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Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

16 Jan

EgenhausenBy Simon Koopmann – Egenhausen (Bayern) – CC BY-SA

Was ich an den sozialen Medien am meisten mag, ist, dass durch sie jedwelcher Respekt vor “hochgestellten” Leuten verlorengegangen ist.

Ich erinnere mich an eine Zeit, als Politiker, Schauspieler, Künstler, Medienmenschen, Intellektuelle oder sonst wie Berühmte und Unnahbare noch den Ruhmesglanz von Bewohnern des Olymps genossen. Das Ganze war so etwas wie ein ehrfurchtvolles und durchaus akzeptiertes “Wir hier unten, ihr da oben”.

Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass diese Leute, von denen man las und hörte oder die man im Fernsehen oder Kino sah, die gleichen Bedürfnisse, Schrullen und abstoßenden Charaktereigenschaften wie man selbst besaßen. Ja, es war unvorstellbar, dass sie wie unsereiner jeden Morgen zum Kacken aufs Klo gingen. Natürlich war man mit ihnen nicht immer einer Meinung, aber, nun ja, ihre Stimme glich dem Donnerhall, wogegen die eigene dem Fiepsen einer Maus aus dem hintersten Loch.

All das ist vorbei. Seitdem auch die Erlauchten sich bei Facebook, Twitter & Co herumtreiben, wissen wir von Tag zu Tag mehr, dass sie nicht nur so gewöhnlich, dumm und frustriert sind wie wir, sondern vielleicht sogar noch gewöhnlicher, dümmer und frustrierter. Man denke nur an einen Til Schweiger, dessen aggressiv-debile Posts bei Facebook auf dem Höhepunkt der Invasion ihm mindestens die Hälfte seiner Fan-Base und die Zuschauer seiner Filme gekostet hat.

Und man denke an solche twitteresken Deppen-Ikonen wie Ralf Stegner und Sawsan Chebli, deren Tweets man geradezu entgegenhechelt, weil sie über das Kopfschüttelpotential hinaus, das ihnen innewohnt, auch Heiterkeitsausbrüche in den grauen Alltag bringen.

Und noch ein weiterer Aspekt tritt zum Vorschein, seitdem die Schlauen, Schönen und Oberwichtigen im Netz wie Hinz und Kunz ihre Sichtweise der Dinge zum Ausdruck bringen. Man ahnte es nicht nur, sondern wusste auch vor der Einführung der digitalen Schwatzbuden, dass der gesamte Kultur- und Medienbetrieb, soziale und kirchliche Institutionen, die Politik sowieso links und grünlich ticken.

Aber man dachte, das sei nun mal der öffentliche Konsens, wer schlau, human und als guter Mensch gelten will, geriert sich irgendwie grün-links. Es störte auch nicht weiter, war eher so etwas wie mediales, insbesondere leises Hintergrundrauschen.

Unterdessen jedoch, da die Platzhalter der kulturellen, medialen und politischen Plateaus [asozialen Medien] spontan und ohne Umschweife zu den vielfältigen Instrumenten des digital-kommunikativen Durchfalls greifen, offenbart sich, in welch erschreckendem Ausmaß sie nicht nur so ein bisschen grünlich angehaucht sind, sondern eine schier stalinistisch-totalitäre Denke pflegen, die selbst vor Mord-Phantasien und -Aufrufen nicht mehr zurückschreckt.

Betrachtete man Twitter und Facebook als ein Spiegelbild des medial-politischen Komplexes, so könnte man leicht zu der Ansicht gelangen, dass Kulturschaffende, Journalisten und Politiker inzwischen wie Sprachrohr und Vollstrecker eines faschistischen Regimes agieren.

Dazu hat sicherlich die Korruption des Staates der oben genannten Personen durch Unmengen von Steuergeldern beigetragen (vom Zwangsgebühren-Fernsehen wollen wir erst gar nicht reden), so dass den einzelnen Akteuren gar nichts anderes mehr übrigbleibt, als mit den Regierungswölfen zu heulen, wollen sie sich inmitten ihres Berufslebens nicht jäh zu Müllwerkern umschulen lassen. Sogar deutsche Netflix-Serien [Filmserien] werden inzwischen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk co-finanziert und sind so gezwungen, eine politisch korrekte Agenda [Sichtweise, Meinung] zu bedienen.

Ob es den Klimawandel-Schwindel betrifft oder das freundliche Gesicht, das man jedem dahergelaufenen Landesgrenzen-Ignorier aus Orient und Afrika zeigen muss, oder die Akzeptanz von diversen Geschlechtern, jegliche geistige und gemeingefährliche Erkrankung im grün-linken Irrenhaus, von dem aus mittlerweile die Regierungsgeschäfte getätigt werden, sind als kerngesunde Normalität, besser noch als Fortschritt anzusehen.

Um sich die Mühe der Differenzierung zu ersparen und dem Widerwort ein griffiges, für jeden verständliches Negativ-Branding [Shitstorm] zu verpassen, hat man sich für die wenigen Aufmüpfigen inzwischen auf den Code Nazi geeinigt. Nazis waren Leute, die seinerzeit Millionen von Juden vergast haben. Das wissen alle. Dieser Umstand bedarf jedoch noch der Simplifizierung [Vereinfachung], einer Abstraktion zu einem comic-haften Emblem, so dass das vermeintlich böse Tun bzw. die böse Äußerung welcher Natur und Gewichtsklasse auch immer unter diesem Wappen zu orten ist.

Solcherart von einem komplexen Computerprogramm zu einem App [Applikation: Programm]verkürzt, kann ein Mann ein Nazi sein, wenn er einer schönen Frau hinterherpfeift, oder eine Frau, die ihr Glück in der Familie und bei ihren Kindern findet. Das bedeutet, dass die beiden zwar keine Juden vergast haben, aber das Potential des Judenvergasens wie eine schlimme Erbkrankheit in sich tragen, die jederzeit ausbrechen kann. Kraft dieser Transformation kann “Nazi” nun mehr jeder sein, der eine eigene Meinung außerhalb der grün-links-faschistoiden Blase äußert.

In solcher Irgendwas-mit-Juden-vergasen-Manier darf wie hier z. B. gegen sie vorgegangen werden:

nazi-gelber-stern

Sophie Passmann [Autorin (Alte weiße Männer), Slam-Poetin und Radiomoderatorin] ist der Prototyp der vom Staat ausgehaltenen Nazi-Profilerin [anti-deutsche Hetzerin], die im Gewande der total witzig sein sollenden Künstlerin die totalitären Programme der Blockparteien in frech-flockigen Jugendsprech übersetzt. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie mit dem Lohn dafür ihre drei Mahlzeiten am Tag bezahlen könnte.

Die Hauptkohle kommt vom SWR, WDR, von unregelmäßigen Arbeiten für Jan Böhmermanns Neo Magazin Royale und diversen anderen staatlichen Geldhähnen. Und da ist es nicht verwunderlich, dass Sophie getreu des grün-linken Marschbefehls überall Nazis sieht so wie in der Analogie [Vergleich, Gegenüberstellung] der Junge in dem Film “The Sixth Sense”, der überall tote Menschen sieht. So oder so, im geistigen Totenreich angekommen sind beide.

Diese Dame hier geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt den ultimativ passenden Umgang mit den Nazis:

veronika_kracher_magnitzDie “konsequente Durchführung von #NazisRaus” sei also sie einfach zusammenzulatzen [zu töten?], wie man es bereits bei dem AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen dieser Tage probiert hat. Nein, zu so etwas aufzurufen, ist nicht strafbar. Denn erstens handelt es sich bei den Toten in spe bloß um die von Sophie Passmann überall gesichteten Nazis, das heißt, um nur notdürftig als Menschen, noch schlimmer als Deutsche camouflierte [verschleierte] Höllenwesen, und zweitens fällt der Tweet hierzulande unter Meinungsfreiheit. So wird uns ein mit dem Barbarensystem verklebter Staatsanwalt belehren, wenn eine Anzeige doch noch erfolgen sollte.

Wenn ich dagegen sagte, dass die drittklassige taz-Autorin Veronika Kracher eine dumme Fo**** sei, die aus derselben so stinkt wie eine Fischvitrine nach dreitägigem Stromausfall, würde schon bald ein Strafbefehl von über 10.000 Euro wegen Beleidigung in meinem Postkasten landen. Grad gestern kam wieder einer rein. Anderseits ist die Justiz in Zeiten umherirrender Messermigranten, Modell “Deutschtöter”, und Ficki-Ficki-Migration wenig ausgelastet, so dass sie den Kampf gegen Ehrverletzungen von Journalisten-Darsteller todesmutig aufnehmen kann.

Bleibt die Frage, was oder wer denn nun tatsächlich ein Nazi ist. Und die Antwort lautet: “Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt”. Sie glauben es nicht? Doch, hier steht’s:

niciole_diekmann_grüne_nazis

Nun kommt Eva Reisinger vom Online-Magazin ze.tt, die Vorschulkinder-Ausgabe der ZEIT, ins Spiel, die am 8. Januar dieses dicke Ei von einer mustergültigen Steuergeldparasitin aufgreift und meint “#Nazisraus: Wir brauchen mehr Solidarität mit einer Journalistin, die von Rechts angegriffen wird”:

„‘Nazis raus.’ Es braucht nur diese zwei Worte, um einen Ansturm des Hasses auszulösen. So geschehen bei der ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann, die das neue Jahr mit einem Tweet dieses Inhalts begann (…) Unter dem Posting der ZDF-Korrespondentin entstand eine Diskussion, wer nun als Nazi gelte und wer nicht. Die Journalistin griff die Frage eines Users auf und teilte sie mit den Worten: ‘Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.’ Was offensichtlich Ironie sein sollte, führte zum Shitstorm gegen Nicole Diekmann.”

Also Eva, da verstecken sich schon mal zwei Fehler in deinen wenigen Sätzen. Zunächst einmal ist Nicole Diekmann weder eine Journalistin noch eine Korrespondentin. Sie ist in Wahrheit ein arbeitsloses Etwas, das keine Mediensau beschäftigen wollte und das sich deshalb schon in ihren Jugendjahren zu einem Drecksladen gerettet hat, das weder in einem wirtschaftlichen noch journalistischen Wettbewerb zu anderen Medienhäusern steht und vom Volk zwangsfinanziert werden muss.

Es spielt keine Rolle, was die “Mitarbeiter” dort den ganzen Tag anstellen oder mit welchen Berufsbezeichnungen sie sich schmücken, meinetwegen können sie sich auch Erzherzöge und Maharadschas nennen. Fakt ist, dass es keine Nachfrage nach ihnen gibt, also kein Publikum, das freiwillig für ihren Scheiß bezahlt. Ein musikalischer Typ ist ja auch kein Musiker, wenn er seine Kohle im Musikmarkt nicht mit Musik verdient, sondern er bloß Musik als Hobby pflegt.

Er wird auch dadurch zu keinem Musiker, indem man andere unter Enteignungs- und Gefängnis-Androhung dazu zwingt, für seine Musik zu bezahlen. Diese Frau, die nix konnte und kann, hat bereits zu Beginn ihrer “Karriere” ihr Heil bei diesem überflüssigen Verein der Journalistendarsteller gesucht. Guckst du hier:

“Bevor sie beim ZDF begann, arbeitete sie als freie Journalistin unter anderem beim NDR Radio und der ‘Tagesschau.’”

Ja, ich glaube ihr sogar, dass sie den Spruch mit den GRÜNEN ironisch gemeint hat. Es ist allerdings ein Humor, aus dem viel Trotz und Verachtung für einen Teil der Bevölkerung spricht und bei dieser Gelegenheit einen Wink mit dem Zaunpfahl beinhaltet, wem ihre Treue gilt, nämlich jenen, die durch ihre Politik monatlich ihren Futtertrog füllen.

Doch Eva Reisinger von der ZEIT benutzt diesen Fall nur, um ihre Betongesinnung der Brachial-Verbuntung eines einst souveränen Landes durch Lumpen, Politverbrecher, Geistesgestörte und Kriegsgewinnler der Migrationsindustrie in etwas zu verschwurbeln, was angeblich in den Stein des Grundgesetzes gemeißelt sein soll, und alle, die dagegen Kritik ausüben, auf die Bänke der “Nürnberger Prozesse” zu halluzinieren, will sagen unterschwellig zu empfehlen, dass sie sich doch bitte selber den Strick nehmen sollen:

„Der Spruch ‘Nazis raus’ gilt seit mehr als 30 Jahren als Entgegnung auf die rechtsradikale Parole ‘Ausländer raus’, heißt es im Tagesspiegel dazu. ‘Nazis raus’ ist ein klares Nein zu Faschismus. Ein Nein zu Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Nazis raus ist ein Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft. Wem diese Gesellschaft wichtig ist, müsste diese beiden Wörter ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben und aussprechen können.”

Momentchen mal, wieso gilt “Ausländer raus” als “rechtsradikale Parole”? Beschäftigen sich nicht ganze Ämter und staatliche Verwaltungen damit [Ausländerämter], um rauszukriegen, welche und wie viele Ausländer überhaupt berechtigt sind, in Deutschland zu bleiben und welche rauszugehen haben? Bedeutet es nach der Lesart von Eva Reisinger, dass kein Ausländer raus muss?

Wofür braucht man aber dann all diese Ämter und Verwaltungen, als Showroom für ausländer-alimentierende deutsche Arbeitssklaven, damit diese sich in der Illusion wiegen können, dass viele ja wieder zurück zu ihren Herkunftsländern gehen werden? Es scheint so.

Und ist es wirklich ernstgemeint und keine Spatzenhirniade, daß ich “Nazis raus” “ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben muss”, um mich mit dem Grundgesetz konform zu erklären? Im Grundgesetz steht überhaupt nix von Ausländern. Von Nazis auch nicht. Oder anders gefragt: Wenn am 29. Dezember 2018 in Amberg ausländische Bestien im Zuge einer Hetzjagd “Rassismus, Diskriminierung und Gewalt” an Deutschen verüben, bedeutet das, dass sie einem anderen Grundgesetz folgen und sich infolgedessen selbst in diesem Falle “Ausländer raus!” verbietet?

Und nein, “Nazis raus!” ist kein “Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft”, weil unter dem Sammelbegriff “Nazi” für noch nicht gänzlich hirnamputierte Deutsche heutzutage ein Rattenschwanz an Umvolkungs-Masochismen, die Aufgabe nationaler und heimatlicher Identität, Islamisierungs-Bestrebungen, Verharmlosung von Frauenverachtung und Appeasement [Verharmlosung, Beschönigung] gegenüber steinzeitlichen Sitten und Gebräuchen folgt und assoziiert wird. Mit einem Wort, Nazi bedeutet heutzutage das Gegenteil von Nazi.

Am Schluss ihres Schulaufsatzes für Leistungskurs Sozialkunde 6. Klasse steigert sich Eva in einen verstörenden Nazis-raus!-Rausch hinein, schießt über das Ziel hinaus und beginnt zu delirieren:

“Solange der Satz ‘Nazis raus’ eine Welle des Hasses, sexualisierter Gewalt und Beleidigungen mit sich bringt, weil sich Menschen offenbar angesprochen fühlen, muss er immer wieder gesagt werden.

Darum: ‘Nazis raus!’” [1]

Ist ja schon gut, ist ja schon gut, auch ich schreie inzwischen wie ein Irrer nur noch “Nazis raus! Nazis raus! Nazis raus! …” Beim Ficken, beim Wichsen, beim Kacken, beim Furzen, beim Kotzen, beim Saufen, beim Koksen, einfach immer und überall. Und lach´ mir dabei eins.

Quelle: Akif Pirincci. Hühner, die auf Tweets starren

Weitere Artikel von Akif Pirincci (längere Ladezeit)

[1] Meine Meinung:

Wer sind denn die eigentlichen Täter, die sexualisierte Gewalt ausüben? Sind das nicht die Ausländer? Müsste sie dann nicht erst ‘Ausländer raus’ sagen. Aber davon kommt ihr, in bekannt weiblicher Realitätsverweigerung, kein Wort über die Lippen. Oder versteht sie das erst, wenn sie selber Opfer sexualisierter Gewalt wird? Die multikultibesoffenen Frauen spinnen sich selber immer ganz schön voll. Warum kommt von ihnen kein Wort über die wahren Sexualstraftäter? Warum verschonen, verharmlosen und entschuldigen sie sie immer wieder? Der Preis ist…, na, was wohl?

Sophie schreibt:

Früher war ich auch so. Ich fand "Good Night, White Pride" T Shirts voll cool und als Haider umgekommen ist 2008, habe ich mich zu Tiraden hinreißen lassen, dass ich ihm ja wünsche, zur Hölle zu fahren, aber ich glaube, da ist er schon. Ich wusste aber gar nichts über Haider, zumal ich von Österreichischer Innenpolitik keine Ahnung hatte als Deutsche.

Ich wusste nur, dass er "rechts" ist und ich deshalb mal besser ein paar raus haue. Damals war ich 21. Nun, 11 Jahre später hat sich das etwas geändert. Ich finde es auch nicht unnormal, wenn Teenies oder junge Erwachsene so bescheuert sind, die sind ja auch leichter gehirnzuwaschen. Was aber wirklich verstörend ist, ist, wenn mittelalte oder alte Leute so drauf sind. Dazu fällt mir nichts mehr ein.

Meine Meinung:

Der Unterschied zwischen gestern und heute ist, dass man heute, dank des Internets, sich viel besser informieren kann. Aber das machen die Linken, die immer vorgeben, so intelligent zu sein, leider nicht. Sie bewegen sich ausschließlich in ihrer linken Subkultur. Deshalb haben die meisten von ihnen auch Null Ahnung. Sie sind einfach zu faul, sich über den Islam und die Folgen der Islamisierung zu informieren. Davon liest man nämlich nichts auf linken Seiten.

Dort bekommt man allenfalls zu lesen, wie geil Multikulti ist. Sie picken sich, genau so wie die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender es machen, einige positive Beispiele raus und verallgemeinern sie. Sie vertrauen lieber der linken Scheiße, die ihnen in den "Schulen ohne Rassismus" serviert wird. Und wer von ihnen will schon ein böser Nazi sein? Also passen sie sich ihren linken "Freunden" an und gackern mit den “politisch korrekten” Hühnern.

Wacher Wiener schreibt:

Raus mit den NAZIS [Politikern], die sich seit Jahren über bestehende Gesetze stellen, auf ihr eigenes Volk scheißen, sich mit dessen Geld selber fürstlich entlohnen und Millionen kriminelle Asylbetrüger durchfüttern. Während Millionen Deutsche, die ihr Leben lang arbeiteten, am Monatsende, manche sogar täglich hungern, nach Pfandflaschen suchen oder gar kein Heim haben!

Raus mit den [linksextremen] NAZIS, die Andersdenkende denunzieren, ausspionieren, verfolgen, ihre Existenz vernichten, sie zusammenschlagen oder mittels gelockerter Autoreifen zu ermorden versuchen und sie samt ihrer 6 Millionen [AfD-]Wähler zu Vogelfreien erklären! Raus mit den [linken] NAZIS, die sorgenvolle Mütter und Familien bei Demos angreifen, ihnen danach auflauern, sie zusammenschlagen und dabei auch vor Kindern und Rollstuhlfahrern nicht zurückschrecken!

Raus mit zehntausenden STASI-NAZIS, die nun [nach der DDR] das 2. Land [die Bundesrepublik] in ihre Gewalt gebracht haben, es ausplündern und 100 Milliarden EURO [DDR-]Bürgergeld in uneinsichtigen "Sondertöpfen" zur Seite geschafft haben und wieder die Bevölkerung terrorisieren! Raus auch mit Millionen MOSLEM-NAZIS, die offen die Auslöschung Israels sowie aller Ungläubigen, also von uns allen, fordern!

RAUS mit all diesem Nazi-Abschaum! Dann geht es uns, den 5o Millionen wahren [demokratischen] Antifaschisten und Humanisten, die seit Jahrzehnten hier die halbe Welt und dort deren Heimatländer durchfüttern, endlich verdientermaßen wieder gut.

Meine Meinung:

Raus auch mit den rechtsextremen NAZIS, die aus dem Hitlerfaschismus und der millionenfachen Judenvernichtung nichts gelernt haben, und die den Antisemitismus immer noch für salonfähig halten.

Merkelova schreibt:

Der böse Bremer AfD-Nazi Frank Magnitz, der am Goethetheater von Unbekannten niedergeschlagen wurde, ist übrigens mit einer Türkin verheiratet. Stört die linken Nazis aber nicht. Ein Serge Menga [politischer Aktivist, kongolesischer Abstammung], der die Massenzuwanderung und das Verhalten vieler Migranten kritisierte, ist ja auch ein Nazi für sie.

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Der Brexit-Showdown – Anfang vom Ende Europas? (73:20)

Inge Steinmetz: Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

Video: Interview mit Guido Reil (AfD) auf der Europawahlversammlung aus Riesa (12.01.2019) (05:30)

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

5 Jan

linkes_buentnis_leipzig"Widerstand gegen islamischen Fanatismus" und "blinde Toleranz". Am 21. Dezember 2018 demonstrierten 150 Linke von der "Leipziger Initiative gegen Islamismus" vor der Al-Rahman-Moschee des radikalen Imams Hassan Dabbagh

Die Ostdeutschen sind in punkto gesundem Menschenverstand und kritischer Aufmerksamkeit gegenüber der Islamisierung dem geistig degenerierten Westen deutlich voraus. Ganz offensichtlich auch die dortigen Linken: Kurz vor Weihnachten hat das linke Bündnis „Leipziger Initiative gegen Islamismus“ vor der Al-Rahman-Moschee demonstriert, in der der bekannte Hassprediger Hassan Dabbagh das koranische Gift versprüht.

In diesem Koranbunker seien seit 2008 nach eigenen Angaben zwischen drei und fünf Personen wöchentlich zum Islam konvertiert, alleine bis 2012 mehr als 5000. Dort seien auch Flüchtlinge so massiv radikalisiert worden, dass sich „nicht wenige“ von ihnen überlegt haben sollen, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, um nicht auch hier wieder mit „Islamisten“ konfrontiert zu werden. Der Zulauf für diese radikale und vom Verfassungsschutz beobachtete Al-Rahman-Moschee sei so groß, dass am Freitag angesichts von gut tausend einströmenden Mohammedanern jetzt zwei Predigten hintereinander abgehalten werden müssen.

Dieses finstere Treiben ist auch den Linken von diesem Bündnis aufgefallen, so dass sie am Freitag, den 21. Dezember vor der Al-Rahman-Moschee demonstrierten. Ein Redner bezeichnete den Hassbrüter als „islamistisches Radikalisierungszentrum“ und bedauerte, das sich keine „liberalen Moslems“ gegen die radikalen Salafisten in ihren Reihen wenden würden. Die Kundgebungsteilnehmer fordern eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Moscheevereins und die Einleitung eines Verbotsverfahrens.

Erstaunlich, wie klar bei dieser Veranstaltung die Problematik von Linken angesprochen wird: So ließe sich die Frage, wie die Integration von Menschen gewährleistet werden könne, deren praktizierter Alltagsislam nicht wenige zivilisatorische Errungenschaften tagtäglich mit Füßen trete, nicht mit kultursensibler Gleichgültigkeit lösen. Eine solche bringe vor allem Frauen, Homosexuelle, Juden und Andersgläubige zunehmend in Gefahr und sei nicht hinnehmbar.

Die Leipziger Zeitung zitiert weiter:

„Der Widerstand gegen den islamischen Fanatismus darf weder einer blinden Toleranz zum Opfer fallen, noch durch fremdenfeindliche Identitätspolitik verdrängt werden.“

Die einstudierte Denkweise „gegen Rechts“ tickt natürlich auch noch bei diesen Linken. Jahrelang haben sie Kritik am Islam als vermeintliche „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ gewertet. Diese Denkschablonen können sie wohl noch nicht so ganz abstreifen. Aber die Identifizierung des Islamproblems scheint schon ganz gut zu klappen, auch wenn sie es noch teilweise unter dem falschen Begriff „Islamismus“ einordnen:

„Es sollte nicht hingenommen werden, dass im notwendigen Kampf gegen Rechts der Kampf gegen den Islamismus versäumt wird.“ Die mangelnde Problematisierung des Islams als dem größten Integrationshindernis führe zu Parallelgesellschaften sowie Doppelstandards und auch dazu, dass radikal-islamische Organisationen ungehindert anwachsen können.

Die frauenfeindliche Einstellung des Islams sei auch ein Thema der Kundgebung gewesen, wie die Leipziger Internet Zeitung meldet:

In mehreren Redebeiträgen betonen die Veranstalter klare Differenzen zwischen ihrer Islamkritik und jener aus dem rechten Spektrum. Im Fokus steht hier vor allem die Rolle der Frauen im Islam; eine Forderung der Initiative ist deshalb ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum, da dies unterdrückend und entwürdigend sei.

Eine Rednerin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes thematisiert die alltägliche und häufig tödliche Gewalt gegen Frauen auf der Welt, die zu einem erheblichen Teil von Muslimen ausgehe.

Es wäre interessant zu erfahren, wo diese Linken den Unterschied von ihrer Islamkritik zu jener der „Rechten“ sehen. So ist der Aufwachprozess in der linken Szene momentan auch noch ein recht zartes Pflänzchen, denn in Leipzig demonstrierten denkblockierte Linksideologen stur für Toleranz zum Islam und gegen ihre eigenen Gesinnungsgenossen:

Doch es gibt Linke, die entschieden gegen diese Forderungen sind: In Sichtweite zu den Protestlern steht ein Infostand des Netzwerks gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus: „Wir stellen uns an die Seite der Muslime, die mit dem Aufruf verunglimpft werden und rufen zum Dialog auf.“

Die Fakten sind aber eindeutig auf der Seite dieses linken Leipziger Bündnisses, das auch über den Radikal-Imam Dabbagh gut informiert ist:

Nach Informationen des „International Institute for Counter-Terrorism” (ICT) pflegt Dabbagh enge Kontakte zu verschiedenen Jihadisten. So galt er als ein enger Vertrauter des ehemaligen Finanzchefs von Al-Qaida, Dr. Adly el-Attar. Die islamische Terrororganisation, die weltweit für die Ermordung tausender Menschen verantwortlich ist, hat Dabbagh einst finanziell unterstützt.

Der Salafist, der sich offiziell gern als Verkünder einer Religion des Friedens ausgibt, stand im Kontakt zur sogenannten „Hamburger Zelle” um Mohammed Atta, die für die Anschläge am 11. September 2001 in New York und Washington verantwortlich war.

Die Angriffe soll er im Anschluss als „gerechte Strafe Allahs gegen alle Ungläubigen” bezeichnet haben. Darüber hinaus pflegte er unter anderem gute Kontakte zur salafistischen Szene in Ulm und stand auch im Kontakt mit der dortigen Terrorzelle der „Islamischen Jihad-Union”, bekannt als „Sauerlandgruppe”. (..)

Im Zuge von Hausdurchsuchungen wurden in der Leipziger Al-Rahman Moschee unter anderem Propagandavideos von Al-Qaida gefunden, in denen zum bewaffneten Jihad aufgerufen wurde. Auf von Dabbagh veranstalteten Islam-Seminaren, die im gesamten Bundesgebiet stattfinden, traten mehrmals Jihad-Rückkehrer auf, die dort u.a. für die mit Al-Qaida verbündete islamistische Miliz „Junud al-Sham” Kämpfer rekrutieren wollten.

Auch über den Islam wissen sie einiges:

Dieses, das gesamte Alltagsleben umfassende Regelwerk des Islams, das für die Gläubigen zahlreiche Verbote und Vorschriften vorsieht, schlägt somit ohne weiteres in eine Freund-Feind Unterscheidung um, in der die unislamische Lebensweise sofort als Verschwörung gegen den Islam erscheint.

Diese einer freien Gesellschaft abträgliche Haltung wird durch eine wortwörtliche Lesart des Koran getragen, die von verschiedenen islamischen Rechtsschulen geteilt wird. Dieser hat als das offenbarte Wort Gottes den Rang einer unhinterfragbaren Gesetzesschrift, der unbedingt Folge zu leisten sei.

Diese Linken registrieren auch aufmerksam, dass es unter den örtlichen Moslems keinen Protest gegen diesen radikalen Moscheeverein gibt, sondern im Gegenteil raschen Zulauf. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die denkfaulen Linken müssen Schnelldenker sein, wenn sie jetzt schon erkennen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist. Jeder halbwegs aufgeklärt "Rechtspopulist" wusste es bereits vor 10 Jahren. Wie man immer wieder auf allen AfD- und Pegida-Demonstrationen sehen kann, sind die Linken eher damit beschäftigt, die Wahrheit niederzubrüllen und die Demos mit allen Mitteln zu verhindern, statt zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken, notfalls zu recherchieren. Aber das können und wollen sie nicht, denn was nicht in ihr kindlich-naives Weltbild passt, soll mit allen Mitteln verhindert werden.

Dies konnte man jetzt wieder in Döbeln in Sachsen erleben, wo offensichtlich Linke einen Sprengstoffanschlag auf ein AfD-Bürgerbüro verübten. Mittlerweile sollen in Sachsen 80 Anschläge auf AfD-Büros verübt worden sein.

Wer weder Wissen noch überzeugenden Argumente hat, greift zu den Mitteln der Gewalt. Das ist besonders bei der ungebildeten und auf den "Schulen gegen Rassismus" gehirngewaschenen Linken auch nicht weiter verwunderlich, denn heute wird auf den Schulen kein Wissen mehr vermittelt, sondern eine rot-grüne Gehirnwäsche. Viele ihrer Lehrer sind oft genau so unwissend und gehirngewaschen, wie die Schüler.

Ich verstehe auch nicht, wie jemand zum Islam konvertieren kann. Die Ursache ist einerseits in der mangelnden Bildung begründet und andererseits gehört die große Mehrheit der Menschen, die zum Islam konvertieren offensichtlich zur Gruppe der sozialen Außenseiter, die nicht in der Lage sind, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen. Hierzu gehören u.a. Drogenabhängige, Kriminelle und viele Migranten, die ihr Leben nicht geregelt bekommen und sich einem System unterordnen, dass ihnen vorschreibt, was sie zu tun und zu denken haben.

Zu dieser Gruppe gehören auch viele der privat und beruflich erfolglosen Linksradikalen, die keine Arbeit und keine Freundin haben und immer noch bei der Mama leben. Denn auf Grund ihrer Faulheit und Bequemlichkeit gehören sie zu den Verlierern der Gesellschaft. Viele von ihnen wurden ihr ganzes Leben lang verwöhnt. Sie lebten lieber in den Tag hinein, statt Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sie träumten von einer idealen Welt, die es aber niemals geben wird. – Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen wohnen bei Mutti

Und den Linken, die glauben, der böse Islamismus sei für die Radikalisierung und die undemokratische Einstellung der Muslime schuld, die sollten sich einfach einmal anhören, was Erdogan dazu zu sagen hat: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.” Erdogan unterscheidet also nicht zwischen Islam und Islamismus, denn das sind zwei Seiten derselben Medaille, die untrennbar miteinander verbunden sind.

Es sind nicht die Islamisten, die die Scharia zur Rechtsgrundlage aller islamischen Staaten gemacht haben, sondern die 56 Staaten der OIC in denen der Islam Staatsreligion ist. Es sind nicht nur die Islamisten, die für die Steinigung von Frauen bei Ehebruch und für die Todesstrafe beim Verlassen des Islam eintreten, sondern die große Mehrheit der moderaten Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten. Und es sind nicht die Islamisten, die die Muslime töten, die es gewagt haben aus dem Islam auszutreten, sondern meist ihre eigenen Angehörigen, Vater, Mutter, Bruder, Onkel…

Es sind nicht nur die Islamisten die das Abtrennen von Händen und Füßen bei Diebstahl fordern und Terroranschläge befürworten, sondern die große Mehrheit der moderaten Muslime ebenso. Nicht nur die Islamisten verweigern Frauen die Gleichberechtigung, sondern ebenfalls der Koran, der für alle Muslime gilt. Es sind nicht nur Islamisten, die die Menschenrechte und die Demokratie, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit ablehnen, die Ehrenmorde und Zwangsheirat befürworten, sondern die ebenfalls angeblichen friedlichen und liberalen Muslime.

Im Libanon unterstützen 98 Prozent der Muslime die ISIS, im Irak 81 Prozent, in Ägypten 72 Prozent. Auch in Pakistan und Afghanistan dürfte die Unterstützung ähnlich hoch wie im Libanon sein. 89 Prozent der Pakistaner befürworten die Steinigung von Frauen bei Ehebruch. Ähnlich hoch ist die Zustimmung zur Todesstrafe, wenn ein Moslem aus dem Islam austreten möchte.

Man kann überhaupt nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, weil selbst die angeblichen friedlichen Muslime den Geist des Islamismus aufgesogen haben. Und wenn Millionen Muslime nach Europa einwandern, dann importieren sie genau diesen mörderischen Geist nach Europa. Darum sind es auch nicht nur die Islamisten, die Christen, Juden, Atheisten und Andersgläubige einsperren, foltern, auspeitschen und töten, wenn sie es gewagt haben den Islam zu kritisieren. Man hat es soeben bei der Freilassung von Asia Bibi nach neun Jahren Gefängnis wegen Blasphemie (Gotteslästerung) erlebt.

Nicht die Islamisten fordern die weibliche Genitalverstümmelung und die Hinrichtung von Homosexuellen, sondern die Scharia der angeblich gemäßigten Muslime. Von Natur aus ist der Islam ein intolerantes, radikales und extremes Glaubenssystem. Das Problem ist nicht der radikale Islam, sondern der Islam im Allgemeinen.

Mit dem Islam importieren wir eine frauenfeindliche Vergewaltigungskultur. Das können wir auch jeden Tag in Deutschland erleben. In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt. Dies geschah aber nicht nur in Rotherham sondern in vielen anderen britischen Städten. Nicht nur der Islamismus setzt sich für Kinderehen ein, sondern der Islam.

Auch die grausamen Forderungen nach der Steinigung und der Kreuzigung und anderen grausamen Strafen, die der Islam fordert, sind nicht von den radikalen Muslimen erhoben worden, sondern sie sind Teil des Koran, der für alle Muslime gilt. In der Koransure 5,33 heißt es: Die Jenigen, die Verderbtheit über den Islam bringen (die ihn z.b. kritisieren) sollen getötet oder gekreuzigt werden. Die Intoleranz, Grausamkeit, Gewalt und Kriegslüsternheit sind im Islam selber verankert. Der Islam selber ist die Wurzel des Übels.

Zwickau Wehrt-Sich schreibt:

Nanu? Geht den verblendeten Linksfaschisten so langsam selber "der Arsch auf Grundeis", wie man so schön sagt? Kommt langsam das böse Erwachen in der selbst vollgestopften Villa Kunterbunt? Wird den dort sexuell "anders orientierten" klar, dass sie die ersten sein werden, die demnächst am islamischen Baukran hängen, wenn die kritische Masse an "Rechtgläubigen" erreicht ist?

Siehe auch:

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

Prügeltour in Amberg: Die Abschiebung der Verdächtigen ist NICHT möglich

Video: TV-Journalistin Katrin Huß: Betreutes Denken beim MDR (05:28)

8 Dez

So wird Druck ausgeübt um die vorgegebene politisch-korrekte Linie zu halten!


Video: TV-Journalistin Katrin Huß: Lügenmedien – So wird Druck ausgeübt um die vorgegebene politische Linie zu halten! (05:28)

die_traut_sich_wasKatrin Huß, seit 1995 als Moderatorin beim MDR, führte im Januar 2016 ein Interview mit dem Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz, der sich dabei kritisch über den unkontrollierten Zustrom an „Flüchtlingen“ äußerte. Im Video oben, das am Dienstag veröffentlicht wurde, ist ein kurzer Auszug aus diesem spannenden Gespräch und die Stellungnahme von Katrin Huß zu sehen, was danach beim mdr-Rotfunk los war:

In Redaktionssitzungen geriet sie unter scharfen Beschuss der politisch korrekten Zensurwächter, sie hätte die Ausführungen von Maaz „im Sinne des mdr“ unterbrechen sollen. Obwohl der Sender von positiven Mails der Zuschauer geradezu überschüttet wurde, verlangten die linksgestörten Redaktionsmitglieder bis hinauf zum Chefredakteur ein mdr-konformes Verhalten, da sie als Moderatorin schließlich für die Aussagen ihrer Gäste „verantwortlich“ sei. Betreutes Fernsehen in Reinform.

Das trug die charakterstarke Journalistin, die im Verlauf ihrer Arbeit beim mdr rund 2000 Gäste aus allen Lebensbereichen interviewt hatte, nicht mit. Sie kündigte ein halbes Jahr nach dem Dressurversuch, zog sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück und schrieb ein Buch, das seit September veröffentlicht ist: „Die traut sich was! Geschichten aus dem Leben einer Fernsehjournalistin“. >>> weiterlesen

Video: Karin Huß (MDR) interviewt den Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz (28:53)


Video: Karin Huß (MDR) interviewt den Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz (28:53)

Video: Die traut sich was! – Katrin Huß im NuoViso Talk über das Interview mit dem Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz (59:26)


Video: Die traut sich was! – Katrin Huß im NuoViso Talk über das Interview mit dem Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz (59:26)

Siehe auch:

Gera: Gezielter akustischer Angriff auf den Weihnachtsmarkt mit lauter afghanischer Musik – unterstützt von christenhassenden Linken

Jusos sprechen sich für Abtreibung bis zum 9. Monat aus: Wer nicht für Abtreibung bis zur Geburt stimmt, ist ein Antifeminist

Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Bundesregierung betreibt bewusste Irreführung – der Migrationspakt führt zu Einwanderungskontingenten und Zwangsfinanzierung islamischer Staaten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Österreich stimmt dem Flüchtlingspakt zu (17:34)

Der Migrationspakt ist ein unausgegorenes Elitenprojekt und Spiegel des Kadavergehorsams

Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

7 Dez

gelbwesten_champs_elisee

Die Kraftstoffsteuererhöhung und die französische Variante des Dieselverbots ist nicht die alleinige Ursache ihres Protests, sondern nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Ursächlich ist die gesamte Unzufriedenheit mit der Lage in Staat und Gesellschaft: Masseneinwanderung, Unsicherheit, Kriminalität, Bildungsmisere, Rückbau staatlicher Infrastruktur, Deindustrialisierung und staatliche Überschuldung, zu der sich nun eine immer größer werdende Steuerlast gesellt.

Gerade die schwer arbeitende aber häufig schlecht bezahlte untere Mittelschicht in der Provinz leidet unter einer Verarmung aufgrund staatlicher Steuern und Zwangsabgaben … Besonders erbost sind sie jedoch darüber, dass sie den Eindruck haben müssen, von der Regierung für dumm gehalten zu werden.

schreibt Eva-Maria Michels von der „Preußischen Allgemeinen“.

Mich erinnert das an die Situation in den USA, besonders der Niedergang der Mittelschicht, die schließlich Donald Trump zum Präsidenten machte. Es ist im Prinzip überall dasselbe, egal ob in den USA unter Obama, in Frankreich oder in Deutschland, die Regierungen machen was sie wollen, der Wille des Volkes ist ihnen egal.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Die Proteste der „Gilets Jaunes“ (GJ) erschüttern Frankreich, das Mutterland aller (gewalttätigsten) Revolutionen.

Wir Deutsche konnten da mit der „Grand Nation“ nie recht mithalten.
Allein die vormaligen DDR-Deutschen können sich der effektivsten unblutigen Revolution in der jüngsten Geschichte rühmen: 1989 mit „Wir sind das Volk“. Da wurde damals nicht nur die Macht des herrschenden kommunistischen DDR-Regimes überwunden, der ganze Ostblock mitsamt dem Sowjet-Imperium brach in einer Art Domino-Effekt zusammen.

Wird die sich entfaltende Revolution der „Gilets Jaunes“ die Macron-Demokratur zu Fall bringen?

Geschichte wiederholt sich ja nicht – zumindest nicht am selben Ort. Aber Reminiszenzen können politisch lehrreich sein. Und da können die Franzosen – und „Europa“ – vielleicht von den (Ost-)Deutschen lernen.

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Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

2 Dez

Meine Meinung: Ein sehr guter Artikel, den sich besonders die Linken, Grünen, Gutmenschen und Multikultibefürworter durchlesen sollten. Aber genau die werden es wahrscheinlich nicht tun, weil sie die Realität nicht sehen wollen und weil sie sich ihre "heile Welt" nicht kaputt machen lassen wollen. Sie halten sich lieber krampfhaft Augen, Ohren und Mund zu. Den Mund vielleicht nicht unbedingt, denn den brauchen sie, um ihre Willkommenskultur auszudrücken, genau jene Willkommenskultur, die ihre Zukunft zerstören wird. Ihr könnt die Augen vor der Realität auch weiterhin verschließen. Früher oder später wird sie euch einholen.

Ich glaube, der Artikel gibt einen ziemlich guten Überblick, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Mir fehlen aber einige wichtige Aspekte, denn ich vermute, dass unsere Zukunft vermutlich noch wesentlich brutaler und grausamer verlaufen könnte. Und zwar deshalb, weil irgendwann unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen wird. Unser Wirtschaftssystem kann nur durch gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte aufrecht erhalten werden.

Woher aber sollen die gut ausgebildeten Fachkräfte kommen, wenn einerseits die Deutschen, die bereit sind, in die Bildung zu investieren, die fleißig und strebsam sind, auf Grund der geringen Geburtenrate immer weniger werden oder ins Ausland auswandern und andererseits die neu zugewanderten Migranten kein Interesse und keinen Ehrgeiz haben, etwas für ihre Bildung zu tun. Die Folge ist, dass überall Fachkräfte fehlen und die Firmen nicht mehr produzieren können.

Wie es heute in den Schulen aussieht, kann man sich in diesem Video ansehen. Die Verhältnisse in der Schule spiegeln in etwa wieder, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird. Genau solche Verhältnisse werden sich überall durchsetzen. Wir produzieren Schüler, die weder schreiben noch rechnen können. Solche Schüler kann man in der Wirtschaft nicht gebrauchen. Gleichzeitig werden sich die muslimischen Schüler, die heute bereits die Mehrheit in den Schulen stellen, immer stärker radikalisieren. Und weil viele von ihnen nicht bereit sind, zu arbeiten, werden sie in die Kriminalität abgleiten. Ich verstehe nicht, warum der Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen oder sehen wollen.

Glaubt ihr wirklich daran, dass die Muslime sich integrieren und wir in Zukunft in einer friedlichen Gesellschaft leben werden? Daran glaube ich ehrlich gesagt nicht. Es gibt nicht ein islamisches Land auf der Welt, dass die Vielfalt und Buntheit, von der die Linken immer träumen, realisiert hat. Genau das Gegenteil ist der Fall, es gab noch niemals in der Geschichte solch eine schlimme Christenverfolgung wie heute. Glaubt ihr, dass wird in Deutschland anders sein? Es ist nur eine Frage der Zeit bis es soweit ist.Dieser Prozess wird sich durch den soeben verabschiedeten Migrationspakt noch weiter verschärfen, denn es werden weitere Millionen Migranten nach Deutschland einwandern.

Letzen Endes werden die Migranten in Deutschland genau dieselben Verhältnisse importieren, vor denen sie aus ihrer Heimat geflohen sind. Armut, Gewalt, Intoleranz, Kriminalität und religiöser Fanatismus werden ihren Alltag bestimmen. Irgendwann wird unser Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen und ethnische, soziale und religiöse Konflikte in Form von Bürgerkriegen offen ausbrechen. Und nun könnt ihr selber nachdenken, was das für euch für Konsequenzen hat. Und wenn euch das nicht bewusst ist, dann werft einfach einen Blick nach Großbritannien, wo dieser Prozess schon etwas weiter fortgeschritten ist: Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

In einem Punkt stimme ich nicht mit dem Autor überein, nämlich darin, dass der Migrationspakt für alle Zeiten bestand haben wird. Immer mehr Menschen werden schmerzhaft erkennen, was der Migrationspakt für ein Teufelswerk ist und die etablierten Parteien werden auch zukünftig immer mehr Wahlen verlieren. So hoffe ich zumindest. Auch der Globale Migrationspakt lässt sich wieder rückgängig machen. Irgendwann werden selbst die Grünen und Linken auf die Straße gehen, um dagegen zu demonstrieren. Also holen wir unser Land zurück. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Martin Sellner von der Identitären Bewegung: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

von Daniel Matissek

So beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde heute vom Bundestag die Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus.

Der „Pakt“ alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird.

Und alles, was der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur „geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von Muslimen aus afrikanischen, arabischen und vorderasiatischen Failed States. Hier wird nicht etwa die hochqualifizierte Arbeitsmigration durch indische Softwarespezialisten oder koreanische Ingenieure global standardisiert, sondern es wird eine Armutsmigration unterentwickelter Anspruchsteller legitimiert.

Deshalb hat das Abkommen für Deutschland natürlich auch eine völlig andere Brisanz als für die allermeisten der Mitunterzeichnerländer. Jene anderen Staaten, die als Zielländer ungehemmter Wanderungsbewegungen ebenfalls Hauptbetroffene wären, haben die Sprengkraft für ihren eigenen nationalen Fortbestand rechtzeitig und erkannt und sind abgesprungen – USA, Australien, Österreich, Israel, viele osteuropäische und asiatische Staaten. Nicht so Deutschland. Um keinen Preis wollte die Regierung den von ihr maßgeblich mitverhandelten Pakt aufgeben; immer wieder war von „Solidarität“ und „internationaler Verantwortung“ die Rede – obwohl diese Verantwortung nur eine Handvoll reicher Länder, eben Deutschland, letztlich betrifft.

Es war so, als würden 200 Stimmberechtigte über eine Enteignung abstimmen, von denen aber nur drei oder vier überhaupt Eigentum besitzen – und diese drei oder vier klopfen sich selbst beruhigend auf die Schulter, man müsse trotzdem zustimmen, schließlich würden alle übrigen 196 oder 197 ja auch dafür stimmen. Auf genau diesem Niveau hat man hierzulande argumentiert, und heute schließlich auch abgestimmt. Es ist gespenstisch, wie verantwortungslos, zukunftsvergessen und irrational in Deutschland Politik betrieben wird. Der Wahnsinn hat das Land fest im Griff, an Haupt und Gliedern.

migrationspakt-2018-12-01-um-18-56-09[6]Globaler Pakt für Migration: Namentliche Abstimmung im Bundestag: Wer stimmte für den Migrationspakt? (bundestag.de)

Obwohl die Entwicklungen der letzten drei Jahre alle Kritiker der Willkommens-Unkultur nicht nur bestätigten, sondern ihre Warnungen grandios übertroffen haben, setzt man hierzulande also nicht auf die Bremse, sondern weiter auf das Gaspedal. Kurzfristig wird das Dokument, wie auch das in zwei Wochen mitzubeschließende UN-Flüchtlingsabkommen, zwar keine Auswirkungen zeigen. Doch der Schein trügt. Es ist wie immer, vor allem in Deutschland: Streberhaft wird man die UN-Verträge peu-a-peu zur Grundlage zuerst des politischen Handelns, dann der Rechtsprechung machen.

Und wenn die nächsten Flüchtlingskarawanen anrollen – wohlgemerkt parallel zu den ohnehin Monat für Monat einsickernden 15-20.000 Neuankömmlingen (bei zwei- bis dreimal höherer Dunkelziffer) -, dann wird die Regierung ihre willfährige Untätigkeit unter anderem unter Berufung auf den GCM rechtfertigen – so wie sie 2015 alles zuerst über die Dublin-Regeln, dann über die UNHCR-Regularien rechtfertigte und ihr Handeln als humanitäre „Alternativlosigkeit“ verbrämte.

Und weil man hierzulande nach wie vor nicht kapieren will, dass Deutschland von den zunehmend in geschlossenen Sozialstrukturen einwandernden Menschen überwiegend nicht als Gastgeberland betrachtet wird, dessen Werten, Regeln und Gebräuche sie respektieren möchten und dem sie folglich aufgeschlossen, lern- kontaktfreudig gegenübertreten, sondern als Kolonie, in dem sie ihre eigenen teilweise vorsintflutlichen Paradigmen verankern wollen, wird sich die Gesamtlage weiter verschlimmern.

Proaktive Integration Fehlanzeige, dafür sind Parallelgesellschaften auf dem Vormarsch, solange, bis die autochtone [einheimische, deutsche] Bevölkerung ihrerseits zur Parallelgesellschaft geworden ist. Der demographischen Entwicklung folgend, werden in wenigen Jahrzehnten Migrationsstämmige aus der arabischen und Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen – also Menschen aus just solchen Staaten und Kulturräumen, die bis heute noch nirgendwo auf Erden ein vorzeigbares, überlebensfähiges Gemeinwesen hervorgebracht haben. Unter den Heranwachsenden, vor allem den Neugeborenen haben sie in weiten Teilen Deutschland schon heute die Mehrheit.

Folgendes wird passieren: In dem Maß, wie Muslime und insbesondere clan-affin sozialisierte arabischstämmige Gesellschaftsschichten aus der – derzeit noch von Ihnen selbst instrumentalisierten – Minderheitenrolle herauswachsen, werden sie selbstbewusster und mutiger, auch in ihren Forderungen nach politischer Teilhabe.

Sie werden nach und nach gesellschaftliche Schlüsselposition einnehmen, analog zum damaligen „Marsch durch die Institutionen“, der die einstigen 1968-Rebellen ihrerseits zum Establishment werden ließ. Und wie letztere werden sie dieses Land umkrempeln. Das Problem hierbei ist jedoch: Ihre Religion und das daraus abgeleitete Weltbild sind in keiner Weise progressiv, schon gar nicht westlich-individualistisch und freiheitsliebend. Und auch wenn gewiss nicht jeder Muslim dem politischen Islam und der Scharia frönt: Gemeinsam ist ihnen ihre kulturelle Verwurzelung.

Gerade die deutsche Linke macht sich bis heute keine Vorstellung davon, dass ihre eigene Ablehnung und oftmals Verteufelung der nationalen Identität, ihre beinharte Traditionsverachtung – so nachvollziehbar sie angesichts des NS-Kulturbruchs auch sind – auf wirklich kein anderes Volk übertragbar ist. Die Verbundenheit mit den Vorvätern, ihrer Weltsicht und ihren Sitten ist daher auch bei den Zuwanderern generell so stark, dass sie selbst nach drei Generationen plötzlich wieder ausbrechen können, wie das Beispiel der hier lebenden Deutschtürken zeigt.

Anzunehmen, einfach jeder Migrant habe keine Probleme damit, seine Herkunft abzustreifen und würde sich begeistert freiwillig zum Wahldeutschen, zum grundgesetztreuen modernen Europäer umformen lassen, ist eine traumtänzerische Naivität und zeugt von bodenloser, gefährlicher Dummheit. Wie wir täglich deutlicher erleben, fühlen sich vor allem Muslime – hier schon länger Lebende wie auch Migranten – den Verhaltenskodizes ihrer Ahnen mehr verpflichtet als den Spielregeln eines Gemeinwesens, das sie geentert, als Nährboden genutzt, von dessen Errungenschaften sie profitiert haben und das ihnen nun zunehmend wehrloser ausgeliefert ist.

Wir werden erleben, dass die Islamverbände weiter zunehmend politischen Einfluss gewinnen. Initiativen wie die gestrige Einladung von Vertretern des „säkularen Islam“ in die Deutschen Islam-Konferenz (DIK) sind reine Augenwischerei und politische Scharade; sie sind an der Basis chancenlos. Noch mehr Moscheen werden wie Pilze aus dem Boden schießen, von Stararchitekten designt, steuerlich gefördert, von Honoratioren beklatscht, doch innerlich antiliberal und mittelalterlich bis ins Mark.

Als nächstes werden sich, nach dem Vorbild der Beneluxländer, Islamparteien und/oder Migrantenparteien formieren, sobald die derzeit von ihnen als politische Lobby nutzbaren Grünen und Linken entweder an Bedeutung verlieren oder erste Widerstände zeigen. Diese Parteien werden in kürzester Zeit massiv an Zulauf gewinnen und die Politik allmählich mitprägen. Auch Migranten und Zuwandererethnien werden sich – womöglich voneinander segregiert und untereinander unversöhnlich – politisch organisieren; ihnen wird jede Demokratiefähigkeit fehlen. Wir werden erleben, wie Antisemitismus und religiöse Intoleranz zunehmen; es wird zur weiteren Zurückdrängung der Emanzipation der Frau kommen, irgendwann wird die schleichende Auflösung der bürgerlichen Freiheiten einsetzen.

In rund 25 Jahren werden Arabisch, eventuell auch Türkisch und Urdu das Deutsche als Amtssprache zunächst ergänzen, dann irgendwann komplett ersetzen. Geschlossen islamische Siedlungsgebiete werden kommen, eine Großstadt nach der anderen wird „kippen“ und es wird zur Diskriminierung von Deutschen im einstmals eigenen Land kommen – so ähnlich wie schon heute, dann jedoch nicht mehr vereinzelt über die „Nazi-Keule“, sondern als offener Rassismus. Ganz so, wie die Briten dies regional schon heute in Großbritannien erleben.

In spätestens 70-80 Jahren wird Deutschland, wie wir es kannten, als Kulturnation verloren sein. Und es ist diesmal kein begrenzter territorialer Verlust wie etwa der Untergang der Ostgebiete 1945. Diesmal ist es final, kein historischer Umbruch könnte diese Auslöschung revidieren. Weimarer Klassik, Aufklärung, deutsche Romantik, die Philosophen, Komponisten, Erfinder und Wissenschaftler – sie werden in den Geschichtsbüchern als leuchtende Geistesgrößen eines untergegangenen Volkes geführt werden, das einmal die Spitze der Zivilisation markierte, ehe es sich selbst von seiner Scholle züchtete.

Das Perfide ist, dass jene, die uns all das eingebrockt haben, die Konsequenz nicht mehr erleben werden. Sie fahren in die Grube in der selbstgefälligen Überzeugung, alles für ein besseres, offenes, buntes Deutschland getan zu haben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sie waren die Totengräber dieses Landes. Wer all dies als Panikmache abtut oder als Paranoia lächerlich macht, sollte eher prüfen, ob er selbst noch bei Verstand ist. Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar, die Saat ist längst gesät, und nichts an der eingeleiteten Entwicklung ist mehr umkehrbar. Der Migrationspakt besiegelt allenfalls das längst unvermeidlich Gewordene.

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

So
beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner
Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde heute vom Bundestag die
Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche
Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch
außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse
wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit
dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus.

Der „Pakt“
alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu
dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine
Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die
Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns
definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem
überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird. Und alles, was
der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur
„geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf
Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international
abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von
Muslimen aus afrikanischen…

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Lebensbeichten aus Frankreich, einem zerfallenden Staat

23 Nov

Toulouse_2014Pierre-Selim – CC BY-SA 2.0

Wer wirklich mit wachem Blick und ohne rosarote Brille durch Frankreich geht, auch mal abseits des achten Arrondissement, der „Avenue Montaigne”, durch das Land wandert, muss nicht suchen und findet überall Indizien für den staatlichen Erosionsprozess, der seit mindestens zwanzig Jahren Frankreich in die Unregierbarkeit führt.

Es sind nicht nur Paris oder Marseille, sondern auch Kleinstädte, Dörfer und ganze Landstriche, die von den gesellschaftlichen Transformationsprozessen, nämlich Entsolidarisierung, Multikulturalisierung und Islamisierung betroffen sind. Meinen ganz persönlichen Abschied vom alten Frankreich hab ich in diesem Sommer bereits gemacht, nachdem ich den Geburtsort meines Vaters besuchte, dessen Taufkirche längst abgerissen wurde und wo unweit seines Heimatdorfes eine große „Mosquée El-Hijra” im nächst größeren Ort steht.

Diese ist übervoll zu jeder Tageszeit, immer gut besucht, während das Land ringsherum von Altersarmut, Jugendflucht und Entchristianisierung betroffen ist. Sie werden in jedem Café Leute über diese Themen reden hören. Zumindest alle Menschen, die nicht in der Avenue Montaigne oder anderen Nobelvierteln wohnen können. Die alten Eliten von Frankreich sitzen immer noch fest im Sattel und die große Revolution steht noch aus.

Im Franzosen kocht jedoch ein anderes Temperament als im Deutschen. Wenn die Menschen hier eines Tages nicht mehr können, der Liter Diesel dann vier Euro kostet, das Brot fünf Euro und die Mieten weiter so steigen, während „Maman” und „Papa ”nicht mehr wissen ob sie an sozialer Not oder an Kriminalität sterben wollen, dann wird der Kessel überkochen und es wird mächtig knallen. Bis dahin stirbt Frankreich einen langsamen, qualvollen und räudigen Tod.

Niemand kann ernsthaft behaupten, dass die afrikanischen Clankriminellen in Marseille, Lyon und Paris eine Bereicherung für das Land darstellen. Der Begriff des Salonkommunisten ist zweifelsohne in Frankreich entstanden, gibt es hier doch genügend Salons und etliche Sozialisten und Kommunisten, die ihren Wohlstand pflegen und mit hohler Stimme lachen, während sie von großeuropäischen Ideen der Solidarität mit dem Globus sprechen und die Welt nach Frankreich einladen.

Nur nicht in die Avenue Montaigne bitte, nur nicht zum Landhaus in der Provence! In Paris knallt es in der Nacht immer öfter und wenn in Marseille mal in einem Monat nicht heftig geschossen wird, fragen sich die Einwohner schon ob nicht die Welt plötzlich Kopf steht. Beim „Gare du Nord ”in Paris gehen die Pendler aus den „Banlieue”s und die einheimischen Franzosen meist grimmig aneinander vorbei, beide Fraktionen mit der Faust in der Tasche.

Selbst die Raucherstübchen der Sozialisten sind voll mit grantigen Rentnern und wütenden Jungsozialisten. An den Tischen der Republikaner und Nationalisten wird sowieso nur noch geflucht und geklagt. Wer sich von romantischen Schnulzen sein Frankreichbild holt, wird ziemlich enttäuscht oder irritiert sein, wenn er Paris und die Nation in Natura erlebt. Die Unzufriedenheit suppt aus allen Poren heraus und der Ekel, den die Menschen gegenüber ihren Regierenden empfinden, wird immer größer.

Die Polizei steht genau in der Mitte und muss nicht nur die miserable Bezahlung hinnehmen, sondern sich wahlweise von Islamisten, Migranten oder (linken) Bürgern schlagen lassen. Kein Wunder also, dass die Polizisten als heimliche Leibgarde von Le Pen gehandelt werden, sollte sie es doch einmal schaffen und Präsidenten werden.

Das Traurige ist, dass die deutschen Medien so gut wie gar nicht über den Zustand des Nachbarlandes ehrlich berichten, sondern meist nur verklären. Frankreich geht es deutlich schlechter als Deutschland, wenngleich die allermeisten Bürger in der Mittelschicht besser versorgt sind als die Deutschen(finanziell). Aber der Staat ist im größeren Ausmaß erodiert. Gesetzlose Gebiete, wilde Zonen im Großstadtdschungel und total verkommene Nachbarschaften sind normaler Bestandteil der urbanen Landschaft in Frankreich geworden.

Wenn in einem Monat irgendwo in Frankreich keine fünf bis zehn Islamisten hochgenommen werden, die ganze Straßenzüge in die Luft sprengen wollten, dann handelt es sich um eine besonders ruhige Phase. Ansonsten sprudeln die Lokalblätter, nicht Le Monde, nein, niemals Le Monde, nur so vor Horrornachrichten über: Vergewaltigungen, Morde, Massenvergewaltigung, Bandenkriminalität, Terror, Rechte, Linke, Armut, Not und billiger Sex von afrikanischen Straßenprostituierten.

Frankreich zerfällt. Es stirbt einen qualvollen Tod. Es ist wie ein Soldat mit einem Bauchschuss – jeder weiß, dass er sterben wird. Aber alle reden ihm gut zu. Alles was man tun kann, ist den Schmerz bis zum Übergang zu lindern.

Quelle: Lebensbeichten aus Frankreich, einem zerfallenden Staat

Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Nach Rentner-Mord: Angst vor „zweitem Chemnitz“

Phoenicopterus_roseusBy © Hans Hillewaert – Flamingos – CC BY-SA 3.0

Die Bürgermeisterin von Wittenburg warnt vor Aufmärschen von Rechten, die in ihre Stadt kommen könnten. Sie kannte das 85-jährige Opfer seit ihrer Kindheit. Er hätte nie gewollt, dass sein Tod missbraucht wird. Mutmaßlicher Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan.

Droht in Mecklenburg-Vorpommern ein zweites Chemnitz? Das befürchten manche in Wittenburg, wo ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan am Wochenende einen Rentner ermordet haben soll. In der sächsischen Stadt war es Ende August zu Ausschreitungen von Rechten gekommen, nachdem zwei Flüchtlinge nach dem Tod eines Deutschen bei einem Streit als mutmaßliche Täter ermittelt wurden.

„Meine große Hoffnung ist, dass die Wittenburger wehrhaft genug sind“, sagt Margret Seemann (SPD), Bürgermeisterin der 6300-Einwohner-Stadt. Es gebe bereits Versuche von außerhalb, „Stimmung zu machen“. Für Montagabend haben sich AfD-Vertreter zu einer Mahnwache vor dem Wohnhaus des Ermordeten angekündigt. Am Abend zuvor zündete hier bereits NPD-Politiker Udo Pastörs, der im nahe Lübtheen wohnt, mit ein paar anderen Neonazis eine Kerze an. >>> weiterlesen

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Hamburg-Barmbek. Der Türke Ibrahim K. (44) schlitzte nach einer verbalen Auseinandersetzung seiner Nachbarin Annett K. (47) die Kehle auf.

barmbek-ibrahim-k

Hamburg-Barmbek ist nicht erst seit dem Allahu-Akbar-Gemetzel des Moslems Ahmad Alhaw in einer Edeka-Filiale im Juli 2017 mit einem Toten und mehreren Verletzten dafür bekannt, dass dort die Messer locker sitzen. Am Dienstagabend gegen 19.40 Uhr war es wieder einmal so weit. Polizei- und Rettungskräfte wurden in die Bramfelder Straße in Hamburg-Barmbek-Nord gerufen.

Die 47-jährige Annett M. war schwer verletzt. Ihr Nachbar, der 44-jährige Türke Ibrahim K., hatte einen offenbar schon länger schwelenden Nachbarschaftsstreit auf Türkisch beilegen wollen und ihr die Kehle aufgeschlitzt. Annett M. wurde notoperiert und überlebte so die Messerattacke knapp. >>> weiterlesen

Video: Junge-Freiheit-TV: Dieter Stein interviewt Österreichs Vizekanzler HC Strache (31:46)

Junge Freiheit-Chefredakteur Dieter Stein hat in Wien den österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu einem halbstündigen Video-Interview getroffen. Der FPÖ-Chef äußert sich darin über den Aufstieg seiner Partei, die Rolle von Angela Merkels Migrationspolitik, die überfällige Alternative für Deutschland und den Menschen hinter dem Politiker Strache. >>> weiterlesen


Video: Junge-Freiheit-TV: Dieter Stein interviewt Österreichs Vizekanzler HC Strache (31:46)

Siehe auch:

Globaler Migrationspakt: Petition 85565 – Mitzeichnen!

Angela Merkel: Deutschfeindliche Bundeskanzlerin

„heute-journal“ mit Marietta Slomka: „Nichts ist verbindlich“

Oliver Zimski: Antifa als Religion (2): Antifa und Islamisten sind Geschwister im Geiste

Berliner Weihnachtsmarkt wird dank der "Friedensreligion" zur Hochsicherheitszone

Immer mehr Länder lehnen den Migrationspakt ab. In Deutschland wird er zur Politbombe

Video: Die Woche COMPACT: Der Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

Michael Kornowski: Ich will Freiheit oder sterben…

Dr. Hans Penner: Angela Merkel: Deutschenfeindliche Bundeskanzlerin

23 Nov

Malpighia_glabra_acerolaBy User:Arria Belli – Acerolakirsche – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)    

Von Hans Penner

Frau Bundeskanzlerin,

Ihre Politik ist deutschfeindlich, weil Sie Deutschland als Nationalstaat abschaffen wollen. Den exquisiten Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz haben Sie abgesetzt, weil er Ihre Falschinformation bezüglich des Chemnitzer Mordes aufgedeckt hat. Den Vizepräsidenten haben Sie durch einen Türken ersetzt. Hier eine Auswahl Ihrer Aktivitäten:

– Sie unterstützen die massenhafte Tötung ungeborener Deutscher.
– Sie untergraben die Familienstruktur des deutschen Volkes.
– Sie bürden den Deutschen die Schulden anderer Staaten auf.
– Sie vernichten die deutsche Kerntechnik.
– Sie bekämpfen die deutsche Automobilindustrie.
– Sie ruinieren die deutsche Stromversorgung.
– Sie rauben den Deutschen zwei Billionen Euro zur Finanzierung der sinnlosen Energiewende.

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Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

15 Nov

neuer-eiserner-vorhang-07Für den Fall, dass Europa bereits an den Islam verloren sein sollte, gibt es durch die Drei-Meeres-Initiative, die insgesamt aus zwölf mittel- und ostmitteleuropäischen Staaten der Europäischen Union angehören, noch Hoffnung auf ein Weiterleben eines islamfreien Resteuropas. Bislang gehören Lettland, Estland, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Slowenien und Österreich der 3-Meeres-Initiative an.

Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Wer jedoch zu früh kommt, den bestrafen oft jene, um deren Leben und Zukunft es geht

In diversen Interviews mit osteuropäische Journalisten sprach sich Tatjana Festerling schon vor Jahren für die Errichtung eines „neuen eisernen Vorhangs“ aus.

Tatjana_FesterlingVon Metropolico.org – Tatjana Festerling, CC BY-SA 2.0

Als Tatjana Festerling auf ihrer Redetournee 2015 durch osteuropäische Länder von ortsansässigen Journalisten interviewt und über die Gründe ihres politischen Engagements befragt wurde, gab sie zu verstehen, dass Westeuropa in ihren Augen an die islamischen Invasoren verloren sei. Und sie diesen Zustand als irreversibel hält.

Befragt, was Europa dagegen tun könne, appellierte sie an die von der Islamisierung (noch) weitestgehend verschonten osteuropäischen Länder (jenen des ehemaligen Warschauer Pakts), den eisernen Vorhang wieder hochzuziehen. Nur so, so Festerling, könne zumindest ein Teil jenes historischen und als „Abendland“ bekannten Europa vor seiner seitens der Neobolschewisten beabsichtigten Totalvernichtung bewahrt bleiben.

Das war vor 3 Jahren – noch bevor den Visegrad-Staaten die volle zerstörerische Bedrohung Problematik der Massenimmigration in ihrer ganzen Tragweite bewusst war.Doch in diesen 3 Jahren hat sich in Osteuropa Wesentliches getan.

Wer Osteuropa nicht kennt, möge doch mal, anstatt immer wieder an dieselben italienischen oder spanischen Strände zu gehen, seinen nächsten Urlaub nach Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Rumänien oder Bulgarien planen. Er wird einen „Kulturschock“ bekommen: Weit und breit keine Moslems. Weit und breit keine Moscheen. Eine freundliche, weiße europäische Urbevölkerung. Und vor allem: Man darf dort frei und in der Öffentlichkeit seine Meinung kundtun. Niemand kümmert’s. Hierzulande, in Merkelland, erhielte mancher dafür einen Strafbefehl.

Mir muss niemand sagen, dass die oben beschriebenen Zustände erfunden seien. Ich habe diese Länder persönlich besucht – und ich bekam diesen positiven „Kulturschock“: Erst da erkannte ich, wie weit und offenbar hoffnungslos das mörderische linkspolitische Establishment unser Westeuropa bereits verunstaltet und es den Wölfen zum Fraß vorgeworfen hat.

Denn als Islamexperte weiß ich, was den Europäern droht, wen sie vom Islam übernommen werden: Dasselbe Schicksal wie allen anderen Hochzivilisationen, die Opfer des islamischen Weltherrschaftsanspruchs wurden:

• Die totale Islamisierung,

• die Abschaffung alter Traditionen,

• die Beendigung der Meinungsfreiheit, die Beendigung der Religionsfreiheit.

• Das Ende der Emanzipation.

• Das Ende der Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz.

• Die Einführung brutaler Körperstrafen.

• Das Verbot des Christentums oder dessen Abdrängung zu einer Dhimmis-Religion mit hohen, faktisch unbezahlbaren Dhimmisteuern – [Dhimmi: zahlungspflichtige “Schutzbefohlene”, zu deutsch: Schutzgelderpressung “Ungläubiger” (Christen, Juden, Buddhisten, Hinduisten,…]

• Und das Ende der freien Wissenschaften und Künste.

Afghanistan, einst ein blühendes buddhistisches Land, wurde von türkischen und arabischen Invasoren in die Steinzeit zurückkatapultiert. Zehntausende buddhistische Pagoden, Klöster und religiöse Einrichtungen (Alexander der Große beschrieb diese auf seinen Eroberungszügen) wurden dem Erdboden gleichgemacht. Es sollte, so der Islam, jede Erinnerung daran ausgelöscht werden („damnatio memoriae“: Verdammung und Tilgung des Andenkens einer Person), dass es vor dem islamischen Pakistan einmal eine nichtislamische Hochkultur gab, die weit fortgeschrittener, weit liberaler und weitaus freier war als das islamische Afghanistan.

Dasselbe Schicksal wie Afghanistan erlitten:

• Indien (80 Millionen seitens Moslems ermordeter Hindus, 30 Millionen seitens Moslems ermordeter Buddhisten)

• Indonesien

• Süd-Philippinen

• Süd-Thailand

• Der nahe Osten (ursprünglich überwiegend christlich-jüdisch, Marokko, Syrien, Libyen, Tunesien, Ägypten, Algerien, Mauretanien)

• Byzanz (die heutige Türkei: Überwiegend christlich, Millionen Tote)

• Ägypten (überwiegend christlich (Kopten), Millionen Tote)

• Nord- und Zentralafrika (überwiegend christlich animistisch, Naturreligionen, Millionen Tote, Millionen von Moslems in die Sklaverei verkaufte Schwarzafrikaner)

• Spanien (700 Jahre besetzt von nordafrikanischen Moslems, Millionen Tote, über 200 Moslemkriege gegen die dort noch befindlichen Christen)

• Weite Teile Osteuropas (während der 550 Jahre währenden ottomanischen Besatzung, Millionen Tote, hunderttausende nach Istanbul verschleppte Knaben und Mädchen, hunderttausenden an die arabischen Sklavenmärkte verkaufte weiße christliche Frauen)

Die Liste ist keinesfalls vollständig. Und sie erhält nicht ansatzweise das wirkliche Grauen, das jenen Nationen bevorstand, die vom Islam erobert wurden.

Hans Meiser, ein deutscher Alt-Historiker, wies in seinem Buch „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart“ darauf hin, dass der Islam die Liste der ewigen Völkermörder mit 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeten Nichtmoslems mit großem Abstand anführt. Gefolgt vom Sozialismus, der binnen 90 Jahren auf die „stolze“ Zahl von 130 Millionen Menschen kommt, die er im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao hat ermorden lassen.

Dass sich beide Völkermord-Ideologien zusammengetan haben, den „Goldenen Apfel“ (so nennen Moslems Europa, gegen welches sie seit 1000 Jahren in hunderten Kriegszügen anrannten und doch nicht erobern konnten) zu erobern, erstaunt nur jene, die keine weitreichenden Kenntnisse vom Sozialismus und vom Islam haben.

• Beide Ideologien sind totalitär,

• beide haben religiöse und säkulare Züge,

• beide sind monothematisch (Islam: „Alles Übel der Welt kommt von den Ungläubigen“; Sozialismus: „Alles Übel der Welt kommt von den Kapitalisten“)

• und finden daher besonders Anklang bei einfach gestrickten Menschen.

• Beide Ideologien zielen auf Weltherrschaft (Islam: „Dar-Al-Islam“, Sozialismus: „Kommunistischer Weltstaat“).

Beide sind sie bei ihren diversen Angriffen gegen Europa gescheitert. Und daher haben sich beide zusammengetan, um vereint und damit mit synergetischen Kräften versehen, dem verhassten Europa den Todesstoß zu versetzen.

Nur historisch bewanderte Zeitgenossen werden meine obige Analyse bestätigen. Wer sich weder in den beiden totalitären Ideologien Islam und Sozialismus auskennt und auch von der Geschichte nicht viel weiß, wird sich schaudernd oder ungläubig von dieser Analyse abwenden. Ich habe so viel darüber geschrieben (mit hunderten wissenschaftlich unwiderlegbaren Fakten), dass ich mir die Wiederholung meiner Argumentationskette hier ersparen will. Denn es geht nicht mehr um Geschichtsunterricht. Es geht um Sein oder Nichtsein unseres Kontinents, des besten Kontinents, den die Weltgeschichte jemals hervorgebracht hat.

Wer heut noch nichts zu den oben genannten Fakten weiß, der zeigt, dass er nichts hat wissen wollen. Denn die Erkenntnisse liegen in zigtausende Artikeln im Internet und hunderten Büchern so detailliert vor wie nie zuvor in der Geschichte.

Europa kann weiterleben: Jenseits des ehemaligen „Eisernen Vorhangs“

inzwischen ist auch bei jenen zuvor osteuropäischen Journalisten, die Tatjana Festerling befragt hatten, die Skepsis einer nüchternen, ja ernüchternden Erkenntnis gewichen: Sie haben begriffen, dass nur die Abschottung der osteuropäischen Länder, jener Länder, die vom verheerenden Kulturmarxismus der Frankfurter Schule bislang verschont blieben und die deswegen eine nur marginale islamische Immigration aufweisen, ihre alten Länder, das alte Europa, vor der geplanten Vernichtung bewahren kann.

Diese Erkenntnis hat sich längst auch in den Köpfen dortiger führender Politiker verfestigt: Ein Victor Orban (Ungarn, Foto links) oder ein Andrzej Duda (Polen) betreiben eine zunehmende Politik der Abschottung gegenüber der neobolschewistischen EU. Sie haben erkannt, dass der Geist des Bolschewismus umzog von Moskau nach Brüssel. Und sie, die den eisigen Hauch dieses Bolschewismus noch kennen, wissen sehr viel besser als die friedens-verwöhnten und geistig verfetteten Westeuropäer, was Diktatur bedeutete. Und aus welcher Richtung die Gefahr der Diktatur droht: Aus Richtung des Sozialismus. Und aus Richtung des Islam.

Denn die meisten osteuropäischen Länder waren, wie Spanien, über Jahrhunderte das Opfer der Besetzung durch Türken. Jener Hardcore-Moslems, die 550 Jahre lang gegen Europa anrannten – und heute ihre bislang gescheiterte Eroberung Europas federführend aus Ankara planen. Und denen ihre sozialistischen „Freunde“ in Westeuropa so stark dabei entgegenkommen.

Selbstverständlich werden die oben genannten Politiker, die sich für die Freiheitsrechte ihrer Völker einsetzen, von der bolschewistischen Westpresse mit den übelsten Hass-Tiraden traktiert.

Es ergeht dabei einem Orban oder Duda nicht besser als einem Akif Pirincci oder einer Tatjana Festerling:

Wer sich gegen die Vorherrschaft des Islam und Sozialismus weht, kann nur ein „Rassist“ und „Islamhasser“ sein.

Dass beide Begriffe von diesen Ideologien erfunden wurden („Rassist“ ist eine Erfindung von Trotzki“, „Islamophobie“ soll auf Ayatholla Khomeinei zurückgehen), tut den Verleumdungskampagnen der Lügenpresse keinen Abbruch: Denn weder alle daran beteiligten Journalisten noch die Mehrheit der westeuropäischen Bevölkerung durchschauen dieses perfide Denunzierungs-system, bei welchem es nicht um eine inhaltliche Entkräftung des politischen Gegners, sondern allein um dessen persönliche Stigmatisierung als teuflische Unperson geht. Eine in allen totalitären Ideologen bewährte Praxis der Mundtotmachung ihrer politischen Gegner.

Tatjana Festerling scheint jedenfalls „ihren“ EISERNEN VORHANG zu bekommen, um den sie seit dem Schicksaljahr 2015 wirbt.

„Jetzt müssen, wie bereits angekündigt, noch Polen und Tschechien verbindlich aus dem UN Migrationspakt aussteigen: Dann werden die Grenzen zwischen den west-europäischen Freiluft-Klappsen und den 12 ost-europäischen Ländern der Drei-Meeres-Initiative geschützt werden müssen. Wie sonst will man die Kernschmelze der UN-Migrationswaffe aufhalten? Mit guten Worten und ein bisschen Zaun wie in Ceuta jedenfalls nicht.“

Es muss physisch abgeriegelt werden: Mit einem hochmodernen EISERNEN VORHANG und allen Waffen-Abwehrsystemen, die nötig sind, um gewalttätige Islam-Invasoren und kommunistische Globalisten abzuhalten.

Diese Grenze wird historisch sein, sie wird die ideologische und militärische Trennlinie zwischen einem vereinten, weißen Rest-Europa im Osten und einem ethnisch, kulturell und durch Clan-Strukturen zersplitterten Pulverfass Eurabia im Westen.“ Stefan Zuehlke (AfD)

Wird aus der „Drei-Meere-Initiative“ einmal ein zukünftiges islamfreies Resteuropa hervorgehen?

Die Drei-Meere-Initiative ist eine Initiative zur Stärkung der mitteleuropäischen Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Infrastruktur, Energiepolitik und Sicherheit. Sie besteht aus zwölf mittel- und ostmitteleuropäischen Staaten der Europäischen Union vom Baltikum bis Kroatien und Bulgarien. Auch die heutige EU ging einmal aus einer reinen Wirtschaftsallianz hervor: der Montanunion.

Die 1951 gegründete Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, oft auch Montanunion genannt, war ein europäischer Wirtschaftsverband und ein Vorläufer der EG. Er gab allen Mitgliedstaaten Zugang zu Kohle und Stahl, ohne Zoll zahlen zu müssen.

Die 3-Sea-Initiative (3SI) ist derzeit das wichtigste Bündnis in Europa, das nicht vom bolschewistischen Brüssel kontrolliert wird. Und verdient allein dadurch maximale Unterstützung.

Die Initiative wurde am 25. August 2016 auf Bestreben Polens und Kroatiens ins Leben gerufen und besitzt bisher keine formelle oder institutionelle Struktur. Auf ihrer ersten Konferenz in Dubrovnik verständigten sich die zwölf Staaten auf verstärkte Zusammenarbeit. Kernprojekte beinhalten den Bau von Flüssiggas-Terminals in Kroatien und Polen inklusive einer Pipeline sowie die „Via Carpathia“, eine Straße, die Litauen mit der Ägäis verbinden soll.

Deshalb galt auch Trumps erster Besuch als amerikanischer Präsident einer 3SI-Konferenz in Warschau. Sie muss gestärkt werden, auch, weil sie durch Zersetzung bedroht ist: Im September scharwenzelte der deutsche Außenminister Maas bei einer 3SI-Konferenz in Bukarest herum und bettelte verlogen um die Aufnahme Deutschlands. [Maas beschwört „neue Ostpolitik“. [Maas beschwört „neue Ostpolitik“. (tagesschau.de)]

Das wäre das definitive Ende der 3-Sea-Initiative. Man kann nur hoffen, dass die zwölf mittel- und ostmitteleuropäischen Staaten dem Aufnahmebegehren Deutschlands nicht nachkommen. Denn Deutschland ist der Hauptrotor der Massenimmigration und federführend bei der Umsetzung des verbrecherischen UN-Migrationspakts.

Quelle: Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

14 Nov

asia_bibi02Sollte die pakistanische Christin Asia Bibi in Großbritannien Asyl erhalten, werden Unruhen durch islamische Extremisten der "Friedensreligion" in und außerhalb der britischen Gesellschaft befürchtet.”

Die Islamisierung Großbritanniens ist weit fortgeschritten. So weigert sich das Land, der mit Ermordung bedrohten christlichen Pakistani Asia Bibi Schutz und Asyl zu gewähren. Wie die Huffingten Post berichtet, habe die Regierung „Sicherheitsbedenken“ und würde „Unruhe in bestimmten Teilen der Gesellschaft“ befürchten.

Asia Bibi war vor ihrem Freispruch acht Jahre lang in einer Todeszelle inhaftiert und wurde bis jetzt von den Behörden nicht in die Freiheit entlassen. Eine Freiheit, die in Pakistan mit ihrer sofortigen Ermordung enden würde. Ihr Leben kann nur durch Flucht in ein christliches Land gerettet werden.

Man sollte meinen, dass dies ein klassischer Asylgrund in einem westlichen Land wäre, nicht aber für Großbritannien. Dort scheint man mehr um den „inneren Frieden“ [sprich mit der Unterwerfung unter dem Islam] besorgt zu sein, den man durch die Einwanderungspolitik selbst in Gefahr gebracht hat.

Wilson Chowdhry, Vorsitzender der britischen pakistanischen christlichen Vereinigung, sagte, zwei Länder hätten feste Asylangebote an Asia Bibi gemacht, eines davon kam vom italienischen Innenminister Matteo Salvini (Lega), aber Großbritannien sei nicht dabei. Auch Kanada ist offenbar bereit Asia Bibi Asyl zu gewähren. Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag, die FDP-Politikerin Gyde Jensen, fordert, die in Pakistan tödlich bedrohte Asia Bibi nach Deutschland zu holen. Auch Alice Weidel will ihr Asyl gewähren: Asia Bibi will nach Deutschland

„Ich bin davon überzeugt, dass die britische Regierung Bedenken hatte, dass Asia Bibis Umzug nach Großbritannien zu Sicherheitsbedenken und Unruhen in bestimmten Teilen der britischen Gesellschaft führen würde, sagte Wilson Chowdhry. Außerdem wäre dies eine Sicherheitsbedrohung für britische Botschaften im Ausland, die möglicherweise von islamistischen Terroristen angegriffen werden . "Asia und ihre Familie haben sich nun entschlossen, eines der Asylangebote aus einem westlichen Land in Anspruch zu nehmen."

Chowdhry, der einst nur wenige Straßen von dem kürzlich freigelassenen Hassprediger Anjem Choudary lebte, der als als geistiger Vater von Terroranschlägen in London, Paris und Brüssel gilt und nach zwei Jahren aus der Haft entlassen wurde [1], verwies auf mehrere Vorfälle, bei denen pakistanische Christen gewaltsam angegriffen wurden.

[1] Anjem Choudary war im Sommer 2016 wegen des Aufrufs zur Unterstützung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er kommt nun auf Kaution frei. Die vorzeitige Freilassung sorgt im Königreich für scharfe Kritik. Britische Medien bezeichnen den gebürtigen Londoner als „gefährlichsten Extremisten der Nation“, weil er mit mindestens 15 Terroranschlägen in Verbindung gebracht wird.

Dazu gehören auch die in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016. Der Islamist soll zudem maßgeblichen ideologischen Einfluss auf viele der mehr als 800 Briten gehabt haben, die sich dem IS in Syrien und Irak anschlossen.

Haben die Muslime Anjem Choudary etwa freigepresst oder warum kommt er bereits nach zwei Jahren aus der Haft? Zu verdanken haben die Briten diese Politik hauptsächlich dem Sozialdemokraten Tony Blair, der die Tore Großbritanniens für die Muslime öffnete und 2,3 Millionen Muslime ins Land ließ, um sie als Wähler für die Sozialdemokraten zu gewinnen und um die Konservativen zu schwächen.

Der 46-jährige Christ Tajamal Amar floh vor zehn Jahren aus Pakistan nach Großbritannien, nachdem er von Islamisten, die ihn zum Islam bekehren wollten, ins Visier genommen wurde. Im Oktober 2017 arbeitete er als Auslieferungsfahrer in Derby (britische Stadt), als er von „jungen muslimischen Männern“ angegriffen wurde. Amar sagte, es sei das dritte Mal in zwölf Monaten gewesen, dass er wegen seines christlichen Glaubens in Großbritannien angegriffen worden sei.

Er sagte: „Ich bin nach Großbritannien gekommen, um nicht angegriffen zu werden, und ich hätte nie erwartet, dass mir in Großbritannien dasselbe passieren würde. "Dieses Land ist immer noch besser als Pakistan, wo der Christenhass weit verbreitet ist." Niemand wurde wegen des Angriffs auf Amar verhaftet, der ihn im Koma und mit Hirnverletzungen zurückließ, aber er glaubt, seine Angreifer zu kennen.

Wilson Chowdhry, der Vorsitzende der britischen pakistanischen christlichen Vereinigung sagte, "der Mehrheit der britischen muslimischen Bevölkerung geht es gut", aber es gibt einen kleinen extremistischer Rand, der gegen pakistanische Christen sei. Laut Statistiken des Innenministeriums gab es in den letzten zwei Jahren 8.336 religiöse Hassverbrechen – ein Anstieg von 40% gegenüber den beiden vorangegangenen zwei Jahren. >>> weiterlesen

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack, was auch noch auf Deutschland zukommen wird. Und die linken Spinner erzählen uns etwas von Religionsfreiheit. Im Islam gibt es keine Religionsfreiheit.

China: Eine Million Moslems in Umerziehungslagern interniert – Nach Terroranschlägen, Messerattacken und Forderungen nach einem Scharia-Staat

china_umerziehungslagerAuch in China breitet sich der Islam mit Terror aus – die Regierung reagiert mit Umerziehungslagern.

Auch China hat seine massiven Probleme mit der hochpolitischen „Religion“ Islam, die überall, wo sie sich ausbreitet, die weltliche (politische) Macht zu erringen versucht – immer begleitet von Terroranschlägen, Vergewaltigungen, Gewaltexzessen und unendlichen Forderungen. Die zehn Millionen Uiguren, Angehörige eines islamisierten Turkvolkes, wollen in der chinesischen Provinz Xinjiang wie üblich ihren eigenen islamischen Staat errichten, in dem dann alle Menschen vom Scharia-Gesetz kontrolliert werden. [1]

[1] Dies ist natürlich nur als erster Schritt gedacht, weitere Provinzen sollen folgen, bis schließlich ganz China islamisiert ist.

China lässt sich dies allerdings nicht bieten und zieht konsequente Gegenmaßnahmen durch. Wie PI-NEWS im Mai berichtete, wurden bereits im Frühjahr 2017 die Verschleierung, Gebetsteppiche und das Tragen „abnormal langer Bärte“ in der Öffentlichkeit verboten. Es folgte das Verbot des Koran als „extremistisches“ Buch, woraufhin alle Moslems aufgefordert wurden, es bei den Behörden abzuliefern.

Mittlerweile sollen eine Million der offensichtlich besonders aggressiven und fundamentalen Moslems in Umerziehungslagern kaserniert worden sein, um die totalitäre Ideologie, die in Europa immer öfter mit dem Begriff „Politischer Islam“ umschrieben wird, aus ihren Köpfen herauszubekommen. Diese „Ent-Islamifizierung“ ähnelt der Entnazifizierung, die nach 1945 von den Alliierten in Deutschland vorgenommen wurde.

Aber die „Eliten“ in Deutschland sind noch meilenweit davon entfernt, dieses Problem auch nur ansatzweise zu erkennen. Das hat auch die Debatte „Unvereinbarkeit von Islam, Scharia und Rechtsstaat“ am 11. Oktober im Bundestag gezeigt, die von der AfD beantragt wurde. Kein Vertreter der Altparteien war bereit, sich mit der Gefährlichkeit des Islams auseinanderzusetzen, obwohl diese der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio mit einer faktisch fundierten Rede ausführlich dargestellt hatte.


Video: AfD-Antrag zum Islam: Dr. Gottfroed Curio spricht im Bundestag von "gewaltaffiner Ideologie“ (08:20)

Von den Vertretern der Altparteien kamen nur platte Sprüche wie „DEN Islam gibt es nicht“, „bei uns herrscht Religionsfreiheit“, „man kann den Koran unterschiedlich auslegen“, „auch in der Bibel stehen brutale Sachen“, „die AfD interpretiert den Islam wie Al-Qaida“ etc.pp. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Friedrich Merz: "Die AfD ist offen nationalsozialistisch" – Prof. Dr. Jörg Meuthen: "Eine schäbige Entgleisung. Ein Konservativer ist Friedrich Merz sicher nicht, allenfalls eine pseudokonservative Attrappe." (pi-news.net)

Siehe auch:

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

Video: Stephan Brandner (AfD): "Das Ruhegeld des Bundespräsidenten halbieren!" (07:48)

Videos vom Alternativen Frauenkongress der AfD im Bundestag in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Bundesregierung treibt den Globalpact seit 2016 politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran (04:38)

Herbert Grönemeyer: „Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung (durch Migranten)"

Der Geist der 68er verseucht die heutige Jugend

9 Nov

wien_linke_demoMuslime und Flüchtlinge willkommen?

Franz schreibt:

Man möchte kotzen wenn man die Transparente dieser roten personifizierten Dummheit liest! Man sollte diese Chaoten wirklich alle wegsperren! Sie verraten und verkaufen ihr eigenes Land und wissen nicht, dass sie dadurch selbst zu Opfern werden. Warum gerade Wien so wild auf Zuwanderer ist, ist leicht zu erklären. Sie brauchen Wahlstimmen für die Zukunft, in der sie sonst nichts mehr zu sagen haben.

Sie marschieren jede Woche Donnerstags und zeigen öffentlich ihre fehlende Intelligenz. Darunter sind Omas gegen rechts – verkalkt und zwischen 90 und Verwesung – Dauerstudenten im 36 Semester, die immer noch hoffen, dass sie eines Tages ihr Diplom geschenkt bekommen. Junge indoktrinierte und ungebildete Mittelschüler, die zwar keinerlei schulischen Erfolg vorweisen können, aber in der Masse zu Heros [Helden] mutieren. Und gar nicht überraschend, Musl-Weiber in Kopftüchern die es nicht erwarte können, dass der islamische Staat in Österreich ausgerufen wird. Tränengas ist hier fehl am Platz – Schlagstöcke wären wirksamer.

Meine Meinung:

Diese Jugendrevolte ist das Ergebnis der 68er. Aber denen ging es gar nicht so sehr um Politik, sondern in erster Linie wohl um eine freie Sexualität. Während die Generationen vor ihnen noch ein ziemlich prüdes (ich möchte das gar nicht negativ bewerten) und sittsames Leben führten, hatten die 68er sich längst in der Sexsucht verfangen. Sie waren verblendet von Wilhelm Reich, der ihnen erzählte, durch eine freie Sexualität würden sie zu freien und glücklichen Menschen werden. Das ist zwar total falsch, aber die Linken hatten angebissen.

Sie wollten eine freie Sexualität und ein Leben ohne zu arbeiten. Mit diesen Ideen vergifteten sie die nachkommenden Generationen. Das Ergebnis sind diese ungebildeten Revolutzer, die Schüler des betreuten Denkens, die im Grunde genommen durch ihre Faulheit, ihre Unwissenheit, ihre Zügellosigkeit und ihr hedonisches (lustbetontes, genussbetontes) Leben zu wohlstandsverwahrlosten und verantwortungslosen Menschen wurden.

Wenn ich schon all die Idioten sehe, die den ganzen Tag auf ihr Handy glotzen, um irgendwelchen anderen Idioten irgendeine Nachricht zu senden. Da bleibt keine Zeit für Bildung, keine Zeit, sich zu informieren und darum plappern sie gedankenlos das nach was die linksliberalen Medien ihnen täglich anbieten. Auch in der Schule bringt man ihnen nicht bei, die Dinge zu hinterfragen, denn konservative und rechtspopulistische Meinungen werden generell verteufelt.

Viele Linke, besonders die Linksradikalen, gehören zu den gesellschaftlichen Verlierern, denn ohne Fleiß, Bildung, Disziplin und Ehrgeiz bleibt ihnen die Zukunft verschlossen. Und weil die ungebildeten und gewaltbereiten Muslime ebenfalls zu den gesellschaftlichen Verlierern zählen, verstehen sich die Linken und Muslime offensichtlich so gut. Die Schuld für ihr Versagen suchen sie aber stets bei anderen, sowohl die Linken, wie die Muslime.

Wenn die Linken Transparente mit der Aufschrift "Muslime und Flüchtlinge willkommen" tragen, dann stelle ich mir die Frage, warum sie nicht darüber nachdenken, was die Konsequenzen ihrer Forderung sind. Seid ihr wirklich so naiv, dass ihr glaubt, dass es ein gemeinsames und friedliches Zusammenleben zwischen Europäern und Muslimen geben wird? Wenn ihr die Geschichte des Islam kennen würdet, dann wüsstet ihr, dass dieses niemals geschehen wird. Da die Linken bzw. links Indoktrinierten aber keine Ahnung von der islamischen Geschichte haben, glauben sie in kindlich-naiver Art und Weise tatsächlich, es könnte eine friedliche multikulturelle Gesellschaft geben.

Die Muslime werden euch eines Tages erzählen, was sie von Vielfalt, Buntheit, Multikulti halten, denn sie werden früher oder später aus der multikulturellen Gesellschaft eine islamische, noch später eine radikal-islamische Gesellschaft machen, in der für Christen, Atheisten, Buddhisten, Hunduisten, andere “Ungläubige” und einheimische Europäer kein Platz ist. Sie werden euch aus ihren Häusern, Straßen und Stadtteilen vertrieben [siehe: Multikultilüge], während die Muslime sich immer weiter radikalisieren.

Es wird genau so enden, wie im einst christlichen Libanon. Die Libanesen waren genau so dumm wie die Deutschen heute. Sie ließen Muslime ins Land, um ihnen Wohnung, Arbeit und ein angenehmes Leben zu bieten. Das Ende vom Lied, als die Muslime stark genug waren begann ein blutiger Bürgerkrieg gegen die Christen mit fast 100.000 Toten. Der Libanon hat nur etwa 6 Millionen Einwohner. Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

Der Bürgerkrieg im Libanon wütete von 1975 bis 1990 zwischen arabischen Nationalisten und prowestlichen Christen und forderte 90.000 Todesopfer, 115.000 Verletzte und 20.000 Vermisste. 800.000 Menschen flohen ins Ausland. Genau solche Bürgerkriege wird es auch in Europa geben, wenn die Muslime stark genug sind und der wird eure und die Zukunft eurer Kinder zerstören und euch heimatlos machen. Aber wenn ihr so geil darauf seid, dann holt immer mehr Flüchtlinge und Migranten nach Europa.

Vielleicht wollen die Linken aber genau das. Vielleicht träumen sie davon zuerst Europa in Schutt und Asche zu legen, um dann aus den Trümmern eine sozialistische bzw. kommunistische Gesellschaft zu erschaffen. Oder wird es doch eine islamische Gesellschaft werden, so wie im Libanon, wo heute die radikalislamische Hisbollah den Ton angibt?

Der Bürgerkrieg im Libanon ist übrigens kein Einzelfall, denn bereits seit 1400 Jahren verfolgen die Muslime die Idee, dass die ganze Welt islamisch zu sein hat. In diesem Sinne überfielen sie Massen von Staaten und zwangen ihnen den Islam auf, wenn sie nicht getötet werden wollten. Und genau das wird auch Europas Schicksal sein, wenn wir die Muslime nicht massenhaft wieder ausweisen.

Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan.

Offensichtlich bekommen die Linken nicht einmal mit wie der Islam Frankreich und Großbritannien verändert. Sie halten lieber an ihrer kindlich-naiven Vorstellung fest, der Mensch sei edel und gerecht und mit ein bisschen gutem Willen sei alles zu regeln. Erzählt dies doch den 200 Millionen Christen, die heute vom Islam verfolgt werden. Habt ihr überhaupt eine Ahnung, was diese Menschen erleiden müssen oder ist euch das egal? Glaubt ihr etwa die Muslime werden Europa verschonen?

Dies ist das wahre Gesicht des Islam, welches sie in Europa noch nicht zeigen, weil sie noch zu schwach sind. Wenn wir aber noch mehr Muslime ins Land lassen, dann werden sie eines Tages ihre Maske fallen lassen. Ihr denkt, ich kenne den einen oder anderen Moslem und die sind doch alle eigentlich ganz lieb und nett. Aber wagt es ja nicht den Islam zu kritisieren, denn dann würden sie euch am liebsten die Kehle durchschneiden, weil das nämlich massiv an ihrem Selbstbewusstsein nagt.

Natürlich sind nicht alle Muslime so. aber es braucht nur eine kleine Gruppe gewaltbereiter Muslime, um eine ganze Gesellschaft zu terrorisieren. Und die große angeblich friedliche muslimische Mehrheit schließt sich ihr begeistert an. Seht euch doch die Bilder aus Pakistan an, wo man die Christin Asia Bibi von der Gotteslästerung freigesprochen hat. Ihr könnt diese Bilder, diesen Hass, diesen Fanatismus, in allen islamischen Staaten erleben. Der Islam ist nicht die Religion des Friedens, sondern des Hasses, der Intoleranz und Gewalt. Der Islam ist eine totalitäre, menschen- und frauenfeindliche Ideologie.

Bekommt ihr gar nicht mit, was heute schon alles in Europa geschieht? Nein, ihr bekommt es nicht mit, weil ihr es nicht wissen wollt, nicht sehen wollt. Ihr haltet lieber eure Augen zu. Bekommt ihr auch nicht die tägliche muslimische Gewalt auf unseren Straßen, in den Schulen, Diskotheken, Schwimmbädern, bei Sport- und Musikveranstaltungen, bei Stadtfesten, in den Parks und öffentlichen Verkehrsmitteln mit? Müsst ihr erst selber zum Opfer werden, um aufzuwachen? Bei Linken ist dies offensichtlich die einzige Methode, um sie zur Besinnung zu bringen.

Dortmund-Scharnhorst: Iraker erstach Ex-Freundin vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes (6) und stellte die Fotos ins Internet

tschiman-nibras-husseinDer irakische Mörder Nibras Hussein fand noch Zeit und Muße, nach dem Abschlachten der Mutter seiner Kinder die Mordfotos stolz im Internet zu präsentieren. Soviel Zeit muss sein – Insch’Allah – dachte er sich. Grausamer Täterstolz! Zunächst schlachtete der Iraker Nibras Hussein Jindi (31), vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes seine Lebensgefährtin regelrecht mit einem Küchenmesser ab, dann lud er die Fotos seiner Bluttat noch stolz ins Internet hoch. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dortmund: Junge jesidische Mutter (31) vor den Augen des Kindes erstochen – Mörder stellt Opfer-Foto ins Internet – Dieses Verbrechen erschüttert das Ruhrgebiet. In Dortmund hat ein Mann (31) seine gleichaltrige Frau erstochen und ein Foto der Leiche im Internet gezeigt

Randnotiz:

Italien bietet Asia Bibi Zuflucht: „Keine Moscheen, solange im Namen dieses Gottes getötet wird!“, so Salvinis Forderung (journalistenwatch.com)

Tutlingen (Baden-Württemberg):: Pakistanischer Asylbewerber greift Mitarbeiter an – weil er keine Frau bekommt – „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan“ (schwaebische.de)

Siehe auch:

Warum ignoriert die Linke renomierte Islam- und Einwanderungskritiker?

Dr. Alice Weidel (AfD): 2018 sind bereits 100.000 Migranten übers Mittelmeer eingereist – Wir brauchen ein Signal der Zurückweisung

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Demo gegen den Migrationspakt am 4.11.2018 in Wien (35:07)

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

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