Tag Archives: Angriff

Video: 29.8.202 in Berlin: Gezielte, gefährliche Körperverletzung. Feiger Angriff eines schwulen Regenbogenanhängers auf Boris Reitschuster? (02:20)

29 Aug

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Video: 29.8.202 in Berlin1 Gezielte, gefährliche Körperverletzung. Feiger Angriff eines schwulen Regenbogenanhängers auf Boris Reitschuster? – mit Blumentopf vom Balkon im ersten Stock attackiert! (02:20)

Meine Meinung:

Solche Leute geben sich tolerant und weltoffen. Sind sie in Wirklichkeit nicht total intolerant, indoktriniert und voller Hass, wie die große Mehrheit der Deutschen, die des Selberdenkens nicht in der Lage sind und nehmen selbst den Tod eines Coronakritikers in Kauf? Wer hat diese Menschen nur so zum Hass getrieben? Ich glaube, diese Menschen sind total ungebildet und werden durch die tägliche Hetze der Lügenmedien zu diesem Hass getrieben.

Video: Honigwabe HW#85: Als Polizisten verkleidete Antifas foltern NPD-Politiker (02:19:21)

14 Mrz

linksterroristen+1

Video: Honigwabe HW#85: Als Polizisten verkleidete Antifas foltern NPD-Politiker (02:19:21)

Die Aufzeichnung der heutigen Honigwabe ist online! Die Honigwabe kommt jeden Sonntag um 18 Uhr.

🔸 Gegenstimme: https://gegenstimme.tv/videos/watch/df805b8d-a12c-4958-923c-54083906705d)

🔸 Shlomo: https://shlomo.ga/2021/03/14/als-polizisten-verkleidete-antifas-foltern-npd-politiker-hw85/

Siehe auch:

Linke Terroristen als Polizisten getarnt: Linkes Schlägerkommando zertrümmert rechtem Politiker Paul Rzehaczek (NPD) mit einem Hammer beide Beine

https://nixgut.wordpress.com/2021/03/11/linke-terroristen-als-polizisten-getarnt-linkes-schlagerkommando-zertrummert-rechtem-politiker-paul-rzehaczek-npd-mit-einem-hammer-beide-beine/

HIMYM (Links zu den Messerangriffen der vergangenen Woche):

https://pastebin.com/6e6Tdv4F

Video: Robert Matuschewski: Brutaler Anschlag auf die AfD – Lausbubenstreich!  (22:19)

23 Feb

robert-Anschlag+1Video: Robert Matuschewski: Brutaler Anschlag auf die AfD – Lausbubenstreich!  (22:19)

Mehr Diktatur wagen forderte der Schriftsteller Thomas Brussig

https://www.ruhrbarone.de/mehr-diktatur-wagen-weniger-brussig-wagen/196000

In einem Essay in der Süddeutschen Zeitung fordert der Schriftsteller Thomas Brussig „Mehr Diktatur wagen“.

Server bricht nach Freischaltung von Termin für Kirchenaustritt in Köln zusammen

https://www.welt.de/vermischtes/article226710689/Koeln-Serverzusammenbruch-wegen-hoher-Nachfrage-nach-Kirchenaustritten.html

Bis zu 5000 Menschen sollen gleichzeitig versucht haben, die Seite aufzurufen.

Leipzig: Jeder vierte geimpfte Heim-Bewohner ist tot

https://www.express.de/news/panorama/schrecklicher-corona-ausbruch-vorfall-in-leipzig–jeder-vierte-heim-bewohner-ist-tot-38080920

Der Corona-Ausbruch begann wenige Tage, nachdem es erste Impfungen der Bewohner gegeben hatte.

Meine Meinung:

Der Block-Editor von WordPress ist der größte Mist. Aber erwarte bitte nicht, dass dir die Moderatoren Hilfe anbieten, denn dann wirst du bitter enttäuscht. Sie ignorieren dich einfach. Mir scheint, die besten Zeiten auf WordPress sind Vergangenheit.

Schorndorf (Ba-Wü): Mordversuch von Links-Terroristen an AfD Politiker Stephan Schwarz?

21 Feb

antifa-verbot+1Video: Am Tatort Schorndorf nach „Antifa“-Überfall: „Antifa“-Verbot jetzt! (02:35)

Landtagskandidat Stephan Schwarz nach Antifa-Angriff im Krankenhaus – Gewaltsamer Angriff auf Infostand der AfD mitten in Schorndorf

Unser Infostand in Schorndorf ist heute zum Tatort geworden. Gegen 09:45 Uhr wurde unser Landtagskandidat Stephan Schwarz AfD [1] von einem Mob der linksextremen Antifa angegriffen, zu Boden gebracht und am ganzen Körper mit Tritten und Stöcken traktiert.

[1] https://www.facebook.com/StephanSchwarzAfD/?fref=mentions

Neben ihm richtete sich der Angriff der rund 20 Linksextremisten auch gegen die übrigen zwei Infostand-Helfer, zu denen auch unser MdB Jürgen Braun, MdB [2] gehörte. Er blieb unverletzt.

[2] https://www.facebook.com/braunafd/?fref=mentions

Ein fast 80-jähriger weiterer Helfer wurde mit Stangen malträtiert und zu Boden geworfen. Wie durch ein Wunder blieb er vermutlich unverletzt. Der Infostand samt Material ist komplett zerstört.

Stephan befindet sich nun im Krankenhaus. Wir wünschen dir, Stephan, eine schnelle Erholung! Es war nicht der erste Angriff, den er überstehen musste. Bei der Kommunalwahl 2019 wurde Stephan Schwarz schon einmal Opfer von Angriffen der Antifa.

Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/02/21/mordversuch-von-links-terroristen-an-afd-politiker/

Meine Meinung:

Ich kann diese “Antifaschisten” nicht verstehen. Ich würde zu gerne wissen, warum sie solch einen Hass auf die AfD haben. Ich glaube, die sind alle nur krank im Kopf. Sind das Kriminelle, Verbrecher oder Terroristen? Man stelle sich einmal vor AfD-ler hätten solch einen Überfall begangen, was dann los wäre.

Ich habe vor einiger Zeit mit jemanden geredet, den ich als linksextrem einordnen würde. Für ihn waren alle AfD-ler potentielle Nazis. Ich frage mich, wie er zu solchen Ansichten kommt? Sind in der AfD nicht auch viele ehemalige Grüne und Linke, von denen viele von ihnen zuvor AfD-ler als Nazis beschimpft haben? Sind das jetzt plötzlich auch alle Nazis?

Es sind keine Nazis, sondern es sind Menschen, die sich informiert und mit den Inhalten der AfD auseinander gesetzt und erkannt haben, dass die AfD in vielen Punkten im Recht ist. Dazu sind die Antifanten viel zu faul. Sie brauchen offensichtlich das Feindbild AfD, weil sie voller Hass sind, weiß Gott woher, den sie irgendwie los werden müssen.

Und als wir über einen bekannten Patrioten sprachen, hatte ich das Gefühl, dass er nie dessen Webseiten gelesen oder seine Videos geschaut hat. Irgendetwas muss da in seinem Leben schief gelaufen sein. Mir scheint, hier werden andere für das eigene Versagen im Leben verantwortlich gemacht.

Video: Martin Sellner: Multikulturalismus – ein Angriff auf die Völker | „Ethnopluralismus“ Lesekreis #2 (01:24:41)

7 Jan

Video: Martin Sellner: Multikulturalismus – ein Angriff auf die Völker | „Ethnopluralismus“ Lesekreis #2 (01:24:41)

Martin Sellner über das Buch „Ethnopluralismus“ von Martin Lichtmesz als Audio-Datei:

Martin Sellner: Ethnopluralismus: Universalismus & Menschenrechte – „Ethnopluralismus“ Lesekreis #1 (01:47:591)

https://soundcloud.com/martin-sellner/sets/ethnopluralismus-von-martin

Martin Sellner: Ethnopluralismus: Multikulturalismus – ein Angriff auf die Völker | „Ethnopluralismus“ Lesekreis #2

https://soundcloud.com/martin-sellner/lichtmesz2

Das Buch:

Martin Lichtmesz: Ethnopluralismus

https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/103196/ethnopluralismus.-kritik-und-verteidigung

Wien-Anschlag: Terrorist wollte Massaker in Kirche anrichten – er hatte die katholische Jungschar im Visier

29 Nov

Der Hintergrund zur Attentats-Warnung auf heimische Gotteshäuser ist erschreckend: Denn der albanisch-mazedonische IS-Killer Kujtim Fejzulai (20), wollte in der Wiener Terrornacht während eines Gebetsabends der katholischen Jungschar in der Ruprechtskirche ein Blutbad anrichten!

Der Islamist scheiterte an einer durch eine Zeitschaltuhr verschlossenen Tür. So entgingen 17 Kinder bzw. Jugendliche (Jungen und Mädchen) der katholischen Jungschar haarscharf einer Katastrophe!

Während einer – nicht öffentlichen – Gebetsstunde in der Ruprechtskirche im Herzen Wiens abhielten, wollte der IS-Killer, Sympathisant der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), mit Sturmgewehr und Pistole eindringen. Doch er scheiterte am – durch ein Zeitschloss.

In der Terrornacht in Wien am 2. November wurden 4 Menschen getötet und 23 Menschen zum Tel schwer verletzt. [1]

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_Wien_2020

weiterlesen:

https://www.krone.at/2285793

Video: Messerangriff (?) eines Syrers auf den AfD-Abgeordneten Alexander Arpaschi – Bizeps und Schlagader durchtrennt (01:48)

23 Nov

Video: Messerangriff (?) eines Syrers auf den AfD-Abgeordneten Alexander Arpaschi durch einen Syrer – Bizeps und Schlagader durchtrennt (01:48)

Alexander Arpaschi (AfD) liegt in Karlsruhe in einem Krankenhaus, weil er in eine WG gegangen ist, um einen Syrer zu kündigen, der weibliche Mitbewwohnerinnen belästigt hat.

Bei diesem Besuch wurde er von dem Syrer mit einem Stichwerkzeug [Messer, Cutter, Teppichmesser (?)] angegriffen. Der Bizeps (Oberarmmuskel) und die Schlagader wurden durchtrennt, ein Finger ausgekugelt und es gab weitere Schnitte und Blutergüsse.

Meine Meinung:

Alexander Arpaschi hatte eine Notoperation und in der Zeit wurde der Täter auf freien Fuß gesetzt. Und natürlich schweigt die gesamte Presse über diesen Vorfall. Wäre es andersrum gewesen, dann hätte die linksversiffte Presse wochenlang in allen Medien und Fernsehkanälen darüber berichtet.

Was hätte man wohl mit einem Rechten gemacht, der einen Syrer in der gleichen Weise angegriffen und verletzt hätte? Er hätte dafür bestimmt eine Haftstrafe von mindestens fünf Jahren bekommen und wäre natürlich nicht wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das zeigt, wie sehr die Justiz zu einer Hure verkommen ist.

https://dieafd.de/2020/11/23/so-sieht-es-aus-wenn-kretschmann-und-strobl-die-bevolkerung-vor-gewalttatern-schutzen/

Video: Carolin Matthie: Vlog #741 – „Jagd“ auf Kritiker?! – Hamburger Polizei kontrolliert Wohnungen – „Einmaliger und neuartiger Angriff auf die Pressefreiheit“?! (01:30:09)

12 Nov

Video: Carolin Matthie: Vlog #741 – „Jagd“ auf Kritiker?! – „Einmaliger und neuartiger Angriff auf die Pressefreiheit“?! (01:30:09)

Berliner Ärztekammer prüft 130 Fälle Corona leugnender Ärzte

https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/11/berlin-corona-aerzte-zweifel-aerztekammer-jonitz-interview.html

Berliner Schulaufsicht nimmt corona-kritische Lehrer ins Visier

https://www.berliner-kurier.de/politik-gesellschaft/berliner-schulaufsicht-nimmt-corona-leugner-ins-visier-li.118227.amp

Berliner Schulaufsicht hat „dienstrechtliche Prüfung“ gegen den Berufschullehrer Rüdiger Borrmann eingeleitet

https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/11/berlin-berufsschullehrer-corona-leugner-wedding-osz.html

Tilo Jung „jung und naiv“ denunziert Boris Reitschuster bei der Bundespressekonferenz

https://www.reitschuster.de/post/corona-denunziation-unter-journalisten/

Regensburg: deutsch-irakische Jugendliche bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen

22 Aug
20 aggressive junge Männer randalieren auf dem Regensburger Domplatz

Bayern ist FREI

Von EUGEN PRINZ (PI NEWS)

Man mag sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn man als Christ in einem islamischen Land vor einer bedeutenden Moschee in betrunkenem Zustand Flaschen zerschlägt, laute Musik abspielt, herumschreit, auf gut deutsch: sich aufführt.

Randale am Domplatz in Regensburg

Eine derartige „Veranstaltung“ fand am Montag kurz vor 21 Uhr am Platz vor dem altehrwürdigen Regensburger Dom statt. Die von Passanten herbeigerufene Polizei traf eine Gruppe von etwa 20 höchst aggressiven „jungen Männern“ an. Diese waren in keiner Weise gewillt, ihre Personalien anzugeben und dem von den Beamten ausgesprochenen Platzverweis Folge zu leisten. Stattdessen wurden die Polizisten aus der Gruppe heraus beleidigt. Ein 20-jähriger Iraker setzte sich in Richtung Kornmarkt ab, nicht ohne vorher noch einen  geparkten Streifenwagen mit einem Fußtritt zu beschädigen. Nach einer kurzen Verfolgung konnte er von den Ordnungshütern zu Boden gebracht und festgenommen werden.

Ein gutes Beispiel der in Deutschland bereits…

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Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

tatverdaechtiger_wien

Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
  • taeter01 taeter02
    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.
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