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Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

6 Jun

Rakhine_State_in_Myanmar01Afghanistan war einst ein buddhistisches Land. Dann wurde es gewaltsam von muslimischen Truppen erobert. Heute ist Afghanistan eines der radikalsten islamischen Ländern in der Welt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde auch Pakistan, Indien und das heutige Bangladesh von Muslimen erobert. Heute befürchtet das buddhistische Burma, dass es dasselbe Schicksal erleiden könnte. [1]

[1] Burma wird mitunter als auch Birma bezeichnet. 1989 wurde es offiziell in Myanmar umbenannt.

Bangladesch war einst wie Burma eine britische Kronkolonie. Auf Grund der hohen Geburtenzahlen der Muslime in Bangladesch (Geburtenjihad) flohen viele von ihnen aus Bangladesch nach Burma in die westliche burmesische Provinz Rakhine. Die Burmesen konnten sich allerdings während der britischen Kolonialzeit nicht dagegen wehren. Nachdem Burma aber im Jahre 1948 unabhängig wurde, verweigerten sie den zugewanderten Muslimen aus Bangladesch und ihren Nachkommen die burmesische Staatsbürgerschaft. Mit dem Beginn der Unabhängigkeit begannen die Muslime sich zu radikalisieren. Siehe: Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Um Burma zu erobern haben die muslimischen Rohingya in Rakhine, dem westlichen Zipfel von Burma eine Guerilla aufgestellt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters trainieren radikalislamische Ausbilder die Untergrundarmee der Rohingyas ARSA seit über zwei Jahren. Darüber zu berichten, ist allerdings in den islamverliebten westlichen Medien ein Tabu. Die islamistische Untergrundarmee wird von den lokalen Rohingya und vor allem von Saudi Arabien finanziell unterstützt.

Das Ziel der muslimischen Guerilla ist ein muslimisches Rakhine, also eines von Burma unabhängigen Staates. Aber wie wir die Muslime kennen, sind sie natürlich nicht damit zufrieden. Zuerst wollen sie Rakhine, das heute noch zu Burma gehört, in einen autonomen islamischen Staat verwandeln, um dann ganz Burma, Stück für Stück, eine Provinz nach der anderen, zu erobern und zu islamisieren.

Aus einem Bericht von Amnesty International geht hervor, dass die militant-muslimische Rohingya-Gruppe Arsa im Westen des buddhistischen Burma nicht nur burmesische Sicherheitskräfte angegriffen hat, sondern dort grausame Massaker angerichtet hat, wie man sie bisher nur der burmesischen Armee vorgeworfen hatte. Die muslimischen Massaker hatte es aber bereits lange vorher gegeben, man hatte nur nicht darüber berichtet. Die Muslime verstehen es immer wieder, sich als die Opfer islamfeindlicher Politik darzustellen und werden dabei fleißig vom Westen unterstützt.

Nun hat Amnesty International einen Bericht veröffentlicht, wonach auch Mitglieder einer militanten Rohingya-Gruppe mindestens eines, möglicherweise gar mehrere Massaker an Hindus verübt haben sollen. Überlebende der Angriffe in einem Dorf nahe Maungdaw berichteten, dass mit Spaten und Schwertern bewaffnete, teilweise in Schwarz gekleidete Männer eine Hindu-Gemeinschaft umzingelt und mehr als 50 Personen regelrecht hingerichtet hätten.

Unter den Opfern waren viele Kinder. Noch am gleichen Tag soll die Gruppe in ein weiteres Dorf gezogen sein und dort ebenfalls rund 46 Frauen, Männer und Kinder hingerichtet haben. Einige der Überlebenden seien entführt und dazu gezwungen worden, zum Islam zu konvertieren. Auch hätten die Peiniger Buddhisten in dem von Hindu und Buddhisten bewohnten Dorf mit dem Vorwand vertreiben wollen, sie hätten den falschen Glauben.

Bei den Tätern hat es sich offenbar um Angehörige der sogenannten Arakan Rohingya Salvation Army (Arsa) gehandelt. Die 2012 gegründete Gruppe trat 2016 zum ersten Mal in Erscheinung und wird seither für Angriffe auf Militär und Polizei im Gliedstaat Rakhine verantwortlich gemacht. Am 25. August des vergangenen Jahres fanden rund 30 koordinierte Attacken auf Sicherheitspersonal statt. Sie gelten als Auslöser für das gezielte Vorgehen [des burmesischen Militärs] gegen die muslimische Minderheit [in Rakhine], das in den vergangenen Monaten rund 6000 Todesopfer gefordert hat.

Die Arsa hat in der letzten Zeit keine Statements mehr veröffentlicht; sie hatte sich bisher jedoch auf den Standpunkt gestellt, gegen die Diskriminierung der Rohingya zu kämpfen und es nur auf Vertreter des burmesischen Staates abgesehen zu haben – des in ihren Augen Verantwortlichen für die systematische Unterdrückung. Laut der International Crisis Group wurden manche der führenden Köpfe der Gruppe im Ausland ausgebildet; der Anführer Ata Ullah soll in Pakistan geboren und in Saudiarabien aufgewachsen sein. Die Gruppe negiert [verneint] Beziehungen zu internationalen Terrorgruppen. >>> weiterlesen

Nicht nur Amnesty International berichtet über grausame Ereignisse in Rakhine, sondern auch andere Menschenrechtsorganisationen und Journalisten. Sie erinnern an die gewaltsame Eroberung Afghanistans, Pakistans, Indiens und Bangladesch. Es gelang den Muslimen aber nicht, Indien total zu erobern, weil die Hindus sich massiv gegen die Eroberung zur Wehr setzten. Im Laufe von etwa 500 Jahren ermordeten die Muslime aber etwa 80 Millionen Hindus und rotteten die friedliebenden Buddhisten fast aus. In Burma (Myanmar) setzt sich genau das fort, was die Muslime seit 1400 Jahren praktizieren, die gewaltsame Eroberung der nichtmuslimischen Welt.

Mit derselben Brutalität haben Muslime in Nordafrika und Asien viele Ländern erobert und zwangsislamisiert. Dabei haben sie in einigen nordafrikanischen Staaten, die früher allesamt christliche Staaten waren, die Christen ebenfalls fast ausgerottet. Man bedenke, auch die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Auch in der Türkei hat man die Christen so gut wie ausgerottet. Heute ist die Türkei der größte christliche Friedhof. Und ich bin mir sicher, in Europa wird genau dasselbe geschehen, wenn die Europäer nicht endlich aus ihrem Multikultiwahn erwachen.

Die Europäer sind auch noch so dumm und laden ihre zukünftigen Feinde in ihrer naiven und weltfremden Multikultiverliebtheit nach Europa ein. Und die rot-grünen und christlichen Gutmenschen und Multikultispinner glauben, das alles würde sich in Frieden und Wohlgefallen auflösen. Sie werden ihre Geschichts- und Realitätsferne, ihre naive Weltfremdheit noch bitter bereuen, denn sie bezahlen ihre Dummheit eines Tages mit Bürgerkriegen und grausamen Völkermorden.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Spiegel-TV: Kulturschock: Flüchtlingsdrama im griechischen Urlauberparadies Kos (10:20)


Video: Spiegel-TV: Kulturschock: Flüchtlingsdrama im griechischen Urlauberparadies Kos (10:20)

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

Nur für Frauen: Mit der SPD zum sexuellen Höhepunkt!

Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungswahn

Video: Björn Höcke (AfD) in Regensburg: "Wir wollen keinen Familiennachzug für illegale Migranten!" (51:58)

Italien will "Rettungsschiffe" zurückweisen: Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung von Flüchtlingen

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

6 Dez

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun.

thomas_rauscher

Frage: Sie äußern sich über die politische Gegenwart äußerst kritisch und zugespitzt. Was erwarten Sie kurz- und mittelfristig für Deutschlands und Westeuropas Zukunft?

Prof. Thomas Rauscher: Der Präsident des BND hat letzte Woche von einer Milliarde potentiell Migrationswilliger gesprochen; diese Zahl halte ich für realistisch. In Bangladesch wurde ich 2016 auf der Straße angesprochen, ob man als Muslim gut nach Deutschland kommen könne, wie viele hier schon seien. In der Zeitung in Dhaka wurde werbend von den „Fluchtrouten“ aus der Türkei berichtet. In Afrika ist der Migrationsdruck noch viel größer.

Das heißt: Wenn auch nur ein Teil dieses Migrationspotentials nach Europa kommt, gibt es das Europa, wie wir es kennen, nicht mehr.

Erste Forderung: Die EU muss ihre Außengrenzen sichern. Ich habe Hoffnungen, dass das gelingt, so lange Realisten wie Sebastian Kurz, Victor Orbán, Beata Szydlo (polnische Politikerin der PiS) und andere die südöstlichen- und östlichen Länder Mitteleuropas regieren. Auch die Balten haben klar andere Prioritäten als eine Multi-Kulti-EU. Diese viel kritisierten Politiker ermöglichen den vermeintlichen Humanisten in der EU erst ihre bequeme Position, indem sie die Folgen der unklugen und rechtswidrigen „Wir-schaffen-das“-Politik abwehren:

In Deutschland haben wir ja 2016 nur deshalb keine weiteren 1,5 Millionen Migranten erleben müssen, weil Sebastian Kurz, damals als Außenminister der Republik Österreich, die Schließung der „Balkanroute“ organisiert hat und de facto Länder wie Mazedonien, Kroatien, Slowenien, Serbien und Ungarn unsere Grenzen geschützt haben, während die deutsche Bundeskanzlerin von der Unmöglichkeit von Grenzschutz schwadronierte und munter deutsches und europäisches Ausländerrecht verbog, indem das ganz ausnahmsweise Selbsteintrittsrecht zur Menschenpflicht stilisiert wurde.

Die EU muss sich verabschieden von dem schillernden Begriff „Flüchtling“.

Flüchtlinge nach der Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG dürfen und müssen wir nicht kontingentieren; das sind keine 10.000 im Jahr. Vorübergehend Schutzberechtigte Kriegsflüchtlinge müssen nach Kriegsende konsequent wieder zurückgebracht werden in ihre Herkunftsländer. Dort werden sie gebraucht und das ist der Zweck vorübergehenden Schutzes.

Gegen Migranten aus wirtschaftlichen Gründen hilft nur lückenloser Grenzschutz; hereinbitten und dann mal sehen, ist keine Lösung.

Unter 400.000 Asylfällen, die keine sind, leidet unsere Verwaltungsgerichtsbarkeit und damit unser Rechtsstaat. Also kann man das nur mit Asyl-Eingangslagern an den EU-Außengrenzen lösen.

Die Forderung nach „legalen Migrationsalternativen“, die nun wieder in Abidjan die Bundeskanzlerin erhoben hat, halte ich für falsch. Wir brauchen in bestimmten Sektoren Zuwanderung nach Deutschland, wo Arbeitskräftemangel herrscht, wobei wir uns fragen müssen, ob wir da nicht vorrangig Verantwortung für 50% arbeitslose griechische und 30% arbeitslose spanische junge Leute übernehmen sollten.

Hingegen hilft es absolut nichts, auf hundert Migrationswillige aus Afrika einen einzufliegen; den anderen 99 werden dadurch nur enttäuschte Hoffnungen gemacht.

Und wenn wir auch noch den Klügsten unter den hundert auswählen, dann trifft uns in 20 Jahren zu Recht der Vorwurf des brain drain [Abwanderung der Intelligenz eines Landes] in Afrika.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von davidbergerweb *)

„Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört.“ – Prof. Thomas Rauscher (c) MDR/ Thomas Rauscher

Prof. Thomas Rauscher

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun.

Thomas Rauscher, ehemals FDP, ist seit 1993 C4-Professor für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

PP: Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

TR: Ich meine keineswegs, Afrikaner und…

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Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

saarbruecken_psychodok

Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

1 Apr

joerg_meuthen[6]

Prof. Dr. Jörg Meuthen fordert in seiner Rede:

• Rückkehr zum europäischen Gründungsgedanken

• Rückkehr zum Geist der Europäischen Verträge

• Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft

• Rückkehr zur Herrschaft des Rechts – keine Scharia in Europa

• Rückkehr zur wirklichen Subsidarität (Hilfe zu Selbsthilfe und keine Unterstützung von Schuldenbanken und Schuldenstaaten)

• Rückkehr zur Vielfalt und Freiheit der Völker (unter Wahrung sozialer, politischer, kultureller, traditioneller und nationaler Eigenheiten)


Video: Prof. Jörg Meuthen vom 23.03.2017: Der kranke Patient EU (11:16)

Quelle: Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU

Siehe auch: Jörg Meuthen kritisiert Fehlen der AfD bei Talkshows

Noch ein klein wenig OT:

Der konservative griechische EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos will libysche Flüchtlinge nach Europa umsiedeln

illegale_einwanderer_libyenEU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos will libysche Flüchtlinge in die EU-Staaten umsiedeln. Er wolle die „legalen Möglichkeiten für die Menschen verbessern, sicher und in geordneter Weise zu uns zu kommen“, sagte er der Welt am Sonntag. Der sogenannte Resettlement-Plan vom EU-Innenkommissar wird von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und seinem italienischen Amtskollegen, Marco Minniti, unterstützt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn er so geil auf Migranten ist, soll er sie doch nach Griechenland holen. Wir verzichten gerne darauf. Er kann sogar von uns noch jede Menge dieser "Goldstücke" geschenkt bekommen. Wenn die Afrikaner meinen, dass sie solch eine hohe Geburtenrate haben müssen, eine regelrechte Geburtenexplosion, dann sollen sie selber sehen, wie sie damit fertig werden und ihre Probleme nicht in Europa abladen. Eine Gesellschaft kann immer nur eine geringe Gruppe kulturfremder Menschen aufnehmen.

Sind es wenige, dann sind sie bereit sich anzupassen, zu integrieren oder gar zu assimilieren. Eine größere Gruppe Migranten zeigt diese Bereitschaft nicht mehr. Sie ist der neuen Gesellschaft gegenüber feindlich eingestellt und ist bereit, diese Gesellschaft zu zerstören und ihr ihre Kultur, ihre Sitten und Gebräuche aufzuzwingen, vor denen sie gerade weggelaufen sind. Afrika soll seine Probleme also bitte allein lösen.

Demokratie statt Merkel schreibt:

Genau wegen solcher kruden und absurden Polemik von nichtgewählten Räten, treten die Briten aus der EU aus, und hat ein Großteil der EU Europäer die Schnauze gestrichen voll von der Funktionärskaste und ihren 50.000 plus "Mitarbeitern" – welche sich allesamt GEGEN die Interessen der Europäer wenden.

Thomas schreibt:

Da wird gar nichts auf EU-Staaten "umgesiedelt". Die kommen alle nach Deutschland.

Stendal (Sachsen-Anhalt): 40 bis 50 Migranten verprügelten 20-jährigen Deutschen

stendal_pruegeleiZu einer Auseinandersetzung, an der zeitweilig 40 bis 50 Personen beteiligt waren, kam es am Dienstagabend gegen 20.35 Uhr auf dem Parkplatz des Netto-Marktes an der Stadtseeallee in Stendal. Wie die Polizei mitteilte erlitt ein 20-jähriger Deutscher leichte Verletzungen. Eintreffende Polizeibeamte stellten Personalien von 19 mutmaßlich Beteiligten, darunter drei Syrer und zwei Afghanen, fest. >>> weiterlesen

Regensburg: Syrischer Flüchtling sticht 28-jährigem Deutschen ein Messer in den Rücken – Münchener Abendzeitung verschweigt die Identität des Täters

Michael Stürzenberger schreibt:

regensburg_messerstecherAm Mittwoch rammte in der Regensburger Innenstadt ein 23-jähriger syrischer “Flüchtling” zur Mittagszeit einem 28-jährigen Deutschen unvermittelt ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken. Das Opfer brach schwerverletzt zusammen. Der Syrer ließ sein Messer fallen und rannte davon. Während sich ein Teil der Passanten um das am Boden liegende Opfer kümmerte, liefen dem Syrer andere mutige Bürger hinterher und konnten ihn stellen.

Das Motiv ist derzeit noch unklar, offensichtlich hat der seit 2013 in Deutschland lebende Migrant sein Opfer nicht gekannt. Während die meisten Medien die Identität des Täters korrekt nennen, verschweigt sie die Münchner Abendzeitung. Natürlich muss wieder einmal die unter Mohammedanern auffällig oft vorkommende “psychische Erkrankung” als mögliche Erklärung herhalten. Vermutlich hat der Syrer aber eine Überdosis Koran abbekommen und die Messer-Dschihad-Anweisung des Islamischen Staates konsequent umgesetzt.

Bei einer umfassenden objektiven Berichterstattung ist in einem solchen Fall unbedingt die Identität des Täters zu liefern, denn in Deutschland waren vor der großen moslemischen Invasionswelle solche plötzlichen Messer-Attacken in der Öffentlichkeit nicht üblich. Bei PI-news sind die Kontaktdaten der bis in die Federspitzen politkorrekten Münchner Abendzeitung angegeben, die ihren Lesern die wichtigsten Informationen nach bewährter linksgestörter volkspädagogischer Dressurmethode vorenthält. >>> weiterlesen

Siehe auch: Messerattacke in Regensburg – Versuchter Mord? 23-jähriger Syrer sticht Mann mit Messer in den Rücken (focus.de)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

4 Dez

maria_landau_freiburg

Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. (Bild) hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Freiburg: Maria L. war Mitglied in der Flüchtlingshilfe – ihr Vater war Christ und hoher Beamter in Brüssel, der sich ebenfalls für die Migration aussprach

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater Dr. Clemens Ladenburger ist ein hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach. Dr. Clemens Ladenburger bekleidet das Amt des Assistenten des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der EU-Kommission (siehe Video). Das Reqiem (die Totenmesse) fand in Brüssel, die Beerdigung in Wezembeek-Oppem in der Nähe von Brüssel statt.


Video: Der Mord an Maria: Die verschwiegenen Fakten (07:00)

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee (Vergewaltiger) ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische „Flüchtling“ drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der „Flüchtlings“-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

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mitglieder_fluechtlinshilfe_freiburgMaria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv. Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Freiburg: Familie der ermordeten Maria L. bat um Spenden – auch für Flüchtlinge und für einen Verein, der Flüchtlinge unterstützt (bild.de)

Akif Pirincci schreibt:

freiburg_afghanischer_fluechtling

Maria, dich hat nicht diese lediglich als Mensch verkleidete Missg**** umgebracht. Das importierte Monster war nur ein Instrument unserer blutbesudelten Drecksregierung zum Ziele der Schlachtung und Auslöschung unseres Volkes. Du warst nur eine der Ersten zum Weg dahin. Viele andere Schwestern und Brüder werden dir folgen. Deshalb ein Trost: Du bist nicht allein. Leb wohl, Hübsche … Quelle

Freiburgs grüner Oberbürgermeister Dieter Salomon: Der Mord der Studentin Maria L. habe nichts mit Flüchtlingen zu tun…

salomon_einzelfallFreiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (l, Bündnis 90/Die Grünen) und Martin Jäger, Staatssekretär im Innenministerium von Baden-Württemberg.

#Einzelfall. Ich kann es nicht mehr hören… Der wievielte? Millionste? Über 10.000 dieser Einzelfälle, die ALLE etwas mit diesen „Flüchtlingen“ zu tun haben, sind in der Einzelfall-Map gut dokumentiert. Auch dieses Blut der Flüchtlingshelferin Maria klebt an den Händen der unseligen Kanzlerin und ihren Vasallen der Blockparteien, an den Händen eines JEDEN #RefugeesWelcome-Vereinsverbrecher.

An den Händen eines JEDEN Flüchtlingshelfers, der diesen Typen hier den Aufenthalt so angenehm wie möglich macht. Auch das Blut eines JEDEN folgenden Opfers klebt an Euren Händen, die Euch abfaulen mögen! Macht endlich die Grenzen dicht. Schützt die Bürger dieses Landes! >>> weiterlesen +++ und hier

Daniel schreibt:

Es wird immer besser! Laut Pressekonferenz der Polizei ist der Afghane keine 17, sondern zwischen 20-25!

hiroshima [#8] schreibt:

Die Freiburger Polizei schätzte das Alter des Mörders in der Personenbeschreibung auf 20 – 25 Jahre.

Er wurde auf zwischen 20 und 25 Jahre alt geschätzt, ist hellhäutig, hat dunkle, seitlich abrasierte Haare, die am Oberkopf länger und zu einem Zopf zusammen gebunden waren (sogenannter Undercut).

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3501240

Andrea schreibt:

Keiner, aber auch wirklich keiner hat es verdient so zu sterben! Dieses „selber-schuld-Gedöns“ ist so was von falsch. Sie war ein junges hübsches Mädel das ihr ganzes Leben noch vor sich hatte! Sie wurde so erzogen und das ist doch eigentlich nicht schlecht. Helfen ist doch gut! Was nicht gut ist, sind diese kranken Typen. Was gar nicht gut ist, sind die die diese Tiere in unser Land lassen .

Und was ich richtig abartig finde, ist das jeder von uns weiß, dass der Islam verantwortlich dafür ist (und zwar für jeden scheiß Einzelfall) und keiner spricht es aus! Wir machen uns mitschuldig an jedem Mord und jeder Vergewaltigung und jeder Stichwunde, wenn wir es nicht mal schaffen das Kind beim Namen zu nennen. – Und was ich noch tu, ist meine Kinder über den Islam aufzuklären. DAS ist wichtig in einer Zeit wo den Schlächtern Tür und Tor geöffnet wird.

Meine Meinung:

Es ist zwar gut, wenn Eltern ihre Kinder zur Hilfsbereitschaft ermuntern, es ist aber auch total naiv, wenn die Eltern nicht gleichzeitig auf die Gefahren des Islam und der Einwanderung hinweisen. Leider wissen es die Eltern meist selber nicht und die Lehrer in der Schule ebenfalls nicht. Und dies ist ein typisches Kennzeichen unserer Jugend. Sie sind zu total naiven Gutmenschen erzogen worden, die Null Ahnung vom Islam haben. Und sie wollen es auch gar nicht wissen.

Die meisten Lehrer in der Schule haben nicht nur keine Ahnung vom Islam, sondern sie erzählen den Kindern auch noch, dass der Islam eine Religion wie jede andere ist und wir die Migranten mit offenen Armen empfangen sollten. Welche tödlichen Gefahren damit verbunden sein können, erzählen sie ihren Schülern natürlich nicht, denn das wäre politisch nicht korrekt und sie könnten sich eine Menge Ärger einhandeln.

Die Opfer dieser Naivität sind dann meist junge Mädchen und Frauen, die von Migranten sexuell bedrängt oder gar vergewaltigt werden. Aber wollen wir einmal ehrlich sein, darf man von einer Medizinstudentin, die in der Flüchtlingshilfe aktiv ist, nicht eigentlich erwarten, dass sie sich intensiv mit dem Islam und mit der Einwanderungspolitik auseinander gesetzt hat?

Das wird Maria L. vielleicht auch getan haben, aber ich fürchte, genau in der linksliberal politischen Einseitigkeit, die man bei fast allen jungen Menschen antreffen kann, also rein oberflächlich, ohne auch nur einmal den Islamkritikern zugehört zu haben. Es ist tatsächlich so, dass die meisten Schüler und Studenten saublöde sind und nicht die geringste Kenntnis über den Islam besitzen. Aber trotzdem jubeln sie den Migranten zu. Sie werden noch einen teuren Preis dafür bezahlen, vielleicht sogar, so wie Maria, mit dem eigenen Leben.

Und da fällt mir gerade noch etwas ein. Die Zeitung “Junge Freiheit” bekam vom Deutschen Presserat eine Rüge, weil sie es gewagt hatte, den afghanischen Migrationshintergrund eines Straftäters zu nennen. So weit sind wir also schon mit der politischen Korrektheit. Der Migrationshintergrund sollte möglichst verschwiegen werden, damit niemand auf die Idee kommt, dass die Mehrheit der Sexual- und Gewaltdelikte von Migranten verübt wird und der dumme Deutsche der Zuwanderung, sprich, seinem eigenen Untergang, weiterhin applaudiert. Er darf zwar alles bezahlen, aber alles wissen darf er nicht.

Oliver schreibt:

Mir egal. Angehender Kernphysiker bereichert Bahnhofsklatscherin aus Bahnhofsklatscherfamilie, die gar nicht genug von den Kernphysikern bekommen kann. Mag zynisch und gemein klingen, aber ich hatte schon mit Anders Breiviks Opfern in Utoja (Norwegen) kein Mitleid, da auch diese sich für eine bedingungslose Zuwanderung aus zivilisationsfernen Ländern eingesetzt hatten. Wer in einer archaischen Gewaltkultur aufwächst und sozialisiert wird, wird diese nicht automatisch ablegen, sobald er die deutsche Grenze überschreitet. Wird Zeit, dass unsere linken Meinungsdiktatoren das mal in ihre verkifften Birnen kriegen!

Meine Heimatstadt ist eine Hochburg der politischen Korrektheit. Hier kann man die spannende Erfahrung machen, dass sich Menschen auf Feiern ganz unaufgeregt darüber unterhalten, wie schlimm es in den Schwimmbädern zugeht, in welchem Viertel gerade besonders viel eingebrochen wird oder dass Frauen nach Anbruch der Dämmerung besser nur noch mit Kampfhund das Haus verlassen. Aber damit hat es sich dann auch. Man diskutiert nicht, warum das so ist, woher die Täter stammen, welche komische Einwanderungspolitik dafür verantwortlich ist und ob nicht auch die Justiz ihren Anteil an diesem Dilemma hat.

ARD-Tagesschau: Kein Bericht zum Mordfall Maria – es gilt „besonderer Täterschutz“

mordfall_maria

Gestern Abend waren sogar die Systemmedien voll der Meldungen um die von einem Gast der Kanzlerin vergewaltigte und danach in einem Fluss in Baden-Württemberg ertrunkene 19-jährige Maria aus Freiburg (PI berichtete). Wer allerdings dem Publikum diese brandheiße Story eisern vorenthielt war die „Tagesschau“ um 20 Uhr.

Die ARD-Redaktion ist wohl in hündischer Ergebenheit dem Regime und der Political Correctness schon so weit abseits jeder journalistischen Intention, dass sie offenbar nicht einmal mehr in bewährter Lügenpresse-Manier – „der Mann“ oder „der Verdächtige“ wurde festgenommen – über derartige Fälle zu berichten in der Lage ist. Stattdessen 15 Minuten „Nachrichten“ und kein Wort über Maria und ihren Mörder, obwohl es schon Stunden davor eine ausführliche Pressekonferenz der Ermittler gegeben hatte, an der man eigentlich gar nicht vorbei konnte.

Etwas später am Abend gab es dann auf Facebook eine Erklärung der Lückenredaktion des GEZ-Senders. Der Fall Maria habe nur „regionale Bedeutung“, die ARD berichte aber überregional, außerdem handle es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen, wo der besondere Schutz von Heranwachsenden zum Tragen käme, so der Lügensender in seiner kläglich-peinlichen Rechtfertigung. >>> weiterlesen

Man erkenne den Unterschied zwischen einem “regionalen Zwischenfall” und einem” nationalen Ereignis”

nationales Ereignis

Meine Meinung:

Ob der ARD sich auch so verhält, wenn ein 17-jähriger Deutscher einen Migranten tötet oder ein Flüchtlingsheim anzündet? Natürlich nicht. Dann wird groß und breit berichtet und zwar in allen Medien und in jeder Tagesschau. Vielleicht wird sogar noch eine Sondersendung veranstaltet. Die ARD ist so was von verlogen und merkeltreu. Ihr habt euch den Namen Lügenpresse redlich verdient. Aber wir glauben euren Sendungen ohnehin nicht mehr. Wir hassen und verachten euch nur noch für eure politisch korrekte Scheiße. Alfred Hugenberg (Lügenpresse der Nazis) wäre stolz auf euch gewesen.

Und was noch hinzu kommt, der afghanische Vergewaltiger und Mörder scheint überhaupt nicht siebzehn Jahre alt zu sein, denn die Polizei schätzt ihn auf 20 bis 25 Jahre (siehe oben). Es scheint also so zu sein, dass der Afghane die Behörden belogen hat. Und die Trottel von der Tagesschau können nicht einmal richtig recherchieren. Richtig müsste es aber heißen, sie können natürlich richtig recherchieren, aber sie wollen die Öffentlichkeit bewusst belügen, bzw. sie wollen die Wahrheit verschweigen, was ebenfalls einer Lüge gleich kommt.

Siehe auch: Freiburg: Tagesschau verschweigt Mord an Maria L.: So macht’s die „Tagesschau“ den Lügenpresse-Hetzern recht (stern.de)

Meine Meinung:

Was heißt hier eigentlich “Hetzer”. Nur weil jemand verlangt, dass über diese Dinge auch berichtet wird, ist er ein Hetzer? Ihr seid die wahren Hetzer, ihr Idioten!

Frau Holle [#32] schreibt:

Gibt’s eigentlich schon eine Stellungnahme zu Freiburg von einer der folgenden Personen:

• Joachim Gauck
• Angela Merkel
• Sigmar Gabriel
• Heiko Maas
• Manuela Schwesig
• Aydan Özoguz
• Ralf Stegner
• Cem Özdemir
• Claudia Roth
• Renate Künast
• Anton Hofreiter
• Katrin Göring-Eckardt
• Volker Beck
• …

Ich höre nichts. Bin ich taub?

Wann kommen die Sondersendungen zu Freiburg von

• Maybrit Illner
• Anne Will
• Sandra Maischberger
• Markus Lanz
• …

Ich sehe nichts. Bin ich blind?

D Mark [#52] schreibt:

Die AfD-Freiburg wollte heute eine Kundgebung gegen Merkels Flüchtlingspolitik abhalten. Diese wurde von 300 linken Gegendemonstranten verhindert. Auf welcher Seite wohl Marias Eltern und ihre Freunde stehen?

Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

freiburg_linksextremisten

Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen. [mehr]

Sunny [#59] schreibt:

Ach meine Damen und Herren, gerade weil 300 Deppen zur Gegendemo kamen ist für mich das Thema erledigt. Für die Tagesschau ist es ein regionales Problem, die Eltern wollen noch mehr von diesen Monstern, der Bürgermeister labert was von Einzelfall etc. etc…. Warum soll ich mir noch den Kopf machen über irgendeine Vergewaltigung. Solange es niemanden aus meiner Familie erwischt interessiert es mich nicht mehr, wenn die Freiburger oder Kölner oder oder oder Weiber eine Massenvergewaltigung erleben mit anschließendem Bad im heimischen Bach… eine Änderung ist nicht erwünscht.. also schmückt eure Bude so richtig weihnachtlich und genießt euer Leben in vollsten Zügen…Prost….

Nachrichten aus dem bunten Freiburg: „Das machen Deutsche doch auch”

Oliver Janich scheibt:

freiburg_straftatenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Sebastian schreibt (ironisch):

Ist schon hart, wie wir böse Rechte das alles „instrumentalisieren“. Fühle mich deswegen fast so schlecht wie all die eingefallenen Mörder, Vergewaltiger, Einbrecher, Diebe, Drogenhändler, Betrüger, etc. …Man beachte, dass das alles die Region Freiburg ist und den kurzen Zeitraum.

Rene schreibt:

todesanzeige

Heute am 06.12.2016 wäre Maria L. 20 Jahre alt geworden (†). Maria durfte keine 20 Jahre alt werden, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel durch ihren Alleingang am 5. September 2015 entschieden hat, ihren Mörder ohne ausreichende Grenzkontrollen und ohne gültige Papiere in unser Land zu lassen.  Maria musste sterben, weil die deutsche Lügenpresse ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen ist, die Bevölkerung umfassend vor den Gefahren einer unkontrollierten Masseneinwanderung, zumeist junger muslimischer Männer, zu warnen. Ruhe in Frieden Maria…

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

freiburg_todesfallVideo: Freiburg in Breisgau – Tödliche Korrektheit (09:44)

Nachtrag: Dienstag 06.12.2016 – 14:12 Uhr

War der Mord in Freiburg in Wirklichkeit ein Badeunfall?

Einer war bei der Tat dabei und hat offensichtlich alles ganz genau mit angesehen, nämlich Natascha von der Freiburger Flüchtlingshilfe „Weitblick Freiburg e.V.“. 😉 Ich würde vermuten, hier wird nicht die Wahrheit gesagt. Nicht einmal nach dem Tod von Maria wollen die Flüchtlingshelfer der Wahrheit ins Auge blicken, wollen sie die Wahrheit vertuschen. Muss erst noch eine Frau vergewaltigt werden oder sterben, bevor sie den Mut haben der Realität ins Auge zu sehen? Zwei junge Frauen sind bereits gestorben. Und man weiß ja, wie das ist, wenn man sich verliebt hat, dann setzt oft die Vernunft aus. Dann ist die Realität abgemeldet.

freiburg_mord_mariaKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern – (Natascha Victoria)

Maria L. Opfer egalitär-frömmlerischer Eliten-Erziehung?

Hier noch ein Abschnitt aus bayernistfrei.com, der sich etwas näher mit Marias Vater beschäftigt:

maria_ladenburgerAm 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister 17jähriger afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sondereinheit konnte den Mord aufklären.

In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, dass der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Familiennachzugsanwärter in unseren Humanitätsstaat eingereist war. Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen. Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

Wie bekannt wurde, hat Maria L. in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewusst, vom Schulsystem zur richtigen Gesinnung erzogen.

clemens_ladenburger01Nur vom Schulsystem? Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit 2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission und als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europäischen Kommission in Fragen der Grundrechtscharta und ihres Verhältnisses zum Lissabon-Vertrag und zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).

Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz und in kirchlichen und menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europäische Humanitär-Migrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo und den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt.

Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europäischen  Menschenrechtszivilreligion und insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europäischen Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber und fast alle europäische Parteispitzen und Menschenrechtslobbygruppen im September 2015 die Dublin-Verordnung begraben und eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.

Noch auf Marias Beerdigung sammelte Familie Ladenburger für den Flüchtlingshelferverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, der sich gegen Abschiebungen stark macht Damit handelten sie vordergründig im Sinne ihrer verstorbenen Tochter.   Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden. Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich kann durchaus verstehen, wenn Dr. Clemens Ladenburger seine Tochter zu Toleranz und Hilfsbereitschaft erzieht. Warum aber sehen solche Menschen nicht auch die Gefahr, die von Flüchtlingen ausgehen? Und wenn ich dieses bedenke, dann setze ich keinen Fuß über die Schwelle eines Flüchtlingsheims, sondern mache darum einen großen Bogen und gehe nach Möglichkeit jedem Flüchtling aus dem Weg. Die Silvesternacht in Köln sollte Alarmzeichen genug sein, um jeden klar denkenden Menschen wachzurütteln. Ist dies vielleicht der Grund, warum der Kölner Flüchtlingsverein kaum noch freiwilligen Helfer findet?

Frustration, Ernüchterung und Ermüdung: Kölner Asylinitiativen fehlen freiwillige Helfer

Nachtrag 07.12.2016 – 21:31 Uhr

Freiburg: Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

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Das obige Bild postete Hussein Khavari, der Vergewaltiger und Mörder von Maria L. (kleines Foto eingefügt), nur eine Woche vor seiner Festnahme auf Facebook. Die Fotos auf der Seite zeigen einen selbstverliebten Macho mit offenbar Dominations- und Gewaltfantasien. Khavari soll im November 2015 nach Deutschland eingereist sein. Derzeit sitzt er in der JVA-Freiburg und schweigt. Hier findet ihr weitere Bilder von Hussein Khavari

Quelle: Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

Nachtrag 13.12.2015 – 16:45 Uhr

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria L., Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der „Stern“. Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Februar 2014 wurde Hussein Khavari zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Im November 2015 kam er nach Deutschland. Heißt dies, dass die griechische Regierung ihre kriminellen Migranten jetzt nach Deutschland abschiebt? Und wieso dürfen solche kriminellen Migranten in Deutschland einreisen? Und da sage noch jemand Merkel und ihre Regierung, sowie die EU und ihre Helfershelfer, tragen keine Mitschuld am Tod von Maria, Frau Käßmann? >>> Margot Käßmann: Schämt euch, ihr Hetzer

Nachtrag 15.12.2016 – 19:33 Uhr

Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

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Aufmerksamen PI-Lesern entgeht nichts. Während unsere Behörden vermutlich noch im Nebel stochern, wurde PI auf Bildmaterial in griechischen Zeitungsartikeln aufmerksam gemacht. Es geht um den afghanischen Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat. Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, ob der Klippentäter von Korfu und Hussein Khavari identisch sind. Der Stern hatte von einem Kerzen-Tattoo berichtet. Der Klippentäter hat das Tattoo auf der rechten Oberkörperseite, Hussein Khavari auf der linken (siehe rechtes Bild) wie man an den Bildern oben erkennen kann. [mehr]

Quelle: Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

Die Freiburger Nachrichten schreiben:

Die Polizei in Freiburg untersucht in Zusammenhang mit den griechischen Behörden aktuell die Zusammenhänge, ein Gutachten bezüglich des Alters steht noch aus. Die griechische Anwältin (Maria-Eleni Nikolopoulou) des vermeintlichen Dreisam-Täters, der sich hier Hussein K. nennt, bestätigt anhand vorgelegter Bilder absolut sicher die Übereinstimmung der in Freiburg verhafteten Person mit der aus dem Prozess in Griechenland. Eine Tätowierung auf der Brust (eine Kerze) sei überdies damals wie heute ein Merkmal des Täters.

Gemäß Berichterstattung in den griechischen Medien hat er einer damals 20-jährigen Frau die Tasche entreißen wollen, als ein Auto heranfuhr, was ihn veranlasste die Frau zu packen und über ein Geländer ca. 10 Meter in die Tiefe auf steinigen Untergrund zu werfen. Die Frau überlebte die Verletzungen. Ob der in Freiburg festgenommene tatsächlich dieselbe Person ist, die in 2014 in Griechenland verurteilt wurde und damals angab, aus dem Iran zu stammen und warum er später offensichtlich nach Deutschland einwandern konnte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Dailymail veröffentlichte Bilder der Tätowierungen, die eine Übereinstimmung belegen sollen.

Hussein K. mittlerweile im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg?

Nach bislang unbestätigten Informationen sei der Untersuchungsgefangene Hussein K. aktuell gar nicht mehr in der Justizvollzugsanstalt Freiburg, sondern im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg (bei Ludwigsburg), da er Selbstmordabsichten hat erkennen lassen. Dort stehe er unter strenger Bewachung. Den zuletzt dort eingesetzten medizinische Leiter, Dr. Kaweh Tabakhtory-Fard, der aus Teheran stammte, hat er leider knapp verpasst. Dieser wurde zwischenzeitlich durch Dr. Ralph-Michael Schulte ersetzt. >>> weiterlesen

Nachtrag: 16.12.2016 – 00:05 Uhr

Freiburg: Hussein K. im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg

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Ein aufmerksamer PI-Leser hat festgestellt, dass der afghanische Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat, fast alle seine Facebook-Fotos in gespiegelter Form gepostet hat. Von daher ist das Rätsel um das Kerzen-Tattoo wohl gelöst. Ein großes Rätsel bleibt allerdings Khavaris Alter. Der Sexualmörder wird derweil weiter gepampert und befindet sich jetzt in einer psychotherapeutischen Gefängniseinrichtung. [mehr]

Nachtrag: 16.12.2016  –  20:22 Uhr

Die Daten von Hussein K. waren in EU-System gespeichert – allerdings nur in der griechischen Fahndungsliste

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Griechenland wehrt sich gegen den Vorwurf, Daten des mutmaßlichen Mörders Hussein K. verschlampt zu haben. Personalien und Fingerabdrücke seien „allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich“ gewesen. 0 Kommentare Anzeige Die griechische Regierung hat am späten Donnerstagabend erstmals offiziell auf den Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg reagiert.

Entgegen anderslautenden Vorwürfen seien die Fingerabdrücke und die Personalien des Mannes im Eurodac-System (europäische Datenbank zur Speicherung von Fingerabdrücken) eingespeichert gewesen, teilten das Bürgerschutz- und das Justizministerium mit. Und das seit seiner Ankunft in Griechenland im Jahre 2013.

„Diese Daten waren allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich“, hieß es weiter. Warum die griechische Polizei den jungen Mann nicht auf die internationale, sondern nur auf die nationale Fahndungsliste gesetzt hatte, blieb offen. Der Mann war nach einer Attacke auf eine junge Frau auf der Insel Korfu zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er wurde aber im Oktober 2015 unter Auflagen freigelassen. Anschließend tauchte er unter und reiste nach Deutschland. >>> weiterlesen

Nachtrag: 26.02.2017 – 12:55 Uhr

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling), sondern 22 Jahre alt

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Auch wenn es uns klar war, die Justiz braucht Beweise. Hussein Khavari (Foto), der angeblich „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (19) war zum Tatzeitpunkt nicht wie angegeben erst 17, sondern mindestens 22 Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Altersgutachten.

Dieser Unterschied ist nicht nur in Bezug darauf, dass er einmal mehr beweist, wie unsere Behörden sich veralbern lassen relevant, sondern viel mehr für das Strafmaß im Falle einer Verurteilung. Mit 22 Jahren oder mehr kann der Afghane nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt auch zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt werden. Nach dem Jugendstrafrecht würden ihm höchstens zehn Jahre blühen. Allerdings hat weder das eine noch das andere Vorgehen Auswirkung  auf ein Asylverfahren. >>> weiterlesen

Quelle: Marias Mörder ist kein „MUFL“

eule54 [#35] schreibt:

Freiburger Mörder Hussein K. wird nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt (bild.de)

Nachtrag 01.04.2017 – 18:29 Uhr

Freiburg: Ermordete Studentin Maria L. – Verdächtiger Afghane Hussein K. wird nach Jugendstrafrecht angeklagt

EUROPE-MIGRANTS/GERMANY-CRIMEDer afghanische Asylbewerber Hussein Khavari soll die 19-jährige Freiburger Studentin Maria L. vergewaltigt und ermordet haben. Er soll vor einer Jugendkammer angeklagt werden, obwohl Gutachter ihn für mindestens 22 Jahre halten. Ihm droht trotzdem lebenslange Haft. >>> weiterlesen

Nachtrag: 15.09.2017 – 12:09 Uhr

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maria Ladenburgers Tod und der Moloch von Multikulti (13:05)

• Siehe auch: War der Mord in Freiburg in Wirklichkeit ein Badeunfall!?

Nachtrag 23.03.2018 – 03:04 Uhr

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

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Höchststrafe für den feigen Mörder von Maria Ladenburger Hussein K.

Es war der erste Sexualmord nach der unkontrollierten Grenzöffnung durch einen „Flüchtling“ an einem deutschen Mädchen. Jetzt hat das Freiburger Landgericht nach 25 Verhandlungstagen das Urteil gesprochen: Hussein K. muss für den brutalen Sexualmord an der 19-jährigen Studentin Maria Ladenburger aus Freiburg lebenslang hinter Gitter. Das Gericht ordnete den Vorbehalt anschließender Sicherheitsverwahrung an.

Das Gericht wendete Erwachsenenstrafrecht an. Damit folgte das Gericht weitgehend der Staatsanwaltschaft und Nebenklage, die unter Bezug auf Erwachsenenstrafrecht lebenslange Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung gefordert hatten.

Der mutmaßlich afghanisch stämmige Mörder war im November 2015 illegal als minderjähriger Flüchtling eingereist und genoss von Beginn an die volle Rundumversorgung der deutschen Sozialbehörden. Bis heute kennt niemand sein genaues Alter. Hussein K. gab sich zunächst als 17-Jähriger aus, dann als 19-Jähriger. Für zwei Millionen Euro veranlasste das Gericht eine aufwendige Altersbestimmung, die ihn auf ein Alter zwischen 22 bis 26 Jahre schätzte.

Was zum damaligen Zeitpunkt niemand wusste, war, dass Hussein K. in Griechenland im Mai 2013 eine Frau töten wollte, aber im Zuge einer Amnestie im Oktober 2015 freikam und weiter nach Deutschland „flüchtete“. Hier bekam er ein eigenes Zimmer in einer Villa und 400 Euro Taschengeld monatlich, das er hauptsächlich für Alkohol und Drogen verpulverte. Schule und Arbeit lehnte er ab. Am 16. Oktober 2016 stieß er nachts am Uferweg der Dreisam die 19-jährige Maria Ladenburger vom Rad, vergewaltigte sie brutal und ließ sie dann im Fluss ertrinken.

Der Sexualmord erregte deutschlandweit Empörung, auch weil sich anfangs das öffentlich-rechtliche Fernsehen (ARD) weigerte, über den Mord zu berichten. Es galt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin nicht zu beschädigen. Die bekannte Gerichtsreporterin Giesela Friedrichsen schrieb, dass „der Freiburger Mordprozess wie unter dem Brennglas die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung von tatsächlichen oder angeblichen Flüchtlingen zeigt.

Von einer Willkommenskultur, die dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.“ Dazu gehörte, dass der Freiburger Jugendhilfeträger 5000 Euro pro Monat für die „Betreuung“ von Hussein K. bekam und davon 2.800 monatlich Euro an die Pflegeltern abgab, eine afghanische Arztfamilie.

Die getöteten Maria Ladenburger aus Freiburg und Mia V. aus Kandel sind inzwischen zum Synonym für die fast unzähligen Vergewaltigungen und
die Häufung von Morden von Mädchen und Frauen durch „Flüchtlinge“ geworden. (hg)

Update: Uhr: Nur zwei Stunden nach der Urteilsverkündung hat Hussein K. seinen Verteidiger beauftragt, Revision gegen das Urteil einzulegen. Er war vom Freiburger Landgericht am Donnerstag vormittag zur Höchststrafe verurteilt worden und hätte eine Woche Zeit gehabt, Revision zu beantragen.

Viele hatten das hohe Urteil erhofft, mancher erwartet. Nach der Urteilsverkündung klatschen die Zuschauer Beifall. Er gehe davon aus, sagte sein Pflichtverteidiger Sebastian Glathe, dass Hussein K. bei der Tat vermindert schuldfähig gewesen sei, meldet die Welt. Der junge Mann habe Alkohol und Drogen in erheblichem Umfang zu sich genommen. Das Gericht hatte dies in seinem Urteil jedoch verneint und volle Schuldfähigkeit attestiert. Er werde die Urteilsbegründung daher gründlich prüfen. Dazu diene die Revision.

Am vorletzten Tag des mehr als ein halbes Jahr dauernden Prozesses hatte er sich entschuldigt mit den Worten, es tue ihm leid. Ein psychiatrischer Sachverständiger attestierte ihm hingegen eine hohe Gewaltbereitschaft ohne Anzeichen für Reue und Mitgefühl. Hussein K. selber zeigte während der rund eineinhalbstündigen Urteilsbegründung keine Regung, blickte stets auf den Boden. Die Eltern des Opfers waren während der Urteilsverkündung nicht anwesend.

Es ist die höchste Strafe, die ein Gericht wegen Mordes verhängen kann. Eine vorzeitige Entlassung scheidet aus. Nach frühestens 15 Jahren wird geprüft, ob Hussein K. weiterhin in Sicherheitsverwahrung inhaftiert wird. Von ihm darf dann keine Gefährlichkeit mehr ausgehen. Das wird gutachterlich überprüft.

Quelle: Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

Siehe auch:

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf „Lügenpresse“ – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

22 Nov

firefightingBy Tommy Gilligan, Public Domain, Link

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) führt auf einer ihrer Webseiten eine „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“, die angeblich rechte Straftaten auflistet. Dort werden Brandanschläge und Körperverletzungen gegen Flüchtlinge und Migranten aufgeführt. Die Zeitung „Neue Westfälische“ hat die fremdenfeindlichen Vorfälle, die die AAS der Stadt Bielefeld zuordnet, untersucht und festgestellt, dass von den fünf Vorfällen, die die AAS auflistet, mindestens vier keinen fremdenfeindlichen Hintergrund haben.

Dies führte den Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Ansgar Neuhof, der eine eigene Kanzlei in Berlin hat, zu der Frage, wie es mit den fremdenfeindlichen Vorfällen in anderen Städten aussieht, die die AAS in ihrer Chronik auflistet. Er untersuchte die sechs von der AAS in Berlin und Hamburg aufgelisteten Brandanschläge auf bewohnte, geplante oder in Bau befindliche Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren. Er kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie die „Neue Westfälische“.

Rechtsanwalt Dr. Ansgar Neuhof kam nach der Untersuchung der Vorfälle in Berlin und Hamburg zu folgender Meinung:

„Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten / rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht.”

Lesen sie hier den Artikel von Dr. Ansgar Neuhof

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gerhard Wisnewski: Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Video: Amadeu-Antonio-Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! (13:41)

Die drei größten britischen Tageszeitungen sind jetzt an Londoner Uni verboten, weil sie politisch nicht korrekt sind

britische_zeitungen_verbotenSun/Daily Express/Daily Mail/Daily Telegraph

Studenten der City Universität in London, eine der angesehensten Journalismus-Schulen, haben entschieden die Zeitungen The Sun, Daily Mail und Daily Express vom Campus zu verbannen. Die Studentenunion der Universität beschloss, die Zeitungen zu verbieten, weil sie "faschistisch" seien und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Die Studenten behaupteten, die Zeitungen hätten Flüchtlinge dämonisiert, islamfeindliche Artikel veröffentlicht und die Arbeiterklasse beleidigt, für die sie vorgeben einzutreten. Es wurde weiter gesagt, die Redefreiheit dürfe nicht als Entschuldigung gebraucht werden, um die ärmsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft anzugreifen. Außerdem seien die Titelgeschichten oft sexistisch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist sie also, die neue Meinungsfreit oder das, was Linke und Muslime darunter verstehen. Was sind das für arme Würstchen. Das also sind die zukünftigen Journalisten, die uns ihre politisch korrekten Lügen jeden Tag unter die Nase halten wollen. Nur den Mist liest leider keiner. Um so besser, wenn die Verkaufszahlen der linksversifften Medien immer weiter in den Keller sacken und diese hirnverbrannten Journalisten ihren Job verlieren. Beim Spiegel kann man gerade beobachten wie das aussieht: Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Guenther Berger schreibt: schreibt:

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen für alle Rassen ist, und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion.

Das man sich nichts vormacht! Haben sie sich die Araber angesehen? Mit ihren Turbanen und ihren Dschellabas? Es sind keine Franzosen. Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben sie, dass das französische Volk 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 und übermorgen 40 Millionen sind?"

Wer das gesagt hat? Charles de Gaulle 1959 in einem Gespräch mit einem Journalisten. (Alain Peyfitte, "Das war de Gaulle"). Wenn Marie le Pen oder Frauke Petry heute Ähnliches sagen würden, würde sofort ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Da sehen wir, wie weit die Deutungshoheit über Worte, Themen, "was man sagen darf" der Linken und der liberalen Globalisten schon in unseren Köpfen ist.

Lasst euch nicht verunsichern, wenn Leute mit der Rassismus-, Nazi- oder "Ausländerfeind" Keule aufwarten, und dabei noch einen empörten Gesichtsausdruck aufsetzen. Bleibt bei einem milden Lächeln als Antwort auf diese politische Propaganda. Nichts anderes sind diese Begriffe.

Ach ja. Mit Florian Klenk hatte ich ein Gespräch. Persönlich ist er sehr sympathisch, aber inhaltlich ist er eher unbedarft. (Nicht alle Muslime…., Wir haben auch viel Böses gemacht…., der Islam wird sich ändern…., etc) Kennen wir alle diese Argumente. Sie sind so hohl wie fadenscheinig. Aber wie viele wird er auch seine Karriere nicht riskieren mit Islamkritik [1].

[1] Florian Klenk ist ein linksliberaler österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor, der Volk mit Gänsefüßchen schreibt. Klingt ja sonst auch miefig und hinterwäldlerisch [geradezu völkisch]. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung „Falter”.

Heidi schreibt:

Österreich als damaliger Vielvölkerstaat war auch immer offen, und wer von uns hat nicht Bekannte aus fremden Kulturen. Bewusst überzogen: nehmen wir nur den Italiener von nebenan, die tollen türkischen Gemüsehändler, Perser mit ihren Teppichgeschäften oder Gewürzläden usw. Das sind aber alles anständige, arbeitende Menschen – was da aber jetzt alles auf uns hereingestürmt ist, ist gelinde gesagt, ein ehrloser Haufen von Nichtsnutzen! Die wenigen die sich wirklich anpassen und arbeiten wollen, sollten auch willkommen sein.

Selbstverteidigung – Chinesische Kampfkunst


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Chi-Selbstverteidigung (10:09)

Siehe auch:

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

sachsen_kinder_sexuell_belaestigt

In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

studentenverbindung_angegriffen

Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

6 Aug

Wenn euch der Text zu lang ist, dann schaut euch die Videos über die Christenverfolgung in der Türkei unten auf der Seite an.

Originaltext: Turkey’s Tradition of Murdering Christians

Übersetzung: Daniel Heiniger

tuerkei_christen_ermorden1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute ist die Türkei der größte christliche Friedhof. Die Gründung des türkischen Staates beruht auf der Ermordung der armenischen, griechischen und syrischen Christen. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Aber auch die müssen um ihr Leben fürchten. Alle anderen Christen wurden getötet, zwangsislamisiert oder flohen.

Die zahlreichen Verträge der Türkei mit westlichen Organisationen scheinen dort den Hass auf Christen nicht reduziert zu haben.

In der Türkei sind es „gewöhnliche Menschen”, die Christen töten oder angreifen, und dann findet die Justiz oder das politische System irgendwie einen Weg, den Tätern zu ermöglichen, mit den Verbrechen davon zu kommen. Über die meisten dieser Verbrechen wird nicht in den internationalen Medien berichtet und die Türkei wird nie zur Verantwortung gezogen.

  • Während Muslime ziemlich frei sind, überall in der Welt ihre Religion auszuüben und ihre Ansichten zu den anderen Religionen von sich zu geben, können Christen und andere Nicht-Muslime in der Türkei und anderen mehrheitlich muslimischen Ländern für den Versuch getötet werden, ihre Religion friedlich auszuüben oder offen ihre Ansichten auszudrücken.

  • „Multikulturalismus”, der von vielen Linken im Westen leidenschaftlich verteidigt wird, hätte Wunder wirken können in multi-ethnischen und multi-religiösen Regionen wie Anatolien. Aber leider erlaubt islamische Ideologie nur eine Kultur, eine Religion, und eine Denkrichtung unter ihrer Herrschaft: den Islam. Ironischerweise ist dies die zentrale Tatsache, die diese Linken nicht sehen wollen.

Am 26. Juli erlebte die französische Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray einen schrecklichen islamistischen Angriff. Zwei Terroristen des Islamischen Staates (ISIS) töteten einen 85-jährigen Priester, Jacques Hamel, während der Messe in seiner Kirche. Zwei Nonnen und zwei Kirchgänger wurden als Geiseln genommen. Die Terroristen, die dem ISIS die Treue geschworen hatten und die „Allahu Akbar” riefen, schlitzten die Kehle des Priesters auf und filmten die blutige Episode auf Video, ebenso bei einer Nonne, die den Angriff überlebte.

Solche islamistischen Angriffe sind vielleicht neu in EU-Mitgliedsländern, aber nicht in der Türkei. Seit Jahrzehnten sind in der Türkei viele unschuldige, wehrlose Christen von muslimischen Angreifern abgeschlachtet worden. Christen werden in der Türkei auch heute noch täglich angegriffen, ermordet oder bedroht; die Angreifer kommen in der Regel mit ihren Verbrechen davon.

In Malatya, während des Zirve Bibel-Verlag Massakers, wurden am 18. April 2007 drei christliche Mitarbeiter von fünf Muslimen angegriffen, grausam gefoltert, bekamen dann ihre Hände und Füße gefesselt und ihre Kehlen durchgeschnitten. Neun Jahre sind vergangen, aber es hat immer noch keine Gerechtigkeit gegeben für die Familien der drei Männer, die so brutal ermordet worden waren.

Zunächst wurden die fünf Verdächtigen, die immer noch in Haft waren, von einem türkischen Gericht aus ihrem Hochsicherheitsgefängnis entlassen, das entschied, dass ihre Inhaftierung neu verabschiedete gesetzliche Grenzen überschritt.

Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Der Staatsanwalt behauptet, dass die Tat „kein terroristischer Akt war, weil die Täter keine hierarchische Bindung hatten, ihre Tat nicht kontinuierlich war und die Messer, die sie für das Massaker verwendet hatten, technisch nicht ausreichen, um die Handlung als terroristische Tat aussehen zu lassen.”

Wenn das Gericht diese Rechtsauffassung des Staatsanwalts akzeptiert, dann könnte es den Weg für einen Freispruch ebnen. Doch bei den vielen „mysteriösen” Entscheidungen der türkischen Justiz, Verbrecher freizusprechen, könnten diese Mörder auch sonst jederzeit durch ein „Überraschungsurteil” freigesprochen werden.

Ironischerweise sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan im März, dass es notwendig ist, den Terrorismus neu zu definieren und diejenigen, die solche Handlungen unterstützen, mit einzuschließen, und fügte hinzu, dass es sich dabei um Journalisten, Gesetzgeber oder Aktivisten handeln könnte. Es gebe keinen Unterschied, sagte er, zwischen „einem Terroristen, der eine Waffe oder eine Bombe hält und denjenigen (Schriftsteller, Journalisten), die ihre Stellung und ihren Stift verwenden, um den Zielen von Terroristen zu dienen.”

In einem Land, in dem staatliche Behörden so ausgesprochen „sensibel” sind in Sachen „Terrorismus” und „Menschen, die Gewehre halten,” warum sind die Mörder von Christen nicht im Gefängnis, und warum versucht der Staatsanwalt, die Morde an Christen als „nicht-terroristische Handlungen darzustellen”?

Leider waren die drei Christen in Malatya weder die ersten noch die letzten Christen, die in der Türkei ermordet wurden.

Am 5. Februar 2006 wurde Pater Andrea Santoro, ein 61-jähriger römisch-katholischer Priester, in der Kirche Santa Maria in der Provinz Trabzon ermordet. Er wurde erschossen, während er in seiner Kirche im Gebet kniete. Zeugen hörten die 16-jährigen Mörder während des Mordes „Allahu Akbar” („Allah ist der Größte”) schreien.

Nach dem Mord führte der 74-jährige Pater Pierre François René Brunissen von Samsun den nächste Gottesdienst in der Kirche von Santoro durch, die sich eines knappen Dutzend Mitglieder rühmte. Weil niemand Santoro freiwillig ersetzen wollte, wurde Pater Pierre angewiesen, jeden Monat von Samsun nach Trabzon zu reisen, um sich um die kleine Gemeinde der Stadt zu kümmern.

„Dies ist ein schrecklicher Vorfall”, sagte Pater Pierre. „Es ist eine Sünde, eine Person zu töten. Nach all diesen Vorfällen mache ich mir hier Sorgen um mein Leben.”

Im Juli 2006 wurde er von einem Muslim in Samsun mit dem Messer verletzt und verwundet. Der Täter, 53, sagte, dass er auf den Priester eingestochen habe, um „seiner Missionstätigkeit entgegenzutreten.” [1]

Die Angriffe gegen die christliche Kultur in Anatolien gehen in der Neuzeit weiter – auch nachdem die Türkei 1949 dem Europarat und 1952 der NATO beigetreten ist.

Die zahlreichen Verträge der Türkei mit westlichen Organisationen scheinen dort den Hass auf Christen nicht reduziert zu haben. Im März 2007, als die christliche Gemeinschaft von Mersin sich auf Ostern vorbereitete, betrat ein junger Muslim mit einem Kebab-Messer die Kirche und attackierte die Priester, Roberto Ferrari und Henry Leylek.

Mersin, im Süden der Türkei, ist die Heimat von Tarsus, dem Geburtsort des heiligen Paulus, und mehrere Kirchen datieren aus der frühesten christlichen Ära.

So wie die christlichen Wurzeln Anatoliens geschwächt wurden, so auch ihre Verbindungen zur westlichen Zivilisation. „Der Angriff gegen den Priester ist ein Indikator dafür, dass Ankara nicht bereit ist für Europa”, sagte der römisch-katholische Kardinal und Theologe, Walter Kasper, der italienischen Zeitung Corriere della Sera. „Es gibt ein gewisses Maß an Toleranz, aber es gibt keine wirkliche Freiheit. Die Türkei muss viele Dinge ändern. Diese Änderung dreht sich nicht um Gesetze. Eine Änderung der Mentalität ist notwendig. Aber man kann die Mentalität nicht an einem Tag ändern.”

Bischof Luigi Padovese, apostolischer Vikar von Anatolien, sagte: „Wir fühlen uns nicht sicher, ich bin sehr besorgt. Fanatismus entwickelt sich in manchen Gruppen. Manche Menschen wollen gezielt die Atmosphäre vergiften und katholische Priester ins Visier nehmen. Anti-Missionsfilme werden im Fernsehen ausgestrahlt.”

Bei einer Gedenkfeier für Pater Santoro im Februar sagte Bischof Padovese:

„Heute stellen wir uns die Frage, die wir vor vier Jahren gestellt haben: Warum? Wir stellen die gleiche Frage auch für alle anderen Opfer, die so ungerecht ermordet wurden, obwohl sie unschuldig waren. Warum? Was versuchten sie durch die Ermordung von Pater Andrea zu zerstören? Nur einen Menschen, oder was dieser Mensch vertrat? Das Ziel der Erschießung Pater Andreas war auf jeden Fall, einen katholischen Geistlichen zu erschießen. Sein Patertum wurde der Grund seines Martyriums.

„Die Botschaft von Christus am Kreuz ist klar. ‚Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.‘ Hätten sie gewusst, hätten sie das nicht getan. Es ist falsch, ein Leben auszulöschen, um eine Ideologie hoch zu halten. Es ist falsch, zu denken, dass ein Mensch, der mit uns nicht einverstanden ist, ein Problem ist und vernichtet werden sollte. Dies ist der Fundamentalismus, der eine Gesellschaft zusammenbrechen lässt. Weil er die Koexistenz zerstört.

Dieser Fundamentalismus – unabhängig davon, welcher Religion oder politischer Anschauung er angehört – gewinnt vielleicht ein paar Schlachten, aber er ist dazu verurteilt, den Krieg zu verlieren. Das ist es, was die Geschichte uns lehrt. Ich hoffe, dass diese Stadt und dieses Land sich in einen Ort verwandeln, wo die Menschen als Brüder und Schwestern leben können und sich vereinigen für das Gemeinwohl für alle. Ist unser aller Allah nicht derselbe?”

Nein, leider ist der unser aller Allah nicht derselbe.

Nur vier Monate später, im Juni 2010, war Padovese an der Reihe, ermordet zu werden. Dieses Mal war der Mörder des Bischofs sein eigener Fahrer der letzten vier Jahre. Der Fahrer stach zuerst auf den Bischof ein, dann schnitt er seine Kehle durch, während er „Allahu Akbar” schrie.

Bei der Verhandlung sagte der Fahrer, dass der Bischof „Masih ad-Dajjal” („der falsche Messias„) sei, dann rezitierte er zweimal laut im Saal den Adhan (islamischer Gebetsruf).

andrea_santoro_luigi-padovese Pater Andrea Santoro (links), ein 61-jähriger römisch-katholischer Priester, und der 63-jährige Bischof Luigi Padovese (rechts), apostolischer Vikar von Anatolien, waren zwei der in den letzten Jahren in der Türkei ermordeten christlichen Priester.

In dem Gebiet, wo die Christen einst gediehen, schafft selbst die Konversion zum Christentum jetzt ernste Probleme.

„Neue Christen, die aus muslimischen Familien kommen, werden oft isoliert und ausgegrenzt”, schreibt Carnes. „Turgay Ucal, ein Pastor einer unabhängigen Kirche in Istanbul, der vom Islam zum Christentum konvertierte, sagte: ‚Der Buddhismus ist Ok, aber nicht das Christentum. Es gab eine Geschichte.”‘

Und zu dieser Geschichte gehört, wie einheimische Christen in Anatolien von Muslimen getötet wurden. [2]

Die Gesamtbevölkerung der Türkei beträgt etwa 80 Millionen; Gläubige nicht-muslimischen Glaubens – meist Christen und Juden – umfassen 0,2%. Dennoch ist antichristliche Stimmung immer noch weit verbreitet in weiten Teilen der türkischen Gesellschaft. [3]

Es scheint da ein Muster zu geben: Die Ermordung von Christen wird in der Türkei im Versteckten begangen: Es sind „normale Menschen”, die Christen ermorden oder angreifen, und dann findet die Justiz oder das politische System irgendwie einen Weg, den Mördern oder Angreifern zu ermöglichen, mit dem, was sie getan haben, davon zu kommen. Leider wird über die meisten dieser Verbrechen nicht in den internationalen Medien berichtet, und die Türkei wird nie zur Verantwortung gezogen.

Die Türkei hat jedoch im Jahr 1995 ein Zollunionsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet und wurde als Kandidat für die volle Mitgliedschaft im Jahr 1999 offiziell anerkannt. Die Verhandlungen über den Beitritt der Türkei zur EU sind noch nicht abgeschlossen.

Wie kommt es, dass eine Nation, die so viele Christen im Laufe der Geschichte angegriffen oder ermordet hat, und die sich für diese Verbrechen nicht einmal entschuldigt hat, als geeigneter Kandidat für die EU-Mitgliedschaft gilt? Wegen der Gefahr der Erpressung, Europa mit Muslimen zu überschwemmen? Die Türkei wird Europa ohnehin mit ihnen fluten. Es gibt sogar einen Namen dafür: Hijrah, Verbreitung des Islam (Jihad) durch Auswanderung. Genau wie es die Muslime innerhalb der Türkei getan haben.

Und welche Art von Kultur und Zivilisation haben viele Muslime größtenteils in den Ländern, die sie erobert haben, aufgebaut? Wenn man die historische und die aktuelle Situation in Ländern mit muslimischer Mehrheit beobachtet, so sieht man vorwiegend Morde, Angriffe und Hass: Der Hass auf Nicht-Muslime, Hass auf Frauen, Hass auf freies Denken und ein extrem tiefer Hass auf alles, was nicht islamisch ist. Viele Muslime, die in den Westen migriert sind, haben versucht, den politischen Islam auch in die freie Welt zu importieren.

Muslimische Regime, einschliesslich der Türkei, haben keine zivilisierte Demokratisierung erreicht, die allen ihren Bürgern – Muslimen und Nicht-Muslimen – ermöglichen würde, ein freies und sicheres Leben zu leben.

Während Muslime überall in der Welt ziemlich frei sind, ihre Religion auszuüben und ihre Ansichten über andere Religionen oder den Atheismus auszudrücken, können Christen und andere Nicht-Muslime in der Türkei und anderen Ländern mit muslimischer Mehrheit getötet werden, wenn sie nur schon friedlich ihre Religion auszuüben oder offen ihre Meinung zu äußern versuchen.

„Multikulturalismus”, der von vielen Linken im Westen leidenschaftlich verteidigt wird, hätte in multi-ethnischen und multi-religiösen Orten wie Anatolien Wunder wirken können. Aber leider erlaubt die islamische Ideologie nur eine Kultur, eine Religion, und eine Denkart unter ihrer Herrschaft: Islam. Ironischerweise ist dies die zentrale Tatsache, die diese Linken nicht sehen wollen.

Ein großer Teil der Geschichte des Islam zeigt, dass die Natur der islamischen Ideologie bedeutet, zu erobern oder zu infiltrieren, und dann Nicht-Muslime zu dominieren.

Im Allgemeinen haben die Muslime nie das geringste Interesse an friedlicher Koexistenz mit Nicht-Muslimen gezeigt. Auch wenn die meisten Muslime nicht Dschihadisten sind, so sprechen sich die meisten nicht gegen Dschihad-Angriffe aus. Viele scheinen so Dschihadisten still zu unterstützen. Dass es auch friedliche muslimische Einzelpersonen gibt, die andere Religionen respektieren, ändert an dieser tragischen Tatsache nichts.

Deshalb haben Nicht-Muslimen im Westen jedes Recht, den Tag zu fürchten, an denen ihnen in den Händen der Muslime dieselbe Behandlung zukommt. Die Angst, die Nicht-Muslime vor islamischen Angriffen haben, ist, aufgrund der jüngsten Beweise, sowohl rational als auch gerechtfertigt.

Bedenkt man, wie unsäglich Nicht-Muslime in mehrheitlich muslimischen Ländern behandelt werden, einschließlich der Türkei, wer kann es ihnen verdenken, sich Sorgen zu machen über die mögliche Islamisierung ihrer eigenen freien Gesellschaften?

Warum will die Türkei, die ihre eigenen Christen zu hassen scheint, überhaupt visafreien Zugang zum christlichen Europa haben?

Robert Jones, ein Türkeiexperte, lebt aktuell in Großbritannien.

[1] Das Christentum hat in Samsun eine lange Geschichte – wie in allen anderen anatolischen Städten. Als Amisos, auf griechisch, war es eines der Zentren der antiken griechischen Pontos-Region und trug dazu bei, den christlichen Einfluss in der Region zu verbreiten.

„Nach 1914 schwand die griechische und armenische Bevölkerung beträchtlich aufgrund der organisierten Todesmärsche und anderer Methoden, die von den Türken während des griechischen und armenischen Genozid eingesetzt wurden”, gemäß „Pontos Welt”.

Jahrzehnte später sind Angriffe gegen Christen immer noch alltäglich. Im Dezember 2007 wurde ein weiterer katholischer Priester, Adriano Franchini, 65, von Izmir, ebenfalls während des Sonntagsgottesdienstes von einem 19-jährigen Muslim mit dem Messer verwundet.

Izmir, oder Smyrna, war ein kirchliches Territorium des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel, und eine der sieben Kirchen Asiens, die von Apostel Johannes im Buch der Offenbarung erwähnt wird.

Während der osmanischen Zeit verfügte Smyrna über eine der größten Populationen von Griechen und Armeniern. Heute gibt es nur noch eine kleine christliche Minderheit in der Stadt. Die Verwüstung der griechischen Kultur in der Stadt erreichte ihren Höhepunkt während der als „Katastrophe von Smyrna” bekannten Ereignisse.

Die türkische Armee zerstörte die Stadt im Jahre 1922, nach dem großen Brand von Smyrna. Die türkischen Soldaten ermordeten viele nicht-muslimische Zivilisten, darunter Dutzende von Priestern und Bischöfen und zwang unzählige griechische Männer in Arbeitsbataillone. Die meisten Griechen flohen aus ihren Häusern in der Stadt, um Zuflucht in Griechenland und anderen Staaten zu suchen.

„Der große Brand von Smyrna”, schrieb der Autor Ioanna Zikakou, „war die Spitze der Katastrophe Kleinasiens, ein Ende der 3000 Jahre griechischer Präsenz an den Ägäis-Ufern Anatoliens und er verschob das Bevölkerungsverhältnis zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen.”

Gemäß dem Journalisten Tony Carnes:

„Nur wenige Nationen haben eine so reiche christliche Geschichte wie die Türkei. Dies ist der Ort, wo Paulus einige der frühesten Kirchen gründete, darunter die Gemeinde in Ephesus. Sieben Kirchen in dieser Region werden im Buch der Offenbarung angesprochen. Diejenigen, aus der frühen monastischen Bewegung fanden in den Höhlen von Kappadokien einen nahezu perfekten Ort, um ein Leben im Gebet zu führen.

„Doch das Christentum kam in der Türkei im Jahr 1453 unter islamische Herrschaft und ist seit Jahrhunderten stetig zurückgegangen, wobei die letzten 100 Jahre das Schlimmste waren. Um 1900 betrug die christliche Bevölkerung 22 Prozent. Heute schätzen die meisten Experten, dass es weniger als 200.000 Christen im ganzen Land gibt, die weniger als 0,3 Prozent der Bevölkerung ausmachen.”

Heute sind im islamisierten Anatolien die Mitglieder der winzigen christlichen Minderheit täglich verbalen oder körperlichen Angriffen ausgesetzt. Kamil Kiroglu ist in der Türkei als Muslim geboren und aufgewachsen. Im Alter von 24 wurde er Christ und diente in der türkischen Kirche bis 2009. Nachdem er Christ wurde, wurde er von seiner Familie ausgestoßen.

Am 8. Januar 2006 wurde Kiroglu von fünf jungen muslimischen Männern bewusstlos geschlagen.

„Der Angriff folgte auf einen Gottesdienst”, schreibt der Gelehrte John L. Allen Jr. in seinem Buch The Global War on Christians. „Kiroglu berichtete später, dass einer der jungen Männer, ein Messer schwingend, geschrien hatte, ‚Schwöre Jesus ab oder ich werde dich jetzt töten!‘ Ein anderer schrie anderen Berichten zufolge: ‚Wir wollen keine Christen in diesem Land!‘ Als die Angreifer gingen, sagten sie einem Freund von Kiroglu, dass sie ein Geschenk für ihn hinterlassen hätten. Es stellte sich als ein drei Meter langes, gebogenes Messer heraus, hinterlassen als eine weitere Warnung vor christlichen Aktivitäten.

„Die Türkei mag ein offiziell säkularer Staat sein, aber soziologisch ist es eine islamische Gesellschaft. Im Allgemeinen kommt die größte Bedrohung für die Christen nicht von religiösen fanatischen Formen des Islam, sondern von Ultranationalisten, die Christen als Agenten des Westens sehen, die ihnen oft vorwerfen, in derselben Liga wie die kurdischen Separatisten zu sein.”

Im Jahr 2009 sagte Bartholomaios I. von Konstantinopel, der Patriarch der christlich-orthodoxen Kirche in einem Interview mit CBS, dass die Christen der Türkei Bürger zweiter Klasse seien, und dass er sich in den Händen der türkischen staatlichen Behörden „gekreuzigt” fühle.

[2] „Die Vernichtung der nicht-türkischen / nicht-muslimischen Völker aus Anatolien begann am 24. April 1915 mit der Verhaftung von 250 armenischen Intellektuellen in Istanbul”, schrieb der Kolumnist Raffi Bedrosyan.

„Binnen weniger Monate sind 1,5 Millionen Armenier aus ihrer historischen Heimat von 4.000 Jahren getilgt worden, dort, wo jetzt der Osten der Türkei liegt, sowie aus den nördlichen, südlichen, zentralen und westlichen Teilen der Türkei. Über 250.000 Assyrer wurden zur selben Zeit im Südosten der Türkei massakriert. Dann war die Reihe an den pontischen Griechen, aus dem Norden der Türkei an der Schwarzmeerküste beseitigt zu werden, sporadisch immer wieder ab 1916.”

Orhan Picaklar, der Pfarrer der Agape Kirche aus Samsun, wurde von muslimischen Einheimischen im Jahr 2007 entführt und bedroht. Er sagte, dass die Leute auch versucht hätten, seinen 11-jährigen Sohn von seiner Schule zu kidnappen. Seine Kirche wurde unzählige Male gesteinigt. Ahmet Guvener, der Pfarrer der evangelischen Kirche Diyarbakir, sagte, er habe so viele Drohungen erhalten, dass er auf den Tod wartet. „Ich werde einem Freund von mir eine schriftliche Vollmacht geben. Wenn ich sterbe, dann will ich, dass er sich um meine Kinder kümmert.”

[3] Siehe die Jahresberichte des Verbandes Evangelischer Kirchen über Rechtsverletzungen gegen Christen in der Türkei.

Quelle: Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden 

Videos zur Christenverfolgung in der Türkei


Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)


Video: Christenverfolgung in der Türkei (07:15)


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Siehe auch:

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

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