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Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

16 Jun

Spanien will klingenbestückten Nato-Draht der Afrika-Exklaven Ceuta und Melilla entfernen

Erst hat die neue spanische Regierung angekündigt, das Migrantenschiff „Aquarius“ aufzunehmen. Nun setzt Madrid ein weiteres Zeichen: An den Grenzzäunen der Afrika-Exklaven wird der Nato-Draht entfernt. Wenn die Afrikaner aber in Spanien nur geringe Sozialleistungen erhalten, werden sie versuchen nach Deutschland zu kommen, wo Mutti sie mit offenen Armen empfängt und mit höheren Sozialleistungen versorgt. Ein Selfi mit Mutti gibt obendrein gratis.

Spaniens neue linke (sozialistische) Regierung baut Grenzzäune ab. Wird sie danach auch die Sozialleistungen erhöhen und / oder verlängern, die in Spanien auf 18 Monate befristet sind? Oder lässt man alles, wie es ist, damit die "Flüchtlinge" nach Deutschland weiterziehen? Das wäre dann wohl Merkels "europäische Lösung": offene Grenzen für alle, wie kürzlich auch von der Linkspartei gefordert.

Wo immer Linke an die Macht kommen, ist das Ergebnis destruktiv und ruinös. Der destruktive Elan ihrer Multikultiträume fordert nicht nur offene Grenzen für alle, sondern führt auch zur Islamisierung und Zerstörung der europäischen Kultur, Identität, Demokratie und Meinungsfreiheit und führt dazu, dass in Europa bald dieselben Verhältnisse herrschen, wie in den Ländern, aus denen die Migranten kommen: Hunger, Armut, Bürgerkriege, Bildungsarmut, Untergang! >>> weiterlesen

Flucht aus Afrika: Massenmigration nach Europa

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Video: Flucht aus Afrika: Massenmigration nach Europa (00:53)

Die ganzen Umvolker in der EU und UN haben Angst vor dem Domino-Effekt, vor dem Merkel so warnt. Schließt Deutschland die Grenzen, werden die Österreicher folgen und der Italiener Matteo Salvini bleibt hoffentlich hart und lässt keine Schlepperboote mehr nach Italien. Dann bleibt nur noch Spanien, und auch da wird die Begeisterung der Bevölkerung ganz schnell nachlassen, wenn sich Afrikaner und Muslime an die Frauen der Torreros ranmachen, so dass auch die über kurz oder lang dicht machen werden.

Vielen scheint nicht klar zu sein, dass 400 Mio Afrikaner mangels Perspektivlosigkeit nach Europa oder Amerika auswandern möchten, und das wird über kurz oder lang in einen Abwehrkrieg ausarten, denn 500 Millionen alternde Europäer können keine 400 Mio junge kräftige aber bildungsferne Afrikaner auf dem jetzigen Niveau versorgen.

Bayern ist FREI

Der neue spanische Innenminister Grande-Marlaska will „alles erdenkliche tun“, um den Draht an den NATO-Zäunen von Ceuta und Melilla entfernen zu lassen. Die Immigranten dürften sich nicht verletzen, denn das könne zu großem Unglück führen.  Die neue Regierung fühle sich zu 100% der Menschenwürde verpflichtet.
Die spanische Polizei darf schon jetzt nichts mehr unternehmen, um das illegale Eindringen nach Spanien zu verhindern. Sie kann demnächst nur noch aus sicherer Entfernung filmen. Zuletzt hatten deutsche MenschenrechtlerInnen mit großzügiger Unterstützung der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Straßburg erfolgreich gegen Spanien geklagt, und es hatte immer wieder hässliche Bilder gegeben. Die neue linke Regierung will die unbedingt vermeiden. Sie will ferner die Stimme hunderttausender Spanier erhöhren, die auf Betreiben der Regierungsparteien gegen Grenzbefestigungen und Zurückweisungen auf die Straße gegangen waren.

Madrid: auch Wirtschaftsmigranten willkommen

Spaniens Regierung hat ferner mit Unterstützung zahlreicher roter Stadtverwaltungen angekündigt, die vor Libyen von MenschenrechtlerInnen „geretteten“ schiffbruchwilligen…

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Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan

13 Jun


Video: Selbstverbrennung junger Afghaninnen aus Verzweiflung (01:50)

In Afghanistan zünden sich immer mehr junge Frauen selbst an, um Zwangshochzeiten und täglicher Misshandlung zu entfliehen. In der westafghanischen Provinz Herat sind ganze Krankenhausabteilungen mit Patientinnen beschäftigt, die sich lebensgefährliche Verbrennungen zugefügt haben.

Die Frauen in Afghanistan haben sehr zu leiden, denn sie sind meistens zu Hause eingesperrt und haben keinerlei Freiheiten. Bei geringsten Vergehen drohen ihnen harte Strafen, weil sie zum Beispiel die Ehre der Familie beschmutzt haben. Gerade junge Mädchen und Frauen träumen davon, sich einmal mit einem jungen Mann, in den sie sich vielleicht verliebt haben, zu treffen. Aber das ist natürlich verboten.

Afghanische Frauen sind so erzogen, dass sie keinerlei Rechte haben und auch von niemandem Hilfe erwarten können. Viele von ihnen erleiden sehr viel Gewalt. Sie werden oft von ihren Vätern, Brüdern, vom Ehemann oder anderen Verwandten brutal verprügelt, ohne sich dagegen wehren zu können. Das geschieht oft über viele Jahre. In ihrer Verzweiflung flüchten sich viele der jungen Frauen und Mädchen in den Suizid. Viele wählen die Selbstverbrennung, um ihrem Leben ein Ende zu machen.

Hier die Geschichte einer Grundschullehrerin, die die Misshandlungen ihres Ehemannes nicht mehr aushielt und den Freitod wählte.

Fatunah war Grundschullehrerin, beliebt, engagiert. 13 Jahre war sie verheiratet, ihr Gesicht entstellt von den Schlägen ihres Mannes. Alle Kolleginnen wussten von den Misshandlungen, auch ihre Schwester Hatifah, die in derselben Schule arbeitete. Keine traute sich, Fatunah zu helfen. Der Mann hat das Recht, seine Frau zu züchtigen – fast die Hälfte aller Afghanen stimmen diesem Satz uneingeschränkt zu.

Irgendwann konnte Fatunah nicht mehr. Erst versuchte sie, sich mit einem Lampenkabel unter Strom zu setzen. Das misslang. Als sie Petroleum über sich schüttete und mit dem Streichholz entzündete, stellte sie sicher, dass die Flammen ihren ganzen Körper umhüllten. Sie starb in den Armen ihrer Schwester Hatifah, und seitdem spielt auch diese immer wieder mit dem Feuer. Sie kann den Gedanken nicht loswerden, dass der Tod vielleicht doch besser ist als ihr Leben.

Fariba, ein 15-jähriges Mädchen, wollte auch einmal aus dem häuslichen Gefängnis ausbrechen. Vielleicht hatte sie sich in einen Jungen verliebt und träumte davon, sich mit ihm heimlich im Park zu treffen. Sie schwänzte die Schule und ging mit einer Freundin in den Park. Als sie sich auf dem Heimweg machte, wurde sie von Milizionären, offensichtlich so eine Art islamischer Religionspolizei, aufgegriffen und zum Elternhaus gebracht.

Ihr jüngerer Bruder drohte ihr, es dem Vater zu erzählen, der offenbar nicht zu Hause war. Vor der Strafe, die sie vom Vater erwartete, hatte sie so große Angst, dass sie sich mit einem Kanister Petroleum übergoss und anzündete. Auch Fariba wollte freiwillig aus dem Leben scheiden. In der Stadt, in der Fariba lebte, in Herat, einer Stadt im Westen Afghanistans, gab es innerhalb von sechs Monaten 150 Mädchen und Frauen, die sich aus Angst, Scham oder Verzweiflung selber anzündeten.

Vor einem Jahr hatte die 15-jährige Fariba den Traum, ein einziges Mal etwas allein zu erleben, ohne die Familie. Sie wollte ihre Grenzen ausloten. Grenzen, die für afghanische Mädchen an der Haustür beginnen. Fariba schwänzte die Schule, ging mit ihrer Freundin in den Park. Sie erinnert sich noch an die Früchte zum Picknick und an das gebratene Fleisch. War ein Junge dabei? Das will sie nicht sagen.

Der Vater wusste von nichts. Nie hätte er seine Erlaubnis gegeben. Auf dem Heimweg wurde sie von Milizionären aufgegriffen. Die lieferten sie an der Haustür ab. Dort wartete einer ihrer jüngeren Brüder nur darauf, die ältere Schwester beim Vater anzuschwärzen. Er sagte nur einen Satz. Der ließ Faribas kleines Abenteuer zum Albtraum werden: "Wenn das dein Vater erfährt, bringt er dich um."

Fariba bekam Angst. Sie wollte entkommen. Aber wohin soll ein afghanisches Mädchen fliehen? Ohne Familie ist ein Mädchen nichts, und ein Vater verliert seine eigene Ehre mit der seiner Tochter. Alles erschien Fariba besser als die Wut des Vaters. Sie nahm einen Kanister aus der Vorratskammer, schüttete sich das Petroleum über den Kopf und zündete es an. Wochenlang lag sie im Koma. "Ich wäre besser gestorben", flüstert sie.

Fariba wählte die Selbstverbrennung, weil Petroleum und Streichhölzer offensichtlich am einfachsten erreichbar waren. Andere Frauen schlucken Nadeln oder Glasscherben, sie werfen sich in tiefe Brunnenschächte, um darin zu ertrinken. Manche wählen eine Überdosis an Medikamenten, andere vergiften sich auf andere Weise. Gründe für Selbstmorde gibt es viele.

Manche jungen Mädchen werden auf der Straße entführt und mit einem fremden, oft wesentlich älteren Mann, verheiratet, der sie immer wieder vergewaltigt. Andere Mädchen werden vom eigenen Vater mit einem älteren Mann zwangsverheiratet, oft sogar im Alter von 10 Jahren und jünger.

Hat sich eine junge Frau in einem Mann verliebt, der nicht denselben Glauben hat, obwohl er zwar auch Muslim, aber z.B. kein Sunnit, sondern ein Schiit ist, so kann auch dies ein Grund sein, die Ehre der Familie zu beschmutzen, was grausame Strafen, bis zum Ehrenmord, nach sich ziehen kann, wenn sie sich nicht von ihm trennt.

Fariba hatte zwar das Glück, dass sie die Selbstverbrennung überlebte, aber sie hatte am ganzen Körper schwerste Verbrennungen, die mit großen Schmerzen verbunden waren. Besonders das Wechseln der Verbände ist mit großen Schmerzen verbunden, weil dabei immer wieder die Haut vom Körper abgezogen wird. Erst seit ein paar Jahren gibt es Verbände, die imprägniert sind und nicht mehr an der Haut kleben. Fariba wurde am Anfang ihrer Behandlung noch mit den alten Bandagen behandelt. Erst später wurde sie mit den neuen Binden versorgt, die kaum mehr Schmerzen bereiteten. Hier ein Einblick in die Zeit ihrer früheren Behandlung.

Die Angst würgt Fariba, sie muss sich erbrechen. Ihr ganzer Körper bebt, ihre Stimme zittert, sie kreischt, schrillt: Bitte nicht! Sie soll tief einatmen und kann nur wimmern. Bitte nicht, bitte, bitte. Allah hilf! Faribas Fingernägel schimmern hennarot, ihre Hände sind unverletzt. Im schwarzen Haar trägt sie eine Spange. Mumiengleich ist ihr Oberkörper eingewickelt. Der Pfleger kommt, und Fariba erstarrt. Er packt die Verbände, reißt sie ab, schnell und hart, an Brust, Armen, Rücken. Fariba schreit nicht mehr. Sie jault. Sie wird gehäutet bei lebendigem Leib. Unter den Bandagen glänzt das offene Fleisch, blutrot.

Seit einem Jahr durchlebt sie diese Prozedur, alle zwei bis drei Tage. Zuerst im Krankenhaus in Herat, nach sechs Monaten zu Hause. Seitdem musste die Mutter die Verbände wechseln, wochenlang ertrug sie kaum die Schreie ihrer Tochter. Die Wunden heilten nicht. So hat sie Fariba wieder in die Klinik gebracht. Irgendetwas sollen die Ärzte tun. Irgendwie müssen sie ihrem Kind doch helfen können. "Warum ist das Schicksal so hart zu uns?", klagt die Mutter. "Wäre doch dieser Unfall nie passiert!" Wenn es denn einer war.

Heute sagt Fariba, wenn sie gewusst hätte, was Verbrennen wirklich bedeutet, hätte sie es niemals getan. Das zeigt aber auch, in was für einer seelischen Not sie sich befunden hat. Wie grausam, herzlos und gehirngewaschen viele muslimische Familien sind, erkennt man auch daran, dass sie ihre eigenen Töchter wegen der "Ehre", die in Wirklichkeit nichts mit Ehre zu tun hat, töten. Welche normale Mutter kann so etwas übers Herz bringen?

Der Islam aber erzieht die Menschen zur Grausamkeit und zum Hass. Jedes afghanische Mädchen kann Geschichten von erlittener Gewalt erzählen. Um die Ehre der Familie zu retten, opfern die Eltern ihre eigenen Kinder. Ist das in Wirklichkeit nicht eine ganz große Feigheit, die Angst, von der muslimischen Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden? Die Medizin hat mittlerweile Fortschritte gemacht und so kann man den Verbrennungsopfern heute besser helfen.

Es sollte aber nicht nur darum gehen, den Frauen eine bessere medizinische Hilfe anzubieten, sondern den Frauen auch ein angstfreieres Leben zu ermöglichen. Aber davon sind Afghanistan und andere islamische Staaten noch weit entfernt. Frauen werden immer noch als Menschen zweiter Klasse betrachtet und behandelt und an Gleichberechtigung ist nicht zu denken.

Faribas Verbrennungen haben zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt. Die Narben der Verbrennungen haben das linke Knie steif werden, die Arme verkümmern und ein Bein verkrüppeln lassen. Niemand weiß, wie viele Frauen in ihrer Verzweiflung sterben. Es ist anzunehmen, dass die meisten Frauen es noch nicht einmal ins Krankenhaus schaffen. Das Krankenhaus in Herat ist das einzige in der afghanischen Ostprovinz, in der fünf Millionen Menschen leben, welches eine Station für Schwerverbrennungen hat.

Sind es in Wirklichkeit mehrere Hundert oder gar Tausende Frauen, die "freiwillig" aus dem Leben scheiden? Warum denkt niemand in Afghanistan darüber nach? Warum sind die Menschen in Afghanistan so herzlos und gedankenlos, so gleichgültig gegenüber den eigenen Töchtern, Müttern und Frauen? Mir scheint, der Koran und der Islam tragen eine erhebliche Mitschuld an diesen unmenschlichen Zuständen, aber niemand scheint sich darüber Gedanken zu machen.

Wenn man sich ansieht, wie grausam die Situation für Frauen in Afghanistan ist, dann erfasst einem ein Schaudern. Immerhin gibt es im Krankenhaus für die Patientinnen jetzt eine Psychologin, die drei Mal in der Woche eine Gruppentherapie anbietet. So können die Frauen lernen, etwas besser mit ihrer schwierigen Situation umzugehen. Sie lernen besser mit ihren Sorgen und mit ihrer Wut umzugehen, die sie sonst nirgendwo offen zeigen können.

Fast alle leiden unter unerklärlichen Bauchschmerzen, Ohnmachtsanfällen, rasender Migräne. Die Organisation “Ärzte für Menschenrechte” zeigt in einer Studie, dass sieben von zehn afghanischen Frauen schwer depressiv sind, zwei Drittel leiden unter Angstattacken, jede zehnte hat bereits versucht, sich umzubringen. Dr. Zargona, die Psychologin, sagt, dass die Todessehnsucht ihrer Patientinnen meist schon nach wenigen Sitzungen schwindet, nach wenigen Stunden gefühlter Freiheit: "Die Atmosphäre im Frauenpark ist gut. Ohne Angst." Acht Psychologinnen gibt es in Kabul, in Herat arbeitet keine einzige.

Der Arzt Dr. Azizi möchte Fariba Haut transplantieren. Aber das kostet Geld. In Afghanistan gibt es keine Krankenkasse, die die Kosten übernimmt. Die Behandlung müssen die Menschen selber bezahlen. Faribas Vater, ein hoch gewachsener Mann, mit einem imposanten Bart und wachen Augen, ein Paschtune, der den Anblick seiner Tochter kaum ertragen kann, ist von Beruf Taxifahrer. Für Paschtunen gelten Ehre und Stolz mehr als das Leben einer Tochter. Er bespricht mit seiner Frau, ob er einer Operation zustimmen soll.

Es stellt sich die Frage, wie er das bezahlen soll? Schließlich hat er noch Söhne zu Hause, die versorgt werden müssen. Als Taxifahrer verdient er dreißig Dollar im Monat. Wenn er seine Tochter ansieht lächelt er. Es stellt sich die Frage, wie hart hätte er sie dafür bestraft, dass sich seine Tochter Fariba heimlich mit einer Freundin und womöglich mit einem Jungen im Park getroffen hat?

Hätte er sie wirklich tot geprügelt, um die Ehre der Familie zu retten? Aber auf solche Fragen gibt er keine Antwort. Auf dem Kopf trägt er einen weißen Turban, die Tracht der Paschtunen, dem größten Volksstamm in Afghanistan. Für ihn hat die Kleidung seiner Tochter am offenen Herd Feuer gefangen. Zu groß wäre die Schande, wenn er zugeben müsste, was wirklich passiert ist. Wenn er bereit ist, die Kosten der Behandlung zu übernehmen, dann muss seine Tochter viele Operationen über sich ergehen lassen.

Jetzt will Dr. Azizi Haut transplantieren an Faribas Armen, Rücken und Brust. Die Narben haben das linke Knie steif werden lassen, Fariba kann es nicht mehr strecken. Sie kann auch ihre Oberarme nicht mehr heben, weil die neue Haut unter den Achseln am Oberkörper festgewachsen ist. Auch das will Dr. Azizi operieren. In den Nebenbetten zeigt eine Physiotherapeutin von der Hilfsorganisation "Handicap International" einer Patientin, wie man Finger wieder biegt und Beine beugt.

Solche Übungen hat Fariba nie gelernt. Dafür ist es jetzt zu spät. Ihre Arme sind verkümmert, die Unterlippe ist am Kinn festgewachsen. Auf einem verkrüppelten Bein humpelt sie gekrümmt wie eine alte Frau. Sie hört das Mädchen im Nebenbett lachen, als die Physiotherapeutin ihr verspricht, dass sie bald wieder hüpfen kann. Fariba dreht sich weg.

Dieser Artikel stand vor einigen Jahren im Internet. Er hat mich sehr berührt. Irgendwann wurde er aber gelöscht. Aber ich hatte ihn heruntergeladen. In all den Jahren hatte ich mich immer wieder an ihn erinnert. Hier nun der Versuch einer Zusammenfassung des Artikels. Und wenn ich daran denke, dass allein im Jahr 2016 259.000 Afghanen nach Deutschland eingewandert sind, von denen viele genau solch ein Frauenbild im Kopf haben, dann wundert es mich nicht, wenn es besonders Afghanen sind, die immer wieder durch ihre Gewalttätigkeit gegenüber Frauen auffallen und die sehr häufig für Tötungsdelikten junger Frauen verantwortlich sind.

Video Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (01:07)

Hier noch ein Video, welches man leider nur bei Facebook sehen kann. Würde man es bei Youtube veröffentlichen, dann würde es garantiert wieder gelöscht werden. So sieht es heute mit der Meinungsfreiheit aus. Videos, die die Realität des Islam aufzeigen, werden, weil sie als politisch nicht korrekt betrachtet werden, kurzerhand wieder gelöscht. Die Menschen sollen die Wahrheit über den Islam nicht erfahren.

Das Video zeigt, wie Muslime in Afghanistan über Frauen denken. Wen wundert es also, wenn besonders Afghanen in Deutschland immer wieder wegen ihrer Gewalt- und Tötungsdelikte auffallen. Man sollte die muslimisch geprägten Afghanen am besten gar nicht nach Deutschland einwandern lassen, denn sie werden ihre archaische Kultur nicht in Deutschland ablegen, sondern vielen Frauen sehr viel Leid zufügen. Aber allein 2016 kamen 259.000 Afghanen nach Deutschland. Deutschland muss geisteskrank sein.

afghanistan_frauenbildVideo: Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (facebook.com) (01:07)

Siehe auch:

Berlin: Polizei soll keine afrikanischen Drogendealer mehr kontrollieren

17. Juni 2018: der Tag der Patrioten: Prominente Blogger rufen zum Widerstand auf

Afrikanische Migranten landen weiterhin in Sizilien (Italien)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

14 Apr

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Am 19. März 2017 befand der, wie es heißt damals 17-jährige Görkem A. offenbar, dass er Kohle und eventuell auch ein neues Handy brauchen könnte. Da fiel ihm im Mauerpark in Prenzlauer Berg gegen 21.35 Uhr eine 40-jährige Joggerin auf. Offenbar kurzentschlossen lauerte die türkische Nachwuchsfachkraft der Frau auf, schlug ihr laut Polizeibericht von hinten einen Ziegelstein auf den Kopf.

Als sie zu Boden ging schlug er damit weiter auf das Gesicht seines Opfers ein. Am Ende raubte er ihre Jacke und ein Smartphone. Der 40-Jährigen gelang trotz ihrer schweren Verletzung die Flucht. Sie musste sich infolge mit einem zertrümmerten Kiefer und weiteren Brüchen in stationäre Spitalsbehandlung begeben und wurde operiert. Die Polizei fahndete daraufhin mit einem Video des damals Tatverdächtigen (PI-NEWS berichtete), der sich dann wohl dem Druck beugte und selbst stellte.

Nun ist das Urteil da: Der inzwischen 18-jährige Görkem wurde von einem Moabiter Jugendschöffengericht wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Jugendstrafe verurteilt und geht als freier „Jugendlicher“ heim, denn wie meist in der Buntesrepublik greift auch hier offenbar der Migrantenbonus – die Strafe wurde auf Bewährung ausgesetzt.

Zugute gehalten wurde dem Angeklagten, dass er noch nicht vorbestraft gewesen sei und die brutale Tat gestanden habe, berichtet die Berliner Morgenpost. Letzteres ist schlicht ein Witz, denn die Tat war ihm ja wohl auch eindeutig nachzuweisen.

So saß das junge Talent knapp acht Monate in Untersuchungshaft, weil der erste Prozesstermin verschoben werden musste und das soll jetzt aber auch reichen. Lobend erwähnt wurde, dass er nach Haftverschonung pünktlich zum Prozess erschienen sei. Und obwohl das Gericht die „außergewöhnliche Brutalität der Tat“ strafverschärfend hervorhob, wiegt offenbar eine gutmenschliche „günstige Sozialprognose“ des Jugendschöffengerichts und der Vertreter der Jugendgerichtshilfe mehr. Die Staatsanwaltschaft hatte eine unbedingte Haftstrafe von mehr als drei Jahren gefordert.

Nun muss der „Bub“ Sozialstunden leisten und das dabei erwirtschaftet Geld von prognostizierten rund 2.000 Euro an sein Opfer zahlen. Da weiß man wenigstens was ein zertrümmertes Gesicht und vermutlich lebenslanges Trauma kostet in Deutschland. Sicher ist aber nicht einmal das, denn trotz des Kuschelurteils hat die Verteidigung die Chuzpe in Berufung zu gehen. (lsg)

Quelle: Berlin: Kuschelurteil mit Migrationsbonus: Görkem zertrümmert Joggerin das Gesicht – Bewährungsstrafe! – Türke (17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht

derberliner schreibt:

Zum Kotzen! Vielleicht sollte ein Richter auch mal diese Erfahrungen machen wie die Joggerin. Aber leider kannst du hier die Kuscheljustiz vergessen. In Russland oder der Türkei gäbe es andere Urteile.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Migranten-Erstklässler ohne Deutschkenntnisse – sie verweigern Sprachkurse und Kitapflicht

Hilmteich_09By Clemens Stockner – Own work, CC BY-SA 3.0

Sie bereiten den Grundschulen die größten Probleme und haben die schlechtesten Chancen auf eine erfolgreiche Schullaufbahn: Kinder, die ohne Deutschkenntnisse eingeschult werden. Nun stellt sich heraus, dass die eigens für diese Gruppe eingeführte 18-monatige Kitapflicht nicht umgesetzt wird: Fast 90 Prozent der betroffenen Kinder bleiben bis zur Einschulung zu Hause. Dies belegen aktuelle Zahlen der Senatsverwaltung für Bildung, die dem Tagesspiegel vorliegen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kindergeld so lange streichen, bis sie ihren Pflichten nachkommen. Wir sollten viel strengere Integrationsforderungen stellen. Wer dagegen verstößt, raus damit!

Mehrere hundert Extremisten beantragten Asyl in Deutschland

lp-zvereffBy Thomas BressonOwn work, CC BY 4.0, Link

Das Bundeskriminalamt stuft rund 1.560 Männer und Frauen als "Gefährder" oder "relevante Personen" in der Extremistenszene ein. 362 von ihnen hätten einen Antrag auf Asyl gestellt. Damit sind fast ein Viertel der "gefährlichsten Extremisten" in Deutschland Asylbewerber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Unsere Politiker sind Verbrecher. Warum lassen sie solche Menschen nach Deutschland einreisen? Wollen die uns umbringen? Diese Politiker gehören hinter Schloss und Riegel. Bereiten sie einen Krieg gegen Deutschland vor?

Susi schreibt.

"Der Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde in Berlin, Sigmount Königsberg, klagte, ein unbefangenes Auftreten sei Juden in der Hauptstadt nicht mehr möglich. Der wahrlich nicht zu Panikmache neigende Historiker Michael Wolffsohn äußerte in einem Interview, er kenne viele Juden, die mit dem Gedanken spielten auszuwandern.

„Die sind deutlich jünger als ich“, so der 70jährige, „und sagen, dass sie ihrer Kinder wegen nach Israel ziehen. Andere erzählen, dass sie sie nicht mehr in öffentlichen Kindergärten und Schulen anmelden. Aus Angst vor Prügel und Mobbing.“ Sein Befund ist eindeutig: „Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus.“"

Ben schreibt:

Ist das jetzt ein Scherz? Verdammt…ich will die hier nicht. Das ist doch alles nur ein schlimmer Traum. Was ich die Ungarn und Polen doch um ihre innere Sicherheit beneide….

Dieter schreibt:

Vermutlich gibt es nur ein Land auf dieser Welt welches seinen Mördern auch noch Einlass und Aufenthaltsrecht gewährt. Dafür dürfen wir uns bei den Politikern bedanken, welche eigentlich zum Wohle unserer Bevölkerung arbeiten sollten. Aber sie sind ideologiekrank und ihre Ideologie ist ihnen wichtiger als das Volk und ggf. die Gesetze, siehe auch Kinderehen.

Sascha schreibt:

Man weiß, dass es sich bei diesen Personen um Gefährder handelt und lässt sie trotzdem ins Land?! Da fehlen einem doch die Worte . Diese Personen gehören sofort in Abschiebehaft. Was werden die hier wohl tun wenn ihr Antrag abgelehnt wird und die auf freiem Fuß sind? Ich will mir das gar nicht vorstellen. Unfassbar das so etwas überhaupt möglich ist, schließlich geht es hier um die Sicherheit von uns allen, aber unsere Regierung lernt wohl nie dazu…

Felix schreibt:

Der Krieg ist fast vorbei. Die jungen Männer sollten ihre Kraft für den Wiederaufbau ihrer Heimatländer verwenden. Man sollte uns dummen Bürger doch endlich einmal erklären, was Frau Merkel unter Fachkräfte versteht. 1.560 Männer und Frauen ständig zu überwachen schafft zwar Arbeitsplätze, aber diese bezahlt der Steuerzahler.

Siehe auch:

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

31 Mrz

Uwe_Tellkamp_WormsBy Smalltown Boy – Uwe Tellkanp – CC BY-SA 3.0

Uwe Tellkamp war einst ein gefeierter Star in der linken Literaturszene. Er war der Liebling des linksliberalen Feuilletons und wurde mit dem Deutschen Nationalpreis geehrt. Nun aber ist er zur Hassfiger der Linken geworden, weil er es gewagt hat, die muslimische Masseneinwanderung zu kritisieren. Er hätte sein ganzes Leben lang von seinem Ruhm leben können. Aber er gehört nicht zu den Menschen, die sich dem Diktat der politischen Korrektheit unterwerfen, sondern zu den Menschen, die Verantwortung für unser Land und unsere Zukunft übernehmen, eine Spezie, die man unter Schriftstellern und Intellektuellen eher selten findet.

Wolfram Weimer schreibt über Uwe Tellkamp:

„Doch Tellkamp macht es sich unbequem. Er sagt lieber offen, was er denkt, zum Beispiel, dass “die illegale Masseneinwanderung” Deutschland schwer schade: “Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.” Doch das und die gewaltigen Folgeprobleme einer schleichenden Islamisierung traue sich kaum einer offen anzusprechen. In Deutschland gebe es nämlich einen “Gesinnungskorridor zwischen gewünschter und geduldeter Meinung”.”

„Tellkamp steht plötzlich da wie ein Thilo Sarrazin der Literatur. Er wird öffentlich beschimpft, attackiert, beleidigt und als Rechtsextremer gebrandmarkt. Ein Shitstorm bricht über den Schriftsteller nieder wie seit Martin Walsers Paulskirchenrede keiner mehr. Doch Tellkamp weicht nicht zurück, sondern legt nach. Zusammen mit anderen Intellektuellen formuliert er eine “Gemeinsame Erklärung 2018”. Sie lautet: “Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.” >>> weiterlesen

Die Erklärung 2018 haben mittlerweile Hunderte Professoren, Ärzte, Wissenschaftler, Theologen, Musiker, Bildende Künstler, Blogger, Schriftsteller und andere unterschrieben, darunter viele Prominente wie Henryk M. Broder, Dr. Thilo Sarrazin, Jörg Friedrich, Matthias Matussek, Vera Lengsfeld, Dr. Cora Stephan, Prof. Egon Flaig, Anabel Schunke, Alexander Wendt, Dr. Karlheinz Weissmann, Thorsten Hinz, Michael Klonovsky, Birgit Kelle, Dr. Bassam Tibi, Jürgen Fritz, Dr. Michael Ley, Wolfgang Hübner, Martin Lichtmesz und es kommen täglich neue dazu.

Der linke Terror ließ nicht lange auf sich warten, denn wer eine eigene Meinung hat, die von der der Linksfaschisten abweicht, kann nur ein Nazi sein. So sehen es jedenfalls Merkels Lieblinge von der Antifa, die mit dem üblichen Gesinnungsterror gegen die Unterzeichner aufwarten: Antifa-Drohanrufe, Shitstorms, Denunziationen bei Arbeitgebern, Vorgesetzten, Kollegen und Kunden, Aufrufe zur Distanzierung – was der deutschen Spitzel- und Anschwärzermentalität ohne RSHA [Reichs-Sicherheits-Haupt-Amt] und MfS [Ministerium für Staatssicherheit, Stasi] halt zu Gebote steht, schreibt Michael Klonovsky.

Sie können halt nicht anders, die geistigen Tiefflieger der Antifa, als mit Terror und Gewalt zu reagieren, weil ihnen die Argumente fehlen. Einige der Unterzeichner sollen sogar bereits ihre Unterschrift zurückgezogen haben, denn als Künstler muss man mit Auftrittsverboten rechnen, andere mit beruflichen Konsequenzen. Wir wissen ja noch, wie das bei Akif Pirincci gelaufen ist, dem nach seiner Pegida-Rede vom Bertelsmann-Verlag die Verträge gekündigt wurden, obwohl die Vorwürfe gegen ihn unbegründet sind.

Aber jeder neue Name, sehr oft mit akademischem Titel, widerlegt die Unwahrheit, der Widerstand gegen die Umvolkung komme von rechtspopulistischen und rechtsradikalen Hetzern gegen die „bunte Republik“. Offensichtlich gibt es noch ein anderes Deutschland, und das ist hochqualifiziert, intellektuell, denk- und formulierungsfähig. Nichts fürchten das Merkel-System, seine Profiteure und Propagandisten mehr, schreibt Wolfgang Hübner.

Hier noch ein interessantes Video mit Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Kulturpalast Dresden. Die Schriftsteller Uwe Tellkamp und Durs Grünbein diskutierten am 8. März 2018 im Dresdner Kulturpalast über die Meinungsfreiheit. Moderiert wurde der Abend von Karin Grossmann, Chef-Reporterin der Sächsischen Zeitung. Hier die ganze Diskussion als Audio in einer Länge von 116 Minuten in der ARD-Mediathek.


Video: Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Kulturpalast Dresden (42:53)

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Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

5 Feb

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Der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat im Auftrag des Bundestages antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland über die Personen, die sie angegriffen haben befragt. Dabei wurden Moslems am häufigsten genannt, das berichtet Beatrix von Storch (AfD) am 18. Januar im Bundestag und nimmt den Bericht zur umfassenden Kritik, u.a. über die in polizeilichen Statistiken falsch oder gar nicht dargestellten Hintergründe solcher Angriffe, zum Anlass.

Die Rede im Wortlaut:

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren. Antisemitismus in jeder Form ist eine Schande. Und Antisemitismus ist ein Angriff auf unsere jüdischen Bürger, es ist ein Angriff auf die Grundlagen unserer westlichen Zivilisation. Diese Zivilisation steht auf einem jüdisch-christlichen Fundament.

Der vorliegende Antrag betont richtigerweise, dass es Antisemitismus in allen politischen Lagern zu finden gibt. Wir in Deutschland haben aufgrund unserer Geschichte eine ganz besondere Verantwortung, und zu dieser bekennen wir uns ausdrücklich.

Zu unserer besonderen Verantwortung gehört es aber auch, vor der neuen Qualität antisemitischer Angriffe in Westeuropa nicht die Augen zu verschließen. Hilfreich ist dazu der zweite Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus. Im Auftrag des Bundestages hat dieser Kreis antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland befragt.

Ich zitiere: „Gefragt „Was war das für eine Person, von der die Tat ausging“, wird die Kategorie „eine muslimische Person“ weitaus am häufigsten genannt, gefolgt von „mir unbekannt“. Erst dann folgen in gleicher Quantität linksextreme und rechtsextreme Personen.“

Dass polizeiliche Statistiken das nicht abbilden, mag ein Beispiel aus Berlin vom 25. Juli 2014 erklären:

Nationalsozialistische Parolen der schiitischen Hisbollah gegen Träger von Israel-Fahnen am Rande des Al-Quds-Marsches wurden in der PMK-rechts [Polizeiliche-Kriminal-Statistik], also als „rechtsextrem“ erfasst. Meine Damen und Herren, machen wir uns ehrlich: Statistiken, die Straftaten islamischer Terrormilizen als „rechte Kriminalität“ erfassen, sind unbrauchbar. Sie verschleiern, aber irgendwann holt die Realität einen ein.

In Frankreich z.B. ist die Realität schon eine andere: Seit dem Jahr 2006 sind insgesamt 40.000 Juden aus Frankreich allein nach Israel „ausgewandert“. Sie sind geflohen vor Terror und den tagtäglichen Übergriffen und Bedrohungen. Das sind Flüchtlinge, über die niemand spricht — weil sie vor Muslimen flüchten. Das ist die Gegenwart in Frankreich. […]

Die AfD wird mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass das nicht die Zukunft in Deutschland sein wird. Es sind natürlich nicht alle Muslime, von denen dieser Terror gegen Juden und Andersgläubige ausgeht, aber es sind bei weitem zu viele. Wenn in Deutschland Israelfahnen verbrannt werden, […] oder jüdische Schüler von ihren Mitschülern gemobbt werden, wenn jüdische Bürger sich davor fürchten müssen, die Kippa öffentlich zu tragen oder Einrichtungen von der Polizei bewacht werden müssen, ist nicht hinnehmbar. Aber es geht ja auch anders:

Ich war als EU-Abgeordnete im letzten Mai in Ungarn. Da habe ich ein jüdisches Zentrum besucht. Das musste nicht von der Polizei geschützt werden. Die Türen standen offen. Die Kinder spielten auf der Straße — die Jungs trugen Kippa. Victor Orban will, dass das so bleibt. Das erklärt auch seine Haltung in der Flüchtlingsfrage. Er hat eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus angekündigt und deswegen erhält Ungarn auch die Unterstützung von Israel.

Der Politikwissenschaftler Bassam Tibi, der unter anderem am Center for Advanced Holocaust Studies in Washington D. C. tätig war, nannte in einem Beitrag für den „Cicero“ den heutigen islamischen Judenhass die „stärkste Spielart des totalitären Antisemitismus im 21. Jahrhundert.“

Davon findet sich in dem vorliegenden Antrag leider nichts. Der Islam ist der Elefant im Raum. Und wir sehen ihn alle trotzdem. Sie nennen ihn Zuwanderung — oder heute — [wie] Herr Volker Kauder (CDU) und auch Frau Kerstin Griese (SPD) [gesagt haben]: „Menschen aus anderen Kulturkreisen, Nordafrika und dem Nahen Osten“. — Aber wir sehen den Elefanten im Raum.

Aber es gibt eine Reihe von Punkten in dem Antrag, die diese Mängel aufwiegen. Insbesondere die Verschärfung des Aufenthaltsrechts ist ein wichtiger Punkt. Es ist höchste Zeit, dass die Hasspredigten gegen Juden, aber auch gegen Christen und sogenannte Ungläubige zu einem besonders schwerwiegenden Ausweisungsgrund führen.

Das ist gut, und das ist richtig. Es wird der AfD darum gehen, dass dann aber auch konsequent abgeschoben wird. Und das nicht nur bei Asylbewerbern, sondern auch z.B. bei Imamen, die schon länger hier Hass predigen. Außerdem begrüßen wir sehr, dass bei antisemitischen Straftaten die Tätermotivation in Zukunft erfasst werden soll. Die Hisbollah gehört nicht in die PMK „rechts“.

Jüdisches Leben und jüdische Tradition gehören zu Deutschland. Es hat immer zu Deutschland gehört. Es ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Das müssen wir vor Angriffen schützen. Und dazu gibt es keine zwei Meinungen.


Video: Beatrix von Storch AFD: Der ISLAM ist der ELEFANT im Raum! Ungarn zeigt wie es geht! (05:14)

Quelle: Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)


Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

Ich habe Angst um meine Tochter – mein Sohn wurde von Russen verprügelt – einfach so

Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin?

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

23 Jan

Spangenberg_-_Schule_des_Aristoteles_DetailSchule des Aristoteles – Public Domain

Ein Lehrer, der viele Jahre lang Deutschen eine Fremdsprache beibrachte und damit gute Erfahrungen machte, wurde 2015 im Rahmen der Masseneinwanderung gebeten, Migranten die deutsche Sprache zu vermitteln, um ihre Integration zu verbessern. Da die allermeisten Migranten weder Höflichkeit, Pünktlichkeit, Rücksicht, Fleiß, Disziplin und die Mitarbeit im Unterricht verweigerten und ein asoziales Verhalten zeigten, war dies kein leichtes Unterfangen.

Zu Beginn des Unterrichts war nur ein kleiner Teil der Schüler anwesend, die anderen betraten dann im Laufe des Vormittags mit einem lauten "Salam Aleikum" (Frieden, Gesundheit, Wohlbefinden) den Klassenraum. Waren Anfangs die Klassenräume noch gut besucht, so erschienen im Laufe der Zeit immer weniger Schüler zum Unterricht. An einer Integration zeigten sie keinerlei Interesse. Während des Unterricht hielten sie private Gespräche auf Arabisch oder telefonierten mit dem Handy, teilweise sogar um irgendwelche Drogengeschäfte zu tätigen.

Sie zeigten allgemein wenig Interesse am Unterricht und ignorierten die Anweisung des Lehrers, still zu sein und mitzuarbeiten. Deshalb musste er seine Aufforderung oft wiederholen, weil die Schüler nicht zuhörten und sich mit anderen Dingen beschäftigten. Die Hausaufgaben wurden von der Mehrheit nicht gemacht. Am Schlimmsten war es in der Zeit des Ramadan, in der die Muslime tagsüber fasteten. Die führte dazu, dass sie sehr lethargisch (desinteressiert) und gereizt am Unterricht teilnahmen. Nicht wenige blieben in der Zeit einfach dem Unterricht fern.

Den Lehrern wurde nicht erlaubt irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um den Unterricht in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn man so etwas liest, stellt man sich die Frage, warum holen wir uns all diese asozialen Migranten ins Land? Sie werden sich sicherlich nicht nur während des Unterrichts so asozial verhalten, sondern überall, wo sie sind. Ich denke, hier müssten viel strengere Regeln geschaffen werden und ein soziales Verhalten sowohl eingefordert, als auch sanktioniert (bestraft) werden, falls es nicht erbracht wird.

Jeder, der wiederholt den Unterricht stört, ihm fern bleibt oder irgendeinen Anlass zum Tadel gibt, dem sollte man konsequent die Sozialleistungen streichen, am besten gleich die ganzen asozialen Migranten ausweisen. Dieselben, die ein asoziales Verhalten im Unterricht zeigen, zeigen dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Gesellschaft. In einigen Schulen werden vor dem Unterricht die Handys eingesammelt und eingeschlossen. Diese wäre hier wohl auch ratsam.

Diejenigen, die während des Unterrichts ein asoziales Verhalten zeigen, sind vermutlich dieselben, die Deutschland mit Kriminalität, Vandalismus, Islamismus oder Terrorismus überziehen und die Gefängnisse füllen. Man sollte sie kurzerhand ausweisen. Aber in einem Idiotenland wie Deutschland setzt man lieber auf Multikulti, was in Wirklichkeit Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Deutschenhass, soziale Abzocke, Integrationsverweigerung, Islamisierung, sowie die Zerstörung der sozialen und inneren Sicherheit bedeutet und Deutschland am Ende in einen blutigen und grausamen Bürgerkrieg stürzen wird.

Aber macht nur weiter so, ihr bunten Spinner, ihr werdet eure Dummheit eines Tages bitter bereuen. Multikulti konnte man heute auch in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund erleben, wo der 15-jähriger Schüler Alex M. aus Kasachstan (südlich von Russland, 70 Prozent islamisch) [1] einem 14-jährigen deutschen Schüler Leon H. mit einem Messer in den Hals stach und ihn tötete.

[1] Kasachstan: Mitte des 19. Jahrhunderts fing die russische Politik an, den Islam als Gefahr für den Machterhalt in Zentralasien anzusehen. Das Unterrichten der arabischen Schrift wurde verboten und das Publizieren von islamkritischen Büchern gefördert. Während der Sowjetunion wurde der Islam, wie alle anderen Religionen, unterdrückt und alle Moscheen des Landes, bis auf wenige Ausnahmen geschlossen oder umfunktioniert.

Meine Meinung: Auch in Deutschland sollte man den Islam verbieten, alle Moscheen und Koranschulen schließen, die Einwanderung muslimischer Migranten verbieten, genau so, wie Donald Trump es beabsichtigt und alle Muslime, die nicht assimiliert sind, wieder ausweisen, denn der Islam ist eine gewalttätige, kriegerische, intolerante und menschenverachtende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit, nicht in eine zivile Gesellschaft, gehört und mit allen Mitteln bekämpft werden sollte, weil sie immer wieder zu Armut, Bildungsnot, Intoleranz, Terror, Gewalt und Tod führt.

Hier der ganze Artikel von Josef Jakob: Null Bock auf Integration

Ach so schreibt:

Stell dir vor, du schickst dein Kind morgens in die Schule…und abends bringt man es dir im Leichensack zurück. Dann weißt du, das du im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 lebst.

Noch ein klein wenig OT:

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren: Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen

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Deutschland Balla-Balla!

Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht nach FOCUS-Informationen auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Der zweifache Familienvater Oussama B. hatte sich neun Monate lang in insgesamt 15 Verfahren seiner Abschiebung widersetzt.

Die Sicherheitsbehörden stuften ihn als Gefährder ein, da er in der radikalen Bremer Rahma Moschee eine Führungsrolle einnahm. B. feierte das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, hetzte gegen Juden und Christen und postete brutale Videos der Terrormiliz IS. Seinen Bruder, der sich in Syrien als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatte, feierte er als Märtyrer. Zudem fiel B. in Bremen durch Drogendelikte, Körperverletzung und Sachbeschädigung auf. Eines seiner beiden Kinder entführte er nach Algerien. >>> weiterlesen

Berlin: Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die deutsche Mittelschicht

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Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Sozialarbeiterin Viola Schröder hat in kurzer Zeit erlebt, wie ein Berliner Randphänomen zu einem Problem wurde: Familien ohne Wohnung. Vor kurzem stand ein Vater mit Beamtenjob in ihrem Büro. Scheidung, Schulden, keine Bleibe. Sie konnte ihn und seine Kinder nicht aufnehmen. "Wir müssen 20 bis 30 Familien pro Monat ablehnen", sagt sie. "Wir sind voll." Und dann sagt sie noch etwas. "Bei uns geht es nicht allein um Roma-Familien. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen." >>> weiterlesen

Solidarität unter Muslimen? – Gibt es nicht!

Obwohl Saudi-Arabien, Kuwait, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Oman reiche islamische Staaten sind, nehmen sie keine Flüchtlinge auf. Das kann man ihnen aber andererseits nicht verdenken, denn die Flüchtlinge sind zwar auch Muslime, unter den Flüchtlingen sind aber auch sehr viele Islamisten, radikale Salafisten, Dschihadisten und Terroristen und die will man verständlicherweise nicht im Land haben. Und deshalb lässt man sie lieber nach Europa fliehen, um dort den Islam zu verbreiten und das christliche Abendland zu zerstören.

Wir sollten nicht beklagen, dass die arabischen Staaten sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern die Dummheit und naive und gutmenschliche Einstellung der Europäer, die am Ende dafür sorgen könnte, dass die Europäer selbst zu Flüchtlingen werden, die von den Muslimen aus dem Land vertrieben wurden. Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, und heute? Droht Europa das Selbe Schicksal?

fluechtlinge_arabien
Siehe auch:

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Neuer Dublin-EU-Beschluss: „Flüchtlinge“ dürfen sich das Ziel-Land in das sie einwandern wollen, selber aussuchen

17 Jan

Dies bedeutet für Deutschland: Es werden weitere Millionen muslimische Migranten nach Deutschland kommen.

zielland_deutschlandDas EU-Parlament beschloss im November 2017 die freie Landwahl für "Flüchtlinge" – ein weiterer Magnet nach Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die „Flüchtlings“-Fetischisten im Europa-Parlament haben im November allen Ernstes beschlossen, dass die Eindringlinge künftig nicht mehr wie nach bisheriger Dublin-Regel dem Land zugeordnet werden, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten, sondern sich eines aussuchen dürfen, in dem schon Bezugspersonen leben.

Dazu soll nach dem Willen der Invasions-Kollaborateure in der Brüsseler Umvolkungsbehörde die bloße Behauptung eines Vesorgungssuchenden reichen, er hätte dort Angehörige. Wolfgang Hübner und Alster haben diesen Skandal zwar schon am Samstag in ihren Schulz-Bericht zur sperrangelweit offenen „Obergrenze“ eingebaut, aber dieser absolute Wahnsinn ist so schwerwiegend, dass sich ein extra Artikel lohnt. Zumal die CSU bei diesem irren Beschluss kräftig mitmischte.

Wolfgang Hübner und Alster: SPD-Vorsitzender Martin Schulz dementiert im ZDF eine “Obergrenze”  – Auch EU will mehtZuwanderung nach Deutschland (pi-news.net)

Jedem auch nur halbwegs klar denkenden Menschen ist klar, was das bedeutet: Die Flutung nach Deutschland wird sich vervielfachen, denn natürlich wählt jeder der Völkerwanderer das Land mit der fettesten Geldversorgungsmaschinerie: Germoney, wo die Euronen für „Asyl“-Schreiende nur so vom Himmel regnen. Der Spiegel berichtete am Samstag, dass die dramatischen Folgen dieses katastrophalen EU-Beschlusses in Deutschland doch tatsächlich auch einigen Nicht-AfD-Politikern klar werden:

Besondere Sorge bereitet den Innenexperten, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ soll: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig“, heißt es in dem Papier, das dem SPIEGEL vorliegt.

Die komplette Unfähigkeit dieser Brüsseler linksgrüngestörten Quasselbude zeigt sich in dem entlarvenden „Argument“, dass sich Asylbewerber, die bereits Angehörige in der EU hätten, am Ende ohnehin nicht davon abhalten lassen würden, dorthin zu reisen. Dann könne man Familien auch gleich zusammenführen, was am Ende effektiver und weniger kostspielig sei. Natürlich nicht für den deutschen Steuerzahler, denn der wird durch diesen wahnsinnigen EU-Beschluss noch kräftiger bluten müssen. Eine für Deutschland geradezu suizidäre (selbstmörderische) Verordnung der EUdSSR-Diktatatoren.

Die EU-Versager haben sich hiermit den Wünschen der Versorgungssuchenden [muslimischen Flüchtlingen] vollständig unterworfen und sind eindeutig nicht willens, die gigantische Völkerwanderung nach Europa mit strengen Maßnahmen zu unterbinden. Dies erkennt auch der eine oder andere Unionspolitiker, der sich noch einen Rest von realitätsbezogenem gesunden Menschenverstand bewahrt hat:

Die angedachten Regelungen konterkarieren [widerstreben, unterwandern] die Bemühungen der Union, im Rahmen der Koalitionssondierung einen Kompromiss mit der SPD zu finden, um den Familiennachzug zu begrenzen. „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung“, sagt der parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU).

Auch EU-Parlamentarier der CDU/CSU und der FDP haben diesem kompletten Irrsinn zugestimmt. Darunter auch meine frühere Chefin in der Münchner CSU, Strauß-Tochter Monika Hohlmeier, die dafür von ihrem Vater – Gott hab ihn selig – vermutlich eine saftige Trumm Schelln [Ohrfeige] eingefangen hätte, wenn er noch leben würde:

Pikanterweise haben auch Politiker von Union und SPD im Europaparlament den Vorschlägen zugestimmt. Monika Hohlmeier, die für die CSU im Innenausschuss sitzt, erklärt dies damit, dass die umstrittenen Änderungen bei der Dublin-Reform und ähnlich strittige Punkte, wie ein neuer erweiterter Familienbegriff in der sogenannten Qualifikationsrichtlinie, gemeinsam im Paket mit anderen für die Union wichtigen Änderungen verabschiedet worden seien.

Dieses ganze Paket habe man am Ende nicht aufhalten wollen. „Wir setzen darauf, dass der Rat vor allem beim Familienbegriff noch Änderungen durchsetzt“, sagt Hohlmeier. Die FDP-Europapolitikerin Nadja Hirsch betont, es gehe um eine faire Lastenverteilung in der EU und um eine „humane Lösung“ für die Flüchtlinge. [1]

[1] Versteht die Lady unter einer "humanen Lösung" den inhumanen Untergang Europas und unter einer "fairen Lastenverteilung" die gleichmäßige Islamisierung ganz Europas? Sind die Politiker zu dumm, die Folgen ihrer Politik abzusehen? Oder sind sie einfach nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht?

Sind sie geistig so verblödet, dass sie die Realität und die Gefahr einer Islamisierung Europas nicht sehen oder nicht erkennen? Wer hat denen nur so ins Gehirn…. Sie bereiten in Europa einen Völkermord, einen Massenmord an europäischen Bürgern, den Suizid Europas vor. Wir werden von total korrupten und verantwortungslosen Idioten regiert. Und wer wählt diese Idioten?

Unter diesem idiotisch-gutmenschlichen Vorwand der vermeintlichen „Humanität“ werden nun die Schleusen komplett geöffnet. Wenn sich dieser Beschluss in Afrika und Arabien herumspricht, werden sich die moslemischen Raubnomaden in einer Größenordnung in Bewegung setzen, die die bisher erlebte Invasion weit in den Schatten stellt.

Zwar muss noch der Europäische Rat zustimmen, aber das Wissen über den Willen zur kompletten Unterwerfung seitens der EU-Irren wird schon jetzt ein massenhaftes Kofferpacken auslösen. Die kriminellen Schleuserbanden dürften sich über die Idioten der EU diebisch freuen, denn die Kassen werden jetzt noch lauter klingeln.

Diese volksverratenden Parteien müssen jetzt vom Wähler an der Urne die knallharte Quittung bekommen – als nächstes bei der bayerischen Landtagswahl am 14. Oktober. Weitere Wahlkampfmunition lieferte das wohl schon leicht senil gewordene Auslaufmodell der CSU: Horst Seehofer hatte nach der Rückkehr von den Groko-Sondierungsgesprächen in München im Kreis seiner Parteikollegen doch tatsächlich erzählt:

„Sie glauben gar nicht, wenn man jeden Tag direkt neben Angela Merkel am Tisch sitzt, verliert man alle Eigenschaften eines bayerischen Löwen. Man wird wirklich zahm“

Damit erweist er sich vollends als Bettvorleger und Vollstreckungsgehilfe der islamkollaborierenden  Völkerwanderungs-Kanzlerin [Zusammenarbeit mit Muslimen], der schlechtesten, die Deutschland seit 1949 erdulden musste. Das zahnlose Kuschelkätzchen Drehhofer [Seehofer] dürfte in seiner Eigenschaft als CSU-Vorsitzender seiner noch-Volkspartei in Bayern die nächste verheerende Wahlkatastrophe bescheren.

Assistiert von einem neuen Ministerpräsidenten Markus Söder, dem wir nicht vergessen haben, dass er 2012 der DITIB ganz tief in den Hintern kroch und in einem Nürnberger Türken-Festzelt unterwürfig versicherte:

„Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns.“

Danach brach er, wie passend, zu einem Urlaub in die Türkei auf. All das ist scharfe Wahlkampfmunition für die bayerische AfD, die damit im Oktober mit Wucht ins Maximilianeum [Sitz des bayrischen Landtags] hineinstoßen dürfte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: EU-Beschluss: „Flüchtlinge“ dürfen sich das Ziel-Land in das sie einwandern wollen aussuchen können

Der GroKo-Betrug mit dem Asylrecht: Europa-Abgeordnete wollen Millionen Flüchtlinge nach Deutschland holen

Balletje_balletje_ParijsEuropas Zukunft wird verzockt – FlickrCC BY 2.0Wikimedia

Während die Große Koalition sich auf eine Zuwanderungsobergrenze von 220.000 Migranten jährlich geeinigt hat, die wahrscheinlich bei näherer Betrachtung keine Grenze nach oben hat, arbeiten dieselben Parteimitglieder von CDU, CSU, SPD und FDP im Europaparlament daran, Europa mit Millionen Migranten zu fluten.

Wahrscheinlich schaffen sie nicht einmal die Zuwanderung von 220.000 Migranten jährlich, denn dies bedeutet, man müsste jedes Jahr eine Großstadt wie Freiburg mit allem Drum und Dran, mit Wohnraum, Krankenhäusern, Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Polizeistationen, Kindergärten, Freizeitanlagen, Sportplätzen, Sozialämtern und dem dazugehörigen Personal, aus dem Boden stampfen. Und woher wollen die Helden all das Geld, die Ingenieure, Ärzte, Polizeibeamten, Lehrer, Architekten, Städteplaner und die Arbeitskräfte nehmen?

Diese EU-Parlamentarier bürden Deutschland eine Last auf, die garantiert im blutigen Chaos enden wird. Wie will man erst mit Millionen Migranten fertig werden? Oder will man statt dessen Millionen Europäer vertreiben und ermorden, denn genau darauf läuft diese Invasion hinaus?

Ansgar Neuhof weist in einem Artikel darauf hin, dass die Rückkehr, insbesondere der syrischen Flüchtlinge, so gut wie gar nicht stattfindet, sondern auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben wird. Sie bleiben also erst einmal in Deutschland. Neu hinzu kommen nun dank der EU-Verordnung weitere Millionen Migranten

„Gerade erst habe ich in dem Artikel „Flüchtlingskrise beendet´ – nächster Rechtsbruch gestartet“ beschrieben, dass eine Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Heimat nicht dem politischen Willen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD entspricht und sie daher mit einem rhetorischen Trick eine etwaige Rückkehr insbesondere der syrischen Zuwanderer auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschiebt.

Da meldet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe, dass alles noch sehr viel ärger und verlogener ist. Denn bereits im November 2017 haben die Europaabgeordneten von CDU/CSU und SPD (und man darf annehmen auch von FDP, Linke und Grüne) im Europaparlament eine Änderung der Asylbestimmungen beschossen. Nachzulesen im Original hier.”

Ansgar Neuhof geht davon aus, dass seit 2015 etwa 1,4 Millionen Migranten nach Europa eingewandert sind. Das Statistische Bundesamt geht dagegen von über 2 Millionen Migranten aus. Mit anderen Worten, es gibt zukünftig 1 bis 2 Millionen "Ankerpersonen", auf die sich weitere Millionen "Schutzsuchende", von denen die meisten Wirtschaftsflüchtlinge (Sozialschmarotzer) sein dürfen, berufen können.

Wer kann und will das im Einzelfall überprüfen? Die Bundesregierung hat bei der Masseneinwanderung seit 2015 auch vollkommen versagt. Und Deutschland zahlt die Zeche. Wie wird dies Deutschland verändern und wie lange werden die Sozialsysteme diese Last tragen können?

„Was das bedeutet, ist klar und laut Spiegel auch dem Bundesinnenministerium nicht verborgen geblieben: Dadurch müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen, und Obergrenzen würden zunichtegemacht. Innen-Staatssekretär Ole Schröder sagte:

„Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung.“ Überdies entfiele für die EU-Erstaufnahmestaaten und Transitländer jeglicher Anreiz für einen wirksamen Grenzschutz.”

Dann weist Ansgar Neuhof auf ein wörtliches Zitat der damaligen CDU-Bundestagsabgeordnete Kordula Kovac aus Baden-Württemberg am 05.04.2017 im "Schwarzwälder Boten" hin. Dort wurde in einem Villinger Forum für Migration über die weltweite Migration diskutiert. Dabei ging man davon aus, dass heute etwa 65 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Dort schrieb sie:

„Wir können nicht alle aufnehmen. 20 Millionen mehr Menschen, das muss eine Demokratie aushalten".

Sind dies die Vorstellungen unserer Politiker? Gab es innerhalb der EU nicht sogar einmal den Wunsch, oder war es eine Forderung, man solle Europa mit 30 Millionen Afrikanern besiedeln? Angela Merkel hofft auf eine Zuwanderung von 12 Millionen Migranten in Deutschland.

Ansgar Neuhof schreibt:

„Mit den geplanten EU-Asylrechtsänderungen könnte diese Zielmarke erreicht werden. Wie auch immer man solche Zahlen bewertet: Dieser Vorgang zeigt ein weiteres Mal, dass alle politischen Beteuerungen einer Zuwanderungsbegrenzung aus den Reihen von CDU/CSU nichts als verlogenes Gerede sind."

Hier der ganze Artikel von Ansgar Neuhof: Der GroKo-Betrug mit dem Asylrecht

Meine Meinung:

Holen wir, um es einmal mit den drastischen Worten Donald Trumps zu zitieren Millionen Afrikaner und Muslime aus ihren Drecksloch-Ländern nach Europa, um eine europäische Stadt nach der anderen in eine islamische Mördergrube zu verwandeln, wie dies zur Zeit mit der britischen Hauptstadt London geschieht, in der die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent und die Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent zugenommen hat und dank des muslimischen Bürgermeisters, Sadiq Khan, heute die gefährlichste Stadt der Welt ist.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Agenda 2018: Die Entdeckung der Realität (04:09)

In ihrer Neujahrsansprache sagt Kanzlerin Merkel, dass wir auch in 15 Jahren gut, sicher und gerecht leben wollen. Aber was wir dafür tun müssen, das sagte sie nicht. Weil sie all das, was dafür nötig wäre, in den letzten 12 Jahren versäumt hat. Deshalb lassen sie es mich sagen. 1. Wirtschaft: Deutschland lebt von seiner Wirtschaft. Sie finanziert den Sozialstaat, ohne sie sind Renten, Schulen, Kitas nicht bezahlbar. Erfolgreiche Wirtschaften leben von Innovationen.

Für Innovationen braucht man allerdings keine Sozialtherapeuten, Genderprofessoren oder Gleichstellungsbeauftragte. Sondern Ingenieure, Techniker, Naturwissenschaftler. Daraus folgt: Deutschland muss in technische Bildung investieren. Und wir brauchen Top-Kräfte, nicht solche, die gerade so durchrutschen. Belügen wir uns also nicht: Nur Leistung schafft Wohlstand und Leistung führt zu Unterschieden.

Die müssen wir akzeptieren. Wir können nicht jeden durchschleppen, wir müssen die Spreu vom Weizen trennen. Wenn wir jetzt nicht die Ingenieure, Techniker und Top-Wissenschaftler der Zukunft formen, wird das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, Vergangenheit sein. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.

Dr. Nicolaus Fest in Minute 01:45: “Das Rentensystem ist kaputt. Wer heute 30 ist und in die Rentenkasse einzahlt, wird davon keinen Cent wiedersehen. Und in zehn Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Hunderttausende, die jetzt noch in die Rentenkasse einzahlen, werden dann Rentenempfänger. Deshalb müssen wir jetzt über ein neues Rentensystem nachdenken. Andere Länder zeigen wie es geht.”

In Minute 02:15: “Wir sind kein reiches Land. Deutschland ist mit mehreren Billionen Euro verschuldet. 50 Jahre Blütenträume von SPD, Grünen und schließlich von Frau Merkel, haben Deutschland finanziell ruiniert. Die Steuereinnahmen waren 2017 auf Rekordhöhe, aber nicht einmal dann schaffte die CDU mehr als eine Schwarze Null. Statt solide zu wirtschaften, verballert man Geld für Deals mit Erdogan, für Flüchtlinge, für den Berliner Flughafen BER. Solide Finanzpolitik sieht völlig anders aus.”


Video: Dr. Nicolaus Fest zur Agenda 2018: Die Entdeckung der Realität (04:09)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zur Agenda 2018: Die Entdeckung der Realität (04:09)

Siehe auch:

„Drecksloch-Länder“: Hat Donald Trump recht?

Georg Martin: Unfassbar – Das OLG Koblenz bestätigte bereits im Februar 2017: Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik … ist außer Kraft gesetzt

Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – Teil 1

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 2

Dresden: Araber-Mob aus 15 Personen fiel über sechs deutsche Jugendliche her, prügelten auf sie ein und verletzten einen Jugendlichen mit einer Stichwaffe schwer

Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

Tausende demonstrieren in Österreich für mehr linksterroristische Aktionen und mehr Invasoren

Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen “Dreckslöchern”

Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 2

16 Jan

Wenn Athena im Nergersperma ersäuft – Hier ist Teil 1

athena_negerspermaIm ersten Teil der kritischen Betrachtung des Propaganda-Machwerks „Aufbruch ins Ungewisse“ habe ich dargelegt, mit welchen Tricks, aber auch künstlerischem Unvermögen die wie eitrige Hämorrhoiden am Arschloch des Steuerstaates hängenden Möchtegern-Filmer die deutsche Wirklichkeit im Sinne von Geisteskranken und Freaks der bis ins Mark vergrünisierten und ausländerisierten Drecksregierung umlügen. Dazu muss man wissen, dass im deutschen Film- und Fernsehgeschäft nix, aber auch gar nix ohne Staatskohle läuft.

Die privaten Sender mögen mit ihren Schimpansen-Tänzen die Hirnentkorkten in der Hartz-IV-Sohle bespaßen und in der Berichterstattung zombiehaft den sogenannten Mainstream-Medien treu doof hinterher torkeln. Kostet nicht viel. Aber der richtige Schotter kommt von den Öffentlich-Rechtlichen und den diversen Filmförderungen, die inzwischen ein metastasenartige Gestalt angenommen haben. Man lasse sich nicht täuschen von strahlenden Gebiss-und-Extensions-Frisur-Bildchen [Haarverlängerung] in irgendwelchen Promi-Zeitschriften und dem Geschwätz über deutsche Fernseh-und-Film-„Stars“.

Niemand von diesen Witzfiguren, weder Schauspieler noch Regisseure, schon gar nicht gesichtslose Drehbuchautoren, sind Stars, für die das Publikum freiwillig was zahlt, sondern alle Angestellte des Staates. Sogar die ach so erfolgreichen Klamotten von Till Schweiger und Matthias Schweighöfer werden samt und sonders vom deutschen Steuer-Arsch zwangsfinanziert, der für das Luxusleben dieser Blutsauger ganz, ganz früh und ganz, ganz viel arbeiten gehen muss.

Und wer ein Angestellter des Staates ist, der hat die Anweisungen seines Dienstherrn akkurat zu befolgen. Das läuft natürlich nicht so ab, dass z. B. ein Eugeniker wie Wolfgang Schäuble, von dem der auf die europäische weiße Rasse bezogene Fascho-Spruch stammt „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, einfach bei einer Produktionsfirma anruft und einen Werbefilm in Spielfilmlänge für die Vergewaltigung unseres Landes mit millionenfachen Barbaren in Auftrag gibt …

Ähm, oder vielleicht doch? In Auftrag gegeben hat den Propaganda-Dreck „Aufbruch ins Ungewisse“ WDR und ARD an ihr 100%iges Tochterunternehmen „Degeto Film GmbH“, welche eine Art grün-links versiffte Reichsschrifttumskammer für deutsche Film- und Fernsehschaffende ist. Von den 1301 ausgestrahlten Filmen im Ersten ist dieses Goebbels-Sprachrohr bei 1006 Streifen, also 77 % des gesendeten fiktionalen Filmmaterials entweder direkt oder co-beteiligt.

Man kann sich ungefähr denken, welch finanzieller Einfluss und Druck von ihr auf jede Produktionsfirma, auf jeden Drehbuchautor, auf jeden Regisseur, auf jeden Schauspieler und auf jeden sonst wie in der Film- und Fernsehbranche Beschäftigten ausgeht.

Wenn man auf ihrer Homepage auf die „Geschäftsführung“ klickt, glotzen einem blasierte Visagen entgegen, von denen man unbesehen annehmen kann, dass sie allesamt ihre Villen, Ländereien, fetten BMWs und Arsch voll Kohle schon im Trockenen haben – alles finanziert vom Zwangsgebührenzahler, der bei Fütterungsboykott dieser systemüberwachenden Kanaillen in den Knast wandert.

Die oberste Chefin des Ladens ist Christine Strobl, die erstgeborene Tochter von Wolfgang-Inzest-Schäuble. Seit 1996 ist sie mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl verheiratet. Auch sie selbst ist langjähriges CDU-Mitglied; Ende der 1980er Jahre war sie in die Junge Union eingetreten. Die Frau ist also mit der vorherrschenden Politik derart verquickt, dass unmöglich zu unterscheiden ist, ob ein Filmprojekt der „Degeto“ im Künstleratelier seinen Anfang nimmt oder direkt im Kanzleramt. Ich tippe auf das Letztere.

Nun dauert die Herstellung eines Films von der Idee bis zum finalen Schnitt eine Weile. Es ist ganz offensichtlich, dass „Aufbruch ins Ungewisse“ in Auftrag gegeben worden ist, als man die sexuellen Attacken, Vergewaltigungen, Verkrüppelungen, Morde, insbesondere die Merkel-Morde, und überhaupt die Verhässlichung und Verblutung Deutschlands durch die muslimisch-afrikanische Invasion mit Hilfe der deutschen Systempresse noch zum Facharbeiter-Boom und Goldstücke-Vermehrung [unsere zukünftigen Facharbeiter und Rentenzahler] umlog.

Als dann der Film fertig war und jetzt im Februar gesendet werden soll, selbstverständlich im Anschluss daran abgemildert mittels der Manipulationsqueen Sandra-Quatschköpfchen-Maischberger, ist diese Eiterblase längst geplatzt, und das Blut von vielen vornehmlich jungen Deutschen über das ganze Land verspritzt.

Dennoch muss der sogenannte Familiennachzug von mindestens 400.000, realistischer 1,2 Millionen nutzlosen Arabern nach Doof-Deutschland schnell noch bewerkstelligt werden, sonst knirscht es im Plan der Volksverräter und Umvolker mit Millionärssäler. Da kann so ein schmutziges Lügenstück zur Erziehung der Einheimischen (komisches Wort), die vom Islam und von außerirdischen Afghan-Wesen eh schon arschgefickt sind, nicht schaden. Außerdem ist der durchschnittliche Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen sowieso 90 Jahre alt oder tot und versteht nur Bahnhof.

Dennoch sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zum Angriff gegen unsere, nämlich diese Volksfeinde von der „Degeto“ übergehen. Eine Inspiration liefert uns dabei Ralf Stegner von der SPD, der in Bezug auf die AfD in einem Tweet schrieb:

„Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal (!) der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“

Genau, Fakt ist, man muss Positionen und Personal der Linkspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, linksaußen und gefährlich sind! Wie ich das meine? Exakt im Sinne von Ralf Stegner. Deshalb hier die Daten von „Degeto“:

Degeto Film GmbH
Am Steinernen Stock 1
60320 Frankfurt am Main
Postanschrift:
Degeto Film GmbH
60620 Frankfurt am Main
Tel. +49 (0) 69 15 09 330
E-Mail info-degeto@degeto.de

Machen wir einstweilen damit weiter, zu erkunden, wie es in der Produktionsphase des Mülls „Aufbruch ins Ungewisse“ ausgesehen hat. Den Zuschlag dafür bekam die „Hager Moss Film GmbH, eine Klitsche, in der rund um die Uhr menstruiert wird, da dort sämtliche Entscheidungsträger bis auf einen armen Schwanz alle Frauen sind. Naja, vielleicht menstruiert Kirsten Hager, die oberste Chefin, nicht mehr so dolle, weil sie eher wie ein Ü-60-Party-Gast aussieht. Mal ehrlich, was verstehen Frauen von Film – mit Ausnahme von „Dirty Dancing“ natürlich? Es gibt weltweit vielleicht 6 oder 8 ernstzunehmende Filmschaffende (Schauspielerinnen nicht mitgerechnet), und keine einzige von ihnen lebt in Deutschland. Und so sehen die Produkte dieser Firma auch aus:

Samt und sonders politisch korrekter, selbstredend grün-links-gestrickter, in der Regel mit Frauen jenseits der Menopause besetzter, total lustig sein sollender  Schrott (also für das Publikum im Friedhof), und natürlich – die Haupteinnahmequelle – der Erziehungs-Tatort. Darin erklären von erlesenen Speisen aufgeschwemmte Multikulti-Kotz-Visagen jeden Sonntag, dass der Deutsche an sich genetiös [wegen seiner Nazi-Gene] ein Nazi sei, der Fickficki aus dem Ziegen-Fickficki-Land jedoch edel und gut.

Die Gebühren- und Steuergeldschmarotzer in solcherlei Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, von denen es hierzulande Tausende gibt, führen ein fürstliches Dasein mit Villa und Luxusurlaub auf den Seychellen, während das Aldi-Volk vor Freude einen Herzanfall bekommt, dass Käse bei Aldi nur noch 88 Cent kostet. Deshalb sei auch hier an die Ralf-Stegner-Methode erinnert, wie man mit diesen Typen, oh pardon!, Weibern umzugehen hat

Hager Moss Film GmbH

Rambergstraße 5
D-80799 München
Tel +49 89 20 60 80 – 0
Fax +49 89 20 60 80 – 66
email: info@hager-moss.de

Kommen wir jetzt zu den Künstlern, die „Aufbruch ins Ungewisse“ kreiert haben, und zwar in der Weise wie wenn sich ein dünnscheißendes Arschloch auf eine Leinwand entleert. Erst muss man ein Drehbuch haben. Dafür waren Eva Zahn & Volker A. Zahn und Gabriela Zerhau zuständig. Kennt natürlich keine Sau. Wenn man auf die Homepage von Eva und Volker A. Zahn geht und dort auf „Filmografie“ klickt, ist man fassungslos. Hunderte von Filmen, an denen sie drehbuchmäßig mitgewirkt haben, springen einem entgegen. Man könnte glauben, sämtliche Scripts in diesem Lande werden von diesen beiden Namenlosen fabriziert. Nicht einmal der berühmteste Drehbuch-Autor Hollywoods Eric Roth (Forrest Gump) hat so etwas vorzuweisen.

Muss wohl an der Qualitätsarbeit des Zahn-Paares liegen. Oder aber daran, dass sie sich gewissen- und verantwortungslos gegenüber ihrem Land und ihren Landsleuten jeden Dreck runterwichsen, wenn die Kohle stimmt. Derlei Leute könnte man sogar für die Reklame für die Planierung Deutschlands gewinnen, sie würden es für entsprechendes Handgeld tun. Denn das einzige Talent, dass sie besitzen, ist die Gemauschel- und Vitamin-B-Intensität [B wie Beziehung] mit Fettärschen, die auf dem zwangsweise eingetriebenen Film- und Fernseh-Milliarden sitzen.

Das Gleiche gilt für den Regisseur Kai Wessel, der sich früher ganz dolle am deutschen Schuldkult abgearbeitet hat und dafür ganz viele Preise bekam – und viel Steuer- und Gebührengeld. Allerdings gilt dies nicht für die Schauspieler, die an „Aufbruch ins Ungewisse“ beteiligt waren. In Deutschland gibt es keine richtigen Schauspieler, sondern nur irgendwelche verkrachte Existenzen, Mietgesichter, Amateure, die sich was von Robert-De-Niro-Filmen abgeguckt haben, und Schmierenkomödianten, die mit ihren traurigen Clownereien erst in die Gewinnzone kommen, wenn ein Vollidiot vom Feuilleton sie hochjazzt. Für 50 Euro Tagesgage würden sie sogar vor laufender Kamera ihre eigene Mutter ficken.

Apropos Ficken, zum Schluss noch ein interessantes Detail, um das Ausmaß des Aufbruch-ins-Ungewisse-Schwachsinns zu verdeutlichen. Dies ist Athena Strates, die die Tochter der Fluchtfamilie Schneider spielt.

Es ist zum Losprusten, wenn man die Phantasie schweifen lässt und sich ausmalt, was männliche Bürger Südafrikas, also des Aufnahmelandes der deutschen Flüchtlinge im Film, mit solch einem Blondchen anstellen würden, wenn sie seine Notlage spürten. Man könnte aber auch sein eigener Drehbuchautor werden und sich selber einen Schluss zu diesem Drecksfilm ausdenken: Es endet damit, dass die Tochter in 50 Hektoliter Negersperma ersäuft. Vorher kannst du ja noch ein #MeToo absenden, Athena.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – Teil 2

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – Teil 1

Dresden: Araber-Mob aus 15 Personen fiel über sechs deutsche Jugendliche her, prügelten auf sie ein und verletzten einen Jugendlichen mit einer Stichwaffe schwer

Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

Tausende demonstrieren in Österreich für mehr linksterroristische Aktionen und mehr Invasoren

Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen “Dreckslöchern”

Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 1

16 Jan

Wenn deutsche Nazis im "Vierten Reich" Andersdenkende (Linke), Homosexuelle und Muslime verfolgen –  Hier: Teil 2

aufbruch_ins_ungewisse

Eine Dystopie stellt ein Gegenbild zur positiven Utopie dar und ist in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang. Eine der berühmtesten Dystopien ist der Roman „1984“ von Georg Orwell, der sich in einer totalitären Diktatur aus einer Kombination aus Kommunismus und Faschismus abspielt. Dahinter folgt gleich „Brave New World“ von Aldous Huxley, der sich dem „maßgeschneiderten“ Menschen widmet, der nichts mehr kritisch hinterfragt.

Solche epochalen Klöpse sind selbstverständlich gegenwärtig von deutschen Künstlerdarstellern, die inzwischen fast alle, insbesondere in der Film- und Fernsehbrache, vom grün-links versifften Hippie-Staat mit Moslem-und-Selbstzerstörungs-Fimmel finanziert werden, nicht mehr zu erwarten. Wie im Dritten Reich sind sie zu Mitläufern und Wasserträgern für durch ihre arschoffenen Immer-hereinspaziert-Migration co-mordenden Politiker und ihre Hände ebenfalls im Blut badenden Sozialscheiße-Studierten geworden.

Der Hebel, wie man Heerscharen von Autoren, Filmemachern, Schauspielern und ähnlichen „künstlerischen“ Zuträgern dazu bringt, eine spiegelverkehrte rassistisch-faschistoide Ideologie zum Zwecke der Ausplünderung und Ausrottung der Heimat und des eigenen Volkes schön darzustellen, ist denkbar simpel: Staatskohle! Und wer nicht pariert, war einmal ein „Künstler“.

Einer der dreistesten und einem inzwischen brutalisierten, von vorzivilisierten Mord-und-Vergewaltigungshorden okkupierten Deutschland Hohn sprechenden Werbestreifen für diese Horroragenda wird am 14. Februar zur besten Sendezeit um 20:15 im ARD ausgestrahlt. Der Film ist ausgerechnet eine Dystopie. Doch er ist mehr als das. Er erinnert nämlich nicht nur an die seinerzeit von Joseph Goebbels in Auftrag gegebenen Propagandafilme wie „Jud Süß“, sondern ist 1:1 von der gleichen Machart und von „erlaubten“ Verbrechern mit gleicher menschenverachtenden Gesinnung produziert worden.

Naja, anderseits ist der Film vielleicht doch keine so astreine Dystopie. Denn dieses Genre verlangt, dass der Betrachter den Stoff zwar in seiner phantastischen Überzeichnung als überraschend wahrnimmt, aber in Anbetracht von Gegenwart und Realität die Grundidee in einem gedanklichen Hochrechnungsprozess die Zukunft betreffend nicht völlig als baren Unsinn abtut. Die Dystopie fußt also auf dem wirklichkeitsnahen Jetzt und spinnt sie dunkel und in phantastischer Manier bis ad absurdum.

Das kann man von AUFBRUCH INS UNGEWISSE nicht behaupten. Im Gegenteil, der für den Zuschauer in die Zukunft und ins Phantastische hochzurechnende Realitätsgehalt des Filmes ist überhaupt nicht existent. Bzw. dieser behauptete Realitätsbezug basiert einzig und allein auf fetten Lügen der deutschen Lügenpresse, mit dem der Durchschnittsdeutsche weder in seinem Alltag noch irgendwie abstrakt in Berührung kommt. Während des Lesens der Inhaltsangabe fasst man sich immer wieder an den Kopf und fragt sich, welcher Trottel sich solch einen abstrusen Dreck ausgedacht hat.

Und gibt sich im nächsten Moment schon selbst die Antwort: Joseph Goebbels Ebenbilder und Eleven beim öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Fernsehen. Selbst die Grundidee zeugt von solch einem unfassbaren Schwachsinn, dass man zu recht annimmt, sie stammten von sabbernden, spastisch zuckenden Behinderten in einem rumänischen Heim aus der Ceaușescu-Ära.

Die geht nämlich so: Stell dir vor, Deutscher, du müsstest eines Tages wie all die millionenfachen Raubnomaden, Asylbetrüger, Faulenzer, Fickifickis, Vergewaltiger, Mörder und ähnliches Geschmeiß, die gerade dein Land fluten, aus deinem Heimatland „fliehen“. Versetzt dich doch mal in die Lage dieser Menschen. Das heißt wir tun es für dich, drehen den Spieß um und zeigen dir, wie es sich anfühlen würde, wenn du als Deutscher auf die gnadenvolle Flüchtlingsaufnahme anderer Länder angewiesen wärest.

Obgleich in der Geschichte später die dramaturgische Widersinnigkeit noch um eine Zehnerpotenz gesteigert wird, steckt bereits in dieser Ausgangslage der erste Fehler. Selbstverständlich würde kein Staat auf der Welt Deutsche aufnehmen, bevor man sie nicht bis zum letzten Hemd ausgeraubt hat, vielleicht selbst dann nicht. Nicht jetzt und nicht in der Zukunft. Zudem wird in dem Film mit dem Begriff des Flüchtlings gemogelt, vor allem optisch. So sollen die deutschen Flüchtlinge aussehen:

aufbruch-ins-ungewisse

Okay, das kommt flüchtlingsmäßig ungefähr hin. Das brüllend Komische daran ist jedoch, dass unsere Flüchtlingsdarsteller aus Primitivistan gar nicht so aussehen, nicht einmal unmittelbar nach ihrer „Flucht“, sondern eher wie frisch gestriegelte College-Boys in Markenklamotten und teuren Sneakers nach ihrem Fitnessstudio-Besuch. Und wie ist es nach der Entstehung dieses Fotos, bekommen die deutschen Flüchtlinge im Aufnahmeland sodann auch einen Dolmetscher und einen Betreuer, wenn nicht sogar mehrere an die Seite gestellt.

Sie bekommen natürlich auch eine staatlich bezahlte Wohnung zugewiesen, Geld bar auf die Kralle gepflanzt, werden sie mit Bildungskursen zugeschissen, mit dem Taxi zum Arzt gefahren, von dem sie sich wie reiche Privatpatienten behandeln lassen können, in Flirtkursen an einheimische Muschis verkuppelt, kriegen sie bereits nach einem Jahr eine Doppelhaushälfte gebaut und werden bis zu ihrem Lebensende auf dem Niveau eines deutschen Arbeiters alimentiert, während sie sich in dieser Zeit einen Arsch voll Kinder auf Kosten des einheimischen Steuerzahlers zusammenficken können?

Dieses Bild da oben ist nichts anderes als widerliche Propaganda wie weiland unter Adolf, welche das real Beobachtete, Erfahrene und Erlebte des Medienkonsumenten um 180 Grad drehen und ihm exakt das Gegenteil vorspiegeln soll. Es soll ihm Angst machen vor einer schlimmen Notlage, in die er erst gar nicht hineingeriete, wenn der deutsche Staat die jährlichen 100 Milliarden Euro Steuergelder (mit Kollateralschäden) für illegal ins Land Gereiste unter seinen einheimischen Bürgern ausschütten würde. Diese Art Medienschaffenden, die bewusst solche falschen rührseligen Bilder inszenieren, deren einziger Zweck die Manipulation des Zuschauers zugunsten der Willkommens-Scheiße sind, sind nicht weiter als gewöhnliche Strolche und Verbrecher.

Ist die Ausgangslage der Story schon irre genug, scheint die Inhaltsangebe dem vollgeschissenen Hirns eines Schizos entsprungen. Wir wollen sie Punkt für Punkt durchgehen:

„In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt.“

Wie ich schon sagte, das Prinzip der Dystopie beruht darauf, dass die Grundstimmung und Tendenzen der Gegenwart auf phantastische Weise auf die Zukunft hochgerechnet werden. Frage Nr. 1: Rechtsextreme in welchem Alter haben in diesem Szenario „in naher Zukunft“ die Macht übernommen? Lahmende und inkontinente 80- und 90-jährige der Rollatoren-Armee? Denn die heutige Jugend ist zu 95 Prozent grün-links bis zur nationalen Selbstaufgabe.

Ja, bei jungen Männern ist es sogar so, dass sie aus politisch korrekten Gründen lieber ein Leben lang ihre Schwänze blutig wichsen, als die ihnen zustehenden potentiellen Geschlechtspartnerinnen aus eigener Heimat und Ethnie Moslems und Negern zu entreißen. Wie haben also diese Rechtsextreme es mit der Machtübernahme angestellt, denn wie wir gerade aus dem Dritten Reich kennen, funktioniert so was nur, wenn man die Jugend hinter sich hat.

Frage Nr. 2: Welches einzige beschlossene Gesetz, welche Allgemeinströmung und welches auch das allerwinzigste Nachgeben seitens der grün-links versifften Politkriminellen und in deren Gefolge ihre Jubelperser von der deutschen Lügenpresse deuten darauf hin, dass „in naher Zukunft“ die Rechtsextremisten die Macht übernehmen werden? Die verfassungswidrige „Ehe für alle“, das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, die Luxusversorgung und „Familienzusammenführung“ von nutzlosen Orientalen, die Besetzung von Polizei und Bundeswehr mit Agro-Türken und -Arabern, Kuschelurteile der Justiz für Mordmonster islamischer Manier.

Wogegen „Facebook-Hetzer“ für Jahre in den Knast wandern, das Tricksen der Kriminalitätsstatistiken zugunsten von Ausländern, das Löschen von Videos von nackten Negern in den sozialen Netzwerken, die Köpfe von deutschen Omas zu Brei treten, die Verfolgung von konservativen Meinungsäußerungen mit dem Instrument des Volksverhetzungsdrecks, die Sexualisierung und Pervertierung bereits von Kindergarten-Kindern durch Porno-Irren von der Gender-Industrie? … Wo also ist ein Anzeichen in der Jetztzeit zu erkennen, ihr speichelleckenden Autoren von „Aufbruch ins Ungewisse“, bei dem ihr gedacht habt: „Mensch, wir haben allmählich das Gefühl, dass die Rechtsextremen bald die Macht übernehmen werden“? Scheiße seid ihr, sonst gar nix!

Frage Nr. 3: Wer sind denn die „Andersdenkenden“, welche von den Rechtsextremen in eurer debilen Zukunftswelt „verfolgt“ werden? Konstantin Wecker? Margot Käßmann? Die den Islamschwanz küssenden Bischöfe? Claudia Roth? All die inflationären Talk-Show-Ratten mit Gutmensch-Gesinnung? Die Belegschaften der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Amadeu-Antonio-Stiftung, der kommunistischen Bundeszentrale für politische Bildung, welche allesamt mit zig Millionen Steuergeldern bekackt werden?

Die Berufslügner von den Öffentlich-Rechtlichen mit Millionärsgehältern? Die staatlich finanzierte Antifa? Also all diejenigen, die mit ihren fetten Ärschen heute fest im Sattel sitzen und dafür sorgen, dass auch ja niemand in diesem Links-Staat „anders denkt? Wie haben die Rechtsextremen es geschafft, diese 90prozentige Diskursherrschaft zu ihren Gunsten zu drehen? Mit Tweets von der AfD?

Frage Nr. 4: Wann hat es eigentlich in eurer Balabala-Welt angefangen, dssß die Muslime von den Rechtsextremen „verfolgt“ wurden? Denn bis jetzt sieht es ja eher so aus, dass die Muslime ums Verrecken hier rein und ums Verrecken nicht mehr raus wollen? Haben die den Schuss nicht gehört? Apropos Schuss: Seid ihr sicher, dass ihr euch beim Drehbuch-Schreiben nicht vertippt habt und richtigerweise nicht schreiben wolltet, dass, was die gewaltsame „Verfolgung“ anbelangt, diese ganz im Gegenteil von den Allahu-Akbar-Schreiern ausgeht? Ach noch etwas: Das mit der Muslim-Verfolgung wäre ja gar nicht so schlimm, denn die haben noch eine Heimat, wohin sie fliehen könnten. Im Gegensatz zu uns.

Frage Nr. 5: Homosexuelle werden von den Rechtsextremen in Zukunft im Ernst auch „verfolgt“? Wann genau ist das passiert, nachdem sie von den Muslimen vorher verfolgt wurden oder erst danach? Ich meine, dass ihr Staatskünstler keinen Funken an Talent oder Imagination besitzt, ist schon jedem klar. Aber dass ihr nicht einmal die Zeitung lesen könnt … Weiter mit der Inhaltsangabe:

„Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah (Maria Simon) und die beiden Kinder Nora (Athena Strates) und Nick (Ben Gertz) gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.“

Uahhh … Ohhh … Moment … Gleich … Ich hab gerade einen Lachkoller … Wohin flieht Familie Schneider, in die Südafrikanische Union, „die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt“? Eine „Südafrikanische Union“ gibt es nicht, sondern eine „Republik Südafrika“, ihr Bildungsfernen. In den letzten Jahrzehnten wurden dort 70.000 Weiße von Schwarzen ermordet und 400.000 mussten von dort fliehen.

Und was dieses Wirtschaftsboom-Dingens in dem „politische und ökonomische Stabilität“ genießenden Land anbetrifft, wie hat die schwarze Bevölkerung das Mirakel bloß vollbracht? Indem sie die Kindermach-Produktion von 5 Kindern pro Frau auf 30 hochgeschraubt hat? Ich weiß, ich weiß, bei der Kunst sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber ein Staubkörnchen Realität sollte in jeder Kunst stecken, denn sonst ist es nicht mehr Kunst, sondern Drogenrausch – offenkundig der Seinszustand, in dem ihr euch ganztägig befindet, ihr Verblödeten …

DER 2. TEIL DIESER KRITIK FOLGT IN DEN NÄCHSTEN TAGEN (Darin werde ich auf die Macher eingehen)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – TEIL I

Didldum schreibt:

Also, ich finde das lustig. Bin ich doch vor den grünlinken Nazis abgehauen. Nicht andersrum. Ging ganz einfach: Rein in den Flieger, Türe zu, Türe auf, raus aus dem Flieger. So dreckige Klamotten hab ich dabei nicht angehabt. Müsste man sich ja schämen. Wohnung gesucht. Fertig. Sprache auf eigene Kosten gelernt. Firma gegründet. Noch nicht mal ‘nen Flirtkurs bekommen – Sauerei!!! Abgesehen davon: Es gibt genug Staaten, die Deutsche mit Können oder Vermögen mit Handkuss nehmen. Über 50 vielleicht nicht mehr, aber darunter durchaus. Sollen doch diejenigen die Suppe auslöffeln, die sie eingebrockt haben (mithin mehr oder weniger drei Viertel der Bevölkerung). Ciaoiwaui!

Siehe auch:

Dresden: Araber-Mob aus 15 Personen fiel über sechs deutsche Jugendliche her, prügelten auf sie ein und verletzten einen Jugendlichen mit einer Stichwaffe schwer

Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

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Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen “Dreckslöchern”

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