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Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300% mehr Gewaltverbrechen und 1472% mehr Vergewaltigungen

1 Feb

schweden_multikulti

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: "40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und trotzdem wählt die Mehrheit der Schweden immer noch die rot-grünen, linken und konservativen Parteien. Sie haben sich jedes Verbrechen, jede Vergewaltigung redlich verdient. Aber diese Dummheit zieht sich durch ganz Europa. Europa ist zum Multikulti-Irrenhaus verkommen und wartet darauf von Muslimen abgeschlachtet zu werden. Es wird nicht mehr lange dauern, bis es so weit ist.

Es sind hauptsächlich die Frauen, die linksorientierte Parteien wählen. Dadurch zerstören die Frauen die westliche Kultur und sind dafür verantwortlich, dass Europa zu einem islamischen Kontinent wird und die Scharia dominiert. Es sind aber auch die Frauen, die massenhaft vergewaltigt und alle Rechte verlieren werden, die sie einst besaßen.

Und was noch hinzukommt, Schweden verwandelt sich dank linker Frauenpolitik langsam aber sicher von einem Wohlfahrtsstaat in ein Armenhaus. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf: Nicolaus Fest zum Direktkandidaten ernannt

direktkandidat_nicolaus_festDie Alternative für Deutschland in Charlottenburg-Wilmersdorf hat Nicolaus Fest zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl ernannt. Mit deutlicher Mehrheit wurde der Journalist heute im ersten Wahlgang gewählt. „Ich freue mich auf den Wahlkampf – und bin sicher, dass wir in Charlottenburg-Wilmersdorf gute Chancen haben“, so der ehemalige Vizechef der Bild am Sonntag.

Und weiter: „Die Politik der im Parlament vertretenen Parteien gefährdet die Innere Sicherheit, das Vertrauen in die Geltung unserer Gesetze, den Sozialstaat – und damit die Zukunft unseres Landes. Für diejenigen, die bürgerlich-verantwortungsvoll denken, ist daher die AfD die einzige Alternative.“

Quelle Nicolaus Fest zum Direktkandidaten ernannt

Freund von Anis Amri hatte 18 Identitäten – nun soll er nach Tunesien abgeschoben werden

haftanstalt_berlin_moabit

Noch am Abend vor dem Anschlag in Berlin trifft sich Bilel A. mit dem Berlin-Attentäter Anis Amri. Von dessen Terror-Plänen will er aber nichts gewusst haben. Dennoch soll er laut einem Medienbericht nun in seine Heimat abgeschoben werden. >>> weiterlesen

Forscher züchten Mischwesen aus Mensch und Schwein

Human Pig EmbryosEin vier Wochen alter Schwein-Mensch-Mischembryo

Forschern des renommierten Salk Instituts für Biologische Studien im kalifornischen La Jolla ist es gelungen, Mischwesen (auch als Hybrid oder Chimäre bezeichnet) zu schaffen, die die Zellen von Schweinen und Menschen in sich tragen. Dazu haben sie in nur wenige Tage alte, künstlich befruchtete Eizellen (eine Blastozyste) von Schweinen menschliche Stammzellen eingefügt und die Embryonen dann Schweine-Leihmüttern eingepflanzt. >>> weiterlesen

Schweine mit Menschen gekreuzt – Auch in Deutschland Schweinefarmen als Organ-Ersatzlager für Menschen

Hybrid-Mensch

Nun ist es soweit! Das Schweine als Ersatzteillager des Menschen! Wissenschaftler wollen aus ihnen Organe erschaffen. Chimären waren bisher nur in der Mythologie bekannt. Jetzt haben Forscher diese tatsächlich erschaffen! US-Forscher haben Embryos erschaffen, die eine Mischung aus Mensch und Schwein sind. Das berichten die Forscher am kalifornischen Salk Institute im Fachmagazine Cell. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Video: Paul Joseph Watson – Die Wahrheit über Trumps „Moslem-Sperre“ (06:44)

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

21 Jan

valeria[9]Valeriya, die Tocher von Anna und Gregoriy Borzov – sie hat ihre Eltern verloren (siehe unten)

Heute am 19.1.2017, nach einem Monat ließ sich der Deutsche Bundestag nach heftiger Kritik in den Sozialen Netzwerken und den Medien endlich herab, der Opfer des islamischen Terroranschlages vom 19.12.2016 auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zu gedenken. So hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert vor Eintritt in die Tagesordnung eine Rede, in der es aber wie zu erwarten mitnichten nur darum ging, den Opfern endlich die ihnen gebührende Aufmerksamkeit seitens jener Regierung zu gewähren, deren die ihr vorstehende Bundeskanzlerin Angela Merkel de facto die Schuld daran trägt, dass der Dschihadist Anis Amri mitten in Deutschland eine derartige Tat begehen konnte. Lammert, der für den Deutschen Bundestag sprach konnte nicht einmal diese ohnehin eher widerwillig bereitgestellte Zeit allein den Opfern lassen.

Von L.S.Gabriel

Ein Großteil der Rede galt dem Islam. Lammert benannte infolge zwar auch ganz klar den Terror als zumindest „islamistische menschenverachtenden Brutalität“ und wies auf die weltweite Terrorgefahr hin, der man nicht mit „einfachen Mitteln“ beikommen würde können, konnte es aber nicht lassen einmal mehr verbal den symbolische Zeigefinger zu heben und vor dem Generalverdacht bzw. einer „Sippenhaft“ aufgrund der „Religion“ zu warnen.

Namen oder gar Gesichter bekamen die Opfer aber auch an diesem Tag nicht. Lammert rang sich gerade einmal dazu durch die Nationalitäten der Toten, die u.a. aus Polen, Italien, der Ukraine, Tschechien und Israel kamen, zu nennen.

Wir holen das nun nach.

Um 19.30 findet heute (19.01.2017) hinter der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin eine Gedenkveranstaltung für die Opfer statt. Die Veranstalterin, die Theologin und Islamkritikerin Eva Quistorp möchte damit auch den Forderungen nach Opferentschädigung Nachdruck verleihen.

Hier die Opfer, von denen sieben Deutsche waren, die bislang bekannt sind:

• Sebastian Berlin, 32 Jahre
• Lukasz Urban, 37 Jahre
• Peter V.,
• Nada Cizmarovka, 34 Jahre
• Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
• Dalia Elyakim, 60 Jahre
• Anna und Gregoriy Borzov aus der Ukraine
• Dorit Krebs, 53 Jahre
• Frau aus Neuss, 65 Jahre
• und weitere 2 noch unbekannte Opfer

berlin_peter_v.[11] berlin_sebastian[6] berlin_lukas_urban[6]

Peter V.

Sebastian

Lukas Urban

Nachtrag 22.01.2017 – 17:01 Uhr

Berlin: Davids (5) Mutter starb beim Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt: „Meine Mama kommt nicht wieder. Stimmt das? (bild.de)

david_berlin_anschlagDavid (5)

Petr (39) und Nada (34)Petr (39) und Nada (34) – die Eltern Davids

Das 13. Opfer ist Valeriya (Foto ganz oben), die 22 jährige Tochter von Anna und Gregoriy Borzov. Sie ist Studentin und kämpft seit dem Tod der Eltern um ihre Existenz. Die deutschen Behörden versagen ihr dabei bisher jegliche Hilfe.

Nachtrag 22.01.2017 – 21:33 Uhr

Berlin: Eltern starben bei Weihnachtsmarkt-Attettat: Klinik schickte Valeriya (22) Rechnung für Leichenschau

valeriya_weihnachtsmarkt

Die Berliner Studentin Valeriya (22) schildert die dramatischen Tage nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag. Sie will nicht glauben, dass ihre Eltern tot sind. Und dann wirft sie eine Rechnung aus der Bahn. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700 >>> weiterlesen

» Norbert Lammerts Rede im Wortlaut

Quelle: Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – PI gibt den Opfern Namen und Gesichter

Meine Meinung:

Ich will euch erzählen, wie es mir erging, als ich all die Opfer gesehen habe. Es hat mich unendlich traurig gemacht. Und es hat mich unendlich wütend gemacht. Innerlich habe ich mir gesagt, ich werde diese Regierung, die sogar versucht die Gesichter der Opfer zu vertuschen auf ewig "lieben" und sie auf ewig bekämpfen, mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stellen, denn wir werden von Verbrechern regiert.

Und wenn ich an die Talkrunde "hartaberfair" denke, wo die Frage gestellt wurde, ob Angela Merkel für dieses Verbrechen mit verantwortlich ist, und alle Teilnehmer der Diskussion, außer Frauke Petry (AfD) und vielleicht Sahrah Wagenknecht (Die Linke) eine Mitschuld Angela Merkels an diesem Verbrechen ablehnten, dann zeigt mit das, wie skrupelos und gewissenlos unsere Politiker sind (Volker Kauder, Thomas Oppermann, Katrin Göring-Eckardt, Christian Lindner).

Sie alle sind die Totengräber Deutschlands. Sie haben weder Gewissen und Moral. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, es ist ihnen egal, wie viele Menschen bei Terroranschlägen sterben. Sie machen weiter in ihrem Trott, um an der Macht zu bleiben, um ihre Privilegien zu bewahren, egal wie viel Opfer ihre Politik hinterlässt.

1291 schreibt:

Die Schweigeminute [dieser deutschenfeindlichen Verbrecher] im Bundestag dauerte nur 15 Sekunden! Das Parlament muss total ausgetauscht werden!

sunsamu [#4] schreibt:

Danke PI für die mühsame und doch erfolgreiche Recherche! Die kriminelle Staatssimulation will den Opfern sogar ihr Menschsein stehlen, indem die Anteilnahme und die Erinnerung durch Verschweigen der Identitäten erschwert wird. PI gibt den Opfern des islamischen Terrors ihre Menschenwürde zurück, indem ihre Fotos, Namen und Herkunft veröffentlicht werden. So werden sie nicht vergessen…. Danke!!!

Ifroggi [#6] schreibt:

20 000 € vom deutschen Staat. Im Klartext 10 000 € pro verlorenem Elternteil. DAS ist ein Skandal erster Güte. Da werden Millionen oder gar Milliarden im zwei oder dreistelligen Bereich für die sogenannten Flüchtlinge regelrecht aus dem Fenster geworfen und für die Opfer des Terroranschlages sind quasi Pfennige übrig. Aber erst nach einem Antrag auf ein Antragsformular. Es ist wirklich eine Unverschämtheit sondergleichen was mit den Opfern passiert. Die Verantwortlichen sollten sich schämen, ganz vorne weg Frau Merkel. Sie hat schließlich alle diese Leute eingeladen illegal ins Land zu kommen, mit dem Versprechen das wir sie finanzieren. Menschenskinder…es ist unerträglich was die Frau anrichtet. So jetzt könnt ihr weiter über Höcke hetzen.

Dichter [#18] schreibt:

Es gibt immer noch Opfer, deren Identitäten nicht bekannt sind. Auch über die Verletzten wird nicht berichtet. Sind ja auch keine Opfer von „Rechten“. Dafür gibt es hier Fachkräfte mit mehreren Identitäten, die sogar hochmobil sind. Aber das wird auch nicht an die große Glocke gehängt. Irgendetwas ist da oberfaul.

Und er… [#22] schreibt:

Fabrizia Di Lorenzo war wie Maria Ladenburger [ermordete Studentin aus Freiburg] von der „Flüchtlings“-Politik Merkels begeistert. Das hatte damals die Bild-Zeitung auf dem Facebook Eintrag di Lorenzos recherchiert inzwischen ist es aber wieder aus dem Bild-Artikel gestrichen.

Placker [#25] schreibt:

Trotz der Trauer und des Schmerzes sollte Valeriya versuchen, einen Anwalt zu bekommen, der von den USA aus Merkel & Mittäter verklagt. Dies ist möglich. Dann wären ein paar Hundert Millionen für die Opfer schon drin – und der Garaus für diese Verbrecherbande in Berlin.

lisa [#25] schreibt:

Valeriya ist die Tochter, die ihre Eltern verlor und nun die Behördenwillkür zu spüren bekommt. Die Eltern haben ein Haus gekauft. Die junge Frau kann die Raten nicht aufbringen, da diese selbst von den Eltern finanziert wurde. Sie wurde bei Berliner Behörden vorstellig..Dort sagte man ihr,dass der Bürgermeister Müller nicht der König von Berlin sei….und das Geld nicht locker sei..usw..Unfassbar,wie unsensibel hier die Behörden gegen die Angehörigen der Todesopfer umgehen..Dies macht fassungslos und traurig! Das unterste Foto sind die Eltern der jungen Frau, die ganz oben abgebildet ist! Kannste auf der AFD-Seite sehen,die diesbezüglich einen Post veröffentlicht haben! [Valeriyas Eltern starben beim Weihnachtsmarktanschlag: So herzlos reagierten die Behörden (bild.de)]

bild.de schreibt:

Terrorist Anis Amri hat nicht nur die Eltern von Valeriya ermordet, sondern auch die Existenz der Studentin zerstört. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700

Jaques NL [#34] schreibt:

Habe mir den Focus Link durchgelesen der die furchtbare Existenzvernichtung der 22 jährigen Studentin Valeriya beschreibt. Mir fällt da gerade etwas ein, vielleicht kann jemand von Euch „zum Vergleich“ den richtigen Link dazu finden da hier auf PI derzeit drüber berichtet wurde?! Nämlich dort wo „der Staat“ die Angehörigen nicht vergessen hat. Wieviel Geld bekamen die Türkischen Angehörigen der (angeblichen) NSU Verbrechen zugeschoben?

Placker [#40] schreibt:

#34 Jaques NL (19. Jan 2017 19:54)

Eine Million Euro Entschädigung für NSU-Opfer

So hätten Ehepartner und Kinder der neun Ermordeten türkischer und griechischer Herkunft jeweils eine Pauschale von 10.000,- Euro, und Geschwister jeweils 5.000,- Euro erhalten. >>>

weiterlesen

Sir Henry [#43] schreibt:

20 000 € vom deutschen Staat …..

80000 Afghanen, die nicht zuletzt durch Merkels Rechtsbrüche in Europa eingesickert sind, sollen gemäß einer EU-Vereinbarung zurückgeschoben werden. Hierzu heißt es verlogenen amtlichen Schreiben:

Die EU und Afghanistan wollen die „irreguläre Einwanderung verhindern“ und nach Europa eingereiste Afghanen ohne Aussicht auf Asyl auf „schnellem, wirksamem und handbarem“ Wege eine „reibungslose, würdevolle und geordnete“ Rückkehr in ihre Heimat gewähren.

Weiter heißt es, würde auf einer Geberkonferenz ein Betrag von bis zu 14 Milliarden Euro für die kommenden vier Jahre für Afghanistan angepeilt. Was rein rechnerisch, wenn man trotzdem den direkten Zusammenhang zwischen Rückschub und Geldleistung sieht, dann ein Betrag von 14 Milliarden € /80000 Afghanen von 175.000 € pro Rückschub eines Afghanen wären.

Siehe auch:

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

17 Jan

ungarn_asylforderer_inhaftieren Aufgrund der erhöhten Terrorgefahr durch als sogenannte „Flüchtlinge“ getarnte Eindringlinge überlegt man in Ungarn die generelle Einführung einer „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für alle Asylforderer. Kanzleramtsminister Janos Lazar erklärt gegenüber ungarischen Medien: „Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen und niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können.“

Für die Invasoren bedeutete das vernünftiger Weise, Inhaftierung bis zum rechtskräftigen Abschluss ihres Asylverfahrens, egal wie lange das dauert. Als unmittelbaren Anlass sieht Lazar vor allem den Islamanschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, der zwölf Menschen das Leben kostete. Hauptproblem für die Umsetzung ist, dass eine derartige Maßnahme gegen „europäisches Recht“ verstößt. Vielleicht wäre es aber an der Zeit zugunsten der nationalen Sicherheit, nicht nur dieses europäische Fesseldiktat einfach über Bord zu werfen.

Quelle: Ungarn will alle Asylforderer inhaftieren

Meine Meinung:

Ich halte es auch für sinnvoll, alle Asylbewerber so lange zu inhaftieren, bis eindeutig die Identität fest steht und bis darüber entschieden ist, ob jemand asylberechtigt ist. Noch besser aber gefallen mir die Vorschläge, die Dänemark und Österreich anstreben. Dänemark will seine Gesetze noch weiter verschärfen. Zukünftig sollen die Asylanträge im Heimatland der Flüchtlinge gestellt werden. Damit die Flüchtlinge gar nicht erst über das Mittelmeer kommen und um den Schleppern die Möglichkeit zu nehmen sich an den Flüchtlingen zu bereichern, plant die Mitte-Rechts-Regierung von Dänemark, dass die Asylanten ihren Antrag bereits in ihrer Heimat stellen sollen.

Hennes [#5] schreibt:

Raus aus Europa mit dem Abschaum! Aufnahmezentren in Afrika und im Orient eröffnen, Es wird Zeit, dass hier durchgegriffen wird. Deutschland und Europa importieren sich Gewalt und Rückständigkeit.

eule54 [#9] schreibt:

Nur so! Und in Deutschland? Schwafeln bis zum Bürgerkrieg!

Andreas [#12] schreibt:

Während Angela Merkel meint, man könne die Grenzen unseres Landes nicht schützen (dabei müsste sie als DDR-Kind noch gut wissen, dass das geht), zeigt das kleine Land Mazedonien, dass es seine Grenzen so wirksam schützen kann, dass kaum noch ein Eindringling über die Balkanroute kommt. Das kleine Land Ungarn zeigt, dass es möglich ist, die Eindringlinge zu internieren, bis über deren Asylantrag entschieden ist.

Nur unsere Regierung ist im Einklang mit anderen EU-Irren der Meinung, wir müssten Leute mit 14 Identitäten frei umher laufen lassen, und sie rauben, morden und vergewaltigen lassen, wie diese gerade lustig sind. Nein Frau Merkel, Sie lügen uns frech ins Gesicht. Sie verbreiten Fake-News ohne rot zu werden. Es ist Zeit, dass Sie endlich verschwinden, Sie und Ihre ganze Entourage [Hofnarren], die sich seit Jahren unfähig zeigt, ihr Volk vor den Eindringlingen zu schützen.

Noch ein klein wenig OT:

Neue Zahlen aus Deutschland: 500.000 Flüchtlinge erhalten bereits Hartz IV – Bis 2019 eine Million zusätzlicher Hartz-IV-Empfänger erwartet

fluechtlinge_hartz_IVWie die "Bild" am Freitag schrieb, schätzt die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.

Deutschland bekommt die Auswirkungen der umstrittenen Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel immer deutlicher zu spüren. Gegenüber 2015 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern im Vorjahr um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen (Stand Ende September 2016) zugenommen. Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent. Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht. Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland. >>> weiterlesen

Angelo schreibt:

Kommt alle zu uns, ihr Gauner und Kriminelle und versteckten Terroristen!! Wir haben’s ja! In unserem Land fließt Milch und Honig massenweise! Unsere Linkslinken und Grünen empfangen euch mit offenen Armen und Minirock. Wenn ihr sexuell ausgehungert seid, werden sie euch "trösten".

thermosil schreibt:

Nur zur Info: In einer Kommune wurde der Schwimmunterricht für Kinder von 20.- auf 60.-Euro angehoben, vermutlich ist kein Geld da.

OmicronIII schreibt:

Und der deutsche Arbeitssklave freut sich, dass das Pensionsalter wieder nach oben gesetzt wurde! Grenzt echt schon an Dummheit, wie man ja bei den Wahlen sieht, denn Merkel und Co. sitzen fest im Sattel!

ottokar schreibt:

Das ist erst der Anfang vom Ende, es kommen noch 3 Mal oder mehr durch den Familien-Zuzug. Die wollen auch alle versorgt sein.

Veverhood schreibt:

Das ist das Ergebnis dieser naiven EU Politik. Die Briten wussten schon, warum sie aus diesem Verein austraten!

Alice Schwarzer zur „Nafri“-Debatte: Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun

alice_schwarzer_nafri In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) erklärte Alice Schwarzer die Frage, warum auch in der Silvesternacht 2016 so viele Männer aus dem nordafrikanischen Raum nach Köln zum Hauptbahnhof gekommen waren. Sie sagte der Zeitung: „Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen.“ Und das sei auch 2016 der Plan gewesen, sagte Schwarzer. Schwarzer: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Der Kölner Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun vermutete „gelenkte Gruppen“ hinter den Ereignissen, wie er im WDR sagte. Er sagte zur „FAZ“, dass diese Gruppen nicht politisch, sondern kriminell motiviert seien. „Zum einen gibt es Berufskriminelle; sie lenken die Szene. Bei der großen Masse handelt es sich um Desperados, die erst kurz in Deutschland sind, keine Chance auf Asyl und keine Perspektive haben; sie werden von den Lenkern regelrecht rekrutiert.“ An Silvester hätten sich die Gruppen in Chats und Messengern organisiert.   >>> weiterlesen

schwarzer_silvesternacht_koeln Video: Alice Schwarzer über Nordafrikaner in Köln: „Entwurzelt, brutalisiert, islamisiert“ (01:50)

Alice Schwarzer: „Es war dieselbe Sorte Mann [Muslime] wie vor einem Jahr. Sie legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko.“ „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“.

Siehe auch:

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Silvester, Nafris waren doch Nafris

14 Jan

saudi_nordafrika

Meine Meinung: Mir ist es egal, ob sie aus Nordafrika oder aus Arabien kommen oder ob sie in Wirklichkeit Nordafrikaner (Nafris) sind, die sich als Syrer ausgeben. Es sind beides Muslime und sie sind mir, besonders der Islam, beide äußerst unsympathisch. Und ich will sie hier nicht in Deutschland haben. Sie sollen bitte beide wieder in ihre Heimat zurückgehen.

Alice Schwarzer zur „Nafri“-Debatte: Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun

alice_schwarzer_nafri

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) erklärte Alice Schwarzer die Frage, warum auch in der Silvesternacht 2016 so viele Männer aus dem nordafrikanischen Raum nach Köln zum Hauptbahnhof gekommen waren. Sie sagte der Zeitung: „Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen.“ Und das sei auch 2016 der Plan gewesen, sagte Schwarzer. Schwarzer: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Der Kölner Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun vermutete „gelenkte Gruppen“ hinter den Ereignissen, wie er im WDR sagte. Er sagte zur „FAZ“, dass diese Gruppen nicht politisch, sondern kriminell motiviert seien. „Zum einen gibt es Berufskriminelle; sie lenken die Szene. Bei der großen Masse handelt es sich um Desperados, die erst kurz in Deutschland sind, keine Chance auf Asyl und keine Perspektive haben; sie werden von den Lenkern regelrecht rekrutiert.“ An Silvester hätten sich die Gruppen in Chats und Messengern organisiert.   >>> weiterlesen

schwarzer_silvesternacht_koeln Video: Alice Schwarzer über Nordafrikaner in Köln: „Entwurzelt, brutalisiert, islamisiert“ (01:50)

Alice Schwarzer: „Es war dieselbe Sorte Mann [Muslime] wie vor einem Jahr. Sie legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko.“ „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Nordafrikaner, die sich heute als Syrer herausgestellt haben, waren eventuell doch Nordafrikaner.

Dass auch knapp 2 Wochen nach Silvester die Polizei (trotz vermutlich intensiver Bemühungen) nicht mit Sicherheit sagen kann, wer dort ans Silvester „gefeiert“ hat, demonstriert mal wieder den Kontrollverlust in Merkeldeutschland.

Meldung, dass Nafris tatsächlich Syrer und Iraker sind:
http://www.focus.de/politik/ausland/koelner-polizei-korrigiert-sich-vor-allem-iraker-und-syrer-am-bahnhof_id_6491951.html

Meldung, dass Syrer evtl doch Nafris sind:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3534677

Ein Beleg mehr das „Politiker“ nicht wissen wer ins Land strömt. Und solche Leute sagen auch noch „es darf keinen Generalverdacht geben!“ und unterstellen der Polizei Rassismus

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Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?

13 Jan

Abschiebehaft, Fußfesseln, Residenzpflicht – die Bundesregierung reagiert auf das Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Härteres Vorgehen gegen sogenannte Gefährder soll sicherstellen, dass sich der „Fall Anis Amri“ aus Tunesien nicht wiederholt. Purer Aktionismus im Wahljahr oder erfolgversprechende Maßnahme gegen Terroristen? Was wissen wir über den harten Kern der Gefährder und was über ihr Umfeld? "maybrit illner" mit dem Thema " Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?" vom Donnerstag, den 12. Januar 2017.

Die Gäste: Heiko Maas (SPD), Bundesjustizminister • Andreas Scheuer (CSU), Generalsekretär • Nina Käsehage, Religionswissenschaftlerin (Salafismus-Forscherin) • Stefan Aust, Journalist • Elmar Theveßen, ZDF-Terrorismus-Experte • Katharina Nocum, deutsch-polnische Politikerin, Bloggerin, Bürgerrechts- und Netzaktivistin, 2013 Geschäftsführerin der Piratenpartei

maibritt_illner_terror_mit_ansage Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Meine Meinung:

Katharina Nocum schreit förmlich nach einer "Bereicherung". Möger der liebe Gott ihr den Wunsch erfüllen, damit das Oberstübchen einmal anfängt zu denken. Aber ich fürchte, bei ihr sind Hopfen und Malz verloren. Ihre grenzenlose Naivität und ihr Realitätsverlust wundert mich nicht. Deshalb sind die “Piraten” zum Glück auch von Fenster verschwunden. Und nebenbei gesagt, sollten wir den Migranten endlich die Sozialleistungen streichen, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, nach Deutschland zu kommen. Und natürlich zieht sie auch wieder die rechtsradiale Karte und ordnet alle Anschläge auf Flüchtlingsheime den Rechtsradikalen zu. Wahrscheinlich haben wesentlich mehr Migranten Flüchtlingsheime angezündet als Rechtsradikale. Welch eine Verlogenheit.

Die Salafismus-Forscherin und Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage zeigt zwar gute Ansätze und gute Erklärungen, aber ihre Meinung, man könne die gewaltbereiten Dschihadisten davon überzeugen, sie könnten ihren Terror beenden, ist so was von weltfremd und naiv, dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Mag sein, dass ihr das in ein oder zwei Fällen sogar gelungen sein mag, aber in der Regel lässt sich ein Fanatiker nicht durch noch so gute Argumente überzeugen. Hier hilft nur eine konsequente Verfolgung und Festsetzung (Inhaftierung und Abschiebung) von gewaltbereiten Islamisten. Warum neigen Frauen immer wieder zu solcher Naivität?

Man hat es bei den Dschihadisten mit Persönlichkeitsstörungen schlimmster Art zu tun. Und nebenbei gesagt, es geschieht keinerlei, um diese radikalen Muslime auf den rechten Weg zurückzuführen. Es findet einfach nicht statt, so sehr man sich das auch wünschen mag, nicht einmal in der Schule, nicht in den Moscheen, Koranschulen und im islamischen Fernsehen. Es findet überall genau das Gegenteil statt.  Der Islamunterricht in der Schule z.B.  radikalisiert die Schüler eher, als dass er sie zu liberalen und toleranten Menschen erzieht.In den Moscheen, Koranschulen und in den islamischen Fernsehprogrammen wird Hass und Hetze gegen den Westen verbreitet. Mir scheint, Menschen wie Frau Käsehage wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Siehe auch:

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

10 Jan

angela_merkel_tunesien

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis etwa tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. Sie sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens. Dies ist aber eine Umkehrung der Tatsachen: Deutschland darf vielmehr nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort. >>> weiterlesen

Iris schreibt:

Wir wollen den Abfall erst recht nicht – es sind keine Bürger Deutschlands! Uns sie werden es auch nie werden! Es ist Tunesiens "Abfall" und der gehört dahin wo er herkommt!

Marion schreibt:

Klar. Tunesien hat seine Gefängnisse geöffnet. Wer will die Terroristen, Mörder und Vergewaltiger schon freiwillig zurücknehmen? Merkel hat eingeladen – Tunesien und viele andere Staaten haben geliefert!

Noch ein klein wenig OT:

Islamabad (Pakistan): Sein Vater (Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab) hatte die Christin Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – eine Fatwa verhängt nun ein Todesurteil gegen seinen Sohn: „Er hat den Christen ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

Shaan Taseer

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muss er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater. (Islamabad)

Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muss um sein Leben fürchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man muss sich das einmal vorstellen, nur weil jemand den Menschen in Islamabad (Pakistan) eine "Frohe Weihnacht" wünscht, wird gegen ihn ein Todesurteil verhängt. Das ist genau der Geist, den der gewaltbereiten Islam ausmacht, der allen Muslimen solange eingehämmert wird, bis sie selber daran glauben und in diesem Sinne handeln. Das Problem ist nicht nur der islamische Terrorismus, das viel größere Problem sind die angeblich moderaten Muslime.

Video: Deutschland im Jahr 2017 – Ein Kommentar von Claus Strunz

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule und Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein Kommentar von Claus Strunz im SAT1-Frühstücksfernsehen.


Video: Deutschland im Jahr 2017: Ein Kommentar von Claus Strunz (01:48)

Duisburg: Messer-Angreifer sticht Opfer in den Hals – ein Polizist erschießt den Täter

duisburg_masserangreifer

Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Angreifer erschossen. Der Mann stach seinem Opfer in den Hals. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben. Die Identität des Mannes ist bislang nicht bekannt gegeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

anis_amri_berlin

Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

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Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

7 Jan

werksschliessung_peugotNach Angaben von Jean-Christophe Lagarde, dem Vorsitzenden des 2012 entstandenen französischen Parteienbündnisses UDI, musste ein Peugeot-Werk bei Paris deshalb geschlossen werden, weil die muslimischen Arbeiter dort zu viele Gebetspausen einlegten. Der englischsprachige Express zitiert Lagardes Aussagen zum Werk Aulnay, nordöstlich von Paris gelegen, und beruft sich dabei auf france 3“.

Lagarde, der stellvertretende Bürgermeister von Drancy, einer nordöstlichen Vorstadt von Paris, sagte, dass das 2013 geschlossene Werk des Autobauers in Aulnay deshalb gezwungen war, seine Tore zu schließen, weil es Probleme mit den „endlosen religiösen Forderungen der muslimischen Mitarbeiter“ gab.

Er sagte: „Das Aulnay-Werk schloss, weil muslimische Arbeiter immer wieder unplanmäßige Gebetspausen einlegten und dadurch unproduktiv geworden waren. Es ist die Wahrheit. Ein Peugeot-Offizieller erzählte mir, dass dies einer – aber ganz offensichtlich nicht der einzige – der Gründe war, weswegen das Werk dicht machen musste.“

Auch wenn sich die Angaben natürlich nur schwer überprüfen lassen, so haben sie doch eine gewisse Plausibilität. Unter den zahlreichen in den Pariser Vorstädten lebenden Muslimen dürfte es viele geben, die sich strikt an die Gebetszeiten halten, nach denen jedenfalls nicht die Arbeitspausen großer Werke eingerichtet wurden.

Zu den obligatorischen fünf Gebeten am Tag, deren Zeit sich zum Beispiel nach der Länge des Schattens richtet, den man wirft,  kommen je nach muslimischem Feiertag noch weitere hinzu, während derer die Bänder also angehalten oder (ungläubige) Springer eingesetzt werden müssten.

Quelle: Paris: Werksschließung wegen Gebetspausen?

lorbas [#7] schreibt:

Hier noch eine weitere Quelle zu dem Thema Werksschließung: Paris: Firmenschließung wegen endloser religiöser Forderungen von Moslems (englisch)

schulz61 [#17] schreibt:

Ich bin bei ZF ("Zahnradfabrik", früher bekannt als Fichtel & Sachs) in Schweinfurt beschäftigt, und am Standort Schweinfurt sind zur Zeit ca. 8.500 !!! Mitarbeiter tätig. Und mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen auch nur einen einzigen „Flüchtling“ eingestellt hätte, obwohl es auch hier von diesen „Fachkräften“ nur so wimmelt, da Schweinfurt eines der vier großen Erstaufnahmestellen in Bayern ist! [Besser is!]

lorbas [#23] schreibt:

#13 schulz61 (05. Jan 2017 12:08)

Dann ist ZF [Fichtel & Sachs] eindeutig ein rassistisches und menschenverachtendes N[azi]…unternehmen.

Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein (sie wissen schon warum)

Lepanto1014 [#18] schreibt:

In den USA wurden 190 Somalis entlassen, weil sie lieber beten, statt arbeiten wollten – [in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan Colorado]

BenniS. [#29] schreibt:

Wenn das wirklich so gewesen sein sollte: selber Schuld! Wenn man seine Arbeiter anständig entlohnt, und zwar so, dass sie davon eine Familie ernähren können, ohne dass die Kindesmutter für einen Schweinelohn an der Kasse des Drecks-Discounters um die Ecke arbeiten muss, bekommt man auch vernünftiges [nicht-muslimisches] Personal. Auf den Anti-Diskriminierungs-Blödsinn würde ich pfeifen und ganz bewusst keine Friedens-Religiösen einstellen. Falls einer „Diskriminierung!“ brüllt, soll sich die Rechtsabteilung drum kümmern, schließlich bestimme immer noch ich, wer in meinem Betrieb arbeitet und keine Grün-Ideologen mit Alkoholiker-Hintergrund!

Noch ein klein wenig OT:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Nanna_Ullman_1957_DiskussionVon Henrik Sendelbach – CC BY-SA 3.0Link

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist befriedigender und kann Positives bewirken. Eine Diskussion setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen [negativen Bewertungen] einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Erfahrungen mit einer "Gutmenschin"

Gelesen hab ich ja viel über die Gutmenschen, aber näher in Kontakt bin ich selten gekommen mit Ihnen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Ich bin im Supermarkt, eine sehr hübsche Frau, einige Worte gewechselt und ihre Telephonnummer bekommen. Am Abend ruf ich an, und ein Lokal für ein Date ist schnell ausgemacht. Tja, denk ich mir, machst noch ein wenig small talk, was sie so macht und so. "Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe". Und sie schiebt noch ein zärtlich gehauchtes "Ich hatte schon immer eine sehr soziale Ader" nach.

Es klingt so lieblich. Sogleich entsteht ein schönes Bild in meinem Kopf: Ich liege mit Grippe im Bett, und werde mit heißer Hühnersuppe von ihr aufgepäppelt. Löffel für Löffel. Aber ich sag ihr, dass die meisten "Flüchtlinge" Muslime sind. Und die haben den Auftrag den Unglauben und die Ungläubigen zu bekämpfen. Was sie da macht, ist kurzsichtig und überhaupt nicht sozial, sondern sehr gefährlich. "Aber es gibt ja auch Frauen und Kinder" wendet sie schon ein wenig schüchterner ein.

"Die Kinder werden unsere Kinder als Schweinefleischesser beschimpfen und ihnen das Taschengeld abnehmen. Und die Frauen werden ihrer Hauptaufgabe nachkommen, und uns in wenigen Jahrzehnten mit ihrer Gebärfreudigkeit zur Minderheit machen. Das Gespräch eskaliert. Es endet tatsächlich damit, dass sie mir ein Dschihadistenmesser an den Hals wünscht. Ich werde ziemlich laut. Sie legt auf. "Günther, Du hast entsprechend Deinen Grundsätzen gehandelt. Gut so" denk ich mir.

Und ich denke mir auch: "Günther, Du Depp. So komm’st nie zu Deiner Hühnersuppe. Und hör endlich auf, auf Demos zu gehen, wo Dich die Antifa mit Steinen bewirft, sondern meld dich bei Greenpeace oder beim "Verein gegen Tierfabriken". Sonst komm’st ja nie zu was. Aber ich mach wohl so weiter. Kann eben nicht anders.

Kathrin schreibt:

Siehste, das ist das Problem: falsche Zielgruppe. Gutmenschinnen leben oft vegan, eine Hühnersuppe bekommst Du da nie. Höchstens artgerecht gezupfte Tofusuppe mit Hirsebällchen und bei Jupiterfinsternis kaltgepresste Bärlauchtropfen. Und bei Grippe pflegen? Nee, da kommt: „Du, die Grippe hast Du selber herbeigeholt, das ist eine Metapher [ein Karma] für Deine Kindheit. Lass uns das mal anschauen, ich hab da ein Seminar auf Kreta gemacht.” *Räucherstäbchen anzünd*

Dena schreibt:

Erzählt mir wer letztens: Frage an einen Kollegen, der beim Mittagessen meinte, man müsse stärker gegen Nazis vorgehen: „Wie ist denn so ein Nazi und wo sind die zu finden?“ „Also die Nazis, das sind faschistische A*löcher, die sich selbst als Bessermenschen sehen und andere fremde Menschen herabwürdigen, verfolgen und am liebsten umbringen würden. Und zu finden sind diese verabscheuungswürdigen Kreaturen bei der AfD, FPÖ, Pegida, Burschenschaften und sonstigem rechten Abschaum, den man endgültig und komplett vernichten müsste. – Nun, weißt Du jetzt, wie Nazis sind?!? – Ja, so wie Du. Komisch, jetzt spricht er nicht mehr mit mir.

Berlin-Schöneberg: Tunisischer Ex-Freund ersticht schwangere Lehrerin – auch das Ungeborene stirbt

berlin_schwangere_frau_getoetet

Nach tödlichen Messerstichen auf eine 35 Jahre alte schwangere Lehrerin in Berlin-Schöneberg muss sich ihr ehemaliger Freund und Vater des Kindes wegen Mordes vor Gericht verantworten… Sieben Mal soll der Angeklagte auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben. Herz, Lunge und Leber seien tödlich getroffen worden. Der Embryo sei mangels Versorgung gestorben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ehestreit unter Muslimen? Die Lehrerin wird sicherlich schön brav und unterwürfig zum Islam konvertiert sein? So "schön" kann Multikulti sein. Aber davon wollen die Gutmenschen nie etwas wissen. Sie müssen erst in den sauren Apfel beißen, um zu verstehen. In diesem Fall aber war selbst der Apfel vergiftet.

Holger schreibt:

Und auch hier zeigt sich wieder: Abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bezieht weiter Geld vom Steuerzahler, von denen sehr viele ihn gar nicht hier haben wollen, ihn aber bezahlen MÜSSEN, und dann bringt er zum Dank auch noch die Frau um, die sich seiner annahm [was ihre eigene Dummheit war].

Keine Einzelfälle: Rund 100 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Osnabrück

Johannisstraße in OsnabrückBild: Flickr.com/Jens-Olaf Walter CC BY-NC 2.0

Nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Zerm) verfolgt derzeit mehr als 300 ähnlich gelagerte Fälle. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ".

Die Polizeidirektion Osnabrück verdeutlicht dies an einem Beispiel aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Niedersachsen am Standort Bramsche. Dort habe sich ein angeblich sudanesischer Flüchtling Anfang September 2016 als Asyl suchend gemeldet. Er führte nach Angaben der Polizei keinerlei Ausweispapiere mit sich, die auf seine Identität hinwiesen. Erst nachdem ihm bei erkennungsdienstlichen Maßnahmen Fingerabdrücke abgenommen worden waren, habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte bereits im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist war. Dabei hatte er noch andere Personalien angegeben.

Weitere Ermittlungen ergaben laut NOZ, dass der Flüchtling vier verschiedene Personalien allein in Niedersachsen benutzt hat und zudem an drei verschiedenen Orten gemeldet ist. Dadurch habe er an drei Sozialämtern zeitgleich Gelder erhalten und insgesamt rund 12 000 Euro kassiert. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Rechnen wir das ganze mal auf alle größeren Städte in Deutschland hoch, so werden wir auf weit mehr als einhunderttausend Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber kommen. Das ganze wird sicherlich System haben und von staatlicher Seite aus unterstützt, anders lässt sich diese wohl größte Massen-Abzocke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr erklären.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass diese Betrügereien von staatlicher Seite unterstützt werden, wie Rene schreibt, sondern es wird so sein, dass sie das Wissen, wie man den Staat an besten betrügt, untereinander weiter geben.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

7 Jan

brandstifter_feuerwehrleuteDie Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Angela Merkel, den Herren Thomas de Maiziere, Sigmar Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis.

Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Simone Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften.

Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden.

Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?

Quelle: Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Aussteiger [#3] schreibt:

Fakt ist, dass diese Nafris hier überflüssig sind wie Herpes. Und sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge. Die Herkunftsländer dieser Nafris sollen sich gefälligst selber um ihren Nachwuchs kümmern. Wenn sie es nicht können, dann ist das nicht unser Problem.

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Hört der Wahnsinn der SPD-Grünen Politiker denn gar nicht mehr auf?

NRW: Polizeischüler aus Nordafrika wären gut

Kriminelle Nordafrikaner bereiten der Polizei zunehmend Probleme. Hilfreich wäre es, deren kulturellen Hintergrund zu verstehen. In NRW hoffen die Behörden daher auf deutlich mehr nordafrikanische Bewerber. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Massenansturm: Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozils Plan – Keine Asylanträge mehr in Europa!

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Nur noch in Asylzentren in Afrika oder in Nahost sollen Migranten ihre Asylanträge einbringen können, für jedes EU- Land muss es Aufnahme- Obergrenzen geben: Für dieses Konzept wirbt Minister Hans Peter Doskozil jetzt in der EU um Verbündete. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2020 wollen mehrere Millionen Afrikaner nach Europa, berichtet ein Geheimdienst. >>> weiterlesen

Bruno schreibt:

Gut gemeint Herr Minister, aber was sie schon alles von sich gegeben haben in Sachen Flüchtlinge füllt schon ein paar Ordner, aber sie reden halt gern und werfen den Bürgern ein paar Zuckerl hin. Ausser Spesen nichts gewesen!

Innsbruck: Der Marktplatz wurde zur Sex-Falle – Bisher 18 sexuelle Übergriffe auf Frauen bekannt

innsbruck_sexuelle_uebergriffe

Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs südländischen Männern aus. Die Übergriffe hätten "System" gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. "Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell", hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck. >>> weiterlesen

Derzeit 549 Islamisten im Visier: Dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht ausgewiesen werden: So tricksen Gefährder (potentielle Terroristen] deutsche Behörden aus

ahmad_a_afghanistanDer 24-jährige Gefährder Ahmed A. aus Afghanistan soll in seinem Heimatland einen Selbstmordanschlag geplant haben. Er erhielt Meldeauflagen. Mehrfach wöchentlich musste er bei der Polizei vorstellig werden. Das letzte Mal ist das im Juli 2016 geschehen. Seitdem ist Ahmed A. spurlos verschwunden.

Anis Amri wurde von der Bundesanwaltschaft als der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz identifiziert. Schnell kam heraus: Er war für die deutschen Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Seit Februar 2016 führten sie den Tunesier als sogenannten Gefährder. Das heißt: Sie wussten, dass der Mann, der zwölf Menschen kurz vor Weihnachten in den Tod riss, in der islamistischen Szene verkehrte. Amri hatte einschlägige Moscheen besucht und Kontakt mit Sympathisanten der Terrormiliz IS gehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da werden potentielle islamische Terroristen nicht aus Deutschland ausgewiesen, weil sie angekündigt haben in ihrem Heimatland Terroranschläge ausüben zu wollen. Wartet man so lange, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge ausüben? Und stimmt es überhaupt, dass sie wirklich Terroranschläge in ihrem Heimatland ausüben wollen oder sagen sie das nur, um in Deutschland zu bleiben? Sind sie in Wirklichkeit nichts anderes als Sozialschmarotzer?

Man sollte diesen potentiellen Terroristen strenge Meldebestimmungen auferlegen, Fußfesseln, kein Umgang mit radikalen Muslimen, Verbot des Betretens radikaler Moscheen…, und sollte er auch nur eine Kleinigkeit davon abweichen, wird er ausgewiesen. Aber wie man in Fall des Afghanen Ahmed. A. sehen kann, der ebenfalls als Gefährder eingestuft wurde und Meldeauflagen erhielt, ignorierte er die Meldeauflagen und verschwand spurlos. Mal sehen, wann wir wieder von ihm hören. Das Beste wird wohl sein, man sperrt solche "Gefährder" so lange ein, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückkehren.

Vielleicht sollte aber auch bereits die Ankündigung eines Terroranschlags, wo auch immer, eine Ausweisung zur Folge haben. Außerdem haben die Gefährder in der Regel mehrere Identitäten. Auch dies sollte ein Grund zur Ausweisung sein. Und jeder, der hier ohne Papiere einreist, sollte ebenfalls wieder ausgewiesen werden oder besser noch, an der Einreise gehindert werden. Wenn man diese potentiellen Terroristen in ihre Heimat ausweist, dann hat das auch eine abschreckende Wirkung auf andere Terroristen, die ähnlich ticken.

Thomas schreibt:

Na prima, Ahmed A. darf als Gefährder in Deutschland bleiben, gehen wohin er will, wird von uns alimentiert, weil er eventuell Anschläge im Ausland geplant hat. Das macht mich sprachlos. Bin gespannt, wann Ahmed A. in Deutschland Menschen tötet. Unsere Regierung lässt ihn und unzählige illegal eingereiste Gefährder unregistriert auf uns los. Unsere Bundesregierung hat jegliche Kontrolle über die illegale Zuwanderung aufgeben.

Und wir steuerzahlenden Idioten sollen – Merkel sei "Dank" – klaglos die steigende Kriminalität und die Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wegen Einbeziehung der Illegalen in unsere Sozialsysteme hinnehmen? NEIN! Merkel muss 2017 weg, aber auch der komplette Bundestag, der diese Ausbeutung Deutschlands durch weltweite Glücksritter kritiklos unterstützt. Wir müssen uns JETZT gegen die irre Deutschland-Politik zu unseren Lasten wehren, egal wie.

Paul schreibt:

Deutschland schickt keine Gefährder nach Hause weil sie sooo gefährlich sind!? Das sind Fremde die sich illegal in unserem Land aufhalten, Gesetze serienmäßig brechen… egal sie werden auf das deutsche Volk losgelassen… zum Schutze der Bevölkerung des Landes von dem sie abstammen. Lachhaft… Schickt diese Typen mit einem Schild um den Hals: „Vorsichtig, Gefährlich” in ihre Länder zurück, die Behörden dort werden uns zeigen wie man mit ihnen umzugehen hat. Nein, ich denke eher, hier kommt wieder dieser Rot/Grüne Asylgedanke, denen könnte ja eine Strafe in ihrer Heimat drohen, zum Tragen. Unerklärlich unsere Justiz, unsere Politik! Niemand ist für das Wohl des Deutschen Volkes zuständig! Aber für gefährliche ausländische Verbrecher.

Kai schreibt:

Dumm, dümmer, Deutschland. Kein anderes Land der Welt lässt Menschen frei herumlaufen, die offenbar vor haben, Bürger des Staates in dem sie leben, wahllos umzubringen – noch dazu, wenn es sich hierbei um Ausländer handelt! Was hier in Deutschland geschieht ist unverantwortlich, zerstört unsere Zukunft und die unserer Kinder und führt geradewegs in die Sackgasse an deren Ende ganz groß das Wort "Bürgerkrieg" steht und zwar ein Krieg von Bürgern gegen Migranten egal woher … [und umgekehrt] Wenn es dann wieder eine Reichskristallnacht gibt, und diesmal Moscheen brennen, dann ist wieder jeder betroffen, entrüstet, und wir Deutschen sind wieder die "Bösen" – für Generationen. Die Person, die dieses mal die Schuld hierfür trägt, sitzt im Kanzleramt und freut sich, dass sie Kanzlerin ist und begreift überhaupt nicht, was sie angerichtet hat.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

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