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Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

23 Apr


Video: Dr. Nicolaus Fest: Merkels Geschichtspropaganda (05.55)

In seinem aktuellen Wochenrückblick geht Nicolaus Fest auf den Anschlag auf die BVB-Mannschaft ein. Und er spricht Merkels Geschichtslüge an, die sie zur Verteidigung ihrer rechtswidrigen Zuwanderungspolitik brauche und nach der „wir“ uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt hätten. „Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den GRÜNEN, zur LINKEN, zum linken Flügel der SPD“, so Fest.

Nicolaus Fest erinnert auch an ein Treffen Angela Merkels mit Flüchtlingshelfern. Bei der Gelegenheit sagte sie: "Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt." Und er stellt die Frage: "Wir?" Wer ist "Wir"? Ich, mein Nachbar, sie vielleicht, die Deutschen? Dann gibt er einen kleinen Geschichtsexkurs: "Keine europäische Macht hatte im 18. und 19. Jahrhundert irgendwelche Interessen an Nord- oder Zentralafrika. Afrika hatte weder Tee, noch Porzellan, noch Seide. Was es hatte, waren Krankheiten, Malaria, Diphtherie, Denguefieber, Schlafkrankheit, Cholera, usw.

Vor der Erfindung von Impfungen und Penicillin waren die für Europäer meistens tödlich. Keiner, der bei Vernunft war, wollte nach Afrika. Warum kam es dennoch zur Kolonialisierung? Im Wesentlichen auf Grund einer der großen Leistungen der westlichen Kultur. Weil man den Sklavenhandel abschaffen wollte. Darauf hatten sich 1809 die wichtigsten europäischen Mächte geeinigt. Beim Wiener Kongress 1814 wurde dies noch einmal bestätigt.

Und nachdem die britischen Seeblockaden der Sklavenrouten nach Mittel- und Südamerika nicht funktionierten, wollte man das Übel an der Wurzel packen, in dem man ins Land hinein ging und die dortigen Regime beseitigte, die Jahrhunderte vom Sklavenhandel lebten. Warum gab es diesen Sklavenhandel überhaupt?   Weil vor allen die arabische Welt Millionen von Sklaven brauchte. Millionen von Afrikanern, Indern, aber auch Europäern sind von Arabern versklavt worden.

Wer’s nicht glaubt, das beste Werk darüber stammt von einem Deutschen, von Professor Egon Flaig (Weltgeschichte des Sklavenhandels) Unbedingt lesenswert. Also, die Kolonialisierung beruhte, bei allen furchtbaren Dingen, die dort geschehen sein mögen, auf einer tief humanen Idee, dem Kampf gegen die Sklaverei. Das steht außer Frage. Aber statt diese Wahrheiten zu betonen, erzählt die Kanzlerin Stuss. Sie übernimmt die Geschichtsklitterung linksextremer Gruppierungen, die im Kolonialismus nur eine Form der Ausbeutung sehen. Aber das war er in Afrika gerade nicht.

Warum macht das die Kanzlerin? Weil sie diese Geschichtslüge zur Verteidigung der rechtswidrigen Zuwanderung braucht. Erst hat sie erzählt, es kämen Facharbeiter. Dann ging die Mär (das Märchen), dass nur Frauen und Kinder kämen. Dann waren plötzlich alles Flüchtlinge, auch wenn sie über sichere Drittstaaten kamen. Nun will sie den Wählern einreden, dass wir uns versündigt hätten, eine Schuld begleichen müssten.

Die Wahrheit ist, die Deutschen haben in Afrika keine Schuld abzutragen, nicht einmal gegenüber den Hereros und schon gar nicht gegenüber illegalen Eindringlingen aus Tunesien, Marokko, Somalia, Eritrea, Senegal oder Libyen. Merkel lügt! Was sie erzählt entbehrt jeder historischen Wahrheit, ist reine Propaganda. Ihr Ziel ist, die Deutschen sollen die Flutung des Landes durch Fremde, den Kontrollverlust des Staates, den Verlust der inneren Sicherheit, als Wiedergutmachung (für angebliche vergangene Schuld) akzeptieren.

Für Merkel ist der Terror, den wir (durch die Migranten) täglich erleben, Sühne. Deshalb tut sie auch nichts dagegen, schließt keine Grenzen, schiebt nicht konsequent ab. Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Damit ist sie endgültig bei den Linken angekommen, und zwar bei den ganz Linken. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den Grünen, den Linken, zum linken Flügel der SPD. Und genau deren Politik werden sie auch bekommen, wenn sie sie wählen. Denken sie bitte daran am 24. September 2017. Wählen Sie AfD!"

Quelle: Nicolaus Fest zu Merkels Geschichtspropaganda

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Angela Merkel die Details des Sklavenhandels so genau kennt. Die meisten Linken wissen nichts davon, denn der arabische Sklavenhandel wird so gut wie totgeschwiegen. Dafür wird unentwegt auf den europäischen Sklavenhandel eingedroschen. Dass die Araber den Sklavenhandel viel länger und viel grausamer betrieben, als die Europäer und dass die Europäer den Sklavenhandel erst von den arabischen Staaten übernahmen, ist meistens nicht bekannt. (Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen)

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Siehe auch:

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

21 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich  über das Wahlverhalten von Erdogans Kolonialtruppen in Europa: Politische Macht wird in der Demokratie durch Mehrheit bestimmt. Durch die Multikulti-Politik zerbricht die Homogenität, die Voraussetzung für die moderne Demokratie ist. Damit entsteht ein Kulturkampf um den Staat als Beutewert. Ethnische Blöcke stimmen tribalistisch und taktisch ab.

Nichteuropäische Einwanderer wählen, gegen alle ihre sonstigen politischen Präferenzen, mehrheitlich linksliberale Parteien, ohne dabei ihre eigene, fundamentalistische, ethnische Identität aufzugeben. Damit gerät die Demokratie an ihr Ende. Alle Debatten bekommen eine ethnische-tribalistische Schlagseite und am Ende gibt es nur noch zwei große Parteien: für oder gegen Einwanderung, für oder gegen Selbstabschaffung.

Die Gebärmutter und die Einwanderung ersetzen das Argument und die Debatte. Islamische Einwanderer wählen islamapologetische Einwandererparteien, die Einwanderung steigern und die Islamisierung leugnen. Der Teufelskreis geht solange weiter bis die indigene Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht verloren hat. Dieser Prozess kann, demographisch, nur noch in den nächsten fünf bis zehn Jahren aufgehalten werden.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Der Landesvorsitzende der AfD-Bayern Petr Bystron bringt vernünftige Lösungsvorschläge, um die Unterwanderung unserer Demokratie durch türkische Imperialisten Einhalt zu gebieten:

petr-bystron-afd

Quelle: Martin Sellner: Warum Erdogan gewonnen hat

Meine Meinung:

Marcus Franz schreibt (01:49): "Fremdes Genmaterial nach Europa zu bringen ist ein biotechnischer Akt mit negativen Langzeitfolgen für die Autochthonen (Einheimischen)." – Martin Sellner in (03:14): "Wenn man einen Nationalstaat über Nacht in einen Vielvölkerstaat umbauen will, dann schafft man damit gleichzeitig die Demokratie ab.

Man macht die demokratische Wahl zu einer ethnischen Wahl. und genau das geschah in den europäischen Ländern, in dem die Politiker in einer antidemokratischen Weise durch eine Masseneinwanderung beschlossen haben, die demographischen Probleme (zu geringe Geburtenrate der Deutschen, dank millionenfacher Abtreibung) durch Einwanderung zu lösen und damit eine unglaubliche, niemals dagewesene demographische Umwälzung einzuleiten.

In diesem Prozess hat man sich in den europäischen Staaten, die niemals traditionelle Einwanderungsländer waren, keinerlei Fragen gestellt über die Assimilationsbereitschaft muslimischer Einwanderer. Die Frage nach einer eigenen Leitkultur zu stellen, galt bereits als rassistisch."

Dann spricht Martin Sellner davon, dass die Türken in Deutschland und Österreich mehrheitlich links-liberal, also SPD, Grüne und Linke, wählen, um ihren eigenen Machteinfluss in Deutschland und Österreich zu vergrößern. In der Türkei aber wählten die deutschen und österreichischen Türken konservativ-nationalistisch, um einen Diktator wie Erdogan zu unterstützen, der die Demokratie mit Füßen tritt und die Türkei in einen islamistischen Staat verwandelt.

Dann stellt er in Minute (07:40) die Frage, was wollen die Türken von unserem Staat. Seine Antwort: "Ihre Haltung auf den Punkt gebracht: Gib Geld du Opfer."… Die Sozialdemokratie ist in Europa zur antidemokratischten Kraft par Exzellenz (schlechthin) geworden.

die_deutschen_sterben_aus„Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.”

In Minute 13:15 sieht man eine Demonstration von Lebensschützern, die gegen die Abtreibung demonstrieren. Am Rande der Demonstration stehen Linke, die händeklatschend den Slogan singen: „Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.” Was sind das nur für geistlose Vollidioten? Seid ihr etwa keine Deutschen? Glaubt ihr etwa, ihr seid vom Aussterben nicht betroffen? Wartet mal ein paar Jahre ab, dann werdet ihr vielleicht erleben, wie die Muslime euch, eure Freunde, eure Familie auf der Straße abschlachten.

Es müssen nicht immer die großen Blutströme sein, die fließen. Schon heute werden Tag für Tag Deutsche von Muslimen auf der Straße abgeschlachtet. Aber davon bekommen die linken Idioten offensichtlich nichts mit. Sie müssen erst das Messer in der eigenen Brust oder im Rücken spüren, oder Opfer eines Autoattentats werden. Beim besten Willen, wie kann man so blöde sein, wie die linken Gehirnamputierten?

Hier noch eine Liste der Messerstechereien der letzten Woche. Ihr könnt euch ja schon einmal anschauen, wie eure Zukunft aussieht, liebe linke Träumer. Diese Liste wurde gestern von Patriot1 auf Politically Incorrect veröffentlicht. Normalerweise schreibe ich mir immer den Link des Kommentars mit auf. Diesmal habe ich leider vergessen und nun kann ich den Kommentar nicht wiederfinden. Vielleicht wurde er auch gelöscht. Aber man kann ja durch die Links selber überprüfen, ob die Meldungen Stimmen oder nicht.

last_Patriot1 [#26] schreibt:

übersicht aller Messerattentate der letzten woche …ich komme gefühlt auf 50 Vorfälle der Messer und axtfachkräfte (die liste ist nicht vollständig):

• Leipzig: 1 Schwerverletzter (http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Messerattacke-in-der-Eisenbahnstrasse-23-Jaehriger-auf-Intensivstation)

•  Duisburg: 1 Toter (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-15-stirbt-in-duisburg-marxloh-nach-angriff-mit-messern-und-schlagwaffen-id210273603.html)

•  Duisburg: Messer Raub (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fahrgast-haelt-duisburger-taxifahrer-ein-messer-an-die-kehle-krass-wie-er-sich-rettet-id210291605.html)

•  Gladbeck: Messer Raub (https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kiosk-raeuber-in-gladbeck-bedroht-verkaeuferin-73-mit-messer-id210291633.html)

•  Trier: Stadbummel mit Messer und AXT (http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-28-jaehriger-Betrunkener-laeuft-mit-Messer-und-Axt-durch-Trier-Polizei-ueberwaeltigt-Mann-in-der-Innenstadt;art754,4628547)

•  Berlin: Messerstecherei (http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210281361/Unbekannter-greift-Mann-in-S-Bahn-mit-Messer-an.html)

•  Berlin: mit messer bedroht (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/ringbahn-mann-attackiert-lauten-jugendlichen-mit-messer—wegen-zahnschmerzen-26721538)

•  Hamburg: Messerstecherei (http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article210274939/Tatverdaechtiger-nach-brutaler-Messer-Attacke-festgenommen.html)

•  Herne: Toter nach Stadtbummel mit Messer (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-mann-aid-1.6759283)

• nicht mehr Solingen ist weltbekannt für seine Messer sondern Hannover:

•  Hannover: Messer Raub (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Duo-ueberfaellt-48-Jaehrigen-mit-Messer-in-der-Oststadt)

•  Hannover: 1 Tote 27 Jährige (http://www.stern.de/panorama/hannover• weiter-raetsel-um-tote-27-jaehrige-7415904.html)

•  Hannover: 1 Toter 23 jähriger(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-jaehriger-Mann-in-Hannover-Kleefeld-erstochen)

->das Land verkommt zur Kriminalitäts-Hölle

Weitere Messerattantate der letzten Woche in Duisburg, Gladbeck, Trier, Berlin, Hamburg, Herne und Hannover

https://www.pi-news.net/2017/04/usa-allahu-akbar-killer-toetet-drei-menschen/#comment-4037419

Einen Satz von Vera Lengsfeld möchte ich an dieser Stelle noch einfügen. Sie beschäftigt sich mit der Rolle der Kirchen bei der morgigen Demonstration gegen den Parteitag der AfD in Köln:

“Eine besonders schäbige Rolle spielt die Amtskirche. Sie will unter dem hetzerischen Motto: „Unser Kreuz hat keine Haken“ gegen den Parteitag der AfD beten. Im Gegensatz zu vielen ehemaligen Amtsträgern in beiden Kirchen ist niemand in der AfD in der NSDAP gewesen. Das gerade die Kirchen mit ihrer problematischen Haltung im Dritten Reich Andersdenkende nach den Vorgaben der SAntifa zu Nazis stempeln- und das im Namen von Toleranz, lässt jeden Menschen mit Geschichtsbewusstsein die Luft anhalten.”

“Die Bischöfe, die wortlos zuschauen, dass ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten abgeschlachtet werden, die aus Feigheit oder Gleichgültigkeit nicht ihre Stimme gegen die Verfolgung von Christen in unseren Unterkünften für Neubürger erheben, haben sich als moralische Instanz unglaubwürdig gemacht. Kein Wunder, dass immer mehr Gläubige den Kirchen den Rücken kehren. Das lässt die Amtskirche kalt, denn sie ist längst Teil der gut verdienenden Flüchtlingsindustrie.”

Meine Meinung: Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob die linksfaschistischen Rädelsführer ihre Gewalt wirklich aus Überzeugung ausüben, was ja schon allein für eine Einweisung in die Geschlossene ausreichen würde, oder ob sie, von wem auch immer, für ihr zerstörerisches Tun bezahlt werden. Dümmliche Mitläufer und Gewalttäter gibt es sicherlich zur Genüge. Man muss sich ja nur einmal die kaputten Typen ansehen.

Noch ein klein wenig OT:

No-Go-Areas in NRW: Das sind die „verrufenen und gefährlichen Orte“ in NRW

kriminalitaet_nrw Video: Verrufene und gefährliche Orte in Nordrhein-Westfalen (00:56)

Hier ist die Polizei besonders aufmerksam: Rund zwei Dutzend Bereiche in Nordrhein-Westfalen gelten laut Innenministerium als besonders gefährlich. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Essen-Altendorf: Altendorfer Straße/ Helenenstraße

Essen- Altendorf: Viehofer Platz (nördliche Innenstadt)

Essen: Innenstadt (Hauptbahnhof)

Essen: Nordstadt-Bereich

Borken: Kneipenviertel in Gronau

Hagen: vom Hauptbahnhof zu den Elbershallen (Elbersgelände)

Wuppertal-Barmen: Berliner Platz

Recklinghausen (sechs Örtlichkeiten): Wohngebäude in Marl (Merkurstraße (Zigeuner?)), Bottrop und Recklinghausen

Köln: 13 Orte, Polizei verweigert die Auskunft, welche Orte das genau sind (warum kümmern die linken Idioten sich nicht darum, statt gegen die AfD zu demonstrieren?) 2014 hatte die Kölner Polizei laut „Express“ in einem internen Dokument insgesamt elf solcher Orte benannt. Dem Bericht handelte es sich damals um folgende Gegenden:

um die Philharmonie und Deutzer Brücke

Eigelstein

das Kneipenviertel in Ehrenfeld

den Hohenzollernring (Seitenstraßen)

den Rudolfplatz

Friesenplatz

Neumarkt

Wiener Platz

Chorweiler

Kalk-Post

Höhenberg (Olpener Straße)

Nun sind also offensichtlich schon wieder zwei dazu gekommen. Aber die Kölner wollen das offensichtlich so, sonst hätten sie nicht immer wieder dieselben Politiker gewählt, die Köln in eine Multikultihölle verwandeln.

Gizmo schreibt:

Die Liste ist grundlegend unvollständig. In Essen z.B. gibt es weit mehr als die o. g. Stadteile. Da fehlt u. a. Altenessen Nord und Süd, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Steele und Teile der Innenstadt. Die Frage, ob die eine Gegend gefährlicher ist als die andere sei mal dahingestellt. Tatsache ist, dort wo eine hohe Kriminalitätsrate herrscht, begegnet man immer wieder auf die selben Menschen, die eine Gemeinsamkeit in der Nationalität und Herkunft zeigen. Und die Politik? Tja, die schaut nur zu, wie man’s kennt.

Carl schreibt:

NRW hat viel ‚GOLD‘ um sich versammelt , schönes neues Deutschland Vielleicht ‚ denken‘ die Wähler mal nach ob sie das weiterhin wollen was in ihrem Land passiert.

Meine Meinung:

Sie wollen noch mehr von diesen Goldstücken, mindestens 80 Prozent von ihnen. Du wirst es bei der nächsten Landtagswahl sehen.

Jörg schreibt:

Ich wohne im *ehemals* nettem Städtchen Hagen, und darf zum Bahnhofsbereich sagen, dass das flanieren dort zu keiner Tageszeit angenehm ist.. jedenfalls nicht für Ottonormalbürger.. aber wenigstens wurde da eine neue Polizeiwache eröffnet.. schätze das liegt an den vermehrten Drogenverkäufern mit dunkler Hautfarbe. Zudem muss man sagen das Hasper Kreisel / Wehringhausen / Altenhagen und Vorhalle auch nicht wirkliche Vorzeigeviertel sind .. was mal anders war.

Holger schreibt:

Vor 20-30 Jahren wäre dies noch als Bericht eines fremden Landes (eines Failed State (gescheiterten Staates)) durchgegangen. Genau genommen ist es ja mittlerweile auch so. Befremdet.

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

13 Apr

nicolaus_fest_jfIn meinem letzten Eintrag machte ich mich über eine Sentenz von Max Frisch lustig, indem ich ihrem humanitaristischen Kitsch [ihrer Humanitätsduselei] eine weniger freundliche, aber ähnlich pauschale Variante entgegenstellte. Diesen Witz haben nicht alle verstanden.

Nicolaus Fest schrieb:

„Wer auf Gruppen von arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendlichen trifft, macht in letzter Zeit immer die gleiche Erfahrung: Keiner der Jugendlichen denkt nur im Mindesten daran, ein wenig Platz zu machen, aus dem Weg zu treten, den Älteren durchzulassen. Alle sind laut, aggressiv, präpotent, ohne den Willen zur einfachsten Höflichkeit, ohne jede soziale Intelligenz. Nicht einfach sind diese Leute, sondern primitiv und bösartig. Insofern muss man das Wort von Max Frisch, dem zufolge wir Gastarbeiter riefen, aber Menschen bekamen, vielleicht korrigieren: Wir riefen Gastarbeiter, bekamen aber Gesindel.”

Einige Blätter der politischen Korrektheit empörten sich über den Begriff ‚Gesindel’. Tatsächlich muss ich einräumen: Der Begriff ist nicht korrekt. Denn die Fremden, die gerade in den letzten Tagen in Hanau, Peine und anderen Orten den Bürgerkrieg ausriefen, Massenschlägereien in Einkaufszentren anzettelten oder Rettungssanitäter und Krankenschwestern attackieren, sind in Wahrheit Kriminelle. Das Gesindel sind jene, die diese Vorfälle verschweigen, kleinreden und immer erneut und wider besseres Wissen den kulturell-religiösen Hintergrund solcher Verbrechen negieren. Dieses Gesindel trifft man kaum an sozialen Brennpunkten; es sitzt vor allem in den Redaktionen.

Was zu beweisen war. Angeblich soll irgendein türkischer Verband und natürlich der inoffizielle Drogenbeauftragte der GRÜNEN, Volker Beck, Strafanzeige gegen mich [wegen obiger Aussage] gestellt haben. Hierzu muss man wissen: Strafanzeigen werden jeden Tag zu Tausenden gestellt, vor allem gegen die Mitglieder der Regierung. Und ebenso regelmäßig werden tausende Anzeigen mangels irgendeines substantiellen Tatverdachts umgehend eingestellt.

Eine Strafanzeige sagt also nichts über ihre Berechtigung. Aus diesem Grund verfügte der frühere BILD-Chef Diekmann, dass über Anzeigen nicht berichtet werde, so lange kein Strafverfahren eröffnet sei. Denn solche Berichte seien kein Journalismus, sondern Denunziation. Das gilt noch immer. Die Denunzianten sind beispielsweise die Chefredakteure des Berliner Tagesspiegel, Lorenz Maroldt und Stephan-Andreas Casdorff, sowie der Berliner Morgenpost, Carsten Erdmann.

Die Empörung über mein Spiel mit Frisch hatte auch ihre schönen Momente: Ans Licht der Öffentlichkeit trat die Grüne June Tomiak, ein wohl eher scheues Geschöpf; ich zumindest hatte noch nie von ihr gehört. Nun bewarb auch sie sich um ihre 5 Sekunden Ruhm, doch verdient sie mehr: June Tomiak wirkt wie der erste ernstzunehmende Hinweis, dass an der Gender-These etwas dran sein könnte – dass also nicht die Biologie, sondern das soziale Umfeld das Geschlecht bestimmt. Selbst ich bin inzwischen überzeugt: 20 Jahre grüne Partei, und aus jeder Claudia Schiffer wird ein Anton Hofreiter. Ein Foto finden Sie hier: June Tomiak, metamorphosisch.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: “Gesindel” sitzt in Redaktionen

Mark von Buch [#17] schreibt:

Klasse. Mein Tag ist gerettet. Blattschuss. Voll auf die dämliche Fr***e. Ich liebe den Fest. Solche Leute brauchen wir hundertfach. Gebildet. Schlagfertig. Eloquent. Und … mutig!!!

Siehe auch:

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus (11:15)

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus

12 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Sekte die dich regiert – Ethnomasochismus (11:15)

Mehr Videos von Martin Sellner, Identitäre Bewegung Österreich, gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Video: Martin Sellner zum Ethnomasochismus

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Köln-Deutz: Gewalt und Drogenkonsum – Kölns Boulevard der (Alb-)Träume – Drogen, Alkohol, Pöbeleien, Schlägereien, Messerstechereien

RheinboulevardMehr als 25 Millionen Euro hat die Fertigstellung des Rheinboulevards, Kölns Flaniermeile am Deutzer Ufer, gekostet. Doch jetzt entwickelt sich das Vorzeige-Projekt zum Albtraum für Polizei und Ordnungskräfte. Stattdessen scheinen Stadt und Einsatzkräfte die Kontrolle verloren zu haben: In den Abendstunden kommt es hier zu Pöbel-Attacken und Schlägereien, Drogen werden konsumiert. Ein Boulevard der Alpträume! >>> weiterlesen

Karlsruhe: Massenschlägerei unter Nordafrikanern – Tunesier wird von anderem Nordafrikaner mit Messer das Gesicht aufgeschlitzt!

polzeiabsperrungBei einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit bis zu zehn Beteiligten am Sonntag gegen 22 Uhr auf der Rheinhold-Frank-Straße trug ein 31-Jähriger eine schwere Schnittverletzung im Gesicht davon. >>> weiterlesen

Mannheim: Zehn Männer belästigen Frau – Helfer brutal verprügelt

mannheim-helfer-niedergeschlagen Video: Mannheim – Helfer brutal verprügelt (00:30)

Eine 24-Jährige wird in der Bahn von mehreren Männern belästigt – ein unbeteiligter Fahrgast schreitet ein. Die Angreifer attackieren daraufhin den jungen Mann und gehen dabei mit massiver Brutalität vor. Die Angreifer schlugen den Helfer nieder und traten auf ihn ein. Der junge Mann erlitt durch die Schläge und Tritte mehrere Knochenbrüche. Die Täter sollen mit äußerster Brutalität vorgegangen sein und mehrfach von einer Sitzbank auf den Kopf ihres Opfers gesprungen sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

8 Apr

YemenHajazbydayBy Bruno Befreetv – Dorf in den Hajjaz-Bergen in Jemen – CC BY-SA 3.0

Im Jemen, einem Land fast so groß wie Frankreich, leben heute 28 Millionen Menschen. Das offensichtlich größte Problem im Jemen ist die hohe Geburtenrate. Auf 1000 älteren Männern, die aus dem Berufsleben ausscheiden, folgen 7000 junge Männer, die einen Beruf ausüben möchten. Dabei werden natürlich 6000 junge Männer leer ausgehen.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „Jemen hat mit 28 Millionen Einwohnern siebenmal so viele Menschen wie am Ende des Zweiten Weltkriegs. Auf 1000 Männer von 55 bis 59 Jahren, folgen dabei 7000 Jünglinge zwischen 15 und 19 Jahren, die schnell merken, dass nur eine Minderheit friedlich nach oben kommen kann. Solange man ihnen keine zivilen Karrieren bieten kann, wird der Krieg weitergehen.” mehr

Die Männer, die keinen Beruf finden, die keine Aussicht auf ein Einkommen, auf eine Familiengründung haben, kann man leicht für das Militär gewinnen. Man kann sie auch leicht radikalisieren. Diese Männer ziehen heute in den Krieg, ein Krieg der zwischen Sunniten und Schiiten ausgetragen wird.

Gunnar Heinsohn sagt, dass nicht die Religion der eigentliche Grund für die Kriege ist, denn in friedlichen Zeiten kamen Sunniten und Schiiten gut miteinander aus, man betete sogar in gemeinsamen Moscheen, vielmehr sei die hohe Geburtenrate der eigentliche Grund für den Krieg und der Gedanke an die Flucht nach Europa, um dort ein besseres Leben zu finden.

Weiter sagt Gunnar Heinsohn, dass Jemen zwar kein reiches Land ist, aber das Prokopfeinkommen sei in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich angestiegen. Es gibt aber immer noch 7 Millionen vom Hunger bedrohte Jeminiten. Man stellt sich die Frage, warum wurde in all den Jahren nichts gegen die Bevölkerungsexplosion getan? Die Probleme hätte man doch vorhersehen können.

Weiter stellt man sich die Frage, hat die Religion, der Islam, vielleicht doch eine entscheidende Rolle gespielt, in dem er den Menschen empfahl, möglichst viele Kinder zu gebären, damit die eigene religiöse Ausrichtung (sunnitisch oder schiitisch) mittels des Geburtenjihad die Macht behaupten bzw. erringen kann?

Wie geht man nun mit der Geburtenexplosion um? Flucht wäre keine Lösung, denn dann würden sich diese Probleme nach Europa verlagern, denn die Menschen verändern ja nichts an ihrem Denken, ihren Ansichten, Gewohnheiten und an ihrem Lebensstil, wenn sie nach Europa kommen würden. Der Krieg kann natürlich auch keine Lösung sein. Die einzige Lösung, die ich sehe, ist das Beenden der hohen Geburtenrate.

Da sich aber vermutlich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nicht viel ändern wird, werden Armut, Krieg, Flucht und Vertreibung das Leben in Jemen bestimmen. In den meisten anderen afrikanischen Staaten sieht die Zukunft nicht viel anders aus. Lösen können die afrikanisch-islamischen Staaten ihre Probleme nur selber.

Dazu müssen sie aber auch bereit sein, den fortschrittshemmenden Islam zu überwinden. Aber auch das wird vermutlich nicht geschehen. Die Folgen sind bekannt. Und wenn sie dazu nicht bereit sind, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen tragen. Europa wäre vollkommen damit überfordert, sie aufzunehmen. Es würde Europa ebenfalls zerstören. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: München: Grüne Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze bei linksextremer Demo

Katharina Schulze steht der Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag vor. Am Montag nahm die 35-Jährige an einer Demonstration am Münchner Flughafen gegen Abschiebungen teil, zu der neben dem Bayerischen Flüchtlingsrat auch die durch den Verfassungsschutz beobachtete Antifa NT aufgerufen hatte. Entsprechend extrem ging es auf der Versammlung zu, bei es vor Marxisten, Leninisten, DKP-Aktivisten, Autonomen und sonstigen Linksextremisten nur so wimmelte. »Feuer und Flammen den Abschiebebehörden« kündigte der Protestmarsch an. „Mord, Folter, Deportation – das ist deutsche Tradition” wurde ebenfalls gegrölt. Ständig anwesend bei dieser Demonstration: Katharina Schulze. >>> weiterlesen


Video: Demo mit Fraktionchefin der Grünen! „Mord, Folter, Deportation – das ist deutsche Tradition” (06:49)

Sebastian schreibt:

Durch die Propaganda wissen viele Menschen nicht, dass es eigentlich seit Jahren Standard ist, dass grüne Politiker sich an Demos mit gewalttätigen Extremisten beteiligen. Ebenso SPD und DGB oder Ver.di. Es ist seit Jahren der Normalzustand. Man stelle sich vor, die dreckige deutsche Lügenpresse würde einen AfD-Politiker auf einer Demo mit autonomen Nationalisten erwischen, die sich vermummen etc. Doch das gab es eben noch nie, während es für die Altparteien vollkommen normal ist, dass sie mit prügelnden, stechenden, brennenden linken Faschos auf einer Seite stehen und die Rufe "Wir kriegen euch alle!" wohlwollend tolerieren.

Neuer Studiengang: „Master of Refugee” – Flüchtlingshelfer auf Steuerkosten

master_of_refugeeDie Immigrationsindustrie boomt. An der Fachhochschule in Dortmund kann man – insofern man über einen Migrationshintergrund verfügt und eine Fremdsprache aus den »Top-Flüchtlingsländern« beherrscht – auf Steuerzahlerkosten den dualen Studiengang »Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Armut und Migration« belegen und nach Studienende sofort als staatlich geprüfter „Master of Refugee” in die Sozialindustrie einsteigen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der einzig sinnvolle Studiengang in dieser Richtung wäre der „Master of Deportation” oder anders ausgedrückt „Muslim go home” für alle illegalen, kriminellen, arbeitsscheuen und radikalen Muslime. Und dann können alle Linken und Grünen, die Deutschland hassen und die Gutmenschen der Sozialindustrie, denen die Refugees so sehr am Herzen liegen, gleich mit auswandern.

Altdorf (Bayern): Nächtliche Attacke: Sechs Migranten verprügeln 25-jährige ohne Grund

polizeieinsatzIn der Nacht von Freitag auf Samstag war eine 25-jährige Altdorferin zu Fuß in der Nürnberger Straße unterwegs. Plötzlich umzingelten sie sechs Personen und fingen sofort damit an, wortlos auf sie einzuschlagen. Gegen 3 Uhr lief die 25-Jährige die Nürnberger Straße in Altdorf entlang, als sich plötzlich drei Personen vor sie stellten. Auch hinter der Frau hatten sich drei Unbekannte aufgebaut. Laut Angaben der Polizei schlug die Gruppe ohne ein Wort zu sagen auf die Altdorferin ein. Nach der Attacke ließen sie die Frau zurück. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

Als ich vor ca. 8-9 Jahren anfing, PI-News zu lesen, war es noch so, dass man mit der Lektüre über "Einzelfälle" in gut einer Stunde durch war. Damit kommt man heute nicht mehr hin, heute bräuchte man eher einen ganzen Tag. Und gleichzeitig nimmt die Intensität der Verbrechen zu. Ich begreife nicht, wie die Masse der Bevölkerung das ignorieren kann.. aber sie tut es.

Meine Meinung:

Lieber Oliver, ich empfinde es ebenso. Die Deutschen sind in der Mehrheit so dumm und feige, dass man wirklich manchmal verzweifeln könnte. Sie schreien förmlich nach der Ausrottung. Und sie werden sie bekommen, wenn sie nicht endlich aufwachen. Hier findet ein Krieg gegen Deutschland und Europa statt und die deutsche Regierung und die EU beteiligen sich fleißig daran. Aber der verblödete deutsche Wohlstandsmichel liegt immer noch im Koma. Dabei sollte er, wenn er sich auf der Straße bewegt, sich hin und wieder einmal umdrehen, ob da nicht ein Moslem hinter ihm geht, der ihm vielleicht ein Messer in den Rücken stoßen will.

Siehe auch:

Künstler und ihre Freude an der Selbstzerstörung

Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in kürzester Zeit

Bodensee: Eine beliebte Urlaubsregion wird zur No-Go-Area

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen (04:46)

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Video: Akif Pirinçci im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Türkei, Erdogan und die Islamisierung (38:17)

4 Apr


Video: Kalifat BRD: Pirinçci zu COMPACT 4/2017 (38:17)

Akif Pirinçci äußert sich im Gespräch mit Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer über die Entwicklungen in der Türkei, die entfesselten Drohungen türkischer Spitzenpolitiker gegen Deutschland und die EU sowie die Türkisierung unseres Landes. Der türkischstämmige Autor und Islamkritiker zeigt sich verwundert, dass die Mehrzahl der bei uns lebenden Türken hinter Erdogan stehen, obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind. Pirinçci stellt sich die Frage, warum sie nicht in die Türkei zurückgehen, wenn dort alles so wunderbar sei. Den Doppelpass bezeichnet er als klares Integrationshindernis.

Von Michael Stürzenberger

Das Bestreben, die bei uns lebenden Türken als eine Art “fünfte Kolonne” zu instrumentalisieren, sei erst durch die zunehmende Islamisierung in der Türkei ab den 80er Jahren gekommen. In der ersten und zweiten Generation der bei uns eingewanderten türkischen Gastarbeiter habe der Islam kaum eine Rolle gespielt. Ein kopftuchtragendes Mädchen wäre regelrecht ausgelacht worden. Bei der Islamisierung hätten grünlinke Politiker unterstützend mitgewirkt, indem sie die moslemischen Türken als schützenswerte Opfer darstellten, die ihre Kultur und Religion unbedingt beibehalten sollten.

Elsässer berichtete aus seiner Zeit als Hauptschullehrer in Stuttgart, wo damals noch die CDU regierte und die schwäbisch-deutsche Leitkultur von den Türken eingefordert habe, was damals auch funktionierte. Das habe sich durch die grüne Machtübernahme komplett geändert.

Beim Blick auf das europäische Ausland bezeichnete Pirinçci die Situation in Schweden als Bunker der Verlogenheit. Während dieses Land mittlerweile weltweit an Platz zwei der Vergewaltigungsstatistik stehe, was eindeutig auf das Konto moslemischer Zuwanderung gehe, werde in der öffentlichen Diskussion das Thema praktisch nicht behandelt.

Es gebe sogar Polizei-Anweisungen, keinesfalls die Identitäten von Tätern zu nennen. Auch in schwedischen Krimis werde immer nur der weiße “Nazi” als Täter dargestellt, niemals ein Migrant. Pirinçci glaubt, dass Schweden im Zuge dieses nationalen Selbstmordes als erstes Land in Europa fallen werde, noch vor Frankreich.

Bei uns liefen vergleichbare Tendenzen. Pirinçci erzählte, dass er in seiner Straße mittlerweile regelrecht verfehmt sei. Er werde nicht mehr gegrüßt und regelrecht gemieden. Er habe das Gefühl, seine Nachbarn würden ihn am liebsten verschwinden lassen. Und dies alles nur aufgrund seiner islamkritischen Überzeugung. Bei uns werde seiner Meinung nach diese politische Korrektheit so lange weiterlaufen, wie hier das Geld üppig sprudele. Solange das System funktioniere und die Masse der Menschen in dieser Wohlstandsgesellschaft zufrieden sei, werde sich nichts ändern.

Quelle: Video: Pirinçci über Türkei und Islamisierung

osmanen05Die Osmanisierung Deutschlands – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Siehe auch:

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Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

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Messerstechereien in Regensburg und Augsburg

1 Apr

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Bayern ist FREI

In diesen Tagen und Wochen gab es regelmäßig Messerstechereien und Massenschlägereien auf offener Straße. In Regensburg und Augsburg wurden Personen von orientalisch-humanitärmigrantischen Unbekannten auf offener Straße lebensgefährlich verletzt.
Merkur.de berichtet über den Augsburger Fall:

„…Bereits am Dienstagabend gerieten gegen 21.45 Uhr am Augsburger Königsplatz in der dortigen Parkanlage vermutlich zwei Migranten aneinander. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte – ein bislang unbekannter Täter rammte einem 21-jährigen Afghanen ein Messer in den Oberschenkel. Das Opfer kam leicht verletzt in die Klinik. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Sie vermutet, dass es sich um einen Syrer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handelt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar…“

Und zu Regensburg:

Vor ihrem Laden hört eine Verkäuferin am Regensburger St.-Kassians-Platz gestern gegen 11.15 Uhr plötzlich Schreie. „Haltet ihn fest!“, schrien die Menschen draußen vor dem Geschäft, erzählt sie. Kurz darauf heulen die Sirenen, die Polizei sperrt mit einem…

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Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

29 Mrz


Video: Nicolaus Fest über London, Erdogan und das politische Versagen (05:11)

Der türkische Premier Erdogan hat dem Westen gedroht. “Wenn ihr euch weiterhin so benehmt“, so sagte er, „wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher sein”. Früher nannte man so etwas eine Kriegserklärung, meint Nicolaus Fest in seinem Wochenrückblick. Im Normalfall müsste eine Regierung darauf regieren – nicht so unsere. An die Deutschen ergeht eine Kriegserklärung, und alle duckten sich weg.

Auch in Sachen Erbärmlichkeit gebe es für diese Regierung offensichtlich keine Grenzen, so Fest weiter. Und dann kam der Terror in London und wir bekämen wieder nur den altbekannten Schrott, „dass auch Nicht-Muslime töten, dass täglich im Straßenverkehr mehr Leute sterben, zu hören“. Nicolaus Fest über Multikulti, Massenmigration, offene Grenzen und namentlich genannte dumme Politiker.

Quelle: Nicolaus Fest: Terror und politische Versager

Noch ein klein wenig OT:

NRW: LKA wollte Abschiebung von Attentäter Anis Amri im März 2016 – SPD-Innenminister Ralf Jäger verhinderte es

anis_amri_terrorattentatTerrorattentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016

Neue, skandalöse Details zum islamischen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche am 19. Dezember 2016 mit zwölf Todesopfern und 55 zum Teil schwer verletzten Menschen sind jetzt ans Tageslicht gekommen. Laut Informationen von Bild am Sonntag hat das Landeskriminalamt (LKA) in Nordrhein-Westfalen bereits im März 2016 davor gewarnt, dass der tunesische Attentäter Anis Amri einen Anschlag planen könnte. Aus diesem triftigen Grund schlug das LKA vor, eine sofortige Abschiebung (nach § 58a: Abschiebungsanordnung) von Amri anzuordnen und einzuleiten.

Trotzdem wurde keine Abschiebung angeordnet, weil das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen zu dem Ergebnis kam, dass eine Abschiebung aus rechtlichen Gründen nicht möglich wäre. Auch nach dem furchtbaren Anschlag von Berlin blieb der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), immer noch bei seinem Standpunkt, dass man Amri nicht hätte abschieben können. Wie der "Kölner Stadtanteiger" allerdings herausfand, hätte NRW durchaus abschieben können. >>> weiterlesen

Köln: Polizei mit Großaufgebot im Einsatz – Mehrere Verletzte bei Massenschlägerei am Rheinufer

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Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter. Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher. Einzelheiten über Hintergründe und Beteiligte wollte die (feige) Polizei noch nicht nennen. Mit anderen Worten, die Politik will alles wieder vertuschen. >>> weiterlesen

Petrus schreibt:

Vor mehreren Stunden gab es wieder so eine Massenschlägerei, diesmal an den Rhein-Treppen! Schaut euch bitte die Bilder bei Bild.de an, die meisten im Hintergrund die man sieht, sind arabische bzw. muslimische und islamische junge Männer. Ich habe etwa 10 Jahre in Köln gelebt und kenne die Rheinufer sehr gut. Wir haben früher oft dort abgehangen und Spaß gehabt und es kam nie zu einer Schlägerei oder ähnlichen. Die muslimischen und islamischen jungen Männer, die als Flüchtlinge getarnt hier her gekommen sind, haben auch erfahren, dass dort sehr viele Junge Mädchen (Studentinnen) gibt.

Diese gewaltbereiten jungen muslimischen und islamischen Männer hängen dort jetzt nur noch ab und es kommt immer wieder zu Schlägereien, wie mir berichtet wurde! Die wollen die deutschen jungen Männer dort vertreiben, um so an die jungen Studentinnen zu kommen. Die jungen Muslime und Islamisten wollen uns einfach wegzüchten. Es ist unglaublich, das Land wie auch Europa geht vor die Hunde und niemand tut etwas dagegen! Diese Aktion gab es ein paar Stunden nach der ersten Massenschlägerei.

Köln: Polizei will mehr Streife fahren – Entsetzen nach Schlägerei auf Kölner Rheintreppe

Rheinboulevard

Es war eine dieser Streitigkeiten, die mit dem Satz beginnen: „Was guckst du?“Gefallen ist er unter jungen Männern im Alter von 18 bis 25 Jahren. Die „Brandbeschleuniger“ waren wohl Alkohol, Drogen und Testosteron. Und schon flogen die Fäuste. Keine Besonderheit in der Party-Stadt Köln, nur dass sich diese Szene am Sonntagabend gegen 19 Uhr nicht auf den Ringen oder dem Wiener Platz abspielte, sondern auf der städtischen „Vorzeige-Terrasse“ der Domstadt: dem Rheinboulevard. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wo ist denn das Problem? Die Studentinnen sind doch ganz geil auf die Muslime und die jungen deutschen Männer ebenfalls. Also bekommt jeder das, was er haben möchte. Die Studentinnen bekommen ihren orientalischen Lover, die deutschenhassenden Studenten können es den Deutschen mal so richtig zeigen und die Muslime bekommen ihren Ficki-Ficki. Und die Frauen, die dort noch hingehen, sollten es sich gut überlegen, was sie dort erwartet. Multikulti vom Feinsten. Und eine kleine Schlägerei hin und wieder sorgt für Abwechslung. Außerdem zeigt sie selbst der dümmsten deutschen Kartoffel, wer in Deutschland das Sagen hat. 😉

Siehe auch:

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Kein Schulz-Effekt: Saarwahl zeigt, Umfrageforschung dient der Manipulation

27 Mrz

Bayern ist FREI

grüne-verschwinden123 SPD, Grüne und Piraten verlierten Prozente. FDP, CDU und AFD gewannen bei den Wahlen im Saarland Prozente hinzu.

Der Schulz-Effekt erwies sich als Luftnummer.  Die Umfrageinstitute irrten durchweg um über 10%.  Die Saarwahl zeigt: Umfrageforschung dient der Manipulation.

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Saarland-Wahl: Rechtsrutsch erwartet – fliegen Grüne und Piraten raus? – Besser is!

25 Mrz

Bayern ist FREI

Die Wahl am kommenden Sonntag im kleinsten Flächenbundesland der Bundesrepublik Deutschland, dem Saarland, ist die Erste von insgesamt drei Landtagswahlen vor der Bundestagswahl. Am 7.05.2017 folgt dann die Wahldes Landtages im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein, eine Woche darauf dann, am 14.05.2017, wird im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Zusammensetzung des Parlaments bestimmt. Letztere Wahl in NRW gilt dann auch als so genannte „kleinere Bundestagswahl“.

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