Tag Archives: Messerstechereien

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

10 Sep

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AfD Augsburg-Land schreibt:

Hier ein Rückblick auf vergangenen Freitag den 01.09.2017 in Meitingen (Bayern). Unser Ehrengast Dr. Konrad Adam hielt einen interessanten Vortrag zum Thema Meinungsfreiheit gefolgt von einer heißen Diskussion.

Minute 02:40: Was von der Meinungsfreiheit übrig geblieben ist, das sehen sie z.B. an einer Verabredung der Mitglieder der Kölner Zivilgesellschaft. Da haben sich vor einiger Zeit die Altparteien, die Gewerkschaften, die Kirchen und alle möglichen Gruppen zusammengefunden und haben folgendes Versprechen abgegeben. Ich zitiere wörtlich: "Sie wollten einhellig darauf hinwirken, Flüchtlinge nicht für die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit verantwortlich zu machen." Soweit das Zitat. Dies nach Paris, nach Nizza, nach London, nach Manchester, nach Berlin und nach Barcelona. Meine Damen und Herren, das ist die öffentliche Verabredung, die Wahrheit zu verschweigen, oder, um es deutlicher zu sagen, eine Verabredung zur Lüge. Und das können wir nicht hinnehmen.

Minute 07:30: Seit dem Angela Merkel ernst macht, das Land bis zur Unkenntlichkeit zu verändern, haben die Worte ihren vertrauten Sinn verloren. Frau Merkel mutet uns zu, Gauner als Flüchtlinge zu bezeichnen, Gewalttäter als Aktivisten, Schlepper als Menschenfreunde, Heiko Maas als Justizminister und Kardinal Marx als Seelsorger. Lauter Falschmünzereien würde ich sagen… Gewiss hat es die Wahrheit, wo sie mit der Politik in Zusammenhang gekommen ist, immer schon schwer gehabt. So schwer wie heute, glaube ich, allerdings noch nie. [1] Die Wahrheit wird verborgen und verschwiegen, sie wird verstümmelt und versteckt, solange, bis wir am Ende doch noch bereit sind, CDU zu wählen.

[1] Nicht zu vergessen Adolf Hitler oder Josef Stalin, Mao, Pol Pot (Kambodscha), Francisco Franco (Spanien), Erdogan, Hugo Chavez (Venezuela), Fidel Castro (Kuba), Nicolas Maduro (Venezuela), Jorge Raffael Videla (Argentinien), Kim Jong Il (Nordkorea), Kim Jong Un (Nordkorea)… Und vielleicht können wir Angela Merkel auch bald in diese Reihe einordnen, als die Bundeskanzlerin, die Deutschland den endgültigen Todesstoß versetzt hat.

Minute 13:50: Einwände und Vorbehalte, sich den Ansprüchen einer zurückgebliebenen, fremden und primitiven Kultur zu unterwerfen, begegnen regelmäßig den Hinweis auf die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit. Ich zitiere noch einmal. "Staaten und Regierungen haben sich um den Inhalt einer Religion nicht zu kümmern. Der Staat darf nicht gebieten, was religiös verboten und nicht verbieten, was religiös verbieten ist." Soweit die Meinung eines bekennenden Multikulturellen.

Ich habe da ein paar Fragen. Darf er das auch dann nicht, wenn diese Religion den Glaubenswechsel mit dem Tode bedroht? (Sure 4,89) Darf der Staat auch dann nicht eingreifen, wenn diese Religion das Abschlachten von Ungläubigen zur religiösen Pflicht erklärt? (Sure 9,5) Darf der Staat auch dann nicht eingreifen, wenn Juden und Christen pauschal als Ungläubige gebranntmarkt werden, denen die Haut bei lebendigem Leibe von den Knochen gezogen werden soll? Alles das können sie im Koran nachlesen. Darf der Staat auch dann nicht handeln, wenn strenggläubige Islamisten mit ihren blutigen Anschlägen in Nizza und in Manchester, in Barcelona und in Berlin, immer wieder daran erinnern, dass sie die barbarischen und blutigen Gebote ernst nehmen?


Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

Siehe auch:

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Video "Compact": Angela Merkel die kalte Kanzlerin – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Martin Müller-Mertens und Marc Dassen (44:12)

Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

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Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

23 Aug

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“Da ist der 25-jährige Mann, der sich in der Nacht auf Samstag in einer Grünanlage in der Dornierstraße im Universitätsviertel aufhielt, als er gegen 2.10 Uhr nach Zeugenaussagen unvermittelt von einem Mann attackiert wurde. Der Angreifer fügte dem 25-Jährigen einen Stich im linken Oberschenkel sowie Schnittverletzungen im Gesicht zu.”

“Da ist die unübersichtliche Schlägerei am Martin-Luther-Platz, die Zeugen der Polizei am Samstagabend meldeten. Als die Beamten eintrafen, sahen sie, dass es deutlich mehr war als eine harmlose Rangelei: Ein ein 24-jähriger Mann hatte im Bereich des linken Unterarms eine erhebliche Schnittverletzung, die ihm mit einem Messer zugefügt worden war. Laut derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen wurde aus der etwa fünfköpfigen Gruppe des bislang unbekannten Messerstechers auch mit Gürteln auf den 24-Jährigen eingeschlagen.”

“Und dann ist da die Attacke, die ein 20-jähriger Mann gegen 5 Uhr in der Früh in Lechhausen erleben musste. Er stand vor seinem Hauseingang in der Elisabethstraße, als ihn nach Polizeiangaben drei männliche Jugendliche ansprachen und nach Zigaretten fragten. Die drei Teenager kamen dem 20-Jährigen zu jung für Zigaretten vor, er lehnte es ab, ihnen welche zu geben. Die Reaktion eines der Jugendlichen war brutal: Er zog ein Einhandmesser aus der Hosentasche und ging auf den 20-Jährigen los. Zwar konnte der Mann die Angreifer abwehren, aber im Bereich des Brustkorbs und am Hals wurde er geschnitten.”

Untypisch an der aktuellen Augsburger Messernacht ist, dass die Opfer Männer sind. Solche und ähnliche Vorfälle kratzen am Sicherheitsgefühl vieler Bürger, dennoch ist Augsburg nach Zahlen des Bundeskriminalamtes im Vergleich aller deutscher Großstädte mit mehr als 100 00 Einwohner auf einem vorderen Rang, was die Sicherheit angeht, nämlich auf dem 15. Platz von 80.

Bayern ist FREI

Ähnlich wie viele Auto-Attacken der letzten Zeit haben auch die drei Messerangriffe nichts miteinander zu tun.
Alle drei fanden in Augsburg in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.
Die Lokalzeitung Augsburger Allgemeine kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen:

Es war ein blutiges Wochenende. Gleich drei Mal wurden Menschen in Augsburg am Samstag von bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen, in allen Fällen erlitten sie Schnittverletzungen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, dass sie durchaus noch schlimmer hätten ausgehen können.
[…]
Dass es in der Stadt drei solche Delikte an einem Tag gebe, sei ein Ausnahmefall, sagt Polizeisprecher Michael Jakob. Augsburg sei nicht besonders oft Schauplatz von Messerattacken, und gerade die Tatsache, dass zum Teil offenbar völlig unbeteiligte Menschen Opfer solcher Angriffe wurden, sei ungewöhnlich. Bei der Polizei sieht man die…

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Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

11 Jun

Wien_-_Votivkirche,_OrgelBy Bwag – Own work, CC BY-SA 3.0

Täglich gibt es in Deutschland schwere Verbrechen, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche, Messerstecherein, Mord und Totschlag. Überproportional sind Muslime an diesen Straftaten beteiligt. Soeben schrieb Soeren Kern, dass die Messerstechereien in Deutschland rapide zugenommen haben. In den vergangenen fünf Monaten gab es 1600 Messerstechereien. Alle neun Tage findet in Europa ein terroristischer Attentatsversuch statt. In der Regel sind Muslime die Täter.

Angela Merkel betonte, dass es eine große nationale Aufgabe für Deutschland sei, die muslimischen Migranten zu integrieren, wenn man ein friedliches Miteinander erreichen will. Jeder, der den Islam kennt und jeder der aufmerksam die politische Entwicklung in Europa beobachtet, weiß, dass die Muslime sich niemals freiwillig integrieren werden. Christian Ortner stellt sich die Frage, ob es überhaupt unsere Aufgabe ist, irgendjemanden zu integrieren? Dabei verweist er auf die Einwanderungspolitik der USA:

„Die USA, das Einwanderungsland schlechthin, denken nicht daran, jemanden, der dort zuwandert, „zu integrieren“. Dort erwartet der Staat, dass sich Zuwanderer an die Gesetze halten, pünktlich ihre Steuern zahlen und auf dem Highway das Speed-Limit einhalten. Ob die Einwanderer hingegen Englisch lernen, ob sie zu Thanksgiving einen Truthahn verzehren oder nicht – das ist dem Staat herzlich egal. Deshalb gibt es in den Vereinigten Staaten auch praktisch keine fürsorgliche staatliche Integrationsindustrie, die den Zugewanderten mit viel Steuergeld und dem üppigen Repertoire der Sozialklempner zu einem Norm-Amerikaner formt.”

Ist die Einwanderungspolitik nicht eigentlich eine Bringschuld der Migranten? Was besonders bemerkenswert ist, dass es in den USA so gut wie keine karitativen Organisationen gibt, die sich um eine vermeintliche Integration kümmern. In Deutschland dagegen hat sich eine riesige Asylindustrie aus Kirchen, Sozialverbänden, Vermietern, Baugesellschaften, Betreuern, Bewachern, Zulieferern für Lebensmittel, Kleidung, Hygieneartikel, für Zelte, Container, für Deutschkurse, Anwälte, Dolmetscher, Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte und vielen anderen privaten und gemeinnützigen Personen und Einrichtungen gebildet.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten jährlich geschätzte 45 Milliarden Euro vom Staat. Die Wohlfahrtsverbände erhalten riesige Summen an Steuergeldern, die der deutsche Steuerzahler erarbeiten muss, aber von wirklicher Integration kann keine Rede sein, sie findet nicht statt. Es geht der Wohlfahrtsindustrie auch gar nicht um Integration, sondern um das schamlose Abgreifen von Steuergeldern. Außerdem sind sie in vorderster Stelle, wenn es darum geht Asylkritiker zu diffamieren.

Christian Ortner weist auch darauf hin, dass es überall auf der Welt Minderheiten gibt, Chinesen in New York, Burgenländer [aus Österreich, Ungarn und Kroatien] in Chicago oder Vietnamesen in Berlin, die keinerlei staatliche Hilfe bekommen und sich doch wunderbar integriert haben, weil sie es wollen. Sie leben zwar auch in Parallelgesellschaften, aber sie bereiten im Gegensatz zu den Muslimen, die immer und überall negativ auffallen, keinerlei Probleme.

Daraus kann man schließen, dass es die islamische Kultur ist, die islamische Religion, die die Menschen daran hindert, sich zu integrieren. Darum muss man die Sprache sprechen, die die Muslime verstehen und die Integration als Bringschuld einfordern. Sind sie dazu nicht bereit sollte man sie ausweisen, sonst wird aus Deutschland und Europa einst ein sehr gefährlicher Ort, ein islamisch geprägter Gottesstaat, in dem Kriminalität, Terrorismus, soziale, ethnische und religiöse Konflikte, Unruhen und Bürgerkriege an der Tagesordnung sind. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Unterland (Österreich, Tirol): Brutale Sex- Attacke auf 16- jähriges Mädchen

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Schock für eine 16- Jährige in der Nacht auf Mittwoch nahe St. Johann! Nachdem sich das Mädchen bereit erklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten Asylwerber mit dem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zu einer Sex-Attacke. Der Pakistani (25) bedrohte sein Opfer sogar mit dem Umbringen! >>> weiterlesen

Sprunghafter Anstieg: 770.000 Asylbewerber beziehen Hartz-IV

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Die Zahl der Flüchtlinge, die ins reguläre Sozialsystem aufsteigen und Hartz IV beziehen, nimmt rapide zu. 777.000 Menschen aus „nicht europäischen Asylherkunftsländern“ erhalten jetzt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, ein Anstieg um 431.000 oder 124 Prozent innerhalb eines Jahres. Allein 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan.

Inzwischen ist fast jeder dritte Hartz-IV-Empfänger (31,1 Prozent) ausländischer Nationalität – 2011 lag der Ausländeranteil erst bei 19 Prozent, 2016 war die Quote schon auf 27 Prozent gestiegen. Insgesamt haben dem Behördenbericht zufolge 1,89 Millionen Ausländer Anspruch auf Hartz IV, ein Plus von 409.000 innerhalb eines Jahres. Die Zahl deutscher Hartz-IV-Empfänger dagegen sinkt. >>> weiterlesen

Buntes Leipzig: Brutale Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina attackieren 13-Jährigen

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Im Leipziger Stadtteil Grünau haben vier Jugendliche am Dienstagmittag einen 13-jährigen Schüler angegriffen und verletzt. Wie die Leipziger Polizei mitteilt, soll das Quartett im Alter zwischen 13 und 16 Jahren den Jungen an der 94. Oberschule auf dem Miltitzer Weg grundlos attackiert haben. Die Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina schlugen ihrem Opfer demnach in den Unterleib und ins Gesicht, traten ihm gegen den Kopf und fügten ihm noch eine Schnittverletzung mit einer abgebrochenen Glasflasche zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Einzelfälle oder Schlachtfest? – Ausländerkriminalität im April 2017

14 Mai

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Indexexpurgatorius's Blog

Nur nochmal für die, an denen es immer noch vorbeigeht. Normalerweise vermeide ich es sowas immer zu posten weil ich denke die einen wissen es eh, die anderen verdrängen es eh und alle macht es traurig und wütend wie mich selbst, aber an den Reaktionen merkt man, das scheint doch den einen oder anderen zu erreichen…

1.-30. April 2017
(bestimmt nicht vollständig)

von Ines Laufer

Sa, 01.04.17, Kirchbichl (AUT): Vermisste Frau (26) tot aufgefunden.
Sa, 01.04.17, Lüneburg: Zeitungsbote ersticht Hausbesitzer.
Sa, 01.04.17, Lünen: Gruppe Nordafrikaner greifen Mann an und verletzen ihn lebensgefährlich.
Sa, 01.04.17, Berlin: Streit zwischen 2 muslim. Gruppen, ein Mann zieht ein Messer und sticht zu.
Sa, 01.04.17, Bonn: Flüchtling aus Ghana greift Pärchen mit Machete an, vergewaltigt Frau. Festnahme.
Sa, 01.04.17, Hamburg: Messerangriff. Streit zwischen musl. Jugendlichen. Zwei 19-Jährige schwer verletzt.
So, 02.04.17, Berlin: Raubüberfall / Messerangriff. 34-Jähriger niedergestochen.
So, 02.04.17, Recke: 27-Jähriger von 2 „arabisch sprechenden…

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Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

22 Apr


Video: Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini vor dem EU Parlament (05.04.2017) (02:37)

Der EU-Abgeordnete Matteo Salvini von der italienischen Lega Nord ließ vergangene Woche bei einer Debatte im EU-Parlament über das künftige Vorgehen gegen „Hasskommentare und Fake News“ im Internet seinem Ärger freien Lauf: “Wir haben 20 Millionen Arbeitslose in Europa, wir haben den islamischen Terrorismus, Migration außer Kontrolle und womit beschäftigt ihr das Parlament am Mittwochnachmittag?

Mit dem Knebeln von Facebook, mit ‘Fake News’. Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, rief er den Abgeordneten zu. Das Publikum applaudierte, Parlamentspräsident Antonio Tajani hingegen forderte mehr Respekt und warnte ihn, „vorsichtig“ zu sein. Salvini ließ sich nicht einschüchtern und warf dem Parlament vor, ein Wahrheits- und Propagandaministerium einzuführen. Es fehle nur noch eine „Psycho-Polizei“ für nicht Linientreue, so der Italiener.

Quelle: Lega Nord-Wutrede zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!”

Noch ein klein wenig OT:

Hannover-Südstadt: Junge Frau vor der U-Bahnstation Schlägerstraße von Syrer niedergestochen

u_bahn_schlaegerstrasseEin lauter Schrei gellte durch die Adelheidstraße in Hannover. Der verzweifelte Hilfeschrei einer jungen Frau. Ein leises Wimmern, dann Stille. Ein entsetzliches Verbrechen macht allen Frauen Angst: Nur wenige Meter vor ihrer Haustür wurde Anwohnerin Melissa S. (27) in der Nacht zu Sonntag ermordet! Tatort: die bürgerliche, friedliche Südstadt •  auf offener Straße wurde die Frau niedergemetzelt! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hannover: Melissa S. (27) wurde offenbar von einem Syrer getötet, der noch einen zweiten Menschen tötete (focus.de)

Der 25-jährige Syrer, der in Hannover-Kleefeld in einem Park einen 23-jährigen Syrer erstach, tötete auch die 27-jährige Melissa S. (haz.de)

Hannover-Kleefeld: 23-Jähriger von "Mann" In Grünanlage an der Helsdorfer Straße erstochen (haz.de)

Herne: Die Ermittler rätseln •  wieso ist die 17-Jährige Schülerin Paula Maaßen (17) tot? – Leiche aus den Gleisen in Herne geborgen (express.de)

Leipzig-Neustadt: Nach Messerattacke in der Eisenbahnstraße: 23-Jähriger auf Intensivstation (lvz.de)

Duisburg-Marxloh: Streit unter Bulgaren -14-Jähriger in der Henriettenstraße getötet

axt_marxlohOb auch das Beil eingesetzt wurde, steht noch nicht fest.

Ein 14-Jähriger wurde am Ostersonntag in Duisburg erstochen. Mehrere Männer mit Messern und Schlagwaffen hatten sich mit seinem Vater gestritten. Die Totschläger kamen mit Messern, einer Axt und mindestens einer Metallstange. Die bulgarischen Täter (Zigeuner?) schlugen am Ostersonntag gegen 23 Uhr vor dem Zuhause des Jugendlichen zu, in der Henriettenstraße in Duisburg-Marxloh. >>> weiterlesen

Bedrohliches Anwachsen der Einzelfälle: Eine Karte des Islam-Terrors in Europa

europakarte_islamterrorIch habe mich über Ostern mit der Erfassung von Vorfällen beschäftigt, die sich ab 2010 ereignet haben. Der Fokus lag dabei auf Vorfällen, bei denen ein islamistischer Hintergrund nachgewiesen wurde oder deren Vorgehensweise diesen Hintergrund vermuten lässt. >>> weiterlesen

Seit Samstag (übers Osterwochenende) wurden rund 8500 Migranten im Mittelmeer gerettet

fluechtlingsboot_aus_libyenRund 8.500 Migranten sind am seit Samstag im Mittelmeer in Sicherheit gebracht worden. 13 Leichen wurden geborgen. Im Hafen der sizilianischen Stadt Messina trafen am Montagnachmittag über 1.200 Migranten ein, teilte das italienische Innenministerium mit. Italien rechnet 2017 mit neuem Rekordhoch an Flüchtlingen, die übers Mittelmeer nach Europa kommen. >>> weiterlesen

Hochbetrieb am Osterwochenende: NGOs betreiben tausendfachen Rechtsbruch im Mittelmeer – schleppen tausende Migranten ans europäische Festland (info-direkt.eu)

Messerstechereien der letzten Woche

messerstecherei

Hier noch eine Liste der Messerstechereien der letzten Woche. Ihr könnt euch ja schon einmal anschauen, wie eure Zukunft aussieht, liebe linke Träumer. Diese Liste wurde gestern von Patriot1 auf Politically Incorrect veröffentlicht. Normalerweise schreibe ich mir immer den Link des Kommentars mit auf. Diesmal habe ich leider vergessen und nun kann ich den Kommentar nicht wiederfinden. Vielleicht wurde er auch gelöscht. Aber man kann ja durch die Links selber überprüfen, ob die Meldungen Stimmen oder nicht.

last_Patriot1 [#26] schreibt:

übersicht aller Messerattentate der letzten woche …ich komme gefühlt auf 50 Vorfälle der Messer und axtfachkräfte (die liste ist nicht vollständig):

• Leipzig: 1 Schwerverletzter (http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Messerattacke-in-der-Eisenbahnstrasse-23-Jaehriger-auf-Intensivstation)

•  Duisburg: 1 Toter (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-15-stirbt-in-duisburg-marxloh-nach-angriff-mit-messern-und-schlagwaffen-id210273603.html)

•  Duisburg: Messer Raub (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fahrgast-haelt-duisburger-taxifahrer-ein-messer-an-die-kehle-krass-wie-er-sich-rettet-id210291605.html)

•  Gladbeck: Messer Raub (https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kiosk-raeuber-in-gladbeck-bedroht-verkaeuferin-73-mit-messer-id210291633.html)

•  Trier: Stadbummel mit Messer und AXT (http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-28-jaehriger-Betrunkener-laeuft-mit-Messer-und-Axt-durch-Trier-Polizei-ueberwaeltigt-Mann-in-der-Innenstadt;art754,4628547)

•  Berlin: Messerstecherei (http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210281361/Unbekannter-greift-Mann-in-S-Bahn-mit-Messer-an.html)

•  Berlin: mit messer bedroht (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/ringbahn-mann-attackiert-lauten-jugendlichen-mit-messer—wegen-zahnschmerzen-26721538)

•  Hamburg: Messerstecherei (http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article210274939/Tatverdaechtiger-nach-brutaler-Messer-Attacke-festgenommen.html)

•  Herne: Toter nach Stadtbummel mit Messer (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-mann-aid-1.6759283)

• nicht mehr Solingen ist weltbekannt für seine Messer sondern Hannover:

•  Hannover: Messer Raub (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Duo-ueberfaellt-48-Jaehrigen-mit-Messer-in-der-Oststadt)

•  Hannover: 1 Tote 27 Jährige (http://www.stern.de/panorama/hannover• weiter-raetsel-um-tote-27-jaehrige-7415904.html)

•  Hannover: 1 Toter 23 jähriger(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-jaehriger-Mann-in-Hannover-Kleefeld-erstochen)

->das Land verkommt zur Kriminalitäts-Hölle

Weitere Messerattantate der letzten Woche in Duisburg, Gladbeck, Trier, Berlin, Hamburg, Herne und Hannover

https://www.pi-news.net/2017/04/usa-allahu-akbar-killer-toetet-drei-menschen/#comment-4037419

Siehe auch:

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Video: Martin Sellner im Gespräch mit Martin Lichtmesz über Stockholm und Syrien (62:50)

14 Apr


Video: Martin Lichtmesz und Martin Sellner im Gespräch über St. Petersburg, Stockholm, Syrien (62:50)

Heute um 15 Uhr findet ein Gespräch der beiden österreichischen Publizisten Martin Lichtmesz (sezession.de) und Martin Sellner (Identitäre Bewegung) statt, das LIVE im Internet übertragen wird. Themen sind der gestrige Terroranschlag in Stockholm mit vier Toten und der US-Militärschlag gegen Syrien.

Quelle: Video: Martin Sellner im Gespräch mit Martin Lichtmesz über Stockholm und Syrien

Noch ein klein wenig OT:

Leverkusen: Polizei verhindert verabredete Massenschlägerei mit Migranten

eingekesselte-junge-maenner-mit-mirationshintergrundPolizei und Bundespolizei fuhren mit einem Großaufgebot auf und stellten die 100 jungen Migranten auf dem Bürgersteig nebeneinander auf.

Die Polizei hat am Dienstagabend die wahrscheinlich größte Massenschlägerei außerhalb der Fußball-Szene verhindert, die in Leverkusen je gedroht hat. Dazu hatten sich rund 200 Personen verabredet. Der Busbahnhof war über Stunden gesperrt, weil dort eine große Zahl Personen auf Waffen untersucht, Personalien festgestellt und auch einige in Gewahrsam genommen wurden.

Ein Augenzeuge berichtete, dass gegen 18.30 Uhr eine Gruppe Männer – darunter auch viele Jugendliche – am Wiesdorfer Bahnhof aufgetaucht waren. Über die Herkunft der Personen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Es handelte sich augenscheinlich um junge Männer… Polizei und Bundespolizei fuhren mit einem Großaufgebot auf und stellten die 100 jungen Migranten auf dem Bürgersteig nebeneinander auf. – Wer kann genau sagen, worum es bei dieser Auseinandersetzung ging? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

ksta.de schreibt am 05.04.2017: Bei nahezu allen besteht ein Migrationshintergrund – und einige waren den Beamten bereits bekannt. „Gegen alle Personen wurden Verfahren wegen Landfriedensbruchs eingeleitet“, so Polizeisprecher Gilles. Der Konflikt soll sich zuerst im äußersten Norden Rheindorfs entwickelt haben. Der Polizei war gemeldet worden, dass sich zwei verfeindete Gruppen nahe der Endhaltestelle Peenestraße zu einer Schlägerei versammelt hätten. Die Polizei schritt dort schon kurz nach 17 Uhr ein. Hier – wie später auch in Wiesdorf und in Opladen – wurden bei den Beteiligten Quarzsandhandschuhe, Teleskopschlagstöcke, eine Schreckschusspistole und ein Messer gefunden.

Die Rheinische Post schreibt: Den Angaben eines Polizeisprechers zufolge waren am Dienstagabend unter den 200 Personen am Leverkusener Bahnhof vor allem Türken, Syrer, Iraker und deutsche Männer mit Migrationshintergrund.

Berlin: Fahndung in Berlin Nach brutalem Angriff auf Joggerin sucht Polizei mit Video nach Verdächtigem


Berlin: Tatverdächtiger – Brutaler Überfall mit Ziegelstein Joggerin den Kiefer zerstrümmert (00:17)

Nach dem brutalen Überfall auf eine Joggerin in Prenzlauer Berg hat die Polizei ein Video und einzelne Fotosequenzen des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Gleichzeitig bat sie die Bürger am Mittwoch um ihre Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Täter wurde inzwischen gefasst. Es soll sich um einen 17-jährigen Türken handeln: Berlin: 17-jähriger Türke zertrümmert Frau den Kiefer mit einem Ziegelstein (pi-news.net)

Köln: Immer wieder Tumulte und Messerstechereien: Rheinboulevard wird zu Rhein brutal

Rheinboulevard01By © Raimond Spekking (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0

Der Rheinboulevard verkommt zum brutalen R(h)einfall. Am Schönwetter-Wochenende artete es wieder aus: Beleidigungen, Prügeleien, Drogen. Einem 17-Jährigen wurde sogar in den Rücken gestochen. Die Polizei-Akte „Rheinboulevard“ wird immer größer! >>> weiterlesen

donald_held_von_syrien

Siehe auch:

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus

12 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Sekte die dich regiert – Ethnomasochismus (11:15)

Mehr Videos von Martin Sellner, Identitäre Bewegung Österreich, gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Video: Martin Sellner zum Ethnomasochismus

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Köln-Deutz: Gewalt und Drogenkonsum – Kölns Boulevard der (Alb-)Träume – Drogen, Alkohol, Pöbeleien, Schlägereien, Messerstechereien

RheinboulevardMehr als 25 Millionen Euro hat die Fertigstellung des Rheinboulevards, Kölns Flaniermeile am Deutzer Ufer, gekostet. Doch jetzt entwickelt sich das Vorzeige-Projekt zum Albtraum für Polizei und Ordnungskräfte. Stattdessen scheinen Stadt und Einsatzkräfte die Kontrolle verloren zu haben: In den Abendstunden kommt es hier zu Pöbel-Attacken und Schlägereien, Drogen werden konsumiert. Ein Boulevard der Alpträume! >>> weiterlesen

Karlsruhe: Massenschlägerei unter Nordafrikanern – Tunesier wird von anderem Nordafrikaner mit Messer das Gesicht aufgeschlitzt!

polzeiabsperrungBei einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit bis zu zehn Beteiligten am Sonntag gegen 22 Uhr auf der Rheinhold-Frank-Straße trug ein 31-Jähriger eine schwere Schnittverletzung im Gesicht davon. >>> weiterlesen

Mannheim: Zehn Männer belästigen Frau – Helfer brutal verprügelt

mannheim-helfer-niedergeschlagen Video: Mannheim – Helfer brutal verprügelt (00:30)

Eine 24-Jährige wird in der Bahn von mehreren Männern belästigt – ein unbeteiligter Fahrgast schreitet ein. Die Angreifer attackieren daraufhin den jungen Mann und gehen dabei mit massiver Brutalität vor. Die Angreifer schlugen den Helfer nieder und traten auf ihn ein. Der junge Mann erlitt durch die Schläge und Tritte mehrere Knochenbrüche. Die Täter sollen mit äußerster Brutalität vorgegangen sein und mehrfach von einer Sitzbank auf den Kopf ihres Opfers gesprungen sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

25 Jul

Teil I einer Serie: Die Islamisierung Schwedens

Englischer Originaltext: Sweden: Is Islam Compatible with Democracy?

Übersetzung: H. Eiteneier

Premierminister Stefan LöfvenWährend das Establishment den Problemen gegenüber, die eine rapide zunehmende muslimische Bevölkerung in Schweden mit sich bringt, die Augen verschließt, scheinen die gewöhnlichen Schweden zunehmend aufgebracht zu werden. Premierminister Stefan Löfven (rechts) erscheint jedoch völlig unwissend, warum das so ist. Im Bild links: Das Ergebnis von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

  • Es ist kein Geheimnis, dass Demokratie dazu benutzt werden kann Demokratie abzuschaffen.

  • Es mag den Menschen endlich angefangen haben zu dämmern, dass das schwedische Schweden bald für immer verloren sein und in vielen Bereichen durch einem Nahost-Zustand ersetzt werden wird, in dem unterschiedliche Immigrantengruppen (hauptsächlich Muslime) gegeneinander kämpfen sowie gemeinsam Krieg gegen die Schweden führen.

  • Dr. Peter Hammond schreibt in seinem Buch „Slavery, Terrorism and Islam” [Sklaverei, Terrorismus und Islam], dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zum Islam zu bekehren, sondern vielmehr die Scharia überall auf der Welt durchzusetzen (das dürfte weitgehend dasselbe sein, wie die Welt zu islamisieren).

  • Es gibt kein Land, in dem der Islam die dominante Religion ist, das als Demokratie mit freier Meinungsäußerung und gleichen juristischen Rechten für alle angesehen werden kann.

Bei Schwedens letzter Volkszählung, sind die Bürger nach ihren religiösen Überzeugungen gefragt wurden – 1930 – sagte 15 Personen, sie seien Muslime. Seit 1975, als Schweden seine Verwandlung aus einem homogenen, schwedischen Land in ein multikulturelles und multireligiöses begann, ist die Zahl der Muslime förmlich explodiert. Heute lebt hier etwa eine Million – Sunniten, Schiiten und Ahmadiyyas aus aller Welt – und überall im Land werden Moscheen geplant und gebaut.

Niemand scheint jedoch die entscheidende Frage gestellt zu haben, von der Schwedens Zukunft abhängt: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar? Das schwedische Establishment hat nicht begriffen, dass der Islam mehr ist als eine private Religion; daher blendet es alle Fragen zum Islam mit dem Argument aus, dass in Schweden Religionsfreiheit herrscht.

Zwei Fakten deuten darauf hin, dass der Islam nicht mit Demokratie vereinbar ist. Erstens gibt es kein Land, in dem der Islam die dominante Religion ist, das als Demokratie mit freier Meinungsäußerung und gleichen juristischen Rechten für alle angesehen werden kann. Manche deuten auf Malaysia und Indonesien – zwei Länder in denen Auspeitschen und andere körperliche Strafen verhängt werden, z.B. wenn Frauen zu viel Haar oder Haut zeigen, sowie gegen jeden, der sich über den Islam lustig macht, ihn infrage stellt oder kritisiert.

Andere deuten auf die Türkei als Beispiel einer „islamischen Demokratie” – ein Land, das regelmäßig Journalisten, politische Dissidenten und wahllos Menschen inhaftiert, von denen angenommen wird, dass sie Präsident Erdogan, „den Islam” oder „die Nation” „beleidigt” haben.

Zweitens wählen Muslime in Europa kollektiv. 2012 stimmten in Frankreich 93% der Muslime für den aktuellen Präsidenten François Hollande. In Schweden berichteten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime 2006 bei den allgemeinen Wahlen für sie stimmten; und Studien zeigen, das der „rot-grüne Block” 80-90% der muslimischen Stimmen bekommt. [1]

[1] Die Muslime wählen mehrheitlich nur so lange rot-grün oder linksradikal, bis sich eine islamische Partei gegründet hat. In Deutschland hat sich z.B. die türkischstämmige Migrantenpartei  „Allianz Deutscher Demokraten” (ADD), die von einem Wählerpotential von 5 bis 15 Millionen Wählern ausgeht, gegründet. Sie streben die Islamisierung Deutschlands an und sympathisieren mit Erdogan. Ich würde vermuten, sie liebäugeln auch mit der Scharia.

Es ist kein Geheimnis, dass Demokratie genutzt werden kann, um Demokratie abzuschaffen [2] – doch dieses entscheidende Thema ist in Schweden völlig tabu. Politiker, Obrigkeit und Journalisten betrachten den Islam allesamt als nur eine weitere Religion wie alle anderen. Sie scheinen keine Ahnung zu haben, dass der Islam auch eine politische Ideologie ist, ein Rechtssystem (Scharia) und eine bestimmte Kultur, die Regeln für praktisch alles im Leben eines Menschen regelt: wie man sich kleidet, wen man zum Freund hat, welcher Fuß zuerst ins Badezimmer gesetzt werden soll. Zugegeben, nicht alle Muslime folgen all diesen Regeln, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass der Islam anstrebt jeden Aspekt des menschlichen Lebens zu kontrollieren – exakt die Definition einer totalitären Ideologie.

[2] Der türkische Ministerpräsidenten Erdogan sagte einst: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Während das Establishment vor den Problemen die Augen verschließt, die eine rapide anwachsende muslimische Bevölkerung in Schweden mit sich bringt, scheinen die gewöhnlichen Schweden zunehmend aufgebracht zu sein. Premierminister Stefan Löfven erscheint jedoch anscheinend völlig ahnungslos, warum das so ist. Vor kurzem sagte er der britischen Zeitung Financial Times:

„Es ist surreal, dass all die Zahlen in die richtige Richtung laufen, aber die Öffentlichkeit das Bild hat, das Land bewege sich in die falsche Richtung. Das ist nicht nur eine Frage dazu, ob sie Angst vor der Flüchtlingskrise hat; es ist so, als würde alles in die falsche Richtung laufen.”

Dieser Kommentar sagt alles darüber, wie losgelöst von der Realität Premierminister Löfven ist, der sich die gewöhnlichen Schweden gegenüber sehen. Die Mainstream-Medien halten zu der meisten stattfindenden Gewalt in und um die Asylantenunterkünfte im Land Informationen zurück und es ist nicht sonderlich wahrscheinlich, dass Stefan Löfven die alternativen Medienseiten liest.

Er und andere an der Macht haben diese einmütig als „Hass-Seiten” tituliert. Er hat offenbar keine Ahnung von der Wut und Verzweiflung, die viele Schweden heute empfinden. Es mag ihnen endlich angefangen haben zu dämmern, dass das schwedische Schweden bald für immer verloren sein und in vielen Bereichen durch einem Nahost-Zustand ersetzt sein wird, in dem unterschiedliche Immigrantengruppen (hauptsächlich Muslime) einander bekriegen sowie Krieg gegen die Schweden führen.

Die Menschen, die am grausamsten unter dem „neuen Schweden” leiden, sind die Alten. Die Kosten der Immigration werden vom Sozialstaat getragen und haben dazu geführt, dass eine Viertelmillion Rentner unter der von der EU festgelegten Armutsgrenze leben. Derweil stellte die Regierung gerade weitere 30 Milliarden Kronen (rund 3,2 Milliarden Euro) für den Migrationshaushalt zur Verfügung. Die 70 Milliarden Kronen (7,4 Milliarden Euro), die Schweden 2016 für Asylbewerber ausgeben will, sind mehr als das gesamte Polizei- und Justizsystem kostet, mehr als der nationale Verteidigungshaushalt und das Doppelte des Kindergelds.

Schwedens 9,5 Millionen Einwohner werden damit gezwungen 70 Milliarden Kronen dafür auszugeben, dass Bürger anderer Länder ins Land gelassen werden. Im Vergleich dazu gaben die Vereinigten Staaten mit ihren 320 Millionen Einwohnern im Jahr 2015 $1,56 Milliarden für Flüchtlinge [13452627564,92 Schwedische Kronen = 13,4 Milliarden SK] aus. Der Redaktionskolumnist PM Nilsson kommentierte in der Wirtschaftszeitung Dagens Industri:

„Um das Ausmaß der Zunahme an Ausgaben zu begreifen, kann ein Blick zurück in die Geschichte lohnen. Als 2006 der rechte Block an die Macht kam, lagen die Kosten bei 8 Milliarden Kronen im Jahr. 2014 waren sie auf 24 Milliarden gestiegen. In diesem Sommer sprach der damalige Finanzminister Anders Borg davon, dass die Erhöhung die dramatischste Verschiebung sei, die der Staatshaushalt je gesehen hatte. Im Jahr darauf, 2015, stiegen die Kosten auf 35 Milliarden; und 2016 sollen sie auf 70 Milliarden ansteigen.”

Viele Jahre lang schafften es die Politiker das schwedische Volk glauben zu lassen, selbst dann, wenn die Immigration Anfangskosten verursacht, würden die Immigranten bald in der Lage sein dem Land einen Gewinn zu bringen. Heute deutet mehr und mehr Recherche darauf hin, dass die Asyl suchenden Immigranten selten oder nie Arbeit finden.

Zum Beispiel berichtete die Tageszeitung Sydsvenskan im Februar, dass 64% der Immigranten in Malmö, nachdem sie seit zehn Jahren in Schweden leben, immer noch arbeitslos sind. Die Regierung rechnet in ihrem Haushalt offen ein, dass in vier Jahren 980.000 Menschen entweder von Krankengeld, Erwerbsunfähigkeitsrente, Arbeitslosengeld, „Eingliederungshilfen” oder Sozialhilfe leben werden.

Schweden, die viele Jahre lang ohne zu jammern die höchsten Steuern der Welt gezahlt haben, geben jetzt in den sozialen Medien ihrer Wut darüber Ausdruck, dass ihr Geld an Bürger anderer Länder geht. Immer mehr Schweden entscheiden sich aus Schweden auszuwandern, hauptsächlich in die nordischen Länder, aber auch nach Spanien, Portugal und Großbritannien, wo die Steuern auf Renten beträchtlich niedriger liegen.

Es gibt aber noch schlimmere Probleme als den wirtschaftlichen Aspekt. Ein Gefühl der Unsicherheit und Angst hat die vielen Schweden ergriffen, die in der Nähe von Asylbewerber-Unterkünften leben. In gewisser Weise scheint die Regierung diese Gefahr begriffen zu haben: Zu einer kürzlich getroffenen Entscheidung die Grenzkontrollen beizubehalten schrieb Innenminister Anders Ygeman:

„Die schwedische Agentur für zivile Rücklagen, MSB (Myndigheten för samhällsskydd och beredskap), schätzt, dass der Zustrom der Migranten immer noch Herausforderungen dafür mit sich bringt die Sicherheit in der Gesellschaft aufrecht zu erhalten, unter anderem wenn es um die Möglichkeit geht gewisse wichtige öffentliche Funktionen beizubehalten.

Von mehreren dieser Herausforderungen wird erwartet, dass sie im Verlauf der Zeit bestehen bleiben. Die Polizei bewertet es so, dass es immer noch eine ernste Bedrohung der öffentlichen Ordnung und der inneren Sicherheit gibt. Die Immigrationsbehörde tritt weiter für Grenzkontrollen ein.”

Trotz dieser ominösen Worte scheinen die Politiker immer noch nicht zu begreifen, dass viele Schweden bereits „eine ernste Bedrohung der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit” erleben. Neue Asylanten-Unterkünfte werden in alarmierender Geschwindigkeit eröffnet, gegen den Willen der in der Nähe lebenden Menschen.

Im Stockholmer Vorort Spånga-Tensta veranstalteten die örtlichen Behörden am 15. April ein öffentliches Treffen, dessen Zweck darin bestand den lokalen Einwohnern Gelegenheit zu geben Politikern und Beamten Fragen zur geplanten Unterbringung von 600 Migranten zu stellen. Das Treffen wurde gefilmt und zeigte eine aufgebrachte Stimmung bei den Versammelten, von denen viele riefen, dass sie „bis zum letzten Atemzug” darum kämpfen würden, dass die Pläne nicht verwirklicht werden.

Einige der Kommentare und Fragen lauteten:

  • „Wir haben gesehen, wie viele Probleme es bei anderen Asylanten-Unterkünften gibt, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Belästigungen. Wie können Sie die Sicherheit von uns Bürgern garantieren? Das wird ein Gefühl des ‚die gegen uns‘ schaffen, das wird Hass schaffen! Warum diese großen Häuser, warum nicht kleine, in denen jeweils 10 Menschen leben? Warum haben Sie uns nicht gefragt, die Menschen, die hier leben, ob wir das wollen? Wie werden Sie das für uns sicher machen?”
  • „Wir haben bereits Probleme mit bestehenden Asylanten-Unterkünften. Es ist unverantwortlich von Ihnen, eine Situation zu schaffen, in der wir unsere Gesundheit und die unserer Kinder in Gefahr bringen, durch Leute, die sich nicht wohl fühlen und die sich im falschen Umfeld befinden. Warum ist das Haus direkt neben einer Schule? Wie sieht Ihre Analyse aus?”
  • „Wird Schweden erlaubt sein in diesen Häusern zu wohnen? Unsere jungen Leute haben nichts, wo sie leben können. Ihr Politiker solltet die Wohnungsfrage für Menschen lösen, die bereits hier leben, nicht für alle Menschen der Welt.”

Als der Leiter des Treffens, Awah Hersi, Abgeordneter der Grünen Partei, er ist somalischer Herkunft, dem Publikum für die Fragen dankte, ohne irgendeine Antwort zu geben, erreichte die Stimmung die eines Lynchmobs. Menschen schrien: „Antworte! Beantworte unsere Fragen! Wir verlangen Antworten!”

Alles deutet darauf hin, dass die bisher fügsamen Schweden von der unverantwortlichen Immigrationspolitik, die seit so vielen Jahren von sozialistischen wie konservativen Regierungen gleichermaßen betrieben wird, jetzt die Nase voll haben.

Die Menschen sind wegen der Welle der Vergewaltigungen wütend, die Schweden die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt einbrachte [eien Erhöhung der Vergewaltigungen um 1472 Prozent]; nur Lesotho steht noch schlechter da. Durch sie war vor kurzem die Polizei von Östersund gezwungen an Frauen und Mädchen eine Warnung auszugeben, sie sollten nach Einbruch der Dunkelheit nicht aus dem Haus zu gehen. Die Menschen haben Angst: Die Zahl der Morde und Totschlagsdelikte ist in die Höhe geschnellt. Allein während der ersten drei Monate dieses Jahres hat es 40 Morde und 57 Mordversuche gegeben, steht in den von der Journalistin Elisabeth Höglund dazu zusammengestellten Statistik.

Die Behörden haben lange behauptet, tödliche Gewalt in Schweden sei rückläufig, aber das gilt im Vergleich zum Rekordjahr 1989, als die Masseneinwanderung nach Schweden bereits voll im Gang war. Vergleicht man stattdessen die Gegenwart zu den 1950-er und 1960-er Jahren, als Schweden noch ein homogenes Land war, dann hat sich die Zahl der Morde und Totschläge verdoppelt.

Vor kurzem musste der schwedische Nationale Rat zur Verhinderung von Verbrechen (Brottsförebyggande rådet, BRÅ) eingestehen, dass die Zahl tödlicher Delikte 2015 in der Tat gestiegen sind; es wurden 112 Menschen getötet – 25 mehr als im Jahr davor. Außerdem wurde aufgedeckt, dass die Art der tödlichen Gewalt, die zurückgegangen war, Allerwelts-Trunkenheits-Tötungsdelikte durch Schweden waren, während die Zahl der von Migranten im Gangster-Stil verübten Morde dramatisch angestiegen ist. Verbesserte Trauma-Behandlung verletzter Opfer hilft ebenfalls die Zahl der Morde und Totschläge niedrig zu halten.

Eine vor kurzem durchgeführt Meinungsumfrage ergab, dass 53% der Schweden heute glauben die Immigration sei das wichtigste Problem, dem das Land sich gegenüber sieht. Die Veränderung gegenüber 2015 ist dramatisch – letztes Jahr sagten nur 27%, die Immigration sei am wichtigsten. Eine weitere Umfrage zeigte, dass 70% der Schweden das Gefühl haben, das Quantum der Immigration nach Schweden sei zu hoch. Dies ist das vierte Jahr in Folge, dass Skepsis zum Ausmaß der Immigration zugenommen hat.

Immer mehr Menschen scheinen sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen, die sowohl wegen der fortgesetzten Immigration steigt, aber auch weil muslimische Frauen beträchtlich mehr Kinder haben als Schwedinnen, sich um die Zukunft Schwedens als Demokratie sorgen.

Da Statistiken zu religiösen Überzeugungen nicht mehr geführt werden, weiß niemand genau, wie viele Muslime es in Schweden gibt. Letztes Jahr zeigte eine Umfrage, dass Schweden glauben 17% der Bevölkerung seien muslimisch, während die tatsächliche Zahl nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Ipsos Moris eher bei 5% liegen soll.

Die Firma weist nicht nach, wie sie zu dieser Zahl kam und sie liegt aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig. Ipsos Mori zählte vermutlich, wie viele Mitglieder muslimische Gemeinden und Organisationen haben; der Islam ist aber auch eine Kultur und das Land ist besonders beeinflusst von Muslimen, die ihren Glauben nicht aktiv in muslimischen Organisationen und Gemeinden praktizieren, aber entsprechend der islamischen Kultur leben.

2012 berechnete die schwedische alternative Zeitung Dispatch International, wie viele Muslime damals als Einwohner in Schweden gemeldet waren; Grundlage war das schwedische Namensregister. Die Zeitung kam zu der Zahl 574.000 (plus/minus 20.000). Aus offensichtlichen Gründen gehörten Illegale und Asylsuchende nicht dazu. Die tatsächliche Zahl dürfte daher viel höher gewesen sein.

Seitdem haben fast 300.000 Menschen in Schweden um Asyl nachgesucht. Nicht allen davon ist ihr Antrag bewilligt worden, aber trotzdem haben sehr wenige Schweden tatsächlich wieder verlassen. Die Immigrationsbehörde sagte gegenüber dem Gatestone Institute, dass im letzten Jahr nur 9.700 Personen abgeschoben wurden. Die meisten Asylsuchenden sind Muslime, was bedeutet, dass die Zahl der Muslime in Schweden sich rasch einer Million nähert – 10% der Bevölkerung.

In seinem 2005 veröffentlichten Buch „Slavery, Terrorism and Islam: The Historical Roots and Contemporary Threat” [Sklaverei, Terrorismus und Islam: Die historischen Wurzeln und die zeitgenössische Bedrohung], beschreibt Dr. Peter Hammond, was im Verlauf der Geschichte immer geschah, wenn die Zahl der Muslime in einem Land zunimmt. Hammond gibt zu, dass es sich um Verallgemeinerungen handelt, wenn er schreibt:

  • Solange die Muslime etwa 1% stellen, werden sie allgemein als friedliebende Minderheit angesehen, die niemanden belästigt.
  • Bei 2 – 3 % beginnen einige von ihnen andere Minderheiten und Unzufriedene zu missionieren, besonders in Gefängnissen und bei Straßenbanden.
  • Bei 5% haben Muslime einen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil unangemessen starken Einfluss. Viele verlangen halal geschlachtetes Fleisch und drängen die Lebensmittelindustrie es zu produzieren und zu verkaufen. Sie haben außerdem angefangen die Regierung zu bearbeiten ihnen Autonomie unter dem Scharia-Recht zu geben. Hammond schreibt, dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zu bekehren, sondern vielmehr das Scharia-Recht überall auf der Welt durchzusetzen.
  • Wenn Muslime einen Bevölkerungsanteil von 10% erreichen, nimmt die Gesetzlosigkeit zu. Manche beginnen sich über ihre Lage zu beschweren, beginnen Unruhen, zünden Autos an und bedrohen Menschen, von denen sie das Gefühl haben, dass sie den Islam beleidigen.
  • Bei 20% brechen Aufstände aus, jihadistische Milizgruppen werden gebildet, Menschen ermordet und Kirchen und Synagogen in Brand gesetzt.
  • Wenn die Muslime einen Anteil von 40% erreichen gibt es weit verbreitet Massaker, ständige Terroranschläge und Kriege durch Milizen.
  • Bei 60% gibt es die Möglichkeit hemmungsloser Verfolgung von Nichtmuslimen, sporadische ethnische Säuberungen, möglicherweise Völkermord, Durchsetzung des Scharia-Rechts und der Jizya (die Kopfsteuer für den „Schutz”, die Ungläubige zahlen müssen).
  • Wenn es 80% im Land gibt, haben sie die Kontrolle über den Regierungsapparat übernommen und begehen, wie z.B. in Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, Gewalt im Namen des Islam oder der politischen Macht.
  • Wenn 100% Muslime sind, soll im Haus des Islam der Frieden kommen – daher die Behauptung, dass der Islam die „Religion des Friedens” ist. [dann hauen sie sich gegenseitig die Köpfe ein und schneiden sich die Hälse ab]

Hammond schreibt zudem, dass die muslimische Bevölkerung in vielen Ländern wie Frankreich, Belgien, Großbritannien und Schweden in islamischen Enklaven lebt – und es offenbar vorzieht sich nicht an eine westliche Gesellschaft anzupassen. Diese Trennung stärkt die Gruppe intern, erlaubt ihnen größere Macht auszuüben, als ihr Anteil an der Bevölkerung andeuten dürfte.

Hammonds Beschreibung der 10%-Grenze beschreibt Schweden sehr genau. In den sogenannten Exklusiv-Zonen werden jeden Tag Autos angezündet und in den Städten gibt es Krawalle. (Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Es gab schwere Unruhen 2008 in Malmö, 2009 in Göteborg, 2013 in Stockholm und 2015 in Norrköping und Växjö.)

Manchmal beginnen die Unruhen, nachdem ein örtlicher Muslim festgenommen oder von der Polizei angeschossen wurde. Muslimische Führer sagen dann sofort, sie hätten Verständnis für die Reaktion ihrer Leute. Während der Krawalle in Husba 2013 schrieb Rami Al-Khamisi von der Jugendorganisation „Megaforen”: „Wir können sehen [verstehen], warum die Leute auf diese Weise reagieren.”

Der Künstler Lars Vilks, der den Propheten Mohammed als Rondellhund zeichnete, ist Ziel mehrerer Mordversuche gewesen und lebt heute rund um die Uhr unter Polizeischutz.

Dennoch ist in Schweden niemand bereit über diese Probleme und wie das alles zusammenpasst zu reden. Monate lang hat das Gatestone Institute Politiker, Regierungsbeamte, Organisationen und verschiedene Minderheitengruppen angerufen, um zu fragen, was sie in Sachen Islam in Schweden fühlen. Glauben sie, dass der Islam mit Demokratie, freier Meinungsäußerung und Gleichheit vor dem Gesetz vereinbar ist – und wenn ja, auf welche Weise? Oder auf welche Weise nicht?

Die Fragen schienen Wut, aber auch Angst zu provozieren. Manche der von uns angerufenen Menschen sagten, sie seien wegen der Fragen schon wütend, versicherten den Anrufern aber, der Islam stelle für die Schweden überhaupt kein Problem dar. Andere schienen verängstigt und lehnten es rundherum ab zu antworten.

In der Hoffnung wenigstens ein paar ehrliche Antworten zu bekommen, präsentierten wir uns als gewöhnliche, besorgte Schweden. Zahllose Menschen legten auf und im Allgemeinen deuteten viele Antworten eine bodenlose Ignoranz dessen an, was der Islam ist, welche Konsequenzen die Islamisierung Schwedens als Land haben könnte oder in wie viel Schwierigkeiten Schweden steckt. Auf das, war vor ihm liegt, scheint das Land völlig unvorbereitet zu sein.

Ingrid Carlqvist ist in Schweden lebende Journalistin und Autorin, und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar?

Siehe auch:

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

9 Jun

Lina Khodr_Zahra Kharroubi_Rania Issa

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Lina Khodr, Zarah Kharroubi, Rania Issa

In deutschen Großstädten breiten sich arabische Gewaltclans wie eine gewaltige Mafia aus. Mutige libanesische Mütter fordern in einem dramatischen Appell ein Ende der Gewalt – und alarmieren die deutsche Politik. Ihre Botschaft: „Es reicht“. Der Aufstand erinnert an die Initiativen von Müttern getöteter Mafia-Opfer aus Sizilien. “Wir haben inzwischen ähnliche Verhältnisse in Deutschland.

Die Clans organisieren Halbwelten des Verbrechens und terrorisieren immer größere Stadtteile. Wir müssen uns dem entgegen stellen”, heißt es aus dem Widerstandskreis der Frauen. Was Polizei und Politik offenbar nicht ausreichend bewerkstelligen – die Mütter wagen es auf eigene Faust: den Clans Grenzen setzen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Duisburg-Marxloh: Jeder fünfte Zuwanderer ist Rumäne oder Bulgare – kein Rumäne hat einen sozialversicherungspflichtigen Job

duisburg_marxloh_no_go_area

Unter den Zugewanderten aus Rumänien in Marxloh ist nicht ein einziger mit einem sozialversicherungspflichtigen Job, haben Wissenschaftler festgestellt. Bei den Bulgaren hingegen ist es nur jeder Dritte. >>> weiterlesen

boykott_mannschaftFür mich ist das immer noch die "Nationalmannschaft"!

Meine Meinung:

Ich liebe zwar den Fußball, aber ich finde es blöde, dass die Nationalmannschaft jetzt nur noch "Mannschaft" heißen darf, weil Angela Merkel offensichtlich etwas gegen das Wort "National" hat und unseren Nationalstaat (Deutschland) für die bescheuerte Idee einer EU-Diktatur zerstören will. Ich aber bin Patriot und liebe den Nationalstaat. Die "Mannschaft" und vor allem Angela Merkel dagegen mag ich überhaupt nicht. Lieber soll Merkel verschwinden als Deutschland. Um so eher, um so besser! Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel ist nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

Oberlandesgericht Bamberg: Kinderehe nach islamischem Recht ist auch in Deutschland gültig

bamberg_kinderehe

Das Oberlandesgericht Bamberg hat in einem Urteil die Gültigkeit einer nach islamischen Recht geschlossen Ehe mit einer minderjährigen Braut anerkannt. Das Urteil beschäftigt mittlerweile auch die Politik. >>> wweiterlesen

Immer mehr Ausländer sitzen in Sachsen im Knast

auslaender_in_sachsen_im_knast

Insgesamt haben aktuell 844 der 3589 Inhaftierten keinen deutschen Pass. Macht einen Anteil von 23,5 Prozent. Ihr Anteil steigt seit März 2014 kontinuierlich. Fast die Hälfte der inhaftierten Ausländer stammt aus Nicht-EU-Staaten oder sind staatenlos. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

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