Tag Archives: Autobahn

Video: Robert Matuschewski: Bundesregierung steht fest! Kabinet geleakt – Hier ist die Liste der wichtigsten Minister (20:40)

14 Okt

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Video: Robert Matuschewski: Bundesregierung steht fest! Kabinet geleakt! Hier ist die Liste der wichtigsten Minister! (20:40)

Hamburg: Gebührenhammer: Hamburg schockt Autofahrer: Anwohner-Parken jetzt 44 Prozent teurer!

Die Verkehrsbehörde will zum 1. Januar 2022 die Gebühren fürs Anwohner-Parken von 45 auf 65 Euro pro Jahr erhöhen. Ein unglaubliches Plus von 44,5 Prozent! Besonders dreist: Erst zum 1. Juli war die Gebühr von 20 auf 45 Euro angehoben worden.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/gebuehren-hammer-anwohner-parken-44-prozent-teurer-77873286.bild.html

Video, Robert Matuschewski, Minister, neue, Bundesregierung, Hamburg, Autofahrer, 44%, teurer, Parken,

https://youtu.be/SXo40-pvU8w

Kohlemangel – Deutsches Kraftwerk abgeschaltet

https://blackout-news.de/aktuelles/kohlemangel-deutsches-kraftwerk-abgeschaltet/

Gericht: Kündigung von Masken-Gegner-Lehrer aus Brandenburg rechtens

https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/gericht-kuendigung-von-masken-gegner-lehrer-aus-brandenburg-rechtens


CO2-Steuer Mineralölsteuer KFZ-Steuer Anwohner-Parken Ricarda Lang Grüne bisexuell Maskenpflicht Kinder Grippe Kohlemangel deutsches Kraftwerk abgeschaltet Bundeskanzler Olaf Scholz Finanzminister Christian Lindner Annalena Bearbock Außenministerin Lars Klingbeil Innenminister Wirtschaftsminister Michael Theurer FDP SPD Umweltministerin Steffi Lemke Grüne Justizministerin Astrid Wallrabenstein Minister Arbeit und Soziales Ralf Mützenich justiz Gesundheitsministerin Maria Klein-Schmeink Energie Digitale Infrastruktur Hubertus Heil Ernährung Landwirtschaft Saskia Esken Verkehr Infrastruktueller Wandel Robert Habeck Verkehrsminister Forschung Bildung Andrew Ullmann FDP Entwicklungshilfe Katrin Helling-Plahr Marco Buschmann Berlin Wahlerlebnis

Video: Robert Matuschewski: Franziska Giffey nicht Gott gegeben!? (16:23)

5 Sep

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Video: Robert Matuschewski: Franziska Giffey nicht Gott gegeben!? (16:23)

Minute 00:51

Schock-Studie: Innenminister warnt radikale Muslime – Junge Muslime verweigern Integration

https://www.bild.de/politik/inland/muslime/schock-studie-muslime-verweigern-integration-22901072.bild.html

Schock-Studie über Muslim-Jugend

700 Afghanen, Syrer, Tschetschenen in Österreich befragt: Gewaltbereit, homophob, Religion oberstes Gesetz.

https://www.pinterest.de/bibi7704/aktuelles/

Minute: 03:09

Berlin: Neuer Plan für die A100 nach Treptow: Gemüsefarm statt Autobahn

Auch Insekten, Pilze und Algen könnten dort gezüchtet werden. Im Zeichen der Erderhitzung sei eine Schnellstraße nicht mehr zeitgemäß, sagen Forscher.

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neuer-plan-fuer-die-a100-nach-treptow-berliner-autobahn-soll-gemuesefarm-werden-li.179466?pid=true

Video: Martin Sellner: Warum wir keine Antifaschisten sind – und keine sein wollen. (COMPACT Spezial) (20:52)

2 Apr

Video: Martin Sellner: Warum wir keine Antifaschisten sind – und keine sein wollen. (COMPACT Spezial) (20:52)

Free Lina: In Leipzig verhaftet: An der Schwelle zum Terrorismus: Linksextremisten planten Anschläge – Anführerin (Lina E.) soll aus Kassel sein

Die in der vergangenen Woche in Leipzig festgenommene Linksextremistin Lina E. soll aus Kassel stammen. Sie soll Kopf einer gewaltbereiten Vereinigung sein. Sie soll an mehreren Angriffen gegen Anhänger der radikalen Rechten beteiligt gewesen sein, bei denen Personen teils schwer verletzt wurden.

https://www.hna.de/kassel/kassel-extremismus-anschlag-linksextremistin-polizei-festnahme-90100399.html

Martin Sellner: Abschiebung in Wien: Antifa blockiert die Autobahn für afghanische Kriminelle

1 Apr

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• Linksextreme blockieren heute in Wien die A4, eine wichtige Autobahn die zum Flughafen führt. Sie wollen damit die rechtmäßige Abschiebung von 15 Afghanen, darunter 12 verurteilte Straftäter verhindern. Ein 12 Kilometer langer Stau, mit  gigantischem Verspätungsschäden ist die Folge. Ob auch Rettungsfahrzeuge blockiert wurden, ist noch nicht bekannt.

•  Grüne Spitzenpolitiker äußern sich wie immer positiv dazu. Die Presse berichtet, im Unterschied zu patriotischen Aktionen, neutral bis wohlwollend. Gestörte Linksextreme, die FÜR das Hierbleiben von kriminellen Afghanen, die u.a. wegen schweren Raubes,  Körperverletzung und sexueller Belästigung verurteilt wurden, demonstrieren, werden jovial als „Aktivisten“ bezeichnet.

•  Jeder hasst die Antifa.

Quelle: https://t.me/martinsellnerIB/6805

Meine Meinung:

Warum haben Linke und Grüne immer noch Sympathie mit der Antifa? Müssen sie oder ihre Kinder, Frauen, Freunde und Verwandten erst selber zu Opfern von kriminellen Migranten werden, um aufzuwachen? Weißt die Antifa gleich mit aus, dann sind wir diese Vollidioten los!“ 😉

Autobahn A7: Deutschlandwette mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

17 Jan

deutschlandwette

Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wetten, dass sie es nicht schaffen, uns, oder besser gesagt, ihr pandemiegeplagtes Volk, am 22.01.2021 von 15 bis 18 Uhr so aufzuhalten, dass wir nicht die komplette Autobahn A7 (von der dänischen bis zur österreichischen Grenze) mit unseren LKW, Bussen, PKW oder sonstigen autobahnzugelassenen Fahrzeugen befahren werden.

Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

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Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Was die Anschläge von Sri Lanka mit dem Islam in Deutschland zu tun haben

25 Apr

Haliaeetus_leucocephalus

By Jörg Hempel – Weißkopfseeadler – CC BY-SA 3.0 de

Conservo

(c) Screenshot YT

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek *)

Speichen ein und desselben Rades

Kurz nach den Anschlägen von Sri Lanka, bei denen am Wochenende über 320 Menschen getötet wurden, war für deutsche Medien eines mindestens genauso wichtig wie die Meldung über die Bluttat selbst: penibel alles daranzusetzen, dass ja niemand vorschnell einen radikalislamischen Täterhintergrund vermutet , welcher sich womöglich gar zu einem Generalverdacht gegen alle Muslime ausweiten könnte. Auch wenn jedem nüchternen Beobachter, im Lichte unzähliger Terroranschläge der Vergangenheit und angesichts des Zielprofils (christliche Kirchen und Hotels westlicher Urlauber), rasch klar war, dass es sich hier mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nur um einen weiteren Anschlag mohammedanischer Sprenggläubiger handeln konnte, übten sich deutsche Medienschaffende in der wohl nobelsten journalistischen Disziplin des Zweifelns.

Besonders „ruhmreich“ taten sich die Nachrichtenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender hervor. Heute-Journal etwa wies in einer genial gestrickten, manipulativen „Reportage“ darauf hin, dass Sri Lanka nun „seit…

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Video: Bernd Gögel (AfD): So reinigt Seehofer seine Kriminalitätsstatistik: Bürger, die zu Opfern von Gewalt werden, zeigen die Straftaten zunehmend weniger an, weil sie Angst vor wiederholter Gewalt der Täter haben (10:48)

5 Apr
Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Regierungsinformation durch Innenminister Horst Seehofer, Digitalisierung und Migration (10:48)
Meine Meinung:
Deutschland 2019: Merkelpoller und Panzersperren für die Sicherheit des baden-württembergischen Landtags. Danke an Merkel und die Regierungskoalition. Hoffentlich besuchen die Islamterroristen auch einmal den deutschen Bundestag, um sich bei Merkel und der Regierung für ihre Willkommenskultur zu bedanken. Ich fürchte nur, dann geht “Mutti” der Arsch auf Grundeis.
Und wenn ich lese, wie viele Verbrechen es durch muslimische Migranten mittlerweile in Baden-Württemberg gibt, dann denke ich die Menschen in Baden-Württemberg haben genau das verdient. Früher war Baden-Württemberg ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit einer blühenden Wirtschaft und dann wählten sie die Grünen in die Regierung.
Heute haben sie statt der blühenden Wirtschaft eine blühende Migrantenkriminalität. Geschieht euch recht. und nun machen die Grünen euch auch noch die Autoindustrie kaputt. Wenn’s dem Esel zu gut geht – wählt er grün!
Bernd Gögel (AfD) in Minute 04:35: Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum sind seid 2014 stark angestiegen. Bei Menschen mit vorhandener Duldung sind diese Straftaten um fast 60 Prozent gestiegen, bei Kontingentflüchtlingen, Schutz- und Asylberechtigten sogar um 366 Prozent, meine Damen und Herren.
Die Zahlen der Tatverdächtigen nehmen innerhalb eines Jahres enorm zu. Aber wer sind eigentlich die Tatverdächtigen? Das sind die schutzberechtigten Asylsuchenden aggressiven und jungen starken traumatisierten Mehrfachtäter, die vor keinem Respekt haben, nicht einmal vor unseren Polizeibeamten.
Das sind diejenigen, die kurz vor ihrer Abschiebung stehen und aus reiner Langeweile ihre Machoausbrüche aus den Asyl- und Flüchtlingslagern auf die Straße unserer Städte verlagern. Die Fallzahlen der Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben, sind alarmierend. 2014 gab es 84 solcher Fälle. Vier Jahre später, ich habe das viermal in der Statistik lesen müssen, weit über 7.000.
Wussten sie , dass Aggressionsdelikte im Öffentlichen Raum um 8 Prozent gestiegen sind und fast jeder zweite Täter ein Asylbewerber und Flüchtling ist, der diese verursacht? Unsere Bürger, die zu Opfern von Gewalt werden, zeigen die Straftaten zunehmend weniger an, weil sie Angst vor wiederholter Gewalt der Täter haben und weil sie glauben, dass die Anzeige bei der Polizei eh zu nichts führen wird und kaum Konsequenzen haben wird und weil die Ermittlungsverfahren wegen Überlastung und Unterbesetzung der Polizeidienststellen nicht bearbeitet werden.
Video: Bürgerdialog der AfD in Steglitz-Zehlendorf mit Dr. Gottfried Curio (02:09:01)
Video: Bürgerdialog der AfD in Steglitz-Zehlendorf | Dr. Gottfried Curio (02:09:01)
Aufzeichnung vom Bürgerdialog in Steglitz-Zehlendorf am 18. März 2019 mit Georg Pazderski, Peer-Lars Döhnert, Thorsten Weiß und Dr. Gottfried Curio.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Regierung will Autofahrer abkassieren: Sprit um 52 Cent rauf – Tempolimit auf 130

20 Jan

meuthen_autofahrer

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, was auch immer diese Bundesregierung in Sachen Mobilität anpackt – oder an sinnvollen Maßnahmen unterlässt-, es endet stets im Desaster für eine bestimmte, weder zahlenmäßig noch ökonomisch in Deutschland gänzlich irrelevante Gruppe, nämlich für uns Autofahrer.

Es reicht offenbar noch nicht, dass in den letzten Monaten ein volkswirtschaftliches Milliardenvermögen der Bürger in Form von perfekt funktionierenden, sparsamen Dieselfahrzeugen enteignet und zu nicht geringen Teilen sogar entsorgt wurde. Das Ganze übrigens auf Basis eines Gaga-Gasherd-Grenzwertes, der jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt – Deutschland im mittlerweile vierzehnten Jahr unter Merkel.

Nein, das reicht noch nicht. Deshalb hat nun eine vor kurzem von der Bundesregierung eingesetzte Regierungskommission, die Vorschläge zum Thema „Klimaschutz im Verkehr“ erarbeiten soll, den Werkzeugkasten mit den Folterinstrumenten für Deutschlands Autofahrer ganz weit geöffnet.

Und da fehlt es an nichts, was schlecht und teuer ist: So soll beispielsweise Dieselkraftstoff, auch im Moment wahrlich kein Schnäppchen, nochmals deutlich teurer werden, was zunächst durch eine Angleichung des Steuersatzes an die hohe Benzin-Besteuerung erfolgen soll. Diesel dürfte dann aufgrund der Kostenstrukturen der Erzeuger an der Tankstelle sogar noch teurer werden als Benzin!

Bedenkt man nun noch die höhere Kraftfahrzeugsteuer für Diesel, wäre diese hochgradig effiziente und auch sinnvolle Antriebstechnologie mit einem Schlag weitgehend tot in Deutschland.

Aber damit nicht genug, denn das war nur der erste Streich – und der zweite folgt sogleich: Neben dieser grundsätzlichen Verteuerung von Diesel sollen dann auch beide Treibstoffsorten bis 2030 jedes Jahr aufs Neue immer weiter ansteigen. Im Ergebnis würde dies für Diesel eine gesamte Steuererhöhung von 52 Cent pro Liter bis 2030 bedeuten.

Wahrlich ein brillanter Vorschlag – Monsieur Macron in Frankreich macht gerade seine Erfahrungen mit derlei bürgerfernem Quatsch, und die Produzenten von gelben Warnwesten reiben sich dort die Hände. Und genau so geht es weiter: Eine vollkommen realitätsfremde „Quote“ für Elektroautos und Plug-in-Hybride [1] von 25% im Jahr 2025 und bereits 50% im Jahr 2030 steht zur Diskussion.

[1] Ein Plug-in-Hybrid, auch Steckdosenhybrid genannt, ist ein Kraftfahrzeug mit Hybridantrieb [Antrieb mit Benzin- und Elektromotor] dessen Akkumulator [wiederaufladbare Batterie] sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann. Meist hat er einen größeren Akkumulator als ein reiner Hybrid (Elektromotor) und stellt so eine Mischform zwischen Verbrennungsmotor und einem Elektroauto dar.

Was denn bitteschön ist, wenn die Bürger einfach nicht gemäß der vorgegebenen Quote kaufen wollen, das sagt natürlich niemand. Erfolgen dann Zwangsverpflichtungen für jeden vierten bzw. jeden zweiten Käufer? Absurd, aber nochmals: Diese Diskussionen finden statt im vierzehnten Jahr unter Angela Merkel. Deutschland ist verrückt geworden.

Nachdem diese Dame im Kanzleramt bereits vor einigen Jahren Experten für sogenanntes „Nudging“ angestellt hat – das ist ein anderer Ausdruck für Gängelung, um Bürger zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen, …

Merkel will die Deutschen durch Nudging (Schubs in die „richtige Richtung“) erziehen (welt.de)

… wundert es natürlich nicht, dass auch eine staatliche, sprich von uns allen finanzierte Prämie für Käufer von Elektroautos in Höhe von 8.000 Euro im Raum steht. Bezahlt von den Käufern von Benzin- und Diesel-PKW, von wem auch sonst.

Und zur Krönung, wie könnte es anders sein bei diesen verblendeten Ideologen, dann noch die Forderung nach einem Tempolimit auf unseren Autobahnen. Dabei zeichnen sich diese Meisterwerke der Straßenbauingenieure [die Autobahnen] ja eben gerade durch die Freiheit aus, nach eigenem Gusto sowohl langsam als auch schnell fahren zu können, wenn es die Verkehrssituation zulässt – ein letztes bisschen Freiheit in Deutschland, um das uns die halbe Welt beneidet. Also ganz schnell weg damit!

„Bewährt auf deutschen Autobahnen“ – ein Slogan, der unseren Autobauern in aller Welt hilft, ihre nicht gerade günstigen Fahrzeuge abzusetzen und damit unser aller Wohlstand maßgeblich mitzufinanzieren. Damit ist es dann vorbei – „Diesel“ und „Autobahn“ in einem Handstreich erledigt, und erhebliche Teile unseres Wohlstandes gleich noch mit dazu. Bravo, Regierungskommission – das ist wirklich eine reife Leistung!

Nun heißt es zwar nach ersten Protesten ganz aufgeregt, dass diese Vorschläge ja noch gar nicht abgestimmt seien und erst im März vorgelegt würden, aber Sie, liebe Leser, können die Uhr danach stellen: Vieles von dem, was Sie nun gerade hier lesen, wird dort im finalen Vorschlag Einzug halten und dann von der linksgrün-orientierten Merkel-Regierung als „alternativlos“ auf den Weg gebracht werden.

Höchste Zeit daher für eine Regierung, die nicht mehr linksgrün tickt. Höchste Zeit für eine Regierung, die aufhört, den Autofahrer zu gängeln. Höchste Zeit für die #AfD

Regierungskommission bringt Tempolimit auf Autobahnen ins Spiel: Tempo 130 auf Autobahnen und höhere Steuern auf Kraftstoffe (welt.de)

Meine Meinung:

Ich möchte darauf hinweisen, dass demnächst ein alternativer Dieselersatzstoff zur Verfügung steht, völlig sauber und CO2-frei, der unsere Energieprobleme lösen könnte und auch Windkrafträder (Vogelmörder) überflüssig macht. Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Nicht die AfD sondern die SPD gehört vom Verfassungsschutz überwacht (03:57)

Noch ein paar Anmerkungen zu Angela Marquardt. Im September 2018 hatte Angela Marquardt, Ex-PDS-Kadermitglied, die heute für SPD-Frontfrau Andrea Nahles arbeitet, im hauseigenen Parteiorgan „Vorwärts“ offen zum „breiten Bündnis“ mit der Antifa aufgerufen. Angela Marquardt war von 1990 bis 2003 Mitglied der SED, dann bei der SPD. Ihr Vater, der bei der Stasi war, soll sie sexuell missbraucht haben. Seit 2006 ist sie Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles, seit 2007 zudem Geschäftsführerin des „Arbeitskreises Denkfabrik der SPD“.


Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Nicht die AfD sondern die SPD gehört vom Verfassungsschutz überwacht (03:57)

Dieter schreibt:

islam_ausrotten

Meine Meinung:

Genau so funktioniert der Islam seit 1400 Jahren. Er erobert fremde Länder, zwingt die Menschen zum Islam, vertreibt oder ermordet sie. Das wird auch in Deutschland der Fall sein. Aber die große Mehrheit der Deutschen ist zu dumm, dies zu erkennen. Oder wollte Ahmed uns sagen, dass der kriegerische Islam verboten gehört?

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Antifa-Terror in Deutschland, Gelbwesten-Revolution in Frankreich (21:33)

Video: Martin Sellner: Ich gedenke unserer Toten – Du auch? (05:30)

Frankreich: Gelbwesten-Proteste: Macron schickt Spezialkräfte mit G36-Sturmgewehren

Video: Jens Maier (AfD): AfD jetzt Prüffall? Wir sind die wahren Verfassungsschützer! (01:53)

Alice Weidel: Ungeheuerlich: Abschiebung zweier Ausreisepflichtiger in Privatjet kostete 165.000 Euro!

Björn Höcke (AfD): Der wahre Grund, warum Hans-Georg Maaßen gehen musste

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland im Dieselwahn?

21 Nov

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Jörg Meuthen, Mi. 21. Nov 2018

Nachdem zunächst große Aktionen gestartet wurden, um Euro-4 und Euro-5-Diesel von den Straßen zu bekommen, warnt nun die „Deutsche Umwelthilfe“ schon ausdrücklich vor dem Kauf auch von Euro-6-Dieseln. In mehreren Städten wurden bereits Diesel-Fahrverbote ausgesprochen, doch nun soll sogar bereits die erste Autobahn mit einem Dieselbann belegt werden. Dies alles beruht auf einem gesetzlich festgelegten Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft. In den USA liegt dieser Grenzwert aber nicht bei 40, sondern bei über 100, an deutschen Arbeitsplätzen bei 950 und auf schweizer Straßen gar bei 6.000, also 150 mal so hoch. Beruhen all diese Fahrverbote auf vollkommen willkürlich festgesetzten Grenzwerten? Lesen Sie hier, was Jörg Meuthen zu dem Ganzen zu sagen hat.

Fahrverbote auf Grund linksgrüner Phantasiegrenzwerte

Der Dieselwahn in Deutschland nimmt nun unfassbare Ausmaße an: Es drohen jetzt sogar Fahrverbote für neue Euro-6-Diesel! Doch der Reihe…

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