deutschland bleiben, bekamen Wohnungen zugewiesen und bezogen Sozialhilfe.
Ihre „Geschäfte“ in Deutschland: Drogenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung. Der Staat hat jahrelang weggeschaut, fehlgeleitet von der Multikulti-Ideologie.
Befassen wir uns mal mit der zur organisierten Kriminalität zählenden Remmo-Sippe:
Diese sollen laut Ermittlern in Berlin im großen Stil Immobilien (teils über Strohmänner) gekauft haben, die sie mit aus Raub, Einbruch und Diebstahl ergaunerten Millionen Euro bezahlt haben.
Seit Jahrzehnten zählen die Remmos zu den einflussreichsten der zwölf Verbrecherclans in Berlin. Diebstahl, Raubüberfälle, Einbrüche, Schutzgeld-Erpressung, Geldwäsche, Gewaltdelikte bis hin zum Mord – seit Jahrzehnten füllen Clanmitglieder die Strafakten der Justiz.
Die Remmos sind Mhallamiye-Kurden aus den südostanatolischen Provinzen Batman und Mardin in der Türkei. Mitte der 80er-Jahre kamen der erste Remmo und seine Frau aus dem Libanon nach Berlin. Dort hatten sie als Gastarbeiter bis zum Ausbruch des Bürgerkriegs gearbeitet.
Statt zurück in die Türkei zu gehen vernichteten sie ihre Pässe und gingen als vermeintliche Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland, wo ihre Asylanträge zwar abgelehnt wurden, sie aber als vermeintlich Staatenlose geduldet, statt in die Türkei abgeschoben wurden.Sie sollen 16 Kinder und unzählige Enkel haben. Längst nicht alle Familienmitglieder sind kriminell. Die Straftaten gehen auf das Konto weniger, oft männlicher, junger Remmos. Meist deutsche Staatsbürger.
In den Achtziger Jahren kamen die Remmo-Miris bettelarm als „Geflüchtete“ ins Sozialwunder-Paradies Deutschland – inzwischen besitzen die weit über 500 Berliner Mitglieder der arabischen Großfamilie laut Insider-Angaben Immobilien im Wert von über derzeit 44 Millionen Euro.
Die Remmo-Miris gehören der Volksgruppe der kurdisch-palästinensischen „Mhallamia“ an, die auch im Großraum Bremen mit über 3.000 Mitgliedern von Polizei und Behörden relativ ungestört die Kriminalitäts-Schwerpunkte setzen. Ihre Vorfahren gingen aus der Türkei als Gastarbeiter in den Libanon und lebten dort als staatenlose „Palästinenser“ obwohl es Türken sind. Vor dem Bürgerkrieg im Libanon flohen mehrere Remmo-Miri Geschwister nach Berlin.
Eine Arbeitserlaubnis erhielten die im Libanon geborenen Remmo-Rambos nie, denn sie bekamen kein politisches Asyl, wurden nur geduldet. Die meisten waren so im bunten Berlin „gezwungen“, von Sozialleistungen zu leben – und andere begannen, kriminell zu werden, meist beides.
„Es ist verrückt“, erklären Sozialbehörden-Mitarbeiter in Neukölln:
„Wir stehen hilflos daneben, sehen die Vermögen wachsen, kennen die Tausenden Euro Sozialleistungen, die an die Familien fließen, und die haben ihre Kinder im Intensiv-Straftäter-Programm.“
► Die Verbrechen: U.a. der Münzraub im Bode-Museum (Wert: 3,75 Mio. Euro) und der Mord an Ali O. aus Britz wegen eines Schuldscheins (128.000 Euro) werden Mitgliedern der Großfamilie Remmo zur Last gelegt. Für den Raub von 9,16 Millionen Euro aus einer Mariendorfer Sparkasse im Oktober 2014 wurde Toufic Remmo (33) Ende 2015 zu acht Jahren Haft verurteilt. Aber nur 2 Jahre später, seit Dezember 2017 ist er schon Freigänger, obwohl er erst 2 der 8 Jahren Haft verbüßt hatte.
Wo ist die Beute?
Sparkassen-Einbruch: Toufic Remmo (30) muss vor Gericht
https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/sparkassen-einbruch-30-jaehriger-muss-vor-gericht
Durchsuchungen und Festnahmen
Nach Geldtransporter-Überfall! Wieder trifft eine Razzia den Remmo-Clan
https://www.bz-berlin.de/berlin/nach-geldtransporter-ueberfall-wieder-trifft-eine-razzia-den-remmo-clan
MÜNZ-RAUB, GELDWÄSCHE, MORD
Die Strafakte des Berliner Remmo-Clans
https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/muenz-raub-geldwaesche-die-strafakte-des-berliner-remmo-clans-56908430.bild.html
Schlag gegen Großfamilie Remmo – Rauschgifttaxis, Einbrüche, Mord:
Wie ein Araber-Clan die Berliner Justiz in Atem hält
https://www.focus.de/politik/deutschland/schlag-gegen-grossfamilie-rauschgifttaxis-einbrueche-und-mord-wie-ein-araber-clan-die-berliner-justiz-in-atem-haelt_id_9483712.html
Großfamilie in BerlinRemmo-Prozess:
Das ist der Clan, der hinter dem Millionen-Coup stecken soll
https://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-in-berlin-clan-mitglieder-vor-gericht-das-ist-die-grossfamilie-hinter-dem-4-millionen-coup_id_10168928.html
Remmo-Sippe
77 IMMOBILIEN VON KURDISCHEM MULTIKULTI-MILLIONÄRS-CLAN BESCHLAGNAHMT
https://dieunbestechlichen.com/2018/07/77-immobilien-von-kurdischem-multi-kulti-millionaers-clan-beschlagnahmt/
Türkisch-Kurdische-Großfamilie
Polizei beschlagnahmt 350.000 Euro von Remmo-Clan!
https://www.bz-berlin.de/berlin/razzia-gegen-berliner-clan-immobilien-durchsucht
Endlich ist der Geldhahn zugedreht! 77 Immobilien der Großfamilie Remmo wurden im Juli vergangenen Jahres beschlagnahmt. Doch die Mieteinnahmen flossen weiterhin in die Taschen des Clans.
Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Mieteinnahmen in Höhe von 350.000 Euro beschlagnahmt und am Montagmorgen drei weitere Objekte in Neukölln, Blankenfelde-Mahlow (Teltow-Fläming) und Zossen vom Landeskriminalamt (LKA) durchsuchen lassen.
1bb
Zwanzig kriminelle Großfamilien mit Tausenden Mitgliedern haben sich in Deutschland festgesetzt.
Ihr Geschäft: Drogenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung. Der Staat hat jahrelang weggeschaut, geleitet von der Multikulti-Ideologie.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/arabische-clans-und-staatsversagen/
Das BKA schätzt das erweiterte „Personenpotenzial“ der Clans in Deutschland auf sage und schreibe 200.000 Personen! Bei weitem nicht alle sind kriminell, aber dies ist das familiäre und ihr weiteres Umfeld, in dem sich die Clan-Kriminellen bewegen und untertauchen können. Zudem hat ihnen der „Flüchtlings”zustrom seit 2015 neue Möglichkeiten der Rekrutierung von Drogenkurieren eröffnet.
„Was die Clans betrifft, hat der deutsche Staat total versagt“, kritisiert der deutsch-libanesische Autor und Soziologe Ralph Ghadban. Der deutsche Staat habe es zugelassen, dass sich eine bedrohliche islamische Parallelgesellschaft bildet. In seinem soeben erschienenen Buch „Arabische Clans. Die unterschätzte Gefahr“ rechnet Ghadban mit den Fehlern ab, die eine windelweiche Multikulti-Politik und ein zahnloser Rechtsstaat gemacht haben, und analysiert das Bedrohungspotential.
Der Berliner Politikwissenschaftler und Autor Ralph Ghadban hat daraufhin bisher rund 80 Hassbotschaften und Morddrohungen aus dem Umfeld der von ihm kritisierten „Clans“ erhalten. Das Landeskriminalamt (LKA) habe sie jetzt ausgewertet, berichtet die „Welt am Sonntag“. Dabei sei die Polizei auch auf mehr oder minder unverhüllte Morddrohungen gestoßen.
Darunter war etwa die Aufforderung: „Überall, wo ihr ihn findet, seid mit ihm gnadenlos.“ Ghadban, der aus dem Libanon stammt, hat das Buch „Arabische Clans. Die unterschätzte Gefahr“ veröffentlicht. Siehe Link unten:
https://www.morgenpost.de/berlin/article217111963/Kriminelle-arabische-Clans-bedrohen-Buchautor-Ralph-Ghadban.html
Die „Flüchtlingswelle”, die 2015 zu fast einer Million Migranten nach Deutschland führte (Merkels Grenzöffnung sei Dank!), haben die Clans gleich für sich genutzt und sind ins Schleppergeschäft eingestiegen: Pro Eingeschleusten kassierten sie bis zu 10.000 Dollar, außerdem traten Clan-Mitglieder als Dolmetscher für die Asylverfahren auf. Sie rekrutieren neue Migranten als Drogenverkäufer, so werden die „Flüchtlinge“ in eine islamische kriminelle Parallelgesellschaft integriert. Die Asylantenwelle hat noch weitere Verdienstmöglichkeiten eröffnet, besonders bei der Unterbringung, die Ghadban als „sehr lukratives Geschäft“ bezeichnet.
Pro Person kassierte ein Vermieter vom Staat, etwa in Berlin, 25 bis 50 Euro pro Tag. In einer 20 Quadratmeter großen Behausung in Neukölln leben dann fünfköpfige syrische Familien. Der Vermieter erhält vom Staat 3.700 Euro im Monat, der reguläre Mietmarkt hätte höchstens 300 Euro hergegeben. Die Clans investieren das mit Drogenhandel verdiente Geld inzwischen vermehrt in Immobilien, oder sie waschen es über Restaurantbetriebe. Man kann inzwischen von Multimillionen-Vermögen ausgehen.

Deutschland 2019: Statt Wirtschaftswachstum Entlassungen und Massenmigration in die Sozialsysteme

14 Mai

Loxahatchee_sunset

By Daniel Schwen – Sonnenuntergang in Florida – CC BY-SA 4.0
Machen wir uns nichts vor: Es geht bergab mit der Wirtschaft in unserem Land. Das ist nicht zu übersehen. Ein massiver Stellenabbau in Deutschlands Konzernen, Firmen und Banken greift um sich. Fragt man einen deutschen Durchschnittsbürger nach den Gründen für den schrittweisen Niedergang Deutschlands, so fällt ihm ohne lange nachzudenken die millionenfache Massenmigration aus bildungsfernen und kulturfremden Ländern ein, die unsere Kassen schwer belastet, ohne den geringsten Nutzen zu bringen. Doch diese Ursache wird von Seiten der Regierenden und der Medien natürlich verschwiegen, respektive geleugnet.
Berlin kann für 85 000 Hartz IV-Bezieher die Mietkosten nicht mehr bezahlen. Wann folgen Frankfurt, München oder Hamburg? Viele Renten reichen kaum zum Leben, werden aber nicht erhöht, weil kein Geld mehr für diejenigen da ist, die ihr Leben lang Steuern an den Staat abgeführt haben. Massenentlassungen von gut ausgebildeten deutschen Fachkräften in Großkonzernen und gleichzeitige Masseneinwanderung von bildungsfernen Schichten in die Sozialsysteme – das kann nicht funktionieren.
Berliner Mietenwahnsinn: Jobcenter kann 85.000 Hartz-IV-Mieten nicht mehr bezahlen
Die Mieten für neu bezogene Wohnungen steigen demnach schneller, als die Jobcenter-Zuschüsse steigen! Sozialsenatorin Elke Breitenbach (58, Linke) sagte Donnerstag: „Die Mieten galoppieren uns davon.“ 85.180 Haushalte müssen aber Geld aus eigener Tasche drauflegen. Im Durchschnitt zahlen sie 135 Euro aus eigener Kasse drauf. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Ich hoffe, es sind nur die deutschen Mieter, die für ihre Wohnungen zuzahlen müssen, denn schließlich haben sie die rot-rot-grüne Schei**** gewählt. Bald ist Wohnungslosigkeit angesagt. Natürlich nur für die Deutschen, damit Mohammed und Ali, Zane und Amura aus Afrika eine neue Wohnung finden, natürlich voll finanziert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Renate Sandvoß *)

Machen wir uns nichts vor: Es geht bergab mit der Wirtschaft in unserem Land. Das ist nicht zu übersehen. Ein massiver Stellenabbau in Deutschlands Konzernen, Firmen und Banken greift um sich. Umstrukturierung heißt das große Wort, das unsere Arbeitnehmer beruhigen soll. Nun hat es u.a. die Stahlwerker von Thyssen-Krupp erwischt. Schon lange ist Deutschland kein Wachstumsmotor mehr in Europa, auch wenn uns die Medien täglich anderes erzählen wollen. Von allen EU-Staaten hat Merkel-Deutschland die zweitnie-drigste Wachstumsrate, nur Italien verzeichnet ein niedrigeres Wachstum. 0,5 Prozent, – so lautet die aktuelle Wachstumsprognose für Deutschland. Das kann man schon Stagnation nennen. Polen kann auf stolze 4,2 Prozent blicken. Die Slowakei und Irland erwarten immerhin 3,8 Prozent Wachstum.

Aus der Sicht der anderen EU-Staaten und der EU-Kommission wird das einstige Wirtschaftswunderland langsam als Problemfall eingestuft. Auch der IWF blickt besorgt auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, denn…

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Akif Pirinçci: Hurra, endlich kommt die Flüchtlings- ähm, CO²-Steuer

5 Mai
Was bleibt noch, wenn auch noch die Luft zum Atmen besteuert wird?
fluechtlingssteuer
Eine Zahl möchte ich gerne vorausschicken, damit ihr, wenn ihr die Zahlen zu lesen bekommt, die die Deutschen für die Mieten von illegalen muslimischen Migranten bezahlen, nicht ohnmächtig vom Stuhl fallt: Polen zahlt seinen Migranten genau 80 Euro pro Monat und keinen Cent mehr.
Die Polen sind eben nicht so geisteskrank, selbstmörderisch und multikultibesoffen wie die hirnlosen Deutschen. Die Polen haben sich den Realismus, den gesunden Menschenverstand und einen gesunden Selbsterhaltungstrieb bewahrt, während die Deutschen sich offensichtlich lieber von ihren islamischen “Gästen” überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen, vergewaltigen, kopftreten, austauschen, umvolken & ausrotten lassen.
Man mag noch so viele Jahre auf dem Buckel haben, trotzdem staunt man immer wieder, daß die Mehrheit der Menschen nicht bis drei zählen kann, obwohl einem sowas bereits zu Beginn der Grundschule beigebracht wird. Damit meine ich, daß wir Menschen weit, weit mehr als Tiere die Konsequenzen unserer Entscheidungen, aus denen dann konkrete Handlungen hervorgehen, Pi mal Daumen abschätzen und folgerichtig in unserem Tun erkennen können, bevor real etwas passiert ist.
Absonderlicherweise scheint der gesunde, insbesondere jedoch deutsche Menschenverstand diesbezüglich zu kollabieren, wenn es um naive, um nicht zu sagen völlig schwachsinnige Legenden geht, die von Arbeitsscheuen mit einem Geschwätzwissenschafts-Diplom [und von Politikern mit einem schwarz-rot-gelb und grünen Parteibuch in der Tasche] ersonnen worden sind und mit der Geste der Menschheits- und Weltrettung daherkommen und Kohle vom Volumen mancher Staatsbudgets verschlingen. Da kann man plötzlich nicht mehr eins und eins zusammenzählen und die Konsequenzen für die Zukunft vorausberechnen.
Als überwiegend im Jahre 2015 über zwei Millionen muslimische und afrikanische Analphabeten ins Land eindrangen, gerieten fast alle Deutschen in einen Begeisterungstaumel als hätte jeder Einzelne von ihnen den Lotto-Jackpot geknackt. Von Journalisten bis Konzernlenkern, von erstmenstruierenden Blondchen auf Willkommens-Bahnhöfen bis gelangweilten Pensionärinnen und von der Latte-Macchiato-Schickeria in den Metropolen bis Alm-Öhi-Bürgermeistern [Öhi: schweizerische Bezeichnung für Onkel (Oheim)] gerieten alle außer sich vor Freude in Anbetracht der legal, illegal, scheißegal aus dem Zug steigenden jungen Männer aus Scheißhaus-Ländern, deren Wirtschaftskompetenzen aus Sich-gegenseitig-den-Schädel-einschlagen und Die-Alte-dick-machen und deren Verkehrsinfrastruktur aus dumm wie 10 Meter Feldweg bestehen.
Man sprach im orgiastischen Glück einer erstklassig gefickten Mumu von einem aufdämmernden zweiten Wirtschaftswunder durch Abdullah & Co selbst dann noch, als sich langsam abzeichnete, daß fast alle dieser neuen Spermienkonkurrenten deutscher Männer noch nie eine Schule von innen gesehen hatten und nicht wenige unter ihnen ihr originäres Talent des Vergewaltigens und Mordens zu entfalten begannen.
Irgendwie glich die damalige Euphorie jener, als die amerikanische Regierung in 80ern des neunzehnten Jahrhunderts die Besiedlung des Westens durch Schenkung von Land an Pioniere forcierte, nur mit dem vernachlässigbaren Unterschied, daß auf die Siedler damals kein Sozialamt im Grand Canyon sondern grüne Rothäute warteten. Die Legende des vor Krieg und Not geflohenen afrikanischen und muslimischen Exoten, der nix anderes im Sinn hat, als uns mit seinem Grips und Fleiß zu bereichern, lebte fort. Und tut es irgendwie heute noch.
Mit ein bißchen Verstand war es eigentlich von der ersten Minute an abzusehen, daß diese Männer, meistens sehr problematisch in jeglichem Sinne, hierzulande sehr viel Ärger bereiten, noch mehr aber uns unermesslich viel Geld kosten würden, so viel, daß uns bald die existentielle Luft zum Atmen genommen würde. Der größte Kostenfaktor auf diesem Planeten ist nämlich stets der Mensch.
Gleichgültig, wieviel Milliarden für die Hamburger Elbphilharmonie [Konzerthaus] und BER [Berliner Flughafen] verschwendet werden, diese werden letztendlich nur einmal gebaut. Der Mensch dagegen kostet jeden Tag Geld, zumal in zig-millionenfacher bzw. milliardenfacher Höhe.
Es ist ja nicht so, daß der Run ins deutsche Deppenland der Gern-Steuerzahler seitdem nachgelassen hätte. Nach einem Regierungsbericht sollen allein in diesem Jahr schon bis jetzt 38.500 Angehörige von sogenannten Flüchtlingen Visa für den Familiennachzug nach Deutschland erhalten haben. Was natürlich gelogen ist, weil diese Zahl ein Visum pro Nase suggeriert und dabei verschweigt, daß es sich um Familienvisa handelt. Man muß also die Zahl bei einer orientalischen oder afrikanischen Familie vervierfachen. Mindestens.
Zudem schleichen sich ja noch jährlich [offiziell] 200.000 Illegale als Flüchtlingsdarsteller und Asylbetrüger weiterhin ins Land, so daß es nicht unrealistisch erscheint, davon auszugehen, daß die Deutschen seit 2015 zusätzlich zu den “schon länger hier lebenden” arbeitslosen Ausländern zirka 3 Millionen Nixtuer mehr verköstigen und mit Obdach ausstatten muß. Das alles hätte man voraussehen können.
Fairerweise sei gesagt, daß in all dem Glücksrausch zwischenzeitlich auch von einer “Flüchtlingssteuer” die Rede war. Sie verschwand aber ganz schnell wieder in der Versenkung, weil man sich wohl die geile Stimmung nicht kaputtmachen lassen wollte. Doch wie das so ist mit der beschissenen Realität, irgendwann holt sie einen immer ein.
Am 30. 4.2019 strahlt das ZDF in der Reihe “37 Grad” die Reportage “Trotz Arbeit keine Wohnung / Wenn Mieten unbezahlbar werden” aus. Es geht dabei um drei deutsche Trottel, die für 1200 bis 1500 Euro netto im Monat in Großstädten wie Frankfurt und München noch arbeiten gehen, aber keine bezahlbare Wohnung finden und deshalb mit einer Bleibe im Obdachasyl Vorlieb nehmen müssen.
Dabei wird in der Reportage ein kleines Detail mit keiner Silbe erwähnt. In Deutschland sterben pro Jahr knapp eine Million Menschen, und die indigene deutsche Frau bringt nur lediglich zirka 400.000 Kinder zur Welt. [Es müssten also jedes Jahr 600.000 Wohnungen frei werden.] Noch vor ein paar Jahren beklagte man sogar, daß die Deutschen bald aussterben würden. Demnach muß das heutige Deutschland also ein Eldorado für Mieter sein, die Vermieter müßten sich um sie reißen, damit kein Leerstand entsteht.
Das Paradoxon löst eine Meldung vom 27.04.2019 im “Kölner Stadt-Anzeiger” mit dem Titel “Raus aus der Flüchtlingsunterkunft / 426 Menschen in Köln erhalten private Wohnung” auf. Das Ganze wird als Erfolgsmeldung verkauft, obwohl sich bei Lesen Abgründe auftun. Man möchte dabei diesem Abschaum an Politikern und Profiteuren der Migrantenindustrie Pest und Cholera gleichzeitig an den Hals wünschen. So eklatant wird hier das Recht eines Volkes auf ein anständiges Leben in seinem eigenen Land mit Füßen, nein, mit den Schaftstiefeln einer obszönen Soldaten-Karikatur getreten, daß man augenblicklich auf sie kotzen möchte:
“Unter dem Strich habe die Verwaltung auf diese Weise insgesamt 1,6 Millionen Euro eingespart. So wird in einem Fallbeispiel einer Familie aus dem Irak nachgerechnet, dass die Unterbringung in einer Flüchtlingsunterkunft die Kommune mehr als 10 400 Euro pro Monat koste. Der finanzielle Aufwand für eine Privatwohnung beliefe sich dagegen auf lediglich gut 3100 Euro. Die meisten der vermittelten Menschen kamen aus Syrien, Afghanistan, Iran, Irak und Eritrea.”
Wessen Geld ist das, ihr Drecksäue?! Wer gibt euch das Recht, das Hartverdiente von Menschen, die im Obdachlosenasyl leben müssen, an illegale Heiopeis zu verschenken? Welche deutsche Familie kann 3100 Euro für Miete im Monat aufbringen, die Geissens [Millionäre]? Wieviel betragen die übrigen Kosten für die Familie dieses irakischen Spermasilos auf zwei Beinen? Was machen überhaupt Flüchtlinge mimende Schmierenkomödianten, die mit absoluter Sicherheit zum Wohlstand dieses Landes bis jetzt soviel beigetragen haben und je beitragen werden wie Tornados und Überschwemmungen, in einer superteuren Großstadt wie Köln?
Wieso kann man sie nicht auf irgendeiner gemieteten Insel vor Afrika unterbringen und jeden Tag mit Fresspaketen versorgen? Kostet bestimmt nicht einmal ein Hundertstel der dafür hier verpulverten Summe. Aber nein, da können die wertvollen Goldstücke ja nicht blonde Mösen beim Schulgang begaffen [und vergewaltigen?] wie in Köln. Und last, not least, was gedenkt man mit diesen Millionen von Luxus-Kostgängern, die sich in den folgenden zehn Jahren noch einmal, wenn nicht sogar drei- und viermal zellteilen werden, in Zukunft anzustellen?
Wie wird man sie bändigen, insbesondere deren Kosten bändigen? Jeder, der scheinheilig von der momentanen Wohnungsnot spricht, ohne die Hauptursache hierfür zu erwähnen, nämlich die Bevölkerungsexplosion der letzten Jahre durch die [türkischen, afrikanischen, arabischen, afghanischen, pakistanischen, irakischen, syrischen, marokkanischen, eritreischen, äthiopischen, rumänischen, bulgarischen,…] Import-Mieter und des Leerkaufens und Leermietens durch den Staat für diese Klientel, koste, was es wolle, ist ein Dreckslügner. Es gibt keine Wohnungsnot, es gibt nur zu viele Sozialschmarotzer in diesem Land!
Fortsetzung bei der-kleine-akif.de
Weitere Texte von Akif Pirincci

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Lass die gehirngewaschenen Fridays-for-future-Kids ruhig demonstrieren: Für Grüne gelten andere Gesetze: Grüne Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung
Und weil wir gerade bei den Grünen sind: Hier noch ein Doppelzentner fleischgewordener Dummheit… 😦

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Hier die Quelle von Henryk M. Broders Aussage. Wollte mich vergewissern, ob das stimmt. Es stimmt, dass Claudia Roth….

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Wieder einmal typisch für die rot-grünen Ratten. Oder waren es die Muslime, die die Plakate der AfD zerstörten? Auf dem Plakat ist der Sklavenverkauf (Sklavenhandel) einer entführten weißen und nackten europäischen Frau auf einem muslimischen Sklavenmarkt dargestellt. So viel Wahrheit war für die rotgrünen oder muslimischen Realitätsverweigerer offensichtlich zu viel und musste natürlich zerstört werden.
Der Sklavenhandel ist lauf Koran immer noch erlaubt (Sure 23,1-6), besonders mit Sexsklavinnen. Der Sklavenhandel gehört also nicht der Vergangenheit an, wir erinnern uns an die christlichen und jesidischen Sexsklavinnen, die im Irak brutal von der ISIS entführt und vergewaltigt wurden.
Die ISIS forderte ledige Frauen zum Sex-Dschihad auf. Töchter ab 13 Jahre hatten sich freiwillig bei der ISIS zu melden. Die Männer der ISIS gingen von Tür zu Tür und entführten die Frauen und Mädchen. Väter, die das verhinderten, wurden getötet. Wir müssen uns nicht wundern, wenn genau dasselbe eines Tages in Deutschland geschieht, nämlich dann, wenn die Muslime in der Mehrheit sind.
Bringt das schon mal schonend euren Töchtern bei und sagt ihnen, dass ihr nächstes mal wieder die etablierten Parteien wählt, damit eure Töchter auch in den Genuss eines muslimischen Harems kommen. Jetzt schaue ich einmal nach, ob ich ein unzerstörtes Plakat finde.
Und da fällt mir noch etwas ein, was ich bereits vor einigen Jahren gelesen habe. Es geschah zwar in Indien, aber es wird bei den Muslimen nicht anderes gewesen sein. Besonders die jungen Mädchen, die oft einer Zwangsheirat mit älteren Männern eingehen mussten, wurden manchmal regelrecht zu Tode gefickt. Sie hatten schwerste Verletzungen im Genitalbereich, an denen nicht wenige gestorben sind.

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Die verschwiegenen Wähler der Grünen: Radikale Moslems und nationalistische Türken

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Eine immer wichtigere Wählergruppe der Grünen sind eingebürgerte Araber und Türken – darunter radikale Moslems, ultrarechte Türkfaschisten und arabische Judenhasser. Die Grünen sind zwar eindeutig die führende Partei des linken deutschen Träumertums, sie sind aber zugleich auch – nolens, volens – die NPD der rechtsnationalen und religiös-fundamentalistischen orientalischen Wählerschaft in Deutschland. >>> weiterlesen

Die Sozialdemokraten verlieren sich immer mehr in stalinistische Träumereien

5 Mai

Mandelblueten

By 3268zauber – Mandelblüten – CC BY-SA 3.0
Ignazio Silone: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›”

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von J.E. Rasch *)

Die Sozialdemokratie eines Willy Brandt, so wie sie einst in Deutschland zur Schrittmacherin von gesellschaftlicher Offenheit und unbestechlichen Streiterin für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung der Frau geworden war, gibt es nicht mehr. Sie hat sich ein ums andere Mal selbst verraten und verkauft sich grade wieder an die Öko-Moralisten der Grüninnen von Habeck und Konsorten.

Die Jusos, zunächst mit Ansätzen von Besinnung auf die alten Werte ihrer geschichtsreichen Partei, verwickeln sich in stalinistisch-faschistoide Chaos-Träumereien, schrecken längst auch vor Gewalt gegen vermeintlich „populistische Rechtsextremisten“ nicht mehr zurück.

Rosa Luxemburg wird sich im Grab umdrehen.Von solchen Wirrköpfen wurde sie wahrscheinlich umgebracht.

Ein aktuelles Fallbeispiel:

Ein sogenanntes „Jugendbündnis“ – aus Jusos, LinksJugend und Grünen-Jugend – hat im ostbayerischen Straubing gerade demonstriert, wohin der Weg gehen soll: Das Gastwirtspaar eines Traditionshauses im Zentrum der Stadt hatte kürzlich einen Brief von den linksgrünroten Bündlern erhalten mit der unverfrorenen…

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