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Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
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    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Video: Martin Sellner: Was ist eigentlich die Telegramelite? [Tutorial: Wie kann ich mich anmelden?] (04:03)

    18 Jul
    Video: Martin Sellner: Was ist eigentlich diese "Telegramelite"? [Tutorial] (04:03)
    Meine Meinung:
    Weil in der Telegram-Elite die Videos nicht wie bei Youtube einfach gelöscht werden können, bittet Martin Sellner Interessierte der Identitären Bewegung sich in der Telegram-Elite anzumelden. Dazu gibt es ab Minute 02:15 ein Tutorial, wie man sich auf der Telegram-Elite anmelden kann. Mittlerweile haben sich dort 30.000 Menschen angemeldet. Ziel ist es bis zum 22. Juli 40.000 Mitglieder in der Telegram-Elite zu haben.
    Video: Oberbürgermeister von Hockenheim, Dieter Gummer (SPD), von Afrikaner niedergeschlagen (03:42)
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    Video: Oberbürgermeister von Hockenheim, Dieter Gummer (SPD, Bild links), von Afrikaner niedergeschlagen (03:42)
    Nach dem Angriff eines Unbekannten (etwa 40-jährigen Afrikaners) auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer werden neue Details zu seinem Gesundheitszustand bekannt. Laut Angaben der Stadt erlitt der SPD-Politiker durch den Faustschlag und den anschließenden Sturz mehrere Prellungen, einen Kieferbruch – und Gehirnblutungen. >>> weiterlesen

    Video: Gerald Grosz: Carola Rackete – wer Gesetze bricht, verdient Handschellen! (2:24)

    4 Jul
    Video: Gerald Grosz: Carola Rackete – wer Gesetze bricht, verdient Handschellen! (02:24)
    Video: Charles Krüger: Börsenstreit: Die EU will die Schweiz unterdrücken – und verbrennt sich dabei die Finger! (11:57)
    Video: Charles Krüger: Börsenstreit: Die EU will die Schweiz unterdrücken – und verbrennt sich dabei die Finger! (11:57)
    Video: Beatrix von Storch: AfD stellt Seite gegen linksradikale Umtriebe vor! (02:57)
    Video: Beatrix von Storch: AfD stellt Seite gegen linksradikale Umtriebe vor! (02:57)
    Auf der Webseite http://www.blicknachlinks.org will die AfD die kriminellen Angriffe, Zerstörungen, Übergriffe und Gesetzesbrüche der Linksradikalen, Antifa und Autonomen veröffentlichen.

    Video: Martin Sellner: Antifa bricht Max (21) auf der Uni Leipzig die Nase: warum er trotzdem weiter macht!

    28 Jun
    Video: Martin Sellner: Antifa bricht Max (21) die Nase – warum er weitermacht! (14:58)
    Brutaler Angriff auf transsexuelle Studentin vor der Uni Leipzig
    An der Moritzbastei in Leipzig ist eine transsexuelle Studentin brutal angegriffen worden. Ein unbekannter Täter schlug der Frau ins Gesicht und brach ihr die Nase. Zuvor forderte der Mann die 22-Jährige auf, ihr Geschlecht zu entblößen. >>> weiterlesen
    Video: Martin Sellner (Friedrich Langberg): Autobombe gegen Strache, Repression gegen Sellner & Messerstecher in Freiheit (37:44)
    Video: Martin Sellner: Autobombe gegen Strache, Repression gegen Sellner & Messerstecher in Freiheit (37:44)
    Tommy Robinson arrested for ‚breaching the peace‘ outside court during grooming trial (Tommy Robinson wurde verhaftet, weil es gegen das Schweigeverbot eines pakistanischen Kindersexprozesses verstieß)
    Meine Meinung: Das muss man sich einmal vergegenwärtigen. Da vergewaltigen pakistanische Sexgangster minderjährige britische Mädchen und die Presse darf nicht darüber berichten. Und Tommy Robinson, der mit seiner Kamera darüber berichten will, wird verhaftet und kommt ins Gefängnis.
    Mit anderen Worten, um so stärker das Land islamisiert wird, um so stärker wird die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Und die Linken, die sich einst für die Meinungsfreiheit eingesetzt haben, jubeln wahrscheinlich sogar noch darüber. Sitzen die Verbrecher nicht auch in der britischen Justiz und Politik, weil sie die Meinungsfreiheit immer stärker einschränken? Die Wahrheit darf nicht gesagt werden.
    Bereits im britischen Rotherham hatte man 20 Jahre lang die Vergewaltigung von 1.400 minderjährigen britischen Mädchen verschwiegen. +++ Soeren Kern: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen im industriellen Maßstab in Rotherham, Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.
    Wien-Aspern: Prügel-Video: Für Polizei ist Migrationspolitik schuld
    Zuerst hagelt es Schläge und dann, als das Opfer schon am Boden liegt, setzt es auch noch Tritte. So hat eine Teenie-Gang einen 15-Jährigen in der Seestadt krankenhausreif geprügelt. Dieses Schock-Video kursiert derzeit auf WhatsApp (siehe Clip oben).
    Die Polizei sieht "sozial- und oft integrationspolitische Fehlentwicklungen, die nicht im Einflussbereich der Polizei liegen". Die Beamten könnten nur "die Symptome dieser Fehlentwicklungen abarbeiten". Das Grundproblem sei "von anderer Seite anzugehen", so ein Sprecher gegenüber "Heute.at". Gemeint ist die Politik. >>> weiterlesen
    Video: Martin Sellner: Ein Hochzeitsbild, eine böse Hymne und Socken (27:13)
    Video: Martin Sellner: Ein Hochzeitsbild, eine böse Hymne und Socken (27:13)

    Video: Oliver Flesch: Die Wahrheit über Merkel in Harvard | Fake-Account-Angriff auf Lisa, Angel & mich (07:27)

    7 Jun

    Video: Oliver Flesch: Die Wahrheitüber Merkel in Harvard | Fake-Account-Angriff auf Lisa, Angel & mich (07:27)

    Hier der Artikel von Edo Reents in der FAZ über Merkels Rede in Harvard: Festgemauert in den Phrasen

    Wolfhagen Istha: Hessischer Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (65, CDU) durch Kopfschuss getötet Lübcke lag tot in seinem Garten (bild.de)

    Der Regierungspräsident sorgte im Oktober 2015 für Wirbel, als er bei einer Bürgerversammlung im hessischen Lohfelden vor 800 Zuhörern, darunter Kagida-Anhänger [Kassel-“Pegida”], sich zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft äußerte. Auf Buh- und Zwischenrufe reagiert er mit folgendem Statement: „Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

    Bremen: Angriff in Bremer Straßenbahn: Mann sticht Teenager (16) von hinten in den Hals (bild.de)

    Der Jugendliche war mit einem Freund (17) am Freitagabend um 23.45 Uhr mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Mahndorf unterwegs, als die beiden von einem anderen Fahrgast beleidigt wurden. Als sich die Freunde umsetzen wollten, stach der Mann dem Jugendlichen von hinten in den Hals.

    Oliver Flesch beklagt, dass die Identität des Täters, der den 16-Jährigen in der Straßenbahn in Bremen niedergestochen hat, nicht bekannt gegeben wird. Ich erinnere daran, dass die erste Amtshandlung, die der neue österreichische Innenminister Eckart Raatz, nachdem die ÖVP/FPÖ-Koalition auseinander gebrochen und Bundeskanzler Kurz durch ein Misstrauensvotum gestürzt wurde, war, dass er den Medienerlass, indem Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zuvor die Offenlegung der Identität der Straftäter angeordnet hatte, verbieten ließ. Mit anderen Worten, die ganzen etablierten Pi**** wollen die Identität der Straftäter absichtlich verschweigen.

    Video: Mittagsmagazin (ZDF-Mediathek): "Es gibt No-Go-Areas für Juden in Deutschland" (04:31)

    Video: Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU (44:34)
    Video: Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU (44:34)
    Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche.
    Minute 27:10: Kolateralschäden im Ausland für bessere Luft in Deutschland. Fast alle Batteriezellen für E-Autos in in Deutschland stammen aus China und Südkorea. Und dort kommt der für die Batterieproduktion benötigte Strom zum größten Teil aus Kohlekraftwerken. Das ist schlecht für’s Klima.
    Zumal die Batterieherstellung enorm energieaufwendig ist. Das schwedische IVL-Institut hat errechnet, dass pro Kilowatt Batterieleistung in der Produktion zwischen 150 und 200 Kilogramm (kg) CO2 freigesetzt werden. Für ein Elektroauto mit einer rund 100 kWh (Kilowattstunden) großen Batterie, so wie in vielen Autos deutscher Hersteller, wurden also schon vor dem ersten Losfahren 17 Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Ein normales Mittelklasseauto mit einem Verbrennungmotor war bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 6 Litern über 100.000 Kilometer unterwegs.

    umweltzerstoerung_elektroauto

    Minute 30:00: Für die Herstellung eines Elektroautos wird doppelt so viel Umwelt zerstört, wie bei einem Verbrennungsmotor!

    Meine Meinung: Der ganze Wahnsinn um die Elektroautos geschieht nur um den Deutschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, Die Wirtschaft und die globalen Eliten wollen sich an den Deutschen bereichern. Und die deutsche Politik braucht das Geld aus der Elektromobilität, um die Massenmigration und die weitere millionenfache Massenzuwanderung durch den “Globalen Migrationpakt”, dem der Bundestag zugestimmt hat, zu finanzieren.
    Dieser Globale Migrationspakt aber wird  Deutschlands Zukunft, Tradition, Heimat, Identität, Kultur und am Ende das deutsche Volk durch die Masseneinwanderung muslimisch-afrikanischer Migranten zerstören. Das Projekt “Elektroauto” soll die Taschen der Globalisten noch einmal füllen, bevor Deutschland durch die Massenmigration  von Millionen ungebildeter, integrationsunwilliger und gewaltbereiter Muslime in einem religiös und ethnisch—bedingtem Bürgerkrieg ausgelöscht wird.
    Die Agenda (Politik) der etablierten Politik ist, Deutschland von einem monoethischen und monokulturellen Staat in einen multiethnischen und multikulturellen Staat zu verwandeln. Dasa heißt konkret, Deutschland in einen islamischen Gottestaat zu verwandeln und die christlich-abendländische Kultur zu vernichten. Dies wird aber auch sämtliche wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritte in Deutschland vernichten und Deutschland in ein Armenhaus verwandeln, genau so wie die muslimische-afrikanischen Staaten, aus denen die Migranten kommen.
    Und wenn ich mir das wiederholte blöde Gegrinse der Umweltministerin Svenja Schulze, SPD, in dem Video ansehe, kriege ich das Kotzen. Mir scheint, der Umweltschutz geht ihr in Wirklichkeit am Arsch vorbei.

    Sri Lanka: Buddhistische Vergeltung – Angriff auf Moscheen nach islamischen Angriffen auf Buddhisten

    23 Mai

    Indexexpurgatorius's Blog

    Durch das Verhalten der Mitglieder der „Religion des Friedens“ fühlen sich die Buddhisten in Sri Lanka angepisst.

    Nach Birma, das sich entschieden hat, hunderttausende Moslems zu vertreiben, anstatt sie physisch zu eliminieren, ist Sri Lanka an der Reihe.

    Für die islamischen Massaker der letzten Wochen wurde Rache genommen:

    Da sich alle in ihren Moscheen verschanzten, wurden kurzerhand die islamische Viertel zerlegt.

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    Video: Martin Sellner: Angriff auf Straches Ehe! – Identitäre schlagen zurück! (15:27)

    22 Mai
    Video: Martin Sellner: Angriff auf Straches Ehe! – Identitäre schlagen zurück! (15:27)
    Video: Martin Sellner: Stasi-Taktik gegen Rechte? Die Methode der "Zersetzung" #ibizagate (Martin Sellner Lang 1) (69:13)
    Video: Martin Sellner: Stasi-Taktik gegen Rechte? Die Methode der "Zersetzung" #ibizagate (Martin Sellner Lang 1) (69:13)
    Meine Meinung:
    In Minute 24 spricht Martin Sellner davon, dass der Staat, durch die Beschlagnahme der Unterlagen der Identitären Bewegung dazu übergeht, Kontakt zu den Spendern der Identitären Bewegung aufzunehmen, sie z.B. anzurufen. Es wäre gut gewesen, wenn Martin Sellner kurz erklärt hätte, wie man seine Identität verschleiert. Meines Wissens kann man Spenden anonym durch Paypal überweisen.
    Video: Martin Sellner: Die heiße Spur von Ibiza nach Wien (22:14)
    Video: Martin Sellner: Die heiße Spur von Ibiza nach Wien (22:14)
    Meine Meinung:
    In einem Punkt bin ich anderer Meinung als Martin Sellner. Wenn am Montag im österreichischen Parlament ein Misstrauensantrag gegen Sebastian Kurz gestellt wird, wird dieser Misstrauensantrag nicht von der SPÖ unterstützt werden, denn die SPÖ ist viel zu geil darauf bei der kommenden Wahl mit der ÖVP eine große Koalition eingehen zu können.
    Also wird Sebastian Kurz weiter wursteln, aber immer mehr Sympathien bei der Bevölkerung verlieren, weil die große Mehrheit der Bevölkerung den islamkritischen Kurs der türkis-blauen Regierung unterstützte. ich glaube, Sebastian Kurz wird seine Anti-FPÖ-Haltung eines Tages sehr bedauern, weil sie ihm bei der nächsten Wahl, mit seinem Schwenk zur neuen Masseneinwanderung, die nun sicherlich stattfinden wird, sehr viel Stimmen kosten wird.
    Dies bedeutet, dass Sebastian Kurz im Grunde auch nicht sehr viel anders ist, als all die etablierten Politiker, die nur auf ihr eigenes Wohlergehen bedacht sind. Stellen wir uns einmal vor, es beginnt ein iranisch-amerikanischer Krieg im Nahen Osten und es flüchten wieder Millionen Flüchtlinge nach Europa, dann könnte das der FPÖ massiven Auftrieb verleihen. Und dann wollen wir mal sehen, wie Sebastian Kurz auf einen erneuten Flüchtlingsstrom reagiert.
    Ich glaube, Sebastian Kurz hat viel zu schnell, zu voreilig und zu unbesonnen auf die Ibiza-Affäre reagiert. Mir scheint, er hat die falschen Berater und er hat offensichtlich keine klaren Vorstellungen davon, welche Politik er verfolgt. Er hält seine Fahne lieber in den politisch korrekten Wind und folgt denen, die seine islamkritische Politik kritisieren und die ihn in eine andere politische Richtung, nämlich in den politisch-korrekten Mainstream locken wollen.
    Offensichtlich hat er Angst davor, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Mir scheint, Kurz fehlt die Kraft, der Mut und das politische Rückgrat, eine Politik für das eigene Volk durchzusetzen. Man kann nur hoffen, dass er aus dieser Krise gestärkt hervorgeht und erkennt, welche Schritte erforderlich sind, um das eigene Volk vor der Islamisierung und damit vor dem Untergang zu bewahren.
    Es ist schon sehr schade, da hat man die Hoffnung, Sebastian Kurz erkennt die Zeichen und die notwendigen Schritte, die erforderlich sind, um den Islam zu stoppen, und am Ende stellt sich heraus, er ist auch nur eine Luftpumpe wie fast alle anderen etablierten Politiker, die nur an  ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind.
    Vielleicht sollten wir zukünftig die Politik der künstlichen Intelligenz überlassen, denn die scheint intelligenter, weniger korruptionsanfälliger und unbestechlicher als der Mensch zu sein und sie ist gegen Videofallen vollkommen immun. 😉
    Kerstin K. schreibt:
    Der Anwalt heißt offensichtlich/eventuell Ramin MIRFAKHRAI.
    Wer hat Österreichs Vizekanzler in die Falle gelockt?
    Es gibt eine heiße Spur: Es sei ein Wiener Anwalt gewesen, der den Kontakt zwischen den FPÖ-Leuten und der vermeintlichen lettischen Oligarchen-Nichte hergestellt habe. Das sagte der gestürzte FPÖ-Mann Johann Gudenus, der im Ibiza-Video für Heinz-Christian Strache dolmetscht, der Zeitung „Die Presse“. Auch dem „Kurier“ erzählte Gudenus diese Version.
    Der Anwalt: Sein Name ist der „Presse“ und dem „Kurier“ bekannt, beide Zeitungen nennen ihn aber nicht. „Bitte beachten Sie strikt, dass mein Mandant keine Zustimmung zu identifizierender Berichterstattung erteilt hat“, sagt dessen eigener Anwalt Richard Soyer auch zu BILD. Doch die Zeitung „Österreich“ nennt ihn: Dr. Ramin Mirfakhrai.
    Mirfakhrai, der neben Deutsch und Englisch auch Persisch spricht, war Konzipist [Rechtsanwaltanwärter], das ist Österreichisch für Referendar, beim SPÖ-nahen Anwalt Gabriel Lansky. Außerdem betreibt er zusammen mit Schönheitskönigin Katia Wagner (ehemalige Miss Austria) mehrere Kosmetiksalons.
    Der Mittelsmann: Auch dessen richtigen Namen kennt die „Presse“. Gudenus stellte er sich unter dem Tarnnamen Julian Thaler vor. Er sei Besitzer eines Detektivbüros in München – was laut „Presse“ tatsächlich stimmt. Die Spezialität seiner Detektei: verdeckte Ermittlungen. >>> weiterlesen
    Die Zeitung „Österreich“ will unter Berufung auf einen ungenannten Insider erfahren haben, dass die – unveröffentlichten – letzten 60 Minuten des Videos besonders brisant für Strache und Gudenus seien. Dort gehe es laut „Österreich“ um „Koks, Sex und wilde Partys“. Und Gudenus’ Ehefrau Tajana, die man auf den bisher bekannten Videos sieht? Die ist in der letzten Stunde nicht mehr dabei: Ihr wurde zuvor ein Taxi gerufen. >>> weiterlesen
    Meine Meinung:
    Gehe ich recht in der Annahme, dass Ramin Mirfakhrai ein Muslim ist, dem die islamkritische Politik der schwarz-blauen Politik ein Dorn im Auge war und der sich zum Handlanger linker und islamischer Interessen machte? Die Geister, die ich rief… zerstören jetzt unser Land?
    Österreich: Ex-Spion enthüllt Hintermänner des Strache-Videos – Russland-Oligarch Igor Makarow will sie jetzt jagen
    Update vom 23. Mai 2019, 12.03 Uhr: Zu Wort gemeldet hat sich mittlerweile auch Igor Makarow. Dem russischen Milliardär wurde die vermeintliche Oligarchen-Nichte aus dem Video angedichtet. Ihr Name wurde den FPÖ-Granden gegenüber mit Aljona Makarowa angegeben. Die Bild zitiert den 57-Jährigen, der in russischen Medien betont haben soll: „Es ist allgemein bekannt, dass ich ein Einzelkind in meiner Familie war und dementsprechend auch keine Nichten habe.“
    Nun wolle er die Drahtzieher des Ibiza-Videos jagen und bestrafen lassen: „Wir nutzen alle juristischen Mittel, um herauszufinden, wer hinter der unrechtmäßigen Verwendung meines Namens steht.“ Sollten die Filmer nicht Teil eines Geheimdienstes sein, droht ihnen also doppeltes Ungemach. An Mitteln, um ihre Namen herauszufinden, sollte es Makarow wahrlich nicht mangeln. Und das könnte ihnen nun zum Verhängnis werden.
    Österreich-Insider packt aus: Das sind die Drahtzieher hinter dem Ibiza-Video
    Update 20.59 Uhr: Am Mittwochabend lief eine Sondersendung bei oe24.tv. Zu Gast bei Journalist Wolfgang Fellner war der Sicherheits-Experte Sascha Wandl. Wandl hat jahrelang selbst als Spion gearbeitet. Er erklärt, dass der Wiener Anwalt Ramin M. und der österreichische Detektiv Julian H. [Julian Hessenthaler] die Falle eingefädelt und das Video produziert haben sollen.
    „Ich habe Julian H. ausgebildet. Das Ibiza-Video trägt genau meine Handschrift. Auf den Video-Aufnahmen habe ich ihn dann sofort erkannt“, so der Experte über Urheber Julian H. Julian H. soll sich als Münchner Geschäftsmann Julian Thaler ausgegeben haben. Er soll Wohnsitze in Wien als auch in der bayerischen Landeshauptstadt haben.
    Im Interview bestätigt Wandl, dass der Anwalt namens Ramin M. das erste Treffen zwischen Julian H. und Johann Gudenus organisiert hat. „Die Zwei kennen sich gut und sind befreundet“, sagt er. Für das Video sollen um die 600.000 Euro an Produktionskosten hingeblättert worden sein. Geht es nach Wandl, sei es für „mehr als eine Million Euro angeboten“ worden.
    Die organisierte Nichte des Oligarchen war entweder eine Russin oder eine Lettin. So eine Vorgehensweise sei üblich, so Wandl. Was den Experten so stutzig macht, ist die fehlende Überprüfung der Lockvögel. „Ich hatte alle Kontakte überprüft. Das wäre eine einfache Überprüfung gewesen. Bei dieser ominösen Lettin oder Russin, was auch immer, hätte man schnell festgestellt, dass es nicht die Nichte des Oligarchen ist“, sagt Wandl.  >>> weiterlesen
    Siehe auch:
    Ibiza-Affäre um Strache-Video „Das sind semi-professionelle Halb-Prostituierte“ – Zwielichtiger Kronzeuge behauptet im Live-TV: Drahtzieher des Video-Skandals hatten Verbindungen zum Rotlicht-Milieu – Das who-is-who der dubiosen Hintermänner (bild.de)
    „Kronzeuge“ Sascha Wandl (47) packt in Video-Affäre aus – Wie zwielichtig ist der „Berater der Unterwelt“? (bild.de)
    Video: Wer steckt hinter dem Ibiza-Video? – Wolfgang Fellner & Sascha Wandel im Gespräch (25:36)

    Video: Reaktionär #44: Notre Dame, Sri Lanka, Martin Sellner, Lügenpresse (33:42)

    30 Apr
    Video: Reaktionär Doe – Folge 44 Sri Lanka (33:42)
    Der Reaktionär verbindet intelligente Analysen mit einer knallharten Sprache, womit er auf den immer grotesker werdenden linksgrünen Irrsinn in unserem Land entsprechend reagiert. Manch einer mag seine Ausdrucksweise vielleicht als „derb“ bezeichnen, aber auf einen groben Klotz gehört bekanntlich auch mal ein grober Keil. In der aktuellen Ausgabe 44 beschäftigt er sich unter anderem mit den abstrusen Reaktionen auf den Brand der Kathedrale Notre Dame, die er als eines der Herzstücke der europäischen Kultur beschreibt. >>> weiterlesen
    Video:
    Dr. Dr. Raphael Bonelli: Narzissmus verstehen: Wie unsere Gesellschaft den Narzissten schuf (51:33)
    Video: Dr. Dr. Raphael Bonelli: Narzissmus verstehen: Wie unsere Gesellschaft den Narzissten schuf (51:33)
    Der Wiener Psychiater und Universitäts-Dozent Dr. Dr. Raphael Bonelli zeigt wie man die gegenwärtige Gesellschaft des Narzissmus verstehen und erklären kann. Das Phänomen des Narzissmus an sich hat es schon immer gegeben, obwohl dieser in früheren Kulturen stets verachtet wurde. Mittlerweile ist in unserer Gesellschaft eine wahre "Narzissten-Epidemie" zu beobachten:
    Wie konnte es so weit kommen und welche Möglichkeiten gab es in früheren Zeiten, dem Narzissmus entgegenzuwirken? Im Jahr 2016 erschien Bonellis Buch "Männlicher Narzissmus: Das Drama der Liebe die um sich selbst kreist".
    Hier geht´s zum Buch ► https://amzn.to/2AWjm1C
    Meine Meinung:
    Ein sehr gelungener Vortrag von Dr. Dr. Raphael Benelli [dachte ich zuerst]. Aber den aller wichtigsten Punkt spricht er leider nicht an. Die Ursache für den Hochmut für den Narzissmus ist die Unkeuschheit, die sich überall in der westlichen Gesellschaft breit gemacht hat.
    Ich möchte dies jetzt nicht begründen, weil dies sehr viel Zeit beanspruchen und kaum jemanden interessieren würde, weil die große Mehrheit der westlichen Menschen viel zu sehr auf ihre sexuelle Befriedigung fixiert ist. Wer sich aber für das Thema interessiert, dem empfehle ich folgende Seiten:
    Sexualität und Spiritualität (dauert immer einen kleinen Moment)
    Verdammt, was unser Doktor ab Minute 40 über den Islam erzählt, gefällt mir überhaupt nicht. Was er über Mohammed erzählt, trifft allenfalls auf die Zeit zu, als Mohammed noch in Mekka lebte und die Menschen friedlich für den Islam gewinnen wollte. Solch ein unkritischer Umgang mit dem Islam scheint mir wiederum dem Zeitgeist und der Unwissenheit der Gutmenschen zu entspringen.
    Und auch weil er niemals wirklich auf die Sexualität zu sprechen kommt, nur in Nebensätzen erwähnt er die Wollust, versucht er, Themen wie Stolz, Hochmut und Narzissmus allein intellektuell zu erklären, ohne auf die wirkliche Ursache einzugehen. Dies erlebt man sehr häufig bei intellektuell veranlagten Menschen. Wie wichtig die Sexualität dabei ist, ist ihnen offenbar nicht bewusst. Ich will das was ich sagen will, mit den Worten des buddhistischen Mönches Bhante Henepola Gunaratana erklären:

    Frage: Könnten Sie etwas genauer beschreiben, warum Sexualität an sich transzendiert werden muss, damit Fortschritte auf dem spirituellen Weg gemacht werden können?

    Antwort: Weil der Geist in Unordnung, getrübt und verwirrt ist, solange man sich damit beschäftigt, und weil man sich in Eifersucht, Furcht, Hass, Spannung usw. verstrickt – in all diesen Problemen, die aus der Lust entstehen. Wenn man also von alldem befreit werden möchte, muss zuerst die Lust beseitigt werden. Nun gefällt vielen Menschen das Wort "beseitigen" nicht; manche bevorzugen Worte wie "transzendieren" oder "transformieren". "Klar", sagen sie, "man kann ,Lust‘ in ,Nicht-Lust‘ transformieren!"

    Frage: Wurde in der Lehre des Buddha die Sexualität als von Grund auf negativ angesehen?

    Antwort: Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander. Aber in seiner Lehre über die schrittweise Erleuchtung sagte er auch, dass das Empfinden von Lust und Sexualität Genuss beinhaltet.

    Er verleugnete den Genuss nicht. Genuss ist dabei. Aber, sehen Sie, dann verändert sich dieses Vergnügen in Missvergnügen, und allmählich, langsam, sobald sich das anfängliche Feuer der Lust abgenutzt hat, beginnen die Menschen zu kämpfen.

    Denn aus Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet. Und, wissen Sie, wenn wir das sehen möchten, dann brauchen wir gar nicht weiter zu schauen als in unsere eigene Gesellschaft.

    Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet – Ehemänner mit Ehefrauen; Freunde mit Freundinnen; Freunde mit Freunden; Freundinnen mit Freundinnen – usw., nicht wahr? Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.

    Weil also der Buddha das Problem sah, das der Sexualität innewohnt, sagte er, dass es besser ist, die Sinne zu disziplinieren und zu kontrollieren, um ein ruhiges und friedvolles Leben zu haben. Aber das muss schrittweise erfolgen, langsam, begründet auf Verstehen, nicht unvermittelt. Es kann nicht erzwungen werden. Es muss allmählich geschehen und mit tiefem Verständnis. Wenn Menschen es nicht verstehen und versuchen, ganz unvermittelt damit Schluss zu machen, werden sie nur noch mehr Frustration, Furcht usw. haben.

    Und deshalb sagte er in seiner schrittweisen Lehre, dass es zuerst Genuss schenkt, sexuell aktiv zu sein, dann aber gibt es Nachteile, dann gibt es Probleme. Und erst dann, wenn man die Probleme sieht, beginnt man zu erkennen, dass diese Nachteile und diese Negativität der Sexualität innewohnen – sie sind davon nicht zu trennen. Die Lust beinhaltet diese Schwierigkeiten und Probleme.

    Mit anderen Worten, die permanente, man kann ruhig sagen, suchtartige Beschäftigung mit der Sexualität, die permanenten Orgasmen rauben dem Körper sehr viel Energie und schwächen ihn. Dies ist meiner Meinung nach auch die Hauptursache für psychosomatische Erkrankungen.
    Die permanenten Orgasmen greifen tief in die Physiologie des Körpers ein. Vielen Menschen fehlt dann die Kraft der Natürlichkeit und sie entwickeln unterschiedliche Denkmuster und Verhaltensauffälligkeiten, u.a. eben auch, dass sie eine Neigung zum Narzissmus entwickeln.
    Die Hauptveränderungen spielen sich auf physiologischer Ebene ab. Besonders Intellektuelle sind oft in ihrer eigenen Intellektualität gefangen. Ich glaube, Menschen wie Dr. Dr. Benelli setzen sich allein intellektuell mit solchen Themen auseinander, ohne sie selber verwirklicht zu haben. Aber das ist der entscheidende Punkt.
    Video: Gluecifer – Bizarre Festival 1999 – Punkrock (30:14)

    gluecifer

    Video: Gluecifer – Bizarre Festival 1999 (30:14)

    Was die Anschläge von Sri Lanka mit dem Islam in Deutschland zu tun haben

    25 Apr

    Haliaeetus_leucocephalus

    By Jörg Hempel – Weißkopfseeadler – CC BY-SA 3.0 de

    Conservo

    (c) Screenshot YT

    (www.conservo.wordpress.com)

    Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek *)

    Speichen ein und desselben Rades

    Kurz nach den Anschlägen von Sri Lanka, bei denen am Wochenende über 320 Menschen getötet wurden, war für deutsche Medien eines mindestens genauso wichtig wie die Meldung über die Bluttat selbst: penibel alles daranzusetzen, dass ja niemand vorschnell einen radikalislamischen Täterhintergrund vermutet , welcher sich womöglich gar zu einem Generalverdacht gegen alle Muslime ausweiten könnte. Auch wenn jedem nüchternen Beobachter, im Lichte unzähliger Terroranschläge der Vergangenheit und angesichts des Zielprofils (christliche Kirchen und Hotels westlicher Urlauber), rasch klar war, dass es sich hier mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nur um einen weiteren Anschlag mohammedanischer Sprenggläubiger handeln konnte, übten sich deutsche Medienschaffende in der wohl nobelsten journalistischen Disziplin des Zweifelns.

    Besonders „ruhmreich“ taten sich die Nachrichtenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender hervor. Heute-Journal etwa wies in einer genial gestrickten, manipulativen „Reportage“ darauf hin, dass Sri Lanka nun „seit…

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    Video: Martin Sellner: Mein Verhör & eine Warnung an alle Unterstützer (11:44)

    17 Apr
    Video: Martin Sellner: Mein Verhör & eine Warnung an alle Unterstützer (11:44)
    Wir wollten es lange nicht wahrhaben. Aber es ist nicht mehr zu leugnen: Österreich ist womöglich kein funktionierender demokratischer Rechtsstaat mehr. Auf wackeliger Basis werden scheinbar willkürlich Razzien durchgeführt und zahllose Konten geöffnet. Listen werden erstellt. Diese Daten landen dann alle zielsicher bei linken Zeitungen und Parteien, die uns für vogelfrei erklärt haben.
    Vor unseren Augen versucht der tiefe Linke Staat den Rechststaat zum repressivem System zu transformieren und will, mit Duldung und mithilfe aller Parteien, das außerparlamentarische patriotische Umfeld vernichten. Die Mainstreammedien kritisieren diesen Vorgang nicht sondern feuern ihn an. Alle freien Stimmen, welche dagegen protestieren könnten, wurden zum Schweigen gebracht, oder gekauft.
    Wir halten als einzige Stand und vertrauen auf die Restbestände der neutralen Justiz, und die Gerichtsbarkeit. Unsere friedliche, demokratische und aktivistische Arbeit ist gefährdeter, wichtiger und legitimer denn je. Doch es ist an der Zeit eine Warnung an jeden auszusprechen der uns unterstützt. Schaut euch das Video an und überlegt es euch zweimal. Wir haben unsere Entscheidung getroffen und werden niemals aufgeben. Ihr müsst eure treffen.
    Meine Meinung:
    Warum lässt Martin Sellner sich auf ein Verhör ein? Red’ gar nicht mit ihnen, zeig’ ihnen symbolisch den Mittelfinger. Aus jeder Aussage drehen dir die feigen und verlogenen Linksfaschisten in den Behörden einen Strick. Es sind so feige armselige Würstchen – Faschisten. und wenn ich richtig informiert bin, sind Spenden an die IB durch Paypal anonym.
    Meine Frage, nähern wir uns in Deutschland und Österreich immer stärker einem linken tiefen Staat (einer linksfaschistischen Diktatur) aus Richtern, Beamten und Staatsanwälten an, wie er bereits in der Türkei besteht?
    Es fanden keine Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale Notre Dame statt

    1_notredame_feuer

    Paris – Der Chefarchitekt von Monuments Historiques, Francois Chatillon, teilte mit, dass die Restaurierungsarbeiten am Dach der Kathedrale Notre Dame noch gar nicht begonnen hatten.
    Es hätten deswegen auch keine Schweißarbeiten stattgefunden und die Entstehung eines Hot-Spots aus arbeitstechnischen Gründen sei daher auszuschließen. Lediglich das Gerüst sei vor kurzem aufgebaut worden.
    Das Feuer ist am 15. April kurz vor 19 Uhr bemerkt worden, als ohnehin niemand mehr gearbeitet hätte. Die Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit Feuer und Chemikalien bei der Restauration historischer Gebäude seien aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit extrem verschärft worden.
    Am 18. März brannte die katholische Pfarrkirche Saint Sulpice, die zweitgrößte Kirche in Paris. Es müsste sich um einen unglaublichen Zufall handeln, wenn innerhalb von weniger als 4 Wochen auch noch die bedeutendste Kathedrale der Stadt Feuer fängt. >>> weiterlesen
    John schreibt:
    Notre-Dame: Islamisten wollten sogar ein mit Gasflaschen gefülltes Auto vor dem Gotteshaus sprengen
    Bereits am 17. März 2019 brannte die zweitgrößte Pariser Kirche Saint-Sulpice im sechsten Pariser Arrondissement. Der Parteiführer der Republikaner, Laurent Wauquiez, warnte damals auf sprach damals laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (FAZ) von einem „Angriff auf die Christenheit“.
    Michel Aupetit, Erzbischof von Paris, warnte indes vor vorschnellen Urteilen. Bis heute ist die Ursache für den Brand in Saint-Sulpice offiziell unbekannt – in der Kirche sind einige der wichtigsten Adelsfamilien Frankreichs begraben. Es soll sich jedoch definitiv um Brandstiftung gehandelt haben.
    Erst am 12. April 2019 wurde eine Islamistin, die mit Komplizen zuvor einen Anschlag auf Notre-Dame verüben wollte, wegen früherer Vergehen verurteilt. Sie versuchte 2016  offenbar mit zwei weiteren radikalen Muslim-Frauen einen nahe der Kathedrale Notre-Dame abgestellten sowie mit sechs Gasflaschen gefüllten Personenwagen in die Luft zu jagen. Die Behörden konnten den Anschlag rechtzeitig verhindern.
    Die drei Frauen sollen laut Medienberichten vom „Islamischen Staat gesteuert worden sein. Aufgrund früherer islamistischer Umtriebe wurde die Frau nun gemäß „The Journal“ zu acht Jahren Haft verurteilt. Am 23. September soll der Prozess zum versuchten Anschlag beginnen. >>> weiterlesen
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