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Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

22 Okt

Peter_Cornelius_Political_CorrectnessDer österreichische Liedermacher und Gitarrist Peter Cornelius übt massive Kritik an der derzeitigen Zuständen in Europa.

Von OLIVER FLESCH | Klartext von Peter Cornelius (66) in der „Kronenzeitung“, der größten Österreichs (früher sogar mal der Welt!!): Die österreichische Liedermacher-Legende („Entschuldige i kenn di“, „Reif für die Insel“) über …

Angela Merkel: Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert. Sie hat auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder sie rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut. Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen.

Nationalstolz: Ich bin für eine Re-Republikanisierung. Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum?

Die EU: Die Rückbesinnung auf unsere Kultur und Werte ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren. Macron wirkt für mich wie ein Hologramm. Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der den Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen.

Politische Korrektheit: Die Political Correctness gehört sowieso abgeschafft. Sie ist nur ein Mittel, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt. Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Zentralrat der Ex-Muslime: „Deutschland ist faktisch bereits ein islamischer Gottesstaat“

islamischer-staat-deutschland

Deutschland: Die schleichende Veränderung eines westlichen Rechtsstaats zu einem islamischen Gottesstaat

Natürlich hat Cahit Kaya, Sprecher des Zentralrats der Ex-Muslime, Recht, wenn er Deutschland bereits einen islamischen Gottesstaat nennt. Denn die Islam-Verbände Deutschlands haben, zusammen mit dem bestens aufgestellten OIC (Organisation of Islam Countries), der die größte Einzelgruppe der UN stellt und ohne den nichts mehr geht in der einst westlich ausgeprägten UN, es verstanden, dass eine vollkommen normale und von deutschen Gesetzen (Art.5 GG) aus gutem Grund besonders geschützte Kritik an einer Religion zu einem Verbrechen mutierte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Hamburger Universität hat soeben die Vollverschleierung an der Universität erlaubt. Leben wir mittlerweile in Kabul? Schweinefleisch wird in den Kindergärten und Schulen verbannt und in der Universität, die eigentlich ein Ort der Wissenschaft und Forschung sein soll, hält das Mittelalter Einzug. Aber nein, es findet keine Islamisierung statt.

Hamburger Universität führt religiösen Verhaltenskodex ein

„Symbole wie Kreuze, Davidssterne oder spezifische Kopfbedeckungen sind zwar erlaubt, allerdings gibt es bei der Kleidung eine Einschränkung: Kopftücher und Schleier dürfen nur dann getragen werden, wenn „die wissenschaftliche Kommunikation“ dadurch nicht verhindert wird. Und bei Prüfungen gilt: Die Studentin muss noch identifizierbar sein. Sonst darf sie die Prüfung nicht ablegen. Grundsätzlich ist eine Vollverschleierung allerdings nicht verboten.”

Bilal Gülbas, Vorsitzender der Islamischen Hochschulgemeinde, begrüßt den Kodex. „Wir finden es gut, dass die religiöse Praxis nun offiziell ihren Platz im Universitätsleben hat“, sagt er. Allerdings habe die Kommission beim Ausarbeiten nicht mit ihm gesprochen, das sei schade. So wolle er nun noch einmal über den Punkt mit den religiösen Festen verhandeln: „Wenn zum Beispiel das Fastenbrechen betroffen ist, dann dürfen wohl auch keine Weihnachtsfeiern mehr an der Uni Hamburg stattfinden“, sagt Gülbas. >>> weiterlesen

Die Muslime wollen nichts anderes, als unsere Kultur zerstören und sie durch den Islam ersetzen. Wir sind ein christliches Abendland und wir sollten uns nicht von den Muslimen diktieren lassen, wann und wie wir unsere Weihnachtsfeste feiern. Warum lassen wir uns das alles von den Muslimen gefallen?

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die weder mit den Menschenrechten, noch mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Warum verbietet man nicht endlich den Islam, wie es Länder wie Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten machen? Aber die Menschenrechte und das Grundgesetz gelten in unserem Land schon lange nicht mehr.

Brigitte schreibt:

Muslime mit ihrer Steinzeit-Ideologie passen nicht ins Europa des 21.Jahrhundert. Mit Drohungen und Gewalt wollen sie den WAHREN GLAUBEN [Islam] verbreiten. In Europa wird mehr gearbeitet als gebetet. Und gelacht werden darf auch. Das verstößt gegen kein Religionsgesetz [bist du sicher?]. Zudem stehen die staatlichen Gesetze über der Religion. Schwer zu verstehen für die "WAHREN GLÄUBIGEN" [Muslime].

Linz (Österreich): Araber-Bande bedroht Linzer: „250 Euro, sonst brechen wir dir die Hände!“

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„Ich bin mit meinem Sohn und seinem Freund zum Würstlstand beim Schillerpark gegangen. Auf dem Weg dorthin wurden wir von einer Araber-Gang angemotzt und bedroht. Mein Sohn war später in der Altstadt und wurde dort dann von diesen Typen bedroht. Ein Freund von ihm wurde verprügelt. „Wenn du nicht 250 Euro bezahlst, passiert dir dasselbe und wir brechen dir beide Hände“, soll ihm ein gewisser Amro Al-S. gedroht haben. >>> weiterlesen

Stockerrau (Österreich): Nächster Kniefall vor Islam: Stockerau verbannt Schweinefleisch aus beiden Volksschulen

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Zwei weitere österreichische Schulen sind vermutlich vor dem Islam eingeknickt. Nachdem bereits in Wiener und Salzburger Kindergärten sowie Volksschulen zunehmend Schweinefleisch vom Speiseplan verbannt wird, trifft es nun zwei Volksschulen in Stockerau, Niederösterreich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir sollten nicht das Schweinefleisch aus Schulen und Kindergärten verbannen, sondern die Muslime aus Europa.

Siehe auch:

Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

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90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

21 Okt

plastikmüll_asien90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammen aus diesen zehn großen Flüssen in Asien und Afrika: Amur (China), Gelber Fluss (China), Hai He (China), Jangtse (China), Perlenfluss (China), Mekong (China, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam), Indus (Pakistan), Ganges (Indien), Nil (Ägypten, Sudan, Uganda, Tansania, Ruanda, Burundi), Niger (Guinea, Mali, Niger, Nigeria).

Von KEWIL | Während das grüne Deutschland durch den Verzicht auf Plastiktüten wieder einmal die Ozeane und die ganze Welt retten will, fragte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sinnvoller Weise erst einmal: Wo kommt das Plastik überhaupt her? Und über welchen Weg gelangt es ins Meer? Die Antworten darauf waren entlarvend und in gewissem Sinn entlastend. Es stellte sich nämlich heraus, dass 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren aus zehn großen Flüssen in Asien und Afrika stammt – und die wären: Amur, Gelber Fluss, Hai He,  Jangtse, Perlenfluss, Indus, Ganges, Mekong, Nil, Niger.

Pech für deutsche Gutmenschen. Acht Flüsse in Asien, zwei in Afrika. Es finden sich aber bestimmt Sühnemaßnahmen und Konten für allfällige Strafzahlungen und Spenden, denn es kann einfach nicht sein, dass ausgerechnet Germoney an der  Plastikschwemme unschuldig sein soll.

Quelle: 90 Prozent des Plastikmülls im Meer aus zehn Flüssen in Asien und Afrika

Meine Meinung:

Wieder einmal die übliche deutsche Hysterie und in den Lebensmittelketten gibt es keine Plastiktüten mehr zu kaufen. Ich glaube, die meisten Deutschen wissen sehr wohl, wie man verantwortlich mit den Plastiktüten umgeht. Seid aber all die Umweltfrevler aus den islamischen und afrikanischen Staaten in Deutschland leben, sehen die deutschen Straßen, Gärten, Parks, Spielplätze, Grünflächen, Badeseen und andere Orte oft wie Müllhalden aus, besonders dann, wenn die neu Hinzugezogenen wieder einmal Grillparties veranstaltet haben. Sie fühlen sich offenbar im Müll am wohlsten. Auch ihre Möbel und Mülltüten entsorgen sie gerne auf den Straßen, am liebsten so, dass die ganze Straße etwas davon hat.

Da fühlen sich die rumänischen und bulgarischen Zigeuner doch gleich wie zu Hause. So funktioniert Integration. Und natürlich kommt kaum ein Deutscher auf die Idee, den Müll zu beseitigen. Gleichgültigkeit, wo man hinschaut. Deutsche Kultur? Leck mich am Arsch. Sie verhalten sich wie die kleinen Kinder, denen man kein Benehmen beigebracht hat, die weder Sinn für Ordnung, Schönheit, Sauberkeit, Kultur oder Gerechtigkeit haben. Und diese Gleichgültigkeit setzt sich fort, bis in hohe Regierungsämter. Egoisten par excellence. Genau so, wie die ganzen Idioten, die ihren Plastikmüll in Asien und Afrika in die Flüsse werfen.

Noch ein klein wenig OT:

Bondorf (Baden-Württemberg): Rewe entlässt in Bondorf alle 47 Lkw-Fahrer – Kommen jetzt Migranten als Billiglöhner?

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Der Lebensmittelkonzern Rewe entlässt alle 47 angestellten Lastwagenfahrer am Logistikstandort Bondorf an der Bundesstraße 28a und nur einen Steinwurf von der Autobahn entfernt. Künftig übernehmen externe Speditionen ab 2018 die Arbeit.BONDORF. "Wir waren sprachlos. Keiner von uns hat etwas geahnt oder gewusst", sagt einer der gekündigten Fahrer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sagte Angela Merkel nicht erst vor kurzem, man wolle Flüchtlinge zu Kraftfahrern ausbilden? Jetzt wissen wir auch wofür. Nämlich um die Löhne zu drücken. Deutsche werden entlassen und Migranten als Billiglöhner eingestellt. Erst nehmen sie euch die Arbeitsplätze, es sei denn, ihr seid auch bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten und auf alle sozialen Leistungen und den Arbeitsschutz zu verzichten. Dann nehmen sie eure Frauen und Töchter, aber das tun sie ja heute schon ungestraft, dann nehmen sie eure Wohnungen, dann nehmen sie eure Rente und dann könnt ihr sehen wo ihr bleibt.

Aber ihr habt es ja so gewollt. Oder habt ihr etwa nicht Merkel, Drehhofer (Horst Seehofer), Schulz, Lindner und all die anderen Politclowns gewählt? Dumm gelaufen. Die 40-Stunden-Woche könnt ihr dann natürlich auch vergessen. Fortan diktiert der Chef die Arbeitszeit und das Prinzip heißt hire and fire [heuern und feuern]. Friss oder stirb.

Warum erinnert mich das jetzt an Anis Amri, der mit seinem LKW auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 13 Menschen tötete und 100 verletzte? Der hatte zwar keinen Führerschein, dafür aber Anweisungen vom Verfassungsschutz. Jedenfalls soll ihn ein V-Mann zu dem Attentat angestiftet haben. Oder gehört das auch mit zu Merkels Plan? Und außerdem wird die Logistikbranche in Zukunft vermutlich noch schlechter, als bisher, wenn ich z.B. an den Lieferservice von Amazon denke, der heute etwa 10 Tage braucht, was die Post früher in 3 Tagen erledigte. Der Dumme ist also wieder einmal der Kunde.

Ingeborg schreibt:

Wartet nur ab, so wird es jedem Arbeiter ergehen! Habe gelesen, dass die Wirtschaft noch mehr Ausländer benötigt und sie werden auch geholt. Was das für die Deutschen heißt kann sich jeder denken. Moderne SKLAVEN, niedriger Lohn oder arbeitslos, so sieht die Zukunft aus. Wo bleiben unsere Kinder, die aus der Schule kommen? Für unsere Kinder bezahlt keiner, nur für Migranten? Wacht endlich auf und erkennt die Wahrheit.

Frankreich: Emmanuel Macron will alle illegalen Ausländer künftig schon bei kleinen Delikten abschieben

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Frankreichs Präsident Macron will Flüchtlinge ohne Aufenthaltserlaubnis künftig schon bei kleinen Delikten abschieben. "Alle Ausländer in einer illegalen Situation, die eine wie auch immer geartete Straftat begehen, werden abgeschoben", betonte der Staatspräsident. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das sind die Brotkrumen, die man dem aufgebrachten Volk hin und wieder hinwirft, um es zu beruhigen, damit es nicht auf die Idee kommt zukünftig Marine Le Pen zu wählen. In Wirklichkeit geht die Migration und Islamisierung ungehindert weiter. Die Zugeständnisse gelten allein den Migranten, die der arbeitende Franzose dann bezahlen darf.

Merkt ihr was? Die Aufmerksamkeit, das Wohlwollen, der Regierung, gilt immer nur denen, die den meisten Terror machen. Seid ihr zu brav, seid ihr zu ruhig? Vielleicht solltet ihr das ändern.

Oder lasst euch weiter von euren politischen Eliten und der Lügenpresse verarschen. Sie wissen genau, mit euch können sie es machen. Ihr schluckt die ganze Scheiße, die man euch täglich serviert und seid auch noch stolz darauf, ihr Holzköpfe, Hohlköpfe, Dummköpfe. Wenn man euch für eure Dummheit bezahlen würde, wärt ihr alle Milliardäre. Aber selbst Milliardäre können riesige Dummköpfe sein: siehe George Soros.

Mittelkalbach / Fulda (Hessen): Unbekannte schänden Mariengrotte

mariengrotte

Diese Zerstörungswut macht einfach nur fassungslos: Unbekannte zündeten erst die Tischdecke des Altars mit Opferkerzen an, dann zerstörten sie mehrere religiöse Gegenstände. Die Mariengrotte in Mittelkalbach im Landkreis Fulda, gilt als Ausflugsziel für Gläubige und Interessierte. Doch seit der Nacht von Freitag auf Samstag ist sie nun auch zum Tatort geworden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

14 Okt

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs analysiert die politische Karriere von Sebastian Kurz. Was will er und warum hat er seine Meinung geändert? Bitte schaut euch das Video an und leitet es an eure Bekannten weiter, bevor ihr zur Wahl geht. Noch 2011 war Sebastian Kurz Integrationsstaatssekretär. Schon damals war das Problem der Masseneinwanderung und Islamisierung in aller Munde. Aber hat Sebastian Kurz sich gegen die Masseneinwanderung ausgesprochen? Nein, er hat die FPÖ bekämpft, die die Masseneinwanderung kritisierte. Er warf der FPÖ in linksgrüner Manier Hetze gegen den Islam vor.

Sebastian Kurz war gegen den Besuch von Gerd Wilders, der Österreich besuchte und er sagte in geradezu bösartiger und boshafter Art, dass er sich für die FPÖ schäme, die Gerd Wilders eingeladen hatte. Damit wurde Sebastian Kurz zum allseitigen Liebkind aller Multikulti- und Islamverbände, obwohl Österreich immer stärker islamisiert wurde und etliche Koranschulen und islamischen Kindergärten wie Pilze aus dem Boden schossen. Sebastian Kurz eröffnete ein islamisches Dialogforum und wurde von Omar Al-Rawi von der "Muslimischen Jugend Österreichs" (MJÖ) dafür bejubelt, die Verbindung zur Muslimbruderschaft und zu Milli Görüs nachgesagt werden.

Als das Burkaverbot 2014 von der FPÖ gefordert wurde, stimmte Sebastian Kurz dagegen. Heute besteht das Burkaverbot in Österreich und Sebastian Kurz stellt dies als seinen Verdienst dar. 2015 sagte Sebastian Kurz, dass der Islam zu Österreich gehört, hetzte gegen die FPÖ und forderte weitere islamische Zuwanderung. Er sagte, Österreich sei ein Einwanderungsland und brauche eine Willkommenskultur. 2015 sagte Sebastian Kurz: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher". 2016 dagegen forderte er, dass die Erdogan-Anhänger Österreich verlassen sollen.


Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Noch ein weiteres interessantes Video:

Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Prof. Max Otte ist Fondmanager, Buchautor und CDU-Mitglied. Nach der Bundestagswahl outete er sich als AfD-Wähler. Das stieß innerhalb der CDU auf große Kritik. Prof. Max Otte wählte die AfD, weil er die Politik Angela Merkels als eine große Katastrophe empfand. Besonders missfiel ihm die Energiepolitik, die Politik gegenüber den deutschen Autokonzernen (Stichwort Dieselgate), die Eurorettung, Merkels rechtswidrige Rechtsverletzungen und Verfassungsbrüche, sowie die immer stärkere Einschränkung der Meinungsfreiheit und ihre Flüchtlingspolitik. Sehen sie welche Folgen sein Outing hatte.


Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Siehe auch:

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Siehe auch:

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

7 Sep

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Von KEWIL | Man ist ja einiges gewohnt von Frankreichs Präsidenten. So kostet allein ein Porzellanteller im Elysée-Palast 4500 Euro, wenn ihn ein Staatsgast zertrümmern sollte, und die Kosten für die Küche gehen jährlich in die Millionen. Hollandes Friseur kriegte 10.000 Euro im Monat, und das Jahresbudget für den Betrieb des Elysées und die Beschäftigten von den Stallburschen für die Paradepferde bis zu den Piloten der Präsidentenjets liegt bei geschätzt 100 Millionen Euro. Überprüft wird nicht. Trotzdem erregt eine Zahl gerade Aufsehen:

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chef-Visagistin laut Medienberichten 26.000 Euro.

Und das, wo Emmanuel Macron so jung ist. Braucht er schon Botox? Bei seiner Ehefrau Brigitte könnte man sich das ja vorstellen, aber er, der junge Ritter? Der Front National lästerte:

„Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht.“

Diese Meldung kam, nachdem die Beliebtheitswerte des Präsidenten seit der Wahl bereits nach unten gerauscht waren. Und ein heißer Herbst mit den herrschenden Gewerkschaften kommt erst noch.

Die freiberufliche Visagistin, die Macron bereits im Wahlkampf geschminkt hatte, war auch für seine TV-Auftritte als Präsident und sogar für Auslandsreisen gebucht worden. Dass Politiker für Auftritte vor Fernsehkameras geschminkt werden, ist allerdings inzwischen auch in Deutschland die Regel.

Gegenüber seinem Amtsvorgänger Francoise Hollande sind die Ausgaben für Friseur und Kosmetik allerdings leicht gesunken. Der leistete sich sogar eine festangestellte Make-Up-Assistentin für 10 000 Euro im Monat, natürlich bezahlt vom Steuergeld. Hinzu kam ein persönlicher Friseur für 9000 Euro Monatsgehalt. Die ehemalige Visagistin von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erhielt ein stolzes Monatsgehalt von 8000 Euro.

Quelle: Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Tunesier Farouzi A. (38) täuschte Interesse am Goldkauf vor, verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, tötete und zerstückelte das Ehepaar und wollte deren Wohnung übernehmen

Faouzi A.

Faouzi A. (38) habe seine Landsleute mit einem fingierten Goldverkauf in die Falle gelockt und sich so Zutritt in deren Wohnung verschafft. Dort habe er zuerst Ali T. (37) mit zehn Hammerschlägen gegen den Kopf und 18 Messerstichen in die Brust getötet, danach dessen Frau Hadia (32) mit acht Hammerschlägen und zwei Stichen in den Rücken. Die Leichen hatte er anschließend zerstückelt.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Wohnung der Opfer übernehmen wollte. Farouti A., der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war, hätte längst ausgewiesen werden sollen, denn sein Asylantrag war bereits 2014 abgelehnt worden, aber wie so oft kümmerte sich niemand um die Abschiebung. >>> weiterlesen

Jugendliche prügeln 40-Jährigen selbstständigen Handwerker in Bergisch Gladbach tot

Opfer Thomas K.Am Unglücksort hielten Familie und Freunde am Tatort eine Mahnwache ab und stellten ein Foto vom Opfer Thomas K. († 40) auf. Er ist der Vater von zwei kleinen Kindern.

thomas_k_pruegelopfer_tatortAm Tatort in der Hauptstraße wurden Blumen, Briefe, Kerzen und ein Bild von seinen Kindern abgelegt.

ich_liebe_dich_papaEin Bild von den Kindern von Thomas K.

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und sechs jungen Männern. „Wir müssen noch ermitteln, worum es dabei ging. Fest steht bislang nur, dass den Worten eine körperliche Auseinandersetzung folgte und der 40-Jährige in deren Verlauf zu Boden stürzte“, erklärte Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf Anfrage. Zeugen riefen die Polizei und Rettungskräfte, die den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik brachten. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sich jetzt herausstellte ist der Täter ein 18-jähriger Türke. Es ging bei der Prügelei um eine Zigarette: „Die Jugendlichen wollten bei ihm eine Zigarette schnorren. Doch er wollte keine abgeben. Dann schlugen sie zu.“

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke (bild.de)

Teresa schreibt:

Die Realität holt uns ein. Einige müssen besonders für die Fehler unserer Regierung bezahlen. Man hofft immer nicht unter den Opfern zu sein, aber jemanden muss es treffen. Vielleicht mich oder Sie oder unsere Kinder?

JJ T. schreibt:

Kann mir nochmal jemand erklären, was ich mit den Informationen in diesem Artikel anfangen soll? Waren das jetzt Konfirmanden? Wie kann es sein, dass in einen Land mit Pressefreiheit aus zweifelhaften Gründen derart offensichtliche Manipulationsversuche der Öffentlichkeit stattfinden? Es wird ja nicht mal der Versuch unternommen etwas zu erläutern, sondern ganz offen erklärt, dass die Herkunft der Täter einfach nicht genannt werden soll. Mit dem Ergebnis, dass jeder die Wahrheit kennt, sie aber nicht in der Zeitung steht.

Dresden: Angriff auf Ausländer: Rechter Schläger zu knapp zehn Jahren Haft verurteilt

Sebastian_K_Maik_R[6]Sebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung

Drei Rechtsradikale haben auf einem Volksfest in Sachsen mehrere Ausländer angegriffen und schwer verletzt. Einer der Täter muss lange ins Gefängnis. Der Richter fand harte Worte. Das Landgericht Dresden hat im Prozess gegen drei Rechtsradikale wegen brutaler Angriffe auf Ausländer bei einem Volksfest in der Sächsischen Schweiz hohe Haftstrafen verhängt. Der 33 Jahre alte Haupttäter wurde zu neun Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Zeigens des Hitlergrußes verurteilt. >>> weiterlesen  +++   Hier

Meine Meinung:

Wären es Migranten gewesen, die Deutsche zusammengeschlagen hätten, dann hätten sie wahrscheinlich Bewährungsstrafen bekomme. Und wenn ein Linker einen Polizisten auf einer Demonstration schwer verletzt, dann würde er wahrscheinlich eine wesentlich niedrigere Strafe bekommen. Was auch auffällt, dass bei der Tat von einem versuchten Mord ausgegangen wird.

Bei dem Tötungsdelikt des 40-jährigen Handwerkers Thomas K. aus Bergisch Gladbach, der vermutlich durch den 18-jährigen Türken getötet wurde, geht  Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer nicht von einer Tötungsabsicht aus und setzte den Täter erst einmal wieder auf freien Fuß: Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“

Siehe auch:

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

20 Jul

car-france-Muslims

Paris – Gegen diese Ausschreitungen war der G20-Gipfel in Hamburg überspitzt formuliert fast schon friedlich: Rund um den französischen Nationalfeiertag, dem Bastille Day, in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli entluden sich im ganzen Land in diversen Städten Hass, Frust und Verzweiflung. Zugleich kam es an mehreren Orten zu Krawallen. "Unsere Sicherheitskräfte sind bei mehreren gewaltsamen Vorfällen in den Stadtgebieten das Ziel untragbarer Angriffe geworden", sagte ein Sprecher des Ministeriums laut AFP. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Mehrheit der Gewalttäter dürften Migranten (Muslime) gewesen sein. Habt ihr irgendetwas davon in den deutschen "Qualitätsmedien" gehört und gelesen? Dort wurden nur die Bilder einer heilen Welt gezeigt, als Emmanuel Macron mit Donald Trump den Nationalfeiertag begingen. Ich wünsche den Franzosen, dass ihnen ihre ganze verlogene Multikultischeiße richtig um die Ohren fliegt. Anders wachen diese Idioten nicht auf. Und wen wählten sie bei der letzten Parlamentswahl? Nicht Marine Le Pen, die wahrscheinlich die einzige ist, die zumindest versucht hätte, diesen ganzen islamischen Multikultiwahnsinn zu stoppen, sondern Emmanuel Macron, dieses Weichei, der weder einen Arsch in der Hose hat, noch irgendeinen brauchbaren Lösungsvorschlag.

barenakedislam.com schreibt, dass selbst in Frankreich kaum über die gewalttätigen Unruhen berichtet wurde. Alle Youtube-Videos wurden gelöscht und es wurden nur wenige Fotos veröffentlicht. Scheiß linksversiffte Lügenpresse! 368 Menschen, die meisten wohl Muslime, wurden in Polizeigewahrsam genommen. Das Video unten von liveleak.com ist vom November 2016. 26 Autos wurden in einem wohlhabenden Stadtteil im Großraum von Paris angezündet. Die Täter sind die in den Pariser Vororten lebenden Muslime, die meist alkoholisiert sind. Sie brennen die Autos ab und greifen Polizisten und Feuerwehrleute mit Steinen und Molotowcocktails an. 

riots_bastille_day_2017 Video: 26 Autos brennen in einer Straße in der Nähe von Paris (00:38)

Meine Meinung:

Wenn in den wohlhabenderen  Stadtteilen Autos brennen, dann wundert mich das nicht. Dort lebt nämlich genau die Elite, die sich oft auf Kosten der Armen bereichert. Und dort lebt ein Teil der Elite, die von der Massenmigration profitiert und die Nachteile der Massenmigration auf die Menschen in dem ärmeren Stadtteilen abwälzt: Gewalt, Kriminalität, hohe Mieten, Verlust der Lebensqualität, Verlust des Arbeitsplatzes und Verschlechterung der sozialen Sicherheit.

Diese Elite, die die aktuelle Politik mit unterstützt, trägt und fördert, schickt ihre Kinder auf Privatschulen, während die Kinder in den ärmeren Stadtteilen in den Schulen häufig eine enorme Migrantengewalt erfahren. Und es ist genau diese Elite, die an den Hebeln der Macht, der Justiz, der Wirtschaft und Politik sitzt und die Öffentlichkeit durch ihre Lügenmedien schamlos belügt.

Motorhead: Eat the rich

Noch ein klein wenig OT:

Die Akte des russischen U-Bahn-Schubsers Igor B. – das totale Versagen von Politik und Justiz

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Hier noch einmal die Story von Igor B.:

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen. Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Der Treppen-Prügler vom Alexanderplatz wurde festgenommen. Fahnder spürten den 39-Jährigen am Mittwochabend in einer Obdachlosenunterkunft auf. Im Gefängnis sitzt er aber nicht. Der Russe Igor B. (39) soll wegen einer psychischen Erkrankung bereits mehrfach länger in geschlossenen Einrichtungen untergebracht gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was ist Deutschland dank Angela Merkel für ein Scheiß-Land geworden. Die Migranten dürfen offenbar alles und die Scheiß-Justiz sieht einfach weg.

Erfurt (Thüringen): Mann von 10-köpfiger Gruppe angegriffen und verletzt – Helfer mit Bierflasche angegriffen

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Die Polizei sucht Zeugen für eine Schlägerei auf dem Anger in Erfurt. Wie die Beamten am Sonntag mitteilten, war am Freitagabend gegen 21.30 Uhr ein Mann auf dem zentralen Platz erst von einer etwa zehnköpfigen Gruppe verfolgt und anschließend angegriffen worden. Dabei haben die Täter auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen- und getreten. Ein 22-Jähriger, der dem Opfer helfen wollte, wurde mit einer Bierflasche angegriffen und verletzt. >>> weiterlesen

Bad Ischl (Österreich): Wirtin arbeitslos, weil sie sich gegen Asyl-Übergriffe wehrte – mediale Hetze gegen Wirtin

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Die Bar-Besitzerin Karin Janisch-Siebert wurde vor mehr als einem Jahr „medial hingerichtet“. Sie hatte sich gegen Übergriffe von Einwanderern in ihrer Bar gewehrt – die Medien verurteilten sie, stempelten sie als „ausländerfeindlich“ ab. Aufrufe, ihre Bar nicht mehr zu betreten, zeigten Wirkung. Heute ist die Bar geschlossen, Frau Janisch-Siebert arbeitslos. „Ab jetzt wieder asylantenfrei“ Als es immer wieder zu Übergriffen in „Charly´s Bar“ in Bad Ischl durch vermeintliche Asylwerber kam, wollte die Besitzerin nicht länger tatenlos zusehen. Kellnerinnen wurden begrapscht, Mädchen belästigt und die Getränke anderer Kunden einfach konsumiert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kann eine Barbesitzerin nicht selber bestimmen, welche Gäste sie haben möchte? Wenn sie keine Migranten als Gäste haben möchte, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das ihre ganz persönliche Entscheidung, die man zu respektieren hat. Jeder Bar- oder Restaurantbesitzer hätte gerne so viele Gäste wie möglich, denn dann klingelt es so richtig in der Kasse. Wenn aber Migranten immer wieder negativ auffallen, dann denkt jeder verantwortungsvolle Geschäftsmann darüber nach, zukünftig keine Migranten mehr zu akzeptieren, weil sich dadurch andere Gäste belästigt fühlen.

Aber die irren Linken und Gutmenschen, die meist selber keine Geschäftsleute sind, und die sich selber mitunter ganz entschieden gegen Migranten aussprechen, wenn man ihnen welche ins Haus setzen möchte, schreien laut Rassismus, wenn andere sich aus gutem Grund und schlechter Erfahrung gegen Migranten als Gäste aussprechen. Verdammte Heuchler.

Berlin: Rigaer Straße 94: "Refugees Welcome" – aber nicht bei uns 

Wagenburgler wehren sich gegen Flüchtlinge

Siehe auch:

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

30 Apr

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Viele Frauen in Paris haben Angst, wenn sie in Metros, Busse oder Züge einsteigen. Laut einer neuen von der französischen Regierung in Auftrag gegebenen Studie (IAU) fürchten 56 Prozent von ihnen, in den Verkehrsmitteln überfallen oder ausgeraubt zu werden. Die Angst ist so groß, dass sie sie daran hindert, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Pariser Frauen tragen inzwischen Pullover, Hosen und große Schals statt Kleider, kurze Röcke, High Heels und sogar enge Jeans, um Belästigungen oder einen Angriff zu vermeiden. „Ich beobachte alles um mich herum genau, um mich nicht in Gefahr zu begeben“ sagte eine Pariserin der Zeitung „Le Parisien“. (Von Alster) >>>  weiterlesen

Quelle: Paris: Frauen meiden öffentliche Verkehrsmittel

Meine Meinung:

Es geschieht den Frauen recht, denn nur dadurch, dass sie die Gewalt am eigenen Leib erfahren, fangen die meisten Frauen erst an zu denken. Vorher träumen sie den Multikultitraum und wählen genau die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten einsetzen. Das war in der Vergangenheit so und das wird auch in der Zukunft so sein.

Und ich wette, auch diesmal wählt die Mehrheit der Frauen nicht Marine Le Pen von der Front National, die als einzige Partei in Frankreich etwas gegen den ganzen Islamisierungswahn und die Migrantenkriminalität unternehmen würde, sondern den sozialliberalen Frauenschwarm Emanuell Macron, bei dem alles in etwa so weiterlaufen wird, wie bisher. Macron würdigt Merkels Migrantenpolitik und verurteilt Kritik daran. Er bekräftigte, dass er die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel unterstütze.

Na gut, wenn die Frauen das so wollen, dann sollen sie es so haben. Jeder bekommt genau das, was er gewählt hat. Ich weiß nicht, warum Frauen nicht begreifen, dass sie die Hauptopfer der Islamisierung sein werden. Das muss wohl damit zu tun haben, dass Logik und Frauen irgendwie nicht zusammen passen. Die meisten Frauen lernen leider nur durch Schmerzen und davon werden sie reichlich bekommen. Sie schreien ja förmlich danach.

Ein gutes Beispiel, wie linke Frauen sich ihren Multikultiwahnsinn schön reden, sind linksgerichtete Feministinnen in Schweden. Jahrelang haben sie von Multikulti und einer bunten Gesellschaft geträumt. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass der Islam eine durch und durch frauenfeindliche Ideologie ist. Nun aber, wo sich in Schweden immer mehr No-Go-Areas bilden, in denen radikale Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten immer mehr den Ton angeben, bemerken sie dass ihr Traum von Multikulti geplatzt ist und sie verlassen fluchtartig Stockholms Vorstädte.

Es gab genug Menschen, die sie genau vor dieser Entwicklung gewarnt haben, aber das geht irgendwie nicht in die Köpfe der Frauen, sie kapieren’s erst, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. In Schweden hat die Vergewaltigungsrate mittlerweile um 1492 Prozent zugenommen. Die schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben. Also nix mehr, mit Disko, Cafe, Kino, Shopping, Friseur und schon gar nicht allein, denn das gilt als unislamisch und wer sich unislamisch benimmt, der muss mit dem Schlimmsten rechnen.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“. Jeder, der bei klarem Verstand ist, hat genau diese Entwicklung vorhergesehen. Ist das alles so schwer zu verstehen? Für Frauen offensichtlich.

Und das wird die Zukunft in ganz Europa sein, dank der Mehrheit der Frauen, die immer wieder die etablierten Parteien wählen. Mit anderen Worten, es sind die Frauen, die Europa zu Grunde richten, obwohl Tag für Tag auch in Deutschland Dutzende von Frauen Opfer sexueller Übergriffe werden. Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel Noch können sie die Migrantenviertel verlassen. In einigen Jahren können sie es nicht mehr, denn dann werden alle Stadtteile von Migranten dominiert. Und dann gute Nacht, liebe Frauen.

Noch ein klein wenig OT:

Jena: Eine Gruppe arabischer Jugendlicher quält in Jena 15-jähriges Mädchen

blaulicht_polizeiwagenDas Mädchen lief am Dienstagabend gegen 18 Uhr durch den Paradiespark zum Busbahnhof. Am Parkplatz hinter dem Paradiesbahnhof kam laut Polizei eine Gruppe, dem Äußeren nach arabischer Jugendlicher, auf sie zu. Die 15-Jährige wurde herumgeschubst, eine Jugendliche aus der Gruppe schlug und kratzte sie an der Wange. Ein anderer Jugendlicher boxte ihr danach noch gegen den Bauch. >>> weiterlesen

Messerstecherei in Bremen: Vier Verletzte nach Messer-Attacke an der Disco-Meile

polizei_messerstechereiBei einer Messerstecherei vor einer Bremer Disco am Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Samstag vier Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, erlitt ein Beteiligter lebensgefährliche Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vor ein paar Jahren führte man die Diskussion, ob es rassistisch sei, wenn man Migranten den Zutritt zu Diskotheken verweigerte. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass es immer wieder Migranten sind, die Schlägereien, sexuelle Übergriffe und Messerstechereien begehen, auch wenn man es, wie in diesem Fall, verschweigt. Die Bremer Discomeile ist übrigens eine waffenfreie Zone, in der keine Messer getragen werden dürfen. Aber was kümmert’s die Migranten.

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor

ngo_schlepperEin italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Sonntag). Deutsche Hilfsorganisationen wiesen die Vorwürfe zurück. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland. >>> weiterlesen

Ulf schreibt:

Ich sag es noch einmal: NGOs haben im Mittelmeer nix, rein gar nix verloren. Überlasst das den staatlichen Organisationen. Den NGOs gehören die Boote beschlagnahmt und die Besatzungen müssen unter Anklage gestellt werden, um die Sache ein für alle mal zu klären.

Meine Meinung:

Die staatlichen Organisationen sind doch genau so bekloppt. Auch wenn sie nicht von der Schleusermafia finanziert werden, so leisten sie dieselbe verhängnisvolle Arbeit, wie die NGO’s. Sie locken die Flüchtlinge mit ihrer Flüchtlingspolitik auf’s Mittelmeer und bringen sie dann nach Europa, anstatt sie an die afrikanische Küste zurückzubringen und die Flüchtlingsboote aus dem Verkehr zu ziehen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

21 Apr

klonovsky_pretzell

Gegen den AfD-Landesvorsitzenden in NRW, Marcus Pretzell (r.), ist in Bochum eine Strafanzeige eingegangen, weil er keine Sozialabgaben für den von ihm angestellten Publizisten Michael Klonovsky (l.) gezahlt habe. Der sollte für Öffentlichkeitsarbeit ein Bruttogehalt von 4000 Euro monatlich erhalten, kriegte aber gar nichts. Pretzell bestreitet den Vertrag, Klonovsky bezeichnet Pretzell als Gauner:

Was den leidigen Herrn Pretzell betrifft, dessen so bizarres wie verlogenes Rückzugsgefuchtel ich mit einer gewissen literarischen Neugier verfolge, will ich die Auslage meines kleinen Eckladens nun doch mit einigen Einblicken in die Werkstatt eines Gauners verunzieren.

Bekanntlich hat Pretzell am 7. April die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich nie für ihn irgendeine Arbeit geleistet hätte und er deswegen für mich weder Sozialabgaben noch ein Gehalt habe zahlen müssen. Dem Focus gegenüber erklärte er wenige Stunden zuvor sogar noch, dass zwischen uns nie ein Arbeitsvertrag bestanden habe.

Blicken wir deshalb zwei Lidschläge lang zurück in die Geschichte dieses nicht existierenden Arbeitsverhältnisses. In folgender sms etwa bedankt sich Pretzell bei mir für die Rede, die ich ihm zum Tag der deutschen Einheit geschrieben habe (darunter übrigens eine meiner periodischen, das ausstehende Gehalt betreffenden Mahnungen)…

Und es folgen mehrere Kopien, darunter auch eine von der Deutschen Rentenversicherung, aus der hervorgeht, dass Pretzell Klonovsky dort am gleichen Tag an- und wieder abgemeldet hat. Sieht unseriös aus und spricht nicht für Pretzell.

Quelle: Klonovsky bezeichnet Pretzell als Gauner

Meine Meinung:

Man schüttelt nur mit dem Kopf über die Unprofessionalität beider Seiten. Wenn Herr Klonovsky sich auf das Wort von Herrn Pretzel verlässt, so trägt er zumindest eine Mitschuld. Hat er etwa nicht auf einen schriftlichen Vertrag bestanden? Marcus Pretzell war mir noch nie so richtig sympathisch. Mir kommt er nicht wie eine Führungspersönlichkeit vor, sondern eher wie ein Mitläufer, der auf einen abfahrenden Zug aufspringt. Aber ich kann dies natürlich nur aus einer gewissen Distanz beurteilen, denn ich empfand Marcus Pretzell nie so schillernd, dass ich ein Augenmerk auf ihn geworfen hätte. Ich hoffe, dass er bei nächster Gelegenheit wieder in die hinteren Reihen gestellt wird.

Michael Klonovsky: Frauke Petry und Marcus Pretzel – Bonnie und Clyde der AfD?

GERMANY-AFD/Unmittelbar vor dem AfD-Parteitag in Köln möchte ich ein Wort an die Delegierten richten, überhaupt an alle Mitglieder und darüber hinaus an alle Menschen, denen die Existenz einer echten Oppositionspartei in Deutschland Herzenssache ist. Meine Absicht ist ausschließlich, den Schaden, welchen die AfD derzeit unübersehbar nimmt, zu begrenzen. Was ich vorzutragen habe, ist von Sympathie diktiert.

Am 1. Juni 2016 trat ich in die Dienste von Frauke Petry und Marcus Pretzell. Ich verließ einen komfortablen und gutdotierten Job in der Presse mit dem Willen, einer „umstrittenen“ Partei zu helfen. Frau Petry schien mir die talentierteste und deshalb unterstützenswerteste Politikerin innerhalb dieser Partei zu sein.

Heute muss ich konstatieren: Ich habe mich geirrt. Ich habe mich über Monate selbst irregeführt, um das nicht zugeben zu müssen. Frau Petry mag vielleicht die talentierteste Politikerin der AfD sein, aber wem das Schicksal der Partei am Herzen liegt, der darf diese Frau nicht unterstützen. Frauke Petry sollte weder die Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl werden noch einem Kandidatengremium angehören, denn auch das würde sie im Nu spalten und zerstören.

Der Grund ist nicht Frauke Petry selbst. Der Grund ist Marcus Pretzell, ihr Ehemann. Pretzell ist eine Hochstaplerfigur, ein unseriöser Mensch mit krankhaftem Drang zur Intrige und zum Schüren von Konflikten, ein Hasardeur, der Verträge für unverbindlich und Versprechen für elastische Floskeln hält.

Dieser Mann träumt davon, mit Petry als Werkzeug und einer Art weiblichem Golem [menschenähnlicher Geist, von Größe und Kraft, der Aufträge ausführen kann] die Partei zu erobern, alle Konkurrenten zu marginalisieren (ins Abseits zu stellen, auszubooten) oder hinauszudrängen und dann politisch das große Rad zu drehen. Die Parteivorsitzende ist ihm auf tragische Weise ergeben und wird von ihm gesteuert. Das ist faszinierendes Schmierenkino – aber politisch ist es ein Desaster. Petry & Pretzell sind die Hauptverantwortlichen dafür, dass sich die AfD im ständigen Modus der Selbstzerfleischung befindet…

Hier die Fortsetzung von Michael Klonovsky: Eine dringend gebotene Erklärung zum unheilvollen Einfluss des Paares Petry/Pretzell auf die einzige Oppositionspartei dieser schlingernden Republik!

Quelle: Michael Klonovsky: Bonnie und Clyde der AfD

Meine Meinung:

Michael Klonovsky bringt hier sein Unbehagen zum Ausdruck, aber er sollte Politik und persönliche Enttäuschung trennen, zumal er eine Mitschuld an dem zerrüteten Arbeits-Verhältnis trägt, wie er ja selber zugibt. Sicherlich tragen Frauke Petry und Marcus Pretzell eine Mitschuld an der Selbstzerfleischung der AfD. Aber auch Björn Höcke hat sich äußerst dumm und ungeschickt verhalten und der Partei sehr geschadet.

Ich denke, es war richtig Björn Höcke in die Schranken zu weisen, aber es war falsch von Frauke Petry, ihn aus der Partei ausschließen zu wollen, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Sollte Björn Höcke aber weiterhin mit dem rechten Rand kokettieren, dann sollte er darüber nachdenken, ob er nicht in einer anderen Partei besser aufgehoben ist. Frauke Petry hätte lieber auf solch einen klugen Mann wie Michael Klonovsky hören sollen. Aber Frauen und Politik…

Noch ein klein wenig OT:

Wir trauern um unsere getöteten Glaubensbrüder und -schwestern – 44 koptische Christen in Ägypten getötet

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Warum setzen sich unsere Kirchenoberen nicht verstärkt für Flüchtlinge mit christlichem Glauben ein? Nun wurden in zwei Selbstmordattentaten des IS am Palmsonntag in Ägypten 44 koptische Christen getötet und über 120 Menschen verletzt. Statt eines Aufschreies seitens unserer evangelischen und katholischen Kirchenoberen gilt in Deutschland eher die Devise: „Schweigen ist Gold“. >>> weiterlesen

Rettungsschiffe nahmen am Karfreitag über 2.000 Migranten vor Libyens Küste auf

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Schiffe der italienischen Küstenwache und privater Hilfsorganisationen haben am Karfreitag mehr als 2.000 Migranten im Mittelmeer aufgenommen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen auf diesem Weg bereits mehr als 24.000 Menschen von Libyen nach Italien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wann hört dieser ganze Flüchtlingswahnsinn endlich auf? Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil sie Angst vor islamischen Terroristen haben. Darum fliehen die Flüchtlinge lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

Das hat natürlich Methode, denn die etablierten Parteien hoffen, ihre Macht mit den Muslimen noch weiter ausbauen zu können. Dass Deutschland durch diese Masseneinwanderung zu Grunde geht, interessiert sie nicht die Bohne. Und so ist es kein Wunder, und manch einer gar nicht einmal böse, wenn das eine oder andere private Rettungsboot, welches die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer fischt und dann nach Europa bringt, selber in Seenot gerät.

Abu Jussuf al-Beldschiki

Allein am Osterwochenende flüchteten 8.500 Migranten über das Mittelmeer nach Italien. Man stellt sich unweigerlich die Frage, wie lange das noch gut gehen kann, bis die Gesellschaft daran zerbricht? Saudi-Arabien weiß sehr wohl, warum es keine Flüchtlinge aufnimmt. Sollen die Terroristen doch nach Europa gehen und Ungläubige töten. Der gestrige Terroranschlag in Paris auf dem Champs-Elysées, bei dem ein Polizist von dem Terroristen Abu Jussuf al-Beldschiki (Bild) getötet und zwei weitere Menschen verletzt wurden, zeigt wieder einmal wie dumm die Europäer sind, alle diese Muslime ins Land zu lassen

Sogar die Dschihadisten, die in Syrien getötet haben, dürfen wieder in Frankreich einreisen. Na dann, happy Terrorismus. Wenn die Franzosen es so wollen. Und anstatt Marine Le Pen zu wählen, die einzige, die dem islamischen Terrorismus vermutlich etwas entgegen setzen würde, wird wahrscheinlich der weichgespielte Schönling und Sozialliberale Emmanuel Macron gewählt, vor allen wahrscheinlich wieder von der Mehrheit der Frauen.

Bereits jetzt flirtet er mit den Muslimen und wirbt für ein offenes Frankreich. Bei Emmanuel Macron wird bestimmt alles so weiter laufen, wie bisher. Es läuft also bestens für die Muslime. Dann können sie ja bald die Macht in Frankreich übernehmen. Und dann Gnade den Franzosen. Und wenn die Frauen sich unbedingt von den Muslimen “bereichern” und ihren Kindern eine Hölle bereiten wollen, dann soll es so sein. Leider fangen die meisten Frauen erst an zu denken, wenn sie persönlich von Gewalt betroffen sind. Trifft es andere, dann schauen sie weg.

Heinrich schreibt:

Jedes Tier, welches sein eigenes Revier verteidigt, ist intelligenter als diese Schlepper (Rettungsschiffer)

Siehe auch:

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

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