Tag Archives: Tunesien

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

17 Jan

ungarn_asylforderer_inhaftieren Aufgrund der erhöhten Terrorgefahr durch als sogenannte „Flüchtlinge“ getarnte Eindringlinge überlegt man in Ungarn die generelle Einführung einer „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für alle Asylforderer. Kanzleramtsminister Janos Lazar erklärt gegenüber ungarischen Medien: „Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen und niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können.“

Für die Invasoren bedeutete das vernünftiger Weise, Inhaftierung bis zum rechtskräftigen Abschluss ihres Asylverfahrens, egal wie lange das dauert. Als unmittelbaren Anlass sieht Lazar vor allem den Islamanschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, der zwölf Menschen das Leben kostete. Hauptproblem für die Umsetzung ist, dass eine derartige Maßnahme gegen „europäisches Recht“ verstößt. Vielleicht wäre es aber an der Zeit zugunsten der nationalen Sicherheit, nicht nur dieses europäische Fesseldiktat einfach über Bord zu werfen.

Quelle: Ungarn will alle Asylforderer inhaftieren

Meine Meinung:

Ich halte es auch für sinnvoll, alle Asylbewerber so lange zu inhaftieren, bis eindeutig die Identität fest steht und bis darüber entschieden ist, ob jemand asylberechtigt ist. Noch besser aber gefallen mir die Vorschläge, die Dänemark und Österreich anstreben. Dänemark will seine Gesetze noch weiter verschärfen. Zukünftig sollen die Asylanträge im Heimatland der Flüchtlinge gestellt werden. Damit die Flüchtlinge gar nicht erst über das Mittelmeer kommen und um den Schleppern die Möglichkeit zu nehmen sich an den Flüchtlingen zu bereichern, plant die Mitte-Rechts-Regierung von Dänemark, dass die Asylanten ihren Antrag bereits in ihrer Heimat stellen sollen.

Hennes [#5] schreibt:

Raus aus Europa mit dem Abschaum! Aufnahmezentren in Afrika und im Orient eröffnen, Es wird Zeit, dass hier durchgegriffen wird. Deutschland und Europa importieren sich Gewalt und Rückständigkeit.

eule54 [#9] schreibt:

Nur so! Und in Deutschland? Schwafeln bis zum Bürgerkrieg!

Andreas [#12] schreibt:

Während Angela Merkel meint, man könne die Grenzen unseres Landes nicht schützen (dabei müsste sie als DDR-Kind noch gut wissen, dass das geht), zeigt das kleine Land Mazedonien, dass es seine Grenzen so wirksam schützen kann, dass kaum noch ein Eindringling über die Balkanroute kommt. Das kleine Land Ungarn zeigt, dass es möglich ist, die Eindringlinge zu internieren, bis über deren Asylantrag entschieden ist.

Nur unsere Regierung ist im Einklang mit anderen EU-Irren der Meinung, wir müssten Leute mit 14 Identitäten frei umher laufen lassen, und sie rauben, morden und vergewaltigen lassen, wie diese gerade lustig sind. Nein Frau Merkel, Sie lügen uns frech ins Gesicht. Sie verbreiten Fake-News ohne rot zu werden. Es ist Zeit, dass Sie endlich verschwinden, Sie und Ihre ganze Entourage [Hofnarren], die sich seit Jahren unfähig zeigt, ihr Volk vor den Eindringlingen zu schützen.

Noch ein klein wenig OT:

Neue Zahlen aus Deutschland: 500.000 Flüchtlinge erhalten bereits Hartz IV – Bis 2019 eine Million zusätzlicher Hartz-IV-Empfänger erwartet

fluechtlinge_hartz_IVWie die "Bild" am Freitag schrieb, schätzt die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.

Deutschland bekommt die Auswirkungen der umstrittenen Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel immer deutlicher zu spüren. Gegenüber 2015 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern im Vorjahr um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen (Stand Ende September 2016) zugenommen. Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent. Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht. Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland. >>> weiterlesen

Angelo schreibt:

Kommt alle zu uns, ihr Gauner und Kriminelle und versteckten Terroristen!! Wir haben’s ja! In unserem Land fließt Milch und Honig massenweise! Unsere Linkslinken und Grünen empfangen euch mit offenen Armen und Minirock. Wenn ihr sexuell ausgehungert seid, werden sie euch "trösten".

thermosil schreibt:

Nur zur Info: In einer Kommune wurde der Schwimmunterricht für Kinder von 20.- auf 60.-Euro angehoben, vermutlich ist kein Geld da.

OmicronIII schreibt:

Und der deutsche Arbeitssklave freut sich, dass das Pensionsalter wieder nach oben gesetzt wurde! Grenzt echt schon an Dummheit, wie man ja bei den Wahlen sieht, denn Merkel und Co. sitzen fest im Sattel!

ottokar schreibt:

Das ist erst der Anfang vom Ende, es kommen noch 3 Mal oder mehr durch den Familien-Zuzug. Die wollen auch alle versorgt sein.

Veverhood schreibt:

Das ist das Ergebnis dieser naiven EU Politik. Die Briten wussten schon, warum sie aus diesem Verein austraten!

Alice Schwarzer zur „Nafri“-Debatte: Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun

alice_schwarzer_nafri In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) erklärte Alice Schwarzer die Frage, warum auch in der Silvesternacht 2016 so viele Männer aus dem nordafrikanischen Raum nach Köln zum Hauptbahnhof gekommen waren. Sie sagte der Zeitung: „Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen.“ Und das sei auch 2016 der Plan gewesen, sagte Schwarzer. Schwarzer: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Der Kölner Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun vermutete „gelenkte Gruppen“ hinter den Ereignissen, wie er im WDR sagte. Er sagte zur „FAZ“, dass diese Gruppen nicht politisch, sondern kriminell motiviert seien. „Zum einen gibt es Berufskriminelle; sie lenken die Szene. Bei der großen Masse handelt es sich um Desperados, die erst kurz in Deutschland sind, keine Chance auf Asyl und keine Perspektive haben; sie werden von den Lenkern regelrecht rekrutiert.“ An Silvester hätten sich die Gruppen in Chats und Messengern organisiert.   >>> weiterlesen

schwarzer_silvesternacht_koeln Video: Alice Schwarzer über Nordafrikaner in Köln: „Entwurzelt, brutalisiert, islamisiert“ (01:50)

Alice Schwarzer: „Es war dieselbe Sorte Mann [Muslime] wie vor einem Jahr. Sie legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko.“ „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“.

Siehe auch:

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Silvester, Nafris waren doch Nafris

14 Jan

saudi_nordafrika

Meine Meinung: Mir ist es egal, ob sie aus Nordafrika oder aus Arabien kommen oder ob sie in Wirklichkeit Nordafrikaner (Nafris) sind, die sich als Syrer ausgeben. Es sind beides Muslime und sie sind mir, besonders der Islam, beide äußerst unsympathisch. Und ich will sie hier nicht in Deutschland haben. Sie sollen bitte beide wieder in ihre Heimat zurückgehen.

Alice Schwarzer zur „Nafri“-Debatte: Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun

alice_schwarzer_nafri

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) erklärte Alice Schwarzer die Frage, warum auch in der Silvesternacht 2016 so viele Männer aus dem nordafrikanischen Raum nach Köln zum Hauptbahnhof gekommen waren. Sie sagte der Zeitung: „Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen.“ Und das sei auch 2016 der Plan gewesen, sagte Schwarzer. Schwarzer: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Der Kölner Sozialwissenschaftler Mimoun Berrissoun vermutete „gelenkte Gruppen“ hinter den Ereignissen, wie er im WDR sagte. Er sagte zur „FAZ“, dass diese Gruppen nicht politisch, sondern kriminell motiviert seien. „Zum einen gibt es Berufskriminelle; sie lenken die Szene. Bei der großen Masse handelt es sich um Desperados, die erst kurz in Deutschland sind, keine Chance auf Asyl und keine Perspektive haben; sie werden von den Lenkern regelrecht rekrutiert.“ An Silvester hätten sich die Gruppen in Chats und Messengern organisiert.   >>> weiterlesen

schwarzer_silvesternacht_koeln Video: Alice Schwarzer über Nordafrikaner in Köln: „Entwurzelt, brutalisiert, islamisiert“ (01:50)

Alice Schwarzer: „Es war dieselbe Sorte Mann [Muslime] wie vor einem Jahr. Sie legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko.“ „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Nordafrikaner, die sich heute als Syrer herausgestellt haben, waren eventuell doch Nordafrikaner.

Dass auch knapp 2 Wochen nach Silvester die Polizei (trotz vermutlich intensiver Bemühungen) nicht mit Sicherheit sagen kann, wer dort ans Silvester „gefeiert“ hat, demonstriert mal wieder den Kontrollverlust in Merkeldeutschland.

Meldung, dass Nafris tatsächlich Syrer und Iraker sind:
http://www.focus.de/politik/ausland/koelner-polizei-korrigiert-sich-vor-allem-iraker-und-syrer-am-bahnhof_id_6491951.html

Meldung, dass Syrer evtl doch Nafris sind:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3534677

Ein Beleg mehr das „Politiker“ nicht wissen wer ins Land strömt. Und solche Leute sagen auch noch „es darf keinen Generalverdacht geben!“ und unterstellen der Polizei Rassismus

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Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?

13 Jan

Abschiebehaft, Fußfesseln, Residenzpflicht – die Bundesregierung reagiert auf das Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Härteres Vorgehen gegen sogenannte Gefährder soll sicherstellen, dass sich der „Fall Anis Amri“ aus Tunesien nicht wiederholt. Purer Aktionismus im Wahljahr oder erfolgversprechende Maßnahme gegen Terroristen? Was wissen wir über den harten Kern der Gefährder und was über ihr Umfeld? "maybrit illner" mit dem Thema " Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?" vom Donnerstag, den 12. Januar 2017.

Die Gäste: Heiko Maas (SPD), Bundesjustizminister • Andreas Scheuer (CSU), Generalsekretär • Nina Käsehage, Religionswissenschaftlerin (Salafismus-Forscherin) • Stefan Aust, Journalist • Elmar Theveßen, ZDF-Terrorismus-Experte • Katharina Nocum, deutsch-polnische Politikerin, Bloggerin, Bürgerrechts- und Netzaktivistin, 2013 Geschäftsführerin der Piratenpartei

maibritt_illner_terror_mit_ansage Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Meine Meinung:

Katharina Nocum schreit förmlich nach einer "Bereicherung". Möger der liebe Gott ihr den Wunsch erfüllen, damit das Oberstübchen einmal anfängt zu denken. Aber ich fürchte, bei ihr sind Hopfen und Malz verloren. Ihre grenzenlose Naivität und ihr Realitätsverlust wundert mich nicht. Deshalb sind die “Piraten” zum Glück auch von Fenster verschwunden. Und nebenbei gesagt, sollten wir den Migranten endlich die Sozialleistungen streichen, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, nach Deutschland zu kommen. Und natürlich zieht sie auch wieder die rechtsradiale Karte und ordnet alle Anschläge auf Flüchtlingsheime den Rechtsradikalen zu. Wahrscheinlich haben wesentlich mehr Migranten Flüchtlingsheime angezündet als Rechtsradikale. Welch eine Verlogenheit.

Die Salafismus-Forscherin und Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage zeigt zwar gute Ansätze und gute Erklärungen, aber ihre Meinung, man könne die gewaltbereiten Dschihadisten davon überzeugen, sie könnten ihren Terror beenden, ist so was von weltfremd und naiv, dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Mag sein, dass ihr das in ein oder zwei Fällen sogar gelungen sein mag, aber in der Regel lässt sich ein Fanatiker nicht durch noch so gute Argumente überzeugen. Hier hilft nur eine konsequente Verfolgung und Festsetzung (Inhaftierung und Abschiebung) von gewaltbereiten Islamisten. Warum neigen Frauen immer wieder zu solcher Naivität?

Man hat es bei den Dschihadisten mit Persönlichkeitsstörungen schlimmster Art zu tun. Und nebenbei gesagt, es geschieht keinerlei, um diese radikalen Muslime auf den rechten Weg zurückzuführen. Es findet einfach nicht statt, so sehr man sich das auch wünschen mag, nicht einmal in der Schule, nicht in den Moscheen, Koranschulen und im islamischen Fernsehen. Es findet überall genau das Gegenteil statt.  Der Islamunterricht in der Schule z.B.  radikalisiert die Schüler eher, als dass er sie zu liberalen und toleranten Menschen erzieht.In den Moscheen, Koranschulen und in den islamischen Fernsehprogrammen wird Hass und Hetze gegen den Westen verbreitet. Mir scheint, Menschen wie Frau Käsehage wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Siehe auch:

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

10 Jan

angela_merkel_tunesien

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis etwa tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. Sie sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens. Dies ist aber eine Umkehrung der Tatsachen: Deutschland darf vielmehr nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort. >>> weiterlesen

Iris schreibt:

Wir wollen den Abfall erst recht nicht – es sind keine Bürger Deutschlands! Uns sie werden es auch nie werden! Es ist Tunesiens "Abfall" und der gehört dahin wo er herkommt!

Marion schreibt:

Klar. Tunesien hat seine Gefängnisse geöffnet. Wer will die Terroristen, Mörder und Vergewaltiger schon freiwillig zurücknehmen? Merkel hat eingeladen – Tunesien und viele andere Staaten haben geliefert!

Noch ein klein wenig OT:

Islamabad (Pakistan): Sein Vater (Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab) hatte die Christin Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – eine Fatwa verhängt nun ein Todesurteil gegen seinen Sohn: „Er hat den Christen ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

Shaan Taseer

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muss er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater. (Islamabad)

Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muss um sein Leben fürchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man muss sich das einmal vorstellen, nur weil jemand den Menschen in Islamabad (Pakistan) eine "Frohe Weihnacht" wünscht, wird gegen ihn ein Todesurteil verhängt. Das ist genau der Geist, den der gewaltbereiten Islam ausmacht, der allen Muslimen solange eingehämmert wird, bis sie selber daran glauben und in diesem Sinne handeln. Das Problem ist nicht nur der islamische Terrorismus, das viel größere Problem sind die angeblich moderaten Muslime.

Video: Deutschland im Jahr 2017 – Ein Kommentar von Claus Strunz

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule und Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein Kommentar von Claus Strunz im SAT1-Frühstücksfernsehen.


Video: Deutschland im Jahr 2017: Ein Kommentar von Claus Strunz (01:48)

Duisburg: Messer-Angreifer sticht Opfer in den Hals – ein Polizist erschießt den Täter

duisburg_masserangreifer

Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Angreifer erschossen. Der Mann stach seinem Opfer in den Hals. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben. Die Identität des Mannes ist bislang nicht bekannt gegeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

anis_amri_berlin

Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

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Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

7 Jan

werksschliessung_peugotNach Angaben von Jean-Christophe Lagarde, dem Vorsitzenden des 2012 entstandenen französischen Parteienbündnisses UDI, musste ein Peugeot-Werk bei Paris deshalb geschlossen werden, weil die muslimischen Arbeiter dort zu viele Gebetspausen einlegten. Der englischsprachige Express zitiert Lagardes Aussagen zum Werk Aulnay, nordöstlich von Paris gelegen, und beruft sich dabei auf france 3“.

Lagarde, der stellvertretende Bürgermeister von Drancy, einer nordöstlichen Vorstadt von Paris, sagte, dass das 2013 geschlossene Werk des Autobauers in Aulnay deshalb gezwungen war, seine Tore zu schließen, weil es Probleme mit den „endlosen religiösen Forderungen der muslimischen Mitarbeiter“ gab.

Er sagte: „Das Aulnay-Werk schloss, weil muslimische Arbeiter immer wieder unplanmäßige Gebetspausen einlegten und dadurch unproduktiv geworden waren. Es ist die Wahrheit. Ein Peugeot-Offizieller erzählte mir, dass dies einer – aber ganz offensichtlich nicht der einzige – der Gründe war, weswegen das Werk dicht machen musste.“

Auch wenn sich die Angaben natürlich nur schwer überprüfen lassen, so haben sie doch eine gewisse Plausibilität. Unter den zahlreichen in den Pariser Vorstädten lebenden Muslimen dürfte es viele geben, die sich strikt an die Gebetszeiten halten, nach denen jedenfalls nicht die Arbeitspausen großer Werke eingerichtet wurden.

Zu den obligatorischen fünf Gebeten am Tag, deren Zeit sich zum Beispiel nach der Länge des Schattens richtet, den man wirft,  kommen je nach muslimischem Feiertag noch weitere hinzu, während derer die Bänder also angehalten oder (ungläubige) Springer eingesetzt werden müssten.

Quelle: Paris: Werksschließung wegen Gebetspausen?

lorbas [#7] schreibt:

Hier noch eine weitere Quelle zu dem Thema Werksschließung: Paris: Firmenschließung wegen endloser religiöser Forderungen von Moslems (englisch)

schulz61 [#17] schreibt:

Ich bin bei ZF ("Zahnradfabrik", früher bekannt als Fichtel & Sachs) in Schweinfurt beschäftigt, und am Standort Schweinfurt sind zur Zeit ca. 8.500 !!! Mitarbeiter tätig. Und mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen auch nur einen einzigen „Flüchtling“ eingestellt hätte, obwohl es auch hier von diesen „Fachkräften“ nur so wimmelt, da Schweinfurt eines der vier großen Erstaufnahmestellen in Bayern ist! [Besser is!]

lorbas [#23] schreibt:

#13 schulz61 (05. Jan 2017 12:08)

Dann ist ZF [Fichtel & Sachs] eindeutig ein rassistisches und menschenverachtendes N[azi]…unternehmen.

Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein (sie wissen schon warum)

Lepanto1014 [#18] schreibt:

In den USA wurden 190 Somalis entlassen, weil sie lieber beten, statt arbeiten wollten – [in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan Colorado]

BenniS. [#29] schreibt:

Wenn das wirklich so gewesen sein sollte: selber Schuld! Wenn man seine Arbeiter anständig entlohnt, und zwar so, dass sie davon eine Familie ernähren können, ohne dass die Kindesmutter für einen Schweinelohn an der Kasse des Drecks-Discounters um die Ecke arbeiten muss, bekommt man auch vernünftiges [nicht-muslimisches] Personal. Auf den Anti-Diskriminierungs-Blödsinn würde ich pfeifen und ganz bewusst keine Friedens-Religiösen einstellen. Falls einer „Diskriminierung!“ brüllt, soll sich die Rechtsabteilung drum kümmern, schließlich bestimme immer noch ich, wer in meinem Betrieb arbeitet und keine Grün-Ideologen mit Alkoholiker-Hintergrund!

Noch ein klein wenig OT:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Nanna_Ullman_1957_DiskussionVon Henrik Sendelbach – CC BY-SA 3.0Link

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist befriedigender und kann Positives bewirken. Eine Diskussion setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen [negativen Bewertungen] einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Erfahrungen mit einer "Gutmenschin"

Gelesen hab ich ja viel über die Gutmenschen, aber näher in Kontakt bin ich selten gekommen mit Ihnen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Ich bin im Supermarkt, eine sehr hübsche Frau, einige Worte gewechselt und ihre Telephonnummer bekommen. Am Abend ruf ich an, und ein Lokal für ein Date ist schnell ausgemacht. Tja, denk ich mir, machst noch ein wenig small talk, was sie so macht und so. "Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe". Und sie schiebt noch ein zärtlich gehauchtes "Ich hatte schon immer eine sehr soziale Ader" nach.

Es klingt so lieblich. Sogleich entsteht ein schönes Bild in meinem Kopf: Ich liege mit Grippe im Bett, und werde mit heißer Hühnersuppe von ihr aufgepäppelt. Löffel für Löffel. Aber ich sag ihr, dass die meisten "Flüchtlinge" Muslime sind. Und die haben den Auftrag den Unglauben und die Ungläubigen zu bekämpfen. Was sie da macht, ist kurzsichtig und überhaupt nicht sozial, sondern sehr gefährlich. "Aber es gibt ja auch Frauen und Kinder" wendet sie schon ein wenig schüchterner ein.

"Die Kinder werden unsere Kinder als Schweinefleischesser beschimpfen und ihnen das Taschengeld abnehmen. Und die Frauen werden ihrer Hauptaufgabe nachkommen, und uns in wenigen Jahrzehnten mit ihrer Gebärfreudigkeit zur Minderheit machen. Das Gespräch eskaliert. Es endet tatsächlich damit, dass sie mir ein Dschihadistenmesser an den Hals wünscht. Ich werde ziemlich laut. Sie legt auf. "Günther, Du hast entsprechend Deinen Grundsätzen gehandelt. Gut so" denk ich mir.

Und ich denke mir auch: "Günther, Du Depp. So komm’st nie zu Deiner Hühnersuppe. Und hör endlich auf, auf Demos zu gehen, wo Dich die Antifa mit Steinen bewirft, sondern meld dich bei Greenpeace oder beim "Verein gegen Tierfabriken". Sonst komm’st ja nie zu was. Aber ich mach wohl so weiter. Kann eben nicht anders.

Kathrin schreibt:

Siehste, das ist das Problem: falsche Zielgruppe. Gutmenschinnen leben oft vegan, eine Hühnersuppe bekommst Du da nie. Höchstens artgerecht gezupfte Tofusuppe mit Hirsebällchen und bei Jupiterfinsternis kaltgepresste Bärlauchtropfen. Und bei Grippe pflegen? Nee, da kommt: „Du, die Grippe hast Du selber herbeigeholt, das ist eine Metapher [ein Karma] für Deine Kindheit. Lass uns das mal anschauen, ich hab da ein Seminar auf Kreta gemacht.” *Räucherstäbchen anzünd*

Dena schreibt:

Erzählt mir wer letztens: Frage an einen Kollegen, der beim Mittagessen meinte, man müsse stärker gegen Nazis vorgehen: „Wie ist denn so ein Nazi und wo sind die zu finden?“ „Also die Nazis, das sind faschistische A*löcher, die sich selbst als Bessermenschen sehen und andere fremde Menschen herabwürdigen, verfolgen und am liebsten umbringen würden. Und zu finden sind diese verabscheuungswürdigen Kreaturen bei der AfD, FPÖ, Pegida, Burschenschaften und sonstigem rechten Abschaum, den man endgültig und komplett vernichten müsste. – Nun, weißt Du jetzt, wie Nazis sind?!? – Ja, so wie Du. Komisch, jetzt spricht er nicht mehr mit mir.

Berlin-Schöneberg: Tunisischer Ex-Freund ersticht schwangere Lehrerin – auch das Ungeborene stirbt

berlin_schwangere_frau_getoetet

Nach tödlichen Messerstichen auf eine 35 Jahre alte schwangere Lehrerin in Berlin-Schöneberg muss sich ihr ehemaliger Freund und Vater des Kindes wegen Mordes vor Gericht verantworten… Sieben Mal soll der Angeklagte auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben. Herz, Lunge und Leber seien tödlich getroffen worden. Der Embryo sei mangels Versorgung gestorben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ehestreit unter Muslimen? Die Lehrerin wird sicherlich schön brav und unterwürfig zum Islam konvertiert sein? So "schön" kann Multikulti sein. Aber davon wollen die Gutmenschen nie etwas wissen. Sie müssen erst in den sauren Apfel beißen, um zu verstehen. In diesem Fall aber war selbst der Apfel vergiftet.

Holger schreibt:

Und auch hier zeigt sich wieder: Abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bezieht weiter Geld vom Steuerzahler, von denen sehr viele ihn gar nicht hier haben wollen, ihn aber bezahlen MÜSSEN, und dann bringt er zum Dank auch noch die Frau um, die sich seiner annahm [was ihre eigene Dummheit war].

Keine Einzelfälle: Rund 100 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Osnabrück

Johannisstraße in OsnabrückBild: Flickr.com/Jens-Olaf Walter CC BY-NC 2.0

Nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Zerm) verfolgt derzeit mehr als 300 ähnlich gelagerte Fälle. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ".

Die Polizeidirektion Osnabrück verdeutlicht dies an einem Beispiel aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Niedersachsen am Standort Bramsche. Dort habe sich ein angeblich sudanesischer Flüchtling Anfang September 2016 als Asyl suchend gemeldet. Er führte nach Angaben der Polizei keinerlei Ausweispapiere mit sich, die auf seine Identität hinwiesen. Erst nachdem ihm bei erkennungsdienstlichen Maßnahmen Fingerabdrücke abgenommen worden waren, habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte bereits im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist war. Dabei hatte er noch andere Personalien angegeben.

Weitere Ermittlungen ergaben laut NOZ, dass der Flüchtling vier verschiedene Personalien allein in Niedersachsen benutzt hat und zudem an drei verschiedenen Orten gemeldet ist. Dadurch habe er an drei Sozialämtern zeitgleich Gelder erhalten und insgesamt rund 12 000 Euro kassiert. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Rechnen wir das ganze mal auf alle größeren Städte in Deutschland hoch, so werden wir auf weit mehr als einhunderttausend Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber kommen. Das ganze wird sicherlich System haben und von staatlicher Seite aus unterstützt, anders lässt sich diese wohl größte Massen-Abzocke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr erklären.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass diese Betrügereien von staatlicher Seite unterstützt werden, wie Rene schreibt, sondern es wird so sein, dass sie das Wissen, wie man den Staat an besten betrügt, untereinander weiter geben.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

7 Jan

brandstifter_feuerwehrleuteDie Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Angela Merkel, den Herren Thomas de Maiziere, Sigmar Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis.

Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Simone Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften.

Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden.

Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?

Quelle: Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Aussteiger [#3] schreibt:

Fakt ist, dass diese Nafris hier überflüssig sind wie Herpes. Und sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge. Die Herkunftsländer dieser Nafris sollen sich gefälligst selber um ihren Nachwuchs kümmern. Wenn sie es nicht können, dann ist das nicht unser Problem.

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Hört der Wahnsinn der SPD-Grünen Politiker denn gar nicht mehr auf?

NRW: Polizeischüler aus Nordafrika wären gut

Kriminelle Nordafrikaner bereiten der Polizei zunehmend Probleme. Hilfreich wäre es, deren kulturellen Hintergrund zu verstehen. In NRW hoffen die Behörden daher auf deutlich mehr nordafrikanische Bewerber. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Massenansturm: Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozils Plan – Keine Asylanträge mehr in Europa!

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Nur noch in Asylzentren in Afrika oder in Nahost sollen Migranten ihre Asylanträge einbringen können, für jedes EU- Land muss es Aufnahme- Obergrenzen geben: Für dieses Konzept wirbt Minister Hans Peter Doskozil jetzt in der EU um Verbündete. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2020 wollen mehrere Millionen Afrikaner nach Europa, berichtet ein Geheimdienst. >>> weiterlesen

Bruno schreibt:

Gut gemeint Herr Minister, aber was sie schon alles von sich gegeben haben in Sachen Flüchtlinge füllt schon ein paar Ordner, aber sie reden halt gern und werfen den Bürgern ein paar Zuckerl hin. Ausser Spesen nichts gewesen!

Innsbruck: Der Marktplatz wurde zur Sex-Falle – Bisher 18 sexuelle Übergriffe auf Frauen bekannt

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Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs südländischen Männern aus. Die Übergriffe hätten "System" gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. "Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell", hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck. >>> weiterlesen

Derzeit 549 Islamisten im Visier: Dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht ausgewiesen werden: So tricksen Gefährder (potentielle Terroristen] deutsche Behörden aus

ahmad_a_afghanistanDer 24-jährige Gefährder Ahmed A. aus Afghanistan soll in seinem Heimatland einen Selbstmordanschlag geplant haben. Er erhielt Meldeauflagen. Mehrfach wöchentlich musste er bei der Polizei vorstellig werden. Das letzte Mal ist das im Juli 2016 geschehen. Seitdem ist Ahmed A. spurlos verschwunden.

Anis Amri wurde von der Bundesanwaltschaft als der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz identifiziert. Schnell kam heraus: Er war für die deutschen Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Seit Februar 2016 führten sie den Tunesier als sogenannten Gefährder. Das heißt: Sie wussten, dass der Mann, der zwölf Menschen kurz vor Weihnachten in den Tod riss, in der islamistischen Szene verkehrte. Amri hatte einschlägige Moscheen besucht und Kontakt mit Sympathisanten der Terrormiliz IS gehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da werden potentielle islamische Terroristen nicht aus Deutschland ausgewiesen, weil sie angekündigt haben in ihrem Heimatland Terroranschläge ausüben zu wollen. Wartet man so lange, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge ausüben? Und stimmt es überhaupt, dass sie wirklich Terroranschläge in ihrem Heimatland ausüben wollen oder sagen sie das nur, um in Deutschland zu bleiben? Sind sie in Wirklichkeit nichts anderes als Sozialschmarotzer?

Man sollte diesen potentiellen Terroristen strenge Meldebestimmungen auferlegen, Fußfesseln, kein Umgang mit radikalen Muslimen, Verbot des Betretens radikaler Moscheen…, und sollte er auch nur eine Kleinigkeit davon abweichen, wird er ausgewiesen. Aber wie man in Fall des Afghanen Ahmed. A. sehen kann, der ebenfalls als Gefährder eingestuft wurde und Meldeauflagen erhielt, ignorierte er die Meldeauflagen und verschwand spurlos. Mal sehen, wann wir wieder von ihm hören. Das Beste wird wohl sein, man sperrt solche "Gefährder" so lange ein, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückkehren.

Vielleicht sollte aber auch bereits die Ankündigung eines Terroranschlags, wo auch immer, eine Ausweisung zur Folge haben. Außerdem haben die Gefährder in der Regel mehrere Identitäten. Auch dies sollte ein Grund zur Ausweisung sein. Und jeder, der hier ohne Papiere einreist, sollte ebenfalls wieder ausgewiesen werden oder besser noch, an der Einreise gehindert werden. Wenn man diese potentiellen Terroristen in ihre Heimat ausweist, dann hat das auch eine abschreckende Wirkung auf andere Terroristen, die ähnlich ticken.

Thomas schreibt:

Na prima, Ahmed A. darf als Gefährder in Deutschland bleiben, gehen wohin er will, wird von uns alimentiert, weil er eventuell Anschläge im Ausland geplant hat. Das macht mich sprachlos. Bin gespannt, wann Ahmed A. in Deutschland Menschen tötet. Unsere Regierung lässt ihn und unzählige illegal eingereiste Gefährder unregistriert auf uns los. Unsere Bundesregierung hat jegliche Kontrolle über die illegale Zuwanderung aufgeben.

Und wir steuerzahlenden Idioten sollen – Merkel sei "Dank" – klaglos die steigende Kriminalität und die Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wegen Einbeziehung der Illegalen in unsere Sozialsysteme hinnehmen? NEIN! Merkel muss 2017 weg, aber auch der komplette Bundestag, der diese Ausbeutung Deutschlands durch weltweite Glücksritter kritiklos unterstützt. Wir müssen uns JETZT gegen die irre Deutschland-Politik zu unseren Lasten wehren, egal wie.

Paul schreibt:

Deutschland schickt keine Gefährder nach Hause weil sie sooo gefährlich sind!? Das sind Fremde die sich illegal in unserem Land aufhalten, Gesetze serienmäßig brechen… egal sie werden auf das deutsche Volk losgelassen… zum Schutze der Bevölkerung des Landes von dem sie abstammen. Lachhaft… Schickt diese Typen mit einem Schild um den Hals: „Vorsichtig, Gefährlich” in ihre Länder zurück, die Behörden dort werden uns zeigen wie man mit ihnen umzugehen hat. Nein, ich denke eher, hier kommt wieder dieser Rot/Grüne Asylgedanke, denen könnte ja eine Strafe in ihrer Heimat drohen, zum Tragen. Unerklärlich unsere Justiz, unsere Politik! Niemand ist für das Wohl des Deutschen Volkes zuständig! Aber für gefährliche ausländische Verbrecher.

Kai schreibt:

Dumm, dümmer, Deutschland. Kein anderes Land der Welt lässt Menschen frei herumlaufen, die offenbar vor haben, Bürger des Staates in dem sie leben, wahllos umzubringen – noch dazu, wenn es sich hierbei um Ausländer handelt! Was hier in Deutschland geschieht ist unverantwortlich, zerstört unsere Zukunft und die unserer Kinder und führt geradewegs in die Sackgasse an deren Ende ganz groß das Wort "Bürgerkrieg" steht und zwar ein Krieg von Bürgern gegen Migranten egal woher … [und umgekehrt] Wenn es dann wieder eine Reichskristallnacht gibt, und diesmal Moscheen brennen, dann ist wieder jeder betroffen, entrüstet, und wir Deutschen sind wieder die "Bösen" – für Generationen. Die Person, die dieses mal die Schuld hierfür trägt, sitzt im Kanzleramt und freut sich, dass sie Kanzlerin ist und begreift überhaupt nicht, was sie angerichtet hat.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

3 Jan

wir_schaffen_dasSchlaraffenland ist abgebrannt

„Wo Europa – wie (…) beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ So Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache. Tatsächlich war es gerade die Kanzlerin, die in der Migrationskrise eine Antwort Europas ‚als Ganzes’ verhinderte, sich selbstherrlich über alle Bedenken der anderen Staaten hinwegsetzte; die die Außengrenzen so wenig schützen wollte wie die inneren, und die nicht mühsam und zäh Kompromisse verhandelte, sondern widerstrebende Länder mit Geldkürzungen der EU zu erpressen suchte.

Doch ist dies nicht die einzige Wahrnehmungsverschiebung in der Neujahrsrede der Kanzlerin. Dass Merkel Deutschland bei der Digitalisierung vorne sieht oder entgegen jeder Marktrealität immer noch die alternativen Energien als Zukunftstechnik preist, zeigt deutlich, wie wenig die Wirklichkeit im Kanzleramt zuhause ist. Dabei genügt ein Blick auf die Aktienkurse im Bereich Wind- und Solaranlagen, um das völlige Scheitern dieser Hoffnungen zu erkennen. Nicht zufällig erwähnt die Kanzlerin dann auch den einzigen Bereich, der in diesem Land noch ungebrochen wächst: Die Pflege. Soll das ein Zeichen der Hoffnung sein?

Aber Hoffnung und Merkel gehen ohnehin kaum zusammen, und nach dieser Ansprache schon gar nicht. Denn die Kanzlerin ist offensichtlich nicht gewillt, die Kernfrage dieses Landes zu anzusprechen: Was wir sind, was dieses Land ausmacht. Alle neuen Parteien in Europa ruhen auf dieser Frage, und auch der Wahlkampf von Donald Trump drehte sich vor allem um eines: Um Identität, um Abgrenzung gegenüber dem Fremden, um das, was Amerika jenseits von Wirtschaft, Cola oder Google bedeutet, was es im Kern zusammenhält. Es geht um Standortbestimmung, und wie es von dort weitergeht. Aber zu all dem fällt Merkel nichts ein.

Oder zumindest nichts, was irgendeinen Aufschluss böte. Zwar appelliert sie an „Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie“ – nur zu welchem Ziel und Zweck, darüber schweigt sie. Doch was bedeutet ‚Zusammenhalt’, wenn nicht einmal der Kanzlerin einfällt, wofür man zusammenhalten sollte? Vielleicht für Christentum, Aufklärung, Humanismus, die europäische Kultur? Nichts davon erwähnt Merkel, weil jedes klare Bekenntnis sofort den Umkehrschluss nach sich zöge:

Für Christentum heißt gegen Islam, für Aufklärung heißt gegen Koranschulen und DITIB, für Humanismus heißt gegen die Verachtung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen; und für europäische Kultur heißt Opposition gegen jede, auch friedliche Einwanderung. Denn Multikulti und die Vermischung mit muslimischen oder anderen Einflüssen bedeutet das Ende der europäischen Kultur.

Wenn die Europäer als Träger einer Kultur verschwinden, wenn immer mehr Menschen im Koran und nicht in Bibel und griechischer Philosophie die Grundlagen erkennen, dann verschwindet auch Europa als Idee und kulturelle Einheit. Und mit ihm auch alle Traditionen, Ideale und Formen, in denen es sich selbst erkannte: Bach, Mozart oder Chopin sind Muslimen, Buddhisten oder den Anhängern von Voodoo so egal wie Giotto [italienischer Maler], Vermeer oder van Gogh [niederländische Maler], wie Shakespeare, Petrarca [italienischer Dichter und Geschichtsschreiber] oder Goethe. Denn auch diese Olympier sind nicht die ihren.

Doch zu all dem kein Wort von Merkel. Für sie zählen ‚Offenheit’ und ‚unsere Demokratie’. Aber Offenheit auch für Vollverschleierung, Judenhass und Kinderehen? Oder für den Preis der eigenen Verarmung? Und was heißt ‚unsere Demokratie’, wenn diese Demokratie nicht einmal die innere Sicherheit garantieren kann, Attentäter leichthin der Observierung entkommen und mit sieben Identitäten Sozialleistungen beziehen? Ist das die Demokratie, die wir wollen? Und kann man einer Staatsform und ihrer Repräsentantin vertrauen, deren Versagen so offenkundig ist?

Auch darauf keine Antwort. Und das sollte alle erschrecken. Nach Brexit und Trump, nach der Silvesternacht 2015 von Köln, nach den zahllosen Vergewaltigungen und Morden, nach der außenpolitischen Isolation in Europa, vor allem aber nach dem Attentat von Berlin war die Neujahrsansprache 2017 die mit Abstand wichtigste Rede in Merkels Kanzlerschaft. Mit ihr hätte sie ihre erneute Kandidatur begründen, dem Land Vertrauen geben müssen; sie war ihre Chance auf einen Neubeginn.

Doch statt diese Chance zu ergreifen, bot Merkel lediglich ein paar Worte des Bedauerns und der Rechtfertigung, ansonsten: Nichts. Keine Standortbestimmung, keine klare Ansage, kein Ziel. Merkel weiß nicht, was Deutschland bedeutet, was das Land zusammenhält, was ‚unsere Demokratie’. Sie weiß nicht, welche Richtung das Land einschlagen, wie es die Zukunft gestalten soll. Und sie weiß nichts von Europa. Auch dessen Kultur ist ihr, trotz aller Bayreuth-Besuche, nur Unterhaltung, nicht Substanz. Und wie dort ist ihr die Weltesche [der Weltenbaum, der das Reich der Menschen mit dem Reich der Götter verbindet] nur Feuerholz.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft

Noch ein klein wenig OT:

Köln: "Gewaltgeile (nordafrikanische) Männerhorden": WDR-Studioleiter Lothar Lenz – greift mit Kommentar zu Köln daneben – sagt die Wahrheit

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Mit den schärfsten Worten tut das jetzt wohl der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, Lothar Lenz. Er kommentiert das Geschehen in Köln in einem Radiokommentar (hier das Audio) – und greift dabei rhetorisch voll daneben: "Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden – aber diesmal wartete zum Glück genug Polizei." Die Polizei habe im Angesicht der potenziellen Bedrohung getan, was zu tun war. "Sie prüfte Personalien, sprach Platzverweise aus, nahm einzelne fest. Ohne dieses Eingreifen hätte Köln womöglich eine Wiederholung der Gewaltexzesse vom Vorjahr gedroht. Nicht auszudenken." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lothar Lenz, der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, hat nichts anderes als die Wahrheit gesagt. Aber das wollen die Linken, Grünen und die SPD in ihrem Multikultiwahn natürlich nicht hören, denn die Wahrheit ist ihnen politisch nicht korrekt genug. Was wäre denn wohl passiert, wenn die Polizei nicht so entschieden reagiert hätte? Es hätte Gewalt, Raubüberfälle und sexuelle Belästigungen gegeben. Das weiß doch jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand, der bei den Linken, Grünen und bei der SPD offensichtlich nicht vorhanden ist.

Lothar Lenz sagte: „Viele dieser jungen Männer waren alkoholisiert und manche im Auftreten äußerst aggressiv. Als Passant im Hauptbahnhof konnte man Samstagabend sein Deja-vu erleben [schon einmal gesehen / erlebt]. Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden, aber diesmal wartete zum Glück genügend Polizei.”

Und dann meint der iranisch-stämmige Abgeordnete Niema Vovassat (Linke) auch noch:

„Als jemand, der nie von Rassismus betroffen war, hat Herr Lenz natürlich kein Problem mit Rassismus.”

Was redet Niema Vovassat für einen Unsinn, jeden Tag gibt es von Migranten brutalsten anti-deutschen Rassismus auf den Straßen. Und das, was in Köln passiert wäre, wenn die Polizei nicht so entschlossen reagiert hätte, wäre anti-deutscher Rassismus in Reinkultur gewesen.

Man, wie ich diese diese linken Heuchler "liebe". Und immer und immer wieder versuchen sie in die Opferrolle zu schlüpfen. Wenn’s euch hier nicht gefällt, dann verpisst euch bitte. Je eher, je lieber. Niemand will euch hier haben, jedenfalls kein Mensch, der noch bei Verstand ist.

Heute Morgen kam übrigens in den Nachrichten beim Fernsehsender "Phoenix" die Meldung, dass viele der Nordafrikaner, die nach Köln gekommen sind, extra aus Frankreich und den Niederlanden eingereist sind. Da werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, dass die Mehrheit von ihnen Kriminelle, Vergewaltiger und Dschihadisten sind, die Köln mal wieder so richtig aufmischen wollten, um sich dann im Schutze der Nacht und im Trubel der Silvesterfeier ihrer Verantwortung zu entziehen.

Und Simone Peters von den Grünen hat nichts anderes zu tun, als von "Racial Profiling" zu sprechen. Die Bildzeitung schreibt: Grünen-Chefin Simone Peter: Dumm, dümmer, GRÜFRI (GRÜn-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin).

Und die bayerische Kabarettistin Monika Gruber schmäht Simone Peters als realitätsferne "Grünen-Pritschn": „Aber wahrscheinlich wäre es Frau Peter lieber gewesen, es wären wieder genauso viele Frauen ausgeraubt und sexuell belästigt worden wie im letzten Jahr, denn offensichtlich haben wir "DEUSCHLA" (Deutschen Schlampen) ja nichts anderes verdient….wobei ich jetzt nicht ALLE deutschen Schlampen unter Generalverdacht stellen möchte, hüstel. Wo bleibt eigentlich die von solchen Weibern so viel zitierte weibliche Solidarität? Aber I derf mi ned aufregen, das macht Falten und davon hab ich bereits genug!” (Ist eine “Grünen-Pritschn” so etwas ähnliches wie eine "Neger-Matratze"?) 😉

Bild weiter: Fakt ist: Die Polizei stoppte Gruppen von mehreren Hundert überwiegend nordafrikanischen Personen schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt. Die zumeist jungen Männer seien in „hochaggressiven“ Gruppen aufgetreten, Straftaten seien zu erwarten gewesen, so Polizeipräsident Jürgen Mathies. Personalien wurden festgestellt, Platzverweise erteilt, es gab Festnahmen.

Ich glaube, wir müssen dankbar dafür sein, dass die Polizei ihre Aufgabe diesmal so gut gemacht hat. Andererseits hat der Staatsschutz wieder einmal kläglich versagt, weil er von diesen muslimischen Zusammenrottungen offensichtlich nichts mitbekommen hat. Jede Veranstaltung von Fußballfans, Hooligans und radikalen Demonstranten wird bewacht, aber gewaltbereite Muslime dürfen in Massen ungehindert nach Deutschland einreisen.

Guenther schreibt:

Grüne und Linke mit ihrem pseudomarxistischen Geschwätz kann doch niemand mehr ernst nehmen. Das die medial überhaupt soviel Raum bekommen, ist schade und bedenklich. Jeder Redakteur müsste sich doch denken: "Na so einen Unsinn drucken bzw. senden wir doch nicht".

Michael schreibt:

Man merkt sofort, dass der Oberpopulist, also Linkspopulist [Kai Diekmann] gestern sein Büro als Chefredakteur der BLÖD räumen musste….

Meine Meinung:

Sehr schön ist allerdings, dass die Bild uns über die "Nafris" aufklärt. Aber bitte vorsichtig, dieses Wort darf man natürlich nicht sagen, denn das gilt als Rassismus, zumindest nach Ansicht der Grünen:

Berlin – Nafris – wer genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Kölner Polizei bezeichnet damit Straftäter (Intensivtäter) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko und Algerien. Sie seien „zwischen 15 und 25 Jahre alt“, häufig bewaffnet und „äußerst aggressiv“, heißt es in einem internen Papier der 2013 gegründeten Kölner Nafri-Ermittlungsgruppe.

Der Begriff diene auch zur „Eigensicherung, da junge Nordafrikaner für Angriffe gegen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bekannt sind“, so die Kölner Polizei.

Wo leben die meisten Nafris? Vor allem in NRW! Seit 2015 hat das Land 63 Prozent (8653) der in Deutschland asylsuchenden Marokkaner und 48 Prozent (8034) der asylsuchenden Algerier aufgenommen. Seit Juni 2016 werden Zuwanderer aus diesen Staaten bundesweit proportional verteilt.

Wie kriminell sind Nafris? Laut BKA kommen 22 Prozent der Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft aus Marokko, Algerien und Tunesien. Obwohl nur 2 Prozent der Zuwanderer von dort kommen! In NRW hat sich die Zahl der Straftaten durch Algerier seit 2013 versechsfacht (13 200), bei Marokkanern um 36 Prozent erhöht (14 700).

Welche Straftaten begehen Nafris? Raub und Körperverletzung sind am häufigsten. In NRW wurden in 2015 zudem vor allem Taschendiebstähle von Algeriern (599) und Marokkanern (570) verübt.

Werden Nafris abgeschoben? Viel zu langsam! In NRW leben nach BILD-Informationen aktuell 1960 ausreisepflichtige Marokkaner und 1149 ausreisepflichtige Algerier. 2016 hat das Land nur 108 Marokkaner und 102 Algerier abgeschoben.

Terror-Alarm im Saarland! – Syrer (38) aus Burbach soll mehrere (acht) Anschläge geplant haben – Er plante zu Silvester Anschläge in Berlin, Stuttgart, München, Essen und Dortmund mit 8 Polizeiautos mit jeweils 400 bis 500 Kilo Sprengstoff

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Saarbrücken – Der Terror kommt immer näher. Spezialkräfte der saar­län­di­schen Polizei haben in Burbach einen Syrer (38) festgenommen, der im Verdacht steht, Sprengstoffanschläge mit Fahr­zeu­gen ge­plant zu haben. Im Dezember nahm A. über den Chatdienst „Telegram“ mit einem mutmaßlichen ISIS-Vertreter in Syrien Kontakt auf. Angeblich, um 180 000 Euro von ihm für Terroranschläge zu bekommen. Das Geld wollte A. angeblich für den Kauf von acht Fahrzeugen (je 22.500 Euro) ausgeben. Jedes sollte als Polizeiauto getarnt, mit 400 bis 500 Kilo Sprengstoff bepackt in eine Menschenmenge gelenkt werden. >>> weiterlesen


Video: Saarbrücken: Irakischer IS-Terrorist plante erneut LKW-Attentat in Deutschland (02:44)

Fakenews aus der Tagesschau: „Zuwanderer begehen weniger Straftaten”

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

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#Fakenews: Die Tagesschau berichtete gestern, Zuwanderer würden "weniger Straftaten" begehen. Bereits im ersten Halbjahr 2016 jedoch verzeichnete das BKA 142.500 nichtdeutsche Tatverdächtige. Hochgerechnet aufs Jahr, und unter Berücksichtigung des laut Tagesschau im 3. Quartal stattfindenden Rückgangs um etwa 25%, dürfte die geschätzte Gesamtzahl für 2016 bei etwa 210.000 tatverdächtigen Zuwanderern liegen und sich damit, gegenüber 2015 mit 114.000 Tatverdächtigen, fast verdoppelt haben.

Der Berichterstattung der "Aktuellen Kamera" in der DDR steht das Erste in nichts nach. Statistiken werden so verbogen, dass ein passendes Bild entsteht, übliche Vergleichsmethoden werden gar nicht erst angewendet, weil sie das gewünschte Ergebnis ins Gegenteil verkehren würden. Die #AfD setzt sich nicht umsonst dafür ein, den auch noch zwangsfinanzierten Staatsrundfunk zu reformieren und den Zwangsbeitrag abzuschaffen. Hinsichtlich des von Heiko Maas (SPD) forcierten "Wahrheitsministeriums" sollte dessen Hauptaufgabe vor allem die sein, öffentlich-rechtliche Fakenews zu verhindern.

Vertraulicher BKA-Bericht: Zuwanderer begehen weniger Straftaten (tagesschau.de)

Bundeskriminalamt: Bundeslage bild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Kernaussagen: "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" – 1. Halbjahr 2016

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Tunesien nennt Flüchtlinge Terroristen

29 Dez

Indexexpurgatorius's Blog

und will sie folglich auch nicht zurück.
Aus diesem Grunde gingen tausende Tunesier auf die Straße und demonstrierten gegen die Heimkehr der Terroristen….

Ja is es denn?

Auf Plakaten standen Aufschriften wie „Verschließt dem Terrorismus die Türen“ und „Keine Toleranz, keine Rückkehr„.
Faten Mejri sagte: „Für uns sind sie keine Tunesier. Das sind schreckliche Menschen“.

Nach dem Terroranschlag in Berlin, der mutmaßlich von dem am Freitag erschossenen Tunesier Anis Amri ausgeführt wurde, drang Berlin zuletzt auf schnellere Abschiebungen nach Tunesien.

Präsident Béji Caid Essebsi sagte: „Wir können die Rückkehr der Dschihadisten nicht verhindern.“
Doch auch in Tunesien werden sie frei herumlaufen können, denn für Verhaftungen fehlten jedoch Plätze im Gefängnis.
Essebsi sagte weiter, dass: „die Terroristen wohl alles versuchen werden um erneut nach Europa zu gelangen, doch fehle uns die Möglichkeit sie aufzuhalten.“

Da fragt sich der dumme Durchschnittseuropäer doch, können sie die nicht aufhalten oder wollen sie…

Ursprünglichen Post anzeigen 4 weitere Wörter

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

24 Dez

geert_wilders02By SlotdebatCC BY-SA 2.0Link

Englischer Originaltext: Political Revolution Is Brewing in Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Die deutschen Behörden unterschätzen die Bedrohung durch den Islam massiv … Sie haben ihre eigenen Bürger verraten.

  • Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass nur die Täter dieser Verbrechen schuldig sind. Die Politiker, die den Islam in ihr Land willkommen geheißen haben, sind ebenfalls schuldig. Und es ist nicht nur Frau Merkel in Deutschland, sondern die gesamte politische Elite in Westeuropa.

  • Aus politischer Korrektheit haben sie sich bewusst dem Islam gegenüber blind gestellt. Sie haben sich geweigert, sich über seine wahre Natur zu informieren. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass alles im Koran drin steckt: die Erlaubnis, Juden und Christen zu töten (Sure 9:29), Nichtmuslime zu terrorisieren (8:12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65:4), Menschen für Sex zu versklaven (4:3), über seine wahren Ziele zu lügen (3:54), und der Befehl, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen (9:123) sowie die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9:33).

  • Wir müssen unsere Gesellschaften ent-islamisieren … Doch alles beginnt mit Politikern, die den Mut haben, sich der Wahrheit zu stellen und sie auszusprechen.

  • Immer mehr Bürger sind sich dessen bewusst. Deshalb braut sich in Europa eine politische Revolution zusammen. Patriotische Parteien wachsen rasant. Sie sind Europas einzige Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Vorgestern behauptete der Islamische Staat die Urheberschaft für den Berliner Terrorangriff vom Montagabend, bei dem zwölf Menschen mit einem Lastwagen auf einem Weihnachtsmarkt getötet wurden.

Der Killer schaffte es zu entkommen. Im Lkw fand die Polizei jedoch Identitätspapiere von Anis A., einem Tunesier, der 2015 als Asylsuchender nach Deutschland kam.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Jahr die deutsche Grenze für fast eine Million Flüchtlinge und Asylsuchende öffnete, lud sie das Trojanische Pferd des Islam in ihr Land ein. Unter den sogenannten Flüchtlingen befanden sich viele junge Männer mit islamischem Hintergrund, die voller Hass gegen den Westen und seine Zivilisation sind. Einer von ihnen war Anis Amri.

Es dauerte fast ein Jahr, bis die deutschen Behörden seinen Asylantrag ablehnten, aber inzwischen war der Mann verschwunden. Die Polizei sucht ihn jetzt als Hauptverdächtigen des Angriffs vom Montag in Berlin.

Die deutschen Behörden unterschätzen die Bedrohung durch den Islam auf gefährliche Weise. Die Zeichen sind für alle sichtbar. Im Oktober vergewaltigte und ermordete ein afghanischer Asylsuchender ein 19-jähriges deutsches Mädchen in Freiburg. Und ein 12-jähriger irakischer Junge wurde erwischt, bevor er auf einem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen eine Nagelbombe sprengen konnte. [Er hat es genauer gesagt, zwei mal versucht, aber es ist zwei mal nicht gelungen.]

Letzten Sommer attackierte ein Afghane mit einer Axt Zugpassagiere in Heidingsfeld, ein Syrer ermordet eine Schwangere mit einer Machete in Reutlingen, ein weiterer Syrer zündete bei einem Musikfest in Ansbach eine Selbstmordbombe, ein Palästinenser versuchte, einen Chirurgen in Troisdorf zu enthaupten. Und wer hat den letzten Silvesterabend vergessen, als Migranten-Sex-Mobs hunderte von Frauen in Köln attackierten?

In diesem Jahr werden in der Silvesternacht 1500 Polizisten in den Straßen von Köln patrouillieren. Zehnmal mehr als im Vorjahr. Aber wie viele Polizeibeamte werden im nächsten Jahr benötigt? Und im Jahr danach? Und was wird passieren, wenn sie zahlenmäßig unterlegen sind? Was es braucht, ist nicht nur mehr Polizeibeamte; Was es braucht, ist eine demokratische politische Revolution.

Die Politiker sind schuld

Lassen Sie sich von niemand einreden, dass nur die Täter an diesen Verbrechen schuld sind. Die Politiker, die den Islam in unserem Land willkommen geheißen haben, sind ebenfalls schuldig. Und es ist nicht nur Frau Merkel in Deutschland, sondern die gesamte politische Elite in Westeuropa.

Aus politischer Korrektheit haben sie sich bewusst dem Islam gegenüber blind gestellt. Sie haben sich geweigert, sich über seine wahre Natur zu informieren. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass alles im Koran drin steckt: die Erlaubnis, Juden und Christen zu töten (Sure 9:29), Nichtmuslime zu terrorisieren (8:12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65:4), Menschen für Sex zu versklaven (4:3), über seine wahren Ziele zu lügen (3:54), und der Befehl, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen (9:123) sowie die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9:33).

Statt sich zu informieren, haben sie die Grenzen ihrer Länder der Masseneinwanderung geöffnet und Asylsuchende eingeladen, obwohl der IS angekündigt hatte, dass er Terroristen als Asylsuchende in den Westen schicken würde.

Sie ließen sogar Syrien-Kämpfer nach Europa zurückkehren, anstatt ihnen den Pass zu entziehen und ihre Rückkehr zu blockieren. Sie haben sie nicht einmal eingesperrt. Kurz, sie haben große Fahrlässigkeit begangen. Sie haben ihre eigenen Bürger verraten.

Der Asyl-Tsunami von 2015 hat nur eine bereits schlimme Situation noch weiter verschlimmert. Fast vor einem Jahrzehnt, im Jahr 2008, ergab eine Studie der (sehr linken) Universität Amsterdam, dass 11% aller Muslime in den Niederlanden zustimmen, dass es Situationen gibt, in denen sie es für sich akzeptabel halten, Gewalt einzusetzen im Interesse ihrer Religion.

Das bedeutet, dass es in meinem Land, den Niederlanden, allein 100.000 Muslime sind, die persönlich bereit sind, Gewalt anzuwenden. Die niederländische Armee ist jedoch weniger als 50.000 Soldaten stark. Selbst wenn wir also die ganze Armee zum Schutz von Weihnachtsmärkten, Theatern, Nachtclubs, Festivals, Einkaufszentren, Kirchen und Synagogen einsetzen, können wir die Sicherheit aller unserer Bürger nicht garantieren.

Deshalb gibt es wenig Zweifel, dass 2017 Deutschland und dem ganzen Westen mehr Gewalt, mehr Angriffe auf unsere Frauen und Töchter, mehr Blutvergießen, mehr Tränen, mehr Kummer bringen wird. Die schreckliche Wahrheit ist, dass der Terror, der jetzt stattfindet, erst der Anfang ist und dass er noch schlimmer werden wird.

Doch das bedeutet nicht, dass es keine Hoffnung gibt.

So wie die gegenwärtige gefährliche Situation von Politikern geschaffen wurde, die sich weigerten, die schreckliche Wirklichkeit des Islam zu sehen und es ablehnten, ihre Pflicht zu tun, so muss die Lösung des gigantischen selbstverursachten Problems, unter dem der Westen gegenwärtig leidet, eine politische sein.

Ein zerbrochenes Europa reparieren

Wir müssen unsere Gesellschaften ent-islamisieren. In der Tat wird jede einzelne Maßnahme, die wir ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen, von der Beendigung aller Einwanderung aus islamischen Ländern bis hin zur präventiven [vorbeugenden] Inhaftierung radikaler Muslime, zur Förderung der freiwilligen Rückkehr, zum Passentzug und zur Ausweisung von Verbrechern mit doppelter Staatsangehörigkeit, ein Schritt sein zu einer sichereren Gesellschaft für uns und unsere Kinder. Aber alles beginnt mit Politikern, die den Mut haben, sich der Wahrheit zu stellen und sie auszusprechen. [1]

Immer mehr Bürger sind sich dessen bewusst. Deshalb braut sich in Europa eine politische Revolution zusammen. Patriotische Parteien wachsen rasant. Sie sind Europas einzige Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Wir müssen Politiker wie Angela Merkel, meinen eigenen schwachen niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und ihre gleichgesinnten Kollegen in anderen Ländern von der Macht entfernen. Wir müssen unsere Länder befreien.

Und glauben Sie mir, meine Freunde, das ist genau das, was wir tun werden. Terroristen, die hoffen, unsere Entschlossenheit mit blutigen Gräueltaten zu brechen, werden keinen Erfolg haben. Wir werden neue und mutige Führer wählen, wir werden de-islamisieren, wir werden gewinnen!

Geert Wilders ist Mitglied des niederländischen Parlaments und Präsident der Partei der Freiheit (PVV).

Quelle: Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Meine Meinung:

[1] Was ebenfalls geschehen muss ist, dass man die sozialen Leistungsanreize reduziert und die Sozialleistungen nach einer gewissen Zeit ganz einstellt. Wenn ein Migrant in Deutschland leben möchte, dann soll er bitte seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen oder ausgewiesen werden. Es kann nicht sein, dass die Deutschen arbeiten müssen, auf Einkommen verzichten und mit hohen Steuern belastet werden, nur damit den Migranten ein Leben lang Sozialleistungen finanziert werden.

Es kann nicht sein, dass die deutsche Infrastruktur (Schulen, Straßen, Brücken, Schwimmbäder, Bibliotheken, Krankenhäuser, Polizei, innere Sicherheit, Gesundheitsversorgung…) immer weiter verfällt, während sich Migranten faul in der sozialen Hängematte räkeln und den Deutschen den Mittelfinger zeigen.

Noch ein klein wenig OT:

Vater eines Opfers von Berlin: „Merkel, dich wähle ich mein ganzes Leben nicht mehr!“

Wir haben heute schon den staatlichen niederländischen Fernsehsender NOS erwähnt, der ausführlich über den Terroranschlag in Berlin berichtete und dabei auch ein Interview mit Björn Höcke (AfD) führte. Eine weitere ausländische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, Danmarks Radio (DR), hat nun die Eltern eines schwer verletzten Opfers des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz interviewt.

Bezeichnend ist, was der Vater des im Koma liegenden Mannes sagt: „Danke schön Frau Merkel, dich wähle ich mein ganzes Leben lang nicht mehr und hoffentlich meine ganze Familie und meine Freunde auch!“ Warum werden im deutschen Fernsehen nicht solche Stimmen gesendet? [Quelle]


Video: Vater: "Dankeschön, Frau Merkel"; Sohn liegt im Koma – Dänisches Fernsehen in Berlin – Danke (01:06)

Meine Meinung:

Ich wette, dieses Ehepaar hat sich bis zur letzten Minute keine Gedanken über die Einwanderung und Islamisierung Deutschlands gemacht. Und sie haben Angela Merkel bis zur letzten Minute für eine gute Bundeskanzlerin gehalten. Und wahrschlich haben sie sogar die CDU gewählt, wenn nicht sogar SPD, Linke oder Grüne. Warum wachen die Menschen erst auf, wenn sie selber vom Terror betroffen sind? Diese Gedankenlosigkeit und Gleichgültigkeit ist mit für solche Terroranschläge verantwortlich.

le waldsterben [#8] schreibt:

Bei allem Mitgefühl für jeden, der Opfer dieser Terrorsekte wird (oder seine Angehörigen) – der Beitrag dieses Herrn offenbart mir nur aufs Neue, was ich schon oft gesagt habe und was das größte Problem an dem ganzen Irrsinn hier ist: Der typische Deutsche lernt erst durch unerträglich große Schmerzen! Hätte es denn – auch für diesen Herrn – nicht schon vorher Grund genug gegeben, die Partei dieses irren Rautenmonsters auf keinen Fall mehr zu wählen? Musste der Schmerz erst „in echt“ eintreten?

Das ganze Geheimnis, was nötig ist, um es nicht schlimmer und schlimmer werden zu lassen, kennt dieser Herr. Ich würde ihn eigentlich sehr gerne einmal fragen: was hätte sich ereignen müssen, damit er (und 40 Millionen andere) diesen Satz bereits gesagt hätte, bevor seinen Lieben etwas passiert? Man bedenke vor allem, wie knapp es war: der einzigen echten Opposition fehlten nur 0,3 Prozentpunkte – und, da bin ich mir sicher, das alles wäre zumindest so schlimm nicht passiert!

Meine Meinung:

Und wenn man daran denkt, wie oft man es genau solchen Leuten versucht hat zu sagen, was die Islamisierung real bedeutet. Mit Engelszungen hat man auf solche Menschen eingeredet, aber sie haben in Wirklichkeit gar nicht zugehört. Und genau so wird es weitergehen. Am schlimmsten natürlich die irren Linken von der Antifa. Henryk M. Broder hat dazu einen sehr guten Artikel geschrieben:

Berlin: Die Antifa erobert den Breitscheidplatz zurück

Zwei Tage nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz demonstrierten einige hundert Linke mit Herzen auf Pappschildern auf dem Breitscheidplatz. Aber sie demonstrierten nicht etwa gegen den Islam, der für dieses Attentat verantwortlich ist, sondern sie wollten ein Zeichen gegen Nazis setzen. Und zwar nicht gegen die Islamnazis, sondern gegen rassistische Hetze und Rechtspopulisten, die dieses Attentat womöglich politisch instrumentalisieren könnten.

özcan_mutlu_grüne
Video: Tagesthemen 21.12.2016 – 22:05 Uhr (25:59)

Özcan Mutlu, der grüne Bundestagsabgeordneter brüllt es in Mikrofon: "Wir wollen hier ein Zeichen setzen, wir wollen zeigen, dass wir Berlin, den Hardenbergplatz, den Breitscheidplatz und unser Land nicht den Nazis überlassen werden!" [im Video bei Min. 15:55]

Wer ist dieser Özcan Mutlu? Henryk M. Broder schreibt:

„Für diese Aufgabe hat Mutlu in diesem Sommer schon ein wenig geübt. Er sagte seinen Türkei-Urlaub ab, weil ihn der OB von Ankara "zur Fahndung" ausgeschrieben hatte, und er deaktivierte seinen Facebook-Account, um für Drohungen und Beleidigungen nicht erreichbar zu sein. Aber es waren nicht Nazis, die es auf ihn abgesehen hatten, sondern seine eigene Verwandtschaft.”

Mit der eigenen Verwandtschaft ist wohl gemeint, es waren seine türkischen Landsleute, insbesondere die Erdogan-Anhänger, die ihn bedrohten, damit er im Bundestag nicht für die Armenien-Resolution abstimmte. Und diese Drohungen schienen Erfolg zu haben, denn als die Armenien-Resolution im Bundestag stattfand, war Özcan Mutlu nicht anwesend.

Henryk M. Broder schreibt über diesen mutigen türkischen Helden, der selbstverständlich für die Armenien-Resolution gestimmt hätte, hätten nicht andere wichtige Termini ihn daran gehindert:

„Und um die nicht noch mehr zu provozieren, hat Mutlu schweren Herzens darauf verzichtet, bei der Armenien-Resolution des Bundestages dabei zu sein. Aber wenn er da gewesen wäre, hätte er "selbstverständlich für die Resolution gestimmt". Leider musste er einen wichtigen Termin für seine Fraktion wahrnehmen, "auf dem MINT-Gipfel, bei dem es um die Fächer Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ging". So was ist natürlich wichtiger als ein alter Völkermord.”

Und nun steht der mutige Grüne auf dem Breitscheidplatz, und nicht etwa, um gegen den islamischen Terror zu demonstrieren, der sich in seiner türkischen Heimat immer weiter ausbreitet und zehntausende Menschen ins Gefängnis bringt, darunter viele Richter, Lehrer, Journalisten, aufrechte Demokraten, die es gewagt haben, eine eigene Meinung zu haben.

Özcan Mutlu aber demonstriert mit hunderten von linken Narren gegen die "Nazis", die seit vielen Jahren auf diesen islamistischen Terror hinweisen, die seit Jahren vor diesem islamistischen Terror gewarnt haben. Und lebten wir jetzt im Dritten Reich, dann hätten diese linken Narren, sich genau so entschieden gegen die Gegner des Hitlerfaschismus ausgesprochen, wie sie es jetzt gegen die Gegner des Islamfaschismus tun. Die deutsche Antifa, stets auf der Seite des Faschismus.

Offensichtlich wachen diese linken Narren erst auf, wie das Ehepaar oben im Video, wenn sie selber vom islamischen Terror betroffen sind. Vorher setzen sie sich dafür ein, dass noch mehr Migranten nach Deutschland einwandern, kein Migrant illegal ist und selbstverständlich kein Migrant wieder ausgewiesen wird. Verdammte Hühnerkacke, was für ein gehirngewaschener idiotischer Hühnerhaufen. Darum also: Wehret den Anfängen! Straße frei für die Antifa!

Sebastian Nobile schreibt:

Die letzten Tage in Deutschland: Islamischer Terror-Anschlag in #Berlin, knapp verhinderter islamischer Anschlag im Einkaufszentrum in Oberhausen und in Düsseldorf Kriegswaffenfund bei Moslems. Wie viele Tage hat Deutschland noch, an denen die #Gutmensch-Schafe sich entscheiden können, nicht mehr hinter der Herde und ihrer Führerin #Merkel herzulaufen, sondern ihr Land zu retten? Man stelle sich vor, nur ein Vorfall davon wäre in der Art von Rechtsextremisten gemacht worden – wochenlang wären AfD, PEGIDA und Co. medial unter Beschuss. Doch in diesen Fällen? Keine Kritik am Islam, keine Nachfragen beim Zentralrat der Muslime, DITIB usw.

Marc schreibt:

Man versucht alles um den Islam und die Moslems von diesem Anschlag fernzuhalten. Deshalb redet man nur von "Terror". Es war ein Anschlag eines Islamisten auf ein Fest zu einem christlichen Feiertag . Es war ein christen- und deutschenfeindlicher Anschlag. Man lässt das bewusst weg. Diese Aufforderung zur Besonnenheit und Stiller Trauer ist doch nur die Strategie diesen Anschlag so schnell wie möglich unter den Teppich zu kehren, ohne weitere Konsequenzen.

Wäre das ein Anschlag zu einem muslimischen Fest, würde der Anschlag "islamfeindlich" genannt und die Opfer ganz klar als Muslime bezeichnet werden. Es gäbe keine Besonnenheit. Man würde sich untertänigst bei den Moslems entschuldigen und viele Demos gegen Islamfeindlichkeit veranstalten. Mehr Geld in Kampf gegen Rechts und Solidaritätskundgebungen aller möglichen Künstler würde es geben. Aber die schweigen jetzt alle. In den letzten Tagen haben wir gezeigt bekommen, wie krank und gefährlich die bunte Gesellschaft für uns ist. Ich habe eine regelrechte Abscheu gegen dieses Pack entwickelt.

Siehe auch:

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Akif Pirincci: Love is in the air

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

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