Berlin: Meldeverbot zu Übergriffen auf Juden, Schwule, Lesben, Bisexuelle & Transsexuelle – soll hier vertuscht werden, dass die Täter in der übergroßen Mehrheit Migranten sind?

18 Mai

regenbogenflagge

Nach Einschätzung von „Maneo“ einem Anti-Gewalt-Projekt in Berlin, besteht die übergroße Mehrheit der Täter aus jungen Männern mit arabisch-türkischem Migrationshintergrund oder solchen, die sich in islamisch gefärbten Milieus bewegen.

https://www.cicero.de/innenpolitik/homophobie-gewalt-einwanderer-schwule-kreuzberg-neukoelln-maneo-linke-islam

Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin der Polizei verboten Übergriffe auf Juden und Homosexuelle zu melden

Dadurch vermeidet man auch die Frage nach den Tätergruppen, die dafür hauptsächlich in Frage kommen. Und sorgt dafür, dass Hassverbrechen gegen Juden und Homosexuelle weiter fröhlich Urstände feiern.

Nach dem Bericht der „Berliner Zeitung“ [1] gibt es in Berlin seit neuestem für die Polizei ein Meldeverbot, wenn es um Übergriffe auf Juden und Homosexuelle geht. Angeblich aus Datenschutzgründen dürfe die Polizei den Tathergang, den Ort und das Alter von Betroffenen nicht mehr nennen.

[1] https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/meldeverbot-zu-uebergriffen-auf-juden-und-schwule-wundert-berlins-datenschuetzer-li.228454

Inzwischen hat sogar Berlins oberste Datenschutzbehörde Zweifel an dem Verbot. „Diese Entscheidung geschah leider ohne Rücksprache mit der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit“, sagte Simon Rebinger, Sprecher der Aufsichtsbehörde, der Berliner Zeitung.

Möglicherweise können Steinitz und die anderen Beratungsstellen nun auf Berlins oberste Datenschutzbehörde hoffen. „Wir müssen uns das im Detail ansehen“, sagt Simon Rebinger zu der bisherigen Praxis der Datenübermittlung.

Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass „Rechtsextreme“ [2] die Ursache für das Anwachsen der Straftaten gegen „queere Menschen“ seien.

[2] Zu den Rechtsextremen zählt man auch Mitglieder der türkisch-nationalistischen “Grauen Wölfe” oder anderer ausländischer Extremisten.

https://philosophia-perennis.com/2022/05/18/berlin-meldeverbot-zu-uebergriffen-auf-juden-und-schwule/

Homophobe Gewalt von Einwanderern – Hetzjagd auf Schwule

In einigen Bezirken von Berlin mehren sich Angriffe auf Homosexuelle. Die Angreifer sind meist Migranten. Grund dafür ist auch die Flüchtlingswelle 2015.

Die Berliner It-Viertel Kreuzberg und Neukölln gelten mit ihrem „multikulturellen Flair“ als Inbegriff authentischen Lebensgefühls, ohne dass gefragt würde, ob die allgemein artikulierte Begeisterung für pluralistische [vielfältige] Lebensentwürfe auch bei allen Kultur- und Religionsgemeinschaften gut ankommt.

Firmierten hiesige Viertel mit ihren historischen Homocafés und -kneipen vor einigen Jahren noch als Zufluchtsort unter Gleichgesinnten, trauen sich gegenwärtig viele Schwule kaum mehr auf die Straße, weichen nach Schöneberg aus, wo sie inzwischen aber auch nicht mehr sicher sind, oder verlassen Berlin, um den ebenso tabuisierten wie organisierten Hetzjagden junger Männer muslimischen Glaubens zu entfliehen.

Allein in Berlin hat Maneo für das Jahr 2018 einen Anstieg homophober Gewalt von 58 auf 382 Übergriffe verzeichnet, 2019 kamen 559 Fälle dazu.

In anderen europäischen Großstädten mit größeren islamischen Communities wie Paris, Brüssel, Malmö oder London zeichnen die Fallzahlen eine ähnliche Entwicklung nach.

Gefährdet sind dabei nicht nur Schwule, sondern in puncto sexueller Gewalt auch Frauen, aber auch Juden, die sich etwa durch das Tragen einer Kippa im öffentlichen Raum als solche zu erkennen geben.

https://www.cicero.de/innenpolitik/homophobie-gewalt-einwanderer-schwule-kreuzberg-neukoelln-maneo-linke-islam

Olly schreibt:

Wir haben das Recht, zu erfahren, von welchen Teilen der Bevölkerung spezifisch Angriffe auf jüdische Mitbürger #Antisemitismus und Homosexuelle #Homophobie ausgehen. Die Politik will das aber mit einem fadenscheinigen Vorwand offenbar vertuschen.

https://twitter.com/OliverSKBerlin/status/1526802493061070848

Anastasios schreibt:

Passt! In Berlin dürfen Polizisten keine Angriffe auf Schwule mehr aufnehmen und im Bund zeigt man die Regenbogenflagge. Genau so heuchlerisch, wie die ganze Politik der Rot-Grünen!

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie hisst #Berlin heute die Regenbogenflagge – und zwar erstmals auch die sogenannte Progressive Pride Flag.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/05/berlin-erstmals-progress-pride-flag-tag-gegen-homophobie.html

https://twitter.com/Tasso2803/status/1526541609692692480

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