Tag Archives: verfolgt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

18 Mai


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wirtschaft und Sozialer Marktwirtschaft (03:37)

“Willkommen zum fünften Teil meiner Führung durch das Wahlprogramm der AfD. Heute: Wie sieht das Wirtschaftsprogramm der AfD aus? Ganz einfach: Die AfD setzt auf soziale Marktwirtschaft, wie sie Ludwig Erhard vertrat. Genau dieses Rezept hat Deutschland einst das Wirtschaftswunder geschenkt. Und genau das brauchen wir wieder. […]” Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm

Noch ein klein wenig OT:

Australien will zukünftig Flüchtlinge abschieben, wenn sie in Ländern Urlaub machen, in denen sie angeblich verfolgt werden

fluechtlinge_abschiebenDas australische Einwanderungsministerium hat strengere Vorschriften für Flüchtlinge angekündigt. So sollten künftig Flüchtlinge abgeschoben werden können, wenn sie in Ländern Urlaub machten, in denen sie sich angeblich verfolgt fühlten, sagte Einwanderungsminister Peter Dutton am Dienstag. Bisher sei das australische System gegenüber Asylsuchenden zu großzügig. >>> weiterlesen

Hamburg beginnt mit Beschlagnahme von Privatwohnungen

immobilien_hamburg_hammBeschlagnahmte Immobilien in der Ohlendorffstraße 15 in Hamburg-Hamm

Der Hamburger Senat hat damit begonnen, leerstehende Wohnungen zu beschlagnahmen. Nach Renovierungsmaßnahmen, die dem jeweiligen Eigentümer in Rechnung gestellt werden, sollen diese Wohnungen sodann durch den Senat an „ausgewählte Mieter“ (gemeint sind Migranten) vergeben werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie lange wird es noch dauern, bis auch freistehende Zimmer in Privathäusern und Privatwohnungen an Migranten zwangsvermietet werden?

Siehe auch:

Hamburg-Hamm: Sechs Wohnungen in der Ohlendorffstraße 15 enteignet und an Migranten zwangsvermietet – bald auch ihre Wohnung? (pi-news.net)

Video: Hausbesitzer wird enteignet: Hamburg beschlagnahmt leerstehende Wohnungen (01.12)

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Siehe auch:

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Michael Mannheimer: Wo bleibt der Aufschrei über den Völkermord des irakischen Christentums?

Mannheim: Michael Klonovsky zum “Krisentreffen” von Xavier Naidoo mit dem Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD)

Lausbubenstreich oder Massenmordversuch? – Zwei 16-jährige Afghanen legen Baumstamm auf die Gleise

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

6 Mrz

… die türkischen Kindern in den Schulen Unterricht in türkischer Sprache erteilen

Bildungsministerin Britta Ernst

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt türkische Lehrer

Der türkische Imperialist Erdogan schickt in Schleswig-Holstein 25 sogenannte Konsulatslehrer in deutsche staatliche Schulen, um dort türkischen Kindern (die selbstverständlich neben der türkischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen) Unterricht in türkischer Sprache zu erteilen. Bildungsministerin Britta Ernst (Foto, SPD), die bisher immer so tat, als könne sie den Unterricht nicht unterbinden, da er nicht ihrer Aufsicht unterliege (somit wisse sie auch nicht, was den Kindern beigebracht wird), hat die Erdogan-Lehrer sogar aktiv unterstützt, wie Schleswig-Holstein-Zeitung berichtet: [mehr]

Quelle: Bildungsministerin unterstützt Erdogans Lehrer

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Oldenburg: Zwei Mädchen (10, 16) rufen in Oldenburg weinend um Hilfe – aber niemand hilft

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Zwei Mädchen werden in Oldenburg von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt, beleidigt, provoziert und angegriffen. Und obwohl sie unter Tränen um Hilfe rufen, schauen Passanten zur Seite und greifen nicht ein. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Beim ersten Mal da tut’s noch weh. Die Mädchen sollten sich daran gewöhnen, denn dies ist Deutschlands Zukunft. Die Deutschen wollen es so. Deshalb wählen sie Angie & Konsorten, besonders die Frauen. Und das Dumme ist, dass die meisten Frauen, es nur auf diesem Wege begreifen, dass der Islam eine faschistische und frauenfeindliche Religion ist, denn die meisten Frauen sind für logische Argumente nicht empfänglich.

Auch die Medien sind daran schuld, die wieder einmal verschweigen, dass die Täter Migranten waren. Wetten? Und außerdem können die Mädchen noch froh sein, dass sie nicht an französische gefangene Muslime geraten sind, denn bei denen herrscht das Motto: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“  ;-(

Angela Merkel sagt Ägypten Kredite von 500 Millionen Euro zu (zwei mal 250 Millionen Euro)

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Merkel sagt Ägypten Kredite von 500 Millionen Euro zu – es wird erwartet, dass Ägypten die Flüchtlinge von der Flucht nach Europa abhält

„Merkel hatte mit al-Sisi vor allem über eine engere Zusammenarbeit bei den Flüchtlingen und Migranten gesprochen. Beide Länder hätten ein gemeinsames Interesse daran, die Schleuserkriminalität in der Region zu unterbinden und neue Fluchtrouten zu verhindern, sagte Merkel am Donnerstag bei einem Besuch in Kairo.

Merkel will die nordafrikanischen Staaten als Partner in der Migrationspolitik gewinnen, damit sie der EU die Flüchtlinge fernhalten. Ein Schwerpunkt der Beratungen in Kairo war die Lage in Ägyptens instabilem Nachbarland Libyen, das vielen Migranten als Ausgangspunkt für ihre Fahrt Richtung EU dient. Die EU will 250 Millionen Euro nach Libyen geben, weiß aber nach eigenen Angaben noch nicht, an wen sie das Geld überweisen soll.”

Es müsse verhindert werden, dass eine neue Fluchtroute über Ägypten etabliert werde, erklärte Merkel. Zudem kündigte sie Unterstützung für die Flüchtlinge in Ägypten an. Das Land habe alleine aus Syrien 500.000 Flüchtlinge aufgenommen und noch weitaus mehr Menschen aus anderen afrikanischen Ländern wie dem Sudan. „Deshalb haben wir eine gemeinsame Aufgabe, das Schicksal der Flüchtlinge zu verbessern“, sagte Merkel.

Am Freitag (03.03.2017) reiste die Kanzlerin, die von einer Unternehmerdelegation begleitet, nach Tunesien weiter. In Tunis will sie mit Regierungschef Youssef Chahed und Staatschef Béji Caid Essebsi ebenfalls über Migrations- und Sicherheitsfragen sprechen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Der renommierter Psychiater Hans-Joachim Maaz sagte im Jahr 2016 über Merkel…

Merkel ist “IRRE” (vollkommen irrational), sie habe ein „narzisstisches Grundproblem“.

(…) Ihr „künstlich aufgeblasenes Selbstbild“ führe zur völligen Selbstüberschätzung und zur Immunisierung gegenüber jeder Kritik. Egal, in welcher Quantität letztere auftritt. „Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt.“ Zumal zahlreiche Medien ihr bei dieser Überschätzung behilflich sind:

„Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die ,Mutter der Nation‘. Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben.“ So bestärken sich Merkel und die Konformistenpresse [Lügenpresse] gegenseitig. Folge: „Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat“(…)

(…)Zumal Merkel ihr Selbstbild nicht einlösen kann, denn all „diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie hat ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert. Das zeugt von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit, das es übrigens bei vielen Mächtigen gibt.“ Deshalb sei Merkel eine Gefahr für dieses Land, dessen Gesellschaft sie zu spalten drohe.(…)

Sebastian schreibt:

In den USA sprach ein großer Teil der Medien bei den Trump-Wählern abfällig von den "deplorables" den Abgehängten. Auch in Deutschland bedient sich die linke Arroganz gerne solcher Begriffe, um rechtes Bürgertum herunterzureden. Vom "Pack" bis zu "bildungsfernen Schichten", etc. : So offenbaren linke Schaumschläger einmal mehr, dass sie keineswegs sozial denken. Sie verachten in Wahrheit den einfachen Bürger, der nämlich, arbeitend und steuerzahlend oder sonst wie den Umständen entsprechend benachteiligt, die linken Träumereien erarbeiten oder ausbaden muss.

Wie etwa die sozial Schwachen bei uns, die jetzt Horden von durchsetzungsfähigen jungen Männern aus arabischen und afrikanischen Ländern gegenüberstehen und mit ihnen um den sozialen Tropf kämpfen müssen – und das in Zukunft noch viel mehr. Diese Menschen dann noch zu verachten, welchen man linke Sozialromantik zumutet und sie abfällig "Abgehängte" zu nennen, ohne jedes Mitgefühl, ist der Gipfel der Heuchelei. Wer die Wähler bürgerlicher Parteien [wie der AfD] abfällig einer "niederen Kaste" zuordnet, entlarvt sich selbst als asozialen und arroganten Angehörigen der üblichen Verdächtigen, wenn es darum geht, mittels Machtmissbrauch genau diese einfachen Menschen auszubeuten.

Der Punkt ist doch der: Die linken Parteien brauchen nicht den "ehrlichen Abgehängten" – den, der niedrigere Steuern und bessere Bedingungen für seine Familie möchte. Sie brauchen nicht jenen "Abgehängten", der keine Bestechung durch Sozialgelder möchte. Sie brauchen den unehrlichen [muslimischen und linksradikalen] "Abgehängten" als Wähler.

Sie brauchen die wahren Versager, die Lebensunerfahrenen, die egozentrischen Träumer, die geistig Verwirrten, die Kriminellen und die Betrüger unter den Armen (dieser Welt). So wie sich Räuber mit Dieben verstehen, so versteht sich die Linke mit der brutalen Antifa oder den Islamisierern. Sie begreifen weder den Betrug des anderen, noch wollen sie es, denn es reicht ihnen, dass sie weitestgehend das gleiche Opfer haben. Und das sind in Wirklichkeit jene Schwachen, jene Fleißigen und am Ende sind es tatsächlich jene, die sie vorgeben, zu vertreten, die am meisten leiden.

Mit den Schwachen, den Opfern und denen, die am meisten leiden sind die Frauen, die Kinder, die Einkommensschwachen und die ehrlichen Menschen gemeint, die einfach nur ihre Familien ernähren wollen und dann durch wahnsinnige Steuern belastet werden. Der Islam und auch der internationale Sozialismus und Kulturmarxismus haben als Ausrede ihre verschiedenen Heilsversprechen "Befreiung der Frau", "Gerechtigkeit", etc. Tatsächlich aber tun sie genau das Gegenteil.

Siehe auch:

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

4 Sep

sexsklavinnen

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Auch der Historiker Ansgar Kruhn nimmt sich dieses Themas an. Er schreibt, besonders Berufskriminelle, die ihre sadistischen und sexuellen Phantasien ausleben wollen, werden von der IS angezogen. Der IS zahlt den Dschihadisten jeden Monat etwa 200 Dollar. Davon kann man in Syrien recht angenehm leben. Für erfolgreich abgeschlossenen Missionen gibt es extra Boni. Aber den meisten Terroristen geht es nicht darum reich zu werden, sondern um ein geregeltes Sexleben zu haben. Damit wirbt der IS. Eigene Eheanbahnungsinstitute der IS vermittelt den IS-Kämpfern Ehefrauen.

Die Dschihadisten die aus Europa kommen, sind aber etwas anspruchsvoller. Sie werden bevorzugt behandelt. Sie erhalten nicht nur ein regelmäßiges Einkommen und eine Ehefrau, darüber hinaus erhalten sie eine Wohnung, Autos und Slavinnen, die ausdrücklich ihrer sexuellen Befriedigung dienen. Die Sexsklavinnen können für 1000 bis 3000 Dollar käuflich erworben werden. Es sind christliche und jesidische Frauen, aber auch nicht-sunnitische muslimische Frauen (schiitische Frauen). Zwar ist der Alkohol im Islam verboten, aber es sind verschiedene Drogen im Umlauf. Gerne werden Amphetamine genommen, um die Leistung zu steigern und die Ängste zu besiegen.

In dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, das richtige zu tun, um Allah zu gefallen und später ins Paradies einzugehen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, fallen im Drogenrausch oft die letzten Hemmungen um seine niederen Triebe auszuleben. Darum spricht Ansgar Kruhn beim Islamischen Staat von einem  Gangsta’s Paradise, einer Gemeinschaft aus Sex, Autos, Geld, Drogen und Gewalt – welches dazu noch Gottes Segen erhält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Anja Reschke bei Panorama: „Wir haben viel geschafft”

anja_reschke_bei_panorama Video: Anja Reschke: "Wir haben viel gschafft" (02:39) 

Meine Meinung:

Kein Wort über millionenfachen Sozialmissbrauch! Kein Wort über den millionenfachen Gesetzesbruch dieser Bundesregierung! Kein Wort über millionenfache Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe an Frauen und Kindern im Stundentakt! Kein Wort darüber, dass Christen, Juden und Andersdenkende hier seit der Grenzöffnung von Islamisten gejagt, geschlagen und sogar getötet werden! Kein Wort darüber, dass Leute wie Sie, Frau Reschke, sich zu Lakaien eines diktatorischen Systems gemacht haben, nur um sich auch weiterhin ein besseres Leben leisten zu können!

Frau Reschke, auch ihnen wird ihre Politik eines Tages auf die Füße fallen, genau so wie der Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die vor zwei Tagen von einem polnischen Migranten sexuell belästigt wurde. Früher oder später werden die Folgen ihrer Politik an die eigene Türe klopfen. Glauben sie wirklich, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können?

Klagenfurt-Land: Afghanische Burschen hielten Betreuerin in Asylheim gefangen

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Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete, minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt-Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Burschen aus Afghanistan wurden laut Polizei wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch immer wieder schön zu sehen, wenn die linken Traumtänzer und Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden. Weiter so Ali, dies ist der einzige Weg, um die linken Traumtänzer zur Besinnung zu bringen.

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen Studenten nieder

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Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Islamfreunde immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es leben doch so wenig Migranten in Ostdeutschland, dann sei ihnen gesagt, auch wenige Migranten können großen Schaden anrichten. Außerdem gehen sie nicht mehr weg, sondern es kommen immer mehr von ihnen. Mehr Migranten, mehr Islam, mehr Kriminalität, mehr Überfälle, mehr Vergewaltigungen, mehr Messerstechereien, mehr Körperverletzungen, mehr Einbrüche…

Siehe auch:

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

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Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

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Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

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Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

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Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

1 Jul

Englischer Originaltext: A Month of Islam in Germany: May 2016

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE” angezogen und versucht hatten, auf den Straßen von Wuppertal islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Sie werden nach einem Gesetz angeklagt, das das Tragen von Uniformen bei öffentlichen Versammlungen verbietet – ein Gesetz, das ursprünglich verbieten sollte, dass Neonazi-Gruppen in der Öffentlichkeit paradieren.

  • Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gab ein Hauptkommissar der Kölner Polizei zu Protokoll, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung” aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen.

  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF sagt, dass es im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten wird.

  • Tausende von Christen werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften von Muslimen, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften, verfolgt. — Open Doors Deutschland.

  • „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen in einer gezielten, organisierten Art und Weise mit Flüchtlingen zusammen eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen.” — Bundeskriminalamt.

  • Muhterem Aras wurde als erste weibliche muslimische Vertreterin in den Landtag in Baden-Württemberg gewählt. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

  • Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan ist zu zwei-einhalb Jahren Haft verurteilt worden wegen Vergewaltigung einer Frau, die ihm mit Hilfe der Website „Flüchtlinge Willkommen” Unterkunft angeboten hatte in ihrem Haus in Köln.

1. Mai. Die Anti-Einwanderungspartei Alternative für Deutschland (AFD), jetzt die drittbeliebteste politische Partei in Deutschland, hat ein Manifest beschlossen, das sie die Migration begrenzen und den Islam einschränken will. Das Dokument fordert ein Verbot von Minaretten, muslimischen Gebetsrufen und Vollverschleierung.

2. Mai. Hans-Georg Maaßen, der Leiter des inländischen Geheimdienstes, des Verfassungsschutzes, enthüllte, dass rund 90 „vorwiegend arabischsprachige” Moscheen in Deutschland unter Beobachtung stehen. Er sagte, „und das sind Moscheegemeinden, wo man sagen muss, das sind Hinterhof-Moscheen.” Dort würden selbsternannte Prediger ihre Anhänger mit Hassreden aufwiegeln, sagte Maaßen. Er rief moderate Muslime auf, mit der Regierung zusammenzuarbeiten, Extremismus zu bekämpfen und die Verfassungsordnung zu verteidigen. Maaßen sprach vor einer Sicherheitskonferenz in Berlin, wo er sagte, dass seine Agentur jeden Tag im Durchschnitt vier Terrorwarnungen erhalte: „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen.”

2. Mai. Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln deckte ein Hauptkommissar der Kölner Polizei auf, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung” aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen. Der Hauptkommissar, nur als Jürgen H. identifiziert, sagte, dass er am 1. Januar einen Telefonanruf erhielt von einem Beamten des Innenministeriums in Nordrhein-Westfalen, der ihm in einem wütenden Ton sagte: „Das ist nicht Vergewaltigung. Entfernen Sie diesen Begriff aus dem Bericht. Legen Sie einen neuen Bericht vor.” Die Offenbarung verstärkt den Verdacht, dass es eine politische Vertuschung gab, um die Befeuerung von Anti-Immigrations-Gefühlen zu vermeiden.

3. Mai. Ein 20-jähriger Migrant aus Afghanistan belästigte einen sechsjährigen Junge in der Umkleidekabine einer Sporthalle in München sexuell. Die Polizei sagte, derselbe Migrant habe im Jahr 2013 ein 11-jähriges Mädchen in einem öffentlichen Schwimmbad sexuell belästigt.

3. Mai. Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht deutschen Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE” angezogen und auf den Straßen von Wuppertal versucht hatten, islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Das Urteil hob eine Gerichtsentscheidung einer niedrigeren Instanz vom Dezember 2015 auf, dass die Männer nicht vor Gericht gestellt würden. Das Oberlandesgericht sagte, dass die Männer gegen ein Gesetz verstoßen hatten, das das Tragen von Uniformen an öffentlichen Kundgebungen verbietet. Das Gesetz, das Uniformen verbietet, die gemeinschaftliche politische Ansichten äußern, wurde ursprünglich entwickelt, um Neonazi-Gruppen zu verbieten, in der Öffentlichkeit zu paradieren. Im Falle einer Verurteilung sehen sich die Islamisten Gefängnis bis zu zwei Jahren gegenüber.

5. Mai. eine neue INSA-Umfrage ergab, dass 60% der befragten Deutschen glauben, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Dagegen gaben nur 22%, dass der Islam ein integraler Bestandteil der deutschen Gesellschaft ist. Fast die Hälfte (46%) der Befragten gaben an, dass sie über die „Islamisierung” Deutschlands besorgt sind. In einer ähnlichen Umfrage vom Januar 2015 sagten 37% der Befragten, der Islam gehöre zu Deutschland, 15% mehr als heute. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutsche Haltung gegenüber dem Islam nach der Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel, im Jahr 2015 mehr als 1,1 Millionen meist muslimische Migranten ins Land zu lassen, sich verändert.

6. Mai. eine YouGov-Umfrage ergab, dass 62% der befragten Deutschen keine Muslime unter ihren engen persönlichen Freunden haben. Rund 60% der Befragten gaben an, dass in ihrem täglichen Leben eine erhöhte Anzahl von Muslimen im Land bemerkt hatten. Deutsche Multikulturalisten werfen den Deutschen vor, sie seien zu wenig Offen für Vielfalt. Andere sagten, die Umfrage beweise, dass Muslime in Deutschland sich von der Mehrheitsgesellschaft isolieren.

7. Mai. Ein Gourmet-Hamburger-Restaurant in Köln machte zu, nachdem es wegen seiner „Erdogan Burger” Drohungen erhalten hatte. Im April fügte Jörg Tiemann, der Manager von „Urban Burgery” seiner Speisekarte einen Burger mit Ziegenkäse hinzu und nannte ihn Erdogan Burger. Er reagierte auf die Bemühungen des türkischen Präsidente Recep Tayyip Erdogan, den deutschen Komiker Jan Böhmermann wegen eines Gedichtes zu verfolgen, das den türkischen Führer verspottete. In einem Facebook-Beitrag schrieb Tiemann:

„Die Inhaber des URBAN BURGERY sehen sich gezwungen, ihr Geschäft bis auf Weiteres zu schließen.”

Wegen der heutigen konkreten Bedrohungen […] können wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter nicht mehr garantieren.

Aber eines ist sicher: Wir werden uns von Feinden von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten nicht mundtot machen lassen.”

9. Mai. Frank-Jürgen Weise, der Direktor des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sagte, dass sein Amt im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten werde. Diese Zahl umfasst 430.000 Anträge aus dem Jahr 2015, die gerade in Bearbeitung stehen; weiteren 300.000 Anträgen von Migranten, die im Jahr 2015 in Deutschland angekommen sind, aber noch keine Ansprüche eingereicht haben; und 500.000 Anträge von Migranten, die im Jahr 2016 in Deutschland ankommen werden.

9. Mai. Die deutsche Niederlassung von Open Doors, eine Nicht-Regierungsorganisation, die verfolgte Christen unterstützt, berichtete, dass Tausende von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen von Muslimen verfolgt werden, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften. Der Bericht, der klar macht, dass die deutschen Behörden in den meisten Fällen nichts getan haben, um die Opfer zu schützen, behauptet, dass die deutschen Behörden und die Polizei absichtlich das „Tabuthema” muslimischer Angriffe auf christliche Flüchtlinge heruntergespielt und sogar vertuscht haben, anscheinend um die Befeuerung von Anti-Immigranten-Gefühlen zu vermeiden.

10. Mai. Ein deutscher Mann, der „Allahu Akbar” („Allah ist der Größte”) und „Ungläubige müssen sterben” schrie, stach eine Person zu Tode und verletzte drei weitere in einem Angriff am frühen Morgen auf einem Bahnhof in der Nähe von München. Die Polizei sagte, der Verdächtige, ein 27-jähriger arbeitsloser Schreiner, nur als Paul H. identifiziert, sei psychisch krank und habe anscheinend keine Beziehungen zu islamistischen Gruppen.

11. Mai. Das Bundeskriminalamt (BKA) enthüllte, dass Bundes- und Landesbehörden 40 Fälle untersuchen, in denen militante Islamisten nach Deutschland einreisten, während sie sich als Flüchtlinge ausgaben. „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen mit Flüchtlingen in einer gezielten, organisierten Art und Weise eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen”, so eine Sprecherin des BKA.

11. Mai. Die erste Muslimin wurde zur Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg gewählt. Muhterem Aras, 50, wurde in der Türkei geboren und zog im Alter von 12 Jahren nach Stuttgart. Sie ist Steuerberaterin und Sprecherin für Finanzfragen der Grünen Partei. Ihre Wahl wurde als Erfolgsgeschichte muslimischer Integration weithin gefeiert. „Wir haben heute Geschichte geschrieben”, sagte Aras, fügte hinzu, dass Baden-Württemberg „eine Botschaft der Offenheit, Toleranz und erfolgreicher Integration” ausgesendet habe. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

12. Mai. In einem Interview mit der Deutschen Welle sprach Deutschlands prominenteste Feministin Alice Schwarzer über ihr neues Buch über die sexuellen Übergriffe in Köln am 31. Dezember. Sie sagte, dass, obwohl mehr als 600 Frauen Beschwerden eingereicht haben, sie erwartet, dass keiner der Täter verurteilt wird:

„Zum einen wegen der Methode, die sie einsetzten: aus einer riesigen Gruppe von mehr als tausend Menschen haben sich kleine Gruppen abgespalten, Frauen eingekreist und misshandelt, nur um wieder in der großen Masse zu verschwinden. Es war schwierig für die Opfer, die Täter zu identifizieren. Auch ist das, was als „sexuelle Belästigung” im deutschen Strafrecht bagatellisiert wird, bis heute nicht strafbar.”

12. Mai. Protestanten, Katholiken und Orthodoxe Führer gaben eine gemeinsame Erklärung heraus, nach der die Christen in Deutschland aufgefordert werden, muslimische Migranten mit „Offenheit, mit dem Geist der Liebe” zu begrüßen. Der Brief – der nicht zwischen legitimen Asylbewerbern und Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die sich als Flüchtlinge ausgeben, unterscheidet – sagte:

„Dem Recht auf Asyl, das im Grundgesetz niedergelegt ist, und den Verpflichtungen, die sich aus der Genfer Flüchtlingskonvention ergeben, wird unser Land nur gerecht, wenn jeder, der bei uns Zuflucht sucht, Zugang zu einem individuellen, fairen und unvoreingenommenen Verfahren hat – unabhängig davon, wie viele Menschen gerade schutzbedürftig sind und unabhängig davon, aus welchem Herkunftsland ein Schutzsuchender stammt.

„Flüchtlinge werden als Menschen mit individuellen Geschichten erlebt; mit ihnen kommen neue Erfahrungen, Hoffnungen und Ideen zu uns. Wir sind überzeugt: Je mehr sich die Menschen begegnen, umso weniger bleibt Platz für Vorurteile, Hass und Ablehnung.”

14. Mai. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete über den Inhalt eines durchgesickerten Dokumentes aus dem Finanzministerium, das ergab, dass die Migrationskrise bis 2020 am Ende deutsche Steuerzahler 93.6 Milliarden Euro (105 Milliarden Dollar) kosten wird. Etwa 25.7 Milliarden Euro wären für soziale Ausgaben, insbesondere Arbeitslosengeld und Wohngeld. Ungefähr 5.7 Mia. Euro würden für Sprachkurse und etwa 4.6 Mia. Euro für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt bestimmt sein.

15. Mai. Fast ein Dutzend Frauen im Alter zwischen 16 und 48 berichteten davon, von Gruppen von männlichen Migranten an einem Musikfestival in Berlin-Kreuzberg belästigt worden zu sein. Die Angriffe am Karneval der Kulturen, in denen Gruppen von Männern die Frauen umzingelten und sie belästigten und beraubten, waren ähnlich denen am Silvester in Köln.

16. Mai. In einem Interview mit Die Welt rief Beatrix von Storch, Vizechefin der Anti-Migrationspartei Alternative für Deutschland (AfD), Deutschlands wichtigste Islamverbände dazu auf, sich „ausdrücklich” vom islamischen Scharia-Recht „zu distanzieren”, etwas, das sie sich bisher zu tun geweigert hatten. Sie sagte, die AfD habe nichts gegen einzelne Muslime, doch sie stelle sich gegen den politischen Islam, von dem sie sagte, dass er dem deutschen Grundgesetz widerspricht .

17. Mai. Ein Gericht in Hamburg urteilte, dass es dem Autoren eines Gedichts, das den türkischen Präsidenten Erdogan auf die Schippe nimmt, verboten ist, gewisse Passagen seiner Arbeit öffentlich zu rezitieren. Das Gericht sagte, dass der Komiker Jan Böhmermann nur sechs der 24 Zeilen seines Gedichtes rezitieren darf, und verlieh damit Erdogan einen juristischen Sieg in einem Fall, der in Deutschland eine Debatte über die Redefreiheit veranlasst hatte. Kanzlerin Angela Merkel persönlich autorisierte die Strafverfolgung gegen den Komiker. Sie wurde der Anbiederung an Erdogans autokratische Regierung beschuldigt.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass ein türkischstämmiger Salafist fast ein Jahr lang, nachdem die Behörden seine Verbindungen zum fundamentalistischen Islam entdeckt hatten, Zugang zu den gesicherten Bereichen der Flughäfen Tegel und Schönefeld in Berlin gehabt hatte. Der 24-jährige Mann, nur als Recep Ü. identifiziert, wurde gefeuert, nachdem er versucht hatte, Schlagringe in den gesicherten Bereich des Flughafens Schönefeld zu schmuggeln. WISAG Airport Service Berlin, das Unternehmen, das den Mann angestellt hatte, sagte, dass weder die deutsche Polizei noch der deutsche Geheimdienst Informationen weitergegeben hatten, dass der Mann ein aktives Mitglied der deutschen Salafisten-Szene war.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass sich große Gruppen von männlichen Migranten am Boulevard-Berlin-Einkaufszentrum im Berliner Bezirk Steglitz versammelt haben, wo sie weibliche Passanten sexuell belästigten. Mindestens 35 Teenager-Migranten lungern seit mehreren Wochen in der Mall herum, teilweise, weil es dort freien Zugang zum Internet gibt. Als Sicherheitsleute sie baten, die Räumlichkeiten zu verlassen, riefen die Jugendlichen Verstärkung her und bald strömten Dutzende weitere Teenager-Migranten dazu, um die Wachen zu verhöhnen und zu belästigen, die Pfefferspray benutzen mussten, um sich zu verteidigen.

22. Mai. Ein Arzt in Köln wird wegen Diskriminierung verklagt, nachdem er es ablehnte, eine muslimische Frau zu behandeln, die sich weigerte, seine Hand zu schütteln. Die Frau sagte, sie könne die Hand des Arztes aus religiösen Gründen nicht schütteln, doch der Arzt hielt fest, dass der Koran das Händeschütteln nicht verbietet. Nachdem die Frau auf Konfrontationskurs ging, verweigerte der Arzt die Behandlung mit der Begründung, dass es keine Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patienten gebe. Der Ehemann der Frau klagt jetzt gegen den Arzt wegen religiöser Diskriminierung. Der Arzt sieht sich einer Geldstrafe von 2.000 € (2.250 $) gegenüber.

23. Mai. Ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, der ein T-Shirt trug mit dem Schriftzug: „I’m Muslim Don’t Panic” wurde von Mitflüchtlingen angegriffen wegen Beleidigung des Islam. Nachdem sie sein T-Shirt in Fetzen zerrissen hatten, schlugen ein 27-jähriger Syrer und ein 33-jähriger Libanese den Mann so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die beiden Männer wurden verhaftet und der schweren Körperverletzung angeklagt.

23. Mai. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann kündigte einen neuen Plan an, Migranten in die Polizei zu rekrutieren, unabhängig davon, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben oder nicht. Er sagte, er hoffe, durch diese Initiative eine „direktere Linie” zu Menschen mit Migrationshintergrund schaffen zu können, indem die Menschen eingestellt werden, die ihre Sprache sprechen und ihre Mentalität verstehen. Herrmann sagte, der Plan sei nicht durch die Bedrohung durch den islamischen Terrorismus motiviert, sondern durch eine Reihe von ausländerfeindlichen Morde, begangen zwischen 2000 und 2007 von einer inzwischen aufgelösten Neonazi-Gruppe mit dem Namen Nationalsozialistischer Untergrund, NSU.

24. Mai. Die Polizei verhaftete einen 26-jährigen Migranten aus Pakistan, der im Verdacht steht, eine 70-jährige Frau in ihrem Haus in der Nähe von Heilbronn ermordet zu haben. Der Mann, der in einem Asylheim in Öhringen lebte, hatte am Tatort des Verbrechens Dokumente in Arabisch und Englisch „von einer überwiegend religiösen Natur” hinterlassen.

25. Mai. Deutschlands Koalitionsregierung einigte sich auf ein neues „Integrationsgesetz” mit dem Ziel, die Rechte und Pflichten der Asylbewerber in Deutschland zu regeln. Der Schwerpunkt des Gesetzes ist es, Flüchtlinge dahingehend zu ermutigen, dass sie genug Deutsch lernen, um einen Job zu finden und mitzuhelfen, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Kritiker sagen, dass das neue Gesetz eine weitgehend symbolische Maßnahme sei, um die deutschen Wähler zu beruhigen und den Aufstieg der Anti-Migrations-Partei Alternative für Deutschland zu bekämpfen. Sie sagen, dass das neue Gesetz nicht ausreicht, um die Integrationsprobleme in Deutschland zu lösen, teilweise, weil es nur für legale Asylbewerber gilt, nicht für die Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die illegal nach Deutschland gekommen sind, indem sie sich als Asylbewerber ausgegeben haben.

25. Mai. Ein 19-jähriger Migrant aus dem Irak wurde wegen der Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau am Bahnhof in Bad Schwartau, einer Stadt im Norden von Deutschland, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann – der zugab, die Frau in die Herrentoilette geschleppt und sie vergewaltigt zu haben – erhielt die geringstmögliche Strafe nach § 177 im deutschen Strafgesetzbuch.

26. Mai. Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde zu zwei-einhalb Jahren Gefängnis verurteilt für die Vergewaltigung einer Frau, die ihm Unterkunft in ihrem Haus in Köln angeboten hatte. Die Frau hatte den Raum mit Hilfe einer Website namens „Flüchtlinge Willkommen” angeboten, die „dezentrale Wohnlösungen für Flüchtlinge unterstützt.” Laut der Website: „Langfristig wollen wir dazu beitragen, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der ein solidarisches Miteinander und ein Zusammenleben auf Augenhöhe als selbstverständlich gelten. Grundlegend ist für uns: Kein Mensch ist illegal.”

26. Mai. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, dass eine wachsende Zahl von Deutschen nach Ungarn umziehen wegen Angela Merkels Migrationspolitik der offenen Tür. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe von Balaton, ein beliebtes Touristenziel in Westungarn, sagte, dass acht von zehn Deutschen, die dorthin umziehen wollen, Deutschlands Migrationskrise als Grund für ihren Wunsch, das Land zu verlassen, nennen.

27. Mai. Der Leiter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, forderte, den Islam in allen öffentlichen deutschen Schulen zu lehren als eine Möglichkeit, junge Muslime von radikalen Ideologien zu distanzieren. In einem Interview mit der Heilbronner Stimme sagte Bedford-Strohm, dass den Islam bundesweit in Schulen zu lehren muslimischen Studenten die Möglichkeit geben würde, einen kritischen Umgang mit ihrer eigenen Religion zu wahren: „Toleranz, Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit sollten für alle Religionen gelten. Diese Grundsätze lassen sich am besten vermitteln, wenn die Religion Teil der Bildungsauftrags des Staates ist.” Bedford-Strohm sagte, deutsche islamische Verbände – von denen viele Verbindungen zu ausländischen Regierungen wie der Türkei und Saudi-Arabien haben – sollten für die Entwicklung und die Vermittlung dieser Kurse verantwortlich sein.

27. Mai. Eine protestantische Kirche in Hamburg hielt eine Trauerfeier ab für einen Islamkonvertiten, der in Syrien im Kampf für den islamischen Staat getötet worden war. Die umstrittene Beerdigung in der St. Pauli Kirche war für einen Teenager namens Florent, der in Kamerun geboren und als Christ in Hamburg aufgewachsen war. Als er 14 Jahre alt war, konvertierte Florent zum Islam und änderte seinen Namen in Bilal. Er wurde schnell radikalisiert und schloss sich der deutschen Salafisten-Bewegung an. Er verließ Deutschland nach Syrien mit einem falschen Pass im Mai 2015 und wurde drei Monate später getötet. Pastor Sieghard Wilm, der die „interreligiöse” Beerdigung organisierte, wurde für die „Idealisierung” des Lebens des Terroristen kritisiert. Er antwortete, dass die Kirche ein „Ort des Lernens von Achtung von anderen Religionen” sein sollte.

29. Mai. Grünen-Politikerin Stefanie von Berg forderte, dass neue Moscheen in jedem Bezirk von Hamburg gebaut werden sollten, damit die wachsende muslimische Bevölkerung der Stadt genügend Platz habe, um zu beten. Sie sagte, der Bau neuer sichtbarer Moscheen sei von wesentlicher Bedeutung für die Integration der muslimischen Gemeinschaft. Die Heinrich-Böll-Stiftung, ein Think Tank, der mit der Grünen Partei verbunden ist, schätzt, dass es in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands, mehr als 150.000 Muslime gebe, aber weniger als 50 Moscheen.

31. Mai. Gruppen männlicher Migranten haben mindestens 18 Frauen an einem Outdoor-Festival in Darmstadt sexuell belästigt. Die Angriffe am Schlossgrabenfest, bei denen eine große Anzahl von Männern Frauen umringen und sexuell missbrauchen, waren ähnlich denen, die an Silvester in Köln und am 15. Mai am Karneval der Kulturen in Berlin aufgetreten sind. Das Phänomen, bei dem Frauen von Gruppen von Männern umringt und sexuell belästigt, angegriffen, begrapscht und vergewaltigt werden, ist auf Arabisch als „taharrush” (al-taharrush al-Jinsi, Arabisch für „sexuelle Belästigung„) bekannt.

31. Mai. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung sagte der Dalai Lama, dass Deutschland „zu viele” Migranten aufgenommen hat und dass sie schließlich zurückgegeben werden sollten, um ihre Heimatländer wieder aufzubauen. „Deutschland kann nicht ein arabisches Land werden”, sagte er. „Deutschland ist Deutschland.”

Soeren Kern ist Senior Fellow des in New York domizilierten Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik in der in Madrid domizilierten Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herausgegeben.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Scharia-Polizei, Erdogan Burger, mehr Massenvergewaltigungen – Ein Monat Islam in Deutschland: Mai 2016

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Siehe auch:

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